1859 / 132 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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reichise Gesandte an unserem Hof, Graf von Hartig, von hier abberufen und der Kaiserliche Gesandte am Großherzoglich badischen Hofe, Fürst von Schönburg, zu dessen Nachfoiger ernannt.

N. E.

Desterreich. Wien, 4. Juni, Die heutige „Wiener Zeitung“ meldet amtli%: Se. K, K. Apoftolische Majeftät haben mit der Allèrhöchsten Entschließung vom 26. Mai d, F, allergnädigst anzuordnen geruht , daß, um das Angedenken der beispielsvollen Treue, mit wel<her der verewigte Ban von Kroatien im Kampfe für Ordnung und Recht fih unter den \chwierigsten Verhältnissen als feste Stüge des Thrones bewährt hat, auf immerwährende Zeiten zu bewahren, das erste Banal - Grenz - Jnfanterie - Regiment fortan den Namen „Graf Jellacic erstes Banal - Grenz - Regiment“ zu führen habe und der demselben verliehene Grafenstand auf dessen Brüder und deren eheliche Nachkommen übertragen werde,

Ferner wird mitgetheilt, daß dur Kaiserliche Entschließung vom 25. Mai genehmigt ift, daß den auf Kriegsdauer in die R. K. Armee freiwillig Eingetretenen jedes Jahr, in welhem fie cinem Gefecht beigewohnt haben, für den Fall, als fie in der Folge dur das Loos zur Stellung berufen werden, doppelt in die Capitula- tion einzurechnen sei.

Dasselbe Blatt enthält cine greße Neibe von

in deer K K. Aasmee: Dex General Alexander zu Württemberg, wird 46ten - dexr Feldmarschall - Lieutenant Valentin Veigl don NKriegslohn, zum Kommandanten des 11ten ; der Feldmarschall - Lieutenant und Truppen - Divisionär, Sigmund Frhr. von Ne ischa<, zum Kommandanten des 13ten; der Feld- marfcall - Lirutenant und Truppen - Divisionär, Johann Graf Horváth-Tholdy, zum Kommandanten des 1äten, und der Feldmarschall - Lieutenant und Truppen - Divisfionär, Karl Graf Thun - Hohenstein, zum Rommandanten des 15. Armee- Corps ernannt. Niederlande. Haag, 4. Juni. Unsere Zweite Kammer sich vier Tage mit Berathung der Geseßentwürfe in Betreff limburgischen Kontingentes beschäftigt. Daß dasselbe geftellt wer*en muß, bestreitet Niemand, die Art jedo, wie dasselbe gestellt werden soll, bietet große Schwierigkeit. Die limburgishen Ad- geordneten behaupteten, die Niederlande seien cs, die für ihre Bro- vinz Limburg ein Kontingent zu ftellen hätten, Der Minister des Auswärtigen sehte darauf auseinander, die Niederlande hâtten mit dem deutschen Bunde nichts zu hafen, und das zu stellende Kon- tingent sei ein limburgishes Kontingent und müsse ein solches bleiben. [3 Auskunftsmittel schlugen die limburgishen Abgeordneten vor, ein Regiment Freiwilliger, nöthigenfalls mit erhöhtem Handgelde, zu“ erribten. Der Kriegsminister widersebte fi, weil man damit unmöglich zur gehörigen Zeit bereit sein fônne, Jn der heutigen Sißung wurden sämmtliche Amendements verworfen und, nachdem die Regierung erklärt hatte, fie werde so viel als mögli Frei- willige in das Kontingent aufnehmen, der Entwurf der Regierung mit 55 gegen 8 Stimmen angenommen. (Köln, Z.)

Großbritanuien und Irland. London, 4. Juni. Fürft Efterhazh is in einer besonderen Misfion des wiener Hofes in London eingetroffen. :

Sir J. Lawrence wurde geftern in der Guildhall das ihm votirte Vürgerret der City feierli überreicht.

Graf Persigny ist hierselb zurü>gekehrt.

Die heutige „Times“ sagt, die Lokalisirung des Krieges hänge. gauptsächli< von Preußen ab. Deutschland wie England dürfen niht für Oesterreihs italienischen Besißftand kämpfen und müssen allen Eventualitäten gegenüber eine fireng bewaffnete Neutralität bewahren.

Das Truppenschiff „Eaftern Monar“, das, mit 470 Personen (darunter Weiber und Kinder) von Kurratschie kommend, in Ports- mouth anlief, ging heute Morgens in Flammen auf, Eine große, im hinteren Scbiffsraume verpa>te Quantität Salpeter entzündete i, wie es scheint, von selbst und seßte mit einer fur<htbaren Explosion das Hintertheil in Brand. Capitain Morris, von zwei herbeieilenden Kriegssciffen unterstüßt, {ite die Kinder, Weiber und Männer aus und glaubt , die Meiften gerettet zu haben. Eine Stunde nach der Explofion war das Sciff Eine Gluthmasse. Das Wetter begünstigte die Rettung8arbeit. Umgekommen find, so viel man weiß, nur eine Frau und se<s Kinder , so wie ein Soldat, der bei seiner Ankunft am Ufer aus Ueberanstrengung starb. Der Anbli> von Portsmouth aus war furchtbar \{<ôn. Man sah dur Fernröhre einzelne Menschen aus dem brennenden ittlet ins Wasser springen ; fie wurden aber alle aufgefisht und

Frankreich. Paris, 3. Juni. Der „Moniteur“ be- s<ränft seine Mittheilungen vom Kriegsshauplaße heute wieder auf Auszüge aus der „Piemontesischen Zeitung“ vom 31. Mai, Die heute erfolgte Abreise des Capitains de la Ronciere Le Nourth und des Admirals Bouet - Villaumez na< Toulon bedeutet , daß

en Tia t aud nun hald zur Thätigkeit gelan-

Veränderuagen

der Kavallerie, Prinz zum Kommandanten des und Truppen - Divisienär,

Tia

at 2

des

des Senators Pietri gemeldet.

Am 30. Mai gingen in Marseille wieder 400 Jäger n Civita Vecchia und nah Rom an Bord. Jn MWMarseî ¿ties zwei Schwadronen neb dem Depot des 4. Cháffets Regine von Mostazanem ein, welche i Avignon vorläufig Bütnlse, beziehen. lau

Gestern versammelte fi der Ministerrath unter dem Vor der Kaiserin - Regentin im Shlosse zu St, Cloud. wohnte der Sißzung bei. |

N fißt Prinz Jerom;

kum in Kenntniß, daß der. \ it zwei Monaten ausgeseßt gewesen Ankauf kräftiger vierjähriger Pferde f genommen werden wird.

Rekrutirung des Jufanterie - Corps der tragen. von Brest langte zu diesem

_ 4 un, Ver

Kaiserlicen Garde beiz,

Behufe geftern in WBaris au. „Moniteur“, der in Betreff seiner Mit:

tesishen Zeitung beschränkt , veröffentlicht das vom geftrigen Tage datirt ist und die Ernennung der Mit: glieder des Kaiserlichen Rathes für den óffenilichen Unterricht wäh rend des Jahres 1859— 1860 enthält, wiederum Dumas, zum Secr:tair Nisard ernannt.

Gestern gab Prinz Ferome Clotildentages ein großes Diner , dem die Kaiserin , die Prinzessin Clotilde, die Minister , die Präsidenten des Senats, geseßgebendn

wohnten. Die Prinzesfin Clotilde bezieht Schlosse von St. Cloud. Die Kaiserin l graphische Depeschen vom Kaiser.

Spanien. Madrid, 3. Juni, Die Session der Cort | rurde heut geschlossen. Man \{i>t Kriegsschiffe nah Genua ju Disposition der spanishen Agenten. Gestern wurde die Eisenbah von Guadalaxara eingeweiht,

Ftalien. Aus Verona wird vom 3, Juni als authentish g meldet, sonderen Ereignisse vorgekommen sind. über Novara an den Ticino vorgeht, Corps an diesem Flusse mehr zusammengezogen, um im geeignet Momente die so konzentrirte volle Kraft rechtzeitig anzuwenden

einen Pavillon in

Da der Feind immer fiä

ganisation der vermehrten Streitkräfte beschäftigt, hat den Feld: zeugmeister v. Heß zuvörderst ins Hauptquartier der zweiten Arn! f gesandt.

Nach einer aus Verona, den 2 qun, Meldung vom Kriegsschauplaße hat fi die öfterreihis<e Arn! am linfen Ufer des Ticino konzentrirt. Das österreichische Haub quartier befindet si in Abbiategrasso. Nachrichten über etwa bor gekommene Gefechte fehlen. Heute rú>t die Brigade di General - Majors Jablonski zur Verstärkung der herzoglihn Truppen in Modena ein. |

Nach in Bern, den 4. Zuni, Kriegsshauplaze bestätigt es fih, daß Garibaldi Varese d Oesterreichern wieder entrissen bat und daß derselbe am 2, d, Abends in Como wieder eingerü>t if; seine Vorposten stehen b! Camerlata. Die Piemontesen ftehen bei Sesto Calende. ünf fernerer Bericht meldet, daß die Piemontefen Nobbio beseht habt und daß der Kaiser und der König von Novara nach Tres!

vorgerückt find, T 3; Junt: Zei nad Venedig bestimmte Schiffe, V} Amerikaner und ein Engländer , wurden vorgestern abgewiesen und

hôrten beim Fortsegeln 15 bis 20 Kanonenschüsse.

Florenz, 30. Mai. Bei einer am gestrigen Tage hier bo genommenen Fahnenweihe waren vom diplomatischen Corps blos die Vertreter Sardiniens und Frankreichs zugegen. M

Der „Monitore Tostano* enthält folgende Proclamation d? Präfekten von Florenz, worin die Ankunft des Prinzen Napole } gemeldet wird:

Mitbürger ! des fünften franzöfischen Armee-Corps, wird heute in unserer Stadt e treffen. Die gastfreundliche Aufnahme, welche ihn erwartet, wird so sti wie es der edelmüthige Vertheidiger unserer Unabhängigkeit in der N desjenigen, der fich zum hohherzigen Kämpen derselben gemacht hat, un der Schwiegersohn des muthvollen Königs, der nah zehnjähriger ) Erwartung uns zum heißerschnten Kampfe berufen hat, verdient. habt son brüderlih aufgenommen die Soldaten Frankreichs, dit “| fommen, um die hundertjährigen Beleidigungen unseres Vaterlandes B rächen; begrüßt heute in dem Prinzen Napoleon ihren Chef, der fie W\ uns zum Kampfe führt. Unter seinem Befehle werden die beiden Brudt völker die eine edle Waffenbrüberschaft e.neuern, welche die Toskaner U

eingetroffenen Nachrichten 0

(N

gn schon in dem glorreichen Kriege des ersten Kaiserreichs vereint? ah. Jtalien hat niemals eine mächtigere und uneigennüßigere Unttt-

Aus Rom vom 29. Mai wird die daselb erfolgte Ankuni |

Der Práfekt des Departements Puy-de-Dome seht das Publi | nun neuerdings wieder guf, |

ö Die Marine - Jnfanterie - Regimenter haben,- gleich den Linien, | Jnfanterie - Regimentern, nah Verhältniß ihres Effektivstandes jy | Ein Detachement des ersten Marine -Jnfanterie-Regimentz |

theilungen vom Kriegsshauplaße fich auf Au2züge aus der piemon: | ein Kaiserliches Dekret, |

Zum Vice - Präsidenten if

im Palais Royal zur Feier di |

Körpers und Staatsrathes , so wie der sardinische Gesandte an |

erhält tägli< drei tel f

daß auf dem Kriegsschauplayze in der leßten Zeit keine d! f

hat General Gyulai su}

Der Kaiser, welher si< in Verona mit der Beendigung der O: |

datirten authentisdn

Se. Kaiserliche Hoheit der Prinz Napoleon, Commandil! Þ

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ung no< cine größere Sicherheit, seine alte Größe wiederkberzuftellen, ügung,

erden der Práfeftur von Florenz am 31.

wurden, wie dies bereits aus telegraphishen Berichten betannt ift, | am 21. Mai die Vorposten der Halb-Brigade Ces<i in Borgo- | Vercei von überlegenen feindlichen Abtheilungen angegriffen und egen Orfengo zurü>gedrängt, bei welcher Gelegenheit wir den Verluft des Hauptmanns Böhm vom Infanterie - Regimente Frel- sen gemeldet und “hinzugefügt, daß die Genie - C ms OeR Aan P UREE zu benlageu dae "NaGrügendes S Sand und uaterfstüßt durch eine Verstärkung, die von Marseille cin- | des 7, Urmee - S0kp gegenüber hielt der A0 d ' Befestigungs-Arbeiten in Civita-Vecchia, welche eingestellt | zog fi® in seine frühere Position auf das rehte Sesta- 1er zue . wieder in Angriff genommen haben, : Diesen ersten Bewegungen folgten im Laufe der n age rie“ bringt den Text der Note, in weier Kardinal Ne>ereien und Nebergangs-Versuche auf anderen, weiter dd diplomatischen Corps den Entshluß der päpstlichen legenen Puniten der Sesia - Linie bei Bare, E 98a rama Wahrend des jehigen Krieges neutral zu bleiben, an? | Candia, am 24, Mai ader, nahe der Einmündu1g dieses F usses Regieru" Z 2 - 2 Aftentü>, das vom 3 Mai datirt ift, lautet : ia den Po, jene anscheinend stärkere Demonstration, wele FML. P Ee firungan welche für die Erhaltung des Friedens in Europa | Baron Reishach in der Nacht vom 24sten auf den 25sten auf die L aan, sind 'vers<hwunden. Nach dem, was die offiziellen Blätter | egr | Weise fráftig abwehrte, LAltrt haben, so wie na< den furtharen Kriegsrüstungen der beiden Am Mien Nachmittags mit der Brigade Lebzeltern zur Unter- „roßen Nationen, werden die Feindseligkeiten, l es eint, alsbald be- | {ügung und Ablösung der angegriffenen Brigade Dondorf aus “innen. Ein solcher Stand. der Dinge beschäftigt lebhaft das Herz des | Cozzo nah Candia abgerüd>t , hatte nämlich der FML. in der eT- bi Charakter des gemeinsamen | wähnten Nacht 4 Stü 2Zwölfpfünder und 4 Haubizen in Eine | Batterie zusammengestellt und durch die Brigade-Pionniere in die

) q! »tov g . s P nen figen Vaters, der, mit dem erhabenen L Len, Des injam Litets aller (Hläubigen bekleidet und in seiner Eigenschaît als Stell- Dámme an den bedrohten Uferstellen einscneiden lassen, Ss Aus diesen vollkoramen vede>ten Piecen ward bei ages

vertreter Desjenigen, welcher der Urheber des Friedens it, so wie aud) durch die Pflicht seines apostolischen Amtes, m seinen A Ge- L A P 442 : v at hon Cin 10 ( U its erbittet und niŸts exflebt, als daß er. gus. Cents S i A A D T n É un E so kostbares Gut, wie dex Friede ist, herrschen sehen mdge. anbruch cin 0 Wol gezieltes und überrashendeS ¿Feuer gegen den *&n dem herben Schmerze jedoch, der sein Herz erfüllt, will Se. Hl auf der Sefia-Jnsel bei Porto-Terrasa aufgestellte Feind eróffnet, igkeit sih gern dem guten Rillen der Mächte anvertrauen, Um mindestens | daß derselbe erst den (12. Schuß zu erwidern vermochte und die großen Gefahren, welche Europa bedrohen, zu beschränken und U | endlich, nachdem fein anfängli<h aus zehn Sccbzehnpfündern verringern, wenn es unmöglich ist, dieselben zu beschwören. E gegebenes Feuer quf die Hälfte reduzirt worden, zur gänzlichen M D 1 Se. 1gle c) U Q: K C 2 Rach :

qu die Ereignisse nehmen jabgenz (0 WANE Eo E ex E H Räumung des Feldes gezwUngtl! w ard.

Unter dem Schute dieser

R T Ca ¿2 : s io C 19 N UTLa- é Ï ° Recht, daß, in dem Falle eines Krieges, in allen Beziehungen die Neutra Demonstrationen und Allarmirungen hatte einsiwcilen der Parteiführer Gariba!di jene Bewegung 11 die

ität geachtet werde, welche die päpstliche egierung bres eigenthümlichen i Provinz Como unternommen , deren Haupt - Resultate dur< mit-

Wesens balber beobachten muß, s eine E e | ebe wie sie dies bei anderen Selegenbeiten ertläart l inz nel ren Hi i mil geben kann, | getheilte Telegramme bereits zur öffentlichen Kenntniß gelangt 1nd. | Aus Biella abgerü>t , sammelte Garibaldi in der Nacht vom | E i

Mai.

Der Präfekt A. Bofssini.

94, Mai, wird die Ankunfi von 600 Mann

Antonelli dem

bereits telegraphisch mitgetheilte

o< heute aus gerechten Gründen exklärt. Se. Keiligfeit hofft daher, daß n diesem Kriege seine Neutralität geachtet werde, und daß von den Be- ri i in : bungen der Kirche jeder Zusammenstoß, der zum Nachtheile seiner Staaten | 92, auf den 93 Mai in Borgo Maneto! Sens 6000 Mann un und der Unterthanen des heiligen Stubles ausschlagen könnte, fern ge- | “idte in 2 Kolonnen theils nördlich Char Orta, Omegna und N les V uf die ie | Pallanjo es südli über Arona an den Lago Maggi0rê- Wiewohl der heilige Vater volles Vertrauen auf die oben dargelegien \Pifegte ain San Minas afte A vatsel um 99 be |

Le | 6 vei in 1 en c ; i

Gründe hat, \#o hat derselbe denno bei Behandlung einer \o wichtige Sefo Clende uns *Angerà d Arif 3 Uhr Nachmittags a

l ; Tes ; wärtige Note |

tr u müssen geglaubt, an Ew. Excellenz die gegenwärtige 7 e ein : s G / R

M grGitte S Abit I Meselbe, Fhrer Regierung zuzufertigen und der- Streif - Kommanden, welche auf die erste Nachricht von jenen

R ien, A Bewegungen sowohl aus dem Hauptquartier der Armee, als dur n G ie in kei teise die Neutraile-

1nd deren Staaten in einer Lage lasse, die in keiner W | mando | h ,

: die BafaloviÞh und Schindlö>er theils gegen Oleggio und Borgo eine Neutralität, die vom Völkerrechte anerkannt wird, und welche e Ticino, theils gegen Gallarate und Sesto Calende entsendet wur- Mächte unter ähnlichen Verhältnissen stets zugestanden haben. Jn Er-

: | ; “Ko {eine wecbselte bei Sefto einige Schüsse.

s {e die Ehre, Jbnen die Gefühle ner | 1pnne Mes E : : R » Ste eribeilen wollen, ba dee eri Via como A Antonelli. Garibaldi hatte einfiweilen nächst Varese eine starfe Stellung Hoa) ( : s

igende Erklä am 26. Mai dur 2 Bataillone Kellner-Jufanterie, À eet tw ¡h 1de Erflärung : S, S A ©) S G1 i Gn dee. T Mert vom 26. Mai enthält die Mittheilung, Szluiner Grenzer, (Fôfadronen Haller Husaren und 2: halbe " o ovoll i Ministers bei den Höfen von Wien und Dresden ange- | wer, ; 1 Z L E A S Bei diesem Gefechte haben wir einen Gesammtverlust von 132 L V / . verrsht, mag na< Gutdünken die Großherzoglichen Staatsbeamten tres leute Kapitauowicz und Della Torre, dann Lieutenant Gebauer von Dienste für enthoben halten und insbesondere jene, welche ihr auSdruds | Kellner-Infanterie, so wie Hauptmann Drusak des Szluiner Regi-

s r 1 6 1e d Mt ans / it . " E Ls 4 Á zu erflären, eine Entlassung angenommen zu haben, die r _" Den namhaften Streitkräften, welche gegenwärtig unter Kom-

Dies if der Fall mit | wird es gelingen, des A Von Toscana in Wien." den Einfall dieses Parteigängers zu züchtigen und dessen weiterem ULLU S) N + A ) 4‘ | ohne eine vorläufige Kriegserflärung , ohne daß irgend ein Alt Meiner- Das Abendblatt der „Wiener Zeitung“ vom 4. Juni enthält | er eine i die nachfolgenden aus dem Jtalienischen übersezten Alten- reiten bieten können, ist ein Corps französisher Truppen in Meinen

y : N e Meine : E errara Mai 1859. Die jüngst stattgebabten, bon der Ne- i 14 n Ne maßt, indem er über Meine Unter I. Ferrara, 1. Sia jung geh On N Í has O M 6 a U bilden, volution, die dur Riemont angeregt! worden , auêsgeübten Gewaltthaten M d ' - A L N JHvradben aeae 1 T a aitohtini den: wes, M 1 meiner Zustimmung zu Akten zu zwin- bex Mei : t, konstituiren flagrantec Vergehen gegen alle | jam verlezten, den Ee d E u h V i: über Meine Truppen lionalen S J appellire darüber an das Ge- | gen, die gegen die Würde Meiner Person als Souverain und gegen gi ( 9 : mittelst dieser Erklärung protestire, gegen Jene Thatsachen protestire, die | Angesichts eines solchen Zustandes der Dinge sah Jh Mich gezwun- b bj / b l 4 f offe efi / denen y 2 B : ] L 2s L : C offenbar aggres]siv U D A einmal ihren, bei Meiner Person | Familie eim Asyl in einem befreundeten Staate zu Qs Me L N affreditirten Gesandten abberufen hat. Jh protestire chließlih in solen- | dur< Verträge gegenseitigen Beistandes verbunden bin. Jch habe bereits ner un! i ise ie derartige und vor n, i I zer und energischer Weise gege M b Leopold p. m. akfreditirten Corps gegen diele Gewaltthaten protestirt und die Alte fen ir sind in der Lage hemerkt das Abendblatt der „Wiener | als null, nichtig, nicht geschehen und unwirksam erklärt ; heute, am ge, , ; ; iederbole die 18 förmlih ab: i ; U Gi j egen die Mir angethane Gewalt und wiederhole die dama iTich_ab- neuestens” eingelangten Detail-Berichten die nachfolgenden L dine on p eialich der Nichtigkeit or erwähnten Akte, die offen- lungen zu entnehmen, welche geeignet sind, den Zusammenhang dek | ha j ctic nirten und von den europäischen Mächten unterzeichnete v Ca Seb Rachrichten in ein helleres Licht zu. sehen. Zustandes abzielen. J< will hiermit gesagt haben , die ganz j ade ; t Vat ; s Leopold m. Þ. dite | ite an verschiedenen Punk- | jede Gerechtigkeit erzwingen wol 2, : An 00 SoaT han E L y R Wasserstand ; II ai 21 "Mai 4859. Jh habe mit Meiner Erklärung i. Fer- ten der Sefsia-Linie, durch den eingetretenen niedrig ; ' D ì

l Fardi ceerotair den besondexen Auss Frage dem unterzeichneten Kardinal Staatssecretair den esondere f C | i i ie päpstliche Negierung selben die Angemessenheik vorzustellen, wenn fie die pâpftlici C ( ngen o dur eeeren Staaten N j das Mititair-Kommando 1n Mailand unter Kommando der Obersten tät verleke, die ihr in Folge ibres ausnabmsweisen Charakters eigen M ees , | e tBai den, stießen auf keinen feindlichen Widerstand, nur die leztere Ko- wartung, daß Ew. Excellenz eine Hejahende Antwort auf diese Mittheilung , stieß f L ; | Zei 3, Juni veröffent- | & mmen und barrikadi e ihn in die Lage sehte, den Das Abendblatt der „Wiener Zeitung“ vom d. Juni veröffent- eingenommen und barrikadirk, welche ihn 11 ge seßte, daß die dortige provisorische Regierung die Entlassung des Großherzoglich Batterieen unternommenen Angriff mit überlegenen Kräften abzu- d ( [d i Die fremde und willkürlihe Gewalt, die gegenwärtig in Toskana | Mann an Todten und Verwundeten zu vrktagen, *— Die Haupt- lich jede Anerkennung verweigert haben ; Ne hat jedoch nit das Recht | e006 lan ¡u P a E U dem bevollmächtigten Minifter Sr. K. Hoheit | mando des FML. Baron Urban fonzentrirt sind, Mit Verlegung der in Rraft stehenden Verträge und des Völkerre<ts, | Vordringen fráftig entgegenzuwirken, seits bätte Repressalien hervorrufen oder cinen Vorwand zu Feindselig- qiserli li E en | Fee zur Publication: Staaten gelandet, und cin Prinz der Kaiserlichen Familie von Frankreich | ' 3 Solche Thatsachen , mit denen man über Meine Unterthanen und | hatten, indem fie das erste der Souverainetät innewobnende Ret gewalt- Manet p 7 rehtigkeitsgefühl aller befreundeten Regierungen, indem Jh, wie J< | Meinen Willen waren und Mich zu einer Krieg8erflärung nöthigen sollten. feinerlei Erklärung Seitens einer Re- | gen, das geliebte Toskana zu verlassen und außerhalb desselben mit Meiner gierung vorangegangen U Q nicht M in dex Geschichte un- | in Florenz am 2. April vor dem diplomatischen, bei Meiner Person er hörte Usurpirung Meiner souverainen Ne<hte. Zei i B | ie : "in Fexrara , protestire 4 neuerdings und in folenner Weije Zeitung“ vom 3, Jun, den aus dem Hauptquartier Garlasco | 1. Mai, in Ferrara » L stire Jh ines i Vertrag von 1845 sanctio- . ; bar auf den Umsturz eimte dur den wiener Q in jüngster Zeit vom Krieg8\{<auplaße überkommenen telegraphischen , , " f ü d s 4 : s L Bereits am 21. Mai namentlich aber in den nächsifolgen- | Antwortlickkeit der erwähnten Afte auf Jene fallen soll , die fie gege i i i ¡afeiten der Revolution die Mich ge- begünstigt, Allarmirungen und Demonstrationen stattgefunden. So | rara, 41. Mai, gegen die Gewaltthätigkle j