1906 / 37 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Bemerkungen. Die verkaufte Menge lll idt voll E V olle Doppelzentner und der Verkaufsrwert liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der e E a i ors s Ä eis

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nittspreis wird aus den u egten se<3 Spalten, daß S

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3.2,

ahlen bereSnet. Bert

Deutscher Reichstag.

_S vom 10. 40. Sus Minuten.

(Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) Tagesordnung : Interpellation der Abgg. Singer Los Vetreffend den am 10. Juli 1905 eingetretenen auf der Kohlenzehe „Borussia“ bei Dortmund, der zweiten Beratung des Entwurfs eines efffend die Feststellung des Neichshaushalts3- für das Rechnungsjahr 1906, Spezialetat: Reichs-

und Geno sen, Schachtbran und Fortsezung Gesebes,_ betr

amt des Inne

Ueber i Nummer des Blattes berichtet worden.

Abg. B ô melburg (Soz.) fortfahrend : Man Mühlen_ der Gerechtigkeit mahlen in diesem Falle Beim Streik der Bergarbeiter ging es viel schneller, hald die Anklage erhoben. ] ufme die nelle Justiz in Sachsen bei den Demonstration rihtig unterrichtet bin,

erteilt, möglichst schnell zu arbeiten. Gegen die „Ber

eht die Staatsanwaltschaft sonst fehr {nell vor, Die „Bergarbeiterzeitung“

hat bereiis am 992. Juli eine ganz ausführlihe Darstellung des Falles gelaffen,

¡h au< nur um Kleinigkeiten handelt. gar feinen Zweifel darüber

hen und LE dem Unglü>k die Betriebsbeamten

Schuld an

fiaatlichen Bergbeamten - hätten. E3 ift feine Berichtigung erfolgt, der Darstellung der

Anklage erhoben worden.

au keine L - N ¿ L des Unfalls stüge ih mi< auf die bei

Ursachen

vor dem Unfall beschä

arbeiterzeitung“, und \<ließli<h au auf das, Handel8minister im preußischen Landtage gesagt mi dabei an den Bericht des „Reichsanzeigers' - stellung der Zechenverwaltung ist der Brand vor der fünften Am Füllort lag roßer Stapel ) Wagen. Die Arbeiter haben Augenbli> greift ein Arbeiter no< nah

und als er si< umwendet, brennt e ampe war in ganz unbrauhbarem Zustande, Scheibe und saß in ihrem Gehäuse nicht ganz erklärlich, daß es nur einer einfachen um sie zum Herunterfallen zu bringen. Es heinli< gemadt, daß diese Lampe, obwohl gar nit angebra<ht werden durfte,

volizeilihen Bestimmungen ; ist; der Füllort war nicht feuersicher, er war Holz umkleidet. Haben die Revierbeamten nicht

ria

Lampe si in fo f andalôfem Zustande befand, daß d

bogen no< standen? Haben sie nicht gewußt,

vorher an derselben Stelle schon ein ziemli starker Brand stattgefunden war es nun mögli, daß der Brand, wie selbst der mit rasender Schnelligkeit um sich griff ? Einmal fand er Nahrung an den Leerbogen,

hatte? Wie Minister konstatiert hat, Das ift ganz erklärlich. ) dann an dem pulvertro>enen Grubenholz und \{<ließl Koblenftaub, der am Füllort in sehr großer Die vorgeschriebene re elmäßige Beriefelung worden; ja, no< mehr, es ist am Füllort Wscheinrihtung vorhanden gewesen. Der Hydranten find vorhanden gewesen, daß sie in wir denn Inspektoren? Ihre Aufgabe Dinge zu untersuchen und auf Ordnung ¿u halten.

stellvertretende Betriebsführer Hausmann hat das gewußt; denn das i seinen Rat ein Loh geschlagen wurde, Feuer war. Eine

Wafserrohr, in das auf, 1 j warf das Wasser nah einer Richtung, wo kein Berieselung8anlage war vorhanden, das konstatieren

sie konstatieren au, daß diese Anlage seit Monaten überhaupt nit in Funktion gewesen ist. Der Minister Delbrück sagte freilich, sie sei nur in

der Nacht vorber wegen notwendiger Reparaturen Funktion gewesen, und 1 wieder berieselt worden. Er stüßt ih dabei auf des Oberbergamts, aber diese trifft niht das das der Fall gewesen, so hätte sih das Holz und nafsem Zustande befinden müssen, daß das Feuer ras< und fo stark hâtte entwi>eln fönnen. „Borussia“ ist also herbeigeführt worden unter derjenigen Sicherheitêmaßnahmen, die im Bergba older Katastrophen notwendig sind.

dem Posten gewesen, so wäre das Unglü> unmöglih gewe]en. Rettung der Ver-

damit ist das Maß keineswegs voll. Zur unglüd>ten strôömten die Bergleute in Männer, die si< dort nicht mehr sehen lassen den groben Proßen heruntergemaßregelt sind;

mußten. Und nicht nur, daß keine Rettungêapparate

au die Grubeneinrihtungen waren derartig, daßdieRettung aufs äußerste

ers@wert wurde. Nah der Darstellung der „Bergarbe

die Schächte allen berapolizeilihen Vorschriften; sie find viel zu eng, und die Fahrten bewegen si hin und her, die Unterlagen B verfault. Die

Bergbehörde behauptet jet, die Fahrten seien in

woher weiß das die Behörde ? Die Arbeiter, die fehr oft die gadeen

vassiert baben, behaupten. durhweg das Gegenteil.

verlangten, es sollte wenigstens Ruhrwasser zur Antwort: -

Aber der Füllung des Re- 2zn verstanden.

Grube benugt werden, bekamen fie zur daß das Ruhrwasser kein Geld Fostet man dur< gewisse Manipulationen bei servoirs die Aufsichtsbehörde zu täuschen wenn überhaupt, tatsähli< ni<ht mit Leitungsw dem entseßli< stinkenden, ekelhasten Grubenwa alledem kommt no< eine \chauderhaft \<le<te

Arbeiter dur die Betriebsfübrer ; auf ihre Klagen erfolgte ledigli ustände auf der Grube

ru sich wider in dem riesigen Wechsel in der Belegschaft,

die Drohung mit der Entlassung. Diese spiegeln Bed der da stattfindet. Der Mann, der das Stück Ho wodur die Lampe zu Falle kam, hat keine er konnte es nicht tun, weil er sonst den Korb und na< den Anordnungen hâtte entlassen werden müssen. ; Schuld, so wäre ja au< der Staatsanwalt läng schritten. Die Arbeiter hätten nicht die nôtige wären dureinander gelaufen, meinte der Minister

Trâfe ihn irge

kann wobl ein Minister sagen, der vom praktischen Leben keine Ahnung

hat; aber i< möhte wohl wissen, was geschähe, im Reichstage play der Ruf: Feuer! ausbrähe. jedenfalls keine Schuld. Aber wen trifft sie ei behörde cder

führer Anklage w ahrlässiger Tôtung erhoben fein. ge wegen fahrläfsig erkszeitung* in der General-

es aber damit überein, daß nah der „Bergw versammlung der Kuxeninhaber zwei Tage nah Vorsigende des Aufsichtsrats, auh amtli

Schuld treffe? Und auch der Bergwerksdirektor S

Verwaltung treffe keine Schuld, was von den rev dierenden Bergräten

auf das bestimmteste bestätigt sei. Merkwürdig, daß kann, ohne daß der Minister daraus eingegangen behörde irgendwelhe Erwiderung erlassen hat, aber sind eben beide huld. Wären die revidierenden Posten gewesen, so hätte das Unglü>k nit diesen

bruar 1906, Nahmittags 1 Uhr

en. den Beginn der Sißung ist in der vorgestrigen

Soll i< Sie aufmerksam machen auf

at sogar der Justizminister Anweisungen

äftigten Bergarbeiter und auf die was der preußische hat. Ich halte

entstanden am Füllort

Sohle dur< die Explosion einer Petroleumlampe. Morgens 6 Uhr, als die Arbeiter dort anlangten, ein olz. der beiseite ges<hafft werden mußte für die leeren das Holz zurü>geworfen; einem Stü>k Holz, Augen aber sind abgewendet und auf den hercankommenden Korb

fest. Da s Bewegung bedurfte, sie an dieser Stelle

im Widerspruch mit den berg- von der Bergbehörde genehmigt worden

Menge abgelagert war.

Minister sagte, die waren aber so angebracht,

der Eile niht gefunden werden konnten. ist es

wenige Stunden vor Beginn der Schicht sei

Das Unglü> auf der Wären die Bergbeamten auf Scharen herbei, aber als

lo8gehen sollte, fehlte es wieder an den Rettungsapparaten, die erst, wie der Minister Delbrü>k sagt, von einer Nachbarze

fer berieselt. Zu

l Schuld. Wenn er si bâtte umsehen können, hätte er bestimmt die Lampe nit getroffen ;

des Betriebsführers st gegen ihn einge-

die Betriebsbeamten? Es foll gegen, einen

Bankdirektor Müller - Essen, seits werde anerkannt, daß die Werk8verwaltung keinerl

ift, und die

muß fagen, die sehr langsam. da wurde sehr

en? Wenn i<

garbeiterzeitung“ wenn es

daß die und au<h die

der „Borussia“ „Bergs

Nach der Dar-

im leßten eine

8 bereits. Die sie hatte keine ist es

it au< wahr-

vollständig mit n, daß die e hölzernen Leer-

daß 6 Monate

ich an dem feinen

war unterlassen au< gar feine

Wozu haben ja, diese Nicht einmal der

die Arbeiter, aber

im Schacht außer

eine Mitteilung Richtige. Wäre der Staub in fo fi< unmöglich fo

Außerachtlafsung u zur Verhütung

Aber

selbst durfien, die von das Netten

e geholt werden vorhanden waren,

iterzeitung“ spotten

rdnung gewesen;

Als die Arbeiter Berieselung der Jhr glaubt wohl, anderseits hat

d Es wird asser, sondern mit

Behandlung der

lz hinter sih warf,

ätte stehen lafsen dann fofort nd ein Funke von Ruhe bewahrt, sie Delbrück. Ja, das

wenn hier bei uns Die Arbeiter trifft gentlih, die Berg- Betriebs- Wie stimmt

dem Unglück der sagte,

ringorum sagte, die

derartiges geschehen Berg- es ist erklärlich, sie Beamten auf dem

führte, staatlichen

gewesen, wenn der Rei fälle in der Folgezeit ver die Menschenleben zu

feine8wegs auf der Höhe der Zeil. neswegs auf der Den v wirkflihe Kontrolle.

können deshalb die Betriebe d oft kommt es vor, daß ein Be-

ift viel zu flein Fndufiriezweigen einmal fkontrolliert

derjenigen, die au

fontrollieren. jedes Werk 114

einmal revidiert etwa au, wenn

revidiert seien.

altig. um Beseitigun

sondern ein

bewährt bätten. wären die Zus

1151 955 106 534 Unfälle und 24 992 zur íúIndustrie. gemacht, denn es Graf Posadows Regierung und wir immer den gewerbliche Grundlage des Praktiker lassen unserer Anerken

den Interessen hört.

sollte, niht h

wies auf unse

uns, geordnetenhaus

man einer

namentli

dienen nit einen ausrei fordert ihn. ob alles langt. Können die lichen trishe Lampe

keitsrüdsichten Petroleumlam

Löschapparate müssen.

gehen ?

Verdacht, daß

wird. Eine

man

fontrolle der

wehren

Schuß

Sozialdemokr

dürfen einem Abg. B

wir die ozialdemolra

flagen au

Umfang annehmen

39 Menschen

sollen 21 933 Revisionen vorgenom

ohne eingefahren zu fein ? oma Gruben von dieser kleinen Zahl von Beamten so of eingehend Vor allem muß die Forderung erfüllt werden, daß die

fontrolleure vorlag, sagte der Baugewerksmeister, dos

tände in wenige würde an Unfallrenten genug ge der Kontrolle zu bestreiten.

an Menschenkräften heraus Unfälle Entschädigung s

1904 hatten wir über 1 Bei genügend „Borussia* vermieden worden,

Rechtspflege wesen

versiherung und der wir uns darin nicht irre ma \{le<t genug steht.

ein für einen wirflihen Arbeiters<uß, der ( des deutschen Arbeiterstandes so dient, wie es sich ge- Nevierbeamten,

entr.) : Der Abg. Hue hat gestern gesagt, daß wo die Interpellation zur SpraWe fommen Fch hatte eine widtige Vormund- \chafissache abzumacen, und dann hatte ih einer NVorstandésitßung der \ Rheinprovinz beizuwohnen.

Wir wollten die

Arbeiters<uß no< immer

Abg. Giesberts (Z ih in der Dienstagssißung,

beim Bergetat hier die Beantwortung der die Sache in Form e zur Sprache zu bringen. en die Interpellation hier nicht beantwortet hat, und daß fie

ier nicht vertreten ist.

ruhigung der öffentl i sol<hen Besprehung aus jeden

Unfall muß stets auf einen igen der Bergleute.

< auf die Angehör Arbeiter darf hinter das Risiko der Arbeitgeber

das Leben der Ein wirklicher Arbeitershuß ist Pflicht

niht zurü>zestellt werden. der Regierung und d Forderungen der Humanität und nur eine ausreichende Entschädigung,

chenden

erfüllt ift, Die Bergarbeiter

etroleum

geschehen, so wäre

Darin lag eine maßregeln seitens der sihtsbehörde die Gefäh ? Es sind seitvem 7 inister im Landtag darüber nichts

Wäsche zu zeigen. Ih wi aber das öffentli

ist vor allem notwendig. man \i< s\<eut, die Ar zur Durchführung von eine große Beruhigung die sagen kann, die Vorschriften Arbeiter, deren Leben und Gesundheit hier in Frage steht. Die Mit- Arbeiter würde die Arbeitgeber eines großen Teiles der

Verantwortlichkeit überheben und beruhigend wirken.

man aber in den einer Weise ausgebildet, wie in sie si Das follte aber gese zu hafen, um eine befsere K li werden derartige uns niht abhalten, des Lebens oder

ist, . . . (Abg. Hoffmann : mann, wenn i sagen, ih bitte,

die Schule gegangen wäre, Präsident Graf von Ballestrem: Herr Abgeordneter, Sie

dann genügte es hon, um ge Aufsichtébeamten in der l bätte die Regierung deutlih zeigen eine solche Lotterwirtshaft aufre<ht

,

Revisionen, d worden.

der Beamte nur mal auf der Grube gewesen- ift,

Niemand kann uns weismahen, daß die | floß auf das Grubenholz, „ing „Borussia“ wird tatsähli<h mit Ruhrwasjer ewässert, nahdem 1903

Würden die Arbe

zum Tode, dv 705

vorübergehenden Erwerbsunfähigkeit.

ü 20 000 Tote auf er Kontrolle wäre das Unglü> auf der und die Zeche hätte ein alänzendes Geschäft

fostet Millionen, um

fy wirft uns vor, daß wir nicht anerkennten, was die ! die bürgerlichen Parteien getan hâtten. Gewerbegeriht8geseßgebung, tlih verbessert hat, d Unfallversiherung® eseßes und den Wert der Krankens Invaliditätsversicherung anerkannt,

Wert unserer

nung ficher \

ier gewesen se

Versicherungsanstalt der

sere Haltung hin. zur Sprache bringen, Interpellation ablehnte, iner Interpellation im preußischen Ab- Zechenverwaltung hat

Schuß.

bestehenden

können. Wenn nur die fte von dem wahr wäre, was ih an- Hal n die Betriebsbeamten und die

ärfsten Weise vorzugehen. Dann müssen, daß sie niht gewillt sei, zu erhalten. Es wäre dienlih <sfanzler gesagt hätte, wodur er solde Un“ hindern wolle. <üßen. Unsere Gewerbeiaspektion steht n

Die Zabl der Gewerbeinspektoren

i des Jahres überhaupt nicht kontrolliert wird. Nach dem preußischen Bergetat find es 222 Beamte einschließli f den Bureaus arbeiten. Nach dem Bericht der Gewerbeinspektion für 1904 men fein. , h. es wäre alle drei bis vier Tage Was versteht man da unter Revision, daß

Arbeiter selbst an der Kontrolle teilnehmen. Landtagscharf dagegen au nden und Füßen dagegen.

3gesprochen, und die Arbeitgeber wehren sich mit Die Einwendungen dagegen sind nicht stich- la sen Landtag vor einem Jahre eine Leere Einrichtung _ der

zrichterstatter, nicht ein Sozialdemokrat, die Arbeiter sih dabei sehr gut ter an der Kontrolle beteiliat, so n Tagen vollständig anders. spart werden können, um die Kosten

wir würden fogar die Unfallrenten bedeutend erhöhen, und. für das Reich würde ein wesentlicher Gewinn fommen. Von 1889 bis 1902 mußte für ezahlt werden. zu dauernder Erwerbsunfähigfkeit

Die Widerlegung der

würde ihr in einzelnen Punkten niht \hwer gefallen sein. ichen Meinung trägt es jedenfalls nicht bei, wenn

er Gesetzgebung, Gere<tigkeit.

__ Auch Deshalb müssen wir was der h bedürfen dieses Schußes am allerersten. Unfallverhütungsvorschriften wirkli hindern? Bedenklich ist hon, daß die an sh {hon gefähr- lampen in der Grube Verwendung finden.

soll weniger gefährlich obgewaltet zu haben.

pen wurde ja na

hat man e

sorgsame, eingehende

egen die

aten.

Kollegen niht fagen,

zur Ordnung. eumer (fortfahrend) :

die Interpellation nicht besprochen haben, so ges<hah es deshalb, weil

Angelegenheit als eine

tishe Partei bätte es

zu Tode gekommen

t

Unternehmerkre in keinem anderen Stande.

Mitarbeit der Arbeiter in dieser Frage.

< dem Unfall erlassen, wäre es früher das Unglück nicht passiert. war, war auch ein B gegen die Unfallverhütungsvorschriften. t von etner Verletzung der Zechenverwaltung. rlihkeit des Zustandes auf der „Borussia" ent- | die Z Monate verflossen, 1 mitteilen. Man kommt da auf den etwas faul „ist, und daß man < scheut, die s<mugßige il feine Beamten ans Messer liefern, he Interesse erfordert, daß hier Klarheit geschaffen Durchführung des Arbeitershußzes Man begeht einen großen beiter heranzuziehen zu einem Erlasse oder Unfallverhütungsvorschriften. für die Geseßgebung und die Behörden, wenn

ür den Reichstag ein Anlaß sein, ontrolle zu ermöglichen. Unfälle eine die notwendigen dec Gesundheit der Arbeiter, die für unsere nationale Produktion von fo großer Wichtigkeit ist. Lassen wir uns

diesen Fall zur Lehre und Warnung sein! A Menn meine Fraktion am vorigen

. nil. Dienstag niht in eine Besprechung der Interpellation eingetreten | in Das sieht Ihnen ähnlich) . . Herr Hoff- < na< Ihrer Grammalik sprehen wollte, so würde ih mir nicht zu unterbrechen . Abg. Dot! mann ruft: Wenn ih fo lange in o wäre

ie Sache am Dienstag zur Sprache zu brbigen, wenn sie nur hier in der nôtigen Anzahl erschienen wäre. Daß ü

traurige Unglü> nicht früher ein meine politischen F

amtlicher Bericht erschienen ist, be- reunde auf das allertiefste. Wo

si

die jet für uns vollkommen von der Tribüne des Reichstags noch Von der Schuldfrage gilt das Wort: Der Abg. Hue befand 1 hauptete, der Direktor

Es ‘ist Pflicht des Staats oh

In mauchen jährli nur ein durhaus humaner Mann, das mindeste zu tun, au des Generaldirektors. Es liegt hier daß der Direktor der Grube „Borussia“ a trägt. Jener Leiter des Eisenwerks Hoesch, anzuklagen. Nun zur Sache !

Diese sollen 2163 Betriebe

Es entfallen also auf

Petroleumlampe umgestoßzn wurde. und dieses

--

eine andere Art der Bewäf

Der Abg. Hilb> hat fich im

im wesentlihen an : Petition | ne mens. Die Zeche „Borussia“

Arbeiter-

sehr gering, sodaß es niht auf wenn nit

Dann i 1 wurde. - Dies konnte erst geschehen,

zu machen. Die

Leute, haben

viele kleinen

Davon führten i l In der Zechenstillegung8periode wurde

ihre Beteiligungsziffer zu verkaufen un haben die Gewerken niht getan. H( angenommen, dann ware wahrsheinli<

Von 1886 bis

dem Swlachtfelde der

e wieder in Betrieb zu bringen. ehenverwaltung hergesallen wurde, di Gewiß haben welche die sowie die gute d Geldmangel beseitigt war, \ aber als | anlage in Angriff genommen. Diese hen, daß es mit dem

Die Regierung kann

Tage kontrolliert, aber meines Wissens volizeilihzn Strafen gefunden,

jederzeit entsprohen haben. Die Zeche

für die armen Knappen, die tot sind,

Freunde ist.

Der Vorredner Angelegenheit als aber die Regierung

ents{lossen wir | heute ein Urteil über die Schuld n

Fch bedaure, daß die Re- | von 40 000 aufbringen müssen, n

Rede des Vorredners Zur Be-

gar feinen Einfluß auf die hervor aus einer Erklärung,

\folhe

dem C geht. Ein solcher tf: g

einen tiefen Gindru> machen,

Die Gesundheit, wonach Borsitze des Landrats in Dortmund

und entspriht auch den Die Bergleute ver- sondern au die nationale Wohlfahrt er- unser Gewissen ernst prüfen, Arbeitershuß gebieteris< ver-

dringend von den Sozialdemokraten betriebe lediglich auf te<hnischem Gebiet rüdsichten.

die Unfälle L: die Regierung sie ablehnen sollte, d

Die elek- | Grubenbesißer selbft.

sein, und es scheinen Sparsam-

Das Verbot der Benugung von werden, es wird aber immer so darge

die „Kohlenproßzen“, eine reine Freude Daß das Holz tro>ken ) Hunderttausende von Werten Grubenbesizer geht entschieden

mögli<h zu gestalten. Englands hingewiesen

benahbarten Zeche holen : notwendigen Vorsichts- | ficher wle Wie konnte nur der Auf- | V

und do konnte der l Grubeninsvektor, in Deutschland {hon

namentlih von fozialdemokratischer S: heute au

Fehler, indem

fennt, ob er aber befähigt ist, in

hältnisse bezwéifeln. und daß der Arbeiter sie

Es ist doch

sind erlassen unter Zuziehung der

Nevierbeamte ist zugleich praktis wirtschaftlichen Revierbeamten heraufsehen können.

also anders als in anderen Ländern.

Gründen abgesehen,

Leider findet

isen das Herrenmenschentum in Darum

ein Neichsberg- Hoffent- Seltenheit bleiben, aber das kann Maßregeln zu treffen zum

genossen, veröffentliht worden ist. Abg. Lenzmann (fr. Volksp.) :

itatorish kann die Fnterpellation n fast sagen,

Preußen un hat es abgelehnt, Bernichtung von

d im Reichstage.

Unruhe bei den sündigt

ih niht so dumm.)

Üngehörige passiert sei, Untersuchung no< nicht hierher gehörigen e er E des stenographischen Bee Ist denn fe nachdem ein preußischer Minister di

daß er dumm wäre, ih rufe Sie Wenn wir am vorigen Dienstag

rein preußishe ansahen. Die

ja überdies in der Hand gehabt, Spur von Verdacht ergeben? Ich

Vorwurf machen, wenn er, au angesihts der von dem bestreitet, daß hier

ber dies namenlos

nd, haben die Hinterbliebenen, die

mitwirkenden Knappen und die Oeffentlichkeit ein Re die betreffenden Behörden orientiert zu werden. Ein der Bergbehörde würde auch Gelegenheit h Mitteilungen gewisser Preßorgane in das richtige Ucht zu setzen, unfontrollierbar

Generaldirektor des Eisenwerkes dieser berüchtigten Grube „Borussia“. si hier einen großen Bären aufbinden lassen. Der Generaldirektor, hat mit der Grube „Borussia“ nicht ni<t einmal einer

ferung aufgegeben bôsen Folgen der Wurmkrankheit zeigten. ausgebaut, niht mit Steinen, wie bei den modernen Scächten. Das den finanziellen Verbältnifsen dieses Unter- ist seit 92 Gewerkschaft. mit Ausnahme der Jahre 1901 und 1902 niemals eine Ausbeute verteilt, aber anderthalb Millionen Zubuße von den Gewerken ein- gezogen. Der Kredit dieser Grube war bis dahin begreiflicherweise einer falshen Sparsamkeit beruht,

früher eine neue moderne Schahtanlage i als 1903 die Zeche unerwartet , Koblenflöze auses und es ihr dadur< mögli< wurde, eine Anleihe eteiligten, und darunier befanden \ih nachweisli<

jahrzehntelang feine Rente aber große Geldopfer gebraht für ihre Arbeiter in den Löhnen.

gestellt, als das verbheerende Brandunglü>k eintrat. richtungen, so auch die Lampe, der Holzshacht usw., waren von der Bergwerksbehörde genehmigt, die Königlichen Einfahrer, wie die baben sämtliche Grubeneinri<tungen ¿br und unter

woraus hervorgeht, daß die Va! habung und die Zustände der Grube den bergpolizeilihen Vorschriften

Seite kein Vorwurf wegen diejes Brandes, der fo

Eine weitere Aufklärung mu reunden dringend gewünschte Untersuchung

worden, bei uns ist ahl der Königlichen NRevierbeamten größer als in England. Fn England entfiel 1899 auf 21 800 Bergar

zu antworten, da gegen reihsgeseßlihe worden, vielmehr alles in \{<öônster Ordnung gewesen sei,

und dabei hat der Minister Delbrü> im preußischen Abgeordneten-

hause erklärt, au< er habe das Gefühl, da womit er no abgeschlossen fei. (Der Redner verliest die

at, der deutshe Minister des Fnnern sagen kann, es habe fi Sp, A e À möchte Vän Staatssekretär fast den

daß er die AÁrbeitershußgeseßgebun

rbeitershußzbestimmungen Ist es niht ein Verstoß gegen diese Vors(hriften,

<t, dur Bericht gegeben haben, gewisse

sind, au< wenn fie einmal wiederholt werden. adhuc sub judice lis est.

neulih in einem großen Irrtum, als er be-

Hoesch sei der

Der Abg. Hue hat

der Mitarbeiter lediglih die Tatsache vor, u< den Namen Springorum

Angriff hatte nur den durhsichtigen Zwe>, den der ohnehin {hon angegriffen war, e! Der Brand ist dadur< entstanden, am Montag früh bei dem Transport von Grubenhölzern die Das Petroleum explodierte, es

fing Feuer. Die Grube

war, als sih die Der Schacht ist mit Holz

Sie hat

eingerihtet

gehabt,

die „Borussia“ aufgefcrdert, d die Zeche slillzulegen. Das

Hätten Sie das Stillegungsangebot

ein großes Geschrei entstanden.

Fch erinnere an die Zeiï, wo hier und im Abgeordnetenhause über jede

e ibre Zehe stillegte. Ange-

ichts des Todes von 39 Menschen würde ih heute erfreut fein, wenn die „Borussia“ damals zur Stillegung gekommen wäre. Wenn bisher die Anlagen der Zeche über und unter Tage nicht so volllommen ausgerüstet

waren, so hat das an der Armut der Zeche gelegen. a hat die Zeche eine ganz moderne Schat-

Sofort, als der

war [eider no< nit fertig Sämtliche Ein-

niemals Gelegenheit zu berg- Hand-

nverwaltung trifft nah dieser o folgens<hwer interbliebenen ß die au von meinen ergeben. Wir lehnen Richtung ab. Die

und für die

ach jeder

einen Unterstüzungsfonds für die Hinterbliebenen iht aus dem Gewinn, sondern aus Zubußen der Gewerken und Geschenken des Grubenvorstandes. Wegen mangelhafter Verteilung dieses Fonds sind ebenfalls heftige Angriffe auf die Zehhenverwaltung erhoben worden. Um der Ge- rechtigfeit willen stelle id deshalb fest, daß die Zechenverwaltung als

Berteilung gehabt hatte. die an die „Bergarbeiterzeitung“ gesandt wurde ob fie aufgenommen worden ist, weiß ih ni<ht —, dieser Fonds von 40000 M. einem Komitee unter dem

Das

zur Verteilung übergeben ift.

Der Kollege Westermann, der leider beute nit hier sein kann, fann dies bestätigen. Die Einrichtung von Grubenkontrolleuren wird

und dem Zentrum vertreten.

Meine Freunde suchen die Erzielung einer größeren Sicherheit im Gruben-

ohne irgend welche Popularitäts-

Wenn die Entsendung von Arbeiterkontrolleuren wirklich

die Sicherheit des Grubenbetciebs in soldem Umfange erhöhen könnte, wären wir die ersten, die ihre Anstellung fordern würden, selbst wenn

enn es läge im Intéresse der

¿__DIE Ertragsfähigkeit der Gruben wird wahr- lih dadur nit gefördert, daß die Gefahren des Betriebes vermehrt

stellt, als ob die Unternehmer, und ein Interesse hätten, daß

r lis jeden Tag in ihren Green eine Explosion stattfände, die vernichtet.

úInteresse der Betrieb so auf das aber

Das dahin, den Gs ist wiederholt

eiter ein Königlicher auf 4000 Knappen. Man hört ite und zu meiner Verwunderun

< von dem Zentrumsredner die SaWhe so darstellen, als o die Königlichen Revierbeamten von der Grubeninspektion gar nichts verständen, die Arbeiter aber alles. Ich zweifle keinen Augenbli, daß der Grubenarbeiter seine eigene Grube, in der er fördert, sehr genau

einem großen Revier die Ver-

der verschiedenen Gruben rihtig zu beurteilen, möchte ih Dazu gehören bergtehais<e und in höherem Maße besiyen soll als unfer te<hnischer Grubenbeamtenstand, ist zu bezweifeln, denn der Königliche

er Bergmann und Höhe, daß tatsächlih andere Länder zu unseren So liegen die

hemishe Kenntnisse,

steht auf einer

j Sagen bei uns, Wir können, von allen anderen

eine größere Sicherheit im Grubenbetrieb von der Anstellung von Arbeiterkontrolleuren nit erwarten. Schließlich sprehe ih no<mals mein Bedauern aus im Namen meiner Fraktions- daß nicht früher ein amtliher Bericht über das Unglüd>

Wir denken bei dieser íInter-

ellation an nihts weniger als an eine agitatorische Verwertung, e

ur wirken infolge des, ib möch

unqualifizierbaren Verhaltens einiger Negierungsvertreter t Der Staatssekcetär des

hier auf eine Angelegenheit, wo es sih um 39 blühenden Menschenleben handelt, überhaupt

Innern

Bestimmungen niht ge-

auf der Zehe manches < nit hervortrete, weil die

Ministers na< dem amtlichen it vorgestern so viel passiert, daß, esen Bedenken Ausdru> gegeben h keine

ar nicht kennt, Abg. Hue angt rten Tatsachen, verleßt worden find. wenn hier eine