1927 / 297 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Ostpreußen, Brandenburg, Pommern, Niederschlesien, Schles- wig-Holstein und die Ziaaten Bayern, Sachsen, Würtiemberg, Thüringen, Olden urg, Bremen, Me>lenburg-Strelihß.

Mit dem gleichen Stimmenverhältnis wurde auch der leßte preußische Antrag angenommeu, wonach im Reichs8wehr- etat die Ausgaben für militärische Zwecke unt 6 291 300 Mark zu kürzen sind.

Reichsfinanzminister Dr. Köhler erklärte, die Reichs- regierung werde nah Annahme der preußishen Anträge dent Reichstag eine Doppelvorlage zugehen lassen.

Damit {loß die Aussprace. Der Etat wurde in erster und zweiter Lesung angenommen. 2 A /

Reichsfinanzminister Dr. Köhler {loß die Sivung mit Danfeëworien an die Ausschüsse und den Hauptbecicht- erstatter. Tie nächste Sitzung des Reichsrats soll am Mitt- woch stattfinden.

Der finnishe Gesandte Dr. Wuolijoki ist nah Berlin zurücfgekehrt und hat die Leitung der Gesandtschaft wieder

übernommen.

Uebersicht der Einnahmen! des Neichs an Stenern, Zöllen und Abgaben

für die ¿Zeit vom 1. Apri! 1927 bis 30. November 1927

JIin Neichshaushalts- plan ift die

Autgekommen ind

R : E Bezeichnung der Einnahmen im Monat vom 1, E 1927 Nebitatials Ge November 1927 : 1927

30. November 1927 | peran<lagt au! Reichémark | Rvf. Reichsmark | Rpy1. Neichemark__ —— Z : n

(Finnahme für dae

A. Besig- nund Verkehrsteuern,

a) Fortdauernde Steuern. 1 (inkornmenfleuer:

a) aus Lohnabzügen . E E b) Steuerabzug vom Kapitalertrage .

c) andere : Körperschattsteuer. « «« Vermögent!teuer E Vermögenzuwachsfleuer ?) , STDIMGH C «46 Umsaßsteuer C Grunderwerbsteuer?®) . . Kapitalverkebr steuer :

a) Geiellihaitsfeuer . « b) Weripapiersteuer . c) Börsenumfansteuer . d) Aufsichtsratfteuer 9 } Kraftfahrzeugsteuer . . . « 10 f Versicherungesteuer . . 11 | Rennwett- und Lotteriesteuer: a) Totatitatorsteuer . . « b) andere Rennwettsteuer c) Lotteriesteuer . . 5 19 Tee 2 es 13 1 Betörderungésteuer:

a) Perfonenbetörderung s «

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Summe a

b) Einmalige Steuern.

14 1 Nhein-Nuhr-Abgabe:

a) von Einfommensteuerpflihtigen «e «o s e.

b) von Körper1chaftsteuerpflihtigen « - a. o ««

c) von Krafitahrzeugsteuerpflihtigen«, «a e . « o - 4

16 Betriebéabgabe :

a) Arbeitgeberabgade « « « o o ooooo

b) Landabgabe D R p S6

16 1 Steuer zum Geldentwertung8ausgleidbe

bei Schuldverschreibungen (Obligationenfteuer) « « « Summe b

Summe A.

Bz. Zölle und Berbrauchsabgabet, a) Verpfändete.

17 E S E Q 7P D E 0 S >00. 00> E E

3öolle 18 | Tabakstener :

a) Tabac xe oa aae O

b) Materialsieuer (ein\{l. Ausgleichésleuer) « « « «

c) Tabakersatzsloffabgabe. - < e e «o ooo 0/00

d) Nach)teuer oooooooooo e000

19 Zuke1 steuer 110 -S S 6 0.0.0 # 6 0.20 €/& 60 86 20 Biersteuer d as d ub D D 0 D S 0:S S S> Q 21 | Aus dem Spiritusmonopol « « ee o oa a ooooo Summe 8.

b) Andere.

2 GIRAIAHUTICHCUET «Ee E E ES E 23 Weintteuer ade +10 00> 0:0, 00> 9 S S_-S 93a Schaumweinsteuer S 0600.00 0 00>: E 24 Salzsteuer «0 00D 00 00.00 25 Zündwarensteuer S 000 T6000 0# C 26 Veuchtmittelsteuer « «ooooooooooo ae) 27 Spielkartensteuer a +6 0 S S 00 6E... 0 Es 28 Statistische Gebühr eee ege eo ooo 29 Süßstoff)teuer E D S S >00 E E 0E.

C. Sonstige Abgaben, 30 | Brotversorgungsabgabe . . «e «e

<0... 0 p00 S

b) Glterbeorderula « « v ava ooo 00

Summe h. Summe B,

Summe Q, Im ganzen .

1) Einschließlich der aus den Einnahmen den Ländern u}w. überwie}enen h zahlungen und an den Kommissar für die verpfändeten Einnahmen abgelieterten Bet1iäge.

124 472 903 73 889 098 090 96 4 244 349 87 95 801 367 48

| » 620 000 000 90 866 869 | 72 921 855254 | 97

18 100315 32 345 700 484 37 400 000 000 86 997 912 99 297 023 u35 74 470 000 000

D 665 95 05 44 665 369 40 100 000 000

36 374 038 | 95 589 073958 | 90 900 vUU UOV 3193351 | 47 24 875 801 | 28 25 000 000 4096 280 | 59 41018 865 | 34 54 000 000 1519619 | 05 13615231 | 40 30) 000 000 4220259 | 61 51 273556 | 07 66 000 000 9 005 10 9 436 69 d 10 356 982 | 19 111 974 093 | 03 130 000 000 4144336 | 70 33941662 | 2% 45 000 000 998 830 | 28 14571662 | 68 1576219 | 29 13 901 793 | 40 [{ 40000000 3364460 | 04 29 138 398 | 92 30 000 000 4196657 | 72 30801253 | 34 45 000 900 14691 009 | 01 126 955 638 | 38 170 000 000 15906 113 | 96 115512822 | 24 155 000 000 434 994 857 | 23 | 3790894776 | 84 | 5280 000 000 41559 | 63 397768 | 76 79 949 | 50 299 674 | 63 563 | 91 329 | 47 1938 | 76 11969 | 22 SL' E T E a e017 F 88 . 1048019. | 91 674208 | 32 95 000 000 L: 1172412 [V7 22310462 | 42 25 000 000 P 436 166969 | 30 | 3813205739 | 26 } 5 30ò 000 0v0 ; 99 256 953 | 78 830212445 | 30 $90 000 000 L 55 594 879 | 93 430 683 Os 42 i 12454280 | 24 80 061 6 f : 2978 | 15 74886 | 10 [e 700000000 : 80503 ! 31 704 272 | 85 ; : 14432921 | 33 171 465 965 | 58 275 000 000 : 33 256 898 | 03 950 565 705 | 36 335 000 000 22211 649 | %6 196914532 | 68 910 000 000

G 237 291 064 33 1 920 653 037 34 2 410 v00 000

: 134108 | 70 1460711 50 9 000 000 71 542 63 695 910 86

; 1000281 | 59 9275 239 | 13 8 000 000

0: A L1 400 000

i 1108436 | 90 7689409 | 8

; 149128 | 77 6645979 | 23 8 000 000

: 144762 | 75 1572087 | 11 2 000 000

: 932969 | 30 9164899 | 3 000 000 27 478 30 287 382 10 600 000

4 260 865 94 29 747 359 94

35 000 (000

s 241 591 930 21 1 950 430 397 28

1 1637 | 87 14030 | 24

2 445 UUO 000

.| 1 587 87 14 030 24 -——

x 677 717 361 70 0 763 620 166

ge)eßt 9) Hierin ist die von Landesbehörden erhobene Grunderwerbsteuer nicht enthalten.

Un Steuern, 941,5 » illioren NM.

steuer, nicht angängig. l zahlungen au? die veranlagte Cinkommen-,

die Umjaßzfteuer zu Vorauzgs4ahlungen

die Vermögensteuer zu leisten hatten.

Berlin, den 14. Dezember 1927.

öllen und Abgaben sind im Monat November 1927 mèegetamt 677,7 Millionen M au)gekommen, und zwar an Be1nitz- und Verfeb1steuern 4362, an Zöllen und Verbrauchtabgaben Cin Vergleich diejes Auttommens mit dem Au'kommen 1m Monat Oktober 1, wenigstens hinfichtlich der veran- lagten Einfommen)|teuer und de1 Körper)catt-, Ümsatz- und Vermögen- Denn erstens waren im Oktober Voraut- die Körperschaît- und entribten und zweitens sind im Novemver auf die Vermögen|{teuer gezablt worden. Tas Auk- Iommen aus den vorgenannten Steuern fann daher nur mit dem Auf- Fommen im ent\pwechenten Vionat des Borvierteljahrs, dem August, verglichen werden; auch dabei ist jedo< zu berüdcisichtigen, daß die landwirt\<cban1liden Betriebe 1m August keine Vorautzablungen au! Im August haben die per- an'agte Einkommensteuer 88, die Körver\chaststeuer 32, die Umiay- Peuer 31 und die Vermögensteuer 97 Weillionen Reichèma1k erb1at, im November sind die enti\p1ecenden Zablen 90, 18, 36 und 86 Mil- Hionen Reichsmark, 10 daß aljo das Aufkommen aus der veranlagten Einkommensteuer und der Um'aysteuer nicht wetentlih von dem Auaustau!kommen abweicht, die Kö1per\cba)t)1euer, bei der im August noch erbebliche Ab|<luß-ablungen eingegangen sind, 14 Millionen

Neichsfinanzministerium.

Vorautzahlungen der landwirtchattlichen Reichèma1k mehr erbracht haben, als im August.

steuer 1 Million NM weniger.

gestiegen.

Zwölitel i 1o daß auch das Novemberautkommen ein erhoffen läßt.

78 7 750 VUU VULD

Anteile usw. und der an den Generalagenten für Reparationg- 2) Bis zum 31, Dezember 1928 auyer Hebung

teihèmark wemger und die Vermögensteuer mit Nücksicht auf die Po in Betriebe 29 Millionen

Ein Vergleih des Novemberautfommens der übrigen Steuern mit ibren Ertiägen im Oktober zeigt, abgeiehen ven den dm die RFahreezeit bedingten Schwankungen, keine erheblichen Abweichungen. An Lohnsteuer sind 0,6 Millionen RM mehr autgetommen als im Ottober, an Kiaft)abrzeugsteuer 2,4 Millionen und an Totalisator- Die Zölle haben 1m November tn- rolge verminderter Getreideeinfuhr und wegen umtangreierer Anrechs- nung von Eintuhricheinen 3,6 Millionen HiM weniger ergeben. Die Einnatmen an Zuctersteuer sind um 9,3 Millionen, die an Bie steuer, die si< aut den Ab1ay im September beziehen, um 44 Millionen RM binter den Ofktoberein»-abmen zuücgebl'eben, die Einnabmen aus dem Spirituemonopol sind um 38 Millionen NRM

Jn den ersten at Monaten des Rechnungéjabres sind im ganzen 5763 7 Millionen NM, alto 597 Millionen NVè nehr als acht des Jahresfolls von 7750 Millionen NM, autgetommen, günstiges Jahzuevergebnis

Varlamentaris<he Nachrichten.

Dex Auswärtige Ausschuß des Reichstags be- ihäftigte sih gestern unter dem Vorsiß des Abg. Wallraf (D. Nat.) zunächst mit den Genfer Verhandlungen. Fm Beginn der A1ssp2ache gab Reichsminister des Auswärtigen Dr. Stresemann, laut Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger, eine ausführlihe Darstellung aller Probleme, die bei der Genfer Zusammenkunft Grundlage der Besprechungen gewesen waren. Graf Bernstorff sprach alsdann in seiner Eigenschaft als Vertreter der Reichsregierung in der Vorbereitenden Abrüstungskommission über den Stand der Abrüstungsfragen. Es folgte eine Aussprache über diese Materie. Jm weiteren Verlauf der Sißung des Ausschusses wurde der Geseßentwurf, betreffend das Uebereinkommen und Statut über die JFunternationale Rechtss- ordnung der Seehäfen, behandelt. Hierzu führte Ge- ne Dr. Seliger als Vertreter der Reichsregierung aus, das Uebereinkommen, das bereits vor mehreren Fahren in Genf beschlossen sei, in einen Mantelvertrag zerfalle, der ledig- lich Bestimmungen formal rehtlicher Natur enthalte, und in ein Statut, das einen integrierenden Bestandteil dieses Vertrags bilde und in dem die materiell re<tlihen Vorschriften zusammen- gefaßt sind. Das Uebereinkommen sei aufgebaut auf den drei Hauptgrundsägen: 1. der Gleihbehandlung der Schiffahrt, 2. deL Gegenseitigkeit, 3. der Gleichstellung der Häfen in Zollfragen mit anderen Zollgrenzen. Jn der Aussprache kam sowohl von seiten der Reichsregierung wie von Mitgliedern des Ausschusses zum Ausdru>, daß der Wunsch na< einer möglichst freiheitliczen Ge» taltung der Beziehungen der Seeschiffahrt allerdings im Statut in mancher Hinsicht niht verwirklicht worden sei. «Fnsbesondere seien die deutshen Wünsche in E Beziehung niht durchweg befriedigt worden, jo man könne jagen, daß das Statut große Lüden aufweise, welche die Wirkung des Abkommens wesentlich beeinträchtigen. Hierzu L bereisehi allem folgende Bestimmungen: 1. Der Ausschluß der Fischereischiffe und Fischereihäfen von den Bestimmungen des Statuis, der von Deutschland nachdrü>lich be- fämpft worden ist, bedeutet, daß die Entwi>lung unserer Ueber secfisherei infolge der protektionistishen Politik „gewisser Länder in ihrex freien Entwi>lung behindert bleiben wird. 2. Daß die Küstenschiffahrt niht von den Bestimmungen des Statuts be- troffen wird, ist ein wesentliher Mangel. Hiermit in engster Ver- bindung steht 3. die Kolomalklausel, die deu großen Kolonial» reihen die Berechtigung gibt, den Verkehr zwischen Mutterland und Kolonien und zwischen leßteren dec nationalen Flagge vor- zubehalten. 4. Endlich macht die Möglichkeit der Retorston das gesamte Abkommen in gewissem Umfange illusorisch. Das Uebec- einkommen muß aber niht nur nah seinem Wortlaut, sondern nah seinem Geiste beuxteilt werden, wte ex besonders auch in dem Zeichnungsprotokoll, in den Wünschen und Empfehlungen der Schlußakle und in den offiziellen Erklärungen der Verireter der einzelnen Staaten auf der Konferenz zum Ausdruck gekommen ist. Hierauf vertagte sich der Aus[huß.

Reichstagsausshuß sür die Straf- a gestern A die “elan p e E 6 lezten Abschnittes ein, der si<h mit den erjähr - ein E beschäftigt. Nah dem Bericht des Nach« rihtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger ging Abg. Schetter (Zentr.) als Referent zunächst auf die Entwi>lung des Verjährungsbegrifses ein, der in allen Strafgesezbüchern Aufnahme gesunden hat. Die Verjährung entspringt den Gedanken, daß das Recht des Staates auf Bestrafung des Ver- brechers, der Strafanspruch, keimen Gwigkeitswert hat, sondern zeitlich zu begrenzen ist, weil die Sirase um jo mehr an Wert verliert, je größer der Zeitraum ¿wischen ihrer Verhängung und der Ausübung der Tat ist. Für diese heilende Wirkung des Zeits ablaufs sprechen die vershiedensten rehtlihen und stra rozessualen Gründe. Jn der alten Streitirage der Nechtswis enschaft, ob die Verjährung materiellen oder prozessualen Charakter habe, hat sich der Entwurf der Meinung ange}|<hlossen, daß die Verjährung ein Tatbestcnd des materiellen Rechts sei. Er hat den Grundsay an die Spitze gestellt, daß dur< Verjährung die Strafbarkeit der Tat erlöshe. Er bestimmt weiter, daß mit rechtskräftiger Verurteilung nit eine neue Verjährung, sondern nur eine neue Verjährungs- frist einsege. Dex Entwurf beseitigt einen - als Fehler an- erkannten Saß des bisherigen Rechts, daß sowohl die Ver- folgungs- als auch die Volistre>kungsverjährung dur< behördliche Handlungen mit der Wirkung unterbrochen werden könne, de die Ünterbrehung eine neue Verjährung leichen Zeitmaßes erö fnet. Der Begriff der Verjährungsunterbrehung wird künftig aus dem Strafgeseßbuch gestrihen, und es sollen Ersazvorschristen da Ur eingeseßt werden, die si<h dem esen der M besser anpassen. Wenn man das Fnftitut der Verjährung überhaupt elten lassen will, so ist es eine juristische Unmöglichkeit, jeden Slralanipeus durch beliebig häufige Unterbre<hung unverjährbar zu machen. Der Entwurf sieht im Gegensay zum BVorentwur} als Ersaßmaßnahme die Verlängerung der Verjahrungsfrist vor, die durxh Gerichtsbeshluß versügt werden kann. Fch habe, so fuhr Dr. Schetter fort, gegen die Einführung einer Verlängerung er- hebliche Bedenken. Die e N widerspricht dem Grund- edanken der Tilgung dur<h Zeitablaus. Ueberläßt man die Ent- Uebung über die Veclertgoriita einem rihterliden Beschluß, so entscheidet ni<ht mehr das Gese darüber, ob der Ses erlöschen solle, und dem Richter wird eine Aufgabe gestellt, zu der er nicht bexufen ist. Die Verlängerung scheint mir aber au<h nicht notwendig, weil besondere Sicherheitsventile gegen eine un- erwünschte vorzeitige Verjährung in das Gese eingebaut sind, Wenn man die Kapitalverbrehen shlimmster Art betrachtet, also Moecrd, Sprengstoffverbre en, Hothverrat, so würde es Me gere<hter erscheinen, die allgemeinen Fristen hinaus uschieben, als dem Richter die Entscheidung Über eine Hinausschiebung anzu- vertrauen. Der Entwuxf enthält weitere Abweichungen vom geltenden Recht bei der Regelung der Fristen. Die Mindest- verjöhrungsfrist für Vergehen ist von drei auf e Jahre herabgesezt. Die VollstreEungsverjährun ist injofern ries einfaht, als sie nur nah der Dauer, nicht na<h Strafart un Dauer, fich richtet. Die N beträgt iivans'g, statt r dreißig Johre. Bei Geldstrasen wird die Grenze Jeßt _bei 50 tatt bisher hei 150 Mark gezogen. Die Bestimmungen über das alben der Verjährung sind ausgedehnt worden mit 2 ücfsicht au die Abschaffung der Unterbrechung. Die Verjährung bezieht si nur auf den Strafanspruch, nicht au Nebenstrafen, Nebenfo!gen und Maßregeln der Sicherung. Der Mitberichterstatter Abg, Schneiders- Thüringen (D. Nat.) bemängelte zunächst a Fassung des Entwurfs über den Charakter der Verjährung al einer materiell-re<htlihen Einrichtung, weil sie in den ver- schiedenen Bestimmungen nicht klar genug zum Ausdru> i und beispielsweise bei den Bestimmungen über die im Eniwur vorgesehene Verlängerung der Verjährungsfrist deutlich 6 rozessuale Charakter der Verjährun unterstricen werde. Mi em Wegfall der Verjährungs8unter rehung erklärte ih s Dr, Schneider einverstanden, er bezweifelte aber, ebenso wie de Hauptberichterstatter, daß die vorgeschlagene „Verlängerung L weémäßiges Ersaßmittel sei. Endgültig werde man zu dieser Keage erst Stellung nehmen können, wenn sih das Reichsjultiyy ministerium näher über die Beweggründe des Vorschlags S elassen haben werde. Hierzu führie Dr. Schneider weiter A o viel sheint mir außer Frage zu stehen, daß man nicht Mies „Unterbrechung“ verzichten und gleichwohl au<h die , hes längerung“ ohne weiteres streil;en kann. Dann wäre mindest erforderlich, die Bestimmung über das Ruhen der „Berzahrune weiter auszudehnen. Nach dem Entwurf ist es in die Hand Ba Staatsanwaltschaft gelegt, das Ruhen der Verjährung dur E antragung der Voruntersuchung oder durch Einreichung der i pre schrift herbeizuführen. Würde nun die Einrichtung Dey E längerung“ niht angenommen werden, so würde die Staai

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rehisreform

anwaltshaft beispielsweise in dem Falle, daß sie des Tâäters ns habhaft wird, au<h dann, wenn eine Voruntersuchung prozessue nicht gere<htfertigt ist, gleichwohl die Voruntersuchung beantrag

j Börsen-Beilage zum Deutschen NeichSanzeiger und Preußischen Staat2a Berliner Börse vom 19. Dezember

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Bromberg 95, get. Bufar. 88 kv.in 4 do. 95 m.T. in 4 do. m.T in M46 Budapest 14 m. T. do. 1914 abgest. 00o.96i,Æ.gl.1.3,25 Cyristiania 1903 LCotmariEljaß}07 Danzig14XAg.19 Gneieno1 7 m.T do. 1991 m. Tai. MOLReRE 90S. A

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Mosk. abg. S. 30 dis 33, 5000 Rbl.

Mosf.1900-100MR, do. S. 34, 35, 38,

4, 3%, 9% Westpr. Neuland-

*5, 4%, 4, 3$% Berliner alte X,

ausgestellt bis 31. 18. 1917.4 9. 4%, 4, 342 Berliner alte. . f 24, 3%, 3% Neue Berliner x,

aus8gestelli bis 31. 12. 1917 f 44, 3%, 3% Neue Berliner. f *4FBrandenb.Stadtichaftsbriefe (Borkrieg8stücke) { «h do. do. (Nachkriegsîtücfe) f f Ohne Zinsscheinbogen u. ohne Erneueru

*Deutiche Pfandbriet=- nit, Pojen Ser. 1 bis 5 unk. 30 —34 Westf, Vfandbriefamt f. Hau8grundftücte

Deutiche Lospapiere. Augsburg. 7 Guld.-L. Braunschw. 20 Tlr.-L. Hamburg. 50 Tir.-L, Sachi.-Mein. 7Gld.-L.

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do. 19191 u. 2. Ausg. raustadt ..,.,.1898 reiburg t. Vr. 1919 Fürth i. B......1923 do. 1920 utv do.

ergebvnts angegeben 10 ist es dasien do. Kreditbr. b.S. 22,

Geschäft8zahrs j Die Notierungen 1lir Telegraphische Aus- gahlung iowie ‘ür Ausländische Bankuoten befinden si fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“ Ba Etwaige Drucffehler in den Houtigen KurSangaben werben am nächsten Börsene tage in der Spalte „Voriger Kurs“ bee ricztigt werden. Jrrtiümüiche, später amts licy richtiggestellite Notierungen werden mögäiichft bald am Sch1Uufß des Kurézettels „als „Berichtigung“ mitgeceiit.

VBankdiskout.

Berltn 7 (Lombard 8}

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Branidenb. Komm. 23 (Giroverb.1,gf.1.7.24 do. do. 19,20, gf.1.,5.24 Deutsche Kom.Kred. 20

do. 1099-100 ,„

Mülhaufs. t. E. 06, 07, 13 Æ, 1914 Posen 00,05,08 gf. do. 94, 93, get. 24 Sofia Stadt ….. Stockh. (E. 83-84)

Hannov Komm. 1923 p P 1907.09, 1

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Pomm Fomm.S.1 u.2 Kur-u.Neum.Schuldv{ {f 1.1.7 { —,— ®) Zin8f. 7—15%

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Halberfstadi 1912, 19 Halle. 1299, 05, 10

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+7 Binsî. 5— 154,

Deutice Provinzialanlcihen, Mit Zinsbvere<hnung. Brandenburg. Prov. Reichs11.26,fdb.ab 32 Hannov. Prov. NM R.2,5,4B u.5B,tg.27 do. do. R. 3 13, rz,103

do.

Heidelbg.07, gî.1.1 do. 1903, gef. 1. 10,23 Heilbronn .….1897 X Herford 1910, rü>z. 39 Köln. .1923 unt. 33 Þ

c (Lomba Danzig 6 (Lombard 7). Austerdam «4. Vrüssel 4%. Helsiugfors 6. Jtalien 7, ( London 48 Madrid 5. Paris 5. Prag 5. Schweiz 34 Stockholm 4, Wien 8L,

Deutsche Staatsanleihen

mit Zinsberechnung.

Straßb. 1. E. 1909 E 1911)

Kopenhagen 5s.

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Thorn 1900,96,09

8ürti<hStadts89 iF t S1.1026, S1 I: LLRLTAL

Ausländische Staatsanleihen.

Die mit etner Notenziffer veriehenen Anleihen werden mit Zinsen gehandelt, und zwar:

! Seit 1. 4. 19.

Hieutiger | Voriger | giederschlei. Provinz MNM 1926, rz. ab 32 Oberschi.Prv.Bk. Gold R. 1, rz. 190, uf. 31 do. Komm, - Anl, 4 Buchst. A,r5.100,uk.31 OstpreußenProv.NM- Anl, 27 A, 14, uk. 32 Sachs. Pr. Reichsmark Ausg. 13 unt. 33

Konstanz 92, gel. 1.9.23 Krefeld... 1901, 1909 do. 06,07, get. 30,6.24 do. 1913, get. 39.6. 24 do.88,01,03, nf.30.6.24 Langensalza... 1908 Lichtenberg(Bln) 1913 Ludwigshafen .. 1806 do. 16890. 94, 1990, 02

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ausländishe Anleiben.

65 Dt. Wertbest, An1.2

10-1000D0fl f.1.12.8 64 do, 19— 1000D,, f.3 64Dt, Meich8-A.27 ut37 8% Dit. Meichssch, „i

Budap.HptstSpar ausgst.6.31.12.96 Chil.Hp.G.-Pf.12 Dän. Lmb.-O. S.4

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Für sämtliche zum Handel und zur amtlichen Börjen- notiz zugelassenen Nusffischen Staatsanleihen findei gegenwärtig eine amtlihe Wreisfestseyung

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do.Jnyjelst.-B.gar. do.do. Kr-Ver.S.9 Finnländ.Hyp-V. Jütländ, Bdk. gar, do. Kr.V. S.5 i.@ do. do. S. 5inK do. do. S.sinK Kopenh. Hausbes. Merx.Bew. Anl. 4% geiamtfdb.à101

. bg Nrd. Pt.Wib.S1,2 Korweg. Hyp. 87 Oest,&rd.-L. v. 58 Pesit.U.K.B..S.2,3 Poln. Pf. 3090 N.

Posen. Prov.m.T. do. 18688, 92, 95,

do. do, Ag. 15, uf. 26 Vern.Kt.-A. 87 kv,

do. do, Ausg. 16A. 1 do. do. Auëg. 16 A. 2

Ohne t3tnsbere<hnung.

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Brandenb.Prov. 08-11 Vieihe 13—2s, 1912 Reihe 27—33, 1914

do. Stadt-Pfdbr. R. 1

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do. Juvest. 14" do. Land. 98 in K do. do.02 m.T.i.K do. do.95 m.T.i.K Bulg. G.-Hyp. 92 25er Nr.241561

do. 19 Lit. (7,V, ut. 29 do. 20 Lit. W unk. 80 Mannheim... .1922 do. 1414, gef. 1. 1,24 do. 1901. 1906, 1907, 1908, 12, gef. 1.1.24 do. 19 1.Ag., gk. 1.9.24 . 191L.A., gk. 1.2.25 . 1920, get, 1. 11.25 1888, get, 1. 1. 24/3 do. 1897, 98, gf. 1.1.24/8 1904, 1906 get.188 Merseburg .…...1901/4 Mühlhaufen t. Thür.

Mülheim (Ruhr) 1909 Em. 11,13, uf. 31,354

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64 Baden Staat NM An1, 27 unk. L. 2. 64 Vayern Staat RM Ani.27. kdb.ab 1.9.3

Westfai, Provtnz Anl Auslosg3sc<z. eins<l. 1/, Ablösungsschei

do. 6erNr.121561

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do. 2er Nr. 61551

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do. s fei. Lbetfr. S.

do. Ser. 29, unt, 30 Hannoversche Ser. 9, gek. 1. 5. 24 Oberhess,Prov20 uk.26

tilgb. ab 27 1.4.10 G

8 b do. Staatésch., rz.26/1.4,5b.2.1/96,6 6 8 Sachsen Staat NM Anl, 27, ut, 1. 10, 35] 74 Sachs. Staat3scha

do, R. 2, fäll. 1,7.

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1919 unt. 80/4 do. 78 in.4 tündb,

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Ostpreuß. Prov. Ag. 12 PommernProvA.17 do. Ausgabe 18... do. Ausg. 14, Ser. 4

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M.-Gladbachtu1A', Münster 08, gfk. 1.109.23/4 do. 1897, gef. 1.10. 23/34 Nordhausen .,.1908]4ÿ Nürnberg .… 1914/4 1929 unt. 80/4

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Stockh.Intgs. Pfd

1886,86,87 in K. do, do. 1894 inK, Ung.Tem.=Bg.ißK. do. Bod.-Kr.-Pf.

do. do. Reg.-Pfhbr. do. Spf.-Htrx. 1, 2

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__ Vei nachfolgenden Wertpapieren ällt die BVerehnung der Stückzinsen fort. Di. Anl.- Aus3tosgs\h ös

MNhetnprovinz 22, 23 do. 1000000 1.500000

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do. 95, 95, gel. 1.11.2313 Pirmasens 99, 30.4,24|4 lauen 03. gef.30.6.2414

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Schein Nr.1—6009

do. do.Nr60001-90 } Disch, Ant. -Ab1dösgs\ch ohne Austosgsschein Dische, Wertbest. Anl b, 5 Doll, äll, 2.9.38 Mecklenburg - Schwer. Anl -Auslosungss< einsht.!/, Ablösgesch

} Deutsche Schubgebiet-

Anhalt. Staat 1919. Vayern Ldst. - Ret. tonv. neue Stürcke Bremen 1919 unt. 80 0

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Pfandbriefe und Schukdverschreib, deutscher Dyvpothekenbaaëïen.

Aufwertungsberechtigte Pfandbriefe u. Schuldverscho, »eutsch. Hypoth.-Bk. sind gem Bekanutm. v. 6.8.26 ohns Zinsscheiubogen n. ohne Erneuerung3s<hein lieferbar, (Die durch * gefennzeichneten Pfandbciefe u. Schulds veri<hreibungen sind na< den von ven Gesellschaf, gemachten Mitteilungen als vor den 1. Jonuar 19 augegeben anzusehen.) Bayeris<he Hyp. u. Wechselbank verlo8b. u. unverlo8b, X (3%43)* Berl. Hyp.-Bk. Kom.-Ob1,S.1,22 d do. do,

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Kreisanleißen.

Anklam. Kreis 1901. Benn . Krei 0.

Hadersleb.Kr.10 Lauenbg. Kreis 1919, Lebus Kreis 1910... Offenbach Kreis 1919

Deut|che Stadtanleihen. Aachen 22 A. 23 u. 24 do. 17, 21 Ausg. 22 Altona. ….......1923

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Preußitche Rentenbriefe. Gekündigte und ungefündigte Stücke, verloîte und unverloste Stücke,

Vrandenb,, agt. b.31.12.17 päter’ ausgegeben do E T OML 1E L7 ipâter ausgegeben ess.-Nasi., agít. b,81.12.17

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Hamburger Hyp.-Bank Psdbr, Ser. 141-690 (4), Ser. 1-190. Ser. 301—8330 (2% $)®

do. Ser. 691—730

do. Ser. 731—2430 Hann, Bodtkr.-Bk. Pfd. Ser.1-16* . do. Komm.-Obl. Ser. 1* Mecklbg. Hyp.- u. Wechs.-Bank Komm.-Obl. Ser. 1 Meckl.-Str.Hyp.-B. Pf. Ser.1-4*® MeiningerHyp.-Bank Em.1-17*® d Präm. -Pfdbr.® Pfdbr Em. 18

Schweiz. Eidg. 12 do. do.

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Deutsche Pfandbriefe.

(Die durch * getennzeichneten Pfandbriefe sind na den von den Landschaften gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 ausgegeben anzusehen. Gekündigte und ungetündigte Stücde, verloîte und unverloste Stücte. *3%4 Calenverg. Kred. Ser. U, l, l (gef. L. 10. 23, 1. 4. 24) *3%$Y Kur- u. Neumärk. neue *4, 3%, 8% Kur- u. Kom.-Obl. X m.Deckungsbes<. bis 31. 12. 1917 4,8$,3%KUr- u.Neum.Kom.-Obl, *4, 3%, 34 landschaftl. Zentral im. De>ungsbes<, bis 31.12.17 Nr. 1—484 620 1 4, 3%, 33 landschaftl. Zentral ©4, 3%, 3J Ostpreußische X, aus=- gegeben bis 31. 12. 17 4, 3%, 3h Ostpreußische, 4% Ostpr. landschaftl. Schuldv, *4, 3%, 34 Pommersche, aus- gestellt bis 31. 12. 17... 4, 3% 8% Pommersche „565

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* 1.K. Nr. 41—46 u. 51, ** 1,K, Nr. 18—23 u. 26. t t. K, Nr. 16—21 u. 24, sämtlich mit neuen Bogen

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