1859 / 101 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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a órpà ,

fon Stadeélberg, zur Zeit in Wiesbaden, einé. äußerft geringe. T “¿sten Secxetair der ehstlándischen Ritterschaft Carl Gott- Dbgleich unter sol<hen Umständen und-bei der augenbli>li hard Grafen von Manteufel, noch „obwaltenden Unklarheit die Regierung fih ni<t in der

nah Prüfung derselben durch das Kapitel und auf Vorschlag des Lage- kefindet, der Landesvertretung eine eingehendere Mittheilun

ferner * Dem „YOberst-Lieutenaut z. D. „Kleinschmidt zu Magdeburg: sehen hat,

serlih rusfishen Hofrath Dr, Martin August Meyer zu Han- nover und dem praktischen Arzt Dr. Bov ermann zu Witten, im

Der Geheime Regiftratur-Assistent Rein i>e_ist zum Geheimen die „andere - deutsche «Großmach Registrator im Ministerium „des JZunern ernannk worden. Krieges befindet hat die Regierung,

drei ; preußischen Arniee-Corps, welche das: Bundes - Haupt - Kon:

\ ium. tingent Preußens bilden, Ma: schbereitshaft anzuordnen, son- f Finauz-Ministertum dern fie hat au< am ¿Vunde einen entsprechenden Antrag für Þ

Bei der heute fortges?ßten „Ziehung der 4. Klasse .119. König- sämmiliche ¡Bundes - Kontingente eingebraht, welcher ‘sofort zum licher Rlassen-Lokterie fiel der 2te Hauptgewinn v on:100,000 Beschlusse exhoben worden ist.

Thlr. auf Nr. 69,197. 41 Hauptgewinn v.o n-:40,0,00 Thlr. Wie sie überhaupt ents{lossen ift, gewissenhaft an-den Grund-

‘auf Nr. 52,809, 3 Gewinne zu 2000 Thlr. fielen auf lagen festzuhalten, auf welchen seit faft einem halben Jahrhundert Nr. 11,668. 32,615. und 88,695. der dffentliche Nechtszustand Deutschlands beruht, #o ‘hat „au, D 36 Gewinne zu 1000-Thlr. auf Nr. 8600. 9959, 10,490, bei dem so eben am Bunde, eingebrachten Antrage, die: Regierung 11,637. 21,036..22,721. 24,193. 26,207. 30,644. 341,086. 33,876. sih ‘sireng innerhalb derjenigen Grenzen gehalten, welche „dem 35,047. 36,893. 40,370. 43,772. 47,508. 48,454. 53,387. 53,680. wesentlich defensiven Charakter des Bundes entsprechen.

55,004. 55,031. 57,186. 61,955. 65/739. 70,382. 71,880. 73,970. So im Vereine mit seinen deutshen Bundesgenossen gegen

75,684 75,955. 76,282. 80,339. 80,913. 84,628. 84,791. 90,911. jeden Angriff gerüstet, und fefthaltend an den europäishen Ver- |

und 92,997. trägen und der Jutegrität Deutschlands, wird Preußen ‘in seiner f 30' Gewinne zu 500 Thlx. auf Nr. 4422. 5825. 1904. Politik vor Allem von dem Grundsaße getragen und geleitet |

14,812. 15,648. 18,923, 21,841. 30,464. 34,174. 35,438. 35,9f1, werden: daß die Junteressen Deutschlands - die 39 4185. 40,049. 40,242. 54,698. 58,467, 58,808. 65,810, 65,898. Interessen Preußens sind!

66,164. 69,636. 70,345. 71,520. 72,723. 73,606. 74,437. 87,391. Hierauf nahm der Präsident Graf S<werin das Wort und f

$7,855. 91,326. und 94.209. sagte: „Meine Hexren! Die einzige Antwort, welche ih auf die

75 Gewinne zu 200 Thlr. auf Nr. 1698. 2379. | eben gehörte Mittheilung zu geben weiß, ist: je ernster die Zeiten | 6054. 6645. 8268. 8317. 8912. 9982. 10,749. 11,517. 15,607, | werden, mit desto festerem Vertrauen bli>t das Preußische Volk 15,671. 17,322. 17,823. 18,699. 20,856. 21,810. 24,188. 25,327. | auf den evhabenen Fürsten, welcher gegenwärtig die Preußische 25,377. 28,453. 32,988. 33,252. 33,970. 35,087. 35,128. 37,803. | Politik leitet. Lassen Sie uns diesem Gefühl der Uebereinstimmung 37,951. 38,170. 38,742. 40,191. 42,231. 44,657, 44,851. 46,219. | zwishen Fürst und Volk den entsprebendsten Ausdru> geben in 46,611. 46,909. 50,018. 53,537. 54,785. 54,868. 55,714. 56 824 | dem Rufe: Es lebe Se. Königliche Hoheit der Prinz - Regent!" 58,594. 60,954. 61,086. 61,906. 62,155. 65,958. 65,719. 66,099. | Die ganze Versammlung erhob si< und brachte dreimal ein fräf: | 66,169. 67,241. 68,116. 68,771. 69,535. 70,421. 741,404. 73,320. | tiges Hoh aus, : 73 850, 76,379. 78,431. 79,270. 80,317. 82,594. 83 967. 84 984. Das Post- Dampfschiff „Geiser “, 91/211. 91,999. 92,150. 93,432. 94,059. 94,095. 94,537, und 94,948. ; 1 21 Passagieren eingetroffen. |

Berlin, den 28. April 1859. Sachsen. Dresd»n, 27. April, Das so eben erschienene

Königliche General-Lotterie-Direction. „Dresdner Journal berichtet, daß Frankreich dem neuesten Vor- |

L“ [Page L R En ale tue nicht ertheilt habe.

erlin, 2. April. Se. Königliche Hoheit der Prinz-Re : teiburg, 26. April, Gelern Nachmittag is Se. Könige

p abei) A Rtikes G tas idt V8 REnas Ulléranäbig E liche Hoheit der Großherzog von Medlenburg - Schwerin und der Dent außerordenilichen Eésandten und bevollmächtigten Minister am T Ea, "L E zum Besuche des Herzoglichen Hofes | ónigli< belgishen “Höfe, Wirklichen Geheimen Nath, Grafen | ° D: O S : j j E die Stlaubñib tet alia des a Ain ç Frankfurt a. M., Dn pril: Nah hier eingetroffenen Hoheiten den Herzögen voù” Anhalt : Dessau ‘und Anhalt: Bernburg Nachrichten aus Bern ist bie Bundesversammlung zum 2. Mai } ihm verliehenen Groß - Kreuzes dés Herzoglichen Gesammt- Haus- einberufen worden. Der Kanton Tessin hat 3 Bataillone ausge! | Ordens“ Akbrects des Vären zu ertheilen | i boten. Der englische Gesandte in Bern , Capitain Harris, hal } - e ' ì Gegenbefehl erhalten und is niht nah Mailand abgereist. E Î Nassau. Wiesbaden, 26. April. Die Vakanzen im Vi icht amtlich es. Offizier-Corps unserer Truppen find heute bereits theilweise aus: |

f | G aus Kopenhagen am ‘6sten d. M. abgegangen, is in Stettin gestern Vormittag mil

3befizer Ernst Grafen _v.,o:n Mäannteuf fell, „zu versuchten Vermittelung gemacht, und es is Hgher - no< nicht | " pra ess raf Wi P 7 pee S Z alle Hoff De vershwunden. Diese Hoffnung„aber .— die R | Kaiserlich russischen Garde- Lieutenant a. D. Carl Freiherrn gierung giebt sih darüber keiner Täuschung “hin, "is nur no<h |

; s L . in engen, Beziehungen, zu | nitiag;¡ást- die (Zweite Kammer; dér- zu Erledgats einiger dringen* | Gèrbl bis fien enen A eusoen BUnb -unfershäßen oder, y | iy gelegenheiten- einbéruferen Stände zusammengetreten, um) übérsehen kann un e und 8 diése Berbiütblichfeiten strenge nas: F einige Vorlagen der Königlichen Staats - Regierung? entgegenzu- kam,’si{* do<h'auf’s wélseste' und taftvollste entha ten, e Durchlauchtigsten Herrenmeisters Prinzen-Cäfl von Preußen König- zu. machen, so hält fie es do: für ihre Pflicht , derselben“ sofort | liche ¿Hoheit zu Œhrenzittexn des Johanniker- Ordens zu ernennen; nach « ihrem Wiederzusamzentritke von. einer Maßregel 5Keuutniß f i | : | La Pan C pr E a LA C E M La 4 zu geben, zu welcher sie si in der :Zwischenzeitz veranlaßt ge: F liche Staatsregierung hat die Stände einberufen, un cinigezdie Zee Oesterre grdberem wordan: Is fage E E eneS bers j : : j ; vastnisse betresfende Vorlagen der ständischen Berathung und Beschluß- | mik „n CTEW; 13 : Gi ph Z "Ér ; j i (e Jnmitten der allgemeinen Rüftungen in den Nacbbar staaten F Ç den Rothen Abler-¿Orden drikter Mane UnT Dee Sleife, dem-Ka! hatte die Regierung hon seit längerer Zeit si mit dem Ge: F danken entsprechender Schritte beschäftigt. Nur die in jüngster F Kreise Bochum, den Rothen Adler-Orden vierter Klasse, so wie dem Zeit gesteigerten Hoffnungen auf die Erhaltung des Friedens f Schullehrer Scholz zu Rathmannsdorf, im Kreise Neisse, und dem dur den Zusammentritt eines europäischen Kongresses hailen Þ vormaligen Kirchen - und Schul - Vorsteher Mueller zu Schön- sie O Qr hrer dien fa lige Naa side(duf ddie | „walde, im Kreise Lu>au, das Allgemeine Ehreiizeichën , zu „yexleihen. standefommen des Kongresses völlig verschwand, hat die Regie: | rung nicht länger gesäumt, ihren Beschlüssen Folge zu geben f Von dem Bewußtsein erfüllt, daß die Pflicht, neben der eigenenF} Ministerinm des Junnern. Sicherheit au< für die Deutshlands Sorge zu tragen, f Preußen vor Allem in einem Augenbli>e anheimfalle, wo f t in Jtalien - sth -am -Rande eines | abgesehen von anderen f vorbereitenden Maßregeln, sih nicht darauf beschränkt, für die f

gefüllt worden. Es wurden 5 Majore, 9 Hauptleute, 14 Ober- |

Preußen. Berlin, 28. April. Folgendes is der Wort- | Lieutenants und 15 Unlter-Lieutenants, sodann 1 Oberstabs- und laut der von dèm Herrn Minister der auswärtigen Angelegenheiten | 1 Regiments-Arzt ernannt. Die Depot-Compagnieen wurden ge | in dey HuCIgen Sißung des Abgeordnetenhauses Namens der König- | bildet und fieht man weiteren Beförderungen entgegen. (Fr. J.) lichen Regierung N ge ebnen lärung : Vadeu. Karlsruhe, 26. April.” Nach heute Abend hier

AReie Mertent, 4 : : eingetroffener télegraphisher Nachricht ift Jhre Kaiserliche Hoheit

Jn dem Augenbli>e, in welchem die preußische Landeêvertre- | die Großfürstin Olga von Rußland, Prinzessin von Baden, heute tung fich ver ammelt, um ihre vor Kurzem unterbrohenen Ar- Nachmittag 20 Minuten vor 4 Uhr von einem Sohn alü>li< ent- beiten wteder auf unehmen, gehen in der Ferne verhängnißs{were | bunden worden. Das Befinden Jhrer Kaiserlichen Hoheit ist o Ereignisse ihrer Erfüllung entgegen. Die Disserenzen zwischen | befriedigend wie mögli. (Karlsr. Ztg.) Oestexreih einerseits, und Sardinien und. Frankrei andererseits Heidelberg, 25. April. Von hier find bereits viele aben in diesem Augenbli> einen Grad erreiht, welcher jeden | junge Männer, meist no< auf der Hochschule ftudirend, dem

oment den Ausbruch des Krieges befürchten läßt. Aufruf des Kriegs8ministers gefolgt und haben si< als“ Portepet-

So eben hat F einen leßten Versu< zur Erhaltung | Fähndrichs in das Armee-Corps gemeldet, Fast sämmtliche Mit- des Friedens dur iederaufnahme der s{on vor einigen Wochen | glieder der bier bestehenden Studenten - Verbindung „Suevia“ find

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; ¿dein Kriegsmfnister ut ‘Sardinien je nada das7Einé uñd" das" Uibéré in’ seinê Fdrbe-" nah ae Ee : Be, c fih iden Kriegêminister zu? De rungen gerech E H Uns gut Seite ftand Preußen, in gei li df it, Tee gun s S 6s R - P ZLi «abo - ore ität, ens” Ske eine ¿1 , fg ASirttemberg- “Stuttgart, 26: April: Héte - Vor?“ und Loyali Preu csierretch und Deutschland, bat : d, die es nicht unkers<äßen oder.

| : ine deutsche Partei-

ehmen; - : Stellung*in"“solcher e S, d ee Betautitti orRe wae e

n s a i j : ü & mit’: Enaland” als unparkeiisher" Vermiktlér aufzutreten. ; ffnete: die Sihung mit folgenden Worten : gemeinschaftli< mit? Eng | :

eei l heiße Sie ntli willkommen. Die König- | Leidex (wax Ullés vergebens. Unser leßter Vorschlag! mar von

#

í Ï i dle Las ¿ EE 4 7 g : n. - wi erwarten steht, diese Vorlagen rei, beinahe gleichzeitig mit derx Verwerfung „unsexes Vorschlages, Ds g M en fe broherbt Gesan abpyléhren ss weben | Wis nau d anen qu ensicasien ddes sed Juf eine Kniegöerfring Tre R air Aufnähme si< zu erfreaen haben, und i< gläubê | stellen , vinnen - dgen zu Entre 2 idt mi ! biè über das solhe einer" günsfiger u dürfen, daß die württembergische Kammer gefaßt zu ‘mahèn. Es liegt nicht’ in meiner Absicht, mich hiex über, das die E eta au pr seht zu (0h erschibdieil P en rei U N ae T D Stei d dle friblit De LALON Hal i es gilt, ‘Opfer dafür u'‘bringen, die Unab? | 1<- m iefem “Bedauern 1, da , fa : einig Fed, Deutschlands u wahren.“ Zugleich macht der Präsident E Ds E D deb: Vis E E M eut ni Beit sei d [ten, exantwortlichkeit ü ; aren, i aufmerksam, daß S L E A der Zeit sein werde, Reden zu halten Sea reichs. Kunde erhalten hatten, nicht 12 Stunden br floffen; sondern zu han Í n: f fel enden geheimen Sißung wurden die und son ließen wir dur< unsern Gesandten, un, I p: nah- dn einer barauf [G trei pen L} erú&li< und ‘in aller Foxin protestiren, Möglich its, daß auch, dieser , Vorlagen der Regierung überreit „uvd den betressenben Kommi)- Protest nichts ‘núßte: Jh will nicht Tesagt haben, daß Oesterreich, keinen, sionei zugewiesn. Dieselben beziehen li auf die Krieg8bereitschaft Griünb zu Beschwerden hatte. Je denke im Gegentheil, daß Sardinien und’ Bewilligung von 7 Millionen Guiden. ; ; sich dur< seinen aggressiven und propägandistis<en Ton um ein gutes Oesterreich, Wien, „27. April. “Die heutige „Wiener | Fheil’ter Shmpäthieen Englands gebratht hal, Aber nichts berechtigte Zeitung“ veröffentlicht das Kaiserlihe Patent vom 44sten d. M. | bisher, - an einer friédlichen Schlichtung zu verzwéiféln, und nige Las wi: fsam’ für den ganzen “Umfang des Reit es, mit Ausnahme des | zulegt “vor, das, nach meinem. eigenen Dafürhalten, den alen D lombardisch- vénetianisthen Röniarcihs, Dalmatièens und dés Mili- | und „insofern die Schre>en des Krieges herauft mre E agr A af Gienzlandes, womifein ‘neues G'eineindc-Ges eh ‘erlassen verbrecherischen Schritt Oesterreich igt. De eh mgen et vit E Î Gesel selbs if vollständig enthalten ‘in dei Uten | fich nicht ermessen, Oesterreich, wkrd sie zu s lehten 12, Stunden. einen. - wird. Ute P Q Gieicbzeitig wird einé Kaiser- | so traurig sein, Noch haben wir 1m Laufe der ehten 14, , i Stüce des Reichs-Gesehblattes. R a Un- | net Vérmittlungsversuh gewagt, haben , da nun einmal dex Kongreß liche Verordnung, | vom Asten d. M. gültig für den gañzen "Um- | fehlgeschlagen ift, am heutigen Tage in Wien und Paris gleihzëitig den fang des Reichs publizirt; betreffend die Beistellung des zur Aus" Antrag stellen lassen, daß England allein si erbjete, die, Vermittlung rúftung der Armee erfordei lichen Bedarfs an Zugpferden. Die- | dort, “wo Cowley. abbrach, wieder auf{ünehmen und nur die. eine D selbe Nummèr der ,„ Wiener Zäitung“ enthält auc Ergebenheits- | gung © stelle, daß Franke Oesterreich und Sardinien „entwe er Adrésséñ des böbmishen" und mährischen Adels; die lehtere {ließt | sofort; ies v vollftäñdig entwast ee ibtetista 2e E Ae A C während der: Verhandlungen ihre Krineen gege gen Z H Jn biesemvnriitn feierlichen Augenbli>e, ehe‘noh He E lassen, uus binet ten Be TE ho tin a A E b OdA Tone 1 (del Mährens für seine erste Pflicht, an, | beovaczten. 09 A “rteilichkeit für Oester- die i Shusen galten, A e Odo seines ei lian Herrn zu treten und A ie da A5 hätten Vas I Darüber sein T i j j reich ( ; n [ e | Â s ili: Treue, unershüttlicher Loyalität und der: Bereitwilligs 7 | die G eataai Neutralität Englands zu fich e coruet haß solche fi Gut und Blut der Erhaltung des Allerhöchsten Thrones und der | führen werde, so erkläre ih hiermit öffentli e e ade Neis” Vetibetbicing des theueren Vaterlandes zu woethen, Gean nume S egen e F A E I Interessen i L C d neuen. ra iL, um au e e ge au, j ' Lands, nen eng IN Ri a e tisediide Majestät, das allerdurhlau{<- | im Miltelmeer zu -s<üßen, nicht aber in defi e e f ¿ay Kägplee Bats tigste Erzhaus g i ge e R d 4 firigen 1 Dot néktral iht iu i deli “etwódigeh Nibherlägen des ___ Der Gemeinderath E e N Q rer eine Gtte- Einen odèr “Anderer? Nüßen zu zicheñ; sondern um jede günstige Gelegen- Sihúng einstimmig beschlossen, Sr. P D f | heit “zu!“ehrlicher Friedensvermittélung benüßèn ‘ju kun. : benhcits-Abréssé* zu ‘unkerbreiten. ; Bexichtéñ Der wiener Times-Korresponbetit erwähnt ines" sehr sreund- Séhweiz. B'ern, 29. April. Nach telégraphisGen n s schaftlichen Sreibens“* des Kaisers: A lexander "11: an Kaijer find heute Mittag franzdsisde Truppen bei Culoz ‘auf sardinische Tran Josep h. Gebiet cingerü>t. (Schw. :) ; (é‘feit längerer j ., 3 9% April Géstern iraf im Ministe: i ien. Brüssel, 26: April. Belgien hatte’ seit (Ange Fráänkrêich. Paris, 26. April, Vester T chen R cit Ea eine N atis und fommerzielle Gesandtschaft riuni! des Aúswärtigen ‘das offizielle Ersuchen der sardinischen Ree da Chifa und Japan zu senden, Nacbdem aber die zu diesem | gierüg ein, der Kaiser dek Franzosen môge Sardinien kraft des gwede! niedérgèseßte Spezial - Kommisfion sich dahin ausgesprochen, | ¡wischèa beiden @abinèiten beslehenden Schyß-Bündnisses den nôthi- du dit öfen, einêr solchen Séndung sich wenigstens auf 14 Million gen Beistand leisten. Dieses amtliche Aktenstück wurde heute den Franfen hel1ufen würden, hat das Ministerium “unter den“ obival- | sn außerordentlicher Sihung versammelten Ministern vom Kaiser e Umständen Abstand von bieser Gesandtschaft genommen. Stil | vorgekegt. Baron v. Hübner “hat immer no nicht seine Pässe N N enem Sonntag finden täglich mehrstündige Minister-Conseil® | yerlangt und mai veriuthet, er werde 1n diesér Beziehung aud untei Vorsib des Königs statt. _“Die na dem „Observateur“ gemel- | feinen S&titt thun und erst reisen, wenn Graf Walewski, ihm Fie 7 Beinlinigèn höherer Offiziere im Kriegs-Ministerium werden Pässe s{i>è oder den französischen Gesandten, Hen: D U Lid seitens des permanenten Landes veèrtheidigungs - Comité's gepflogen | yon "Wien abbetufeén habe. Oefterrei{< will auf. L RI H R d d haben ein Projekt des Generals Renard über die Vertheidi- | Verantwörklickeit des Abbrudes des diplomälischeh Vér chr de 1 au Antwerpens zum Gegeastande. Die Justandsehung der bel- | Kgiser der Fränzosen überlässen. Uebrigêns enthält E Hérr R Testüngen“ wird! mit zrößtêm Eifer betrieben. j _— | von Hübnér seit ‘dem 23. April ‘aller Béziéhungeñ mit dem Grafen gi\ a S abritannies und Jrland., London, 26. April. | Walewdtki. : , c tan du Dc Die ‘von Lord Derby (gestern bereits telegraphisch gemeldete) im Die Marschroute, wel<e das zweile E Ò 3M P Mansion House bei einem Banlke! gehaltene Rede war beinahe | géabon nehmen - wird, ist noh>“Géhètmnih. " Das /' Moiit Gé- auss<ließlih der auswärtigen Politik gewidmet, und dex Redner ging, | Corps unter Canrobért ‘hat’ seine Beweg üg über den Z e ini in ‘feiner lehten Oberhausredée, bis auf Cowley's Mission und | nevre ‘von Btiangon begonnen; dieses Arme - Córps geN ai E tiven zurü> Der" Hauptinhalt ‘diéser Rede” in gebrängter | nach Pinerolo, von “wo es auf’ a E t ee : l : / ' ften ‘bedroht sind’, eileit kann.” Briançgon w Kürze war etwa folgender: ; welzé ami metsten r Jeore ‘+-ltenisGèi Arñié i j s gethan , den Krieg zu ber- úr Proviantirung der italienis{en Armee. ; Eng n arbeitet t idr Mose Werke, no< jegt ist der lezte | 2m Morde wird von hier geschrighen : „Die beiden. ersten ofuingsfünken nit berglommen, wenn i auch nicht sagen - daß Armée-Corps antér «Marschall Baraguah d'Hilliers haben ihre Ein- unser Ausficht auf Erhaltung! ‘des Wellfriedens Ene feste t g AnD chiffüng an Bord ‘des Mittelmeer-Geshwaders begonnen. Dieses begründete ist.“ 7 Wir waren yon: Beginn ‘au vollständig" unpar eis Geschwader lag am Sonnabend bereits vollständig auf ber touloner

i : ; ite hin gebunden. L ) ; h tig F dret Divi- mittelungsversuchen, haben uns na keiner Seite Y : rste Armee-Corps besteht aus dret T unjer Mes zu bindern. ate Lord Cowley seine Misfion angetreten, und | Rhede beisamuien. Das erste \ p die ‘auf dem

j 9 Z ¿ t troffenen Truppin, D A 9 L s<¿ Voraussepung hin , daß sie miß-, | sionen.“ Die ‘von Algier eingr e A L R n ans, Das af reh borschlug und E diesen E Marsche nach E i R N S ite Regiment j ( gekehrt war. Von! | wiederum in Toulon auf der Sena C Das Meg {lag annahm, bevor Lord Cowley no< zurü>gekeyrt Pa be- : 59 April. in. Toulon ausgesebt-z: das h wir endlosen Schwierigkeiten , „nicht el der Fremdenlegion wurde am ¿6 & pril, + U T tes dee Mlañisi der - auf le Kongreß“ "zu "verhandèlnden Sr Blese dee nehme wurde auf zwer Linienschiffen, ‘die am 21 ften Toulon ae eise der Julassung, dex Ginnslaalen gu demse gnd | verließen, nad Bosia P fotzer in i, ¡e ndigèr Un a ( men, T 4 (S! q tahfolger U Ha N N aben. Wir standen abwechselnd auf Settén Oesterreichs UIS Ie Uo S N

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Oberbefehl in Algerien