1885 / 78 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

S Der Berg-Afffessor und seitherige Bera-Jnspektor Ley- Di i \ ) Une : z andi g . É s bold ist zum Bergwerks- Direktor der fiskalischen Steinkohlen- Si E D mgen O T ensee Ne Ae N im ersten, zweiten und vierten Wahlkörper Ezcadron Spahis unverzüglih nah Tongking abgehen y sei stolz darauf, ein sol<es Corps zu besehligen. Osman Mens&enalter dur<kosten durfte, das Gefühl der treuefien Pflicht- grube Sulzbach bei Saarbrü>en ernannt worden. triebsstörung von Telegraphen-Anstalten stellen Gewerdes fti ustrie), während im dritten Wablkörper der lassen. Das Projekt der Bildung eines. Corps von | Digma soll, wie es heißt, seine Truppenmacht nah Ta- erfüllung zur Entfaltung gelarzn lafsen. Diese ect - preußische ee R A __| nah einem Urtheil des Reihsgerichts, 11. Strafsenats, | cze<if C SNE G E agen 3550 Stimmen die 000 Mann bleibt bis zur Bewilligung des Kredits von | manib dirigirt haben. Unter den englishen Truppen | Zus bee Fes „Biömarci os Fw Gugepande Dao i vom 2. Januar d. Z., nit die bloße Gefährdung, sondern 38 Deutsche und 10 C bs en. B ie Kammer zählt daher Lten der Kammer ausgeseßt. Die tranzatlantishe Com- | nehmen Krankheiten zu, do< sind die Hospital-Einrihtungen Punkt irh Es E E Beispiel für Mif- n A, L S Die Nummer 10 der Gesez-Sammlung, welche von heute ab nur die wirklihe Störung oder Hinderung des Telegraphen- | betheiligten sih nahezu 90 Pro; on sämmtlihen Wählern nie erbietet sih, in 35 Tagen 10 000 Mann zu be- | « usgezeihnet. ; und bebr dastehen, daß au die fernften Gesle<ter an der Gestalk zur Ausgabe gelangt, enthält unter j betriebes unter Strafe; Handlungen also, welhe allerdings Pest, 30 Mär Wie Di an E R dern; die Einschiffung würde alsdann vom 4. bis Die Meldung, daß in Kordofan ein Aufstand gegen | dieses Mannes ia s@weren Zeiten si aufricten, in auten Tagen sich Nr. 9040 das Gescß, betreffend die Festsielung des | geeignet waren, eine Verhinderung oder Störuna herbeizuführen, | gelangt die L attunsbeti L s „Bud. Corr.“ meldet, April ftatthaben. i A den Mahdi ausgebrochen sei, hat nunmehr volle Bestätigung | laben können, als an der Berkörperung der männlicsten Tugend, Staatshaushalts-Etats für das Jahr vom 1. April 1885/86. ohne diese Folge thatsächlih zu haben, find niht aus den oben | ordnetenhause am 10 A i ; sterreihischen Abge- Die Deputirtenkammer votirte heute einstimmig den | erhalten. Der Führer des Aufstandes soll Sayad-al-Makki aus | wel@e ein Staatsmann für sein Volk an den Tag zu legen vermag. Vom 30. März 1885, und unter citirten Strafbestimmunagen zu verfo . April in zweiter Lesung zur Ver- :+ von 50 Millionen für Tongking; das Votum über | dem Dorfe Khartomea, in der Nähe von Kafsala, sein. Treueste Pflichterfüllung gegen den Kaiser und König, gegen die Nr. 9041 das Gese, betreffend die Ergänzung der Ein- i s. Ps: redit teren Kredit wurde bis na der Konstituirung Suakim, 31. März. (W. T. B.) Ein Tel des | Nation, gegen fic selbst das ist der rothe Faden, der fi dur nahmen in dem Staatshaushalts:Etat für das Jahr vóm S Der Bevollmächtigte zum Bundesrath, Fürsilih shwarz- | 11 „BoFam, 30. März. (Wien. Ztg.) Das heutige Amts- a ‘abinets vertagt. Auch der Senat hat heute Mete den Gr eten did d Die Nagricht daß das gesammte Handeln dieses monumentalen Charakters hindurzichk, L. April 1885/86. Vom 30. März 1885. D rue Staats-Minister Dr. von Bertrab ist A Se aa p N fi 7 R Ey dur< E on der Deputirtenkammer votirten Kredit von 50 Mil: | Osman Digma einen Narlamentär in das englische B Se Sen E Ms die D as N Berlin, den 1. April 1885. j L auf den 18. Äpril einberufen wird. ¿r Tongking ohne Debatte bewilligt L d i i * 1: Under wis Ie QUDIMS Dip. MEETIETZSE, E “S , den 1, : L Der Budgetaus ; : nen für Tong{lng 2 é i ager gesendet habe, um si nah den Friedens- | welche ihr das Wirken cines sol außerordentliden und begnadeten- Königliches Gesez-Sawmlungs-Amt. Elsaß-Lothringen. Straßburg, 30. März. Das (Sanitätsweser.). n gIAngee heute bis zum Titel 8 Ein Telegramm des „Temps“ aus Hanoi, vom | bedinguS** zu _ erkundigen, stellt sich als gänzli< | Mannes darbietet. Maa der Kampf der Parteien a funde: dis Didden. Geseßblatt sür Elsaß-Lothringen veröffentlicht das Geseß, be: | genommen. Der Antrag E R O an- 0, d., meldet : Die Schwierigkeiten hinsichtlich der Ver- | unbegründet heraus. Die "aduspesenpeten Kundschafter Gegensäße vershärfen, Eines bleibe uns erhalten : die Gewißheit, treffend die Feststellung des Landeshaushalts-Etats von | Obersten Re<hnungshofes = E E M rrihtung eines roviantirung hätten die Brigade Négrier gezwungen, | berihten: der- Feind habe die Dörfer in der Naÿë vok f düß Hübe „wnd Wiüben in gleither Pflichttreue dos Wohl des Naters- S n org g ean für das Etatsjahr 1885/86, vom 25. März 1885. | der Banus dagegen per nale arggpa Mo entts E A h von Langon jeh En fvamds ider Positionen e Ri E ge rRUges, Mougen He N par a geg dag ei Mas Ain ekanntmachungen er Etat ist dana in Auggabe auf 38 558 829 4, in Ein- y hen. Die jeßigen französischen Positionen seien gut | Kavallerie eine Rekognoszirung na Tamai hin aus- | age, 1 der Sydmar ita Qu Zhetn- ae BEten es B i 1 29 M, - s ' , I E Ó S , Alle, d terländises Gefühl ftärker ift, auf Grund des Neihsgesehes vom 21. Oktober 1878. | sim Gt “in Auggabe uuf 97 227 769 1e nômtid: auf | (Allg, Corr) Die Königin empfing am Donneriag i t A Gerovian ins mm Gd p r¡iere | Sr werden, Did dad Crgtiniß use e eioonoëirung | Kafontes a Edda d, O l pie La Jaee ¡Sgabe 789 4, nämli: . Corr. Bnigi fi F E ei Le o E E f. dis s seine grof Î jui U st mit den Zei _ Auf Grund des $. 12 Abs. 2 des Reichsgesches gegen | 35 184411 4 an fortdateribin, u, O Schlosse Windsor Déte: Seivients Mala enneriaa —-" ringt die Mittheilung, daß die Brigade-Generale Ja- : [eine aren Dantbaeleit, die es rer Bollstredern Big Paw es die gemeingefährlihen Bestrebungen der Sozialdemokratie vom einmaligen Ausgaben, in Einnahme auf 38 541 839 4; im | des englischen Botschafters am Berliner Hofe / S N ais und Muniex naÿ Tongking gesandt weren. D |- Se A i bnd And 1878 wird hierdur< zur öffentlichen Kenntniß außerordentlihen Etat in Ausgabe auf 1331 050 s e: lin | sidirte Jhre Majestät einem Conseil, zu welhem Sir Ed- E: I. E Eisena Kiles bains Der „Hannovershe Courier“ shreibt zu des schafts-Druterei HolingewZürid herg csiellie Flugblatt mit Se Ldes.-Zt M Se L VEMMEen U, an Ave : a y : " Beitungsftimmen. Kanzlers Geburtstagsfest : der Ucdeniéeist Bur E eSelente ug att mit Ls ad A E es.-Ztg.) Jm Herbst 1883 hatte Sea e eheimen Staatsraths vereidigt worden war. hier eing - Dié ¿Nationák-Zéit « begrüßt den 70. Geburtst _Fürst Otto von Bismar>-S{önhausen, der größte politische W E j L: !“, welches mit den el nzahl hiesiger Einwohner mit der Bitte an ährend des Conseils, dem unter anderen Ministern auch Türkei. Konstantinopel, 27. März. (Allg. Corr.) Erfte) A N ONE en 70. Geburtstag | Reformator in der Geschichte des Deutschen Reiches, der gewalligste orten beginnt: „Ha, wie es wirbelt, tobt und faust!“ und den Statthalter gewendet: es möge dem französischen Lord Granville und der Marquis von Hartington beiwohn- lge eines Beschlusses, zu welchem der gestern im Palast des; Fürsien von Bismar> mit jolgenven Worten. Staattmann seiner Zeit, vollendet heute sein 79, Lebentjahr, und mit dem Saße endigt : „Auferstehen aber wird Freiheit und Unterricht an den Gymnasien, für welhen na den Be- | ten, unterzeichnete die Monarhin die “roc bgerpg hn Bo Mi ifterrath elan te sandte die Pforte an ¿So versunken und. vergessen ift son jept der Zusiand | vollendet bener Kurie BaL deutshe Volk fei Thâtigfeit im Dienste Gerechtigkeit am Tage der Befreiung des Volkes!" gemäß stimmungen vom 20. Juni 1883 wöchentlich zwei Stunden in welche die Armeereferve fowie die Miltz zu d hie eta e Pasch d H f F hmi P scha Weis Deuilblinds bom 16a day die [angene E L E Nile | Selentiag ena avs C E ia Gin tit 8. 11 des gedachten Geseßes Seitens der unterzeicneten | jeder Klasse, im Ganzen also 18 Stunden angeseßt word beruft. ¿ zu den Fahnen Musurus Pascha und Hassan Feh m1 Page S ungen, | mehr davon hat, wie jeder Deutsche damals in etnem großen Theile | Gederktag wenn au leiter nit einmütbig, so do in seiner er- Landes-Polizeibehörde verboten worden ist i wieder die frühere Stund ets E e De st L T je Deklaration und Convention, betreffend die | seines Vaterlandes ein „Ausländer“ war, wie die Nation ebenso ohn- | drü>enden Mehrheit als einen herrlichen Feiertag, an welcem aller Par- München, den 30. März 1885 . Stattbalt T a tundenzahl eingeräumt werden. Der Alb n ersten Jahrestag des Todes des Herzogs von bgyptishen Finanzen, unter gewissen von Lord | wächtig war, im Innern ihr Geschi> zu gestalten, als ihr Recht teihader, alle kleinliche Alltagskrämerei stillsbweigen muß. Nichts steht im Königliche Regierung ‘von E n Saite bes: Maé Siében per e Le Lee im November 1883 dahin be- T E t leßten Sonnabend, beging der Hof in stiller ranville angenommenen Vorbehalten zu unterzeichnen. und ihre Chre na< Außen zu wahren. Selbst das ältere Ge- | Wege, au< unsererseits aus vollem Herzen dieser Festesfreude M gemhatera Pr f er des Innern. Ee a ‘aurhs ntrage erst entsprochen werden könne, wenn Röm ie Königin und sämmtlihe Mitglieder der | Der Sultan hat beschlossen einen großen National- | let, tas unter diesen Zuständen noch gelitten, ihre Demüthigung | hinzugeben. Die unvergänglichen Verdienste des Kanzlers anzuerkennen ufer. (1883/84) N ea S e Mete mét Se Geccateolie, in ga: nen (ag Seiler e in der dts, bestehend aus etwa 150 hohen Würdenträgern, n R gp ois E geN E e Uag il E t, n S T R U O P und LOOd ( | ; ni . ue, e sterbliche á i ; 2 ; ' , anz on ) Die ng des Veutschen Reiches un e ederer!tandenecn i hinreichend seien, üm die dem französischen Unterricht in den | Prinzen ruhen, und Nachmittags fand in der aura Ra: E Talant E as I e bas Ai das Jet. Aber wer an jene Zeit zurüc>kdenfkt, sich für einen Augen- | nationalen Bewußtseins in allen deutschen Stürmen. Das Kaiser- Die Königliche Kreishauptmannschaft als Landes-Polizei- Gymnasien geste>ten Ziele, bei der in dem neuen Regulativ | pelle ein Trauergottesdienst statt, welhem die Königi die L hlagende V lüssi joll bli in fene, damaligen Gedanken ui: Bn E Uf eon |- bie Stet d Beesäßsutg enen se vine Ven E S behörde hat die nihtperiodis<he Dru>schrift: | vorgeschriebenen Unterrihtsmethode, zu erreihen. Diesem Er- | Prinzessin Beatrice, die Herzogin von Alb atis avi Mein hushlagende Verfahren shlüssig machen jo. darin auf den damals sehr \{merzlihen Zweifel ftoßen, ob auf eine | die Stärke des Reiches niht nur na< außen, sondern vornehmlich A niG L : H lasse des Statthal / n, Vie | Ditali et le ¡ogin von Albany und die anderen y x | Befreiung aus jenem Jammer überhaupt gehofft werden konnte! | au< na innen beschäftigen jet vollauf und aus\ließli seinen „August Reinsdorf und die Propaganda der That. L M atthalters entsprehend sind damals die Direktoren itglieder der Königlichen Familie beiwohnten. Nußland und Polen. St. Petersburg, 1. April. | Wie zahlrei waren die Hoffnungslosen, wel<e nirgends eine Be- | großen, edlen Sinn. Da mag nun heute der nationalpolitische Qn Lan Most. 50 Erste Straße, New-York, 1885. e ae aufgefordert worden , Erfahrungen über Alb Der Prinz von Wales und sein ältester Sohn, Prinz (W. T. B.)_ Anläßlich des Geburtstages des Reih8- | rectigung erbli>ten, an die Gestaltung der Ideen nationaler Auf- Liberalismus, morgen der Stamm der jüngeren konservativen Par« m Selbstverlage des Verfassers,“ die Erfolge des französishen Unterrichts zu sammeln und er Victor, kehrten gestern vom Festland nah London fanzlers Fürsten von Bismar> bringen das „Jo Ur- } erstebung zur That zu glauben. teiungen von ihm fic in den Mitteln und Wegen unterscheiden: das auf rund von S8. 11 und 12 des Reichsgeseßes gegen die je nah dem Ausfall Vorschläge üver Vermehrung des fran- zurü. : nal de St. Péters bour g“, die deutsche „St. Petersbur- Welchen Antheil an der Errichtung des nationalen Staates die | Gesez des Sc<wergewichts in der Naiionalpolitik erfüllt sfi< doc gemeingefährlihen Bestrevungen der Sozialdemokratie vom zösishen Unterrichts bei Aufstellung der Lehrpläne für das | Jn dem Maßstabe, wie die Rüstungen Englands für ei er Zeitung“ und der „Her old“ sympathische Artikel. | Propaganda der Idee desselben, und welen Antheil das entsblossene | immer wieder und vereinigt um ihn, was irgend zur Wahrnehmung g glands für einen ) 21, Oftober 1878 verboten. Schuljahr 1884/85 zu machen. Auf Grund der hiernah ein- | möglichen Krieg mit Rußland zunehmen, wird auch der Ton P Jas „Journal de St. Pétersbourg“ sagt: | Handeln gehabt, diefer Streit bleibe dem Chrentage des kühnen, | gesammt-deutsher Interessen wahrhaft berufen ist, un? scheidet von Leipzig, den 31. März 1885. gegangenen Vorschläge wurde dann bei Beginn des neuen | der englischen Preffe täglih friegerisher. Selbst die ge- Rußland vereinigt si< von ganzem Herzen n der Reich rit e Vie iese L E Kaiser und | ihm, was außerhalb der nationalen Jaterei en e \NeGwegen aut Königliche Kreishauptmannschaft. Squljahres an den meisten Gymnasien und Progymnasien | Mäßigten Blätter sind der Ansicht, daß es Englands Pfli Sreude mit Deutschland; denn der berühmte Staatsmann, O E e e i A E Be ausscließlih | hat oder von dorther seine Direlliven ntt rei mag ihre 1 i N / | E E, 5 Eng Pflicht V / T E ; ; n, | feines Verdienstcs gedenken, und ni<t nux der großen Dinge, | kann gerade in den Reiben der national-liberalen Partei, mag ihre Graf zu Mün ster. dem sranzösischen Unterricht in den unteren Klassen eine erhöhte sei und in seinem Jnteresse liege, die Unabhängigkeit welher heute der Gegenstand so vieler Ovationen ist, hat, n | die er vollbracht, aub der Arbeit, der Sorge, jener {weren parlamentarische Stellung sein, wie sie will Lies e Sn n jugepieien und nah wiederholter Berathung der S aufrecht zu halten, im s{limmsten Falle auf Jausrihtiger Weise die Politik des Friedens, welhe ihm | La der Verantwortlichkeit, die er getragen, wenn wie | Wille fehlen, zum Besten des Ganzen mit dem Kanzler nunmehr bestimmt worden, daß vom Schuljahre osten eines Krieges mit Rußland. von seinem Erlauchten Herrn vorgezeihnet wurde, geübt | oft! Deutshlands Swicksal, von nur ihm bekannten | zu s{afffenz niemals kann die Neigung, oder au< nur die Anwand-

1885/86 ab für den französischen Unterricht an den Gymuasien Die Admiralität hat beschlossen, eine mächtige Kriegs8- und hat si< angelegen sein lassen, die freundshaftlihen | Gefahren bedroht, vor Allem seines Geistes erfinderiser | lung aufkommen, in der parlamentariscen Lage si darbietende taf-

5 : wieder die Zahl von 25 Stunden angeseßt werde, das heißt flotte für die Ostsee zu organisir Beziehungen, welche zuerst Preußen, dann Deutschland Klugheit und tapferer Entschlossenheit überantwortet war. Aus | tische Vortheile gegen ihn auétzubeuten. Es ist der Stolz der national- Nichtamtliches. dieselbe Zahl, welhe vor den aile Megutaitvin v din sollen alle diensitaugliGen Schiffe Vin L L nie [uit Rußland gepflegt haben, zu fkonsolidiren. Möchte seinem Munde weiß man, daß er aus dem Kriege von 1866 nit | liberalen Partei, mit dem Kanzler das Verfafsungswerk vollendet, mit Deutsches Reich. E Unterricht an den Gymnasien bestimmt war. Um e bereit sein. Unter denselben werden \ih “bie & Deutschland no< lange Jahre vergönnt sein, unter dem Se 'vurtteuit, G E e URlEa Qessea rut: ube nestalt gs e diglid um der S de f [bft willen, die iese Verä ; L A4 : j C T4 ps D nrdi ; Fri if j : 1 l , 1 ) ) _enl- aats gestaltet zu haben, ledigit@ um der Sache le willen, die

| ränderung ohne wesentliche Beeinträchtigung anderer hurmschiffe „Jnflexible“, „Devastation und. „Mupert“, ehrwürdigen Monarchen im Frieden und Glü> sih_ der schieden hätte. Welcbe Last muß unter dem äußeren Scbein heiterer | seit Jahrzehnten bereits das heiße Sehnen deutscher Vaterlands-

Preußen. Berlin, 1. April. Se. Majestät derx | Lehrgegenstände zu bewirken, wird in einzelnen Klassen die welhe Kanonen 1m Gewiht von 33—81 t, sowie Dienste des Staatsmannes zu erfreuen, den es heute feiert | Ruhe damals auf seiner Seele der Mann getragen haben, dem | freunde ausgefüllt hatte. Sie hat es weisli versbmäht, den sah- und verherrliht. Die deutshe „St. Petersburger | die ersten Reden des Abgeordneten von Biemar>-Schönhausen | lien Bestrebungen zum Dur<scblag zu verhelfen dur< Mittel

Kaiser und König begaben Sih heute Vormitta jeßi è i j ;

] ] ute L g 11 Uhr, | jebige Zahl der Lehrstunden, unter Einhaltung der nah dem | Torpedos und andere Kriegsvorrihtungen a :

G lid a den Free tenen Königlichen Prinzen, zur ärztlichen Gutachten über das höhere Schulwesen für die Ge- | baben, ferner der Moniteur br t r die ‘itvesten Zeitung“ refkapitulict die persönlichen Beziehungen des | find voll von Zeugnissen dafür der preußise Staat | der Parteitaktik, die in leyter Wirkung immer nur den Geg-

des. Réicbütdun co es Fürsten von Bismar> in das Patais ¡ammtstundenzahl gezogenen Schranken, um je eine Stunde „Active“, „Volage“, „Emerald“ und „Comorant“, „Mercury“ Fürsten Bismar> zu Rußland und weist nah, daß dieselben | ans Herz gewachsen war wie nur jemals einem Preußen .…ff. | nern unserer fundamentalen Schöpfungen, und damit zugleich

Um 19 Ub : S E E O per Woche erhöht werden. und „Bacchante“ sowie das Avisoboot „Cordelia“ befinden von jeher gute und für Rußland vortheilhaste gewesen seien, | Die tiefgchende Einwirkung, welche er nun seit vielen Jahren auf den | den Gegnern des Kanzlers selbst hätten Vortheil bieten mögen.

eda Gal e Enn e. Majestät militärishe Meldungen Es werden Anstrengungen gemacht werden , den Colossus“, weil si dieser Vortheil mit dem Vortheil Deutshlands, den | Gang unferer öffentliben Angelegenheiten übt, beruht zum großen | In dieser uneigennüßigen Ueberzeugungstreue beruht ja die

Gebermen Mathe meg E O Vortrag des Wirklichen eines der neuesten und stärksten Thurmschiffe der Kriegs- Bismar> freilich in erster Linie habe im Auge haben müssen, mg pes ah A Las Tie E e ta E g e a pre os Erranven, und det ¿oan é i j ; z s ; ; . : , - , 2 es rechliche An, DCNEIE 1E U e en einden de eth8=- 1 marine, seefertig zu machen. Zwanzig andere Schiffe sowie dede, Das Blatt shließt mit den Worten: „Nicht deutschen Volkes sich in dem Manane zusammenrfinden, der und vielleibt drs Staatsgedankens erfreut; in dieser PittUosen Hingebung

Später unternahmen Se. Majestät gemeinsam mit Jhrer Descerreich-Ungarn. Wien, 30. März. (Wien. Abdp.)

E. L eine ebenso große Anzahl von T Ö F nur als gewaltiger Staatsmann und bahnbrechender i i 5 2 ; ; : i Könialien , E j 6 1 Ö n Torpedoböten sollen ebenfalls i , vermochte er es nur darum den deutsden Staat gescaffen hat. | beruht au das Ansehen, wel<es die Partei, obgleih sie ihre glihen Hoheit der Großherzogin von Baden eine Spa- | Wie aus Agram gemeldet wird, hat der Präsident der | & Bereitshaft zum Auslaufen gehalten werden. 'Am Diplomat steht Bismar> vor uns, sondern auc als lang: | So liest er mit seltener Sicherheit in der Seele des Volkes und so maßgebende parlamentarische Fraktionsstärke längst “hat tbitates

jähriger, in guten und bösen Zeiten erprobter, wahrer Freund | fühlt dieses fh immer von Neuem von dem Staatsmanne ange- sehen, heute no< wie je zuvor bei dem Manne felbst genießt, în

zierfahrt. f : , a - : F) roatishen Regnicolar-Deputation, Krestic, di Sonnabend erhielt die Verwaltung der Staatswerst in Jhre Majestät die Kaiserin S Mitglieder derselben für : S L } Devonport die Weisung, die Pan iff u Rußlands, dem wir das Recht und die Pflicht haben, zu | zogen, in dessen Wollen und Vollbringen, wenn nit immer die f dessen Unterstützung sie so Großes hat vollbringen dürfen. Die na- | und Königin | sür heute zu einer Sigung einberufen, Us Pan ersie „Jron .Buls wünschen, daß er noch lange Jahre die Früchte seiner Lebens- | ganze Nation, doc dann zum Mindesten «in großer Theil derselben, tional-liberale Partei, die ihm „niemals feindselig“ geworden, au

war am Montag in einer Sizung des Magdalenen-Vereins | in welcher die zu verhandelnden Punkte f : „Hyacinth“, „Hotspur“, „Conquest“ und iy i L N ; ; : ; anwesend. A 2 B a 9 On Polleñ, y Punkte jestgestent werden ae entbehrlichen Kanonen- Mi R N Lit arbeit genieße.“ Der „Herold“ ist Überzeugt: dr En wie in Det Bel Alcbant aud A Hot Kata Tcreiübung vettattt E A alt E La bet dd rfen Mine 8 Jhre Majestät die hier anwesenden deut- 1. April. (W. T, B.) Die hiesigen Zeitun- Ca bn E A du aen, wann diess Se Hemannt E E r fich Os tr: | eben eine immer großartigere gewordenz die Rückwir- Reichs- und Staatsgedankens gegenüber die Interessen der Ge- j s inister. | L id gen feiern in warmen Artikeln den Geburtstag E n könnten. Die Admiralität hat ferner Anstalten ge- rauensvotum bringen, dem das Blatt sich aus vollem Herzen | fung dieser Thatsahe auf die einzelncn Fragen der | sammtheit zur Geltung zu bringen, sie vor allen anderen L a Kammerherrendienst bei Jhrer Majestät der Kaiscrin des Für sten Bismar>. Das „Fremdenblatt“ diak en, um mehrere große Dampfer von größter Fahrgeshwin- anschließt. Tagespolitik werden die Parteien von ihren verschiedenen Stand- | empfindet aufridtig und tief den Wunsch, daß diesem und Königin haben_die Königlihen Kammerherren, Cere- | betont: Was Fürst Bismar> dem Deutshen Reiche digkeit als armirte Kreuzer und Transportschiffe für Diners, Kopenhagen, 91. Mrs (GW.-T, B) | P verscieden beurtheilen; die Thatsae selbst ist un- | Manne von e<fem deuten e erliche Kraft beste nos V vi aas Graf Oeynhausen und Graf Bernstorff, über- | was er der Welt geworden, sei in Worte nicht zu E (sig di S Truppen auszurüsten. Für diese Zwe>e In der Budget- Angelegenheit war von der Regie- Me und im Glanze derselben wird das Fest des Kanzlers | viele, viele Jahre die geistige nd Eee „Kraft bescheert sein ten. i : fassen. Die Größe seiner Werke könne nicht getrennt las usig die 4 ampfer „Struria , „Dregon“ von der Cu- rung die Bewilligung von 9 Millionen beantragt worden. gefeier n Jalire ‘rit Rui“ Mikister zu elk, halts Here von möge, um an der Spiße der öffentlichen Seele stehen zu können. a S : werden von der Größe \ tbisd) : nardlinie, „Alaska“ und „Arizona“ von der G i L, urag Zehn I m R z Und was uns selbst betrifft, so meinen wir, uns nicht besser und > e. Kaiserlihe und Königliche Hoheit der | Er sei j einer ethischen Ueberzeugungen. | gmerica“ von der Nationallini 1 der Guionlinie, und Um der Linken entgegenzukommen, erklärte sich die Rehte | Bismark sich für die Zukunft gewünsbt, als er Bundestags- | verftändlicher fassen zu können, als wenn wir heute, da die Wünsche Kronprinz begab Sich gestern mit Sr. Königlichen Hoheit | des Deutsche M id großer Charakter, Vhne die Stärle 1" _ 31 " Mär a Cg e gechartert worden. i bereit, 41/4 Millionen zu bewilligen. Dieser Betrag wurde | gesandter in Frankfurt war, nachher wieder das Leben als | des Volkes selbst cine so beredte Sprache führen, den Millionen, in dem Prinzen Heinrih zu dem Versuchsshießen nah dem | Stärk L eihes zu mindern, sorge er dafür, daß diese | Sigung des U E .__ L. B.) Jn der heutigen von dem gemeinsamen Ausshuß heute Abend auf | Landedelmann. Er is jeßt 23 Jahre Minister mit allem | deren Kreisen das nationale Bewußtsein so hell aufleuhtet vor Cummersdorfer Schießplaß und kehrte um 41/5 Uhr von dort ärke weder als eine Verlegung no<h als eine Be- f s nterhauses crkläâree der Staats3- 3 Millionen reduzirt. Die Rechte wünschte die Antwort no< | Ruhm des Staatsmannes und des Diplomaten, der je in | Europa, cinfa< und \{li<t na<spre<en: Gott schirme und erhalte nach Berlin zurü>, 2 poduns E werde. Die Bevölkerung Desterreich- E es S _Hartington: eine Dis- Nachts, die Linke unterbrach indessen jede weitere Diskussion und einer solhen Stellung errungen worden; daß fie ihn jemals | den Kanzler! Um 5 Uhr empfing Höchstderselbe den außerordentlichen | d igarns schließe sich aufrihtig und herzlih der Feier | h andl _die englisch - russishen Unter- sprengte damit die Sißungen des Ausschusses. Jn Folge wieder zu dem stillen Dasein des Landed-lmann® werde ¡urüdtfehren Die „Süddeutsche Presse“ begleitet die Münchener Botschafter, General-Ad : 1 Kl es heutigen Tages an. Fürst Bismar> {tel handlungen sei für jeßt niht erwünsht, Die militäri- n i ch ; E ; Ge | Lassen, nimmt er wohl kaum no< an. Wie bisher, so mag auch în ; t ital ; j Niza Pascha ivelder L s Sidi Sultans, | so nahe, wie dies nur irgend bei a schen Vorbereitungen bedeuteten nicht eine Divbuns E g MEE IAE : RASE R IE N Sbnanagel 0% } her Mirfsamkeit, welt pem Gren Bidmare Meller Ha even Dem E U en T D E E / rk De ot)chasters Saïd | ei e ; U A egen Rußland. Ei sichti s ; ryanden, bleibt, manche seiner Absichten nur unter heftigen Kämpfen durch- „Kein anderer deutscher Staatsmann hat jemals die Bedingungen Pascha Sr. Kaiserlihen Hoheit dem Kronprinzen den Jmti ines fremden Reiches der Fall sein könne. „Wir ver- | L e Nuffae unvorsihtige Aeußerung könne leicht setzen sei eit i 4; i i i : n itiaz- , s j E - l | ( . : 4 eke t, tern ; d Charafterbilde, das d nationaler Größe und diplomatischer Erfolge fo ruhig und fest ins. O Imtiaz- | ehren in ihm den treuen Hüter und Pfleger der allge- | aue irrige Auffassung hervorrufen und die friedliche Mittel-Amerika. (W. T. B.) Ein über New- puseben O a n fi Tr seine Thaten (lst X D Welt | Auge gefaßt als Fürst Bismar>. Wie jollte es da Wunder

Orden zu überreichen die Ehre hatte und demnächst Ö

j Ba , H) U Q i : ; 10 i - L z x c :

JFhrer Kaiserlichen und Königlichen tw der Lösung, für welche jeßt Aussicht vorhanden sei, in Frage York, vom 31. März, vorliegendes Telegramm des | geschichte cingezeihnet, wird aber kein wesentlicher neuer Zug mehr | nebmen oes daß Me aat am Fin er e ee pri ' eren ervorgen]ie eheimnnse er o o

meinen Interessen des Friedens Wir erk nnten es F 0 : : ° a wohl Ul Di 9 Usfsam U d 8 ( : 8 o M h si i s Kronprinzessin empfangen wurde. E fte Ell e « \ ment nft e m1 von S fg a- PY sidenten VONn Nicaragua sagt: er ma chi ena hinzu ommen ; ie es ilt, wird es der Gege st e n 2 An in de r Alles was 1n ihrem ti fte r L , C :

was er der Sache des monarchishen Prinzi

ps und der | i i i : i i

U ufredithaltung ‘der fonseroativén - ben unserer Leit E 2 Def n E u. A. auch die Frage gm Tage mit den vereiniaten Streitkräften der | großen Mehrheit Ie L B at s und na D un tzurûtteln vermag, und wie sollte es da anders als

; ijt, mm s E « n Definirun te t ; : Tostari iben. d „es kann die Spur von seinen Erden- ummert, aufzurütteln vermag, \ Ee Y Jmmer mächtiger ist die Ueberzeugung g der bestchenden Arrangements N Republiken von Nicaragua und Costarica nah Honduras, | aub der Gegner bleiben. Und „e ann Y natürli sein, daß das Volk in ihm seinen bewährten Kanzler verehrt

E hier emporgewachsen, daß wir ihn als treuesten Fr mit dem Emir. Das Unterhaus hat sich bi C j um die T duras iner Vereinigung mit | tagen niht in Aeonen untergehen.“ z 9 ; _ ; ; n Freund | y ih bis zum 9. April G R. E Honduras an eiter A g : und aufs Innigste wünscht, es möge ihm noch lange beschieden sein, dén Vi Der Bundesrath hielt am gestrigen Tage unter e E ans A nur jeder Bewunderung, ‘is: Rawalpindi wird u. d. 31. Mär j v Präsidenten von Guatemala, Varpul d Ul adi s fs DOOO „Berliner Tageblatt“ schreibt „zum | im Br des Vaterlandes für dessen Wohl zu wirken. Vor einigen em Vorsiß des Staats-Ministers, Staatssekretärs des Jnnern, | pathie würdigsten St jede ertrauens und jeder Sym- | Dex Gerau Und di u. d. 31, März telegraphirt gestern in den Staat San Salvador eingerüdt ift. Bismarktage“: i : Fahren wurde in der „Gegenwart“ die unheimlice Frage ausge- von Boetticher, eine Plenarsißung ab. Der Vorsißende legte | heute d N. en Staatsmann zu betrachten haben, Wenn | trafen gest ß Ab ie Herzogin von Connaught Afri j ¿ra (Alla. C ., « . Die Gesammtheit ist es, welche dem Erringer und Festiger | worfen: „Steht und fällt die jeßige Glanzstellung Deutschlands mit er Name Bi3mar>s viele tausend Male erklingt, gestern „Abend und der Emir von Afghanistan frika. Egypten. Suakim, 28, März. (Allg, Sorr.) | unserer staatlichen Cinheit ihren jubelnden Glü>wuns<h darbringt. | dem Fürsten von Bismar>?* In einer seiner denkwürdigen und erx-

ein Mittheilungsschrei si j f: ; / N ; : ; 1 h gsschreiben des Präsidenten des Reichstages über | wird erx s{werli< außerhalb Deutschlands irgendwo mit heute früh hier ein. Der Leßtere wurde in einem glänzenden Ein Proviantzug, welcher heute bei Tagesanbruch, eskor- | Und wenn dieser Ausdru> der Empfindung bei den Einen geräush- | greifenden Reichstagsreden der jüngsten Zeit hat der Reicbskanzler ge- als bei den Andern, so bleibt do< | standen, daß auch ihm „in trüben Momenten“ ein ähnlicher

die Beschlüsse des Reichstages zu dem Bericht der Reid Ö z ¡litäri i ; : ; : d 8 : ; eihs- | größerer Wärme genannt werden, i : | militärishen Aufzuge von dem Bahnhof zu der für i L tirt von nahezu der gesammten Jnfanterie und zwei Schwa? | voller in die Erscheinung tritt, r [ : ie Oen über die Verwaltung des Schulden- | Ungarn. Auch das isst sehr wese (lis in Oesterreih- | gerichteten Residenz geleitet, wo Di n, 4 pas dronen Kavallerie na< der Zeriba auf der Straße von | Allen gemeinsam die Empfindung des Hochgefühls, das uns in | „Popanz® vorshwebt, und er „nicht immer rofig in die Zukunft wesens des Norddeutschen Bundes und des Reichs | zurü>zufü sehr wesentlih auf ihn selbst | Jndien empfi / A Tamai i fam dort glüdli Von der | \bwerer und ernster Zeit ein Mann erftanden, der in engster Zu- | bli>en kann“. Was ihn „hypohondrish stimmt“, ist na seinen und der ihrer Beaufsichtigung unterstellten Fonds V Mia n O es if sicerlih nit das leyte 1 A; I ü ; Z “E Se L N M teh L S ind {ammengehörigfeit mit der Volks\eele, deren Bedürfnisse und Herzens- | eigenen Worten die verbitterte Art der älteren Generation mit dic “M Fs t Cabaea oie Me Borlagen, betreffend: um bit babatimgitde D a bai A e p schafter in B eT A Valle “bi a L e s an Me +4 O inte a wünsche zu erkennen und zu leibhafter Gestaltung zu bringen ver- ibren inhaltslosen Parteikämpfen und fleinlicen Streitigkeiten, die e Musterungsgebühren für Hochseefi f ° a ( ( ; n hat.“ Die „Neue : D T, ¿ Let n Sonnaben E E te. i d lüdlid überwundenen Bundeêstagsjammer erinnern. Entwurf einer E ta Hod Cor No rdeuge g den ee Presse“ sagt: „Fürst Bismar> stellt si< als ein un Berlin zurü>, um die Geschäfte der Botschaft wieder zu Anne sich näherte. Unter den T ruppêén, die sih durch das a Freisinnigen , die wir uns nit selten zu einer ehrlichen, e ba E E " röstet, ist cin Bli> auf das neue Ge- Zahlmeister, wurden den zuständigen Ausschüssen S, E AN dar, der Staunen und Bewunderung einflößt. ernehmen. L : Atiten der Transportzüge bei Tage und den Wachtdienst bei |} oft leidenshaftlihen, aber immer patriotisben Gegnerschaft zu dem | s{hle<t, das unter großen nationalen Eindrücken heranwuhs- wiesen. E Ae bund ea Doctor E S Seile vnblutigen diolamatis@an Feldzü ge lassen ihn als den E Mes L glaubt in der Reise der Köni gin | ay sehr überanstrengt E M E E von | Thun und Lassen des t S in dz ra 4a e und größere Maßstabe E in n E ñ : E Mitleid ber die Erlédioung, einer nate, be: | —. Die Wianen. Alaun Nh ieine. | Uayiaai ‘ande zu dem gegenwärtigen Zeitpunkt ein Soine nt ie vorgetommsh, Dur Vau d T ppen aure | baben keins Ursade: Politik, bekennen müsen, wir Bre en | 2er Gebartstage die Gefühle s<uldi Dankbarkeit in cinen treffend die Aichung gläserner Flüssigkeitsmaße erklärte die des ie „Wiener Allgemeine Zeitung“ betont: end. da g vai a E A a Buda, St ide A8 Ae E R a S L rals huliti E Tho und graliens abseits zu stehen E Granernaae U O A in diesen feierlihen Tagen Se E G EE d e e eIae angenommenen Ent: Wohl e E e oe E is bre 1 De LACtiS Der. En, s-Ein nahmen betrugen im ager ‘ehug E E N Aba Asen Wir vergessen. gern an sol einem Tage alle n Herbigeiten der vüefte es angemessen sein, alle Anwandlungen der palrioL ien Dage setzes, betreffend die Postdampf\cif- ; Ï T: ; | namentlich 1hrer : L ) 1 ; : ; / ; N ; liti ehde, all die Gegensäßlichkeiten, wel<he 1 im Ge- tigkeit terdrü>en und dem Jubilar als werthuoUsie Festga Postdampfschiff-Verbindun- | Einheit, welche der Festigung no< immer bedürfe. Ganz vergangenen Rechnungsjahre 88 043 110 Pfd. Sterl., mithin bei Tamai noch nicht stattgefunden hat. Mittlerw:ile sind die pan Be itiscen Kämpfe L aufdrängen, alle die» peinlichen pa! Reben A verinitteln, daß das „neue Geschlecht“, dies von

gen mit überseeishen Ländern, ihre Zustimmung. Eine Vor- j j 8 i Ei i i äti i i lage, betreffend die Festsezung von Tarasäßen ftr T ne Vor- | Deutschland liebe ihn ; er sei der Stolz der Nation, der Heros, d 87 926 Pfd. Sterl. mehr als im Borjahr. isenbahnbediensteten damit beschäftigt, die Werftvorrih- | Eindrücke an denen der Streit und Zwist der Tagesparolen so reih | Bismar> erschaute Bollwerk der deutschen Zukunft, niht nur aba> und | das Gefühl der Einheit in tägli it unablässig kräftige, tungen i Stand s sehr nothwen- | j ist Fürst L i i jeßi gliher Arbeit unab : L Ungen in besseren Stand zu segen, was jeyr notywen t... Denn auch uns ist Fürst Bismar> die Verkörperung eines d deutshen Jugend heranwuhs, sondetn daß au ein < ablässig kräftige. Frankreich. Paris, 31. März, (W. T. B.) Der dig ist. ' dienten Mtessias, auf dessen Erscheinen die uns vorangegangenen Ge- erheblicher Theil der älteren Generation den „dewischen Völkerfrühe

die Ausfuhrvergütung für Taba>k, wurde nach d ä / en Anträgen | Das „Extrablat1“, welhes das Bildni j „0 ; / / ches das Bildniß des Fürsten | Präjident Grévy hatte heute Abend eine längere Unter- 29, März. (A. C.) Das Truppenkontingent | s(lechter, oft unter Kampf und Thränen, bangend geharrt; auch uns ist der | ling“ in der Brust trägt, und ebensowenig, wie. die großen Männer

der Ausschüsse erledigt. Dem Entwurf eines Gese i

E x .. es, betreffend | Bismar> bringt, sagt: A: ; i j

die Steuervergütung für gt, sagt: Auch wir feiern in dem Jubilar den | redung mit Hrn. de Freycinet; eine definitive Erklärung aus Neu-Südwales landete heute Nahmittag und wurde | eiserne Kanzler der gewaltige Held, der dem Streben und Sehnen | an der Spiße der Reichsregierung und. an der Armee auf das i fbaren Wirklichkeit verhalfz; | Recht verzichten will, no< in der Gegenwart ‘mannhafst mitzuarbeiten

_Steu | Zu>er, wurde die Zustimmung er- | Vert i iti eilt, ine Geai U U vie Bail g ertreter einer Politik, welhe um Deutschland und unsere | über die Bi i i | LYeLt, l ,, ) gung der Nothlage ; R i e | über die Bildung eines neuen Kabinets hat d t Lon : ( E uns ift fein Genius der Auédruet fla der Zuerindustrie, durch diesen Beschluß für erledigt E Tinten iee Ven lic U Freundschaft knüpft, und | dabei no< niht abgegeben. Hr. de V Uiait Miiecicée G e ae en O an E âuib uns sein Genius der Ausdru> aller nationalen Hoffnung, | an der Begründung dex neuen deutschen Herrlichkeit. Einlas von Weinteauben, Mine Aa ren an zollfreien | großer Erfolge : E B O D u e O eren politishen Persönlichkeiten, darunter Sadi | Regimentern mit enthufiastishen Hochrufen begrüßt. General | E N [ebt in ihm L Sitten die es fortgeseßt un E ETtNenD Len olfrelen E ; : arnot und Spuller. Alle bisher gemeldeten Listen für die rah i it seinem Stabe dem Kontingent entgegen | präuen, mit siherer $ | | | über die Beseßung der €& i ( rünn, 29. März. (Prag. Z.) Gestern fa c l r am ritt mit seinem Stabe dem Konlinge Gb. | dräuen, mit D L E s

sezung Stelle eines Reichsanwalts Beschluß | Schlußsißung der Wahlkommisjion für a Ee ed E Gee Gu N De LS ARUR, E t hielt eine Ansprache an die Truppen. Er beglüd- “ile I A Kedenzig Sihe, und wenn es köftlicb ge-

" ge, auf Erfindung. ünshte sie zu ihrem guten Aussehen und pra | wesen, so is es Mühe und Arbeit gewesen!" Aber all diese Mühe

gefaßt worden war, gelangten zum Schluß mehrere Ein

: / / gaben | wahlen statt. i Wahlkö ; 1 N :

verschiedenen Fnhalts zur Vorlegung, Rad Ae (e Mie An u aon Vom Kriegs-M inisterium ist Besehl ertheilt worden, seine Bewunderung über die Gesinnung aus, welche sie | und Arbeit hat in dem Kanzler, den wir feiern, und der in diesem / ewerbesektion * 8000 Mann Jnfanterie, 6 Batterien Artillerie und angespornt habe, dem Mutterlande zu Hülse zu kommen; er * Zeitabschnitt die Erfolge und Triumphe von mehr als einem