1859 / 90 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

na welchem beim Ein

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mit 15 Sgr. für den Centner zur Erhebung kommt. 2c. Berlin, den 28. November 1858.

Der General-Direktor der Steuern.

den Költiglién Prövimzial-Steüer-Dikéktor N; zu N,

Haupt-Verwaltung der Staatsschuldeu.

Bekanntmachung vom 26. Janüäat 1859 bétref- fend die Ersaßleistung für die präkludirten Kassen-

Anweisungen vom Jahre 1835 und für die Ddtlehns-Kafssensheine vöm Jahre 1848.

Geseß vom 15. April 1857 (Staats - Anzeiger No. 100, S. 789).

) Bekanntmachung vom 29, April 1857 (Staats-Anzeiger No. 103. S. 817). Bekanntmachung v. 9. September 1857 (Staats-Anzeiger No. 216. S. 1783).

__ Durch 29. April 1857 und vom 7.

sóñen, wel<e Kassen- Anweisungen vom Jahre 183 lehns - Kassenscheine vom

der Staatspapiere -oder den Províinzial-, Kreis - odér Lokäl-Kassen eingereiht haben, zur Empfängnahme des ihnen in Gemäßheit des Ersaßzes aufgefordert

Da der Ersatz für diese Papiere dessenungeachtet no< immer niht vollständig abgehoben if, so werden die Betheiligten no<hmals aufgefordert, solchen bei der Kontrolle der Staatspapiere hierselbst, Oranienstraße Nr. 92, oder beziehungsweise bei den Regierungs- Hauptkassen gegen Rü>kgabe der ihnen ertheilten Empfangscheine

Geseßes vom 15. April 1857 zustehenden worden,

oder Bescheide in Empfang zu nehmen. Zugleich ergeht an diejenigen Personen,

Ersatzleistung einzureichen. Berlin, den 26. Januar 1859,

Haupt-Verwaltung der Staats-Schulden.

Natan. Gamet., Nobiling. Guenther.

er

Ministeriune der landwirthschaftlichen Angelegenheiten.

Bekanntmachung vom 31. Jauuar 1859 betref- fend die Schließung der Geschäfte der _ Nentenbanken,

Geseß vom 26. April 1858 (Staats-Anzeiger Nr. 133 S, 1141).

Jn Gemäßheit des Gesehes vom 26. April 1858 (Geseh-

Sammlung pro 1858 S. 273) beflimmen wir hierdurch, daß den beftehenden sieben Rentenbanken, und zwar : i j :

1) der Provinz Brandenburg

2) der Provinz Schlesien,

3) der Provinz Pommern,

4) der Provinz Posen,

5) der Provinz Preußen,

6) der Provinz Sachsen und

7) der Provinz Weftfalen und der Rheinprovinz, auf Grund derjenigen Auseinandersezungs-Geschäfte, welhe später als am 31. Dezember 1859 bei der zuständigen Behörde hbe- antragt werden, keine Renxen mehr überwiesen werden dürfen.

Berlin, den 31. Januar 1859.

Der Finanz-Minister.

Der Minister für die landwirth- von Patow.

schaftlichen Angelegenheiten. Gr, von Pü>ler.

l wel<he no< Kassen- Anweisungen vom Jahre 1835 oder Darlehns - Kassenscheine vom

Jahre 1848 befizen, die erneuete Aufforderung, dieselben bei der Kontrole der Staatspapiere oder den Regierungs-Hauptkassen zur

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ange getrö&néfet Pflatinién in füitéh det- | fästhen oder Schachteln von dem Gefammt- |' <ließli< der Kästchen 2c. der Eingangszoll

tung deraKreis-Thierärzte zur Bthätd ling kranker Gestütpferde betrie ffend:

Der

Diäten und Reisekosten nah den Vorschriften zu liquidiren berechtigt sein sollen.

benen Form aufzustellen haben.

Berlin, den 29. März 1859.

Der Minister für die landwirthschaftlichen Angelegenheiten, Graf von Pü>ler.

A1 unsere mehrfa< veröffentlichten Bekanntmachungen vom D Januar v. J., find dièjenigen Per-

und Dar- Jahre 1848 nah Ablauf des auf den 1. Juli 1855 festgésehten Präklufiv-Termins bèi uns, der Kontrolle

sämmtliche Königliche Regiérungen, mit Ausnahme der zu Sigmaringen.

Herr Minister der geistlichen, Unterrihts- und Medizinal: Angelegenheiten hat fih damit einverstanden erklärt, daß die Kreis, Thierärzte im Jnteresse des Gefkütwesens auf Requisition bt Ge, üt - Vêérwaltungen und der von iht bebsllmächkigten Beshal, | Stationshalter zük Behändlung kranker Gestükpferdë verpflichtet bann aber au< für sol<& Geshäfté aüßerhälb ihrés Wöhiöttez für Staats8beamle bestehenden | Die Königliche Regierung hat hierna< die Kreis - Tbierärzte Jhres Verwaltungs, Bezirks unter dem Hinzufügen mit Weisung zu versehen , daß die selben selbstverftändlih für die Behandlung kranker Geftütpferd an ihrem Wohnorte niht Gebühren verlangen können, ihre Reise föster?Liquidakibüen' äber in der von der Königlichen Ober - Reth nungsfammer dur< das Cirkular vom 31. März 185k vorgeschriu

Angekommen:

dent der Provinz Schlesien, Freiherr von

Breslau,

Abg reift:

Der Füri...zu Carolath.

nah Dresden.

von Canit und Dallwih, nah Darmstadt,

Berlín, 13. April.

niß zur

ertheilen,

D Tau 4 m:a.@ U 0-4,

Die bisher bestandene Beschränkung,:: „daß die hiesigen Post-Paketbesteller Pakete bis zum Ge- wichte von[15 Pfund bis in die Wohnung des Empfängers zu tragen, s{werere Pakete aber nur bis in den Hausflur zu schaffen verpflichtet sind“,

ift aufgehoben und bestimmt -worden, daß die Paketbesteller künftig-

hin au< Sendungen über 15 Pfund, sofern der Empfänger nicht

das Gegentheil verlangt, bis in die Wohnungen der Adressaten schaffen müssen.

Wenn den Paketbestellern dies wegen des Umfanges oder der Schwere der Sendungen allein ni<ht mögli ist, sind die Adressaten indeß gehalten, ihnen die nöthige Mithülfe zu gewähren.

Berlin, den 6. April 1859.

Königliche Ober-Post-Direction.

nge Se, Excellenz der Skaats- und Minister des Königlichen Hauses von Massow aus der Provinz Schlesien

Se. Excellenz- der Wirkliche Geheime Rath und Ober - Präsi Scleinit, von

Carolath- Beuthen, nad Der Königlich sähsishe Staats-Minister, Freiherr von Beusft,

Der Kammerherr und defignirte außerordentliche Gesandte und bevollmächtigte Minister am Großherzoglich hessischen Hofe, Freiherr

: _Se. Königliche Hoheit der Prinz-Regent haben, im Namen Sr, Majestät des Königs, Allergnädigst geruht: Dem Obersten a. D. und Hofmarschall des Prinzen Albre<t von Preußen Königliche Hoheit, von der Schulenburg, die Erläub-

| Anlegung des von des Herzogs zu Sachsen - Meiningen- Hildburghausen Hoheit ihm verliehenen Commandeur-Kreuzes erftet Klasse des Herzoglih Sachsen - Ernestinishen Haus - Ordens zu

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in fremden Münzsorten , mit Ausnahme der in

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Bekanntmachung vom 17, Febxuar A dit treffend die Bedingungen, unter wEIMER 19 Sgt zur Ausprágung von Courántmünzen s | Königlichen Münze augenommen wird.

g. 1. H : j in in Barren Die Königliche Münze nimmt dehnbares in Gemäßheit des : Bi Münzsorten, nz: vom 24. Januar 1857 ausgeprägten Me Louts geseßten Münzsorten , in Geräthen und nter festen Stü>en ‘zur Ausprägung an, wenn die Mengen ni 5 Pfund betragen, n

Das eingebrachte Silher Wird geshmolzen Uer Gera aus einer Tiegelprobe auf nassem Wege 1 OOP N Tidnahind e . 683 fann jedo, nah Befinden der V e, a E URR lies feinen Silberbarren der Feingehalt auch aus Aushieben ermittelt werden,

L Eigenthümer des Silbers zu S@{melzabgang hat der Eigenthümer )

Laie Wgltden erbe besander SG ele des Eigen lle ie Schmelzung aus De n. 2 Falle angere<net, wenn die Schme fn cie V e rböerbbhUng thümers hat wiederholt werden müssen, S

izufÜü das geshmolzene SUder, dex Masse herbeizuführen, oder wenn E Saur Aude 5 verlangen dés Eigenthümers oder weil zur L E L eéfinel {st vor Ausfertigung des Münzscheins zurü>gegeben werden muß.

g. 4. A E

Die Probirkoften LeDA R E ae A run

ite Probirung ($. 2) im al : ;

E eti Prov erte Dehn et oi dem Eigep:

rihten, wenn eine wiedery9 e eung von S Stet idt

imer ver | Veränderung îm esultat n

thümer verlangt und damit eine l 9 n Manie (C

‘rei ird Verbleibt das Silber nicht béi der Münze (F. 9)-

r beit 10 Sgr. Gebühren für jede doppelte Probirung zu entrichten.

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i i “fü in Silber gezahlt er Münzpreis , welcher für das Pfund fein S1 geza zub g befolgers bestimmt und dur< das amtliche Coursblatt

i Sguuover, 12. April. billigf'i

| die Aufforderung des Legtexen für eine ynberechtigte

" f , S , Fi der hiesigen „Börse zur öffentlichen Kenntniß lat Sie Abänderung deo bestimmten Münzpreifes wird I a Ta vor deren Eintreten in gleicher Weise bekannt gemacht werden.

K 6,

Ueber das eingebrachte Silber werden nach R ien S Feingehalts Münzscheine ausgefertigt, und h F (p A nach dem vorhandenen Baarbeflande entweder sog eid 0 T Rdber dexr in dem Münzscheine aus8gedrüdten rift, welche A S till folge der Einbringungen bestimmt weren wird, gegen L

3 igenthümer des S! ft berechtigt, die Zah- ( (t, Der Eigenthümer des Silbers ist bered di / des hestimmten Münzpreises ($. 9) in Ein - B tin stü>en zu bedingen. In dem S ener A irgbélcibbes" kün “n lichen oder theilweisen Unterbreung A2 Tes : A Sttinter des Silbers weder die O der b stimmten Frift no< ein Schadensersaß gefordert werden.

Goldhaltiges Silber bleib? für jeßt von ber Annahme bei der Königlichen Münze ausgeschlossen. Berlin, den 17. Februar 1859. i Königliche Mün z-Directtion,

Nichtamtliches.

; ( 1 Se. Königliche Hpheit der Berlin, 13, April. Se. Königliche Hohe er Ne: wohnten - heute Vormittag “der Besicytigugg Se {ften Bataillons Kaiser Franz-Grenadier-Regiments A i S Majofs reit her Uno Malte hirau zirklichen Geheimen Raths Jllaire Freiherrn von Manteusset, den F, T i anin Séhleinid, ept- und des Ministers“ des Auswärtigen, FrelherL n E Melpungén : 11 Uhr empfingen Allerhöchstdieselben die M s A - Lieutenants Grafen bon Blumenthal, deA E Majoxs von Derenthall und des E i Freiherrn H Gärtri wie mehrerer anderer ziere. E O O der gestrigen (86fen) Hung dre stchende Ife Tie es er aus siebzeh:1 agra fie le U Va R R NEE (4 tg E d darauf die allgemeine 8 Ehbegeseh - Entwurfs erledigt un E „Fllgeae Bistussion Ter Titel Al. t Geseh-Entwurfs : „Von Ehe idungen“ zu Ende ge\sU. 46 a A «ld u In der eutigen Sißung des Hauses der R add wurde die Berathung des Ehegeseßes beendet, L der Kommission wurden dur<hweg angenommen, ei aua unseres Blattes begann die namentliche Abftimmung U? ganze Geseh.

Die „Neue Hannoversche Zeitung“ u einer Besptechun E hamburg D Me É wegung die E des Sen gen das pon | l "repolutiongir ezeichnete Treiben bes : nare E id ini ' m Landtag Sachsen. Meiningen, 10. April. Bei unserm L ist vor einigen Tagen eine hôch ste Propositions\<rift über die erd besserung der Pfarr- und Schulstellen eingegangen. Hiernach \ E erstere auf mindéstens 550 Fl., leßtere dur< Ueberlassung Naturalien aufgebessert werden. i ee : Baden. / Karlsrube, 10. April. Jhre Königlichen o der Großherzog und die Großherzogin sind heute r mittag von der ‘Reise nach Berlin und Weimar hiér wieder einge- troffen. (Karlsr. Ztg.) : | j N Desterrei: Wien, 12. April. Der 1m telegraphisen Auszuge bereits mitgetheilte Artikel dèr „Oesterr. Corresp. ha folgenden Woitlaut : | | | T Die Thatsache, daß die Kaiserliche Regierung ihre Theilnahme r ane in Aussicht genommenen Kongresse der Großmächte an die E A g der Entwaffnung Piemonts geknüpft hat, beschäftigt lebhaft hie A gen ne Aufmerksamkeit. Wir halten für wichtig, daß die Meinung de d uh Auslandes über diesen Entschluß Oefterreichs der festen Anha arri E nicht entbehre, und. wir glauben das Urtheil Unparteiisher in unw1dF lealicher Weise begründen zu können. i j : 1 Wi Ad welche Lord Cowley's Sendung in Wien E hatte bewiésen, daß die Kaiserliche Regierung troy \{<werer is i Or E sezter Herausforderungen von Aer naci Je Gesinnungen beseelt, -daß riede Europa's ihr eines Opfers werth el. / 8 Dicse Wisinoÿndes hatten sich“ nicht geändert, als her ToriGlag deo Kaiserlich russischen Hofes, einen Kongreß der fünf Großm L) E zu un na<h Wien gelangte. Es stand bei dem Kaiserlichen Kabinete p A Augenbli>e an fest, daß Oesterreich einer friedlichen Beratung, un fo a Wächtern der Ruhe Europas L eylgichen wet ce fin hen 1 Ag ar die Kaiserliche Regierung si< guch Harze - „e Tée nicht eie Bür [aften d Gat F F e U ib s a Theilnehmer eintreten könne. Sie hatte die Or V tian hu in welcher fie si< geidthigt gésehen hatte, zu ihrer E i eren Friedens bereit, aver waffnen, sie war daher zwar zu etnem Wexke fi L a d icht zu einem Kongresse, der anderen Mächten nux da ttel bot, | a Stunde aus den Berathungen den Krieg hervorgehen : Wee Jn dex Armee Piemonts konnte sie nux die Spiße de A a L iz bereiteten Angriffs erbli>en und Gr f is elbst daß in seinen Augen die ‘Ausübung der Harte C Bitices 1 eines europáish garantirtén Rechtes, wie die U N e za, Sardiniens Kriegsrüstungen legitimire und deren Fort e: j E s L ik Als ‘exstes Und nothwendigstes Pfand der Friedensa s “4 mächte verlangte daher Oestérxeich, daß die Entwaffnung, a E Eröffnung des Kongresses vorgebe, und Großbritannien, g guter E der Ehre der Staaten und des Ee Anstandes, fat Ee Gor ung natürli und gere<t, daß es jen m 2 Antrag A tdin, Lide unter Mitwirkung Frankreichs in {un pur en een Piemonts Rü>kehr zum Friedensfuße konnte jedod get Siebel f Regierung nicht als eine voll l Bal at vér -Pükten G. fien’ und ebe deshalb wär sie es, welche U L L bed Kong Lie dén an fie gelangten Vorschlägen das Progéamm gs E bilden sollten, als fünsten U eine E A er n allgemeiner Entwaffnung hngzusg? * j : s dagegen hat, #o scheint es, nicht geglaubt, das Kabine! von Turin zur Entlassung der in Piemont gebildeten SreorE ici E Herstellung des Friedensfußes auffordern zu können, den dste d abi ist ei s sei m><t ausführbar, diè Forderung Kabinete 1st eingéèwendet mre, Bi s VN ir,usettà : Entwaffnung vereinzelt gegen Bl u A Ie D L dar nun, Bir glauben es zu wifsen, die U e e E Hand: welhè den Bés{lvß allgemeiner Entivaffnung als die “Gear lung des Kongressés E ne FediA S ddie; Hand E Mia. ni h öffnung 1 h gebniß, auch D E RELS lei so -vielen früheren sprechenden i i diefe Géneigtheit, glei || ¡felheren; APTETAEN Sn ‘ves E ibe Oelen n Engen Ri i ps S [t flar wexden, daß micht: etre L Q +4 aneticben Willen fehlt, de O Blo G U esa Sit Pei Ne ronnte obne thatsächli<hèe Béiveile, 908 S #56 aut nu “en Vabitien bestehe, Oesterreichs Eintritt in emen Kongreß au nur i i alten werden? E T ; E für N Tg Bern, 10. April. Frankreich hat auf e E tralitäts: Erklärung der # <weiz no< nit gean Neèl- aber,” daß ‘es zustimmen und Pièmónt vermogen wird, feine 2 viationén fállén zu lassen. (A. A: ‘Zt3.) C SDC c du Ayuil Großbritanuién und Jkland. Lond on, arähler Sir E Bulwer Lytton hät folgendé Adtessé an ‘jene S : ¡ne Herren! Augen- a die Wähler der Grafschaft Herford. Meine aer) au Sik bli>li is meine Gesundheit leidend. J bAAbNGZAe E R wid im Parlamente, den ich Jbrer Gunst ver: danke, ie L den Beschwerden einer Wablbewegung nicht Zes Men E bie Erfüllung fürchtete, daß fie mi< im Falle einer Sa S Jch - bin ee m né. Des L: Ten migt ‘Ramen bei allen Klasen und de: untex hnen, A S habe aend und it E O Ihr Grafschaft Gewicht hahen, N burs ¡eds einer «Wäxme f E ¿haus vetcolten werden tan ausge. px Heinen. Seits Pur UUgenlgel L mal ur Verfügung Ju Ae worden, inte Dienstè Jbnen now einmal zut Det

zédei lassen werden, stellen Sie verfichern , daß Sie mir Nachsicht angedeihen 0