1859 / 118 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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j i Ó t{eidung der Kompetenz - Konflikte ür } cution bebäst ingesi ; « bi c {lo Beschlagnahme des Ver- des Dienstverhältnisses wird aber weder die dur< dasselbe herbeigeführte Ss Ged e g i P die Tegneha a N, VeP Le G E E (E 16). Danabom (se im b g pon H Kerwaltungs «Lim t eh lasene Bel citgurie den Rechts- | Vérbindüithkeit, no au< die cigenthümlithe Natur dersélben, ‘auf welcher

. Gt r S l ie B krä Ent i L : L Recht: daß“ in dieser Sache, soweit der Proze die Beschlagnahme ftigen Entscheidung ibren Fortgang (F. 16). Daneben: ist im $. 13 mda s enes O m E lassat bat, während fie für die Fälle der davon | das in der Verordnung vorge chriebene ‘exgceptionelle Verfahren beruht,

¿genständen betrifft, welche zum Nachlasse des Gemeinde-Ein- Folgendes bestimmt : - i ; : L gehören, e Rechi8weg für unzulässig und der ere Dei Moor L kann die unmittelbar vorgesepte. Behòrde, aug : lid verschiedenen, auf F. 13. gegründeten (Bjchlogn cen ra i ren (egendiwie verfndert, ür die Flle. mo Vex V entlossung ¡aus seinem j : i G E y j L aonsdaft ei A ' j ; : i ü augens<ein d vi hobene Kompetenz-Konflikt daber für begründet, im Uebrigen aber e nicht die Eigenschaft einer Provinzialbehörde-hat, oder..derx un, |st g nit enthält H E NLS A 15. die Be- | Amte ausscheidet, ist dies klar. Es fann nicht wohl bezweifelt werden,

Ó E : mittelbar vorgeseßte Beamte vorläufige Sicherheits - M f sein , wenn der Rechtsweg für zulässig und der erhobene Kompetenz-Kouflikt für Beschlagnahme des A Maßregeln dur ¡unerer pruQ En , » bedingten Pflicht | daß das in der Verordnung vom 24. Januar 1841 angeordnete Verfah- schlagnahme des Vermögens oder Gehalts gegen die nah $. 10 quisition der Verwaltungsb chd e ei Gigkeit 0 T vönstonicte oder sonst bei ihrem Leben aus dem Dienste

unbegründet zu erachten. Von Rechts wegen. Execution unterworfenen Beamten. ergreifen; der {gun L Vi ‘thei hr -<tmäßigkei sdrü>lih | ren au@ gegen i „ergreifen; es muß ber abei die Beurtheilung ibrer Rechtmäßigkeit ausdru ( geg l | s Kid d ¿ili n ü ad Ge des N : : vorgeseßten Provinzialbehörde ungesäumt Anzeige E n der Pat N en ist, befugt sein sollte, dieselbe hinterher auf den An- | geschiedene Beamte zur Anwendung kommt. Die Fortdauer des persbn Während der gerichtlichen Regulirung es- Nachlasses des im Mai Genehmigung eingeholt werden. : eren unter/ag Beamten oder seiner Erben zum Gegenftand seiner Beurtheilung lien Dienstverhältnisses känn ‘demnach als Bedingung für die Anwend- 4855 verstorbenen Geme nde-Einnehmers E, zu F. wurde bei Revifion der Jm C. 15 ift ferner vorgeschrieben : trag des Feidung ¡u machen. i : barkeit der Verordnung nicht angesehen werden , und es ist feïn Grund bo L E pra tten 2 R OEUE E Défekt ermittelt. , Seine Die Gerichte und Hypothekenbebörden find verpflichtet, den an“ fi gnd gal! hierna für die Entscheidung des Kompetenz - Konflifts allein | für die Annahme vorhanden , daß der Gerseygeber den Fall der ‘Lösung Wittwe un Jen Dtter , welche ihu eerbt und s{on vorher die Erb- gebenden Requisitionen zu genügen, die Execution gegen die bent, F deábe Frage: ob die exceptionellen Bestimmungen der Verordnung | des Verhältnisses dur< den Tod des Beamten anders habe behandelt E E Paten «Res r E Beamten ohne vorgängiges Zablungsmandat {leunig zu vollstre>ec ma Kanuar 1844 ausschließlich gegen die darin benaunten Beamten A Wos. als die Fälle der Aufldsung des Dienstverhältnisses bei guts M i G ; y die Beschlagnahme der zur De>ung des Defekts erforderli i En „Rd deren Erben zur Anwendung gebracht werden- | Lebzeiten des Beamten. R i : j Tblr, als richtig an, und erklärten fich bereit, denselben aus dem Nach- mögensftü>e zu verfügen und die in Antrag raten Citi, Ver- oder od S Le E mein Kompetenz-Konflikt-Beschlusse der Regierung, Die Verordnung vom 24. Januar 1844 ist allerdings {insofern ein el Maris s@tmmftenza L a R ZARE Vermögen zu de>en. Später | wenn sonst kein Anstand obwaltet, im Hypothekenbuche zu veranlasfen! r i Gegenerklärung der Kläger einer näher eingehenden Erdrte- | Ausn ahmegeseß, als sie der Verwaltungsbehdrde für gewisse Fälle pra der Defekt auf 2 A Qr vis Er festgestellt. Jm Januar | ohne auf éine Beurtheilung der Rechtmäßigkeit einzugehen M ao in terwoxfen worden. Der Landrath hat seiner Requisition wegen | kim ihr nach allgemeinen Geseßen nicht zustehendes Executionsrecht beïlégt. Lia rate Dee S0 pes R, L L Tit 29 L O is ei s Gegen Beamte, welche die defektirten Gelder nit in ibrem Getwwahr une tagnahme des Nachlasses des E. und des eigenen Vermögens der Ee ist daber gewiß ges gef gt, M o (erein T iad iu S E 2 a Won T E ; am gehabt, aber an deren Vereinnahmung, Veraus Bu 4 t AkscHrift eines Neskripts des Ministeriums des Jnnern erordnung zu vermeiden. s fann aber nîì ur ‘eine cexte - \{leuniges a Deus gegen die Erben des 2c. E. bet der Kreisgerichts- | {lusse in d » MNsotí ; E 9, VerausgaYung oder Ver. Erden desselben “Abschrift „ernes Reit, ET E pte s iat L “Ds is ( die allgemeine Rechtsuegel daß -Ver- ' ( get A ger | er Weise unmittelbar Theil zu nebm : R oft [hes jene Frage im Sinne des erhobenen legung erachtet werden , wenn man die augen Suegel, E 1 * Radles vey Antrage, zur Sicherstellung der Defekten- | Defekt ohne ihr arudrs Verschulden nicht E C E nd S E L IUN is a i Mt di bs pflichtungen, die das Vermögen betreffen, auf den Nachlaß übergehen, au A N ref h E E E met Bet | etwanige Regreß - Anspruch nach $. 11 im Wege Rechtens verfolgt T R Dn Erfenntnisse des Kreisgerichts zu M. vom 17. August v. J. quf die Moxsbciften E De s anme. e E N h N Fah: r ee ge wurde | fann aber gegen sie ein auf Beschlagnabm ibres Vermò “4 d Dies fri ‘dert, und war mit Recht, die demjelben von zerwaltungs-Execution ist immer ein exe ionelle s ens von der Kreisgerichts.- Kommission stattgegeben, demnächst aber auf den | h 8 Si auf Beschlagnahme ibres Vermögens oder Ge- ird diesem Reskript zubdr ert, UnL Ie T 4 ots be in alle deren Verhältnissen, wenn es Vermö- 2 L E LPNTES : alts bebufs Sicherung dieses Anspruchs gerichteter Ve ; E Rd if T. beigelegte Bedeutung einer bon fompeten- | ungeachtet wird dasselbe in allen anderen erhältnissen , wenn es von den Arrestaten erhobenen Widerspruch, na. vorgängiger Jnftruction gh S spruchs gerichteter Veschluß abgefaßt x Gerichts-Kommisfion zu L. ge gle 4 E e geachtet wi S n aleiher Weise gegen den Nachlaß, wie gegen das in i " lia 0 (O T0 28 idt NLEAI , | werden. Gegen einen sol<hen Beschluß findet nah $. 17 die Beruf M, gegangene firinellen Erklärung abgesprohen. Es wird gens-Objekte betrifft, in gleicher Weise gegen den achlaß, wie gezen d durs ein in Rectakeaft übergegangenes Erkenntniß des Kreiögerichts zu auf rectlihes Gebör in derselben Weiss Lait E E U ter Stelle aus gegangene Meskript enthaltene Ausführung bemerkt, daß | Vermbgen des Debenten ausgeübt, und man ist gewiß nit béfugt, eine Erk u ¡ERgGe d A aufgeboben. In den Gründen dieses | angelegten Arrest. i j E sodaun gege enn È die Erbschaft nicht obne Vorbehalt angetreten habe, solche Ausübung einer unstatthaften eXtensiven Auslegung der betreffénden sGleunigen Arrestflage bestritten, U Se nüht der dgesekliie: Birtceter | dfe vorliegenden Falle handelt es fih von einem Beamten, welcher | n S ret Liefeshen materiellen Verpflichtungen oblägen , wie dem Erb- | Geseße beizumessen. Es ist kein Grund vorhanden, das der Verwaltäang D, E , y __ gee ‘eter | eine dffentliche Kasse zu verwalten, welcher die defektirte in sei E 1A t B a dde H F s « B. 4 d , welcher die defektirten Gelder in | i 8 W 1 i 1 : e e A Ln E (S. lei, Ader Ben dar Mus G, gut Lad Sen, e | Se hatte, Es kommen daher nit die Bestimmungen Lt P uen Becbihiungei no< nicht die Verbindlichkeit des Erben zu | einer S D r Ka A ulässig erachtet werden, die Fe ( De N L E n der $. 13 der | Fg. 11 und 17, sondern die Bestimmungen der $$. 10, 13 und 16 | iellen Verl E egen den Erblasser zulässige Verfahren gefallen zu us vorstehenden Gründen muß es für g, erachtet werden, D L 24. SZgnugk 1844 (Geseß - Sammlung S, 92) auf die | Anwendung. Gemeinschaftlih für beide Mat A von Nv My änd Wag aa S ‘bath e das die im $. 6 Th. 1. Tit. 24 der Verwaltungsbehörde 1n der Verordnung bom 24. Januar 1844 er- N N anwendbar wäre, eine hierauf gegründete Befhlagnahme die Vorschriften des F. 15. | S d ntbaltene, als Ausnahmebestimmuug aufzufassende | theilten exceptionellen Befugnisse der Execution und borläufigen Beschlag- e von dem Landrath als nächfter Auffichtsbehörde würde vorzunehmen, Ein Beschluß von der in den Fd. 4 und 10 bezeichneten Art is der Gerichts-Ordnung ent) , - / das Vermd gen, sondern auch gegen den Na <-

geltend gemacht daß auch aus der Identität der durch die Verordnung vom 24. Januar 1844 béeigelegte Executionsrecht

t i | grey R : O Dan Cyhlasiee ex \ ‘te » nicht nur gegen oft s s ; K H in Erbe die gegen den Erblasser ergangenen Urtel nahme nic Det A ', i Pt x e eaiSHaR M in Eibe Gárithts: Teri A fein 2 Biene wre gegen den 2c. E. selbst, no< gegen dessen Erbea bis jeßt ab- | Me e n muß e der Verordnung vom 24. Januar R S 4 E e Sre Insoweit ist daher der ¿of p 46 : 4QE ge ) ‘auf gefaßt. Es sind vielmehr auf Grund des $. 13 dem. Landr I tod j © vielmébr darin immer nur die Beamten erbobene Kompetenz-Konflikt gere<tferttg!. erließ der Landrath untér dem 16. Mai 1857 an die Kreisgerichts -Kom- d ittelb 7 auf Grund. des $. 13 von dem. Laudratbh, als F 1844 nicht wiederholl it, baß, WELmehr Uri : : y i nit dém ei er Erben. co : T C T t «Kom- | der unmittelbar vorgeseßten Behörde des F F; S; ; P T Y 6 fo &fnt fi vie aus der except1ios Anders verhält es si< mit dém etgenen 1 a N 9, o4 Y 1 rgc}eB ebôrde des E., dorläufige Sicherheits» n Erben erwähnt sind, jo wie aus, ygeeptio qu de v / n Ea Wiedinaniagns ( Brepnk ie iy r | Ma Br eg É ta ergeisen worden. Diese Sicherheits. Maßregeln bestehen in | S ile PRe der Bestimmungen jener Verordnung E Unzulässigkeit R: via Tie E Da E Ee E N s eut C Ls E | EUET ‘< Neguifition des kompetenten Gerichts Sgefübrten Bes 2 7 e atn G die Erben gefolgert. auch wenn L , ) ¿18 0 Die Kreisgerichts-Kommission erkannte dur< Verfügung dom 3. Juni ener Fur B mpetenten Gerichts ausgeführten Beschlag- ‘ner Anwendung dieser Bestimmungen auf 7; a s 3 ¡t ibr Rechtsverhältniß zu der Behörde ¡es auifi è goloirlt Se . ZUni | nabme des Nachlasses des E d des ei en Ve sei E tet a: Dol Sründe find es welche das Appellations- Vorbehalt angetreten haben, ist ibr Reh | à v. J, diese Neguisition als gesezlich gerechtfertigt an und désbate- gan 2 ) _des E. un es eigenen Vermögens feiner Wesentlich dieselben Gründe find es, auf wei it "P ; \ : ‘nige des Nachlasses. Die Antiretung der Erb- x Drn : t N gie ganz | Erben, und es fragt fich, ob in wie weit diese Beschl A cs M L -boveinfiimmende Ansicht. stüht. - Es doch ein anderes, als dasjenige des Haan g » lea C 5 2E ; Q ; E C E I / Ç ob und in wie weit diese Beschlagnahme T p 1e hiermit übereinstimmende Anj \ - s G h x , Z nad dem Verlangen des Landraths den Nachläß des 2c. E, und das | Wege Rechtens von den Erben des Defektarius aaten M En e fich ave E e A A U N n | (Gast obne Vorbehalt ift eine Handlung, deren Réchtsgültigkeit ange

eigene Vermdgen seinex Erben von Neuem mit Beschlag, worauf leßtere A. S Chi S 4 s O ; PANP A C vorliegenden Falle haben zwar die Kläger in ( | 2 Lu, Zunächst if sovie r i v Gegeonertlär : E n L Cet Fo v Grtoensiv-Auslequn fohten werden kann. Jm cg A G ; : E Mepoaten tar, Gas dax (Bed Se L R E H E selbst iede ;: ur Ou Ung u i l L heut ded lBorisn pinals, inb einer gerichtlichen Verbandlung bom ». Mai 1852 si bereit erklärt, den

unter dem 4, August v. J. beim Kreisgericht zu M. wider den Fiskus i 7 T a P , x i F18tus n über den Kompet Konfli ; d: us 5 J T Bee Le 9 tèrtr 8 Q N mt M oto Of ie | BLE ompetenz-Konflift geltend gemachte $. 17 der Verordnun ines AUSN Gesetzes über dessen deutlichen Worth , S l i : ; Au a cibabin E E ists cut dagcMiditat des | 4K, Zanner 1844 nicht dazu geeignet ift, die Zulässigkeit des Rechtstdegss e e vet die S Stellung ina Beamten zu seiner vorgeseßten N E e E o A B A N e ; Us S T 4 Í 8 | zu begründen, Deun dieser $. 17 bezi E ALETLENE p E S AU D : e D e rausiges -abministratives Verfahren | dec. Se L L / : y Vorvrozes}es, tbeils a1 O 1 ÂËN - 6 a 2 i J e N v ieser $. 17 bezieht fich aus) ließlich auf den Fa Ea etane O vorläufiges adminstire S O Tel 2 i e S : _@ F: interber E tiven ive Dig dit S E Trag B gegen einen der im $. 11 der Verordnung Mibnien Blat ir e A Kbsertigen während dieser G D VE L S ies T Februar y. J. an die Kreisgeri Ne Nort voserilten und behauptet, daß H Sublantii f E 7 I E U geschrie- | auf Beshlagnabme des Vermögens oder Gebalts gerichteter Beschluß ab I rgen, Un 0 unmittedare ie ebenden Erben des | ihre: Verp ang E 1466 E San rang enan. 1A legenen Beziehung wird bemerkt, daß | gefaßt an i Ein E Ga due nit vor, vi | [GtSuehdre Ge feiner unmittelbaren Beziehung stel man fie zur Abgabe der in die Verhandlung vom 9. Mai 1856 auf- L e C 4 P e 0), a ? G os L E R 19e k L ( e Í » v P N N a a 0c P h N 2 H è L w a gel E A R Ed Ode ais iy n von E Beamten der im $. 10 bezeichneten Kategorieen die Rede. L eamten N Csfübrungen der betheiligten Gerichte E deigen E genommenen Ertlirung Fin die Entscheidung S ae db E Leden ber Arr D s 2 A e t; A f , eas g S n 10 unerbeblich ift das, tvas zu I. der Gegenerklärunc j s: a 2 E GaK Ntotenic 11 Maßregeln, welche na der ] erordnung 24 Le j l : O 478 ¿N E en ob L E O. aren E N en Are, die mit Beschlag ger über die mangelhafte Substantiüirung der an E T | werden, abk pg A L aeCing und Einziehung eines Defekts | für die Schulden des Erblassers aus eigenem Vermbgen Sicherstellung wenigsten gegründet findet die Glagescbritt s speziell angebe. Am mission zu T. gerichteten Beschlagnahme-Requifition des Landratbs, so wis ed A diene gegen das Vermdgen des huldigen Beamten sie si dex Beschlagnahme L rien. icht ¿Cnetbálb des eigenen Vermögens der aläger, eldts lie D ite Le A ung e | über die fehlende Aktiv-Legitimation desselben, ingleichen das was zu IUI E O t O auch gegen den Nachlaß desselden zulässig. des Desfekts thres Erblassers une eE 1844 Es fann vielmebr über Eee ufs er Defekte balber nicht anders jener Gegenerklärung über den mangelnden Nachweis der Gefahr im Ver- F ergrei 1 “ar die allgemeine Nechtsregèl, daß die das Vermögen be- Bereichs der Verordnung vom N Grundsägen und nach der E D ) di L en 3 ege n x njpruch. genommen werden tônne. zuge gesagt if. Denun alle diese Einwendun en Ql c 1 a D (Es spricht N F ¿lt T dur den Tod nicht verändert werden, ]09n- diee _Hrage nux na privatreh 1Men EN A U C l n y Ed E ge qus eingeleitet und von dem Verklagten schriftli beant- jenige, S de Gin cilait - co Di g a L äger lassen das- | treffenden Rechtsver ä O i! irs Regel, welche si< im Ç. 362 | Lage jedes einzelnen Falles entschieden, und deshalb die ogt arüder va C M Ler Beanwar iung wird der Klage hauptsächlich der | berührt : , die Kompetenzfrage, U dern auf R E A Dts ‘insbesondere in Veziehung auf Ver- dem Nichter 1n Ermangelung einer abweichenden geseßlichen Besttmmung C. 15 der Verordnung vom 24 Januar 1844 gegründete Einw S Q : L Th. 1. Tit. 9 des Allg. Landrerpte - S L N idt d os ap TARIO © L D ) atg te Einwand Für die Be A 2 : 8 2), 1. . B) A Un os a aen entstandenen nicht entzogen werden. A : L der Ünzuläffigkeit des Rehtsweges entgegengestellt, ciN j e, Beurtheilung der Kompetenzfrage is nur der bom Kreis- pflichtungen zum Ersatze eumes aus unerlaubten Handlur R ame “ti Aus vorstehenden Gründen hat der Kompetenz - Konflikt, so weit der Oas Kreisgericht erkannte bierauf unter dem 17. August v. J. gan gericht zu M., so wie vom Appellationsgericht zu Halberstadt . erörterte Schadens ausgesprochen findet, muß 11 (len Buen at S y der | Klage- Antra( auf Aufhebung der Beschlagnahme dés eigenen Vermögens nah. dem Anträge der Kläger und führte in den Gründen aus, das s E L l A der. Kläger zu Y. berührte Stkelpumi men, in welchen nit durG) ausdrüdlihe gele M L ele Aus: der ‘Kläger gerichtet ist, als unbegründet verworfen werden müssen. , L L 2 1 Tui n aub, Vat v pon Getvot ) inm tete L E R rS ? s : r Dor Nerbd ie liegende Or C De -HE T t f Z“ : in der Verordnung vom 24. Januar 1841 nachgelasfene adminifirative on Gewicht, ob und inwieweit die exceptionellen Vorschriften der Ver- dur besondere, in der Natur der Nerhältnisse liegende Gründe ein

\ , ry : 4Q582 i d S a Q 4g j ge : e 2 s A 5 die Merord- Berlin, den 17. April 1898. ; le: a6 aeg und Arrest-Verfabreà nur- gegen die in der Verordnung de- ves Maia S H rae go e gegen die Erben der Lun Va nahme gerechtfertigt Pas Es Ut deshalb N! H S parin | abi tiber D cetdtóbeî zur Entscheidung der Kompetenz - Konflifte. zeichneten Beamten selb| und nicht 1H aeaen d TSSS fat ap zur Anwendung gedra<t werden können. In den Gründen our 24 Januar 18 4 nur von dem Dersaÿtel B E s E —— i Auf die Appellation des Fiskus war UE T itutantids pv is des bom Appellationsgericht zu Halberftadt abgefaßten (Fit publizirten) E E Uten redet, obne des Nachlasses oder der Eren Eer | Abgereift: Se. Cxcellenz der General-Lieutenant und Gous stadt untex dem 23. September d. J. bercits ein die afte Entscdeibung Se nnnliRa 1 SReTTARAT, 0Y Der MeGISWeg U Uer VETLIEYTWNEE Beamten zu gedenken. Jn dem ursprünglichen, bem N A verneur von Magdeburg, von Gayl, nah Magdeburg. M tätigendes die dari holte Muêätähr ; scheidung Sache unzulässig sein würde, wenn die Verordn g 94 Tanuar 1844 zu P cue dex ‘Verovdnung ivar ‘an Ler é N E >> (F 0A heG iter im Herz Schlefien RALRIIEEE, und die darin enthaltene Ausführung wiederbolendes Urtel auch auf die Erben der beri Eo E orau vom 24. Januar 1844 rathung vorgelegten Ent S A daß das Necht der Berufung Se. Excellenz der Erb-Land-Hofmeister im Herzogthum hlefien, S S no& vor Vublication desselben, die Neaterung zu Erfurt Anficht ift ddits chis C e “iat -mitde Beamten anwendbar wäre. Viele entsprecenden Stelle ausdrü>li< ge\ag E dessen Erben zusteht Die | Kammerherr Graf von Schaffgots\ch, ua Warmbiunn. mittels Beschlusses dom 18. September v. J L L Uns 9 Anscht 1 rnilig, Zim ÿ. 10 der Verordnung ist zwar der NRechtäweg 2 Lei Hes Gehör dem Beamten obe desen V n S D I A : bob. Die Kläger blen n De T N aaen über einen Prozeß, wie der vorliegende, nit ausdrüd>li< sfr. unstaile | Gf r a, Abtheilungen bielten es aber für zwe>mäßig , die Vats F Berlin 19, Mai. Se Königliche Hoheit der Prinz 5s e w N f v! 63A 1A "T TILCTL11641 8 Aue uud * Q 7 4 D ; e s j s D V ; F 9 Bl ais 5 . 7 D . . I O L L dr, di i m versucht, daß der Kompetenz: «Konflikt unbegründet sei. Dieser "Anft, ha a Et Gd edo darin nur den Gerichten zux Pflicht gema: „oder dessen Erben“ wegzulassen, weil, wie es 1 u L T Stelle Regent haben, im Namen Sr. Majestät des Königs, AUlergnadtg!t » c D s f Ï 2 “1 ad » L L ha H d L itl 5 deNT, 2 5 He a 2 I. 7 E EEE Es e A k ba I L ‘Ô \ ‘ato . A ¡6 z - 48 L h Sl ; : T welcher fih auch das Appellationsgericht zu Halberstadt angeslossen hat, éa an Ne non De gs Verwaltungsbebörden ergebenden heißt, au andere Perjoncn, Ì- Q, „der, Faun Staate <loß sih | geruht : Dem Hofmaler, Profes]0L Eduard Hildebrand? zu

n y 0) a J. R @ wf 1 fis wi taatsraths \ kann, 1owat der Brozeß dite Beschlaanadme von Gegenständen betrifft, (il

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Nequ!fitionen auf Erecution oder Bes - ; - A2 Nlo 4 S R w 11114 13 (11 L L 1 oder QVeiWwtlaan 5 aen M a D J 4 Gala L E A as Menum Des Co è y 4 n v s sg raâ ip welche zum Natblasse des Gemeinde « Einneb gen tande | eine Beurtbeilung der uny E e aar g h dus on e D E tônnen. Das J Berlin die E1laubmþ ZUL Anlegung des von e E Eer j L ® F Lo Ur s IuTe rS F, Q Tre tr K 2738s C s L E S S x Ee GB A c L S T4 enen E a G L s f -, Ga y ¿ x F K " ey t A Í P D » » » A N < [D m3 treten werden. hmers. E. gebören, nicht beige- Falle bat die Kreisgerichts - Kommisfion zu: T. der Requisition des Land | An viel ¿s also damals für etwas, was fich von selbst e, Belgier Majestät ihm verliehenen Ritter-Kreuzes des Leopold-Vrtde Der Kompetenz - Konflikt ist auf die Beftimmung im $. 15 der raths genugt s obne die Rehtmäßigkeit derselben ihrer Kritik zu unters- daß das dem Beamten beigelegte Ret dir Berufung auf rechtliches Gs zu ertheilen. ordnung dom 24. Januar 1844 gegründet. wona b i bes in. cli da g fônnte daber meinen, daß damit die Vorschrift auch den Erben und anderen an die Stelle des Beamten g, es e : fekeusabe dan A B emoalitnnathebärke Es dei den in einer De ee $. 15 vollständi erfülft, daneben aber üter den Antrag sonen zufomme unzweifelhaft verfteht fich dies s A E A as e Nichtamtliches. zur Ÿ uSführung iu bringenden Erèc R T LUS ‘Ti Crd er „a Snterehenten auf Aufbebun bs dur ani GH F | A L 0A daß nan damals ni<t beavi 1g , Q : 8 Z | : | OTINC Frecutions- res Ss R A L E s D ea M VeoUng Der ur< MNequifitien det | o annehmen, Da 1 S : ) I OCôntalihe -Oodci leztèren ein Urtheil über die Retmäßiakeit Lai of ¿erungêmaßregel Gerichts auëgefübrten Sicherdeitsmaßregel der bierüber H der Verord» lh er len Verpfichtungen des Beamten anders ZU behandeln, als | Preußen. Berlin, 1d. Mai. e. Réngage P 4 Es--wird-in dem Beschlusse der Regierung für gleichgülti: E nirgends auédrüÆlid ausgeshlossene Rechtsweg statthaft sei. Eine jenes Recht, daß man nicht beabsichtigt hat, diese Verpflichtungen 0 | Prinz-Regent wohnten heute Vormittag dem Vot getroffenen Sicherheits-Maßregeln gegen den S S Tack e ad die solche Auslegung der Verordnung würde aber ibrem Sinne und ibrem die Person des Beamten zu beschränfen. Ein 1nnerer Grund für eine Dome bei und empfingen dann dei Königlichen Gesand die feine Persönlihkeit fortsezènden Erben gerichtet seizn ‘Wélibe leltrre Zwe>e zuwiderlaufen. Der Zwe> der nach F. 13, von dem Befinden solche Abweichung von der allgemeinen Rechtsregel ist in der That nicht Stuttgart, Herrn von “der Schulenburg, und den Kamm seine Erbschaft 0s Di Ie SEN vialétraen: bet A t, welche lekiere der Verwaltungs - Behörde abbängigen vorläufigen Bescblaanabme bestebt : erfindlich Die exzeptionellen Verwaltungs-Maßregeln, wel<e nach der Gtkfen 4 “Perponcher. Demnächst arbeiteten Se. R ib E 4 der mehrerwähnten Verordnung soll die Aufsichtsbehörde bn E R un “Ersa, d Execution zu erhalten, wel<e nah $. 12 Verordnung vom 24. Januar UBTE I a O A gen Hoheit mit dem Wirklichen Geheimen Rath Jllaire. über den Betrag eines Defekts, die Person des zu A E den Beamten zum Trjatz des fe U fend R E 6 {ben erxgrissen. ese : N A N i E La So Muth ide Bs E Vejets, die Person des zum Ersaze Verpflichteten BenwältungseBehürde zu Theil E verurtheilenden Veschlusse der werden gegen das Brxembg er S, D erbt Es wird nun- "ewe A Mat! N Königliche Hoheit der Pring*? Es Gruad sener Verpflichtung einen motidirten Beschluß abfafen exwaltungs-Behörde zu Theil werden und na $. 16, des eingeschlagenen bleibt unverändert beftehen, wenn der Beamte é . t -

Dot toff D E R TS 2 uUnae r S 5 SE. » hAvriac P J » i Ugrträage det orie G uters Und des Dieser Beschluß kann nach ÿŸ. 10, wenn der Defeft dur< Vorsagz od Rehtéweges ungeachtet, bis zur re<tsträftigen Entscheidung ihren Fort- mebr sein Nachla$ Alle dem Vermbgen O De nahmen heute A! teufffel, f des e T Den A UerÊroa arobes Versehen bewirftt morden ¿F L La S Oas OUET gang vepaitcu ou. Es folat daraus, daß ¡o e E C 7 / v ; i den Nad laß Über. LL U Majors von Manteuffel, #0 wie dexr Wie ) L H P IERIEYE Cn WOTDER n , HEYER dentenigen Beamten s ; F n E a: L s, daß zene- vorläufige Beschla nabme und Verbindlichkeiten gehen auf ë ( j N ! ao 0 ' E Maio aa ie Kasse verwaltet hat, auf die I i au Herd bia e E E e S werden darf, ais die dem Beschlusse ver Ber- daber «t V en warum das ge eplihe Berne ein von Sleinih entgegen und empfingen den Qn Ÿ Ag ganzen Defekts gerichtet werden. Gegen einen solden Beschluß Febt | Kébebtitelle: 1E oie naSfolgende Execution, welche fie vorzubereiten und Defekifällen gegen den Nachlaß des Beamten S un V 4 Be Hohenlohe-Oebringen, den Fürsten Bogubiaw Na m Beamten zwar nach $ 16 die Berufung auf re<tkiches Gebör zu ; E S O E R P FROARE sollte, als gegen dessen Vermögen, Die dien l indi Stellung t belche | Grafén von Arnime-Boigen Sd g | c Besluß fann aber na $. 14 sefort vollftre&t werden, und die Exe- sigleit des Nectêweges gegen eine na< $. 13 angeordnete Beschlag» amten ist zwar die Veranlassung derjenigen Verbindlichkeit , X fbdre _ Das Post « Dampfschi} Wladimir", aue , und die Exe- nahme folgt au< aus derm Umstande, daß die Verordnung im $. 17 gegen die Verordnung vom 24. Januar 1842 fich bezieht. Durch da? ordb dde |

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