1928 / 266 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 266 vom 13, November 1928. S. 2,

weiblihen und jugendlihen Arbeitern solle sih diese Zulage dann nah dem im Tarifvertrag vorgesehenen Hundertsaß gestalten. Für die Akkord- und Prämienarbeiter sollte vom gleihen Heit- punkt neben den sogenannten Zeitzushlag von 21 Pfennigen, der hon galt, eine weitere Zulage von 2 Pfennigen die Stunde treten. Diese Regelung sollte erstmalig am 1. März 1930 zum 80. April des gleichen Fahres und dann zu jedem Ersten mit zwei=- monatlicher Frist kündbar sein. Der Schlihter hat den Parteien bis zum 29. Oktober, 12 Uhr mittags, Frist geseht, sich zu diesem Schieds\spruch zu erklären. Fnnerhalb dieser Frist haben die drei Gewerkschaften den Schiedsspruch angenommen. Die Arbeitgeber haben bis zum Ablauf der Erklärungsfrist keinerlei Erklärung abgegeben und damit der geseßlichen Vorschrift entsprehend zum Ausdruck gebracht, daß sie den Schiedsspruch ablehnten.

Am gleichen Tage noch hat das Reichsarbeitsministerium die Parteien fernmündlich auf den 30. Oktober, also auf den nächsten Tag, zu einex Aussprache über diesen Schiedsspruch und über den Antrag der Gewerkschaften auf Verbindlicherklärung eingeladen. Die Verhandlungen zogen sih; zunächst unter Leitung meines Sachbearbeiters, dann unter meiner persönlichen Leitung, bis in die frühen Morgenstunden des anderen Tages hin. (Zurufe von den Kommunisten.) Fn den Vormittagsstunden des 31. Oktober habe ich alsdann die Entscheidung über die Verbindlichkeits- exklärung getroffen und für umgehende telegraphishe Verständi- gung dex Parteien gesorgt. Etwa um 3 Uhr nachmittags befand sich diese Nachricht in den Händen der Parteien, also erhebliche Zeit bevor die Entlassung der Belegschasten erfolgte; sie ist teils in den Abendstunden, teils erst am anderen Morgen erfolgt.

Lassen Sie mich die Daten noth einmal ganz kurz zusammen- fassen! 11. Oktober leyte Parteiverhandlung; 15. Oktober Be- stellung des Schlichters; 22. bis 26. Oktober Schlichtungsverhand- lungen; 29. Oktober Ablauf der Erklärungsfrist; 30. und 31. Ok- tobex Nachverhandlungen; 31. Oktober vormittags Verbindlich- keitserxklärung. Jch glaube, daß angesichts dieser Tatsahen weder gegen Schlichter noch Arbeitsminister der Vorwurf erhoben werden kann, daß sie zu spät oder etwa gar in leÿter Stunde ein- gegriffen hätten oder daß die Zeit, die nah dem Scheitern der freien Verhandlung noch zur Verfügung stand, etwa niht rihtig ausgenußt worden wäre. Vor der Beendigung der Parteiver- handlung kann von einem Schlihtungsverfahren naturgemäß keine Rede sein, da man sonst mit Reht den Vorwurf erheben könnte, dur vorshnelles Eingreifen der Behörde noch vorhandene Einigungsmöglichkeiten etwa zerstört zu haben.

Fn den Nachverhandlungen am 830, und 31. Oktober haben die Parteien unter meinem Vorsiß nochmals Gelegenheit gebabt, ihre Meinungen und Gründe ershöpfend dazulegen. Jh habe mehrfah selbst den Versuch unternommen, eine Verständigung zwischen den Parteien herbeizuführen, und habe im Sinne eines friedlihen Ausgleihs auf sie eingewirkt. (Zurufe von den Kommunisten.) Eine Annäherung dex gegensäßlichen Auffassungen konnte jedoh nit erzielt werden. Jh habe mich persönlih davon überzeugen müssen, daß bei der Gegensäßlichkeit der Auffassungen eine Verständigung auch nicht erzielt werden konnte. Daher war ih gezwungen, zu der Frage der Verbindlicherklärung des Schicds8- spruhs Stellung zu nehmen. Jch glaube, es braucht niht gesagt zu werden, daß ich nah ernster und sehr reifliher Prüfung zu der Entscheidung, nämlich der der Verbindlicherklärung, gekommen bin. Bei dieser Entscheidung sind, wie ih ebenfalls als selbst- verständlih bei-Fhnen vorausseyen darf (Zurufe von den Kom- munisten) niht bei Jhnen (zu den Kommunisten), meine Herren —, alle Erwägungen sehr eingehend in Betracht gezogen worden, die für die Entscheidung in Betraht kommen konnten.

Die Arbeitgeber haben schon in diesex Nahverhandlung eine Erklärung abgegeben, in der sie ihre Recht8auffassung auch zum Ausdruck gebracht haben. Jh habe in der Begründung der Ver- bindlicherklärung die Gründe, die für die Verbindlicherklärung sprachen, nur kurz erörtern können. Eine ausführlihe Dar- stellung der Lage der Eisenindustrie mit all ihren verwickelten Verhältnissen war naturgemäß niht möglih. FJch glaube zudem auch nicht, daß ih damit die Arbeitgeberseite geneigter für die Annahme des Spruches gemacht haben würde.

Aber ohne schon jeßt auf einzelne wirtschaftlihe Fragen ein- zugehen, will ih hier nur allgemein folgendes sagen: Jh bin mir darüber klar, daß die durch den Schieds\spruch vorgesehene Belastung dexr Werke keine geringe ist. Jch konnte aber auch andererseits niht übersehen, daß in anderen Bezirken der Metall- industrie die Löhne und Verdienste für die Arbeitnehmer günstiger sind als in der Gruppe Nordwest, und zwar sogar noch nah Durchführung des jeßigen Schiedsspruhes. (Lebhafte Rufe von den Sozialdemokraten: Hört, hört!) Diese günstigeren Löhne sind zum Teil frei vereinbart worden. (Erneute Rufe: Hört, hört!) Was die wirtshaftbihen Einwände dex Arbeitgeber gegen die Verbindlicherklärung anbelangt, habe ih also nur das Er- gebnis meiner Ueberlegung in kurzen Worten in die s{hriftliche Begründung aufgenommen, soweit das erforderlih war, um die Vorausseßungen der Verbindlicherklärung nah Artikel 1 § 6 der Schlichtungsverordnung darzutun. Eine volkswirtsch@æftliche Ab- handlung über die Lage der eisenshaffenden und eisen- verarbeitenden Fndustrie konnte ih natürlih nicht s{hreiben, und überzeugt würde sie auch die Arbeitgeberseite niht haben. Denn wenn Dinge verschieden gesehen werden, so gerade die wirtschaft- lichen Dinge.

Jch bin derselben Meinung gewesen hinsihtlich der Aus- wirkungen und des Ergebnisses dieses Schiedsspruches wie die Kölnische Zeitung, die in ihrer Abendaus8gabe vom 27. Ok- tober schrieb:

Der Schieds\spxuch trifft bei allen Enttäuschungen, die er be- reiten mag, ungefähr den Schnittpunkt aller wichtigen Kräfte, die bei einem solhen Streik aufeinanderstoßen und Berü- sihtigung erheishen. Wix möchten sagen: Er ist so abgefaßt und geht so weit, daß beide Parteien, daß vor allem auch ver- antwortungs8bewußte und nüchtern denkende Unternehmer sich fragen müssen, ob unter diesen Umständen noh gekämpft und damit ein ungeheurer Aufwand an Kapital, Nerven und Ver- trauen, und zwar sozialem wie staatspolitishem Vertrauen, aufs Spiel geseßt werden muß. (Hört, hört! bei den Sogzialdemokraten,)

So wöctlich die „Kölnische Zeitung“, und ich habe nah ein- gehender Prüfung die Ueberzeugung gewinnen müssen: so un- gefähr ist dieser Schied3spruch gu beurteilen. Wenn selbst die „Kölnische Zeitung“ den Schiedsspruch in dieser Weise beurteilt, so scheinen die mehrfah ausgesprohenen Gerüchte, daß au in Arbeitgeberkreisen zunächst eine gewisse Neigung zur Annahme des Schieds\pruchs bestanden habe, durhaus nicht unglaubhaft. (Hört, hört! bei den Sozialdemokraten.)

Nun hatte aber der Arbeitgeberverband in den der Ent- scheidung über die Verbindlicherklärung vorangehenden Verhanès lungen auch Rechtsbedenken, wie ih son sagte, geltend gemacht, und ih habe es deshalb auch für notwendig gehalten, auch sie in der shriftlichen Begründung zu erörtern, und bin zu ihrer Zurückweisung gekommen. Auf diesen Teil der Begründung werde ich im Zusammenhang mit der in Betracht kommenden RNechtslage gleih eingehen. Vorausschiken möchte ich, daß, wenn ih mi in eine Erörterung der Rechtslage einlasse, ich damit der endgültigen Entscheidung der zuständigen arbeitsgerichtlichen JInstang nicht vorgreifen will noch kann. (Lachen bei den Kom- munisten) Jh will Jhnen lediglich auseinanderseßen, welche rechtlihen Erwägungen für mich maßgebend waren und wie meine etwaigen weiteren Schritte bestimmt wurden.

Wie ich bei der Darlegung über die Entwicklung des Konsflifts sagte, haben die eingelnen Mitglieder des Arbeitgeberverbandes auf dessen Anweisung ihren Arbeitern am 18, Oktober zum Monalsenlde gekündigt. Es ist nicht meine Sache, zu prüfen, ob diese ausgesprochene Kündigung rechtsgültig war. Die Kündi- gung ist, soweit mir mitgeteilt worden ist, durch Anschlag am Schwarzen Brett erfolgt. Ob folche Kündigungen gültig sind, soll mich in diesem Zusammenhang nicht kümmern. Jch unter- stelle, daß die Kündigung an sich rechtsgültig war. Wenn sie aber rechtsgültig war, so besteht doch kein Streit darüber, daß sie auf Anweisung des Arbeitgeberverbandes zu Zwecken des Arbeits- fampfes erfolgte, d. h. um beim Eintritt eines tariflosen Zu- standes am 1, November eine Aussperrung durhzuführen, Daß dies der Zweck dex Kündigung war, ergibt sich schon daraus, daß von seiten der fündigenden Arbeitgeber, obwohl die gesamte Be- legschaft entlassen werden sollte, eine Stillegungsanzeige an die Demobilmachungsbehörde, wie sie in der Stillegungsverordnung vom 8. November 1920 vorgeschrieben i}, nicht gemacht wurde. (Hört, hört! bei den Sozialdemokraten.)

Die Entlassung der Arbeitnehmer auf Grund dieser Kündi- gung konnte deshalb nur erfolgen, wenn am 1, November ein tarifloser Zustand eintrat. Andernfalls stellte die Zulassung der Entlassung eine Verleßung der Friedenspflicht des Tarifvertrags dar. Ich gehe auch von der Auffassung aus, daß die Künbdi- gungen vorsorglih für den Fall des tariflofen Zustandes erfolgt waren. Ein solcher tarifloser Zustand ist nun nach meiner Mei- nung nicht eingetreten, An den am sö1, Oktober abgelaufenen Tarifvertrag {loß sich vielmehr unmittelbar ein neuer Tarif- vertrag am, durch den für verbindlich erklärten Schiedsspruch ge- schaffen. (Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.) War dieser rechtsgültig zustande gekommen, so stellt die Zulassung der auf Grund der früheren Kündigungen erfolgten Entlassungen durhch die Tarifparteien einen Bruch des neuen Tarifvertrags dar (sehr wahr! bei den Sogialdemokraten) um deswillen, weil sie die Durchführung dieses Vertrags unmöglich machte. Jch bin also der Auffassung, daß der Arbeitgeberverband verpflichtet war, seine Mitglieder gzu veranlassen, die ausgesprochene Kündigung zurückzunehmen in dem Augenblick, als ihm das Zustandekommen des neuen Tarifvertrags bekannt geworden war. Das is am 81, Oktober gegen 3 Uhr nachmittags durch meine telegraphische Mitteilung geschehen, also so rechtzeitig, daß die Entlassungen verhindert werden konnten, Der Arbeitgeberverband hat jedoch zu diesem Zeitpunkt die ausdrückliche Anweisung an seine Mit- glieder gegeben, den Dingen freien Lauf zu lassen, das heißt, der am 16, Oktober ausgesprochenen Kündigung mit Ablauf der leßten Schicht am 81. Oktober die Entlassung folgen zu lassen. Gine solche Stellung kann nux damit begründet werden, daß ein neuer rechtsgültiger Tarifvertrag niht zustande gekommen ist. Diese Behauptung wird von seiten der Arbeitgeber mit der Be- gründung erhoben, daß der Schiedsspruch aus verschiedenem Gründen rechtsunwirksam sei und deshalb auch die Verbindlih- erklärung keine Rechtskraft erlangt haben könne.

Bevor ih auf die Widerlegung dieser Auffassung eingehe, halte ih mich für verpflihtet, Fhnen darzulegen, daß auch in dem von dex Arbeitgeberseite angenommenen Falle die Aussperrung der 213 000 Arbeiter nit erforderlih gewesen wäre (sehr richtig! bei den Sozialdemokraten), sondern daß vielmehr die nach den Aus- sagen des Arbeitgeberverbandes mit der Aussperrung verfolgten Zwecke au ohne Aussperrung auf geseßlih vorgeshriebenem Wege hätten erreicht werden können. (Sehr wahr! bei den Sogzialdemo- kraten.) Die Arbeitgeber hätten ihre Werke weiterarbeiten und daneben die’ von ihnen angeshnittenen Rehtsfragen von den zu- ständigen Arbeitsgerichtsbehörden eatscheiden lassen können. Die wirtschaftlihe Tragbarkeit der neuen Regelung für jedes einzelne Werk hätte in der Praxis erprobt werden können. Wäre ein Werk wirklich zu dem Ergebnis gekommen, daß die auferlegten Lasten niht mehr zu tragen seien, dann hätte es Stillegung nah den Vorschriften der Stilleguugsverordnung durxh Anzeige bei der De- mobilmachungsbehörde in die Wege leiten können. Deshalb ist es ja auch von der weitesten Oeffentlichkeit niht gebilligt worden, daß die Arbeitgeber der nordwestlihen Gruppe troß dieser Möglich- keiten einen Arbeitskampf herbeigeführt haben, der in seinen Aus- wirkungen Hunderttausende, vielleiht Millionen in shwerste Be- drängnis bringt und der Wirtschaft chwere Wunden schlagen muß. (Sehr wahr!)

Welches sind nun die Einwendungen der Arbeitgeberseite gegen die Rechtsgültigkeit des Schiedsspruh8? Diese Einwendungen er- geben sih sowohl aus den Presseäußerungen des Verbandes wie aus der inzwischen von ihm eingereihten Klage. Es sind dieselben Ein- wände, die shon in der Nacht mir persönlich übergeben worden waren. Die eingehende Prüfung dieser Einwendungen ist Sache der Arbeitsgerihtsbehörden. Jch gehe auf sie nux insoweit ein, als ih Jhnen wie vorhin erwähnt die Gründe darzulegen habe, aus denen ih mich entgegen den vorgetragenen Bedenken zur Ver- bindlichkeitserklärung des Schiedsspruchs berechtigt gehalten habe. Dex Arbeitgeberverband wandte und wendet ein, daß der Schieds

spruch aus formalen Gründen deswegen ungültig sei, weil er allein mit der Stimme des Vorsißenden der Schlichtungskammer, also des Schlichters Dr. Jötten erlassen sei. Fch weiß nicht, woher dies der Arbeitgeberseite entgegen dem Beratungsgeheimnis bekannt geworden ist; die Urschrift des Schieds\spruchs enthält hierüber nichts. (Hört, hört! bei den Sozialdemokraten.) Doch ih will diese Angabe der Arbeitgeber als wahr unterstellen. Aber auch in diesen Falle liegt ein rehtsgültiger Schied8spruch vor. Die Verordnung über das Schlichtungswesen vom 30. Oktober 1923, die auf Grund des damaligen Ermächtigungsgeseßes von der Regierung allein erlassen wurde, gibt über das eigentliche Verfahren der Schlichtung in Artikel 1 § 5 nux einige Grundsäße. Die nähere Ausgestaltun@ des Verfæhrens ist durch Artikel 3 § 1 der Verordnung zur Ausä führung dieser Schlichtungsbehörden dem Arbeitsminister übers lassen. Diese Bestimmung ist in der Ausführungsbestimmung des damaligen Herrn Reichsarbeitsministers vom 29. Dezember 1923 ergangen. Sie sagt in § 21, daß für das Zustandekommen des Schieds\spruchs in der Schlichtungskammer zunächst versuht werden soll, eine Stimmenmehrheit herbeizuführen, daß, wenn das nicht gelingt, die Stimme des Vorsißenden allein entscheiden soll. (Hörf, hört! bei den Sozialdemokraten.) Wie man gegenüber dieser ausz drücklichen Vorschrift behaupten kann, daß der Schiedsspruh rechts unwirksam ist, der nux mit der Stimme des Vorsißenden gefällt worden ist, ersheint mir unerfindlich, und zwar um so mehx, als in den fünf Fahren der Geltung der Schlihtungsverordnung z1y vielen Malen Schiedssprüche in der diesmal angefochtenen Art ers gangen sind, ohne daß man gegen die Gültigkeit auch nux den gee ringsten Einwand erhoben hat. (Hört, hört! bei den Sogials demokraten.) Ja, gerade die Schiedssprüche der leßten Zeit im Verhältnis der beiden hier in Betracht kommenden Parteien sind auf diesem Wege zustande gekommen. (Hört, hört! bei den Sozials demokraten.)

Die zweite Einwendung des Arbeitgeberverbandes gegen dis rechtliche Wirksamkeit des Schiedsspruchs betrifft seinen Fnhalk Es wird behauptet, daß die vorgeshlagene Regelung hinsichtlich der Akkord- und Prämienarbeiter, die eine feste Zulage von zwei Reichspfennigen in dex Stunde erhalten sollen, unzulässig se weil sie in den geltenden Rahmentarifvertrag eingreife. F{ch will die Frage gar nicht erörtern, ob eine solche Aendecung des laufenden Rahmentarifvertrages durch einen für verbindli@ ecklärten Schieds\spxuch zwischen den gleichen Parteien ebenso wié eine frei zwischen ihnen vereinbarte Aenderung zulässig wäre. Es muß nur betont werden, daß diese Frage in Wissenschaft und _ Rechtspxehung nicht einheitlich beurteilt wird. Aber, meins Damen und Herren und das ist das Wesentlihe —, es liegt tatsächlih keine Aenderung des Rahmentarifvertrags durch dié angezogene Bestimmung des Schieds\spruhs vor. (Hört, hört! bek den Sozialdemokraten.) Der Rahmentarifvertrag bestimmt il seinem Abschnitt IX, daß die Akkorde so anzusetzen sind, daß derx Durhshnittsarbeiter 10 Prozent über den Tariflohn der ents sprehenden Gruppe hinaus verdienen kann. Er gibt also nux eine ganz allgemeine Richtlinie für die Errechnung des Akkorde3, Diese Richtlinie ist in den Lohntarifverträgen der Parteien in ständiger Uebung näher ausgeführt worden, und zwar sowohl it freiwilligen Vereinbarungen wie in Verträgen, die durch verbinda lihe Schieds\prüche zustande gekommen sind. Dazu ist auch i einer Vereinbarung vom 10. Dezember des vorigen Fahres von den Tarifvertragsparteien in einer Protokollnotiz ausdrückli@h vereinbart worden, daß ein Antrag des Deutschen Metallarbeiters verbandes auf Lohnregelung für die Akkord- und Prämienarbeites tatsählich nihts weiter bedeute als die Anwendung des Artikels IX des Rahmenvertrages. (Hört, hört! bei den Soziakl® demokraten.)

Die Parteien sind sich also darüber einig gewesen, daß die Bestimmung des Rahmentarifvertrags der Ergänzung im Lohn- abkommen fähig ist, und daß eine Regelung hinsichtlich deo Akkord- und Prämienarbeiter in ihm keine Aenderung des Manteltarifvertrags darstellt. Dementsprehend haben sie au selbst am 24. Januar dieses Jahres über die Regelung der Akkorda löhne bestimmt, daß die damalige feste Zulage von 19 Pfennig um 2 Pfennig auf 21 Pfennig erhöht wurde. Sie haben also genau das gleiche getan, was diesmal auch der Schiedsspruch vors gesehen hat. Entweder, meine Damen und Herren, hält si diess Vereinbarung im Rahmen des Manteltarifvertrags, dann ist au der jeßige Schiedsspruh in dieser Beziehung niht anfehtbaLr; oder die damalige Vereinbarung hat eine Aenderung des Rahmens tarifvertrags gebracht, dann ist diese Regelung unter allen Unt ständen rechtsgültig.

Bei diesex Rechtslage konnte ih jedenfalls keine Bedenken haben, die Verbindlichkeitserklärung des Schiedsspruch8 aus8- zusprecher;, die ih aus wirtschaftlihes und aus sozialen Gründen für erforderli hielt, um den Eintritt eines tariflosen Zustandes zu vermeiden. Die Arbeitsgerihtsbehörden werden ja nah- zuprüfen haben, wessen Auffassung zutreffend ist.

Nachdem troy dex Verbindlichkeitserklärung seitens des Arbeitgeberverbandes die Aussperrung vollzogen worden war und der Arbeitgeberverband behauptete, zu dieser Aussperrung wegen der Ungültigkeit des Tarifvertrags berechtigt zu sein, habe ih mich bemüht, eine möglichst s{chleunige Klärung der Rechtsfragen herbeizuführen. Das ist zweimal geshehen: Vom 28. auf den 16. November und dann auf den heutigen Tag ist diese Verhand=- lung vor dem Arbeitsgeriht vorverlegt worden. Fch werde au im weiteren Verfahren des Rechtsstreits für größte Beschleuni- gung des Verfahrens bemüht sein. Falls eine der Parteien. die sogenannte Sprungrevision gegen das heute ergangene arbeit8- gerichtlihe Urteil einlegen will, bin ih bereit, gemäß § 76 des Arbeitsgerichtsgeseßes die sofortige Entscheidung des Rechtsstreites dur das Reichsarbeitsgeriht im nteresse der Allgemeinheit für notwendig zu erklären. Jh werde alsdann auh das Reichs arbeitsgeriht bitten, den Termin so kurz wie möglich anzuseßen.

Meine Damen und Herren! Wenn in der Presse und in öffentlihen Erklärungen verschiedener Persönlichkeiten gesagt worden ist, die Reichsregierung müsse erneut zwischen den Par- teien vermitteln, so glaube ih, daß für die Reichsregierung eine derartige Vermittlung bis zur Klärung der Rechtsfrage nicht in Betracht kommen kann. Wie ih bereits dargelegt habe, stehe ih auf dem Standpunkt, daß durh den für verbindlich erklärten Schieds\spruch ein rechtsgültiger Tarifvertrag zustande gekommen ist. Dieser ist natürli zu exfüllen. Fh kann niht meine Hand

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: Börsenbeilage zum Deutschen ReichSanzeiger und Preußischen StaatSanzeiger ITr. 266. Berliner Vörse vom 12. November 1928

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Schuld- | do.do.do.R.8,tg.32| 8 | 1.1.7 [96,56 96,5 G do. ‘do. M. 5, Uk. 33 8 LLT 97,5b G 9756 B ieferbar find. be B Ausg, 14/7 1117.18réA BI5Q er Gre nmgen D nah den von den Instituten Aan | 8 {1.1.7 97G 976 do. do. N. 3, uk.31} 7 | 1.1.7 |86,5bG [86,5b6G Das hinter einem Wertpapter befindliche Zeichen © | do. do. Ag. 15, uk. 26/7 | 1.4 10l87'6 G STEG gemachten Mi Cen als vor dem 1. Januar1918 0, 0.do.R.3,t 13 1.1.7 896 89 G do. do. R. 4, uk. 32] 6 | 1.4.10 [846 6 84b G bedeutet, daß eine amtliGe Preizfesistelung gegen- | do. do. Ug. 16A, 1/7 Ia h ausgegeben anzusehen. E 7 | 1.1.7 as 89 G do. GldK.N.1,uï.30/10 | 1.4.10 [101,666 [101,66 Q wärtig nicht stattfindet. do. do. Ausg. 17|7 | 1.3.9 192,5 6 92,5 G a) Landschaften dodo BdSEUDy. T PaS n E do. E E 2 2 E a r alp L Aus 3A. 216 e Le e99. Mui D, : )0. . M.3.UuUf. 324 6 4:4 Die den Aktien in der zweiten Spalte beigefügten d 2A 48 E L.1L.7 a 8 Mit Zinsberechnung. Reihe 2, tg. 832} 8 | 1.4.10 |94,5 G 24,5 G Deut|che Hyp.-Bank Biffern bezeichnen den vorleßten, die in der dritten | Schlezw.-Holst, Prov {P Kur- u, Neumärk. g poD0 Do E 1/1900) 7 1 L610 B08 88D Gld.Pf.S.26,uk.29| v | 1.4.10 95b 95h Spalte beigefügten den legten zur Au3schüttung ge-| Rchsm.-A.A14,tg.26/8 | 1.1.7 [92266 [92,256 Ritt. Feingold| 8 | 1.4.10 |92,25b /92,26b A D L do. S. 27, uf. b. 29| s | L1.7 [956 956 G fotiinenn Geibtinzäieir A nue ein Gerte | do, Ab Seine ais | L Ls E do. do. do. S. 2| 8 | 1410 [946 946 S Do AN 7 L.1L.7 90,5 G 90,5 6 do. S.28,29,unk.31| 8 | vers. 95,75bG 95,766 4 ergebnis angegeben, so ist es dazjenige des vorleßten | do. Gld-À.,A.16,tg.32|8 | 1.1.7 |93,3ebB 193,25 G do. do. do. S. 8/ 8 | 1.4.10 /94 6 946 Naffau Ua L E N 20 S Ok U D OBE S1 L420 EOO A Geschäftjahrs : do. NM-A.,A17,tg.32|7 | 1.1.7 646 {83,7 6 do. do. do, S. 1| 6 | 1.410] —— ]—— (e “er 9 do. S090, ut D 8) 71.1610 00G 86b & Pa“ Die Not do. Gold, A. 18, tg. L1.7 |84,25b6G [83,75 G Landsch.Ctr.Gd.-Pf.| 8 | 1.4.10 |92b 92b do.do.G.-K. T4 2 cio D6A 926 E E LIS ie Notierungen fir Telegraphifche Aus- | do. NM., A. 19, tg. 32/7 | 1.1.7 8456 |84b do. do. Reihe A] 6 | 1.4.10 183,756 183,756 ).d0.G.-Æ.S.5,rg33| 8 | 1.4.10 95G 96 G do. S 1.1.7 (832566 [83,250 gahlung sowie flir Ausländische Banknoten | do. Gold, A. 20,tg. 82/6 | 11.7 | ——B8 |—— 8 do. do. Vviecihe Bj 6 | 1.4.10 83,756 [83,76 6 C E E O befinden fi fortlaufend unter „Haudel und Gewerbe“. | do. NM A.21X,, tg.33/6 | 1.1.7 | —-—— 8 | —,— 8 Se T E Vor 900 ut 00 8 | 1.1.7 |96bG 96b Q a A a E e do. Gld-A. A.13,tg.30|5 7 [766 766 Saths. Pf. 9.2 N80) 7 | 1,5,11 90 G 90b f S. 2, r. 30 ‘5.11 (95 ç Sia twaige Druckfehler in den heutigen | f arnbesbante| | 17 100 n do.Gldkredbr.R.2,31| 8 | 1.4.10 |94,7sb [94,75b do, U S2, 16,80) 9 1 LD14 00D bea tMp.S/93,5b @ /93,5b A uvrsangaben werden am näcsten Börfett- elt. L Pr, Q » Gbr SX| 6 Ö ? do. do. S, 4,rz. 31] 8 | 1.5.11 ¡96,75 G 986,75 Q | tage in d Doll. Gold R. 2 X/6 | 1.1 9666 196,56 Lausip.Gdpfdbr SX] 6 | 1.1.7 896 896 do. do.S.11.1 7 | 1.5.11 |85B 85 B | ; er Spalte „Voriger Kurs“ bes | ho. do. PrvIg.25uk30|8 | 1.4.10|96,5sb6 [96,56 Mel. Ritterschaftl. Be aa a1 10 S: ero PNIEE O. EEO richtigt werden. Irrtiimliche, später amt- | do.do.do.28R.2,uk,33/8 | 1.4.10/96,5b6 [96,5b B Gold-Pfandbr. ….| 8 | 1.1.7 95,25b /95,25b oda Dom S R | | | lich richtiggestellte Notierungen werden | do. do. do. 26, Uf. 31 7 1.6.12 s B L do, do, do, Ser. 1j 6 | 1.1.7 | —— Cron SUR A M O O E | 1.4.10 97,6 G |97,5b G möglichst bald am Schluß des Kurszettels j do.do.do.27R.1, uk. 32/6 | 1.2.8 89,56 (89,5 G Ostpr. di. Gd.-Pf./10 | 1.4,10 [103,66 {103,6 6 Gldm.Vf.M.2tg.30[10 | 1.4.10 [101,9b [101,0b [S Ea BIOEA als „Berichtigung““ mitgeteilt Wiesbad. Bezirksverb. do. do, do. 8 | 1.4,10 92,8 G 92b do. bo Wia x 20 a ; 5.6 | 1-46.10 916 ino Bankd O 7 Scaganw. fäll.1.5.8315 | 1,5.11/29,5ebG [89,5 G a 2A T | 1.4.10 83,76 /883,75b bo a s LLS 975 6 t Frankf. Bdbrb.Gt | | anfdi e 1 do, do ho. [6] 140 T0E8 10058 Ln O LT, A P A p Grankf. Pfdbrb.Gd.-| Berlin 7 (Lomb i8kout, Oberschl.Prv.Bk.G.Pf. Pom. ld\ch.G.-Pfbr.| 8 | 1.4.19 |92,25bB 192,1 6 g Er) 8 | 1.1.7 98,266 [98,256 , Pfbr. Em. 3, r3.30| 8 | 1.4.10 9475b 194,76a (Lombard 8). Danzig 6 (Lombard 7). | R, 1, rz. 100, uk. 81/7 | 1.8.9 [95,756 [95,75 G do. do. Au8g.11.2| 7 | 1.4.10 (84G 846 R Le E S do. do.Em.10,r4.83] 8 | 1.1.7 19668 [9800 Austerdam 44. Brüssel 4. Helsingfors 6%. Italien 5%. | do. do. Kom. Ausg.| | | : do. do. Aukg. 1| 6 | 1410| —— |—— da LOIET enl E u go Do Ta N Lo An S PraO Kopenhagen 5, London 44. Madrid 5. Oslo 5%, | Buchst.A,rz 100,ut.81|7 | 1.4.1012075G6 190,756 Prov,Sächs, Landsch do, do, N, 7, 2 6 |1,1.7 85G 85 G do. do. E,8,uk, 6 | 1.1.7 (81,2256 [81,266 20 via V M Zu N . N V, E L «A. LOZU, s Gold-Vfandb E A , do. do. N. 3, tg. 80} 5 | 1.1.7 796 79 G do. do. E.2, rz.ab29] 5 4.10 [78,6 G 78,6 G Paris 3%. Prag 5. Schweiz 3%. Stockholm 4%. Wien 6%, | Pomm.Prov.-Bk,Gold old-Pfandbr. 110 | 1.1.7 11046 104,1 6 do. do.Kom.R12,33| 8 | 1.1.7 (95,76 [95,76 do. Gld-S.E 2 FL ‘10 192; ; v 1926. Au89.1, uk.81(7 | 1.1.7 | —— G E do. us b. 80 1.1.7 |92b 92b Q 0 E E er M ret A 0. Gld-K.E.4, | E R E 7 Schle3w.,-Holst. Prov. E 0, do. Au8g.1—2]| 7 | 1.1.7 |85,2b 85b G h. do ? a R p tg E 8 T +£4.10 E f Î 8b.GIld.Vf.RLukt: 8 do. do. Ausg.1—2| 6 Ss Ci 00D 7 | 1.4.10 896 89 G 6 | 1.1.7 |78,75G [768,750 Deutsche festverzinslihe Werte. | 2b.6i-Pirutsls | 11.1 000 (oa [Ege dia G j | dodo 6 | 117 8466 (8450 | Anleihen des Nei »r S unkündb.b.1.4,30| 8 | 1,4,10 946 94,1h G D ate Di H | Reichs, der Länder ‘bo, Sil U En : Vb. Gld. S| 8 | 1,5 [10 | vers | Schutzgebietsauleihe l Nentenbriefe Ohne Zinsberechnung. 28 S eun Le x N 86 G 86 G do. Reich 6| 1.6.11 193 G 93 G T: 0/10 | versch. 102,5b G 103,50b G i WS * | Ostpreußen Prov. Anl.- E N A L S T Feing., rz. 29 S 6 | 1.4.10 |92 2 t. 4. uf A6 i Mit Zinsvberechnung. Auslosungsscheine* .…| in § 7566 ——— E E Ls. 5 E 78,5 G 78,6 @ do. E 81 Zl 6 A 0 E gt baa Gld. Sup Vfl | Lee S A G E ai Pommern Provinz.Anl.- Nv p rift tg / T E L e 3 do. Ag. 4 rz. 26 Éj 6 1 1.5.11 La s Al 5, p ‘ul l | 1 | Heutiger | Voriger | Auslosgs\ch. Gruppe1*| do. (686 [660 a E a S E Westfäl.Psdbr.-Amt| | i / do. do, Abts ut34| s | LL7 (9T8b@A (16A E Kur3 o E e do. do. Au 7 | 1.17 |86,2b |86,4B e Si do. do. Abt.8, uk.34| 8 | 1.1.7 97,66 97,6 Q 63 Dt, Wertbest, Anl.23 | 12. 11. | 10. 11, | Nheinprovinz Anleiße-| | ; de do U ¿1 LL7T N G A Gld.-Pfb.N1,uk.88| 8 | 1.4.10 (97,66 [97,66 do, do ‘Goldm.Pf.| e a A VL, C vest, Anl.22 8Iof 8Tei o 9 0. 00. Uu s | 1.1. —_—,— Kas C 10 s T n 10-10 Fe 1. e S L is: do. /50 G 50b do. Ld\ch. Kreditv.! 90. do. 26 R.1,u?.31/ 7 | 1.1.7 92,56 92,5 G , Abt, 2, uk. b. 29/ 8 | 1.2.8 187,16 [87,1b Q En 1.9 89 5b G 89,4b G i Anl é Äuslosungs\ch do. 166b G E S d Oa Lan Da 92,76b Würtienda Svare d u E E dodo GVt Ai i | E 2E JDt.Neich8-A.27 uk37 G : Weftalen rovin L ‘do, do. do. | 7% 1.1.7 91,66 91,56 E R ad e 1 E “l [76 65 qo 2 1.8.34 mit 54 1.2,8 (87,5bG [87,5b G Uunlomagicieine. | do. 806 50G ee e g As A Anteil 3.41 A E Ÿ Dt. Neichs\ch, „I“ f , S GLLEN C E s L Sestf, Ld\ch.G.-Pfd.| 8 | 1.1.7 192,6b 92,25 Q E | SUTELIOL S | | | E d 2 S einschl. 1}, Ablösungsscchuld (iu § des Auslosung3w.) | d: d Í c “DH Fris is Au3g.26, rz. 1932| 7 | 1.4.10 1836 [88 G Gld. Pf.d B26 Ar 200U I N 1.12 (87,266 187,25b I R EDEA : E : n 5 sichergestellt : Grundk 6% Preuß, Staats-AnA , „20b G Na ol aDETD, S.22-25/4 | 1.8.9 | —— n i Ohne Zinsberechunung, Ohne Zinsberewznung. Gotha Grundkr.-L „eihe 1928 auslo8b.| 1.2,8 |01,4bG ([91,4b@ | do. Saul V etlele 0 Vertone Geliae, Dt Komm. -Sammelatl4 1] x E d R A L » E R Zer. 274 3.9 en ma verloîte e Stü V, Om, C0 avlLsj 750 00. d 64% Ei E 7 M do, Ser. 28/4 18:9 | —g= L «guy Caen tig ‘ais O as s Anl.-Auslosgs\ch. S. 1“ in § |50,25b 50,25bþ 6/3 do. A R as óa T ELES 99,2B do. Ser. 29, Unk, 30/4 1.3.9 | —— cene genat E N P (gel. 0: 28 5 i 24) E | E do, do, er. 2 do. (66G 68b ( 5 | | 6 h Baden Staat NM-| [ E O S | 5—15 § Kur- u. Neumärkische] —;— * einschl. 1, Ablösung8schuld (in § des Auslosungsw. | Hyp. Pfd.E | 8 | 11,7 98G 286 Aar it Ra 13% ea a ooo ao 122 NN2UE Ailbe 1 Mont nes e [—— E E a S 6h Bayern Staat RM- : d 90, 0. (3/1 1.4.10] —;— Os *4, 8%, 3% Kur- u. Neumärk, | “DeutschePfdbr.-Anst. do. do. E.A,ut.28| 7 | 1.10 97,766 /97,75A Anl1.27, kdb.ab 1.9.84) 1.3,9 [79,5b 79,5b G Kom.-Obl, X m.Deckungsbesch. | Pos. S.1-5, uk. 30-34/4 | 1.1.7 | gs do. do. Em. B, abi | 74 do. Staatssat| 14 | ' A DR D, N: 10 a A 3,96eb Q | 38,95eb@ | ‘Dreödn.Grundrent.- g 2-4 80 auslospf.| 7 | 1.4.10 (886 a rüdz. 1. 4. 29zahlb.2.1/99,16 99,16 Ireisanleihen. *4, 8%, 8% landschaftl. Zentra | Anst.Pf.,S1,2,5,7-10{/4 |versh.| —= | —-— 0. do. Em.D,uf.82| 7 | 1.1.7 87a 1876 Y do, Staatsschay , , D Si m, Deckungsbesh. bis 81.12,17 | * do. do. S. 83, 4, 6N7/34 do. | —— —_— do. do, En. E,uk.82| 6 | 1.1.7 [926 [826 rüdz. 1.6. 88| 16.12 (92566 1925bA : Zinsberechznung. Nr. 1—484 620 ¿-34ch[10/6h J1GBObQO J VVOTRND een tVe S) L0H do, do, Et. M) 8% Braunschw. Staat L x S Kreis Gold-es |! 1 4 38,3 Y Ostpreußische N, au3- | Lipp. Landesbt. e D L DIEIO 4 HBEO S O GM-Anl.28 uk.1.3.33| 1.8 ° Ly Anl. 24kl., rz. ab24|6 | 1.1 |——B |—-—-B gegeben bis 31. 12. 17... 18,85b [18,36b v.Lipp.Landessp. u.L./44] 1.1.7 | —= S v0, A M L 7 Brun Stani. 13,0 9820b 92,26b do. do, 24gr., rz. ab 24/6 | LLT|——B |—,—B +4 B, By Pou erf r auß- t | obs do. do. unk. 26/4 | 1.1.7 | —firs Pfdb.)o.Ant.-Sch.| 4%} 1.4.10 |77,75b G [78,75h \chas, rüdz, 1. 10.29] 1.10 [988,56 198,56 i gestellt bis 81. 19,3b6 [196 Oldenva. fnail, Sven, (vert p “aaa 74 Lippe Staatsschay é h L *4, 3%, 8% Pomm. Neul. für | do, do. unk. 81/4 | do. | —— pie GPrEm.Ld.Ham-| | L clidz. 2.1.29) 11 9966 99,60 Stadtanleihen, Kleingrundbesiß, ausgestellt | R E Murg SEN U N E E agd 74 Lübe Staatsschat i f : Di Ol es 2116 [21,16 Sachi.-Altenv. Landb. 84] do. |——= |—— Da O j j rid. 1, 7. 29] 1.1.7 1996 99 G Mit Z3insberechnung, *4, 8%, 8% Sächsische, ausge- do. do, 9,1,10.R./4 | do. |—— _— Gld.H.Pf.R.7,1uk30| 9 | 1.4.10 [i99,836 {100,25h 6 843 Meckcklbg. - Schwer Altenburg (Thitr.) ellt B 81. 10 16,1b G 16,07h do. -Gotha Landkred, L do. | —p= au pie do. N, 1—6, uf. 32] 8 | 1,1 956,25 3 95,25 G Reich8m.-Anl., 1928 Gold-A. kdb.ab 31] 8 | 1.4.10 | —,— liede *4 ÿ Sächs. landsch. Kreditverb} —,— —_—_ do. do. 02, 03, 05/84 1.4.10| —= E o M U O O Gr A Mang 7 unk. 1. 3. 33| 1.3.9 191,258bB |91,26B Augsbg. Schaßanw. » s Sächs.Kredttverein 4% Kreditbr. do. «Mein.Ldkrd.,gel./4 | 1.1.7 | —= —, 2A M, 12, ul. 82 8 | 1.4.10 |96,5 G 96,Bb f do, do. 26, tg.ab 27| 1.4.10 (84,86 [84/36 1928, fäll. 1.5. 81| 6 | 1.5.11 | —,— S bis Ser. 22, 26—88 (versh.) { —;— m game do, bo. fonv., get./9% LL.T | —p E 0 M.18 uk.88] 8 | 1.1.7 9680 6a 64% do. Staatssch., rz.29|1.4,3b.2.119886 [98,8 G i : do. do, 844 bis Ser.26 (1.1.7) } —— | —— E E de mi l E M 7% _Mecklenbg. «Strel BerlinGold-Anl.26 +4, 8%% Schles. Altlandschaftl. R [84 LL.T | —p= E r Ln 6 | 1.4.10 956 2A „Staats\ch., 13. 1.3.31] 1.3.9 [94,756 [94,75 @ 1.u.2.Au3g.,tg.81| 7 | 1.6,12 |86,26bG |[86,26b (dhe Do) dec 0euss 17,26 [17,26 do, „Souderah. Lande n Se E On A 64 Sachsen Staat NM- do. do. 1924,tg.25| 6 | 1.1 79/75 G 79,75 Q 4 34, 83 Schles. landschaftl. / m redit, ac. 1. 4, 242 “i versd.| -— = —_—_ au ti, Pfdbrbr, j | Anl. 27, uk. 1. 10. 35] 1.4.10 |788 78B Bonn NM-A. v. 26, A, C, D, au3gest. bis 24. 6, 17 | Westf, Pfanbhriezaune : Gd. HpPf.R.1(fPr.| | i Mi 7%SahsenStaatsfchag r3. 1981| 6 | 1,8.9 [97,5eb@ | —,— (alle), X auß8gest, bis 24.12.17/17,1 G (17,2eb B f. Hausgrundstlide. 48 2.1.7 | —— S Dane O L ! | 1.4.10 868 E d R l fäll, 1.7.29) 1,7 [98,756 98,75 G Braunschweig NM- *4, 8%, 84 Schle8wig-Holstein + Ohne Sinsscheinbogen u. ohne Erneuerung8\chekn. do. do. N.1,u.82) 6 | 1.4.10 846 [84 G 7% do. R. 2, fäll.1.7.80| 1,7 [9666 95,6b G Anl. 26 N, kdb, 81] 8 | 1.6.12 | —,— [d. Kreditb. Y,au8g.b.81.12.17| B,55b B8,65b ett Suy =Bt G 7% e Ran Breslau RM - Anl. +4, 8%, 3 4 Westfälische b.3.Folge, “PLEMA ri: aan 8 | 1.4.10 |944bG 124,506 1926, ausl. ab 1.3.30| 1,3,9 |84,25b 834,256 1928, fdb. 83) 8 | 1.1.7 92,76 G —— ausgestellt bis 31. 12, 17.../13,3h [13,35b Q Vfandbriefe und S » ; [e 8, rz. ab30| Â, s 94, 74 do, NM-L. 27 U, t A S +4, 8% 8 4 Westpr. Ritterschafll, N E eee, do. Em.s,tilgb.ab28| 8 | 11,7 (0760 9766 Lit. B, fällig 1.1.32] 1,1.7 83,6566 /83,5b Dresden RM - Anl. Ser, I—II1 m. Deckungsbesh. D Y )erenvanten jowie Anteil do. E V CNBDI M LT G “s g ext Wisritbq Staat3- 1926 R. 1, uk. 31] 7 | 1.6.12 (8286 [82,86 o 3,3b 3,40 scheine zu ihren Liquid.-Pfandbr, | 35 üm 123.0034] 8 | 14.10 p tes chag Gr.1,fäll 1.3.29 1,8 . 26 R.2 8 5 © 4, 8%, 8Y Westpr. Neuland- . Em. 13, rz. ab 3 L710 ¿LF Did. Reigepost 8 e Duisburg NM-A. Sl PuciSa an ais schaftl. mit Dectungsbesch. bis Bk. f. Goldk Ga Ea ‘Écab I. 1u:2,19,80| 1,10 (96,266 05,260 Le I V eet «+ee2el O,50b@ | 658 | GoldSquldv.R.2, do. Emcaciltbabao| 5 | LL10 [B88 (7088 G D 2 : E R 4E L QtneiHei Z i Tien BÇh O Pr «Ul ds D, TM,2,Llg0, C 4. » » ¿A Ohne Ziusberechnung. Saa B 7] 11.7 s 67,6 G + ohne KZinsscheinbogen u. ohne Erneuerungsschein. AMERLL N 8 LES 4-8 Es do. Em. 7 (Liq.-Pf.) B B t .Anl.-Auslosungsscch.*] in § 1516 51b ! A an L S L 0.do.M.1,rz.ab28] 5 | 1.6.12 |T1, x ohne Ant. - Sch.| 41/ 1.1.7 6,25eb B a E S E ») StadtsGaften |guer, gemeist t E Le Dns ohne Auslosungsschein| do. [14,3eh Fise NM-Ax i Bs ULKA E O E N AnhaltAnl.-Auslosgs\ch“ do. [53 75 A ann Gisatas M oa g, MIE F INSDEETSIOLNA: G-Pfb,R.1-5,1uk.33| 8 | 1.3.9 (98,66 98,56 do. do. Em.8,rz.33| 6 | 1.1.7 [846 84G Anhalt Anl. - Ablösgs\{. . » 2, 19 Elberfeld a ns B L110] —,—- Berl, Pfdb.A.G.-Pf [10 | 1.1,7 [106,5b [106,26 6 do. do. R.6, uk.384| 8 | 139 [9856 98'5 6 ohne Auslosung8shein| do. | —— TeR L L E ae] A E u aD 8 | 1.1.7 1982566 [98,256 do. do. R, 1, uk. 29 74) 1.5.11 94G 94 G Meckl.Hyp.uWe{s.- Hamburger Anl. - Auz= p s Emden Gold » Anl «L, s aiv ga 0. 9. 7 | 1.1.7 |85,5b 85,5 G do. do. R.2-4, Uk.30} 78| vers. [94G 94 G Bk. Gd.Pf.E.2,uk29] 8 | 1.4.10 [946 94b G losung8scheine ® do. l49%b6 l40ybA z Gold-Anl) do. do, S. A} 6 |[LL7 |——B }—,—B do. do. R.5, uk. 31| 74 1.4.10 946 94 G do. do. E.4.uk,b.31] 6 | 1.4.10 |94b G 93,9b Q Mietleubi - Cavei ; ¡4 1926, 75. 1981| 6 | 1.6.12 | —— —_——- do. Goldstadtschbr.|10 | 1.4.10 |106,76b |106,25bG | do. do. N.6, uk. 31| 79 1.5.11 [946 94 G do.do.E.8,uk. b. 3838| 8 | 1.1.7 9756 [97,66 Ant «9 „Schwerin Essen RM-Anl., 26, do. do. 26 u.S.1| 8 | 1,4,10 198,266 [98,25 G do. do. R.7, uk. 31| 75 1.5,11 956 95 d ut.b.8 17 [981 8 [nl. «Auslosungs\ch{ch.*) do. [516 516 Au3g.19,tilgb, 32| 7 87,75 G 5 4 / R E N 0. do. E,9, uf.b.34| 8 | 1,1,7 988 S Meckl.-Schwer. A.-Ablbs- tuB8g.19,tilgb, 32 447 87,75 G S s e Sia 6 | 1.4.10 | —,—- B —_—_ B do M R 71 1.3.9 1936 936 do. do. E.5,uf.b.31| 7 | 1.1.7 |85,25bG [85,26b Q D t 1ß. Zir.-S - 0. . M, . 32 6.14 + e L E E Frankfurt a. Main afl G.Pf.R.4,30/10 | 1,1,7 1026 [102b do. do. M2, uf.28| 6 | 1612 [885bG (88'860 do. do. Eim 7 (iq “L aas au i 1/5 Ablösung8schuld (in § des Auslosungsw.) „Gold-A. 26, rz. 32 7 | 11.7 (8636 |86b do. do. Reihe 5,30/10 | 1.1.7 |102,25b |102,4b : Pf.) o. Ant.-Sch.| 4%| 1.4.10 |72,250b 6 |72,6b 6 Ditsche. Wertbest. Anl. F S2 e A do, do. Reihe 7, 81/10 } 1,1.7 1103,76 103,6b Bayer. Landw.-Bk. Anteilsch.z4X§Liq Bar ets Ï y b. d Doll, fäll.2,9,85| in 4 | L | L 1928,fündb. ab 29] 6 | 1.1 —_,— —— do.do, R.3u6,29131| 8 | 1.1.7 95,766 195,75 G GHPf.R20,21uk.30} 8 | 1.4.10 |98,5 6 98,5 G Pf. Mel. Hyp.u.Wb|f. Z|NMp.E/19,5bG [19,15b A Deutsche Schupgebiet-| | | Gera Stadtkrs. Anl 4 4 DOURO T AD Lilie ee E Bayer. Vereinsbank Medl.Hyp.uWechs.-| g: V 93,25 Q A E | dtkrs. Anl . do. 0, 82 ¿d ayer. Vereinsban Bk.Gld.K.E.3, rz.3: 1,7 [93,26 G y E s ¡4 1.1.7 6,1bG 6,05 G v.26,fdb.ab31,5.32] 81 1.6,12 | —— _—_ do. do, N.14115, 82] 8 } 1.4.10 /96,76b 96,75 G G.Pf.S. 1-5, 11-25, do. da Es: ut 28 6 LLT E S Gekündigte, ungekündigte, verloste und N do. do. Reihe 18,83| 8 | 1.4.10 |97,5b n 36-79,84-87 1329,80| 8 | vers. |95,2bG [95G Meckl.-Strel. Hyp.B E : R unverloste Nentenbriefe, tel t i nil, v.26, do. do. Reihe 19,83 8 |1.4,10 /97,75G 197,756 do. S. 80-83, 88,89, GHyp.Pf.S.1,uk32| 7 | 1.1.7 [89 6 29b G 4,344 Brandenb.,agst. b.31.12.17/198 18,86 unk, bis 1.7. 81| 7 | 1.1.7 —— ur do. do. Reihe 20,834] 8 | 1.1.7 197,75 G 97,75 G rüdz. 8382| 8 | 1.4.10 197,5 G 97,5 G Mein.Hyp-B. Gold» 4,3%) Hannov. ausgst.b.31.12,17|21,25 6 21 4b Koblenz NM - Anl. do. do. Reihe 8, 8382| 7 | 1.1.7 [89,56 89,5 Q do. S,90,91, r3.33| s } 1.4.10 98/5 G 985 G Pfd, Ent 3 1k, b.29 94,8b G 94,9b O 4,848 Hess.-Nass.,agst, 6.31.12.17|/1856 [18/56 von 1926, unk. 81| 8 | 1.8.9 |—— |—— do. do. Rethe 11, 32| 7 | 1.1.7 89,66 |89/6G do. S. 1——2, r. 82| 7 | 1.4.10 906 906 do. Ém. 5, uk,b.28| 8 | LL7 [95,266 |95,25 6 4X Sauenburger agt. b.BL12.17| —,— E Kolberg /Oftseebad do. do. M.2 1.12, 82| 6 | 1.1.7 |886 88G bo Ser. 1| 6 | 1.4.10 (826 826 do. Em. 8, uk b, 3: | 8 | L1,7 [9475bG [94,75 @ 4 6x2 Pomm. albgest BBL12.17/19,06b 119,06b MRM-A.v.27,r3.32| 6 | 117 |—— |—— do. do. R.1 1.13, 82| 5 | 1.1.7 (806 80 6 do. Ser. 2, rs. 82| 6 | 1.4.10 826 826 do. Em. 15, uk.b.34 17 (988bG |98bG 4, 8%4 Posensche, agt, b. 81.12.17] —,— aa Köln RM-A, v. 26, do. Komm.S.1—10| 8 | 1.4.10 |95b 6 95b Q do. Ém. 19: uLdds Ï La 966 98b G 4,34% Preußische Oste u. West-, i Königaberg i, Pr. u E ®5 4V,4 B etr agr i do. do. S.1, rz.32| 6 | 1.4.10 (876 876 do. Ent 9, ut. b. 81 7 | 11.7 |86,5sb |85,5b ausgest. b. 31.12.17/13,9bG6 {13,9 G önigsberg f. Pr. -4%,4,84hBerlin.Pfdbr.alteN, | . Em. 11, uk. b 1.7 (88; ; 4,344 Rh.u.Westf.,agst.b.31.12.17/20,95b 120,95 G Gold Ag.2,3,uk.35| 8 | 1,4,10 909,266 /90,4b ausgestellt bis 831. 12. 1917/20,25b [20,25 6 Berl. Hyp.-B.G,-Pf, d Cn Laa Lis G 82/26 3/8 Sächsische, agst. b.81.12.17|/20,16 [20/1b do. RM-Anl.,rz.28| 7 | 1.1.7 |834B 83,25 B 5, 4%, 4, 3% 4 Berlin. Pfdbr. altef| —,— —,— Ser. 2, unk. b. 30/10 | 1.4.10 |103,5bG 1103,96 b Le ¿ S T8'6b G 78:6 G 14 Schlesische, agst. b.31.12.17|21,5b [21/65 G do. Gold-Anl. 1928 *4, 8%, 8% Neue Berlin. Pfdbr. X, do. do.Ser.3, uk. 30/10 | 1.1.7 |103,6bG |[103/4b do, E10 (Liqu.Pf}| 2 117 [78,8 73,2b G 4, 344SI.-Holst.agst.b.31.12.17[17,5b G : Ausg. 1, unk. 33| 7 | 1.1.7 [8346 83% 6G ausgestellt bis 81. 12. 1917. {/16,2b 16,2b d ‘4, i F 102" 0, T:40 Qiau Br N 14,7 1E J (E E E d C R E E ; / 47 B D A Neue Berlin. Pibbr.4 —— —,— da, E Ent 80| 8 dect T 10 d dC S LIS A e M Provinzialanleihen. MagdeburgGold-A. *4h Brandenb.Stadtschaft8-Pfb. do, do. S.12, uk. 82| 8 | 1.4.10 [97,666 [97,6b @ do, do Brut Vas T | 14610 85,75b G 85,6 L 1926, ut. bis 1931| 8 | 1.4.10 |92,750bB |92,6eb B (Vorkriegsstüie) {/14,9b 14,86 do, do S 18. a N x En dd : Mit Zinsberechnung. do. D : » o. do. S.13,Uuf.338| 8 | 1.1.7 197,65bG /97,5G do. do. E.14,uk,b.32| 7 | 1.1.7 85,66 85,6 G E: o. do, 28,uk.b. 33] 8 | 1.6.12 93h —_,— 6 44 do. do. (Nachkrieg8stücke) f —— Sap do. do. Ser.7,uk.32] 7 | 1.1.7 187,256 P do. do E183 uk.b.31 “10 18175G |81/75bG andenburg. Prov. Mannheim Gold- 4% Magdeburger Stadtpfandbr. 1ul 99 S Ï D" A L UL L S1 LAKIO x RM-A., 28, kdb L 396 do. do. S,11, uk. 32] 7 | 1.1.7 [90,65 G 90,5b G do. do 26: kdb. ab Dn J LB 93, s Anleihe, rz. 1930/10 | 1.1.7 11018 _—_ v. 1911 (Kinstermin 1.1.7) —,-— —— do. do. S.10, uk. 32| 6 | 1410 8356 [8356 Mitteld. Bdkrd. Gld do. do. 28 0 0b 32/7 | L610 (— | to bo unt B Bi/ 8 | 1.010 [2e |= | fine Rlnbsdeinbogen u-öbne Tcnenerungtsgein, | do bo. Sou M j seo (080 | Vi MeuiBas 10 | 1,610 (101,250 (100,868 do. do. 27 tg. 32/8 | 1.1.7 (95,566 | —— B | Mülheima. d. Ruhr vi Sat d Ed \ (Mobilis.-Pfdbr.)| 4 1.1.7 | —,— ——_ do.do.R.3,uk.30.9.29/10 | 1.4.10 [101,16 [101,16 do. do. tg. B81 L174 —— ——- B RM-A. 26, tgb.31| 6 | 1.5.11 93,5 6 9356 c) S on stff 1 g e. Civ) v AntER, 7 beEba 1666 dodo, R.1,1k.30,6.27 8 | 1.1.7 196,25 G 966 Hann. Prov. GMA} R uis Nürnberg Gold-A. Mit Zinsberechnung. Unteilsch.z.44CLiq.- A j dodo. R3UT30.6 38 6 L Obob 6 05/1b @ Pam ag A by ul Dana vi / 926 unt. b. 1981 8| 1,28 | G | e @ |BrauniQwSiaatzbe GPf. d.Bln.Hyp.B.|. K|[RMp.S|23,5b6 /23,46b6 | do.do.N.4,uk.30.9.32| 8 | 1.4.10 [956 956 R.2B,4Bu.s5, tq.27|8 | 1.4.1019316 1lo316 Pberhaus. - Nheinl é , » Sn Ns Berliner Hyp. - Bk. do.do.R.5,1k.30.9.32| 8 | 1.4.10 (97,2566 (97,25 G do. do. N. 10, tgb. 34/8 | 1,4.10/91/sb [91/5b RM-A.27, uk.b.32| 6 R.14,tilgb.ab 1928/10 | 1.4,10 [101,48 [101,6B Komm. S.1,uk.81| 8 | 1.4.10 (92,75bG 1[92,765bG | bo.do.R6uk.306,83| 8 | 11.7 [976 976 do. do. R. 8 8,rz.103|7 | 2.4.10] —— j -A-27.ul.b.98| 6 | 1.4.10 768 76,1 G do. do. R. 16, tg. 29| 8 | 1.4.10 [976 G 7b G do. do. Ser.4, uk.33| 8 | L1.T |946bG [94,66 dodo. RT7, uk. 2134| 8 | 117 (9766 [97,6b 6 bo. do, Neiße 6/7 | 1.410/8466 184,656 Go ER Ss do, do. R. 20, tg.33| s | 1.1.7 (988,66 98,56 do. do. Ser.5, uk.38| 8 | 1.4.10 (6b6 85G do.do.R1,1k81.12.82| 7 | 1.1.7 (85,266 [85,25 6 “E Le S j 1926, rz. 1981| 6 | 1.5.11 | —,— _— do, do. M. 22, tg.33| 8 | 1.1.7 (98,56 98,66 do, do. Ser.2, uk.3 ‘do.R.2, uk.30.9. ‘4:10 |86, bo. do, Meihe 7/7 | 1.4.10/84,256 184,25 8 do. do. RM-Anl. do. do. R. 19, tg.83| 7 | 1.1.7 [946 946 do, do, Sers, ut82| 6 | L410 235A [83,50 DO O M ULIO8 08 7 L L, MOES( 8625 6 0. da. . 8, tg. 3217 1.4.10! 4,56 56 1927, 73. 19882 ..| 01 1.0.12 ] g Ron 2 O L Îduiee So , D . L s , 09,00, .3,Uk,30.6.32 TTLILT 6,26 G , 3 s B do, do. R.17,uk.b.92/ 6 | 1.1.7 181,756 181,76 A do.do. 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