1885 / 97 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Wern nun \&on bieraus cine erhebli< gestiegene Handelsthätigkeit ] berrli<t hat, wie kaum ein arderes, Dem Baumeisi i : i ny Hie ¿ j el: r , wie ! in arderes®, umeister Einhard aber ; rungs-Arb.iten a ä i - S urds seie Sin Bestchin e E C Bee As E, daß er die Arcitektur ais cine Kunst der E Tee n ted Da M 30 April Tagg estSlane h at sid infolge t en Auédehuung des deutschen ervartnife erfarnt bat, als cine Kunft, dic eben dur die in den | \ciedene L di insgesan jährli a } 1 {s B z s au pre F Es E M my ne dey E ee Le e aus'prebenden Geseze und aub shne künstlerisch P ulede E. Glei res EN quf ex. 180000 | avs Lr li 4 Ç l l n g c 3 ) h c è amburgise i s j Ö : i Kauffahrteiflotte war nämlich folgender: gi]œ@en Die Milecea (e Orien allein dur< si selbs wirken könne. Kaution 9675 Fr. Lastenheft Nr. 34 wie E 1 :

olge 1 of und Vorhalle, in Mittelschiff, Seitenschiffe 3) 15. tal- am L nar Sine Register-Tons und Querschiff entstamme zwar der altchristlicben Kunst ; aber S fe qebluibe zu Sa nee gi tags. Propiüjial Seinen

- . | . e, D O - -An eiger 1 e zwa : Unterhaltungs- und Verbesserungsar î | 5 i L n Pa zu bewundern, wie der Künstler ihre Maße bemesse, wie er auch die | 1. Sektion des Verbindungskanals von der Sea O Steno deé (N cl 8-S 1B cl (l un on l lel I l cll ad En On 27: einzelnen Theile na ihrer Höhe carafterisire, wie er fie trenne und | an den Abzweigungen dieses Kanals nab dem Lager von Beverlo : um Les 50 294 957 doch wieder zu einem Ganzen verbinde. Und daß er sie zugleih so | und nab Hasselt zu, auf eine Dauer von 3 Jahren. 3 Loose Ge- 1885. 1 488 308 099 bemesse, daß er nit willkürlid verfahre, wie meistens der Kunst- fammtabshätßzung auf jährli i 4 "4

: , 3 Loo in S 25. April

18e I 1 : erfal l t 22444 Fr. Doch können diese Ar- | Sonnabend den t

Hat nun wal dia Zahl der Schiffe seit S A abgenommen ui, Geistes. So “cdtias Einberd Us Uin” Belag F 57 000 F e ase A Mee 18 Deb mm Dei von | M 97. En :

1, N Le D jet > abg en, r i erscheine D a s - r. (die 3 Loose) jährliÞ ausgedehnt werden. . | «eiw

se F Fm. Tat pirijwoht un M N Nas L LCIERTEE maniscer Kunst und die Batjilika zu Steinbach als cine Schöpfung, | betrag der vorläufigen Kaution 4100 S Lastenheft Nr. R E üßten, sei zuzugeben. Aber diese ¿t Ausnabme von Baumwolle:

der Dampfer stieg nämli von 126 am T Sonne 10h aal 187 am Beit and Ms f ag gr Ta leit Uitetis votbwendices Gitcy Lüttich A belien ur Verbess hr g ote: ceigy wee“ ap | Nichtamtliches Cs [gasen alt wie der Zolltarif überhaupt ; sie seien Quiresiotis n E unbedru>t, ungebleiht, au< dergleien

1. Januar 1885, also um 48,4 %, der Tonnengebalt der Dampfer | eingefügt werden m LuB E | r notbwendiges Glie LUlli, Arbeiten zur Verbesserung und Regulirung der Niveauhöhen Î c mu ; n d wo gerade kurz vorher die E 5 8 Fute oder Manillahanf :

. r 1009, : p : ë ße Kette, mit welcer die Kultur- | in den Abtheilungen 10 und 11 der kanalisi / i au 1879 nit geändert worden, 19 B | i R A i\

aber hat si in dieser Zeit verdoppelt, indem er von 97 900 Tons gesbihte die Völker E Jenes einseiti f bindend 9 za Sue De O Se S DTIe fe» i April. Jn der gefirigen i um Theil neues und ur e bh Vir. 8 bis Nr. 35 englis

auf 186 367 Reg -T. zugenommen hat Geseh des Quadrats, auf welcbeia die frist Geend, indende | nannt „Grands Malades*. Abschäßung 970000 Fr. Vorläufige | Preußen. Berlin, 25. Lprl“ i ite Be- | Baumwollen-Enquete ein zu i liefert habe. 2) über Nr. 8 bis Nr. 35 englis 9

E ; / Quadraits, el ypishe Grundform der | Kaution 48 500 Fr. < asi Si i wurde die zweile D ; eurtheilung dieser Frage gelie ; L B E E is

a der Urseien sür deo fereedentliSe Béruithrung I gmanisBen e Miet E N Be innige Beziehung des | Nr. 38 wie zu d Se O MOOE 00 E. M0 Tis, SRReERet J 66) Ss oiwursa Ans Géseues, betreffend E G e e E belite plöglih auf eine so an F D S gr ns (Halle) Le Penzig und 1 ad; [UI Je ] c ramtenmarftte | Querscbi zum tttels<in, welwhe ib tr i i 0 î ° i ; i : ifati i a, L i - Reich, Ee E ) 3

E va. die BGadet in den leßten Jahren und | beider ausdrü>t und carakteristis fc die ‘oda AGARE Verkehrs-Anftalten. J Abänderung des Zolltarifge egen T V or gericre “Summe gier: Bs Ticge? Die Äinfuye au Don Bade de ;

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l 1 ; 2 n d i G ¡eae? Die Ei aus dem antraaten der Nr. 22 folgende Fassung f Tut M ras Umfta En Dien. zu klagen | form gegenüber der italien ist, fenne Einbard no< nit Die New - York, 24. April, (W. T. B.) Der Dampfer 1879, mit der Position 2 des Tarifs: Baumwolle un daß neues Material dafür vorliege: Die Einfuhr Graf von Hacke be g S 0 nitäanden ift es erfreulich“, : A

: s K J : E: al j Belang sei, ben: ;

i bemerkt | Kunstgeschichte, sagt der Verfasser, werde vo ie „Ein o 5 a j L F TT P : i lenwaaren, fortgeseßt. ; __| Ausland, die nur bei einzelnen Artikeln von E zU géven A H ere Leinenwaaren, d. i. Garn der Bericht der Handelskammer über Hamburgs Handel im | Basilika® in der Form, ut sie die bes: BbAR ec (C Meisineft Li anal Aen Mis Es : Da S der Zolltarif-Novelle _begann bei Po» bei starkèm Export deutscher Baumwollengewebe, sei in _den Leinengarn, Ait ma gene T anderen vegetabi- iee 1088, „daß wenigstens der wachsende Export unseres Platzes Abbildungen darbieten, ihren Denkmälern einzuteihen haben. Diese i K E tion 2d des Tarifs. Die betreffende Position, welche von leßten Jahren durchaus nit gestiegen, und nichts E und E U: Ge Matuadin von Baumwolle: 4 Ds T, Ain Eer Uv B ARR E d verbält- Gor s E fr die Sulwicelungtges<I<te der Basilika deshalb Sanitätswesen und Quaranutänewesen. | v Novelle nicht berührt wird, lautet : Verbindung mit | zu einer neuen Klassifikation, a N igt N ai an Oen S E evt ungeble t, au dergleichen

maß nende D G9, VIeTeT, weicwe Haupl|aclid den rege!- } von hoher Bedeutung, weil fie als cines der Vermittelungsglieder E y / in oder in Berbindun( ärtigen Stadium j J pa e L anillabanf : mäßig von hier au?gehenden Linien zugute kommt, an deren Zahl wir | gelten müsse, wel<: zu dem freuzförmigen Basilikenshema und zur 9 Süd-Amerika. j Waaren pr v arri rwe ge Seide, Wolle oder anderen | erhöhung. m L eni pie. die Erledigung ihrer Anträge g ezwirntes A e A n e É denn au einen weiteren Zuwachs zu verzeichnen haben. * romanisben Kunst hinüberleiten. Die von Adamy entde>te und dar- | „„ „Die Regierungen der Republiken Uruguay und Argen- | Metalliiven, x cou taa Thierhaaren : i würden die Herren g | 9 os Nr. 5 bis Nr. 8 englis<h d, gelegte Verwandtschaft der Basiliken von Steinbach und Seligenstadt LURLEN haben wegen des Auftretens des gelben Fiebers in Brasilien unter it dus e Garn verfertigte) dihte Gewebe mit Aus- | verzichten. L seine Unterschrift für den Antrag 3 E a B. mit dem Grundriß der projektirten Kirche zu St. Gallen verdient Statalitate L, Proventenjen eine dreitägige Beobachtungs dvd va aufgeschnittenen Sammete; Tüll, roh und ungemustert | E P der Regierung zurü>. R E 9. Centralblatt für das Deutsche Reich. Nr. 17. JIn- jedenfalls die Beachtung der Kunstbistoriker. E [EOTONETL, E x : | : : : mit Rü>sicht au j Hegel Antragsteller v N E,

halt: Zoll- und Steuerwesen: Ergänzung der Bestimmungen über Ton den 4 Tafeln, welche der Festscrift beigegeben find, zeigt die vom 1E E 167 Sanitäts-Kollegiums zu Montevideo as 5) gebleichte dichte Gewebe, au< appretirt, mit ar aue Die Abg. Grad, Lohren und die E M ¿i beantragten die Abgg. Witte und Kalle eine Re- Tarasätße für Tabak; desgl. des Regulativs, betreffend die Ge- erste eine nah der Natur aufgenommene, in Lichtdru> vervielfäitigte, 1) d S v Ls E L gEiG x ; f e\chnittenen Sammete 100 Æ, z ; be: | zogen den Antrag zurü>. , l Spißen und Endlich E Nü>erstattung des seit dem 1. J„Fanuar währung der Zoll- und Steuervergütung für Tabo> 2c.; Ab- | Perspektivishe Ansicht des heutigen äußeren Zustandes der Basilifka, | p LE "Schi culigen Tage ab alle aus den Häfen von Brasilien ams lle nit unter Nr. 1, 2 und 6 begriffene dihte Gewebe; Die Erhöhung des Zolles auf baumwollene Sp 00 kg | solution, in welcher Rüder 2olles an die betheiligten berufungen eines Reihsbevollmächtigten. Finanzwesen : Nat&weisung Df O! ee a red und Details der Mauern, E en Schiffe einer dreitägigen Beobatung RUNESLNEA rohe is rohem Garn verfertigte) L S fallen: O alle Sti>ereien (Pos. 2 d 6) von 250 auf 350 Á für 1 s | 1884 für E F Zolle

der bis Ende März 1885 stattgehabten Ausfüh C etzes, be- | Lselier, Dogen und Fenster, die leßte: kleinere Funde, wie glasirte G : j ; / E eit nicht unter Ziffer 1 salen; S Al nommen, abriken gefordert wird. _ : c ; treffend die Ausgabe von SeiGatoltnitelnea, Maxie ea Sai Qfeakächeln e ggen us ornamentalen Aarftällängen, Thon; Fl F va 4 „Ff, Passagiere Cm FebaBung, a “pauetd „der Insel ber Gade lo Mieysmthecwaaren; au< Gespinnste in E ÉiriecaltiG, A0 zollfrei, soll nah der Vorlage F Der Aba, Udo Graf zu Stolherg-Werilgerate wt Lo fahrt : Uebersicht über die Zahl der von deutshen Bebörden 1884 | flicfen, den Torfo eines Christusbildbens und ein gothisches Blatt. late S Unk E 7! CUEAS MERIN -RERRURZEN ind it Metallfäden 120k. S 3 legt werden. : im Jnteresse der s{hlesischen Weberei gegen die ZoLer JOYS B L ausgefertigten Schiffs-Mecßbriefe ; Baairitalaud, betreffend die | Die Illustrationen im Text veranshauliden andere Details des Bau- Mas eee; Mdtort ligeñiét ; Ber) Gerdinentoffe, gebleiht und appretirt, 230 M, l, Marly, | Quagunnen i Ce das Schmirgeltuch habe bis- E i N vollmächtigte zum Bundesrath, Königlich sächsische Prüfung der Mascbinisten auf Seedampfsciffen. Konsulatwesen: | werks; eine zeigt eine restaurirte Ansicht der Basiiika, eine andere armädt werds je Verordnung zur allgemeinen Kenntnißnahme bekann 5) alle undichte Gewebe, wie Jaconet, Musselin, Q 200 K Der Abg. n e n enommen : die Zollgesezgebung Geheime Regierungs-Rath Böttcher ersuchte um unveränderte L Es Svadtigueg zur Vornahme von Civilstandsakten. u de Sag le UnA s E M D 2 Persien Gaze, soweit sie nit unter Nr. 1, 3 und 4 begriffen sind, 2 be ae M «dd niht dur den Zoll zu ver- Sanabime der Vorlage und um Ablehnung der von g a Eisenbahnwesen: Bekanntmachung, bet d Abänd 1 erten y €9 14. Dahrbunderts, welches aus der Basilifa T s ° E i: Er Ri n. L 2 ave Zer F e ; ; i A c Antrages Reich. Ergänzung des $. 48 des Betrichs-Meoleinents ls Vie Gips in das Gräflih Erbahshe Museum ¿u Erbach gebracht wurde, 2c. | y eft Di gs * Nähe von Hamadan E C Zeit ausgebrochene s Ahn r a 0 Letoha und von Fischer bean- T vielleicht deshalb, weil es für die Maschine sei, E mission vorges{lagenen Sa, E der Zollerhöhung. Deutschlands. Polizeiwesen : Auêweisung von Auéländern aus dem | Die Festscrift ist au font mit, im deutschen Renaissancestyl eut- i 0 L STK nkhcit (vergl. „Reichs-Anzeiger“ Nr, 63 vom Die Bi. lgende Fassung: die Seife für den menschlichen Körper, und man, wie a Der Abg. Witt wünschte C g ; Reichsgebiete. Eelên ( worfener, Kopfleisten, Jaitialen und S(lüßkverztérüungen e s 4. März 1885) is} neueren Nachrichten zufolge wieder erloschen. tragten hierzu folgende F : |

L G : man den Spin- è i eGließent ; iebig auf den Kulturzustand, aus | çs sei kein Schuy nationaler Arbeit, wenn man ( Justiz-Ministerial-Blatt. Nr. 17, Inhalt: Bekarnt- | und Rothdru> reih ges<mü>t und mit s{önen Schwabacher Lettern Der Reichstag wolle besWlieyen: dem, Sbisenveubtaug Les Bus ut etwas gebe und den Webern und der Hausindustrie um

2 7) f s , 2.2 ; \ t- ] id mi Nr 2 d Waaren aus Baumwolle allein oder in Ver 1 Schmirgeltuch einigermaßen auf die En ; L i macbung vom 17. April 1885, betreffend den von der Feuerversiche- | Ædru>kt. Sie stellt der Leistungsfähigkeit der Florian Kupferbergs<en „M M R lfäden obne Beimischung von Seide, Wolle | dem S “M Ttinercorsens schließen dürfe. Der | f mehr nehme. Des Einen Brot sei des RUYEI „Ap: rung8aefellshaft „Colonia“ zu Köln eingesandten Prämienantbeil aus | D'fizin in Mainz ein der alten Guteubergfladt würdiges Zeugniß aus. ; , bindung O Ser dr ‘4 des Zolltarifs genannten Thierhaaren wid>elung s fn rohes Gewebe, sei zollfrei ein- Die Spinnereien bedürften keines größeren Schußes, ne be- den Versicherungen der Justizbceamten im Jahre 1884. Erkenntniß Stiel VEn a. E ey vf O Dichter Carl Verlin, 25. April 1885. eder S E Positionen 1 bîs 5 folgende Bestimmungen auf- A U V beann worden, um den Schmir- fänden si zur Zeit ganz wohl; in viel E e e Neicbsgeri Oktot eler werden 1m Herbst dieses Jahres die drei b n ober- i ; E : egangen, L Ars ; i {nlaf E des Reichsgerichts vom 6. Oktober 1884. OREILIER 9 Dialektgedichtsam y n De E gsf d Polizei-Präsidium hat folgende Bekanntmacbung E webe aller Art im Gewite von mehr als 8 kg auf ai Tia U ÿ as ry at Ew die Ee, e nan D H ore fa cine eminent Tel „Dat s a. Seidel Uar Sunnawend!*“ in en: : E A - i vollständiges Fabrita . C ; : ZzU adIgen. fen D iniak - E Sai L E : Die Wahrnehung, daß in vielen Häus ins die B j webefläche: A M Le U in, und diese kleine | ngti L T ian Statistische Nachrichten. déntendften Scbüiler Defreace bet Mo Brig (0 U tung der Seba Me En gat dae p Dn gee, E a. rob, u c e E : n n i 00 : A E L L as, indem eine blü- E A Lagen erklärte, e e E it f R line df : erscheinen. E L unterblieb, hatte bereits im Frühjahr 1884 das Polizei-Präsidium F. gebiet, gere O, a O A edürftig erklärt werde, weil das | 5 der Baumwollenindustrie in Bezug au] D e Ven Valuta" S Ste can Via E M B Tin | e Die HaUsgeno [en{ea ft“ Fei ranteaasee | eini ch ene Hen Belt iaws da L Clan y Bo E B Gatte ten b a 4 ke mf 1000 | Dad e Geleit qu een ie vat me | Bera rec" Bi e tehen Sin seren, 1 12. April bis incl. 18, April d. J. zur Anmeldung gekommen: | 1er Akt, Mr Serufsgenossenschaften und Vereinigungen zur Hebung dankcnéwerther Be thvittiatit Biber die Oruge t E: s | befläche : | tige Shmirgeltuh 6 # per 100 ks aen, L | würde sie heute in Live eye, n sißer Lein- ; Hi 71 Q a haue Ae, 9 | der wirthsaftlihen Lage. Preis 6 K halbjährlih. Verlag von | dankcntwerther Bereitwilligkeit haben die Hausbesitzer Berlins bis Gewebefläche : verfertigt) pro 100 kg] 160 K | auch das fertige x j äge in gleicher D ihandel habe si< an der Lausißer Lein- Electr an gr arent, M Tovigdonene an M | agde Do dor, dén, Kohsabe ¿6 Die gende Sit | Bft nen Bee Morrguno Folgs gegeben, o dab nut Z. geludk, geficd, app - - * * 19 7 | den betr, Fubrifanlen On n habe sid an ‘ihn gewendet | WNBETn (aser vecsündigt, gónne man ihr aljo den hier ; will in unabhängiger, unpartetisher Weise die sozialpolitisde Ent- a S EHE en ein pouzeiliches Einschreiten er- o eel Lobridt, Bbunigewebi, . ._. +20 | Rug vor, Eimer ) bartai lei, und Ia; wi>elung der Kulturvölker verfol d eine getreue Berichters i forderlih wurde. 7. gemuster?, bedrudl, dun iger als 4 kg auf | ; | en, daß er Führer der Shußzolparkel el, eforderten Schuß. ca i owie ¿g O, LUMEnsMufe 09 Mévarke, über die Ausführung und Folgen der soctcipoltttic Ge en | Neuerdings sind edo wieder lebhafte Klagen des Publikums h es P in O A nb ihm geschrieben, den der genannte Herr für ‘einen | 8 Abg. Kalle befürwortete den Antrag Ne (ution. „Die Einhard-Basilika zuSteinbac imOden- | Im Besonderen beschäftigt {ie si< mit den Krankenkassen, Wittwen- | dküber laut geworden, daß seit dem 1, April die Beleuchtung in 100 qm Gewebefläe: Garn verfertigt) pro 100 kg 240 4 | Z des- und Gesinnungsgenossen gehalten habe, es sei ganz | seine von ihm und dem Abg. Witte einge sih ebenfalls wald.“ Im Auftrage des Historishen Vercins für das Großherzoge j kassen, Berufsgenossenschaften und allen Vereint nan s T vielen Häusern unterbleibt. a, roh (aus rohem irt , 9260 , | Bundes ie d \he Scymirgeltuchfabrikation bedeutende Der Abg. Dr. Frhr. von Heereman sprach nc<) Eve : thum Hessen untersuht und beschrieben von Dr. R. Adamy, | wirthschaftliche Hebung bezwe>en. Die Zeitschrift ‘wêlidet fi Da es bierna den Anschein gewinnt, als ob ein Theil der Haus- s. gebleit, gefürbl, A 0, Eg E nit ihrer Waare zum großen Theil das en die Zollerhöhung aus, für welche er kein Bedürfniß Be: Dozent der Acsthetik und allgemeinen Kunstgescwicte Grofß- le Wai Es L E A dd 2 besißer die Beleubtung während des Sommerhalbiahrs nit für er- x. gemustert, bedru>t, buntg E osamentier- | Fortschritte gemacht habe, mi ; t | S6 % Die Spi ien befänden si< unter der Ge- E: g stgeshichte an der Groß- | an die weitesten Kreise, an alle diejenigen, denen die För- : s Sommerhalbjahrs nit für er Aufges<nittene Sammete, Strumpswaaren, Pos 2 d au<h sogar auf dem englishen Mark erkennen fönne. Die Spinnereten D hs berzogliden Technischen Hocbscbule zu Darmstadt. Mit 24 Zink- | derung der Volkswoblfahrt am Herzen liegt. Der Snhalt forderlich erahte, so sicht das Polizei-Präsidium fi genöthigt, auf 4) Aufgeschnillene & 1< Gespinnste mit Verbindung von | Ausland versehe un! ¡< das ausländische Fabrikat in bung von 1879 außerordentlih wohl und hâtten erheb- Burgen und 4 Tafeln in Lichtdru>. Darmstadt 1885. Xestgabe | der ersten Nummer ift folgender: Zur Einführung, Die Durhfüh- das Jrrige etner folhen Anschaùung aufmerksam zu machen. und SRON Eg e L R R «1206 } vertreten Ta: aualecit YODe sih il es dur die Transport- sehgebu! e den gebra<ht. Dagegen sei es höchst bedenklich, ¿um fünfzigjährigen Vereinéjubiläum. Auf die historis<he Be- rung des Krankenversihcrungsgeseßes. Die Berufsgenossenschaften „Die Beleubtung, welche sih auf alle Jedermann zugänglichen, Metalfäden, pro 10 lle Süidereien, pro 10 kg... 350 , | den leßten Jahren verschlehtert, weil €s D deutzdér Waare liche Dividen G ichlect gestellten Webereien die Existenz- deutung der Basilika in Steinbach is zuerst von dem verstorbenen | Die Krankenversiberung in Oesterreich. T, Die Simulation. Dag | thatsäblib dem Verkehr dienenden Treppen Und Flure zu erstre>en | 5) Spiyen und alle D Tan Wt Im Elsaß | kosten wie durh den Rückgang der Preise deut den an si {on | Geh. Staatsrath Dr. Knapp im „Archiv für Hessis&e Geschichte | Meldewesen der Ortskrankenfassen. Ein Wort zur Beherzigung für | 99, muß das ganze Jahr hindur, also ohne Unterscbied der Jahres- Der Abg. Grad befürwortete seinen Antrag.

Bestim- und Webe- oder Wirkwaaren aus Flachs oder anderen vegetabilischen

; n E j el N n urren;fähig halten könne. Es sei unmög- | edingungen noh zu ershweren. s und Alterthumskunde“ vom Jahre 1844 aufmerksam gemat worden. die freien Hülfskassen. Die Taxen der A-crzte im Deutschen Reich, | ¿eit, während derjenigen Stunden erfolgen, in wel<hen es an aus- ständen der Vereine für Baumwollenindustrie | si< nicht mehr konk fäh erte sih der Abg. Buddeberg,

: er! / , E / | ie den Vorsi E : ; i inwi dur die Zollerhöhung Derselbe hat au ribtig erkannt, daß die Kircte nah ihrem Baustyl | Versicherung bei der Hausindustrie. Ni ] N i Sch, | reiwender Erleuchtung dur< natürliches Licht mangelt, und zwar bis E ek Zid E : ; S il wie dieser Fabrikant es ge- r namentlih darauf hinwies, daß ur DIE : zu den ältesten kir<liden Bauwerken gehöre und „man sich E as g Octo E M O a 10 Uhr Abends. Als ausreichend wird die Ecleuhtung nur dann | 2, ri E S aeeatbantén petitionirt, weniger um | Branche feines SAUL O satten e bei dem bisherigen A Großbetriebe begünstigt würden , während T fühlen dürfte, ihre Erbauung an die Zeit Karls des Großen zu | Krankcnhaustarif und Ortskassen. Unfallversiderung in der Schweiz. anzusehen scin, wenn si? ein deutlibes Erkennen der betreffenden | Zollsäße Ae derung der Tarifsäße als um Verbesserung im | than habe. L A die das Schmirgeltuh gemacht und Kleinbetriebe, der geshädigt werde, sich sehr viele handwert8- rüden“. Daß Einhard, den die Sage zum Stwiegersohn Karls des Altersversorgungen jür Dienstboten. Entscheidung des Neichsgerichts Räume ermögliht. Verpflichtet zu der Beleuchtung und der Polizei- ' wesentliche S 1a. Daß die jebige Klassifizirung mangel- | Zustand gut gestanden, Aber die shußzöllnerische Aesthetik Gi betriebene kleine Webereien befänden. Î Großen macht, der Erbauer der Basilika sei, hat Hofrath Professor | Ortskrankenkassen. Gewerkveceine. Vor dem Kammer erbt it behörde gegenüber verantwortlich ift der Eigenthümer des Grund- Modus der Verzollung. ; Quelle von Zweiseln und | die es gebraucht hätten. Aber die kleinen Artikels mig s Nb Penzig bat, diese Zollerhöhung abzulehnen, Dr. Schäfer nabgewiefen und Dompräber1.dat Dr. Friedrih Scneider in | Berlin, Central-Krank-n- und Sterbekasse der a Dhinite dts, gleicviel, ob ctwa nah dem Jnhalt von Privatverträgen ein i haft, reformbedürstig und O A ngskommissare in der | habe Anstoß an der Zollfreiheit eines Lie müssen r E S n n anrichten als Nußen stiften werde. Mainz in einer cingeher den Abhandlung, welcher 9, die ganze Bauanlage | botenversicherung. Unterschlagungen bei Kranken- und Leichenvereizen Anderer diese Verpflictung übernommen hat. | Differenzen sei, hätten die Regieru e lbe Gewebe werde | im Tarif genommen und habe sie ausmerzen m +4 die sicher mehr Schade lten Königlichen Verordnung, welche veranshaulihende Tafeln beigegeben waren, bestätigt. Diese Unter- ; s F i E Eine, die Treppenbeleuhtung regelnde Polizeiverordnung zu ere Tarifkommission selbst anerkannt. Dasse ¿ht von dem | um ihre Theorie in ein vollständiges System zu HOMAG. Unter dem Schuße einer a nde Erleichterungen einräume, U A N S auf die über der Erde stehenden COeLZ E S SanDIL, h A ir 7 “ae O M E s Le von dem einen E E 80 oder Bielleicht werde ihm wieder Jemand N e E Sit für ae R e Dun entwidelt, deren Fabri- eile der Basilika; erst dur die von dem „L istorishen Verein für 4 Lieute E i i : erforderli eractet, zumal die Bcfugniß des Polizei- Präsidiums, die icht ehandelt : Sni 8 dur en ou n : be sih in der Lau h L ; ; das Großherzogthum Híssen“ veranstalteten er wie Po E N Sto E des Vereins deutscer Beleuchtung zu verlangen, nit zweifelhaft und in D L IE | A Eo E daß ausländische feine und theuere | theuerung da F en oder Tas Meter Seidenwaare E SLobeD Sad>leinen, Buntleinen U. |. N oustois mögli, den Grundriß des ganzen Baues genau festzustellen und die duktion des Bent Gtn ‘Reis iele eros E S e ESO “i ber-Serwaltungsgeribts ausdrüflih eh h Rücfsicht auf ihren Werth znm neprigetin Se 1 Tudtd A N di / ollbelastungen seßten sih, wie Körper, aus deutenden Quantitäten exportirt würden. G ne aus Anhaltspunkte für eine bildlihe Neftauration des chrwürdigen Bau- Monat März 1885 auf 319210 G E (eins itel vuremburgs) im | anerkannt ist. Na den bisherigen Grfahrungen darf angenommen Gewebe ohne der deutshen Weber in Deutschland eingeführt ausmache, aber die Zollbel sliezlih zu einer Last summiren würde geshädigt, wenn jeßt der Bezug grober Gar D j N Le Dorf E liegt im A Oden- | 7775 & Sviegeléisen, 44911 t Wfsäinertübetfen, “l T Tas Aen I as A ORESC E L (e M el | at M Nach dem „Economist“ habe England O Atomen E oan die Rechte auch diesem Zoll | Höhmen vertheuert werde und sie tone s ohne wald, nahe bei Michelstadt, einer Station der von Frankfurt und heis d 34635 t Gießereirobeisen. Die Vroduftign roemase | Au8nahmen gehören und somit der Fall, wo vie Beleuchtung er zwungen | WELAEN R iber 91/7 Millionen Yards feine Ge- | würden, und man werde, ; ihre nie versagende : r Fabrikation feiner Waaren übergehen. Darmstadt über Erbah und Eberbaw nah Stuttgart führenden 1884 A “204900 leßereiroheisen. Die Produftion im März | werden muß, nur selten eintreten wird. den Jahren 1883—84 A L M Mark in Deutschland | um der Geringfügigkeit der Sache willen, 1h : ße Weiteres zur Faortt : in, wie dur< Bundesraths- Odenwaldbahn. Die Basilika steht an der Nordoftgrenze des Dorf.s G L E panuar »i8 31. März 1885 Die Auffichtsbeamten sind angewiesen, der Treppenbeleuhtung be im Werthe von 16—18 Millionen Píar eit | S thie zuwende, auch diesen kleinen Posten in das große Der Abg. Dr. Witte wies darauf hin, w : Gründen e: cines Hügels. Die Ausarabunatrn wurden ; 1e |} wurden produzirt 935 938 t gegen 858 337 t im Vorjahr. ihre besondere Aufmerksamkeit zuzuwend nd die Abste e ta tiyde in D and die Waare nah Feinheit, | Sympathie 5 : j aller Anpreisungen „F ezember 1883 aus zolltehnishen Grür vas Sn 1 Bekgag Qudgrabungen a G O Die Feuerversiberungsge!ellsaft „Colonia“ in Gols Vel, von O eie E H Ciltbiiig auf bén Grunriti Gan eingeüyrk. r a bestimmte Fläche verzolll, jo | Buch einzutragen haben, V r Die Lasten gebuát würden, E De O Mam Ai die Anmerkung E erfolgtem Ankauf der umliegenden Gebäude zu Anfang des Februar 1884 L, A i ern ael wel<e im Jahre 1884 von | thümer herbeizuführen. Wey damit die Einfuhr aus dem Auslande gehemmt | der L R nationale Arbeit um dieses Systems willen sei wonach Kokosfasern, welche behufs ihrer Verwendung Ds unter der Aufsicht des Verfass:rs begounen und gegen Ende März beendet. San os N Hegen sind, wiederum die Daß die Unterlassung der Beleuchtung unter Umständen eine i E, E ige Tausend deutsher Weber Arbeit ge- | welche die deutsche Material zur Fertigung von Seilerwaaren, Decken oder der- Den Ausgrabungen folgten die sorgfältigen Nufnabmen Die Rus: Su le j N E und N <:hundert Mark der Justiz- strafgeritliche Ahndung zur Folge haben fann, darf als bekannt j Und JUL An be erforderten bei demselben Gewicht | zu tragen habe. i Geheime Regierungs-Rath Kraut a “Strängen ¿usammengedreht seien, wie lose Fasern beute an ariteftoniscen Ziergliedern war zwar nur cine geringe, das E s 6 T vorauêgeseßt werden. j schaffen. Feine Gewe so habe man bei s{hönen Dr- Der Bundeskommissar, briken, welhe si in gleichen zu f (A Dadurch sei der Hauptrohsto}ff Ergebniß im Ganzen jedo< um fo bedeutender, als es ein Bild von on der heute Vormittag unter dem Borsiß des Hry. Her- / O mkoigelt und heute behandelt werden, cten.

: rhei geringe: 10 ; : ; Schmirgelt j N u8- i 5 s R viel mehr Arbeit als geringe: rstellungskosten , bei | erwiderte, die deutshen Sd ( L R, die Konkurrenz des Aus-

d So tar iner Baßlik , Ae , | mann Badewitz abgehaltenen Generaiversamnlung der Aktionäre der Aus dem Besitz eines \üddeutsc A ; j i N fleider bis 600 M He : , “H iner jungen, mit Mühe gegen die Pt i er Gesammtarlage einer Basßilika aus der Karolingerzeit ermög 1 esi eines süddeutschen Kunstfreundes gelangt am gandi für Ball ftes erobert hätten, be- 4 antinvfenden Jndustrie plößglih mit einem Zoll von

j n 2 d i ; ; e ne jedweden Z0o E Ee - ° N Berliner Land- und Wassertransport-Versiberu i M im Ley ?fo*\ 5 ; ; A f ndenstoffe 50 s; gleihwohl | freier Konkurrenz oh ¡ n M S : lite und somit die großen Opfer belohnte, wel<he d t ey 2 porl-Bersicherungs 28, d. M. im Lepke’schen Auktionshau se eine Sammlung er Cretonne Jur Hem 5 s die lfte des deutshen Mar E , Aa S U Verein für das Großherzogthum Hessen der e E gesells<aft gélangte neden den „tatutenmäßigen Wahlen für den | älterer kunstgewerblicher Arbeiten zur Versteigerung, die 1A s den jeßigen Tarifsäßen das werthvollere feine mehr als n Miet auf staatlihen Schuß, wie irgend ein | & 6 pro 100 kg belegt worden, der mit R n Waren von der Bajilikfa über der Erde nur das Mittelsdif mit N Wald und die Nenungs-Revisionskommission der Bericht für das | aus nur 130 Nummern besteht, darunter aber zum Theil seltene Stücke | G ibe das 12 Mal so viel Arbeit erfordere und Mie N säßen dasse s nationaler Arbeit. Auch sei es außerordent- tien Gewichtsverlust und die Zollkosten der D E Roh- Tb P und Ge Querschiffarm mit dem zugehörigen ut “Biirlediauds L, A, i a E as S ne R E ea U Ls Möbel 2c., Stoffe | dri Leuten gekauft werde mit 2, E n El e E bas Vorurtheil deutscher Käufer zu e Dia 12—15 Proz, höher sei als den De A! v ebhafte Refkla- eil der Krypta welche u. a, auch zwei einander aeáenüberliecin t 1 nommen wurden. ] eststelung einer | un tidereten, Bronzen und Glassachen, Silber und S<mv>, alte j V sende von Handwerkern 1m id / N ‘r Nee nirgeltuh sei eine so tie aa ewöhnlihen Fabrikate. cevhaste I - Arkosolien (mit Bogen Üüberwslbte Nifcen), äbnli R ga R O A des eingezahlten Aftienkapitals wurde dem Vor- | Dru>e und scließli<h Eisenarbeiten, Mehrere gothische Gobelins, pro Meter verzollt. O agung, die bei einer rationellen | Die Vorliebe für Ce E ae Fabrikate mit stoff M, pi Anteressenten hätten dahin geführt, daß römischen Katakomben aufweist, die na< AÄdamy's Verinütkung ded E egi rate Beaeue ertheilt. Die Auszahlung | ein italienishes Kabinet in Schildpatt und Elfenbein aus dem j und am Rhein Jen Dn . Arbeit haben würden. Er würde | wurzelnde, daß die deut) chet ten Nur dann werde es mationen Zoll für die Garne, die für Exportwaaren nach- zur Aufnahme der Sarkophage Einhards und seiner Gemahlin ut die Kasse dir Gesen 4 i A B rfolgt vom 1, Mai cr, ab | 17, Jahrhundert, mehrere Nenaissance- und Rococco-Möbel sowie eine / Handhabung der Tarifsäße nn sie die vorliegenden Vorschläge | englischem Stempel bedru>en n L fhebung der zollfreien Ein- | Man An D det würden, erlassen habe, und nach der vor- Imma bestimmt gewesen wären vorhanden, fo ergaben die Aue- Wei De 24 Mil Mae Ee eiserne Kassette von reiber und kunstvoller Arbeit dürften besondere | der Regierung dankbar sein, wen möglichst bald veranlassen | anstandslos gekauft. Daß die BUIYe (h < auf die deutsche weislih verwen S llten die zur Fabrikation von Ded>en grabungen als Grundformen der Basilika einen Vorhof oder dirtmlirte wdtrb l . (Th. C.) Auch die thüringische Beachtung fordern. Den Schluß der Auktion biltet dann no< eine prüfen und die nothwendige Reform g fuhr der rohen Gewebe für Schmirge U s hervor, daß liegenden Novelle 10 ms y ißs@ein unter Kontrole ganz Atrium, eine Verhalle und sodann die eigentliche Kire, Fabrik in Arnstape ra Pequena in Anspru genommen: | treffliche Aquarelle von Paffini, Zur Besichtigung werden sämmtliche llte ; önialih sächsishe | Webeindustrie belebend wirken müsse, gehe daraus hervor, dienende Kokosfasern auf Sriauomßu| Gem die Billigkeit und Als Urheber nimmt au< Adamy den berühmten Staatsmann am E tis d n d na b E H g Ee Ee ae e Liefe- | Stücke am 26. und 27. d. M. öffentlich ausgestellt sein. N Der Bevollmächtigte zum San, u N in e De itiülad jährlih an 30 Millionen Blatt Schmirgeltuch freigegeben werden. Indessen verlange die ( Hofe Karls des Großen, Eginhard oder Einhard an, dessen Haupt- ; 5 tr ain N Ten VELTauL, warben: T s Yoni Rath Böttcher, enlgegnete, i amt aber kein Hofamt, sondern das eines Vorstehers L S Wien, 2. April. (W T. B) Wie die „Presse erfährt, hat Raab, 24. April. (W. T. B.) Der Raab fluß is aus den Geheime Regierungs-I h /

e Ou inheimi Arbeit, daß der i x il isi die Interessen der einheimishen Arbett, L y è Anträgen rbrauht würden. Rü>ksicht au] be angerihtete Schaden ihm zufolge au der Urheber des Aachener Domes gewesen und hätte ferner ahn-Gesellscbaft einen Erlaß gerichtet, worin letztere auf- | Komitats find übershwemm f, zu nehmen. Er gebe zu,

: 4 Oa i ion wurde angenommen. dur den erwähnten Bun L 4 bis A E in E ien S Aa Ke 22 des Zolltarifs, A pa L Ges due ausgeglichen od L a L gol

O L 1 l i RNA&5 as v , ! manchen Zwe1lse : j ; Qoî Und andere Leinenwaaren, d. i. ( Z ten der Yovelle

die Kirche u Seligenstadt a. M. erbaut, wohin er die von Rom Elie cebhieitie Mae Boctaliee s ti hs staatliche & A E y x | der Baumwollgewede U "formbedirslia sei, aber es sei Leinengarn, et E Flachs oder anderen vegetabilishen | zum O zurü>erstattet werde. g

ea a es E und E s Steinbach her A Liv erPen h A A L V R Ai Mio Ae spielt in Fir wargiaen yrung Anlaß gen O Siam ;u treffen, ohne einzelne und ee MerE Ausnahme von Baumwolle: den Dr Staatssekretär von Burchard bat, dien ab-

übergeführt hätte. e Basilika zu Steinbab sei 827 beendiat DATE L Quar G n L S2 E A e MULELIRTAg JUM Erlen Deale die Rolle de ierig, hier ne L igung her- Spinn[rosfeil, L t nten: E Tes S osrathsbes<luß ver-

worden; der Plan zu der Seligenstadter Kirche frühestens vor 898: Angeboten 2475 B. Laplata-Wollen, davon 1284 B, verkauft, Preise | Konrad Bolz Am Montag wird „Richard der Oritte“ gegeben, [O ge zu schädigen und große Beunruhigung her a. Garn, mit Ausnahme des unter þ Ln zulehnen. Die Gründe, welche den L alu den Motiven

der Plan zu der Kirhe von St. Gallen in die Jahre 822 bis 32 Lte anlaßt hätten, seien 1n der Kommission

; ; x n Jndustriezwei ; ie fei i zen zufrieden d enl : Außerdem bringt das Repertoire der nä<hsten Woche Aufführungen vi je Baumwollindustrie sei im Ganzen z Ï 1) bis Nr. d eng. 5 L ; j ¿u veilegen. Die Kirche zu Steinbah wäre also die älteste nach- New - York, 24. April. (W. T. B,) Baumwollen- von „Die Neuvermählten“ und „Flattersuht“, „Der Hüttenbesitzer“*, vorzurufen, Die B welhe das Ergebniß eines Kom- 2) über Nr. S Vas is E eingehend auseinandergeseßt und an [G als e S weisbare Basilika in Deutschland. Jede M 0 O B 7 D anerkannt worden. Als Beschwerden eingelaufen jeten,

Wochenbericht. Zufuhren in allen Unionshäfen 17 009 B., Ausg - Prinz Friedri von Homburg*, „Die Geschwister“ u; i - mit den bestehenden Zöllen, ern bildeten. ;

Der Verfasser bespriht na einander in einzelnen Abschnitten die Ves Tae e B., Ausfuhr nach denx Kontinent then S Am Mittwod, den 2." bleibt La Theater des Bu ttehes promisses o R L Quais würde dur 35 englis / Export unter der getroffenen Maßregel leide, seien Einrichtungen Lage, die Ausgrabungen, das Gescichtliche, die noch erhaltenen Räume, E E wegen ge\{lossen. Die nächste Aufführung von „Der Weg zum Dertalenung 1e Antrages möglicherweise in die Lage gebracht, “für 100 kg. Aroffen worden, welche Abhülfe gebraht E ang I audgegrabenen „Theile, die ursprünglide Gesammtanlage, das Submissionen im Auslande Herzen“ findet am Sonntag, den 3. Mai, ftatt. Annahme Geebcntidurf nit genehmigen zu können. Die Novelle shlug folgende Fassung vor: : fei der Bundesrath allerdings nicht in der Lage Aen, T der Finhard Basilile, u ras “ort B S Belgien i E Se Aba, Broemel erklärte, von der Kommission }ei nur A ciueitten Leinwand und andere Leinenwaaren, d. î. Garn den inländishen Verkehr Erleichterungen zu verschaffen.

l Les : ; ießt werde deren vegetabilischen | d ; oinoi ie Rückzahlung des seit dem funsthistorisbe Bedeutung der Basilika zu Steinbach. Was die 1) 8. Mai, Mittags. Prooinzial-Gouverncmentsgebäude zu eine neue Klassifikation mit zwei Klassen verlangt, jebt und Webe- oder Wirkwaaren aus Flachs oder an jeyt aber no< ganz allgemein die Rückzahlung

: | p. Lehren : i Ara aageilti i 2olles verlangt werde, so könne dem kunsfthistorishe Bedeutung des Baues angeht, so <arafterisirt der | Mons. Ko kti ines „siphon“ ; Redacteur: Riedel. eine solhe mit drei Klassen für die Gewe : Spinnstoffen mit Auénahme v A o vealildu [A nz allge G | a time dem Verf. denselben ais eine in ihren sämmtlichen Haupttheilen noch er- Abschätzung "19016 Fe Be, Rantión 2600 #5 Or as Berlin: U Auch A der Kommission habe der Abg. N a. Garn, ungefärbt, unbeorut, ungeblei L 4 1. Januar 1884 gezahlte gol daleias Be V E aae bafilikale Anlage, in welcher si< die f ogravbifhen Plans 4 Fr. 50 Ct. Das hierzu gehörige Lasten- Verlag der Expedition (S olz). Dru>; W. Elsner. drei Klassen herstellen wollen, aber in engeren O 2oll gezwirntes atn aue A N e x nid entsproßen wer 1a gecfannt es rge ot beriéiten uus ¿Malung nf Sag n M fler eln S L ders Nr. 31 ift ee Administration des ponts et chaussées et Sechs Beilagen einem Zoll von 240 6 als A 2 Gvav habe das 1) bis Nr. 3 E 2 engli 6 Ó feits dn verlie Wu ise de wiegen Le ge E unser Volk in dankbarer Erinnerung für die segens- es Do “Mai, 101 “Ube Goraittats O 2 i (einshließzli&d Börsen-Beilage). jeyt bis i iere Péiniragt und ika Denkschrift aus H O B 2 lifh v s ' gel L gen eit „also n E en L w den bes reihen Thaten des großen Karl dur< Sagen und Erzählungen ver- ! Gebäude zu Brügge, Uebernahme der Unterhaltungs- und Verbesse- Mülhausen unterkübe diese Wünsche. Begründet seien, Jon Die Kommissi on beantragte folgenden W orflaut: ¿n O „Zus danad gus werden, ob es Au Ir eis Brest alia : in Leinwand und andere Leinenwaaren, d. |. a A "S jelraum für das Verfahren der Zoll- Leinengarn, L webe, einen gewihen SÞP

deutsch!and werde für Verbesserung der | lich, unzweideutiger und überzeugender nachzuweisen, daß seine Jn demselben Sinne äuß 4 V O