1928 / 276 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Kolonialwaren ist um 0,5 vH zurückgegangen. Die Jnderziffer

für industrielle Nohstoffe und Halbwaren hat sich um 0,1 vH |

erhöht, während die Jndexziffer für industrielle Fertigwaren gegenüber der Vorwoche keine Veränderung aufweist.

Unter den Agrarstoffen ist der Rückgang der Jnderziffer fir pflanzlihe Nahrungsmittel vor allem auf niedrigere Preise ür Kartoffeln, Kartoffelfabrikate, Braugerste und Hopfen zurück- zuführen. Auf den Schlachtviehmärkten sind die Preise für Schweine gestiegen, während die Preisbewegung für Rinder und Kälber nicht einheitlich war. Jn der Jndexziffer für Futtermittel haben sih die Preise für Futterkartoffeln und für einzelne Kraftfuttermittel erhöht. Der Nückgang der Inder- zisfer für Kolonialwaren ist vor allem durch niedrigere Preise für Kaffee und Kakao bedingt.

Von den Einzelgruppen der industriellen Rohstoffe und Halbwaren is die Indexziffer für Metalle infolge höherer Preise für Ziun und Zinkblech gestiegen. Jn der Indexziffer für Terxtilien wurde der Nückgang der Baumwollgarnpreise durch teilweise höhere Preise für Wolle und Flahs nur zum Teil ausgeglihen. Jn der Indexziffer für Häute und Leder standen leicht erhöhten Preisen für Nindshäute vereinzelte Preisrückgänge für Oberleder gegenüber. Die Steigerung der «Indérziffer für tehnische Oele und Fette ist vor allem auf eine Erhöhung der Leinölpreise zurückzuführen.

Berlin, den 24. November 1928.

Statistisches Reichsamt. D ee Dv, Plaßer.

Berannfmachunag.

Unter den im Deutschen Reichsanzeiger Nr. 297 vom 81. Dezember 1923 und Nr. 83 vom 7. April 1924 bekannl1- gegebenen Bedingungen gelten folgende Brennstoffverkaufs- preise je Tonne ab Werk in Reichsmark :

1, Aachener Steinkohlensyndikat, Ah 26. November 1928. Q 40 Aa, 9682 M De I 1020 a 0 16008 i; S I C S0 2, Niedersächsisches Kohlensyudikat, Gesamtbergamt in Obernkirchen. Ab 1. Dezember 1928.

C / E e ao o e A0 L «c O

Berlin, den 26. November 192 ; Aktiengesellshaft Reichskohlenverband. Keil. Löffler.

V oLd tung über die Neuregelung der örtlihen Zuständigkeit von Finanzämtern im Bezirk des Landesfinanzamts __Münqen.

Vom 16. November 1928.

Auf Grund der Verordnung des Herrn Reichsministers der Finanzen vom 24. Mai 1928 Deutscher Reichsanzeiger vom 25. Mai 1928, Reichs8ministerialbl. 1928 Nr. 24, Reichs- finanzbl. 1928 Nr. 20 wird folgendes bestimmt:

L, Das Finanzamt Monheim (Säwaben) wird aufgehoben. Sein Bezirk wird mit dem des Finanzamts Donauwörth vereinigt. l A Diese Verordnung tritt am 1, Dezember 1928 in Krast. München, den 16. November 1928. Der Präsident des “a aiiicaidit München, Heller.

Der Württ. Wohnungskreditanstalt in Stuttgart wurde die Genehmigung erteilt, 8%ige Goldhypotheken- aro auf den Jnhaber im Nennbetrag von zehn

tillionen Goldmark in den Verkehr zu bringen.

Stuttgart, den 22. November 1928.

Wirtschaftsministerium. J Vit Rau.

YVreußen.

Ministerium des Fnnecn.

Das Preußische Staatsministerium hat mittels Erlasses vom 25, Oktober 1928 dem Postschaffner Wilhelm Adler in Breslau die Erinnerungsmedaille für Rettung aus Gefahr verliehen.

Nichtamtliches.

Deutsches Reich.

Der Reichsrat hielt am 23. d. M. untex dem Vor- des Reichsfinanzministers Dr. Hilferding eine Voll» ißung ab, auf deren Tagesordnung als wichtigster Punkt er Gesehentwurf über die Vevetnheitlihung des Steuerrechts (Steuervereinheitlichungsgeseb) stand.

Dex Reichsrat nahm zunächst die Geseßentwürfe über die Vereinigung von Waldeck mit Preußen und Über die Verlängerung des Steuermilde- rungsgeseßes um ein weiteres Jahr endgültig an. Nach dem Bericht des Nachvichtenbüros des Vereines deutscher Zeitungsverleger beschäftigte ex sich dann mit einem Geseß- entwucf zur Ausführung der Empfehlungen dex Welt{- wirtshaftskonferenz. Jn Artikel 1 dieses Geseßes wird die Ratifikation des Abkommens übev die Abschaffung der Cin- und Ausfuhrverbote für Knochen, Häute un Lll ausgesprochen. Fn Artikel 2 werden fernex Zölle, die nah dex wirtschaftspolitischen Lage dazu geeignet sind, im autonomen Wege gesenkt. Die Ausschüsse des Reichsrats haben dem Gesehentwurf mit kleinen Abänderungen zugestimmt, die sich meist auf zolltechnishe Begründungen beziehen. Die Vollversammlung des Reichsrats nahm den Artikel 1 ein- stimmig, den Artikel 2 gegen die Stimmen Bayerns an.

Vor dex Gesamtabstimmung gab bayerisher Gesandter Dr. von Preger eine Erklärung ab, wonach die bayerische

j seitigung von

Hemmnissen zur Wiedererlangung größerer Freiheit im internationalen Warenaustaush begrüße und dem internationalen Abkommen zur Abschaffung der Ein- und Aus- fuhrverbote gern zugestimmt habe. Sie bedaure aber, daß damit Aenderungen des Zolltarifs mit dem Ziele der Herabsezung zahl- reicher Zollsäße verbunden würden, von deren Zweckmäßigkeit sie jih ebenso wenig überzeugen könne wie von der Notwendigkeit der alsbaldigen Fnkraftsezung. Die , bayerische Regierung sei deshalb nit in der Lage, dem Geseß im ganzen zuzustimmen.

Jn der Schlußabstimmung wurde darauf die Vorlage gegen die bayerischen Stimmen angenommen.

Dem Entwurf einer Verordnung über die Her- stellung von Medaillen und Marken, die die geltenden Bestimmungen den veränderten Verhältnissen anpassen will, wurde zugestimmt.

ZU dem Entwurf eines Geseßes übey die Erstattung von Rechtsanwaltsgebühren in Axrmen- sahen führte der bayerishe Staatsrat Dr. Ritter von Nüßlein als Berichterstatter aus:

__ Die Länderfinanzen würden dur dieses Gesetz stark in Mit- leidenshaft gezogen. Die gegenwärtige geseßliche Regelung laufe am 1. Fanuar 1929 ab, Der jeßt von der Regierung vorgelegte Entwurf sei He Era neN ein Kompromißvorschlag. Die Grenze von 2000 Mark werde aufrechterhalten und ein Tarif vorgeschlagen, der zwischen den jeßt geltenden stark ermäßigten Säßen und dem Volltarif der Rechtsanwaltschaft liegt. den Ausschüssen des Reichsrats sei von der großen Mehrheit dex Ländervertreter geltend gemacht worden, daß es den in ihrer Finanz- lage außerordentlich bedrängten Ländern {wer sei, den Rechts- anwälten einen höheren Say zu gewähren. Die Mehrheit habe deshalb die Vorlage der Reichsregierung, soweit dex Tarif in Betracht komme, abgelehnt und statt dessen den zurzeit geltenden niedrigeren Tarif in die Vorlage eingefügt. Außerdem hätten die Ausschüsse der Vorlage eine Bestimmung angefügt, wonach die durch das Geseh den Ländern erwachsenden Kosten vom Reiche erstaltet würden. Für den Fall, daß die Reichsregierung beim Reichstag eine Doppelvorlage einbringe, bat dex Berichterstatter, auch je einen Vertreter von Preußen und Sachsen abzuordnen, um im Reichstagsaus\huß die Reihsratsbeschlüsse zu vertreten.

Der Vertreter des Reihsjustizministeriums gab die Erklärung ab, daß die Reichsregierung mit den Aenderungen des Reichsrats nicht einverstanden sei und dagegen Einspruch erhebe.

Das Reichsratsplenum \chloß sich den vom Bericht- erstatter vorgeschlagenen Aus\schußbeschlüssen an.

Schließlih wurde eine Verordnung zux Abänderung derx Vorshriften zux Durchsührung des Ge- sehes Übér die Regelung déx Kaliwirtscchaft genehmigt. Danach soll das Vevbot der Abteufung von neuen Schähten um weitere drei Jahre verlängert werden.

Es folgte die Beratung des sogenannten Steuer - vereinheitlichungsgeseßes. Dazu liegt ein Ver- tagungsantrag des Landes Sachsen vor, dex von Ministerial- direktor von Sichart folgendermaßen begründet wurde:

Die sächsishe Regierung muß ihre Stellungnahme zu den gænzen Geseßgebungswerk davon abhängig machen, daß die Reichsregierung vor dex Abstimmung eine Klärung des ganzen finanziellen Verhältnisses zwischen Reih, Ländern und Ge- meinden in den bevorstehenden Fahren herbeiführt. Solange diese Vorbedingung nicht erfüllt ist, kann die sächsis{che Regierung ohne Gefährdung lebenswichtiger Jnteressen ihres Landes und ihrex Gemeindèn nit entscheiden, -ob sie diesem Geseßgebungswerk nes kann oder ob sie es ablehnen muß. Fn einex Vox-

esprehung hat Staatssekretär Popih exklärt, daß eine weitere Klärung seitens derx Reichsregierung nicht erreiht werden kann. Jh bitte den Herrn Reichsfinanzminister um eine Erklärung darüber, ob sie nicht über diese Erklärung aus der dritten Lesung der Ausschüsse hinausgehen kann.

Reichsfinangminister Dr. H ilferding: Jh bin nicht in der Lage, namens der Reichsregierung weitere Erklärungen abzugeben.

Ministerialdirektor von Si chart: Dann bitte ih, die ganze Vorlage von dexr Tagesordnung abzuseßen,

Reichsfinanzniinister Dr. H ilferdin g: Die Reichsregierung legt den größten Wert darauf, daß das Geseh, das eingehend in mehreren Lesungen beraten is}, verabschiedet wird. Jh bitte namens der Reichsregierung, den Vertagungsantrag abzulehnen. Sollte er dennoch angenommen werden, so béhalte ih mir weitere Erklärungen vor.

Der sächsische Vertagungsantrag wurde abgelehnt.

Ministerialdirektor von Sichart: Die sächsische Regie-

rung ist, nachdem es in den Reichsratsausschüssen gelungen toar, eine Verständigung übex eine Reihe von wichtigen Punkten zu er- zielen, sahlich bestrebt gewesen, das Zustandekommen dieses Ge- R e zu ermöglihen. Sie wäre auch nach wie vor bereit, die Schwierigkeiten überwinden zu helfen und jede mögliche Mitarbeit zu leisten. Sie kann sih aber nicht entschließen, in einem Augenblick, in dem völliges Dunkel herrscht über die Regelung der finanziellen Verhältnisse des Reiches zu den Ländern in den kommenden Fahren, die Geseßgebung über die beiden wich- tigsten Steuern, die den Ländern noh verblieben sind, aus der Hand gzu geben, ohne auch nur zu wissen, welche Absichten bei der Reichsregierung hinsihhtlich des bevorstehenden Finanzausgleichs bestehen. Sie mußte insofern bindende Erklärungen der Reichs- regierung verlangen. Erst wenn feststeht, welhe Aussichten für die Zukunft vorhanden sind, kann entschieden werden, ob die Vorlage angenommen odex æbgelehnt werden muß. Nachdem nun die Reichsregierung dem wohl berechtigten Verlangen nach Klärung dieser für die Länder lebenswichtigen Frage keine Folge geben will und auch der Abseßung der Vorlage widerspricht, sieht sih die sächsishe Regierung zu ihrem Bedauern genötigt, gegen das ganze Geseßgebungswerk zu stimmen. Sie glaubt, dazu um so mehx berechtigt zu sein, als leben8wihtige Fnteressen des Reichs durch eine Verschiebung der Verabschiedung nicht verleßt worden wären, während umgekehrt die Frage dex künftigen Regelung des finanziellen Verhältnisses für Länder und Gemeinden eine Lebensfrage ist. Bayr. Gesandter Dr. von Pureger gah folgende Er- klärung ab: Nah Auffessung dex bayerischen Regierung müssen die Erfordernisse verfassungsändernder Gesebgebung bei allen sechs Geseyzen erfüllt sein, die zu der Vorlage gehören, also auch bei dem O und dem Steuervereinheit- lihungsgeseß. Aber auch beim Vorliegen dieser Vorausseßungen wäre die bayerishe Regierung insbesondere aus finanzpolitischen, aber auch aus verfaæssungsrehtlihen und verfassungspolitishen Gründen nicht in der Lage, dem Entwurf ihre Zustimmung zu erteilen. Durch diese Gesehgebung würde der leßte Rest dex Finanzhoheit und der steuerlihen Selbständigkeit dexr Länder be- seitigt werden. Diese Geseße bedeuten einen mächtigen Schritt in der Richtung zum Einheits\taat, den die bayerishe Regierung grundsäßlih ablehnt. Sie vertritt den Standpunkt, daß die Ver- aal der Länder eine verschiedene Gestaltung des Steuer- ystems und einen verschiedenen Aufbau und Ausbau der Steuer- geseße bedingt. Soweit eine stärkere Angleihung dex Realsteuern nötig erscheinen sollte, wäre die Vereinheitlihung auf dem Wege freier Vereinbarung herbeizuführen, Einen reih8geseßzlichen Zwang lehnt die bayerishe Regierung jedo ab.

Reichsfinanzminister Dr. Hilserding: Die Reichs- regierung steht auf dem Standpunkt, daß von den vorliegenden

Staatsregierung grundsäßlih die deutshe Mitwirkung bei dex Be-

Geseßen das Gebäudeentschuldungssteuergeseh und das Geseh

Neichs8- und Staatsanzeiger Nx, 276 vom 26. November 1928. S, 2,

über den Vebertritt von Beamten in den Reichsdienst allerdings verfasjungsandernden Charakter haben. Sie glaubt aber daß eine Verfassungsänderung bei den übrigen Geseßen nicht vorliegt. Die Gründe dafür sind in den Ausschußberatungen ausführlich entwickelt worden. Die Reichsregierung wird also, falls dex ver- fassungsandernde Charakter bei allen Gescßen vom Reichsrat beschlossen werden sollte, eine Doppelvorlage über die Präambel an den Reichstag bringen.

__ Württembergischer Gesandter Dr. Bos lex gab folgende Es

tlärung ab: Württemberg lehnt den Entwurf des Steuers vereinhettlihungSgeseßes in der nunmehr geltenden Fassung ab aus folgenden Gründen: 1. Der Entwurf beschränkt nh nicht darauf, entsprehend den Bestimmungen der Reichsverfassung all- gemeine Grundsäte für die Veranlagung der - Landes- und Ge- meindesteuern aufzustellen. 2. Er trägt den finanziellen Bedürf=- nissen und der wirt|chaftlichen Struktur dex einzelnen Länder in keiner Weise Rehnung; insbesondere besteht durch die Anwendung von einktommensteuerartigen Grundsäßen, die den Grundsäßen der Realbesteuerung widersprechen, die Gefahr, daß der Kreis derer, die zu den öffentlichen Lasten beitragen, in Staat und Gemeinde tmmer mehr eingeshränkt wird. 3, Jn einem Land mit vor- wiegend Kleinbetrieben ist die tehnishe Durchführung des Ge- seßes kaum möglich und bedeutet jedenfalls das Gegenteil einer Vereinfachung. 4. Der Entwurf führt in Württemberg im Staat und noch viel mehr in den Gemeinden zu Lastenverschiebungen, fux die die württembergishe Regierung die Verantwortung nicht wbernehmen fann. Mit einer Angliederung der Besteuerungs- grundlagen für die Realsteuern wäre Württemberg einverstanden. Durch eine solhe in Verbindung mit einex rechtzeitig aufs zustellenden und zu veröffentlihenden Steuerstatistik würde den Bedürfnissen nach Klarstellung der Steuerbelastung ‘in Reich, Ländern und Gemeinden völlig Rehnung getragen. ___ Hessisher Gesandter Nuß: Hessen gehört zu denjenigen Ländern, denen insbesondere durch die Vereinheitlihungsgrund- säße für die Gebäudeentshuldungssteuer schwere Lasten auferlegt werden, Dabei leidet Hessen bereits durch die fremde Besaßung und die Rückwirkungen des Ruhrkampfes in ungewöhnlich hohent Maße. Hessen wird sich der Pflicht nicht entziehen, zu einer Vereinheitlihung beizutragen, aber unter der Vorausseßung, daß die dadurch entstehenden Steuerausfälle bei der nächsten Regelung des allgemeinen Finanzausgleih3 Berücksihtigung finden. Jun diesex Vorausseßung stimmen wir der Vorlage zu.

Ministerialdirektor Dr. Tisch bein exklärte namens deo Regierung von Mecklenburg-Shwerin: Meine Regierung begrüßt grundsäßlih die Vereinheitlihung auf dem Gebiete dex Reak- stenern. Die vorliegenden Entwürfe enthalten jedoh in einigen Punkten Vorschriften, gegen die meine Regiernng {were Be- denken erheben muß. Fnsbesondere würde eine gleihmäßige Grundsteuer den kleinen Grundbesiß in untragbarer Weise be- lasten oder auch einen Ausfall von fünf Millionen nah si ziehen und damit eine geordnete Finanzwirtshaft in Staat und Ge- meinden unmöglich machen. Bedenklih ist auch die Befreiung der Konsumvereine von der Gewerbesteuer. Ebenso haben wie Bedenken gegen die einheitliche Regelung des Tarifes dey Gebäude- entshuldungssteuer. Aus diesem Grunde wird Mecklenburg- Schwerin gegen das Grundsteuerrahmengeseß, gegen das Ge- werbesteuerrahmengesez und gegen das Geseß über die Gebäude- entschuldungssteuex stimmen.

Oldenburgisher Gesandter Ahlhoxrn erklärte, daß Olden- burg den vorliegenden Entwurf in seiner Gesamtheit ablehne, da er gegen die Reichsverfassung verstoße.

Reichsfinangminister Dr. Hilferding: Die Reichso regierung steht auf dem Standpunkt, daß von diesen Gesezen zwei allerdings verfassungsändernden Charakter haben, daß aber bei den übrigen keine Verfassungsänderung vorliegt. Etwaige Be- shlüsse des Reichsrats über verfassungsändernden Charakter müßten in der Präambel der einzelnen Geseße zum Ausdruck gebracht werden. :

Nunmehr erhält das Wort als Berichterstatter der Ausschüsse Ministerialdirektor Dr. H og, der folgendes ausführte: Aufgabe des Entivurfs war es, die rihtige Mitte zu finden zwischen dem Ziel der Steuervereinheitlihung und der Bewegungsfreiheit, die die Länder und Gemeinden tm Interesse ihrer finanziellen Selbst- verantivortung nötig haben. Die Entwürfe haben dieser Be- wegungsfreiheit der Länder und Gemeinden Rechnung zu tragen gesucht; und die Een der Ausschüsse steht auf dem Stand- punkt, daß hier etwa die richtige Mitte gefunden ist. Bewegungs- freiheit sollen die Länder insofern haben, als sie bei den Unlage- säßen zur Gewerbesteuer und Grundsteuer niht gebunden sind, wohl aber bei der Gebäudeentshuldungs\teuer. Ferner gestattet dex Entwurf eine Bewegungsfreiheit dexr Länder und Geitteinden insofern, als sie Gewerbesteuer und Grundsteuer mit verschiedenen Steuersäßen gegeneinander bemessen und dabei die Verkcbieden- artigkeit des Grundibesißes heranzießen können; auch dürfen die Gemeinden bei den Gewerbchilfsteuerr. in den Steuersäßen differenzieren. Bezüalih des sogenannten Steueranpassungs- geseßes soll der Gedanke verwirkliht werden, daß alles, was ein- heitlih für Reichs- und Gemeindesteuern festgeseßt werden kann, von den KReichsfinanzbehörden festgeseßt wird, allerdings in Gemeinschafstsarbeit mit Vertretern der Länder und Gemeinden. Bei dem Grundsteuer- und Gewerbesteuerrahmengeseß haben die Ausschüsse den verfassungsändernden Charakter bejaht. Das Geseg soll ur verkündet werden, nachdem die Erfordernisse einer Verfassungsänderung erfüllt sind. Die Reichsvegterung steht auf einem anderen Standpunkt. Streitig waren vorx allem die Frage der Steuecmeßbeträge, ob das Reich dîese festseßen soll, vow denen dann Länder und Gemeinden Hundertsäße (Umlagen) er- heben, und die Frage, ob das Reich den Tarif einheitlih festseßen darf oder die Länder Abstufungen vornehmen dürfen. Ferner ivar noch streitig die Fage, ob die Freigrenze einheitlich vont Reich geregelt werden soll oder den ‘Ländern überlassen bleibt. Ein weiterer Streitpunkt waren die sogenannten subjektiven Steuer- hefreiungen. Diese ist durch unsere Beschlüsse in den Händen des Reiches geblieben. Anträge der Länder, das Reich auszuscheiden und die Sache nur dur die Länder zu regeln, find abgelehnt worden. Dagegen ist die andere Frage, ob, nahdem das Reich primär die subjektiven Steuerbefreiungen festzuseben hat, die Länder subsidiär weitere Befreiungen einführen dürfen oder nur aach einem sbestitamten Katalog, von den Ausschüssen verschieden gevegelt worden: Bei der Grundsteuer sollen weitere Steuer befreinngen den Ländern shlechtweg zustehen, bei der Gewerbes steuer und der Hauszinssteuer nux nach dem Katalog. Dann ergab fih eine Meinungsvershhtiedenheit in der Frage des Zahlungstermins. Das Reich legt den größten Wert darauf, daß die Zahlungstermine vom Reich festgeseßt werden, während die Mehrheit der Länder sich Abweichungen von cinem gleihmäßigen Zahlungstermin vorbehalten will. Fn diesem Sinne haben die Ausschüsse beschlossen. Bezüglich der Wirksamkeit der Gemeinde- umlagebeshlüsse war von der Regierung vorgesehen, vaß die Länder in Form von Richtlinien berückstchtigen sollten 1. das Anhörungsreht der Bevufsvertretungen, wenn eine bestimmte Grenze der Umlagen überschritten ist, 2. es sollte eine Ge- nehmigungsgrenze für die Genehmigung der Aufsichtäbehörden von Landes wegen eingeführt werden, 3. die sogenannten Hilfssteuern sollten nur bis zu einem bestimmten Maß angespannt werden dürfen. Die Genehmigung8grenze ist gestrihen worden. Das unbedingte Anhörungsreht der Berufsvertretungen ist wiederhergestellt. Das Gebäudeentshuldungssteuergeseß wurde von den Ausschüssen in Nebereinstimmung mit dex Reichsregierung als verfassungs- ändernd erklärt. Ein Streitpunkt war die Frage der Heranziehung der Landwirtschaft, die in der Regierungsvorlage niht vorgesehen war. Die Ausschüsse haben, nahdem einzelne Länder die Heran- ziehung beantragt hatten, ein Kompromiß angenommen, wonach die Landwirtschast grundsäßlih dex Grundentschuldungssteuer

unterliegen soll, aber der Zeitpunkt der Einführung dieser Steuer- pfliht und der Umfang der Steuerpflicht soll einem späteren

C a

zum Deutschen ReichSanzeiger und Preußischen StaatSanzeiger __Verliner Börse vom 24. November _

Ir. 27 6.

Verwen I E

Amtlich

festgestellte Kurse.

1 Franc, 1 Lira, 1 Löu, 1 Pejeta = 0,80 RM. 1 österr. Gulden(Gold)=2,00 RM. 1 Gld. öfterr.W.= 1,70 RM. 1 Kr. ung. oder tschech, W. = 0,85 NM. 7 Gld. südd. W. == 12,00 NM. 1 Gld. holl.W.= 1,70 RM. 1 Mark Banco == 1,50 RM. 1 skand. Krone = 1,125 RM, 1 Schilling österr. W. = 0,60 RM. 1 Rubel (alter Kredit-Mbl.) = 2,16 RM. 1alter Goldrubel = 3,20 RM. (Gold) = 4,00 RM. 1 Peso (arg. Pap.) = 1,75 NM. 1 Dollar = 4,20?:M. 1 Pfund Sterling = 20,40 RM. 1 Shanghai-Tael = 2,80 RM. 1 Dinar == 3,40 RM. 1 Yen = 2,10 NM. 1 Zloty, 1 Danziger Gu

=ck (0,80 RM 1 Pengö ungar. W, = 0,75 NM.

Die einem Papier beigefügte Bezeihnung 4X be- sagt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien

lieferbar find

Das3 hinter einem Wertpapter befindliche Zeiczen ® bedeutet, daß eine amtliche Preisfeststellung gegen-

wärtig nicht stattfindet.

Die den Aktien 1n der zwetten Spalte betgefügten Hiffern bezeichnen den vorleßten, die in der dritten Spalte beigefügten den leßten zur Ausschüttung ge- komuenen Gewinnanteil. Jst nur ein Gewiun- ergebnis angegeben, so ist es daßjenige bes vorleßten

Geschäftsjahrs.

Die Notterungen für Telegraphische A8 gahlung sowie flir Ausländische Banknoten befinden sich fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“. Der Etwaige Druckfehler in den heutigen Kursangaben werden am uächfsten Börsen- éage in der Gpalte „Voriger Kurs“ be- richtigt werden. Jrrtiimliche, später amt- lich richtiggestellte Notierungen werden möglichst bald am Schluß des Kurszettels als „Berichtigung‘/ mitgeteilt.

Bankdiskonut.

Berlin 7 (Lombard 8). Danzig 6 (Lombard 7). Amsterdam 4%. Vrüssel 4. Helsingfors 7, Italien 5%. Kopenhagen 5, London 4%, Madrid 5, Paris 3%. Prag 5. Schweiz 3%. Stockholm 4%. Wien 6.

Deutsche festverzinsliche Werte.

Anleihen des Reichs, der Länder, Schutzgebietsanieihe u. Nentenbriefe, Mit Zinsberechnung.

Heutiger | Voriger

Os8[o 5%,

1 Peso

lden

Kurs S6 LL 23. iL 6Y Dt. Wertbest, Anl.23 10-1000Doll.,f.1.12.82| 1.12 [93,56 93,5 G 6h do. 10—1000D.,f.35| 1,9 |89,5bG 4eb G 6hDt.Neich8-A.27 uk37 ab 1.8.34 mit 6 1.2.8 |87,5b 87,5b G BY Dit. Neich3\ch, „K“ (GM),ab1.12.2943,abz 8253, 4f.100GM,aus!| 1.12 [87,256 (87,25b Q 6 $ Preuß. Staat3-An- leihe 1928 auslo3b.| 1.2.3 191,4bG 1[91,4b 6%4 Preuß. Staats\ch.| 1.3 rlidz. 1. 3, 29|4ahl61.12/99,2ebG 1[99,2B 64% do. rz. 1.10. 30| 1.10 |95,4b 95%b 6 Ÿ Baden Staat RM= Anl. 27 unk. 1. 3. 32| 1.2.8 |78,5b 8 78 G 6Y Bayern Staat RM- Anl1.27.kdb.ab 1.9.34 1.3.9 [79,4b 79,4b 7% do. Staatsshaß| 1.4 rítck3. 1. 4. 29/3ahlb.2.1/99,1bG 199,16 G 04 do, Staatsschaßz ritckz. 1. 6. 33 1.6.12 |92,75eb G 192,5 G 84 Braunschw. Staat GM-Anl.28,uk.1.3.334 1,3.9 192,5b 6 92,75b G 7Y Braunschw. Staat 34 \{agy, rüdckz. 1. 10.291 1.10 |98,2bG 198,266 7h Lippe Staatsschaß| rüdz. 2.1.29 1.1 |995bG [99,56 74 Lübeck Staatsschaßz rüdz. 1.7.29 1.1.7 99G 99 G 83 Mecklbg. - Schwer. Reich3m.-Anl. 1923 unk. 1. 3, 33| 1.83.9 |91,25bB |91%ebG 74 do. do. 26, tg. ab 27| 1.4.10 |83,9 6 83,9b G 6X4 do. Stäats\.,rz.29|1.4,5b.2.1|98,9 G 98,9 G 7% Mecklenbg. - Strel. Staatssch, rz. 1.3.31| 1.3.9 [94,756 194,756 6Y Sachsen Staat RM-= Anl. 7, uk. 1. 10. 35| 1.4.10 |78B 78 B TYSachsenStaatsschatz M1, fall 1,7,39)1 14 [996 99 G 7yh do. R. 2, fäll.1.7.30| 1.7 [966 96 G 7$ Thür. Staatsanl 1926, außl. ab 1.3.30| 1.3.9 [84,256 G 184,16 7h do. RM=A. 27 u, Lit. B, fällig 1.1.32] 1.1.7 |83,75ebB |83,75B 6% % Württbg. Staatz3-| \chayg Gr.1,fäll.1.3.29 1,3 [992566 [99,258 6h Dtsch. Reich8post| | | Schat, F. 11.2.rz.30j| 1.10 [95b 95h Ohne Zinsberechnung. Dt.An1.-Auslosungss{ch.*| tn 4 |51,1b6G [51,16 Dtsch. Anl.-Ablösgs\{chul ohne Auslosungsshein| do. [14,756 15b B AnhaltAnl.-Auslosgs8\{ch*| do. | —,— -_ Anhalt Anl. - Ablösgs\{ch ohne Auslosungsschein| do, | —== ——_— Hamburger Anl. -Außs- Tosungssheine*,.…... do, 50,256 G |50b G Mecklenburg »- Schwerin Anl. - Auêslosungs\ch., *| do, [50,56 50,5 G

Meckl.-Schwer. A.-Ablös- Sch. 26 o. Au3losgs\{ch.| do. | —,—

® einsch!. 1/, Ablösungsschuld (in Y des Aus losung3w.)

Dtsche. Wertbest, Anl. | b. 6 Doll., fäll. 2.9.35] tn -—_ 6 | —_—-_ 6 Deutsche Shuzgebiet=| | ANTAE s aus oa 504 [4 | 1.1.7 | 6,5b | 6,86 G Gekündigte, ungeklindigte, verloste und unverloste Nentenbriefe. 4,3{hBrandenb.,agst. b.81.12.17/19,6b G 19,6b 4, 8%h Hannov. ,au8gs\t.b,31.12.17|21,75G [21,75b 4,34% Hess.-Nass.,agst. b.31.12.17/18,6566 [18,56 4h Lauenburger, agst. b. 81.12.17| —.— S Es 4,3% Pomm. ,au8gest.b.31.12.17/19,4b G 19,3b G 4,34% Posensche, agst. b. 31.12.17| —,— —_— 4, 34h Preußische Oste u, West=, au8gest. b. 31.12.17|14b G 14,05b 4,3{hNh.u.Westf.,agst.b.81.12.17|21,4b G 21,4b G 4,3% Süchsische, agst. b.31.12.17|21b 20,8b 4, 3/4 Schlesische, agst. b.31.12.17/21,5bG |21,4b 4, 3/YShl.-Holst.,agst.b.81.12.17|17,75b 17,76 Provinzialanleihen, Mit Zinsberechnung, Brandenburg. Prov. | RM-A. 28, kdb. ab 33/8 | 1.3.9 | —, - —— do. do. 26, kdb, ab 32/7 | 1.4.10/84eb G —,— Hann, Ldskr. G. 26 X|8 | 1.1.7 |95,5bG /95,5G do. do. 27 tg. 382/18 | 1.1.7 | —.— _,—- do. do. L a0 B Hann. Prov. GM-A. R1B tilab ab 26/8 | 1.1.7 194,983 94,9B Hannov.Prov.NM-A.| R.2B, 4B u. 5, tg. 27/8 | 1.4.10/93 G 93,1 G do. do. R. 10, tgb. 34/8 | 1.4.10/91,5b B 91,5 B do. do. N. 3 B,r3.108/7 } 14.100548 95,5b do, do, Reihe 67 | 1.,4.10/84,5 G 84,5 G do. do, Reihe 7/7 | 1.4.10/84,1 B 84,1 G do. do. N.gs, tg. 32/7 1.4.10/84,5 G 84,5 G

KasselLdkr.GPf.1,kb30 do. do. R. 2, kdb. 31 do. do. N. 4, kdb. 31 do. do. R,6,kdb. 32 do. do. R. 3,kdb. 31/6 do. do. N, 5, kdb. 32 do. do.Kom.RN.1,kb.31/8 do. Bezirks8vb.Schaß- anw. 110 ÿ, kbb. 33/6 Niederschle). Provinz MM 1926. r. ab 32 ODstpreußenProv.NM- Anl. 27A. 14, uk. 32 Pomm. Pr.Gd, 26, f.30 Nheinprov. Landes3b. Gold-Pf., rz, a,2.1.30 Do d, V5 L 4,81 do. do.A.1u.2N,rz.32 do.doKom.1a,1b,uk31 do. do. do. Ag.2, uk.31 Sachsen Prov.-Verb. NM Ag. 13, unk. 33 do. do. Auz3g. 14 do. do, Ag. 15, uk. 26 do. do. Au2g.16A.1 do. do. Ausg. 17 do. do. Ausg. 16 A.2 do. do. Gld, A. 11,12 Schle3w.-Holst. Prov. Rchs5m,-A. A14, tg.26 do. A.15 Feing., tg.27 do. Gld-A.,A.16,tg.32 do. RM-A.,A17,tg.32 do. Gold, A. 18, tg. 32 do. RM., A. 19, tg. 82 do. Gold, A. 20, tg. 32 do. NM A.214x, tg.38 do. Gld-A. A.13,tg.30 Westf. Lande8bank Pr. Doll. Gold N. 2 X do. do. PrviFg.251uk30 do.do.do.28 R.2,uk.33 do. do, do. 26, uf. 31 do.do.do.27R.1, uk, 32 Wiesbad. Bezirksverb. Schaganw, fäll.1.5,33

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Börsenbeilage

Heutiger | Voriger Kurs

96 G 96 G 90 G 91 G 80G 80 G

92b G T1G

93 G 93,7 B 84 G 833 Q

84,4B

94,1 G 89,75 G

97,5 Q

92,75 G

Oberschl.Prv.Bk.G.Pf.

R 1, £3: 100, Uk 31 do. do. Kom. Au3g.1 Buchst. A,rz.100,uk.31 Pomm.,Prov.-Bk,G old

1926, Ausg.1, Uk. 31 Schle8w.=Holst. Prov. Ld8b.Gld.Pf,R1,uk34| do, do.Kom.R.2,uk.34j

Ohne Ziusberechnung. Ostpreußen Prov. Anl.-| Auslosung3scheine ® Pommern Provinz.Anl.-| Auz3losg3\ch. Gruppe 1 Gruppe 2* Rheinprovinz Anleihe- luslosungsscheine*,. Schle8wig - Holst, Prov.- Anl. - Auslosungs\ch.® Wesifalen Provinz-Anl, Auslosungsscheine® ® einschl. */, Ablösung3s{chuld (ir

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1 ÿ des Auslosung81o.)

[95,75 G 90,76 G

47,5b G

66,75 B 65,9 B

Kassel. Ldskr. S. 22-25|4 do. Ser, 26/4 do. Ser. 27/4 do. Ser. 28/4 do. Ser. 29, unk. 30/4 Schleswig-Holstein. Landeskult. Ntbr.|4

do, do,

Kreisanleihen.

Mit Zinsberechnung.

Belgard Kreis Gold- Anl, 24kl., rz. ab 24 do, do. 24 gr., rz. ab 24/6

Stadtanleihen. Mit Zinsberechnung.

Altenburg (Thür.) Gold-A... kdb.ab 31 Augsbg. Schazanw. 1928, fäl. 1. 5. 31

BerlinGold-Anl,26 1,1.2.Ausg.,tg.31 do. bo. 1924,tg.25 Bonn RM-A. v, 26, r3. 1981 Braunschweig NM- Anl. 26 X, kdb, 81 Breßlau NM - Aul. 1928, kdb, 83

bo. 1926, fdb, 31 Dresden RM -Anl. 1926 N. 1, uk. 31 do. 26 R. 2, uk. 82 Duisburg NM-A, 1928, uk. 83

do. 1926, uk. 32 Ditsseldorf RM-A. 1926, Uuk. 32

Eisenach RM-Anl. 1926, unk. 1931 Elberfeld RM=-Anl. 1926, uf. 81,12,31 Emden Gold «Anl, 1926, rz. 1931

Essen NM-Aul. 26,

Au3g. 19, tilgb. 32

Frankfurt a. Main Gold-A. 26, rz, 32 Fürth Gld.-Anl, v. 1923,klündb. ab 29

Gera Stadtkr3. Anl. v.26,fdb.ab31.,5,32

Kiel RM-Anl. v.26, Unl bid 1: 7, 81 Koblenz NM - Anl. von 1926, unk. 81 Kolberg ; Ostseebad RM-A.v.27, rz.32 Köln NM-A, v. 26, r3. 1. 10. 29 Köntg3berg i. Pr. Gold Ag.2,3,uk.35 do. RM-Anl.,rz.28 do. Gold-Anl, 1928 Ausg. 1, unk. 33

MagdeburgGold-A. 1926, uk. bis 1931 do. do. 28, uk. b. 33 Mannheim Gold- Anleihe, rz. 1930 do. do. unk. b. 81 do. do. 27 unk. 32 Mülheim a. d. Nuhr RM-A. 26, tgb.31 Nürnberg Gold-A, 1926 unk, b. 1931 do. do. 1923 ODberhauj. - Nheinl. RM-A.27,Uk.b.32 Pforzheim Gold-A, 1926, rz. 1931

do, do, NM=-Anl, 1027, Dc LODA

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87,75 G

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Heutiger | Voriger Kur53

Plauen RM -Anl.| LODT A LOOOE T LLT O 76,1 G Weimar Gold-A. 1926, unk. bis 31} » f 1.4.11 93G 93 G 3wickau RM - Anl 1926, unk b 29j - | 1.2.9 [91,46 91,4 G

Ohne Zinsberechnung, Mannheim Anl. -Au3|l.= Sch. einschl. 1, Abl Sch (in Y d. Auslosung3w.)| in $4] —— e Rostock Anl. - Auslosgs.- Sch. einschl, 1, Abl.-Sch (in $ d. Auslosung3w.)} do. | —,— —__—

Pfandbriefe und Schuldverschreib. öffentlicher Kreditanstalten und Körperschaften.

Dte durch ® gekennzetchneten Pfandbriefe n. Schuld- vershreibungen sind nach den von den Instituten gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 auszgegeben anzusehen.

a) Landschaften. Mit Zinsberechuung.

Kur» u. Neumärk,

Nittsh. Feingold| 8 | 1.4.10 |92b so2b do. do. do. S. 2] 8 | 1.4.10 1946 94 G do. do. do. S. 3| 8 | 1.4.10 1946 94 G do. do. do. S. 1/ 6 | 1.4.10 | —,— —_— Landsh.Ctr.Gd.-Pf.| 8 | 1.4.10 |92b 92b do, do. Reihe A| 6 | 1.4,10 183,756 [83,75 G do, do. Reihe B} 6 | 1.4.10 83,756 [83,75 G Landwtsch. Kceditv.

Sachs. Pf.R.2X,30] 7 | 1.5.11 | —,— _—— do.Gldkredbr.R.2,31| 8 | 1.4.10 | —,— —— Lausiß.Gdpfdbr SX] 6 ? 1.1.7 [896 89b G Meckl, Ritterschaftl.

Gold-Pfandbr. ...| 8 | 1.1.7 194,5h 95b B do, do. do. Ser.1| 6 | 1.17 | —,— nyr Ostpr. [d\ch. Gd.-Pf.[10 | 1.4.10 |104G 1046 D U D 8 } 1.4.10 920 G 326 do. do. do. T | 1.4.10 |83,6 G 83,25b i R R 6 | 1.4,10 80,5 G 80,6 G Pom. ld\{ch.G.-Pfbr.| 8 | 1.4.10 |91,9b 91,96 do. do. Ausg.1U.2| 7 | 1.4.10 |85,2b —— do. do. Au3g. 1| 6 | 1.4.10 | —,— T79b Prov.Sächs, Land\ch

Gold-Pfandbr. ../10 | 1.1.7 1046 104 G do. do. uk. b. 80| 8 | 1.1.7 [91,9b 91,96 do. do. Ausg.1—2] 7 | 1.1.7 [85,75b 85,4 do. do. Ausg.1—2] 6 | 1.1.7 | —,— —_,— Schle). Ldih, G.-Pt.

unkündb. b.1.4.30| 8 f 1.4.10 |94,5 6 94 G do. do. Em. 1..| 7 | 1.4.10 |86,5 G 86,5 G da 00 Em T1 LLT D256 —_ do. do. Em. 1..| 6 | 1.4.10 |78b 78,25b Scchlw. Holst. lsch.G.|10 | 1.1.7 | —,— ——_— do. bo. Au3g.1924| 8 | L.1.7 |91,8b 91,756 do. do. Auzg.1926| 7 | L117 (8648 [86,48 do. do. Au83g.1927| 7 | 11.7 |84,6b 84,6b do. do. Au8g.1926| 6 | 1.1.7 | —,— _- do. Lds\ch. Kreditv,

Gold-Pfandbr.| 6 } 1.1.7 [928 928

do, do, do. | T4 1.1.7 |91,5G 91,5 G do, do. do. | 61.17 |—— Sim cid Westf. Ld\chG.G.-Pfd,| 6 | 1.1.7 926 92,1b do, dd dd 611.17 |—— E D

Ohne Zinsberechnung. Gefkündtgte und ungefkündigte Stiüe, verloste und unverlosie Stücte. “344 Calenberg. Kred. Ser. D

P (get. 1. 10. 28, 1. 4. 24) —,— 6-—15 $ Kur- u. Neumärkische| —;— —— #*3/% Kur- u. Neumärk, neue| —,— Ea

*4, 3%, 3h Kur- u. Neumärk. Kom.-Obl,Fm.Deckungsbesch, DIS G1 L E01 oa a pel: Aa 3,9 G

#4, 8%, 8Yÿ landschaftl. SBentral m. Deckungsbesch. bis 81.12.17 Nr. 1—484620 .….... ... /16,15b 16,26

€4, 3%, 3 Y Ostpreußische X, auß- gegeben bis 31. 12. 17 .....]17,26bG |17,25b G

*©4, 3%, 3% Pommersche X, auß- gestellt bis 31. 12. 17......|17,4b G 17,66b

+4, 83%, B% Pomm, Neul. für Kleingrundbesiz, ausgestellt E81, 1A aaa Coo aa caulhi A 21 G6

*4, 3%, 8ÿ Sächsische, auZ3ge-| stellt bis 81, 12. 17.….…...../15,06bG |16,1b

+4 Sächs. lands. Kreditverb.] —,— arm gr

Sächs. Kreditverein 4} Kreditbr. bis Ser. 22, 26—833 tit _—— do. do. 3X$Y bis Ser.25 (1.1.7)

©4, 84 Schles. Altlandschaftl. (On Tal)» eocienen e T0 O 17,21b

4 8% 8 Sthles, landschaftl. A,C,D, au3gest. bis 24, 6. 17 (alle), X au8gest. bis 24. 12.17|17,3b G 17,21b

*4, 8%, 34 Schleswig-Holstein [d. Kreditv. X,au8g.b.31.12.17| 68,55b G 8,55b G

©4, 8%, 8 Y Westfälische b.3.Folge4

ausgestellt bis 81. 12. 17.../13,6b G 13,42b G £4, 3%, 3 Y Westpr. Ritterschaftl.

Ser. I—II m. Dekungsbesch,

Di O1 1A Ti oos 3,5 G 3,54

*4, 3%, 8Y Westpr. Neuland- \chaftl, mit Deckungsbesch, bis G N Lauen oan C odér Ha 6,43 G

+ ohne KHinsscheinbogen u. ohue Erneuerungs{cheins,

b) Stadtschaften. Mit Zinsberechnung.

Berl. Pfdb,A.G.-Pf [10 | 1.1.7 1106,96 106,9 G

do, do. 8 | L1.T (98256 [98,256 do. do, 7 | 1.1.1 84,75 G 84,75 G do, do. S. A/ 61.1.7 |—,— ,— 6 do. Goldstadts{br.|10 | 1.4.10 |106,5b 106,5 G do. do, 26 U.S.1]| 8 | 1.4.10 [98,25 G 98,25 G do. do. 611410|—— B |—-— Preuß. Btr.-Stadt-

\chaft G.Pf.R.4,30|10 | 1.1.1 [1026 1026 do. do. Neihe5,80|10 | 1.1.7 1102,25 [102,25b do. do. NeiheT7, 81/10 | 1.1.7 1036 103b do.do. R.3816,29u31| 8 | 1.1.7 95,5 G 95,6 G do. do. Reihe 9,82| 8 | 1.1.7 ,5 G 95, 5b do. do. Reihe 10,82] 8 | 1.1.7 |95b 96b do. do. R,14u15, 32} 8 | 1.4.10 /96,5 G 96,5b do. do. Meihe18,33| 8 | 1.4.10 | —,— _—,— do. do. Reihe19,33| 8 | 1.4.10 197,756 [97,75 G do. do, Reihe 20,34| 8 | 1.1.7 [97,75 G 97,75 G do. do. Neihe 8, 32| 7 | 1.1.7 89,5 G 89,5 G do. do. Rethe 11, 82| 7 | 1.1.7 |88b -_— do. do. N.2 1.12, 82| 6 | 1.1.1 |87b 88 G do. do. R.1 11.13, 32 5 | 1.1.7 806 80 G

„Ohne Zinsberechynung. +4 Ohne Kinssccheinbogen u. ohne Erneuerungzsckchein. *5,4%,4,3%h Berlin.Pfdbr.alte X, | ausgestellt bis 31. 12. 1917{/20,256G6 120,25 G 5, 41%, 4,3% $ Berlin. Pfdbr. altef| —,— _—— *4, 8%, 3Y Neue Berlin.Pfdbr. N, ausgestellt bis 81. 12. “A0 met 16,7b G 4x, 8%, 3 $ Neue Berlin.Pfdbr. *43 Brandenb, Stadtshaft8-Pfb, R 15b G 4h do. do. (Nachkrieg8stücke) 4 Magdeburger Stadtpfandbr. v, 1911 (Zinstermin 1.1.7)

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c) Sonstige. Mit Zinsberechnung.

BraunschwStaatsbk | Gld-Pfb, (Lands\ch)

N.14, tilgb.ab 1928/10 | 1.4.10 101,256 [101,26 G do. do. N. 16, tg. 29] 8 | 1.4.10 97G 97 6G

do. do. R. 20, tg.33| 8 | 1.1.7 [986 98 G

do. do. N. 22, tg. 33| 8 | 1.1.7 |98b G 98b G bo. do. R. 19, tg.33| 7 | 1.1.7 |90G 90 G

do, do, N,17,uk.b,32] 6 | 1.1.71 82G 82b

do do. do do. anweis. 28, ra. 31 Emschergenojensch. A6N.A 26 tg. 81 do,.do.A.6RB27,t32 Hess.Ldbt.GoldHyp. Pfbr.N.1,2,tg.31 do.do.do.R.7,tg.32 do.do.do.R.8,tg.32 do.do.do. N. 9,tg.33 do.do.do.MR.3,tg.32 do.do. R.4u.6,tg.32 do.do.do. N. 5.tg.32 do.do. Gd.Schuldv. Reihe 2, tg. 32 do.do.do. R.1, tg,32 Mitteld. Kom.,-U. d. Spark.Girov.,uk32 do, 26A.2 v.27,uk.33 Nassau. Landesbank Gd.-Pfb. A8,9,rz34 do.do.G.-K.S,5,rz33 do. do. do, S.6, rz.34 Oldb. staatl.Krd,-UA. Gold 1925 uk. 30 do. do, S, 2, rz. 30 do. do. S. 4, rz. 31 do. do.S.11.3,xz3.30 do.do. G.K.S,2,r432 do.do.G.Kom.,xz29 Preuß. Ld.Pfdbr. A. dm.Pf.N.2tg.30 do. R. 4, tg. 30 . do, R. 11, tg. 33 . do. R. 13, tg. 34 . do. N. 5, tg. 32 . do. R.10, tg. 33 , do. N. 7, tg. 32 . do. N. 3, tg. 80 . do.Kom.R12,33 . do.do.R14,tg.34 . do. do.R.6,tg.32 , do. do.R.8,tg.32 Schlw.-Holst, Elktr. Vb.Gld.A.5, rz.278 do.Retch83m.-UA.A.6 Feing., rz. 29 Î do. Ag. T, rz. 81 5 do. Ag. 4. rz. 26 $ Westfäl.Pfdbr.-Amt für Hauz3grundst. Gld.-Pfb.R1, uk.33 do. do.26 R.1,uk.31 do. do.27R.1,uk.32 Württembg. Spark. Girov. NM, rz.29 do. Wohnungskred. Au8g. 26, rz. 1932

8 sichergestellt. Ohne Ziusberechnung.

Dt.Komm.-Sammelabl.e-|

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Anl,-Ausl do.

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Braunschw.Staatsb| G-Pf.Kom. (Ldsch.) R. 15, unk. b, 29 do.do.do.R.21,uk.33 do.do.do M.18,uf 32 Dt)chy. Kom. Gld. 25 (Girozentrale)tg31 do. do. do. 28 A,1,tg.33 . do. 26 A.1,tg.31 . do.27A1X,tg32 . do. 23 A.1.ta4.24

0. 26 A.1,tg.31

do. Schay-

Heutiger | Voriger Kurs

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95,25 G 95b

96 6 90,1 G 85,26

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Pfandbriefe und Schuldverschreib. von Hypothekenbanken fowie Aateil- scheine zu ihren Liquid.-Pfaadbr, Mit Zinsberechnung. Bk. f. Goldkr. Weim.

*DeutschePfdbr.»Anst.|

Pos. S.1-5, Uk, 30-34 *Dre3dn.Grundrent.- Anst.Pf.,S1,2,5,7-107 * do. do. S, 3,4, 6N7}| *do,Grundrentbr 1-37 Lipp. Landesbt. 1—9 v.Lipp.Landeßssp. u.L. [4

do. do, unk. 26

Oldenbg. staatl. Kred,

do. do. uulk. 81/ do, do,

Sachj.-Altenb, Landb. |3) do. 9.1.10. R. do. «Gotha Landkred. do. 02, 03, 05: do. «Mein.Ldkrd. gek. do. fkonv., gek.|38 Schwarzb.-Rud, Ldkr. do. do

do. -Sonderz3h.Land- kredit, gel. 1. 4. 2415) Westf. Pfandbriefam« f. HauLgrundstücke.

+{+ Ohne Kinsscheinbogen u. ohne Erneuerung8s@cheiu.

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