1906 / 36 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der Abg. Hue auch die Zustände in Obers

lesien als die traurigsten hin- < denken könnte, so m

¿dhte ih darauf, da mir diese namentli<h au en hat, um die I

Personalveränderungen.

Königlih Sächsische Armee. usw. Ernennungen, Beförde- Fm aktiven Heere. 29. Januar. Altenburg Hoheit, Oberstlt. mit einem befördert. Woelker, Königl. preuß. Res. des 3. Schles. Dra und zwar als Lt. der lm IL., König von Preußen, mit einem

n ; i Königl. preuß. Lt. a. D., zuleßt im Sächs. Armee, und

stellte, die man | Zustände bekann! erke, die er ausdrü>li< angegeb ieser Ausführungen nah sellshaft und des - aus unzutreffende gemein {le<t sein, die Aborte arbeit in diesen Hütten und \ Die Hüttenräuml und Waschvorrichtungen, Tri Aborte sin in dem Hüttenwerk überh nur auf den Hüttenplägen unt Auf- und Abladung der Material eihaltung der üttenlebens nicht \chäftigt 7500 m \hnittslohn der männlichen beträ der Volksschullehrer, ist lohn der weiblichen t 360 A im Jahr, äftigt werden. lih gute Arbeitsor

Offiziere, Fähnriche d Versezungen. st von Sachsen - s. Nr. 12, zum

Veber die Hütten der Schlesi- smar> hat der Abg. Die Luft soll un- uderhaft; er hat von der Frauen- lid von den hohen Dividenden eiten find

luftig und hell. aupt niht beschäftigt, freiem Himmel, und nur mit der ien sowie mit der Reinigung und die sogenannten Miseren des S(lesishe Zinkhütten-Gesellschaft Arbeiter, der Dur also wie das Gehalt „abnorm niedrig" ; der Durchschnitts- M bekommen, be- die niht regelmäßig ften außerordent lfahrtseinri<tungen, ebensmittel u}w., nderttausende von Mark aufwendet. nit außerordentlih hoh, Ct., von 1880 bis 1889 betrug ine Dividende herauszuarbeiten, ellen Unternehmens und würde nur yer- den ganzen Gewinn in die Tasche Die Dividende kommt in

rungen un Prinz Ernst |! suite des 1. Jägerbat vom 27. Januar d. I. Res. a. D., zuleyt in der in der Königl. Sächs. Armee, Regts. Nr. 21 Kaise Patent vom 16. Feb 2. Februar. 6. Pomm. Inf. Negt.

99, Mai 1900 angestellt.

5, Februar. egt. Prinz Georg Nr. 108, Oberlt. ‘der Res. des 13. vom 10. Dezember 1904 w ab auf ein Jahr zur Dienstleistung bei diesem edsbewilligungen. Graupner, Lt. der Res. des 5. Inf. Regts. prinz Nr. 104, der Abschied bewilligt.

Beamte der Militärverwaltung.

e\<luß. 25. Januar. Dr. Heyne, Intend. XIX. (2. K. S.) Armeekorps, ts. Kronprinz Nr. 104, mit Wirkung ebertritts zur Kaiserlichen Schußtruppe önigl. sä<s. Militärverwaltungsdtenst

Koch, Regierungsbaumeister, Geschäfte eines Baubeamten des Bau . zum Militärbauinsp. ernannt. ng des Kriegsministeriu ntend. Registrator von ‘der (2. K. S.) Armeekorps, mit Wirkung v Vebertritts zur Kaiserlichen Schußtruppe Königl. sä<h|. Militärverwaltun Bureaudiätar für den Registr 2. K. S.) Armeekorps, mi

ntend. Registrator ernannt. feldwebel beim Bezirk d. I. als Intend. Bureaudiätar genannter Intend. angestellt.

X1II. (1. K. S.) Armeekorps, au mit Pension in den Ruhestand verseßt.

Major à la ürsten von Donner

egts. Nr. 15, des 3. Ulan. ruar 1901 a neu erbaut, Koeppen, Nr. 49, in der Königl. Inf. Regt. Nr. 177, mit einem Patent vom

eul witz, Oberlt. a. D., zuleßt im Schüßen-

in der Armee, und zwar als ts. Nr. 178, mit einem Patent iederangestellt und vom 15. Februar d.

läge; sie lernen also

ännlihe und 1200 weibliche t 916—1100 M,

Arbeiter, die tägli<h 1—2 da es meist Frauen \ind,

Es bestehen bei allen Gewe dnungen uns vorzüglihe Wo Konsumvereine zum wofür die Gesellschaft Die Dividende der Gesellshaf stieg von 1857 bis 1889 ni<h 64 pCt. und 89 bis 99 13 pC do< der Zwedk jeden industri wenn die Unternehmer \ste>ten und nichts für ihre

Werks. und Erhöhung der Löh desto lieber ist es un in der die Reg

Regt. kommandiert. Beurlaubtenstande. 2. Februar.

Durch Allerhöchsten B Militärintend. Assessor von der des 5. Inf. Neg vom 3. Februar d. I. zwe>s U für Südwestafrika aus dem K ausgeschieden.

26. Januar. Wahrnehmung der unterm 1. Februar d. I Durch Verfügu

Lt. der Res.

rbeiter täten.

beauftragt mit Arbeitern zu gute

Verbesserung Je wohler Vor 2 Jahren beantragte ierung um einheitliche landes- zum Schutze von Leben und Gesundheit utomobilauswüchse ersu<ht wurde. daß Verhandlungen dar- en über die Haftpflicht <luß kommen würden. taatssekretär, über die Regelung in nit zu langer Zeit Beschlüsse der iber die Regelung der Haftpflicht. Seit nd zwei Jahre ins Land gegangen, o eingeshlagen werden. uhe, insonderheit des übermäßi ublihen Roheiten. Die n wir mit großer Genugtuung. utomobilverkehrs muß Leben und Die Automobil- Weise vermehrt

Arbeiter befinden, ih eine Resolution, eseplihe Bestimmu igentum ge Regierung * te über s{<weben,

Intend. XIX. Februar d. I. für Südwestafrika aus dem

t, Wolf, Intend. lte uns dann später mi

und daß au die Erörterun voraus\ihtlih in nächster Zeit Und im vorigen des Automobilve

8dienst ausgeschieden. aturdienst von der Intend. XIX. 3. Februar d. I. S<midt, Militäranwärter, Bezirk's- sfommando II Dresden, für den Registraturdienst bei vor-

Intend. Sekretär von der Intend. f seinen Antrag unterm 1. Mai d. t,

t Wirkung vom hre sagte d

hrs würden unterm 3.

und nun follte Wir wünschen nur

g \hnellen a ua

doch ein s{hleunigeres die Abstellung der Miß Fahrens und der unserer Automob Aber vor den Miß Gesundheit wi unfälle haben und sind eine steh kommt es denn, d werden durfte in der Lage,

bräuchhen des

mer als bishe in der leßten ende Rubrik in der Ta die Automobile vollst weshalb duldet die Regie hnen aus der allerle vorzuführen. (Der Redner zitiert 99,, 28. Dezember und vom älle fuhren die A um den Verleß i uar überfuhr Automobilwagen einen Bi Gebüs<h und spannte die Ueberfalles zu erwed>en. ist geradezu grauenhaft, auf dem Lande anrichten. au e aufnehmen, da n engespann vor werk vorüber ist. Es i zu fahren, als wenn fie Herren ebaut haben und , wie die Leute fahren. en Abgeordnetenha erlin geht es ganz Sie nur an den Unglüd>sfall des a zu Tode gefahren wurde Bericht der „Germania“ Ueberschreiten des Fahr Schädelbru<h und mu boffnugslos daniederlag. . Ein anderer weiter am 6., 14. und 31. Januar vor. uldige Automobilist seiner könnte no< bedeuten Jahre sagte der Staatssekr Ich frage, wann wird twa im nächsten Jahr e in meinem

es<üßt werden. t in erschre>ender espresse geworden. ndig Herren unserer Straßen rung diesen Unfug? Jch bin eit einige Automobilunfälle e vom 27., 26. und 9. Januar, vom J.) In einem Teil bilfahrer im shnellsten Teinpo davon, ten oder Getöteten zu kümmern. sAleppie di “2 ieh ins eppte die Leiche în den Anschein eines

Deutscher Reichstag.

39. Sigung vom 9. Februar 1906, Nachmittags 1 Uhr 20 Minuten.

(Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.)

Erste und event. zweite Beratun betreffend Aenderung des

illigen Gerichts Beratung des Entwurfs ; Reichshaus- s8jahr 1906, Spezialetat:

Man hat darauf die Organisations- man hat hr bald ein ergarbeiter- ht er mit dieser An- eite in einer Arbeit konstatiert worden, daß zu Zeiten des Verbandes \{<on mehr eine ustände sind die Vorläufer der Ent- haften gewesen. Daß diese Neutralität der Partei und des | Zwischen den freien steht eine unüberbrü>bare hauungen. Der Abg. Tischendörfer, Neutralität der Gewerkschaften, hat {fich , zahlreihe andere gleicher Sozialdemokraten hinausgeekelt Der ‘Holzarbeiterstreik in NRuhmesblatt für die Sozialdemokraten. die hristlihen Gewerkschaften Sie schief gewi>elt.

60000 Mann stark sind, da kommen Sie nihts machen.

entspricht ni

29. November v. Tagesordnu Entwurfs eines über die Angelegenheiten der freiw risegung der zweiten eines Geseßes, betreffend die Fest haltsetats für das Rechnung Reichsamt des Junern. Giesberts (Zentr.) fortfahrend: daß die Bergleute versucht frage durhaus neutra das versucht, aber aus

g. ute für neutral erklärt, so f

in der Nähe von rer. Man erde aus, um er Automobilist s\auste welches Unheil Man sollte in wenn ein Automobilist junge < sieht, er zu \toppen hat geradezu ein Sport der Straßen wären, sie bezahlen

keit, und Fo stellung des

die p tbeilten e Polizeivor en Pferde oder is das Fuhr- ebe das ) der Automobilfahrer, so dem alten neutralen Verband is d wi

die Straßen ist geradezu verband no unverantwoort auung ziemli er die Bergarbeiterbewegung selbst in den 90er Jah anarchistische stehung der < < eine Phrase

Es ist von jener S use über die Frage geäußert. ur{htbar zu. enerals, der vor ein Friedrichstraße wurde na ein Mann am ersten Weihnachtsfeiertag damms zu Boden geschleudert. Er erlitt einen aft werden, wo er m am 4. Januar, n dem einen Falle entzog \t\telung dur< die nfälle anführen. es solle in Bälde etwas ge- denn nun endlih etwas geschehen ? e wiederum neue beshränkten Untertanenverstande tet ist, daß die Automobilisten die Berliner Straßen fahren. rtrifft sogar die der Eisenbahn.

die Leitun

ristlihen Gewerk ist, wird in den Organen Verbandes sehr deutlich zu erkennen gege Gewerkschaften und den <rifstli Kluft der politischen und religiö ein eifriger Kämpfer für die müde von der Bewegun d gegangen oder von den d bald wird Rexhäuser folgen.

ßte ins Krankenhaus ges

abgewendet finnung sin worden, un

Cöln ist kein Klagen vor-

Sollen wir e bringen? Jh versteh niht, warum es S@nelligkeit dur der Automobile

erhört, daß das in Deutschland es

ten einfah na< Ihrer n Bochum, im R da brauen S da fkfönnen Sie Wir verurteilen den Terrorismus ihn gegen <t Ihrem Motto von Freiheit und Volksv Man hat au die Tarifgemeins(h man beim Maurerstreik unsere

der Minderheit war, überhaupt nicht zu den Ver Man hat uns nur gezwungen a Man hat zuerst unsere hat man unsere Ver

mit dieser Schnelligkeit Es ist ganz un- eduld der deutschen örtlih. England hat in dieser wir aber hinken

feife tanzen, sind

auf beiden uns vollführen, erbrüderung.“ eziehung ein sehr p . Jt dies auch: Schweiz haben haupt verboten. Unterwürfigkeit schon bis es den vorgeseßt Mögen die Automobilisten mnieten und darauf wettfa währende gefahrdrohende sihtnahme zu entschuldigen laut \{hreiend vor einem Automobilisten {h utomobilinduftrie jeden Fortgan würde mi sehr freuen, wenn un wertig in der Welt dastände, in ihr beshäftigt werden. Wunsch aus, wenn ih sage, es werden, um Leben, Gesundheit und <üßen als der S<hne eine Bedenken. und Landstraßen, angerihtet werden , au dic zulässige Grenze er iehung der Fahrlizenz Automobile. W für Eisenbahnen, warum sollte man fie führen? Dann ift “an Automobilbesitzer, dam Automobilfahrer nicht ersetzen geäußert worden. i ges<windigkeitskontro des Automobilleiters ein über eine gewisse Schnelligkeit fährt. seine Berechtigung haben, wenn festsetzte. Die Haupt] esetzes für die Automo rgen, daß nun endli

Stellvertreter des Reichskanzlers, S Staatsminister Dr. Graf von Posadowsky F{< will dem Herrn Vorredner versihern, daß ih die Anfichten,

raktishes Gese erlassen, Deutschland in der Welt voran? Kantone das Fahren der Automobile über- errer deutshen Dienstfertigkeit und wir ergebenst einzugreifen. es Terrain da draußen J en; aber dieses fort- i< will sagen mit keiner Al man dazu sagen, wenn Damen Automobil die Flucht ergreifen, und die vor Lachen s{hütteln. <

aften herangezogen. ristlihe Organisation, weil sie in handlungen zugezogen. weil man uns dulden ersammlungen gesprengt, dann, als sammlungen besu<ht und wollte ig als der leyte Versu, uns d dur< alles das nicht abhalten n uns für rihtig gehaltenen Wege fortzuschreiten. wird darüber

Wir sind mit uns so weit gekommen , en Behörden gefällt,

doh ein gro en, so viel fie wo

ufkommen lassen,

das nichts half, uns niederreden, es gelang eben niederzustreiken. lassen, auf dem vo Was den

Wir werden uns

J anbetrifft , 1 ufflärung gegeben werden ; jedenfalls Bischof ganz unschuldig an der Sache. JIhren Ungunsten

e Ausdehnun ter und auf die Dien

Regensbur von anderer Seite ie L edeihen.

dustrie durchaus voll-

und das re Automobil enn viele Tausende von Aber ih spre<he keinen unberehti en endli< Maßregeln igentum in b si< man<es von werden soll. auf Gebirgsftraßen ift, kann das größte Unglüd wenn der Automobilist nicht Das radikalste Mittel wäre die Ent- Einführung fl Haftpfliht bereits niht für die Automobile ein- einen Fonds zu bilden für die werden, die unbemittelte dagegen sind Bedenken Berlin hat eine Firma eine Fah erfunden. Es springt obne Wissen und Zutun Licht auf oder eine F

Der Eschweiler (zu den Sozialdemokraten) er Krankenversiherung auf tboten befürworten wir; einer der Bedingungen für die Arbeiter bei

niht zustimmen. den Sozialdemokraten oder aus Î Gerechtigkeit8gefühl C ozialdemokratie troß alledem weiter wächst, \ ründe dafür vorliegen, und die sind darin zu bere<tigten Kern der Arbeiterbewegung h Forderungen erf d ihren Interessen hat man Entgegenkommen den Arbeitern ist man zum Teil bis man hat ihr Verlangen na Organisation,

mit Saalabtreiberei ar ni<ts zu tun. ämtlihe Arbei Verschlehterung versiherung8gesegebung werden wir Gesetze werden niht aus Liebe zu ur<t vor enn die S

Die sojialen Man verspricht ligkeit, mit der gefahren Auf engen suhea, daß wo cine Biegung nit zeitig genug erkannt und diese berechtigten anderen Ständen un jeßt nur mit < Gleihbere<htigung der Berufsvereins-

Da sollte man endlih in \ih beiter au positiv mitarbeiten. ltung der Sozialdemokcaten nehme den die Lust zur weiteren Sozialreform. sen; aus Gerechtigkeitsgefühl haben ehen und werden fie weiter sollten ihre Leute zur Raison d auch der praktische Die Arbeiter müssen Verbrehen an fi selbst be-

urteil gegenübergetreten, namentli< auf dem Felde der bestrebungen, entrüstet zurü>gewiesen. ben und an der Erzi u< heute bôrt man,

anderen Klassen den Mut und Wir können das niht gelten la wir der Sozialreform unsere

insihtli<h des Terror der Gewerk shaftsbewegung größ darüber aufgeklärt werden, gehen, wenn fie fich den O

Abg. Prinz zu hat neuli< ein ergr und Stahlindustrie entworfen; Hause sein, der diese Zustände niht au

eregt worden, die Schäden e

arbe, wenn ver

Automobilmefjer würde an überhaupt eine S{hnelligkeit r die Einführung eines Haftp bitte den Staatssekretär, dafür zu lies und Ausreichendes geschieht. taatssekretär des Znnern, -Wehner:

sofort antworten. Ih kann ihm die er hier geäußert hat über die

ismus, dann wir ache bleibt abe bile, und ih daß fie ein etwas Gründ rganisationsbestrebungen en i<-Carolath( eifendes Bild von den es wird wohl

fs äußerste bedauert. Wenn

uständen der niemand im

zeilihen Verordnung s<lüssig mahen wird. (Lebhaftes | Die Löhne seien jeßt son so bo, daß der kleine Bauer, der kleine | Für des Abg. Mugdan Projekte werden sich die Arbeiter, auch die

\{hreienden Mißstände des Automobilvexekehrs, über dew Verkehr auf unseren Straßen, insbesondere auf den Berliner Straßen, vollkommen teile. Was besonders den Verkehr auf den Berliner Straßen - be, trifft, so muß ih zustimmen, daß auf einzelnen Straßen Zustände eingetreten sind, die auf die Länge unerträglih ersheinen. Der Asphalt ist , wenn nasses Wetter gewefen ist, bisweilen \o glatt wie Seife. Auf den überfüllten Straßen bewegen fh die eleltrishen Wagen in entgegengeseßter Richtung in fo kurzen Zwischenräumen, daß es häufig unmögli ift, zwischen den Wagen durchzukommen, ohne sein Leben zu gefährden. Die Berliner Straßen sind zum Teil wahre Rangierbahnhöfe geworden. (Sehr rihtig!) J bin fest überzeugt, auf keinem Bahnhof würde dem Publikum das Ueberschreiten des Bahnkörpers gestattet, wo ein solcher Zug- verkehr herrshte, wie in den Straßen Berlins. Dann der Droschken-, der Automobil-, der Radfahrer-, der Wagenverkehr und was jezt das allergefährlihste is, die kleinen Ee, \<häftsautomobile, die früher dur< menshlihe Kraft bewegt wurden. Wenn i< die Menschen sah, die da keucend diese häufig zu s{<wer belasteten Gefährte bewegten, so mußte ih immer an die Ruderer auf den klassis<en Triremen denken; ih freue mi deshalb, daß diese Gefährte jeßt- vielfah dur< mechanische Kraft erseßt sind. Aber bei diesen kleinen Geshäftswagen ist bisweilen die Beleuchtung eine vollkommen ungenügende, und fie fahren häufig mit

gefährliher Schnelligkeit. Selbstverständlid sieht man kleinen Automobile im Dunkeln viel \{<werer als

unter keinen Umständen die Selbst- Sie, daß, wenn Sie die Gewerk- ängen, Sie auf politi en wird feine nniger oder ko der eines Vereins, dann ift das Umgekehrte be- g der Arbeiter an der itsgefühl; ohne Selbst- den Charakter des verlästerten die sogenannten hen Kassen etwas iten. Wer nichts sehen will, sieht man von solhen Vorurteilen befangen ist, Der Geheimrat Wille- t, hat die Verdienste c. lobend aner- daß die Arbeiter die Ver- 12 Arbeitgeber empfangen; er bei den Unternehmern usw. bedanken. solhen Dingen niht auf Dank renen, Fn der Politik gibt es Wenn wir immer auf die Dankbarkeit so würde uns der Anreiz, für sie etwas Es sind 1277 Fragebogen über das Ver- d Arbeitern in den Kassen versendet ten haben nur 46 Ausstellungen an 376 enthielten nihts über Differenzen, 64 haben haben den Arbeitern der Abg. Mugdan behauptet, Unsere Fragen waren ganz kl

sie auf dem Lande gar niht mehr habe diese Situation auf dem treffenden Rede auseinandergesezt. Wir treiben, aber fie soll au<

katholischen, bedanken, sie wo verwaltung nehmen laffen.

schaften aus den Krankenkassen verdr d etwas erreihen? In den K Sate ist nun so: steht ein frei an der Spiße einer Kran kein politisher Verein,

hauptet, das ist ein H Selbstverwaltung

Kaufmann, der kleine Hand bezahlen könne. Der Reichs Lande in einer außerordentlich wollen weiter Sozialpolitik werden auf die Baue Reise aber auf der Linken g Reden der Soziald Herr von Gerlach,

Roeren (Zentr.) : Die geseß wesens ist vom Grafen Posa merkungen gemaht word Ganz dieselbe geben worden, uns eckundigten. tretenden Mißftände find inzwisi man scheut sih jegt niht mehr, erklären und so das Publikum Fraktionen haben gestellt; da ift e mittelungen anzustellen ; diesem Jahre eine V underte von Existenzen z Weshalb kann denn die Vor sion zugehen? Es gibt eine ohne daß ihre

die Statistik der Autom ut, die Unglüdsfälle festzustellen,

die Zeitungsna

obile anbetrifft, so habe i< die fh bisher ereignet haben, richten gegenüber den objektiv ermittelten llen. Da hat si allerdings gezeigt, daß diese Zeitungs- utreffend sind. Es herrsht infolge der Rü- gen den Automobilismus ein Bevölkerung (sehr was zum Teil vollkommen bere<tigt ist. Jch kenne n Deutschland, wo mir Besißer gesagt haben, besonders in ne große Straße führt, man könne die Kinder, man wagte auf der

ausgedehnt i: werker. Wohin die eht, das beweisen die jeßigen tägli d des Abg. von Gerlah. Wenn S diese Reise mitmachen wollen,

liche Regelung des Ausverkaufs- zum Gegenstand einiger B 8 ständen die eingeforderten Berichte Antwort ift uns nun hier nah dem Stande der Angelegenheit Die Klagen über die auf diesem Gebiete

ern und die kl nfervativer Mann

und wie sich

Tatsachen ste erichte niht immer s eit vieler Automobilisten ge

Gefühl der

kfenkasse o 3 uns gegenüber wird Die Beteiligun

emokraten un gut; wir machen sie. \{ärft ihr Verantwortlichke verwaltung gewinnt die Kcankenversich Mugdan sagte, wir tritt, daß die

Erbitterung Almosens. Der A Bureaukraten, und getan hätten. Beides muß eben ni<ts, namentli<h wenn Genoffe .…….. wie der Abg. Mugdan. Senatsvorsigender im Reichsversicherungs8am der Vorstände um die Errichtung von Genesun fannt. Dem Abg. Mugdan ma sicherung ni<t aus den wünscht, daß die Arbeiter st Fh meine, man muß in sondern das Gute des Guten überhaupt keine Dankbarkeit. unserer Genossen re<neten, zu tun, sehr oft vergehen. hältnis zwischen Arbeitgebern un Von den 422 Antwor den Kassen gemacht. das gute Verhältnis hervorgehoben. keineswegs in den Fragebogen, Sand in die Augen gestreut.

seit 5 Jah sozialdemokrati < welche ei ei ahren ge-

<t mehr auf die Straße lafsen, hr zu reiten oder zu fahren, insbesondere weil si bilfahrer herausgebildet hätten (Heiterkeit), d. h. tags ein Automobil mieten und die nun mit je schneller, je besser, vielleiht bisweilen in igem Zustande. (Heiterkeit.) Das sind die Fh habe bei den Erhebungen aber auch er- häufig die Preßberichte ni<ht mit den Tat- Uebertreibungen er einen sehr umfassenden Fragebogen ju- si< der Herr Vorredner dafür ibn ihm gern zur Verfügung —, der für die ue Statistik über den Automobilverkehr und < denselben hervorgebracht find, ergeben soll.

das Vieh ni Straße kaum me au< Sonntag8au Leute, die \i< Sonn Führer losfahren, anz dispositionsfäh allergefährlichsten Le

hen immer allgemeiner geworden ; die Ausverkäufe in Permanenz zu dlih zu täuschen. f Beseitigung s do< nicht nötig, man hätte er orlage zur Beseitigung dies Grunde richtet, gema lage uns niht wenig Reibe von Vorlagen, Dringlichkeit so zweifellos egelung der Sonntagsruhe stage seit langen Jahren efordert worden. bezüglihen Er- Nach meiner Kenntnis sind diese

géheimen 2 Drei große t es Schmerzen,

dieser Mißstände iter jahrelang Er- warten sollen, daß es Schwindels, <t würde. stens no< in

wegen tun.

dieser Ses hon bekommen haben, ( Die Notwendigkeit der im Binnenschiffahrtegewerk ift vo betont und eine entsprehende Der Staatssekretär fprah neuli mittlungen jeßt abgeschlossen seien.

übereinstimmen, Ih habe fern sammenstellen lassen interessiect, stelle ih Zukunft eine ganz gena

gewesen wäre.

esetlihe Regelung g davon, daß

großen Motorwagen. Durch die elektris<h:zn Wagen oder Wagen- züge, die si< in sehr kurzen Zwischenräumen bewegen “man kann das hier am Reichstag sehr oft beobahten —, wird das Gesichtsfeld vollständig verde>t. Wenn man nun vor oder hinter einem elektrishen Wagen, wenn au<h in genügender Entfernung, die Straße kreuzt, dann kommt plößlich irgend ein Perfonenautomobil oder ein kleines Geshäftsautomobil oder ein Radfahrer im s{nellsten Tempo hinterm Wagen hervor. Darin liegt eine große Gefahr für das Publikum. Und dann muß ih sagen: der Fuhrwerksverkehr, wie er sich hier auf den Straßen bewegt, \cheint mir im Vergleich mit anderen Großstädten ein ziemli<h rü>sictsloser. Man sieht selten, daß der Führer eines Wagens, wenn eine gebrehliche Person über die Straße geht, ein langsameres Tempo annimmt, im Gegenteil, der Führer

fährt häufig beängstigend diht an der Person vorbei.

ber die Unfälle, die dur Diese Statistik soll ih, nachde herbeigeführt ist, insbes

Der Abg. jezt {on Streben wer

ermann mö<hte am liebsten die Selbstverwaltung afen und eine Reform nit ab den wir uns natürli<h widerseßen die katholishen Arbeiter tun würden. Erweiterung der Selbstverwa it diesen Bestrebungen die S können den Arbeitern die Versicherung vergällen, demokratie treffen Sie nich zufriedenheit der Arbei seiner Verallgemeinerung nur die Gemeindeverwaltung im a weil einmal ein Bürgermeister betrogen hat, w Meine Görlitzer Partei t nebmen lassen, des Abg. M Niedershlesien zu verbreiten, Kopsh und Blell davon profitieren. reiwillige Totengräber ine Parteigenossen in Nieders

Jahren in Angriff genommen der Kommission für Arbeiterstatistik weitere die 1901 zum Abschlu hat man absolut

Ermittlungen aber hon vor 20 worden ; 1895 wurden Erhebungen aufgetragen, also seit fünf Jahren, Sache gehört. Abg. Frä

m cine gleihmäßige polizeiliche Rege- ondere darauf erstre>en, daß d an Kraftfahrzeugen festgestellt wird, und zwar ge- ferner nah der Stärke der d nah dem Verwendungszwe> Personen- oder berufliße Zwecke. so werden wir damit auch eine bessere lizeilih. und event. geseßli< zu

ebenso wie es die Einschränkung, [tung ist notwendig. Wollen ozialdemokratie treffen ? Sie aber die Sozial- Mittel, die Un- Der Abg. Mugdan hat mit Sollten wir

lung der Sache au<h der Bestan ut na< Wagen und Fahrrädern,

gelangten. Seitdem, dts mehr von dieser

t endli® die Ausdehnung der lichen Arbeiter in Aussicht ehung der Heimarbeiter en zu wollen. en niht untergebra<ht

sondern die ßdorf (Soz.): Daß je Sie etwa m Krankenversicherung auf die landwirtscha estellt ist, ist erfreulih; ab eint man uns leider no< Heimarbeiter können werden, dazu sind | das Invaliditätsge eben ist, ausgedehnt werden. In hme der Unfallhäufigkeit zu verzeichnen. hat 1903 \<arf getadelt, daß name der Unfallverhütung, tehnishen Aufsichtsbean: Uns kommt es nit darauf an,

Motorkraft un Ustenbeförderung, Sport oder Statistik für ein Jahr haben, Grundlage besißen für das, was po gesehen hat.

Was nun die

(sehr rihtig!), nie in der Gefahr ift, der zwar re<tli<h zum

Wenn wir diese er auf die E t. Sie wäre nur ein lange warten la für sich allein in Krankenka ll ni<t kräftig genug. E

seß auf die Het

ter zu vermehren. Oel ins Feuer gegossen. llgemeinen verwerfen und beshimpfen, as würden Sie dann sih die Gelegenheit ugdan Rede nicht nur dort, so damit au die Abgg. Abg. Mugdan der Freisinnigen Volks- <lesien werden

soweit es noh der Unfallversicherung ist Graf Posadowsky Baugewerbe niht weit aber nirgends ist seitdem die Zahl ausreihend vermehrt daß die Arbeiter Renten bekommen,

E

Éi EER E S E F L L d E6 D L Me E P I g L E E T E L S R T S Wi eti Da s iris im itliie ie O IIBE A A E atc: Er. PIPES 2 M R oe EMB I) ZNE M 1 M Des S s B S E a tiber E O A A

privatrehtli<he Seite- der Sache anbetrifft, Zwangsgenofsenschaft sodaß derjenige, der geschädigt etwa an einen Verpflichteten zu gelangen, Sadensersay verurteilt wird, der aber

freunde werden

ntli<h das

E M

genug ging in

Sas

hat si< als der unf partei gezeigt.

Su:

Wenn der Reichstag geschlossen ist, gehe ih sehr bäufig am Abend no< ein Stü>k dur den Tiergarten, weil ih am Tage keine Zeit finde. Ich versichere Ihnen, daß ih dabei wiederholt fest- gestellt habe, daß Geschäftswagen im allershnellsten Tempo ohne

Laternen gefahren sind. (Hört!- hört !)

das geringere \önlih die Wahl habe Kardorff, so stimme Freunde find reaktionär Freunde dagegen nennen Mugdan ist ein Teil von

en; wir wollen, n ihre Tätigkeit

orshlag gemacht, die 5 9/0 einfah wegfallen zu Len. rung der Ünfallfürsorge für den

nit gefaßt werden st aufgegeben, erstens weil

nfällen bewahrt werd auten und in si<h die Unfallziffe t den famosen

sondern daß sie möglichst ' vor daß Arbeiterkontrolleure auf entfalten; erst dann wird Dreiklassenparlamen fleinen Unfallrenten bis zu 20 oder 2 Das wäre ja eine gelungene Verbe

in der Vollstre>ungsinstanz er nihts besißt.

Uebel bei den Waÿlen ansehen. zwischen dem Abg. Mugd ih für den Abg. vo und fagen es, der A < liberal und sind reaktionär

Wenn ich pec an und dem Abg. von n Kardorff. Dieser und bg. Mugdan und seine

E E

Dieser Gedanke i juristishe Hindernisse vorlagen, weil mit einigem Ret eingewendet wurde, Automobilfahrer, die vermögend find,

wenn auch diejenigen

einen dur< ihre Schuld

Ein Teil dieser Uebelstände, die nun einmal mit den Verkehrsverhältnissen einer großen Stadt untrennbar verbunden {ind, kann niht dur< Gesetze, sondern nur dur eine sehr aufmerksame und scharfe Exekutive gemildert werden. Darin liegt der Kernpunkt: daß die

Beamten, die in verkehrsreihen Städten den Straßendienst haben,

die Böses will un Freiherr Heyl zu Herrns Rede des Abg. Mit der fceisinnigen Polit daß man vor

hat si< in den leßten Jahren | jener Kraft, d doh Gutes schafft. bsezung der Vollren Eine Schrift von Dr. Klein, daß die Zahl d eit von 1886 bis jeßt von

as liegt an der Re

Arbeiter! Unsere Unfallrentenprax überhaupt nicht gebessert. weiter um {ih gegriffen. im Reichsversicherung®s volle Erwerbsunfähigk zurü>gegangen ist.

haftbar sind für die Bei» niht für

entstandenen Schaden zu bezahlen, nur zur Zwangs8gen den Schaden selb st, diese fahren würden wie bisher (sehr rihtig !), gesamten Genossenschaft

heim (nl.): Ih

ten hat immer Mugdan ihm im Lande großen

Regierungsrat er Renten für 15 auf 1 % tsprehung des Reichs-

ossenshaft und Leute dann vielleiht no< rüd>sictsloser weil se dur die finanzielle ihnen an-

den Eindru>k, daß die Schaden bringen kann. aus in Verbindung gebraht werden, Der Vorredner behauptet, me

ik kann do< handene Mißstände in Freund Bassermann hätte

amt, gibt an,

nur ihre Stunden abstehen, sondern daß sie wirkli beobachten und gegen

Polizeiwidrigkeiten einschreiten. (Sehr gut!)

Krankenkafsenvorständen als se Verwaltung bezeichnet. Der Abg. Rede des Reichskanzlers vom

am 5. Februar die Arbeitgeber i minderwertig und ungeeignet für die assermann hat aber lediglih auf die

solche sharfen Grenzen ufhebung auch der kleinen Renten napsrenten bezeichnet hat. E

Wenn man soll man doch nicht die die man verächtli<h als S

versicherungs8amtes. zieht, dann

wenigstens zunächst rihtiger, ein Gese aus8zuarbeiten, welches die

Der Herr Vorredner hat au<h auf England Bezug ge- nommen. Ih bin in diesem Sommer in England gewesen und habe dort eine große Stre>e im Automobil zurü>gelegt. Jn England besteht ein Tims limit, eine Zeitgrenze, die niht überschritten werden darf; die Zeitgrenze ist für die freie Stre>e 30 englishe Meilen oder 46 bis 47 km. Auf dem Auto, mit dem ih fuhr, war natürli<h eine Uhr, auf der man genau die Schnelligkeit des Wagens beobachten konnte. Wurde diese Zeitgrenze überschritten, so erhob ih Einspru<. Ich überzeugte mi dabei, daß das Automobilfahren eine eigentümlihe psychologisdhe Wirkung auf den Passagier ausübt: man verliert nämli voll-

kommen das Gefühl für die Schnelligkeit der

ih mit den UVebergriffen der

Bezug genommen, die ‘tg, vi gas und ha an

n den Krankenkassen beschäftigte, weil die Sozialdemokratie in den die tüchtigen,

n, die mit der verminderten \{le<t dran sind. den Arbeiter haben, die e sozialpolitishe Gesetzgebung

öh so wird ihre entgegengese! ih verla <erung8amtes ie Gutachten stark widersprechen. ih z. B. ein Obergutachten n, sondern nah utachter erklärt,

Ein Kieler Professor und

hrer feststellt. liegt jeßt dem Bundes- !) Ob man demnächst Haftpflicht in die Gesamthaftung einer i< spre<he selbstverständlich iht von der strafre{tlihen Haftung überlassen. Ich sehe Teil unerhörten Aus- , zivilrehtli<he festgestellt wird. (Sehr die Sache ist im der &# Beurteilung

bt eine größere Zahl von Arbeiter rbeitsfähigkeit troß der kleinen Rente regel würde eine Wirkun <t träumen lafsen. Arbeiter einigerma Aufhebung die

Haftpfliht für jeden einzelnen Automobilfa Gesetz ist im Reichéjustizamt fertig gestellt und Lebhaftes Bravo

Sozialdemokratie i anknüpfend nur behauptet, daß, Krankenkassen die Arbeitgeber darauf verzichten, Wie es dem Abg. Schönaich- die Angriffe des Abg. Hue gegen ird au niein Kollege t, die Angriffe des Abg. industrie im Westen zutreffend ke daß dur<h die Redeordnung fol werden können, sondern unzutreffen t ert werden können, die Mi fen. Der Graf Posadowsky r Tüchtigkeit des

folhe Ma Sie sich n sen, um die

rat zur Beshlußfafsung vor. ( weiter geht , diese persönliche Zwangsgenossenshaft umzuwandeln, nur von der vermögensrehtlichen, n das bitte ih einer weiteren Erwägung zu aber das wirksamste Mittel gegen diese zum wüchse des Automobilismus darin, Haftbarkeit des einzelnen Automobilbesißers Sie sehen also, meine Herren,

darf sich

Herrschaft habe, selbständigen

in den Krankenkassen mitzuarbeiten. Carolath heute vorzüglih gelungen ift, die \{hlesishen Zinkhütten zu wider- Beumer demnächst, wenn er zum ue auf die Eisen- und Stahl- Es ist nur zu bedauern, e niht sofort widerlegt de Bemerkungen tagelang in der stimmung unter den Ar- at neulih den Aufs{wung Arbeiterstandes als großes

mypfindungen her legen, fo w

Jahre Mit Worte komm

kann aus Erfahrung bestätigen, der Aerzte d

Solange ih Richter des Professors Wind einem anderen Gutachter gehen. für den Nervenkranken sei das best

sehr bedingt der

ein werde, werde <e Angriff eid nit zur Richtschnur nehme Ein anderer Ober

e Heilmittel die

daß eine scharfe

resse kolporti itern hervorru

do< nur sehr, der deutshen Industrie de

wegung. Darin liegt meines Erachtens die innere Ursache dafür, daß so häufig Automobilisten mit sol< übergroßer Schnelligkeit fahren. Wenn man nicht den Bli> auf die Uhr richtet, verliert man aber au< das Gefühl für die Gefahr dieser Snelligkeit. Obgleih ih darauf hielt, daß wir die Zeitgrenze nicht überschritten, bemerkte ih do, daß wir von einer Anzahl Automobile überholt wurden. Wenn Sie die Berichte des englishen Parlaments lesen, so werden Sie sehen, daß au<h dort diese Automobilfrage sehr eingehend erörtert worden ist. Man wollte au< für die geshlofsenen Ortschaften ein Time limit feststellen. Man wendete aber ein, in dieser Schnelligkeité- grenze liege au< eine - gewisse Gefahr, weil dann jeder versuchen werde, diese Schnelligkeitsgrenze unter allen Umständen auszurußen.

In Deutschland bestehen schon Polizeiverordnungen ih glaube, in allen Staaten —, betreffend den Automobilverkehr. nsbesondere ift in diesen Verordnungen die Bestimmung enthalten, daß innerhalb der Ortschaften das Automobil nicht \{neller fahren soll als ein trabendet Pferd. Aber, meine Herren, wer kann darüber die Kontrolle au*

üben? Eine Uhr, auf der man genau sehen kann, mit

vollkommen an, Arbeiterstandes <e Industrie daß er nicht

< erkenne dieses Verdienst at einseitig die Tätigkeit des Staatssekretär au<h die hemis Fraktion auffällig, tige Eisenindustrie hervorhob. dustrie beruht au<h auf der außerdem auf der Zoll- 79 inauguriert ishe Tätigkeit die Landwirt- st do< zu hoffen, daß dem- a Konsum des Reichs n Aufschwung erfahren wird, dadurh etwas steigen f eintreten muß.

Verdienst zugerecnet. aber der Staatssekretär h Wenn dabei der heranzog, so war es m auch die für die deutsche

tsein des Kranken, as soll man dazu sagen? Ich dazu habe ih lange mit ihnen zu- ekretär spra au diesmal wieder von er hat au hier wieder eine

sische Ver- d Altersversicherung wollte, was en treffen, um auch hl diese Anstalt eine der best- Bundesrat, der solhe Einrichtungen zu

Warum diese treter bei diesen Arbeiter- ird niht von allen Seiten fo abfällig Muagdan beurteilt ; der frühere RNeichsversiherungs- nz anderer Mei itgliede des NReichs- eineswegs eine

\önlihen Erregtheit leiten Nervenarzt sagt: Das Bewu versichert zu sein, hat ibn erst krank gemaht!

Aerzten niht etwa einen a vor ihnen einen zu großen Res beitet. Der Staats ten auf Invalidenrenten; Verallgemeinerung vorgenommen ird es allerdings im herungsanstalt für JInvalidität em Geseye zulässig ift,

Familienmitglieder zu ve {ih fundierten ist, h hat, die Genehmigun keit? Die Mitwirkung de

dieser Frage niht von einer gewissen per lassen, die gewiß in jedem entsteht, wenn er solchen Mißbrauch der öfentlihen Straße mit seinen ejgenen Aug jeßt in Berlin und Umgegend jeden Tag beobah Industrie ist so wihtig, und der Ersay der anima die mechanische, eine unter Umständen billigere Kraft, die Schnellig- die Unabhängigkeit, auh für den Geschäftsverkehr, sind so wesentliche Fortschritte, und geseßlihen Rege- lung des Automobilverkehrs mit großer Ruhe und Salichkeit behandeln muß.

Es if eine weitere Frage an mih gerihtet betreffs der Ausführung der internationalen Kon die Landwirtschaft nütlihen Vögel. Wie die Herren wissen, Konvention 1902 abgeshlossen worden, und wir haben uns in dieser Konvention verpflichtet, sobald sie ratifiziert ist, unser Vogelshußzgesetz vom Jahre 1888 mit den Bestimmungen dieser Konvention in Ueber- Konvention ist bereits ratifiziert

en sieht, wie man ihn bis llgemeinen Vorwurf mach

ten kann, denn die lishen Kraft durch

einer ganzen Technik so wih <ritt und Umshwung der J tlihen Tätigkeit der tik des Reichs, die Fürst B

Und wenn au haft in Bedrängnis ge nächst dur<h d die deutshe I

sammen gear den Spekulan ganz unzuläfssige

viduen der A ismar> im Jahre 18

mer geben.

das Automobil < dur< die Capriv

fommen ist, so i

Einrichtun dtung enden landwirtschaftliche

daß man die Frage der polizeilichen

ndustrie einen breitere die Löhne der Arbeiter Laufe der Zeit dieser Beziehu Wirklichkeit ist, wie wenig sie Deutschlands den deutschen ntrage hervor, der lichen Produkte abschaffen bei der Abstimmung für mit großer Mehrheit e

Wie arbeiter- Sozialdemokratie Bedacht nimmt, den Arbeitern geht au<h aus e landwirtschaft iter haben fh

was naturgemäß im

venti d ü ention zum Schuße der für Markt zu erhalten,

sämtlihe Zölle auf di Die Schweizer Arbe die Zölle auf landwirtschaftliche Der Graf Posadowsky d Sozialdemokratie Diese Hoffnung

war darüber g dem früheren daß die Arbeitgeber k

übernommen ehmer die Lasten auf die Kon- r verschieden. Soweit

amtspräsident Bödiker z. B. Werke von Zacher, eht hervor,

Teil können die Untern menten abwälzen. Die Aerztehonorare

Aus einem

t um großen einstimmung zu bringen. Diese

Sénelligkeit das Automobil geht, befindet \ih wohl meist auf de Fahrzeugen ; aber wir baben no< feine Uhr erfunden, an deren Feststellungen der Inhaber des Automobils ni<ts ändern kann! Es iff jezt eine Preisaufgabe ausgeschrieben word? für eine Uhr, auf deren Gang der Automobilist keinen Einfluß hat sodaß die Polizeibehörde, wenn fie ein angebli zu {nell fahrendt Automobil anhält, objektiv feststellen kann, mit welcher Snelligkeit der Wagen gefahren is. Ich kann dem Herrn Vorredner versihern: mi empört es manhmal geradezu, mit welher Roheit ih m dieses Wort hier aus\pre<en Automobilfahrer hier bisweilen fahren, wenn au die Straße überfüllt ist, aber das ist ihnen offer bar ganz egal! (Lebhafte Zustimmung.) F< teile au voll- fommen die Auffassung des Herrn Vorredners: die Straßen find von sämtlichen Steuerzahlern gebaut für alle Einwohner und ni<t nur dafür, daß einzelne Personen, die ihre Zeit wahrs<heinli& i! boi einshägen (Heiterkeit), mit rasender Schnelligkeit darauf fahren

zum Shaden ihrer Mitbürger.

erpartei entwi>clu würde. Keinesfalls behauptete,

u einer deutschen st do eine sehr utopistische.

ih dadur< entstanden un beiter zu \{le<t behandelt w daß der deutsche der Fürsorge, worden ift, auf die die australishen Ver uffassung des A

vollem Maße L Industrie aus der engli) s< naturgemäß auf nd. Die australischen d außerordentli günstig, weil die er Export d pf eines Engländers. jer Weise vorhanden, le sle immer von der lso ein vollständig die gewerk schaftliche Sie ging in ein

reôden bezahlen den Wollte man aber die ommission und der A 1 M bezahlen müssen. eben werden. rankenkassen

wenn man

e {le<t sin Aerzten 6 A. Beiträge so bemessen, Mugdan will,

d, bekämpfe i Honorar pro wie es die Aerzte

worden von Deutschland, Oesterreih-Ungarn, Belgien, Spanien, reih, Liechtenstein, Monaco, Luremburg, Shweden und der Schweiz, und wel<hes das Vogelshußgeseß vom Fahre 1888 in Vebereinstimmung bringen soll mit dieser Konv Wenn es deshalb die Geschäfte

sollten, liegt die Möglichkeit vollkommen vor, dieses Gese noch in dieser Session dem hohen Hause vorzulegen und zur Verabschiedung

ist das Urteil des Sozialdemokratie hre si< fortwährend, Ih bin weit Arbeiterstand akt und dem Zart- er Anspru< machen kannz hältnisse berüdsihtigen, fo bg. Schrader dur

wäre wesentl daß die Ar entfernt zu behaupten, Teilen Deutschl gefühl behandelt wenn Sie aber werden Sie finden, daß diese sachlichen Erfahrungen

Fn Australien hat wanderung entwi>elt. Australien eingewandert Arbeiterstan gewaltig war, } 13 der Export auf den Ko gensaß in kei ebelständen, w Es war a

so würde man ein anständiges Honorar g der Verwaltungskosten i den

das Reichsgeseß, ention, ift bereits aus».

des Hauses erlauben Steigerung

au< nicht angenehm, Familienunterstüßung

enossenshaften hat do enen man nit begreift, < ¡mit der der Abg. Mugdan.

btbar hohe Verwaltungskoste s sie entstehen.

der Krankenkassen dbe- einmal zu einem Geseß an heißen und si{< würdi t, die Sozialdemokrati Mißbrauh. Die en gar nicht, son eitgebern und A

kanzler hat Selbstverwaltung \<äftigt, eben]o darüber, so wird dies lox Heinze anreihen. den Krankenka fümmert sich um die Krankenka ältnis zwischen Ar Jahre ein besseres, das ssermann zu ärgern. n konnte, daß u

d. kons.) wendet sich gegen erla< über die s{hle<te in Ostpreußen. von dem Abg. von Gerlach

war von dem Gutsherrn stattet, und das bare Geld t des Deputats werde vielfach der Landwirtschaft spreche, Heimarbeitausstellung die mit Hunger- eine Produkte der Land-

Abg. Rogalla vonBieberstein aftlichen Arbei

die gestrigen Diese bezo

hnung der [andwirt erwähnte Kontrakt mit dem Schäfer sei

< interpretiert worden; der Schäf *y Qs E Bekö

ein Zuschlag.

sgrershägt. Wenn man von C möge man doch nit orübergehen. Da seien Produkte ausge hnen bezahlt würden, aber das seien k

Es wurde gesag fen den {lim Partei selbst dern die Gewerkschaften. rbeitern im Vorstande \heint aber die Abgg.

< verstehe nicht, wie der nter dem Einfluß der So iht die Geringsten, so dagegen die Arbeitgeber

nisse waren für den Urproduktion so Fn Australien war ein Klassen Militarismus mit den Sozialdemokratie behaup relier Boden vorhanden, ewegung in kollektivist

wird mit jedem Mugdan und Ba Abg. Bassermann demokraten in den nicht die Besten säßen.

Hungerlöhnen

an der Berliner tet werden.

und troydem hat fich ishem Sinne

Der Herr Vorredner hat deshalb mit Ret Abhilfe gefordert:

Meine Herren, an mir hat es nit gelegen, daß die Sache no< n

Es wurde hon 1856 der Acht-

istisches F: tommunistishes Fahr! Verhältnissen er-

in wirtschaftlichen und po t i stundentag eingeführt, d

Eine Harmon D ebern und uns nicht zu erzielen ;

in Schuß nehmen. ischen den Arbeit

wirtshaft. Die Löhne auf dem Land Dingen ist ja zw ngen a z

sti seien ganz erheblih ge- egen, die Wohnungwerhäliuisse sehr y

iel besser gewor ih aus den klimatischen

entschieden ist. Aber es mußten sehr eingehende Versuhe gemacht werd insbesondere sehr eingehende Fahrversuhe mit verschiedenen Laternl Nummerschildern usw. bei verschiedenen Schnelligkeiten, ehe man dit Grundsäße feststellen fonnte, diè für ganz Deutschland g sollen. Daun find in Preußen eingehende Berichte seitens der Oberpräsidenten, der RNegierungspräsidenten, der Landräte eingefordt! F< kann aber dem Herrn Vorredner die Versicherung geben, daß

„en nächsten vierzehn Tagen der Bundesrat sih über diesen Entwu!l

1h die Arbeiterbewegung |o zugesptyt, daß Australien eintrat, die Die Krisis war | Militär unterdrückt we

die ohne jede innere

bewaffneter Macht niedergewor}en Arbeiterpartei entstanden, die eine 1 Versammlung kommunistischen

Troßdem hatte 1900 eine Streikbewegng în

Grenze des Generalstreiks geführ daß der Streik mit Hilfe von st na< einer Katastrophe, und die mit Australien eine erden kann. In der legte:

aber diese trennenden Ih möchte die Tätigkeit finanzieller Beziehung au entsheidende Stimme versiherun nôtige Taktgef in Staat und ehe Ste den Arbeitern Vorwürfe m Stellung der freisinnigen Partet zur

rbeitgeber und ihre Erfa f diesem Gebiete nit vermiss sen die Arbeiter haben, Manche Arbei

Obst usro.

<affung eines neuen erten au die Kuh, der Leute gegen die Landwirtschaft freiwill Arbeitern gehe es au Spareinlagen.

d i i Eier, 2 Kreakbeitsfälten fra /

add Viehes gege

sie unterstüßt ; so werde Geld zur An . Zahlreiche Besiger <wein und das ganze Mobili diese Lasten nehme

eißigen und soliden wiesen dur< di

rden mußte,

Arbeiter- j die Arbe Berechtigung

ter mögen ja das aber wo kommen keine Torheiten vor hren Ste do vor Ihren etge essant war e elbstyerwaltung kennen zu lernen.

ür die Arbeiter. ühl nicht haben; ausgebrochen war,

werden mußte, ist in staatserhaltende genannt w

Gewerkvereine

gut, das werde s zunehmenden