1885 / 65 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

1) An die Stelle des Schlußsaßes im Art. 1- Nr. 2 der Ausëführungsbestimmungen, wona den in den Monaten Juni oder Dezewber eingereihten Schuldverschreibungen der nächst- fällige Zinsschein nit beizufügen ist, tritt nahfolgende Be-

stimmung:

„Nur den Schuldverschreibungen, welche in einem

dem Fälligkeitstermine der

Monat eingereiht werden, sind die näch Zinsscheine nit beizufügen.“

Demgemäß wird der Vermerk zu dem Nummern: Ver-

zeichniß (vergl. die folgende Bestimmung unter 2) gleichfalls

abgeändert.

2) Jn dem, dem Antrage auf Eintragung einer Buch- zufügenden Verzeihniß (Anlage 3 der Ausführungsbeftimmungen) sind die Schuldverschreibungen schiedenen Zinsterminen (Januar-Juli, , erhalb dieser beiden Arten nah den Littern, sür jede Littera aber nah der Nummerfolge zu

schuld nah Art. 2 Nr. 6 bei

fortan nach den ver April-Oktober) und inn

ordnen.

3) Na Art. 3 der Ausführungsbeftimmungen müssen bei Theilübertragungen und Theillöshungen sowohl die Be- gung oder Löschung beantragt wird, als auch die Restbeträge, über welche eine Verfügung nicht ftatt- finden soll, in Schuldverschreibungen der 4 prozentigen kon- solidirten Anleihe darstellbar sein. Dies gilt kün Posten besonders, falls es sich um Eintragun u Dn Terminen verzinslichen t sind.

träge, deren Uebertra

welche aus mehreren Posten zusammengeset Berlin, den 6, März 1885. Der Finanz-Minister. von Scholz.

A E E T

insen voran

rp p

Der Betrag der etwa fehlenden unentgeltliß zurückzugebenden Bei Schluß des Blattes feßte das Haus die zweite Bo- L z Zinsscheine wird an dem zu zahlenden Kapitalbetrag zurücktbehalten. j - rathung des Entwurfs „tines Geseges, betreffend Pro ¿o E. Mane L E E E, E: Bg) Laut Soll die Edalösung von dergleichen Obligationen weder bei dem dampfshiffs-Verb.indungen mitüberseeischen Län- diesjährigen größeren Truppenüb nung er die

vorgenannten Bankhaufe, noch bei der Königlichen Regierungs-Haupt- i892 E Ubdungen werden im fasse hier oder der“ Königlichen Kreiskasse in Frankfurt a. M, son- dern, und zwar bei 5. 2, fort kommenden Herbst zum ersten Male in der bayerishen Armee

dern bei einer der anderen Kassen bewirkt werden, so sind die betref- In der heutigen (43.) Sißung des Hauses der zwei Kavallerie-:Divisionen formirt. Die eine Di- fenden Obligationen nebst Zinsscheinen und Zinsschein-Anweisungen | Abgeordneten, welhe.r dex Minister der geistlihen «. vision seßt sih zusammen aus dem 1. und 2. Schweren Reiter- 14 Tage vor dem Verfalltermin bei dieser Kafse einzureichen, von | Angelegenheiten Dr. von Goßler und der Finanz-Minister Dr. Regiment, dem 2., 3. und 4. Chevauxlegers-Regiment und E I non H Auszahlurg an den Unterzeichneten zur | yon Scholz nebst Regieru:agskommissarien beiwohnten, erbat einer Reitenden Batterie des 3. Feld-Artillerie-Regiments, ne M O E Vérsodukten: und erhielt der Präsident von dem Hause die Ecmähtigung, | in amg mel me si rons ens 6 Geschüße; die zweite Di- pro 31. Dezember 1866: F. 559. Sr. Majestät dem Könige zu Seinem Geburtstage die Glüg&- j vision formirt sihch aus em 1. und 2, Ulanen-Regiment, pro 31. Dezember 1877: J. 2319. wünsche des Hauses darzubringen. i dem 1. und 6. Chevauxlegers - Regiment und einer pro 39. Juni 1878: P. 552. Das Haus trat hierauf in die Tagesordnung ein, deren ; Reitenden Batterie des 2, Feld-Artillerie-Regiments, in Summa pro 30. Juni 1882: 6, 357 437. alleiniger Gegenstand die Fortsezung der dritten Berathung 16 Escadrons und 6 Geschütze. Die beiden Divisionen pro 31. Dezember 1882: 6, 311. der Gesetzentwürfe, betreffend die Feststellung des manövriren nach vorhergegangenen Uebungen im Brigade- pro 30. Juni 1883: F. 414, H. 885, J. 2260. Staatshaushalts-Etats für das Zahr vom 1. April [| und Divifionsverbande während mehrerer Tage gegeneinander. pro Lee Dedetndan INRRe ALANE 1579 E B: 1885/86 und betreffend die Ergänzung der Ein- Die Oberleitung führt der Inspecteur der Kavallerie, General: Pro R Zuni eq E a O T 1805, J. 40 516 1447. { nahmen in diesem Etat, war. : Lieutenant von Kiliani. Da die Uebungen mit so großen pro 31. Dezember 1884: F. 860, 6. s i Bei fortgeseßter Berathung des Etats des Ministe- Kavalleriemassen ersi in neuerer Zeit mehr in den Vorder-

Wiesbaden, den 9. März 1885 gejeß g ste : 4 “Der Regierungs-Präsident. riums der geistlihen 2. Angelegenheiten wurden i grund getreten find, jedoch im Allgemeinen nur selten vor- In Vertretung: die restirenden Titel des Kapitels „Universitäten“ ohne / genommen werden, so dürften die hier in Rede stehenden de la Croix. Debatte S ee Beh falten“ Vei f Vottaiitimen As 16 U Interesse der europäischen

Bei dem Kapitel „höhere Lehranstalten“ beschwerte fih S eere ehen,

tig für jeden gen handelt,

Beta rmaG ia

Na Vorschrift des Geseßes vom 10. April 1872 (Ges.-Samml. S. 357) sind bekannt gemacht:

1) der Allerhöchste Erlaß eom 24, November 1884, betreffend die der Preußischen Hypotheken-Aktienbank zu Berlin ertheilten Allerhöchsten Privilegiums vom 18, Mai 1864 auch nach Abänderung der 88, 16, 17, 26, 37 und 38 des Gesell schafts- statuts, durch das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, Jahrgang 1885 Nr. 8 S. 74, ausgegeben den 20. Februar 1885;

2) der Allerhöchste Erlaß vom 5, Januar 1885, bctreffend die Verleihung des Enteignungsrechts, sowie des Rechts zur Chaussee- gelderhebung an den Kreis Landeshut für die Chaufseen von Städti|{- Hermsdorf na Liebau und von Liebau nach Schömberg, durch das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Liegnitz Nr. 7 S. 29, aus- gegeben den 14, Februar 1885; :

3) der Allerhöchste Erlaß vom 7. Januar 1885, betreffend die Verleihung des Enteignungsrech18, sowie des Rechts zuc Chausseegeld- erhebung an den Kreis Osft-Sternberg für die von demselben zu bauenden Chaufseen vom Zielenziger Seevorwerke über Königswalde bis zur Küstrin-Posener Chaussee und von Waldowstrenk bis zur Grenze mit dem Kreife Landsberg in der Richtung auf Blockwinkel, dur das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Frankfurt a. O. Nr. 9 S. 55, ausgegeben den 4. März 1885; ;

4) der Allerhöchste Erlaß vom 23. Januar 1885, betreffend die Herabseßung des Zinsfußes der von dem Kreise Jerichow II auf Grund der Allerhöchsten Privilegien vom 30. April 1880 un? 13, Juli 1881 aufgenommenen Anleihen von vier und ein halb auf vier Prozent, durch das Amtsblatt der Königliben Regierung zu Magdeburg, Nr. 9 S. 71, ausgegeben den 28. Februar 1885; l

5) der Allerhöchste Erlaß vom 28. Januar 1885, betreffend die Verleihung des Rechts zur Chausseegelderhebung an den Kreis Sanger- hausen für die von demselben Hausseemäßig ausgebauten Wegestrecken : 1) von Sangerhcusen über Martinsrieth nah Riethnordhausen, 2) vom Dorfe Riestedt nah Bahnhof Riestädt, 3) von Liedersdorf na Holdenstedt, 4) von Brücken nah Hackpfüffel, 5) von Heringen nah Sundhausen und 6) vom Hafenthor in Sangerhausen nach der Wippraer Chaussee, dur das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Merseburg ir. 19 S. 67, ausgegeben den 7. März 1885,

fernere Gültigkeit des

4/giges vormals

negoctirten 49/gigen

Litt. F. à 100

Litt. G. à 200

Litt. J. à 500

Litt. F, à 100

Litt. G. à 200

Litt. H, à 300 Litt. J. à 500

Litt. K. à 1000 519 901 947 964 = 8 Stüd über 8000 zusammen 75 S1ück über- 30 000 Fl.

Die Inhaber dieser Partial-Obligationen werden hiervon mit dem Bemerken in Kenntniß geseßt, daß die Kapitalbeträge, welche nur bis : bezüglihen Rücfzahlungstermine verzinst werden, bei folgenden Steller. erhoben werden können : bei dem Bankhause der Herre in Frankfurt a. M., der Königli baden, sowie bei jeder anderen Königl Paupitasse, bei der Köni

zu dem angegebenen

Die Auszahlung er mit den nach dem 30 Nr. 2—8 und Zinésschei 31, Dezember 1885 fälli Zins\chein-Anweisungen.

vormals

._= 514 M 29 S Nr. 205 212 395 458 504 950 972 = 7 Stü über 2100 Fl. = 3600 # 03 S. Fl. = 857 # 14 S Nr. 1 96 184 208 228 608 710 821 894 953 970 1065 1276 1325 1412 1469 1781 1826 1873 2842 2904 3101 3212 3394 3421 3707 3850 3862 3864 3881 4002 4176 = 32 Stü über 16060 Fl. = 27428 M 48 „3.

Litt. K. à 1000 I. = 1714 M 29 „4 Nr. 226 594 596 664 665 679 767 = 7 Stü über 7000 Fl. = 12000 M 03 S, zusammen 76 Stück über 50571 M 46 4.

B. Zur Rückzahlung auf den 31. Dezember 1885. S = 101] 43 S

nassauisches Staatsanlehen von 4 000 000 FI. d. d. 29. November 1858.

Bei der am 5. d. M. stattgefundenen 22. Verloosurg der Partial-Obligationen des unter Vermittelung des Bankhauses der Herren M. A. von Rothschild u. Söhne in Frankfurt a. M. naffauisen Staatsanlehens 4 000 000 FI. d. d. 29, November 1858 find nachverzeichnete Num- mern gezogen worden :

A. Zur Rückzahlung auf den 30. Juni 1885.

Sl. = 171 M 43 „S Nr. 341 352 454 692 756 777 855 942 1112 1207 1212 1219 1565 1685 1866 2002 = 16 Stück über 1600 Fl. = 2742 4 88 S. öl. = 342 #4 86 „4 Nr. 221 319 398 873 876 933 957 1019 1114 1145 1319 1434 1717 1902 = 14 Stü über 2800 FI. = 4800 Æ 04 S,

Litt. H. à 300 F

Nt: 81 113 759 810/921 1277 1347 1350 1357 1391 1631 1632 1881 1891 = 14 Stück über 1400 Fl. = 2400 Æ 02 „S.

Fl = 342 86 „5 Nr. 107 168 198 205 514 516 684 756 1216 1257 1552 1604 1730 1761 1996 = 15 Stück über 3000 Fl. = 5142 M 90 g,

Gl. = 514 M 29 „S Nr. 21 469 484 565 661 698 937 = 7 Stück Über 2100 Fl. = 3600 M 03 4.

Gl. = 857 Æ 14 S Nr. 48 141 499 563 597 657 884 969 1002 1004 1174 1438 1471 1771 1803 2310 2496 2659 2714 2720 3010 3085 3102 3305 3653 3692 3867 3937 3973 4119 4164 = 31 Stü über 15 500 Fl. = 26 571 M 34 A.

Sl. = 1714 A 29 S Nr. 270 356 378 444 6l. = 13714 M 32 S, = 51428 A 61 S.

n M. A. von Rothschild u. Söhne Regierungs-Hauptkasse in Wies- ichen Regierungs- oder Bezirks- glihen Staats\hulden-Tilgungékasse in rlin und der Königlichen Kreiskasse in Frankfurt a. M. folgt gegen Rückgabe der Partial-Obligationen Juni 1885 fälligen Zinéscheinen Reihe V. n-Anweisungen resp. mit den nach dem gen Zinsscheinen Reihe V Nr. 3—8 und

der Abg. Dr. Lieber darüber, daß bei den Reichstagswahlen y Sachsen - Weimar - Eisenach. Weimar, 16. März. Gekänkba Sun gien; der Direktor des Gymnasiums zu Hadamar im Konferenz- (Thür. C.) Der Großherzog und die Gro ßherzogin so- d B ank dér Ein- | immer an die Lehrer konservative Wahlaufrufe und Stimm- wie die Erbgroßherzoglichen Herrschasten und die Prinzessin

betreffend Verbote und Beshränkungen der Ein- zettel vertheilt und gedroht habe, daß, wer niht konservativ | Elisabeth begeben sich am Freitag nah Berlin.

fuhr über die Reichsgrenze. Ens E C Tung a En e. s

ales : er Staats-Minifter Dr.* von Goßler erklärte, von dem ä 2 R E - G e N Anord- | Vorfall keine Kenntniß zu haben. Die Lehrer der betreffenden | nter agr E A 18bl für 12S Seite 148) | Anstalt würden aber besser gethan haben, si mit ihren Be- [l Oefterreih-Ungarn. Wien, 15. März. (W. T. B.) E E - V e (Er “u Ne tat für 1886 {werden an ihn gewendet zu haben. Der Auss\chu§ß des Abgeordnetenhauses für das So- N. é . Fe E S ul “s g % des Reichs Les Voi Der Abg. von Eynern meinte, daß, wenn die Sache si, | zialistengeseß beshloß, mit Rücksiht auf den bald bevor- A O d L 8 8 2 bes ureudisGm Gefeßes vom | [9 verhielte, wie fie der Abg. Dr, Lieber dargestellt, die Lehrer - stehenden Schluß der Session die Vorberathung des Sozialisten- t D 18Ei e L P ligen Verwaltin sdezirk hier: sofort die rechte Antwort hätten ertheilen, und wenn dies 2 geseßes abzubrechen und nur die eine Bestimmung desselben, E O) Í für 6 a elttgen g%vez “nichts gefruchtet, sih an die Unterrihtsverwaltung wenden welche die Aufhebung von Geschwornengerihten zur Aburthei- ur Fo Bie Ei LLA is Le lebender S ate; Schweine sollen, von der auch die Gehaltzerhöhung abhänge. x lung von anarchistishen Verbrechen verfügt , zu einem

) e n UN a fte E id Ungarn und Rußlánd Der Abg. Dr. Lieber wies auf überei nstimmende Berichte y besonderen Geseße zu formuliren und zur Berathung vor das und Been aus e E, q in Aae M / j hin, die in verschiedenen Zeitungen über den Vorfall gebrackt Plenum zu bringen. Die Regierung erklärte sich damit

9 Oie as bla Metan E stehende Anordnung | Und ihm von einem Lehrer der Anstalt bestätigt worden seien. Y einverstanden,

) E erhand E ne its Gei Straf esebbudhs Der Abg. von Eynern glaubte troydem die Richtigkeit 4 Pest, 15. März. (Presse.) Der Aus\chuß des Ober- E en gema L A ¿ R he-Bi bseu au ‘Gesetzes der Mittheilung bezweiseln zu müssen, so lange nicht der Name : hauses hat die Berathung der Reformvorlage beendigt. un s 9. 66 fac (R- Ges.-Bl S 153) bestraft des Briefschreibers genannt sei. L Ein Fünfer-Subcomité wurde wit der Redaktion und Ab-

6): Diige Betovenun C 0 uit ben Ablauf des heutigen Der Abg. Dr. Haun hielt es gleihfalls für unmögli), M} fassung des Berichts betraut. Die Verhandlung im Ober-

i Túcrs 4 Ara g daß As der L so abgespielt habe, wie ihn der Abg. Y hause dürfte am nähsten Sonnabend beginnen.

e. Dr. Lieber dargestellt, 4 i i ä T chuf

E alier Regierun s-Präsident Der Abg. Dr. Reichensperger (Köln) kam auf die Frage |} s ber Wh arbe fre Thee ‘(Wirthsdheith,

reiherr von y Unterrichtsanstalten zurück und besc,werte si über ein Aufsaßz- [E doe Matt onalrath mit 10L acn ; atn

O Un r I E A i - gegen 18 Stimmen, beim Volk

thema, das angeblich in einer Berliner höheren Töchterschule - die Nevision der Artikel 31 und 32 der Bundesver-

gestellt worden fein follte. A fassung zu beantragen s ' : li Der Regierungskommissar, Geheime Ober-Regierungs- El : ; l

Nichtamt ies. Rath Dr. Schneider erwiderte, daß ein solhes Thema wie es . Großbritannien uud Irland. London, 16. März,

der Abg. Reichensperger bezeichnet, niemals gestellt worden sei. A (W. T. B.) Die auf heute festgeseßte Unterzeichnung der Deutsches Rei, Das E Gu E Os lasse ih [f | nte Auen E, Me ide Sen. 9 ; . März, Se. jestät der ! alljährlih zur Kontrole ein Verzeichniß der an den höheren 5 er egypltijchen Finanzen, zu welcher sich die Botschafter a Menden Ï A “A [ us H e E Golizei-Präside A Schulen gestellten Aufsaßthemata vorlegen. i Deutschlands, Frankreichs und der Türkei, sowie Blum Pascha, von Madai, nahmen militärishe Meldungen entgegen und Der Abg. Dr. Schläger bat den Minister, in der Sorge Nachmittags in das Auswärtige Amt begaben, konnte nit hörten die Vorträge des Chefs des Militärkabinets, General- | für bie Ausbildung tüchtiger Lehrerinnen fortzufahren. stattfinden, da der italienische und der russische Botschafter am Lieutenants von Albedyll, sowie des Chefs der Admiralität, Das Kapitel wurde hierauf bewilligt. Bei dem Kapitel Erscheinen verhindert waren, Die Unterzeichnung steht indessen General-Lieutenants von Caprivi. „Elementarunterrihtswesen“ trat der Abg. Körber den Aus- nach den heutigen Erklärungen des Premiers Gladstone im / | E | führungen entgegen, welche der Abg. Spahn in zweiter Lesung H Unterhause (f. u.) unmittelbar bevor. Jhre Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten | über die Schulverhältnisse in Westpreußen gemacht hatte. ; m Oberhause besprah heute der Marquis der Kronprinz und die Kronprinzessin erschienen Der Abg. Spahn hielt seine früheren Behauptungen / von Salisbury die von dem Prémier Gladstone am gestern Vormittag 10 Uhr 53 Minuten zum Empfange Jhrer aufrecht. L Freitag im Unterhause abgegebenen Erklärungen Königlichen Hoheiten der Großherzogli badischen Herrschaften Der Staats-Minister Dr. von Goßler konstatirte, daß die 2 bezüglih der afghanischen Angelegenheit und ver- auf dem Bahnhof Friedrichstraße. N Rekriminationen über Benachtheiligung der Katholischen in F langte Aufschluß über die Zeit, wann das Uebereinkommen Abends 7 Uhr begaben Sich die Kronprinzlichen Herr- Westpreußen unbegründet seien. mit Nußland abgeschlossen worden sei. Eine noch wichtigere schaften zu dem Diner und der Soirée bei dem Herzog von Nach einigen weiteren Bemerkungen des Abg. Conrad A Frage sei die wegen ‘der Dauer des Abkommens und die Sagan. wurde die Debatte geschlossen, und der Titel bewilligt. wichtigste endli, ob die afghanishe Regierung dem Abkommen E Beim Titel „Schulaufsicht“ führte der Abg. Dr. Mosler Y beigetreten sei. Lord Granville erwiderte: der Premier Klage darüber, daß in den Regierungsbezirken Koblenz und Y Gladstone habe gesagt, zwischen Rußland und England sei Die vereinigten Ausschüsse des Bundesraths für | Trier Altkatholiken zu Schulinspektoren bestellt feien. Y vereinbart worden, daß fein weiterer Vormarsch russischer Rechnungswesen und für Elsaß: Lothringen, der Ausschuß Der Abg. Dr. Windthorst beshwerte \ih darüber, daß À resp. afghanischer Streitkräfte na Punkten innerhalb des desselben für Handel und Verkehr sowie der Ausschuß für | dem bischöflichen Konsistorium das Recht verschränkt sei, sich Y bestreitbaren oder bestrittenen Gebietes gemacht werden Elsaß-Lothringen hielten heute Sißungen. über bie Squlverhältnisse in Westpreußen zu erkundigen. 4 solle. Der Premier habe diese Erklärungen auf Der Sghlußberiht über die gestrige Sigun Der Staats: Minister Dr. von Goßler trat dieser Be«- |} Grund von Telegrammen des Botschafters in St, des Reichstages befindet fi in der Ersten Beilage 9 | hauptung entgegen. Man sei nur dem entgegengetreten, daß Y Petersburg, deren legtes vom 5. d. datirt gewesen, ab- E E O Ga Abel A : ge. die Fragstellung der Geistlichen hinter dem Rüdten der Shul- |} gegeben. Um jede Möglichkeit eines Mißverständnisses zu Fn der heutigen (69.) Sißgung des Reichstages, behörden vorgenommen werbe. N verhüten, habe er (Granville) den bezüglichen Passus der welcher der Staats-Minister von Boettiher und der Staats- Der Abg. Dr. Wehr stimmte den Ausführungen des F Erklärung Gladstone's nach St. Petersburg telegraphirt und sekretär des Reichs-Postamts, Dr. Stephan, sowie mehrere | Ministers bei. Aus all den Reden der Herren aus dem q den Botschafter aufgefordert, sih darüber zu informiren, ob andere Bevollmächtigte zum Bundesrath nebst Kommissarien | Centrum sprehe nur das Verlangen, si der Herrschaft über A der Minister des Auswärtigen, von Giers, damit einverstanden desselven beiwohnten, theilte der Präsident zunächst mit, daß | die Schule zu bemächtigen. Dagegen müsse sich die Staats- m sei, daß die in den Telegrammen des Botschafters enthaltenen ein Geseßentwurf, betr. die Befugniß von Seefahrzeugen, regierung mit aller Macht wehren. G Versicherungen als ein Abkommen in dem von dem Premier welche niht zur Klasse der Kauffahrteischiffe gehörten, zur Der Abg. Spahn erklärte, daß er si im Jnteresse der |} Gladstone bezeichneten Sinne zu betraten seien. Unter diesen Führung der Reichsflagge, eingegangen sei. deutschen Katholiken an das bischösliche Konsistorium mit der N Unsständen, fügte Lord Granville hinzu, halte er es nit für Darauf wurde ein Schreiben des Reichskanzlers verlesen, | Bitte um Auskunft über die Schulverhältnisse gewendet habe. F wünschenswerth, näher auf die Anfrage einzugehen. Der in welchem derselbe die Aueführungen des Abg. von Jazdzewski | Jn Folge dieser Bitte sei die Anordnung von Seiten des : Marquis von Salisbury kündigte an, daß er die in seiner gestrigen persönlichen Bemerkung in Bezug auf eine | Kon istoriums an die Geistlihen ergangen, Erhebungen in V Anfrage morgen wiederholen werde. Lord North- frühere Rede des Reichskanzlers richtig stelle und die be- dieser Richtung anzustellen. l f brook erklärte: die Gesuche um Unterstüßung bei treffenden Blätter des amtlihen Stenogramms zum Beweise Der Staats-Minister Dr, von Goßler erwiderte, daß der y der Bildung einer Kolon alflotte, die von Victoria, übersende, daß eine nachherige Aenderung des Wortlautes Abg. Spahn besser gethan haben würde , si mit seiner Bitte y Süd- Australien und Queensland an die Regie- nicht stattgefunden habe. 4 an die Schulbehörde zu wenden. M rung gerichtet worden, seien stets erfüllt worden. Was Der Abg. Richter bemerkte zur Geschäftsordnung, daß er Dér Abg. Dr. Peters bemerkte, daß in Schlesien sämmt- Y eine Föderation der Flottenmacht ter Kolonien anlange, gegen eine solhe neue Geschästeordnungspraxis, wie sie dur liche katholishe Schulinspektocen mit Ausnahme eines einzigen M so sei zu wünschen, daß die Kclonien die Jnitiative dazu dieses Schreiben eingeleitet sei, Verwahrung einlegen müsse, um | Altkatholiken seien. i A selbst ergriffen; die Regierung werde einer folchen ihre daraus keinen Präcedenzfall entstehen zu lassen. Bemer- Der Staats-Minister Dr. von Goßler erwiderte, daß nah - Unterstüßung zu Theil werden lassen ; Kolonialkadetten kungen vor der Tagesordnung seien bisher nur zulässig | den einzelnen Angaben der betreffenden Herren weder in der # würden auf der englischen Flotte bereits zugelassen. Lord gewesen , wenn es sih um die Interessen dritter Personen ge- | Rheinprovinz noch in Schlesien mit einer einzigen Ausnahme M Der by fügte hinzu : die Kostenfrage bei Errichtung einer handelt habe, welche sih im Reichstage nicht selbst vertheidigen | ein Altkatholik als Sqculinspektor angestellt sei. Ü Kolonialflotte sei von der Art, daß England betreffs der- könnten. Solche Bemerkungen seien aber wohl nicht zulässig, Der Titel wurde hierauf bewilligt. selben keine großen Schwierigkeiten erheben werde; ein de- wenn der Betreffende das Recht habe, in jedem Augenblick das Bei S(hluß des Blattes wurde die Berathung über das M finitiver Plan für die Errichtung einer Kolonialflotte D zu S nis Boettit ; a, al Kapitel fortgesest. F werde von den Not P SRO aber erst dann vor- er Staats-Minister von Boetticher entgegnete, daß in E : i: : y s : f HKenommen werden, wenn etwas eiteres zur Herstellun dem von dem Reichskanzler ianegehaltenen Verfahren eine Recht A e Reds 6d N E d A Y einer föderalen Autorität geschehen sei. E An- Rücksihtnahme auf die Verhandlungen des Reichs- i wW d | G G E g s E würke, wenn die sGädicende N trag des Lord Wimyß, den Kolonien für ihre im Su- tages gelegen habe. Der Reichskanzler hätte {hon in der | | E er ai Vi “dtioiot Wid f ed inm Urtheil: L Î dan angebotene militärische Hülfe d enDank des Hauses gestrigen Sißung dem Abg. von Zazdzewski mit | Handlung E a auszusprechen, wurde einstimmig angenommen.

; ; z ¿ RNeichsgerichts, Ill, Civilsenats, vom 20. Januar d. s Í : R. einer persönlichen Bemerkung antworten tönnen dadurch bei ‘de Bd d TA Im Unterhause erklärte der Unter-Staatssekretär F i þ- r Nt ; ; ; ) ; r Enteignung nur anwendbar, wenn feststeht, daß E ö

wäre aber die Diskussion, die eben durch eine namentlice der Expropriat die ihm dur die sein Grundstück dur- maurice: die Unterhandlungen zur Herstellung eines

Abstimmung geschlossen gewesen sei, nohmals eröffnet worden. {neidende Anlage zugefügten Nachtheile auch ohne diese An- freundlihen Einvernehmens zwishen England und

, 3 . , , s 1 d 1 : De . , , ; Q . Jn dem Vorgehen des Reichskanzlers liege nichts verfassungs lage, dadur, daß sie auf einem Nachbargrundstücke errichtet L N n t A end Maris ¿yrer resgets e Go eas h 2

widriges, äre, erlitten hätte; dagegen genügt nit zur Be-

Der Abg. Richter gestand zu, daß allerdings in | worden wäre, erlitten hätte; dagegen genügt ni r e F fort. Wie auch das Ergebniß derselben sein werde, die erwie- der Verfassung hiervon nicht die Rede sei; es handele gu G A S Me Gee U ne k Eitel senen Rechte von Privatpersonen würden respektirt werden. sich lediglih um eine neue Geschäftsordnungspraxis. di Q th ‘i hätt : Ul a Mia L gnung Dies sei indessen nur ein Theil des allgemeinen Abkommens, Auf den speziellen Fall habe er gar nicht eingehen | die Nachtheile fa dag ete j dur welches man hoffe, alle zwischen den beiden Regierungen wollen, es sei ihm nur darum za thun gewesen, zu ver- Als Aerzte haben fich niedergelassen die Herren : hinsihtlich West- und Ost- Afrikas und der Süd-Pacific- hüten, daß aus diesem Vorfalle ein Präcedenz entnommen | Dr. Pannek in Schoenbaum, Dr. Lcwicki in Schoeneck, Dr, Gebiete s{webenden “Verhandlungen mittelst gegenseitiger

werde. Bruno Schmidt in Mallmiß und Joh, Lehmann in Nebra. Konzessionen . lösen zu können. Die Einzelnheiten würden

L S E

soll, wurden genehmigt.

begeben.

Kommission nicht weiter vorrücken sollen,

dem Besuch des Prinzen von Wales, entspricht.

lihen Feierlichkeiten absolut untersagt.

gelehnt.

befehl an die Truppen und hielt sodann eine Revue ab.

Kaisers feierlih énthüllt werden.

Port Said in Suez eingetroffen.

Jnsuxrgenten.

Minister Fürst Cantacuzeno ist hier eingetroffen.

dem Parlament unterbreitet werden, sobald die Unterhand- lungen genügend vorgeschritten seien. Der Unter-Staals- sekretär theilte ferner mit: der Dampfer „Glenro y“ sei von dem französischen Flottenoffizier freigegeben worden, nachdem das Schiff das Blei seiner Ladung den französischen Behörden zur Verfügung gestellt habe. Die fran- zösishe Regierung habe fkeine Andeutung gemacht, daß sie Blei oder andere Waaren, mit Ausnahme von Reis als Kriegskontrebande ansehen würde. Blei sei einer der gewöhnlihsten und nothwendigsten Handelsartikel, welhe in der jeßigen Saison nach China zur Verkleidung von Theekisten verschifft würden. Die Regierung hoffe, ihre Vorstellungen in Paris würden die Freigabe des fortgenommenen Bleies bewirken. Auf eine Anfrage von Bourke bezeichnete der Premier Gladstone den vollständigen Abschluß des egyptishen Finanz- abkommens als in allernächster Zeit bevorstehend. Der Schriftwehsel hierüber solle dem Hause jedenfalls, s\o- bald er zur Vorlage fertig, vorgelegt werden. Lord Fibmaurice erklärte: es sei noch keine Bestätigung der Nahriht von dem Falle Kassalas eingegangen; in Suakim sei nur ein Gerücht hierüber verbreitet gewesen. Chaplin meldete einen Antrag an, durch welchen die Einfuhr von lebendem Vieh aus Deutschland verboten wird, nachdem von Seiten der Regierung zugestanden worden war, daß dort die Maul- und Klauenseuche herrsche. Der Parlamentssekretär der Admiralität, Brassey, erläuterte das Marinebudget. Die Budgetposten, wona die Flottenmannschaft aus 59 000 Matrosen und Schiffsjungen bestehen und deren Löhnung 2728 100 Pfd. Sterl. betragen

Ein Telegramm tes „Reutershen Bureaus“ aus Hongkong, von heute, meldet: das Paketboot ASULAt welches zur Linie der Peninsular- und Vriental-Company gehört, sei von einem französischen Kreuzer ange- halten worden, um an Bord Nachsuchungen wegen Krieg s- kfontrebande vorzunehmen. Das englische Ge- shwader in China habe Befehl erhalten, si hierher zu

Dublin, 16 M (S B.) Die Munizipa- lität hat mit 41 gegen 17 Stimmen eine Resolution angenommen, welche dem von den parnellitischen Mitgliedern des Unterhauses gefaßten Beschluß, betreffend die Haltung bei

Frankreih. Paris, 16, März. L D. B) Dék Polizeipräfekt wird demnächst eine Verordnung er- lassen, welche die Entfaltung rother Fahnen bei öffent:

Das Gerücht, der französische Minister-Resident in Hué, Lemaire, habe seine Abberufung verlangt, ist unbegründet. Nach den leßten Depeschen befindet si Admiral Courbet in Gußlaff. Die Nordküste von China wird durch 7 Kreuzer und 3 Kanonenboote, welche unausgeseß: auf feindliche Schiffe Jagd machen, eng blokirt. Der „Liberté“ zufolge hätteChina sich zu Friedens- verhandlungen bereit erklärt, aber einen vorläufigen Waffenstillstand verlangt; leßteren habe Frankrei a b -

Dem Senat legte heute die Kommission zur Vor- beraihung des Zolltarifs für Cerealien ihren Bericht vor. Derselbe spriht sich für die Genehmigung der neuen Tarife aus. Die Berathung wurde auf Donnerstag festgeseßt.

Die Deputirtenkammer beendete die Generaldebatte über den Geseßentwurf, betreffend die Eingan gszölle auf Vieh, und beshloß mit 289 gegen 184 Stimmen, zur Bera- thung der einzelnen Arükel überzugehen. Die Erhöhung des Eingangszolles auf Ochsen von 15 auf 25 Fr. wurde genehmigt,

Jtalien. Nom, 16. März. (W, T. B.) Der König und die Königin, Letztere zu Wagen, sowie der Kronprinz und ein glänzendes Gefolge, in welchem si auch der deutsche Botschaster in Militär-:Uniform befand, wohnten heute der Einsegnung der Fahnen durch den Königlichen Kaplan Anzino auf der Esplanade Macas bei. Der König verlas unter lebhaften Kundgebungen der Bevölkerung einen Tages-

Die biesige deutsche Kolonie wird am nächsten Sonn- tag den Geburtstag des deutschen Kaisers in ihrem Klubhause festlih begehen und es soll bei dieser Festlichkeit eine von dem Bildhauer Otto angefertigte Marmorbüste des

Das Truppentransportschiff „Comte de Cavour“ ist gestern Abend mit zwei Abtheilungen Torpedobooten aus

Türkei. Salonich, 14. März. (Presse.) Offizielle Nach- rihten melden, daß sich die albanesishen Banden bei Prisren beim Erscheinen der Kaiserlichen Truppen in das Gebirge zurüdckgezogen hätten. Laut Privatnachrichten hätte sich Fbrahim Pascha in das Kastell von Prisren zurück- gezogen, und befand sih die Stadt selbst in den Händen der

Central-Amerika. (W. T. B.) Ein in New-York eingegangenes Telegramm aus Panama vom 16. d. meldet: Heute früh 4 Uhr machte ein aus etwa 250 Mann bestehen- der Trupp Aufständischer einen Angriff auf die Stadt, welche lebhaft vertheidigt wird. Meldungen aus La Libertad bestätigen, daß der Präsident Barrios das Dekret wegen Vereinigung der central- amerikanischen Republiken zu einer Republik ohne Vorwissen der anderen Republiken erlassen hat, und daß Leßtere ers am 6. d. M. von dem Dekcet erfuhren. Der Kongreß von San Salvador ermächtigte unterm 14. d. die Regierung, alle zur Vertheidigung des Landes erfor-

E M T S

lagerungszu Afrika.

von Khartum des Feindes a daß die Tru Bishara,

Absicht eines scheint. D Stämme unweit Mera Menge Vieh getödtet.

Mahdi seine sämmtliche gezogen hat,

t t a

12. März.

‘#2274 T R

derlihen Mittel zu ergreifen; in Folge dessen wurde der Be- stand proklamirt.

i Egypten. Korti, Einer der Eingeborenen-Offizi

(Allg. Corr.) ere, der- in die Gegend gesandt wurde, um die Stellung und Absichten uszukundschaften, ist zurückgekehrt. Er meldet, ppen des Mahdi in großer Stärke bei Wady

unweit Khartum, lagern, daß aber dort keinerlei

er Feind

: nahdem er die Abessynier in Erfahrung gebra

Vorrüens in dieser Nihtung vorhanden zu sein hat in das Gebiet der freundlichen wi einen Einfall gemacht und dort eine Eingeborene berichten, daß der n Truppen aus Metammeh zurück- Feindseligkeit auf Seiten der

17 Mare feu D B) Die „Daily News“ | besißer: Die melden: die Regierung habe gestern ein Telegramm des | m ; i Botschafters Thornton in St. Petersburg erhalten, | läger und zollamtlide Abfertigung Inhalts dessen der Minister von Giers sich mit der Auf- fassung des Premiers Gladstone über das mit Rußland getroffene Abkommen einverstanden erklärt hat, wonach die beiderseitigen Vorposten an der afghanischen Grenze während der Verhandlungen der Grenzregulirungs-

-

man gewähre

indirekte Sch seine kaufmàä

keiner Unters werden, daß in fortlaufender K Fischerei Kriegsmarine (in ihrem

ruinirt werden ?!

Fn der „Berliner Börsen-Zeitung

Die stetige Zunahme des hiesigen Nationalliberal Mitgliedern ist ein bemerken8wert dafür, daß die Ma gemäßigten Liberalis schaften konserviren , Institutionen in eine dem zweckentspr ehenden Forts Bahn gelenkt sehen will.

_ Wie die „Norddeuts mittheilt, sind dem Reichskanz gegangen :

Der heute in Wongrowitz versammelte sendet Ew. Durchlaucht feinen ehrerbietigen Dank sür das kräftige Eintreten für den halte Ew. Durchlaucht uns zur Freude und recht lange am Leben.“

„Die beute in den Landwirth Beilngries erlauben si, Ew. ireturg der landwirthschaftliche zuspreden und ibren ehrerbietigst Jubelfeste hiermit Ausdruck zu verleihen.“

Ein der „Norddeut aus Danzig übersendeter A erhöhten Holzzölle auf den dorti schließt wie folgt:

Alles in Allem genommen, \ Schablone oder Parteivorschrift urt

ließen fremder Swhnittgüter Tann dem Veredelungsverkehr geschäft Danzigs und Reich sonst noch etwas in Danzig thun, so beschäftige es f Verband-Eisenbahntarife auf den östlich-we im Anschluß

Zeitungsftimmen.

che Allgemeine Zeitung“ ler nahstehende Telegramme zu-

en Glückwüns

zum Scbuytz

Posensche Bauernverein Gruß und verbindlihsten Bauernstand. Gott er- den Feinden zum Trotz

Beilngries zur Jahresversammlung anwesen- e des bayerishen landwirthschaftlihen Bezirksvereins Dur(hlaucht für die erfolgreiche Ver- Interessen den innigften Dank aus- Gen zum bevorstehenden

schen Allgemeinen Zeitung“ welcher den Einfluß der gen Holzhandel bespricht,

agen richtig denkende, niht nah heilende Holzbändler und Mühlen- Zôlle an sid schaden dem Exportge‘chäft nit, ihm rur günstige Bedingungen für die Transit - Im Gegentheil das Aus- von den deutschen Küsten durch Zölle ganzen Holz- seiner Nawbarhäfen nur nützen. Will das des kranken Holzgeschäfts speziell Reform ungerecht billiger stlih \treihenden Bahnen

an diejenigen Polens und Oesterreichs, besonders wenn

diese nur dem Durchgang durch Deutschland dienen. âdigung des Danziger Handels aus dieser lane hatten É r rein wirthscchaft- blindlings folgte. hre geringe Sach- Reichsregierung Erbitterung oder Gleich- zigs wahre Interessen hervorrufen. Bedauerlich erscheint es darum aub, daß Rhederei und Schiffahrt sch nun no in diese Angelegenheit mischen wollen. uchung Stand haltende Behauptung w ette Holzexport, Rhederei, Schiffahrt, Matrosenersaß) dur die Holzzölle

nnischen Autoritäten bisher weer Auge noch

Bedauerlih erscheint es, daß Danzig in diese lihen Zollfrage seinen politischen Parteiführern Die Leidenschaftlibkeit ihrec Kundgebungen und i lichkeit könnte leiht bei der gültigkeit gegen Dan

andererseits

Für die enorme

. . . Soll die willkürliche ieder vorgebracht

lesen wir: en Vêrcins an hes und ficher erfreuliches Zeichen jorität der großstädtishen Bevölkerung \ich dem zuneigt, der einestheils werthvolle Errungen- den Ausbau

ftaatliben

ritt günstige

(Die mit D. S

Amiliches :

Annalen Meteorologie

. D. E. Weyer (S C Ringe, Führer

filan, Sulu-Arghipel. Tieflothungen im

von Du-e an der We Moneron. 2) Flasche Schering, b. Bark „O

Hydrographie Heft Il. Inhalt: näherten Auflösungen für«das Zweihöhenprob

der deutschen Bark „Jupiter“. der Deutschen Seewarte). Der Hafen Jsabela a (Mittheilung von der Deutschen Seewarte). Nortatlantishen Ozean zwischen Cadix und den Canarischen Inseln. Die Wettertclegraphie und das Wetter in Japan 1883—84. (Mit 3 Tafeln), —— Zwei Taifune in Japan am 15. und 17. bis 18. September 1884. Eingänge von meteorolo- gischen Journalen bei der Deutshen Seewarte im Monat Oktober 1884, Verglcichende Uebersicht der Witterung des Monats No- vember 1884 in Nord-Amerika und Central-Europa. von der Deutschen Seewarte). Kleine hydrographi . bezeihneten Notizen sind von der Deutschen See- warte eingesandt). 1) (D. S.) Bemerkungen über den Ankerplatz stseite der Insel Sachalin und Lage der Injel npost. a. S. M. S. „Elisabeth“, Kapt. z. See skar“. Tabellen. Kartenbeilagen. Centralblatt der Bauverwaltung. Nr. 11. Inhalt: Personal-Nachrichten. Werth von Entgleisungs8weichen. (Scbluß.) D Die neuen Docks3 von Tilbury. 1 Entwürfe zum Reichsgericbtshaus in Leipziq. Telegraphische Ver- bindung zwischen Fenuerschiffen und der Küste. Verwendung von Stahl im Brütckenbau. Unfall bei Ausführung einer Luftdruck- Gründung. Bücherschau.

Nichtamtliches: i Rom und die Tiberregulirung. as neue Concert- und Vercinshaus in Stettin. Vermischtes: Preisbewerbung um

Maritimen Die indirekten oder ge- lem. Von Professor Dr. chluß). Aus den Reiseberibten des Kapitän (Mittheilung von uf der Insel Ba-

(Mittheilung \che Notizen.

Ueber den

in Hambur

iania 24,8,

Statistische Nachrichten.

Die überseeische Auswanderung aus dem Deutschen Neich (über deutsche Häfen und Antwerpen) betrug im Januar d. F. 2342 Personen, d. i. um 1500 weniger als in demselben Monat des

Nufßland und Polen. St. Petersburg, 17. März. | Vorjahrs. (W. T. B.) Der Minister des Jnnern, Graf Tolstoi, hat gestern St. Petersburg auf einige Zeit verlassen. Der Geheime Rath Durnowo übernimmt inzwischen die Ver- waltung des Ministeriums. Der bulgarische Krieg s-

heit8amts find in der 9. auf den Jahresdurbschnitt berechn 24,1, in Breslau 29,3, in Königsberg 27,0, in K a. M. 22,5, in Hannover 20,4, in Kafsel 25,7, in Stettin 19,4, in Altona 232, in Straßb in München 34,1, in Nürnberg 25,2, in den 26,9, în Leipzig 23,4, in Stuttgart 20,2, g 22,3, in LübeckX —, in Karlsruhe 20,2, in Budapest —, in Prag 31,9, in Triest 32 2, in 23,4, in Brüfsel 32,4, in Amsterdam 27,9, London 19,1, in Glasgow 29,1, in Liverpool Edinburg 18,5, in Kopenhagen 24,7, in S in St. Petersburg 33,9 dessa 31,6, in Rom 29,5, in Tu Madrid —, in Alexandria 47,0. 7. Februar: bruar: in Philadelphia Cincinnati —, 26,2, in Madras 53,4.

in New-Y

Gemäß den Vecöffentlibungen des Kaiserlichen Gesund- Jahreswoche von je 1000 Bewohnern, et, als gestorben gemeldet: in Berlin öln 27,1, in Frankfurt

in Magdeburg 229, urg 30,9, in Mey 15,9, ugsburg 29,9, in Dres- chweig 28,1, ien 33,4, in Krakau 46,3, in Base)

in Paris 25,6, in 22,5, in Dublin 32,7, in tockdholm 34,2, in Chri- 33,9, in Warschau 28,3, in rin 33,0, in Bukarest 28,9, in _— 0 Le Zut vom 1, 0 ork 29,8, in der Zeit vom 24,6, in Chicago —, in San Franziske 18,5, in Kal

8. bis 14. Fe- in St. Louis —, in kutta 30,7, in Bombay