1885 / 38 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Majestät Play genommen hatte, ließ Allerhöhstdieselbe ver- Der 154;3- dur dium er:Staatsanwaltschaft Selbstbeköftigung zUge-

standen ¿bruar besondern Gefängnissen untergebraht würden. Auéhön. Anfrage des Abg. Schmidt (Skettin) theilte der

\ e Damen und Herren zu Sich entbieten und beehrte dieselben mit kurzen Ansprachen.

Dr. Gefangene, denen Großbritannien und Jrlaud. London, 11. Februar. Stern wünschte, daß Gefang } (Allg. Corr.) Zn' einem mit Trauerrand ia Leit: artifel über das Ende des Generals Gordon sagt die „Daily News“: „Er ift gestorben, wie er gelebt hat

{hen Ausübung seiner Pflicht. Das traurige Ende

Eegen 11 Uhr zogen Sih Jhre Kaiserlihen und König- 9 E ri } ei Ert U e! Dr, i i der vorzeitig ent- | in der Yero1 i f Biedberg die Zay L ra seiner gefahrvollen Mission kann uns nicht überraschen. Niemand

lichen Lcajestäten zurü.

&etrenen mit. Nur in wenigen Fällen sci man wußte besser als er selber, daß, als er vor beinahe einem Jahre in

Das Souper, welches bald darauf stattfand, wurde an lassen Bee ä veran[?r- Zerbst n, bie Entla üd>nängig zu macen. JELVET, LUB, L i ssung rü>gängig s seiner einsamen Mission in die Wüste gegen ein Land in Waffen

Büffets eingenommen. Die vornehmsten Gäste speisten mit den Höchsten Herrschaften in der Neuen Galerie, während \ih die übrigen Tafeln bis zu den Königin Elisabeth-Kammern hinzogen. : i i Nach tem Souper wurde no< ein glänzender Cotillon getanzt, welcher erst gegen 1 Uhr beendigt wurde. Deo ite

Le R S R A Jn Rec

ohne

der gestern unter dem Vorsiß des Staats-Ministers, Staatssekretärs des Jnnern, von Boetticher, stattgehabten Plenar- sizung des Bundesraths gelangten mehrere Eingaben, betreffend die Zollbehandlung einzelner Gegenstände, zur Er- ledigung. Von Eingaben, betreffend den dem Reichs- tage vorliegenden Entwurf eines Geseßzes wegen Ab- / n änderung des Reichs - Stempelgeseßges vom L GUUtend 1881, sowie von den dur<h den Reichskanzler mi{as ge- getheilten Aktenstü>ken über deutsche Interessen in Südsee nahm die Versammlung Kenntniß und bes{hl : die Vorlagen , betreffend Feststellung der Stempel F-163,90, Bezeichnung des Feingehalts der Gold- und Silberwaarerircert, die Ausstellung einer Viehseuchen-Statistik, den Antra t Preußens wegen Ergänzung von Bestimmungen des Gesetzes (n E über die Abwehr 1.nd Ufiterdrü>Eung von Viehseuchen, und die Zulassung zur ärztlihen Prüfung, dem Ausschuß für e Handel und Gewerbe, den Entwurf eines Geseßes für Elsaß- | ‘an Lothringen über die Unterstüßung von dienstunsähigen Forst- s{hußbeamten der Gemeinden dem Ausschuß für Elsaß-Lothrin-

gen zu überweisen. Sodann wurde über die Aenderung der | zeihnune des Raurfn 8 S Gank n oblenden Revisionen der Shan k-

Bestimmungen des Eisenbahn-Betriebsreglements in Bezug | den auf die Beförderung von gebrauht:r Pußwolle, von geld: | gef werthen Papieren, von Holzbriquets Und Gasreinigungs: | in masse, ferner über Anträge, bety:fffend die Bildung von | un} Berufsgenossenshasten auf Grunds des Unfallversicherungs- | E} gesebes, Beschluß gefaßt. Nachdem / nh der Vorsißende mehrere | at eingegangene Eingaben versie nhalts vorgelegt hatte, | Fe erklärte der Bundesrath zuni Sch lh ein Einverständniß mit | & dem Abschluß eines Auslieferungsveri “iges zwischen dem Reiche | und Rußland auf der Grundlage p. eines bereits zwischen | w Preußen und Rußland getro enn lwereinkommens gleichen | {7 17

Inhalts. er i ¿ ¿ O, : 201 Der Bericht über die gestrüver Sißung des Reich®-

tage s befindet si in der Ersten u T. der SWlußbericdt —>shpr. Mürz-en, werde vonkiner strafrehtlihen Verfolgung | zur Verfügung der Admiräle Courbet und

über die gestrige Sißung des H\, Fess der Abgeor“* | abz neten in der Zweiten Beilage. I Un

Jn der heutigen (48.) Sißun T. bes Reichstags, wel{<her mehrere Bevollmächtigte zun V? vhesrath und Koam-

standetes Scha nkgefäß die pu assene Fehlergrenze überschreite, | und für die Tonne Geräth 50 Fr.

jo seien im gerichtlihen Be stellungen herbtizusühren,/r*® es werde den Gerichten über- | fion verlas heute Hr. Ballue seinen

r. Herbst ; 14 weiteren Bemerkungen der Abg. Pleß, l on. | O ging, er sein Leben in die Schanze {lug. Sein Muth und seine

Kanta”; Juni-Inli x wurde der Titel bewilligt und ebenso 27 Br, pr Pflichttreue gewannen ihm selbst die Achtung seiner wilden

#" Pest, folgenden Titel des Kapitels. gewan t p E 1 (Umzugs- und Reisekosten verseßter | Gegher, die vielleicht sein Ende bedauern. Es würde ihm 8,26 Gâ., 8.287 Abg. Mooren es für angezeigt, diesen | wohl nichts daran gelegen haben, welches Ende ihm bescheert Frühjahr 6,74 in die Budgetkommission zu verweisen. sei do< würde es mehr im Einklang mit seiner Lebens- wenn er in irgend einem verzweifelten

Wetter: T habe die Verseßung der Richter von einem weise gewesen sein, h seßung Gefecht gefallen wäre. Durch Verrath gefällt zu werden, war

Amsterdere in einer Weise stattgefunden, die mit „L MOLESs rehung nicht vereinbar sei. i wohl das Letzte, was er erwartete, und es ist jedenfalls das Ee Prinister De Friedberg bat, dem Antrage niht | Lebte, was wir für ihn erwartet hätten. Er fiel in einem Mai 28, per ie Besorgnisse des Abg. Mooren beruhten | Augenbli>e, in welhem das Ende seines langen und edlen Amstergen, welchen die thatsähliche Grundlage | Kampfes gegen eine erdrü>ende Mehrheit nahe zu sein schien. Bancaziæs bedauert, daß in die Rheinprovinz alt- | Ein oder zwei Tage mehr, und er würde vielleicht Hülfe Anmtwe verseßt würden; aber die Justizverwaltung erhalten haben, und seine Landsleute würden feine B Petro tifularismus, der sih in diesem Widerstreben | Kosten als zu groß, kein Opfer als zu {wer erachtet Ti De, ge E Been I “Bigter in den | schichte e U und dis Mies fo De O er altländishen Richter in den alles von mOnicht groß: im Cölner Bezirk seien von 377 Khartum wird nunmehr mit no< größerem Interesse erwartet anziehenäAltländer. Auch sei gerade in den Kreisen der | werden als zuvor. Es wird die Geschichte der leßten Mo: Wetter „ustiz das Verlangen nach altländischen Richtern Us eines A a zip e R er je ein Een. ann in diesem Jahrhundert gelevl hal. Das Zeitalter der Abg. Westerburg wendete fi< gegen den Vorschlag Ritterlichkeit ist nicht dahin, es wird in Gordons Geschichte letz, Moore rihtete an den Minister die S a neu r t i O H he j s ° YrUar. s . n ae e el U 4 A ade qu A E “e Generals Wolseley meldet : Von nan “t A aa Bei Schluß des lättes sprach der Abg. Kantak. : y Aue R E d Sie Ls von a i i 5 : t e erber an den Gouverneur des Distrikts von Kerdvekan ge- Del pen Mur n ung Pas Sees D e funden. Jn diesem Brief theilt der Gouverneur von Berber Pr“ teibehörde geh#der Shankgefäße vom 20, J - | mit: er habe ein Schreiben des Mahdi erhalten, in v welchem dicser anzeigt, daß Khartum am 26. Januar ge -

2 f G 1 v... L « , , , wud of 9 e s s schr flan, ah ci itwirkung der Aihungsämter | ommen worden und Gordon getödtet sci, Die

v8 “e ; E À Y Glasgopmmen Wbrden. Die Minister des Jnnern | Dampfer und Boote desselben seien erbeutet worden.

Roheise Und GeXrbe fönnen indessen, nah einem Paris, ren vom Kv. M., ein Bedürfniß hierzu nicht Frankreih. Paris, 10. Februar. (Köln. Zta.) Die Y bei den betreffenden Revisionen | Regterung hat drei weitere große Dampfer für den k um die Feststellung minimaler | Truppentransport nah Tongking gemiethet. Dieselben

pielhr der von dem Gesetze beab- | jollen gegen Ende dieses Monats in See gehen. Der Marine-

Mas i F in hinlänglicher Weise erreiht, | Minister hat bestimmt, daß drei Kriegs \ ci ffe, welche gegen- Spiritas'? Abweihungen Xr Schankgefäße von dem vor- | wärtig in Toulon in der Ausrüstung begriffen sind, mit würden, welhe mit den den | Hotgfisskanonen versehen werden. Frankreich besigt davon

47,50, pen Jnhalte geti / Dee, Paijden zu Gebote ehenden Hülfsmitteln erkannt | gegenwärtig 1500. Die Truppen- und Provianttransporte

Rokhzten. Jn Fällenfin welchen die Abweichungen so | für Tongking und Madagaskar werden zukünftig von Handels: behauptet seien, daß sie sih nur durch exakte Messungen | {iffen bewerkstelligt werden, da die Staats-Transportschiffe Novt : | ( rot i Miot bleiben sollen. uso Fa, Werde es- “Jer im Laufe einer gerichtlichen | Die Regierung bezahlt für den Transport eines Soldaten tersuQN 2 2:¿weifelhast, 0b n von der Polizeibehörde bean- | 400 Fr., für den eines Pferdes oder Maulthiers 900 Fr.

A

eiPerfahren die erforderlichen Fest- 11. Februar. (Fr. Córr.) Der Armeekommis- Bericht ‘über

missarien desselben beiwohnten, wurdt zi!-Mächst an Stelle des L 1E es, den Gerl Mg lassen bleiben \ können, ob *\ hierzu die Mitwirkung der | den neuen Rekrutirungsgeseßentwurf, Danach ist

Abg. Lenzmann, welcher sein Amt alz S'Schristführer nieder- gelegt hat, auf den Antrag des Abg. Grafen Ballestrent der Abg. Dr. Meyer (Jend) durh Akklamalion zum Schristführer gervählt, Derselbe nahtz die Wahl dant

Darauf trat das Haus in die ] dem Abg. Lenzmann beantiagten Ge wurfs, betreffend, die | Et

Entschädigung cur im Wiederaufnahmeverfa}ÿ ¡ freigesprochene

\

Aichungsbehördên in Anspruchznehmen wollen, eine Einigung zwishen dem Kriegs - Minister und

der Armeekommission erzielt worden, indem der General

Elsaß-Lothringen. Strzßburg, 12. Februar. (Ldes.- g ß g F ( Lewal auf die verlangte Disponibilität während eines

end an. Zig.) Jun der heutigen (119 Plenarsißung des Landes8- Berathung des \von | auss<husses wurde méi die rie Debatte über den | vierten Dienstjahres verzichtet und au< die Berechnungen

at der Zôlle, ixdirektew Stebern uny des Enregistrements | des Hrn. PYallue über die Möglichkeit, mit em gegenwärtigen Kriegsbudget die Einstelung des ganzen Jahreskontingents

für uks<hulditm-curlheilte Und | beendigt. Der Abo. Freiherr Zorn von Bulach (Sohn) {loß sih i inst i den gestrigen Ausführu/ßgen des Herrn Klein an und zu bestreiten, als richtig anerkannt hat. Das Rekrutirungs- erklärte: es sci nothwentig, um einen erfolgreichen Kampf

geseß wird unmittelbar na< der Diskussion des Listenskruti- niums in der Kammer zur Berathung kommen.

Personen, ein. Fer Antragsteller Abg. | gegen den Alkoholismus ¿u führen, daß Elsaß-Lothringen aus : 12. Februar. (W: L. B) General Brière de

Bei Schluß des Blattes prach Lenzmann. /

Jn der heutigen (19.) Sißung bes Hauses der en

Minister von Scholz nebst Regierungs-Kommissarien bei- wohnten, stand auf der Tagesordnung die Fortseßung der zweiten Berathung des Entwurfs des Staats- de haushalts-Etats für 1885/86. Zu Es wurde zunächst der Etat der Ju stizverwaltung, dauernde Ausgaben, Kap. 71 Tit. 2 (Gehalt des Unter: W Staatssekretärs) berathen. m Der Abg. Bachem wies auf eine Petition hin, in welcher um Wiedereinführung der Prügelstrafe gebeten wird. Die m Zunahme so bestialisher Verbrechen wie der Lustmorde lege es nahe, an die Wiedereinführuug einer solhen Züchtigung zu

der Tagesordnung bildete der Etat der Verwaltung des niederen Unterrichtes. Jn der Debatte traten die Abgg. | Goguel und Krafft f welhe Herr Ferry als nahe bevorstehend bezeichnete.

der Branntweinsteuergemeinschaft ausscheide; er glaube, daß ein y E B Ll’Jsle hat am 9. v. M. ein leichtes Gefecht mit den

ergishes Vorgehen der\ Regierung in dieser Richtung, ge- | 5 : : s A S Chinesen gehabt, in welchem die Leßteren aus Than noi

Non De i stüßt auf die Wünsche des Landesausschusses, vielleicht doch 1n :

ta ias E toe uni d Tinars, | niht ohne Erfolg sein würde, . Der Unter-Staatssekretär Dr. zurü>geworfen wurden. Der Verlust der Franzosen betrug ; i von Mayr ging auf die ‘Ausführungen der einzelnen Redner

ein; er wies insbesondere darauf hin,

2 Todte und 6 Verwundete. Am folgenden Tage seßte General

daß das Verlangen | Brière de l'Jèle den Marsch fort. Die Anwesenheit der 8 Austritts aus der Reihs-Branntweinsteuergemeinschaft E Flotte bei der Jnsel Gußlaff wird be- ätigt.

m mindesten eit sehr extremer Schritt wäre; das : 12. Februar, Abends. (W. T. B.) Fn der heutigen

Biel, welhes mit diesem Vorschlage erstrebt rde, ; Ad | st Sitzung der Deputirtenkammer wurde die Bestimmung

äre jedenfalls richtiger und leichter zu erreichen, wenn | = : tir 1 an eine organishe Umbildung der Reichs-Steuergeseßgebung eines Termins für die Berathung der Jnterpellat1ion der äußersten Linken über die dem Vertreter Frank-

anstreve. Scließlih wurde der Etat, den Anträgen der Kom- 1 i l ] reihs bei der Kongokonferenz ertheilten Jnstru k-

ission entsprechend, angenommen. Den zweiten Gegenstand | L - re L Ye H tionen auf den Antrag des Minister-Präsidenten Ferry bis

nah der Publikation der Konferenzprotokolle ausgeseßt,

ür eine weitere Ausdehnung des fran- M Ein Telegramm aus Aden, von gestern, meldet :

M E A I a e zösischen Unterrichts in den Elementarschulen ein, worauf der lästige Ers@einung - hin, baß dort an 2 Notariatsfienen Ministerialrath Richter ausführte, daß die Regierung alle an sie | Ein großer Theil der in Obo> aufgeführten Bauten sei durh heftige Gußregen wieder zerstört worden; der

unbeseßt seien.

von Seiten kompetenter Stellen gerichteten Anträge in dieser Be-

Schaden sei sehr erheblih. Der Jngenieur, den die franzó-

Der Unter-Staatssekretär Nebe - Pflugstädt bezweielte, ziehung b»rü>sihtigt habe. Der Etat der Verwaltung des | = , _VEL sische Regierung nah Speik-Sa id (?) entsendet habe, um

daß die Zahl der unbeseßten Stellen jo hoch sei, wie sie vom Vorredner angegeben worden. Allerdings sei es

niederen Unterrichts wurde sodann, entsprechend den Anträgen der Kommission, angenommen und die nächste Sißung auf | a! j l kei dieses Gebietes zu unterrichten, habe ein sih gegen den An-

an Ort und Stelle si< über die Räthlichkeit eines Ankaufs

rihtig, daß, in Folge des Rückganges der Einnahmen de ia fe, n Os a O ; Donnerstag, den 12. Februar, anberaumt. e kauf aussprehendes Gutachten abgegeben.

Notare fih für einige Notariatsstellen Vertreter ni<ht hätten finden lassen, aber die Regierung lasse es sich, so weit das in ies Kraft stehe, angelegen sein, diesen Uebelstand zu be- eitigen. Der Abg. von Bismar> (Flatow) sprach die Ansicht aus, daß Petitionen, wie sie der Abg. Bachem vorgeführt habe, so j

lange niht zu berüd>fichtigen seien, als fie sich, ohne statistische eisenbahnen“, dcr Straf geseß-Ausshuß die Regierungsv orlage, teapel, uar : M betreffend die Gerichtsbarkeit über die Landwehr ; der Gewerbe- Dampfer „Principe Amadeo ist heute Vormittag den eingeschiffen Truppenmannschaften nach

Daten anzugeben, nur in allgemeinen Redensarten bewegten.

Der Abg, Mooren wünschte, daß sich die Regierung in Ans sehte de Verhandlung über das Cane ) M i S 2 : X gese fort. uh das Subcomité des Eisenbahn-Ausshu}jes U lia es mt Riebe, aber, v el ataden Vattin für die Berathung der Nordbahnvorlage hielt heute eine

/ Sißzung. Afrika. Egypten.

Bezug auf die Beseßung der Notariatsstellen lebhafter als

denselben nicht entsprochen.

Eine Depesche der „Agence Havas“ aus Shanghai berichtet: die französishen Schiffe hätten heute die SDefterreich:Ungarun. Wien, 11, Februar. (Wn. Abdp.) | Jnsel Guzlaff wieder verlassen, um die <inesis<hen m Abgeordnetenhause tagten heute mehrere Aus- | Schiffe aufzusuchen, welche bei Sheipoo ankern sollten.

N : : : E E i <üsse. Der Budget Ausschuß berieth ‘das Kapitel „Staats Jtalien. Neapel, 12. Februdár. (W: T. B.) Der

dem

Rothen Meere abgegangen; der „Flo rio“ wird demselben

im Laufe des Tages nachfolgen. Korti, 9. Februar. (Allg. Corr.) -Regiments

Pest, 12. Februar. (W. T. B.) Bei der im Unter- | Daz leßte Detachement des Royal Sussex ß nah El

07S it A h Dr, S - M , Q! Nach einigen weiteren Bemerkungen der bag, Dr, Na hause heute fortgesezten Debatte über die Reform des bra heute unter dem Major Campbell zu Fu Kabvabisch-

torp, Dr. Graf und

Bei Kap. 75 (besondere Gefängnisse) wünschte der Abg. Cremer, daß die Gefängniß- und nnungen und Berufsgenossenschaften und nicht an einzelne rbeitgeber vergeben würde. Zugleih erwähnte er die Be- \{<werden, welhe von Blumenfabrikanten gegen die Kon- kurrenz geltend gemacht würden, die ihnen durch die Blumen- fabrikation in Gefängnissen bereitet werde. Der Regierungskommissar, Geh. Ober-Justiz-Rath Star>e erwiderte, daß es bei der Gefängnißarbeit darauf ankomme, einen Artikel zu finden, dessen Herstellung si leiht erlernen lasse und der hauptsächli<h auf den Export berechnet sei. Beides treffe bei der Blumenfabrikation zu. Die in deutschen Strafanstalten hergestellten künstlichen Blumen würden inZtalien, in Frankreich, ja selbst in New-York und San Francisco verkaufi, und die Herstellung derselben könne in ganz kurzer Zeit erlernt

werden.

Bachem wurde der Titel bewilligt, ebenso Oberhauses brachte

die folgenden Titel des Kapitels und Kap. 72. antrag auf A ufhebung des Präsident Tisza bekämpfte alle eingebrahten Beschluß- Sowarab, Shagaya und Kabbabisch bleiben den Briten

Zuchthausarbeit an die . ) K anträge und erklärte: er wünsche, daß der von“ der [n ; ; ; Ÿs Regierung vorgelegte Entwur} möglichst unverändert u i C Dienste, indem sie Kameele

der Abg. Hermann einen Beschluß- Gubat au U é : ; auf, wobei die Bagage von Leuten des des Oberhauses ein. Der Minister- | Stammes getragen wurde. Die Stämme Hawawetk-

liefern und

angenommen werde. Er werde bemüht sein, die E F i: of äre prinzipiellen Grundlagen der Vorlage überall unverändert zu Post L e S L ar in erhalten; falls in einzelnen Detail-Bestimmungen Amendì- | Kurzem erwartet. Das West-Kent-Regiment ging heute E S a n C Moe T ri g Ge nah Gubat ab ause überlassen. ur den $. 25, nah wel<hem bei der A (40, 5, G. | iertägigem Halt erstmaligen Ernennung von Oberhaus-Mitgliedern auf die: | hat & 4 A Ar N Br ive MUIS aan De jenigen Rücksict zu nehmen sei, welche in den leßten 3 Jahren | genommen. Die Zwischenzeit wurde zur Ausbesserung der regelmäßig an den Sihungen des Oberhauses theilgenommen | Roote verwendet, die auf ihrer Fahrt durch die Stromschnellen hätten, werde er fallen lassen. stark gelitten hatten. General Earle wird heute etwa neur Belgien. Brüssel, 10. Februar. (Köln. Ztg.) Die | Meéilen vorstoßen, und zwei Kanonen sind zur Verstärkung Zweite Kammer hat heute das Budget des Aus- | der Vorhut abgesandt worden. Der Fei nd hält angebli

wärtigen Amts mit 72 gegen 13 Stimmen bewilligt.

| Yreiésteigerung unterbliebe und man im Gegentheil die Getreide-

den Shukokpaß in bedeutender Stärke. Das Terrain an

D. | j y E de D Ed D T aaa 7G f R M _— Ï S jg: 7 E e E S

dieser Seite des Flusses ist sehr s{wierig für die Z 5 hewegung. Das sudanesische Regiment des E Me ms da teuerzablern sehr zu Statten L L U E Bart bilden ven Rus überschreiten und die | niedrigen und von abr D Sab meb n ¿aber aus den zu Fürsten mite uud uet au das spätere Lebensbild des ! i e Gordon-Hochländer | denn Entwerthung des vaterlä eor finkenden Getreidepreisen, | i end feiner Laufbahn als preußiscer Staatsdiener find hier angekommen. Séulden belasteten s erländifben Bodens, Verarmung d Le B 2 grofien Zügen; gleibwobl ift diese cinige 40 S llen C tbe, Vermind er mit | Lebens\kizze des Fürst Ó ge citen füllende Verschuldung der übrigen all x erung der Kaufkraft und | überdies en Karl Anton re<t interessant und bringt ifi Arbeitslöhne und Arbeits ne ge Seibäftösto>ung, Sinken der | d ies mehrere Aftenftü>e, wie z. B. das Schreiben Sr. Majeftä fa ! , das können r | des Königs Wilhelm von P n Sr. Majeftät ausbleiblib die Folgen s und werden ganz un- | Fürsten, d n Preußen, vom 29. Scptember 1862, an den Zeitungsftimmen. einander détinge Gritiia eni A Res „Zahre E 1: von Kal A LNOIA er nscthes, auf scine voraufgegangene Bitte Die „National-Zei u as ändige Mißjahre si einstellen. Was die "Fro. p gar, voll- | des Fürsten geht gewifsermaßen als ms entband. Der Biographie DIE y onal-Zeitung“ sagt in einer Besprehung Mage - nah Erhöhung der Getreidezölle Trge Dereifft, ob | eheliben Verbindungen. die N a EMeitnva eine Darlegung der er expoctirenden Länder zu befürchten haben 2 so on fürstlichen Häusern Zähringen-Baden und Hohenzollern dis inc vei

der gestern im Reichstage gehaltenen Rede des Ab g. Dr. | dieselbe u e unseres Erachtens aus dem Grunde verneint werden, weil Schritt jo funden baben, voraus. Die äußere Ausstattung der

Yamberger : n Dr. Bambe ; i s __| unsere Getreide-Ei j x ¿issvaliitiden Versuche Ss Saß etaen Seitenbli> auf die | dert wird; C T en erhöhten Zoll um nihts vermin- E D L olonta und in diesen nur eine natürliche, | unserer Ernäb S illionen Centner Getreide, wel<e uns Das „Kaiserbüc< lein“: „Kaiser Wilhel - N rnahrung fehlen, müssen wic den Ausländern vab n ao u jhter, volksth ümlih-warmer Ébacle pg pee Vio I S . Majestät, meist mit Anführung Seiner ei aratterbild i genen Worte giebt, und

deshalb bedenkliche Konsequenz einer Schutzolipolitik ; L 4 “Ler sah, welbe, e fe mert A DiÓA Cp Las mit en civilisirten Völkern cinc S, Pilger Spe LERS Nen, dieselben au< rur um | seit d sten E t, einen < unkaltivirten : : tg bill zugeben. Nur durch die größere ode em ersten Crsceinen, im J ine:

a MSOR E ee “ur 6s darin allerdings r Is G a geit Car eigenen Gi cit E pee 55 ite Gremplarea n “ane Be E LeLeMEnag rof nabezu

iderlegung s{beint uns der Hinweis auf E ; Gan o, T f ann der Jmport influßt i L eE N, i ij ace E des cine freihändlerishe Handelêpolitik Tr folit inb Senden, E Frage erörtert wurde: E "Rüdit B R Als die Beclagobandlang Set A Jene Bucbhandlung oder von der ite Ausdehnung seines Kolonialbesites sih bemüht. m die L Ee e Sg der Getreide- und ‘beut scar Gre Z 3, 25 Exemplare 4 r 0 Gun D, e 1 Erem- rodpreife zulässig ersbeine, und als \{ließli Sremplare 14 #4, 500 @ N / (E ge j ih diese , 900 Gremplare 60 4, von 1000 Exemplaren , ? an

Jm „Schwäbischen Merkur“ ir ü ; ciaÿt w sirlid bi î n kur“ lesen wir über die s wurde, hatte man natürli hierbei die Getreidepreise Le des S E, Granko-Zufendung gegen F:anko-Einsendung Geschichte,

E E E gefaßt; da nun zu di ; Unter dem Titel „Der Getreidesbutzzoll eine N A S \cnittsyreis der : ,, zu dieser Zeit der Durw- ; N E B Notbwendigkeit für er 3 Brodfrüchte: ei - *= „Frauk i : L fentlicht (Würzbuns A S; Dae e ee oggens L450, n dee Gerste 8 ‘d 1 S Geographie. Verwaltung, Handel State. Sesue Dre L beide R Getreidegollechgf dund) in ry E. E Fndust er von N Landwirthen cite O Eri, von Hellwald. Mit 455 “Slufteationen i ies heahtenswerthen Beleubtung unterzogen wird Der Be ung einer sehr | erreiht worden riellen gedbilligte Zwe> der Zölle | In di 9 H. Leipzig, Schmidt u. Güntber. 10.—12. . irca E m : : wird. erfafser bespricht n wäre, der gegenwärtige Prei ; ; n diesen Heften folgt die Forts ver. 10.—12. Heft. unäbst die landwirths<aftliden Verhältnisse der leßten Jahrzehnte 1E A 0 4 GumuE 7 reis des Weizens | mandie. Besonders i H rljeßung der Swvilderung der Nor- wobei er si< hauptsädlih auf eigene, in seinec Hein L Ea rzehnte, | daß fie ihren Weizen niet ia l flagen unsere Landwirthe, | das Leben in d ers interessant und anziehend bescreibt der V s : , , 5 d i 8 fan in | besuchten Seebäder- ; der Verfasser Peßlar, gesammelte Erfahrungen ftüßt; dann A em Kreise | könnten), des Ro einmal für 8 H pro Centner absezen | das T den vielbesuchten Seebädera Trouville, Dieppe. E E " En U er unter Ver- / oggens 10 10 &$ und der Gerst ; as Lreiben in den Hafenstädten Le Hg e, Vieppe, Etretat, gleichung der Höhe der Getreidepreise seit den 30er J E daher der Durwscnittsprei B E erste 8 M 69 S, | an s{<ôönen B / den Le Hâvre und Honfleur, dann di e de fei s B i 4 1 ahren bis g L Prets der 3 Brodfcüchte 10 M 2 Fz L zen auwerken so reibe Stadt $ s r in te f RT Avale ile, des B ; L eE der gegen- verflosseen gr er Durchschnitiopreis bder 3 Brodfrüchte t ae E dein Oen de Justice fis j Tcea S denkli ; A , nothwendig, für den d SEULEN NUL ) 3, also *1 M 3: Fe T : r u. }. w. Sodann beainnt di i ex Konsumenten unbedenkli<h s\ci. Er führt dies ; Y als der dur di s A 2A 33 - niedriger | P Ee : eainnt die Schilderung d j A a Es cl, ; ) s u. a. ia folgenden O dle Zölle ang-strebte, und soaar 95 C Provinzen Picardie, Artois und Französis< F g der kleinen Sägen des Nôheren aus: . . . Wenn wir die Behauptu F als er vor Einführung der Zölle in den 70er I um 92 S niedriger | Festung Ham, die d ; nd Franzôfis< Flandern, zunäbst der dah cine Erhöhung der Getreidezöle von 50 plung ausstellen, | nun vorsblagen, den Einfu? dle tin den 70er Jahren war. Wenn wir | geworden ist f ur die Gefangenschaft Napoleons 111. merkwürdi R beo C Z e V S l a E gen, Infudrzoll für Weizen, Roggen und f Ut, ferner Amiens mit seiner berühmten Kathedrale (i E fig lduine, f e Ke “E au rid G L E Le) zus E i S S Lee V i -$ zu erhöhen, S f lar vieh u ot E L E Amiens, den erfien Tits S losen, daß damit den Konfumeaten E E FTINYEN L etnes Vertheuerung des B e L N nit] im Ernste von | Engländern ann die lebbafte Hafenstadt Boulogne mit ihrem v h Arbeitern zu viel geschähe, denn eine solche Preidfteileerne vltete Wer Jahre reden Tann! Quod erae ia dn Meiser per find bu bie darau ie Die trefflichen Slluftrationes Juf en 1854 O6 61 ¿rige wären, als sie in den Getreite ise U Zu den Landwirthen p” e Eittin u intercfsaut. en praGtigen kirhlihen Bauten besonders Jayren 1024, 99, 90, 61, 67, 68, 71, 72, 73, 79 und 81 Weise LVetretdepreise dur<h Einfuhrzölle von 50 bezw db g: Der Von der „Zeits\<rif / L | ; L O O D . | ge Rie Rain E j A h ¿ Test „Delll<rift des Vereins für Lübe>i greilih würde es für die Konsumenten vortheilhaftec sein, wenn diese A Bene, diese Preisfteigerung dur< unser{n Ba 8 Gescbichte und Älterthumsfunde“ (Lübe rit Lie preise immer no< weiter sinken ließe; allein was würden die F Vétartn Minde f f fe 'Ech es den Geunpbesipern aub niét a Abschluss v t Le V. Eindes vor welches diefen Band s L EE 2 d O e i / Í L +06 , Wee e etne (Fi 0 L , s E L t j Cr, L, E E 2 \ E i hiervon sein ? Zunächst würden die Aanbwiribe di ürden die Folgen | pro Ctr. auf 2% verlangen e Cchöhung der G-{reidezölle von 50 4 essanten Vericht iben v gleibe wir eingeleitet dur einen inter- uten Viehpreise auszunüzen suchen und die Bebra, ziemlich gen, / Dem Bericht sind gr ie Mkograbungen in Alt Lübe> im Jahre 1882 pur aber würden in kurzer Zeit auch diese Preise so herunterg C: T { Tafeln beigegeben, welche ter orgfâltig gezeichnete und lithographirte unsere 286 620 bayerisce Jahr- und Halbjahrbrodsb ntergedrüt, daß T - ; -| Profils. defffelben \dwi e ten Situationéplan des Ansgrabungsfeldes, die Noth geriethen und daß [ließli vjahrbrodsbauern in die größte Central-»Blatt der Abgaben-Geset Ziolte dessetben fowie die qufgefundenen Gegenftände ve E A A0 1 „daß {ließli alle landwirthschaf1liden Produkte, | waltun 8 £ der Abgaben-Geseßgebung und Ver- | Der zweite Beitrag, vom St , verans{aulichen. ebn e Ea fo entwerthet würden daß Me Lt Sabalie Wu a E L gee gil ens Staaten. Nr. 3. | aktengemäße Ge} # ichte der Skioertanes 2 T E ee irtbe, nid:t fiaanziell rui S A ai 4 e P E La er Gesezsammlun bi G4 D L è , Jener Kasse zur Auslösi le 19 P anal rusniet q terden, idre dien Getdaue: | and Detonbmuno-9“— Udlemee Ve meltangis-e nter Batitee | Ubaliben Setne melde 2e)” ene: Lei d Bs ; dies aber wäre, jen tin dem Siande und în den er Fürorge Zoll- und Stcuer- | dur< cine Rathéverordnung D Aae 1027 (N Merdesel]<aft A 4 18 Leben gerufen

da die Landwirthe die große Mehrzahl \ : stelle ven Bevölkerung bilden, galeibede Aa der ftonsumirenden ellen. Ausführung des wegen der Fürsorge für di j + | wurde , : bilntotung wid Vie wee wietes elgebeal inte | 20. Mai 1682" Bubicti, See G Wittwen und | nh “Franfait, Prrtuce n dfer, welche raw Westen inr Herabdrüdung des Arbeitélohnes. Es if Z S eau Indirekte Steuern: Entscheidung des Reich8gerichts, | Beiträge für ‘vieso Gie. Spanien und Italien fuhren, it weniger ala ecfreulide Perivetio So N Daber ene esraudation. Beihülfe. Thätersctaft} Ver ‘6 8, tbei Ur diele Kase zu \ leisen waren, Ein S Jer [ire j Cs j O E j ft, ¡ollung von | heilter Brief aus jer2r 4 N ( In E ystbte billige Brod des armen e E nus das ane T E R Gewährung von Zollcrleicßtèrungen bei ein solber Ge lenzr Zeit \<ildert die Leiden, dene en gestaltet fich die Sache, n m O G a E Un Vergltung der Kostea der ebrbins Interessant is Loh bas an nen Peinigera ausgeseßt gewesen ift. wgemessenen Scbutzzoll ihre A und Serwaltuna der Tabatsteuer. Kontrole de , R | über Li „ou Dr. Zehrmann mitgethcilte Urthei Se an tee ea (hate weden | H Tal amalanges vgn Bolinaben, Peclntleage | Bit, 10 inen Moe de del be bo due. itd dann nicht eintreten, dage : E NLES (L ay S Hau! Á Trg g eutswer Uebersfetzun z S e Beute e t B, Sen de | mea d dge, Banagewaltung, Ie 04 ata: | Wg 2h, Behn a deln les ese Let Banka v ndvirthe alsdann unshädlihe Preisminder „esjen eiu die S i S reisbewerburg für dîte Gedäcbtnißkir< ui, rämlih: Über den Li E en Hesle des Bandes geliefert utbleiben. Es ift klar, wenn n Eg ihrer Produkte nicht Peer. Die Bebauung dér Kaiser Wilhelm-Sträße i A e in Se er deri Lübeer Nathsherrn Alexander von Soltw el_in wh fo muß sid die I nuerer T en L FOTI pung.) Die Frage des Anschlusses Vie óriemfalischen Gisen: anf der Nniversite Cefurt e r n Eee [Wen Stuteaiea tudvirthe einen solbcn Preis für seine sämmtlich E A Matrikel derselben); eine Zusa von 1342—1491 (aus der lle, daß er dadur die Mittel gewinnt, seine Pretmttienr utte u bes das élteste Ober e Busammenstellung der Eintragungen i Del wir die dur die frü tel gewinnt, seine Produktion zu stcigern. ste Oberstadtbuh aus den Jahren 1227—1283 w: gen in ht 7 rüher unvermeidliche Raubwirth\chaft mel erhalten find; fecner über die ; 4(— 1283, welhe no< er weniger verloren gegangene F De HKaubwirthscaft mehr Qx L r die ehemalige, von Herzog Heinrich S gangene Fruchtbarkeit unseres vaterläundis E Löwen 1175 erbaute, 1652 „bon Verzog Veinrih dem le wieder bergeftellt seben, wollen wir den f. Sea Es Fobannes auf dem Pla, der bete bex Die O O uste eigenen Getrdettlics Wie Ce N Brgerins Daten: Brei V Ce Ala anber oas Stlber. über die R Lest S A éadlicó eine Untersubung darüber 0b ps ande ma olle ; F, redet Uunabhangtiger vom Aus» } Mpitihoily Cn, 1burg, Stettin und L ; ee 7; P LUINLO e VUbecter 2 ‘AS i den Stans r wir unsere Getreide verkaufeudea Landwirthe Mittheilungen des Statistishen Amts im Saber Uge, co E E A urkundlihen Mittheilungen aus dein ‘Miederst Libug, wbélcuten U Tei e Konfumtionen auch den übrigen Ge- lonen, gegen 166 119 im Vorjahre. y 986 Per- Ha d Brun der Kulturgesbichte werden besonders die s Anton tthèren, ju Selbperdientten vi N T O L ind 0 q Ver Ans En Amts der Stadt Berlin Rein, wetdie fe E t a entnommenen Berichte ußen gegen eine Getreideeinf r (en: 10 n wir fie einiger- 1F b c 1 htestgen tandesämtern inz der Woch Lübed>er Naths ü Aavgelraar Johann Arndes im Auftrage des ina der Grund und B. uhr s{üßen, die aus Ländern stammt, in . Februar bis incl. 7. Februar d. F. zur A A OET e vom | Lüdedker Raths über die Arfnabme König Christians D Ae Boden fo gut wie noch kei 1th E 203 Ghes<hließungen, 898 L : S. zur Anmeldung gekommen: | mark im Jahre 1462 y A ans I. von Dâne- E je Belt od bie Rauber e IOS Polt “aua | Steben ne L00 vernWtio ent, I MOUsborene and BIG | It a A e e Se E O m0 v en e 2 s i E LEIA 3 . 3 c {+3 { ; C. i eal E en t 8 S elen dan fan, Bats n ide Hanf | (mere se Sg Dofaenger auf dag abr a8 | im ca 0s Bug" wen man wendigkeit zu Grunde gerichtet „Gelreidevau mit | talt a fen, W. Weigelshe Hof- und Regierungs-Buchdrukerei) | aufnahm d neb Au EE E E esu<h in ihren Mauern tin: „Die Völker steh gerihtet werden. Die freihändlerishe | hält außer der Genealogie des Fürstenhauses Wald HEere) ahm, und geben Auff<luß über die außerordentlichen Vorsicht E e ¡tehen sich dann am befslen und dem üblichen Kal &Urstenvauses Walde>-Pyrmont maßregeln, welhe von den Büraern fi : en Vorsichts- Mge produzirt, was es / billi beslen, wenn jedes das- | iber die Fi Kalendermaterial wiederum die statiftisben Notize um die G en Dürgern für nothwendig erachtet wurde wu ihre Produkte am billigsten produziren kann, und wenn sie | t die Fürstenthümer mit der Uebersicht üb iftishen Notizen die Gefahr, welce aus der Anwesenheit ei e e I G IHDE i n E über den : e Bio Serotlat : ; veit eines zahlreihe « wt ja M B E a eb: 1 A N E Gi Gas die endgültig dftgeltelie E Ik E ‘Un E p S'Gkeinwelens erwachsen « tommts anders, Was sollen C NELIDILLLTCDENT E E O | über die Verhältnisse und die Thäti-kcit tee B wird eine Uebersicht e mit dem vaterländischen Grund E Bode f fe s Kunst, Wi : Geschichte und Alte al wie H en für Lübe>ische um is, in dem ihr Vermögen tedt, c E - Wissenschaft und Literatur. 1876 bis 1884 und fodann ein Verzeichni er Hre von Micaelis n he kein Getreide mehr auf demselb L G „Der lebenden Wes De nah dem Personalstande um Micha-li niß der Mitglieder desselben T6 vom Auslande billieer U Ne en A weil | von Prof. Dr. Cari S effe (Bali "Abe S u au er“, | zeitig versandten beat L O rin geaen. —- Die glet<- a? Was sollen sie denn auf ihre je es zu produziren ver- } G. Joël). Auf dieses in Nr. 30 des enheimshe Buchhandlung, | des Vereins für Lübe>ishe Gesci 18 12 der „Mittheilungen“ l & das Auslan in auf ihrem Boden billiger produziren N A dieses in Nr. 30 des „N.-A besprochene, bedeu- es Dereins für Lübe>ishe Geschichte und Alterthumskunde : Uit 1 uêlard vermag? Angencmmen aber, unsere da S tung8volle Buch kommen wir no< einmal zurü> prochene, bedeu- | bis Dezember 1884 bringen das 1. Heft, für 1883 unde für Juli nut fei, was sie nicht ist, eine irrige A argelegte | fasser gegen den in d 13 zurüd, weil der Hr. Ver- | Ueber die frül FOLDRIA - Vest, für 1883/84, zum Abs&luß. Vureifau V? tit, etne irrige, angenommen die vorges<lage ) n in der Kritik enthaltenen Aus\pru: „er wi ver die früher erschienenen Nummern ist bereit : erlsahung der Einfuhrzölle auf Getreide und seine ge|Glagene | das Wissen mit dem riftli pru: „er will zwar | berichtet worden; di L MLenE R UGE Sutle I hoh sie stelle nit ¿ole auf Getreide und seine Fabrikate sei Thril em <ristliwen Glauben versöhnen, aber cr l R otte 3 en; die vorliegenden bringen u. a. die Forts N t das Gleihgeroicht in d S iet } das Chrifteuthum so zure<t, d H A r er legt sich | „Beiträge zur Geschichte Lübeds i gen u. a. die Fortseßung der vit ber G E gewi! in den Preisen aller Dinge | übrig bleibt von sei "i, daß von dem ristlihen Glauben nichts e}wihte Lübeds in den Jahren 1809 bi « 1 , E >10 (C à ; e T 1 ) ê 16 L A s Dr. W. Breh x i 7 ne von ) bis 1810 , Ute und Nag Uberschreite diefe Grenze zum Vortheil der Land- | et le etbt, von etnem religiösen Standpunkt aus bei uns Verwah ree, mer; Beiiräge zur Lübisben Sagengeschiht beben 2 zum Nachtheil der Konfumenten, was würde E egt. Wir baben unter „<ristlihem Glauben“ denjeni rung | demselben und Dr, A. Hagedorn; S r tit, A N ICNLE) Doe ¿0? Nun, genau dasselbe, was seit den vierziger Ss A Er q E Es geoffenbarten Wabrbelea L gade, Sul P A Ha ; ie ée “ier DeER lis s [Et Slauben de>t si<h mit dem des Herra Verfassers x L, "elle zu St. Marien, von Dr. Th. £ é. De ahrecs- 1D nicht, so hoch ' . L). Hach 2c.

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War würd ¿8 of bine de Ürde diese Preisfteigerung aller Arbeitslöhne, i Ht e des Wartes, heute in d h 109ne, Im weitesten | es nit nothwendi 4 tert T aaf n der Zeit der gemeinschaftlihen Znter- othwendig gewesen wäre, heroorzuheben i ; lbe bab, i bie deweren Belllafen nas g n in früheren Zeiten E A dige E a Urtheil über den Darninismus nicht Von 248 Ait Ae So e A, welche der vom „Familienblatt“ id gewohnt wai en no< an Unterdrückung, Noth und | Haeceli 5 ung ausgegangen ift, an deren Angriffe die | näch cudte Maler Hans Petersen giebt, fowie die dew I ne waren und gegenüber der Polizeigewalt ni Paecelianer gewöhnt sind, sondern von der freiere ; e die | nâbst folgenden Tagebücher tes Chirurgen Johanr S eite * durften, si zum i jetgewalt nicht daran j zwishen Glaub d Wiß er freieren, die in dem Streit | Die afrikanische per Les Shfrurgen Johann Peter Oettinger. iele Lage gemeinsamen Handeln zu vereinigen, um ih Sl en und Wissen sonst grundsäßlih dem leßt asrikanishen Memoiren: dieses Mannes, d Lage zu verbessern. Sobald die Leb Í , re | Site steht. Daß wir trotz der <tiftli em leßteren zur | burgiscer Flagge 1692 cine Ervediti , der unter kurbranden- Wn, so wird aub alles 9 ie Lebensmittel dauernd theurer | den christlich religis! 8 der <zistlid degmatishen Divergenz | mit Je 1992 etne Grpeditton na dem brandenburgischen Afrik lin Nov ub alles Andere theurec, dies ift ein Gevot der ab religiösen Gehalt des Bus voll würdigen, gebt mitmachte, find unter Mitwirkung des Vize-Admir- «ria l 9a i E , h: b r ab- us de x , gebt {bon | eines Nachk E ze-Udmirals von Henk und v i d endigkeit, und daher iit das Steigen der Lebenêämit aus der ausgesprowenen Befürchtung hervor, daß d gebt s: ommen des Verfassers, des Haupt : Hhebeutend- mit elne Si b enêmittel- | dur scin offenes Glaub | or, er Hr. Verfasser | herausgegeb de Mage , des Hauptmanns Paul Oettinger K bur gleihk mik cinem Sinken des. Geldwerthes. Da ; aubensbekenntniß bei den Haeelianern A gegeben und haben Anspruch auf ein aktuelles Intere , lay 1 ein Sinken des Geldwerthes an den relative Jes. erregen möchte; auch kann der Werth des B ern Anstoß Der Gerichtsfaal. Zeitschrift elles Interesse. idts geändert wird, fo ift aub klar de ativen Preisen aller } werden, daß der Hr. Verfasser sei es Buchs nur dadur erhöht | geritlide Medizi Jjaal. Zeitschrift für Strafret, Strafprozeß t überm E) d j A Ce : : n T LLLUC, zin, Gefängnißkunde und ausländische Liter 0D * Ubermäßige Erhöh ud Tar, daß eine mitunter ver- | gis wahren if ser seinen <rifstlihen Standpunkt ener- | ständiger Mitwi de und ausländische Literatur. Unter N der ent Grhöhung der Getreidezölle, ‘ie das Gleichgewicht ren zu müssen glaubt. | ger Mitwirkung von den Professoren Dr, L. von B Götti duen ntgegengeseßten Seite hin stören würde, für die Getreide- | Hunge «Karl Anton von Hohenzollern und die B Dr. Alb. Berner zu Berlin, Dr. Hugo Hälscner Bon; O p" ì : : Lv (, c . É . C> N , L X . D r . A y Ö Dr. Ad n Prei von feinem dauernden Vortheil sein kann; denn ei H Ungen des Fürstliben Hauses Hohenzoller e Frertel zu Straßburg, Dr. Albert Teichmann fl i: T reiberhöhung würde die Preissteigerung aller ande Binas Hause Zähringen-Baden. Festscrift zur gold n zu dem | Allwann zu Innsbru>, Dr. Jul. Glaser, K l 2 asel, Dr. Em. hi, ¿enstleistungen, sowie eine Erhöh Jer anderen Vinge | feier Jhrer Königlihen Hoheiten d t zur goldenen Hoczeits- | und General-Prokurator zu Wien ,„ K. K. Wirkl. Geh. Rath L folgen, d. h, ab ( rhohung der Steuern auf dem | Hohenzoll „Dohetten des Fürsten Karl Anton wv Leipzi ; zor zu en, M. Stenglein, Reichsanwalt ln ihre! go; 9: aber, mit den größeren Einnahmen der Landwi enzolern und der Fürstin Josefine, geb. Pri ‘on } eeipzlo, unb Anderen, herausgegeben von D L t bre Auegaben na allen Ri Finnahmen der Landwirthe | am 21. Oktober 1884. Vg Ke, geb. Prinzessin von Baden, | General-Staatt 1 S von Dr. Fr. O. von S<hwarze, u Fazit der llen Richtungen hin gleichmäßig wachsen. | 2. Aufl, i 04. on Dr. Karl Theodor Zingel s anwalt zu Dreéden. (Stuttaart. Verlag von Ferdi N seht aber auch, wie nit g wäre daher glei Null. | Preis brochirt: ohne Bi . Hofbuchhandlung von C. Tappen. | G M Ï es zweiten Heftes (XXXVII. Band}: h, ) i Î Tes : e Vilder 2 M it Bilde . egenscitige Beziehungen mebcerer Stra}s , Dand): be das Brod t n tsfagend die Redensart „dem armen Borliegende R EDL Uder 2 H, mit Bildern 2 46 50 „H. Volenti ‘gungen meicerer Stra}sahen. Von Glaser. dhe bez ug N vertheuern“ is und wie wenig ängstlid man | Lebensbef Fesischrift enthält zwar keineswegs et T2 a V olenti non út injuria“ na< der Schrift Keßlers : ¿E R, el : : 1 sbeschreibung des Fü: H gs eine ausführlihe | gung des Verl N _Keßlers: „Die EGinwillt- Kiige gli cines Schutzolles auf die allernothwendigsten Lebens- eben g des Fürsten Karl Anton von Hohenzollern _ des Berletzten in ihrer ftrafre<tliGen Bedeutung * t der S4 fein braubt, denn auf die Größe ihrer K ; erwünsr es allerdings au wäre, eingehend geschildert , so | Dr. Siegfried Roedenbe>, Amtérichter in Havelber ung.“ Von d, et Schußzzoll ohne allen Einfluß und mit ei onsumtion | der genannte Fürst als Staatsma gescildert zu finden, wie | Personen unter vierzehn F D, A P in der Tasche geht heut 8 und mit cinem theuren Stü>k | Verwandter des preußisch 5 inn, als Militär, dann als naher | bezeichnete Verbre ahren das in $ 176 Nr. 3 des St.-G.-B inm billigen L eut zu Tage der „arme Mann“ | vielen ehrenvolle en Königshauses, in Folge dessen er mit | Dr. Vilinow za Posen. als Thäter begehen ? Von“ Recht9anwalt tun q ohn niht an die Arbeit. Aus ein wid oen und wichtigen Sendungen betraut wurde ge: Blllnow zu Posen. Miscellen : 1. Die Entschädi d 9 der Getreidezölle, die außerdem unserer Reichskasse, fta Iusend, setner Ltt ci ns Reger t seines Satt Stilderung aufamcrtione geiaede: ‘ras s fdr le Wuderfrage. “Namentli® H cit als Regent feines Landes und feiner | fängni [ : Preisau?schreiben für ein Handbuch gniß- Aufseher. andbuh für Ge-