1928 / 267 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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sondern weiter ausbauen können.“ Anerkannt muß werden, daß die Eisenindustrie unter den Folgen des Versailler Vertrages am s{wersten gelitten hat. Sie hat Bezugsmärkte verloren und sie hat Absaymärkte verloren, sie hat unter der Konkurrenz des Auslandes am meisten leiden müssen, und nun zeigen die amt- lichen Zahlen der Statistik, daß seit diesem Sommer die ah- sinkende Tendenz sich gerade bei der Eisenindustrie in immer ver- stärktem Maße geltend macht. Diese Entwi>klung is auch den Arbeitnehmern bekannt. F< möchte annehmen, daß der Arbeits- minister setne bekannte Aeußerung, wir müßten mit den Ver- bindlihkeitserklärungen zurü>halten, gerade mit Rüsicht auf die absinkende Tendenz getan hat. Fn einem solhen Milieu kommt nun die neue Auseinanderseßung, die Arbeitnehmer wollen mehr Lohn, die Arbeitgeber glauben diese Forderungen nicht erfüllen zu fönnen. Jh exkenne das Streben der Arbeitnehmerorganisa- Uonen, für die Besserung der Lage der Arbeiter zu sorgen, als eine berehtigle und selbstverstandlihe Verpflihtung dieser rgantsationen gegenüber ihren Anhängern an, 1h verstehe auch, daß man dieses Ziel im allgemeinen zunächst ganz primitiv auf dem Wege der Lohnerhöhungen zu erreichen su<ht. Jch sage weiter, ohne zu dem vorliegenden Fall Stellung zu nehmen: Jh erkenne ohne weiteres an, daß bei vielen deutshen Arbeiterkategorien das Einkommen nicht ausreiht, um über die Befriedigung pri- mitiver Lebensbedürfnisse hinaus ein wünschenswertes Ziel zu er- reichen, nämli<h dem Arbeiter die Möglichkeit zu schaffen, wirk- lich auch Teilhaber des deutschen Kulturbesibes zu werden, dadurch hineinzuwahsen in die Gesamtheit der Nation und das Ziel zu erreichen, was das höchste ist, nämlih aus der Schi>salsgemein- [haft des Volkes eine Willensgemeinschaft dex einzelnen Volks genossen zu machen. Heute aber haben die Arbeiterorganisationen eine große Verantwortung. Es darf niht dahin kommen, daß der Kampf um höhere Löhne zur Vernihtung der Wirt- haft und zur Vernichtung dex Arbeitsgelegenheit überhaupt führen kann. (Sehr wahr! re<ts.) Man muß auch in die Zukunft jehen und si< ni<t dem verhängnisvollen System anschließen, das die Wirtschaftsmaßnahmen der Gegenwart kennzeihnet. Lohnerhöhungen, die Preiserhöhungen nah si<h ziehen, sind im Effekt wertlos. (Sehr wahr! rechts.) Ob der Weg, zu unparteiisher Nachprüfung ausgerehnet parteiishe Sach- verständige zu wählen, zum Ziel führt, darüber kann man viel- leiht ganz verschiedener Ansicht sein. Abex an die Vertreter der Reichsregierung muß ih hier die Frage richten: Zs\t es richtig, daß die Vertreter der Arbeitgeberorganisationen im Oktobex im Reichsarbeits- und Reichswirtschaftsministerium ihr gesamtes Zahlenmaterial zur Bere<hnung der Produktionskosten zux Ver- fügung gestellt haben, und daß dieses Angebot abgelehnt worden ist? (Hort, hört!) JF< will ohne weiteres annehmen, daß ih da fals<h unterrichtet bin. Denn eine solhe Ablehnung würde do zu außerordentli starker Kritik Veranlassung geben. Gerade aus dieser Anregung unpartetis<her Nachprüfung ergibt si<h aber éin Weg zu einer direkten Verständigung. JF< glaube, daß das oberste Ziel aller Bemühungen, au<h der Bestrebungen dieses hohen Hauses, sein müßte, keine Wege zu verbauen, die zur Ver- ständigung führen. Auch die obersten kirchlichen «Fnstanzen auf evangelischer und tTatholisher Seite haben diesem dringenden Wunsche ja auch von ihrer höheren Warte Ausdru>k gegeben. Es erscheint daher ni<t angängig, sih hier in juristische Spißfindig- keiten einzulassen. Unser Arbeitsre<ht ist ja noch völlig neu. Zwe>kmäßig ist die Prüfung der Frage: Welche juristische Be- deutung hat ein für allgemeinverbindlih erklärter Schieds\pruh? Als früherem Richter erlauben Sie mir da persönli<h ein Wort. Nach Parallelersheinungen auf anderen Rechtsgebieten würde ih annehmen, daß der als verbindli<h erklärte Schiedsspruch ein voll- gültiger Ersaß eines fkollektiven Privatarbeitsvertrages ist. So haben wir zum Beispiel die Zwangsmietverträge usw. Die An- wendung von Analogien ist in der Juristerei aber ni<ht ohne weiteres angängig. Man wird wohl au< den Willen dex Geseh- geber berüd>sihtigen müssen und die Auslegung, die die Praxis dieser Geseßgebung bisher gegeben hat. Herr Leipart vom Allgemeinen Gewerkschaftsbund hat erklärt, der Bundes- vorstand habe die Meinung vertreten, daß als verbindli< erklärte Schtedssprüche niht als Tarifverträge gelten dürfen. (Hört hört! rehts.) Nach dem Willen der Gesetzgeber also liegt hier nur ein Verwaltungsakt vor, zu dem Stellung zu nehmen dem betroffenen Staatsbürger naturgemäß die Möglichkeit gegeben werden muß. {Fn der Praxis habe ih nur feststellen können, daß bisher nur gegen Streiks für verbindlich erklärte Schiedssprüche vorgelegen e und zwar bisher in fünf Fällen. Fch komme hier zu dem Schluß, daß die Arbeitnehmerorganisation diese Bewequngs- L io au<h gegenüber einem verbindli< erklärten Schieds\pruch ür die beiden Beteiligten durhaus in Anspxu<h nimmt. Der primitivste Grundsaß der Parität verlangt, daß au<h der Arbeit- geberseite das zugebilligt werden muß, was die Arbeitnehmerseite für sih in Anspruch nimmt. (Sehr rihtig!) Was dem Arbeit- geber zugemutet wird, muß au<h der Arbeitnehmer gegen sih gelten lassen na dem Grundsaß der Parität. Nehmen Sie eine o vollständige Bindung durch den verbindli<h erklärten Schieds- pruch an, dann beseitigen Sie das Koalitionsre<t völlig. Das alte i< für außerordentli<h verhängnisvoll. Fn einem <hrist- lihen Gewerkschaft8organ hahe ih kürzlih gelesen, etwas Der- artiges wäre ni<t passiert, wenn wir unsere alten Fndustric- fapitäne no< hätten! Daran ist etwas Wahres. Schreitet die Entpersönlihung des Arbeitsprozesses no<h weiter fort, so wird auch der Arbeitgeber zu einer Arbeitsmaschine, die nur tätig wird, wo die öffentlihe Hand es befiehlt. (Zuruf bei den Soz.: Was sagt Jhr Chef Hugenberg dazu?“ Lachen bei den D. Nat.) Auch Hugenberg wird meiner Auffassung sein. Das Schlich- tungswesen bringt die Gefahr mit si, daß eine sreiwillige Eini- gung hintangehalten wird. Außerdem werden die Ho auch der Posten des Arbeitsministers, dex über die Verbindlich- erklärung von Schiedssprüchen zu entscheiden hat, nach politischen Gesichtspunkten beseßt. Dabei kommt es man<hmal sogar darauf an, welche Gewerkschaftsrihtung gerade die auss{hlaggebende Rolle pielt. Fa man behauptet sogar, daß die Beseßung dieses Bostens mit einem Vertreter der einen oder der anderen Richtung Einfluß habe auf die Größe des Arbeitsmarktes und auf die Arbeitsbedingungen. (Heiterkeit.) Man sollte also das Zwei- s<neidige Schwert der Verbindlichkeitserklärung niht etnem politishen Beamten in die Hand legen. Man bringt dadur<h zum mindesten den Minister selbst in die Gefahr, daß seine Unpartei- lichkeit angezweifelt wird. Ganz unerträglih is die in den Anträgen verlangte rü>wirkende Kraft. Solche Gelegenheits- gesezmacherei bringt ni<ht nur eine Krisis der Rechtspflege mit sich, sondern au< no< eine Krisis der Rechtssicherheit. (Sehr richtig! bei den D. Nat.) Dazu darf der Reichstag seine Hand nicht bieten. F< als Richter muß es grundsäßlih ablehnen, an einer derartigen Geseßesmacherei mitzuwirken. Fn den sozial- demokratishen Anträgen, die den Unternehmern die Unterstüßung der Ausgesperrten auferlegen wollen, liegt außerdem eine Durch- brehung der Rechtsgrundlagen unserer ganzen öffentlichen Finanzgebarung, die wir ni<ht mitmahea können. (Zuruf links: Und Lambah?) Soll ih Fhnen (na< links) dreimal „Panzer- kreuzer“ zurufen? (Heiterkeit re<ts.) Zum Schluß fasse ih zusammen: Fn Erkenntnis der Aufgaben und der Zuständigkeit des Parlaments müssen wir die Stellungnahme zu Spezialfragen wirtshaftliher und sozialer Art ablehnen. Welche Konsequenzen a1!s den geaenwärtigen \{<merzli<hen Auseinanderseßungen auf finanzpolitishem, wirtshaftspolitishem und sozialpolitishem Gebiet zu ziehen sind, wird die Ausshußberatung ergeben. Wir bitten um Auskunft darüber, ob die YJnitiative der Reichs- regierung wirkli<h rechtzeitig eingeseßt hat, um einwandfreie Grundlaoen dafür zu schaffen, wel<hes Produktions8ergehnis vor- handen ist und wie es gerechterweise unter Arbeitgeber 1nd Arheit- nehmer aufgeteilt werden kann. Wir fordern aber daritber hinaus: Die Reichsregierung, alcihgültig, wie sie parteipolitish zusammen- aofekt ist, muß den Mut aufbringen, unsere wirklihe Lage zu

schen und das au< auszusprechen. (Lebhafte Zustimmung rechts.) Das scheint uns notwendig, da die jeßigen Auseinandersezungen vielleicht den Austakt bilden für eine außenpolitis<he Aussprache und eine Debatte über die Gestaltung der Dawes-Lasten Die Ver- tveter der ndustrie müssen si<h von uns sagen lassen, daß vor vier «Fahren, als diese Frage erortert werden sollte, die vier großen Sp1benorganisationen unter Führung des Reichsverbandes der deutschen Fndustrie eine Geschäftigkeit in positivem Sinne an den Tag gelegt haben, die durchaus unangebraht war. (Hört, hört! links.) Wir warnen davor, daß auch jeßt wieder vorzeitige Festlegungen und Pressionen auf die offentliche Meinung exfolgen. Bei diesem Appell bitte ih aber auf der anderen Seite die Arbeit- nehmer, die Führer der großen Gewerkschaften, ihnen nahelegen zu dürfen, daß es nicht heißt, die wohlverstandenen Fnteressen der angeschlossenen Arbeiter unbedingt wahrzunehmen, wenn man glaubt, alle Fragen lösen zu können auf der Basis der Lohn- erhöhung. (Unruhe links.) Die Verantwortung beiderseits ist deshalb so ungeheuer, weil die politishe Willensbildung der All- gemeinheit und des Deutschen Reichstags wesentlih beeinflußt wird von der Stellungnahme der herausgehobenen Führer der Wirtschaft. Vor zehn Fahren klebten an allen Säulen die Zettel: Wir bringen Euch Frieden, Freiheit und Brot! Aber dieses Ziel können wir seit zehn rzahren nicht erreichen, weil wir uns verzehren in gegenseitigen Schulddiskussionen, weil Sie (nah links) den Grundsaß aufstellen: Versöhnung nah außen, Klassen- fampf na< innen! Wenn wir einmal zu der Parole kämen „Versöhnung nah innen und Klassenkampf nah außen!“ (Lachen und Unruhe bei den Sozialdemokraten, Zurufe: Wie denken Sie sich denn Das?), dann werden wix vielleiht einmal zu Frieden, Freiheit und Brot kommen. Solange das nicht der Fall ist, werden ivir bleiben, was wir sind, ein hungerndes friedloses Volk, (Leb- hafter Beifall bei den Deutschnationalen.)

Reichsarbeitsminister Wissell: Meine sehr verehrten Damen und Herren! Der Herr Vorredner hat zwei Aeußerungen getan, auf die ih in aller Kürze eingehen will. J< will dabei mit der leßten Aeußerung von ihm beginnen. Er hat die Reichs- regierung gefragt, ob es wahr sei, daß die Unternehmer Material zur Klärung und zur Darstellung der wirtshaftlihen Lage ihrer Industrie uns hätten unterbreiten wollen und die zuständigen Minister es abgelehnt hätten, dieses Material in Empfang zu nehmen.

Die Unternehmer haben uns, und zwar dem Herrn Kollegen Dr. Curtius und mir, am 5. Oktober Material unterbreitet, durch das sie die shwere, gedrü>kte Lage ihrer Fndustrie illustrieren wollten. Wir haben dieses Material entgegengenommen (hört, hört! links), und wix haben uns auch bereit exklärt, weiteres Material entgegenzunehmen. (Hört, hört! links.) Denn ih sehe niht ein, warum wir unsex Urteil niht auf Grund von Material bilden sollen, das uns von beiden Seiten unterbreitet wird. Es ist also fals<, wenn etwa angenommen werden sollte, daß wir es abgelehnt hätten, derartiges Material entgegenzunehmen. (Zuruf re<hts: Was hat denn die Prüfung ergeben?) Was die Prüfung für mich ergeben hat, das ersehen Sie aus der Verbindlicherklärung des Schiedsspru<hs. (Sehr gut! bei den Sozialdemokraten.)

Die zweite Aeußerung des Herrn Vorredners klang wie ein ganz leiser Vorwurf an den Reichsarbeitsminister. (Zurufe re<hts.) Sie hat jedenfalls niht dazu beigetragèn, die Situation im Verhältnis zur Regierung irgendwie zu vershärfen. (Heiterkeit.) Sie haben gesagt, Herr Kollege von Lindeiner-Wildau, die agus- führlichen Darlegungen übex die Rechtslage seien vielleiht darauf zurü>zuführen, daß ih eine vorbereitete Erklärung vor mir gehabt habe. Sie werden es verstehen, daß i< mir bei einer solhen Er- klärung, die weit ins Land hinausdringt und draußen auch gehört werden soll, die Worte sehr genau überlege, um nicht etwa un- gewollt Verständigungsmöglichkeiten zwishen den Parteien zu zershlagen. Das hindert mih aber niht, au< Aenderungen vorzunehmen, wenn eine gegebene Situation es erfordert, Fch habe sie vorgenommen, ni<ht am schriftlichen Manuskript, aber an dem, was i<h gesagt habe, Aenderungen in bezug auf das Urteil, das mix drei Viertielstunden vorher bekannt ge- worden war, Nun haben Sie gesagt, meine Darlegungen über die Rechhtslage, wie ih Sie ansehe, hätten do<h den Eindru> erwe>en können, als ob auf die freie Rechtsfindung hätte eingewirkt werden sollen. J< habe die Absicht natürlich niht gehabt und habe das in meiner Rede mehrfah betont. Jh halte es au< für ganz ausgeschlossen, daß si< ein oberstes Gericht durxh die Meinung irgendeiner andexen Person bei seiner Urteilsfindung in der objektiven Würdigung dex tatsäch- lihen und der rehtlihen Verhältnisse beeinslussen lassen könnte. (Heiterkeit und Zurufe.) Jh habe da ein viel größeres Zutrauen zu der Rechtsprehung dieser Stellen, als es in Jhren Kreisen (nah ce<ts) zweifellos vorhanden ist. J<h möchte Fhnen aber sagen, meine Herren, warum ih auf die Rechtsfragen eingegangen bin. Nehmen Sie einmal an, ih hätte es niht getan; dann wäre doch totsiher der Vorwurf gekommen: Darauf geht ex niht ein; ex muß doch seine Rechtsposition für so hwa<h halten, daß er sie nicht einmal zu erörtern wagt. Wenn ih etwas für reht halte, dann spreche ih es eben, unbekümmert um die Folgen, aus. Fn diesem Falle hatte ih um so mehr Grund, das zu tun, als bei- spielsweise die „Deutshe Bergwerkszeitung“ geschrieben hatte:

Das große Unheil, welches dur<h die unerwartete Verbindlich-

keitsexklärung des Schieds\pruchs in der Eisenindustrie hervor-

gerufen ist, hat viele zum Nachdenken angeregt. Also die Verbindlichkeitserälärung soll das große Unheil angerichtet haben! Das war am 9, November, und am 10. November schrieb die „Deutshe Allgemeine Zeitung“: Man hat dem sozial- demokratishen Arbeitsminister es überlassen, diese Geschichte im Reich8tag zu vertreten, um seine „Verantwortung für Entstehung und Zuspißung des Konflikts“ klar und deutlih in die Erscheinung treten zu lassen, Jst es wirxkli<h die Verbindlicherklärung ge- wesen, die diesen {weren Konflikt und die Zuspißung herbei- geführt hat, oder ist es nicht vielmehr gerade die Aussperrung gewesen? (Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.) Ob es zur Verbindlicherklärung gekommen wäre oder niht, ob ih abgelehnt haben würde oder ob i< no< eine weitere Frist hätte ins Land hinausgehen lassen, es wäre ausgesperrt worden. (Er- neute lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten. Zuruf von den Deutshnationalen: Das ist niht rihtig!) Bitte shön, ih habe hier die „Deutshe Bergwerkszeitung“ vom 30. Oktober, in der gesagt wird, daß, ob die Verbindlicherklärung abgelehnt wird, ob die Verbindlicherklärung ausgesprochen ist, ob no<h irgendeine weitere Frist geseßt wird, die Aussperrung wird am 1. November exfolgen. (Zuruf von den Deutsch-

Neich8- und Staatsanzeiger Nr. 267 vom 14. November 1928. S, 2,

nationalen.) Nein, Sie können die Zeitungen nicht binden, aber das ist das Organ, das si< zum Sprachrohr gerade der Unternehmergruppe gemaht hat, die hier in erster Linie in Frage kommt. J< muß es jedenfalls ablehnen, daß ih die Zuspizung der Situation herbeigeführt habe. Sie wäre gekommen, wie i< auch entschieden haben würde. Nur eines würde anders gewesen sein. Wenn ih die Verbindlicherklärung abgelehnt hätte, dann iväre natürlich die wirtschaftliche Erkenntnis und die Weisheit des Herrn Reichsarbeitsministers von jener Seite bis über das Bohnens- lied gelobt worden (sehr rihtig! bei den Sozialdemokraten), während man ihm jeßt zum Vorwurf macht, daß er geradezu in einer kindkichen Naivität die Dinge beurteilt habe. Aus diesem Grunde habe ih also Fhnen eingehend die Rechtslage ausein= andergeseßt, unbeshadet der Rehtsprehung, ohne die geringste Absicht, eine Wirkung auf die Rehtsprehung damit auszuüben.

Heute morgen haben Vermittlungsverhandlungen zwischen den Parteien begonnen. J< habe mich bemüht, zu erfahren, wie weit der Stand dieser Verhandlungen ist. J< habe no<h nichts mitgeteilt bekommen. J<h habe gestern auf diese Verhandlungen angespielt, indem ih gesagt habe, ih kann mir nicht denken, daß die Reichsregierung jeßt Vermittlungen anbahnt. Die Reichs- regierung is es nicht, sondern es ist ein hoher preußisher Be- amter, der si<h der Aufgabe unterzogen hat, nah Möglichkeit zu einer Verständigung zwischen den Parteien zu kommen. J<h glaube, sie ist au< mögli, unbeschadet der Austragung der grund- säblihen Rechtsfrage; denn einmal muß do diese Rechtsfrage ausgetragen werden, ob etwa das frühere Kabinett Luther durch einen seiner Minister eine Verordnung hat ergehen lassen, die den Rechtsgrundsäßen des deutshen Staatsrehts nicht entspricht, Wenn nicht in diesem Falle, dann würde sie beim ersten besten nächsten Fall do<h zum Austrag gebraht werden müssen. Nach- dem die Sache nun einmal soweit gediehen ist, glaube ih, daß es in der Tat am besten sein würde, daß man sih über die Wieder- aufnahme der Arbeit einigt, ohne daß dadurh der endgültigen Entscheidung der Frage vorgegriffen wird. Das ist es, was ih mir im Ans<hluß an die Bemerkungen des Herrn Kollegen von Lindeiner no< zu sagen erlauben , wollte. (Beifall bei den Sozialdemokraten.)

Abg. Dr. Moldenhauer (D. Vp.): Wir identifizieren uns weder mit den Arbeitgebern der Eisenindustrie no<h mit deñ Gewerkschaften. Wir wollen versuchen, wie au< mein Vorredner, diese Frage unter dem Gesichtspunkt des Wohles dex Gesamtheit des deutshen Volkes zu behandeln. Da werden wir ün erster Linie nicht na< den Symptomen, den einzelnen Erscheinungen dieses Kampfes fragen, sondern zurü>gehen müssen auf die Ursache. Wir werden einmal die Frage zu erhellen versuchen: Wie konnte es zu diesem Konflikt, zu dieser Erschütterung kommen? Mam fommt da zu dem Ergebnis: Ein falsches System ging hier zu- grunde! Ein falshes System, daß an Stelle des Einmigungsa bestrebens in der Schlihtungs8verordnung mehr und mehx ge- treten ist die amtliche Lohnfestsebung. (Sehr wahr!) Eine amt- liche Lohnfestsezung, bei der man in vielen und wichtigen Fällen das politische Moment stärker in den Vordergrund geschoben, das wirtschaftliche hat zurü>tveten lassen. (Sehr richtig!) Man ai dieses Sysbem nicht nux politish zu rechtfertigen gesu<ht, man hab auch eine theoretishe Fundierung gefunden in der V ealativen Lohntheorie, die besagt: Auch wenw 1m Augenbli> dexr Ertrag der Wirtschaft eime Lohnerhöhung nicht zuläßt, kann sie spekulativer- weise do<h vorgenommen werden, indem man entweder darauf hofft, daß der tehnishe Fortschritt die Mehrausgaben wieder einspart oder das ist der Hauptteil dieser Theorie indem man glaubt, daß die erhöhte Kaufkraf+ dex breiten Massen den Umsaß fördert und damit die Gestehungskosten wieder zurü>drü>t. Dems gegenüber muß man do< mit aller Schärfe betonen, daß diese Auffassung nux ene sehx begvenzte Wirkung hat und vollkommen versagt in all den Fällen, wo es si<h um Fndustrien handelt, die zum großen Teil oder völlig auf den Export angewiesen sind. Niemand anders als der Reichsarbeitsminister Wissell selbst haL in der großen Rede bei der Zehnjahrfeier des Reichsarbeitss ministeriums diese meine Auffassung als richtig anerkannt, indem er ausführte: Der Anteil an der Wirtschaft kann nux steigen, wenn der Ertrag der Wirtschaft selbst steigt. Herr von Lindeiner hat bereits das Gutachten der Sachverständigen des Reichswirts schaftsrats erwähnt, das für die wirtschaftlichen Verhaltnisse Ende 1927 zu dem Ergebnis kam, daß eine weitere Kostensteigerung auch nur im geringsten Ausmaß die Rentabilität der Eisenindustrie in Frage stellen würde. Troß dieses amtlihen Gutachtens erging jener Schieds\spru<h vom 12. Dezember, der eine Belastung des Lohnkontos um 4% brachte. Seit jener Zeit sind die Selbst kosten gestiegen dur<h die Aenderung der Arbeitszeit, dux< den Streik in der s{<hwedishen Erzindustrie, dur<h die Verteuerun des Brennstoffes durch den legten Kohlenschieds\spruh, s{<ließlih durch die Tariferhöhung der Reichsbahn, die sih seit dem 1. No- vember auswirkt. Also auf der gangen Linie Steigerung dex Selbstkosten, während an si< Produktion und Auftragsbestand zurückgehen. Die typischen Erscheinungen einer weichenden Kon junftur. Wir müssen, so betont derx Redner, zu größerer Stabilität der Löhne kommen, um die Arbeiter die Konjunkturshwankungen weniger spüren zu lassen. Der füx verbindli<h erklärte Schieds- sprucà war ein Abweichew vom wirtschaftlich rihtigen Wege. Nach fehr sorgfältigen Untersuchungen Sachverständiger aus dem Gelület der Eisenindustrie ergibt sih, daß dex Lohnanteil beim Schmeclz- prozeß 20 bis 25 % ausmacht, wenn man Kohle und Erz hingu- ninrmt, 38 %, daß aber der Lohnanteil bei der verarbeitendemn Jndustrie sogar auf 40 bis 45 % steigt. (Hört hört! rechts.) Dem Einwand geaenüber, daß wir keine Rü>sichten auf die Steigerung der Selbstkosten der Arbeiter genommen hätten, ist zu entgegnen, daß der Verdienst der Arbeitex no<h um etwa 20,5 % zugenommen hat. Ob ein Fndustriezweig eine Lohnerhöhung ertragen kannn oder niht, kann do< nux na< seinen eigenen Verhältnissen be- urteilt werden, niht na<h denen in Nachbarbezirken. Dex Rednev gibt hier eine vergleichende R von Löhnen für erste Schmelzer in Frankreih und Belgien, die niedriger sind als in Deutschland. (Zuruf: Und n England!?) Die englischen Löhne sind allerdings höher als in Deutschland; infolge- dessen kann England mit Deutschland ni<ht konkurrieren. Das Land mit den höchsten Löhnen hat aber auch dîe größte Arbeitslosigkeit. Es zeigt eine <ronishe Arbeits- losigkeit, deven Ziffer niemals unter eine Million herabsinkt., Was ist nun die Wirkung eines Schiedsspruhs? Fn der „Kölni- schen Zeitung“ wird darauf hingewiesen, daß vor dem Krieg die lothringish-luxemburaishen Werke auf die Tonne Stahl einen Vorsprung von 75 f hatten, heute nur no< von 35 K. Auf die geringe Rentabilität hat ja \<on Herr von Lindeiner-Wildau hingewiesen, aber in der Gruppe der nordwestdeutshen Fndustrie handelt es si< außerdem wesentlih um die Rentabilität der Eisen- verarbeitenden Jndustrie. Die Rentabilität der Maschinenbau- industrie ist alei<h Null, sie wird dur<h eine Erhöhung der Eisen- preise aufs \chwerste betroffen. Denken sie nux an die 21 600 Be- triebe der Kleineisenindustrie, die aerade für unsere Ausfuhr von arößter Bedeutung ist. Auch auf die trostlose Lage der Werft- industrie sei nur mit einem Wort hingewiesen. Eine Erhöhung der Löhne in der Eisenindustrie zieht aber au<h selbstverständlich cine Lohntwwelle auf anderen Gebieten nah si<. Jm Randagebiet sind bereits Forderungen gestellt worden, Die Wirkung kann nur sein, daß die Preise inm Deutschland weiter steigen und daß unser

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Börsenbeilage

zum Deutschen NeichSanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger Verliner Börse vom 13. November

| Ne. 267.

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unverloste Nentenbriefe, A In i9B 4, 84h Hannov. au8gst.b,31,12.17/21,tb 4,3%h Hess.-Nass.,agst. b,31.12.17|18,5 G 43 Lauenburger, agst. b,81.12.17| —,— 4,3 Pomm.,au8gest.b.31.12.17|19%b 4,34) Posensche, agst. b. 31.12.17] —,— 4,3% Preußische Ost- u. West- aus8gest. b, 81.12.17/13,9 G Tee L Korn 0,95 G „3 Sächsische, agft. b. 31.12.17/20,1 G , 3%% 3

4 4 Sthlesische, agst. b.31.12,17/21,5 G 4,3 Shl.-Holst.,agst.b.31.12.17/17,5b 6

Provinzialanleihen, Mit Zinsberechnung. Brandenburg, Prov. RM-A. 28, kdb. ab 33/8 do. do. 26 fdb. ab 32/7 Hann. Ldskr. G. 26 X|8 Do: O 27 L BEIS do. do. tg. 31/6 Hann, Prov. GM-A. R1B, tilgb. ab 26/8 Hannov.Prov.RM-A. R.2B,4B u. 5, tg.27/8 do. do. N, 10, tgb. 8419 do. do. N. 3 B,rz.103[7 do. do, Reihe 6/7 do. do. Reihe 717 do. do. R. 8, tg. 32[7 |

KasselLdkr.GPf.1,kb30 do. do. R.2, kdb. 31 do. do. N. 4,kdb. 31 do. do. R, 6,kdb. 32 do. do. R. 3,kdb. 31 do. do. N. 5, kdb. 32 do. do.Kom.R.1,kb.31 do. Bezirk3vb.Schaß= anw. 110 $, kbb. 33 Niederschle). Provinz NM 1926, rz. ab 32 OftpreußenProv.RM- Anl. 27A. 14, uk. 32 Pomm. Pr.Gd. 26, f.30 Rheinprov. Landesb. Gold-Pf., rz. a.2.1.30 00, 00 V4 1 & SI do, do.A.1U.2N,rz.32 do.doKom.13,1b,uk31 do. do. do. Ag.2, uk.31 Sachsen Prov.-Verb. RNRM Ag. 13, unk. 33 do. do. Ausg. 14 do, do. Ag. 15, uk. 26 do. do. Ausg9.16 A.1 do. do, Ausg. 17 do. do. Ausg.16 A.2 do. do. Gld, A. 11,12 Schle8w.=-=Holst, Prov. R<83m.-A.A14, tg.26 do. A.15 Feing., tg.27 do. Gld-A.,A.16,tg.32 do. NM-A.,A17,tg.32 do. Gold, A. 183, tg. 32 o. NM., A. 19, tg. 32 do. Gold, A. 20, tg. 32 do. NM A.21/x, tg.33 do. Gld-A. A.13,tg.30 Westf. Landesbank Pr. Dol. Gold R. 2 X do. do. PrvFg.25uk30 do.do.do,28 R.2, Uk,33 do. do. do. 26, Uk. 81 do.do.do.27R.1, Uk. 32 Wiesbad. Bezirksverb. Schaganw. fäll.1.5.33

Heutiger | Voriger

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Ohne Ziu Ostpreußen Prov. Anl,- Ausklosungsscheine* Pommern Provinz.Anul.- Auslosgss{<, Gruppe 1* do. do. Gruppe 2* Rheinprovinz Anleihe=- Auskosungsscheine* ,. Schle83wig - Holst, Prov.- Anl. - Auslosung82s{<, * Westfalen Provinz-Anl,= Ausklosungsscheine* „, * eins<l. /; Ablösungsfd

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Altenburg (Thitr.) Gold-A., kdb.ab 31 Augsbg. Schaganww.

BerlinGold-Aul.26 1.u.2.Aus8g.,tg.31 do. do. 1924,tg.25 Bonn RM-A. v. 26, rz. 1931 Braunschweig NM- Anl. 26 X, fdb. 31 Breslau RM - Anl. 1928, kdb, 33

bo. 1926, kdb. 31 Dresden NM - Anl. 1926 M. 1, uk. 31 do. 26 R. 2, uk. 32 Duisburg NM=A. 1928, utf. 33

do. 1926, uk. 32 Düsseldorf RM-A.

Eisena<h RM-=-Antk. 1926, unf. 1931 Elberfeld RM-Anul. 1926, Uf. 31.12.31 Emden Gold - Anl. 1926, rz. 1931 Essen NM-Anul. 26, Au3g. 19, tilgb.32

Frankfurt a, Main Gold-A, 26, rz. 32 Fitrth Gld.-Anl. v. 1923,kündb, ab 29

Gera Stadtkr3, Anl. v.26,kdb.ab31.5.32

Kiel NM-Anl. v.26, unk. bis 1. 7. 31 Koblenz RM - Anl. von 1926, unk. 31 Kolberg /Ostseebad RM-A.v.27, rz.32 Köln NM-K. v, 26, T3. 1. 10. 29 Königsberg t, Pr. Gold U OULA do. RM-AUl.,rz.28 do, Gold-Anl, 1928 Au3g. 1, unk. 33

MagdeburgGold-A, 1926, uf. bis 1931 do, do. 28,uk. b, 33 Mannheim Gold= Anleihe, rz. 1930 do. do. unk. b. 31 do. do. 27 unk. 32 Mülheim a. d. Ruhx RM-A. 26, tgb. 31) Nürnberg Gold-A. 1926 unk. b, 1931 do, do. 1923 Dberhaus. - Nheinl. RM-A.27, uk.b.32 Pforzheim Gold-A. 1926, rz. 1931

do. do, NM-Anlk. 1927, x3. 1932 „.

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Kreis8anleihen, Mit Zinsbexechnung.

Stadtanleihen. Mit Ziusberechnung.

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Dhne Zinsberechuung. +5,4%,4,3/h Berlin.Pfdbr.alteX, ausgestellt bis 31. 12. ei 5, 4X, 4,3% h Berlin. Pfdbr. alte +4, 3%, 3Y Neue Berlin.Pfdbr. X, ausgestellt bis 31. 12. 1917, 4N, 8%, 3 $ Neue Berlin.Pfdbr. E *4} Brandenb.Stadtschafts-Pfb. (Vorkrieg8stiüld>e) i 14,8b 44 do. do. (Na<hkriegsfticke) 4 Magdeburger Stadtpfandbr. v. 1911 (Bin8termin 1.1.7)| —-— + Ohne Zins\cheinbogen u. ohne Erneuerun

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Plauen RM -Anl.! 1927, rz. 1932} 6 Gold-A. 1926, unf. bis 31} 8 Bßwickau NM - Anl. unk. b. 291 8

Heutiger | Voriger

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Dhne Zinsberechnung,

Mannheim Anl. - Ausl[,- Sch. einsl, 1), Abl Sch. (in $ d. Auslosungs8w.)| in Y| —,= Rostock Anl. - Auslosgs.- Sch. eins{[. 1/, Abl.-Sch. (in Y d. Auslosungsw.)

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Pfandbriefe und Schuldverschreib, öffentlicher Kreditanstalten unD

Körperschaften.

Die dur * gekennzei<hneten Pfandbriefe u. S<huld- vershreibungen sind na<h den von den Justituten gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918

ausgegeben anzusehen,

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b) Stadtschaften.

Mit Zinsberechnuung.

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a) Landschaften. Mit Zinsberechnung. u. Neumärk, eingold A do. S. 3 do. S, 1 Lands<,Ctr.Gd.-Pf. do, Reihe À do. Reihe B Landwts<. Krceditv. Sachs. Pf. N.2 X,30 do.Gldkredbr.R.2,31 Laustß.Gdpfdbr SY Meckl. Ritterschaftl. Gold-Pfandbr... do. do. do, Ser. 1 Ostpr. lds<h. Gd.-Pf.|1 D O O do, do. Pom. ld\{<.G.-Pfbr. do. do. Aus3g.1 u.2 Ausg. 1 Prov.Sächf. Lands Gold-Pfandbr... uk, b. 80 do. do. Au8g.1—2 do. do. Aus8g.1—2 Schles. Ldsch. G.-Pk, unkündb, b.1.4.30 A M, Les do, Et. 0a El. É, Schlw. Holst. ls. G. o. do. Au8g.1924 , do. Aus8g.1926 . do, Au8g.1927 . do. Au8g.1926 , Ldsch. Kreditv. G SE

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Ohne Zinsberechnung. Gekündigte und ungekündigte Stüe, verloste und nnverkoste Stücte. €grF Calenberg. Kred. Ser. D v, P (get. 1. 10. 23, 1. 4. 24)| 5—15 $ Kur- u. Neumärkishe| +31 Kur- u. Neumärk. neue| —,= £4, 31, 8Y Kur- u. Neumärk. Kom,-Obl. l m.Deckungsbesch. bis 31, 19, 20IT, ehe pee. +4, 8%, 3ÿ landschaftl. Zentral m, Dekungsbesch. bis 31.12.17 Nr. 1-—484 620 ...« « +4, 31, 8 Ostpreußische X, auß- gegeben bis 31. 12. 17..-+« #4, 3%, 3% Pommersche X, aus- gestellt bis 831. 12. 17... ««|19,9b #4, 3%, 34 Pomm, Neul. für Kleingrundbesiß, ausgestellt 01S 81, 1A T oss es dato aitlel 0 *4, 3%, 8h Sächsische, ausge- stellt bis 81. 12. 17.....«««-|16,15b *4 Y Sächs. landsch. Kreditverb.| —,— Sächs.Kreditverein 4Y Kreditbr.

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c) Sonstige.

Mit Zinsberechnung,

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Bayer. Landw.-Bk. GHPf.N20,21Uk.30

Bayer. Vereinsbank G.Pf.S. 1-5, 11-25, 36-79,84-87 r329,80 do. S. 80-83, 88,89,

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Berl. Hyp.-B.G.-Pf.

Ser. 2, unk. b, 30 bo, do.Ser.3, uk. 30 do, do. Ser.4, uk. 30 do, do.S.51.6,uk.30

do. do. S.13, uk.33 do, do. Ser.7, uk.32 do. do, S. 11, uk. 32 do. do, S. 10, uk. 32 do. do. S. 9, uk, 32

Mobilis.-Pfdbr.) do. do. S. 8s (Liq.- Pfdb.) o. Ant.-Sch.

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Komm. S.1,Uk. 31 do. do, Ser.4, uk.33 do, do, Ser.5, Uk.33 do, do, Ser.2, uk,32

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Ohne Zinsberechnung,

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Pfandbriefe und Schuldverschreib.

von Hypothekenbanken sowie Anteil-

scheine zu ihren Liquid.-Pfandbr. Mit Zinsberechnung.

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Deutsche Hyp.-Bank Gld.Kom.S.6,uk.32 do, do, S. 7, uk. 34 Dtsch. Biohnstätten- Hyp.B.G.N.1,tg.32 do. do. N. 4, tg. 33 do, do, R. 2, tg. 32 Frankf. Pfdbrb.Gd.- Pfbr. Em. 3, rz. 30 do. do. Em.10,rz.33 do. do. E.7, rz.ab32 do. do. E.8,uk.b,33 do. do. E.2, rz.ab29 do. Gld-K,E.4,rz30 do. do. E, 6, 153, 32 do. do. E.9,uk.b.33

GothaGrundkr.GPf A. 3,38, 3b, uk. 30 do. do. Goldm.Pf. Abt, 4, uk. b. 30 do. do.Gld.Hyp.Pf. Abt.5,5a, uk. b.31 do. do. Abt.83, uk.34 do, do, Abt.6, uk.31 do. do. Goldm.Pf. Abt, 2, Uk. b, 29 do, do. do. A.1, uk,28 do.do.GPf. A7(Liq.- Pf.) o. Ant.-Sch. Anteils<.z.48)Liq.- Gld.Pf.d.Gothaer Grundkredit - Bk. Gotha Grundkr.-Bk, GoLd-K. 24, uk, 30 do. do. do. 28,1f.34

Hamb Hyp-B.Gold- Hyp.Pfd.C.F uf.33 do, do, E.G uk.33 do. do. E.A,uk.28 do. do. Em. B, ab 1. 4.80 ausIofpf, bo. do, Em.D,uk.32 50. do. Em.E,ufk,32 do. do. Em. M (Mobilts.-Pfdbr.) do. do. Em.L(Ligq.- Pfdb.)o.Ant.-S<h. Anteils<.z.4(}Liq.- GPf.Em. Ld. Ham- burger Hyþp.-Baut Hannov, Bodkrd.BE. Gld.H.Pf.R.7,uk50 do. N. 1-—6, uk, 32 do. M. 8, uk, 32 do, M. 12,.UL 08 do. R. 13, uk. 33 do. M. 9, uk. 32 do. RN.10 U.11,uk.32 do.do.Kom.R.1uk.33 Landwtsch. Pfdbrbk. Gd.HpPf.R.1(j.Pr. Pfandbr.-Bt.)uk.32 do. do. R, 1, uk. 32

Leipz. Hyp.-Bk.Gld- Pf. Em.3, rz.ab30 do, Em.5,tilgb.ab28 do, Em.11, rz. ab 33 do. Em. 12, rz. ab 34 do, Ent, 13, rz, ab 34 do, Em, 6, rz. ab 32 do, Em, 9, rz. ab 38 do. Em.2,tilgb.ab29 do, Em, 7 (Úq.-Pf.) ohne Ant. - Sch. do.do.E.7A (Lq.-Pf.) do, Gld-K. E.4,r5.30 do. do. Em.8,rz.33

Meckl. Hyp.uWechs.- Bk. Gd,Pf.E.2,uk29 do. do. E.4, uk. b.81 do. do. E.8, uk, b.33 do. do, E.9, uk.b, 34 do. do, E.5, uk. b.31 do, do. S.1, uk. b.28 do. do, Em. 7 (Lig.-

Pf.) o. Ant.-Sch.

Anteils<.z4%{Lig.G Pf.M>l.H yp.u.Wb Meckl. Hyp.u Wechs,= Bk.Gld.K.E.3,xz.32 do. do. E.6, uk, b.32 Meckl.-Strel. Hyp.B GHyp.Pf.S.1,uk32 Mein. Hyp-B. Gold- Pfd. Em.3, uk. b.29 do, Em. 5, uk. b. 28 do. Em. 8, uk. b, 31 do. Em.15, uk,b,34 do. Em. 17, uk.b.33 do. Em, 6, uk. b, 31 do. Em.11, uk. b.31 do, Em. 12, uk. b,31 do. Em. 2, uk. b. 29 do, E,10 (Liqu. Pf.) do. G,-K. E.4,uk.29 do. do.E.16, uk.b.32 do. do, E.7, uk, b.32 do, do, E.14,uk,b.32 do, do. E,13,uk,b,31

Mitteld, Bdkrd. Gld.

Hyp.Pf.R.2,uk,b.29 do.do. R.3,1k.30,9.29 do.do,N.,1,uk.30,6,27 do.do.N.2,uk.31,3,31 do.do.R.3,1k.30,6,32 do.do.M.4,uk.30.9.32 do.do.R.,5,1f.30.9,32 do.do.R.6,uk.30.6,33 do.do. R.7, Uk. 2.1.34 do.do.N1,uk 31.12,32 do.do.R.,2, uk.30,9.32 do.do,R.3, uk,30,6.32 do,do, R.4, Uk, 2,1,33

1928

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