1928 / 270 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Ohne Zinsverecynung.,

Aufwertung3berechtigte Pfandbriefe u. Scchuldverschr. deutsch, Hypoth.-Vk. sind gem.Bekanntm. v. 26.3.26 ohne YGinsöscheinbogen u. ohne Erneuerungs\chein lieferbar.

* gekennzeichneten Pfandbriefe u. Schuld verschreibungen sind nah den von den Instituten gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 tsgegeben anzusehen

F hinter dem Wertpapier bedeutet RM f. 1 MiUion.

*Bayertsche Hyp. u. verlosb, u. unverlo8b, X (:

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*Braunschw.-Hann.Hyp.Bk.2-26|16 G 16G

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Preuß.Pfandbrb.G.

*Hann, Bodfkr.-Blk. Pfd. Ser.1-16|29.3 6 do. Komm. -Ob| -

* Hessische Land.-Hyp.-Bk. Pfdbr 2 25 u. 27 m. Zins8gar. Ser. 26 u. 28

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*Meckl,-Strelitz. Hyp. =-® do. do. Em.43 (Liq.|

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Preuß. Pfandbr Bk.| Gld.N.E.17, rz. 39

*Mitteidtisch, Bodkr Pf. 1-4, 6, 7| do Grundrent. S *Norddtsh.Grundkr.-Bk.Pf,3-19

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Preuß. Bodkr.-Bk, Kom.Obl. S.1

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*do. Central-Bodentred. Kom .- Obl, v 87,91 96,01,06 08,12 *do. Hyp.-Akt.-Bk.K.Ob1.08,09,11

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*do,. do. Komm.-Obl. bis 31. 12. 1896, v. 19183, 14 sttf, Bodenkredit «Bk.

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Schuldverschreibungen. a) Banken.

Mit Zinsberechnung,. Zuerkred. Gold 1-4] 6 | 1.4.10 187,256 187,25 G Ohne Zinsberechnung

(ab 1.1.28 mit 54 verzinslich, zahlbar jeweils am 1. Juli filr das ganze Kalenderjahr),

Rogg. - bk. Gold- rentenbr., 1. Prß. Pfbr.Bk.1-3, uk.32

do. do. N.4-6 ut. 82

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Säch). Bdkr. Gold-

Hyp.-Pf.N.6 uk. 30 do. N, 7 uk. 30 do. N. 3 uk. 29

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do. N. 8 uk, 81 Dt.Ansiedl.-Bk.v.02,05/4

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do. N.16,uk.32 do.do.M.17,13,uf.33

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b Ee L Ohne Zinsverechnung

(ab 1,1.28 mit 6% verzinslich, zahlbar jeweils am 1. Juli für das ganze Kalenderjahr),

do. N10 ut, 32 do. R.15. uk.32

Alg. Lok.- u, Straßb. 96. 98, 00, 02. rz. 382

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Vad. Lok, e Eisenbahn

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Berlin +- Charlottenb. 4% Straßenb. 1897 0114| 1.7 Braunj\chw. Land.-Eb.|

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Heutiger | Voriger

Erste Veilage | zum Deutschen NeichSanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

Berlin, Sonnabend, den 17. Novemdher

dische festverzins1. Werte,

Staatsanleihen. Ohne Zinrsberechnung,

1928

verjehenen Au!eißen 111 Zinsen gehandelt

| Nr. 270. _

(Fortseßung aus dem Hauptblatt.)

unter ungeheuren fFinanzie

kanzler antfündigte, 1 Jmmerhin

um auf außenpolitischem Gebiet uns zu zeigen, wie der Gedanke des Rechts, der Gedanke des Friedens in der Welt unter deutscher Mitarbeit und deutscher Mitverantwortung gefördert werden soll. ie Auffassung unserer Fraktïon ist mit den Demokraten, deren Antrag unsere Zustimmung finden kann, die, daß Klarheit geschosfen werden muß, damit diese Frage des Panzerftreuzerbaues aus der politischen Atmosphäre Deutschlands (Lebhafter Beifall im Zentrum.) rewih (Wirtsh. Pt.) begründet einen Antrag seiner die Reichsregierung zu ersuchen, umgehend abgestelltes Bauprogramm vorzulegen, ersailler Vertrag belassenen Rechte für die Jn dem Augenblick, wo der

begrüßen wir- di sprechende Erkenntnis, auch auf seiten der Sozialdemokratie, nux ein starker Bauernwall imstande ist, das deutscher Hand zu halten.

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MastenerBergbau

machhaltig in Diesem Bauernstande aber muß durch Wiederherstellung dex Rentabilität der Landwirtschaft die wi shaftlihe Existenzmöglichkeit gesihert werden. da eine direkte Verbindung zu Land Ostpreußen nicht besteht, diese Verbindung z das uns nur irgend Mösöglihen hergestellt u Diesem Zwecke zu dienen ist der Panzerkreuzer bestimmt könnten au, um einmal dem deutschen Vol ialdemokratishen Politik deutlich vor Augea zu führen, uns der Stimme enthalten. Nationales Pflihhtgefühl und unsere Ein- stellung zum Wehrgedanken und der in uns lebende Wehrwille verbieten uns dies. Das Bauerntum i} der Urstand, die Kraft- chuy des deutshen Ostens in wirt-

diese Nechtsauffassung prüfen, und zwar, weil wir »ingen flar schen wollen und nicht wieder, wie es im en ist, in eine Krisis hinatnsteuern wollen, aus ihr wieder herausfommt. è wie überhaupt alle in Deutschland sind Zustimmung Rufe bei den Sozialdemokraten: Wo sißen denn die Doch im Zentrum!) Fch habe mit Absicht erklärt, das Zentrum in der Lage wäre, die politische Krisis herbei- h Wir haben aber diese Absicht nicht gehabt. Wir wollen Auch jeßt wollen wir sie nicht. (Rufe bei den Damit dieses Väßtrauen, Zurufen äußert, s{hwindet, sage ich Fhnen: # auth in nächster Zeit und in diesem Reichstag ‘haupt niht. Warum niht? (Rufe bei den il hr in den Ministersätteln sißt! 1 demokratische System Wenn allerdings die Herren ihr Mißtrauen nicht zurückstellen köunen, schen ‘wir fehr trübe in die Zukunft. Es wird gut sein, rhre Zurufe zurückstellen. Fhr Redner kann ja hiernach um so besser darauf antworien. Wir bitten Sie, uns klar zu sagen. und sich Gedanken darüber zu machen, daß mit joztalistischen Ertlärung der

Bern.K1.-U 87tv,| (Beifall im Zentrum.)

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c) Induilirie.

Mit Zinsberechnung, fe E Beit Ofter gesche zu sehen, wie das ‘atis gesinnte Krisenmacherei

cFedenfalls nit dem abges im Rahmen gesichert werden.

do. do.92 m.T.1.K do. do.95 m.T.i.K Bulg. G.-Hyp. 92

25er Nr.241561

L E verschwindet. 1berdru}itg:

RM-A.26, uf.31/102}

T c ß do. SerN1.121561 längere Sicht

Deutschland aus dem Ausrüstung der Marine erschöpft. danzertreuzerbau- in Auftrag gegeben worden sei, sei es unver- indlich und unverantwortlih, wenn jeßt eine in der Regierung bende Partei hier den Antrag stellt, den Bau ein le auch keine Flickarbeit machen, sondern alle Erfordernisse in in festes Programm gießen. Für Ostpreußen, aus dem jährlich 17 000 Personen flüchten, könne man nicht durh Siedlung Abhil sondern müsse die nachteiligen Vertrages nah Möglichkeit zu beseitigen und seine bescheidenen Möglichkeiten auszunußen halte man die Räuberbande niht aus dem Lande, sondern nur mit denselben Mitteln, deren sie sich bedienen. habe die Krankenkasse das schönste Schloß erstanden. Da solle der jozialdemokratishe Redner Not in Ostpreußen doch vorsichtig sein. Von der Stellung des Hauses zu dem Autrage der Wirtschaftspartei werde ihre Stellung- nahme in der Schlußabstimmung abhängen.

(Nâtsoz.) fuhrt aus, die um thren Antrag zur Ablehnung zu bringen. Zweck des Antrages sei vor allem die Zertrümnterung des Wehrwillens des deutschen Volkes. Er habe aber auch noch den Zwedck, die etwas s{mubig gewordene Weste der Sozialdemokra- tischen Partei wieder weiß zu waschen. Das werde abex niht ge- i er Abgeordnete Wels, der noch niemals eine Schiff8- den Füßen gehabt habe und Steuerbord niht von Backbord unterscheiden könne, maße sih an, sahverständig über zu sprechen. Die eisernen Geseve, die die Welt be- durch Pazifismus ationalsozialistishe Partei den Bau des Daneben dürfe man die Not des Volkes nicht vergessen. Vergessen habe der Abgeordnete Wels nur, daß feine Partei bereit sei, dem Feindbunde fährlich 24 Milliarden zu überliefern, die dieser zur Verstärkung seiner Rüstung ver-

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schaftlicher, aber auch in militärisher Beziehung ist da Lebensfrage der deutschen Nation. h fratishen und kfomn:unistishen Anträge ablehnen.

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ialdemokraten: Heiterkeit.) sein Gegenteil der Sozial-

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Folgen des Versailler

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(Bayer. Bauernubd.) gibt eine Erklärung ab, in der es u. a. heißt: Die Deutsche Bauernpartei hat einer Bereit- stellung von Mitteln für den Bau des Panzerkreuzers durch den leßten Reichstag nicht zugestimmt. gegangen, daß in einer

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Schles. El. u. Gas Sie aufmerken und Fn Ostpreußen je nd baber avon auß Zeit s{werster wirtshaftliher Bedrängnis weitester Kreise der Mittelshichten des deutshen Volkes und höchster steuerliher Belastung der Bau von Schlachtschif niht vordringlih um so mehr zurückgestell gewaltige und kaum tragbare Leistungen dur verpfslichtungen bevorstehen und wichtigste Aufgaben auf wirt- em Gebiete wie auch im Landwirtschafsts- und Siedlungs- ivesen mangels au®reichender Mittel nicht oder nur unzureithend Nun aber hat die Mehrheit des Reichtags anders beschlossen und durch unveränderte Verabschiedung des Haushalts die Ausgaben für den P Damit ist eine neue Lage geschaffen. mehr um die Bewilligung von Mitteln, sondern um die Frage, ob ordnungsmäßig angenommene Beschlüsse durchgeführt werden. Wix sehen in dem Zustand, wie er durch die eintreten würde, Gefahren entstehen, die ein ordentliches Finanz- gebaren unmöglich machen weitester Wirtschastskreise führen könnten. können wir den Anträgen, soweit sie die Einstellung des be- gonnenen Panzerkreuzerbaues bezwecken, niht zustimmen. Abg. Dr. Breit scheid (Sogz.): ; Frage des Panzerkreuzers zu sagen hatte und wie wir zu ihr t gestern von dieser Stelle aus von meinem Freunde er Deutlichkeit ausgesprochen worden. (Lachen rechts.) Es ist sehr verwunderlich, daß nun niht nur außerhalb dieses Hauses, sondern auch hier im Reichstag d / werden konnte, es sei uns in Wirklichkeit mit dem Antrag, den wir eingebraht haben, nit ernst.

Schuckertu.C0o. 98 Mext1.An1. 99 58/1. 83.

99,01,08,18,x3.82 do. 1904 43 in 4 mit seinen Ausführungen

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es besser 1m FJuteresse wicklung unseres Volkes, wenn diese Krisis wieder Wochen der ) weiter steckt

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r politischen Eut- 1m AusLrag Spannung in Kauf als eine vergistete Debatte, die die Republikaner Deutschlands auseinandertrelübt. Jch habe hinzuzufügen, daß gerade das Zentrum nach den Aus- einandersezungen der leßten Fahre nicht nur lebhafte Pilicht empfindet, auf großen Parteitag auch der Oeffentlichkeit gege darzustellen, wie sie sich aus ergeben, und dabei in wohl- temperierter Weise auh das Wehrproblem zu entwickeln. ind uns der Lage Ostpreußens sehr wohl bewußt. eßten Jahre zurückschauen kann, der weiß, wie sehr gerade das Maßnahmen der

Leipz. Riebe Br. do.1m.Eb-A..4 ° RM-A.1926uk,31 m, Opt.-Schein, do.uf.31,0.Optsch. Leopoldgr.Reich8- mark-A.286. uk. 32 Ludw.Loeweu.Co.

1000Guld. Gd. * gelöst werden können.

Sachwerte. Ohne Zinsberechnung, Inländi)che.

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do, 1000Guld G®* do. 200Guld G®* do. Kronenr.19,18 do. fv. N. in K. 11

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republifanischen

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Reichsregierungen geleitet hat. ( e Ostpre1 nennen, dann dürfen Sie auch die anderen Landesteile im gleichen Atemzuge erwähnen, dann müssen Sie auch Oberschlesiens ge- denken und der gesamten Ostgrenzen. Sie müssen ferner au der shwierigen Lage der westlihen Grenzgebiete mit uns gerecht Wir im Zentrum haben in diesen Randgebieten große Wir als Grenzpartei wollen

RM-A.26, uk, 32 Was erne Fraktion Zu DeC Mont-Cen.Steink RM-A.27,Uk.33| Nationale Auto

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Wendhausen (Christl. Nat. Bauernp.): Die des Panzerkreuzerneubaues, gestern unter den Worten des Führers der Sozialdemokratischen Partei fast zu einex Burleske wurde, unter Worten, die ih mix be- sonders verlo@end und empfehlend für die Bildung der „Großen“ Koalition denken kann, dice Tragikomödie konnte nur entstehen auf dem Boden des Heutigen Staats- des Systems der organisterten Verantwortungslosigkeit, das Mög- lichkeiten bietet, heute das umzustoßen, 1} wurde und bereits in der Durhführung begriffen ist. jeden Deutschen beschämende Debatte der beiden leßten Tage kann aber im Endeffekt doch vielleicht ihr Gutes haben, weil sie wieder einmal, und zwar in besonders krasser Form, die Notwendigkeit einer möglihst beschleunigten staatsgrundge]eßli

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Tragikomödie Mels mit al

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| [nsiht ausgesprocher E T L Landesfultur- do.do,0,Opt.-Sch. | E 2 b Scharen unserer Wähler zu sigen. Grenz] _1uL t hnen, mit allen Parteien gemeinsam diese Note beseitigen, ohne daß die Notstände einzelner Bezirke dur Anträge agita- torisch unnötig ausgenüßt werden. H l bei den Parteien der Mitte besondere Beachtung, aber auch be- sondere Mißstimmung ausgelöst. l daß wir es nicht mit den Herren von rechts halten wollen, die in dem Ausdruck „Soziale Republik“ irgendeinen Mißgriff sehen. Nein, die soziale Republik ist für uns ein wohlberechtigter Fn Ih kann nicht verstehen, wie dieser Ausdruck | Munde eines Ministers die Bedeutung einex besonderen Aktion Gerade, weil wir uns zu den sozial gerichteten Re- ._. (Zuruf bei den Sozialdemokraten: Auch (Zuruf bei den Kommunisten: Kollege Klöckner (Lärmeude Zurufe und Geläthter bei den Sozialdemokraten und bei den Kommunisten. Abg. Dietrich [Komm.] erhält für einen Zuruf einen Ordnungsruf.) Fm Namen meiner politischen Freunde habe ih zu exklären, daß wir es ab- [chnen müssen, eine ins Hochpolitishe gehende, im Staats- olitischen endende Frage, wie sie das ganze ellt, zusammenzubinden mit der Auseinandersezung über die in unserem Vaterlande tatsählih. vorhandenen gewaltigen und tief- gehenden sozialen Notstände. Wels hat mit beredten Worten gerade eines Gebietes gedacht, das in den leßten Jahren Gegenstand allgemeiner Ausmerksamkeit ge- uns dieses Gebietes niht nur heute an, sondern betonen, daß dieses Gebiet sowohl durch die Fürsorge des Abg. Brüning wie durch den preußischen hlfahrtsminister Hirtsiefexr in den leßten gemeinsamer Sorge aller berufenen Faktoren gewesen ist. ivar es der Abg. Brüning und im preußishen Landtag Minister Virtsiefer, die in sehr glücliher Weise gerade in diesem Not- standsgebiet eirgegriffen haben, und wir wünschen, daß niemals wicder das Elend gerade dieses Waldenburger Bezirks, itiliche Pflicht aller Volksgenosjen ist, gleichsam als Gesellschaft Ï (Lachen links.) deutscher Be- (Lärm bei den Kommunisten.) ist die Jhrige (zu den Sozial- demokraten) und auch die unsrige in gewissem Sinne. (Heiterkeit bei den Sozialdemokraten und Rufe: Nur in gewissem Sinne? Vie Sie es auffassen!)) Wenn Sie (zu den Sozialdemokraten) mit uns Anträge einbringen, um dieses Gebiet so rasch wie möglih einer besseren Zukunft entgegenzuführen, so wissen Sie ganz das einer Arbeit von Fahren bedarf. enau, daß die Wohnungsfürsorge în di versten Aufgaben in unserem Lande über eine jahrzehntelange Aufbauarbeit industriell und wohnungs- (Unruhe links und Zuruf: Jn erster ] Diese Axbeit ist : zahlreiche Kräfte gerade in unjerer Partei, die mit Jhren sozialistischen Landräten und Re- glerungspräsidenten an der Arbeit sind,“ um diesen gewaltigen Notstand, soweit die Mittel ausreichen, den Sozialdemokraten: Aha, dann fehlen die Mittel!) Mögen Sie die Mittel von uns anfordecn, die es ermöglichen, diesen Not- [landen noch in diesem Winter besonders kräftig zu begegnen. (Zuruf links: Es wird Zeit!) Es war das gesagt wurde, was ih eben ausgeführt habe. Wenn T ekündigt haben, daß wir das Problem der Wehrhasftigkeit »ejonders zum Gegenstand unserer Betrahtungen gemacht haben, |9 sind wir uns dabei auch über gewisse Auffassungen in unseren Auch in der deutschen Zentrums- l, und gerade dort, sien engere Freunde von mir, denen die riedensbewegung besonders am Herzen liegt. [ejen Männern der Friedensbewegung Panzerschiff-Pazifisten!)

Von deutschnationaler Seite gestern politishe Unehrlihkeit vorgeworfen worden. Herr Westarp, ein Mann, dec

Neckar Akt-Ges. | und Verfassungssysteus, Gold-A, uk. 1928| Nectarw.G26.,uk.27

Dtsch. Wohnstätten| tFeingold Ieihe1 !| DeutscheZuckerbantk|

(Zuruf des Abg. Graf Westarp.) so im Glashauje sißt wie Sie (Sehr rihtig! bei den Soz.) und jolche politishe Vergangenheit hat, sollte niht anderen Unehrlich- keit und Unlauterkeit vorwerfen. (Großer Lärm reck Vorwurf der Unehrlithkeit gegen unsere Minister hat gestern der Reichskanzler bereits das Notwendige gesagt. meine Partei nochmals ansdrücklich fest, daß in der Verhandlungen über unseren Antrag vor und nah dex Ein- bringung es uns bis zum leßten Mitglied absolut ernst damit gewejen ist (großer Lärm und Zwischenrufe), und daß unsere Hoffnung nah wie vor dahin geht, daß eine Mehrheit sih dafür hafte Rufe: Nein, nein! Andauernder Lärm.) Möglichkeit der Abkommandierung unserer Mitglicder (Ruf rehts: Nicht mehr nötig!)

Herr Wels hat gestern gerade vas gestern befschlossen

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gründlichen Aenderung ee edem Stadtun

en Zustände vor aller Augen kargelegt hat, O habe das Empfinden, als ob sogar auch bei den Anhängern des parlamentarischen Systems, wie wir es allein auf der Welt in dieser hemmungslosen Gewalt der Zahl besißen, die Erkenntnis aufdämmert, daß das deutsche Volk sih vielleicht diese Zus die zum Ruin und Chaos führen müssen, niht mehr allzulange Seit Montag sißt das hohe Haus nah den lang haben

Frank}. Pfdvrv. Gd,| Komm. Em. 1 *|

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Ver. DeuticheText. RNM-A 26, Uk.31 Ver. J.-Utrn.Viag NM-A.26, uk.32 VerStahl9M-A B 26utk32m.Opt-Sch do. RM-A. S. ß 26uk.320.Dptsch.

f und Zusagdtv

publikanern rechnen Auch Herr Klöckner! er sperrt aber seine Glaubensgenossen aus!) hat niemand ausgesperrt!

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Görlißer Steint. {| Großkraftw. Hann.| Kohlemv.-Anl

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ist von der gesprochen worden. htermit, wir spielen nicht in durch Abkommandierung. erst der Eindruck erweckt worden, als ob di Panzerkreuzer stärker sei, als fih jeßt ergeben hat. jere feste Absicht, eine Mehrheit für unseren Gewiß können politishe Konsequenzen ent- schen, aber wir mu

gefallen lassen wird. Ferien wieder beisammen; gehört über den Eisenindustrickonflikt, obwohl der Streitfall dem zuständigen Arbeitsgeriht einer Lieblingsshöpfung der Linken unterbreitet wax und die erste Justanz gesprochen hatte. Wix haben uns damit in Dinge gemischt, die nur die streitenden Par- teien und den Richter etwas angehen; damit wird siherlih die Einigungsverhandlung an Zeit und Geld! Seit zwei Tagen wird nun über den Panzer- kreugerneubau verhandelt, eine Angelegenheit, die .durch den Be- {luß der vorigen Reichstags längjt geseblih gere warum die Neuaufrollung der ganzen Frage?

Klarheit ist dies von den verschiedensten ( zum Ausdruck gebracht worden, ganz besonders vom Abgeordneten Treviranus, dessen Ausführungen in dieser Richtung ih mih In keinem Lande der Welt wäre cins derartige Behandlung von Fragen der Landesverteidigung mög- lih. Jh erinnere hier nur an Frankreich, dessen Kammer fast einstimmig, jedenfalls mit den Stimmen der Sozialisten, das Geseß über die allgemeine Landesverteidigung dur das sogar Frauen und Jugendliche in deren Dienst gestellt werden an- genommen hat. Bei uns ist diese Frage zu einer reinen Partei- frage geworden, womit erneut bewiesen ist, daß die nackten Vartei- interessen, der unverhüllte Parteiegoismus, die Sorge um die Stärke und damit die Macht der Partei nationalen Erfordernissen vorangestellt wird. Das kann allerdings nicht weiter in Erstaunen seßen, wenn man sich des von dem gestrigen Wortführer der stärksten Partei aufgestellten Saßes erinnert: „Lieber mit der Maste irren, als gegen die Masse Recht behalten!“ Das ist die rage du nombre, die Tollbheit der

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Jh erkläre r Weise mit un eren Anhängern (Fortge]eßter grozer

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Antrag zu gewinnen. itehen, die wir niht ins Auge sehen, und wir gaben uns der sicheren Erw- daß es keine Fnstanz geben würde, ; soeben neu gewählten Reichstags nit fügen würde. auch nit daran, irgend ctwas von unseren Erkläcungen zurück- Hatten wir ein Ret, diejen Antrag einzubringen, onders gesprochen hatte? î Minderheit.

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stimmung im Zentrum.)

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In Aktien konvertierbar ohue berechnung.

J.G, Farbenindustrie| 6 + RM-A. 28, rz. 110] Zus. [1.7 Ohne Zinésberechnung

8 mit 5% verzinslich, zahlbar jeweils am 1. JUli für das ganze Kalenderjahr).

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nachdem der vorige Reichstag Brüninghaus sprach von der fann man zu solhen Sthlußfolgerungen kommen! Reichstag ist gewählt, und es widerspricht in keiner Weise dem Parlamentarismus und der Demokratie, daß er sih mit dieser wichtigen Frage nohmals beschäftigt. muß die Möglichkeit Haber, cin neues Votum zu fällen. warten ab, wie sich die Mehrheit in diesem Hause Nicht die Diktatur einer Minderheit, Reichstags Dr. Wirth hat in diesem Zusammenhang einige Ausfüh über die Krifis des parlamen

Kvreis- und Stadtanuleihen,

Mit Zinsberechnung. Cel L d

Jahren Gegenstand vIranus, en_ vollinhaltlich anschließe.

Gold-Kom. Em.1! Oldb. staatl. Krd. A. Noggenw. -Anl1.*

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u.verl.St. S.2-8 do. do. 96S.2U1,3f do. do, 1900 S. 47 do.do.05-13S.5-87 F unverloste St.| Augsburg-NÜürnhb, Maschfbr.183,r5.32 Badisch. Ldeselefkt.

21, siche1gest.,gf. do. 22, 1.Ag.A-k Bergmann Elektr. 1909, 11, £8.82 Ving, Nürnberger Metall 09, x3, 32 Brown Boveri 67 (Mannh.), rz.82 Buderus Eisen 97, 1912, rz, 1932. Constantin d». Gr. 03,06,14,T3.1932 Dt.-Utlan1.T e102, 09,1va,b, 12,rx3.32 DeutscheCont.Gas De‘sau84,rz.\p.42 do92 98 05 18,rz82 Dtsche. Gasges. 19 do. Kabelw.00,13 So1vay-W.09 do.Teleph.u Kab12 Eisenwerk Kraft 14 Elektr. Liefer. 1900

Dhne Zinsberechnung.

Bromberg9d, get. Bukar. 88 kv.in 4 do. 95 m.T.in 4 do. 98 m.T. in 4 Budapest 14 abgft. do.96i,K.gl.1,3.25 Christiania 1903, jeyt Oslo, in 4 ColmariElsaß)07 Danzig14XAg.19 Danzig (Tabak=

Monopol) 27 X Danzig Stadt Gd 1923 Ausg. 1... Gnesen01,07m.T do. 1901 m. Tal. Gothenb 90S.A

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bürgerliche demagogisher Weise ausgenußt wärd. dieses Hungergebietes trahtungen in allen Zeitungen. Va sit die

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do. Nogg. Komm, * Puß. Land, Pfdbr. Anst.Feingld.R.1? do. Reihe 15! do. do. R.11-14,16! do. do. Gd.-K. N,1! Preuß.Kaliw=-Anl1. §8 do. Noggenw. A,* Prov. Sächs. Ldschft, MNoggen-Pfdbr, ® Nhein.-Westf, Bdkr. Rogg. Komm, * Roggeurenten - Bk. Berlin, R. 1— 11, 1. Pr. Pfdbr.-Bk,® do. do. N. 12—18*® Sachs. Staat Rogg.* Schlesische Bodenkr. Gld.-Kom. Em. 1! Schles. Ld. Noggen* Schle8», e Holstein. Lds\sch.-Krdv.Rogg.*

Gegenstand

C : tarischen Systems gemacht und die These aufgestellt, es müsse einmal festgestellt werden, wo die flare Den ganzen Ton seiner staatspolitischen ebungen verstehe ih nicht ganz in diesem Augen- blick und ih will auch nicht eingehen auf den Artikel der „Franks furter Zeitung“, den er mir empfahl, weil in diesem Artikel auch fehr \{harfe Wendungen gegen" seine Fraktion Abg. Höllein [Komm.]: Aha, Du mußt R Heiterkeit.)

Regierung!

Verantwortung liegt. Auseinanßbers Zahl in höhster Potenz, und

enthalten find, üdsiht nehmen! Die klare Verantwortung trägt das vom Volk ge- wählte Parlament, das zu entscheiden hat, was in jedem ein- zelnen Falle zu tun if. Jn unserem heutigen Fall sche ih keine Krisis des Parlamentarismus, und zwar um so weniger, als eben Parlament vor eine ganz flare Frage und damit vor eine Das ift der Sinn der theo-

Jhr Sinn ist weiter, daß

Sie wissen esem Gebiet 1 Sie wissen,

verantwortungsbewußtes

führend tätig zu Richtshnur des Handelns sogenannte durch Abstimmung festzustellen ist, sondern des Volkes Wohl! das höchste Geseß sein. Wenn nun die rein parteiegoistischen und parteiagitatorishen Gründe, welhe die Sozialdemokratie zu ihrer Haltung veranlassen, hier von ihr mit einem Mantel der Sach- lichkeit zu umkleiden versucht wurden insofern, als der geplante Schiffstyp für unsere Zwecke ungeeignet sein soll, so vertraue i, ohne mir als Laie selbst ein Urteil über die Zweckmäßigkeit oder Unzweckmäßigkeit dieses Schiffstyps erlauben zu können, der Sach- kenntnis des Reihswehrministers und ständigen, die diesen Typ unter den gegebenen Verhältnissen als allein unseren Anforderungen entsprechend bezeihnet haben. Daß der Schiffsbau eine militärische, eine nationale Notwendigkeit ist, steht für uns außer allem Zweifel. Bezüglich der politischen Ent- wicklung an der Ostgrenze unseres Reiches hegen wir die ernsteste Befürchtung und glauben, daß 1n nit allzu ferner Zeit das Ost- problem in ein akutes Stodium treten kann. Das Schicksal der deutshen Zukunft wird wieder einmal vom Osten her bestimmt Kein Völkerbund und keine Siedlungsfreundlihkeit wird Ostpreußens Lage sichern können, sondern nur der deutsche Selbst- behauptungswille und ostpreußische Vaterlandsliebe und Zähigkeit vordringenden Slawentunt bodenständiges Bau i Es wäre besser gewesen,

Volkswille,

Graudenz 1900 * ) Hadersleb. Kr.10, politisch notwendig ist. Linie aber Panzerkceuzer, dann Wohnungen! , 0 2

in Angriff genommen.

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ganz fHare Entscheidung gestellt ift retischen und praktischen Demokratie. jedes eingelne Mitglied dieses Hauses in einer solchen Situation auf eine solche Frage diejenige Antwort gibt, die mit seiner Uecber- | (Unruhe im Zentrum.) Das ist die furze Antwort auf die Frage, die Herr Wirth an uns gerichtet hat. Wir sind also berechtigt, ja wir hielten uns für verpflichtet, die Frage des Panzerkreuzers noch einmal vor das Parlament zu bringen; wir erwarten die Entscheidung des Reichstags! bei den Sozialdemokraten.)

Hohensalza 1897 fr. Inowrazlaw Kopenhag.92in.4 do. 1910-11 in 4

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zu beheben. (Zuruf bei

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zeugung durchaus vereinbar ist.

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Nun lassen Sie mîch noch einmal kurz unsere sachlichen Bedenken gegen den Bau dieses Panzer- Wieder einmal if das Wort von der Wehrlosmachung und vom Mangel an nationalpolitischer, wchr- politischer Gesinnung gefallen. Selbslverständlih find innerhalb der Grenzen des Versailler Vertrags find wir bereit, das zu tun, was in Anbeiracht der bestehenden internationalen Zustände zur Sicherheit des Deutschen Reichs erforderli ist. (Zuruf bei den Nationalsozialisten: Na also! Wir fragen uns in jedem einzelnen Falle, ob ein Vorschlag, der zur Ausfüllung des Versailler Vertrags ge- macht wird, zweckmäößig ist, ob erx sih wirklich verteidigen und Hexr Treviranus begründet den Pangerfchiff- bau mit den gewaltigen Arbeitsmöglichkeiten, die durch ihn für

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Gld,-Kom. Em, 1! Westfäl. Lds8, Prov.

Mosk. abg. S. 360 bis 33, 5000 Rbl. Mosk.1000-100M. do. S. 34, 36, 388

ien Reihen klar geworden. freuzers zusammenfassen.

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do. Rogg. 28* r3.31.12.29 m.136 4 do. Ldsch. Roggen * Gwickau Steink.23+ Ausq. F b 283

Nichts ist falscher als das.

Fch gehöre zu Aufrüfstung.

und des Pazifismus. [as É : ten!) Fh gehöre zu denen, die hen anderer Nationen verbunden haben, um Wir müssen es deshalb ablehnen,

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Mütlhaul. i. E. 06 wir Gegner

Hdl8ge]|. f. Grund-

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Posen 00,05,08 gk.

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den Frieden zu kämpfen. gewisse Leute von rechts diesen Kreisen s gesehen ift.

Henckel-Beuth. 05 Klöctner-W,, rz. 32 Samml.Abl#\. A. Köln. Gas u. Ellt.|

Ausl änd is chck e. anzig. Roggrent.-| BriefeS. A A.1,2*|5 |f. 8/1.1.7 {f M für 1 Tonne, * 4 für 1 tr. & M für 100 kp Hf.1g. ? M f, 1 Einh. ? M f. 1S1. zu 17,5 M4. ! A f. 1 St. zu 20,5 Æ.

wurzelfestes,

Stocth. (E, 83-84) entgegensehen

festen Damm Dann müssen wir dieses Bauerntum rechtzeitig dur eine verständige Handels- und Zollpolitik zu stüßen und so der ershreckenden oftpreußishen Landfluht bereits über 140 000 Menschen haben in den leßten drei Fahren ihre ostpreußische Heimat verlassen Einhalt zu tun, als jeßt, wie es der Reichs-

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Gerade diese Herren bei doch zubauen l) egen Wert auf die Feststellung, daß sie sich in der Frage des ihen Erwägungen leiten lassen | aß, sozialdemokratishe Antrag abgelehnt ist, in “t nächsten Woche in hochpolitishem Sinne alles dargetan wird,

begegnen, wie

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do. 1887 in M4 «

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4 M f. 1 Et. zu 16,75 4.

rechtfertigen läßt.

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