1928 / 270 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Neich8- und Staatsanzeiger Nr. 270 vom 17. November 1328. S. 2,

Die dritte Rede:

Meine Damen und Herren! Der Herr Abgeordnete Trevi- vanus hat von mir eine Erklärking provoxîert über Unstimmig- keiten, die im Kabinett der Stellungnahme zu dem Bau des Panzerschiffes A vorhanden sind. Fch mache zunächst darauf auf- merksam, daß es sih hier nicht um eine Angelegenheit handelt, die von diesem Kabinett dem hohen Hause vorgelegt worden ist (sehr wahr! bei den Sozialdemokraten), sondern daß wir von der vorigen Regierung eine Erbschaft übernommen haben, die wir zu verwalten haben. (Fronische Bravorufe rechts.) Ja, meine Herren, wenn Sie meine Erklärung vorhin gehört haben, müssen Sie zugeben, daß da3 Kabinett demgemäß unter Berül- sichtigung Etatgeseßgebung und der Haushalts8ordnnuina ae- handelt hat, und daß irgendwelhe Vorwürfe nicht zu erheben sind. Es ist in dieser Erklärung ausdrückli festgelegt, daß materiell

ine Stellungnahme mit dem Beschluß vom 10. August von einzelnen Ministern nîcht verlangt worden ist, und ih glaube, es geht doch unmöglich an, daß, wenn nach einer Neuwahl ein Kabinett aus anderen Parteien zusammengeseßt wird, verlangt werden kann, daß die Minister dann das verleugnen, was sie vorher behauptet haben. Das gehört doch auch zu dem Mut der Ueberzeugung! (Sehr gut! bei den Sozialdemokraten.) Jch glaube, jede Partei, auch die Deutschnationalen, kann nah einer Neuwahl in diese Gelegenheit kommen. (Sehr gut! bei den Sogialdemo- kraten.) Nun ist es also so, daß selbstverständlih, nachdem der Deutsche Reichstag die Gelegenheit gibt, zu dem Antrag der Sozialdemokratishen Partei Stellung zu nehmen, auch die ein- gelnen Mitglieder Kabinetts ihre persönlihe Auffassung gelten laffen

mon Megen

M'IL

der

«AnA VES

Der Herr Abgeordnete Treviranus hat sih darauf bezogen, daß nah Artikel 56 der Reichsverfassung der Reichskangler die Richtlinien der Politik zu bestimmen hat. Es liegt in diesem Falle so, daß nach dem Abstimmungsergebnis, das Sie bei dex Abstimmung über diesen Antrag erleben werden, zunächst einmal die Mehrheit der Minister nicht grundsäßlich meiner Auffassung ist, und Sie können versichert sein, daß, wenn an mih der Wunsch ausgedrüdckt worden wäre, etwa deswegen zu demissionieren, ih mix das ernstlich überlegt hätte. Vielleiht würde der Hexx Ah- geordnete Treviranus dann nicht in seinen Wünschen so gerecht-- fertigt werden, wie ex das für die nächste, vielleiht auch noch für eine fernere Zukunft hofft. Wix haben, glaube ih, ganz loyal im Kabinett beschlossen, dem Herrn Reit swehrminister Gelegen- heit zu geben, seine Stellungnahme über die Notwendigkeit des Baues des Panzerschiffes A hier darzulegen; mehr konnte unter den gegebenen Verhältnissen nicht verlangt werden.

Nun will ih ganz offen fein, meine Herren. Sie wissen, ih liebe miht Versteck zu spielen und zu verschleiern. Es ist mir pers- [sönlich die Frage vorgelegt worden, ob ih als Kanzler dieser Re- gierung niht wenigstens bereit gewesen wäre, mih bei der Ab- stimmung von meiner Fraktion zu trennen, Jh gebe Jhnen ohne weiteres zu, daß Gründe dafür fprechen, und es ist ja nicht un- bekannt geblieben, daß ih diese Gründe in meiner Fraktion gestern ausführlich dargelegt habe. Aber ih glaube, die Lage liegt hier besonders. Es handelt sich um die Stellungnahme zu einer Vor- lage, die eigentlich Beschlüsse der früheren Regierung angeht, und es ist aus den Verhandlungen, die bis zum gestrigen Tage statt gesunden haben, bekannt, daß das Abstimmungsergebnis sich untex Umständen um je eine oder zwei Stimmen nah der einen oder andern Seite hin neigen wird. Jch glaube, es spricht viel dafür, daß die Fraktion in einer solchen Situation keinem Mit- gliede die Abstimmung freigeben will; denn es ist doch gesagt worden, daß sich aus diesen Verhandlungen und Abstimmungen Krisen größeren Umfangs entwickeln würden, und ich glaube, es kann einer Partei \{hwer zugemutet werden, dann, wenn eventuell eine Reichstagsauflösung folgt, in einen Wahlkampf hinein: gugehem, nachdem sie ausdrücklich einige oder eines ihrex Mit- glieder von dieser Abstimmung entbunden hatte. Aber ich will jeyt noch einen anderen Grund sagen, und ih sage ihn mit Bezug auf Ausführungen, die ih heute morgen zu der Stellungmwahme der demokratischen Minister in einem Teil der deuts{chmationalen Presse gelesen habe. Fch bin überzeugt, daß, wenn ih diesem Wunsche gefolgt wäre und wenn ih der Abstimmung fernbleiben würde, dann am anderen Tage in weiten Teilen Jhrer Presse stände: Das ist der Mann, der an dem Amt klebt und der unter allen Umständen Reichs!?anzler bleiben möchte. (Sehr wahr! links.) Dieser Vorwurf is den demokratishen Ministern heute morgen bereits in einem Teil der deutshnationalen Presse gemacht worden, nachdem gesagt war, daß sie nicht mit ihrex Fraktion stimmten. Jh habe dazu beigetragen, daß solche falshen Schlüsse niht gezogen werden und es den Ministern ermögliht wivd, in einer so besonders prekären Situation so zu verfahren, wie sie es wünschten. (Abgeordneter Graf von Westarp: Und das nennt man Negierung!) Es war Fhre Regierung, Herr Graf Westary, (Ermeuter erregter Zuruf des Grafen von "Westarp,) Herr Graf Westarp, Sie scheinen niht begriffen zu haben, um was es si handelt. Jh habe vorhin eine Erklärung verlesen, und aus dieser Erklärung in meiner Rede den Sat unterstrihen, daß es sich bei der Abstimmung vom 10. Angust um keine materielle Stelluwgnahme gehandelt hat. (Abgeordneter Graf von Wesftarp: Das war keine materielle Stellungnahme?) Nein, das war keine; die grundsäßlihe Frage ist damals nicht berührt worden. (Abgeordneter Graf von Westarp: Etwas Unehrkicheres habe ich in diesem Hause noch nicht erlebt!) Wie können Sie so etwas sagen, Herr Graf Westarp. Jch glaube, eine Partei, die die Ab- stimmung über die Dawes-Geseße in ihrer Geschichte zu verzeichnen hat, hat überhaupt nicht das Recht, anderen Unehrlichkeit vor- zuwerfen. (Lebhafter Beifall und Händeklatschen links) Jch glaube, ih habe persönlih den Beweis geliefert hier und aus- wärts in Genf —, daß ih aus meinem Herzen keine Mördergrube mache und zu dem stehe, was ih vertrete, und ih glaube, ih kann uirx den Vorwurf der Unehrlichkeit verbitten. (Erneutex lebhafter Beifall und Händeklatschen links. Abgeordneter Graf von Westarp: Dieses Verhalten ist doch unehrlich, dabei bleibe ih. Große Un- ruhe. Glockde des Präsidenten) (Vizepräfident Graef [Thüringen]: Fh bitte um Ruhe!)

Meine Damen und Herren! Einige Bemerkungen über Osft- preußen, damit kein Mißverständnis aufkommt! Als der Herr Reichswehrminister vor einigen Monaten nah Ostpreußen fuhr,

hat er mir gesagt, daß nah seiner Unterrichtung dort die Auf- fassung verbreitet wäre, daß man in Deutschland Ostpreußen als abgeschrieben betrahte. Jch habe ihn damals ermächtigt, zu erklären, daß ganz sfelbstverständlih niemand in dem übrigen Deutschland Ostpreußen als abgeschrieben betrachtet. (Abgeord- neter Graf von Westarp: Dann stimmen Sie für den Panzer- kreuzer! Lachen links.) Fch denke an noch andere Maßnahmen für Ostpreußen, über die wir uns vielleiht in absehbarer Beit unterhalten werden. (Hört, hört! rechts.) Ganz selbstverständlich! (Zuruf rehts: Noch bessere als die Ablehnung des Panzerkreuzers?) Wenn Sie Näheres wissen wollen, Herr Graf Westarp: ih halte die Bildung einer lebendigen Mauer an der slawischen Grenze durch Ansiedlung deutsher Bauern für ungeheuer wichtig. (Lebhafter Beifall links. Lebhafte Zurufe rechts. Glocke des Präsidenten.)

J habe aber dann einige Bemerkungen zu machen über das, was der Herr Abgeordnete Treviranus über den Wehrgedanken gesagt hat. Es kann gar keine Rede davon sein, daß die Sozial- demokratische Partei den Wehrgedanken an fich ablehnt. (Sehr rihtig! bei den Sozialdemokraten.) Es ist abfolut falsh, wenn behauptet wird, daß in meiner Partei erst in neuerer Zeit derx Gedanke aufgetauht sei, sich damit zu beschäftigen, sondern der Gedanke ist erörtert worden seit der Zeit, wo uns durch den Ver- trag von Versailles das Kaderhcerx aufgezwungen worden ist. Jh mache freilih kein Geheimnis daraus ih weiß niht, wie es hei anderen Parteien steht —, daß in unserer Partei die Meinungen darüber geteilt sind, ob man zum alten Milizgedanken des Erfurter Programms zurückkehren soll oder ob man sich heute, nah der ganzen militärtechnishen Entwicklung in dexr Welt, anderen Formen zuwenden soll, denn die ganze Entwicklung geht doch dahin, daß die Länder mit Kaderheeren und die Länder mit BVolksheeren und allgemeiner Volksbewaffnung sich nähern, daß heute auch dort eigentlih ein großes Kaderheer vorhanden ist, nur mit offenen Reserven, während bei uns immer behauptet wird, es wären stille Reservin vorhanden, nur mit dem großen Unter=- schied, daß auf der anderen Seite die Freiheit der Flugwaffe und der shweren Artillerie vorhanden ist, die uns durch den Versailler Bertrag verboten sind.

Es kann aber auch gar nicht die Rede davon sein ich führe das nur an, obwohl mir die Frage im Augenblick nicht aktuell zu sein scheint; ih habe ja hier au niht die Aufgabe, die Sozial- demokratishe Partei zu verteidigen —, daß die Sogîal- demokratishe Partei jemals für einen Frieden um jeden Preis gewesen wäre. Solange dieses Thema aktuell war, hat sie im Gegenteil dafür gewirkt, daß zur rechten Beit ein Friede ab- geshlossen würde, der uns manthes von dem erspart hätte, was wir haben erleben müssen. (Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Jch muß sagen, daß mich der Schluß der Rede des Ab- geordneten Treviranus überrasht hat. Von den Bänken dex Deutschnationalen Volkspartei wird mir vorgeworfen, daß ih hier eine unehrlihe Politik vertrete. (Zuruf von den Deutsch- nationalen.) Das ging nicht gegen mich? Dann eut- schuldigen Sie! Jch muß aber doch sagen, daß über das Be- stehen dexr Reichsregierung einmal das Kabinett zu entscheiden hat, insofern als es darüber befinden kann, wie lange es bei- einander bleiben will, (Zurufe rets), dann aber das hohe Haus. Sie haben jederzeit Gelegenheit, gegen die' von mix ge- führte Regierung ein Mißtrauensvotum einzubringen. Aller- dings, meine Herxen, haben dann diejenigen, die für dieses Miß- trauensvotum stimmen, gemäß dem paxlamentarischen System dafür zu sorgen, da eine neue Regierung kommt. (Beifall bei den Sozialdemokraten.)

Die Rede, die der Reich8wehrministexr Groen ex in dex ebatte über den Bau des Panzerkreuzers A gehalten hat, lautet nah dem stenographischen Bericht wie folgt:

Es würde naheliegen, bei dem Streit um den Panzerschiff- bau einmal sehr kritisch die politishen Beweggründe zu betrachten, die shließlich mit einex gewissen Zwangläufigkeit (An- dauernde Zurufe von den Kommunisten: Hundsfott-General! Glocke des Präsidenten )

Ih sagte, es würde naheliegen, die politishen Beweggründe zu betrachten, die s{ließlich mit einer gewissen Zwangläufigkeit zu dem vorliegenden Antrag der Sozialdemokratishen Partei ge- führt haben, einem Antrag, der in der parlamentavishen Ge- schichte niht viel seinesgleihen haben dürfte. (Sehx gut! und Zuruf rets: Er ist niht ernst gemeint!) Jch will aber der Versuchung, mih auf das politishe Gebiet zu begeben, wider= ftreben und rein sachlich zu dem Antrag Stellung nehmen, weil ih der Auffassung bin, der ih immer wieder Ausdrueck gegeben habe, daß die Gestaltung der Reihswehr aus dem politischen Meinungsstreit dex Parteien herausgenommen und über diese Fragen ein gewisser Burgfrieden im Reichstag hergestellt werden sollte. Das ist natürlih nur zu erreichen, wenn es mir gelingt, die in Frage stehenden Parteien dieses hohen Hauses von derx fahlihen Berechtigung meiner Forderung zu überzeugen. Fh will das in folgendem versuchen und dabei nux die Bitte an Sie richten, unvoreingenommen und ohne politishe oder Partei- brille meine Gründe zu prüfen und dann erst zu entscheiden. JIch meinerseits will mi befleißigen, die Frage mit der größten Nüchternheit zu betrachten.

Zunächst die Vorfrage, ob wir überhaupt eine Marine nötig haben; denn wird diese Frage nicht eindeutig bejaht, so wäre es allerdings um jeden Pfennig schade, der für die Marine aus- gegeben wird. (Sehr richtig! in der Mitte und rets.) Troßdem ih durchaus kein kritikloser Flottenshwärmer bin, bejahe ih diese Frage aus vollster Ueberzeugung und mit mir, glaube ih, der weitaus überwiegende Teil des deutshen Volkes. (Sehr richtig! in der Mitte und rehts. Gegenrufe von den Kommunisten.) Im wesentlichen sind es zwei Gründe, die mich zu dieser Auf- fassung gebracht haben; erstens der Kräftezuwachs, den die Marine der Landesverteidigung bringt, zweitens die freie Ostsee. Zum ersten Punkt: Es gibt zum Teil sogar recht vernünftige Leute, die sagen: „Warum verstärkt ihr niht das Landheer und laßt den ganzen Flottenzauber? Die Entscheidung fällt ja doch auf dem Lande“. Diese Fragestellung, meine Damen und Herren, hatte in der Vorkriegs8zeit vielleiht ihre Berechtigung, und das hohe Haus weiß, daß ih selbst diesen Jdeen niht ganz fern-

D

N G N A

7 E S

| gestanden habe. Aber die Situation hat sich doch von Grun

| | |

|

—__

E

U Vertrags von denn sekbst, wenn wir heute die ganze Marine aufs

auf geändert, einmal durch die Bindungen des Versailles;

geben wollten, so würde uns daß noch nicht berechtigen, unser

Landheer auch nur um eine einzige Kanone zu verstärken. (Sehr richtig! rechts) Fn diesem Sinne bedeutet also die Marine einen Kräftezuwachs für die Landesverteidigung, der auf keine andere Weise zu erseßen ist. Nur eines könnten wix tun: wir fönnten die 15000 Mann der Marine mit ihren Waffen von den Schiffen herunternehmen und sie als Küstenshubß an unseren lang ausgedehnten Küsten einsezen. Ob das waffentehnisch und ohne langjährige Verhandlungen mit den Mächten des Versailler Vertrags überhaupt möglih wäre, ist eine offene Frage. Jm übrigen toird mir jeder einsihtige, militärisch einigermaßen be- wanderte Mensch ohne weiteres zugeben, daß das eine denkbar primitive und wenig wirksame Verwendung der in der Marine ruhenden Kräfte wäre und die s{lechteste Art der Küstenverteidi- gung darstellen würde. Bei den Heeren aller Länder ist man naŸÿ den Erfahrungen des Krieges bestrebt, durch die Motori- sierung der Bewegungsmittel möglichst {nell starke Kräfte mit allem, was dazu gehört, an die gefährdete oder entscheidende Stelle zu befördern. Zur See is dieses Problem im Prinzip gelöst; denn auf dem Kriegsfahrzeug befindet sih die Truppe mit allem Notwendigen, der Bewaffnung, der Flugabwehr, Munition und Nachshub, und diese schwimmende Festung, die verkörperte Konzentration der Kraft, kann infolge ihrex Beweglichkeit {nell dort eingeseßt werden, wo es gilt, einen feindlichen Landungs- versuh oder dergleichen an der Küste zu vereiteln. Jn dieser Beziehung bedeutet also auch eine kleine Flotte die beste und modernste Art des Küstenshußes.

Aber, meine Damen und Herren, nicht nux durch den Ver- trag von Versailles, dex die Verstärkung der Landarmee auf Kosten der Marine nicht zuläßt, hat sih die Lage grundlegend geändert, sondern auch durch die Weiterentwicklung dex Kriegs- kunst, die bekanntlih sehr veränderlih ist. Jch brauche in dieser Beziehung nur an die erstaunliche Entwicklung der Luftwaffe, der chemischen Kriegsmittel und dergleihen zu erinnern, um Jhnen flarzumachen, wieviel leichter der Kampf aus der Lust gegen Land und Landarmee ist als gegen einzelne auf den weiten Flächen des Meeres s{chwimmende Schiffe. Iun Verfolg dieses Ge- dankens kann man sehr wohl zu der Meinung kommen, daß gerade die Marine in Zukunft berufen sein wird, wieder eine sehr erhebz liche Rolle zu spielen. (Hört, hört! bei den Kommunisten.)

Ich komme zum ¿weiten Punkt: die freie Ostsee. Es ist natürlich eine Utopie, die Ostsee frei halten zu wollen, wenn eine der großen Seemächhte mit im Spiel ist, und ih muß es als geradezu lächerlih bezeihnen, wenn hier und da immer noch von der Möglichkeit eines Kampfes gegen eine derartige Seemacht ge- faselt wird. Das scheidet aus meinen Betrachtungen vollkommen aus. So einfach liegen aber die Dinge doch nicht. Es gibt Konfliktsmöglichkeiten, bei denen die großen Militärmächte zu- nächst ganz unbeteiligt sein können, und auf diese möchte ih zunächst einmal eingehen.

Für mich kommen dabei zwei praktishe Fälle in Betracht. Erstens der Ueberfall auf deutsches Land, zweitens die Wahrung der Neutralität.

Was den ersten Fall anbelangt, so ist die Geschichte seit dem Welikrieg an solchen Ereignissen reih. Fn allen Fällen war der Zweck des Handstreihs, ein fait accompli zu schaffen, und seine Wirkung, daß diese Landwegnahme zum sicheren Besiß geworden ist. Aus naheliegenden Gründen versage ih es mir, näher auf diese Dinge einzugehen. Aber darin werden mix alle Parteien dieses hohen Hauses rückhaltlos beistimmen, daß in einem solchen Falle Deutschland mit allen Mitteln seine Grenzen so lange zu schüpen suhen wird, bis der Völkerbund oder eine Großmacht zu seinen Gunsten eingreift, und auch darin ‘wird mir jeder recht geben, daß in einem folhen Kampfe die Marine eine recht wert- volle, durch nichts zu erseßende Waffe bedeutet. (Zuruf von den Kommunisten: Das ist eine offene Sprache!)

Im wesentlichen sind es folgende Aufgaben, die ihr zufallen. Erstens die Führung und Deckung der lebenswichtigen See- transporte; zweitens der Eingriff in Kämpfe im Küstengebiet; drittens die Deckung der Landstreitkräfte gegen die Einwirkung von See aus. Sie entlastet dadurch das Heer von der eigenen Sorge um Flanke und Rücken. Sie maht Heerestruppen und Heeresartillerie für die Verwendung an anderen Stellen frei.

Es würde zu weit führen und auch heile außenpolitische Fragen berühren, wenn ih auf diese Aufgaben näher eingehen wollte. Jh bin aber gern bereit, jedem der Herren Abgeordneten, der sich dafür interessiert, jede gewünschte Auskunft und Auf- klärung zu geben. (Zuruf von den Kommunisten: Heraus mit der Denkschrift !)

Jh komme nun zum zweiten der mir möglih ersheinenden Kontfliktsfälle: Aufrechterhaltung der Neutrakität. Die Verträge zum Abschluß des Weltkrieges haben die Welt gewaltig neu ge- staltet. Die politishen Grenzen bluten, und die wirtschaftlichen inneren Kämvfe der neuen Staaten sind überall im Gange. Die Folge davon sind {were Konflikte und Spannungen, die seit 1918 rings um Deutschland aufleben, und Deutschland, das 60-Millionen-Volk im Herzen Europas, läuft s{werste Gefahr, in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Beim Kriege Rußlands mit Polen hat uns ein gütiges Geshick davor bewahrt, daß die Kämpfe auf ostpreußishem Voden weitergeführt wurden, indem Teile der russishen Armee sih kampflos auf deutshem Boden ent- waffnen ließen. Wenn wir niht wollen, daß unsere Neutralität verleßt wird und die Kämpfe auf unserem Gebiete auszetragen werden, sind wir gezwungen, unsere Neutralität mit bewaffneter Hand zu wahren. Macht man fih unsere geographische Lage Flar, so wird man mir zugeben, daß durchaus Fälle möglich sind, bet denen die Marine zur Aufrechterhaltung unserer Neutralität eine noch wichtigere Rolle spielen könnte als das Landheer. Die Auf- gabe der Flotte wird darin bestehen, die Küstengewässer deutscher Staatshoheit und die deutshen Häfen zu shüßen und jeden Miß- brauch durch einen der Kriegsteilnehmer zu verhindern. ZUr Wahrung der Neutralität gehört aber auch, daß die Marine die ungehinderte Handelsschiffahrt ficherstellt, wobei naturgemäß der Ostsee eine besondere Bedeutung zukommt. (Zuruf von den Kom- munisten: Die Arbeiterschaft muß sich auf Krieg vorbereiten!) Wie man in England die Rolle der deutschen Flotte in dex Ostsee

A G S E M B î E E E E E E E E E E T E E E

zum Deutschen

Nr. 270.

Börsenbeilage

Derliner Börse vom 16. November

Kurs3 Plauen RM - Anl 1927, rz. 1932] é f 1.1.7 |76bG6G 76b Weimar Gold-A. 1926, unf. bis 8381| « } 1.,4.1( 936 —_—_ 6 Zwicfau NM - Anl 1926, unk b 29 L286 | -,— —_—

Dhne Zinsberechnung.

Heutiger | Bortger

Mannheim Anl. - Ausl.- Sch. einschl. i, Abl Sch. (in % d. Auslosungsw.)| tn 4 /48,8b Rostock Anl. - Auslosgs,= Sch. einschl. 1,, Abl. -Sch (in § d. Auslosung8w.)} do. | —,—

Pfandbriefe und Schuldverschreib. öffentlicher Kreditanstalten und

Körperschaften.

Die durch * getennzerchneten Pfandbriefe u. Schuld»

vershreibungen sind nach den von den

gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918

ausgegeben anzusehen. a) Landschaften.

Mit Zinsberechnung.

Heutiger | Voriger 97 tli Kurs m ih KasselLdkr.GPf.1,kb30|8 | 1.3.9 196b 96 G do. do. R.2,kdb. 31/8 | 1,3.9 |96b 96 G Í e telst ir e do. do. R. 4,kdb_ 31/7 | 1.8.9 [906 906 e G . do. do. R,6,kdb. 32/7 | 1.3.9 |916 91 6 do. do. R.3,kdb. 31/6 | 1.3.9 806 80b

1 Franc, 1 Lira, 1 Löu. 1 Pejeta = 0,86 RM. 1 österr. | do. do. N. 5, kdb. 32/6 | 1.3.9 (806 80b Gulden(Gold) =2,00NM. 1 Gld. österr.W, =1,70RM. | do. do.Kom.R.1,b.31/6 | 1.3.9 94,16 94,16 1x. ung. oder tschech. W. = 0,86 RM. 7 Gld. südd. W. | "nw 110% be Zals | 1.6.1289 76G [89,756 = 12,00 RM. 1 Gld. holl.W. =- 1,70 NRM 1 Mark Banco | Riederscie). Broviua R / 1,50 NM. 1 skand. Krone = 1,125 RM. 1 Schilling RM 1926 rz. ab 32|8 | 1.4.10} —,— 92,5 G bsterr. W. = 0,60 RM. 1 Rubel (alter Kredit-Rbl.) | OstpreußenProv.NM-

1 2,16 RM. 1 alter Goldrubel = 3,20 RM. 1 Peso | Anl. 27A. 14, uk. 32/6 | 1.4.10 76,6b 8 (Gold) = 4,00 RM. 1 Peso (arg. Pap.) = 1,75 RM Som, Pr.Gd, A Bo 7 | 1.1.7 976 976 1 Dollar = 4,20 RM. {1 Pfund Sterling = 20,40 NM CYelnprov. Lan E

E Gold-Pf., rz. a.2.1.80/8 | 1.1.7 1100,16 100,1 @ 4 Shanghai-Tael = 2,50 NRM. 1 Dinar = 3,40 NM. do. do. rz. 1. 4. 31/7 | 14.101006 1006 4 Yen = 2,10 RM. 1 Kloty, 1 Danziger Gulden | dg do.A.1u.2X,r3.82|6 | 1.4.10/93,5 6 93,5 6 æ= (0,80 MM. 1 Pengsö ungar. W. = 0,75 RM. do.doKom.1a,1b,ut3117 | 1.1.7 193,56 93,5 G

Die etnem Papier beigefügte Bezeichnung 4 be- S in En 8 |1.4.1088,6bG /88,6G sagt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien “n R e s O E S lieferbar find. do. do. Ausg. 14/7 | 1.1.7 87,56 [87,56

Das hinter etnem Wertpapter befindliche Zetchen ® | do. do. Ag. 15, uk. 26/7 | 1.4.10|8756 87,6 G bedeutet, daß eine amtliche Preisfeststellung gegen- | do. do. Ausg. 16 A. 117 | 1.1.7 |926 926 wärtig ntcht stattsindet. do. do. Ausg. 17/7 | 1.8.9 (92,56 /92,6b

Die den Altten tw der zwetten Spalte betgefügt a o E s I UTO t

E / Y ô alte beigefügten | bo. do. Gld. À.11,12/5 | 1.16 [856 85 G Hiffern bezeichnen den vorleßten, die tin der dritten Schlesw.-Holst. Prov.

Spalte beigefilgten den legten zur Ausschlittung ge- | 9chsm.-A.A14,tg.26|8 | 1.1.1 |92,75b 93,25 G fommenen Gewinnanteil. 3st nur ein Gewiun- as N FURg 0M 8 | 1.1.7 Ns E

gebnis angege jeni z o. Gld-A.,A.16,tg.32]8 | 1.1.7 193,6 L ben, fo ist es dasjenige des vorleßten do. NM-A_A17.tg 82/7 | 1.1.1 [846 84 6

s ? . do. Gold, A. 18, tg. 32/7 | 1.1.7 184,256 [84,256 Die Notierungen für Telegraphische Aus- | do. RM., A. 19, tg. 82/7 | 11.7 (84/48 84,4 B zahlung sowie für Ausländische Banknoten | do. Gold, A. 20, tg. 82/6 | 1.1.7 | —,— 8 —_- 68 befinden sich fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“, | do. NM A.21x, tg.38/6 | 1.1.7 f —- 8 |—,- 8 Be Etwaige Druckfehler iu den heutigen M Cnc A E 5 | 1.1.7 [76,266 7020a Kursangaben werden am uächsten Börsen- | Doll. Gold R. 2 #&'|6 | 1.1 [96,56 96,5 G tage in der Spalte „Voriger Kurs“ be- | do. do. Prvfg.25uk30/8 | 1.4.10/96,56 96,5 6 richtigt werden. Jrrtimliche, später amt- do.do.do.28N.2,uk.33/8 | 1.,4,10/96,4b ——- 8 lich richtiggestellte Notierungen werden | do. do. do, 26, utf. 81/7 | 1.6.12| —.— 92,5b möglichst bald am Schluß des Kurszettels E 6 | 1.2.8 8956 (89,5 @

44 a9, D (1s - als „Berichtigung“ mitgeteilt, Schapanw.fäll.1.5.83/5 | 1.5.11/89,25bG [89%B Bankdiskont, Oberscl.Prv.Bk.G.Pf.

Berlin 7 (Lombard 8). Danzig 6 (Lombard 7), R. 1, rz. 100, uk. 3117 | 1.8.9 [95,75 G 95,76 Q Amsterdam 4x. Brüssel 4, Helfingfors 7. Italien 5%. } do. do, Kom. Ausg.1 Kopenhagen 6, London 4x. Madrid s. Ozlo 5%. Buchst. 4 ,x3.100,u.81 7 | 1.4.10/90,7566 190,75 G ‘aris 8%, Prag 5. Schweiz 3L, _WV Pomm.,Prov.-Bk.Gold ß « f weiz 8%, Stockholm 44, Wien 64. 1926. Ausg.1, uk. 31/7 | 1.1.7 190,6b _— D ¿ Dol Prov. Le A

2d8b.Gld.Pf.R1,uf34/3 | 1.1.7 Me festverzinsliche Wetse, | L ner Raa i122 o n Anleihen des Neichs, der Länder, Schutzgebietsanuleihe u. Rentenbriefe. Oftveetiben S Mit Zinsberechnung. Auslosungsscheine* ..| in § (48e—bB 147,8b F —————————— ———————— | Pommern Provinz. Anl.- [Es | Voriger Auslosg8s\{. Gruppe 1*| do. |666 666 E E Kurs do. do. Gruppe2“| do. |64,6b 6 16. 11 5. 11, | Rheinprovinz Anleihe» 6% Dt. Wertbest, Anl.23 E Auslosungsscheine * ..| do. [516 51 6 19-1000Doll.,f.1.12.32| 1.12 19356 93,5 G Schle8wig - Holst. Prov.- 64 do. 10—1000D.,f.351 L9 89,5eb B 1399,5b G Anl. - Aus3losungs\ch.*| do. | —— —__ 64Dt.Neich8-A.27 uk37 Westfalen Provinz-Anul.-

y 2b 1.8.84 mit 54) 1.2.8 |87,5bG 187,6bG Auslosungsscheine® ..| do [596 50b G B Dt. Meih8\ch. „K“ * einschLl. 1, Ablösungsschuld (in § des Auslosungsw.) ( 2A Lee 43,ab

825%, 4f.100GM ausl 1.12 |87,25eb 6 | —— sel. Ldskr. S. 22-26 8,9 | —— t 6% Preuß. Staat3-An=- ? Se E E Eu r E S

„leihe 1928 auslosb] 1.2.8 |91,4abG 191,4b6G do. Ser. 27/4 | 1.3.9 | —,— Ee 64% Preuß. Staats\ch| 1.3 bo, Ser. 28/4 | 1.3.9 | —&— —_— e

L rücz. 1. 3. 29/sah[b1.12/93,28 99,28 do. Ser. 29, unk. 30/4 | 1.8.9 | —— E 64% do. rz. 1,10. 30| 1.10 |95,5b 95,5b Schle3wig-Holstein.

64 Laden Staat NM- Landesfult. Rtbr.[4 | 1.4.10| —,— „Anl, 27 unk. 1.2. 382] 1.2.8 78,50b G [78,5b G do. do, 3 1.4.10 —— Er a 63 Bayern Staat NM-

t nar, tdb.ab Ls 1,8,9 |79,50bB [79,5b

/ 0. Staatsschaß| 1.4 ï i Ï rítctz. 1. 4, 29/zahlb.2,1/99,1 6 99,1 G Kreisanleihen, 5% do. Staatsscchay z Mit Zinsberechuung. 63 Bunte N Le Ae 92,6b @ Belgard Kreis Gold-| j 1

GM-An[.28,uk.1.3,33| 1.8.9 |92,1b 92,26b Anl. 24kl., rà, ab 24/6 | 1,1 | R aa 7% Braunschw. Staats-| x x do. do.24gr.,rz.ab 24/6 | 1.17 {——B |—,—B ay et O. L “k 1.10 198,56 [98,56 4 Lippe Staatsscha :

vi a grüctz. 2. as 1.1 199,5 G 99,5 G Stadtanleihen.

4 Lübeck Staatsscha ch

M T AR 14 kva 99 a Mie ginsvberechnung: 8% Meeflbg. Schwer. Altenburg (Thür.)

Reich8m.-Anl. 1923 Gold-A.,kdb.ab 31] s | 1.4.10 | —,— S Zis : unk. 1. 3, 83/ 1.8.9 |9lebB 9148 Augsbg. Schaganw.

74 do. do. 26, tg. ab 27| 1.4.10 83,8 G 83,8b 1928, fäll. 1. 5.81] 65 | 1.5.11 | —,— 64% do. Staatss, rz.29/1.4,3b.2.1 93,9 G 98,8 G 74 Mecklenbg. - Strel BerlinGold-Anul1,26

Staatsscch., rz. 1.3.31] 1.3.9 94,75 G 94,75 G 1.u.2.Au8g.,tg.31| 7 | 1,686.12 186,3G 86,3 6 6% Sachsen Staat NM= do. do. 1924,tg.26| 6 | L1 79,8 B 79,8 G „Unl. 27, uf. 1. 10.35) 1.4.10 |78B 78B Bonn RM-A. v, 26, 74SachsenStaatsschagz r3. 1981| 8 | 1.3.9 197,66 97,6 G „R L fl 17A 19 1006 98,8 G Braunschweig RM= 7% do. N. 2, fäll.1.7.30| 1,7 [966 966 Anl. 26 N, fdb.81} 8 | 1.6.12 | —,— _—_ 7% Lhilr. Staat3anl| Breslau RM - Anl.

1926, aus. ab1.3.30| 1.8,9 1842566 |84,25b 1928, fdb. 83] 8 | 1.1.7 /926bG 192,756 G

74 do. RM-A. 27 u. do. 1926, kdb.31| 7 f 111 | —,— S „Lit. B, fällig 1.1.82] 1,1,7 |84bB 84b G Dresden RM - Anl. 6% % Württbg. Staats- 1926 R. 1, uk. 31] 7 | 1.6.12 | —.— 83,36 Jas Gr.1,fäll.1.3.294 1,8 [9926 99 6 do. 26 R. 2, uk. N 7} 1.5.11 |83,250b G |83,26G 6/2 Db Naieae, G F | Duisburg NM- A.

S ad Ea 1.10 hosod 6 bs .tb 1939, UL 88/ 8} 16.18 | —— B E A

A t , do. 1926, ut. 32] 7] 1.1.7 187,50 —,— E Dhue Zinsberewnung. Düsseldort RM-A Dt. Ani „-Au3losung8\ch.* in 4 [51,16 G 51,1b G 1926, ut. 32} 7 | 1.1.7 |86b 85,26 Vtsch. Anl.-Ablösgsfchuld|

ohne Auslosung8schein| do [158 143b B Eisenach NM-Aul.

AnhaltAnl.-Auslosgs8s{ do. 53,5 G 53,5 (Q 1926, unf. 1931] 8 | 1,4.10 | —-- g Anhalt Anl. - Ablösgss. Elberfeld RM-Anl. ¿ine Auslojungsschein| do. —_— —— 1926, ut. 31.12.31] 71 LLT | —-— __ Ppamburger Unl. -Aus3-| Emden Gold - Anl.

„losungéscheine*..…,..| do. 506 50b Q 1926 rz. 1931| 6} 1.6.12 | —— E. tecklenburg - Schwerin Essen NRM-Anl. 26,

Anl. - Auslosungs8\ch. *| do. 50,5b 50,5b Au8g. 19,tilgb.32| 7 | LL.T 187,756 67,75% G Vectl.-Schwer. A.-Ablös- „Sh. 26 o. Auslosgs\{| do. | —,— mr Franksurt a. Main __inshl. !, Ablösungsschuld (in y des Auslosungs3w.) | Gold-A. 26, rz. 32| 7 | 1.1.7 [86,8h 86,25 G Dtsche. Wertbesi. Anl. E _b.5 Doll. fäll.2,9,85| tn § | S | E a Deutsche Schuygebiet- | | Gera Stadtkrs3. An1.

A ec 4 | 1.1.7 |615bB8 |6,25bB v.26,Ebb.ab31.6.321 6! L,6,12 | —— mgm

G i j j “nd erlos Rentenbuese d | Kiel NM-Ant. v.26,

4,34% Brandenb.,agit. b.81.12.17/19,46 19,25b Ra ehn T A T9. ero a 4, 34h Hannov. ausgst.b.81.12.17|21,5b |21/5b E Un s: hun 4,3% Hess.-Nass. agst. 6.81.12.17/1866 [18/56 en S 44 Lauenburger, agt. b.81.12.17| —,— —,—_ Kolberg Oftseebad

B v 3 z RM-A.v.27,rz.32} 6 | 1.1.7 | —— 76,25 G 4,34% Pomm. aus8gest.b.81.12.17|19,2b 19,2b G M9 x 4,34} Vosensche, agst. b. 81.12.17| —— D Köln RM-A, v. 26 4,344 Preußische Ost- u, West= x f s rz. s 8j 1.4 97,25 G 97,25 G

L Q öntg8berg t. Pr. 4310N G Aga T NDS L Gold Ag.2,3,uk 35| 8 | 1.4.10 |90,3þ6 [90,4b 43/7 Sr Och A A E, V“ do. NM-Anl.,rz.28| 7 | 1.1.7 8368 38 924 Sächsische, agft. b.81.12.17|20,5G 20,3b G 97 i 4 310 & y e E do. Gold-Anl. 1928 , ckchlesische,agst. b.81.12.17|21,5 6 21,5b Aus3a. 1 unk. 33| 7 7 183 25b 83 25b (346 Schl.-Holst..agst.b.31.12.17/17,75b G [17,76b E S : M imi 7 ; MagdeburgGold-A. «rovinzialanleihen. 1926, uf. bis 1981| 8 | 1.4.10 19266 192,66 L Mit Zinsberechnung. do. do. 28,uf.b.33| 8 | 1.6.12 |92,5eb 6 192,75b “randenburg. Prov | | Mannheim Gold- AM-A. 28, kdb. ab 33/8 | 1.3.9 | —, = —— Anleihe, rz. 1980[10 | 1.1.7 [101b 100,9 G z d. do. 26, kdb, ab 32/7 1.4.10| —. —— do. do. unt. b, 8381| 6 | 1.4.10 - —_— vaun Ldskr. G. 26 v8 1.1.7 |95,5 G 95,56 do. do. 27 unt. 8382| 6 | 1.2.8 - —_ 0D E lh. 3218 T LLT I —,— Véitlheim a. d. Ruhr 0. do, ig. 31/6 L E P A atio 0 —— B RNM-A. 26, 1gb. 31 1.5.11 193,4B 93,5 B Pann. Prov. GM-A.| Nürnberg Gold-A, 1B tilah ah 26 1.1.7 |949B 949 B 1926 unk. b. 1931| 6 2,6 194,56 9456 vannov.Prov.RM-A.| do do. 1923| 5 | 1.12 [77,56 171,5 G 2B 4B n.5, tg. 27/8 | 1.4,10/94b 93,1 6 Oberhauy). - Rheinl. do. R. 10, tgb. 34/8 | 1.4.10] —,— 91 5b G RM-A.27, uk.b,32 1.4.10 176,16 76,1 G do. R. 3 B, rz.103|7 1.4,10/95,5b B Pforzheim Gold-A

). do, Reihe 6/7 | 1.4.10/84,46 84 G 1926, rz. 1931 1.0.11 | T a

do, Neihe 7|7 S x —_,— do. do. NM-Anl.

» do M. s, tg. 3217 | 1,4.10|84,56 84,5 G 1927, t4. 1932 1 61 15,11 | —,—-

Kur- u. Neumärk.

Mitth. Feingold] 6 | 1.4.10 |92b do. do. do. S. 2] 8 | 1.4.10 [946 do. do. do. S, 3j 8 | 1.4.10 |946 do. do. do. S, 1| 6 | 1.4.10 | —,— Landsh.Ctr.Gd.-Pf.| 8 } 1.4.10 |92b do. do. Reihe Al 6 | 1.4.10 |84B8 do. do. Reihe B} 6 | 1.410 !84B Landwtsch. LKceditv.,

Sachs. Pf.R.2 4,30] 7 | 1.5.11 1906 do.Gldkredbr,R.2,31| 8 | 1.4.10 |94,75h Lausfiy.Gdpföbr SR]} 6 | 1.1.7 18906 Meckl. Ritterschaft.

Gold-Pfandbr. ..| 6 | 1.1.7 1953 do. do. do. Ser. 1/ 6 117 | —,— Ostpr. ldsch. Gd.-Pf.|10 | 1.4.10 [103,66 do D o 8 } 1.4.10 |92b O T | 1.4.10 |83,5b G O 00 DO: 6 | 1.4.10 |80,5G Poi. idsch.G.-Pfbr.} 8 j 1,410 |92,2b do. do. Ausg.1u.2| 7 | 1.4.10 1646 do. do. Ausg. 1| 6 | 1.4.10 | —,— Prov.Sächs. Landsch

Gold-Pfandbr. 10 | 1.1.7 [1046 do. dó. ut. b. 80] 8 f 1.1.7 [92bG do. do. Au3g.1—2] 7 | 1.1.7 |85,56b 6 do. do. Ausg.1—2} 6 | 1.1.7 _—,—_ Schlei. Ldich, G.

unfündb.b.1.4.30] 8 | 1.4.10 |94b G do. do. Em. 1..| 7! 1.4.10 |866 do. do. Em. 2..| 7 | 1.1.7 [92,56 do. do. Em. 1..| 6 | 1.4.10 [78,66 Schl, Holst. lh. G.|10 | 1.1.7 —,— do. do. Aus8g.1924| 8 | 1.1.7 [92þ do. do. Aus8g.1926| 7 | 11,7 186,256 do. do. Au8g.1927| 7 | 1.1.7 184,6h do. do. Au3g.1926| 6 | 1.17 | —,— 6 do. Ldsch. Kreditv.

Gold-Pfandbr.| s j 1.1.7 192,56 do. do, do. | 73 1.1.7 191,56 dv. do. do. | 6 |LL7 ——_— Westf. Ldsch.G.-Pfd.| s | 1.1.7 |92,4b V DO do. 61117 |——

Dhne Zinsberecchnung.

Gekündigte und ungekündigte Stüe, verloste und unverloste Stücke.

*3{% Calenberg. Kred. Ser. D K, F (gef. 1, 10. 23, 1. 4, 24) 6—15 § Kur- u. Neumärkische *3%% Kur- u. Neumärk. neue *4, 3%, 8ÿ Kur- u. Neumärk. Kom.-Obl.Y m.Deckungsbesch. DiS: L TA O Cap Cas én *4, 8%, 8h landschaftl. entral m. Deckungsbesch. bis 81.12.17 MU: D O0 N ae 16,6b €4, 3%, 3h Ostpreußische X, aus3- gegeban GiT 31: 10 T ca és 18,06b *4, 8%, 8Y Pommersche X, aus- gefelt D581: 12: T, ¿css 18,56 B *4, 8%, B Pomm. Neul. für Kleingrundbesfiz, ausgestellt D E T a aao iiacs 20,8 Q ©4, 8%, 3 Sächsische, au3ge- Net DIB 381. 19 17... Ab *4 Ÿ Säch}. landsch. Kreditverb. Sächs. Kreditverein 4 Y Kreditbr. bis Ser, 22, 26—33 ( versch.) f do. do. 2X3 bi3 Ser.25 (1.1.7) 7 *4, 314 Schles. Altlandschaftl. (00e T an adeiaes 17,168 Q *4, 3%, 8 Schles, landschaftl. A, C, D, außgest. bt3 24.6. 17 (alle), ° au8gest. bis 24.12.17/17,15 6 *4, 8%, 34 Schleswig-Holstein [d, Kreditv. Y auß8g. b.81.12.17| 8,53h *4, 3%, 3Y Westfälische b.3.Folge außgestellt bis 31. 12. 17,..113,336G *4, 8%, 8 § Westpr. Nitterschaftl. Ser. [—I] m. Deckungsbescch.| S aa *4, 3%, 8h Westpr. Neulanud-| \chafti. mit Deckung8besch. big! D119, T L Co 1A

, E gas

8,95b B

E

3,5b G

6,5b G

+ ohne Binsscheinbogen u. ohne Erneuerungscheins.

b) Stadtichaften. Mit Zinsberechnung.

Berl. Pfab.A.G.-Pf [10 | 1.1.7 {106,75h do. do. 8} 1.1.7 [98,256 do. do. 7 } 1.1.7 ¡85,56 do. do. S, Af 6 | 1.1.7 —,— B do. Goldstadtschbr.|10 | 1.4.10 [106,758 do. do. 26 U.S.1| 8 | 1.4.10 |98,256 do. do. 6 | 1.4.10 | —,- Preuß. B8tr.-Stadt-

schaft G.Pf.R.4,30/10 | 1.1.7 |102þ do. do. Reihe 5,30/10 | 1.1.7 1102,46 do. do. Reihe 7,81|10 | 1.1.7 |103,6h do.do. R.3u6,29u81| 8 | 1.1.7 [95,756 do. do. Reihe 9,82] 8 | 1.1.7 195,5b do. do. Reihe 19, 82] + | 1.1.7 [95b do. do. R.14u15, 32] 8 | 1.4.10 196,5b do. do. Reihe 18,33] 6 | 1.4.10 _ do. do. Rethe 19,33] 8 | 1.4.10 197,75b do. do. Rethe 20,34| 68 | 1.1.7 197,75b do. do. Meihe 8. 32| 7 | 1.1.7 |89,5b do. do. Reihe 11, 82| 7 | 1.1.7 [89,5b do. do. R.2 1.12,82] 6 | 1.1.7 |886 do. do. N.1 11.13, 82] 6 { 1.1.7 [806

Ohne Zinsberechnung.

f Ohne: Kins8\cheinbogen u. ohne Erneuerungsschein

*5,4%,4,8X{h4 Berlin. Pfdbr.alte X, ausgestellt bis 81. 12. 1917206 5, 4%, 4,3% h Berlin. Pfdbr. alte] —,— *4, 3%, 384 Neue Berlin.Pfdbr. X, ausgestelli bis 81. 18. 1917. f/16,35b G 4X, 3%, 3 Y Neue Berlin.Pfdbr.F *4} Brandenb.Stadtschafts-Pfb, (Vorkriegs stücke) {114,75 G 4h do. do. (Nachkriegs\tlicke) H _— 4 Magdeburger Stadtpfandbr. v. 1911 (Bin8termin 1.1.7) —,-—

c) Sonstige. Mit Zinsberecchznung. BraunshwStaatsbk Gld-Pfb. (Landsch)

R.14, tilgb.ab 1928/10 | 1.4,16 101,256 do. do. N. 16, tg. 29] 8 | 1.4.10 |97b G do. do. R.20 tg.33| 6 | 1.1.7 [98,66 do. do. R. 22, tg.33| 8 | 1.1.7 [98,56 do. do. R. 19, tg.33| 7 | 1.1.7 1936

do, do, R.17,uk.b.32| 6 | 1.1.7 181,75 G

3b G

°

Instituten

92h 94 6

E -

3,95

16,5 Q 18,3h 19b

20,36 16,16 Q

17,18b G

17,186 Q 8,65b B 13,33b

3,5b

6,5b

1076 98,25b 85,5 G -—- B 106,75b B 98,25 G

1026 102,25b 103,76 95,75 G 95,5 G 95b 96,5b

, 97,75 G 97.76 G 89,5 G 89,56 88 G 80 G

20b

16,3 6

14,86

y

,

101,256 970 6 98,5b G 98,5b G 936 81,75 G

| Heutiger | Voriger

Kurs

Braunschw.Staatsb

G=-Pf.Kom. (Ld\ch.)

R. 15, unt. b. 29] s | 1.4.10 |93,56 93,5 G do.do.do.R.21,uf,33] 8 | 1.1.7 94,56 94,5 G do.do.do M.18 uf 3832| 7] 1.1.7 87,18 876 Dt1ch. Kom. Gld. 45 (Girozentrale)tg31| o | 1.4.19 198,256 95,25b do. do. 26 A.1,tg.31| * f 1.,4,10 195,25b 95,25b do. do. 28 A.1,tg.33| 8 | 1.1.7 |966 96 G do. do, 26 A.1;tg.31| 7 j 1.4.10 1906 30,2b do. do.27 A1’ 1g32] 6 | 11,7 |85,Ib 85,1 G do. do 23 A.1.ta.24j 5 | 1,9 —— do. do. Schay-

anwets 28. rz 81] 7 } 1.4.10 96,1 G 96,1b Emschergenohenzjcch.

U.6R.A 26 tg. 31} 8 | 1.4.10 |93,98 do.do.A.6RNB27.t32! 6 | 1.2.8 - 762 Hesj.Ldbk.GoldHyp.

Pfbr.R.1,2,tg.31| 8 | 1.1.7 [94,756 94,765 G do.do.do.R.7,tg.32| 8 | 1.1.7 195,38 96,3 6 do.do.do. V8, tg.32] 8 | 1.1.7 |96,5G 36,5 G do.do.do.R.9,tg.33| 8 | 1.1.7 976 976 do.do.do.R.3,tg.82| 7 | 1.1.7 896 9 G do.do.N.4u.6,tg.32| 7 | 1.1.7 896 39 G do.do.do.N.5 .ta.32| 6 | 1.17 16856 35 G do.do. Gd.Schuldv.

Neihe 2, tg. 32] 8 | 1.4.10 194,5 G 14,5 Q do.do.do.R.1,tg.32j 7 | 1.4.10 [886 38 G Mttteid. Kom.-UA. d.

Spart.Girov..u182| 7 f 1.1.7 1916 916 do. 26A.2 v.27,uk.33| 7 { 1.1.7 91,5B 91,5 B Nassau. Landesbank Gd.-Pfb. A8,9,rz34f 83 | 1.1.7 [976 976 do.do.G.-K.S.5,rz33| 8 | 1.4.16 1956 95 G do. do. do. S.6, rz.34| 8 | 1.4.10 956 95 G Oldb. staati.Krd.-UA.

Gold 1925 ut. 80] s | 1.1.7 195,56 95,5h do. do. S, 2, rz. 30} 8 | 1.5.11 | —,— _ do. do. S. 4, rz. 31| 8 } 1.5.11 196,75 G 96,75 G do. do.S.1u,3,rz.30f 7 | 1.5.11 |84,75b _— do.do. G.K.S.2,rz32} 8 | 1.4.10 |93,25G 93,25 Q do.do.G.Kom.,rz29| 74} 1.4.10 906 90 G Preup. Ld. Pfdbr. A.

Gldm.Pf.R.2tg.30/10 | 1.4.10 |101,9h 101,96 do. do. N. 4, tg. 30] 8 | 1.1.7 195,56 95,5 G do. do. R. 11,tg.33| 8 | 1.1.7 197,56 97,5b Q do. do. R.13,tg. 34] 8 | 1.1.7 |98,25b 98,25 G do. do. R. 5, tg. 32] 7 | 1.4.10 |896 89 G do. do. R.10, tg. 83} 7 | 1,4.10 ¡90,75 G 90,75 G do. do. N. 7, tg. 8382| 6 1 1.1.7 [956 85 G do. do. R. 3, tg. 30] 5 | 1.1.7 [79G 79 G do. do.Kom.R12,33f s | 1.1.7 [95,76 95.7 G do. do.do.R14,tg.34} s | 1.1.7 [95,76 95,7 @ do. do. do.R.6,tg.32| 7 | 1.4.10 (896 89 G dn. Do, do.M.8,tg.32] 6 | 1.1.7 184,6G 84,5 G Schliv,-Holst. Elktr Vb.Gld.A.5, rz.278] 8 | 1.5.11 |936 93 ( do.Neih8m.-A,A.6

Feing., rz. 29 Sl 8 | 1.4.10 926 926 do. Ag.7 rz. 31 S] 8 | 1.4.10 191,93 928b B do. Ag. 4 rz. 26 8] 5 | 1.5.11 [75b _— Westfäl. Pfdbr.-Amt für Haußsgrundst.

Gld.-Pfb.R1, uk.38| 8 | 1.4.10 197,5 6 97,56 do. do.26 R.1,uf.31| 7 | 1.1.7 192,56 92,5 G do. do.27N.1,uk.32] 6 | 1.2,6 1916 91 G Württembg. Spark.

Girov. RM, rz.29] 7 | 1.4,10 | —,— E R do. Wohnungskred,

Au3g.26, rz. 1932| 7 | 1.4.10 | —,— 88b B S sichergestellt.

Ohne Zinsberechuung. Dt. Komm.-Sammelabl.-| Anl.-Auslosgs\ch. S. 1*| tn § |50,25b 6 [50,26 do. do. Ser. 2*] do. [665 65,76 G ® eins. 7, Ablösungsschuld (in Ÿ des Auslosungsw. *DeutshePfdbr.-Anst.

Pos. S.1-5, uk. 30-34/4 | LLT | —— en gere *Dresdn.Grundrent.-

Anst.Pf.,S1.2,5,7-10{}4 |versch.| —,;= g * do. do. S. 8,4, 6NTI3Ï] do. | gr *do.Grundrentbr1-37/4 | 1.4.10| —= _—- Lipp. Landes3bt, 1—9ÿ

v.Lipp.Landess\p. u.L.|4%} 1.1.7 | —p= —_— gr do. do. unt. 26/4 | 1.1.7 | —;ck= Oldenbg. staatl. Kred.l4 !versch. aner pur —_— p do. do. unk. 31/4 | do. | —-—- _— g do. do. 3%} do. —— je en omen Sach\.-Altenb. Landb.|34 do. | —= do. do. 9,1u.10.R.|4 | do. | —= age do. «Gotha Landkred.|4 | do. | —= ane gere do. do. 02, 083, 053% 1.4.10| n grrae do. «Mein. Ldkrd. get./4 | 1.1.7 | —g= ae do. do, ftonv., get.13%} 1.1.7 | Schwarzb.-Nud. Ldkr.[4 | 1.1.7 | —- _——_- Do. do. 3% L.1L.T | —_——_—_ do. -Sonder8h.Land-

fredit, get. 1. 4. 24/3 verich.| -— z= m ee Westf. Pfandbriefamt

f. Hau3grundstlücte. [44 1.1.7 | —-— pee

+ Dhne Kinsscheinbogen u. ohve Erneuerung3schein.

Pfandbriefe und Schuldverschreib. von Hypothekenbanken sowie Unteil- scheine zu ihren Liquid.-Pfandbr.

Mit Zinsberechnung.

Bk. t. Goldktr. Wetm. GoldSchuldv. R.2, 1.Thür.L,H.B.rz29 do.do.N.1,r5z.ab28

eh

Bayer. Handel3bk,- G=-Pfb.R.1-5, Uk.33 do. do, N. 6, uk. 34 do. do. N. 1, uk. 29 do. do, N.2-4, uk.30

M5, UL81

. R. 6, Uk. 31

. Dl. 7, UL O1 R.1, uk. 32

, R.3, Uk 88

, R. 2, Uk. 33

© D 4 l A l l D 00 Da T

Bayer. Landw.-Bk. GHPf,N20,21uk.30| 6

Bayer. Vereinsbank G.Pf.S. 1-5, 11-25, 36-79,84-87 r329,30 do. S. 80-883, 88,89,

rücfz. 382 do. S, 90,91, rz.33 do. S. 1—2, rz. 82

do. Ser. 1 do. Ser. 2, rz. 32 do. Komm.S.1—10 do. do. S.1, r.82

D

t - - M E M e ch1

Berl. Hyp.-B.G.=Pf.

Ser. 2, unk. b. 30/10 do. do.Ser.3, uk. 30/10 do. do. Ser.4, uk. 30/10 do. do.S.51.6,uk.30| K do. do. S.12, uk. 32 do. do. S.13, uk. 33 do. do. Ser.7, uk.32 do. do. S. 11, uk. 32 do. do. S.10, ut. 32 . do. S. 9, uf. 32 (Mobilis.-Pfdbr.)} 4% do. do. S. 8 (Ligq.- Pfdb.) o. Ant.-Sch.| 4% Anteilsch. z.4L1YLig,- GPi, d.Bln.Hyp.B.þ). Berliner Hyp. - Bk,

Komm.S.1, uk. 31 do. do. Ser.4, ut,33 do. do. Ser.s, uf.33 do. do. Ser.2, uf.82 do, do, Ser.3, uk.82

3 D D

dyn

DANTPR

97,5b G .12 [77,5 G

9 [98,5 G 9 [98/6 G 94 6 . 1946 94 G

. |[95b G

10 197,5 G 0 ¡98.5 G 0 190 G 0 182,4 G 0 182.4 G 0 .10 87 G

0 [104b 103,25 G .10 {103,4b .1976 G 97,5b G 97,5b G 88 G

91 G 83,5 G

Sh

Es

%s

J j

1.1.7 75,8b G

|NMp.S]23,6b G

0 192.75 G 94,5 6 0 1956

90 6

L. t 1. L 1.4.10 83,5 G

0 pt f ut pl

«1 ‘T ¿d T el

Graunjchw, - Hann. Hyp.G.Pf.25, rz.31 do. do.1924,rz.1930) do. do.1927,rz.1932 do. do.1928,rz.1934 do. D0,1926.,rz.1931 do. do.1927,rz.19831 do. do. 1926 (Liq.= Pfdb.) o. Ant,-Sch. Anteilsch. z.44/§Lia.= G.Pf.d.Braunschw. Hannov. Hyp.-Bk. Braunschw. - Hann. Hyp.Gid.K., uk.30 do. do. do. unf. 31 do. do. do.27, uk.31 do do. do. unk. 28 Dt1ch.Genof).-Hyp.- Bt.G.Pf.R.1,uk.27 do. do. R. 5,uk.33 do. do. R. 3, uf. 31 do. do. N. 4, uk. 32 do. GldK.N.1,uk.30 do. do. N. 2, uk. 31 do. do M.3 uk. 32 Deutzche Hyp.-Bant Gld.Pf.S.26,uk.29 do. S. 27, utk. b, 29 do, S.28,29,unf.31 do. S. 34, uk. b, 33 do. S. 36, uk. b, 34 do. S. 30, ukt. b. 32 do. S. 31 uf b. 82 do. S. 833, uk. b, 31 do. S.32(Liq.-Pf.) ohne Ant.-Sch.. Anteilsch. z. 4% Lig.

Deutsche Hyp.-Bank Gld.Kom.S.6,uk.32 do. do. S.7, uk. 34 Dtsch. Wohnstätten- Hyp.B.G.R.1,tg.32 do. do. R. 4,tg. 33 do. do. R.2,tg. 32 Frantkf. Pfdbrb,Gd.-

Pfbr. Em. 3, rz. 30 do. do. Em.10,r5.33 do. do. E.7, rz.ab32 do. do, E,8,uk.b.33 do. do. E.2, rz.ab29 do. Gld-K.E.4,rz30 do, do. E. 6, rz, 32 do. do. E.9,uk.b.33

GothaGrundkr.GPf

do. do. Goldm.Pf. Abt. 4, uk. b. 30 do. do.Gld.Hyp. Pf. Abt.5,5a, ut. b. 31 do. do. Abt.8, uk.34 do. do. Abt.6, ut.31 do. do. Goldm.Pf. Abt. 2, uk. b. 29 do. do, do. A.1,uk.28 do.do.GPf.A7(Liq.s Pf.) o. Ant. Anteilsh.z.4{{Liq.- Gld.Pf.d.Gothaer

Gotha Grundkr.-Bk,. Gold-K. 24, uk. 30

Hamb Hyp-B.Gold- Hyp, Pfd.E.k do. do. E.6G uk.g83 do. do. E.A,utk.28 do. do. Em. 8, ab

1. 4. 30 auslospfi, do. do. Em.D,uk.32 do. do. Em. E,ut.32 do. do. Em. M

(Mobiltj.-Pfdbr.) do. do. Em.L(Ligq.-

Pfdb.)o.Ant.-Sch{. UAuteilsch.z.4%}Liq.- GBPf Em.Ld.Ham- burger Hyp.-Bank Hannov. Bodkrd.Bt, Gld. H.Pf.N.7,uk30

B

R. 8, uk. 8: do. N. 12, uk. 32 do. R. 13, uk. 38 do. R. 9, ut. 32 bo. R.10u.11,uf.82 do.do Kom.R.1uk.33 Landiwt}jch. Pfdbcbt, Gd. HpPf.N.1(j,Pr. Pfandbr.-Bt.)ut.32 do. do. N. 1, uk. 32

Leipz. 9yp.-Bk.Gld-

Pf. Em.3, rz. ab360 do. Cm.5,tilgb.ab28 do. Em. 11, rz. ab 33 do, Em. 12, rz. ab 34 dos Em. 13, rz. ab 34 vo. Em.6, rz. ab 32 do. Em. 9, rz. ab 33 do. Em.2,tilgb.ab29 do. Em. 7 (Lig.-Pf.)

ohne Ant. - Sh. do.do.E.7A(Lq.-Pf.) do, Gld-K.E.4,rz.30 do. do. Em.8,rz.33

Meckl. Hyp.uWechj.- Bk. Gd.Pf.E.2,uk29 do. do. E.4, uf. b. 31 do. do. E.8, uf. b.33 do. do. E,9, uk.b. 34 do. do. E.5, uk. b.31 do.do.S.1,uk.b.28 do. do, Em. 7 (Liq.-

Pf.) o. Ant.-Sch,

UAntetlsch.z4%YLiq.G

Meckl.Hyp.u Wechs,- Bk.Gld.K.E.3, rz.32 do. do. E.6. uf. b.382 Meckl.-Stre1. Hyp.B GHyp.Pf.S.1,uk32 Mein. Hyp-B. Gold- Pfd. Em.3, uk. b.29 do. Em. 5, uk. b. 28 do. En. 8, uk. b. 31 do. Em.15, uk.b.34 do. Em. 17, uk. b.33 do. Em. 9, ut. b, 31 do. Em. 11, uk. b.31 bo. Em. 12, uk. b.31 do. Em, 2, uf, b. 29 do. E.10 (Liqu.Pf.} do. G.-K.E.4,uk.29 do. do.E.16, uï,b.32 do, do. E.7, uk. b.32 do. do. E.14,uk.b.32 do. do. E.13,uk.b.31

Mitteld. Bdkrd, Gld.

Hyp. Pf.N.2,uk.b.29 do.do. M.3,1k.30.,9,29 do.do.N.1,uk,30,6,27 do.do. N.2,uk.31.3,31 dv.do. N.3,uf.30.6.32 do.do.M.4,uk.30.9.32 do.do.R.5,uk.380.9.32 do.do.R.6,uk,30.,6.,383 do,do. N.7, uk. 2.1.84 do.do.R1,uk 31.12.32 do.do.N.2,uk.30.9.,382 do.do.R.3, uk.30.6.32 do.do, N.4, uk, 2,1,33

GPf. d. Dt.Hypbk.| f

A. 83,33, 3b, uk. 30/1

Grundkredit s Bk.|f,

do. do. do. 28,uk.34|

do. N. 1—6, ul. 32/ do.

Pf.Mckl.Hyp.u.Wbif.

Tor Cc

10

6

2AM NDBDL

|6

B

I

21M 02-0 Lh

10

_ A ETARNRDEO

46

O

L