1885 / 170 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Großbritannien und Jrland. London, 22. Zuli. (W. T. B.) Ein heute abgehaltener Kabinets rath berieth

Spanien. Madrid, 22. Juli. G König und die Königliche Familie werden si< morgen na<h La Granja, in der Nähe von Segovia begeben.

Die ministerielle „Correspondencia“ erklärt die von dem „Standard“ gebrahte Nachricht, daß der Bruder der Königin, Erzherzog Karl Stephan von Oesterrei, in die spanishe Marine eintreten und die Schwester des Königs heirathen werde, für durhaus unbegründet.

Athen, 22. Juli. Königin wird sih in der nähsten Zeit nah St. Petersburg Die Kammer hat ein Geseh angenommen, dur< welhes dem Minister-Präsidenten Delyannis während der Abwesenheit des Königs die Regent- schaft übertragen wird. Die Berathung des Budgets wird morgen beginnen.

Nuf$land und Polen.

(V. T _ B) De

Über die Drummond Wolff t tionen, sowie über die leßten aus St. Petersburg ein- gegangenen Nachrichten, Grenzfrage.

zu gebenden Jn ftruk-

betreffend die afghanische Im Unterhause theilte der Kanzler der Schaßkammer, i>s-Beach, mit, daß der Regierung eine offizielle

achricht von dem Tode des Mahdi

nicht zuge- Der legte Angriff der Aufständischen auf Kassala sei zurü>kges<hlagen worden; über den Verlust an Todten bei dem Kampfe sei no< ni<ts bekannt.

23. Juli, Morgens. (W. T. B.) Der „Morning- post“ zufolge beträfen die neuesten Vorschläge russishen Regierung den Abschluß eines vorläusigen Abkommens über die afghanis<he Grenze, während der streitige Punkt bezügliÞh Zulficars no<h in der Schwebe Es werde indessen die Bedingung ge- stellt, daß die Afghanen niht eine Stellung beseßen dürfen, welche die einzige möglihe Weide für die rusfischen Truppen Eine solche Besetzung werde als gefährlih für die Aufrechterhaltung des Friedens betra<htet. Nach einer Meldung des „Standard“ aus Teheran, vom 21. d., die russishe Grenzkommission unter Lessar werde Ende August an der Grenze eintreffen.

Liverpool, 22. Juli: * Erh der Admiralität, George Hamilton, inspizirte heuts die Marine-Freiwilligen-Corps von Liverpool und theilte bei dieser Gelegenheit mit : die Regierung habe, um zur Bildung ähnliher Corps behufs Vertheidigung verschie- dener englischer Häfen zu ermuthigen, beschlossen, dieselbe mit Geldmitteln zu unterstüßen, Für die Equipirung eines jeden eintretenden Freiwilligen werde eine bestimmte Summe angewiesen werden.

Ottawa (Canada), 20. Zuli, (A. C.) Das canadis\<e Parlament wurde heute von dem Generalgouverneur, Marquis von Lansdowne, vertagt. Jn seiner bei dieser Gelegenheit gehaltenen Rede beglü>wünschte der General- zu der Niederwerfung Nordwesten

Griechenland. (W. T. B.) Die

gangen sei.

St. Petersburg, 23. Juli. (W. T. B.) Dem „Grashdanin“ zufolge werden si der Kaiser und die Kaiserin am 4. August n. St. mit größerem Gefolge nah Finnland begeben und daselbst Nach einem in Helsingfors zu ver- anftaltenden Hofball werden der Kaiser und die Kaiserin den Manövern beiwohnen und nach ihrer Rü>k-hr hierher sih in das Lager von Krasnoe-:Selo begeben.

Das „Journal de St. Pétersbourg“ sagt: Wenn der von London aus jüngst verbreitete Lärm den hatte, den Puls Europas zu fühlen, so müsse man sagen, daß dieses Manöver niht gelungen sei. Der Kontinent sei Beschwerde zu unterstüßen , man im Namen der Jnteressen und der Ehre Englands Die kühle Aufnahme , London aus erhobene Alarmruf überall gefunden, hatte diese Jllusion {winden lassen müssen. gemacht, und die englif<hen Politiker, welhe geneigt seien, Nußen zu ziehen aus den Sympathien, welche angeblih der fonjervativen Partei gälten, müßten jeßt wissen, daß diese Sympathien in viel höherem Grade der Sache des Friedens gewidmet wären.

Amerika. New-York, 20. Juli. (Allg. Corr.) Der Staatssekretär hat die Ernennung Mr. Charles Jonas' aus Wisconsin zum amerikaniscen Konsul in Prag annullirt, da die öôjterreihishe Regierung diese Persönlichkeit Einsprache erhob. ein anderer Posten gefunden werden.

Während der leßten vier Tage hat längs der atlan- tishen Seeküste eine s{re>lihe Hitze geherrs<{t. Quesilber stieg bis auf 100 Grad F. Sonnen fti waren die Folge davon; in New-York creig- einer in Brooklyn und vier in Der Mangel an Regen matt die Unbehag- lihkeit no< größer, und die Vegetation is verdorrt.

(L: B.)

„Reutershen Bureaus“ aus Bombay, Die chinesishe Regierung hat nah ZFli und Kaschgar wegen der dort fortdauernden Unruhen Truppen

gelassen werden solle.

beherrscze. 6 Tage verweilen.

verlautet dort,

(W. T. B) Der ersie Lord

Die Probe sei nunmehr

gouverneur jüngsten Rebellion Tapferkeit und die gute Mann3zucht der canadishen Truppen. Ferner hob derselbe die guten Gesinnungen der Regierung der Vereinigten Staaten hervor, die sie dur<h Ueberwachung der Grenze während des Aufstandes bethätigt habe. Der Gesammtausgabe sämmtlicher Departements für das Jahr auf 37 000 000 Doll. Das Parlament hat während seiner Session 95 neue Gesetz: entwürfe angenommen.

Die Städte Canadas überbieten einander in ihren Kundgebungen des Willkommens gegenüber den aus dem jüngsten Feldzuge im Nordwesten zurü>kehrenden Truppen. Montreal ist heute Nahmittag zu Ehren der Rü>&kehr seines fesilih ges<hmüd>t, und in der ganzen Stadt In der Kathedrale wurde ein

die Mitglieder

Für Mr. Jonas wird

Generalgouverneur veranschlagt

Fälle von

neten sih gestern deren fünf, Philadelphia.

Ein Telegramm des

Kontingent vom 23. Juni, mel-

herrsht großer Enthusiasmus, besonderer Gottesdienst abgehalten, und nah diesem durzog Schließlih wurden die Mannschaften des Kontingents mit einem Gabelfrühstü> bewirthet. Toronto, 20. Zuli.

eir. Festzug die Straßen.

Egypten.

- Kairo, 20. Juli. egyptishe

Regierung hat Khalifa, den früheren egyptishen Gouverneur von da sie sih von seiuer Treue überzeugt hat, zum Atta Ministeriums des Fnnern Polizei-Departement aründlihe Kenntniß von Ober-Egypten und fei den Stämmen werde sih als höchst nüßlih erweisen.

Tombo repräsentirt no< immer die Regierung von Dongola, aber der Kabbabish-Stamm hat seinen Ent- {luß kundgegeben, sih der Provinz troßdem zu bemättigen. Mittlerweile ist Handak, 35 Meilen südli von Shaghiehs und Monassiehs, die es

(Allg. Corr.)

Den von dem Schau- E Hussein

plaß der Rebellion hierher zurü>kehrenden Freiwilligen ist ein enthusiastisher Empfang bereitet worden. Der Pro- zeß gegen Louis Riel, den Führer der Rebellion, nahm heute hier seinen Anfang. General Middleton ist als Zeuge vorgeladen worden.

Frankreich.

in Verbindung mit dem des Paschas n persönlicher in der Umgegend von Korosko

Sie glaubt, Paris, 21. Zuli. Einfluß bei eg2-Minifter hat von dem General d nachstehende Meldungen erhalten :

: in Haiphong mit de l’Isle, de Nézrier und Warner zusammen. beunruhigt; Banden werden im Norden und W ; ift wahrscheinli, daß diese Sachlage

(Fr. Corr.) e Courcy

sen Brière

ngking i

] gelegen, im Besiß der Proklamationen M

nach jeder Ritung hin plündern,

(W. T. B.) Das „Neutershe Bureau“ meldet: General Grenfell telegraphirt aus Assuan, daß von Gabra kommende Boten melden: der Mahdi sei am 29. Juni an den Blattern gestorben.

Kaibar, 17. Juli.

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General de 22. Juli. Mutter, die sehr einflußreib, und den ift, aufmerksam zeigt, die feindliben Mandarinen dur Anb französisden Sade erseßt, er in furzer gen der jetzizen Lage herbeiführen wird. wurde ohne Schwertstreich beseßt. unter günstigen Umständen installirt. den Banden Thu-Yets und den Grenzprovinzen von To unterbrochen“. :

Der „Paris“ bringt folgende Note:

„Tin Abendblatt {eint dem Ministe Angelegenheiten augenblid>li<hen

Prinzregenten, der sebr populär

Zeit sehr günstige Aenderun-

: T Fatmeh wurde heute Der Hafen von Dong-Hein

geräumt. Die Nachhut der Garnison von Dongola verläßt die Gegend unter dem Befehl des Generals Bra>en - bury. Sämmtlihe Dampfer haben den Kaibar-Katarakt

21. Sul Dampfer, Boote und

Alle Verbindungen ¿zwischen

Sämmtlihe Truppen, Vorräthe sind hier angekommen. General Bra>enbury hat den Befehl über die NaGhut der Garnison von Dongola an Oberst Grenfell übertragen und ist nah Kairo abgereist.

v der Auswärtigen eine persôönlihe Einmischung in die Angelegenheiten Or. de Frepycinet erachtet unter den obwalte gentheil für angemessen,

in Anam zuzuschreiben. nden Umständen militärishe Element in seiner volle Freiheit walten zu lafsen, unter der Reserve, daß si diese Aklion innerhalb der von dem Protektorat gezogenen Grenzen bew nen sogar hinzufügen, daß der Minister des

Aeußeren ein vollständig

Eden sid auf zablreibe größere oder fleinere, auf

stärkste Koblenversandt gerade in diejenigen Monate fällt, frahteie Koblenmafse den Eisenbaknen zugeführt wird.

eingeseßte Königliche Eisenbabnwagenamt zu Essen.

welche beinahe 20 000 beladerte oder [leere Wagen befördern. , Vor der Verstaatlibung kberrf{<te trog. der damals so viel ge, ringeren Verfra&tung in den Monaten Oktober bis Dezember, in

na< offenen Wagen sich geltend matt, <roniscer Wagenmangel, So stellte sib nah dem „Archiv für Eisenbahnwesen“, dem wir diese Daten entnebmen, 1879 die Zabl der fehlenden Wagen im Oktober und November auf 1200, und stieg im Dezember fogar auf 3009 während die bödste Zabl der an einem Tage gestellten Waxen ni&t voll 7000 Stü> betrug. Im Jahre 1884 dagegen stellte der Hötbstbetrag der an einem Tage gestellten Wagen auf über 10 (00 Stü ; von dauerndem Wagenmangel war ni&t mebr die Rede. Im September feblten vorübergebend 175, und im Novem- ber 650 Wagen, im September wegen der dur< die Manöver vere ursabten Betriebéstörungen, im November wegen lärgerer Sperrung der Rbeinschifahrt.

Diesen Daten aub not ein Wort beizufügen, wäre L sprechen selbst deutli genug.

So zeigt sib die Dur&fübrung des Staatsbabnsvstems als ein finarziell und wirtbshaftlid glei erfolgreibes und der nationalen Wokhlfahßrt dienlides Unternehmen. Dasselbe verdankt neben der energisdben und geîcbi>ten Initiative der Regierung der entschiedenen Unterstüßung und Mitwirkung der beiden konservativen Fraktionen

und der Nationalliberalen seine Verwirklibung, während Fortschritt und Sezession ebenso entschieden, das Centrum überwiegend gegneris< ar. Es ift ¿ut in der heutigen Zeit, in der Centrum und Howbkonservativ? sib das Verdienst der Bekäuavfung des Manche ster- thums allein vindiziren, daran zu erinnern, daß, wie Kranken- und Unfallversidberung und die ersten Schritte auf dem Wege einer kcäf- tigen Überseeis&en Politik, so die erfolgreidste Maßregel zur Be- seitiaung des Grundjazes des laisser faire et laisser aller auf dem Gebiete dec Verkehrêpolitik unter der ents<eidenden Mitwirkung der Mittelparteien si< vollzozen hat.

Der „Danziger Zeitung“ erwidert auf einen Berit über die gegenwärtige mißlihe Lage der Roheisenproduktion die „Danziger Allgemeine Zeitung“:

Unsere ges<äßte Kollegin übersieht zunächst, daß die Lage d

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7 Las 4 e i, TIge der Robeisenvroduktion nibt allein in eut]<land, sondern in der garzen Welt augenbli>liÞ cine ungünstige ist und bon aus

diesem Grunde die St@ußtzolipolitik für das Darniederliezen der heimishen Induftriz2 nit veranlwortlib gemadt wer- werden kann. Vor Einführung unseres Zoltarifs lag die Satte wesentlid anders. Damals befand si die Eisenindustrie in fast allen Ländern der Erde in \{<önster Blüthe, während bei uns ein OPohbofen nab dem andern ausgeblasen werde mußte, weil Deutsch- land mit fremdem Produkt geradezu übershwemmt wurde, Der im Iabre 1879 eingeführte Schu8:oll brachte sofort einen ere freuliden Ums{wung hervor. Tausende und Abertausende von Arbeitern der Eifenindustrie, welde lange, lange Zeit mit der bittersten Noth gekämpft hatten, fanden wieder lohnende Beschäfti- aung, dern allentéalben entwi>elte H wieder eine rege Thâtiakeit. | Wenn innerbalb der letzten zwei Jahre s die L unserer Eisen- industrie wieder erbebliÞ versbledtert s U

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bat, so sind die

eigenartiger Natur. Die allgemeine Ueberproduftion m

theil der Sculd tragen, speziell für unsere deute E

aber aub die immer weitere Ausbreitung des Entpboëp A

csahen ganz ag tine ¡fenindu

horungê- verfahrens von ungünstizgem Einflusse gewesen. Gegenwärtig arbeiten außer Krupp, ter nach eigenem Patent entphoëphbort, 22 Hüttenwerke na% dem Thomas - Gilchrist'shen Entphoëtporungtpatent, Der

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Überwiegende Mehrheit sind daber seltstverständ- id außer Stande, mit irgend wel<ber Auti4tt auf Erfolg in den Konkurrenz;kampf einzutreten. An einen Export ist {on gar ni<t zu denken, da im Auslande das Thomaë-Gilchrist'iche Patent hon viel verbreiteter ift als bei uns.

Uebrigens ift der gegenwärtige Stand unserer Eisenindustrie immerbin no< ein erbeblibH besserer als der vo Einführung des Zolltarifs, wie aus den fürzlib von uns nitgetheilten Ecgebnifsen einer von dem Centralverband deutshezr Industriellen angestellten Enquete bervorgeht.

Haupiwerih dieses Verfahrens beruht darin, von aus gering-

werthigen Erzen erblasenen Robeisen turd die Entvbosvho-

ung ein werthvolles und in mancen Bezießkungen au#-

gezeihnetes Material weit billiger berzustelen, wie diescs im

uddel- und Schweißoerfahren möglib ist, Diejenigen Hüttenwerke,

welen es verf ist, nah diesem Verfahren zu arbeiten und es “I 1

Zeitungsftimmen.

__ Der „Hamburgische Correspondent“ shreibt über die Erfolge der preußischen Eisenbahnpolitik :

Uebergang von dem sogenannten gemischten System, wel<es von einem System war, zum Staats8- Leistung der inneren Die finanziell günstigen günstige Ein- Sekundärbabnwesens aus Erfindungen unlängst Gegenstand der Erörterung in den öfent- Wie seit der ersten Verstaatlibung etwa 100 Nebenbahnen von ctwa 4000 km Länge theils entstanden, theils wenigstens im Entstehen begriffen sind, ohne daß dad Steuerzahler belastet wurde, Eisenbahnverwaltung,

arbeitetes Projekt über das Civilprotektorat in An Allein er hält augensceinli füc das Wichtigste vor All in Hué wieder berz ustell teln erreiht werden kann, über wel<{ es dem General de Courcy zustebt, dirender en chef ift die von

em die Nukte ses Ziel nur mit den Mit- e die Armee rerfügt, d. h. daß für den Augenbli> als Komman- und nit als General-Resident zu handeln. Das unjerem Minister des Aeußeren an tungslinie, bis sih die Lage gebessert bat Diplomatie gestattet, ihre Rolle zu erfüllen.“ die Jahresversammlung des Obersten eine Ansprache des Unterrichts- Der Minister wies namentlich auf die allseitig als nothwendig erkannte Reform des (Maturitäts- oder Abviturientenprüfung) dem Pariser Ober-Sculrath RNeformvorschlage 1 jungen Leute, die gewissen Gewerben oder den meisten der gszweige widmen, weniger mit fklassishen und dafür mehr fa<hmäßig ausgebildet werden. Der klassishe Unterricht könnte in Folge desen den- Schülern, die ihn zu ihrem eigentlihen Studium machen, gründliher ertheilt werden. darum, neben dem gegenwärtigen Bac Abgangsprüfung für die Spezialstudien Zutritt zu gewissen staatlihen Laufbahn 22. Juli. nah Hue

und weiß, da

in Wabrbeit das Gegentheil babnivstem die bervorragendft Politik Preußens in dem laufenden Jabrzebnt

Ergebnisse dies

ommene Verkbal-

und die Aenderung der er Maßregel sind ebenso wie die überaus

E wirkung derselben auf die Entwi>elung des Gestern wurde Z Unterrichtsraths durch

Ministers Goblet eröffnet.

„Reichsfreundes* liwen Blättern

Baccalaureats

ur< der preußiscbe hin und

so hat seit der Verstaatli&ung die Uebershüsse vor Amortisation

dem von seinem Bericht vollkommen bei. Nach demselben sollen diejeniger fich dem Handel, staatlihen Verwaltun Studien beschäftigt

aufgestellten Verzinsung

durbscbnittlih

sammten Staatsschuld geliefert, Sinne no{ etwa halb soviel, als der Einkommen- und Klafsensteuer, und das Elementarschulwesen seit 1879 die unvrodufktiven inderung der Notbstände s{bwemmungsgebieten Millionen gestiegen, deren Verzinsun

ausrei<ten ,

mitbin zu den Verwaltunaëau2ga ganze Aufkommen erbebli mebr, als der Staat beigesteuert. Staats|culden zur De>ung der D rihleßen, in den Ueber- und der Mofel um über 200 g jährli etwa 8 Millionen Mark

Wie sehr ferner die Leistungsfähigkeit der Eisenbabnen seit ibrer Vereinigung in der Hand der Staatsverwaltung gestiegen ift, ein Vergleich der Verßältnisse und ; Aufgabe, welcbe in Deutschland die Leistungéfähigkeit des Bahnbetriebes

Es handelt si also

zu schaffen, die den en eröffnen würde.

General de Courcy ist zurüdgekehrt und hat angeordnet, daß die NRro- vinz Thanhoa überwacht werde,

daß si daselbst etwa aus Annam fk mit den S<hwarzflaggen aus Tongking vereinigten.

(W. T. B.)

Leistungen gegenüber derjerigen \<werften Anforderungen an die ut dies die

um zu verhindern, ommende Banden

Statistische Nachrichten.

Das Amtsblatt des Reichs-Postamts veröfentlibt die Ergebnifse der Wirksamkeit der für die Angehörigen der Reich s- Post- und Telegrapbenverwaltung bestehenden Woßhl- thätig fteits- 2c Anstalten ür das Etat#jahr 1884—85 bezw. für das Kalenderjahr 1884. Nab dieser Uebersibt hatte im Etatsjahr 1884—85 die Kaiser-Wilbelm-Stiftung für die Angehörigen der D. R. P. u. T. V. 33696,65 4 Einnabmen und 31 735,45 M Ausgaben (2400 4 Reisestipendien für Beamte und 2449 4 Studienstivendien, 300 4 für das Heimatbbaus für Töchter höherer Stände, 18 896,85 4 Unterstüzungen, 7698,60 4 für angekaufte Wertbpapiere), das Kapitalvermögen der Stiftung beträgt 545 650 4 (+— 7650 Æ). Die Poftarmen- bezw. Unterfstüzurgéfafsse hat 851 578,56 Æ Vermözen in Wertbpapieren und Hypotheken, ferner 728,64 Æ baar und 125400 ( in Sicerbeitzdokumenten für ges stiftete 16 Freistellen in 3 Waisenanstalten. Die Einnabmen be- trugen 443 031,28 Æ (darunter 106 714,06 M Abzüge von den Bes foldungen u. \. w., 200009 Æ Beitrag aus der Postkafse), die Ausgaben 442 302,64 4 (darunter 58 726 M Kavital8anlage)

Im Ganzen haben emvfangen: 33 Vorsteher von Posft- amilern 111. 3310 &- 275 Unterbeamnle M4 « T 0, 132 Unterbeamte im Vertragasverhältniß 8587 4, 2 Posthalter 123 M, 1165 Postillone 98215 A 25 4, 335 Wirtwen 2c. von Vorstehern von Postämtecn I1I. 25859 4, 4307 Wittwen 2c. von Unterbeamten 212409 Æ 43 4, 136 Wittwen 2c. von Unterbeamten im Vertragsverbältniß 4690 #, 16 Wittwen 2c. von Posfthaltern 1219 M 36 s, 732 Wittwen 2c. von Poftillonen 18766 4 77 A, ¡usammen 7133 Personen mit 382514 # 58 4,

Die Gesammtzahl der unter Mitwirkung der Postverwaltung ab- gesblofsenen noh bestehenden LebenSversiberungen von Beamten und Unterbeamten der Peost- und Telegrapbenrerwaltung betrug Ende März 1885 8444 Versiberungen mit einer Versicberungssumme vo

21 814 784 Æ, dagegen Ende März 1884 8180 Versicerunaen mit Ï v

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foblenrevier an offenen Wagen, defsen bekanntli die übrigen Gentren des Koblenbterg%baues in Deutshland weitaus überragende ¿V y E uri r engem

aum vereinigte Zeben vertbeilt. Die Swieriakeiten, welche aus dem großen Bedarf an solhen Wagen und dem Umstande, daß der | - : “i : 4 in denen die Verfrabtung der landwirtbschaftli%en Produkte ofene Wagen in großer Zakl erfordert, resultiren, werden no dur die Komplikation mit der Rhbeinsciffahrt gesteigert, bei deren Sperrung au die er- beblie, sonffft zu Wasser von Ruhrort, Duisburg und Hothfeld ver-

Seit die drei Bahnen, wel<e in den Verkehr des Rukr- Koklenreviers si tbeilen, die Köln-Mindener, die Bergis-Märkisge und die Rbeinishe Babn, verstaatlicht sind, erfolgt die Heranziehung und Vertbeilung der Wagen einbeitli< dur das zu diesem Ende

Der Wagenbedarf selbst ift seit dem Jahre 1879, dem leßten Iabre vor dem Uekergang jener Bahnen auf den Staat, von rund 1?/2 Millionen Wagen von 19 t auf rund 21/3 Millionen. die dur- \<nittlide Gestellung auf den Arbeitstag von rund 5500 auf rund 78009 Stü> gestiegen. Der Zuwa@s beträgt mitbin nabezu 40%, In den Wintermonaten, in denen der Koblenversandt am stärksten ift, verkehren jetzt “in-dem Koblenrevier nabezu 500 Güterzüge jeden Tag,

welchen jene Konkurrenz der Landwirthsbaft bezüglih der Nafrace

Cre TTTTeRE E R R E R R tei Se D

einer Versiberungssumme von 21 097 264 A Hiernach sind ia der Zeit vom 1. April 1884 bis Erde März 1885 binzugetreten 264 Versicherungen mit einer Versi+erungssurnme von 717 520,4 Auf Grund dieser Lebers- versiherungen sind bis Ende März 1885 500 Kapitalien im Betrage von 559 800 Æ an die Hinterbliebenen ron Unterbeamten der Poft auébezablt worden. Aus der PoftkaNe sind zu den Kleiderkaffen für Unterbeamte der Post- und Telegrap denverwaltung an Beträgen ge» zahlt worden: für 4581 Briefträger 137 312 46 50 4, für 6501 Postshaffner 194710 &, für 1627 Postpaketträzer 48 760 „Æ, für 684 Stadtpostboten 20510 #4, für 11 999 Landbriefträger 359 881 #4 8 4, im Ganzen 761173 Æ 58 L Aukterordentliche und fortlaufende Unterstützungen bezw. Vergü- } .

e 424 Per

tungen find bewilligt worden an 29 42 onen, und zwar: ar 10 925 Beamte, an 15 499 Unterbea=mte, an 3000 Hinterbliebene von

eamten und Unterbeamten. i E : B Nach Obigem sind im EtatEsjaHr 1884/85 Zuwendungen erfolgt im Ganzen an 36 778 Personen. Die Spar- und Vorschußve

ne für Beamte der Post- und Tele- grapbenverwaltung zäblten Ende 54 442 Mitglieder (gegen 1883 4 59), die 2 852 879 (+— 138 354 M) Beiträge zablten und denen im Laufe des Jahres 2538645 (—+ 549 23d) Bi zurüdgezahlt wurden. r Guthaben betrug 19 982025 (+ 809 421) M, das Vereinsvermögen 11 314 921 (+ 813 025) 4 An Vorsbüfsen wurden 21 529 mit 3 344 527 (— 158 628) A6 bewilligt, 3360219 (—130550) Mark zurüd>gezablt. An Zinsen (3 9%) wurden den Mitaliedern 9296 259 gutgescrieben. Der Gervinnantbeil betrug (1,50 bis 39 o) 901 324 #4 Dem Reservefonds wurden 46 873 #4 Überwieten, wro- dur derselbe die Höhe von 235 092 ÆÆ erreichte.

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Kunft, Wissenschaft und Literatur.

Zu dem Krankenversicberung2ge?eß vom 15, Juni 18 dem Unfallversiperungtgeses vom S. Juli 1884 sind Abà in dem Geseß über die Autdehnung der Un L r Dat dab versicherung vom 28. Mai 1885 erschienen. Die Ver 2gsh: T lung R. von De>ers Verlag în at biervon einen Separa abdru> in veranftaitet, der 1 è wird aub den obigen Ge?egen v beigefügt. (Preis 40 resp. 50 4.

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Perlage in Berlin vor orihienen. Auf obige Verzei Absaz 2 Ziffer 3 des Geset o 20. Juli 18 Statistik des Waarenverkebrs, Anwendung, Die Ab für die Zeit vom 1. Juli d. I. ab. Die Alpen, in Natur- und Le H. A. Berlevs<. Mit 18 Illuftrationcn ginalzeknunges von Emil Rittmever, fünfte schr vermehrte und verbesserte Au lage. Zweite woblfeile Volk3au2gakbe, umgearkeitet, verm vom Sohne des Verfassers G. E. von Berleps>, Jen 885, gr. 8. IX. u. 570. Elegant gebunden mit Golddruc Dieses jegt zum fünften Male in fehr elezanter Zuêitc scheinende Werk bat sib bereits einen ebrenrollen Plas

Bücherwelt erworben, weil die barakteristisden und eige {heinungen der Alpenlandscaften aus langiähriger eta : in ihrem wissenscaftlicen Zus zenhang gründii erf und Bewohner ebenso naturgetre ie anziebend dargest gediegener naturwissensaftliher K geologishe Verständniß der Ureigen und die Gesetmäßigkeit der phvi Ueber alle Eigenthümlichfeiten in Di kfiärung und Belehrung gegeben, glübhen, rothen Swnee, „Sennenle Gebirge, Alphorn. Rittmeyers treffend und fein die Ureigenbeit der v

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äußere maleriîce Gestalt ihn fort und fort zum Wande erklärt sich die ôfter poet

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politiswe Interesse für Central-Asien, f

Tagen sehr lebhaft erwabt. Unaufßaltsam ruden dit schen Groëmäcthte Rußland und Enaland in Centra abwerdbtar ersceint der Zusammen t a der Selbständigkeit der fleinen centr ind l alüdliheren Umständen werden diese Gebiete wahr großen Rolle für die Kultur berufen werden. Viesen punkten hat der Verfasser des obengenaunten er n

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ei üsteter Arzt, seine be-

Wissen und tüchtiger BeobahtungSgabe ausge

sondere Aufmerk1amfkeit gewidmet. Er bietet uns „eine genaue, und werthvolle für den Geographen, nit minder aver auci für den Politiker bocinterefssante Forsbung über die geographi]en Berbaltrin e gerade derjenigen Partien und Routen, wele bei einem feindlichen Zu ammen- stoße ftets in Betracht kommen und au fernerhin no< ¿ommen werden. Andererseits werden au die Kultu verhältnisse der von ibm bereisten Gegenden eingehend geschildert. Gin besonders bedeu- tunasvolles Interesse erlangt Das vorliegende Werk adurd daß der Verfasser als Arzt De

r russiichen Gesandtschaft „von ; : (K A E nal e 1878—79 und als Leibarzt Schir Ali - Chans, des unglud

lidben Emirs von Afghanistan, Gelegenheit hatte, Afghanistan in einer Epoce kennen zu lernen, die füglid als ein zweites «Trauerspiel in Afghanistan®* Bezeiwnet werden dursle E ernsten und mitunter geradezu ergreifenden Partien De S sind mit frischen und lebensvollen Scilderungen, von La E s î ¿ c De C n _ i Wi Lui Leuten, sowie von den Erlebnifser Der Gesandtschaft in | m russi jen Turkestan, in Buchara und Afghaniftan verwoben. Bon, be deutendem Interesse sind die a Driginalquellen auégearbeiteten kurzen Uebersitten über die Gescvichte der vom Berfa}er R Gegenden. Die Ergebniffe sür P pat eite S re&t dürftig ausgefallen; weribvoll dagegen sind die Sens Bemerkungen des Verfassers über den Stand der medtzini]e Kenntnisse der Afghanen. Der UebBerseßer ift bemüdt gewe E Original möglichst treu zu bleiben und hat si, um den obne in bercits erbebligen Umfarg des Werks nicht no<% zu rar BEEn,

lediglib auf einige wenige erläuternde wie ferti Anmerkungen beschränkt, von jeder cingebenden Erörterung d F dem Verfafser aufgestellten Ansichten aber Abstand genommen. _Jedem Bande ift ein Bildniß vorgesett, das von Schic Ali-Cha! Seid Mosafar Ed-Din Chan, Emir von Buchara. Da die v o Verleger in Dcu> und Papier lsbli auêgestattete Uebersegung wirk- lid zeitgemäß ist, so kann sie zur näheren Kenntnißnahme rur an- gelegentli: foblen werden. l S

E Leipzig gs Berlin am 2. d. M. erscheinende Nr. 2195 der „Illusftrirten Zeitung“ enthail folgende Abbil» dungen: Blumenmädchen. Gemalde von B. S. Ser O einer Photographie aus dem Verlage von Braun u. Go. A und Paris (Vertreter: Hugo Groter in Lelpz10). A Mee ner nationalen Autfstelung in Antwerpen: Die österreicische Abtheilung.

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Berlín, 23. Juli 1885.

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