1928 / 283 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Neichs- und StaatZanzeiger

500 Millionen Mark dur< die Maul- und Klauen-

Viehwirtschaft Mau! : / feuhe verloren. Das Viehseuchengefeß muß in Zukunst gleih- mäßig auf deutsches und fremdes Vieh angewendet werden. Eine große Anzahl von Ländern lassen dtîe Einfuhr lebenden Viehes überhaupt nicht zu. Bedauerlich ist es auch, daß riesige Summen Für ausländishe Eiex verausgabt werden. Erfolgt 1n allen diesen Fragen nicht bald etwas Wirksames, so sind weite Teile der Landwirtschaft nicht mehr existenzfähig. Das wird sh auf alle Wirtschaftskreise verhängnisvoll auswirkeit. (Beifall.) Aba. Hörnle (Komm.) bedauerte, daß der Minister und Redner mit keinem Wort der Landarbeiter geda<ht hätten. (Widerspruch rets.) Kein Wort sei gefallen über die Kultur- {chande dex Frauen- und Kinderarbeit auf dem Lande. Der Redner forderte die preußische Regierung auf, gegen den Unfug der Werklswohnungen auf dem Lande einzuschreiten; ste seien vóllig unzulänglih. Der Redner kritisierte weiter die Löhne DCT Landarbeiter. Die Behandlung der Pachtshußparzellen, denen von den Großgrundbesivern Wucherpachtbeträge abgenommen würden, sei unerhört. Die Kleinbauern könnten von hoh u verzinsenden kurzfristigen Krediten keinen Gebrauch machen. Der kleine und mittlere Bauer müsse zunächst eine Produktions hilfe erhalten, um überhaupt existieren zu können.

Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft Dietrich nimmt no<hmals das Wort zu einer Entgegnung, die im Wortlaut mitgeteilt werden wird,

Um 74 Uhr wird die Weriterberatung nachmittag 1 Uhx vertagt.

Ie

auf Dienstag

Parlamentarische Nachrichten.

Der Aeltestenrat des Reichstags hat in seiner gestrigen Sißung den Geschäftsplan für die nähste Zeit fol- gendermaßen festgelegt: Heute soll die Aussprache über die Not der Landwirtschaft zu Ende geführt werden. Vom Mittwoch ab werden mit Rücksicht auf den Zentrumsparteitag in Köln Plenarsißungen niht abgehalten werden; sie beginnen wieder Dienstag, den 11. Dezember. Erledigt werden sollen dann die zweiten und dritten Lesungen des Geseßes über die Ausdehnung der Unfall- versicherung und des Gesehes über die Arbeitslosenfürsorge [r die Saisonarbeiter sowie die erste Lesung des Nachtragsetats Ur 1928, zusammen mit dem Personaletat für 1929. Die aste Lesung des Etats für 1929 kann vor Weihnachten niht mehr \tatt- finden, da der Etat no< niht an den Reichsrat gelangt ist.

Der Reichstags8ausschuß für die besevten Ge- biete befaßte si<h am 29. November unier dem Vorsit des Abg. Ulri h (Soz.) mit der Notlage dex besehÿhten Ge- biete. Abg. Hofmann- Ludwigshafen (Zentr.) schilderte, dem Nachrichtenbüro des Vereins deutsher Zeitungsverleger zu- [olge die Notlage in diesem Gebiei. Den Gemeinden werde die Srfüllung ihrer sozialen Pflihten immer mehr unmöglih. Die soziale Belastung betrug in Kaiserslautern pro Kopf dexr Be- völkerung im Jahre 1914 3,58 RM, heute 24,92 RM, in enes 3,11 NM, jevt 29,50 RM, in Pirmasens 2,54 bzw. 40,30 RM. Die Notlage der Jndustrie sei groß. Fn Pirmasens seien von 1000 Einwohnern 93,3 erwerbslos. Dieses Verhältnis sei vierzig- mal so groß wie im Reichsgebiet. Die Schuhindustrie leide <hwer untex Absaßschwierigkeiten. Man führe dies auf die Meistbegünstigungsklausel zurü>. Die Straßen seien in hle<htestem Zustand. Durch ihre Ausbesserung könnte man die Stcinindustrie ‘veleben und die Erwerbslosen beshäftigen. Auch die Badeorte litten s{wer. Eine Denkschrift der Handwerks- kammer des Regierungsbezirks Koblenz offenbare nahweislih die Notlage des Handwerks. An drei Orten beirage nah Rü>ksrage bei Banken dessen Verschuldung 24 : 1/4 : 4 Millionen Mark. Der Redner wandte sih dann den Verkehrsshwierigkeiten zu, die namentli<h dur<h das Fehlen von zwei Rheinbrü>en in der Vsals und einer in Mainz verursaht würden. Die Städte seßten ihre Hoffnung darauf, daß auf dem Wege der produktiven Erwwerbs= losenfürsorge Hilfe vom Reich in den s{wierigen Wintermonaten komme. Äber es sei wohl wenig Aussiht vorhanden. Die Polizeilasten hätten si< außerordentli<h vermehrt, au< die be- sonderen Aufgaben der Abwehr der Spionage, die besonders in der Form der Betriebsspionage lähmend auf das ganze Wirt- [haftêleben wirkten. Man sage, die Beseyung sei unsihtbar ge- macht. Ja, so shlimm wie in den Fahren 1919 bis 1924 sei es nicht mehr, aber es gäbe noch viele Ea E und die Ueber- fälle von Militärpersonen auf Frauen und tädchen hätten sih n der legten Zeit sehr vermehrt. Dex Redner ging dann auf die Frage der vorzeitigen Räumung ein und erklärte, daß dur die eventuelle Einseßung einer Vie s- und Ausgleichs- kommisfion uns eine neue Falle gestellt werden solle, und daß diese unerträgli<h und unannehnmbax sei. Reichsminister für die beseßten Gebiete von Guérard er- Uärte, daß erx dem in der legten ra, des Ausschusses angenommenen Antrag, eine Denkschrift übex die Lage der Wirt- schaft im beseßten Gebiet vorzubereiten, selbstverständlich ohne weiteres Folge geleistet habe. abei sei ex aber beî den örtlichen Erhebungen, auf Grund deren die Denkschrift allein ausgearbeitet werden könne, auf die Hilfe der Länder angewiesen. Nach den von den Ländern vorliegenden Mitteilungen könnten diese ihre Unterlagen niht vor Dezember zur Verfügung Hg Infolge- dessen könnten die Folgerungen aus der Denkschrift beim Etat für 1929 ni<ht mit berü>sihtigt werden, da die Denkschrift die Grundlage für die weiteren Verhandlungen sein müßte. Der Minister ging dann auf die von dem Vorredner aufgeworfenen Fragen im einzelnen ein. Gegenüber dessen Ausführungen über die Notlage der Schuhindustrie in der Pfalz gab er deren außer- ordentlihe Ausdehnung zu, wies aber darauf ns daß überall in Deutschland, namentli in Mitteldeutshland, eine ebensolhe Not- lage bestehe, die namentli<h dur< die starke Entwicklung der Schuhindustrie in der Tschechoslowakei bedingt sei. Sie zu mildern, werde Aufgabe der kommenden zollpolitishen Verhandlungen sein. Die Forderung des Vorredners, einen Ausgleih auf dem Wege zu finden, daß bei der Einfuhx in das Saargebiet die gezahlten Zölle zurükerstattet werden sollten, stelle eine Ausnahme dar, die Jorafältig überlegt werden müßte. Der Minister erklärte, von jeinem Standpunkt aus die Möglichkeit ihrer Durhführung nicht ohne weiteres bejahen zu können. Die Notlage der Steinindustrie ei zeitweise n Rü>kwirkungen des Handelsvertrags mit Schweden zurü>zuführen. Jm Ministerium für die beseßten Ge- biete werde erwogen, in welcher Weise hier geholfen werden könne. Es solle versu<ht werden, die Steinabfälle zu verwerten. Die Erwerbskosigkeit im besezten Gebiet, die na<h wie vor den Durh- s<hnitt des Reichs zum Teil niht unerheb!lih übersteige, finde nah wie vor die besondere Aufmerksamkeit im Ministerium für die beseßten Gebiete. Dort werde au aa hingewirkt, daß die öffentlihen Aufträge in einem größeren Umfange in das beseßte Gebiet kämen, als es bisher geshehen sei. Dabei sollten vor- züglih die Kleinbetriebe berü>fichtigt werden, und zwar niht nux die Handwerks-, sondern au<h die Kleinbetriebe der Landwirt- haft. Die in der Pfalz bestehenden besonderen Einrichtungen zur Behebung der Kreditnot, Pfälzishe Wirtschaftsbank und Pfalz- hilfe, hätten si< dur<haus bewährt, ähnlihe Maßnahmen für die Übrigen beseßten Gebiete würden erwogen. Bezüglich der Saar- ängerfrage erklärte der Minister, daß er bei den Verhandlungen m Reichsfinanzministerium für die Saargängerfürsorge eîn- etreten sei, do<h habe man dort diefe Maßnahmen in vollem

mfange für das ganze nächste Jahx niht mehr in Aussicht stellen können. Veher die Projekte der drei Rheinbrü>ken, für welche auf Grund eines Preisausshreïbens etwa 150 Entwürfe eingegangen seien, habe lezten Endes die Botschafterkonferenz zu

Nr. 283 vom 4. Dezember 1928.

entscheiden. Diese habe aber beschlossen, daß vor der Stellung- nahme zu diesen drei Brü>tenprojekten die gejsamte Lage der Eise bahnen üm beseßten Gebiet und in der entmilitarisierten Zone geprüft werden müsse. Das bedeute jedenfalls, daß mit einer baldîgen Jnangriffnahme der Brückenfrage niht zu re<hnen sein werde. Es werde Sache des Auswärtigen Amts sein, diese Frage zu regeln. Die neuen Forderungen des Rhein- und Ruhr- verbandes seien von einer außerordentlichen politis<hen und finan- ziellen Tragweite. Er, der Minister, habe zunächst, um die recht- liche Seite zu klären, das Reichsjustizministerium um ein Rechts= guthaben gebeten. Dieses stehe no<h aus. Die Anwerbungen von Deutschen für die Fremdenlegion stelle ein trauriges Kapital dar. Die sogenannten Sammeltransporte würden jeßt zwar niht mehr durchgeführt, do< seien Weober unter der Hand immer noch tätig, um junge Deutsche zu vershleppen. Dieser ganzen Frage werde die ernsteste Aufmerksamkeit geschenkt. Zur Bekämpfung der Werksspionage würden Schritte des Auswärtigen Amts not- wendig, deren Ergebnisse abgewartet werden müßten. Bei der Hergabe yon Reichsmitteln, erklärte dex Minister zum Schluß, hab? erx seine Aufmerksamkeit der Notwendigkeit zugewandt, die RNeichsmittel als solche erkennbar zu machen. Ex jei deshalb mit den Länderregierungen in Verhandlungen getreten, und hoffe auf ein günstiges Ergebnis. Sollte diese Hoffnung sih nicht erfüllen, so werde er selbst veranlassen, daß bei dex Hergabe von Reichsmitteln entsprehende Mitteilungen gemacht würden Abg. Lin d (D. Nat.) wies auf die Notlage der Shuh- und Stein- industrie im beseßten Gebiet hin, insbesondere seien dur<h die zollpolitishen Vereinbarungen die Marmorsägereien geschädigt worden. Der Redner verlangte dann, daß das Reich sih an den Lasten für die Polizei und den Straßenbau des beseßten Gebietes in erheblihem Maße beteilige. Selbstverständlih wisse er, daß diese Lasten in exster Reihe von den Ländern zu tragen seien; im beseßten Gebiete liege abex die Sache anders. d

Wahrend im unbeseßten Gebiete die Polizei nicht so stark zu sein brauche, weil sie im s{<limmsten Falle die Reihswehr zu ihrer Unterstüßung bereitfände, hätte das beseßie Gebiet diese außerste Hilfe der Reichswehx nicht zur Verfügung und müsse demgemäß eine stärkere Polizei unterhalten. Auch die Lasten für den Straßen- bau und insbesondere für die Abnußung der Straßen seien im beseßten Gebiet bedeutend größer; denn zahlreihe Lastwagen für Militärtransporte der Besaßungsmächhte nubten ständig das Pslaster ab. Fn seinen weiteren Ausführungen nahm der Redner Bezug auf die unerhörte Stellungnahme derx Botschafterkonferenz bezügli<h des Brü>kenbans im beseßten Gebiet. Es sei dadurh exwiesen, daß die Besaßzungsmächte Deutschland als einen Ee aris Staat überhaupt ni<ht mehr anerkennten, und daß ie darüber hinaus no< auf alle mögliche Weise versuchten, die wirtschaftlihe Entwi>klung und Gesundung Deutschlands abzu- würgen, indem sie auf künstlihe Weise die Verkehrsverhältnisse hemmten. Der Redner führte weiter heftige Klage über die Werkspionage an deutscher Chemie und Fndustrie, die dur s Besaßungsmächte in rü>sihtslosester Weise betrieben würde. Abg. Dr. Zap f (D. Vp.) erklärte, der Abg. Hofmann-Ludwigs- hafen habe in dankenswerter Weise einen ziemli<h vollständigen Katalog all der Beshwerden vorgetragen, die das beseßte Gebiet zu machen habe. Der Redner könne diesen Beschwerden, die durhaus begründet seien, nur voll und ganz beipflihten, Die Reichsregierung müsse bezügli<h der Verweigerung des Brü>ken- baues in Ludwigshafen durch die Botischafterkonferenz der Gegen- seite klar machen, wel<he Verantwortung dadur<h die Botschafter- konferenz übernehme. Es sei do<h niht zu leugnen, daß die bis- herige Brü>ke dem Verkehr in keiner Weise genüge, und man könne zahlenmäßig nahweisen, daß si<h infolge des unzureihenden Raums auf der Brüd>e sehr viele {were und au<h tödlihe Un- alü>sfälle in den leßten Fahren ereignet hätten Wenn das Reichsfinanzministerium exklärt habe, daß weitere Mittel für die beseßten Gebiete im Etat nicht verfügbar seien, so müßten eben Kredite mit Hilfe von Bankinstituten flüssig gemaht werden. Jedenfalls dürfe Deutschland seine Pflicht an den beseßten Ge- bieten, die seit so vielen Fahren unter dem s{hweren Dru>k derx Besaßung leiden, nicht Serie Auh<h müsse die Reichs- regierung größere Energie gegen die Werkspionage entwi>eln. Abg. Dr. Kalle (D. Vp.) erläuterte eine Jnterpellation seiner Fraktion gegen die Fndustriespionage im beseßten Gebiet. Fn einem seit Ende Juni d. F. bei dem Landgeriht Frankenthal {<webenden Strafverfahren, das si<h gegen drei frühere Labo- ranien der F. G. Farbenindustrie A.-G. und einen in deren Oppauer Werk längere Zeit beschäftigten FJsolierer als An- geshuldigte richtet, ist dur< das übereinstimmende Geständnis zweier Angeschuldigter ermittelt worden, daß Beamte der Surets (der geheimen französishen Polizei im beseßten Gebiet) dauernd bemüht sind, von wichtigen und neuen <hemishen Verfahren, mit denen die F. G. Farbenindustrie A.-G. und andere Unternehmen zurzeit füt beschäftigen, eingehende Kenntnis zu erlangen. Es besteht sür diese Fndustriespionage ein besonderer Dienst, dessen. Leiter mit militärishen und anderen Dienststellen des französischen Besatzungsheeres in Verbindung steht. Die Beamten des Sureté versuchen, si<h an Arbeiter und Angestellte derjenigen Werke, gegen welche die Fudustriespionage si<h richtet, heranzumachen. ie Spionage erstre>t si< in der Hauptsache auf die besonders wichtigen neuesten Entde>kungen auf dem Gebiete des Kohle- verflüssigungsverfsahrens und des Hochdru>kverfahrens. Es ist be- kannt, wel< außerordentli<h hoher Wert für die deutshe Volks- wirtschaft gerade in diesen neuesten wissenschaftlih-tehnishen Arbeiten der deutshen chemis<hen Jndustrie ruht. Wenn also die französishe Regierung erklärt, die Beseßung des Rheinlandes diene ihr nur als ein Pfand für die Erfüllung des Dawes-Planes, so beweist das Verhalten der Sureté in diesem Falle, daß im Rheinlande weit darüber hinausgegangen und die Machtstellung dort dazu benußt wird, um dex deutschen Wirtschaft {wersten dauernden Schaden zuzufügen. Abg. Kirs<hmann (Soz.) erläuterte zwei Anträge, die seine Fraktion ee hat, Fn dem einen wird die Reichsregierung er- sucht, die bisher gezahlten monatlihen Reichsbethilfen an die Sogzialrentner, die von einem Versicherungsträger des Saargebiets Rente bezichen und außerhalb des Saargebiets im Reichsgebiet wohnen, angemessen zu erhöhen. Fn dem zweiten Antrag wird die Reichsregierung ersucht, auf die Reichsanstalt für Arbeits=- vermittlung und Arbeitslosenversiherung einzuwirken, daß dev Personenkreis für den Bezug der Krisenunterstüßung ent- sprechend dem Erlaß vom 13. August 1928 auf die im Saargrenz- gebiet wohnenden ausgesteuerten erwerbslosen Saargänger aus- gedehnt wird. Min.-Dir. Gr ieser vom Reichsarbeitsministerium erklärte zu dem ersten sogialdemokratishen Antrag, daß im Etat dur<h die neue Angleihësberehnung zwischen den saarländischen und deutshen Sozialrenten Mittel frei werden, die es ermög- lichen, die Reichsbeihilfe für die knappschaftlihen {Fnvalidenrenten zu erhöhen. Zu dem zweiten sogialdemokratishen Antrag erklärte Min.-Rat Dr. Lehfeldt vom Reichsarbeitsministerium, daß der Reichsarbeitsminister bereits verfügt habe, vom 19. No- vember 1928 bis zum 26. Februar 1929 in den Arbeitsbezirken Kaiserslautern und Zweibrü>ken die Krisenunterstüßung den arbeitslosen Bergarbeitern gu gewähren sei, die im Saargebiet in einem Bergbaubetriebe bef Le gewesen waren, aber durch die Saargrubenverwaltung entlassen worden seien und seit dieser Zeit keine andere Arbeitsgelegenheit haben finden können. Die Krisenunterstüßung au<h auf die arbeitslosen Saarbergarbeiter im Arbeitsamtsbezirk Pirmasens auszudehnen, erscheine nah dem Bericht des Arbeitsamts Pirmasens ni<ht notwendig. Das Arbeits8amt habe si< in diesem Bericht selbst gegen die Aus- dehnung ausgesprochen, weil im leß‘en Halbjahr in seinem Bezirk nur ein Arbeitnehmer des Saarbergbaus Arbeitslosenunterstüßung bezogen habe, der überdies demnächst wieder in Arbeit kommen werde, egügli<h des preußishen Teils des Randgebiets liege eine Entscheidung no< ni<ht vor, der Redner könne aber

atürlih unter Vorbehalt der Zustimmung seines Ministers in

Aussicht stellen, daß die Entscheidung wohl in demselben Sinne aller Wahrscheinlichkeit nach ausfallen werde, Zum Schluß gab der Minister für die beseßten Gebiet von Guérard noch einige Erklärungen ab, die si<h aus dem Verlauf der Debatte ergeben haben. Der Minister machte geltend, daß au<h im unbeseßten Gebiet die Reihswehr in keiner Weise einen Ersaß der Polizei darzustellen habe, daß also die Forderung des Abgeordneten Lind (D. Nat.) auf Uebernahme eines Teiles der Lasten für die Polizei, soweit sie sih darauf gründe, in den besezten Gebieten eutfalle. Was die Besaßungs- zwischenfölle anbetreffe, so sei leider zu konstatieren, daß Besaßzungszwischenfälle ni<ht vermeidbar T: werden, solange cben cine Besaßung vorhanden sei. Die Statistik erweise aber daß die Besaßungszwischenfälle bei weitem in erster Reihe dur< die Besatzungsangehörigen selbst veranlaßt worden seien. Der Teil der Zwischenfälle, der auf das deutsche Schuldkonto zu ver- buchen sei, sei im Verhältnis dagegen außerordentlich pee Das eine müsse aber mit aller Deutlichkeit festgestellt werden, daß während dexr zehn Fahre, während der die deutshe Bevölkerung die Besaßung zu ertragen habe, noh ni<ht ein einziger Fall vorgekommen sei, der die Sicher- heit der Besaßungstruppen irgendwie gefährdet habe. Es lagen dem Ausschuß no< vershiedene Aunträge- und Ent- shließungen vor, die aber wegen dex vorgeshrittenen Zeit exst in der nächsten Sißung behandelt werden sollen.

Der Haup tans8\0U) des Prei et Laute tags nahm in seiner Montagsizung den Geschäftsbericht der Dutsburg-Ruhrortex Hafenaktiengesellshaft entgegen. Die Be- ratung der Geschäftsübersihten der Stettiner Hafenbaubetrieb8- gesellshaft wurde abgeseßt, da die Regierung erklärte, daß noch in diesem Rechnungsjahre eine Vorlage über die Stettiner Hafen- baubetriebsgesellshaft kommen werde. Der Auss{huß beschäftigte sih sodann mit einem kommunistishen Antrag über die durh Hochwasser verursahten Schäden an den Gebäuden in Bergen und Enkheim (Kreis Hanau). Der Antrag, der das Staatsministe- rium ersucht, allen geshädigten Einwohnern bis auf weiteres Hauszinssteuer und Grundvermögenssteuer zu erlassen, sowie Mittel bereit zu stellen, um allen Geshädigten langfristige un- verzinslihe Kredite in Höhe der entstandenen Schäden zux Ver- fügung zu stellen, wurde angenommen. Desgleichen fand mit einigen Aenderungen ein- Zentrumsantrag über die Notlage der Heuerleute, besonders im Emslande, Annahme. Danach sollen zur Linderung dex {weren Not dex Heuerleute, besonders im Emslande und den angrenzenden Bezirken, niedrig zu verzinsende Kredite in erforderlihem Umfange bereit gestellt und in geeigneter Weise zur Verteilung gebra<ht werden. Dem Landtag soll über das Ergebnis dexr Kreditaktion Bericht erstattet werden.

Handel und Gewerbe. Berlin, den 4. Dezember 1928. Telegraphische Auszahlung.

3. Dezember Geld Brief LTOC Le 4,190 4,198 ES2L E925 20,89 20,89 2,101 92,105 20,329 20,369 4,1915 4,1995 0,5900 0,502 4,286 4,294

168,33 168,67 5/425 5,435

58,265 58,385 7307 7321 81,27 81,43 10,543 10,563 91,95 21/99 T3264 T8178 111/78 112,00 91,98 92,16

1871 18,76 111/72 111,94 16,375 16,415 12,422 12,44 80,745 80,905 3,027 8,033 67,64 67,78

111,99 112,2L 58,93 59,05

s S E T A T D

4. Dezember Geld Brief 1 Pap.-Pes. 1/760 L270 1 kanad. $ 4190 4,198 Ì 1 Yen 192% 1/930 Kairo l ägypt. Pfd. | 20,855 20,895 Konstantinopel | 1 türk. L 2,096 2,100 Lo e 1D 20,334 20,374 New York . . [18 4,1925 4,2005

Buenos-Aires . GAUaLA «e Aa ass

MNio de Janeiro | 1 Milreis 0,500 0,502 Ürugay .…. „|1 Goldpeso 4286 4,294 Amsterdam- : Notterdam . | 100 Gulden | 168,38 168,72 M L000 Dai 0,425 5,435 Brüssel u. Ant- werpen . « «| 100 Belga 58,27 58,39 Budapest „100 Pengö 73,08 73,22 Danzig. « « | 100 Gulden 81,28 81,44 Helsingfors , „| 100 finnl. 10,545 10,565 Ställen .. « „| 100 Lite 2194 21,98 Sugoslawien 100 Dinar 1064 a8 Kopenhagen . | 100 Kr. 111,79 112/01 Neykiavik . . . | 100 isl. Kr. 91,98 92,16 Lissabon und Oporto . « [100 Escudo 18,70 18,74 So. a (O E 118 11198 Paris . « + - „1 100 Fres. 16,375 16,415 Vas . «s «#1100 RE 12,422 12,442 Schweiz « « « « | 100 Fres. 80,76 80,92 Sa ¿ » «« »| 100 Sva 3,024 3,030 Spanien . . « „| 100 Pcseten 67,66 67,80 Stockholm und i Gothenburg . | 100 Kr. 11200 112,22 Mi. «e „1 100CMId 0800 PDLOT Ausländishe Geldsorten und Banknoten. 4. Dezember 3, Dezember Geld Brie; Geld Brief Sovereigns .. | Notiz —— _—— 20 Fres.-Stüde für _—_ Gold-Dollars . || 1 Stüd> 4,215 4,235 4,235 AmerikaniscHe: 1000—5 Doll. | 1 $ 4,174 4,194 4,195 ? und 1Dol. |18 4,175 4,195 4,195 Argentinishe . | 1 Pap.-Pes. 1,7422 1,762 1,762 Brasilianische . | 1 Milreis —— 0,905 Canaadische. . . | 1 kanad. # -— 4,185 Englische: große | 1 S 20,311 20,375 18S u. darunter |1 L 20,292 20,372 20,368

20,391

Türkische. « « „11 tütk. Psd, 2,083 2103 Belgische . . . [100 Belga _— Bulgarische . | 100 Leva Dänische . « « « | 100 Kr. 111,50 111,94 Danziger. « - « | 100 Gulden 81,09 81,41 Finnische. . . «100 finnl. 10,48 10,52 Französische . . | 100 Fres. 16,355 16,415 Holländische . . | 100 Gulden | 168,01 168,69 Jtalienifche : gr. | 100 Lire 2491 21,99 10(' Lire u. dar. | 100 Ure 21929 2200 Jugoslawische . | 100 Dinar I Oi Norwegische . | 100 Kr. 111,55 111,99 Oesterreich. : gr. | 100 Schilling} 58,78 99,02 100Sh. u.dar. | 100Schilling| 58,84 89,08 Numänische : 1000 Yei und neue 500 Lei unter 500 Lei | 100 Lei Schwedische . . | 100 Kr. Schweizer: große| 100 Fres. 100Fres.u.dar. | 100 Fres. Spanische . . . | 100 Peseten Tschecho - slow. S000 e... ¿L100 Nr. 1001'Kr, u.dar. | 100 Kr. Ungarische « » « [100 Pengô

2,095

111,97

10,482 10,522

16,345 16,405 168,00 168,68

21,915 821,995 2192 22,00 7,30 7,32 IILBS - 111,07 58,76 59,00 58,76 59,00

2,48 2,44 111,78 80,64 80,64 67,51

2,90 2,46 112,22 80,96 80,96 67,79

12,44 12/448 73,17

100 Lei 261 112,12 80,98 80,87 67,79

12,44 12,435 73,17

2,49 111,68 80,66 80,59 67,51

12,38 12,375 72,87

12,38 12,388 72,87

Ir. 283. E

Amtlich festgestellte Kurse.

Franc, 1 Lira, 1 Löu, 1 Pejeta = 0,80 RM. 1 österr. Gulden(Gold) =2,00RM. 1 Gld. österr. W. = 1,70RM. 1 Kr. ung. oder tshe<. W. = 0,85 RM. 7 Gld. südd. W = 12,00 RM. 1 Gld, holl. W.= 1,70 NM. 1 Mark Banco == 1,50 NM. 1 fkand. Krone = 1,126 RM. 4 Schilling österr. W, = 0,60 RM. 1 Rubel (alter Kredit-Rbl.) = 2,16 RM. 1 alter Goldrubel == 3,26 RM. 1 Peso (Gold) = 4,00 NM. 1 Peso (arg. Pap.) = 1,75 RM 1 Dollar = 4,20 RM. 1 Pfund Sterling = 20,40 RM. 1 Shanghat-Tael = 2,50 NM. i Dinar = 3,46 RM. 1 Yenu = 2,10 RM. 1 KZloty, 1 Danziger Gulden = (0,80 RM. 1 Pengö ungar. W. = 0,75 RM

Die etnem Papier beigefügte Vezeihnung d be- sagt, daß nur bestimmte Nummern oder Serten lieferbar find

Das hinter etnem Wertpapter besindit<e Keichen ® bedeutet, daß eîne amtli<e PreisfesisteTung gegeu- wärtig nit stattfindet.

Die den Aktien 1n der zwetten Spalte beigefügten Hiffern bezeichnen den vorleyten, die in der dritten Spalte beigefligten den leßten zur Ausschüttung ge- fommenen Gewinuanteil. If uur etn Gewinu- ergebnis angegeben, so ift es daßjenige des vorleßten Geschäftöjahrs S Die Notterungen für Telegraphische Aus- gahlung sowie für Ausländische Bankuoteun befinden si< fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“ BÆæ Etwaige Druckfehler iun den heutigen Kursangaben werden am uächsten Börsen- tage in der Gpalte „Vorig2r Kurs“ bes richtigt werden. Jrrtiümliche, später amt- lich ci<tiggestellte Notierungen werden möglichst bald am Schluß des Kurszettels als „Berichtigung“? mitgeteilt.

Bankdiskont.

Beriiu 7 (Lombard 8). Danzig 6 (Lombard 7) Amsterdam 4%. Brüssel 4. Helsingfors 7. Italien 5%. Kopenhagen 5. London 44. Madrid 5. Os1o 65k. Paris 3%. Prag 5. Schweiz 3%. Stockholm 4%. Wien 65.

Deuische festverzinsli<he Werte. Anteiheu des Neichs, der Länder, Schutzgebietsanleihe u. Rentenbriefe. Mit Zinsbere<hnung.

| Heutiger { Voriger

3, 12,

93,5 G 89,5b G

87,5b G

63 Dt. Wertbest. An1.23 10-1000Doll.,f.1.12,32| 1,12

oh do.

84,25 G

6hDt.Neich8-A.27 uk37 6 y Preuß. Staat3-An-| 91,46 95,4eb Q 6% Bayern Staat NM-| rücfz. L. 6. 33 92,3% D 92,75eb G 7h Livpe Staatsschay| MRNeichs8m.-An[l. 1928 _„Staatss<., r. 1.3.31 1.3.9 956 95 G 7h do. N. 2, fäll. 1.7.30 84,26 G 6X Württbg. Staats- Dt.Anl.-Auslosunassh.*] tin $ [51,46 6 ohne Auslojungsschein| do. | —,— —_—_ Meckl.-Schwer A.=Ablös= b. 5 Doll. fäl. 2.9.35] Anleihe PLLT | 6,4b G | 6,4b 4,34 Hess.-Nass., agt. b,31.12.17/19,25 6 19.256 au8gest. b. 81.12.17/14,2b G 14,3b Provinzialanleiheu. 93,25b Hann. Ldskr. G. 26 \|8 95,5 G Hannov. Prov. RM-A.| do. do. R. 10, tgb. 34/8 | 1.4.10]91 5b

ab 1.8.34 mit 5Y 1.2.8 leihe 1928 au8losb.| 1.2.8 rit. 1. 3. 29/zahlb1.12/99,5 G 78,25 G An1.27, kdb.ab 1.9.34) 1.3.9 8h Braunschw. Staat 98,6b G 98,4b 6 rüdz. 2. 1. 29 Unt L Ta Lo, 2t G 91,75 G chsen Staat NM-| 77,9 G 77;,96b G 7% Thür. Staatsanl. 83,25eb G /83,25h {hay Gr.1,föll. 1.3.29 51,3b G Dtsch. Anl. -Ablösgsschuld Hamburger Anl, -Aus- Î Sch. 26 o Auslosgs{] do. | —,— g Geflindigte, ungekiündigte, verloste und 4h Lauenburger, agt. b,81.12.17/17,56 17,56 4,34 Nh. u. Wesif.,agst.b.81.12.17/22,25 6 22,25 G Mit Zinsberechnung. do do. 27 tg. 32/8 95,5 G R.28,4Bu.5, tg. 27|8 do. do. R. 3B,rz.103/7 95,5b B

6h do. 10—1000D., f.35) 1.9 3253,.4f.100GM,aus) 1.12 [87,256 99,3 G Anl. 27 unk. 1. 2. 32] 1.2,8 79,5eb G Staats8schah 1.6.12 192,56 92,5b 0 haß, rücz. 1. 10.291 1.10 8h Mecklbg, - Schwer. 7% Medlenbg. - Strel L O E80 Lit. 3, fällig 1.1.32 ODune Zinsberecnung. Anhalt Anl. - Ablösgssc<. :

Anl. - Auslosungss<. *) do. [516 51 G Dtsche. Wertbest, Am.| | Deutsche Schupgebiet- |

: 4

4,34% Hannov. ausgst.b.31.12.17/22 256 22,25b 4,3 Preußische Öst- u, Wests, 4, 344 Sl. -Holst_.aast.b.31.12.17/18b 18,05b do. do. 26, kdb. ab 32/7

N 1B tilab ab 286]-

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8h Dit. Neichss\<. „K“ 6% Preuß. Staats\<| 1.3 64% do. rz, 1, 10,30 L.10 /95,75bG d 79 Seb 6 7% do. Staatsschay 1.4 GM-Anl.28,uk.1.3,33} 1.3.9 e 99,66 199,66 T4 Litbe> Staatsschay 7% do. do. 26, tg. ab 27 84,26 34,2h j ¿ST, Ut, L: £0.80 9926 99,26 1926, ausl. ab 1.3.36 ay G1 99,36 99,266 68 Dtsch. Reich83post ohne Auslosungsschein| do 158 14,86 G losungsscheine*..., .} do. 50b G unverioste Rentenbriefe 4,34 Pomm. au8gest.b.31.12.17/19,9b6 [19,95b 4, 34h Sächsische, agst. b.31.12.17/21,866 [21,75b Brandenbiury. Prov. do. do. ta. S4 L O do. do, Neihe 6/7 | :4.10/84,6 G Neitihe 717 5b

(GM?),ab1.12.29 4%,ab 6 Baden Staat RM- 783,25 G rücz. 1. 4. 291zaßlb. 2.1/99,36 99,25 0 7ÿ Braunschw. Staats- rüda, 1. 7. 29 „7 199 G 99 G 6X do. Staatss\ch., rz.29 1.2.1 99,1 G 99 G 74 SachsenStaatsschay 96,5 G 96,3 G 7ÿ do. NM-A. 27 1. Schabk F. 111.2 r. 80 95,5 G 95,2b AuhaltAnl.-Ausiofgssh*| do. | —,— —,— 50,1b G Mecklenburg - Schwerin * einschl. 1, Ablösungsschuld (in $ des Auslosungsw.,) im 4 | .— 4, 8X88 rundenv., uagit.b,81.i2.17/19,95b 19.,95b 4,344 Posensche. agst. b. 31.12.17| —.— —_— 4,34 Schlesische, agst. b.31.12.17/21,756 |21,75b RM-A, 28, kdb. ab 33|8 Hann. Prov. GM-A. 34,968 do. do, R. 3, tg. 3217 | 5G

1.3.9 196 G

KasselLdkr.GPf.1,b3018 do. do. R. 2, kdb. 31 do. do. R. 4, kdb. 31 do. do. R, 6, kdb. 32 do, do. R. 3, kdb. 81 do. do. R. 5, kdb. 32 do. do. Kom.R.1,b.31 do. Bezirk8vb.Schaß- anw. 110 $, fbb. 33/7 Niederschies. Provinz RM 1926. rz. ab 82 do. do, 28, rz. ab 33 OstpreußenProv.RM- Anl. 27 A. 14, Uk. 32 Pomm. Pr.Gd. 26, f.30 Rheinprov. Landeëb. Gold-Pf., rz. a.2.1,30 do, do, 13. 1. 4, 82 do do.A.1u,2X,r3.32 do.doKom.18,1b ,ukt31 do. do, do. Ag.2, uk.31 Sachsen Prov.-Verb. RM Ag. 13, unt, 33 do. do, Ausg. 14/ . do. Ag.15, uk. 26

. do. Ausg. 168 A.1 R Ausg. 17 do. Au3g. 16 A.2

do. do. Gld. A. 11,12 Schles8w,-=Holst. Prov. Rchsm.-A.A14, tg.26 . A,15 Feing., tg.27

. Gld-A.,A.16,tg.32

. NM-A. A17,tg.32

. Gold, A. 18, tg. 32

. NM., A. 19, tg. 32

. Gold, A. 20, tg. 82

. RM A.21/, tg.83 do. Gld-A. A.13,tg.30 Westf. Landesbank Pr. Doll. Gold R. 2 X do, do, PrvFg.25uk30 do.do.do.28 R.2, Uk.33 do. do, do. 26, uk. 31 do,do.do,27R.1, Uk. 32 Wiesbad, Bezirksverb. Schazanw. fäll.1.5.38 Oberschl. Prv. Bk.G.Pf. R. 1, rz. 100, Uk, 81 do. do, Kom, Au3g.1 Buchst. A,rz.100,uk.31 Ostpr. Prov. Landesbk. Gold-Pf. Ag.1, Uk.33/7 Pomm.Þrov.-Bk.Gold 1926, Ausg.1. Uk. 31 S<hle8w.-Holst. Prov. 2d8b Gld. Pf.N1,uf34/8 do, do. Kom.N.2,uk.34/8

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Dhnune Zinsberecchnung.

Ostpreußen Prov. Anul,- Auslosungsscheine* Pommern Provinz. Aul, Auslosgs\{<. Gruppe 1* do. do. Gruppe 2* Nheinprovinz Anleihe- Auslosungsscheine*® Schle8wig » Houlft. Prov ,= Anl. - Auslosungss<,* Westfalen Provinz-Anl.- Auslosungs3scheine®*

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Kreisanleihen. Mit Zinsverechnug.

Belgard Kreis Gold-| | Aul. 24kl., rs. ab 24/6 | do. do, 24gr., rz. ab 2416 j

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Stadtanleihen. Mit Zinsberechnung,

Altenburg (Thür.) Gold-A, kdb.ab 31f 8 Augsbg. Schayganw. 19283, fäll. 1.5.31] 6

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rä. 1931 Braunschweig RM-=- Aul. 26 /, kdb. 81 Breslau NM - Anl. 1928, kdb. 83

do. 1926, fdb. 31 Dresden RM - Aul. 1926 M. 1, uk. 31 do, 26 N. 2, uk. 82 Duisburg: RM - A. 1928, uf. 33

do, 1926, uk, 82 Dilsseldori NRM-A 1926, uk. 32

Eisenach NM-Aul1. 1926, unt. 1931 Elberfeld NM-Anul. 1926, uf. 81.12.31 Emden Gold -UUl. 1926 rz. 1931 Essen NM-Anl. 26, Ausg. 19,tilgb. 32

Franfturt a. Main Gold-A. 26, rz. 32 Fürth Gld.-Anl, v. 1923, fkilndb. ab 29

Gera Stadttkrs, Anl. v.26 ,fbb.ab31.5.32

Fiel RM-Anl. v.26, unk, bis 1.7. 81 Koblenz RM - Anl. von 1926, unk, 31 Kolberg Ostscebad RM-A.v.27, rz.32 Köln NM-A, v. 26 rz. 1. 10. 29 König8berg i. Br. Gold Ag.2,3,uf 85 do. RM=-Anl.,rg.28 do. Gold-Anl. 1928 Au3g. 1 unk. 38

MagdeburgGold-A. 1926, ut, bis 1931 do. do. 28,uf. b. 33 Mannheim Gold- Anleihe, rz. 1930 do. do. unt, b. 31 do. do. 27 unt. 32 Mütlhetm a. d, Ruhr RM-A. 26, tgb. 31 Nürnberg Gold-A. 1926 unf. b 1931 do. do. 1928 Oberhauy. - Rheinl. RM-A.27, uk.b.32 Pforzheim Gold-A. 1926, rz. 1931

do. do. NM-Anul. 1927, rz. 1932 „.

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1.4.10

1.5.11

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Börsenbeilage

zum Deutschen NeichSanzeiger und Preußischen StaatSanzeiger 1928

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Weimar Gold-A. 1926, unt. bis 81 Zwifau NM - Anl! 1926, unk b 29

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Ohne Zinsberechnung.

Maunheim Anl, -Ausl.« Sch. einschl. ! Abl Sch.

(in $ d. Auslosung8w.)| tn 4 | —,;=—

Rostock Anl. - Auslofgs.- Sch. eins<I, 1, AbL-S<) (in Y d. Auslosungsw.)

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9,75b

48,4b

Pfandbriefe und Schuldverfchreib. öffentlicher Kreditanstalten und

Körperschaften.

Die dur * getennzei<neten Pfandbrtefe u. Schuld»

vers<hreibungen sind na< den von den Justituten

gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918s ausgegeben anzufchen,

a) Landschaften.

Mit Zinsberechnung.

Kur- 1, Neumärk.

Nittsch. Feingold do. do. do. S. 2 do. do. do. S. 3 d Wi: 20G: 4 Lands{<.Ctr.Gd,-Ps. do. do. Reihe A do. do. Reihe B Landwtsch. Fceditv, Sachs. Pf. R.2 XF,30 do. Gldkredbr.R.2,31 Lausiz.Gdpfdbr SX Meckl. Ritterschaftl. Gold-Pfandbr... do. do, do. Ser. 1 Ostpr. lds<. Gd.-Pf. do, do do. 58. do, do, do. do. do. Pom. ld\{<.G.e-Pfbr. do, do. Aus3g.1 u.2 do. do. Ausg. 1

Prov.Sächj. Landsch

Gold-Pfandhr. do. do. uf, b, 80 do. do. Aus8g9.1-—2 do. do. Au8g.1—2 Schlei. Ld1ch. G.-Pt,

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do. Au3g.192 do. 2 do. A do. Ldsch. 1 Gold-Pfandbr. do, do. do do, do do. Westf. Ld\{<.G.-Pfd. do, do. do

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1.1. 1.1L, L.]. 1.1. 1.1.7 Sie que

ODhue Zinsberecizn:ng. Gefündigte und ungefündtgte Stitcke, verloste und unverloste Stüce.

Talenberg, Kred. Ser. Dj

(g L. 4. 24)| —,=

5—16 % Kur» u. Neumärkische| —,== Kur- u. Neumärt. neue| —,= , 8% Kur- u. Neumärk n.-Obl. A m.DeckungSsbesch.

L, : L: 10,

bis 31. 12.

#4, 8%, 33 landschaftl. Zentral} m. De>ungsbesch, bis 81.12.17] Nr. 1—484 620

+4, 8%, 3% Ostpreußische F, außb- gegeben bis 831. 12

*4, 3%, 3% Pommersche X, gestellt bis 81. 12. 17... [196 6

*4, 8%, B% Pomm. Neu. fir} Kleingrundbesiß, au8gestelt|

bis 31. 12,

*4, 8%, 8h Sächsische, ausge-j 1

stellt bi3 31. 12.

#4 $ Sächj. landsch. Kreditverb.| —,=— Söchs. Kreditverein 43 Kreditbr.

his Ser. 22, 26—38 (vers<.) {| —;m= do. do, 3X$ bis Ser.25 (1.1.7) 7 —,— *4, 38%4Y Schlej. Altlandschaftl.

(ohne Talon)

$4, 3%, 3% Schles. landschaftl. A, C, D auß8gest. bis 24,6, 17 (alle), X au8gest. bis 24. 12.17|19et G *4 3%, 83 Schle8wig-Holstein d. Kreditv. X, ausg. b.31.12.17| 8,9b #4, 3%, 3h Westfälische b,8.7Folge, au3gestellt bis 81. 12. 17.../146bG *4, 3%, 3 Y Westpr. Nitterschaftl. Ser. 1— 1} m. Deckungsbesh,

bis 31. 12

*4, 3%, 83 Westpr. Neuland- \<hafti. mit Deckungsbesch. bis

31. 12. 17

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{ ohne Zins\s{einbogen u. ohne Erneuerungscheins,

b) Stadti<hatten. Mit ZinsSberechnuung.

Berl, Pfdb.A.G.-Pf do. do. do. do. do. do. S, A do. Goldstadts{hbr. do. do. 26 U.S.1 do, do. Preuß. Ztr.-Stadi- schaft G,Pf.R.4,30 do. do. Reihe 6,80 do. do, Reihe7, 31 do,do, N.3u6,29Uu31 do. Reihe 9,82 . do. Reihe 19, 82 do, R.14u15, 32 . do. Reihe 18,33 . do. Rethe 19,33 . do. Reihe 20,34 . do. Reihe 8, 32

. do. Reihe 11, 82

. do. N.2 u.12, 32 . do.N.1 11.13 82

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Ohne Zinsberechynung. + Ohme Kin8scheinhoaen u. ohne Erneuerunga8schein ©5,4%,4,3kh Berlin Pfdbr.alte X, ausgestellt bis 31. 12. 1917f/21b 5, 4%, 4,3% Y Berlin. Pfdbr. alteî| —,— #4 3%, Neue Berlin.Pfdbr. X, ausgestelli bis 81. 12. 1917. {/17,266 4x, 3%, 3 $ Neue Berlin.Pfdbr.t]| —-— €43 Brandenb.Stadtschafts-Pfb, (Vorkriegsftücke) {|16,6b 6 4h do. do. (Nachkriegsstücte) f —,— 4h Magdeburger Stadtpfandbr., v. 1911 (Bin8termin 1.1.79] —_——

c) Sonstige. Mit Zinsberechnuung.

Brauns{<wStaatsbk GldePfb. (Landsch)

R.14, tilgb.ab 1928/16

do. do. R. 16. tg. 29 do. do. N.20. tg.383 do. do. R. 22, tg. 33 do. do, R. 19, tg. 83 do, do, R.17,uk,b,82

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Berliner Börje vom 3, Dezember

Braunfhw.Staatsb| G-Pf.Kom.(Ldsch.) N. 15, unk. b. 29 do.do.do. 9.21, ut.33 do.do.do. M.18.utf 32 Dtzch. Kom. Gld. 25 (Girozentrale)tg31 do. do. 26 A.1.tg.31 do. do. 28 A.1,tg.38 do. do, 26 A.1,1g.31 do. do.27 A1; tg32 do. do. 23 A.1.ta.24 do. do. Schay- anweis. 28, rz. 81 Emschergenopenj<. U.6R,A 26 tg. 81 do.do.A.6RMB27.t32 Hef). Ldbt.GoldHyp. BVfbr.R.1,2,tg.31 do.do.do.R. 7,tg.32 do.do.do.R.8,tg.32 do.do.do. M. 9,tg.33 do.do.do.R.3,tg.32 do.do.R.411.6,tg.32 do,d0.Do. M. 5.ta.32 do.do. Gd-Schuldv. Reihe 2, tg. 82 do.do.do. M.1, tg.32 Mitteld. Kom.-U. d. Spark. .Girov.,u132 do. 26A.2v.27,uk.33] Nassau. Landesbank Gd.-Nfb. A8,9,rz34i do.do.G.-K.S.5,rz33} do. do. do. S.6, rz.34] Oldb. jtaati.Krd.eU.

Gold 1925 ut, 86} b

do 2, rz. 30 do. do. S. 4, rz. 81 do. do.S.111.,3,rz.30 do. do, GM (Liqu.) do.do.G.K.S.2,rz32 do.do.G.Kom., rz29 Preup. Ld. Pfdbr. A, Gldm.Pf.N.2tg.30 do. do. R. 4, tg. 30 do. do. N. 11. tg. 33

. do. R. 13, tg. 34

do. R. 5, tg. 32

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für Haus3grundst.|

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