1906 / 4 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[75630] Oeffentliche Zustellung. - 11 C. 323/05. 1. a En i Bauingardt alleini er Inhaber der Firma D. Baumgardt in Erfurt, lagt gegen den Wagenführer Oskar Hofsmaun, früher in

seit 9. März 1903, von 61 A 20 s seit 13. März ¿ [75631] 1903, von 74 A 39 H seit 7. Mai 1903 und von | In der Prozeßsache des Zimmermanns Johann 180 A 55 S seit 17. Mai 1903 zu bezahlen, au | Kasprzik in Schoffshüß Bens gegen den das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig | früheren Stellen Syer Anton Gorzkulla, früher vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet den | in Lomniy, jeyt unbekannten Aufenthalts, wegen einer

auf fosenyl tige und vorläufia vollstre>bare Ver- urteilung des Beklagten zur Zahlung von 196,50 4 nebsi 49/9 Zinsen seit dem 16. September 19083. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen

Dritte Beilage

Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche | Erfurt, jeyt unbekannten agg unter der

Amtsgeri<t 1 in Berlin, Neue Friedrichstr. 13/15, Zimmer Nr. 158, 11 Treppen, auf den 3. März 1906, Vormitiags 9} Uhr. Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Verlin, den 29. Dezember 1905. Seeger, Gerichtsschreiber des Königlihen Amtsgeri{ts 1. Abt. 74.

[74260] Oeffentliche Zustellung.

Der Buchhändler K. Scharff in Diedenhofen,

ozeßbevollmächtigter : Neltsanwalt Wed in Dieden-

ofen, klagt gegen den Zivilingenieur Albert Oskar Dalitz, früher in Nieder-Jeußz, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufentkbaltsorí, unter der Behauptung, daß von ihm der Beklagte im Jahre 1904 eine An- zahl Bücher zum Gesamtpreis von 148,404 be- zogen habe, unter der Bedingung, vierteljährlih auf den Kaufpreis eine angemessene Zahlung zu leisten, daß er au< am 8. Oktober 1904 29,80,/6 bezahlt, später aber troy mehrfaŒer Mahnung keine Zahlung mehr geieistet, sondern einen Teil der bereits über ein Jahr in seinem Besiy befindlihen Bücher am 8. Juli 1905 an Kläger zurü>gesandt habe, welche [letzterer ihm zur Verfügung halte, mit dem Antrage auf fkostenfällige und vorläufig vollstre>bare Ver- urteilung, an den Kläger den Betrag von 118,60 nebst 49/0 Zinsen seit Klageerhebung zu bezablen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amts- geridt in Diedenhofen auf Mittwoch, den 7. März 1906, Vormittags S7 Uhr. Zum Zwe>ke der öffentlihen Zustellung roird dieser Auszug der Klage bekannt geina<ht.

Diedeuhofen, den S Dezember 1905.

eber, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amtsgerichts.

[75829] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Arthur Albre<t zu Dirschau, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Menzel zu Dirschau, klagt gegen den Bäckergesellen Max Hage- moser, früher zu Dirschau, jeßt unbekannten Auf- enthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm für ein mittels |<riftlicen Vertrages vom 15. Mai 1905 gekauftes Fahrrad, Marke „Britania“, 105 Æ und für einen Gummischlauh 3,590 4 ver- \shulde, worauf bei der Uebergabe 10 4. angezahlt seien, während auf die in monatlihen Raten von 20 Æ, beginnend mit dem 1. Juni 1905, zu tilgende Restshuld bis heute keine Zahlungen geleistet seien, mit dem Antrage auf Verurteilung des Beklagten zur Herausgabe des Fahrrades „Britania“ Nr. 224 480 an den Kläger oder falls er dies niht imstande ift, zur Zahlung von 95 H, ferner zur Zahlung von 3,70 A Der Kläger ladet den Beklagten zur münd- [lihen Verhandlung des Rechtsftreits vor das König- lihe Amtsgericht zu Dirshau auf den 6, März 1906, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Dirschau, den 30. Dezember 1905.

Der Gerichts\{hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[75645] Oeffentliche Zustellung. Rh SC1472/05.7. Die Assecuranz-Compagnie Merkur in Bremen, ver- treten dur ihren Vorstand, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt und Notar Dr. jur. Engels zu Duis- burg-Nuhrort, klagt gegen 1) die Wittwe G. B. Sie in Alem Holland Eigentümerin des iffes „Königin Wilhèlmina“, 2) den Schiffer W. G. Geörts aus Trüten in Holland, auf Grund der Behauptung, daß am 20. Dezember 1904, Morgens gçegen 84 Uhr, dur< ein Verschulden des Schiffers W. G. Geör1s8 der von dem Dampfer „Stadt Straßburg T“ geführte Schleppkahn „Fendel II1“ ein Le> erbalten, das mitgeführte Petroleum zum großen Teil au3lief, und dadur<h ein Schaden von 1359,16 6 entstanden sei, mit dem Antrage, der Klägerin 1359,16 4 nebst 49/6 Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu zahlen, und zwar die Beklagte zu 1 mit der Maßgabe, daß sie wegen dieses Be- trages nebst Zinsen nur haftet mit Schiff und Fracht des Schiffes „Königin Wilhelmina" und verpflichtet ift, sich die Zwangsvollstre>ung in dieses Schiff ge- fallen zu lassen; 2) sämtlihe Kosten den Bekiagten in Gesamthaft zur Last zu legen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtésireits vor das Königliche Amt3geri(t zu Duisburg-Nuhrort als Rheinschiff- fahrtsgeriht auf den 15. März 1906, Vorm. 9 Uhr. Zum ZwelLke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug aus der Klage bekannt gemacht. Duisburg-Ruhrort, den 12. Dezember 1905.

Kirchner, als Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts. [75646] Oeffentliche Zustellung.

Die Rheinsiffahrts-Aktiengesell <aft vorm. Fendel zu Manyheim, vertreten dur< ihren Vorstand, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt und Notar Dr. e E zu Duisburg-Nuhrort, klagt gegen die Witwe G. B. Hubens in Alem, Eigentümerin des Schiffes „Königin Wilhelmina“, 2) den Schiffer W. G. Geörts in Trüten, Holland, auf Grund der Behauptung, daß am 20. Dezember 1904, Morgens ggen 8x Uhr, dur< ein Verschulden des Schiffers W. G. Geörts der von dem Dampfer „Stadt Straßburg 1“ geführte Schleppkahn „Fendel II1* ein Le> erhalten, das mitgeführte Peircleum zum großen Teile auslief und dur< den verursahten Zusammenstoß der „Königin Wilhelmina“ ein Schaden von 3125,03 #4 entstanden ist, mit dem Antrage, der Klägerin 3125,03 4 nebst 4 9% Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu zahlen, und zwar die Beklagte zu 1 mit der Maßgabe, daß fie wegen des Betrages nebst Zinsen nur haftet mit Schiff und Fracht des Schiffes „Königin Wilhelmina“ und verpfli<tet ist, s< die Zwangsvollstre>ung in dieses Schiff gefallen zu lassen; 2) sämtliche Kosten den Beklagten in Gesamthaft zur Last zu legen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin Iadet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Duisburg-Nuhrort als Rheinschiffahrt9geriht auf den 15. März 1906, Vorm. 9 Pee Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. L

Duisburg: Nuhrort, den 12. Dezember 1905.

mit dem Antrage, Königliches Amtsgericht wolle den kostenpflihtig verurteilen, dem Kläger zu zahlen:

Klägers wegen dieser Forderung in das im Grund- bu< von Linden Band T, Blait 7

lung des Rechtsstreits vor das Königliche Amks- geriht in Hannover, Abt. 5 B, auf den 23. Fe- bruar 1906, Vormittags 10 Uhr, Zimmer Nr. 14, Hallerstraße 1. lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- kannt gemachk.

(7563 ?]

gegen den Schiffseigner Hermann Grunow, früher in Aurith bei Brieskow a. Oder, unter der Be- hauptung, daß der Beklagte in ihrem Geschäfte am 27. Mai 1903 36 m Boberdraht barten Preise von 23,40 #4 gekauft habe, mit dem Antrage, den Beklagten zur E

nebst 5 9/6 \

0,60 « Mahnyortoauslagen Urteil für vorläufig vollstredbar zu erklären. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Nechtsstreits vor das Köntgliche Amts- geriht in Kosel auf den 10. März 1906, Vor- mittags 9 Uhr. stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. _ Kosel, den 29. Dezember 1905.

[75636]

bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Favreau u. Dr. Iänichen in Leipzig, klagt gegen den früheren O Per, jeßigen Bergmann Herm. Braun, rüher in Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Be- agte die in der Klaganlage aufgeführten Waren von «der Klägerin käufli dem Antrage, den Beklagten kostenpflihtig zu ver- urteilen, der Klägerin 450 4 24 9 Zinsen von 16 ÆM 15 S$ seit 23. Februar 1903,

Behauptung, daß Beklagter ihm sür am 12. April 1901 und 25. Oktober 1902 käuflih gelieferte.Waren noh 85 ä vershulde, mit dem Antrage, den Be- klagten koftenpflihtig zu verurteilen, an den Kläger 85 4 nebst 49% Zinsen seit dem 18. Januar 1903 zu zahlen ur.d das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erflären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen BerhanLung des Rechtsstreits vor das Königlihe Amtsgeriht in Erfurt, Zimmer Nr. 72, auf den 2. März 1906, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. y Erfurt, den 2. Januar 1906. Pabst, Sekr., Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerihts. Abt. 11.

[75634] Oeffentliche Zustellung. 30 615/05. 4. Der Restaurateur Johannes Deister in Hannover, Goethestraße Nr. 17, Prozeßbevollmäthtigter : Justizrat Dr. Lin>kelmann in Hannover, klagt gegen den Kaufs mann Johannes Husmaun, früher in Hannover, Goethestraße Nr. 17, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behaupturg, daß der Beklagte beim Kläger für die Zeit von Januar bis Oktober 1903 Wohnung und Pension gehabt babe und den hierfür vereinbarten Betrag s{<uldig geblieben sei, daß BVe- klagter seine Schuld anerkannt habe und daß ein gegen ihn vom Amtegericht Frankfurt a. M. erlassener Zaßlungsbefehl nicht habe zugestellt -werden können, da Beklagter nicht zu ermitteln war, mit dem An- trage, den Beklagten kostenpflihtig zur Zablung von 600 Æ nebst 49/6 Zinsen seit dem 1. Januar 1904 und zur Erstattung der Kosten des Zablungsbefehls mit 5,05 M zu verurteilen, au das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstre>bar zu er- klären. Der Kläger ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlurg des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlihen Landgerichts in Hannover auf Dienstag, den 20. März 1906, Vor- mittags D{ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hannover, den 29. Dezember 1905. Der Eerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[75626] Oeffentliche Zustellung. 5B D 178/05. 2.

Der Schuhmachermeister Aug. Alfeis in Linden, Prozeßbevollmächtigte: Re<htsanwälte Dr. Stehmann, Kleinrath und Dr. Paul Meyer 1V. in Hannover, klagt gegen den Agenten Wilhelm Dehuharvdt, früber in Linden, Charlottenstraße 16, jeßt un- bekannten Aufenthalts, auf Grund Wechsels vom 6. und 14. September 1905 im Wechse{prozeß, mit dem Äntrage, Beklagten mittels vorläufig vollstre>- baren Urteils foftenpflihtig zu verurteilen, dem Kläger 300 A nebst 69/9 Zinsen auf 150 M4 seit 6. Dezember 1905 und 6 9/0 Zinsen auf 150 #4 seit 14. Dezember 1905 zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts- streits vor das Königlihe Amtsgericht tn Hannover, Abt. 5 B; auf den 23. Februar 1906, Vor- mittags 10 Uhr, Zimmer Nr.. 14, Hallerstr. 1. “n wed>e der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hannover, den 30. Dezember 1905.

“Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. 5 B.

[75633] Oeffentliche Zuftellung. 5 B C 1549/05. 3. Der Schuhmachermeister Aug. Alfeis in Linden, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Steh- mann, Kleinrath und Dr. Paul Meyer 1V., Han- nover, klagt gegen den Agenten Wilhelm Dehn- hardt, früher in Linden, Charlottenstraße 16, jeßt unbekannten Aufenthal!s, wegen rüd>f‘ändiger Zinsen,

Beklagten mittels vorläufig vollstre>baren Urteils

1) 37,50 4, 2) am 2. Jänuar, 1. April und 1. Juli 1906 je weitere 37,50 4, wolle ferner den Be- flagten verurteilen, die Zwangsvollstre>ung tes

eingetragene Grundstü>s zu dulten, 3) 41 4 nebst 49/6 Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand-

Zum Zwe>e der öffent-

Hannover, den 30. Dezember 1905. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. 5 B.

Oeffentliche Zustellung. Die Frau Marie Krause in Kosel-Oderhafen klagt

¿um verein-

ablung von 23,40

insen seit 27. Mai 1903, ferner von

u verurteilen und das Die

Zum Zwe>e der öffentlichen Zu-

Rehmet, Sekretär, Gerichts\{hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

Die Firma Opiy & Nase in Leipzig. Prozeß-

to>heim bei Lausigk, jeßt unbekannten

geliefert erhalten hat, mit nebst 4 9/0

Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- Landgerichts zu Leipzig auf den S. März 1906,

bei diesem Gerichte zugelassenen Rehtsanwalt zu be-

stellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird

dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts Leipzig, am 3. Januar 1906.

[75823] Bekauntmachung. Proz.-Reg. Nr.44879/05. úIn Sachen Albert Diesbach, Kaufmann in München, Theatinerstr. 51, Klageteil, vertreten dur< Nechts- anwalt Fri Ulmer hier, gegen Dr. bars Holz- \huher, früher in München, Ainmüllerstr. 31/1, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Forde- rung, wurde die öffentlihe Zustellung der Klage be- willigt, und is zur Verhandlung über diese Klage die öffentlihe Sitzung der VI. Zivi‘kammer des K. Landgerihts München T vom Freitag, den 23. Februar 1906, Vormittags 9 Uhr, be- stimmt. Hiezu wird Beklagter“ durh den klägerischen Vertreter mit der Aufforderung geladen, re<htzeitig einen bei diessecitigem K. Landgerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Der klägerishe Anwalt wird beantragen, zu erkennen : I. Der verflagte Teil ist s{<uldig, an den Kläger 440 Æ 15 S Hauptsache, nebst 49/6 Vérzuastinfen hieraus seit 1. Dezember 1905, zu bezahlen. Il. Der Beklagte hat die sämtlihen Kosten des Rechtsstreits * zu tragen beziehungöweise der Klage- partei zu ersetzen. TII. Das Urteil wird eventuell gegen Sicherheits- leistung für vorläufig vollftre>bar erklärt. München, am 3. Januar 1906. Gerichtsschreiberei des K. Landgerihts München I. «Hartmann, K. Kanzleirat.

[75376] Oeffentliche Zustellung einer Klage. Nr. 23332. 1) Der Gastwirt Josef Mater in Oppenau, 2) der Schmiedmeistec Georg Bächle in Oppenau, Prozeßbevollmächtigter: Reht8anwalt Dr. Krieg in Offenburg, klagen gegen den Sägmüller Karl Busam, an unbekannten Orten abwesend, früher zu Oppenau, unter der Behauptung, daß der Beklagte dem Großh. Fiskus, vertreten dur< das Großh, Domäâänenamt Offenburg, aus Holzkauf vom Jahre 1904 den auf 1. Juli 1905 fälligen Betrag von 1604 M. \{<ulde, daß die Shuld vom 1. Juli 1905 mit 49/6 zu verzinsen sei, daß Kläger dem Gr. Domänenamt gegenüber für obige Schuld des Beklagten die -\selbstshuldnerishe Bürgschaft über- nommen habey, daß die Vorausseßungen des $ 775 B. G.-B. gegeken seien, die Kläger könnten von dem Beklagten Befreiung von der Bürgschaft verlangen, mit dem Antrage, den Beklagten kostenfällig zu vers urteilen, die Kläger von der für ihn übernommenen Bürgschaft zu befreien und demgemäß entweder an die Kläger oder das Gr. Domänenamt Offenburg 1604 M nebst. 49/6 Zinsen hieraus seit dem 1. Juli 1905 zu bezahlen. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Zivilkammer des Großherzoglichen Landgerichts zu Offenburg auf Freitag, den 23. Februar 1906, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerihte zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Offenburg, den 30. Dezember 1905.

Graf, Gerichtsshreiber des Großherzoglihen Landgerichts.

[75629] Oeffentliche Zuftellung. C. 937/05. 1. Der Böttchermeister Andreas Strumpf zu Ammen- dorf bei Halle a. S., Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Weber zu Oschersleben, klagt gegen 1) den Gärtner Wilbelm Kluge, 2) dessen Ehefrau, Berta geb. Lamme, früher zu Oschersleben, später in Staß- furt und Apolda, jeyt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihm die Beklagten die. Zinsen von der auf ihrem Grundstü> Scherm>e Band 2 Blatt 110 etnge anes Hypothek von 3000 Æ für die Zeit vom 1. April bis 1. Oktober 1905 mit 60 sowie von ter ebentaselbst eingetragenen Hypo- thek von 800 G für die Zeit vom 1. Dezember 1904 e 1. Juli 1905 mit 36 Æ s{hulden, mit dem An- rage: 1) die Beklagten als Gesamtschuldner kosten- pflihtig zur Zahlung von 96 A bei Vermeidung der Zwangsvollstrekung in ihrem im Grundbuche von Sherm>e Band 2 Blatt 110 verzeichneten Grundbesiß und in ihr sonstigcs Vermögen zu ver- urteilen, 2) ten beklagten Ehemann zu terurteilen, si die Zwangévollstre>ung in das eingebra<hte Vermögen seiner Ehefrau gefallea zu lassen, a das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu ers ären. Der Kläger ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsftreiis vor das Königliche Amtsgericht zu Oschersleben auf den 20. Februar 1906, Vormittags 9} Uhr. Zum Zwe>ke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Oschersleben, den 29. Dezember 1905. Schatte, Sekretär, Gerichts\{hreiber des Könialihen Amtsgerichts.

[75625 Oeffentliche Zustellung.

In Sahen der Firma G. Alexander, Wäschefabrik in Pirmasens, Klägerin, vertreten tur< Rechtsanwalt Dâäther in Pirmafens als F UTANE ten, gegen Julius Knab, Achitekt, früher in Straßburg . Els., Kuhngafsse 17, wohnend, heute ohne bekannten Aufenthaltsort abwesend, Beklagten, wegen Forderung, wunde die öffentlihe Zustellung der Klage bewilligt und ist zur Verhandlung über diese Klage die öffent- lie Sißung des K. Amtsgerichts Pirmasens vom Freitag, den 23. Februar 1906, Vormittags 9 Uhr, im Sißzungssaale des K. Amtsgerichts A bestimmt. Hierzu wird der Beklagte iermit geladen. Der klägerische Prozeßbevollmächtigte wird beantragen, zu erkennen: „Der Beklagte wird verurteilt, an Klägerin für käuflih gelieferte Waren den Betrag von sünfundsechzig Mark zehn Pfennig nebst 59% Zinsen hieraus vom 1. Januar 1904 an zu bezahlen, dem Beklagten werden die Prozeßkosten zur Last gelegt und das Urteil für vorläufig voll- stre>bar erklärt.“

Pirmasens, den 30. Dezember 1905.

Die Gerichté\schreiterei des Kal. Amtsgerichts.

Kirchner, als Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts.

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von 67 M 95 S seit 27. Februar 1903, von 50

streits vor die dritte Zivillammer des Königlichen Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen

107 Uhr, dem

Een für

brüd>en und

Restforderung von 20 „4 Kaufgeld und Darlehn ladet der Kläger Johann Kasprzik den Beklagten Anton Gorzkulla von neuem zur mündlichen Ber- handlung des Rechtsstreits zum Termin auf den 12. März 1906, Vormittags 9 Uhr, vor das Königliche Amtsgeriht Rosenberg O.-S. mit dem An- trage, den Beklagten kostenpflihtig zur Zählung von 20 M. dur< ver vollstre>bares Urteil zu ver- urteilen. Zum Zwee der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug bekannt gemaht. 4 C. 626/05. Roseuberg O.-S., den 22. Dezember 1905. Der Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts.

[75378] Oeffentliche Zustellung.

Der Karl Mechling, Rechtsanwalt in Straßburg, flagt gegen den Johann Baptist Rohmer, früher Möbelhändler in Straßburg, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm an Gebühren und Auslagen den Betrag von 40,60 #& verschulde, mit dem An- trage auf kostenfällige Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 40,60 /6 nebst 49/6 Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Recht3- streits vor das Kaiserlihe Amtsgericht in Straß- burg auf den 20. Februar 1906, Vormittags 9 Uhr, Saal 45. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Straßburg, den 2. Januar 1906.

Gerlach, Aktuar,

Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amisçerichts.

[75642] Oeffeutliche Zuftellung. CT 1571/05. Die Firma I. Dieboid & fils, Tuchhandlung in Straßburg i. E., Prozeßbevollmähhtigte: Rechts- anwälte Lange u. Korsch, «klagt gegen ten Camille Nuft, früher Bauunternehmer dahier, Weißthurm- straße Nr. 20, zur Zeit ohne bekannten Wohn- und Aufenthalt?ort, aus Warenlieferung (Kleider) vom 30. Januar Und 11. April 1903, mit dem Antrage: den Beklagten kofienfällig zu verurteilen, an Klägerin é. 253,40 nebft 4%/% Zinsen vom Klagetage ab zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserlihe Amtsgericht in Straßburg i. E. in Saal Nr. 49 auf Freitag, den 23. Februar 1906, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwe>ke der öffentlichen B n8 wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. z Straßburg i. E., zu 2. Januar 1906.

(L. S.) ahl, Gerichtsschreiber des Kaiserlihen Amtsgerichts.

[75644] Oeffentliche Zustellung.

Der Besitzer Johann Boinéki in Sittnow, Prozeß- bevollmächtigter: Re<htsanwalt Lange in Zempelburg, klagt gegen die unverehelihte Caroline Nee, uns bekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagte wegen der für sie im Grundbuche des dem Kläger gehörigen Grundstü>ks Sittnow Blatt 7 in Abteilung [11] unter Nr. 2 eingetragenen Eltern- abfindung von 837 Talern 15 Silbergroschen vom Kläger zwar befriezigt worden sei, jedo - keine [ôöshungsfähige Quittung ausgestellt habe, mit dem ede die Beklagte kostenlästig zu verurteilen, in die L6 hung der vorerwähnten Post von 37 Talern 15 Silbergroschen zu willigen. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor das Königlihe Amtsgeriht zu Vands- burg auf den 27. Februar 1906, Vormittags 97 Uhr. un Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Vandsburg, den 28. Dezember 1905.

Jedrzejewski, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

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[75805]

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2823

3175

3390 Zur Bekanntmabung im Reichsanzeiger bom 22. Dez. v. I. wird hierdur< ergebenst mitgeteilt, daß bez. der Tagesorduuug Punkt 7 wegfällt.

Verlin W., den 5. Januar 1906.

Der zeitige Vorsitzende des Auffichtsrats:

Dr. Aßmann.

1422 1647 1726 1868 2022 2190 2455 2625 2661 2786 3023

1483 1657 1736 1876 2083 2226 2534 2627 2722 2809 3089 3333

1403 1597 1171S 1813 1968 2165 2357 2570 2656 257 2982

1363 1573 169L 1807 19G6L 2159 2295 2566 2652 2752 2965 3272 3286 3295 3299 3402 3471 3485 3493 sind in der in Gegenwart von Notaren heute statt- gehabten Verlosung folgende Prämien gefallen: à 1

1342 1528S 1682 1806 1913 2141 2212 2553 2635 2741 2916

zurü>zuliefern. Für die fehlenden Zinsscheine wird der Betrag vom Kapital abgezogen.

Der Anspru< aus diefer Schuldverschreibung er- list mit dem Ablaufe von dreißig Jahren nah dem Rückzahlungstermine, wenn niht die Schuldver chrei- bung vor dem Ablaufe der dreißig Jahre der Stadt- verwaltung zur Einlösung vorgelegt wird. Erfolgt die Vorlegung, so verjährt der Anspru< in zwei Fahren von dem Ende der Vorlegungsfrist an. Der Vorlegung steht die gerihtliße Geltendmachung des Anspruchs aus der Urkunde gleih.

Bei den Zinsscheinen beträgt die Vorlegungsfrist vier Jahre. Sie beginnt für Zinsscheine mit dem Schlusse des Jahres, in welhem die für die

5) Verlosung x. von Werl- papieren.

kanntmachungen über den Verlust von Wert- ea befinden sich aus\{ließlich in Unterabteilung 2.

[75207] Genehmigungsurkuude. ; Mit Allerhöchster Ermächtigung erteilen wix hier- dur< auf Grund des $ 795 des Bürgerlichen Gesetz- E O ol Saa d s Bir A N bus Zahlung bestimmte Zeit eintritt ü erlichen Gese ; j “ol tue E 6Is v Stadt Bonn die Ge- Das Aufgebot und die Kraftloserklärung abhanden

i be von Schuldverschreibungen | gekommener oder vernichteter Schuldverschreibungen Raa Ne O n E ans G tat nah Vorschrift der $8 1004 ff. der Zivilprozeß- : „Vier Millionen vierhunderttausend | ordnung. L

Marke Veto Hescbafung der Mittel zum Ankauf Zinsscheine können weder aufgeboten, no< für der bisher von der Rbeinish-Westfälishen Bahn- fraftlos erklärt werden. Doch wird dem bisherigen getellshaf betriebenen Pferdebahnanlagen innerhalb | Inhaber von Zinsscheinen, welher den Verlust vor

i fbahn | dem Ablaufe der vierjährigen Vorlegungsfrist bei der er erweiterten Stadtgemeinde sowie der Dampfbah de Atause dar Ver en E Abbau der Frist L

Betrag der angemeldeten Zins|heine gegen Quittung Aubcttecdlt werden. Der Ane ist ausgeschlossen, wenn der abhanden gekommene Schein der Stadk- verwaltung zur Einlösung vorgelegt oder der Anspru aus dem Scheine gerihtli< geltend gemaht worden ist, es sei denn, daß L e Ae de gr ne dur Ankauf oder Verlosung jährlich | Geltendmahung na) dem Ablaufe der Frl erfolg

s ns 14 Boe L Anleihekapitals, unter | ist. Der Anspruch verjährt in vier Jahren. _ Zuwachs der Zinsen von den getilgten Schuld- | Mit dieser Schuldverschreibung sind halbjährige verschreibungen, zu tilgen. Mit der Tilgung ist | Zinsscheine bis zum . . ten des Jahres . . spätestens ein Jahr nah Begebung der Anleihe oder | ausgegeben; die ferneren Zinsscheine werden für zehn- der einzelnen Anleihebeträge zu beginnen: jährige Zeiträume ausgegeben werden. Die Ausgabe Vorstehende Genehmigung wird vorbehaltlih der | einer neuen Reihe von Zinsscheinen erfolgt bei der Rechte Dritter erteilt. Für die Befriedigung der | Stadikasse in Bonn gegen Ablieferung des der &Fnhaber der Schuldverschreibungen wird eine Ge- | älteren Zins\cheinreihe beigedru>ten Erneuerungs- währleistung seitens des Staats ni<ht übernommen. scheins, sofern nicht- der Inhaber der Schuldverschrei- Diese Genehmigung is mit den Anlagen im | bung bei der Stadtverwaltung der Ausgabe wider- Deutschen Reichs- und Königlich Preußischen Staats- | sprohen hat. In diesem Falle sowie beim Verluste anzeiger bekannt zu machen. eines Erneuerungs\cheins werden die Zinsscheine dem Berlin, den 4. Dezember 1905. Inhaber der Schuldverschreibung ausgehändigt, wenn Der Finanzminister. Der Minister er die Schuldverschreibung vorlegt. B: des Junern. Zur Sicherheit der hierdur<h eingegangenen Ver- Dombois. v. Bethmann-Hollweg. | pflihtungen haftet die Stadt mit ihrem Vermögen Fin.-M. I. 20436. II. 11991.

Min. d. Inn. und mit ihrer Steuerkraft. Rheinprovinz. Regierungsbezirk Cöôln.

000 Tlr. Serie 1736 Nr. 34701. à 1500 Tlr. Serie 613 Nr. 12253. à 1000 Tlr. Serie 938 Nr. 18756. à 500 Tlr. Serie 1129 Nr. 22564, Serie 2625 Nr. 52498. à 140 Tlr. Serie 78 Nr. 1445, Serie 165 Nr. 3294, Serie 468 Nr. 9351, Serie 606 Nr. 12103, Serie S111 Nr. 16208, Serie 1011 Nr. 20202, Serie 1234 Nr. 24675, Serie 1578 Nr. 31453, Serie 1691 Nr. 33809, Serie 1726 Nr. 34513, Serie 19183 Nr. 38246, Serie 2083 Nr. 41660, Serie S190 Nr. 43798, Serie 2566 Nr. 51320, Serie 2633 Nr. 52653, Serie 2739 Nr. 54777, Serie 2741 Nr. 54820, Serie 2752 Nr. 55029, Serie 2823 Nr 56446, Serie 2982 Nr. 59634, 59638, Serie S175 Nr. 63490, 63495. à 115 Tlr. Serie 2757 Nr. 55124, Serie 3023 Nr. 60457. à 58 Tlr. alle übrigen in obigen Serien ent- haltenen Nummern. Lübe>, den 2. Januar 1906.

Das Finanzdepartement. Abteilung für die Shuldeuverwaltung.

[75816] h; Aufkündigung von Hausbauobligationeu. In vait!s 54 des $ 6 der Bedingungen, unter denen im Jahre 1896 zur Erbauung des Geschäfts- hauses eine dur< Grunds{uld sichergestellte Anleihe von Æ& 75 000 aufgenommen worden ist, werden hiermit folgende Partialobligationen zur Rü>- zahlung am U. Juli 1906 aufgekündigt: Lit. C Part.-Oblig. 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 140 141 142 144 145 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163. ; ' Die Rückzahlung der aufgekündigten Obligationen erfolgt gegen Auslieferung derselben ; die Auslieferung karin erfolgen an den „Deutschen-Privat-Beamten- Verein‘ zu Magdeburg und an den „Magde- burgéèr Baukvercein“’ zu Magdeburg. Die Verzinsung der Hiermit S Obli- gationen höôrt mit dem 30. Juni 1906 auf. Magdeburg, den 3. Januar 1906.

Deutscher Privat-Beamten-Verein.

““Flensburger- Spritfabrik. A. G. in Flensburg.

22. ordentliche Geueralversammlung der Aktionäre am Mittwoch, den 7. Februar 1906, Nachmittags 4 Uhr, im Hotel „Flensburger. Hof

in Flensburg.

TageLothunng: A i: 1) Berichterstattung über das Geschäftsjahr 1905.

9) Vorlage des Rehnungsabshlu}ses und der Bilanz

für das Geschäftsjahr 1905 sowie Decharge-

erteilung. E Da

3) Wahl eines Vorstandsmitglieds an Stelle des der Reihe na< ausscheidenden Herrn I. T. Ewers und Wabl des Ersaßmanns. _

4) Watkbl eines Aufsichtsratsmitglieds an Stelle des der Reibe nah ausscheidenden Herrn Nis Krog und Wahl des Ersatmanns.

Der Vorftaud. Legitimationskarten für die Generalversammlung werden am S. und 3. Februar 1906 gegen Vor- zeigung der Aktien im Kontor der Flensburger- Spritfabrik. A. G. verabfolgt.

[75844] : Nordwesideutsche Kank, Kommandit-

gesellschaft auf Actien, Bremen.

Oldenburger Bank, Oldenburg i. Gr. Die Oldenburger Bank in Oldenburg hat mit der Nordwestdeutshen Bank, Kommanditgesellshaft auf Actien in Bremen, einen Vertrag abgeschlossen, in- halts dessen sie ihr Vermögen als ganzes der Nord- westdeutshen Bank, Kommanditgesellshaft auf Actien in Bremen unter Aus\{luß der Liquidation über- tragen hat. Als Gegenleistung sollen den Aktionären der Oldenburger Bank in Oldenburg gegen je 4 Stü>k ihrer Aktien 3 neue, auf den Inhaber lautende Aktien der Nordwestdeutshen Bank, Kommanditgefellshaft i auf Actien in Bremen, mit Dividendenbere<htigung Das De rve vom 1. Januar 1906 ab übereignet werden. Zus Dr: R. Sernau. Me Es glei<h wird der Dividendenschein der Oldenburger Bankaktien pro 1905 mit 40 #6 per Aktie eingelöst. ZEA G D Dieser Vertrag ist von den Generalversammlungen der beiden Gesellshaften genehmigt worden. Beschlüsse der beiderseitigen Generalversammlungen find in das Handelsregister eingetragen. Die Aktionäre der Oldenburger Bank in Oidenburg werden biermit aufgefordert, ihre Aktien spätesteus bis zum 17. Febr. 1906 zum Umtausch gegen eine dem Fusionsvertrage ents sprechende Zayl der neuen Aktien der Nordwest- deutshen Bank, Kommanditgesellschaft auf Actien in Bremen, einzureichen. Die Einreichung kann erfolgen bei sämtlichen Niederlafsungen der Nord- westdeutshen Bauk, Kommauditgesell- schaft auf Actien (einschließlih der Olden- burger Bauk und dereu Niederlafuugen)- sowie in Berlin bei der Vank für Handel und Judustrie, bei der ‘Verliner Handels-Gesellschaft und bei der Commerz- «& Disconto-Bauk. Die Aktien sind. mit zwci gleichlautenden, voll- zogenen Anmeldungsformularen, welche bei den ges nannten Stellen erhältli< sind, zum Fans ein- zureihen. Ueber den Empfang der Aktien wird auf dem einen Anmeldeshein Quittung erteilt.

Soweit die Aktionäre der Oldenburger Bank ni<ht Aktien in einer zum Umtausch erforderlichen Zahl besigen, werden die Einreichungsftellen eine Ausgleihung der Stü>ke nah Möglichkeit Wünschen der Aktionäre entsprehend vermitteln.

Die Ausgabe der neuen Aktien der Nordwest- deutshen Bank, Kommanditgesellshaft auf Actien, mit Dividendenshein pro 1906 erfolgt nah dems nähstiger Bekanntmahung gegen Rückgabe des quittierten Anmeldescheins. i

Diejenigen Aktien der Oldenburger Bank in Oldenburg, welhe bis zum Ablauf der gedachten

rist nit eingereiht sind, werden für kraftlos er-

ärt werden. Das Gleiche Bs in Sina der

eingereihten Aktien, welche die zum Ersaze dur neve Aktien erforderliche Zahl niht erreichen und uns ni<ht zur Fe für Rechnung der Be- teiligten zur Verfügung gestellt werden.

Die an Stelle der für kraftlos erklärten Aktien auszugebenden neuen Aktien werden durch uns zum Börsenkurse für Necqung der Beteiligteu rae werden: der Erlôs wird den Beteiligten ausgezah oder, ofern Zee Os zur Hinterlegung vor-

anden ift, hinterlegt werden.

Rae den 9. November 1905.

Nordwestdeutshe Bank, Kommanditgesells<afl auf Actien.

inde. Meininghaus.

Bonn—Mehlem, zur Umwandlung des Pferdebahn- betriebs in eleftrishen Betrieb und zum weiteren Ausbau des Straßenbahnneges.

Die Schuldverschreibungen sind nah dem an- liegenden Muster auszufertigen, je, nah der Lage des Geldmarktes bei der Begebung mit 3 bis 4 Prozent jährli< zu verzinsen und nah dem festgestellten

IV. b. 2769. Dessen zur Urkunde haben wir diese Ausfertigung <uldvershreibung

mee see Antraa erteilt. onn, den . . ten... .. 19... Der Oberbürgermeister. Die Anleihedeputation. der Stadt Bonn, 10. Ausgabe, Buchstabe . . . , (Unterschrift) (Unterschriften.) Nr... . über 4 Reichswährung. Stadtsiegel.)

Ausgefertigt auf Grund der mit Allerhöchster Er- mächtigung erteilten Genehmigung der Minister der

mae und des Innern vom 4. Dezember 1905

u3gefertigt : (Eigenhändige Unterschrift des damit von der Deut\cher BEGE und ANUGI Lp Staats- aner ri Bejzirkéaus\usse

Regierungsbezirk Cöln. Zinsschein : te Reihe der Stadtverordnetenversammlung vom 19. nd | zu der Shulbversreibung der Stadt Bonn, 10. Aus- 20. Oktober 1905 wegen Aufnahme einer Anleihe b 4 von 4 400 000 4 bekennen si< die Unterzeichneten namens der Stadt Bonn durch diese, für jeden In-

gabe, Buchstabe . . r über M. E gültige Squldverschreibung zu einer seitens des

Kommanditgesellschasten auf Aktien u. Aktiengesellsh.

Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wert- papieren befinden si aus\{ließlih in Unterabteilung 2.

[76849] Königsmühle i Act. Ges. für Mühlenbetrieb.

Außerordeutliche Generalversammlung Frei-

tag, d. 26. Jauuar 1906, Nachm. 5 Uhr,

im Saale der Königsmühle, Viehmarkt 25. Tagesorduunug :

1) Erteilung der Decharge den zeitigen Vorftands-

und ‘Aufsichtsratsmitgliedern.

2) Liquidation der Gesellshaft, Bestellung eines oder

mehrerer Liquidatoren.

3) Eventl. Neuwahl der Vorstands- und Aufsichtsrats-

mitglieder.

4) Statutenänderung: $$ 14, 16, 20, 23, 27, 31

37, 38, 43, 45, 51.

Die Hinterlegung der Aktien zur Generalversamms lung geschieht bei dem Rendanten H. Kohn und bei S. A. Samter’s Nachfolger hier.

Köuigsberg i. Pr., 3. Januar 1906.

Der Auffichtsrat. J. A.: Alb. Korn.

—.—

zu . . . . Prozent Zinsen über M... S. Der Inhaber dieses Zinssheins empfängt gegen Zubigers unkündbaren Darlehns\schuld von h, Slcte pit . . . . Prozent jährlich zu verzinsen ist.

d Rückgabe in der Zeit vom . . ten i dees Zinsen der vorbenannten Schuldverschreibung 6 i nze Schuld wird na< dem genehmigten rilgungeplane E Einlösung auszulosender Schuld-

für das Halbjahr vom . ten verschreibungen oder durch Ankauf von Schuld-

. _. ten mit M... F bei der Stadikasse in Bonn oder bei den bekannt zu machen- ibungen getilgt. / v ea weile wird ein Tilgungs\to> gebildet,

den Zahlstellen. Bonn, den . . ten l ährlih wenigstens 1} Prozent des nleibhe- r u Le Zinsen von den getilgten Schuld-

den

Der Oberbürgermeister. l (Unterschrift.) (Unterschriften.) S E E ertif E kie ührt werden. Mit der Tilgung Der Anspruch aus diesem Zins|cheine er

verre ias ae Bay Begehung der Anleihe dm e N tei Satte, U E cen

ibebeträ egonnen. ahres ab, i l ) ) -

oder ie eht in: : Monat September | worden ist, wenn nicht der Zinsschein vor dem Áb-

jeden Jahres. Der Stadt bleibt jedo< das Recht | laufe dieser Frist der Stadtverwaltung ¿r Ein-

vorbehalten, eine stärkere Tilgung eintreten zu lassen | lôsung vorgelegt wird. Ero die Vor egung, l

oder auch sämtliche no< im Umlauf befindlihe Schuld- | verjährt der Anspruch innerhal wars Jahre us

verschreibungen auf einmal zu kündigen. Die dur | Ablauf der Vorlegungsfrist. Der ur egung ste l

die verstärkte Tilgung ersparten Zinsen sind ebenfalls | die gee Geltendmachung des Anspruchs au dem Tilgungsstole guten, ibe Guth der Ürkunde gleich. E

wie die gekündigten - s

E T n nee Bai nung ihrer | Rheinprovinz. Me gterung ents Cöln.

Buchstaben, Nummern und Beträge sowie des Ter-| ¿ Erneuerungs <ein S&uld

mins, an wel<hem die Rückzahlung erfolgen foll, für die Zinsscheinreihe Nr e Qu

Wffentlih bekannt gemaht. Diese Bekanntmachung noi der a R 9 usga S uh-

d ahlung8termine in Le L

SIUTaE E e Beide: wud Äbnialich Preufzi- Der Inhaber dieses Scheins E t gegen A

schen Staatsanzeiger, in dem Amtsblatte der | Rü>kgabe zu der obigen Schuldver|chreibung die

Königlichen Regierung zu Cöln und dem „General- |. . . te ne von Es E Zabre an

Anzeiger“ zu Bonn. 9... i B. Len

Swhuld dur< Ankauf von | neuerungsschein bei der Stadtkasse in Bonn, sofer

SBU de Brcibancon S so M dies unter | niht der Inhaber der S iterlreibung der Aus-

fauften Schuldver- | gabe bei der Stadtverwaltung widersprochen hat. In

A Aa wo dena e ie eicher diesem Falle sowie beim Verluste dieses Scheins werden

eise bekannt gemacht. die neuen Zinsscheine nebst Erneuerungsshein dem

Geht eines der vorbezei<hneten Blätter ein, so Inhaber der S uldvershreibung ausgehändigt, wenn wird an dessen Stelle von der Stadtverwaltung mit | er die Schuldverschreibung vorlegt.

Genehmigung des Königlichen Negierungspräsidenten Bonn, den . . ten 19

i Der Oberbürgermeister. R i R in welchem hierna< das (Unters m (Unterschriften.)

Kapital zu entrichten ist, wird es in halbjährlichen (Tro>enstempel des Gan) Terminde, am ie und 1. Juli jeden Jahres, 75862] L ed eiti

e t jährlich | [ ; von heute an gerenet, mit 6: 31/4 9/0 Lübe>ishe Staats-Prämien-

verzinst. lung der Zinsen und des Kapitals er- y Die Audzahlung der Zinsen gewordenen Zinsscheine Anleihe von 1863. L, zw. dieser Schuldverschreibung bei der Sue Auf die in der XXXX[III. Ziehung am 2. Vk- in Bonn oder bei den bekannt zu machenden Zahl- | tober 1905 gezogenen Serien: «s 8 Füllig ate A E A E ass 409 ABA ToT 400 AGS p G17 Ludwigshafen, den 31. Dezember 1905. Rd oige a S 61S SOL S809 S11 S814 830 938 953 | Süddeutsche Elektricitäts - Aktien - Gesellschaft,

itals ein- Mit der zur Empfangnahme des Kp 963 977 1011 1070 1073 1077 1099 Liqu.

d auch die dazu ge- ; reichten SHU ers r E Ter Fälligkeitötermine | A129 1UAS 1173 1210 1220 1234 Bühring.

[75300] Bekanutmahung. Süddeutsche Elektrizitäts- Aktien-Gesell-

schaft Ludwigshafen am Rhein. Wir bringen hierdur< zur öffentlihen Kenntnis, daß die außerordentlihe Beneralversammlung unserer Aktionäre am Freitag, den 10. November 1905, die Auflösung unserer Gesellschaft per 31. Dezember dieses Jahres und die Veräußerung des gesamten Seen a fa an die Rheinishe S<hu>ert- Gesellschaft für elektrishe Industrie A.-G Mann- heim beschlossen und den bisherigen Vorstand zum Liquidator ernannt hat. ir fordern unter Hinweis auf $ 297 des Handels- gesepbuhs alle Gläubiger unserer Gesellschaft hier- auf, ihre Ansprüche anzumelden.