1927 / 288 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

c _ F” . E e Ds 1" die Schwierigkeiten, die sih aus der hohen Hahl der Warte- zurichtende neue Schulen sind als Gemeins af \ ute ein c ande î

: L e Man Hs ° 1 : So; notraten eingebcaht. Abg, j; richten, soweit niht die Erziehungsberechtigten der Mehrheit | Antrag hatten au<h die Sozialdemoëtrate g ) g

i E ib aa 2 -rwinden. Aba. Torgler L E - i a D ärte, die D Ératen sähen in dem ge- è r r Œ e O Se diese “Erldilitins: éine PacSicehis, des derjenigen Kinder, die der neuen Schule s E Li Seiniahien Veiile De Philipp (D Nat) ein Täuiéuizsmber, zum Deutschen NeichSanzeige und B eußischen Staatsanzeiger Konuum. | i : ; ; Schulf e Z E 2ST A » A S jeamtenre<ts. Abg. Dr. Quaay (D. Nat.) verteidigte die | eine andere Shulform beantragen. Der Beschluß das Antrag3- denn die Ier sächsische Bekenntnisschule wäre etwas andere3

? Î i: ; ç L ; S i ist unter Hinweis au i Entschließung und erklärte, was Abg. Steinkopff vorschlage, die | eine neue Schule jt erna, Y x h Anträge auf | als die Schu

: “eror tfi ie he durh den Entwurf eingeführt werden : Ä N 4 i E Le ¿fanntzugeben, da e, die heute 7 Ba R A S : Fitat li O n O 9 bzuseyen, belaste den Penstons- | recht e rechtzeitig öffentli<h bekanntzu L S j : n Ländern der Verfassunaskonflikt auf- V ende a B L A radiae Viele no< rüstige Beamte. | Einrichtung einer anderen ESchulform s{hon vor der Einrichtung E da E mit ven Sm ialenTatea r. ® T iner Or 0m S C em Cr n Tie Suiscbliefuna moe die Regierung veranlassen, erneut diese | gestellt werden können. e Oren a Gd ee Meinung vat Nas Sl uide tir elte Ki taSaedt E Le L a i (Bentr.) fragte x Zahl der | insoweit, als die Zusammenseßung der Bevölkerung aaa da He E Go dio Conretns 5{ul Frage zu prüjen. Abg. G roß (Zentr.) fragte nach der Zah ¿ H ees 2 ; GTIT Ce as näher fti 3 ur den Antrag Runkel hingegen werde die Genmeinshaftsshule Heutiger | Voriger Heutiger | Soriger Br lfaubobeaniten bei der Reidsbahn. Bezüglich der Wieder- | charafter von vornherein bestimmt, das nähere bestimmt das | Durch g g (urs Kurs j O f Sor

E 4 cs S c ; e N F 7 j 08 x Bearünd ur Antragschule. Deswegen fönate seine Fraktion diesem Vor- Kurs verwendung der Warlestandsbeamten könne man nicht shematish | Landesreht.“ Abg. Dr. Runkel führte in der Begründung z g |

/ E i ¿As r „Ez icht f zerdem liege et iderspruch vor zwischen : : verfahren. Die Reichsbahn sei auf Grund eines Reichstags- | seines Antrags aus, durch die Einfügung dieser en diesen eia and L T bo bie R cie seien. Amtlich Areditanitalten öffentlicher Körper1chaften. | Deunt-Eviau .w7/4 beschlusses verpflichtet, die beim Abbau in das Arbeiterverhältnis | werde der gegen den Geseßentwurf erhobene Vorwurf e ean S L Me Feegienting rider die Mie! Pas werdè wenn eit E G D ‘1905/8 zurüverseßten Beamten in erster Linie wieder in das Beamten- | fassungswidrigkeit nein, Die in der Verfassung fe geleg » | Drittel die Vekenntnissule, ein- Drittel dis weltliche ¿in Drittel j ( v.Livv Landessy. u. : S ais O A egen l Aa NES "e 1e “r Saushalt A E E Urs Se 250 i can (So) die Gemeinschaftsshule wolle. Abg. Dr. Philip p (D. Nat.) ent=- e 0e c e ür C. Olden ‘taat. Kred.|4 |veri i nas R Reichsb :rivaltung gehort, daß dies im fommenden Hausha auh<h in dem neuen Entwurf. g. - E T - 4 J ; : als Ueber gs do. unt 31 . an : Z E O Teil Deser ehemaligen Beamten vor- ine eine stärkere Betonung der Vorzugsstellung der Ge- gegnete: Me ppen Dc E Ae 1 Fram, 4 Lira, 4 Lou 4 Pejeta = 0,80 45. 4 dsteri | do. do. Tit Bic H L gesehen lei. An einer endgültigen E E Res imeinsGastssoule. Nach der Versanung elen [ün dio E L Dle ie Arie R ai ie Gemeinschafts schule nur die E va oor ALE Wi Lee t en e A S 4 (3 1891 tv.j8 E . E Es Mt E E 5 E ¿ s fs U, 2 = e454, g E A E »Ê ‘dneten Schul- enc l L ( IFT C O . p h k L U. 10. R.

dieser Beamten seien sowohl die Verwaltungen als auch die be der Gemeinschaftsshule nicht die Bedingung des geord E L q

eten E e interesfiert Für eine Beschneidung der | ßetriebes exfor erlih, die an die Errichtung anderer Schulen | einfache Mehr == 1,60 4. 1 Schilling österr. W. = 100 Kr. 1 siand | do «Gotha Landtkred. —— R O R ohne Talon) ColmartEljaß)07

1 ! & ; 2 a ; C Tf G s j »0V Schul= g: « do. 1909, get. 1. 6. 24/3 *4. 3%, 3% Schlej. landschaftl Danzig14 0A Gia ad o » » er fi - . 6 ; : x Ge hafts- liegen in den Beschlüssen, die zu $ 9 über den geordneten Set Krone = 1,1256 {Rubel alter Kredit-Rbl.! 2,16.4. | do do 12. 98 45 és ° f e nzig14FAg,19 Nebenverdienste vei den unteren Beamten könne er sih nicht aus eknüpft werden. Der simultane Charakter der Gemeins Ede L A i E: E diefe Mas 2 alzei Vosdrudei «1.00.5 4 Geis Grid, a 8 / us Elbing03.09.gf.1.2.24|4 | 11. A,C,D X auzgest. vis 24,6.17/18,4eb G Gie E sprechen. Die Mehrzahl der Wartestandsbeamten seien Post- \hule gehe viel weiter als der Charafter der sogenannten | betrieb hier im n gefaßt worden sind. Mit | = 1 = 4400 do «Mein.Ldfrd. get.

ù 8%

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i ( s P do. 1913. gef. 1.7. 24/4 | 1.1. 4, 3, 83 Schles. landsch. A, C, do. 1991 m. Tal.| 8. | i dost- g cie oa Bg L ders 1 Peso ‘arg. Pap.! = 1,76 4. | Dollar = 4,20 4 | do. do. ionv., get. -— ; / t / : Arts , / » L, i A x Bie el lischen oder | s<lüssen werden Millionen von Erziehungsberehtigten besonde V do. 1908, gef. 1. 2. 24/3 34

beanite der unteren Klassen; denen möge man doch ihr fleines Simultanjchulen in einigen Ländern, die einen evangelischen o Q 4 o das Elternrecht anuulliert Emden08H,J gt1.5.24/4 (d. Kreditv. Y ausg. b.81.12.1 do 1906

Mehreinkommen gönnen. Regierungsseitig wurde die fatholishen Charakter hätten. Die Gemeinshaftss<ule der Ver- | auf dem platten Lande entrehtet. Wo das ) T ion 4 Tai T 2M 1 Neu «> 2,10 M | Laudéuedi 4

4

8

S T I T I I d due D

Ausländiiche Stadtanleihen.

Bromberg 95, gel! 3% 1 fr, Zin _— _ E EoA eiae, A F N —_,- i eingrundbesig ........... o. 45m.T.1n 4] 4 1.8,9 1 9,75bG [95A *4. 3% 34 Sächfische, ausg do. 9% m.T. in 4 4 1.1.7 1 9256 96 ftelli bi3 81 Budapest 14 m. T. 1.1.7 76 ; 4, 3%, 3% Sächfische... do. 1914 abgest, X 1.1.7 *4} Säch). 1andi<. Kreditverb Do.96i,K.g1.1.3,25 L139 | —,— L,4,10 | 1.3.9 —_— 14.10 | —, tr. Zini1J Mos do. _— 1.6.9 154.10 | L288 |

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ui gefordert. Die Gründe für unseren Antrag a= 1200.4 1 Gld. holl W = 1,70 .4 4 Mark Banco | do.-Cobg.Landrbk.1 -4 L Vafleidoct La M4 G *4. 854 Schle). Altlandschaftl Christiania 1993

1 Vfund Sterling = 2040 4, Shanghat - Tae! Schwarzbg. - Nudolst. *4, 3%, 3% Schleswig-Holstei BctbeaE E A | i shoheitsver ? ; hi n Sc ‘den i ies » ieder gutgemacht werden. Den da- 1 3loty. 1 Danziger Gulden = 9,90 46 d M O r Erfuri 1898. 01 X, 08, 4,3%, 34 Schle8w. -Hlst.ld.Kredit Graudenz 1900 *

Zahl der Wartestandsbeamten bei den Reichs S ion assung sei gar nicht so sehr verschieden von der weltlichen Schule. ene Vstond bat rine (ibt ect E e Daa e L Sn i furt 1808, 01 X 08 O I Es en

ein, n n 1008 über 0 5 6 u “in T i V Zu den UPeberleitungsbestimmungen es Suse Hege Sue Ql pagla h ] Î mt ralische Verz flihtung Ur Wiedergita gt. daß nur bestimmte Nummern oder Serien tredit, get. i. 4, 24 2 Zu Éschwege 1911/4 4, 5x 8% Weitfälische d. 5. Folge 4 tav Las

Bn egenen, Pon Nen. N Lee Nu e ma Le lad fassungsverlezung. Ein weiterer Antrag Dr. Runkel | wegen besteht eine monralis Dep ( ( f

deutschen Reichsbahn betrage die Zahl der Warte L

i ; \ teferbar snd Ohne Kinssceinbogen u. ohne Erneuerungas<ein. | Essen 1922/7 *4, 38K 33 :-| 8% | 1.28 ¿ 1 1 nehe d 3. f o... g L ohen 1897 tandsbeamten (D. Vp.) will im $8 2 den Charakter der Deutschen Volksschule machung. Makßgebend für den Pan E gesa Jeu E S A Das binter einem Wertpapter befinditche ietchen ° | 1e E g m E E ee Feb Hoi Ode 1007 A Le Ld 24000 Mann. Abg. „Stetnkopf (Soz.) empfahl den G1 : „Die Volksshulen sind nah näherer Bestimmung | ist der Rehtscharakter der sächsischen Schule, der dama s bestand, bedeutet. daß eine amtliche Preisfeststelluna gegen- enten AR I Flensburg 12 X. gf 24|4 | 14. : M 20 1°: 08 Regierungsparteien eine Umarbeitung ihrer Entschließung und | dahin res f eeintE ftéschulen ‘oder Bekenntniss<hulen odex | Dieser Rechtscharakter war der einer E Junerlich i wärtig nicht stattfindet Ser. ¿. 2,5 7—10 veri] —- öFranffurt a. M. 23 $8 | 1. ; B do. 1910-11 in 4 i639 L Ge lu : E Ot a8 ieses Geseßes Geme afts Í ; A E U E Doe S UREC U A i QULtge, Ag, Db, Ua y Le Nat) erste. um NULUnt, Galentnis reie Sóulen.* Abg. Rheinländer (Zentr.) wies | war sie freilih hon ausgehöhlt. Jnnerlih wo 0

4 len wir die Be- Die 9 binter einem Wertpapter bedeute! # ür a8 E A 8 L E s E Ä ete Gat s 20 Ade F S a 12.1 h | ETIUCTE- U N M L A 28 E a C 1 on 9. Grundrentenbr. : : f, : l n t was es ausmachen würde, wenn jeder ar *Minittealeet darauf hin, daß nach der Verfassung die Antragsschulen den ge- | kenntnisshule des Entwurfs schaffen. Denn die in stürmischer do. 19 (1. —3. Ausg.) halten würde, die er vor dem Kriege gehabt hätte. lmistertalrat E ; : t tht irften. Ausnahmen [ : 2 : tfern bezei<hnen den vorlepten, die in der driten : i 99, aét is : y “altere pte v g gr M cute gh 4 Bos aide ‘die nicht als eine Schule empfunden, die den Empfindungen des paite deigefüzten den leyten gur Aussbüttung ger S m a1 M L ot ate, E} A Pensionsgeseß von 1920 eingereiht worden und hätten dann D L E Ce be :[tanshaulichen Ae Geschäfts ¡ahrs 26 —83 do. A auêgestellt bis 31. 12. 1917. 22a do. 1000-100 : E h j : : t s j nis, aber die Befriedigung der weltanschaulicher ; Éin 2 « C K j raustadt 1898/34] i.4. L e Most. abg. S. Paptermarkpensionen Een, die ni<ht mit den jeßigen | dem Schulbedürfnis, abe f J hat. Abg. Fleißner (Soz.) erwiderte, daß das sächsishe Schul- a Die Nonterungen 1ür Telegraphische Aus- | bts S. 2513 1.1.7 Preiburg l. Br, 1919/4 “u 4 eue Berliner à E ‘8000 Nbl. E , j do. S. 34, 35, 38 q n Mig f, E E S Ain x Dr. l i Î N do. do. 19,20, gf.1,5.24/4Ÿ vers. 4 0, 8%, 3% Neue Berliner. Y o A erwiesen werde, das die Altpensionäre erlitten hätten. | Opposition geshmälert werden. Reichsinnenminister Dr dem Antrag bis nahe an das Mittelalter zurüc>kehren. Abg. DÆŒ Etwaige Druckfehler in den heutigen | Deutsche Kom.Kred. 20|4A 14.10 fu 1901/8 *4%Brandenb.Stadtschaftsbrief 39, 5000 Rbl, veri,

V s ; y Serte 1 —8 14.108 —, Krotos<. 1900S.,1 fr, Zini.,

Zeit geschaffene Schule wird von der Mehrheit dex Bevölkerung Die den Uitten in der zwetten Spalte detgetügten Sächi. ldw. Pf. b. S.23, ¿ cas 1920 (1. Au3g.), gek.|4 Lissab. 86S.1, 25 LLT

Sbrzesny erflärte, daß Goldmarkpensionen nicht mehr in a türlih Plaß greifen; das wichtigste sei, daß die Ge- i 1 : L Le as 1901 4184 18. Ga Í Most. ada, S. 35,

Frage Diese Pensionäre seie < inzwishen in das | fönnten natürlich O C t red Volkes entspricht. J< behaupte sogar, daß das was damals ge- kommenen Gewinnanteil. Js nur ein Gewinn- do. Kreditbr. b. S. Fraufturt O. 14 ukv.25/4 | 16,12 x 27, 28, 56000 Rbl. ;

Pens s On 000 Ana mo u B wissensfreiheit nicht beeinträhtigt werde: Der Staat entspreche schehen ist, ebt dein Willen der Erziehungsberechtigten entsprochen Ergebnis angeaeben. 10 ist es da3ieniae des vorlegten | ?9. Nreditbr. b. S. 22, do. 1919 1. Ut. 2, Ausg. |4 3, 4%, 4, 3% % Berliner alte X TOO

a E 5 L T

; i rqlic önnte (oß - | Bedürfnisse überlasse er den Erziehungsberechtigten. Dieje ef Suli 1919 wohl n wäre und in Anlehnung am Brandenb. Komm. 23 ‘Daa *4, 3%, 33 Neue Berliner X bis 33, 5000 Rb1, 1.1.7

Holdmarkbezügen verglihen werden könnten. Abg. Roß- 7 0 S t T4 R 5 gcseß vom Fuli 1919 wohl erwogen Ve Uni Un q a sahlung 1owte iür Ausländishe Banknoten z Fürth i. B 4 Mosk.1000-190R. LLI

p n (Sos.) wies data hin, daß damit das Unrecht | tolerante Regelung der Verfassung würde dur die Anträge der die Lehrerorganisation zustande gekommen sei. Man wolle mit ; befinden si fortlaufend unter „Handel und Gewerbe- | p, proverb.)gt.1.7.24/84 1.1.7 2 1920 ufv. 1925)4 E E L E E, E

s As. R orst Kia B h Tas D Aa L ulda........1907X|4 ¡Gast C E

Reichsfinanzminister Dr. Köhler: Die Anregung des Abg. | v. Keudell: Jh habe volles Berständnis für die ah Rheinländer (Heutr.) wünschte eine Klärung der Ausdrüde NKursangaben werden am nächften Börsen- | do do. 1922, rz. 28/4Ÿ 1.4.10 ießen 1907. 09, 12, 14/4 45 ti V6 CRGCEES 0e 1 E 6:

Dr Quaaß hat ganz außerordentliche finanzielle Auswirkungen. | die der Forderung des Antrags Runkel zum $ 2 Ugrun. T ige ,von Amts wegen einzurichtende“ Schulen und „bevorrechtigte tage in der palte „Vortger Kurs“ be- Na E daes M do. 1905 En \

Jch bin durchaus bereit, die Frage genau prüfen zu lassen, damit | Die Einschiebung des $ 12a würde aber ads Be Schulen. Während die Abgg. Crispien (Soz.) und Rosens- fie Eo, Irrtümliche, später amt- | 5 do Ol T S Seen tee tos alius 4, / \ pn p Ï L «i » F f8 » A 7: [A2 \ éa.

wir flar darin sehen können. Die Erhöhung eines Zuschlags von | Abweihung von dem Aufbau des arie e a Een baum (Komm) gegen den Antrag Philipp polemisierten, trat c rictiggestellte Notierungen werden | yomm.Komm.S.1u.2| *| 1410| C eberstadi 10a 6

8 vH für die Altpensionäre, der iu der Regierungsvorlage nur Sa A Diskussion „Zwischen eren i bte geha Eint ung | Abg. Vevold (Wi warm f Antr

5 vH betrug, auf 10 vH würde rund eine Million Reichsmark Rheinländer hat ogs A n, wie y 2 öglih ist 9 Dis Dieser Redner erklärte, er kenne die sächsischen Verhältnisse sehr / 0s

mehr betragen. Jch bitte, die Millionen jeßt anzusehen, da die | über dje Frage der Berfassungsmäßigkei E ) d N genau und habe viele Klagen gerade aus Lehÿrerkreisen erhalten. Banktdiskout. Deutiche Provinzialanleib do. 1900

tragbare Grenze erreicht ist. Auf Anfragen erklärte der Mine: Reichsregierung hat diese DLAGE, offengelassen N d ¿d HUL Kostenfrage werde die Wirtschaftspartei in der zweiten Berlin 7 (Lombard 8) Danzig 6 (Lombard 7). eur iw bbiaiit Anteigent. Heidelbg.07, gt.1.11.28

Wenn die Regierung nicht bis zum 14. Dezember die Ver- | Ländern die Regelung überlassen. Die Keichöregtierung Roh O Lesung Stellung nehmen. Allgemein könne er aber sagen, fultu- Umsterdam d Brüssel 4% Helfingfors 6. Jtalien 7. Sriduzina Aas Zinsberechnung. Said R E

abschiedung der Vorlage vollzieht, ist es ganz ausgeschlossen, zu B Stellung zum $ 12a bis zur zweiten ZORDA Po ehalten. A Dinge seien derart zu kurz gekommen, daß finanzielle Opsex penhagen 6. London 4L Madrid s. Oslo 6. L j; s Se A A

, r V7, 13 N, 1914 1.4.10 f Olme Zinsicheinbogen u. ohne Erneuerungss<ein, Posen 00,05.08 gf. fe. Zins. *Deutsche Pfandbriefs E do. 94,03, gek. 24 do. Anst. Posen Ser. 1 Sofia Stadt 1.5.11 bis s unt. 380—34/4 | LL7 | —-— g Stockh. (E. 83-84) Weftf. Pfandbriefamt 1880 in Mj 4 f. Haus8grundstiücte [44 1.1.7 S do. 1885 in M 4 z do. 1887| B Deut!che Losvapiere. Straßb. t. E. 1909

Augsburg. 7 Guld.-L.| —4p.St| —= (u. Ausg. 1911)) 4 | 1.1.7 Braunschw. 20 Tlr.-L,}—LÆp.S e do 1918 : C RE 8 g3

s L Le au : ; mögiichst baid am Schluß des Kurszettels é irtshaftl. Vgg.) warm für diesen Antrag ein. als „Berichtigung“ mitgeteilt. Kur-u.Neum.Schuldv| {[ 1.1.7 Male a 1900, 06, 10

*) ginsf. 7--154 + inet, 5—164. 1919

12 6.12 8.9

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E E D M T H Stth l ; 9 aris 5. Praa 5. Schweiz : f Meichsm,26,kdb.ab 32 j Weihnachten den Beamten die Besoldungserhöhung zu gewähren. \inisterialdireftor „N aest ner E E r ae für fulturelle Aufgaben jetzt faum zu hoh jein könnten. Abg. P Braa 5. Schweiz 3% Stockholm 4. Wien 6% Hannov. ‘Pro R A Röin. 1928 unt. 38 F Dann ist es aber au<h kaum möglih, am 1. Januar bei den | rium erklärte, der Antrag Runkel Ah infügung E S fis E Dr. Runkel (D. Vp.) gab die Erkläcung ab, daß nah seinex Deutsche Staatsanleihen iel M LAT 100 Lil n A ze s Zahlungen über die Vorschüsse hinauszugehen. Damit war die eee in seinem ersten Saß der Med 40 ive inie A relshulth ¿5 vid Meinung neu zu gründende Schulen, wenn Anträge vorlägen, nicht mit Zinsberechnung. do. do. Bethe 6/7 | 1.4.10|85/75 Q e S080 E AU Besprehung über den Abschnitt Y beendet. Die Abstimmung tegierung. Er sei die Konsegenz der bedingten Rege E TEE erst u afts\hulen zu werden brauchten, sondern soglei Heutiger | Boriner | do. do. Reihe 7/7 | 1.4.10|88,25 6 1922

: 2 P 2 D ; »f ( » É P- 4 L : ; Ô o. n j 2, . 1.9.23 wurde auf Donnerstag vertagt. wie Preußen sie vertrete. Die weiteren Säge aber könnten weg- | [3 Antrags|chulen eingerichtet werden könnten. Abg. Rönne- Énes Niederschle. Provinz Konstanz 02, gek. 1.9.2

R z . j » itte . : t +3 RM 1926, rz. ab 32 L4.10/ —,- 6 Krefeld, 1901, 1909 fallen. Abg. Dr. Gertrud u mex (Dem.) sah in dem dritten bu rg (Dem.) bemerkte, die Kostenfrage sei um so wichtiger, als : O R E E da O D Je E H

eq ito gt tat ug ha L e Anti L Sas des vom Abgeordneten Runkel beantragten F 12a eine Ver- | nit den dur den Entwurf geschaffenen Schulen keine Steigerung 6Dt. Wertbeft. An1.23 N. 1, ez. 190, ut. 81/7 | 1.8.0 (938 do. 1913, gef. 80. 6, 24

j p ’itern i i mei Aussprache e atte enhereiin E ; » - ¿N 10-1000Dol(l. f.1.12,31 y do.88,01,03, gf.30,6.2 xe<htsreform trat gestern in die allgemeine s : assungswidrigkeit. Wenn der Schulcharakter von vornherein der Schulleistungen verbunden sein werde. Gegenüber Dr. Philipp Doll.,f. 1.18. do. Komm. - Ani. 1 .88,01,03, gf.30,6.24 Über den neunten Abschnitt des Strasgesepbuchentwurss E die rom eoung der Bevölkerung bestimmt werden G N stehe Lde nicht fest, daß die Mehrheit dex “A U E M b C E 1.4.10/92 G D qus ein, der die Bestrafung bei einem Hufammentresfen i olle, so sei das eine Benachteiligung der Gemeinschastsshule. Die VestehuneSbeh Un hinter dem Antrag Philipp stehe. Abg. 8% Di. Reichssch. „K“ Anl. 27 A. 14, ut. 32/6 | 1.4.10| —,— Ludwigshofen 1906 mehreren Geseyesverlezungen N. 2 E P NRednerin wandte sih dann gegen die Ausführungen des Ab- Dr. Heine (D. Vp.) gab eine Uebersicht über die sächsischen (Goldm.),bis 30.11.26 Sach. Pr. Reichsmark L al S 1008

/ Pu S E C E ¿ A ; A I L: L A ; s . 1 “R Ee ; D L T 2 » . Ÿ j unt. 3: f , dem Richtex in J 66 die Befugnis, die vase U prt eordneten Rheinländer und betonte, es sei eine viel s{hlimmere Schulverhältnisse: Wir haben in Sachsen bis zur Staatsumwälzung g ;

A Thorn 1900,06,09 fv: B i f ai Hamburg. 50 Tlr.-L.i3 | 1.8, bo

d 7 E L 1895 do. an gr Sachs.-Mein. 7G1d.-L.|—4v.S SlrichStadt89 iF Léa L U S

Ausländische Staatsanleißen, *t.K.1.10.20, *S.1 i. N. 1. 1,17,S. 2 t. K. 1. T, T,

Die mit einer Notenziffer versehenen Anlethen E 3 z

werden mit Zinsen gehandelt, und zwar: Sontitige ausländische Anleihen, “Selt L 4I0 *LO1L LaIL 410 ne

i E E E E C S Ba GotnEpas L

e S Riel s 9 16 1.9 20 41 10.89 41 2s v7 1 o A a ,

Für sämtliche zum Handel und zur amtli<hen Börsens- rüctz. 110] 4 gs

notiz zugelafseneu Russischen Staatsanleihen do. 3x wo

findet gegenwärtig eine amtlihe Preisfesisezung do.Jnjelst.-B.gar.| 82

nit statt. do.do, Kr-Ver.S.9| 4

Bern.Kt.-A., 87 kv. L117 |—,— innläud.Hyp-V.| 3% g

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Hälste der geseßlichen E zu erhöhen, wenn E E S Ll

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8 ¡4 7 Gi . L oa 5 G k d , 42 V T 1e

7 ; 7A ; ergewaltigung, wenn Kinder in eine ihrem Bekenntnis fremde die Bekenntnisschule gehabt. Unmittelbar danach sind grundstürzende F. i do. do, Ag. 15, uk. 26/7 1 E do. Stadt-Pfdbr. N. 1 O ERE Tal MaEte Brccsteraze arbenbbar lin i R N ule gezwungen würden, als wenn sie in eine Ge- Beectdningen O die das ganze sadjilthe Schulwesen ü ; do ta Ae E D ias Su E d Tat dasselbe Strafgeseßh mehrmals "a eßt i LAEE meinschafts|hule gehen müßten. Ministerialrat Lan machte, umgestaltet haben. gen damaligen Zeiten waren aber wirklich nicht t G R 4 o. do. Au R . 216 22 do. < in g) 44 1 do. d wenn jemand mehrere schwere selbständige aten e verfassungsrechtlihe Bedenken gegen den Antrag Runkel zum ¿cianet ¿it so hochstehendes Schulwesen grundlegend umzugestalten. 6% Baden Staat NM i hne ¿tnsberehnung. bo 200A Wun as d IRLER E Ho Zir E 9. Se E A Har, die gleichzeitig abgeurteil) werden. Vom Abgeordneten R geltend. Die Beratungen werden am Donnerstag g dae mit dem Gesez vom Juli 1919 die weltlihe Schule, An1. 27 unk. 1. 2, 38] 12. “tas nit Maniboim 1058 do.95 m.T.i. y openh, Haus bes.

L 1 Bosn. Esb. 14 1.4.10 188,75 B ütländ.Bdk. gar. 7 do. Invest, 14 © 1.4.10 |37%b do. Kr.V,S.5 i.K

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2 (D 1 »6 ic ir e 8 iz 6% Bayern Staat RM Auslosgs\<. einschl do. 1914, gef. 1. 1.24 Bulg, G.-Hyp. 92 Mex.Bew. Anl. 43 Dr Haas (Dem.) wurde laut Bericht des Nachrichtenbüros des O A ‘ga E Anstrich hat Auf die Une L, Ablösun A: in 4526 G E 4. 25er Nr.241561 gesamttkdb.à101 Vereins Deutscher Zeitungsverleger die Abänderung des $ 66 fortgeseßt. die zum Teil einen direkt antireligiösen Anf ) H f n.27. fdb.ab 1,9.84| 1,8. ¡ g H. tun do. 1901, 1906, 1907,

fi é : : : ; L; bis 246560 11,7 do. 443 abg. el ; ; y i Ñ : : N E 8 - Minderheiten ist dabei nicht im geringsten Rü>sicht 74 do 1908, 12, gef. 1. 1.24 s B NÉS S in der Weise beantragt, daß auf die nah diesem Paragraphen Der Bildungsausschuß des Neichstages seßte Wünsche der Minderheiten ft < gerings Brandenb. Prov. 08-11 do. 5erNr.121561 Nrd. Pf.Wib.S1,2 )

hz vnrié üctz. 1. 4. 29/zahlb. 2.1/97,68 do. 19 L.Ag., gk. 1.9,24 ; G : ; : N: : rochener Texrrorismus ' IRE (9.9 bis 186560 1.1,7 Nori 87 möglihe Straferhöhung nur beim gleichzeitigen Begehen | qm 8. d, M. unter dem Vorsit des Abg. D. Mumm (D. Nat.) a Ge von A A f in alien Winfias voin 14Vraunj<.Staatäsch eihe 18—v6, 1912 - 19 1A gf: 12.28 oreg. Hyp mehrerer Straftaten erkannt werden dürfe. Demgegenüber wurde | die Beratung der Uebergangs- und Schlußbestimmungen zunt or. A) 91€ ¿L 10: i „gef. L. 11. von verschiedenen Rednern der Regierungsparteten auf die un- Reihss<ulgesegentw rf beim $ e

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L 1919 M.-Gladbach11X,uk36 Münster 08, gk. 1.10.28 do. 1897, gef. 1, 10.283 Nordhausen „…..1908 Nürnberg 1914 do. 1920 unf. 30) do. 1908

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i ü idri ( i ihe 84— bis 85650, Pest.U.K.B.,S.2,3 ihsgerid; jon für verfassungswidrig erklärt worden. Wir Reihe 34-02 …. 4 . 1888, gef. L. 1.24 S S ; ie t A epa ne e Beset e die Simultanshule bekommen, rülds 2.1. Ci avati @ ¿00 1897.98, gt. 1.1.24 Def Mr 1-80000 1 Poln. Pf, 8000 M. 1: Hhaltbaren Zustände hingewiesen, die in der Rechtsprechung dur Charakter der bestehenden Schulformen handelt. Er lautet na< P liberi einé weltlide Sihule mit angeklebtem RNeligionsunter- | Staatäscha ‘afiet. S. S. 22-28 4 : o. 1904. e T DnischeSt.-A.91 1 do, 1000-100 M. ER M die geseblihe Unterscheidung gwischen dexr Jdeal- und, Real- } dem Regierungsentwurf: „Die bei Jnkrafttreien N Der LUGl Der dor! gaalbelle Religionsunterriht befruchtet den ge- T4 Mecklbg. - Schiver do. Ser. 27/4 Mühlhausen i Thür] | 20 T L DrE A TIT1O do. 1888, 92, 9, konkurrenz beständen. Ju der Praxis werde au<h kaum ein Be- tehenden, nah Bekenntnissen niht getrennten Volksschulen mit | iht. Maciit S t Bestritten ift die Frage, ob wir nun Reich8m.-Anl. 192 do. Ser. 28/4 oto Mie 1. do.25000,12500Fr 18.11 d 8,01 a. T: do, O n e E E De Cg erri@t gelten ais Gemeins@aftssquien üm Sinne Antals die Bekenntnisscule hatten oder die bekenninislose Schule erti “a V LPS Els.-Lothr. Reute 1.4.10 Naab-Gr. P.-A. ® 15.4.10 maß hinausgehende Strafe zu erkennen, höchstens für besondere des $ 8. Die bei Fnukrafttreten dieses Gefeßes bestehenden evan- amals die Be Su cid, : E ls arte Qs k Sor. v, gat 1/9. 418 o HRE N Finn. St. « Eish. 1,8.12 s do. Anrecht. 4 p. St. die Monsequenz gezogen unt ‘diese! Untersedaw feseitigt n | frem, fatholiscen und jüdischen Volfssculen gelten als Be: | mit angeflebtem Keliionsunterriht, Kon man 68 als eine Vere O ati L E dn man Lt 143 S B [12 aleider Eile Tolle Lat in Der e be ee beseitigt, In | kenntnisshulen im Sinne des $ 4. Die bei Znkrafttreten dieses Mlterung, bis d vamals ‘dit diese Vorgänge vergewaltigt L Oftpreuß. Prov. Ag, 12/4 Minen do, 5% Pir.-Lar,90| 1,60| 15.6.1 do. Hyp. abg. "8| 4 | LL7 gleicher Weise solle auh in Deutschland die geseßliche Regelung | Geseges bestehenden Volkss<ulen ohne Religionsunterricht i l / okratiihé Pringio erpwelben lin do. g hfäll1.7.29 Pan Mee FEILY do. 4% Gold-M. 89 1.4.10 do. Städt.-Pf. 33 16.11 Zt oe, M ernngaan eas gber H He alts Mise (Sanimelshulen) gelten als bekenntnisfreie Schulen im Sinne | get "Es aibi i L e E, 2 als Y s! : De Antra 14 Thür. Staatsanl] ; do. Ausgabe 16...“ Jtal.Nent.in Lire L.1.7 do. do. 02 1. 04 15.1.7 Seidiuma aufrecht mitsamt den jeßt bestehenden Unzuträglichkeiten des $ 5 Abs. 1 und 2. Sämtliche bei Jnkrafttreten dieses Geseves wolten? Es d Î 8 its i ers ut votfasunawideg, . 194 .ab1,3.80| 1.3. do. Ausg. 14, Ser. 4/1 do. amort. S8,4 , Èn do 1908 154.10 N s t . . + 4 d Leo 9 b J » > I ( T . RM-A. / S j i ei der Rechtsprehung. Jm Laufe der Aussprache 0g Abg. | bestehenden Schulen (Abs. 1 bis 3) gelten in ihrer Schulform Saite Vecfeun mäßi N An sich T & 10. Kur Frage des o n E L 2 vat t a A tocth.Jutgs, Pfd Bs Dr. Haas (Dem.) seinen nos zurüd>. Die 88 65 bis 68, | als eantragt im Sinne der $8 7 und 8, wenn nicht vorschrifts- eine Verfc gs g S 10. al Saur f Le 1B do. N erich. Hes

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1912, 1920 ü , do. 95, 05, gef. 1.11.23 da: Ie E 8 * ohne Anrechts

Pirmaseus 99, 30.4.24 do. am.Eb-A.. 4? Nauen 03, gef.30,6.24 do. Goldrente

s 1908 1000Guld.Gd. ® do. do. 200, S do, 1000Guld, G,*® do. 200Guld G* do. Kronenr, *, 2 do. fv. R. in K,“ do. do. in K.'

l s issenzw s i erften, d ür religiós eins 9 i die den zweiten Abschnitt des eßentwurfs bilden, wurden mäßige Anträge auf andere Schulformen gestellt werden Die C ee E Roe U A Lene ions ane A N do Utone fav i008 darauf vom Ausschuß in der Fassung der Regierungsvorlage an- bestehenden, als beantragt geltenden Schulen sind unverzüglich fie ihre Mutbox in cite Gute sGiten mite, in lee van Religion G E E, genommen, Es folgte die Beratung des 10. Abschnittes, der | jy Uebereinstimmung mit den Vorschriften der $8 3 bis 5 zu | [le lhre Kinde L E e S bei religiös gestimuiten rälli die Berechnung der Stüctzinsen fort. V8 1000000 a (0OvO Ne die Strafbemessung zum Jnhalt hat. Als eee und | bringen, sofern sie diesen no< nicht ent prechen.“ Die Kommu Me nicht die Rede ist. enn giós g 6 , Mitberichterstotter fungierten die Abgeordneten Landsberg | nisten beantragten, dem Nachrichienbüro des Vereins deutscher Mottoxt tio Mt ea rtagt. Schein Nr.1 --60000| 1.3. in do. do. Auzg. 9 (Soz) N Séult - Breslau (Zentr. Dieser Nail Fältungtertage zufolge, alle bestehenden Volksschulen zu welt- | Weiterberatung wurde auf Freitag vertag do. do.Nr60001-90000 g 55 do. do. Ausg. 5—7 7 gab im allgemeinen Umrissen an, welche Umstände und Er- | sichen Schulen zu machen oder falls das abgelehnt werden sollte, ———— v ie U, ù T S 8 wägungen bei der Strafsbemessung im einzelnen Fall auss{hlag- wenigstens die weltlihen Schulen bestehen zu lossen und alle O Alesbus fes reti L geme Aueiosgsschein| do. L matt ebend sein sollen. Das geltende Ret enthält feine allgemeinen | anderen bestehenden Volksshulen als Gemeinschaftsshulen einzu- Der A usshuß de D A G A [ir se Wertbel, do. doUu8g. 19,11 : estimmungen über die Strafbemessung. Es erwähnt zwar an | richten. Die Deut nationalen, das Zentrum, die Bayerische F tungs refarm n gest stelle bér nid u Vers Er hre 20 ca Ia gs do. 97 #7. 01—08, 05/8 einigen wenigen Stellen einzelne gran e doh läßt | Volkspartei und die Wirtschaftlihe Vereinigung beantragten einen | Regierungsparteien, | 4 ;: V - E OA o. on

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Pfaudbriefe und S<chuldverschreib, deutscher Hypothekenbanken. Aufwertungsbere<tigte Pfandbrtefe u, Schuldpers( deutsch. Hypoth.-Bk. sind gem.Befanntm. v, 26.3.26 oh Binsscheinbogen u. ohne Erneuerungsschein lieferbag (Die durch * gekennzet<hneten Pfandbriefe u. Schulds do, Silb, in fl ® vershreibungen sind nach den von den Gesellscha do.Papierr.in fl 10 2. G gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 191 Portug. 8. Spez. . 8.46 p. St. . außgegeben anzuseßen.)

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ant K Rumän.03 m.T. ; “i / j z : “+ Rott (1 ;i fl (6 ‘bezi C ; * Binsf. 8—-20 % t 6—16 8 do, 81,84, 03, gf.1.7.24 i u T Vaverische Hyp. u. Wechfelbanl) haebenden Umstände berücsihtigt, dah dagegen auf unerhele | feuerte Scusorm Pattgngeben, wenn pie Ergiehungsberechtigten | enthält Besttmmungen über die Auslösung der QutSbezirke. Ag] mten nele Stich (6 E A 2a Me Ld: d tugal S Le Sea n nerioid d BW e maßgebenden Umstände berü>sichtigt, daß dagegen auf uner von mehr als der Hälfte der die ule besuchenden Kinder si ten ERvos ‘bes Vereins deutscher Zeitungsverleger für seine zu e O O y h: Schwerin i. M. 1897| | ¿n 1000 T al A0 do. do. do, Ser. 8| —,— liche Punkte Gewicht gelegt oder daß die Strafe fi mehr | da ür aussprechen.“ Jm übrigen soll $ 18 nach diesem Antra: richt i ür y i, 4 : 0 1922, 1923 Anklam. Kreis 1991./4 | 1.4.10| —-— L L Ea o. do. m. Talon /f. 8,i.Æ.1.7, do ba bg Söv: 4 na Ua aligemeinen Slabrat oder nah dem Gefühl als nah B ved bleiben. Der sächsishe Ministerialdirektor Poey|< Partei eingchend dar, welche G L Lon 8 N dog N ALALSLIAMO L Rote 1 L417 Tv Spandau009 #, 1.10,28 u A A 64b do. do, do, Ser. d Bats : s ; ie Sozi : ; 9 : immungen : . ) : 4 j T , gef, 1.1,24 : . Hyp.-Bk. wollten pin den $ 09, der die allgemeinen Snfbemessungs | a9 sr Sagen cs Sotdeere deactaten wil Der RevueL | lere!” ostiv en Le Gesteltune des Veseges migancicier" sen | Kain Strecten Setne | Lud == S A orn L wollten zunächst den $ 69, der die allgemeinen Strafbemessungs- nach für <sen ein Sonderreht begründen will. Der Redn bereii, s füllt m Die N Bie iun bön dami a-Staats-d entej: Laian Fre 3 1919/4 4.10] —,;— Wis a A do, Je E l do. do. Koum.-Obl. v. 1923 ü m enthält, ganz gestrihen wissen. n ine rstellung der geschihtlihen Entwi>klung der | ihre Hauptforderung er , : D, j t St.-A. 14 reis 1910... Sag MLAN Stettin V 1923 ege N e Dtsch. Hyp.-Bk.Kour.-Obl. S.1-3 Dee aan Va tf L Be? v Wte ti | (80S Mehan e de Stoidunpoätg cine. aus: | norden qu tes Éogneiduia von Grie cs | Bu B s a Eh R tem Lite R O fen abbringen, insbesondere, weil der Vertreter der Preußi- ührlihe Begründung dafür, daß der Antrag dem Wortlaut u! f: on (l E O M Ad an v 100 000 : e . 14 "Staatsre, ierung ne, daß in Hinficht auf die her- Cundadan E tg Verfassung widersprehe. Abg D. Dr. as A vie tar Giawenn E an b icn A - do. S009 000 6 L G vorgetretenen Mängel des geltenden Rechts der preußi|<e Justiz Schreiber (Ztr.) E namens seiner Fraktion die Auslegung als oberste S D do. 07,08, 09 Ser. 1,2, do. 17, 21 Ausg. 22

Deut|che Stadtauleiben. Stuttgart 19,06, Ag.19 q8 Tou m Frankf. Hyp.-Btk. Pfdbr. Ser.14* i‘ n O L ; A Bes É ele j außerdem die k minister auf dem Wege einer Ser iagung ine ähnliche Katalogisie- | dex Verfassung, wie sie der Vorredner vorgenommen habe, ab. | waltungs-Beshlußbehörde festgelegt werden soll, auß 11,18 rg. 68, 14 r,08)4 |verteh, Altona. …..…...1923 J e

i y do. 1905 in 4 14 rankf. Pfandbr. - Bank Pfdbr. 1.6.12 —,— R do. 1908 in 46 14 s Ser. 43, 44, 46—52* 1.5.11 —,— do, 1910 in 4 (fr, Frankf. Hyp.-Kred.-Ver.)/17,1b 6 "1 ; L y É L ; Balidtfei ‘woeiter erde: ing: uge j 91, ! k xung der Strafbemessungsgründe Im März 1926 den Gerichten | Der Gedanke des religiösen Freiheitsrehts sei ein großer sozial- Se vbinde qu bilden ait dite Ad a Au! deb N L S Aschaffenburg... 1901 ges zugehen lassen, und daß diese Versitgung soweit sich bis- pidagogi Let Gedanke, der niht formal juristis< interpretiert | Zwe>verbände z ta t Lübect 1923, unt. 269 | 1389| —— Baritoniü7, a1 4

Potödam19#’,gk.1.7.24 Quedlinburg 1993 X Regensburg 1908, 09

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4 \ : ; 4 E ; R 5 o dgemeindeordnung ges eins<l.!, Ablösgss< j do. do. Aus9.6 u.7 ï Remscheid 00, gf.2.1.23 i i n kein Grundsa ableiten. Die : 18a. Jn Gebieten des Reichs, in denen seit abschiedung gelangten neuen Lan g 1 U 9 ge h s do. do. 98, 02, 08, Mheydt 189 Pra e e di dictem Mangel des geltenden Rechts Pai Otto er 1018 vie S Julform geändert worden ist, ist inner- | treten ist. Der Urantrag regelt das Se Ine, e L De Ube GGliygadiete bo punkt 0,08 T duxch die Vorschriften der $$ 69 bis 71 abzuhelfen. Sie will | halb eines Jahres nah Beginn der Durchsührung dieses Gesehes Wahl für Landbürgermeister ps erseßt A 2 N Map A Ande Einl Sg 8 do E MORA S do. 1891 y dem bei der Handhabung des geltenden Rechts hervorgetretenen (s 19) einem Antrag auf Ümtwandlung einer Volksschule in die ne durch die neue Bezeihnung „Am q Vayern Ldsk, - Rent. ti

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; Viersen 1904, gk.2.1.24 1.1.7 L.1. Weimar 18898,gf.1.1.24 1.1.7

o. do. Abt. 21/ 4,76 do. do. do. Abt. 22) —,— do. do. do. Abt. 23| —,=— do. do. do. Abt. 23a Þ| —,— do. do. Komm.-Obl. Em. 1| —,—- aa do. vis x G _—— mburger Hyp.-Ban r Ser. 141-690 (4 Y), Ser. 1-190. Ser. 301—830 (88%) */13,66 do. do. do. Ser. 691—730] —-,— 6 do. do. Ser. 731—2430| ,— 32,20

1.6.1 do, 1830 in i 1.2.8 gabe, eil. 1937/4 | 1.2.8 do. St.-N.04 i. 4 #

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do. 1911, Aa) Wiesbad. 1908 1.AUZa, 00. 1986 ind 4 83

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1920 1. Ausg., versch 21 2.Ag. gef, 1.10.24/4 |vers< R a e 1.1.7 ba 18 do. do. 1888

Schwed. St.-A.80 Goth. Grdtr.-Bt. Pfd. Abt. 2-20"/14,65b 6 0, L F e : 9 „S L Es iti Fn der i / e ’ligiöse inderheite i zu | gleih hinsichtli<h der Gewerbesteuer auszudehnen. Außerdem be- Sächs. M?k.-A 93, uk.26/8 | 1.1 do. 1904,05, get.1.3.24 x überschauen losse bereits gute Früchte zeitigte. Fn der werden dürfe. Zur Frage der religiösen Minderheiten se G Citraais die Deutsche Volkspartei, cinen besonderen Schuß der K Württemba. R. 36-42]4 [vers] —— erliu, L Regierungsvorlage ist jedo<h die Berücksichtigung an die auf- sagen, daß man aus der Bejahung der Gewissensfreiheit zu Gend inzufllhren,- bie infolge dex EÉlaaeieinBunien Uet * Si U UOA geführten Strafbemessungsgründe für das Gericht nur dur eine Schaffung auch von kleinen Schulen komme. Fn einer Zeit, in eamten cinzufü df n fommuristier- Selle lagen AEGIk Preußi1che Rentenbriete. do. 1919 unf. 80 Soll-Vorschrift geboten. Die Sozialdemokraten verlangten hier- der man den nationalen Minderheiten zu ihren Rechten ver- | treten müssen. E Ei Ls von, Cillei Geludigte. un» getündiaie Stttcts do. 1920 unt. 31 t ; N j ie l \ inges<h1änkt j j Ö Ó eqeni den konfessionellen | Abänderungsanträge vor, wona< Eingemeindungen 00 i "u g j do. 1922 Ausg i für eine Muß-Vorschrift, die allerdiruns dadurh eingesh1än lfe, düuse keine spröde Haltung gegenüber den t I GEE <t werden sollen und die Bestim- verloîte und unverloste Stilce. D 1922 Ausg. 2 werden sollte, daß der Passus lauten sollte: Es muß namentlich tinderheiten Play greifen. Abg. Biester (Soz.) Le Referendum abhängig C n en d ) 1 | j í 1nd

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gef. 1. T. 24/4 | 11.7 | —,— E As d Wilmers3d.(Bin.)1918/4 | 1.2.8 | —— do. Eisenb.-N.90 Deutsche Pfandbriefe. C (Die dur * gekennzei<neten Pfandbriefe find nach | do. do. Ser. 2 den von den Landschaften gemachten Mitteilungen | do. tons. A. 1890

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Mecklbg. Hyp.- u. Wechs.-Ban Komm.-Obl. Ser. 1j —, Mecfl.-Str.Hyp.-B. Pf. Ser.1-4*/17,75b 6 C Std Lg lel ,

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E k do. später ausgegeben| „— do. 1890 ( À T L L j T E TEN R verde n. Ein Antrag der Regierungsparteien auf Schlu „2 sollte verhindern, daß durch die niht ganz genaue Berücksichtigung gegen den Willen der Eltern einer Gemeinschafis\hule zugeführt | werden sollen. Ein A g g gSP f ß “h j: Gand abs: ild Undriua ie E Cra O 4.38) Hess.-Nass.. agst. b.31,12.17/15b G —_—— do. Groß Verb. 1919 , h: : i : e io iti Anträa e lehnung. Auf eine 4480 „agst. b. 8.12.17] —,— ay Berl. Stadt ( L do. 400 Fr.-Lose würden. Die Diskussion nahm solhen Umfang an, daß sie in geordneten Schulbetriebs stehe bei der Gemeinschafisshule über- } Auch die kommunistishen Anträge fanden Ablehnung f i auenburger, agt. b. 81.12.17| —, Y Berl. Stadtsynode 99, E, F (get. L. 10. 28, L 4. 24 Fr.-Los p : : 4

u s F Gr Zofti ' vorden seien, wurde eine ü i :

wurden zunächst au<h keine Beschlüsse gefaßt, und der Ausschuß Schule sei. Auh Abg. Rosenbaum (Komm.) bekämpfte | auf Grund der Bestimmungen aufgelöst worden seien, wu 435) V iter alsdénebenl ib 10 L L E Kom.-Obl.X'1n Decur bei do. 1914 *

1 4 Ss E 4,34 Brandenb., agt. b.31.12,17/16,25b G 16,25b G do, 1886 den |0 NA! E L N L \ E : ‘Mea z in mungen über die Aufhebung der Gutsbezirke no<h verschärft 8 gad berüdsichtigt werden. Dieses „namentlich“ bei der Muß-Vorshrift | könne nicmals eine Vergewaltigung vorkiegen, wenn ei g i +40 Dannov.ausgit.b.31.12.17/18,05b 6 1796 ba igo8 als vor dem 1, Januar 1918 ausgegeben anzusehen.) | do. unif. 03, 06 C q i Je 0e PY i cat an x Re do. später ausgegeben| —,— —_——- do. 1904, S. 1/:

ergenen dee E Ten g irten Strafbemessung? | werde. Die reihgegliederte Schule biete ein besseres Rüstzeug | der Aussprach die Regi U tparieien und Dom eer, T AA efi «daf, agf b.12.1 - ° 18. runs lea B 0. ZollobL.11 S gründe die Revisionsmöglichkeiten ins Ungemessene gesteigert | füx den Lebenékampf als die Zwergshulen. Die Frage des | wurden gegen die Regierungsparteien y 2 : &% do. später ausgegeben| —,— —— do. do. 1920 "3X$ Talenberg. Kred. Ser. D do. Zollobl.11S.1 : > : L ao Ey »8 D. Vp. teviel Gutsbezirke do. später ausgegeben] —,— —,— 1908, 12, get. 1.7.24 *3%% Kur- u. Neumärk. neu Ung, Gt.-Rt 187

der gestrigen Sibung niht mehr beendet werden konnte. So upt niht zux Debatte, da sie die von Amts wegen cinzurihtende | Anfrage des Abg. von Eynern (D. Vp.), w j „36 Pomm. ausgest.d.31 12.17/16,006 [160A dó, Ua! 1000, Lede, L A ur: e Ne do. do. 1913%°

.. . N EES . 4 nee Tol i Zraf x Un è ¿ : 1 E d ; : h 4 widerung niht gegeben. Abgelehnt wurde ein Antrag C 2% Posensche, agt. b. 81.12.17] —,— —— Bonn 1914 Æ, 1919 bis 81. 12. 1917 E S vertagte sich auf heute, den gemeinsamen Äntrag der bürgerlihen Parteien. Eipliters (D. Vp, f S do. später audgegeben| —— Li Breölau 1906 X. 1909 4,3%, 34 Kur- u, Neum.Foum.-Obl do. Goldr. t. fl}

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Ser. 1—4, 6, 7*/16,75eh B do. do. Grundrent. S, 2 u. 3*/11,756

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4,3 : C : V ine : der Domänen-Abteilung A 4,38 4 R e o die bestehenden evan. (D. Vp.), einen Vertreter | (1 Coll urea a (iter aubgegeb 1909, 4 Ma E N ; . Dr. Runkel (D. Vp.) beantragte, di \ A t f „84% Preußische Ost» u. West-, do. 1891 4, 3%, 34 landschaftl, Zent Jm Bildungsausschuß des Rei Os 50 Ha Alten fatholischen a6 jüdischen Volksschulen sollten schon dann | als Sachverständigen für die Beratung der Bestimmunçen Uer ausgest. b. 31.12.17/11,4b6 [11,4bG | Charlottenburg 08, 12 n Denz del Bib E L Sea Bente am 7. d. M. laut Bericht des I Eo I Nene 1 Ren, einschafts\<hule umgewandelt werden, wenn die Mehr- | die Aufhebung der Gutsbezirke zuzuzichen. Die Vertreter der do. später ausgegeben| —,— [1 Abt, 19/4 Nr. 1—484 620 do.St.-R.97inF,4 deutscher Zeitungsverleger der $ 12 des Re i < s | < e ves | in eine Gemeinschaftsshule umg ;: Deutschnationalen und der Deutschen Volkspartei erklärten darauf,

L b tat sich d für ausspreche oder wenn Rh. u. Westf. agst.6.81.12.17/17,8b 6 17,85b G 6 19032, get. 2. 1, 24 4, % p S

; p j . : ps : 4 cziehungsberechtigten fi a SIÞDL f 42 0s F: L L y t 9. später ausgegeben| —,— Coblela sp. 1919/4 «4 BV, : eiserne T.-256 e Pet S2

s Gen R t Lola «daclthntér Antrag Hn: DreCiEnitt dex legten fünf Jahre die Zahl der dem be- | daß sie sih angesihts der ablehnenden Haltung der Regierungs- G RE ges rddts{.Grundfred.-Btk.Pfdbr angenommen, a ein TeMTSMIL

i ; : i Sächfische, agft. b.31.12.17/16,66 [16,666 | do, I Una Cp eaubisie 4 véiserne Ter dBt i i id treffenden Bekenntnis angehörenden Kinder weniger als 51 vH | parteien an der weiteren Beratung des Urantrags im Aus\{uß do. später ausgegeben| —,— Coba 1902/34 1.1. 4, 3%, 3$ Ostpreußische do.Grdentl.-Ob.2 e A Ver: 2 2 gls de -Bar Sun E A ia 2 e ‘Be: dagen hätte. Auch die bekenntnisfreien jeßigen Sammelschulen | niht mehr beteiligen würden. Der Gesezesantrag fand s{!ließ- ah wesentliche Veränderungen in der Zusammenseßtunç

Schlesische, agst. b.31.12.17/16,66G [16,2h e N, 1913/4 4% Oftpr. landschaftl, Schuldv ® 1, Nr. 41—48 u, 61, ** 1,9, Nr. 18—23 u. 26, do. do. Ser. 21 , c s z es h, o. später aus ben —, darmstadt...... 1929 ; 4; 85, 8 Y 1 L . 15— . K. —_ ar, Uairtoi i i id llten Gemeinschaftsshulen werden, wenn die Mehrheit der Er- | li< in der vorgeschlagenen Fassung Annahme. Sämtliche An- L Sue Lg gtmarsche, aud “e p 1008 u, 0d, f (N, Ne, 10-8 i, #4, A a „E2I völkerung der Gemeinde eingetreten sind. Vor der Entscheidung | sollten E L Die Demokraten be- träge der Nechten und der Kommunisten wurden abgelehnt.

Tor i A ia LNIGORA O do. 1918, 1919, 20 i gestellt bis 81. 12. 17 1, K. Nr. 82—87 u. 90, sämtli<h mit neuen Bogen . do. KNomm.-Obl, (4 ; z j f iehungsberechtigten sih dafür ausspreche j t do. spâter au8gegeben! —.-- _—— Dessau 1896, af. 1, 7.2331] A 4, 3%, 32 Pommérscho y M C o. d 10 O0. (4 liber den Antrag ist A Gee S Ta Ires 44 uf Ein Aitractèn Mie vestehenden Schulen in Gemeinschastsshulen um- | Damit war die Beratung über die kommunale Neugestaltung Abg. Dr. Runkel (D. Vp.) begründete einen Antr Fin» gten, ) L i

fügung eines weiteren $ 12 a, dex besagt: „Von Amts wegen ein- | zuwandeln, falls niht binnen drei Monaten Anträge auf Er- | beendet,

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