1906 / 30 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Hartmann, iller (Landshut) im

nf. Regt. Großherzog Ferdinand Keller (Kaiserslautern), gt. Orff, Peßerl,

Ludwig Ferdinand, Mandel Schultheiß

Meixner (Nürnberg) im 1 München), Kreuzmair (Ro H. Inf. Negt. König (1Müncen),

von Toskana,

Inf. Regs, lein, Friedrih August von [t (Passau) im 16,3 V ilmar (Landau), udwigshafen) im 17. Inf. Re Inf. Negt. Prinz Mayer (Erlange rlangen) im 19. Inf. von Italien, Abel (Kempten), Burghofer (Kempten Lautenschläger Amberg) im Schuhman Rieth (Landau), Le ôring (Rosenheim) im 1. of) im 1. Chev. Regt. Kaise im 3. Chev. Regt.

(Rosenheim), Viktor Emanuel II1 Ammann (Augsburg), Heinticke, m 20. In

ickl (1 München v | E Erlangen),

Haußleiter 21. SInfanterieregiment, im 22. Infanterieregiment, ib (Ludwigshafen) im 283. Infanterieregi! ägerbat., die Vizewachtmeister r Nikolaus von Rußland, N erzog Karl Theodor, orster, Leyherr (Augsburg), Edlen v. W burg) im 4. Chev. Regt. K rinz Albrecht eldart. Negt.

\chaffenburg) . S

ünchen), Knoll (Augs Frhrn. v. Hirschberg (Ba von Preußen, rinz-Regent Luitpold, Ho f egt Horn, Wittmer (Ingolstadt), Ho sp im 4. Feldart. Regt. Kön Leininger (Kis lfons XIII. von Spanien, bera), Deichstetter (Weilheim), (1 Münden) im 6. Feldart. Regt., München) im 7. Feldart. Regt. örper (Nürnelrg Schrodt (Nürnberg), Gugel chäfer (1 Münden) im 11. F üge er ünchen) im 11. Neither (Landau) im 12.

yreuth) im 6. Chev. Regt. ange (1 München) im 1. fmann, Kaidel (Würzburg) im 2. Feldart. , Dyckhoff (Augsburg) (Würzburg ; egt. König elring (Ingolstadt), Narr (Nürn-

Vanselow (Nürnberg), Nieden eis, Engelhard, Köhler nt Luitpold, Korn, ) im 8. Feldart. Regt., Kränilein (Passau), Lülsdorff (Erlangen), Noack (Nürnber Bachmann (Bamberg), Meer (Würzbur eldart. Regt., eldartillerieregiment, rank (Amberg) im 1. Fußart. linger (Kaiserslautern), Julius (Am- Regt, Schmid Scheufele (Nürnberg

(Ludwigshafen), die Vizefeldwebel Strubel Regt. vakant Bothmer, De berg), Pfißner (Kaiserslautern) im 2. Fußart Helmstetter (Gunzenhausen),

) im 1. Pion. Bat.,, Pfeiff (Ludwigshafen n), Zimmermann (Kaiserslautern), Rigert ion. Bat., Schlosser (Weiden), Eppner Gonnermann seder(I München) im 1. Train- 3. Trainbat., in der Landw. 1. Aufgebots die Küller (1 München), ürnberg) bei ewilligen: den

(1 München), afner (Würzbur ittmar (Vilsho

(Ludwigshafen) im 2. Pio

München) im Eisenbahnbat., die Viz

Nürnberg), Kil p (Passau),

at, Günther (Hof) im

Vizefeldwebel Bes! (Kempten) in der Inf.,

Bauer (Aschaffenburg) bei den Pionieren und Maas

26. d. M. den Abschied zu

Res. des 21. Inf. Regts. und Hoffmann

den Hauptleuten Riegelmann der Inf. und Steiner (Il München) von

dem Rittmeister Graneß (Bamberg) von der von der Inf., diese

t der Erlaubnis zum

ewachtmeister Heilmann

der Telegraphenkomp.; am Oberlts. Schaet von der von der Res. des 22. Inf. Negts, (Nürnberg) von der Feldart., Kav. und dem Oberlt. Kiefer (Weilheim von der Landw. 1. Aufgebots, sämtlichen m Tragen der Landw. Uniform mit den für Verabschiedete vorges Abzeichen, den Oberlts. Geißelbrecht von der bats, Wadlinger von der Landw. Inf. 1. hafen), Calenberg von der Landw. Inf. 2. Au Steinhavser von den Landw. Jägern 2. burg), dann den Lts. Wie der Landw. Inf. 2. Aufge

Aufgebots (Ludwigs- fgebots (Kissingen) ufgebots (Regens- erner (Kempten), Geßner (Hof) von den Abschied mit der geseßlichen dem Lt. Löckermann von der N b. bei den Beamten der Militärverwaltung : . d. M. den Unterveterinär Dörfler des art. Regts. zum Veterinär zu befördern; am 26. d. M. zu er- Krieg8gerichtsräten die Militärgerihtspraktikanten Schott, es. des 3, Feldart. Regts. Königin-Mutter, bei der 2. Div. und Schrodt, Lt. der Res. des 10. Feldart. Regts., bei der 6. Div. ; den Kriegsgerihtsrat Zahler von der 2. Div. zur asse 3 der Bamten der aús beim General- ang der Klasse 4 der Beamten der Militärverwalt. dem Kriegsgerihtsrat Wolffhügel bei der

Div.

München, 29. Januar. Der Unterveterinär der Res. Dr. Kuhn rveterinär des Friedens\standes im 10. Feld- t Wahrnehmung einer offenen Veterinär-

Pension zu bewilligen : 9. Inf. Negts. Wrede ; im aktiven Heere: am 1

nennen : zu

zu versetzen: zu verleihen: den Rang der Kl Militärverwalt. dem Oberkriegsgerichtsrat

Fommando I. Armeekorps,

(1 München) wird zum Unte art. Regt. ernannt und mi stelle beauftragt.

Seitens der r die Festungsoberbauwarte, Rehnungsräte ) Germersheim und Dörner der Fortifikation Ingolstadt gegen

Insp. des Ingen. Korps und der Festungen wurden Botsch der Fortifikation

Parlamentarische Nachrichten.

ist die Denkschrift Gouverneurs von Deutsh-Ostafrika Grafen von Gößen über die Ursachen des Aufstandes daselbst zugegangen.

Es wird in der Denkschrift dargelegt, daß der Aufstand eine deutsh-oftafrikanische i eidnisher Natur und vollkommen unerwartet ausgebrochen sei. er bekanntlich dadur au sonst gehaßter Akida (farbiger Unterbeamte ungeseßlicher

Dem Reichstage des Kaiserlichen

Bewegung von rein Ausbruch sei in den Matumbi- g und wahrscheinli über- mäßiger Arbeitsleistung für seine oder seiner Freunde Tasche babe wingen wollen und dabei von ibnen totgeschlagen worden sei. Z ammenrottung einer größeren Bande und samanga nach Abkaltung der üblichen Trinkgelaae haben das Signal zur weiteren Erhebung und gleichzeitig zum ersten Einschreiten der Regierung gegeben. : Eine einheitliche Leitung des gesamten Aufstandes in militärischer Es seine aber do, als ob ge-

inäsherung des Küstenorts

Beziehung sci niht hervorgetreten. wisse verwandt schaftliche Stammesbeziebungen von erbeblihem Einfluß auf die Beteiliaung am Aufftand gewejen seien. deutshe Herrschaft, der dur fie erzwungene Landfrieden und die Gleihbeit vor dem Geseß der neuen Herren alte innere Febden ver- wisht ; die Leute seien sich ibrer Stamme8gemeinshaft wieder bewußt geworden. Die Einigkeit der oftafrikanishen Negerftämme werde durch die einheitliche, auf Erbaltung des Friedens gerichtete Verwaltung mit Notwendigkeit gestärkt. Mittel, deren die einzelnen Fübrer der B mit großem Erfolg bedienten, waren: Verbreitung falsch{er ten, unmittelbarer Zwan schon die Tatsache von der Ermordung des Kampfesmut der Aufständischen zu steigern, so mußten rihten wie die, daß die Küstenstädte in die Hände der Aufständischen [len, der Gouverneur und viele Weiße ermordet und die anderen uropäer ins Meer zurückgeworfen wären, den Au!ständishen Scharen von Anhängern zuführen. Ein unmittelbarer Zwang, sih am Auf- ftand zu beteiligen, sei ferner fast in allen Landschaften auf eine L durch bewaffnete ausgeübt worden. Vor die Wabl geftellt, mitzumahen oder Leben und Eigentum zu verlieren, wählten viele Tausende begreiflicherweise | Das bei weitem wirksamste Mittel aber sei die Zauberei i

Ferner habe die |

auberei. War

größere Anzabl Dorfschazften

das erstere.

en. Die Zauberer, deren Tätigkeit zur Herbeiführung von Regen und

tbarkeit, zur Vertreibung von MWildschæeinen und anderen Uebeln

in shönster Blüte gestanden babe, hätten das Volk an einen alten,

vielfach längst vergefsenen Shlangengott (Koleo) erinnert, der jeßt ; geweissagt bätte, daß alle Fremden

ch% gegen die Kugeln der |

fih die Leute mit geweihtem Wasser

lafsen. Für dieses Wasser mußte

weise überall gepredigt

neu erschienen wäre und

ge S Askarigewehre zu sichern, sollten aus bestimmten Quellen besprengen bezahlt werden und zwar, wie

wurde, niht in den modernen Hellern, sondern mit Münze der alten Währung, mit Pesas. Die Wirkung set eine bedeutende gewesen und habe die beim ostafrikanischen Neger völlig neue Er- [ann der Todesverachtung und des Fanatismus im Kampf ge- zeitigt, Vat bei einer vollkommeneren Bewaffnung der Aufständ chen der ur hätte gefährlich werden können. Dazu sei die Abwesenheit des Bezirks t: gekommen und die mangelhäste Ausübung von Ver- waltungsfunktionen dur die farbigen nterbeamten, die sih leider dort nicht umgehen lasse, wo keine einflußreihen Stammessultanate oder „Fumben“ vorhanden seien.

Das im tropischen Afrika allgemein übliche und {wer regulier- bare Kreditwesen imHandelsverkehr habe zweifelsohne eine grobe Menge unzufriedener und verzweifelter Schuldner geschaffen; bestehe doch das ganze Gummigeshäft im Süden der Kolonie darin, daß in einer ganzen Skala von Zwischenhändlern immer ein Schuldner den ae u ieses j J ini presse. Die Hauptursahe zum

ufstand sei es aber n ewes]en.

Ein weiteres sinstiges Moment für die Anstifter des Aufstandes sei die un ewöbnlid gute Ernte gewesen, die überall reihe Gelegenheit

eboten habe, den Mut Unentschlossener dur Ne in ombe (Hirsebier) zu erhöhen. Eine gewisse Unzufriedenheit des Volkes mit der wirtshaftlihen Lage, welche die neue Herrschaft des weißen Mannes herbeigeführt habe, sei hinzugekommen. Die Beschränkung und allmähliche Aufhebung der Sklaverei sei naturgemäß am \{chwersten von den höheren Klassen der Be- völkerung empreS worden, weil diese im Laufe der Jahre einen Teil ihrer Arbeitskräfte eingebüßt haben. Da indessen in erster Linie das mohammedanische Element dadurch getroffen werde und dieses sich am Aufstand so gut wie gar nit beteiligt habe, so könne ein aus\{laggebender Einfluß dieses Kulturfortschritts auf die Führer des Aufstandes nicht wohl angenommen werden. Dagegen sei der Aufhebung der Sklaverei doch mittelbar ein wesentliher Anteil an dem Mißvergnügen der großen Masse des Volkes über die Verwaltung des Europäers zuzusprecen. Da nämli ohne einen Zwang der ostafrikanishe Neger überhaupt nicht arbeiten würde, oder doch niht mehr, als er gerade zum Leben nötig habe, so bleibe dem kolonisierenden Staat, wenn er die Sklaverei ab- \haffe, nichts anderes übrig, als gewisse Leistungen an deren Stelle zu seßen. Er übernehme damit auch das Odium, das mit der orderung von Leistungen zusammenhänge. Auch begreife der chwarze einen Zwang zu Leistungen für ein unpersönliches Wesen wie den Staat oder die Kommune niht. Die Hüttensteuer werde naturgemäß ungern bezahlt und als lästig empfunden, doch sei sie das beste Er- ziehungsmittel zur Arbeit und notwendig, um die Kolonie allmählih finanziell unabhängig vom Mutterlande zu machen. Die Waldschußtz- verordnung sei neueren Datums und könne kaum eine Wirkung ausgeübt haben. Sie sei notwendig, wenn niht in wenigen Jahr- zehnten die verhältnismäßig geringen noch vorhandenen Holzbestände der Kolonie durch Raubbau und Wildbrennen vernichtet sein sollen. Aehnliches gelte von der Jagdshußverordnung und der Erhaltung des Wildstandes, der noch heute einen wesentlichen Reihtum des Landes bilde. Die Wegeunterhaltungspfliht, d. h. die Pflicht einer Landschaft, die Fußwege nicht Kunstbauten reinzuhalten und vor dem jährlihen Zuwachsen zu bewahren, E dem Neger deshalb äußerst unbequem, weil er bei der geringen evölkerungsdihte die Arbeit oft stundenweit von seiner Behausung entfernt verrichten müsse. Von ausslaggebender Bedeutung könne fie aber au für den d schon deshalb nicht gewesen sein, weil fie in dem weitaus größten Teile des Aufftandsgebiets vorläufig nur auf dem Papier stehe und ihre Durhführung erst im Laufe langer Jahre mögli sein werde. Noch weniger Bedeutung für den Aufstand dürfe man der wangslohnarbeit auf europäischen Be- trieben, der Pombebesteuerung auf dem Lande und dem Zwange, eine Missionsschule zu besuchen, beimessen. Auch sei in dem wenig beliebten, aber notwendigen Anbau von Landes produkten, besonders von Baumwolle, unter bebördlichem Druck allein kein Grund zum Aufstand zu erblicken. Es empfehle si, als Ersaß für den zwang8weisen Land eine mäßige Erhöhung der Hütten- ite uer, die auch der Gouvernementêrat noch vor Ausbruch des Auf- stands bes lossen habe. Der Aufstand stelle \sich mithin dar als das Resultat einer Summe von SNGOIRNEN unter denen erstens die im Verbältnis zur Größe des Landes un seiner Bevölkerungs8ziffer geringe militärische Macht, zweitens die unvermeidbare Unzufriedenheit des Naturmenschen mit der vordringenden Zivilisation und ihrer Forderung zur Arbeit, endlich die YuteriGadueg dee Macht altheidnisher Zauberbräuche die hervorstechendsten seien. Deutsh-Ostafrika slebe bei seinen Bestrebungen, die Produktion im Lande zu heben und den Neger zur Arbeit zu er- ziehen, besonders s{hwierigen Verhältnissen gegenüber und habe bisber nit mit denselben Faktoren rechnen können wie andere tropishe Kolonien. Erstens sei Ostafrika im Gegensay zu Westafrika durch inter- nationale Abmachungen verhindert und auch davor bewahrt, Snaps einzuführen, das mähtigste und bisher leider einzig wirksame Mittel zur Ueberwindung der Arbeitss{eu der Neger. Zweitens lehre der Aufstand, daß die Durhfübrung einer allgemeinen Arbeitspfliht ein unverbältnismäßig zablreihes europäishes Beamtenpersonal sowie eine größere militäriske Macht erfordere. Die zwangs8- weise Erziebung des Negers iur Arbeit könne daber nur dann emvfoblen werden, wenn die Umgestaltung der Verkebrs- verbältnisse durch Eisenbahnen au in der Zukunft verjperrt bleiben sollte. Allein durch Eisenbahnen werde es auch dem europäischen | Element ermöglicht, sich perfönlich an der Entwicklung des Landes im großen zu beteiligen. Die Regierung könne sih deshalb nicht mebr der Pflicht entziehen, auf eine Weiterführung der beiden bereits begonnenen Bahnlinien und auf den Bau der sogenannten „Südbahn“ zu dringen und die nötigen Verhandlungen ungesäumt einzuleiten.

Nr. 5 des „Zentralblatts für das Deutsche Reih“, berau8gegeben im Reichsamt des Innern, vom 2. Februar 1906, hat folgenden Inkbalt: 1) Konsulatwesen: Ernennungen. Bestellung von Konsularagenten. Ermäthtigung zur Vornahmen von Zivilstands- aften. Erxeguaturerteilung. 2) Zoll- und Steuerwesen: Abgabe von Süßstofftäfelhen in den Apotheken obne ärztliche Anweisung. Ermächtigung der Zolldirektivbehörden zur Erteilung verbindlicher Auskunft in Zolltarifangelegenheiten. Veränderungen in dem Stande und den Befugnissen der Zoll- und Steuerstellen. Titelverleibung. es 3) Polizeiwesen: Auëweisung von Ausländern aus dem Reichs- gebiet.

Statistik und Volkswirtschaft.

Eine starke Vermehrung der gewerblihen Groß- und Kleinbetriebe und ihrer Arbeiter während des leßten Jahrzebnts | bat eine am 1. Mai 1905 erfolgte Zählung der gewerblihen Groß- und Kleinbetriebe und ibrer iter im fäcsischen Bezirk Plauen ergeben. Die delskammer dieses Bezirks, defsen Haupt- ort im legten Jahrfünft in die Reibe der deutihen Großstädte eingetreten ift, bat, nachdem die vormalige Handels- und Gewerbe- kammer Plauen leßtmalig eine Bearbeitung der Gewerbe- und Arbeiter- zäblung vom Jahre 1898 vorgenommen, jeßt in einer 49 Seiten um- | fassenden Schrift die Ergebnifse der Gewerbezäblung vom 1. Mai 1905 | veröffentliht und mit denen der Grbebung 1898 in Vergleich gestellt. Die Einteilung der Gewerbe bei beiden Zäblungen, die id auf | alle kleinen Werkstätten, in welche die Anwendung mechanischer ft | Eingang gefunden hat, auf sämtliche Bauböfe und Zimmerpläße | und auf die Handbetriebe mit über 10 Arbeitern erstreckten, ent- | spricht dem der Berufs- und Gewerbezäblung im Deutschen Reich von 1895 zu Grunde gelegten „systematischen i der Gewerbe“. Bietet diese Bearbeitung au kein lückenloses gewerbestatistishes Bild,

filien, geichäftémännishen und Meister, kleine Fabrikan Techniker. Er t Dg Bote Ruin Sil Meni n en s die Direktion. g

chiedenen, im Bezirke stark vertretener

weil bei der Erzbergbau n

Hausindustrien worden find Interesse \ eine ähnlihe Entwidckelung weisen dürfte. Die Zahl der

A selbständige ar eig E

owie der Kohlen- und Monteure un

den ihre Ergebnisse doch für weitere Kreise von Bezirk im Deutschen Reith. seit der Gewerbezählung von 1895 auf-

gewerblihen Betriebe betrug bei der Er- . 1893 3055, 1895 3393, 1898 3722, dagegen 1905 5946, 12 jährigen Zeitraum also nabezu verdoppelt; 893 87 413, 1895 94 993, 1898 108 730, 1905 135 391 ift um 54,89 9/6 gestiegen, und zwar die Zabl der mänr- lihen Arbeiter (von 51 544 auf 79 203) um lihen (von 35 869 auf 56 188) um 56,65 9/9 Vermehrung der Betriebe sowohl als auch dem Jahre 1898; die Za 5946 oder um 59,75 9% und oder um 24,52 9/9 geftiegen. Dies ngeheuren Vermehru dustrie, und ihrer 1 raft. Im Jahre 1905 entfiel die Hälfte aller ezirks 2956 oder 49 71 9% gegen nur 1283 und über die Hälfte der beshäftigten gewerb- 681 oder 55,90 °%% gegen 60 648 oder 55,78 ®o der gegenüber die sämtlihen anderen eten. Die nächstgrößten Zahlen der Be- yen: Nahrungs- und Genu Industrie der Steine und Erden (421 Instrumenten und Apparaten d Schnißzstoffe (400 gegen Metallverarbeitung (271 gegen - und Reinigungs- len ter be ten

da gewiß mancher

Handel und Gewerbe.

Bei den Abrechnungsstellen der Reichsbank wurden

sie hat si in diesem im Monat Januar abgerehnet: 3 767 997 800 M

die der Arbeiter 1

Eine auffällig ftarke der Arbeiter zeigt fich seit der Betriebe ist seitdem von 3722 auf ie der Arbeiter von 108 730 auf 135 391 e Zunahme berubt im wesentlihen der Kleinbetriebe, insbesondere

usrüftung mit motorischer, namentli

Nach der Wochenübersicht der Reichsbank vom 31. Januar 1906 betrugen (+ und im Vergleih zur Vorwoche)

Metallbestand

auf der u in der Texti elektrischer K Betriebe des 34,47 9/0 i. F. 1893 lihen Arbeiter 75 die Textilindustri Gewerbegruppen ftark zurü triebe weisen die Gewerbegrup (521 gegen 409 i. J gegen 381), Fabrikation von Maschinen, (403 gegen 310), Industrie der Holz 371), Baugewerbe (312 gegen 244), 169), Papierinduftrie (196 gegen 166), Bekleidun gewerbe (167 gegen 106) usw. auf, die größten Arbeiter nah der Textilindustrie die Gewerbegruppen: Fnstrumente, Apparate (10 991 gegen 9558), Bekleidung (10 156 gegen 7336), Metallverarbeitung (8613 der Steine und Erden (6046 gegen 95579), gegen 4622), Holz- und Schnißstoffe (5241 gegen 4381),

f die einzelnen Größen klassen zeigt die folgende Zusammenstellung für die Jago, E und 1905:

er prozentual 1898 195

Gelde oder an in Barren oder aus- [änd

| 1 068 737 900 (— 11 551 000)

24 440 090

912 703 000 {— 19 491 000)

24 531 000

2784 46 berechnet) Bestand an Reihs- kafsensheinen . . an Noten anderer Banken . Bestand an Wechseln i

Bestand an Lombard- forderungen . .

Bestand an Effekten Besla an sonstigen

das Grundkapital . der Reservefonds

der Betrag der laufenden Blen

die jonftigen ch fälligen ry lihkeiten * . . die sonstigen Passiva Die Abnahme des Metallbestandes war um 13 Millionen Mark stärker als im Vorjahr, der Metallbestand bleibt um 1144 Millionen

Mark binter dem Vorjahr zurück. Der Wethselbeftand über|chreitet die vorjährige Woche um 113,7 Millionen Mark. Y

(— 13 209 000) 810 828 000 (+ 14 363 000)

58 326 000 (+ 3 669 000) 71 360 000 3 061 000)

97 893 000

(— 22 939 000) | 731 227 000 (+ 10 126 000) | 56112000

| 94554 000 (— 43 609 000) |‘

104 531 000

Reinigung 31), Industrie pierindustrie (5946

Baugewerde

egen 3935) usw.

e Verteilung der Betriebe au

180 000 000 (unverändert) 64 814 000 (unverändert)

1 283 832 000 (+ 14 378 000)

150 000 000

unverändert 47 587 000 (unverändert)

1 240 113 000 (+ 17 914 000)

Arbeitern 1898 1905 1477 3022

(+ 22 556 000)

505 620 000 (— 71 778 000) 47 183 000

512 393 000 (— 84 781 000} 46 954 000

500 617 000 (— 36 450 000) 43 068 000

Diese Gegenüberstellung bringt das Anwachsen der mehanishe Kraft anwendenden Kleinbetriebe mit bis 5 Arbeitern, deren Anteil an der Gesamtzahl der Betriebe von 39,68 auf 50,829%/o si erböht hat, zum Ausdruck. Die Arbeiterzabl dieser Betriebe spielt indes, wenn fie auh von 2,65 auf 4,51 2/6 der Gesamtzabl der Arbeiter gestiegen Rolle. Der Arbeiterzabl nah liegt der Schwerpunkt dex in folhen von über 20 Arbeitern. Die NaHweisungen über die Betriebskraft ergaben, den Betrieben i. I. 1905 verwandten: Dampfkraft 1291 oder 21,72% 78 9/6 i. F. 1898), Wasserkraft 503 (gegen 586), aft 206 (gegen 185), Gas und andere elementare 6 9/6 (gegen nur 695 oder 18,67 9% i. I. 1898), rend 1142 oder 19,21 9% (gegen 1036 oder 27,83 9/6) nur Hand- betriebe mit über 10 Arbeitern waren. Besonders auffallend ist die mit Gas und anderen elementaren M Von diesen Motorenbetriebe n entfallen auf Gas 22,97 9/0 (gegen 327 oder 47,05 9/6 i. J. 1898), Elektrizität 1 en nur 163 oder 23,45 9% i. I. 1898), Petroleum 660 oder 23,54 % (gegen nur 184 oder 26,47 ®% Hiernah weisen die Ga8- und eine erbeblihe Zunahme auf, , den die elektrise t\ätlih in den Klein-

- und Altersverbältnissen der durŸ Arbeiter sind seit 1898 wesentliche Ver- iht eingetreten. Dem Geshlehte na waren 1898 von rbeitern 63962 oder 58,83% männlide und 44768 135 391 Arbeitern 79 203

(gegen 1220 oder 32,

Dampf- und Waff

Kraft 2804 oder 47,1 Das Kaufmannsgeriht zu Lübeck hat in einer Ent-

scheidung vom 11. November 1905 die von den Kaufmanns- gerihten verschied ihrift des S durch Vert Nah S 63

en beantwortete ob die Vor- 63 Abs. 1 des Handelsgeseßbuchs abgeändert werden kann, bejaht. 1 behält der Handlungsgehilfe, wenn er ch unvershuldetes Unglück an der Leistung der Dienste auf Gehalt und

mehrung der Betriebe.

oder 53,27 9/0 ( E (gegen 12), verhindert wird, i. I. 1898), Unterhalt bis zur Dauer von sechs Wochen. Der Abs er Handlungsgehilfe nicht verpflichtet ist, fich den Betrag anrehnen zu lassen, der ihm für die Zeit der Verhinderung aus einer Kranken- oder Unfallversiherun zukommt, und daß eine Vereinbarung, welche dieser Vorschri widerläuft, nichtig ist. Jn dem zur Entscheidung stehenden alle war zwischen der beklagten Firma und der Klägerin (der Kassiererin der Beklagten) vereinbart, daß bei der Gehalts- abrehnung die Geschäftszeit, in welher die Kassiererin jelbst- vershuldet oder unvershuldet im Geschäfte fehle, nicht y Als die Klägerin krankheitshalber fe wurden ihr 2 Æ 83 Z am Gehalte gekürzt. Jhre Klage auf Zahlung dieses Betrags hat das Kaufmannsgericht Lübeck ab- ewiesen und dabei in den Gründen namentli ausgeführt: Durch ie streitige Vereinbarung solle die Anwendung des §8 63 Abs. 1 des Handelsgeseßbuhs ausgeschlossen werden. Das sei zulässig. Verboten seien nur Vereinbarungen gegen Abs. 2. Es sei zwar, wie Staub in seinem Kommentare zum Handelsgeseß- bu bemerke, eine große Jnkonsequenz, daß Vereinbarungen gegen Abs. 1 zugelassen, gegen Abs. 2 aber verboten würden, wie Staub weiterhin aus-

seinen Anspruch Wind 4 (gegen 9). Benzinmotorenbetriebe allerdings auch nz außergewöhnlich ist aber ter Siege2zug aft in den Betriebey, und zwar haup betrieben, gebalten bat.

In den Geschlechts n ermittelten

stimmt, daß

die Zäblunge änderungen 108 730 A oder 41,17 9% oder 58,50% männlihe und 1905 wie 1898 standen nit ganz der Arbeiter im Alter von über 21 Jahren. Bei den männlihen Arbeitern fteigt dieses Ver- r bis auf fast 2, bei den weiblihen verringert es fi# der Arbeiter. 265 en 208 bezw. 151 i. J. 1898) waren erft 13—14, d 6980 weiblihe (gegen 5036 bezw. 5591) 14 fis 16 Jahre alt; im ganzen matten die noch nit 16 Jahre alten Ar- beiter 1905 wie 1898 !/;5 der gesamten Arbeiterschaft aus.

Nicht weniger als 40,73% der am Tage der leßten Zählung werblichzn Betriebe bestanden erst © Jahre Es hat also in dem leßten Jabrfünft eint hrung der Betriebe stattgefunden ; die 40,73 % en Betriebe beschäftigten aber nur 14,42 %% der r

1905 von

Berechnung komme. bältnis soga

202 weiblidhe (geg 6136 männliche un

etwa die Hälfte männliche und

vorhanden gewesenen ge oder noch kürzere Zeit. außerordentlche Verm in dieser Zeit gegründet: in Alter von l ebenso viel Arbeiter wie jene 40,7 9/9 jün Alter von 11—20 Jahren 17,54°/9 der Arbeiterschaft, ein solhes von 21—30 Jahren 10,55 °/o der

mit 17,11 °/ der Arbeiter, ein soldes von 31—50 Jahren 10,41 % der Betriebe mit 19,95 9% der Arbeiter, und ein Alter von übr 50 Jahren hatten nur 5,56% der Betriebe, die aber 14,24% der gewerblihen Arbeiter des Bezirks beschäftigten. rbeiterzali E E der Schwerpunkt in den Betrieben, die hon 1

aber der Geseßeswille sei, führe, ganz deutlich erkennbar, einmal aus seiner und sodann aus der Entstehun auch Vereinbarungen gegen Ab

6— 10 Jabren wiesen 15,21 9/6 der Betriebe auf, dit gften Betriebe zählten, ein

Betriebe mit 19,90 9/s der geshihte, da ‘in

inbarunge! / 1 zu verbieten, abgelehnt _ Hierbei müsse es sein Bewenden behalten. Wenn neuerdings deutshe Kaufmannsgerihte mit mehr oder weniger entgegengejeßte Entscheidungen abgegeben hinausliefen, das Geseß zu beri Zwar die alten römi

kühner Begründun hätten, die darau so verkennten fie ihre Stellung. Prätoren hätten im Staats- und Rechtsleben eine solche C Le daß A L onnten, es möge auch in außerdeutshen Ländern heutzutage dergleihen Rechtens sein, dem deutschen Richter e gebühre das niht. Er habe ledigli das geltende Reht anzuwenden, nuch wenn es einé Jnfonsequenz enthalte.

1— 50 Jahre

ivilrecht korrigieren

Zur Arbeiterbewegung.

Maurerverßande Berlins (vgl. Nr. 27 d. BL) find der „Voß. Ztg.* zufolge bt

unterbreiteten nid in den Ausstand çetreten. In einer Ver nur drei Firæ;

anges{lofssencn Fliesenlegt?

18 Firmen, Forderungen

sammlung wurde bekannt die gegen 50 Arbeiter beshäftigen, die Forderungen bewilligt hahe Eine weitere \hriftlihe Aufforderung ift von den Arbeitgebern unke- antwortet geblieben. Die Ausftändigen beshlofser, an den aufgestellte Forderungen festzuhalten.

Aus Triest wird dem „W. T. B.* telegraphiert: Gesicrs ershien eine Abordnung reihishen Lloyd bei der Direktion dieser Gejellschaft F Direktion möge welt: versprohene Lohnerhötung bewegen werde. D ] der Abordnung mit, die Lcbnaufbefser 10 bis 20 %/s der bisberigen Bezüge betragen. verkündete eine Mittags abgehaltene Vollversammlung der Lloydhez7

in der Torpedofabrik in Fi . Ztg.“ erfährt, been

(Aus dên im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie.)

ens im Jahre 1905, Anteil / eutschlands. Die Einfuhr!) nach Belgien erreihte im verflossenen Jahre Wer 2 885 250 . gegen 2672 199 000 Zuue e A eins A3 aier jSrzeuguisse bowettete U w v e Beteiligung wi en Linder an dieser Handels gestaltete fih, wie folgt: Ps

Außenhandel Belgi der Heizer

bekanntgeben,

he sh die Troßt dieser

Aus 1905 4904

Wert in tausend Fr j 275879 479092 441 249 . 258712 221047 8370940 ¿ 407 439 361/694 232026 249671

den Daten entnommen

ume (vol Nr.

nach Entlaffung des mißliebig# Deutschland.

Großbritannien . Ats s iederlante . .

1) Das Bulletin Mensuel, dem die vorliegen

1906 neue Unt E L caR LCIREE S

Die 1894 gegründete D wein i. S. nt am 2. À

ift eine Fas

Im natstebenden sei eine Zusammenstellung derjenigen Handels- artikel gegeben, bei denen die Statistik im Jahre 1905 eine Ein- oder Ausfuhr von mehr als 10 Millionen Franken nahweist. Die Zablen geben den Wert der Ein- und Ausfuhr des Fabres 1905 tin tausend

anken an; für 1904 sind die entsprehenden Ziffern in Klammern

Einf ubr: Pferde 13 223 (11 710) Butter, frisch und gesalzen 13102 (12796) Gesägtes Eichen- und Nußbaumbolz 27 204 (25 715) Anderes Baukolz als Eichen- und Nufßbaumbolz, mit der Rinde und nicht gesägt 14856 (16 463) Deégl. gesägtes 79 380 (84 043) Roher Kaffee 46 173 (71 295)?) Rober Kautschuk 67 924 (65 256) Steinkoblen 65 308 (57 184) Käse (mit Aus- nahme des gewöhnliben weihen und weißen) 15 393 (14582) Kartoffeln 11715 (5499) Eier von Geflügel 19571 (18 268) Hadern und Lumpen 17 396 (16 655) Drogen, niht besonders genannt 32384 (31 864) CEinfaches oder gezwirntes Baumwollen-

tn, roh oder gebleicht 13 185 (3495) Ungezwirntes, ungefärbtes

nengarn 35 878 (30 859) Weizen und Spelz 308 558 (304 599) Gerste 63 096 (54 889) Hafer 20 191 (4441) Mais 72 120 (58 105) Maschinen aus Gußeisen 32 343 (26 765) Desgl. aus Schmiede- eisen und Stabl 12 081 (10 888) Schweineshmalz 15 303 (12 679) Andere tierische Fette 15 340 (14 1) Robe tierishe Stoffe, nicht besonders genannt 10 370 (9201) Eisenerz 30 446 (30 235) Robe mineralis&e Stcffe, nicht besonders genannt 106 473 (94 428) Hanf 15 640 (17246) Baumwolle 62310 (52491) Werg 12341

12 459) Wolle 184 792 (153 203) Flas 165 057 (150 560)

r¿- und Quincailleriewaren 20 555 (17 985) Brammen und Blooms (Gußstab!) 13 072 (13 596) Robes Kupfer 19 076 (20 959) Zinn, nicht bearbeitet 11 049 (10 932) Robes Gußeisen 30 146 (20 629) Robes Blei 18 010 (18 633) Kunst- und Sammlungs- gegenstände 10 352 (4884) Robe Felle 90 630 (80 595) Bau- steine, rob, bebauen und gesägt (darunter auch Marmor und Alabaster) 11 595 (9892) Fische, außer Heringe und Fishkonserven 17 332 (17 966) Chilifalpeter 46 375 (36 111) Feldfrüchte und Futter- mittel 13 167 (9669) Raffiniertes Petroleum 37 458 (37 115) Teer, Pech, Asphalt u. dergl. 81 075 (76 284) Unbearbeiteter Tabak 19 161 (19 837) Indigo, natürlicher und künstlicher 13 944 (1214) Farbstoffe (mit Ausnahme von Indigo und Farbholz) und Lak 35 703 (33543) ODelsämereien und -früchte 81031 (87 894) Hopfen 13 929 (9851) Holzstoff 15 270 (15 480) Oelkuchen 38 675 (38 369) Fleisch aller Art 18 578 (17 671) Wein in

f R 10217 (9318) Desgl. in anderen Umschließungen 18 334

__ Ausfuhr: Pferde 29830 (28 360) Jagd- und Luxusgewehre 15 792 (15 005) Holzwaren 10 932 (10 171) Roher Kaffee 12 578 (12 957) Roher Kautshuk 54 399 (59279) Koks 19 884 (17 906) Steinkohlen 72 329 (78286) Geflügeleier 11 995 (11 076) Hadern und Lumpen 19245 (18583) Guano und andere Düngemittel 32 382 (32 615) ollengarn, gezwirnt und gefärbt 30 808 (28 364) Leinengarn 92 928 (93 697) Weizen und Spelz 66 052 (70 505) Gerste 13 126 (7384) Mais 23 431 (18 198) Weizenmeb[ 17 543 (15 512) Cisenbahn- und Straßen- bahnwagen aus Schmiedeeisen und Sta Il 71852 (64822) Mas s{hiaen aus Gußeisen 12 023 (12188) Desgl. aus Schmiedeeisen und Stabl 28 977 (27 095) Schweineshmalz 10 269 (8052) Andere tierishe Fette 18 289 (18 042) Robe tierishe Stoffe, nicht besonders genannt 15 156 (12223) Zement 16 532 (14 119) Werg 12 518 (10 367) Wolle 90 659 (95 439) Flachs 108 982 (83 899) Kurz- und Quincailleriewaren 15 771 (14 620) Stahl- schienen 15 159 (19 863) Bearbeiteter Stahl 47 839 (51 255) Robes Kupfer 10 696 (11239) Bleh aus Schmiedeeisen 13 684 (11 397) Drabt, Träger, Schienen und anderes rohes Schmiede- eisen 58 132 LA 577) Bearbeitetes Schmiedeeisen 26 000 (25 727) Rohes B ei 15736 (17 329) Rohbes Zink 69 250 (64 192) Papier 24 257 (20 561) Robe Felle 66 436 (59 435) Gegerbte, gefärbte und sonst zubereitete Felle 21 848 (18 615) Lederhand|chuhe 11596 (11319) Steine, niht besonders genannt 22908 (24 106 Chilifalpeter 13585 (8503) Teer, Peh, Aspkalt u. dergl. 28 849 (24 365) Roher Rúbenzucker 23 556 (32 508) Indigo (natürlicher und künstlicher) 15 125 (243) Farbstoffe und Farben mit Ausnahme von Farbholz und Indigo 35 393 (32781) Gewebe aus Baumwolle 49 749 (44 425) Desgl. aus Wolle 14 464 (14 563) Desgl. aus Flahs, Hanf und Jute 17 445 (15 995) Oel- sämereien und -frühte 38 067 (40 970) Oelkuchen 13 802 (12 568) Spiegelglas 26 941 (23 537) Fensterglas 45 417 (33 590) Anderes Glas und Glaswaren 18 625 (18 312).

__ Die Beteiligung Deutschlands an der Ein- und Ausfuhr der wichtigsten Handelsartikel wird in der belgishen Statistik für das Jahr zu (und 1904) nah dem Werte in tausend Franken, wie folgt angegeben :

Einfuhr aus Deutschland: Rindvieh, Schafe und Schweine 1215 (1448) Pferde 1182 (1183) Bier 4110 (3356) Cichen- und Nußbaumholz 6373 (6280) Kautschuk 3848 (1761) Briketts 1209 (844) Koks 5889 (5944) Steinkohlen 36 594 (36 674) Gemüse 4259 (2730) Geflügeleier 1334 (1578) Salz 1503 (1479) Hadern und Lumpen 1500 (2263) Drogen 4525 (3825) Seidengarn 2480 (2319) Getreide 1814 (2426) Kleider und Wäsche 7285 (6727) Werkzeuge aus Eisen und Stahl 1217 (1175) Eisenbahn- und Straßenbahnwagen 3200 (2373) Maschinen 27 442 (21 928) Tierishe Rohstoffe 1968 (1587) Mineralische Nobstoffe 11 589 (6773) Kurz- und Quincailleriewaren 10 215 (8964) Stahl 14 748 (16 180) Bijouteriewaren aus Silber 1100 (1332) Desgl. aus Gold 2205 (1813) Kupfer, ges{miedet, geiogen oder Ene 1433 (1579) Schmiedeeisen 13 121 (12 888) Rohbes Blei 1149 (1150) Möbel 2555 (2292) Kunst- und Sammlungsgegenstände 2530 (1436) Papier 5372 (4971) Rohe Felle 9143 (6158) Gefärbtes, gefirnißtes, lackiertes Leder 4648 (3809) Lederwaren 5730 (5264) L e 1558 (1632) Fayence- und Porzellanwaren 1859 (1717) emishe Erzeugnisse 17 558 14591) Erzeugnisse der Buchdruckerkunst 3247 (2929) Teer,

ch, Ásphalt u. dergl. 4843 (3165) Farbstoffe und Farben 21 660 (8073) Gewebe aus Baumwolle 11 106 (9665) Desgl. aus Wolle 6345 (5754) Desgl. aus Seide 3618 (2452) Sämereien 2590 (1976) Hopfen 11 126 (7625) Holzstoff 1804 (2600) Glaswaren 2094 (2071) Wein 1610 A

Ausfuhr nach Deutschland: ne und Füllen 20 727 (18 332) Waffen 3469 (2976) Kakao 1325 (1715) Kaffee 6140 (5716) Mee 7280 (6088 Briketts 1314 (1047) Koks 2962 (1756) teinkohlen 8793 (6363) Gemüse 10 021 (9339) Geflügeleier 3186 (2781) Hadern und Lumpen 4966 (5346) Drogen 12 424 (10 962) Düngemittel 13 004 (10 406) Wollengarn 10593 (10243) Winengarn 14108 (15 497) Seidengarn 4399 (5367) Früchte 4222 (6014) Getreide 63 560 (55 772) Kleie 5154 (4262) Vegetabilishe Dele 6630 (5750) Cisenbahn- und Straßenbahnwagen 1452 (2632) Maschinen 3462 (3144) Tierishe Rohstoffe 19 483 (16 651) Mineralische Rohstoffe 23 852 (20 863) Hanf 2095 (2361) Werg 2243 A Wolle 46 256 (40 669) Flachs 2827 (2468) Rohes

upfer 6124 Ge Schmiedeeisen 2306 (1900) Rohes Blei 4650 Q Rohes Zink 10 315 (8204) Kunst- und Sammlungs- gegenstände 2603 (1005) Rohe Felle 22 340 (22 044) Gefärbtes,

efirnißtes, lackiertes Leder 2534 (1924) Anderes zubereitetes Leder

822 (2708) Lederwaren 603% (5319) Steine 1320 GUR

ische 1246 (1203) Chemische Mieuonisse 15 782 (10843

eldfrüchte und Futtermittel 2537 (1735) Teer, Pech, Asphalt o. dergl. 18 305 (15419) farbbone ab Maren 14 835 (14 ON 960) 6

Gewebe aus Baranvolie 1095 ewebe aus Wolle 133 a Sämereien 25 038 (30 317) Holstoff 1074 (2157) ebende Pflanzen und Blumen 2927 (2546) Velkuchen 4287 (3254)

?) Zu der ganz bedeutenden Abnahme der Einfuhr gegen das Vorjahr ist ps bemerken, daß im Jahre 1904 ausna moweile große Mengen infolge der in diesem Jahre erfolgten Abschaffung des Ein- gangézolls für ungebraunten Kaffee zur Einfuhr gelangten.

B

Glaëwaren 2204 (2002) Fleisch 1481 (1415) Wagen aller Art (außer Eisenbahn- und Straßenbahnwagen) 1991 (1403). (Bulletin Mensuel du Commerce Spécial de la Belgique.)

Gründung eines Drogen syndikats in Canada.

Der amerikanishe Konsul zu London in der canadishen Provi nz j daß eine von der Domi - zessionierte Gesellschaft unter dem Namen E Chowiest Gan of E aut Co Gründungsfkapital von T ih ein Syndi des Drogenhandels darstellt. e has Kilcba

Ortario berichtete, nNational Drug and

roßhändlern i Alle außerdem bestehenden derarti [len die Absicht des Beitritts zu diesem Verbande Mat

i aben. Das Syndikat plant die Anl l jeder Stadt. Canadas, die Mecbludecdia [f age von Depots in

des unlauteren Wettbewerbs im D M E Erzeugun rogenge! nada einge werden müfsen, die tell odukte und ihren Verkauf zu n ibicex Peung gur A assiger on des Einkaufs _— des Zes Vos das Syndikat gro genwärtig werden ungefähr 90 9/9 all Canada verbraudten Chemikalien eingeführt baupt sil ub da ? aaten oft mit einem erbeblihen Risfik s ger Besclassenheit der erhaltenen Wäre, - Der gercinta n G kauf der noch benötigten AENOREaEe pen Pablie für die Drogiften h L m dem Publikum de t Einkaufs in den Läden des Syndikats vor Augen zu ee e

eine großartige Reklame ins k 4 l Consular Reporits.) Wer gesetzt werden (Nah Daily

8unterbietung und

der Chemikalien, die jeßt n

Gewinne zu erzielen.

Der gemeinsame Ein- Canadas einen Vorteil bedeuten.

Chinesische Industrieaus stellung.

Die cinesishe Regierung hat, wie die Deutshe Koloni

M: z algesell- haft mitteilt, beschlofsen, eine große Gewerbe- O e zu veranstalten. Als Ort ist Hankau in Auésicht genommen worden weil es besonders günstig liegt und zahlreiche Eisenbahnverbindungen aufweist. Die Weltausstellung von St. Louis soll als Muster dienen,

und die Behörden aller Provin Vorbeiciluagen zu R zen sind aufgefordert worden, die nötigen

Wagengestellung für Kohle, Koks und i am 2. Februar 1906. En

Ruhrrevier Oberschlesishes Revier

Anzahl der Wagen Nicht gestellt N

Von großer Bedeutung für die Auslegun

in Kraft tretenden neuen deutschen Zolltarifs i amtlihe Warenverzeichnis, in dem alle Waren in alphabetischer Reihenfolge unter Angabe des zugehörigen Zollsazes aufgeführt sind. Nicht minder wichtig für die praktishe Handhabung des Zoll tarifs ist die Feststellung der Tarasäße, nah denen das für die maß ne S f es neuen Zolltarifs mit d Bundesrat nunmehr festgeseßten Tarasäßen, das neue amtlihe Warenverzeihnis sowie die Anleitung für die Zollabfertigung liegen im Verkehrsbureau der Berliner Handels- kammer, Dorotheenstraße 7/8 jux R D für M enen

i owohl mün wie \chriftlich und du

Fernsprahe Auskunft über alle Zollfragen des Sn in Melde Ueber zweifelhafte ar! e as per g erliner Kaufmannschaft und dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller Mitteilungen zugegangen. Interessenten T E in deren Bureaus Res 4 lose Zei Wie die „Kölnische Zeitung“ meldet, hat das Rheinisch- Westphälishe Elektrizitätswerk in Essen das E trizitäts: geist in Brühl sowie das bergishe Elektrizitäts - Außerdem erwarb die Gesellschaft Beteiligungen an der Duisburg - Düsseldorfer Kleinbahn A.-G., der Kreis Ruhrorter Straßenbahn A.-G. und der Crefelder Straßen-

A.-G.

Der Aufsichtsrat der Kredit- und Spar-Bank in

beschloß, laut Meldung des „W. T. B ß Ce pdig,

die Verteilung einer Dividende von 5 9/9 vorzuschlagen. Laut Meldung des ,

Luxemburgischen Prinz

Sanuardekade 1906: St. Petersburg, 2. Februar.

burger Telegraphenagentur“.)

des am 1. März d. J. das soeben erschienene

Zollerhebun Waren zu berehnen

aus. Leßtere erhalten dort

in Liverpool und ndelskammer, den Aeltesten der

olingen erworben.

.*, der Generalversammlung

.* betrugen die Einnahmen der rich-Eisenbahn in der dritten r. mehr als i. V.).

(Meldung der „St. Peters- Nah dem Ausweis der Staatsbank 9. Januar hat \ich der Goldvorrat von 904 Millionen auf 905 Millionen erhöht, die Zirkulation der Kreditbillets um 25 Milltonen

Kopenhagen, 2. Februar. (W. T. B.) Die Handelsbank ftienkapital um 10 Millionen N zu Bde,

beabsichtigt, ihr wovon vorläufig nur die Hälfte emittiert werden soll.

Die Preisnotierungen vom Berliner Produktenmarkt sowie olizeipräsidium ermittelten Marktpreise in

die vom Königlichen Berlin befinden sih in der Börsenbeilage.

Amtlicher Marktbericht vom Magerviehhof in Rindermarkt am Freitag, den 2. Fe-

Auftrieb: 1255. ; Stü

riedrihsfelde. ruar 1906.

Ueberstand : Stüdck

Jungpieh . Verlauf des Marktes: Langsames Geschäft bei w Jungvieh zur Mast etwas lebhafter.

Primakühe . . A. Milchkühe

a. 4—6 Jahre alt: I. Qualität, gute shwere II. Qualität,

eichenden Preisen,

Es wurden gezahlt für: 6 420—440 M und hochtragende Kühe:

e 360—410 A ute mittelschwere . . ITI. Qualität, leihte Durchschnittsware . b. ältere Kühe: I. Qualität, gute {were . II. Qualität, mittelschwere . c. hohtragende Färsen . .

B. Pgochlen ? I. Qualität I1I. Qualität IIl. Qualität über 12 Ztr. 10—12 Ztr. L Ztr.

a. Norddeutshes Vieh (Ost- u. Westpreußen, Pommern,

lefier). . b. Set ses Vieh: Frankenvleh, « 499— 575

. 270—335 M

« 416—47% » . 046—586 „, 489—b1O

U iddeut| Scheckvieh . 490—545 , 436—4%.

reuther. .