1885 / 47 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

M8 F f tut se E

ber'oorra Jendes vielleicht als das ößt Verdi ß sei < <t d k abspe en f erar der S aais M ster Dr. von ( jo BLer das d < m br d 3 ort\{< 3 m welcer e ceiten a dieser ps id E ar Mera «efügt bat ans hat i ja bekannt, daß die Fakultät “ls ihr Ee Vvo t E E h E g: y D l d : rt i : i L j : N nd \ b daß d D 8y ns nho ur nur n a der  f fr der Herr Vorredner spra, ie i8penséet lun y Mt

fügen können Ernennu itthei : vg Mittheilung gemaht wo i ä j iat Gi 8g rden sei, präven- | die „Römlinge“ hinauswerfen zu können, wie ein national: Meine Herren! Aus den Ausführungen des [eßten Herrn Red- önnte.* 5 von besonderem Interesse der cine Ausspruch gewesen, | 2er könnte. N R ; ne f G ; ' Das sind ziemli unverdähtizge Stimmen aus | gestattet worden sei, nit in dem Maße ernft zu nehmen ift.

Es ift ganz natürli, mei tiv, i : f : ne Herren, daß, wenn es sib um große | Ur.e Schritte gethan habe, indem fie die thatsächlichen Ver- | liberales Blatt schreibe. Der fkirhlihe Gericht st mir 6 e Gerichtshof sei zuy ers ift mir L Í Eindru> auf das in Meine Herren! i A E eilion e b L, f malen gebaute, Ihrem eigenen Lager ! Herr von Stablewski hat angedeutet, er werde | nur Seitens des Bischofs von Kulm, sondern au von anderen Di- en find Gesuhe um Dis-

Verdienste handelt, man a e i i S u< na großen Belohnungen \fi< umfieht. | h/1ltnisse auSeinandergeseßt habe. Sie hälte ja Beschwerde bei einer Farce geworden, die f : w , nur für die Küster in Funktig it dem er el l n Politik der Insurrektion von d 5 j s x EER Politi I on den Polen längst aufgegeben sei. | zie Sache nowmals zu Grörterung bringen; id möte deshalb für | {öfen und von einzelnen anderen Geiftlih - er it Allen gern gewöhrt

Man hat deshalb die Frage aufgeworfen: war es den j Sr. MajeX F : n t f s H N nothwendig, r. Majestät führen können, habe es aber nit gethan, son- | sei. Die nationale Bildung elhe durh die K cs die E, le Kultur- V «ite ihn fragen fönnen : wann ? d i < i te ihn frag enn ih habe [on bei anderen | pi¿smai dieses Thema verlassen und nur no< auf einige Einzelheiten | pense an mi< herangetreten und letzt etten

gerade diese Belohnung, die Grnennung zum außerordentlichen Prof ; y essor, | dern die Sache dem Senat v i orgele S gelegt, der aber eine Berufung kampfgeseße hätte gefördert werden sollen, sei hät e Ldecioitt Beisticle wid Bowelie Tala f , etse dafür zu erbringen | ;; ; ; ; eingeben, die er vorwurfsvoll gegen die Regierung angeführt hat. worden. Es ist in diesem Zusammenhange von dem Herrn Vorredner darauf hingewie]en werden, welhe Schwierigkeiten

dem betreffenden Herrn zu geben ® Darauf darf ih erwide S ] ) ern, daß es si ! nit ei ; / ager n b anderes er nit pm eine Besohunng Igndelie, los Es Beda E S weniger E ass Q in | in besserem Maße erfüllt worden Früher hätten die G jet Gelegenbe der Gedanke eines Abfall : : ; , : . 7 an g Y i une wie | lihen ihre Vorbildung auf den deutshen Gymnasien aa mo ten ehemals polnischen Gantetidelle uG Fer M E Er ist von Seiten der - andern Herren Vorredner war das j ein nicht geschehen au< auf die Staatspfarrer in der Provinz | dic preußishe Regierung dur< die Aufstellung von Bedingungen für die Dispensertheilungen erhoben habe. Die Spitze richtet ch stets

ja nit gesbeut, auf diesem Gebiete alle möglichen Arte d die Fakultät. Damit sei die 9 : Ó

dâchtigun deuten. j „Buren pon Bar? SertitRE - et die Angelegenheit aber zur Sache der i ¿6 En dantbar, baß E En 4 4 E RE e E: Dieiélei aufridtig e geme Siv g gs a Sache freilit eh Gthe "B A und die Regierung \eji einer ae nicht aus dem Gedähtriß der Mitlebentden ver- | P fen eingegangen. Es ist das aub charakteristisch. Jh habe ver

at. k i e , Ferie L orddeutsche mei j T E . Mit dem Ge ] ; den ist. ar L e G : f i E E

Doktor, v Bene Sas E geb, a in Mun, wie dieier babe sogar von dem Neide dem Seiko Wes R sgermigensverwalkung verhalte es sih ähnli, Ee ge die id Oie ganze Frage na der Betbeiligung Posens in Bezug auf den | !1t, die Staatspfarrerfrage aus der Welt ju schaffen, indem i< } gegen meine Person und i< will diefer Spie midt Menden, Mer

ns ift, worin ihm as gesprohen. Darum handele ès si aber nickt Di ammte Mai:Geseßgebung sei verfehlt. Man dhe dét Es t ge- Fulturkampf ist ja, was der Herr Abgeordnete zu berühren vermieden | (en Theil der Staatépfarrer, so weit es mögli war, zur Rer1:n- } die Herren werden das Geseß fo weit im Gedächtniß haben, ie

5 L Vie | den Vorwurf der Obstruktionspolitik gemacht, nihts t *énirum hat, wesentlich an der Frage erwachsen: wie hat sich die Geistlichkeit ciation veranlaßte. Es ift diese Politik auc in S@&lesien von Er- | Aktion des Kultus-Ministers bedingt ist dur Grundfäße,_ welcbe das

nihts trage aber F j Groiberzogthum Posen und in den übrigen ebemals polnischen | {ola gewesen, wenn aub nas nibt (n em Mas, wie i bose, | Siaats - Mie m o worven sund, Wern Sie also

s , V , c mng g ( c nn0. +

in Ipontaner und inniger Weise der Dank ausgesprochen wi i i n 3 ird, dem rage sei hier: Wie hoh w ie Ansprü i m <en S d Die B < < Propft f L W d erden die A sprüche sein, die m 2, , an mehr den Charafkte i iti i T der Obstruktionspolitik, als die Konser- Landestheilen zu der Zugehöriakeit zu preußis en taate, zur national- Posen versu t ie etheiligten eins ließli des rop 8 laub daß i gesü ¿digt habe so bringen S hre lagen an der 4 Y . , 7 o e , g aube , B e Es O í í i Stelle an, wel{e hier allein abzuhelfen ‘in der Lage ist. ir haben

König, dem Vaterland den unentbehrlibsten Di : daß cin folber Mann ü elo s ener erhalten zu Haben, Jeßt an anzustellende S : 2 wona si vielleicht A O e Delehuógen hinwegsehen kann, | habe selbs anertaitai N, fellen wird A S virung der Maigeseße dur die Regierung, welche sie Frage gest-lt ? Wenn i i f Dc 1 D : “aier : : Z ; ; S / i e en In (l 7 E anderes; o Cat E eingeseßt hat, meine Herren, ift ein Falle, Me in München geshehen, würde entlassen M A E der Hand zu haben wünsche. Wenn die Rerflerie p liten af ivdeillà den che Serre Bc OCAA waren sehr eingenommen von dem Vorschlag; auf einmal kam aber ; nidt um eine Belohnung, sondern um die | Müssen. Wenn ein Student ein ähnliches Vergehen began von der Unhaltbarkeit der Maigeseße überzeugt sei dann h Le re è auf die maßgebenden Prinzipien, welde die beiden leßten Grz- von der maßgebenden Kongregation in Rom der Befehl, nun und | damals und das hat auch einen inneren Grund, und Hr.

) gangen | sie auch die Pflicht, die Beseitigung dieser Geseße herbei ave Urchöfe in der Beziehung aufgestellt baben, so wird er etwas vor- | nimmer der Staatsregierung auf diesem Gebiete entgegenzukommen, | von Schorlemer hat sogar bei seinen Ausführungen über die

rbeizuführen i] Í sondern alles dasjenige nicht zu thun, was in Swlesien die kir{lihen | nationale Erziehung gewissermaßen dies auch anerkannt, den

Meine Herren, es ift | dringenden Wunsch gehabt, daß diejenigen katholischen Geistlichen,

Frage: wie ift es mögli, den Mann ; â x , , wel<her na< meiner Ueber- | bätte träte zur Verurthei iche / à rtheilung siher au< das oder do eine Revision eintreten zu lassen ! tiger sein, wenn er einen anderen Abgeordneten dieses Hauses in 5 «ne Lage bringt, in welcher er sih im Moment nicht vertheidigen Organe zu shun für gut befunden hatten. 2 L 2 1 C das hier ein Beispiel: man macbt die Thüre zu und verlangt, | die in so eminentem Maße na der ganzen Organisation der Kirche

zeugun dn P TEL E ot wo Z gung und na der Ueberzeugung aller derer, welche die eins<lagen- | Disziplinarverfahren. Er würde ausgeshlossen werden

Ich darf wohl anknú i ät < Uur e nte , 1 er $

Is pfen an die bekannten Grundsäße, man soll dur< die ges<lossene Thür hindur<gehen. Also | berufen und befähigt sind, das Volk zu leiten, in den wichtigeren

ahren ihres Lebens niht vom beimathlihen Boden abgerifsen

den perfönlihen Verhältnisse kennen, allein i S G5 : en, allein îm Stande ist, d Es i 5 ; E. i größten Staatömann Deutslands in Gesundheit zu erbalten, auf | sehen zu wollen, zur vieriger Tanz, das über: | Sgtlemer hebe Loe der Abg, von Eynern, der Abg. von fonnte der Konflikt, meine Détees. e ale Q g „NER Das ift |} den Studirenden ein Vbrditd ge Deen sei, , Und sumpfen laffen *FT IIARE, daß man den Kulturkampf ver- welche {on der Erzbishof Przyluski nob im Jahre 1861 in seinem E A “t Slim wohl fovicl von gewöhnlicher Klugheit zutrau L L r, meine Verren, |} hinzustellen, die von der Fakultä einer Persönlichkeit sei nitt dei h e; aber die Schuld an dieser Erscheinung offizielen Organ der katholischen Geistlibkeit gegeben hat, indem er wenn Sie über die Staatspfarrer klagen, [o Fann i lagen: mir thut iy 5 n ep j + L ; j en, daß, wenn es einen wesen und mit aller Gies L, atultäât ausgeshlossen ge- jeder Pl ei den Nationalliberalen zu suchen. Früher sei inter anderem in dem Artikel i ernähne das hier nur, weil i [eid, daß meine Absichten nit in ie VarSe, wic ih es erstrebte, werden, fo zwar, daß sie für ihre „Studien drei Jahre innerhalb alt durch die überwiegende Autorität | 1 ab im Hause beseßt gewesen, wenn €s si< um eine mie enabmsweise nod nit vorgetragen habe, es ist also etwas | verwirklicht worden sind; aber glauben Sie mir, doß gerade die | des Reichs zugebraht haben müssen. G3 is i? „absotut tus «Wo liegt heute der Knotenpunki für «die seelsorgerische | Stelle, welide die Leitung der Gehöfte in Posen {x kirchlicher Ber | kein Angri od e Oa eia ge snr Grunde z B Be ¿ L nde s A e unds in einzelnen Fällen Ausnahmen gemacht,

Mittelweg gegeben hätte, i diesen Mi 5 PIEDES ttelweg wohi gefunden ha ( würde l g wohi gefunden haben i eines S ; S es Staatsmannes wieder hineingeshoben worden sei. Es Kulturkampfdebatte gehandelt have. Wie anders : e L t : heute ! Pirksamkeit ?" au die Frage einer gewaltsamen Grhebung als eine forge der Korrigenden in Koften ist wieder erwähnt wor- | saß; wir haben nur / wo es fich um die Vorbildung der Geintlichen für die Olmüßer oder

Ih glaube, daß, wenn Sie an meiner Stelle di sf i gefähr fh i Ri U T t elle die Frage zu l sei gefährli S : a batte), Lie aub pit bâtten meter fommen fönnen; und Sie werpen | eine solche laxe Moral babe, voH cine ala “rech Eder | Position cine große Arta ton Net worben, daß bei dieser I lige zingetelt hat, an deren Losund die fatholiscbe Geistlitteit fis | 1279 Konflikt hätte lösen ks ndeten Borslag machen, der den | einnehmen könne. Die Medizir ä L S 1 Und tro i cene geseßzt werden solle, theiligen könnte. Es ift beispielsweise hier gesagt: den. Da darf ih wohl nur an das gute Ge- c | j gedeutet habe A r e is G Ses, wie ib an- } fonderes Jnteresse, daß vie: E en Ta, ein ganz be- | ver Pláte e R Ari leer geblieben, kaum ein Drittel E Die Republik existirt ni<t mehr, aber Uh polnische Nation | däcbtniß des geebrten Herrn Vorredners appelliren. Er wird | Prager Dibzese bezw. deren Antheile handelte oder um kleine An- in Berlin eine nothwendige war - meg 1208 dee, Sristenz dieses Arztes | die Bedingungen, wilde in sittliher Begiohen eile Uf | der Sache habe sich vermindert, Spe nend- Das Interesse an besteht no in ihren Bruchtheilen nah Gottes Willen als innere | wissen, welche außerordentlibe Mühe aufgewendet worden ist, um | stalten wie Brixen, Nur für Löwen, Jnnsbru> und Rom ist der des preußis<en Staats erträgliher : entwe pu a o gas Leben | gestellt würden aufmerksa eziehung an sie zeige, sei ; vermindert, Und was si hier im Hause Ganzheit. Das wird kein Verständiger leugnen, selbft unsere Ge- irgend einen Geistlicen für diese Seelsorge zu gewinnen ; er wird auh | Grundfaß aufre<terhalten, daß au die Geistlichen, welche dispensirt Preußens eine Kraft vorzuentbalten die c Brecht Be en Staatsmanne | unter den Ia au M m gema<ht würden, Sollte | Sf, a nur ein Wiedershein der Stimmung draußen walthaber nit. Lassen wir diese innere Einheit keinen Augenbli> wissen, daß er selbst in Ansprub genommen worden ift, um vermittelnd | werden können, erft drei Jahre innerhalb des Vaterlandes zubringen oder Gefahr zu laufen, daß eine derartige Aenaae leine Gesundheit, wie das hier 3 erzten ein derartiges Verfahren, | [N Lande. Wenn nun troßdem in den Blättern di aus dem \{ärfsten Auge, und hören wir nit auf, ihr Band immer | ¿2 belfen, und er wird umsomehr wissen, wie vergebli< alle die | sollen. : i : R ea fann im Interesse der Fakultät, im Int ung verlannk werden Gesell ; esprohene, Mode werden, so hätte die Behauptung wiederkchre, die nationalliberale Partei ee fester zu knlipfen. Aber wie viele Vereinigungsmittel liegen dur Bemühungen der betreffenden Behörden gewesen sind. Jeßt ist es _ Wenn ih nun übergehe auf die Art und Weise, wie die Interpret sid der Hr. Abg. Dirichle? nteresse der Prinzipien, zu deren esellschaft in hohem Maße das Recht, zu reprimiren. Moral- mit der Regierung den Kulturkar rale Partei wolle unsere angeborene Trägheit brah? Von den ehelichen Verbin- wieder so s{limm, wie es gewesen ift, und wenn au< da die | Hülfsgeiftlichen funkftioniren, so ist es au< da, wo der Kultus- Meine Herren, Bl cene Sa e „(Unterbrebung,) prediger wollten die Professoren nicht sein, aber sie Ut * | bätte dieselbe einen Bundezgen go versumpfen lassen, so dungen bis zu den Angelegenbeiten der vaterländishen Landwirth- Thüre zugemacht is, so bedauere i<_ dies, betone aber, daß | Minister und die Bischöfe in der Lage sind, fih freundlich zu be- nit, wie nat dieser Konflikt ftebt. Ganz genau so, wie ib cs | dor Unt per Sicerheit haben, wenn die Studirenden uer | Korrespondent der Wiener „Politischen Corte er remde baft, von den wissensastliden Vereinen bis zur nltims ratio, | fan. 3 bemerke übrigens, S ee gema erag | robren, M Ns E E a L (4 a Diet, nen sage: Sali ä 2 * (Wle e er Universität käme ; ; : i Pr nif Ho 1,1 orrespondenz/ bewaffneten Hülfe für di t i ü : n, P ne 8, i XL D glattesten We s Gesaf eln; 3 Q) ! en, lage: Wenn es mögli< gewesen wäre, diesen ungenannten müßten T fo mes N Sora keine laxe sei. Das aba 5 vatikanischen Kreisen haben solle, habe Wia Les viele tausend E nte Mittel, T Le lite Ministers des Innern gehöre. J habe nur als Korreferent von der | in einigen steht es no< in . einzelnen Punkten aus, i< zweifle / Freigebung des ärztlichen ptet, daß man jtt sih zum Abwarte tf issen estattet! Sind d s Sache Kenntniß und ‘habe in derselben ni<ts zu verfügen. nit, daß au< da die nothwendigen Ergänzungen eintreten werden. en entshlossen habe. E, g 2 o< gere<hte Kriege Was nun die Ausw eisungen betrifft, so komme ih viellcidt | Wenn ein Bischof jeßt Hülfsgeistlibe abordnet, jo übergiebt er die (3 | Liste der Hülfsgeistlichen dem Ober-Präsidenten oder Regierungs-Prä-

Ben Doktor unter irgend einer Form, für G ; tierher zu bekommen, 1, fr Gold oder wie sonst | Gewerbes de ; ie E, dann wäre der Konflikt wohl r Arzt ganz auf eigenen Füßen stehe. Dazu Die Stellung des päpstlichen Stuhls sei also genau die d den <ristlicen Geseßen niht entgegen. Nah voll- | : l V C E brahter Vereinizung wird uns die Krone Chrobrys wiedergegeben | !! anderem Zusammenhange bald auf dieselben zurü, L | 8-Pr: p / de ist richtig, daß die Ziffer 27, welhe von dem Herrn Reichs- | sidenten und vermerkt in dieser Liste, ob die betreffenden Hülfsgeift- liden befugt sind. Ktrchenbücher zu führen und den Religionsunterricht

gelöst worden. Aber leider ift der i gehöre au<h Sd ili i i ; jonun F s: i ; ; ; seinen Sesolger ine qverbuna inßerer Stbäbe, ote rheles Herrn | vor der Oeffentlichkeit, anen ebans Und Achtung | organiscen Reviston Lex Meiaeguonalliberalen seien einer und erfüfit werden, was in Zukunft unsern Ekstein bildet: „Uns c n i 131 j A4 e. " e R : v4 L i ; k L en, elt el: „unjere f î : t als Leibarzt des Heten Rücsbucles prattizirender Arzt er r man sih gewöhnen würde, höhere Persönlichkeiten nitt als Minoritätspartei gten M nicht abgeneigt, aber Könige nehmen vom Altar und der Hand des Priesters die König- | fntler im Reichstage genannt worden is, einen etwas anderen : ; L Ae i A Berlin ohne Stellung an der Universität ce Ly worden in | mer auf ihren Charakter zu prüfen. Es sei ihm hier im | 8boben, deß fie die Znitiati auh siets hervor- liche Macht und Gewalt mit Einwilligung der Bürger dieses Lan, | Zusammenbang hat. Um die Sathe klar zu stellen, bemerke ih, daß | zu ertheilen, bezw.-zu leiden. Vermittelt dieses garz einfachen Bere ein brillantes Geschäft | Hause gesagt worden, daß ihm ein Mitglied ent im regierung überlassen müßt iative dazu der Staats- des (Skarga). Aber man muß klar wissen, was man | ?M dem $. 1 des Expatriirungsgeseßes betroffen worden waren | fahrens kommt dieses [&wierige Gebiet, über das wir uns sonst nts ¿dm bier im | 7 E De Cie v eee 126 Geifilide Aobesoe auf Brielanng dieser axf Grund des Ge- | ftunbenlang hier neren V A ie ati Le eßes verhängten Maßnahmen find Seitens des Herrn Bischofs von as das Funktioniren der Hülfsgeiftlihen anbetrifft, so find die Schwierigkeiten, welche vielleiht bei strenger Auslegung der Geseze

machen, wenn er darauf Werth legt. A G Mannes, und Sie werden ibu oi ber der Ehrgeiz dieses | würde, falls er die S A | i l E j t bei Ihrem Gerec(tigkeits- e ahe auf die Spige treiben würde, damit | l no< heute ein, und Frte : : ; gefühl es auh zum Ruhme na E i ereGtigkeits- | würde derselbe nur das il fei ; Urde, damit „ein, Und hofften deshalb, daß der: Das steht in einem Aufsatz, der die Aufgaben der Seelsorge be- E x ; -

renen, daß er keinen anderen Ehr- man schon hier so vorg liner Absidit erreichen. Wenn e E A sie allein die Kulturkämpfer geblieben seien handelt. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, daß es nothwendig E En g M L E Yale S darauf z ; f3 Lub : b wie 1% köre, bat

, as doch ein Zeichen der )atsahen vershwinden werde, Sie wollten den sei, stets die untheilbare polnische Kirche zu predigen, M e L ist R dts Uns 99 Fäll S E bio fb legitimirt E A 1" Beiftlidh E S nee „Nicht ftürmish, ift die Butü>aabine der Mufnabte Mactcbnt werben Ut Babiluina Diözese Berudungen für die eigene Digzese auszustellen, o daß # glaubt, auf diese Weise die Frage na< dem geseßmäßigen Auftrag

geiz batte —, ging nun dahin, si auf der B gewiesen worden ift, wieder zu bewähren D ahn, aus der er heraus- Zeit : j 0 | E: , nd zu ze Rat eit, das beweise, w ¿Fi Us R E n fm E R ¿u zeigen, was für eine gehe. 2 T ale, Debatte bezwes R ae son für seine Person Tus deten tende Institution. Aber er | ist es

; ce Vrage ]o genau vorgele ie Si olfe zei E S , e dem ; i - vetennen, daß er nit wi D ACOTE ie, 3 in istliche i iözes

2 L (s au nicht von heute zu morgen det Is R fühl ea nos eine Stelle gebe, wo man sein Ge- Eentrum ein Mittel für die Beendigung e Seh 24 : M 1016, ér Ugnalse MAple, ; gehört, e diem Falle (vere Dage Mae die u löfen Dir ih <t an Nacbdenken und Versuchen fehlen lassen aber niem [8 brin Fön nierdrücden brauhe und offen zum Ausdru> habe, da er die katholis<he Partei nur nah ih ; vi ipfes tas ist, in Parenthese bemerkt, die rothe Partei, : 2 no< 'abgebüßt werden mußten, Bestrafungen, die nicht "ie / Welchen Erfolg für die Seelsorge diese Zusührung von Hülf3- G O Zed bres Me fa a au< nur auf die Spur Dee Abg Graf man auf dem Herzen habe. r positiven Seite de lea Dare lame Der Glaube Ie Doi A Erft e wachsen find auf dem Gebiet der Maigesegebung, son-.| kräften in der Praris gehabt hat, habe ich nicht pn Gegenstand ein

“T : Ó n\a i f ° ; ° î >41; » ¡ f : o e . h c : e Z : , 4E ;

nüglid, links oder redts, und wie id lbe O LLD att | gelegenheit sei a init SEro-Stirum erflärte, die An- | formulirt, wie es die G Sentrum die Forderungen bestimmt Obnmact der Kirche sank Polen. Und heut, was hält unser Velk, | per" tnis eistlichen i T5 Tbe d nit bef N U eve Al Uh "mh Ste e U Mi id der öffentlihen Beurtheilung preitgegeben worden aut* 1 fönne darum ni>t s „prinzipiellen gemacht worden, man hältniß des St | eseügebung im Staate und das Ver- dem die Idee des Vaterlandes fremd ift, zusammen, wenn bi A lie T die Sah E "A feu p "13 adl ishen Geiftliche th ri s f E fath li Blätter À 5 “Uesen 2 it Ae E Mer nit täuschen, daß i< mir sehr viele Feinde und Geg- gezogen. Es sei ant N pn würden. falsche Schlüsse wärtigen tas A Kirche nah Beseitigung des gegen- niht der Glaube.“ hinsichtlich der Bagandiaima "Bie 1E amb diese 18 nd aa Li Babe avg E nit - den G Wae msi Mog de vet habe, au no< heute. Aber wenn i< Alles zusammen- | auf den Kultus-Minist e d orden , der Reichskanzler habe seien nur ga g ,8e n wolle. Jn diesen Verfassungsartikeln | Meine Herren, so hat der Erzbischof Przyluski au< noch andere | zum großen Theil identish. Der Grund, daß die Entscheidung | daß, wie Hr. von Schorlemer sagt, es Pfarreien giebt, in id Giteon e ih noh heute ganz auf dem Standpunkt, auf dem | Minister nicht b er derarlig gedrüdt, daß der Kultus- no< der S ganz augemeine Bestimmungen enthalten , die- Cnnuntiationen von ih gegeben. Wenn man von der ersten Zeit | gusgesezt ist, hängt zusammen mit dem Zustand in dem | denen auf 12000 katholishe Seelen nur 2 Geistlihe kommen. Ih M v ae E fei * bod «i habe anders handeln können. Das selbst er Spezialgefeßgebung erheischten. Auch das Centrum ter Amtéthätigkeit des Herrn Kardinals Ledohowski absicht, die ihn | fi< die Diözese befinde. Der geehrte Herr Vorredner und | erinnere mih einer offiziellen Darstellung für die Diözese Kulm can 2E n e taliE die Rede gewesen ist, so will ib au as E großer aber nicht zutreffender Vor- 0 würde, wenn es die Herrschaft hätte, wenn der Abg mit der ganzen katholischen Geistlichkeit Posens in {weren Konflikt | seine geehrten Freunde werden wissen, welhe enormen Schwierig- | welche bekanntlich, wie alle Ostprovinzen, am meisten an geistlichen vollkommen anerken p e gu der Senat hat in seiner Majorität | Fälle; chabilitationen hätten doh in mehreren | Zidthorst Reichskanzler wäre, die Nothwendigkeit anerkennen gbraht hat, so bat er in der späteren Zeit, wie wiederholt an- | keiten dort in Ansehung der Disziplin u. st. w. bestehen. So | Kräften Mangel hat; da ift es, wenn man die Geisilihen, die sib in handelte, wo f annt, daß es sid um einen ganz exzeptionellen Fall BASeN schon stattgefunden. Von dem Minister seien dem V die Nechte des Staats und der Kirche N erkennen, «kannt ist, dur eine gleihmäßige Auffaffung feiner Stellung als | lange nicht ein neuer Erzbischof da ist, der das Regiment mit fester | Lehrerstellen u. \. w. befinden, abzicht, do< mögli, dur<s{nittli< lie Verdi f < ein Mann mit einem sittlichen Defekt außergewöhn- redner die Gründe für diesen Fall mit etheilt em BDor- } das Centrum nur die Aufhebun zu reguliren, ; Primas von Polen die Fle>en, die er auf fi geladen hatte, ge- | Hand führt, ist es für die Staatsregierung sehr \hwer, die gegen- | auf 2000 Seelen einen Geistlihen zu haben. Meine Herren, das L A fen t a emoeben hat. Er hat deswegen Abstand genommen sei do< nicht gleihgültig, ob der Reichek E E s jeßigen Geseßgebung verl g von Einzelbestimmungen der tilgt, Ih habe eine Masse von Belägen beigebrabt, wie | wärtigen Unzuträglickeiten, die auf dem Gebiet der Disziplin | in einem Landestheil, wo auf Seiten der evangelis<ea gestellt e tandpunkt zn stellen, auf den sih die Fakultät | oder nicht. Habe sich e t{stanzler erhalten werde liberalen gegen sei angt habe, hätten die National- der Kardinal Ledochowski fein Primat ftet8 als eine ] existiren, no< zu erhöhen. Atso alle diese Gesuche sind niche ab- | Kirche über 90 Pfarrstellen unbesectßt sind! Für die Dis- Eh \ließ M in dieser Beziehung Verdi l nannte oder ungenannte Mann ein festge lied j eine Forderungen gestimmt, weil man Stellung wvon großer politisher Bedeutung aufgefaßt Hat | gelehnt ‘fondern in suspenso. | zese Fulda ersehe ih aus dem Elenchus, daß sib auf je 1000 Seelen würde au Mientals e Herten, 1 habe ganz offen gespro<en; ih | etwas gegen seine Rebabiltt Len, dann werde Niemand ohne o 4 es System nicht durhbrehen solle. uind auch bis in die Zeit hinein, wo er in Rom seine Residenz auf- I gehe nun über auf die Bemerkungen, wel<he die anderen | ein Seelsorger findet, und soweit mir bekannt, ist in Fulda nur eine en Fällen irgend einen Stleier über die dürfe man doch nicht spr anton haben. Von Nepotismus von S ne anderweite Begrenzung der Rechte geschlagen hat, verfolge ich die siberen Beweise der Geschichte. I | beiden Herren Vorredner, welche gegen das Ministergehalt gesprochen | einzige Stelle unbeseßt, im Sinne der früheren Verwaisung. niht sprechen ; dieser sei taat und Kirche gebracht zu haben. W ; will damit nur andeuten ih wäre ja bereit, no< viele Belege bei- | haben, geäußert haben. Ih wurde dur< den zweiten Herrn Vor- | Aehnliches is mir aus Cöln bekannt, und wenn ih ; enn die: ¡bringen wie mißli< es ist, auf das kurze Gedächtniß eines | redner interpellirt, weshalb i< niht sofort dem ersten Vorredner | daran denke, wie eine Correspondenz der „Germania* es als unerträgli bezeibnet hat, . daß einzelne Pfarrcr

Sache ziehen. Den Eindr d> b 7 N Dezaiiinilaua und A her werden Sie haben: von | nicht zu find L Ls doh in Preußen | A di ist auf meiner Seit ; Mt zu finden, man soLe doch vorsihtig mi Ä lbgg. Windthorst und von ; x y

cite niht die | sein. Í sihtig mit solhen Ausdrücken ein rihtiges Verhältniß R E so sicher wüßten, wie Nannes zu renen, wenn gesagt wird, daß seit langer Zeit der | antwortete. Die Frage ist sehr einfa: als i< in den Besiß der aat und Kirche herzustellen Gedanke, daß in gewaltsamer Weise ein Theil des preußischen Rednerliste kam, ersah i<, daß ih kein Mitglied des hohen Hauses | 1609 Seelen zu versorgen gehabt haben, so kann ih sagen, meine r ür das Gehalt des Ministers habe einschreiben lassen, sondern nur | Herren: das sind im Verhältniß zu anderen Gegenden no< sehr

Rede; und wenn ich all’ den A : Um ; Die Angriffe nos einmal dec A alle die Verdächtigungen und ÿ cine generelle Praxis babe es si hier ni : : en Ul t elt, es se ler nit gehan- L R [

üßte, ih würde mih doch , sei ein ganz vereinzelter Fall, und das, glaube er, N G a a den beiden mächtigen Gewalten Staates von dem übrigen Staatskörper getrennt werden könne, auf- e, so sollten sie doch ein solches Re-- gegeben sei. Wenn ih nur die lezten Jahre durhgehe und | 7, und zwar dagegen. Ich bin, da ih nicht die Ehre habe, Abgeordneter zu | glänzende Zustände. Ih will damit nur der Wahrheit die Chre geben und hoffe, daß es als erfreulißes Moment anerkannt wird,

no< einmal fo, wie es geschehen ift, entsheid würd i i j i ; : en auch die Studirend i i Der A4: Dr-Virhen been, eiden : j enden einsehen. Seine Ueb f „Dr; e,d ; sei, daß die : itation ei S e i em Minister gegenüber nehme ß Art der Rehabilitation eine gerechtfertigte ge- L e O Ugen: So lange sie das nicht thäten, könne mir vergegenwärtige, wie bet der Dlugoszfeier, bei der Sobieski- | fein, auch nicht bere<tigt und nicht verpflichtet, auf jeden Angriff sofort m Vorwurf nicht freisprechen, daß sie den Kultur- frier, wie bei jeder Gelegenheit, wo Feste gefeiert wurden, gerade die | zu erwidern; au bin ih, glaube i, es dem hohen Hause s{uldia, zu | wenn ih au in keiner Weise den Anspru erhebe, daß man der versuchen, das, was ih zu sagen habe, in mehr konzentrirter Weise zu | Regierung dafür Dank s<uldig sei. Mag man es einfa als That-

er feinen Anstand Î l , day sGwer geworden / feine Séheitte de Ana es sei demselben | Velen Jet. er ngelegenheit zu thun. mpf zu anderen Zwe>en fortseßen wollten. Er kämpfe seit dolnishen Geistlihen Anlaß genommen haben, die Tage der Wieder-

“feine ethebung in mehr oder weniger verblümter Weise zu feiern, dann be- | sagen, als wenn i< na< jedem einzelnen Redner sofort das Wort | sache hinnehmen. Vorbil G Wenn i nun eingehe auf die Vorbildung der Geistlichen,

Er wolle ihn hier nit i ; Der Abg. von Meyer (Arnswalde) b ä M n herber Weise angreif ordnung, d e) vemerkte zur Geschäfts- | 6 Zahren mi j nu P L : greifen, sondern nung, der Graf von Limburg- ren mit der Centrums : : Hautkrantheiten Ten ien: A Frage e Klinik für érlláren, 1 er Vier in f T E M O, e D e gekommen. Pie T 008 U e ih E a der Se Vorredner mit solcher Sicher- | ergriffen hätte. Id habe au nit unerwogen gelassen, daß nah rage, es handele si< | Frattion gesprochen habe. Di , : Konjervativen an die Gese 1 s eit Jetne Behauplung aus]leuen Tonntle. : dem Zeitungsmaterial, wel<hes mir no< heute Morgen zuge- | so möchte ih den Herren Folgendes zu bedenken geben. \ e konservative Fraktion habe be- | knüpft , hätten sich nit E a ui Jahres 1880 ge- Wenn i nur die lebten Listen na<sebe, so ist 1883 ein Geift- ganden s a peN bd t sein uses daß in \<äcffter und 4 Wir nter helden, h G von e 1 N i die »rofster Weise der Angriff auf meine Person erfolgen würde, und | Konvikte bei Gymnasien, die sogenannten Klerikalseminare] und g die Priesterseminare. Die Konvikte bei den Gymna]ien find

au nit darum, wie viel Verdiez j : ( 1st der „ungenannt 4 | s{lossen, die S j Um e Herr ohen, ache als re Uz 2 : die Transplantation von Haaren habe. És dandale sih | die Position zu bewilligen ine Budgetfrage zu behandeln und | sei in der Geseßgebung und Verwal L Kultus-Minister liher in der Provinz Posen wegen Majestätsbeleidigung bestraft, weil : Centrums so weit entaegenaèfommer tun __den Wünschen des er es in besbimpfender Form für unmöglih erklärt hat, daß das | ih hielt es für gere<tfertigt, dur ein niht allzuhäufiges Eingreifen men, daß ihm (dem Redner): Bild des Kaisers in der Stube eines Lehrers Platz finde. | in die Debatte das Material, welches dem Streit zu Grunde liegt, nit | für vier Diözefen, als die Maigefete ergingen, vollständig bestehen ge- lassen ; nämlih in Osnabrü>k, Hildesheim, Kulm, Montabaur und

vielmehr um einen prinzipi i iplellen Schritt, den die Mehr De i j : r Abg. Dr. Windthorst erklärt | ê, er iht ü i , er wolle nit über | oft angst und bange geworden sei. Und was sei erreidt (Zurufe bei den Polen: Es war ein eutsher!) Meine | noch zu vermehren. Also ih bitte, darin nicht ein Uebelwollen, sondern ein : Hadamar. Nachdem ic versucht hatte, mit den Bischöfen diese Frage

heit der Professoren und di t ie Fakultät ni<t mitmachen | denselb en Gegenstand sprechen, wie di ; sprechen, wie die Vorredner. Er wolle | Daß das Centrum diesen Kultus-Minister viel rüd>sihtsloser Herren, das is ein katholischer Geistliher, dessen Aeußerung, | WohlwoUen gegen das hohe Haus zu erbli>ken. Der Hr. Abg. Windthorst hat, soweit i< thn verstanden habe, | wieder zu regeln, hat es sehr nahe gelegen, nah Maßgabe diefer kfirlichen Konvikte, die troy der Maigeseßgebung fortbestanden, und

wolle. Wenn der Herr ei schlagen hätte, würde im Nt anveren Weg einge- | über die s{wierige L irhli i 4 N ihm } ge Lage der ; e E R i E Ne j h Niemand entgegengetreten | sprechen, wie sie in Folge der E A En L seinen satten Ga E fühl 7 lager, der dasselbe oft jn 1 nische Bug l f s bee Gia A v dna Uebersicht üb D f [LEYC! aî- ade fühlen lassen. ( j 4 ur polnishen Partei läßt. Ein anderer Geistlicher, der in einem eine Uebersicht über den gegenwärtigen Zustand auf dem Gebiet, das ssen. Er bitte das Cen- ganz überwiegend polnishen Gebiete der Provinz Posen wohnhaft ist, | mit „Kulturkampf“ bezeihnet wird, gegeben. Soweit ih | zwar de jure et de facto als Anstalten fortbestanden, durd welche babe id entnommen, daß er | der Bedarf an katholishen Geistlichen der unteren Gruppen

fein. Der Ehrgeiz dieses Mann ä i es hätte si< aber nicht | gesete stetig ( g Veranlassung zu Kl i trum nochmals, ein Reformprogramm vorzulegen; an der wnd der bis vor wenigen Jahren noch die Ortsschulaufsicht hatte, ift | ihn habe verstehen können, im Gegensaß zu früher in der Lage war, eine erheblihe Besse- | gede>t wurde, ich sage: lag es do sehr nahe, nach

grade auf diese Position richt i en sollen, von der er in | immer j noch) verw i 7 ; < aist, und in ei bestehe die Sperre der Tem- | Haltung, welche der Abg. Windthorst einnehme, sehe er, daß hiraft: weil ins Aerde> U d milden Nationalfark / s i raft, weil er cine arde>e mit den polnischen Nationalfarben rung konstatiren zu können und das ist au< in der That der Fall, | diesem Muster die vorhandenen Konvikte umzugestalten. Diesen Weg hat der Herr Bischof in Paderborn beschritten, indem er dur

feiner Eingabe an die s ncener Fakultät bald nach seine lien i r | poralien immer l; h Ae i no<. Wohl habe sih der Kultus-Minister be- | derselbe darüber nahdenke. Er (Nedner) verspreche daß die uind mit dem Refrain des bekannten Revolutionslicdes „B l , em Refrain des bekannten Revolutionsliedes „„Boze c08 Î Wenn wir im Stande wären, uns in Gedanken vier Jahre rü>wärts : Umänderung der Statuten mit Allerhöchster Genehmigung das Konvikt

Verurtheilung selbst gesa i g g g ot habe, daß er ihrer nit würdi müht, k i ä nU aver , t [is e k [t ten Ï erriht ; Das enüge be ¿ tio [li erale elbe jefti üfe Un sei en 75 de- olske“ i er ire a fge ängt hat ( ur fe bei e h a ho < Fa ulta u < Mm: raten af 0 9 prüfen d nen 0rde- 4s l Der Richter war | zu versetzen, was bekanntli<h kein Mensch i folche ragen thut, so Na nallib d b b ins Lebe gerufer hat, wie es jeßt eftehti. ad enn i

fei, wenn es ihm nit geli i Diese Empfindung sollte“ or 4e; ieine Unschuld nahzuweisen, | nicht. Nah Allem, wi : e er doh au Z em, wie das katholische i ; ; ]

i diu) lebt noh haben. Er | müsse er annehmen, daß der L she Volk behandelt werde, | Lungen im weitesten - Maße entgegenkommen würd | olen.) Das is gar nichts, meine Herren? ein Herrn, weil er diese | gar nit ordentlich unterrichtet # ndesherr von dem Zustande Bereitwilligkeit solle das Centrum endli a H, ¿E andrer Meiaang. Der Me ist bestraft worden, weil es unmöglih | würden Sie bei einem Vergleich der Zeit von vor vier Jahren mit

ei, Jm Reichstage sei der könne er nicht ver]prechen. N tehr ist, daß ein solhes Symbol und der Refrain " jenes Nevolutions- | heute finden, wie damals es sehr viel Freude erregt haben würde, | weiß, daß er von strengen Parteigenossen dieserhalb hart beurtheilt liedes ist als Symbol bekannt in einer Kirhe aufgehängt werden | wenn wir das gegenwärtige Bild als der Wahrheit entsprehend | worden ist, so genügt do< ein Bli>k auf das offizielle Organ des Bischofs, um zu erkennen, mit welcher Freude er die Wiedereröff-

n wW opfert werden solle Ant f fich eines möglichst j ees auf Aufhebung des Expatrurun i j : gsgeseßes mit er- Der Abg. Dr ¿Dr V r ; N ; g on Stabkewski beklagte sh über die große: lann. Ein andrer katholischer Geiftlicher der Provinz Posen ist 1884 | hätten hinftellen können. F< darf daran erinnern, daß vor vier Jahren nur drei | nung dieses Instituts begrüßt, und wie es heute bereits von ihm den Diözesanen, wenn er ihre Unterstüßung erbittet, als das geeignetste

unbefangenen Urtheils be- | drü> L ber wolle er nit streit 128 de- | drüdender Majorität angenommen word

dem ein Vera, : reiten, daß man Jeman- | die Regierung i ; , worden. Und do gebe | Zahl der Auswei j a8 C

auch er ni de io n e Dei E n wolle | das Geseß I ‘1 gea Saine U aru sie | müsse in Soli L L VON E da eel De Seelsorge iet N ( wet L S e ee E s L a Bischöfe fungirten, h f d der zeh

. Li ein Unterschied i er bei e V EVLIEN G ¿lelen Klagen , othiiand werd 6 ien igen dem edauern Ausdru> gegeben hat, da er is<öfe fungirten, heute fungiren neun und der zehnte ist im

hied, wie bei den einzelnen Positionen anbringen, gen wolle ] vergrößert dur< das System der Staatspfarrer Vie od Moment, wo die Polen die Ketten abshütteln könnten, no< | Entstehen begriffen, zwei Bischofssite sind no< nit beseht. Die | Mittel ‘hingestellt wird, den Klerus der Diözese neu zu beleben.

: niht gekommen fei. So geht das nun weiter. Wenn | Kapitel waren sämmtlich desorganisirt, sie sind heute reorganisirt mit Bis Für E Pg dal Verte Herr Zei D g für Ana her

isc<of von Fulda den anderen Weg gewählt, daß sie auf dem Wege

die Art und Weise ei 2 ¿r e eine j i 2 : : r Rehabéilitirung stattfinde, und | den Minister: „Wie steht es mit den Hethantin srage er | immer nit beseitigt seien. Es sei begreiflih, daß K ; ngen mit } zismus und „daß Katholi- Sie derartigen Thatsachen gegenüber so thun, als ob Jhre Mitwirkung | Ausnahme von zweien. Die Staatsleistungen waren sämmtlich d gesperrt, heute sind sie nur in einer Diözese no< nicht aufgenommen. | der freien Konzessionirung fi< Erziehungsanstalten gescaffen haben, des gemeinen Rechts erwachsen find.

Um was für eine Art ver V i ; “Die Verurtheilung sei ei erurtheilung es si handele. | Nom? und dann: i : i; ( e T ei eine solhe gew n Und dann : Hat die Regierung d ; - Polenthum Hand in E : Tribünen niht habe V Bande eeaaa ee DA Bus offenen s in dieser Sesston Anträge auf, Revifion Dea Hause | beide der gleichen Anardts zu L O lich doh oer ridtiger die Ihrer Herren Amtsbrüder draußen so unschuldiger stanzen sei sie gegangen, und in der Müncher ) alle Jn- } gebung vorzulegen oder nit, und im leßter aigesez- ei fruhtlos, ein SdWlag ins Wasser M er Kampf atur sei, so darf i< wohl daran erinnern, wie das Wirken der | Ich habe fofort, nahdem i< mein Amt angetreten habe, die fiska- | welbe auf dem Boden Niemand, der ni<t glaube, sie sei N ner Fakultät sei | welhem Grunde nit?“ en Falle: aus rganismus der Kirche zerstören b an lonne wohl den dolnishen Geistlichkeit von Ihrer eigenen Prefse und von Ihrer | lishen Patronats stellen beseßt und habe heute die Freude, daß | J durfte wirkli<h annehmen, daß die Bemühungen, die ih nach Xönne ja den Mantel Hristlicher Li e d e<t erfolgt, Man Der Abg. Dr Freih Katholiken zu ihren Geistliche j B niht die Treue der êgenen Partei carakterisirt wird. Im Jahre 1880 hat {on der keine Lücke besteht, soweit das niht im Gange der Geschäfte liegt. | diefer Richtung hin aufgewendet habe, niht Gegenstand einer durhaus Seite aber ani iw den Hintecna es e darüber de>en, diese | der jevige Zustand s err voni S Alst behauptete, daß von den Valin aus S en. Der Vorwurf, le von Wierébiúski bei der geetr zur fünfzigjährigen Wieder- Wir haben dadur< 2 bis 300 fatholishe Pfarrer, die wirkliche abfälligen Kritik sein würden. Ihnen ist allen bekaant, wie die án. Ca: lönne inem dos ui 78 nd zu schieben, gehe nit | haltbar au d für di 6gebung sei un: | greiflih. Ueberall erwi re Gefahr drohe, sei unbe- nie ges Aufstandes von 1830 in einer ede die „Solidarität der Geistlichen Pfarrer sind, wie es au< diejenigen sein könnten, die dur< die Hoffnung, wel<e i< grünen sah, dur< das Erscheinen eines ih neb nicht gleihgültig sein, wenn m Soi 1E L habe aut di F \ iesen sih dieselben als ein Boll- it den polnischen Nationalbestrebungen“ gerühmt. Als im Anschluß | Bischöfe eingeseßt werden. anonymen Buches ertödtet worden ist wie dur einen Frost- Tei e en Jemanden als{Kollege segen müsse, der bestraft A Seite des Hauses dur Resolution Althaug üb rechte t gegen die Umsturzparteien, Auch mit RNüssiht V in die Nede, welche der Hr. Reichskanzler am 3. Dezember v. I. im Was die Seelsorge anbetrifft, so hat Hr. von Schorlemer | schauer. ir fanden uns auf dem Gebiete so strenger 1h ta damit, daß er seine Strafe abgesessen hat, sei di ertannt, jeßt aber sei die konservative Partei früher an- Be von dem Slaventhum drohende Gefahr dürfte eine l jcibstage gehalten hat, und auf welche der Hr. Abg. von Stablewski | selbst anerkannt, daß auf diesem Gebiet Wandel geschaffen ist, nur | Prinzipien gegenübergestelt, wie sie zwar im 16. Jahrhundert e do< nit aus der Welt geschafft. Die Ert 4 le | gang der Regierung wieder zu größerer Zurück nah dem Vor- ) len als ein Akt politischer Kl eres e invies, die Frage nah der Stellung der katholischen Geistlichen zur | wären die Motive, von denen die Regierung si habe leiten lassen, | Seitens des Tridentinums aufgestellt worden sind, niemals aber nur auf Kosten der Stellung der Universität emtung sei } Werde die Fortdauer des Kulturka urüchaltung gelangt. | 1G 6 enden B el ugheit er- volnish-nationalen Frage besvrohen wurde, da ließ zum mindeften | andere. Ich will diesem Gedanken niht nacgehen. Thatsache ist, } in Deutschland an irgend einer Stelle Geltung erlangt haben. hätte man si< do< klar maden soll en gesehen, das frage abhängig gema@t? D mpfes von der Personen- was sollten di e S es rebungen. Aber in sehr wichtiges polnisbes Preßorgan darüber keinen Zweifel, daß | daß theils dur< Dispense und Begnadigungen, theils dur Gehe i< über auf unsere preußishen Universitäten, Hätte der Herr do<h mit weniger (en, le solcher Lage Einigureg eintreten. Na G ann werde so bald freili< feine | den sei? an sage weiter, d ite Sqhule germanisirt wor- Ktade die katholishe Geistlichkeit es sei, welbe vor Allem den | geseßlihe Maßregeln über 1400 Kräfte in die Seelsorge | so ift, glaube id, das {hon früher anerkannt worden, auch habe Va banque gespielt, hab ger zufrieden sein sollen! Er alt und habe Gon D Poschinger sei der Kulturkampf sehr | Posens von Preußen unte ein Bischof die Losreißung nalen Gedanken mit Kraft und Energie aufre<t er- | wieder eingeführt sind. Das ist immer ein Fortschritt, wenn | von Seiten des Hrn. Dr. Windthorst, daß ih mir alle müssen, alles zu verliere; e also do darauf gefaßt fsin bestanden. Daffel vor dem Regiment des ürsten Bismar> | Er bestreite das entsci ritüßt habe. Wo sei das geschehen ? alle, und daß die Deutshen vollkommen Recht hätten, | man si vergegenwärtigt, welbe Klagen in dieser Beziehung hier er- | Mühe gegeben habe, die Fakultäten wteder zu rekonstruiren. Jch an den tragishen K eren. Die Sache erinnere ihn (Redner) | einandera asselbe habe der Abg, Lasker <on früher aus- | <owski!) D en schieden. (Zuruf des Abg. Wehr: Ledo- en sie in dieser Beziehung die Geistlichen so, wie es hoben sind. Die Ziffer derjenigen, welhe no< nicht wieder einge- j bin in Bonn, nahdem ih einen Herrn habe kbinberufen können, hohen Stell en Konflikt. Die Schwierigkeit liege an der Pegel Weitere Dispense würden nicht nahgesucht den | Kardinal as fei eine shwere Verleumdung des Herrn beben, <arafterisirten. „Die Deutshen so hieß es { führt sind in die Seelsorge, einshließlid derjenigen Herren, die ih | gescheitert, und wenn es au<h nicht gelungen ist, den se<ften Ordina- Mini 1e, welche den Knoten eshürzt habe, so baß d und vielleiht glaube man immer no<h in Regi Werden, nals. ben Recht, wenn sie den Einfluß der polnischer Geistlihkeit auf die | vorher genannt habe, erreiht no< nit die Höhe von 200, Wenn man die | rius na Münster zu \{hi>en, so lehne i< au< nach dieser Richtung nister nit anders gekonnt habe - Wenn der Kanzl er | es ließe sih der Kulturkampf „versumpfen“ D. L Erie Der Vize - Präsident v ; nish-vationalen Angelegenheiten so ho ans<Lagen, daß sie sih | Dispensgesuche, die für diese Herren gestellt sind, durgeht, ergiebt sich, daß | hin das Verschulden ab. Menschen so gering {äße und eber Alles Kanzler die wohl geschehen. Die Wähler des C L - Vas werde ni<t wegen der leßten Ausl on Heereman rief den Redner Mur beunruhigt fühlen. Es ist wahr, daß es bei uns keinen | die Herren fast gar keinen Dispens mehr brauchen, weil sie die drei Aber die Thatsache der Fruchtbarkeit meiner Bemühungen triit r mögli halte, l Punkte unerbittlih, sie verl entrums seien in dem einen Abg. Wehr erfolgt lassung, die, da sie auf einen Zuruf des eis der nationalen Thätigkeit giebt, an welchem die | Jahre, die sie den Bestimmungen des Geseßes und den Wünschen | darin hervor, daß wir in vier preußischen Fakultäten, Braunsberg ein- , angten die Beendigung des Kultur- | Verleumd ero d sei, au gegen diesen den Vorwurf der fien Priester nit zuglei< mit den weltlichen Bürgern leb- | der Regierung entsprehend innerhalb des Deutschen Reiches studiren | gere<net, bereits wieder mehr Studirende der e CEen Theologie ung richte, zur Ordnung! hen Antheil nehmen. Es ift ferner wahr, daß man.he nationale | sollen, inzwischen absolvirt haben. Die Herren sind vom Staats- | haben, als Ostern 1873, wo der Kulturkampf noch nicht begonnen hatte ; ‘iten fast aussließli< von Priestern besorgt werden. Auch ist cs l examen dispensirt, wenn sie das betreffende Patent vom Ober-Präsi- | denn als die Herren im April das Studium begannen, war no< kein