1885 / 70 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

daß Spanien, troß seines großen Interesses am Sue i nien, L i zkanal, | actzigste Lebensjah it ei zur Theilnahme an der in Paris stattfindenden Suez- | verbältnißmäßigin Rügen des Köopers adet B R 1884 beteus 273 972 T Cbef E Cg oduktion im Februge

fanal-Konferenz bis jeßt noch nit eingeladen worden sei Weni i j ] 1 i : gen in so hohem Greisenalter bes - om 1. Januar bis ult. Februa E 6 Sollte noch cine Einladung erfolgen, so werde die Regierung | Serade dadur steht unser Kaiser fast beispiellos Ta 2 Gescbibie, uge Der Aufsibtor ie der Magdeb, e E E r stt e B c l l â g c ens ersi fs

einen Vertreter mit einem Programm der Verständigung und daß er gerade auf der Höhe eines Alters, dem sonst die Möglickei

des Friedens zu der Konferenz entsenden. des Schaffens und Wirkens versagt zu ‘sein pflegt, Mas Ee nun ab sGlas nr e dat den von on vorgelegten R 9 # A400 “E Tf glänzendsten Erfolgen zu rühmen weiß. Mit Hülfe seines treuen, zu beziffert sib der Reingewinn auf 398 Na A S genehmigt. anah zulll Deutschen Reichs - Anzeiger und Königlich Preußischeu Slaals- Anzeiger.

18S,

talicn. ä ü ; , I Rom, 22. März. (W. T. B,) Der neuer Rüstigkeit und Schaffensfreudigkeit erstarkten Reichékanzlers ift | winnantheil Versicherten 180 149 „4 63 S = 21 of inte L P Me 0 men, wäh, K

König und die Mitglieder der Köniali ili j glihen Familie | es ihm gerade im leßtvergangenen Lebensjahre veras e 0 - haben us Veranlassung des | den dauernden rieden unter den Mäten Europas nene Bd Ff N Res na Zahlung der ftatutenmäßigen Tantième und Dotirung S î l n via ER täten E gscaften | Reservefonds 112000 & für die Nett b t 0 Berlin, Montag, den 23. Mär eut sGen Bot stajt | let Tie, die weentliè ale cin Wert firee pecbrlider geitene: | aeb der Gene hmidune der Genralver sammlung elne U! Y me —— é j en Botschaft | lich , er Jeiner perfönlihen Friedens- | von 28 Æ pro Aktie = 940 atio ¿s ttag ein Festgottesdien sr Satt Sas e anzusehen war und in welcher das Einvernehmen der drei aroßen Dem Geschäftsh je ervallen sollen. pu weldem Jahre ide hee weiler he ag Is DAneE, | die gememen Keb be Bu Wer ce He (e | mer Bankyere in Dintberq, fl Lon" Lgelelibast Bor Nichtamtliches. Raarigen via beyuesee nsiridlisen Genehmigung des | (eee des (cthiag gertor) ged es fiate fine Laate grfen arg Einladungen erhalten biden. n E eige i bätte igelworenen Vesahren erzielt und verbürgt worten für die industrielle Ertnctiur s Bahr 1884 J. im ‘Allgemeiner Preußen. Berlin, 23. März. Jm weiteren Verlaufe g Der Abg, Nichter Boni) bemerkte, bei der R:chnung fönnte ree ja ‘auch mit demselben Recbte behaupten, wenn (egend n fônnen, daß es dem greisen ruhmgekrönten | ungünstiges bezeibnet werden, wenn au éijelte Báuvh en nit der vorgestrigen (73.) Sißung des Reichstages begann | für 1879/80 habe der Reichstag nit großer Mehrheit einen | {8 “e Bette bele R “ctrâaët ote "Wik: j 9 E t r Tai E E

Unter Theilnahme des Königs und der Köniat Heldenkaiser in i hier anwesenden Mitglieder der Königlichen Feu. / Ler | an den Küsten fee chieden fein würde, die deutshe Flagge | z. B. Kohlenbergbau, Roheisenprodukti 'avptzweige, wie das Haus die zweite Berathung der allgemeinen Rech- | dem Antrage Meyer analogen Beshluß gefaßt. Denselben | den „der. ; e E glihen Familie, der ferner Erdtheile aufgehißt zu sehen zum verheißungs- | theils wenig lobnead, theils verluftbringend gest On f nung über den Reihshaushalt für das Etatsjahr | Standpunkt bitte s au heute a N | O E, eme E n E Parallele m O r Der Abg. Frhr. von Maltahn-Gülßz erklärte, er stimme sondern ih sage nur, man kann so denken. Wo sind dêtn die Rechte

Minister und der Mitglieder des diplomatisce pollen Zeichen, daß für Deutschland die Zei i heute Nachmittag 21/, Uhr die feierliche Legung pie | d 1 Gebiete der Kolontalvoliti? die Verslymoisse “friberte ho jährigen Beritt“ vgn reh Dtabes bat die in unserm E I G Se R M O

Grundst eins zu dim dem König Victor L der e nabuholen, und daß das Deutshe Reich entschlo}en E Tas | Mde ee. ras allmählibe Besserung keine Bi r IV, Session 1884 ift die allgemeine Rehnung | in der Auffassung dieser Frage mit den Herren von der | des Reichstages ackcänkt? Der Reichstag hat mitgewirkt in ver- auf dem Kapitol zu errichtenden Nationaldenkmal att 1 Has ceii@em Unteraehmuncszeist gegründeten Niederlaffungen kräf- | Resultat der Erträgnisse: eln und glauben wir das Ge Über den au, twWwshalt für das Etatsjahr 1880/81 vom | Linken nicht überein und werde auch gegen die Anträge | fassungsmäßiger Weise bei der Fcftstelung tes Etats. Nach diesem gefunden. Die Festrede hielt der Minister-Präsident Depretis ; | gereichen, D E abren, [Ft welcher Genugtbuung muß es uns | Wie in den leßten Saiten A Urt lgenbes nennen zu dürfen, Reichskanzler mit Schreiben vom 6. März 1884 dem | stimmen, wenn er auh anerkenne, daß die Forderung eine | Ekatsgefeße is boua fide verfahren worden. Es kommt vor, daß in der Grundstein wurde vom König gelegt. " | europäischen Staaten in Einladung unseres Kaisers die Vertreter der } lien Thätigkeit neugebildeten Kapitalien ihr: E Tetwinne der gewerb, Reichstage behufs Entlastung vorgelegt worden. Jn der | solche sei, daß dadur die Frage nit ex profando gelöst | vecsebentliherweise cine Zahlung doppelt stattfiadet oder Fn Senat begründeten heute Caracciolo und Vitel- | um fi über die bei der Folien mommentreten konnten, | verzinelichen als in den in ibrer Bien t schwankenden Judaste Blenarsigung vom 12, März 1884 hat der Reichötag | werde. Sid E if U: eber la aa E E leshi ihre Jnterpellationen über die auswärtige | den zweifelhaften Fragen zu verständi Di ‘st-Afrikas ergeben- Theil diefer Kapitalien floß vorüber be d di Dudustrie- diese Rechnung bei der ersten Berathung der Vor- Der Abg. Dr. Meyer (Halle) bemerkte, der Rehnungshof | Vird_ Es if unbillig oder hart, demjenigen, der \{uld ist, Politik d 2 Srvo di ige [lug celhaf gen. Die zum glücklihen Ab- E d A l gehend dem Discont : - C f BE S ¿ s s . v e » '_| die Sade aufzuerlegen, obg’eid er geseßlih dazu verpflichtet ift. [ egierung. Der Minister Mancini | | gebraten Verhandlungen der Konao-Konferenz werder Zleucie u, wodur die {on vorber cingetretene Ermäßi lage seiner Rechnungskommission zur weiteren Vor- | habe hier einen streitigen Punkt in Bezug - auf die Auf- | Dieses leßtere wird dur cia Monitum des Rechnungshofes festge- erklärte, daß er diejelben am nächsten Montag beantworten (n bedeutungêvolles Blatt in der Geschichte seiner rubmvollen Re- : Verhält ies noch weitere Fortschritte mate. Jn Folge berathung überwiesen, und die genannte Kommission hat über | fassungen des Budgetrehts, wie sie bei der Regierung und | {ellt und das Monitum des Recnunaéhofes wird U Liter Weife Mde. Den an der Expedition nah dem Nothen Cften Mol S „doppelt „bedeutungsvoll, weil bci diesem Anlaß zum | dem Barmer Mane A Geldmarktes der Zinserkrag bej das Ergebniß ihrer Berathung Bericht vom 24. Mai 1884 er- | dem Hause herrschten, aufgedeckt, und „sein Antrag habe den | becinträbtigt dadurch, daß Se. Maj-stät Gebrauch mat von dem ck eere theilnehmenden italienischen Truppen votirte der | wirken mit der fr seit fünfzehn Jahren ein gemeinsames Zusammen- | Zinsen-Conto beträgt 38 gge aenangen; der Ausfall auf dem stattet. Eine zweite Berathung der Vorlage selbst fand im | Zweck, diesen Differenzpunkt in der mildesten Weise aus der | Gnad-nrebte und bestimmt, von der Wicdereinziebung des Betrages Senat seine Sympathie und seine Anerk ennung. der begründeten D A C Mrung ftatigefunden hat, “welches zu Betrag kommt weniger zur Vertbeil und annähernd „derselbe Plenum des Reichstages nicht statt; der Bericht wurde viel- | Welt zu schaffen. ist Abstand zu nebmen, Meine Herren, dieses Gnaden- D ber Deputirtenka mmer erklärte bei der Debatte | die Beziehungen des Deutschen Reich “gr die Zeit nit fern ist, wo | die Dividende (54 9%) 4% weniger beträet 2 A Aktionäre, da mehr zugleih mit dem Bericht derselben Kommission über die Der Abg. Frhr. von Maltahn-Gült erwiderte, er könne | recht wird immer bestritten aub uyter dem Gesichts- Über die Agrarfrage der Minister-Präsident Depretis sich dauernd fricdlicþ gestalten werks au zu diesem Nachbarstaate | und 1883. Nah Auêsweis des Gewinn- End Verlust-Co eiereo 1004 allgemeine Rechnung pro 1879/80 in der Sißung vom | den Bemerkungen des Rechnungshofes keine folche präjudizir- L : a, ; Wer es in der s Berfaffung nicht sftünde, a. er einer Erhöhung der Getreidezölle niht zustimme. Aber auch auf dem Gebiete des inreren Staatslebens ift Srtxägnlsse im verflossenen Jahre auf Zinsen-Conto e E 13, Juni 1884 an die Kommission zurückverwiesen. Wegen | liche Gewalt beimessen wie etwa höchstinstanzlihen Gerichts- E is erien o bens S E vit an Die Rati zl int Allee 2 beantragte darauf éine gegen das Kabinet ge- Aen Kaiser noch in seinem hoben Alter beschieden aetrelen y S aut Brociil, A 5,16% des Geschäftskapitals de 8030000 des am 28. Juni a, ejusd, erfolgten Schlusses der Reichstags- | erkenntnissen, sondern diese Bemerkungen hätten nur die Kcaft über diesen Punkt nicht; S ih muß für Se. Majestät Tes König i: T L i: Sordnung, Dieselbe wurde jedoch mit 236 ine E aufgestellte Ziel sozialer Reformen seiner Verwirk- | 626511 Es TeteA M Arbitrage- Gewinn 211 857 4, zusammex Jession fand die. qu. Vorlage weder in der Kommission noch | eines Notabene zum Budget. L . von Preußen dasselbe Recht in Anspruch nehmen, wie für die anderen g immen abgelehnt. Jm weiteren Verlaufe der Europa 2a gen zu führen, und damit die soziale Bewegung, die ganz | 123 372 4, so daf GE fin die altungsfoften im Plenum des Reichstages ihre Erledigung. Der Staats-Minister Bronsart von Scellendorff erinnerte | Bundesfürften. Die Rechte, welche sie bisber gehabt haben vor Erlaß ibung wurden von mehreren Deputirten Anfragen in in dieBabiicAe eten Erschütterungen bedrohte, je länger je mehr } bleiben 503 139 46 fas det C2 des laufenden Geschäfts ver- «Jn der gegenwärtigen Session hat der Reichskanzler mit | daran, daß die liberalen Antragsteller ihr Vorgehen nit | der Reichéverfassung sind nicht weiter beschränkt, als sie dur er friedlihenEntwielung zu lenkea Gegenüber den vertit- | 8 030 000 M Es gestattet der Abs E /o des Gescbäftékapitals de Schreiben vom 20. November 1884 diese Rehnung wiederum | wohl versöhnlih meinen fönnten, denn sie seien es gerade, | die Bestimmungen ter Neihêverfassurg besbränkt worden. Jn Folge Oluß, wie schon’oben erwähnt, die eingereiht und der Reichstag hat in seiner Sißung vom | die jeßt den bis zum vorigen Jahre noch zwischen der Regie: | dessen brauht Se. Majestät der König von Preußen sein Gnadenrect in Rechnunassachen innerhalb der preußiscen Armee gar nit auf die

Betreff der Agitation bei den Universitä A : : âten angemeldet, | terndenEinflü igei j Der Minister-Präsident Dépretis beantragte, wit Rüdsicht 2A Aufsgen deé Parteigeistes hat dasNationalgefühl einen neuen kräf- } Vertheilung einer Dividende von 54 9%. 98. N b jusd, dieselbe der Rech sf isi d dem Reichstage in dieser F bestand Waff “O. ovemver a. ejusd, 1eJelbe 4 e{chnunaStomminon rung un em KNeichslage in diejer 25rage vestandenen Wafsfen- Reichéverfa}s P s L y z etcêverfassung zu stüßen. Das geschieht auch gar nitt; aber es

auf die bezügliche noch s{chwebende Enquete, alle eins&läg: Kai ißlei Z : Genugthuung darf unf tg te, cins{lägigen aiser der Gewißkeit si getrösten, d Ee Die Generalversammlung d i R : : : |hlägig si getröôsten, daß troß aller noch fo \{roffen 9 per D8nabrücker Bank geneh- überwicsen, welche ihrerseits nah nohmaliger Prüfung der- | stillstand gestört hätten. kann ebenso wenig andererseits der Umstand gegen das Gauadenrecht

Arsragen und Jnterpellationen i i ; j ; i igte die vor zurückdzuziehen. Dieser | Parteigegensäße der monarcishe Sinn f i G migte die vorgelegte Bilanz und die Vorschläge d s n unserem Volke immer | züglich Vertheilung des Reingewirns. Die Div T tian ho: Jelben im Anschlusse an den Bericht vom 24. Mai v. J. und in Der Abg. Riert erklärte, von einem Waffenstillstand sei | zeltend gemacht werden, daß es in der Reichévcrfafsung nicht aus-

Antrag wurde mit 216 gegen 121 Stimm wehr erstarkt i

Lr | SEgEN Immen angenommen. iarlt ist und sich von Jahr zu Jahr verti z ividende pro 1884 be, f ; v i i :

s Abts vertagte sih die Deputirtenkammer bis zum Enfluf feln ht zum Mindesten unter dem at E 2 93. Ma i x fas Ergänzung desselben Bericht erstattet. nicht die Rede. Die Arsichten der Regierung und der Volks: | drüklih hervorgehoben worden ift, ; : A e Herzen gewinnenden Perfönlihkcit Aus | Rabb - 43. viarz. (W. T: B) Die Zuckerfirma Die Rehnungskommission beantragte : vertretung ständen sich p1uinzipiell gegenüber. Wenn der Was i hier gesagt hxbe zur Wahrung der Rechte Sr. Majestät

dieser Stärkung des ; ethge und Giesecke Klein-® ; il Ö ) j j s il

Montenegro. Cettinje, 21, ; feinen erhabensten Vertret ago dde Mint Prinzips, das i Zahlungen eingestellt in Klein-Wanzleben hat heute die Der Reichétag wolle beschließen : Yeichstag den Rehnungshof im Stiche lassen wollte, so würde | des Königs von Preußen, gilt ganz in derselben Weise zur Wahrung Der Kronprinz und die K E, 1. März. (W. T. B.) allem Andern, die Bun ihc E hat, dürfen wir, abgesehen von Dresden, 23. März (W. T. B 7 : I. nahträglich zu genehmigen: derselbe damit anerkennen, daß die Regierung Recht habe und | der Rechte anderer Bundesfürsten. Nun, meine Herren, entsteht rei sind heute Nachmitta L fo C TNS von VDester- | Gefahren, von welden Unse St A alta, [chöpfen, daß die | sammlung der Sächsischen Bank ) Die heutige Gereralver- 1) daß aus den Fonds Kap. 27 bei Tit, 11 bezw. 13 der fort- | würde seinen eigenen Rechten etwas vergeben. Das Haus | die Frage: bat Se. Majestät der König von Preußen das Ret ? j g hr hier eingetroffen. demokratishe Bewegun | d e even einerseits dur die sozial- | welche 6670 Aktien mit 404 Sti ar von 47 Aktionären besucht, | dauernden Ausgaben des Etats der preußischen Militärverwaltung | fönne hier nur Beschlüsse fassen, die den prinzipiellen Stand- Und dics, meize Herren, ist geltendes preußisches Staatêre{t. Der ußland und Polen, St, Petersburg, 22. März. | Luflben und vaterlanblosen Ultramoet tan tenen eines un- | und die vorges6lagene Divide wn 1, ‘taten, Der Sahretab se gebduden ber Eommandltenden Generäle zu Berlin Koblenz, Anigs: | Punft wohrten, Prinzipiell abet habe seine Partei den Stanz- | P: 109 Nidbter bat in sein Vortrage damals gesagt, cs banbelte L en. Ó ; . März. L 2A ¿ Ic u edro , do ; E 6 4/0, on morgen a evauden der Tommandirenden Generale zu Berlin, Koblenz, Köntgs- l ; E p : 7 1V Hier um einen zu beseitigenden Rest monarchisher Rechte. a, Rie Me Die Feier des Geburtstages St. e emde inden werden müssen. B Bod Ea n, L Ma timmia Crehinigs : Bera, Posen, Breélau, Altona, Kassel und Karlsruhe verausgabt | PUnkt der Regierung nie als korrekt anerkannt. Er bitte den | meine Herren, die Deduktion, die er daran {loß wenn ih nit L â 20s Kaisers Wilhelm begin i flossenen Jahre E Sre uben hat unser Kaiser in dem ver- | nderbank pro 1884 E E E Bilanz der Allgemeinen find (Bemerkung 33); Minister, A Konsequenzen aus einer Theorie zu ziehen | irre, berief er sich auch auf die preußishe Verfassung, daß angehörigen des Vereins „Palme“ ber dürfen. Die Kaiserin der Gef reichem Maße an \i{ erfahren | Der Verwaltungsrath bes{loß, di Ne o-Srträgniß von 3001781 F1, 2) daß aus den Fonds Kap. 24 der fortdauernden Ausgaben | Und den Reichstag nicht in einer Weise zu provoziren, daß ein folhes Ret in der preußishen Verfassung niht is dur ein Festmahl in ihrem Vereinshause. Ein weiteres Besorgnissen À G ne esundheitszustand fo lange Zeit zu | 144 Fr. zu beantragen, wel i «S ertheilung einer Dividende von des Etat18 der sächsischen Militärverwaltung das Haus noch mehr aus seiner Reserve h:raustreten und | ja, meine Herren, das is ja ganz richtig, aber der Köaig Festdiner deutscher Reichsangehöriger findet heute Natmitta hres hohen Berufes arien bh es wieder neben ihm der Pflichten | findenden Generalversammlung ur A Mg der am 25, April cr. ftatt- _a. das Mehrgehalt für verschiedene Offiziere, bestchend in der | die Dechargirung überhaupt verweigern müsse. von Preußen braucht auch niht wegen seiner Nechte, die er vor Erlaß im Hotel Demuth statt. ag hohenzollernshen Urenkels sieht h in der Geburt eines dritten New-York, 21. März ö uSzahlung gelangen foll. Differenz zwischen dem Gehalt eines Premier-Lieutenants und dem Der Staats-Minister Bronsart von Schellendorff erwiderte, | der preußischen Verfassung hatte, und die ihm dur die Verfassung —— 207 Mülta Ubond : 4 Namens fi eyt er die Zukunft seines Hauses und Waareneinfuhr in dez « L. D.) Der Werth der cines Sccond-Lieutenants mit zusammen 780 (6 über den Etat (Be- | ey halte seinen Vergleich mit dem Waffenstillstand völlig auf- | nit genommen sind, hier auf die preußishe Verfassung si zu be- d, Abends. (W,. T. B.) Anläßlih des Ge- ür die fernsten Zeiten gesichert. 1 r in der vergangenen Woche betrug 7 743 000 D fung 90), und i T ria j erl aus | ufen. Nehmen Sie doch mal den Vergl ih mit dere fand Pete di ET Mialest, des Raisers Wilhelm | win, 2eele.te®, feuse dedimnenden Lebenciabres wird es, jo Watt | ?29n 233000 Dol sür Stefe g Been Nemuneralon fe einen Hiseheiber 99 4 gegen de | per hes Duses jt Die Bie Se m gion Pee | Lame, 4 B. msi Belzien. / Wenn {t da etwas ner euren r. Majestät dem Kaiser Ale i j i ein Vierteljahrhundert zurü ; ; Bestimmungen des Etats verausgabt worden sind (Bemerkung 91), | der des Hauses jei die Situation verschärft worden. Nicht der | darf, dann wird Ihnen mein Gedanke klarer werden. Die ber ische s xander in } zublicken, das zurüd Submisfionen im Auslaude, d für: ehren zum 1. Oktober 1880 Caliivirimn Va eatate preußische Kriegs-Minister habe die Streitfcage aufgerührt, | Verfassung war da, vor dem belgischen Könige. Daher fiebt eut jondern der Antragsteller und dessen Partei, weiche jeßt die | ganz richtig in der belgishen Verfassung ein Paragraph, welcher

Gatschina ein Galadiner ftatt : steigung vergangen i statt, zu welchem der Bot- | Vierteljahrhundert o réih an wunderbaren uar e E Rumänien. | Offizier die Pension bis Ende März 1881 in Ausgabe belassen und el 2 bt P B / M L Gelegenheit für gekommen halte, um ihrer jrüher nur in der | sagt: der König hat keine anderen Rechte als diejenigen, welche ihm dur diese Verfassung und die dazu ergehenden Gescte zugebilligt

schafter von Schweiniß mit h e d s | roße ndungen : E \ er Geschichte, wie sie kaum je in die Regterungszeit eines Hétrs&ets 22. April (n. St.). Königlich rumänisch{es Kriegs-Ministerium auf das Gehalt der neuen Stelle ängerechnet worden, so baß der i i s * Betrag von 359,46 bei Kap, 74 Tit. 2 zu viel und bei Kap. 24 | Kommission geäußerten Auffassung im Plenum Geltung zu B Die preufiifce Verfas ift Sie tas selbst erden. le preußische Verfassung ist, wenn Sie tas fe

der deutschen Botschaft geladen wa r. s i | _gelad : Y L diesen Gun drängen, ¿froge es ihm und uns vergönnt fein, au Bukare l len andern, die ibm Gott ponnt fein, aud Biferuita, vogs Tit. Ä zu mens barednet i Lea C Bera verschaffen. Der König von Preußen habe aber in loyaler vetblden: wolle À ber Bartel der belgisen Verfas 3) daß aus den Fonds Kap. it. erselben Verwal- 5 Su Regi - | fertigen wonen, in man@er Deztehung der belgischen Verfassung ÿ Ausübung des ihm nach Annahme der Regierungen zustehen nachgebildet worden; es ist eine ganze Zabl von Paragraphen, welche

Alter geschenkt hat, noch e1leben dürfen! Mit di 200 000 i stimmen wir aus tiefbewegtem, zu anen! Mit diesem Wunsche Flei m Baumwollen-Leinwand zu Hemden und Unterbein- : : h der deut | der bs ibt b grem, dankerfülltem Herzen in den Nuf ein, eidern, von tung ein Bureaukosten-Aversum im Betrage von 90 H für den ; ref ; i 1chgebilde! l Zahl vo: Aus ba ita Dit . Bei dem vom | in fernen Ga ios ues dre deutschen Lande klingt, sondern au 15 000 m ebenfolher (sogenannte amerikanishe Leinwand) zu Plag-Major auf der Festung Königstein gegen die Bestimmungen n Kriege D S N aa Ss Ae geen: wörllih mit der belgischen Verfassung übereinstimmen. , Troß alledem, Demuth“ statt en Kolonie veranstalteten, heute im Hotel | beshüte und erhalte unf ua erften Wiederhall findet : „Gott segne, Polfterüberzügen, und von : des Etats verausgabt worden (Bemerkung 100) ; egS- ertum tönne | t der jeque I Us- | dieser eben von mir besonders erwähnte Paragraph if weggela}en, f - attfindenden Festmahl führt der bayerische Ge- unsern Kaiser! 40 C00 m Bett-Tuch. 4) daß aus den Fonds Kap. 32 Tit. 2 derselben Verwaltung | seben, die aus der nachträglichen Genehmigung dieses Befehls und mit sehr gutem Ret! denn der König von Preußen hat König- andle von Gasser den Vorsiß. Dev „Hamburgische Korrespondent“ ; Kaution : 10 9%. für 1880/81 gegen die Bestimmungen des Etats der Mehrbedarf | durh den Reichstag folgen würde, anzuerkennen, daß der | liche Rechte gehabt, ehe die preußische Verfassung erlassen wurde. d Moskau, 23. März, früh. (W. T. B) Zur Feier seinem politischen Wochenbericht vom 21 März: nt“ sagt in Die näheren Bedingungen an Ort und Stelle, von 5600 4M zur Deckung des Aufwandes für die aus Kap. 5 | Reichstag einmal die Ausführung eines solhen Befehls als | Und, meine Herren, von diesem Königsrechte ist es nit nothwendig es Geburtstages Sr. Majestät des Kaise s Wil Wir stehen heute vor dem neunundachtzi stff f V Tit. 80 der einmaligen Ausgaben für 1881/82 zu beschaffen ge- | unzulässig bezeihnen dürfe. und erforderli, etwas aufzugeben, und ih, meine Herren, meines- r il- | Kaisers. Das zigsten Geburtstage des erkehrs-Auftalten. Peine A adi Artillerie-Neuformationen verausgabt worden Der Abg. Dr. Hänel bemerkte, er operire weder mit PUeIS vere i Betcgenpett, ry d Recht S Sa {Bemerkun ; ; ; ; ; c ; es Konigs angesochten wird, dies mit allen mir zu Gebote stehenden ( j Stimmungen no mit Bildern, mit denen für logische und Mitteln vertheidigen, und werde dafür eintreten, daß diese Rechte

helm fand gestern Vormittag in der lutherisch{: hat {on auf die ganze ver 9 ;

Paulskirhe ein Festgottesbieo N utherischen Peter- und | deren festlichen Set geworfen Die Gefühle ene Woche einen beson- Bremen, 21. März. (W. T. B

Go Z í / welchem der General- | wele das Volk sein S chle der Liebe und Verehrung, Norddeut\ch{ en ; L. D.) Die Dampfer des | 5) daß aus den Fonds Kapitel 6 Titel 72 a der einmaligen ¿ ; j j i l h

behörden, dee deute und der serl Menu"? m E | urtbro0t in [eri nos cue Steipetes (lse a9 iee L | Bf elnen +00 amd „Ddr“ find bele f Mae gueggber'La Gat ur has preulhe Wiktenteen 19 0 | eide Dedultionen uh nit has Mindeñe gewonnen | Zafer weite "eie "ub Dg d B In el“ Med

andere Konsuln, die Generalität und Ae U Ale ee C, MelWe clan der bewährten Weisheit des Kaisers B Om bi «L S Brb (W. T. B.) Der Postdampfer | M Celle 1E En (Oa a O ogs hinweggegangen, aber immer habe man gleichzeitig das i Nun, meine Herren, giebt es ja, wie ih das vorhin gesagt hab

zahl anderer hogestellter Persönlichkeiten béitvo L si immer aufs Neue Gele obgrtigen politishen Erfolge zollt, bietet Aktiengesell\chaft bat 1g Amerilanis@Gen Packetfahrt- 6) daß von dem bei den Fonds Kapitel 16 der einmaligen | Komptabilitätsgeseß verlangt, dur das die Ausgleichung der- verschiedenartige Anschauungen über das Maß der Königlichen Rete -

Nah dem Schlusse des Gottesdienstes wurd en, Weisheit ist das tiefe Verständniß, A m geringer Theil dieser | Kap Lizard passirt. , von New-York kommend, heute Morgen Ausgaben zum Ersaß von Kriegss{äden doppelt zur Verausgabung | artiger Differenzen endlih bewirkt werden solle. Dieser Be: | aber der König von Preußen übt noch heut zu Tage innerhalb der

e vom ,„ welcyes der Kaiser für die diplo- Baltisbport, 23. März (W. T. B.) Di gelangten Betrage von 2437,94 4 der uneinziehbar gebliebene Be- | dingung des Waffenstillstands widerspreche die Nichtvorlegung | preußischen Civilressorts ganz dasselbe Re4t, was er innerhalb des

T N E e preußi]chen Militärrefsorts ausübt, und in dem Moment, wo Se.

General-Gouverneur Fürst ; ti ; Fürsten Dolgoru . | matiscbe Ueberlegenheit sei è s ) gorukoff ein Gluckwunsh- M E Singet seines getreuen Kanzlers besißt, der, au | Dampfer „Newa“ und „Straßburg“ sind mit Stüdag Lübecktischen | trag von 998,40 M in Ausgabe verbleibe (Bemerkung 155); jenes Geseßes, und der . Minister werde als guter üdgüter 7) daß bei den Fonds Kapitel 1 Titel 1 der Ausgaben bei der Sltratege zugeben, daß der Reichstag dadurch das Recht er- S8 E e ars E s P E wee Deutschen taisers hinzugefügt, er weit entfernt von dem Gedanken gewesen,

telegramm an Se Majestät den Kais i i

; aiser b) r, die Sache Deutschl i

Am Abend hattcn sih die Mitatiedor E ae Jünglings und der Vollkraft des s wo gelaufen, weil Reval wieder vou Eis blockirt ist, al i iel bei den Ausgab i

Kolonie in dem Restaurant Slamiane ( en usland begreift das unbegrenzte Vertrauen, welces der Kaiser in sei Einnahmeverwaltung, speziel bei den Ausgaben der Kaiserlichen langt habe, von einer Stellung zurückzugehen, die derselbe | K : ; C !

vereinigt. Der große runde Saal war nit Va eue ros gun 1 an der Bewunderung der anderen Völker, tar i ide für t Zeit vom 1. April bis End September 1880 taktisch bisher eingenommen habe, ohne darum der Angreifende | [ne ‘ner Ville Pre p P eCaff E E A i en un e ener j O ravemünde für die Ze . Apr nde September , ; / L . | irgend einer Weise Preis geben zu lassen. 2 a lo. ei

russishen „Fahnen und Wappen geshmüdt; in 1 fe 1 Erm Minister pen00 die e zu ermessen, was Berli è cine das etatsmäßige Diensteinkommen der Stelle um 150 4 | zU sein, da der Reichstag nur den Standpunkt der Ober-Rehnungs- Recht, meine Herren, arie Niederl (Lea enatnbres zu tein

Büst, E üs und Blumen gebildeten Nische 7 ; | 2 E hat eine Position erlin, 23. März 1885. überschreitende Befoldung zur Verausgabung gekommen ist (Be- | kammer einnehme, die do der Minister als eine unparteiische | und es ist nicht nothwendig und erforderli, für ihre Rechts«

üsten des Kaisers Wilhelm “ung en, Raies nen Mie 4 C T fie no niemals be- Saarbr ü Een, 21. März, Nahm. (W. T i 5 merkung 162); anzuerkennen verfassungsmäßig verpflichtet sei. Seine Partei, | heständigkeit, daß ihnen nachträglih eine Genehmigung des Reichs-

aufgestellt; unterhalb dieser Büsten befand sih die wit Laub | Lflihtet oder g ätten, n lebt E ee: Ver" | breltefen Gerüchte von einer neuen beute V) Die auswärts ver- 7/78 unter UIT d und k audcsprobenca Borbobalte fr Verte | die die Rechte des Reichôtages behaupte, die jene unparteiische | tages ertheilt würde.

ge) chmüdte Büste des deuts Seiden E aub päische Gr ofmäcte diee dettitde Freundschaft A S C am v b auf en“ stattgebabten, Explofios ee ira. E bad s S unter IIT d und h ausgesprochenea Vorbehalte für erledigt Instanz get Ooan MENproGan Ne, mache s Ebe Ps diet s E an O uts aue raben, ion ven i i O einmüthige Kritik \{weigen ? i ) adurh herbeigeführt M zu erklären ; ; : in irgend welches Recht der Bundesregierungen, sondern stehe | diesem Gesichtspunkte aus, von dem Interesse, was doch auch die

Alexander s au e? auf den Kaiser tagsverhandlungen keineêwegs ntt Lorberen hein den leßten Reichs- | jeder Bro Lia 7 U vos 7 casGenleben entbehren | III, die Entlastung des Reichskanzlers in Bezug auf die all- C iE auf O E der Medina | Könne N Herren drüben daran haben sollten, die bestehenden Königlichen Rechte

gebracht ; das Orchester intonirte ussishe unt die | wenigstens diese er Anfängen unserer überseeischen Bestrebungee jenen find 14 noch nit aufgefunden, obschon unausgeselt ¿e Ber | Pee, den Hern Reichskanzler iu ersuben, den Entwurf eines | Reichstage der Minister, wenn derselbe sich das mit Ruhe | {u “Königliche Ret in Zweifel stellen und auzdrüctih e:flären, vas

reußi ) | und die gstens dieselbe tung erweisen w : Í uffindung gearbeitet wird, L 4 . den Verrn He e rju@en, den Gnlwurf eîne ; Le ; ; ; as Königliche Re n Zweifel stellen und ausdrücklih erklären, das

preußishe Volkshymne. Auch dem Fürsten Bismarck wurde | länder nicht 1 verweigern ? (L wolen, : q vom 17, d, 159 todt und lebe u tg ite n Reiches dem Reichstage demnäcst vorzulegen zumuthen? Der Minister weine, was das baus in versdhn: Gen L E E E E E

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i : , : Gesetzes über die Verwaltung ber Einnahmen und Ausgaben des ate : / z ein Hoch gebracht. Die Feier endete erst gegen 101/, Uhr. von leßteren sind 2 gestorben mi t, de : G ; zumuthen? Der Minister meine, was das Haus in versöhn- ruben lassen sollten. , Afrika. Egypten. Suakim, 22 März. (W. T. B) [i Ben der B equena entdcckt hat | r; 4 Q! Johann, 21. März, Abends. (V. hs B ae. Hierzu hatten die Abgg. Dr, Meyer (Halle) und Richter | liher Stimmung nachträglich eue habe, könne es au , Nun hat der Abg. Dr. Hänel mir gefagt, ja, wenn um in Ein Telegramm des „Reutershen B d. . L. V.) bir PPOGoNn aber unseres Reichétagcs entschließt sich vielleit darauf lier Seite wird mitgetheilt : Auf dem Schackt Gampb fe Í folgenden Antrag gestellt: einmal in minder versöhnliher Stimmung nicht ge- meinem Bilde sih zu bewegen, ein Waffenftillstand stattgefunden Heute früh sind mehrere Re mene i B nicht blos der oftafiatischen, sondern au der westafrikanis ist rein weiterer Unfall vorgekommen ; die heute darüb aujen Der Reichstag wolle beschließen : O nehmigen. Aber das sollte niemals ¡von Stimmungen bâtte, dann wären die Bedingungen von einer Seite nit gehalten. reren Abtheilungen der Kavall Os é eY- awpferlinie ohne weitere Bedenken auch ihrerscits zuzustimmen... | setauhten Gerüchte sind vollständig aus der Luft gegriffen. M I, Im Antrag I der Rechnungskomwission nacträglich zu | abhängen, fondern von der Prüfung, ob ein sah- | Meine Herren, niemals ist eine Bereitwilligkeit ausge)prochen, von einen Detalhement des G erie und rie, j Wie die Norddeutsche All C A S : genehmigen, als Nr. 8 Folgendes hinzuzufügen : gemäßer Akt der Militärverwaltung vorliege, und hätte | Ihnen ein Kompatibilitätsgeseß vorzulegen, welches diese Bestimmung forme p e entiecorps j A mittheilt, ist derz Rei e Allgemeine Zeitung“ N 8) daß in den durch die Bemerkungen des Rechnungshofes | dex Minister gegen etwaige Ablehnung der Decharge nicht mit | enthalten solle, daß die Gnadenerlasse an cine demnäbstige Bewilli in der Richtung gegen Tamai abmarschirt, um dort F em Reichskanzler nachstehendes Telegramm zu- euecs Friedrih- W unter Nr. 29a, 84, 134, 139, 122 erörterten Fällen bei der Mili- dem Schl t „Befehl Sr. Majestät des Kaisers und Rück- | gung des Reichstages geknüpft werden sollcn. Der Gedanke Zarebas herzustellen l : , L : Königlichen Hoheiten der Pri 2 : Nob t em ( agwort „Befe r. Ma] J a y R : i ih k , welche durch ein Regiment J fant tärverwaltung Zahlungen ohne das Vorhandensein einer Verbind “u liegt den verbündeten Regierungen durchaus fern, und ich kann beseßt werd [l ta But : vnfanlerte Bromber andels ; S gängigmachung desselben“ operiren dürfen. Denn wenn der N n » O en follen. Die übri Truppen sollen j ger Handelskammer hat vor einigen Tagen eine | h î lihkeit der Reichskafse- geleistet worden sind. Mini ine. V tlichkeit deck Ihnen sagen, wenn Sie hoffen, daß durch Wiederholung Ihrer dem Lager zurückehren. ; i ung der Holzzölle an den Reichêtag gerichtet : sie teten am Sonnabend d II. Eventual-Antrag im Falle der Ablehnung ad I. inister alles das, was seine erantwortlichkeit zu deden | Beshlüse zweiter Lesung, in dritter Lesung die verbündeten iat Zahl auf den ; d BIE , Interesseaten zu befragen. Die unterzeich- mit Ihrem Besuche, Der Reichstag wolle beschließen : : habe, unter die Kategorien des „Befehls bringe, dann müsse Regierungen sich würden dazu drängen lassen, ein soldes Gese, wie atien, suhten den Vorr i ' Proteftiven rfe Holzhändler, Holzspediteure Und Zimmermeister In Ne. 111 dés Kommissions-Antrages (Entlastung des Reichs- | das Haus überhaupt darauf verzichten, über Militärbudget | Sie es haben wollen, Ihnen vorzulegen, dann glaube ih, find Sie in als sie denselben bemerkten, zu unterb ppen sofort, für Erböbung der Zan dung dieser Peiition und erären, daß sie In der Sing - Akademie fibut arde E kanzlers) vor „auszusprehen“ die Worte einzuschalten : : und militärische Dinge auch nur ein Wort zu sagen. Fn | großem Jrrthum befangen, und nah dieser Nihtung hin wird die dur das von der Besaßung der Zareb E Iren aber Schuh der nationaîen Arie Sclagle Hölzer sind, weil sie darin einen | 8 Uhr, ein Concert von Hans Wessely unte al, Abenda ner arf an L E L e L @ rehnungsmäßigen finanziellen Dingen stehe die Militärverwal- | Sache ans not veriöbultch wirken. dre H ; von den Schiffen aus ac reva bei Hasheen, sowie | bei Annabme der res rveit erblicken. Dringend zu wünfchen wäre | von Frl. Therese Zerbst und Hrn elix Dreysch “ag ing merkungen des Rechnungshofes erwähnten Beträge tung nicht anders da als jede andere, bei welcher ebenfalls an Der Hr. Abg. Dr. Hänel sagte nun, es wäre do erforderli, Schach gehalt „Hegen sie gerichtete Geshüßfeuer in | treidezöll hten Zölle, ein Sperrgeseß, analog den Ge- | Abends 74 Uhr, ein Concert u tba Stm Mittwoch, Der Abg. Dr. Meyer (Halle) befürwortete seinen Antrag. | [leßter Stelle die Jntention und selbs eine Verfügung des | der Reichstag müßte dem Monitum des Renungshofes gegenüber geyalten und erlitten beträchtliche Verluste, Ore M erlassen. 4 Freper und Eugen Sandow unter. "Miwicn v tede E Der Rechnungshof habe beanstandet, daß gewisse nicht etat- | Kaisers vorliegen könne und sehr häufig thatsählih vorliege. taa taten Mag vis Ste Free Relite, Sa ae än - “c: ; j : Ge i: i: U R Ee Helene Walden aus Dresden und des Hrn. Victor mäßige Ausgaben dur Anträge der T Ren AOE Hierauf ergriff der Staats - Minister Bronsart von | Meine Herren, das i auch cine neue Auffassung, daß der waltung und nicht dur Anträge des im Reiche verantwortlichen Schellendorff das Wort: Rechnungshof als eine Hülfstruppe des Reichstages dargestellt wird

(Viola), ftatt. ; Veterinärwesen., Beamten justifizirt worden seien, Materielle Einwendungen ch finde, der Hr. Abg. Dr. Hänel hat doch in den leßten Aus- | in der Reduktion Königliher Rechte Davon kann gar keine Nede : Zeitungsftimmen. In der niederländischen Gemeind 2 : habe seine Partei nicht zu erheben, erkenne vielwehr an, daß übri seiner R die Beziehungen, wie sie Seitens Sr Majestät | fein. Der Rechnungshof ist eine Königliche Behörde, die Mitglieder Die „Magdeburgi i “U Ei j burg) is neuerdings di Cafes ot en (Provinz Lime nah Lage der Sache die Behörde wohl veranlaßt gewesen sei, | des Königs und wie sie Seitens des Kriegs-Ministeriums in Frage | werden von Sr. Majestät ernannt. Wie sollte dicfer Renungshof

gdeburgische Zeit 0) ift neuerdings die Lungenf 5 g g / L z

Geburtstag mit folgendem Ariifel : ung“ feiert dcs Kaisers gebrochen. gen]euce unter dem Rindvieh aus- Berliat Redacteur: Riedel, diese Ausgaben zu leisten; seine Partei mache aus diesen vom | kommen, vollständig verschoben. Es handelt sich in . diesem | auf die Idee kommen, hier im Reichstag eine Beschränkung König- Wenn das preußische und das hetmmte deutsche Volk \chon sei Gewerb d d i Verlag der Expedition (Scholz), Druck: W Natel JIVEL Leer Bui anven inen Weren, O delt Ae eg vai d e “Meta ade orts otte an t Vis Vie L e RocaaA n U. Fe t i E s è Do on feit erve un anDel. M013), ruck: W. D i j ; j i es hande e E erei méehrfa ervorgebobden worden | weiter angeregt, a e Frage der Kontrasignatur. r ist ja ente E E Bais punkt gwischen i und der Regierung und seine Partei glaube ist und wie das sogar theilweise von Jhrer Seite anerkannt | schieden im Zweifel gewesen bei seinem Monitum, ob tie Ordre

Zahren bei dem boben Alter sci kehr diefes Tages j cines Kaisers und Königs die Wieder- ; “; ; ; “hn E erweisung Gottes ie, A us iche Eis E P CRIS n Srmittelungen des Vereins deutscer Sünf Beilagen Dae den G NER Antrag den versöhnlichsten Weg ein- worden ist, um einen Gnadenakt. Der Hr. Abg. Dr. Meyer-Halle | Kaiserlich ist und der Kontrasignatur des Reichétanzlers bedarf, oder diesmal noch mehr als sonst zum nt ift, so uns diefelbe doch | duktion des D tf a T A O 0 die Roheisenpro- (eins{ließlid Börsen-Beilage) (417 geschlagen zu ha E L hat in einer Sitzung bei der zweiten Berathurg der Rebnung für | Königlih und der Kontrasignatur des Kriegs-Ministers unterliegt. innigsten Danke gegen Gott auf, | Monat Februar 1885 auf L é Os (ein\{ließlich Luremburgs) im | sowie das Verzeichniß der gekündigten Schuldv shreib s és An n e i O Va T Ia N O s Ga ie Q F nagen os R bd ne Gan f vi i X terung E Ban vie 6 b ia 1 erschreibungen gegnuele, er. erilure n einer Gnade sprechen könne. Er hat nur die Ausübung des Gnaden- | mögli, daß über diese Frage doh au hier ein Einverständniß her- betgeführt würde, namentli diese Frage wirklih von einer so er-

der den geliebten Herrscher béi seinem Gi t ntritte in das neunund- ! 1005 ; darunter 164 583 t Puddelrobeisen der St : 6 t Spiegeleisen, 36 250 t Bessemerroheisen, 44 560 t Thomas- aatsanleihen vom Zahre 1850, 1852 und 1853, König von Preußen in diesen Dingen erlassenen Ordres als | rechtes in di:sem Falle deshalb bemängelt, weil er meint, es würde ( ; die Angelegenheit vollständig erledigend angesehen werden | dadur einem Rechte des Reichstages zu nahe getreten, es würde ein | heblichen praktischen Bedeutung für das Etatrecht gar nicht ist. Es

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