1885 / 67 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

D C E D R __ : De n. Fi f E L D eis E C L A I f

Z p é x als begründet anzusehen, E 4. f B g lle sind das vom | worden, ist das Pharmazeutische Centralmuseum 10 Subreorater dage V t e e Î f Q e | j it wi äblt und an j {er Gip8abgüsse aufgestellt find. “y ad: Piven Agnaten fowie | Der E TOE Vie Anachirióed Cb, Standes aufgefördert, ih der g G1t7ali ij Í {s-An cl el Ebe pre pudiceidenben Gebeimrath Gelpde und Rentier Simon | Reichekanzler Fleften von Bibmar ürnberg entworstn und von | Sate- anzunchmen Der mittelfränkiscbe Bezirkeverein hat 1884 um Deulschen Reichs-An eiger und Königlich Pre phen Slaals- 7 telle der aussckeidenden Rich. Hardt gewählt. | das v Wanderer in Nürnberg entwo espendet; bereits haben auch h, é dt und Kaufmann Ric ; ter sind vom Prof. Wander [ation bat | 300 Æ ges) é aben gegeben. Um die e Z der E ee Séeiverireiee des Centralaué uffes. Lun ne pra e Eisgruber ausgeführt E R E Und Ver- | Jahresbeiträgen S es. R sollen fie im nästen L Berlin D onnerstag den 19. März 13S seite Wahl zum Mitgliede entstandene Doc efüllt. durch Eröffnung ¿weier neuen SMMajestät dem Kaiser dem p ne Far guter ige im Laufe dieses Jahres noch beitretenden M G7. ' D E a des Generalkonsuls q 7 prt pet ? en E ch1 von Leovold befserung c An dem Kloster Heilsbronn ift s rage werden. Für die Sin Me Das 70 mum as : N jo doch zum Theil, den Zoll tragen werde. y" Die feste ‘Epuidens des Dee E Me 300 Bal e Für aufgestellt, wird jedo erft na Neets d. BaSNes ilen Central-Museums ah E RLER E E ältere seltene E ch faiuíli ch Blöcken bezogen 120—150 19 Ties ib De Sab N gang, {0 ben dauben "ein anderes Finz s Held. E äglide Umsay beträgt 200—: allen. s sihtbar und benußbar werden. ch mehrere | aber Beiträge tür die Geldern gekauft. Der mit- Ni amlliaäeés. würde der Zollsat durhweg nur roz. vom Wer 5 ; Edel Maden so beweise das nur, daß die gute grüne Hopfen witd Mizte der 70, für Primawagre 8595 & | Baue in Idee. MT E Darn V E can Jas | Marie warden. qud din Ee dón, Suheezrtmmiten dest Ger- Bei Mahagoni in Pyramiden bezogen {wanke der | folgt, als bei den Edelhölz ‘Theorien, sondern nah prak- gute grüne Hopfen wir ft zu den leßtgemeldeten Preisen. man Tüf lungen erworben worden. Der Augusftinerhau p getheilte summarishe Auêweis aus den 2 130 517 M 98 „$ Ein- lin, 19, März. Jn der gestrigen tragen. L E 1500 , fo daß, wenn man den | Rechte diese Dinge niht nah T Lübeder Holzindustrie | bezahlt. Der Export m Urs B.) Die Generalversammlung der | alte T Ua alte Nürnberger Dacherker, welche De isch manishen National-Museums für 1883 ergie it hat si im Jahre Preußen. Berlin, 19. e has Haus die Preis zwishen 425— (lsa si auf ’/10 Proz. berech- | tishen Erwägungen behandele. Der Lübecker durd die | Pest, 19. März, (W. k genehmigte den Geschäftsberibt und | dur Vichbeck zum Geschenk machte, einen arakteristischen nabme und 118 042 & 95 4 Ausgabe. Das Desiäit t E Mee 70.) Sißung des Reichstages bega betreffend die | Durchschnitt annehme, der Zollsaß s’ Süofrankreih . be- gewähre man, auch wenn man den Zoll erhöhe, durd ungarishen Ktedithank Fl. vom 1. April ab auszuzahlen. Scbmuck erhalten. Der neue Zuwachs an S 1889 gegen das Borlahe um 12776 x © S pre, Jahresbericht } (eite Berathung des Entwurfs eines Geseßes, betreffen [i | nen würde. Das Bruydère-Holz, das au L da der | Bestimmungen, die über den Zollnacjweis getroffen würden, besbloß, die Dividende von N D B) Die Bank von Eng- | Sbmuck erh Verschiebung und gänzli neue Aufftellung 66 defizit betrug 10 145 4 51 H. Beigefüg E Uiaén Gaben well derung des Zolltarifgeseges vom 15. U 1 zogen werde, habe einen höhéren Werth, so daß auch Da y - alli ausreichenden Sehuß. Bis man ihm ziffermäßig London, 19. März. (W. T. B.) bgesebt. machte au cine - Ganzen sind nunmehr efiz der im Berichtsjahr eingegangenen cinmalige bhän it der Nr. 8 des $8. 2, die si auf die ber d ohen Werth der Waare kaum in Be- | einen v g : je bezeicmeten Jndustrien dur B , j 4 auf 3$ %% berabgeseß ämmtlider Sammlungen nöthig. Im Ganzen ch diese | das Verzeichniß der im fünfte Nachtrag zu dem 9 und zwar mit der , er Zollsaß gegenüber dem h E : : d fsahlih nahweise, daß die bezei 4 ' land hat beute den Diskont von sämmtli iere Räume dem Besuch geöffnet; aber au ür allgemeine Zwecke der Anstalt und der fün i 187 iss: „Holz und andere vegetabilische | d erden fönne. Außerdem habe aber die Kom- | un hlid , ivbtie: weibe - er. dden: Vie Ane E größere und kleinere Räum beklagt, wieder manches | für allgeme ischen National-Museum aus Privat- 13 des Zolltarils: y trat gezogen w bt, die fremden Hölzer | die Zollerhöhungen [leiden würden, 4 | ; : t, wie der Bericht beklagt, : k Verzeichniß der dem Germanif im Berictéjahre Nr. imalishe Schnittstosse und Waaren s ch einen anderen Grund gehabt, die frem Ö e är die R svocage stimmen. | Submisfionen im Auslande. neuc Aufstellung bedingt, Aufstellung werde eben nicht eker L äFahresbeiträge, enthaltend die im 1 d animazl1 minon no j öhung auszuschließen : es | träge und für die eglernngSDoziag ; inifterial=- | isorium. Cine definitive Auffte beendet und alle Ab- | mitteln gespendeten Jahresbeiträge, bst den erfolgten Pflegschafts- uy 4 bezieht. niht von der allgemeinen Zollerhöhung Î s Der Bundeskommissar , Königlich bayerishe Minifterial=- Niederlande. E : Prov [8 bis der gesammte Ausbau beende angemeldeten Jahresbeiträge ne : daraus L t: i ine Industrie entwickelt, derartige er Bu , Mb Raa kbnne in des L Diem her e O E de bien, ia E theilungen wenigstens 1a E nas Be er Se PebiVeruaipen. G, i R Km Ban, Jae ‘Sue Positionen a. und e. sol- Gblcen ia et il v ggaretra: à sei E, Grund ao qa Tee Mean ee tubicctcoete ‘nit e Ba erung von ungefähr 2000 90( is 10 000 kg. ben werden; doÞ lafse die je Die Samm- R . B.) Die gemeldete Ex- ; stin : : i Rücksicht zu versagen, die man „Jeder an: | Ly ; i nkungen z. B. des Maha- oker Meiereain E P O oiton adi deutlicher ee - E M anien Buidaes erhalten L ee Gebir ai Ab in sls 3 der Grube Y gde Brennholz, Stbleifbolz, Holz zur G eta tios, gus a Anbüstce ace habe. Dur) den nttas E E ars S E bedenke. Wenn ggr A vat 5 Uhr. Gemeindeverwaltung zu | [ungen haben au Stücke sei freilid geringer | plo * bei Dudweil er zugetragen. Von i M über 1 m lang und nit über 18 cm am rfbol: in | sei der Zolltarif außerordentlih komplizirt, indem derselbe L Se Da istift- oder Kunstmöbel-Jndustrie auh nur 2) 24. März 1885, Nachmittags . Die Zahl der angekauften tgesetzte Preissteigerung mancbe | „Camphausen“ be ingefahren waren, sollen nach der „Saar- j Über auch Besen von Reisig; Hol¡kohlen; Korkholz, auch in sei er ¿ t i neue und für eine dritte Holzart | die bayerische eut: öhung geschädigt würde, so E iF. in früheren Jahren, da die fortgese welche zur Nacbtschiht eingefahre ie vor der Kata- Y Reisig, S eiben: ausgelaugte Lobe als Brenn- | eine besondere Holzart zwe ; j indesten durch die Zollerhöhung geschi L ; ieferung wog: en Seritiags 11 Ubr. Gemeindeverwaltung Eewerbing unmögli anst hi Da Us Audlante gegangen B Jelcung j eia Ver dicies Brie pte erscheinen i Platten iti e snimaliite Scnißstoffe, nicht E au e Ne cio O DIS belafiéten la vol Ste die E. Ms E die Position 2) 25, März 1885, ormi . manches Stück, welches son iht unbedeutenden Anzahl trophe zu Lage teintid sfihtslos É m L . faum me r woguic) lein w , ; d A llsoß von solche sein. Er bitte, 1e Uniraäge a y E il | i i i für de d zu erhalten. Unter der ni i Stück. | die Rettungsarbeiten ziemlih aus) los, (W. T. B.) Wie die } ders genannt, Nubbolz: / tändig zu übersehen. Außerdem entsprehe der Zo e : anzunehmen. Der Zoll werde jedenfalls zu Sneek. isernen und kupfernen Röhren 2c. für den Bedarf | wäre, Deutschlan ch manches wichtige, lange ersehnte Stück. iferslautern, 18. März, Abends. (2. ' e. Bau- und Nußholz: i it der Art oder Säge | sländig z Pt th, den geschnittenes Cedern- | nah der Vorlage anz S von Qjerneit und von Geschenken findet G mas 1 Altertbümer wurde vernfehrt dur MATEET * vernimmt, sind bis heute Abend 92 Todte zu / 1) roh oder lediglich in der Querrihtung m bs 10 zu 25 5 nicht dem Mehrwerth, de! : t, Auslande getragen werden. L i : i 2 ' : ; s müsse min- | vom Auslande g : klärt der Gasfabrik. 5, Mi j Dit Fle unte pee O den Pfahlbauten der Schweiz, be- | „Pfälzis e den / bearbeitet oder bewaldre{htet, mit oder ohne „Rinde, holz gegen rohes habe. Der Zollsaß für erstere in der Abg. Dr. Frhr. Schenk von Stauffenberg erklärte, 4) 26. März 1885, Mittags. ßeisernen Röhren mit Hülfftücken. | ¿ine Anzahl von Gegenftänden au t deren interessante Ge- | Tage gefördert worden. T E E * a. nicht über 15 ecm Zopfstärke und 3 m Länge: destens 50 Z betragen. Er bitte also die {on in ; Der 3e f Í v der ausländischen Edelhölzer würden Lieferuna von 4000 000 kg guye!! Amsterdam, Kantoor Singel | sonders aus Robenhausen, un T ifud e zu nennen sind. Die jährigen Pause ging gestern im Königlichen l | E N Kommission abgelehnten Anträge auch hier im Plenum ab: | die DION E Qualität bedingt. Wenn sih der Autkaunft ertheilt D. de Leeuw jr. zu Ar : be sowie Nephrit- und Jadeitwerkzeuge mi Reste Nach einer langjährig ; fmann von Venedig* E oder omn g / auptfählih durch ihre Quali t G qa t 299, woselbft Bedinoura n E Rae Augs Rotterdam im Sammlung e R ne Cipuaciise us Yndernacd. E 14 Soega ent rana ted dit Neid get m : Biliersiónen, ries Fafidecibenz gee Abg. Nikert befürwortete seinen Antrag, Ein buperifée eee G e Dee E Tate Ae | 5) 31. ârz G0. L co i foblen für amps- erhielt uwva u } s bis 10. Fahrhunder neu eimn 7 è l zten 3 Aften einen unge è 2 É b 5 rößeren mensionen, eichene : : t : G ; L d i Eingan e der s würde erfun igen w ; / ¿ | i is. Li 5 000 000 kg Stein i i früheren Mittelalters (4. bis 10. J d Inscenirung besonders in den leß Shbylock“ | P. VEE G 5 0,30 A thümliher Zufall wolle es, daß a ge, N - erkennen. Das Prinzip des Timmerhuis. Lieferung von Die Abtheilung des frü übersihtlihe Zusammenstellung der Waffen | und In l Kahle erfreute in der großen Rolle des „Sby A O e «0, eigenthümlicher 7 lzzoll, der am frassesten die Kon- | Unrichtigkeit seiner Behaup ungen in deé That trámer maschinen und Dampffahrzeuge. annten Timmerhuis und im Bureau | wurde dur eine ziemlih Ü E und longobardishen Gräbern | lichen Erfolg. g das fkünstlerisch Maßvolle seines Spiels, welches E gder rathung über den Holzzo , tspolitik zeige, diese Spezial- Schutzes der nationalen Arbeit“ trage in der L vié bie Bedingungen liegen 1m g zur Einsicht aus und sind käuflich für jener Zeit aus fränkishen, {wä Anzahl überaus koftbarer Shmuck- | vor Allem u ibungen, zu welen diese Partie nur zu leicht |ver- E O sequenzen der neuen Wirthschaftspoliti Bau daa d B, lüthen. Bisher habe man die Rohstoffe, die - ) ; : i: 1 1 s : i , L 208 der auf anderem , « fe, bei welcher die Freunde \{chönere BVlü Jen, beit beziehe der städtishen Bauverwaltung Wed P. van Waebberge u Zoon zu | hereicert und erhielt ferner e n Steinen, Email und Filigran | fi von He bun fern hielt. Nicht- nur der habgierige und N 9) in der Richt::ng der Läng8achse besclagen v der zerkleinert; | frage entschieden werden müsse, litif in einige Ver- | tshe Jndustrie vom Auslande zur Verarbeitung beziehe, I, De n PROILROLER Wed. P ; Leier, welbe meist in Mertlo bei Pol auf dem Maifelde ge- | lot, in jeder Bez ‘sondern au der mit äußeren Gütern geseanete, Î D N Ne R E Serbwcie 1 dée Bolublle Und bes E o ee Cre 1 Wh t zollfrei gelassen; jeßt gehe man davon aus, daß Zölle Rotterdam Poi 1885, Mittags. Kolonial- Ministerium im Haag. | iert, welbe meist in Mer | Stmucfsachen repräsentiren die | raGsüchtige Jude, s, der das Ret in seiner kalten Grausamkeit Faßdauben, welche nicht unter 1 fallen ; ungeschälte No legenheit gerathen müßten. Alle ihre mit so vieler Ostenta- | möglichst zo tartifel nöthig seien; und während srüher der, 6) 8. April 1885, De O Oberbaues von drei Brücken | funden worden sind. Diese ichtsjahres.- Die Abtheilung der | selbstbewußte Tun ‘Liebe, und welcher jede Beeinträchtigung und E und Neifenstäbez Naben, Felgen und Speichen: n vorgetragenen Theorien würden hier zu Boden gesch!agen. für alle Fmportarti Tad Gabe dessen Nothwendigkeit habe be- Loos Nr. 69. Lieferung des f Java bedeutendste Erwerbung des EN Ait uninteressante Stücke, wie | höher stellt, g n Dolbftich fühlt und sch ingrimmig dagegen L Os 000A 107 3 ih nicht um Schuß des nationalen Waldes, diese | welcher einen Zoll verlangt h /, lle Dinge ein Zoll ge- 7 Staatse: ry ü urt inzelne, Die . Kahle P d Hier handele es si ni : ie Industrie könne i ¡üssen, werde umgekehrt jeßt auf alle Diug E | d Brdb tigge eig V tehnishen Bureau des vorgenanvren | Bauüberreste wurde “linderes vermehrt. Die Sammlungen | Kränlung wie t in der abgerundeten Darstellung des Hrn. Kah Ÿ oder 5 ien nicht in Deutschland gewachsen, die Jndustrie weisen müssen, : den könne, daß der Zoll shädlih ; Bedingungen liegen îm ke d sind für 5 Fl. käuflich bei dem | Fußbodenfliesen und Anderes, v den sich immer mehr ab. | aufbäumt, komm Den größten Triumph feierte der Künstler in der 4 L 00 belte Bretter: | Hölzer seien nicht in l aber handele es sich um Schuß einer | legt, weun nicht bewiesen werden könne, K: von a die j n x ; l C . 2 1 ] : h: H j g 2 e : 2 L ; ? v Bl, r ge rah j E de inus Nijhoff im Haag, Nobelstraat Nr. 18. zur Gescichte der don 4 cu ‘beträchtliche Zugänge, wie den Ab- | voll zur Seltung E ikt das wilde, teuflishe Frohlocken, 3) in der Richtung der Längsacbse gesägt ; E att Aa i sie aber nicht entbehren ; woh! cht die Rechte, sondern seine Partei | sei." Das von der Rechten so oft D bei diesein Buchhändler Martinus Nijhoff i / Die Gipsabgußsammlung erhielt be d I. von Württemberg und | Gerichts\cene im 4. it welchem Shylock auf seinen Schein be- , esägte Kanthölzer und andere Säge- und Schnittwaren : nationalen Arbeit, indeß nicht ‘hol nächst sei un- | Argument, der Schuß des deutschen Waldes, komme l bmal des Grafen Eberhard I. vor 8 igs von | der unbezähmbare Haß, mit we 5 d dann das Zusammen- h geias 100 kg 1,50 M. [le diese Arbeit hüßzen. Das Cedernholz zu ! rgument, für die deutshe Industrie aber unentbehrlichen E It: fin " Ganobli als Gesbenk Sr. Majestät des Königs istige und förperlibe Empörung und dan sibete | : entbehrlich für die Bleistiftfabrilatibn An Nürnberg und in ausländischen, für die deu ¡e Bleistiftfabrikati ; j b- | steht, die geistige Richters wurde mit über j oder lih für die Bleistiftfabrikation. Fr y l iht in Betracht. Die Bleistiftfabrikation nehme Bremey, 19, Mark H ika“ ist heute in Baltimore | Württemberg. Von der ünsterhorstühle gespendet | stürzen be ; d d ergreifender Wahrheit gespielt. : M. 9005 Nähe davon gebe es 25 Bleistiftfc , iht eiwa seines bohen Werthes wegen, j 5 ó lpturen der Münsterorftül \hender Wucht der Empfindung und, Melancbolie E: ; i der Nüye i l inen bedeutenden Ruf | das Cedernholz do ni L 1 Mole barste Norddeutschen Lloyd „Amer güssen der \chönsten S Ste und Lengenfelder in Nürnberg erhielt | ra S a Nesper nahm die passive Melanchol : Anmerkung zu ec; j ; sri d- bershe Fabrik), welche L ) ; sgemäß das bei Weitem brauchbar i i i : i 3 i dem „Antonio“ des Hrn. drängte das Mit- : ih der im Falle eines Mißbrauchs örtlich anzuord- | kannte Fabersche f elimarkt behauptet hätten, ob- | fondern weil es erfahrungsgemä Abel ; le eingetroffen. L T. B.) Der Schiffsverkehbr ift | worden. Von den Hrrn eier hervorragend s{chöner Figuren vom | In r als berechtigten Raum in Anspruch und dräng ; | Vorbehaltlich der îm b räntun d sich auch auf dem Weltmarkt Pp 4 C 2 istifte sei. Die bayerische Bleististindustrie erzie Maa, 19, E E sind au zwei Segelschiffe in | die Anstalt die Büsten zweie Eichstätt. Cine ganze große Reihe | einen mehr als | Hintergrund. Sehr gewandt fanden sich die Herren J nenden Aufhebung oder Beschränkung, ir Bewob ah ifa, Frankreich, Oesterreich und Rußland die | für Bleistifte sei. : ie projektirte Zollerhöhung : / . y ; grund. Gen b i j ie unter e 1 bezeichnet für Bewohner | wohl Amerika, Fran reih, ¿Gitfertiàt ; so hohe Gewinne, um die projektirte 8 de nunmehr ganz frei; außer Dampfern Hochaltar des Domes zu W ke schenkte Hr. O Kling in | gefühl sehr in ine) und Keßler (Graziano) mit iren RoPen ab, É a. Bau- und Nußholz, wie unte it thieren, gefahren L Bleistift höht hätten. Jn ganz ungercch!tfertigter feincswegs fönnen. Für die übrigen, in den die Bolderaa eingelaufen. W. T. B.) Der Dampfer | von Abgüssen interessanter T ößere, so insbesondere eine | Müller gla d derber Uebermuth wurden trefflich in die äußere Y und Industrien des Grenzbezirks mi Zugt iht auf cinen | Zölle auf Bleistif die V i e hier ein, ohne daß man irgend | des Cedernholzes tragen zu könne A ents Edelbölzer New- York, 18. März. ( it hier eingetroffen. Darmstadt, darunter mane S Pala d’'oro im Münster zu | warme Innigkei R den tieferen Gehalt der Rolle dar- V sofern es direkt aus dem Walte kommt un ird frei. | Weise greife nun die Vorlage hie! treten lassen, welhe Wir- | Anträgen Grillenberger und Kioeber el Es könnte Noordland“ der Rcd Star Line ist h vergoldete und gefärbte ata A e lbst, des Grabsteins d¿r Katha- | Form umgeseßt, lasen Ein kleines Meisterstück der Dar- i Verschiffungsplaß oder Bahnhof gefahren O nte als | eine eingehende Prüfung habe ein 6: nit die Konkurrenz: | bitte er, ebenfalls die Zollerhöhungen abzulehnen. Es feblten Aachen, eine solbe des Adlerpul Die H t Freiherren Alfred, Otto, | unter leiden u v * Tubal?: ‘bés Hrn. Krause, welcher in F f. alle unter c 1 genannten, in Mengen von n Bewohner | kung der höhere Zoll haben, und 0 f üttert werde. | der Antrag Kroeber noch vervollständigt werden. Es A e rina Krifts zu Cues und m. A. Die Hr ften cinen Abguß des Grab- | ftellungskunst war S ie aus dem armen Juden Tubal ein ] £0 kg nicht mit der Eisenbahn eingehend, für frei, | fähigkeit der Jndustrie in bedenklicher Weise ers L Gere L B. das amerikanishe Nußbaum- und das Polisander- fart E D I Drolevo) Elciblausen: Den Abauß | dex cinen Bild von beinahe erscütternder Wahrheitstreue uf; | E O inc Gas Und aus welihem Grunde wolle man auch hier den Eine | bol L “Industrie, welche diese Hölzer in Deutschland ver- Berlin, 19. März 1885. fleins des 1969, verstorbenen David. von Adlerpults aus der Kirche | lebensvolles Bild von dient Hr. Vollmer, welcher die kleine : d. grobe, rohe, ungefärbte Böttcher, Drehsler-, hme der | 20112 inanzielle Effekt sei doh gewiß unwesentlih. Eine | holz, Die jeßt in erfreulihem Ausshwunge begriffen. ärtig ein i | AAUTENENE Und Ques. ABEYE Brü Tausch- | fast gleiche Anerkennung verdien f ‘und frischem Gefühl : E lzwaaren und Wagnerarbeiten, mit Ausnahme Zoll ? Der finanz tolz sein könne, kämpfe unter | arbeite, sei gerade jeßt in x ; d Oesterreich a Raruberg von be Bere | u Harl in Welcien, ebiet dié Ansialt: van ‘tér Brüs ler Tau Rolle des „Lanzelot* mit rührendem Humor un inz von Y ‘Log geha BoN der fournirten Möbel; gesälte Korb- | Fndustrie, auf die Deutschland stolz / f dem | Jn den beiden Konkurrenzländern Frankreich un } Im Sn geme ne eum zuNürnberg von der Ber- | zu Hael in Belgien be für Abgüsse, die ihr von dem Museum | Ro ties “Aub die Leistungen der Herren Ludwig (Prinz i Möôtel von Hartholz und der so der gefärbt, gebeizt, lackirt, însti er werdenden Umständen um den Plaß auf az Den vei hl, der Kunstwöbel-Jndustrie das Rohmate- Meran L tes Glasfe Ge L DLS na} LommiVon aus T “Ferner wurden aber au einige Originale, | aussta fo s d Behnicke (Prinz von Arragon) \ind als Beispiele e E weiden; grobe Korbflebterwaaren, we nd rohe, blos geschnittene | Ungünslige d da fomme, die Regierung und dekretire einen | hüte man sich wohl, Namentlih die Münchener Kunstmödbel- E R Wähberer in Niiabera von bèm Gladimaler | vermitielt worde waten, on Bef E S eo} Freren, vorüaliben -Charakieristit keruvrmhabbn., “Dis, lebenwürbige LoUiRE DON A P ines L N Neferent sage, wenn die Position an- | rial zu vertheuern. Na das ganze deutsche Kunstgewerbe das E auge übrt wurde. Die L va | Rae ere L firdlicen G M: 1 Sernber eret 1 Zurpn * "fand in Frl. Meyer eine überaus sympathisce und ga | Knohenplatten; Stuhirohr, gebeiztes oder g 100 kg 4,00 4; | dreifahen Zoll! Der de der Tarif zu komplizirt. Sei das Zndustrie, welche sich um o ô d welche bereits notorisch Eisgruber daselbst auêgeführ : “Gestalt einer Germania, die das | Die Sammlung der ie 1A Jahrhunderts und ein kleines Re- Porzia an tin. Der \{elmische Humor ftand ihr präctig, Und mi h: : unverleimte, ungebeizte | genommen werde, werde ine solhe Jndustrie handele? | hötste Verdienst erworben habe, und übertroffen habe unter einem Baldachin ronen [s Beschüßerin von Kunst und | zwei Kaseln aus Stoffen br ‘aus Zînn, Das große metallene Ante- ive e Garitilt führte sie die Rolle des jugendlichen Richters e. Holz in gescnittenen Fourniren, 100 kg 9,00 M ; ein Grund, wenn es sich um cine enigjtens auf Grund | in der Technik die Pariser „Jndustrie fähi wer- Berliner Kiubiwaphen gea füt fin Blick auf die Thürme und | liquienkästchen des E Jahrhunderts das seit einigen Jahren ih im G Recht folgte dieser Scene der reiste Beifall des Abends, j Parquetbodentheile . « « 7 [bestandtbeile, nit unter d und Er mödte bitten, daß man hier wen É übrig bleibende | würde durch die Höheren Zölle konkurrenzunfä Et seit Serte li, Pan, Dei Feldern sind die Brustbilder des | pendium des 12, bis 1 Whurd Zahlung des Koufpreises nunmehr | dur; bid (Nerifsa) fand sich mit ihrer Rolle in anspre{ender Weise f. bôlzerne Möbel und Bee n O mi ablen di Theorien Halt mache. Das letzte übrig i ie Bruyère-Jndustrie sei in Deutschland er Í Sp. i, ? mre ; gener Lheor ; in werthvolles Objekt. | den. Die Bruy i 70 ausgewiesenen Kuppeln Berlins, Jn den “R igs und darüber des ersten Kaisers | Museum befand, wur 8 Die Sammlung der Hausgeräthe erhielt | Frl. A 8 Hansen licß die muntere „Jessika“ weniger zu rent | g begriffen, au in einzelnen Thei Statuen (mit Ausnahme der | Fxqument sei, es handele sich um ein t [leren Einwanderung der aus Frankreih 1870 ausg ersten Kurfürsten, des ersten pst dem brandenburgishen und dem | Eigenthum des S k vom Rhein, mehrere Sessel ebendaber | ab; Frl. von als die sentimentale, führte aber font ihre Partie j Metallen, lohgarem Leder, Glas, nce oder Porzellan; an- o eit aber nicht in der Kommission dié werthvo PES der Einw begründet worden, die darauf vertraut hätten, daß aus dem Hause Hohenzollern bt Die Wappenschilde, die vom | einen gothishen Stollensbrank vo Renaissancetruhe aus Westfalen. | Ret kommen Die Regie hatte béi der Inscenirung Vorzüg- | Edcl- und Halbedelsteine), Steiuzeug, Faye beiten und | Habe man 4 ingerem Zoll belegt als die anderen? | Deutschen begrün “Nai für ihre Jndustrie ge= ; / de, d eine {ône Renaissancetru! infach und natürli durch. Die Neg Personen. i : d Böttcherwaaren, Wagnerarbeit nen Faßdauben mit geringerem ¿zol 0 x be- ; Schuß der deutschen Regierung preußischen Wappen A en das in der Mitte angebrahte | sowie aus Nürnberg lin bestimmte die 1883 bei ihr eingegangenen | ein [eistet, auch im Spiel und in der Bewegung der stummen Persone | dere Tischler-, Drechéler- un färbt, gebeizt, lairt, polirt, ge- | eichenen Fa ? Die Bleististfabriken in Bayern be- | sie den ; Bruyèreholz werde aus der Wurzek Baldtachin herabbängen, umrahm Die Pflegscaft Berlin ines emaillirten Beckens vom 13. bis | liches ge e Straße wurden in fortwährender Belebtheit gehalten, um ein | grobe Korbflechterwaaren, wele gefärbt, g "vorbenannten Ma- | Sei das Konsequenz? i d verbrauchten das größte nießen würden. Das Bruy sranzösishen Erika ge- j Q D ; : tht E in einzelnen Theilen mit den vorben E 6000 Arbeiter ve l 4 A chen, spanischen oder sranz nen Wappen der Stadt Nürnberg. E Gelder zum Ankauf eines 8 Jahres 1884 aber zum | Markt un ßeres Bild zu dem Inhalt zu liefern; vielle j firnißt oder auch în einze h te Parquetboden- | s{häftigten ca. Gn Blöcken, 200 000 ks | einer italienischen, 1p ; sei also hon T dert, die Gelder des I S - | mögli naturgetreues äußeres ten zuviel getan ; wie ; ; itet sindz verleimte, auch fournirte Parq holz (2 000 000 kg in , ; ; ösishe Konkurrenzindustrie sei al i u ; Mark Brandenburg. | 14, Jahrhun , \{önen dlnischen Renaissance - Stollen a chen Zuschauer ein Wenig des Guten zu getan; t | terialien vecarbeitet \indz ot en (Streifen, Würfel- und | Quantum Cedern 5 (l tum von Cedernholz diene | wonnen. Die franzô} l ortheile, weil sie ihr Roh- Verein Lir Me Der nat Swnadckenburg sprach | Ankauf cines schr ini te Fayercen sowie ein | war für man j der „Jessika®. Jedoch hat das 1ünst- | theile uneingelegt ; grobe Korkwaare1 . Fisbbein in Stäben | ; ttern). Ein kleines Quantur z l en die deutshe im Vortheile, w } f i 885, Der Major Sthna ner konnten einige interessante Fay bei der lärmenden Entführung der , hafen, er- e i efärbtcs Spielzeug; Fisbein in S: in Bre i 243 Diese werde dur den höheren | deshalb geg : s d aus größerer Nähe be- Sitzung vom 11. März 1 Friedrichs 11, Während der große | \{chranks. Her! D s vergoldetem Silber erroorben werden. e Streben seinen Zweck, stimmungsvolle Scenen zu {a ; | Rindenspunde) ; grobes ung 100 kg 14,00 ur Cigarrenkisienfabrikation. ; ige Waare könne | material aus dem eigenen Lande un h imischen fiPér die. Solvalensrauen im Heere Br : ertheilte, daß | getriebener einer Krug au enk eine Hirnhaube aus | lerishe Streben le zurüfhaltende Publikum steigerte feine j : Ô Auslande verdrängt. Die fertige Wa "10 5 Man dürfe daher keinezwegs der heimische ; ; ths-Konsens fo ungern , Waffensammlung erhielt als Ge hen cht. Das anfangs etwas zur 9 d rief die Dar- / ier Anträge vor: Boll nah dem Au ( ls das zu dem- ziehen könne. tan | D Zölle ver- Os Jn Tiere vei Bens hren Regimenter gab, in denen sich | Die Waffen imilians T. Die Kostümsammlung wurde durch | reiht. d seinen Beifall von Akt zu Aft und rief die | Hierzu lagen vier Anträg illigerem Zoll hereingebraht werden a i d ie dieses Rohmaterial noch außerdem dur 7 Fn in legen Bteren Megtarnngianen Le Offiziere befanden, be- | der Zeit Kaiser Maximilians 1. Die versMletentr Art vébiehxt, 4 Thengine ny ees B | 1) von dem Abg. Grillenberger : e 1 Waare nothwendige Rohmaterial. | Jndustrie legte cin Stück gesägtes Bruyèreholz auf keine oder doch nur einzelne verhetrathe die Verehelihung | einige kleinere, aber interessante d in cinigea Hundert Num- | steller vielfa vo ter werden : ¿r Reichêtag wolle beschließen: - selben Quantum V t die besonders im Nordwesten | theuern. (Redner legte Wenn man die Zölle auf diese g iedenen Gründen E S / chs der Münzsammlung bestand in einig : *¿Vorstellungen im Deutschen Theater l | Der Rei g wo inzufügen sub a 1: fomme hier in Betracht di : d Tisch des Hauses nieder.) en1 y ¡tif günstigte er aus erie inen. So hatte z. B. die | Der Zuwachs [tener Münzen aus allen Perioden von der Zeit Die „Hamlet “-Bor Am nä{sten Sonntag beginnt : in Nummer 13 hinter a einzu 0,10 A | Ferner ; eidereien. Gerade diese Gegend | den Tisch | laste man die ganze Wirthschaftspoliti DEE L Unlerolszère Uny e 1776 Bei 18000 Mann 5500 | gern meist hôchst fe ait bis zu Ende des 18. Jahrhunderts, der der | von jet ab nur bis 104 Uhr dauern. Ein Prolog zur Feier des E Roon C 0/25 | betriebenen Fourniers{n Tarif ohnehin sehr schwer. Hier | Hölzer erhöbe, so belaste m k sei, daß es nit mehr ertragen Berliner Garnison im Jahre w die Beurlaubten | der Völkerwanderung an bis zu [reihen modernen Stüen, aber | die Aufführung bereits um 64 Uhr, Ein verland, geht ittenes Holz von Cedern für 100 kg . « « S Deutschlands treffe der neue Lari] oyneÿ as zu vergeben, | mit einem Odium, das so stark sei, es der natio= : Frauen M r bél S700 Mang 10 800 Frauen M tibatt- ey ea llärdisben, Mavaillen des 17. P E d Kaisers , gesprochen von Frl. Anna Ha : Bruzère- (Erin) ge O Stücken ai f 0,25 c | könne man a 0 a n ga E Ae Waggons | werden me Gerade e A tee nd: Grilléne 0 eingezogen w È : tlihen und wirt 1MasT- s ischer aus dem - Und ï 1 derselben voraus. P lasen, eventue en 2o Es s Schädi ung ver i e L / rtirt, n Industrie bi / liven Verbälinisse dieser Frauen und Kinder e der Ms m pes S ‘Die Kupserslicbsaminlung „wurde n E l. Alexandrine von Brunn, als Goncertsängerin Uns i für 100 2 Ibn, Rrôber Stiller u. Gen. : e linie ras E er der Zölle derge a i ihs-Schazamts E bewies namentli® it e die Fürsorge des Königs blieben. Graf Meister des 18 ee E R b Ferner an eis C cthcilbas O Lite R Mit ven, lLamenen : 9 he Mp, ‘wolle beschließen: fügen unter a1: g bis jet tonfurrenziibig bleiben vol, (Eritar C cel Sre De E | l Familien derselben nit o te an die betreffenden neueren Druck- eistern : Landkarten und eine Reihe neuer Suche, mei Goncert, in welchem sie a: i Zeitgenossen Carissimi (1628 / in Nummer 13 hinter a einzufüge Kokos, Ebenholz / ümlicher stehe die Sache mit Beuyèreholz (Erikfa- von Burchard da ° llständig, wenn er s 1M zur Lippe-Weissenfeld knüpfte Fish einige Bemerkungen über das | große Sammlung von tler selbft, hinzu. Für das Archiv wurden | Gesängen von Scarlatti und seinem Rom), Lieder von Bendel, : Rohholz von Buchsbaum, Bruyère, Cedern, Kokos, " } Noch eigenthüm land nicht zu haben, sondern aus Süd- Meine Herren! Der Herr Vorredner ir1t Do an E bbunis i [Pn Do Meauise Und von Gi deutschen Literatur. Gymnasial- | als Geschenke der Küns Kais urkunden und päpstlicher Bullen sowie Kapellmeister der Apollinariékirhe zu Lehrer Rossini's und Doni- Ï " Mahagoni 0,10 «a | wurzel), das in Deutschland 1 fomme. Eine junge Jndustrie, bt, daß tie Regierung prinzipiell auf einem andern die Rohstoffe l D ais Saepa e Bres itt aus dem ungedruckten, die Jahre | eine Serie interessanter es des 10. bis 15. Jahrhunderts angekauft. | Franz, Rubinftein, Thomas Mattei, Es "nb Sachs vortrug. Mit n I O e sd Mt M ne M frankreich, Jtalien und Spanien 10 Nürnberg) und welche die Ga , als er ihn bezeinet hat, nämli auf dem, Ges Stôpüntt f lehrer Droysen laë einige O 8 Architekten Julius Berends vor, | sonstige ergan erti den j den deutschen Verlegern und Sthrift- zetti’s, Tosti, Shumann, Brahms, Chopin un reihen Sopranstimme | oder 6,60 * | welché 600 Arbeiter beschästige (in sechsfache Zoll sehr slân ist frei zu lassen. Das if auch vollständig der Ge leitet hat | 1813—14 umfafsenden Tagebuhe des, r bei dem kombinirten Schle- | Die Bibliothek erbie 20. Der Tauschverkehr mit dem Anzeiger" | einer wohlklingenden, wenn auc nicht As svolle Ausdrucksweise A S Bruyèrepfeifen exportire, würde der 1e d österreichische mag Regierung und die Freunde des Zolltarifs E, ¿his artzèn ' der im März 1813 als freiwilliger Jäge :ldzüge des Befreiungs8- | stellern wieder reichen Zuwachs. des Museums einen großen bindet die Künstlerin eine edle, cmpfindung Vaumäblae : ° Rickert, Haupt u. Gen. : y zin {on die französische und österr | der die Reg iten wird. Dieser Gesichtspunkt ist bei der g j j trat, die drei Feldzüge de { it der Umgestaltung dieses Organs des Mu i VELLIN N lte, technische Durchbildung. Das ebenmäßig 3) von den Abgg. Riciert, L schaden, da ohneh :rreih dieses Holz zollfrei | uud auch ferner leiten ekommen, und wenn die sischen Husaren-Regiment ein d als Adjutant Gneisenau's bei Belle- | hat seit der Umg Die Akademien, Vereine und Gesellschaften | und eine vorzügli geshulte, te inden des Athemansaßzes, das Be- : Der Reichstag wolle beschließen : Konkurrenz entgegenstehe und Oesterrei oll | Gestaltung des Zolltarifs zur Anerkennung g n die von dem : krieges glüdlid miimahte und a on einer der leßten Kugeln ge- | Aufsbwung Ae Va U slandes sind dur ihre Scriften fast voll- Verbinden der Töne, das Verschwinden seiten Piano bis zum / e Nummer 13 e 1 # wie folgt zu fassen : Naben pak lasse. Es seien eingeführt 700 000 kg, der D "e bru des Herrn Vorredners rihtig wäre, ias That dadurch “i Vg! al bal E aag Rabl veetréfin, “Mig, fia e E Over taten enden LOn | herrschen aller „Scaktirungäarahe vom d besondere Vorzüge ihres Z bei rößeren Dimensionen; ferner Faßdauben, Naben, | einführen lasse. Der sechsfahe Zoll wäre finanziell | Aueführung berührten Industriezweige in der That il Ö : ; i : : . ; j i 2 m lang t ca. 1800 an N 1 | Herrn Vorredner iese Hölzer nicht den bisherigen Zo | troffen, fiel. ständig vertreten. Auch, sämm Anstalt in Betracht kommenden | Forte bei stets deutlicher Aussprache sind Kompositionen er- | fr O hen, Deichsel; Pfahlholz, nicht über 2 m l betrage jeßt ca. 18 Gange der Verhandlung i1 2 j den, daß man auf diefe Hôlz ib, würde | / zt die für die Zwecke der Anftalt di c den erstgenannten italienischen Kompo , Felgen, Speichen, tärke : Leiterbäume, nicht über ine Kleinigkeit. Nach dem S Marie: gefährdet sein würden, ) Zoll legte, dann glaube ib, | j Direktor A. Essenwein er- Museum jeß die Gymnasien und höheren Lehranstalten die | Gesanges. Außer den g Rubinstein und Schumann ganz Y d niht über 18 em Zopfstärke ; Leiterbäume, auch eine Kle da die Rechte bereits ihre Position 10 4, sondern einen höheren ieses Holz im Zoll nit Der soeben veröffentlid,te, von G National- | Dissertationen und die ili in, welcbe für sih die Lieder von Franz, Rubinstein t 0 / und nid über 15 cm Zopfstärke der Kommission habe er, da x lichen | ron 1 Lee terliegen, daß man dieses j cen Abhandlungen ein, warben A bedeutendere Lieder von Tosti un | 9 m Lnge und nicht über 0,30 A er ; 1g, daß man jeßt sahli s keinem Zweifel unterliegen, i: die der Herr Vorredner flattete I, JAMLe oper e fonst tirt, daß im Jahre 1884 das Pegpraune Mer e Boa gedenkt der Bericht des Verlustes, | sonderen Beifall, während unbe ‘17jäh ige Violinist Hr. Charles : 100 kg Se genommen habe, wenig Hoffnu G e werde. Aber durch | t öhen dürfte. Aber alle die Deduktionen, d, und zwar dethalb. Museums in Nürnberg konstatirt, t worden und | dasselbe von Interesse sind. it mitgetheilt worden, dur | Sachs weniger zusagten. Der 17jährige * it vor- : M v örlerungen noþ Gehör schenken S Le erhöhen t, find, glaube ih, nicht zutreffend, un 4E eiae j : ise für die Anstalt angereg ; "e die Gemäldegalerie, wie seiner Zeit mitg ; ; in talentvoller, bereits sehr weit wv oder 1,80 6“, | Erörterung y System mehr diskreditiren, | p,igebraht hat, sind, des Rohholzes in dem Fabrikat ei Interesse neuer, weiterer Kreis ret us allen Ländern, | welchen die G ie Berliner Galerie verkauften | Grigorowitsch, ein i j nterstützte j C i könnte die Rechte ihr Sy|i ; s A d, weil der Werth des ber die | 8beiträgen Hinzugetretenen a : : des an die Be ofessor Joachim, u i T0 L z Nichts könr d von ibrem Stand iht zutreffend, ' r allen Dingen abe 00 Äb Deutsche eiben: j abermals eve R Ra N Dürerschen Porträts des A E Oa dtdiabe Zus a ur Morin die Ae n E din Mièue- ferner L êde F c a G Pte Lsalltaz Naben, Felgen | als dur e S i A Pariet verlange ganz De e ees Y Aude Rolle gegenüber dem N , A f L a J : SES r- j . p ig Î E v h edtig- 2o erböhun | as j Wee Lite Bent fe et jed v eri stattlich. WVorzugs- Die Publikationen a eiter s dur die Sammlungen* (für | [ehenden Komponisten Besekirski, und n Sis Puari: entlodte er die : d Speichen“ punkt aus verthe? nationalen Arbeit gegen die unber ise des Fabrikats fpielt. keine Zahlen nennen z den Dei dieses Ergebniß dem Giser der Pfleger zu danken, | einer neuen Auflage des bem ersten Jahrgang des „Anzeigers“ nebft | (ebenden L borasate. Seiner Ln Tul in des Ge Alaecoles mit M ‘den Abgg. Letoa, Menken u. Gen. : pier ven Ui E Das interessantesto Moment [ei 4 Pre Meine Setren; - ids ann Men Ler mgs Fn M HENZ | weise sei dieses Ergebniß Mar m wirken; besonders erfreulih | das Jahr 1885), fowie il E betitelt „Mittheilungen aus dem Ger- |" reizvollsten Klangeffekte, alle Lagen bis fe te auch der Pianist Hr. y 4) von ben U oie beschließen: : ten Eingriffe der Rechten. Referenten das gewesen, daß die das liegt aber do auf der Hand. Ich glaube, \welfelbaît zu dieser l welche allenthalben für das n ai Va Brrlinee Pflegschaft er- | der E Be 4 L: det Katalog der Glasgemälde. Sicherheit beherrshend. Außer un fr ae Virtuosen Sally L. E Der Mes 13 Litt g des bestehenden Zolltarifs folgende An- in dex Ausführung des i “B rüdsihtigung finden könnten, f cinfah näher betrachten, so kommt s 2 all exkobt weben. | eien Vis m Beriwerlahr er die der Pflegschaflen Eliwangen, manisen N e R und Hirth in München (rübm- | Georg Liebling, ein 1 Vortrag der Chopinshen @-woll Ballade j A: antuiébmenz Mahagonihölzer desbalb keine Be twidelt hätten, welche das | Ans{auung. Es foll für Mahagoniholz Bete: els ton | dielten Resultate, denen [ih lee Majestät der König Albert von | Die Buchdruere A in ihrer Offizin gedruckten Publi- | durch den sehr gelungenen Vor N Sr ann und szt. Sein MEE urt zu g: « | weil sich in Deuschland Jndustrien en Rechte setze eine Prämie n. 10 Mae 50 bet die Zoüerböhung nur | S é Busoae des iäbrlid : Beitrages von 600 &, nac- | li bekannt Hirthschen Berlages) jet die Dabrentarten "fx L und zweler Klablerstlfe - von Sicherheit ünd untadelhafter E A a 00M Mahagoniholz nahahmten. Also die Rechte s Zeug dem | yon dem Werthe des Rohholzes hildet die welhén Wérth. ( Sachsen hat die Zusage des jähr ffe ben die frühere Zufage gegolten, | kationen des L E tz; für 1885 find dieselben von der | Syjel verbindet mit technischer lati sfähigen Anschlag, der E Abg. Frhr. ‘von Göler befürwortete den g daß man sletes, - billiges, nahgemachte n ers- 10 Nun frage i Sie, meine B De hergestellbeS dem der Termin abgelaufen war, für sehnliche einmalige Gaben ein- | 1884 unentgeltlich geliefer ‘Dr. M. Huttler in Müncen un- | Deutlichkeit zugleich einen n Ra ir vol Ortbester zu be- Der Referent bg. Er erkenne in den Anträgen alte | darauf, Material entgegenstelle. Das könne doch nimm repräsentirt în der Kunsttishlerei ‘ein von A bagoni-Rabholz E eet fheils für die allgemeincn Zwedcke der Anstalt, theils als | Literarisden Anftalt von Dr. Aus dem Verwaltungsaut\uß it | hei der jezigen Neigung, das Klavier wie ein vo ührte die } Antrag der Kommission. ission troß der Begrün- | werthvollen Ma bung scin, daß man solche | repr len antheiligen Werth hat das Mahagoui-Nobdolz, 1 L ER Thetls ; ‘orden. Aus dem Ver ei der jeß den scheint. Hr. Charton führte ; die in der Kommission tro die Aufgabe der Geseßgebu ; Im | Produkt uad we bo ifft die bezeihnete Zoll : SREoen, Ae e De L Bavkeani en, für bestimmte Ankäufe, | entgeltlich Pera E 4 geschieden. Dur den Tod verlor der | handeln, immer feltner zu wer inem {önen Duysfenschen Flügel Bekannte wieder, die 1 ts{chland niht gewachsen seien, | mehr di die das Publikum täushen würden. das in diesem Produkt steckt, und wie ja nit in Prozenten Mes N Nee on 8 reiche Stiftungen verdienen | Oberst Ising (Berlin) au is Ober-Baurath Gnauth. Neu ein- Begleitung sämmtlicher Piecen auf L Rei ib erschienene Publikum dung, daß Hölzer, die in Deutschla könnten, zurüd- | Fabrikate bevorzuge, dustrie nehme man wenigstens | diffferenz dem gegenüber ? Ich kann die Sache ja nil Huvdertthcile | die es Sabrifbesitors Medthaler i Marnbeea ind dée Me: | Aus puy Den PoGpe ien di Dr E D ee Ur, Tee | mit lobenswerther Decenz aus. Das zahlre ll. | Deutschland Gu, Tone, No reens mazee Werth und | Interesse einer deutshen Jn heblichen, ganz unbereh- be inen, ih glaube aber, cs find viellei@l nur cinige Hux j die des Fabrikbesißers Mesthaler in ‘Recke Erwöhnung. | getreten sind als Mitglieder die ; in Karlsruhe. -— Der | belohnte die Vortragenden dur lebhaften Beifall. i i il diese Hölzer einen so hohen i - | davon Abstand, diesen finanziell uner 4 Lie / iht viel mehr. aa N j herren von der Recke i in und Ober-Schulrath Dr. Wagner in Kar i d gewiesen seien, we [l dagegen kaum in Be- | davo! r Se N von Prozenten, nicht Bei der Bleistiftfabrikation. Die Blei : Mle Bauten bee Ansialt wo DAE u olen Ves Be | A e in Nürnberg zum Ankauf nürnbergischer | Preis hätten, daß der beantragte Zoll dageg 30 6 | tigten Zoll zu beschließen. -Wernigerode erklärte Aehnlich liegt die Sathe Lei der Blei dukt, sie Die Bauten der Anstalt werden zur ür die pr&ä- | Gesellshaft , welhe sich In t, find im Be- E Preis hätten, L lz für Bleististe, der 14— g i Udo Graf zu Stolberg-Wern ger 4 | Gewichte na ein sehr hocwerthiges Produkt, n : te ein großer Saal für die p ür das Germanishe Museum gebildet hat, ; I tract komme, bei Cedernholz für Á ; Ur Der Abg. 0 ll betrage 1 Proz. | Ftifte bilden dem Ge Les in den Bleistiften a Ee Sen Dhricprojahr un den, in welhem dur die ge- | Werke für das inzugetreten, so daß die Zahl der Mit- Redacteur: Riedel. ra ent koste (das für Cigarrenkisten sei nur n der Regierung vorgeschlagene Zo oe nidt | werden sehr hoch bezahlt, der Werth des Holze ieser Prozente N mer Fe er E eer Sildie eine rel O RG e die auf TIAE Derioren it 109 4 104) Mabtebi i } pro Doppelcentner k aum, das 16—50 H, bei | der vo Rohmaterials, aber dadurh weroe l einen sehr geringeren Theil, und nun gar dieser m aid D. E aut ven appen vieser Städte angebracht worden ieh y beziffert, Fe das Handelsmuseum L O [enn Verlag der Gxpedition (S olz). Druck: W. Els ner, wenig theurer), ie is ble Begnadiuellé 20—ö0 koste Au os Sabritat un Proz. vertheuert, da das Ausland, | bildet ce | : gesbmüdtte De diéser Stifter ist im Ste A E ee Ririek ukb E P (Sineies AntEls steine n Sechs Beilagen i Ga Cen Sékogtn 50 M), bei Mahagoni, das in | au ) ein en beigetreten. Ferner wurden ein ne die ältesten Gemälde | zeihnet worden, so daß die Za aa L Deutschen Apothekerverein einschließlih Börsen-Beilage). Kltert ümer, cin kleiner Saal, in: dem vorläufig halten soll, | mehr 762 beträgt. Nachdem üglicher Vertrag abgeshlofsen ( äter eine andere Bestimmung erha , dem Germanishen Museum ein bezüglicher Vertrag Tg E E ie eine große Halle eröffnet, in wel- | und dem ein Flügel des Kreuzganges sowie eine g