1885 / 98 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

| u E _— 8 ' E u n : E V B N M O E E E E A a E T 07-1799 e L A s É Er S : S e E P

o \, 10. Mai statt, da am nähsten Sonntag, 3. Mai, das Frübjahrs- ; bat. Was endli die Deuis<en Chroviken betrifft, so hat es aub j Aufgabe gehen will, die dari é inuë E r f E B E i i ti g . Meeting auf der Rennbahn zu Hoppegarten seinen Anfang | in diesem Iahr nit, wie erwartet war, zum Drve> der Kaiserchronik wärts bis, T. S. E m e P : 5 S (2 4 3 S | kommen Fönnen. Ein \{wereres Scbi>sal bat die Steirishe Reim- | die zu der Afrikanishen Gesellshaft aber nur in mittelbare: - 9 f * T ‘Ci l (i cli Síaa $- : il eiger. E i <ronik Ottokar 8 betroffen, indem Prof. Lichtesstein in Breslau, | Beziehung stebt, wird versuhen, von Kameruns aus ihm entgegen;u- ( d 8-An (T lli 0g l L Î Î U In dcn Tagen rom 30. März bis 1. April die | nabdem er alü>lid alle Vorarbeiten vollendet und so in die Lage | kommen. Vom Lieutenant Wißmann endli lag ein erft diese mm $ (il | él ci ) E ( f pu Plenarversawmmlung der Centraldirektion der Monnu- verseßt war, si< mit voller Kraft der Ausarbeitung zu widmen, dur Tage eingetroffener Brief vor, der am 1. Dezember 1884 vom Sulua x - : S menta Germaniae hier abgebalten worden. An derselben nabmen | €inen unalüdlien Tod einer hoffnunas:1 eiben Wirksamkeit entrissen | (80 57° \üdlic und 229 20‘ öftlih) abgesandt ist. Die von ihm T ÿ li M j ta den 27 April mam sämmtlide Mitglieder, mit Ausnahwe des auf einer wissens<aftliben | ward. Es wird für die Leitung der Abtbeilung ein Gegenstand be- | führte internationale Expedition hat die von Pogge angelegte 4} s Ber inm, 0itag, ei. : h Reife befindlicben Prof. Mommsen, thil : Geb, Rath Prof. v. Giese- | sonderer Sorge sein, bier einen geeigneten Nacbfolger zu finden. Die Station sehr verwahrlost angetroffen, aber für deren Wieder- | M O ee ; ; j in- bret aus Münten, Prof. Hegel aus Erlangen, Hofrath Prof. | Einleitung zu Enenkels Fürstenbu, ein Stü eigentbümlier Be- | instandsekung Sorge getragen. Lieutenant Müller 1] s z j ionszöll landen. Der deushe Zol sei dabei erhebli< gerin- E uud Perrot Prof: v. H ant Wien, Prof. Dümmler [Val endeit E Eer Matmiß t dem Herausgeber, Prof. Strauch oa M Büchsenmaher Swneider sollen auf der Station entstehen dürste, als andere Länder leiht zu Retorsionszöllen Ga t der in andern großen E E n aus Halle, Justiz-Rath Euler aus Frankfurt a. Y von htesigen | !n Wübingen, Dr. Lampel in Wien übernommen. zurü>bleiben, die au als erstes Ziel der deutschen ition u ú . önnten. E S ! a ex d ei jol<en Zolls eine großartig Mitgliedern Wirkl. Geh. Ober-Regierungs-Rath, Direktor sigen Z In der Abtbeilung Leges sind unter „Theilnahme tes Geh. Premier-Lieutenant A ARUTS ift. L bg ‘g Munter Nichtamtliches. mera Es AAN zum Bundesrath, Königlich sächsische Amerika u an der Bo S s{weizer Uhren den Nang Königl. preußischen Staatsarchive v. Sybel, die Professoren { Zuftiz- Ratb Prof. Brunner Verhandlungen über eine dringend er- hoffte Wißmann mit seinen übrigen Begleitern na< dem Norden | li 97. April. Jm weiteren Verlauf Geheime Regierungs - Rath Böttcher erwiderte, ein Theil der Bes, ls mehr und mehr streitig mahe. Was den Wattenba<w und Weizsö>ker und der Vorsißende Geh. Regie- forderlie neue Ausgabe der Lex Alamannorum geführt, die cinen | weiter zu gchen. Die Sammlungen für das biesige Museum sind Preußen. Berlin, 27. April, "N ihstages wurde tlih aus Elberfeld, habe neuerdings um | auf dem Welt1 i di Organisation eines regelmäßigen rungs-Rath Waiß. Dieser überbrate im Austrag der Central- | befriedigenden Abs{luß in Ausfict tellen. Dr. Zeumer wird sich no< nicht sehr gefördert, do< glaubt Wißmann, daß der Norden um der vorgestrigen (86.) Sißung des el s Gesetes Interessenten, p E In “s That seien auch die Zoll- Sc{hmuggel betreffe, so sei 1e rgot fostspieli als daß der- direktion Sr. Durchlaucht dem Fürsten Biêmar>, dur< den, no< | der Lex Romana Utinensis zuwenden, sowie der Band der Formeln | so reichere Ausbeute geben wird. Der Generalversammlung folgte die zweite Berathung des Entwurfs eine if esezes die Zollerhöhung gene T2 n allen s{limmen Prophezeiun- | Schmuggels viel zu gefahrvoll und 10 ge 1B tan dürfe Verständigung mit der K. österreichisden Regierung und unter Ge- | fertig ist, in wel<em „Jevt die der Gottesurtheile sid im Dru> be- | dann noch eine Sitzung des Ausfchusses, betreffend die Abänderung des Zolltarifsg erhöhungen von 1879, en gege ; e efährlih gewesen. | aleihen dur diesen Zoll veranlaßt werden tOnnNe. s ih nehmigung des Bundesratbs, jene ibre jezige Organisation erhalten } finden. Prof. Boretius in Halle hat zur Vergleichung einer wi- 7 vom 15. Juli 1879, fortgeseßt. i acn, dem Export der Seidenindustrie ehe 62 Es handele si | si< dur solche Bedenken nicht absre>en laffen, va 2e hat, am 1. April die ehrfurcitêvollen Glüd>wünsde derselben. Am | tigen Handschrift der späteren Capi!ularien, die rit versandt Die Rotkrankheit bei den Pferden des Stläthtermeisters A Beraibüng begann bei der Tarifposition Seiden Ebenso würde es au< wohl jeßt geseyen. Betzdllung die | darum hbandeke, die heimische Jndustrie an der Hand eine Tage vorher batten die Mitglieder fi zu Sr. Excellenz dem Geh. werden tonnte, eine Reise nah dem Haag gemaht und hofft die | Teller hier, Treë>kowstraße Nr. 43, ist erloschen. Die era g n g außerdem hier um Luruswaaren, deren ho P B E desrath Schutzolles entwi>elungsfähiger zu machen. j : Rath Prof. v. Nauke begeben, um ibm ihre freudige Tbeilnahme | Arbeit für den 2. Band in den beiden nächsten Jahren zum Abs{luß und Seidenwaare lltarifs lauten die Positionen d und e Mehrheit des Hauses ja nicht abgeneigt sei. Mes R e Abg. Dr. Frege bemerkte, er freue si, daß auch der an dem 60 jäkrigen Gedätnifßtage feiner Ernennung ¿um Professor | ?U bringen. Hofrath Prof. Maaßen in Wien wird mit Hülfe cines _Ausstehende Preisaufgaben der Oberlausißziscen Jn Nr. 30 des Zolltarifs la habe zu dem Antrage Trimborn no< nicht Stellung genom- Der 20g. Ur. 75 D Schußzoll erklärt habe, indem der- der hiesigen Universität, wo ein großer Theil derselben zu feinen Zu- | jüncecren Gelehrten die Auégabe der älteren fränkischen Concilien Gesellschaft der Wissenschaften bis Januar 1887; folgendermaßen : L P E, Knopflo<seide u. \. w.), | Fen. L dd denselben jedoch, falls er vom Hauje angenommen Abg. Broemel sich für E e Zoll als zu niedrig be- böôrern gehört hatte, auszusprecben. Im Lauf def Iabre? ist dem wetter führen. Für die neue Ausgabe dir Reicbégesetze (Legis 11) E) Grundzüge der S(briftspracbe Luthers in grammatiscer und \yn- d. Zwirn aus RNobseide (Nähseide, nopî | f Me C C ¿[ti 4 üifen selbe Den auf Uhren vorge) Lagen E & d ies wirkli cin auswärtigen Mitglied Jufstiz-Nath Euler bei seinem 50 jährigen Doktor- | wurden während des Aufenthalts in Rom mehrere von dem Heraus- | taktisder Beziebung. (Gefordert wird eine auf vorhandene Vor- gefärbt und ungefärbt 100 K, _ eid < in Verbindung | 1verdé, sorgfältig pi E A die erhößten Zollsäße nah dem | zeihnet habe. Freilih glaube er, daB, Link Gn eien jubiläum von dem hiesigen Lokalauss>{uß der Centraldirektion ein ober Prof. Weiland in Göttingen gewünschte Kollationen auf der } arbeiten und eigene Untersubungen gcstütte, die wesentlichen Momente e, Waaren aus Seide oder Floretseide, au anderen Spinn- Der Abg. Grad sprach für die erh A höherer Zoll vorgeschlagen würde, die Linke agd rbe Glü>wuns{\{reiben zugesandt worden. Baticanischen Bibliothek gematt; für andere. im Vaticanischen | lictvoll hervorhebende und zu cinem ans{aulihen Ganzen zusammen- j mit Metallfäden; Waarea aus Seide, geme mer ares Svitien, Antrage Trimborn. 5 ? L L Vertheuerung der Uhr des armen Mannes gesprochen haben Die in ten Sizungen abgestatteten Berichte ergaben, wenn au ärchiv hat Hofrath v. Si>el seine Beihülfe in Auvssibt gestellt. fassende Charakteristik der Sprache Luthers in ihrer Entwi>elung materialien und zuglei in Verbindung F ‘Gs Seide 600 A6. Der äbg. Dr. Bamberger erklärte, nachdem die nit 2E würde S A einige Atbeiten durd \<mer;liche Verluste metr oder minder gestört | i Dieser vollendcte in der unter einer Leitung ftehenden Ab- und abscließenden Vollendung.) Preis 450 M. 2) Analyse und Be- Blonden und Stickereien ganz oder theilw-i] ter d bestehen zu | und die Kommission anfangs an eine Zollerhöhung ni ge: Der Abg. Broemel erwiderte, daß er nicht für einen waren, und die Zahl der neuen Publikationen nit die des vorigen ! theilung Diplomata den ersten Band der Urkunden deutscher Könige | ftandtheile des Lehrgedichts De rerum natura von T. Lucretius Carus Die Novelle beantragte den Zoll un U f Spißen, | dacht hätten falle es plôplih zwei Fabrikanten ein, im leßten E. ses s habe, sondern ledigli eine Ansicht Nes arie hat, im ganzcn einen befricdigen Fortgang des großen n E it Be Dio L Hilf R F TeteR „M I 999 Darlegung M darin pet verher:libten Welt- und Natur- lassen, dagegen s der Bon s e gs ges Ha aa ins Augenbli um einen Zoll von 1000 F zu R S Lun an D S LEAOA, habe. ; : ‘eiten folgend ttonez Le der Drr. Fanta und Uhlirz, | ansbauung sowie der auf dieselbe egründeten Sittenlehre. Preis Sticfereien au e A C4; Í Gas S Mani er, für dieje Sryoquni E Gala A irde anaenommen. Erschienen sind im Lauf des Jahres 1884/85 weice ne< einmal cine Anzahl Archive Deutsctlands, Belgiens und | 150 M : Bo L. O G Ri beantragte füc beide Positionen da ! das gene E Rae für die Zukunst an, Die Zollerhöhung wurde n und zwar die von der Abtheilung Scriptores : Nordfrankreichs bectisten, während Dr. Skodlar si mit italienischen A L a Ina: : einzutreten! Welche Praxi d Kommission beschlossen hätten, Die Position „Stroh: und a Mana ge fa zwei Posi- 1) Tom. XXVII der Ausgabe in Folio; Sammlungen beschäftigt. Aub Dr. Kehr hat in Wien an den Gestern Abend gelangte im Wallner-Theater ein neues folgende Faul E. Rohscide (Nähseide, Knopflochseide u. #. w.) ge- | wenn das, was Regierung und Komm leßter Stunde irgend | groben Waaren (jeßt 3 M) will Ae T h der Ne- 2) Ottonis et Rahewini Gesta Friderici I. imperatoris. Editio | Arbeiten theilgencmmen. Mit wesentlicher Unterstüßung aus den | Stü> von G. v. Möser: „Dié Leibrente“, ein Shwank in M Zwirn au bt 900 4 i: gar nichts mehr bedeute, sobald nur Un eihe Abgeordneten | tionen trennen von 3 und 10 M Dex Vorschlag de altera. Recensuit G, Waitz. S; | Sammlungen der Monumenta ersien der 2. Band der Acta im- | 5 Akten, zur ersten Aufführung und wurte im Ganzen ret beifällig färbt S p pn aus Seide oder Floreiseide, au< in Verbindung ein beliebiger Mann an einen _cinflußrei en : bg leich a gierung, wnrde ohne Debatte. angenommen. Z t 3) Chronicon Moguntinum. Edidit Carolus Hegel. 8; j Peri inedita saeculi XIII. et XIV. von Hofrath Prof. Winkelmann | aufgenommen. Die Fabel dieses neuesten Produkts der Moserschen 1+ 9 9 llfäden:; Waaren aus Seide, gemischt mit anderen Spinn- schreibe, daß er einen Zoll wünsche. Solle as E ter Die Position „Leder und Lederwaaren“ wurde N _in der Abtheilung Diplomata: i in Hcidelberg, der ein sehr reiches Material aus den Jabren 1200—-1400 Muse hat troß des carafkterisirenden Beiwoztes „Schwank“ einen u E T zuglei in Verbindung mit Metallfäden : a. unge- Grund sein einen neuen Zoll einzuführen ? Er ha e hie sämmtlichen Anträgen und Petitionen auf Antrag des Adg. 4) Die E Abe len Könige und Kaiser. Ersten a L d von ihm und Hofrath Ficker in Innsbru> (ern, ja E he VTE agen cthishen Hintergrund, ift aber im E 600 M îê ‘gemustert ; zwei- oder mehrfarbig; Gaze, Crêpe, gegenüber den beiden Fabrikanten n Riealaen rein Letocha an die Zollkominission verwie}en. andes dritte Abthei ung. 4.; 4 n! I n it. E ¡ : : eorlgen na der Schablone gearbeitet, wel<e sich diesem A L in L SE I ein Telegramm der ammt E E S: M T6 ollfrei. 5 in der Abtheilung Antiquitates : j on der Abtheilung Epistolae unter Leitung des Prof. Watten- | Autor \{on wiederholt als wirkungsvoll Pevabrt Fat O Bieten: Blonden und Sti>kereien, ganz oder theilweise aus A A Gaffel an einén nationalliberalen Abgeord- Lo E A P eicagle für Braunkohlen einen

Läbri confraternitatum Sancti Galli Augiensis Fabariensis | bad hat leider ter Dru voz Gregor I. Registrum geringe Fort- | Ein junger Lebemann bemüht sid vergebli< um die Jand ; ; ür 1 o i anr ein der Seiden- E ür 100 kg. edidit P. Piper. 4; 2 ____| [ritte gemabt. Der Herausgeber, Dr. Ewaid, dur< Kränklichkeit | der Tochter eines dur cigne Arbeit ettpurgekömmentt ci M zee M s e Genossen wollten den Zoll auf | neten. Da heiße €s aus drt M Der Ae einstimmig sih | Zoll von 3 H, für S Een ‘Hie A S hl a für durh- von dem N M E ua d andere U e ; E R A L N P E E ; mn s Die Abgg. Marbe u l : M, d sämmtliche Handelskammer1 1 Ballestrem hielt den Kohlenz : dem Neuen Archiv der Gesells<«ft für ältere deutshe | un an ere mftände gehindert, t aus dem Berhältniß eines tâu- Mannes, da dieser das Hauptçeewicht bei der Werthschätung weniger E 83 RNohseide auf 300 /6 normiren. industriellen un 8gesprochen hätten aus Furcht Der Abg. Graf von Balle} Materie in einer Plenarsizung Geschichtskunde: digen Vütarbeiters autges<ieten, wird abcr jene Ausgabe zu Ente | auf den Reichthum als auf die wirthschaftlice Kraft des Erwerbens Zwirn aus E tab rn {lug sür die Position e folgende gegen den Antrag Trimborn ausg W 8 odann den Hinweis | aus berechtigt, glaubte aber bie Ma E ielmebr der Regie- 6) Band X. i | , [Uen A Jeine Stelle ist E Gundlach getreten, der jeßt die | legt. Der junge Liebhaber wird hierdur< verleitct, seine Leibrente # Der Abg. Trimborn ug vor Repressalien anderer Staaten. ergy | 83zoll vorliege, den | niht genügend erörtern zu können, und Le Ie O sollen Zehn andere Bände befinden sid im Dru>, cinige find der ! für ältere f:ärkisce Geschichte wichtigen Briese in Angriff nehmen } zu verkaufen ; unerfahren, wte er ift, stürzt er fid in waghalsige Fassung vor: R dec Floretseide, au< in Vertindung | des Kommissars betreffe, daß hier ein Luxuszo O Leg Gb rung die Jnitiative für einen solchen Zoll P M S Vellendung nabe. | wird, während Dr Roderberg die im Dro > befindliche Ausgabe der Unternehmungen und na dem Verlust seines ganzen Vermögens be- 1) Waaren aus Seide 0 Se; ; emis{t mit anderen Spinn- | qu seine Partei bewilligen fönnte, so habe M 1 Er beantrage deshalb, da der Antragsteller selvsi nicht zugege In der Abtheilung der Auctores antiquissimi unter Leitung | Br.efe Popft J1 nocenz IV. fortscßt. Derselbe hat im Neuen Archiv | ginnt er dur seine trüben Erfahrungen gewitzigt, scin Leben von mit Metallfäden; Waaren aus O O mit Metallfäden für 100 kg q daß es Luxuszölle nur als Finanzzöôlle gebe. Hier aver i, diesen Gegenstand von der Tagezordnutig abzuseßten. des Prof. Mormsen ift dies der Fall beim Ennotius von Dr. Vogel, | eine umfassende Untersuchung über die Beschaffenheit der päpstlichen | Neuem als thaifkräftiger Arbeiter. Jeßt greift zur reten materialien und zugleih in Verbindung mit Vie sehen, t SGus oll vor. Einen Schuß:Luxuszoll gebe es nicht ; sei, diejen g flärte sih gegen den Antrag. Würde wo nur ein Ueincr Feil bes Register s autsteht, und beim | Regesten und den Geschäftsgang dér Kurie veröffentlicht. / Zeit der ersehnte Swiegervater wieder in die Hand- 1000 G h d Sti>ereien, ganz oder theilweise aus liege C daß E Haus den Antrag Trimborn möglichst ein- Der Abg. Haupt erïilär R ‘Defterreis mit einem Zoll 2 Bande des Fortunatus, wo Text und Vorrede fertig sind. Vom s Die Abtheilung Antiquitates, welbe Prof. Dümmler in Halle lung ein; er verschafft dem jungeu Mann seine Leibrente 2) Spitzen, Blonde un ile , : Er hoffe, f as f i derselbe angenommen, so B s werde, ba die deutsche Sidonius, dessen Ausgabe dur< den frühen ZFod des Prof. Lütjohann | leitct, lieferie die von Prof. Piper in Altona bearbeiteten Ver- | zurü>, welche ihm wucherishe Gauner für ein Spottgeld abgenommen Seide für 109 kg 600 e begriffenen Waaren aus Seide oder müthig ablehnen eige m Bundesrath, Königlich sächsische auf Steinkohlen antworten. Das werde, f 93 Millionen in Kiel unterbre@en ward, ist die Bearbeitung tes Textes von den brüderungtbücber von Sangallep, Pfâvers und Reichenau und begaan | hatten, und vertraut ibm nun au die Hand der Tochter an. 3) Alle nit unter 1) R wle Leinen, Wolle - oder Der Bevollmächtigte gl öt kiärte, er habe, soweit er Steinkohlenausfuhr na< Oesterreih si (A die deutschen Proff. Leo und Mcmwfen zu Ende geführt; die Bricfe tes Nuricius | den Druck des 3, Bandes dir Poëtae Latini aeyi Carolini, von wel<em | Der Verfasser weiß diesen Grundriß des Stückes, das Preisen der Floretseide in Berbindung Hay bilis hen Spinnstoffen für 100 kg | Geheime Regierungs-Rath Bd tcher erti y sönliche ‘9ìeinung Centner belaufe, ein herber Sálag E Ee di urd Fauftus, d‘e al? Anhang kinzugefügt werden follen, wird Dr. | Dr. Traube in München einen großen Theil übernommen hat. Von | ehrlichen Arbeit gegenüber dem lotterhaften Nichtsthun, steis mit anderen animalischen oder vegetavilijen S für den Zoll gesprochen“ habe, nur seine per}dr daß sih die | Steinkohlenbergwerke sein. Der Antrag würde weiler Ie Krus licfern. Den Dru des Claudian tellt Prof. Birt in Mar- | der Ausgabe der Alamannischen Nekcologien dur< Dr. Baumann in | neuen anheimelnden und carakteristishen Zügen und Verzierungen 500 d Fischer befürworteten den geäußert und im Uebrigen ausdrüdli<h erklärt, Es | Stein i und Brennereibetriebe an der - Nord- und burg im Lauf des Jabres in Aussicht. Für die wi&tigen kleinen Donauesczingen lag eine Drukprobe vor. Und auch die Sammlung | auszustatten und bannt so den Erfolg an seine Schöpfungen, Das prafk- Die Abgg, Marbe und von è üddeutshen Fabrikanten | R ierung über die Frage nicht schlüssig gemacht habe. S atshlands empfindlich schädigen, und nicht Ckroniken, tie Prof. Mcmmwsen selbst bea! beiten wird, ist derselbe der Oesterreichiscben, mit der Dr. Herzberg-Fränkel in Wien best äftigt | tische Volksleben aufzusucen, gilt heute leider Vielen als hausba>en, und Say von 300 Derselbe solle die Es sei dex Zoll- eg N <dem hierauf der Antrag Trimbsorn fal einstimmig Ostküste eu der Nachtheil sein, der aus demselben für auf der jett unternewmcnen Reise tbätig, um das bandscrifilicde | ist, [reitet vorwärts : da die Klöster hier meist ihre Codices bewahrt dieser oder jener drastische Ausdru> wird dann als unmanierlich getadelt: gegenüber der Schweiz und «Ftalien schüßen ; au< D I achore orden war, genehmigte das Haus den Kommissions- minder groß werde de vie Bir® Bie Entwidelung der Dampf- Matrrial zu ergänzen und einige dur den unglü>lichen Brand in | haben, ist der Reichthum ein rerhôltnißmäßig fehr großer. aber zu leugnen is nicht, daß gerade in solben Stüen ein gesunder saß durhaus nicht hoh im Vergleich zum Werlhe der Waare, | abgelehnt w , ¿ die Rhederei erwacse, die Frahtensäge schon jeßt sih in einer seinem Hause en!standene Lücken auszufüllen. _AuG in diesem Jahre sind die Arbeiten aller Abtheilungen dur< | und reinigender Luftzug über die Bühne zu gehen scheint und tritt G l<her pro Doppelcentner 4000 bis 6000 M betrage. S vorschlag. sition f blieb nah dem bestehenden Tarif unver- \chiffahrt und die billigen Fra war, daß der Zoll auf Die Abtbeilung Seriptores, unter Leitung des Borsipenden der | Zusendung ron Hand|chuften aus dem Jn- und Ausland mannigfad | dann eine hübse abgerundete Darstellung binzu, wie man sie auf Ba “Ab, Broemel erklärte, er könne ein Bedürfniß für Die Position f bie traurigen Lage befinde. Man sage zwar, lishec Kohlen nah Gentraldirefiion, konnte den 27. Band der Folioausaabe erscheinen | gefördert worden ; in anteren Fällen haben die Vibliothekare in Paris | der Wallner-Bühne mit Sicberheit erwarten darf, so erfris>t s Der A niht anerkennen; man habe den baum: | ändert. i: je «Sollerhöhungen für seidene, | Kohlen so gering sei, daß die Einfuhr englischer deté wervèn laffen, der von dem früh der Wissenschaft entrissenen Prof. Pauli in j Brüssel, London, Münden, Karlérube oder Gelehrte, wieiDe. Mau | und erwärmt sol< ein Stü>k Volksleben aud die ver- die Zollerhöhung Nähfaden im Zolle erhöht; man wolle Ohne Debatte wurden die »15Zou 1200 M, die für Nord- und Nordostdeutshland nit werde „verhinder S Göttingen und Dr. Liebcrmwann in Berlin bearbeitet ist; bei einem ! in Rom, A. Molinier in Paris, de Baker iz Brüssel, dankenswe11he | wöhnten, ansvrucsvollen Gemüther. Moser zeigte si gestern wieder wollenen und leinenen Nähta d treffen ; es scheine die Ab: gestri>te und Spißenkleider 2c. von 900 auf i d \ >federn | kg Der Appetit komme aber beim R biéher ungedru>ten französischen Gedicht, dessen für u7s in Betracht | Mittheilungen verschiedener Art geliefert. E besonders geschi>t in der drastischen Charakteristik der einzelnen. nun au den seidenen Nähfaden führen, wo nur immer im fünstlihe Blumen von 300 auf 900 4 und für Shmuce Abllen fan e man an, aber mit großen höre man auf. Be kommenden Theil Dr. Holder-Egger in Rom abgescrieben, leistete __ _Ucber manches Einzelne, namentli au die für die Abtheilung | Personen und in der Erfindung anmutbiger wie übcraus fomiscer sit, überall einen Schußzoll L ff - on 300 auf 900 6 angenommen. : B : Ab Ackermann gab der Verwunderung darüber Prof. Tobler bierfelbst, bei einem kleinen Fragment Kymrischer | Scriptores unternommenen Reisen, giebt fortwährend das Neue Archiv, | Scenen. Am glü>lichsten sind die ersten beiden und der letzte Akt Deutschen Reiche etwas eingefädelt werde. issionsvorschlag Y Die Position 6e 3x enthält folgenden Zollsaß : i Der g. der Präsident den Antrag des Grafen Ballestrem Annalen Prof. Zimmer in Greirêwald freundliche Hülfe. Der Band ! unter Redakttoa von Prof. Wattent:ach, Auskunft, dessen 10. Band gelungen. Der dritte Aufzug begegrete am S&luß einiger Oppo- Die Position d wurde nah dem Kommissi : Nh deln, Stahlfedern, Ührfournituren und Uhrwerke aus | Ausdrud>, daß T pr bringen lassen. Er frage an, ob umfaßt die für die Geschichte Deutschlands, Burgunds, Flanderns, j bis auf einige Bogen vollendet ward und aufer größeren Abhandlungen | sition. Die Darstellung gehört zu den besonders gelungenen der genommen E ie üb lei ‘Metallea: Gewehre aller Art 69 4 für 200 kg“. _| nicht habe zur Abstimmung d behalte sih vor, auf die Ein- Italiens wichtigen Nacbrichten englischer Historiker aus dem 12. und zur Kritik verschiedener Denkmäler deutscher Geschichte und deuts%en | Bühne. Hr. Thomas (Zippe) gewinnt in seinen Leistungen an Gu Mit der Berathung über die Position e wurde die über unedlen N bele wollte die Worte „Uhrfournituren und Uhr- das jeßt geschehen solle, un den Zoll U antworten. cinem Theil des 13, Jahrhunderts und entbält sehr nictige Beiträge | Rechts auc ¿ablreie fleinere Mittheilungen enthält, unter denen die Wirksamkeit, seitdem er sich einer größeren Einfachheit in der Wahl a u N f einigt, welhe nah dem bestehenden Zolltarif Die No dlen Metallen“ wie folgt fassen: ,_| wendungen des Abg. Haupt gegen flärte “bei der Unruhe zur Geschichte besonters der Kaiser Friedrich L, Heinri VI., Otto 1V,, Erörterungen über die interessanten neucrdings bekannt gewordenen | feiner komischen Mittel befleißigt; er führte die Rolle Position È vereingl, l werke aus une en dern als Thurm- und Taschenuhren, sowie Der Vize-Präsident Hossmann eF E 2 erde denselben etnzelnes auch {on aus der späteren Zeit &riedrich IT und Richards. | Akten zum pâpstliden Schisma des Di 530 von Dr. Ewald und | des armen, ewig hungernden und autmüthigen Schreibers lautete: le nit unter begriffenen Waaren aus Seide oder „ÜUhrwerke len Metallen.“ - im Hause den Antrag überhört zu haben; er wer Die für diese Periode besonders reiben Jahrbücher des Klosters Prof. Mommsen hervorgehoben „werden mögen. Einsendungen von | mit überwältigendem und oft rührendem Humor dur. Die Partie f. Alle E L mit anderen Spinnstoffen 300 M Uhrfournituren au fett nach der Novelle folgendermaßen ver: iet sofort zur Abstimmung bringen lassen. j S. Albans von Roger de Wendover, Matheus Parisiensis u. a, mußten Notizen über Handschriften lowie von tleineren Schriften und Auf- | des vom eleganten Nichtêthuer zum thatkräftigen Arbeiter sih ver- Floretseide in Berin! Q mpfahl die Fassung der Taschenuhren so [denen oder vergoldeten Gehäusen 1 Richter (Hagen) bat, zur Geschäftsordnung, den dem folgenden Bande vorbebalten bleiben, find aber von Dr. Lieber- | fâßen über Quellen der deutschen Geschichte an dea Herausgeber } wandelnden „Hartwig“ war in den Händen des Hrn. Alexander gut Der Referent, Abg. Lohren, empsar der gemusterten zollt werden: „mit go dene fe ohne Gehäuse 1,50 M, Der Abg. ; T j esordnung abzusetzn. Die Tage mann, der zu diesem Behuf England im vorigen Jahr no< cinmal | oder dev BVorsißenden der Centraldirektion finden bier dankbare Ver- | aufgehoben. Hr. Blenke (Wilhelm Stöel) gab einen derben Slosser- Kommission, welche mit der höheren Verzollung E der | 3 M1, mit anderen Gehäusen, P Merk 1,50 M ‘andere | Antrag niGt von, M E es werde immer s{hwieriger, die besuchte, im Manu|kript vollendet, im Druck begonnen, An die | werthung. gesellen mit dem ihm eigenen biederen und warmherzigen Humor. Seidenwaaren cinen Schuß der M Geo seidener goldene oder vergoldete Gehäuse ogne , f würden immer wariner B in Berlin beisammen zu halten. engliscben Autoren werden die dânischen, welche uit unerhebliche R E Auch Hrn. Guthery's Leistung in der wenig ansprichenden Rolle Maschinenweberei bezwe>t habe. Jn der Herste p slän- | Gehäuse allein 0,50 M sür das Stü. ägt der Zoll für Mitglieder des Hauses hier I der solle si< au einrichten, Ausbeute gewähren, die polnischen und ungarishea, welche, nahdem Die Afrikanische Gesellschaft inDeutschland hielt am | des betrügerishen Agenten „S@moll* verdient besondere Ar erkennung. Si sei kaum ein Versuh gemacht worden, das au : Nach dem bestehenden Zolltarif beträg Wer einen fsolhen Antrag stelle, er bi anwesend zu sein. die „polnischen Annalen s<on im 19, Bande herausacgeben find, | gestrigen Sonntage, Vormittag, hierselbst im Saale des Arcbitektenhauses | Die Damen Frls. Meyer (Gertrud) und Odilon (Jenny) wirkten wie Spißen _ brikat entbehrliÞh zu machen. Die Einfuhr sei Taschenuhren 600 « für 100 kg. O A bei der Verhandlung über denselben A habt sih über weniger Material für deutsche Geschi:te bicten, sih ans{ließen: auch ihre Generalversammlung ab. Den Vorsitz führte der Präsident der | stets dur< ihre anmuthige Erscheinung und ihre natürlicbe, frische dishe Fa bedeutende und der Zoll ein reiner Finanz- | L ie Kommission beantragte folgende Zusäße: Was die Regierung betreffe, so habe sie Zeit ge ce inter mit der Bcarbeilung dieser ist der Anfang gemcht. Dann folgen GSesellsbaft, Contre-Admiral Frhr. von Sc{leiniß. Der erfte Punkt der ] Spielweise. Die Darsteller erfreuten si< na jedem Akt\{luß des deshalb eine sehr beder von den Konsumenten getragen werden ie Ra in goldenen Gehäusen 3G, ldeten | den Antrag zu informiren, da derselbe mehrere R uts die italienisen Scriftsteller der Zeit, soweit sie nit als Annalen | Tagesordnung betraf die Neuwahl des UAusfchusses. Der Vorsigzende be- | lebhaftesten Beifalls, in welchen wiederholt energische Rufe nah dem zoll, der voll und ganz Konsument sei die Berliner Kon- Ñ Taschenuhren in silbernen Gehäusen oder mit vergo Ge- F der auf der Tagesordnung gestanden habe. ma s im 18, und 19. Bande Platz gefunden habcn. Zunäcst für diese | richtete sodann über die von der Gesellschaft auegerüsteten Expeditionen, | Dichter mit bineinklangen, wel<er denn aud im Verein mit den müsse. Der bedeutendste ; ür Damen und Kinder 2c., , iet Rändern, Bügeln und Knöpfen; Werke ohne A < das Bedürfniß habe, si darüber zu unter: ging Dr. Holder-Egger im Lauf des Jahres na< Nom und arbeitete Er gedachte dabei arerkennend vor Allem auch d:s Premicr- Lieutenants | darstellenden Künstlern vor dem reich beseßten Hause ersceiren fektion von Roben und Ueberkleidern f 6 Mark geschäßt werde. Free ü G B 050 A die Rechte % ; Land sich au den Kohlenzoll gefallen lassen wandten UusteiErunge zur Oe/diete von Meacio mter Stle;; | Fulite der am 18, Februar d 3, in San Salvabe dex“ fre | mate, Lin, grober Theil vieler Prouttion gehe ins Ausland, Die | /°,) Ta Ltnuhren in Gebusen aus auderen Metallen 059 | zigten, [ob das Land s auH den Kohlenzoll esalon [aso Ee d zen ¿Ur Veshicbke von Neggio und dem Salilmdene | tischen Einflüssen erlegen ist. Ueder die Expedition selbst, für welce Die S bend # I s | Ein großer Theil diejer Prod1 ; ie Seiden- ldene Gehäuse ohne Werk 1, ¿ n woe, beschäftigt, dessen schr umfangreiches Werk bieher nur autzugswcise | die Gefellshast in entgegenkommendster Weise 120 000 e M Reno Im a halla-Operetten-Theater M Ea ie und nicht am wenigsten die Se 2 4) Goldene Seh ne Werk 0,50 4 für das Stü. Zeit genug. j ur Ab- S e C tors aut E O er- } Staar zur Verfügung gestellt A hat, k A V nan ‘anger aue A Voi Sein dee G IGa Bier Ca N e ein dicetits Interesse, 280 E E s Di Abg STOA, Bt die D ans s D Der Be a Sn cles, R aps Treten alte n9 Mer großentheils avgesrieben werden konnte. Ebenda Scleiniß no< cine Reibe interessanter Mittheilungen machen ¡El i »eifälligen Auf r uftiae St6 » i :xt, sondern gefördert werde. 7 ; : befürwortete den Kommi L | stimmung über den Un I e) die Beschluß- gelang es Geh. Rath Wait von dem durch Prof. Monaci aufgefundenen Premier-Lieutenant Kund, der nunmehr mit der Führung der E i publitums iner 10 beifälligen Aufnahme, wle hie das lustige Stück schäft nicht erwer t irung von seidenen Kleidern, Der Abg. Dr. Frege lle kein Finanz- fondern ein i da indessen vom Abg. Dr. Meyer (Halle) die ) Z interessanten Gedicht über die ersten Jahre Friedri T. eine vollständige | dition betraut werden foll berichtet unterm 28 Vikar d. F A zaum in den Fristen Tagen ihrer Ausführung aefunden hatte. Es ist an seidenen Spißen zur Garne fertigen Waaren sei ein | Die beantragte Zollerhöhung ¿10 N d Uyrenfabrikation, die lassen, T auses bezweifelt wurde, mußte der Namens- Abschrift zu gewinnen, für welche jener in lieben8würdigster Weise {o- Bomma am Congo daß die Nachricht vom Tode Lt Schul s Doi pi dies der beste Beweis für die Zugkraft dieser Operette, welche dur von Mänteln und anderen kostbaren n den aller übrigen | Schußzoll sein. Er wolle die deutsche vor einer Kon- fähigkeit e D ¿rden der die Anwesenheit von 164 Ab- o seine früher gemachte Kopie wie die Vergleichung einer älteren | seitige hei Cen hervorgerufen hat. Alle Flaggea wurden na Cin, | tren launigen Text und die melodienreiche Musik E NveraR bedeutender ; der Werth übersteige nicht selten ltruf zu Gunsten | schon zu hoher Blüthe gelangt sei, <üßen zweifelhaften | aufruf vollzogen wes Haus war also nicht beschlußfähig. in Mailand ecbaltenen Abschrift zur Verfügung stellte, mit deren treffen der Aaueriladiviwt O 8 ries e Bai ba O Freunde erworben ah Qu der Beseßung der Rollen war Stoffe Eine so blühende Fabrikation von We ru & igen ge- | kurrenz, die ihr aus der Einfuhr goldener Uhren zwi Úbren geordneten ergab. as das Haus um 32/, Uhr und sebte Hülfe die oft fast erloshece Schrift des Codex in kürzerer Zeit, als | Seiten dem Schreiber mündli S Es " Bri in eine kleine Aenderung elygetreten, indem der Marquis d’Aubigné: i ¡weiselhasten Lukunftsindustrie von seidenen Spißen ge- Werthes aus der Schweiz erwachse. Die guten \{hweizer B Hierauf vertagte sih_| uf Montag 11 Uhr an. es sonfl mögli gewesen näre, entziffert, und cin zuverlässiger Text | ausgedrü>t. Die betrübente Nachticht traf um so s<merz- | geitern von einem neu engagirten Teroristen, dem Hrn. Darday, ge- R ollen, das könne kein Geschäftsmann gutheißen ; | Werthe dur den geringfügigen Zoll von der deutschen Grenze | er Präsident die nächste Sizung au} hergestellt werden konnte, Andere Arbeiten in Nom, Neapel und Florenz | licher, als K rade s o 5 de | sungen wurde, Der Künstler verfügt über ein ret hübs gescultes fährden zu w x erire und man werde keinen An- würden dur g ¿ 4 j; Sih Abi» râere Auofunfe tegeben ff iges ta ee n | dee SSwirigfesten Lbeewunden zu baten, Unfars Wäre“ ie: | Lnfom 08 do midt ehe ‘an AubdineZ gewinnt, wenngleich Lee trag auf Ermäßigung, des beiehendon Zos pon 600 dne | nicht fern gehalten Weni hrte, baß mit fo geringen B ermn Verlauf der vorgestrigen (60,) Sipung Zte nayere Auslunft gegeben ist. Einiges geshah au für die | dachte Schulze wit dem Dr Wolff und dem Dr. Büttner von San : : O E O ' E T ; [cher angesichts der weren Mr s 8 ie in Deutschland herangezogen we N der Abgeordneten wurden . l Karolingisen Vitae im 15. Band, der die früher in der Reihe der | Salvador aus zum Muene Putu Kossonga vorzudringen, während Sánger hier zuweilen seine Stimme etwas forcirt, wodur sie an Nein- bringen, obschon ein sol h otivirt wäre, als die vor- | nit eine Großindustrie in L der Kommission überzeugt ge- | des Hauses d, lordnungsentwurfs für Hessen- Bände gelassene Lücke ausfüllt, aber kaum ausreichen wird, um alle remier-Licutenant Kund und Hr. Tapvenbe> Üb St: s beit cinbüßt. Hr. Darday besigt etne angenehme Erscheivung, welche dur den Vereinigten Staaten mehr moi ; könne, davon sei man auch in de ment sür die | des Provinziat0Lr S Ebbe D N U. N Ce n regelmäßigen osse Ziel erreichen sollten. Dr. Wolf r albfalS N a Mar il S A er Eibe ne E geschlagene e beantragte, die Seidenwaaren in L, s Laa Bde as E Vor Ian Nas 3 5 U O a uniea der Provinzial- aan i: bt, ive gli von dem 1. Bande der Scriptores 2ongo zurü>geblieben war, auf die Nachricht von der Erkrankung | spielte Hr. Boll eht gefälli i Sia d Der Abg. Trimborn L Seide oder | Zollerhöhung g ; ‘der einen Chronomeler G an e iederum mehrere Abänderungsanlräg rerum Merovingicarum, desscn zweite Abtheilung die Miracula und S@ulze’s aber na San Salvador eilte, meldet von dort N Aan fe ras ohne feinen Poraünger L i t ien zu theilen, und Waaren aus = 6, | \hweizer Uhren Aber nicht Jeder onne ti Bezirksverbände) LAgen WICTEr ine Wiederholung der einige andere tleine Schriften des Gregor von Tours umfaßt, ter daß der Verstorbene die lehten zehn Tage bewußtlos ver- | even. Ninon fand in Frl. Meinhardt wie immer eine age | 6 R Verbindung mit Metallfäden, mit 1000 haben. Die billige Waare habe auch ihre A Rat vor, die sich in der Hauptsache als eint . (iten und theils Aadiego Dire Then von Dr: Krusd bearbelltt, die Vita zaneti | bratht hat, mb D Ba endli \{reibt unterm 3. März, | ciWnete Darstellerin, und Frl. Erdösy a1s Nanon, sowie Hr. Link Floretseide, auch în mit 500 f zu verzollen, Or Bie | I r Bundeskommissar, Geheime Ober-Regierungs-Rath in zweiter Lesung abgelehnten Anträge dane S U nten Andreae von Dr. Bonnet in Montpellier. Auch das Sacregister ist | daß Leutenaxt Schulze seine leßte Nukestätte im Garten der 40 as M eudant, Cen: Wie Gon früher an lebhaftesten Beifall. die übrigen Sen A es, obwohl sich die Handels- n iderte, nah der Ansicht der verbündeten d Ms Laa Auss{luß sämmtlicher höherer Berwabnng it fertig, an einem ausführlieren Index Latinitatis wird gearbeitet. testantischen Mission ‘gefunden hat. Die Trägerfra ist für "U Fen iren Darstellern M A, ne gewine Reserve in um Annahme seines Vorschlag t have. Es müsse aber SMraus res eshlagene Stückzoll allerdings bie V] Aen Beisert), theils den Ausschluß der Landräthe, sowei Die neue Octavausgabe der Gesta Friderici I. von Bischof Otto | Expedition immer now nicht gelöst. Eini. e Tage vor Absendun des | edt fünft oempfeblen, da jede Uebertreibung auf Kosten M kammer in Krefeld dagegen ertr Nothstand in den rhei- | rungen solle der vorg nd sei in erster Linie als Shhußzoll | (Antrag Wahlverbande der Großgrundbesiger angehörten von Freising und Rakbewin, von der im vorigen Bericht die Rede Briefes l'offte man 200 Träger engagirer zu können die Naa cE Lanstlerishen Wesens geschieht und zuleßt abstoßend wirkt. E wenigstens etwas gesehen, um enn alie Ablehnung mische Industrie Jördern N sei der Aeltestenberiht der Ber- sie nicht dem n dem passiven Wahlrecht anstrebten. war, liegt fertig vor. Ebenso ein \pâteres Chronicon Moguntinum, | derfclben waren aber zu bo (24 Taschentücher pro Träger), Dr Wolff dein i, Be e On ine Lex Manon Ie ishen Weberdistrikten abzuhelfen. Die nel Gesicht seiner | gedacht. Ein klassisher Zeuge Solidität der Taschenuhren- | (Antrag Lieber), hg in Antrag des Abg. Dr. Enneccerus das Prof. Hegel in Erlangen zuerst wieder aufgefunden und roz | San Salvador wieder aufgebrocen, um zu versucen, anden. | cinen alü>lihen Griff gethan, und dürfte si "dur< eia stets gut E ¡ssì mporaire sei ein Schlag ins iner Kaufmannschaft, wo die Sol i liden Zunächst gelangte ein Lntrag e Vollzahl von einiger Zeit im 18. Band Ver vén ber bistorisdea Kommission A t E laee L A A lea, ph E eg) Bas FUE/ I9re, MINVe, pelt, belobnt |hen. Mt U ei : Ein 'Schubzol , Jei Md gp t in Deutschland. G EE A Aas E mit | zur Annahme, wona an ise e R O A für München herausgegebenen Städtkechrouiken mitgetheilt hat, das aber | wärts kommen werde Zwei Kisten, die außer den binterlassenen Sachen Der weit berühmte Kroll\<e Garten wird am 3. Mai sthi weil die deutshen Webereien 1ang ischen und | Fabrikation in der französischen M ft übershwemme, fon- | 20 000 Einwohnern E N on 1 bis 20000 in Kreisen von wegen der Veschaffenheit der sehr verderbten Handschrift eine nieder- | des Verstorbenen, Pflanzen, Samen, Gypsmasëken und cthnogravhische | gleizeitig mit dem Beginn der Sommer-Oper, dem Publifum billig beiten könnten, als die s{<weizeri) “der | ihren Waaren au den Berliner Nl ie Berlin kon- | jede weitere Zahlenreihe v in Abgeordneter neu hinzu- holte Bearbeitung verdiente. Wenn das Werk in einer der ver- | Gegenstände, sowie einen Bericht über die Kulturverbältnisse des aeöffnet werden. Für die Garten-Concerte sind mit den ersten billig ar In Jtalien seien die Arbeitslöhne statirt werde. Kein gleich großer ee brikate. Diese | mehr als 60 000 Gnwognern é ¡iedenen Reiten der Seriptores erst [pâter Aufnabme finden kann, | dur<Gsbrittenen Gébiets enthalten, sind unterwegs. Es liegt nun in Militär-Kapellen Verträge abgesclossen worden. Die Opernsaison italienischen. Nroz in der Shweiz um 60 Proz. geringer sumire so viel billige und zugleich \{le<teste Fabril den dem | treten soll. i i nüpste sh an den von den so sien es doch hier, wie in einzelnen Fällen früher, angemessen, } der Absicht der Gesellschaft, für die Zwe>e der Congo-Erpcdition vom | wird mit Nicolai's „Lustigen Weibern von Windsor“ eröffnet werden Weber um 70 Bros) Dis Industrie müsse gegen den Jmport hl <ten Waaren, heiße es in dem Bericht, wür < dem Eine längere Diskussion knüpite N ) Antr L auf Aus- dasselbe durch eine folhe Cinzelausgabe môgiist bald zugänglid zu } Reich vod 70 000 M zu erbitten, und will man, falls diese Summe | und d‘e Kammersängerin Frl. Horson vom Hostheater in Weimar als in Deutschland. Dle ren geschüßt werden. 1 Een 254 fernbleiben, wenn die Taschenuhren na s | Abgg. Beisert und Genossen wiederholten Antrag auf S maden. g Oeinemann, der, nadem er cine Zeit lang in Wien bewilligt wird, im nästen Frühjahr eine Nahsub-Erpetition aus- | die Rolle der Frau Fluth singen. ausländischer billiger lets E statirte, daß die weit über- | Deutschen A fa e pro Stück verzollt werden müßten. Es luß der höheren Verwaltungsbeamten von dem passiven für die Abtheilurg Diplomata thâtig gewesen, an dir Stelle von sbi>en, die mit einem zerleabaren Dampfer ausgerüstet fein soll. Der Äbg. Dr. Hammacher kon sich ausdrü>lih gegen | Regierungsvorschlag 2 s Geschäst] gerade für den kleinen | Mus <t, sowie an den des Abg. Dr. Lieber, welher nur Dr. Arene als regelmäßiger Mitarbeiter eingetreten, hat die nöthigen | Was die Binué-Expedition Robert Flegels anlangt, für die das Neich iegende Mehrheit der JFnteressenten |< x Autorität, | gebe kein unrentablere kaufen, der vielen Reparatur- Wahlrecht, É die dem Wahlverbande der Großgrund- Register hinzugefügt. Fran>e vol endete vor seinem Abgang die Be- | neuerdings 40 009 K bewilligte, so soll der Reisende O Ri Trimborn erklärt habe. Eine bessere : deutsche | Mann, als eine shle<te Uhr zu kaufe "Regierung ihn wolle, | diejenigen Landräthe, die di Wahlrecht ausschließen wollte. arbeitung einiger der Streitscbriften aus der Zeit Heinri 1V,, des versuchen, auf dem mit efübrten Dampfer de de Redacteur: Niedel en, Bneeag ten selbst, gebe es aber mgs De A kosten ‘wegen Der Stückzoll, wie die Regie ih, Frank- | besiger nicht angehörten, von diesem Beisert, Seine Manegold u. a. ; Prof. Thaner in Innsbru> das Buch des Kardinal | Nauk" p Heinri Barth erhalten, von Lagos aus bird die l Seetins T Ee als die Jnteressen V veherrhe mit ihrem Export den Welt- bestehe au< überall anderwärts; so in Me ' Nieder: Der Abg. Rickert befürwortete den Antrag : Humbert. Für Werke d¿s Petrus Damiani geschah einiges in Rom | Lagunengewässer nach dem Nigger zu jahren und so zum Binus zu Ga Verlag der Expedition (S olz). Dru>: W, Els ner Bald eden u e ad eine Exportindustrie, der aus Labeit rei Jtalien, Spanien , Rußland und den und dur< Dr. Müller in Moate- Cassino. Die Veröffentlichung wartet | gelangen. Flegel führt Geschenke Sr. Majestät des Kaisers an die Fürsten E : i as i: markt ; fie sei N en, wohl aber insofern erheblicher Schaden N e die Vollendung des Bernold durh Prof. Thaner und einiger von Adamaua mit, die er aber wahrscheinli dur einen seiner Be- Fünf Beilagen Schutzoll kein Nußen, ¡pâteren Stücke, welhe Prof. Bernheim in Greifswald übernommen |! gleiter wird überreicen lassen, da er selbst unverzügli% an seine (eins{ließlid Börsen-Beilage). (6023)