1928 / 293 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Neichs- und Staais8aunzeizex Nr. 293 vom 15. Dezember 1928,

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für Verbrauchszuckter den niedrigezt Zollsaz wach dem Gesey vou 1925 in Höhe von 10 Mark au dann anordnen kann, wenn ein wesentlicher Teil der für den Fnlandsverbrauh benötigten Quckermenaen von den Fabriken zu Preisen hat beschafft werden müssen, die im Monatsdurchshnitt über 21 Mark lagen. Ferner hat der Ausschuß die Geltungsdauer des Geseßes nux bis zum $1. Dezember 1931 erstreckt. Danach soll wieder dex geltende Zollsay nach dem Geseß vou 1927 mit 15 Mark gelten,

Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft Dietri ch: Meine Damen und Herren! Bei der Beratung im Auss{huß ist von einigen Parteien erklärt worden, daß die Vorlage in wejent- lichen Punkten nicht vollkommen ihven Wünschen entspricht, daß sie aber im gegenwärtigen Stadium mit Rücksicht auf die Eil- bedürstigkeit der Vorlage von Aenderungsantragen absehen vollten. Zie haben sich dabei vorbehalten, zu gegebener Zeit entsprechende Anträge zu stellen. Wenn hierzu eine Stellungnahme der Reichsvegierung gewünscht wird, so kann ih dazu erklären, daß die Reichsregiecung sich durhaus bewußt ist, daß sie mit der Einbringung dieser Vorlage, die die Jnteressen der Kon- sumenten und Produzenten in gleicher Weise wahrt, einen neuen Weg betreten hat. Daraus ergibt sih die Folgerung, daß die Reichsregierung die Auswirkung des Gesehes, namentli mit Rücksicht auf den Zuckerrübenbau, dauernd im Auge behalten uud falls sich die Notwendigkeit herausstellt entsprechende Vorschläge machen wird.

Aba. Krävig (Soz.) führt aus, daß auch die Sozialdemo fraten nicht wollen, daß die deutsche Wirtschaft duxch eîn aus ländishes Dumping, wie es auf dem Zuckergebiet getrieben worden sei, ruiniert werde. Die Sozialdemokraten seien aug mt an sich gegen Maßnahmen zum Jndustrieshuß, die den Miß- brau verhindern wollten, der mit den Zöllen zur Auswucherung

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dex inländishen Verbraucher getrieben werden könne. Die Re- gierungsvorlage solle den Mißbrauch ausschließen, daß der Zucker- zoll auf den Preis aufgeschlagen werde zum Schaden der Ber- braucher. Dieser Vorlage könne die Sozialdemokratie zustimmen, zumal sie im Ausschuß auf den Antrag ihrer Partei noch ver- bessert worden sei, Rednex gibt namens seiner Partei folgende formulierte Erklärung ab: Die Neberflutung des deutschen Marktes mit ausländishem Zucker bedroht in gleicher Weise Zuckererzeuger und Zuckerverbraucher. Eine Beseitigung der durch die tapitalistische Anarchie in der Zuckerversorgung entstandenen Schwierigkeiten, die auch im Futeresse dex Verbraucher liegt, ver- anlaßt deshalb die Sozialdemokratie, der Regierungsvorlage in deu vorliegenden Fassung die Zustimmung zu geben. Zum ersten Male in dex Geschichte der deutschen Zollgeseßgebung sieht eine Vorlage neben dem Schuß der Erzeuger eine Sicherung der Verbraucher vor, und zwar durch die Bestimmung, daß der Zuckerzoll von 9% ‘M unter den gegenwärtigen Zolljsay auf 10 M herabgeseßt wird, wenn der Großhandelsþreis für Verbrauchszucker den Be- irag von 21 M pro Zentner übersteigt. Diese Zustimmung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion zum Geseh Fonnte er- solgen, nahdem ihr Antrag zu & 2 diesen Schuß der Verbraucher noch besonders sichert. Auch die kommunistishe Fraktion hat diesem Antrag thre Huftimmung gegeben. Eine Ablehnung des vorktiegenden Geseßentwurfs durch die Sozialdemokratie hätte die Gefahr heraufbeshworen, daß ein Geseß zustande gekommen wäre, das mit Hilfe hohen Zolls unbegrenzte Do auf dem Zuckerutarkt hervorgerufen hätte. Durch die 1m eseß vorgesehene Maßnahme der Stabilisierung des Zuckerpreises werden bie deufshen Verbraucher vor dieser drohenden schweren Schädigung bewahrt. Aus diesem Grunde stimmen wir der Vorlage zu. (Vel- fall bei den Sozialdemokraten.) i : N,

Abg. Blum (HZentx.) weist auf die besondere Wichtigkeit des Zuckerrübenbaues für die Landwirtschaft und auch für die Arbeiter hin. Mit der Zuckerfrage könne man allerdings allein die große Agrarfrage nicht lösen, sondern nur einen Teil heraus- greifen. Die landwirtschaftlihen Produkte, namentlih Kartoffeln und Vieh mittlerer Qualität, hätten mit großen E feiten zu kämpfen. Die Rübe sei oigentlih das einzige Produkt, das uo verwertbar sei, aber auch der Rübenbau fance hon an, unrentabel zu werden. Gerade der Kleinbetrieb, die ¡Familie mit vielen Kindern habe cin Jnteresse daran, daß der Zuckexrübenbau rentabel sei. Ebenso habe die Arbeiterschaft ein großes Fnteresse daran. Der Zuckerrübenbau bringe dem Landarbeiter höhere Löhne als der übrige landwirtschaftlihe Betrieb. Bei dem bis- herigen Zuckerpreis habe die Produktion sih uicht exholen können. Selbst bei einem vom Enqueteausshuß festgestellten Zuckerpreis von 22 M würde der Zuckerrübenpreis noch um 20 Pfg. unter dem Normalpreis liegen. Das Zentrum behalte sich vor, nah den Weihnachtsferien auf die Sache zurückzukommen und event. Abändecungsanträge zu stellen. Ans koalitionspolitishen Gründen empfehle -s aber jeyt die Annahme der Regierungsvorlage.

Abg. Hörnle (Komm.) erklärt, der Zuckerpreis sei auch jeßt schon für die großen Massen der Erwerbstätigen viel zu hoch. iht ein Aufbau, sondern ein Abbau des Preises von 29 auf 21 Pfg. sei dahex notwendig. Der Redner verlangt die zollfreie Einfuhr von Zucker. L

Abg. Hamkens (D. Vp.) gibt eine Erklärung ab, wonach die Fraktion es begrüßt, daß die Reichsregierung 1m leßten Moment die Notwendigkeit erkannt habe, der Zuckerproduktion den absolut notwendigen Schuß zu geben. Alle Versuche, der Landwirtschaft durh Festseßung von Preisen zu helfen, müßten aber scheitern, da der deutshe Markt wieder vom Auslandsmarkt abhängig sei. Die Zollsenkung um volle 15 X pro Doppelzentner sei unglücklih. Trohß ihrer Bedenken stimme die Deutsche Volks- partei der Vorlage zu mit dem Vorbehalt, die undurhführbaren Bestimmungen der Vorlage, womöglih im Benehmen mit der Reichsregierung, unverzüglich “abzuändern. An dem Ziele, den Zuckex nicht zu verteueru, müsse unbedingt festgehalten werden.

Abg. Stubbendorf (D, Nat.) gibt_ seiner besonderen Genugtuung darüber Ausdruck, daß auch die Sozialdemokratie lid ¡cht auf den Boden des Schupzolls gestellt habe. Außerordent  edenklich sei aber die Pprei pee qung, sie Tiege in der Richtung der Einführung einer gebundenen Wirtschaft. Die Deutschnationalen nähmen troß ihrer Bedenken den Geseßentwurf an mit Rücksicht auf die von der Tschechoslowakei her drohenden Gefahren. Sie behielten sich aber AbänderungLanträge für die Beit nah der Weihnachtspause vor.

Abg. Tanben (Dem.) erkennt die Entschlußfreundigkeit des Ministers an, mit der er den Geseßentwurf eingebracht habe. Grundsäbliche Bedenken seien aber zu erheben gegen die Fixie- rung des Zuckerpreises ohne Rücksicht auf den Weltmarkt und die Rübenernte. Ein Zu&ermonopol lehnten die Demokraten grund- säßlich ab, wie jedes andere Monopol, das nur den Preis ver- teuere und die Ware verschlechtere. Es wäre wohl besser, den jeßigen Zoll von 15 M stehen zu lassen. Troß aller grundsäßlichen Bedenken stimmt der Redner der Vorlage zu. Der Liberali8mus, so betont er, sei nicht tot, er werde am Leben bleiben, so lange die Privatwirtschaft bestehe.

Abg. Borrmann (Wirtsch. P.) stimmte der Vorlage zu, sowohl im Jnteresse der Landwirtschaft wie der e L wünschte aber, daß in Zukunft der Reichstag nicht durch GeseBß- enlwürfe solchéèr Art überrascht werde.

Abg. Gerauer (Bayer. Vp.) begrüßt die Vorlage, weil sie fowohl der Landwirtschaft wie der Jnduftrie, wie auch den Ver- brauchern nüßt. Die Erhöhung des Zuerzolls könne auch günstig auf die Handelsbilang wirken. Vor dem Kriege führte Deutsch- land für 34 Millionen Mark Zucker aus und für dreizehntausend Mark ein; jebt betrage die Einfuhr neunzehn Millionen, Hoffent- lih werde es gelingen, Ordnung auf dem Zuctevmarkt zu schaffen.

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Reihsminister für Ernährung und Landwirtschaft Dietrich: Meine Damen und Herren! Jch will Sie nicht mit langen Aus- führungen aufhalten, muß aber doch auf ein paar Dinge kurz eingehen. Wenn einer der Herren Vorredner gemeint hat, wir

trieben hier Geseesmacherei, und wenn von anderer Seite aecsagt

worden ift, wir wollten eine Art Zwangswirt schaft einführen, fo möchte ih doch darauf hinweisen, daß wir nicht nur ein Geseß gemacht haben, sondern daß dieses Gefeß auch gewisse Unterlagen hat, die außerhalb der Gesetzgebung liegen, nämlich in privatreht- lichen Vereinbarungen, die die Veteiligten miteinander getroffen haben. Wenn diese Vereinbarungen nicht gewesen wären, hätten wir nicht den Mut aufgebracht, so {nell zu handeln, wie wir €s getan haben. Jch möchte hier der bestimmten Hoffnung Ausdruck geben, daß die beteiligten Fabriken und es sind an diefem Vertrag 97 bis 98 vH der Gesamtprodufktion beteiligt nrichi nur diesen Vertrag einhalten, sondern auch mit uns zusammen arbeiten, damit die Geseßesvorlage in der Form, wie sie jeßt be- steht, durchgehalten und durhgeführt werden kanm, Wenn ih hätte annehmen müssen, daß von vornherein der Versuch gemacht wird, da und dort Knüppel in den Weg zu legen oder die Sache zu fabotieren, dann würde ih nicht darangegangen fein, das Pro blem so anzufassen, wie wir es angefaßt haben.

Nun hat einer der Herren gemeint, wir wollien auf ein Monopol hinaus. Jch brauche mich damit nicht auseinander- zuseßzen, Wir denken gax nicht daran, ein Monopol schaffen zu wollen. Herx Hoernle hat uns geraten, so lange zu warten, bis sich die deutschen Zuckerrübenarbeiter in den Besiß der deutschen Zuckerrübenprodufktion gefeßt und sich dann mit den Negern auf Kuba und den Sflaven auf Java verständigt hätten. Nun, ich glaube, wenn die Regierung diese Politik einfchlagen würde, dann würde der Zuterrübenbau in Deutschland vernichtet sein, bevor diese Einigung zustande gekommen wäre,

Ich habe mich aber hauptsächlich zum Wort gemeldet, um zu sagen, daß die Regierung davon ausgeht, daß diese Vorlage in ihrex Durchführung dazu beitragen wird, die Beteiligten auch außerhalh der deutschen Grengen langsam zu Verstand zu bringen, damit dex Wirrwarr auf dem Gebiet der Zuckerproduktion der gangen Welt eines Tages beseitigt wird, wie es auch früher schon versucht worden ist, Die Regierung is der Meinung, daß diese Vorlage so lange bestehen und durchgeführt werden muß, bis es gelingt, im Wege einer Zuckerkonvention die Schtvierigkeiten, die auf diesem Gebiet bestehen, zu beheben.

Abg. von S ybel (Christk, Nat. Vauernp.) weist darauf hin, daß 80 vH aller Zuckerfabriken in der Hand der rübenbauenden Landwirte seien. Die Erhöhung des Zuckerzolls sei also feine industrielle, sondern eine bäuerliche Angelegenheit. Die Zukunft des heimischen Zuckerrübenbaues sei zunächst durch die tschechischen Dumpingabsichten bedroht. Dazu trete die weitere Gefährdung durch den Konkurrengkampf zwischen Java und Kuba, Schließ- lih drohe eine Gefahr durch den polnischen Handelsvertrag. Der Zuckerpreis von 21 M sei unzulänglih. Er müsse mindestens auf 238 M festgeseßt werden. Das Vorgehen des Reichsrats und des Reichstags sei ein deutlicher Beweis dafür, das Regierung und Reichstag sich nicht von wirtschaftspolitischen Vernunsts- gründen, sondern lediglih von politischen Bequemlichkeitsgvünden leiten ließen. Seine Partei stimune der Vorlage nur als Not- maßnahme zu und fordere die Erhöhung des Zollschubes auf 2% M ohne Verklausulierungen und Bedingungen.

Abg. Me yer- Hannover (D. Hann.) erklärt, daß seine Freunde die Vorlage begrüßen, aber Bedenken haben gegen die Vollmacht des Finanzministers zur Herabseßung des Zolls. Aber troß aller grundsäblichen Bedenken wollten sie der Vorlage in der Ausschußfassung zustimmen.

Abg. Gan dorferx (D, Bauernp.) bemerkt, daß man in Bayern alles daran schen wolle, den Zuekerrübenbau zu erhalten. Sonst würden viele Arbeiter beschäftigungslos und brotlos wer- den. Seine Partei stimme der Zollerhöhung zu und würde cinen noch höheren Zoll bewilligen, damit die Arbeiter 1n der Be schäftigung erhalten bleiben könnten,

Unter Ablehnung der kommunistischen Aenderungs- anträge wird die Vorlage in der Ausschußfassung an- genommen. Auch in der sich sofort anschließenden dritten Beratung wird die Vorlage angenommen, in der Schluß- abstimmung gegen die Stimmen der Kommumsjten. :

Darauf wird die dritte Beratung des (Beseßes über die SULT0L0L. [L die arbeitslosen Saisons- arbeiter vorgenommen. Es findet zunächst die nament= liche Abstimmung über den wieder eingebrahlen Kom- promißantrag der Deutschen Volkspartei und der Demokraten (Unterstüßung in der halben Höhe der Unterstüßungssage aus der Arbeitslosenversicherung) statt; sie ergibt die Ablehnung des Antrages mit 229 gegen 189 Stimmen bei 5 Enthaltungen. Für den Antrag stimmen die Deutschnationalen, die Bauern- partei, die Wirtschaftspartei, die Deutsche Volkspartei und ein Teil des Zentrums. i E ;

Darauf wird die Vorlage in ihren einzelnen Teilen in der Ausshußfassung in Uebereinstimmung mit den Beschlüssen weiter Lesung angenommen. Die Schlußabstimmung Uber as ganze Geseÿ wird auf Antrag der Kommunisten nament- lih vorgenommen. Das Gese wird mit 278 gegen 138 Stimmen bei 6 Stimmenthaltungen angenommen. agegen stimmen die Deutshnationalen, die Deutsche Volkspartei, die beiden Bauernparteien, die Wirtschaftspartei, die National- sozialisten und die Kommunisten. i

Außer der Reihe der Tagesordnung stellt Präsident L ove die Frage, ob morgen der Nachtragsetat, der erst am Abend verteilt werden könne, auf die Tagesordnung gestellt werden solle. Da die Sgtionat aaten und die Kommunisten gegen diese Fristverkürzung Widerspruch erheben, beruft dex Prä- sident den Aeltestenrat zur Besprehung dieser L

Der Haushaltsausshuß beantragt, einen kommunistischen Antrag abzulehnen, wonach die am 14. Fanuar 1929 fällige zweite Hälfte der für die Ablösung Sonderzuschläge vor- gesehenen Abfindungsbeträge noch vor Weihnachten an die betreffenden Beamten ausgezahlt werden soll.

Abg. Tor gler (Komm.): Es is bekannt geworden, daß der Finanzminister diesen Antrag auf alle Fälle verhindern wolle, weil kein Geld dafür da sei, Aber für die Judustrie sind immer Millionen da, z. B. für den Schihauankauf 40 Millionen. Die Sozialdemokraten würden es vor ihren Beamten nicht verant- worten können, gegen diesen Antrag zu stimmen.

Entsprehend dem Ausschußantrage wird der kommu- nistishe Antrag abgelehnt. Für den kommunistischen Antrag stimmen neben den Antragstellern auch Deutschnationale, Wirtschastspartei und Nationalsozialisten. |

Es folgt die zweite Beratung des Entwurfs eines Schankstättengesehes, der hon dem früheren Reichstag vorgelegen hat.

Aba. Dietxich- Berlin (Komnt.) fordert rücksichtslosen Kampf gegen das Altoholkapital. Seine Partei werde versuchen, den Entwurf im Ausschuß zu einem wirksamen Kampfsmittel gegen den Alkoholmißbrauch zu gestalten. Dex Redner tritt für die Ein- führung des Gemeindebestimmungsrehts ein. Für die Kommus- nisten handele es sich hier um eine Frage des Kulturkampfes, die erst mit dex Errichtung dex proletarischen Diktatux gelöst werden könne.

Die Vorlage wird dem Volkswirtschaftlihen Ausschuß überwiesen.

Die Kommunisten beantragen eine Winterbeihilfe an die Erwerbslosen, Sozial- und Kleinrentner sowie alle Fürsorgeberechtigten in Höhe von 30 f für die Haupt- unterstüßungsempfänger und 10 Æ für jeden Unterhalts- berechtigten und Empfänger von Waisenrente.

Berichterstatter des Sozialpolitischen Ausschusses Aba. Schne ider - Berlin (Dem.) beantragt namens des Ausschusses die Ablehnung des Antrags. Dex Antrag würde insgesamt 233 Millionen erfordern, für deren Flüssigmachung noch ein be- sonderes Geseß gemacht werden müßte. Eine einmalige Beihilfe würde überhaupt feine besondere Wirkung ausüben. Aus diesen Gründen sei der Auss{uß zur Ablehnung gekommen.

Verbunden mit der Beratung werden Anträge der Sozial- demokraten, Demokraten, des Zentrums und der Bayerischen Volkspartei, dem Reichstag bis zum Wiederzusammentritt im Januar 1929 das Ergebnis einer Prüfung mitzuteilen, ob in der Jnvalidenversicherung eine Erhöhung des Grundbetrages und des Kinderzuschusses, eine Verbesserung des Begriffs der Fnvalidität im Sinne einer Hinderung des geltenden Zweidrittelsaßes, die Gewährung der Witwenrenten an solhe Witwen, die minderjährige Kinder erziehen oder das Altex von 60 Jahren erreicht haben, und der Aufbau weiterer T A möglich sind. Bezüglih der Angestelltens- versicherung soll baldmöglichst festgestellt werden, ob fol- gende Aenderungen erfolgen können: eine Erhöhung des Grundbetrages und des Kindergeldes, eine Anpassung des Steigerungsbetrages an den Prozentsaß in der FFnvaliden- versicherung, eine Herabseßung der Altersgrenze, eine Ver- kfürzung dex Wartezeit und die maßgebende Mitwirkung der Versicherten in den Organen der Selbstverwaltung.

Abg. G r ä f - Dresden (Komm.) befürwortet den Antrag seiner Partei untex Hinweis auf die Niedrigkeit der Sozialrenten. Der Sozialdemokrat Karsten habe im Ausschuß gesagt, daß seine Partei liebex die Renten erhöhen würde, als eine einmalige Beihilfe zw geben. Aber gestern habe ex zugestanden, daß die Rücksicht auf die bürgerlihen Parteien die Sozialdemokræten von solchen Maß- nahmen abhalte. Ausschlaggebend sei, daß man schon jeßt nicht wisse, wie man das Etatsdefizit decken solle. Die alten Fnvaliden- rentner würden nicht begreifen, daß man für die Panzerkreuzer und andere Dinge Geld hæbe, aber nicht für die armen Sozial- rentner.

Abg. Moldenhauer (D. Vp.) erklärt sih gegen alle solche Anträge. Man dürfe fih nicht hon für die Zukunft festlegen. Es müsse allerdings eine Rationalisierung der Sozialversicherung in Beratung genommen werden, denn die Soziallasten hätten schow eine solhe Höhe erreicht, daß man sih auf weitere Ausgaben nit binden könne. Sein Parteifreund Thiel, der heute niht anwesend sein könne, habe erflärt, daß die paritätishe Selbstverwaltung der Arbeitgeber und Angestellten in der Angestelltenversiherung sih in all den Jahren ihres Bestehens durchaus bewährt habe. /

Abg. Kar ste n (Soz.) tritt dafür ein, daß uicht einmalige Bei hilfen gegeben werden, sondern die ganze Versicherungsgeseßgebung durch dauernde Erhöhung der Renten ausgebaut werde. Die Arbeiter seien durchaus bereit, höhere Beiträge zu zahlen, Fn des Angestelltenversiherung dürfe die Bürokratisierung nicht ausschlag- gebend werden. /

Abg. Lu ck e (Wirtsch. P.) weist auf die verzweifelte Notlage dex Wirtschaft hin. Es sei nicht richtig, daß die Juflation durch den langen verlorenen Krieg hervorgerufen sei, die Shuld daran trügen vielmehr die Fehler der Politik in der Nachrevolutionszeit. Der Wirtschaft könnten keine neuen Lasten mehr auferlegt werden.

Abg, St ö h x (Nat. Soz.) hält eine Weihnachtsbeihilfe für die Sozialrentner füx berechtigt und auh für möglich. Angesichts der sozialen Notlage stimme seine Partei für die Anträge.

Der kommunistische Antrag wird abgelehnt, die übrigen Anträge werden angenommen,

Damit ist die Tagesordnung erschöpft.

Entsprechend einem Beschluß des Aeltestenrats schlägt Vizepräsident Esser vor, die nächste Sizung am Sonun- abend, abends 10 Uhx, abzuhalten, Eine weitere Sißung soll am Sonntag stattfinden. Auf der Tagesordnung stehen der Nachtragsetat und kleine Vorlagen.

An diesen Vorschlag kuüpst sich noch eine lebhaste G& \chäftsordnuungsaus\prache. Die Kommunisten beantragen, bereits am Sonnabendmittag zu tagen und dann am Montag eine neue Sißung abzuhalten. i

Abg. Dr. Külg (Dem.) erklärt unier lebhafter Zustimmung bei der Mehrheit und Gegenkundgebungen bei der Wirtschafts- partei, er bedaure es aufs tiefste, daß der Beschluß des Aeltesten- rats durch das Verhalten einer sonst ernst zu nehmenden Parteîi notwendig geworden sei. Dieses Verhalten sei auch eine Rüesichts- losigkeit gegenüber dem Personal des Hauses. /

Abg. Dr. Brew t (Wirtsch. P.) erwidert unter lebhafter Uns ruhe des Hauses, seine Partei sei micht gewillt, vom Abg. Dr. Kül Vorschriften für das Verhalten entgegenzunehmen. Erst fürgli habe der Aeltestenrat bei der Verteilung der Ausschußsihe die Ge- ‘chäftsordnung zuungunsten der Wirtschaftspartei gebrochen. Das Berhalten des Reichstags widersprehe auch der Verfassung. Die Wirtschaftspartei verlange, daß die Geschäftsordnung von A bis Z ducchgeführt werde, sie verlange also auch Einhaltung der Fristen für Me Beratung des Nachtvagsetats, —_

Nach weiterer Auaprane wixd der R e Antrag abgelehnt. Dem Vorschlag des Präsidenten tritt das Haus gegen die Stimmen der Wirtschaftspartei, der Kommu- nisten und kleinex Gruppen bei.

Schluß 64 Uhr,

Preußischer Landtag. 24, Sizung vom 14. Dezember, 12,30 Uhr. (Bericht des Nachrichtenbüros des Vercins deutscher Zeitungsverleger. *)

Der Preußische Landtag seßte heute die allgemeine Aus- sprache zur ersten Lesung des Haus ha [t8 {üx 1929 fort.

Abg. Falk (Dem.) (von den Nationalsozialisten mit dem Zuruf empfangen: „Tochter Zion, fveue dih!“) führt u. a. aus: oiliees liche Widersprüche gegen den Etatsvoranschlag des Finanzmint ters wurden in der Debatte niht erhoben und können nicht erhoben werden. Der Grund dafür ist, daß wir nicht frei in der Finanz- gebarung sind, sondern dem Zwange der Etatsgestaltung aus den Kriegsfolgen unterliegen. Falsh is es daher, wenn Dr. von Winterfeldt unseve Finanznobt auf die \chlechte Finanz“

*) Mit Ausnahme der durch Sperrdruck hervorgehobenen Rede der Herren Minister, die im Wortlaute wiedergegeben sind.

Börsenbeilage

zum Deutschen ReichSanzeiger und Preußischen StaatZanzeiger 1928

Ièr. 293.

Amtlich festgestellte Kurse.

Franc, 1 Lira, ¿ Löu, 1 Pejeta = 6,8v NM, i österr. GuldenGold) =2,00RM. 1 Gld. österr.W, =1,70RM. 1 Kr. ung, oder tschech. W. = 0,85 NM. 7? Gld. slidd. W == 12,00 RM 1 Gld, holl.W. = 1,70 RM. 1 Mark Banco = 1,50 NRM. 1 skand. êrone = 1,125 RM. 1 Schilling österr. W. = 0,60 RM. 1 Rube!| (alter Kredit-Rbl.) == 2,16 RM. 1 alter Goldrubel = 3,20 RM. 1 Peso (Gold) = 4,90 NM. 1 Peso (arg. Pap. = 1,76 RM 1 Dollar = 4,20 NM. {1 Pfund Sterling = 20,40 RM 1 Shanghai-Taei = 2,50 RM. 4 Dinar = 3,406 NM 1 Yen = 2,10 NRM. 1 Zloty, 1 Danziger Gulden = 0,80 RM 1 Pengö ungar. W. = 6,75 NM

Die einem Papier beigefügte Bezeihnung 4 bve- sagt, daß nur bestimmte Nummern vder Serien lieferbar sind

Das hinter etnem Wertpapter vefiudltche Zeiten ® bedeutet, daß cine amtliche Preisfestsiellung agegen- wärtig nicht stattfiudet.

Die den Aktien tin der zweiten Spalte betgefügten Hiffern bezeihnen den vorlegzten, die in der dritten Spalte beigefügten den leßten zur Ausschüttung ge- fommenen Gewinnantetl, J nur ein Gewinn» ergebnis angegeben, so ist es da5jentge des vorlegten Geschäft3jahrs. Per” Die Notterungen für Telegraphische Aus. gahlung jowie für Ausländische Banknoten befinden sich fortlaufend unter „Hande! und Gewerbe“ BeŒÆ- Etwaige Druckfehler in den heutigen Kursangaben werden am nächften Börsen- tage in der Spalte „Voriger Kurs“ be- richtigt werden. Jrrtiümliche, später amt- lich ritiggestellte Notierungeu werden möglichst bald am Schluß des Kursgzettels als „Berichtigung“ mitgeteilt.

Baukdiskout.

Verlin T (Lombard 9). Danzig 6 (Lombard 7). Amsterdam 4%. Brilssel 4. Helsingfors 7, Italien 5k. Kopenhagen s. VLoudon 4. Madrid s. Oslo 6%. Paris 8%. Prag 5. Schwetz 8%. Stockholm 4%, Wien 6K.

Deutsche festverzinslihe Werte.

Anleihen des Neichs, der Läuder, Schutzgebietsanleihe u. Nentenbriefe. Mit Zinsverecinung.

Heutiger | Voriger E a Kurs

6k Dt-Weetbes, Ami.o8 S Ua R MN 1.12 193,56 G 93 5eh G . 10—1000D., f.35 Î y 64Dt.Reich8-A.27 E A ab 1.8. 34 mit 6 2,8 187, 84 Dt. Meichsich. ' 28 H A S Li L DEN 325%,4f.100GM,ausl 1.12 187, _ 6 $ Preuß. Staats-An-| E E leihe 1928 auslo8b| 1.28 191,46G 191,4b6 6% v Preuß. Staats\h| 1.8 M rüdz. 1. 3. 29/z0h1b1.12/99,7b 99,6 Q 64% do. rz. 1. 10. 30| 1.10 |96bG 96b G 6h Baden Staat RM| „Anl. 27 unk. 1 v. 384 L266 |785bG 1780 64 Bayern Staat RM-| „Anl,27, fdb.ab 1.9.34] 1.8.9 |70,4b 79,4b 74 do. Staatsschay| 1.4 2 ria. 1. 4. 291zah[b. 2.1/99,25bG 199,25b G 6% do. Staatsscha ; ris. 1. 6. 83| 1.6.12 9266G 192,6b 83 Braunschw. Staat GM-Anl.28,uk.1.8.89| 1.8.9 {92,75b6 #|92,75b 7% Braunschw. Staats8- „hay, rlicfz. 1. 10. 29) 1.10 99b 98,9 a 7% Lippe Staatsscha y rlidz. 2, 1.20 11 997@ 199,66 7% Libeck Staatsscha F rz. 1. 7. 28 99,1 Q 99 6 8% Mecklbg. - Schwer. dteichsm,-Anl. 1929 : unf. 1. 3, 38 928 92b B 7 h do. do. 26, tg. ab 27 84,56 84,5 G 6% do. Staats\{.,rz.29 99,46 99,46 7% Mecklenbg. - Strel „Staatssch, rz. 1.3.31] 1.8.9 95,46 95,46 Eh Sachsen Staat NM- Anl. 27 uf. 1. 10.35] 1.4.10 [78,3b 78,1 G 74 SachsenStaatsschayz M Uo 99,4 6 99.3 6 7h do. N. 2, fäll. 1.7.30} l. 96,6 G 96,56 7% Thür. Staatsanl{] 1926, ausl. ab 1,3.30| 1,3.0 18446 1843 G 7h do. NM-A 27 ul „Lit. B, fällig 1.1.32 1.1.7 [83,766 /83,75b 6h Wiirttbq'Staats \{hay Gr.1,fäll 1.3.29 1.3 199,56 99,4 6 62% Dtsch. N Schaß F. u,2 ra.30| 1.10 19540 G 195,56 Obne Zinsberecynung. Dt. Ani. -Ausdlosuna8sh.*{ in 4 [52.25b 52,7b G Dtsch, Anl. -Ablösgsschuld ohne Auslosungsschein|] do 14256 |[14%b AnhaltAnl.-Auslosgssh*| bo. [5206 926 Anhalt Anl. - Ablösgssch. ohne Auslojungsschein| do. | —,— “gm Hamburger Ani. - Aus- losungsscheine*.….. do. |50,25b 50,5b Q Mecflenburg - Schwerin “Anl. -Auslosungssch *| do. 152,56 52b G Meckl. «Schwer A.-Ablöf Sch. 26 o. Auslosas\{ch] do. | —,— Spe * eins 1,, Ablösungsschuld cin ÿ des Auslosungüw.)

Deut!jche Werébest. Anl. | __ bis 5 Doll. fäll. 2. 9.,35| in $ | —,— 4) eutsche SEREEN | Anleihe ,.| 1.1.7 | 6,350b G | 6,6 Gefündigte, ungetündigte, verloste und unverloste Rentenbriefe. 4,3 Brandenb. agi.Þb.81.12.1 ¡20,4b G 20.3b G 4, 3) Hannov. ausgst.b,31.12.17/22,56 2256 4, 3h Hes.-Nasj. agt. b.81,16.17/196 196 4h Lauenburger, agt. b. 31.12.17 —,— —_—— 4,3 Pomm, au8gest.b.31.12.17/20,5bG 20,16 G 3% Pyjensche agt. b. 31,122.17 —— P „B Preußische Oft- u. Wests, ausgeft. b. 381.12.17/14,5b G 14,356 1 Mh.u. Westi.,agst.b.31.12.17|/23b 6 2256 ächsische agt. b.81.12.17/22,66 22256 „3H Schlesische, agt. b. 81.12.17) , G 21.6b 3% Schl.-Holsi..aat.b.31 19.1/18,3b 118,05 G

Provinztiataniciheu Mit Zinsberechnung. Braudenvuz,. rov RM-A. 26, kdb ab 33] 8.9 do. do. 26, kdb. ab 32/7 4,10 ¿LI J H

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93,266 /93,25b

9556 {95,5b G 7 1955bG [95,56 7 —- ß -,- 8

Haun. Ldsîfr. G. 26 \|6 do- do 27 tq 38A do do. tg. 81} Hann. Prov. &M-A. ‘1B tilab 6 Hannov. Prov. NM-A, N23 4Bu.5 tg. 27

1.1.7 194,98 94,9 B

1.4.10/936 936

do. do. M. 10, tgb 34/8 | 14 10/91,25b6 [91,50 B Do do. R. 3 8,rz.103 1.4.11195.48 5,4 B do o. Reihe & 1,4.10184. 25B 34,26 B do do, Reihe 7/7 1,4.10/84,5 6 56

Westf. Landesbant Pr.

Wiesbad. Bezirköverb,

do. N. 3, kdb x1/ do. R. 5, kdb. 32

Bezirksvb.Schay=

Niederschies. Provinz

OftpreußewProv.RBMs Ani, 27 U. 14, ut. 32 Pomm. Pr.Gd. 26, ¿gol Rheinprov. Landesb, GoldePf,, rz. a.2.1.30 dd. do, W. 1.4, 85 do bo. A.1u.2X,r5.32 do.doKom.1a8,1b ufs3 do De, do, Ag.2, uf.81 Sachsen Prov.-Verb. RM Ag, 13, unt. 33 ¿Dil Ausg. 14

. do, Ag. 15, uk. 26

. do. Aug. 16A. 1 do. Ausg. 17

do. Ausga. 16A. 2

. do. GId. A. 11,182 Schlesw,-Hoist. Prov. Rchsm.-A.A14,tg.26 do. A.15 Feing., tg.27 do. Gld-A.,A.16,tg.32 do. MM-A.,A17,1g.832 do. Gold, A. 18, tg, 52 do. RM., A. 19, tg. 32 do. Gold, A. 20, tg. 82 do. NMM A.21X, tg.83 do. Gid-A, A.13,tg.860

Dol. Gold M. 2 X do. do. PrvFg.25Uufk30 do.do.do.28 R.2, Uk,38 do. do. do. 26, utf. 3117 do.do.do.27M.1, uf. 32

Schaganw.,fäll.1.5.83

KafelLdtr.GPf,1,b30j6 do. M. 2, kdb. 318

do. M. 4, fdb. 3117

do. R, 6, kdb. 3217 do.Kom.N.1,kb.31]6 anw. 110 $, fbb, 33/6 MM 1926 rz. ab 82}8 do. do. 28, rz. ab 83}8

7

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8 do. do. do. S. 2{ 6 do. do. do. S. 3/6 do. do. do. S, 1/6 ! 1.4.10 Landsch.Ctr.Gd.-Pf.} 6 do. do. Reihe Aj 6 do. do. Reihe Bj 6 Landwtfch. Féceditv. Sachj. Pf. N.2 4,80 do.Gldkredbr.R.2,31 Lausiy.Gdpfdbr SX Meckl. Ritterschaftl. Gold-Pfandbr... Ls do. do, do. Ser. 1 Li ami ias Ostpr. idi. Gd.-Pf. J “s do. do. do. 1.4.10 91,7b do, do. do. 4.10 |83ev G do, do, do 3 ä 79,56 Pom. ldjch.G.-Pfhxr.

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Ostpr. Prov. Landesbk, Pomm.PÞrov.-Bkl. Gold

Schle8w.sHolst. Prov,

Ostprenßen

Augsbg. Schaganw.

BerlinGold-An1.26

do. do. 1924,tg.25 Bonu RM-A. v. 26

Braunschweig MRMM- Breslau RM - Anl.

do. 14926. fdb. 31 Dresden M «Unl.

do. 26 R. 2, ut. 32 Duisburg RM - A,

do. 1926, uf. 42 Düsßeldori RM-A Eisenach RNM-Am. Elberfeld MM-UAnl, Emden Gold -UAnl. Essen NM-Anl, 26,

Franfkiurt a. Matin

Fürth Gld.-Anl. v, Géra Siadtfkrs. Un1.

Ktei NM-Unl. v, 26, Koblenz RM - Ani, Kolberg / Ostieebad Köln NM-A. v. 26 Eöntig8berg i. Pr do. NM=Anil.,r5.28 ds, Gold-Anl. 1928 MagdeburgGoid-A,

do. do. 28, uk. b 838 Mannheim Gold-

do. do. unt. b. 81 do do 27 unt. 82 Wélülheim a. d. Ruhr Nürnberg Gold-A.

do do 1928 Oberhau). - Rheinl,

Pforzheim Gold-A

do, do. RM=-Unl,

N. 1, rz. 100, uk. 81 do. do, Kom, Au8g.1 Buchst. A ,r5.100,uk.31

Gold-Pf. Ag.1,uf.33}7

1926. Ausg.1 uf. 8117

Ldsb.Gld.Pf.R1,ut34/8 do. do.Kom.N.2,uk.3418

do. do.

Auslosung3scheine®

do. Ser. 29, unt, 30

Schleswig-Holstein,

Landeskult. Ntbr.]4 do, do,

Gold-A, kdb.ab 31

1928, fäl. 1.6. 81

1.u.2.Au3g., tg.81

ca. 19B1 Anl. 26 /, \db, 31

1928, fdb. 88

1926 R. 1, ut, 31

1928, uf. 833

L926, ut. 82

1926, unf. 1931 1926, uf, 31.12.31 1926 rz. 1931

Ausg. 19,tilgb. 32

Gold-A. 26, rz. 32

1023 ,fündb. ab 29

0.26,fdb.ab31.5.82

unt. bis 1.7. 81 von 1926, unk, 31 RM-A.v.27, rz.32

r. i. 10. 29

Gold Ag.2,3,uk 35

Ausga 1 unk 33

1926 ut, bis 1931

Ani\¡eihe cz. 1930

RM-A 26 1gb.31

1926 unt. 6 1931

RM-A 27, uk.b.32 1926. C3. 1931

L927, tz. 1982 „.

do. do. M. 8, tg. 3217 | 1.4.10/84,5 6 60

Prov.Sächj. Landsch Gold-Pfandbr. 1 f _ do. do. ut. b, 80| 8 | L1.T 191,9B do. do. Aus8g.1—2| 7] 1.1.7 85,256 do. do. Ausg.1—2] 6 As t a Schlei. Ld. G.oP!. unfiindb. b. 1.4.30 da: dd Els do do: Ei. 2. do. do. Em. 1.

Dhne Zinsbereczuung. Schw, Holst. isch. G d

Prov, Anl. Auslosungsscheine® Pommern Provinz.Anl.= Auslosgss{. Gruppe 1* Gruppe Rheinprovinz Anleihe- Auslosungsscheine® Schleswig - Holst. Prov.- Anl. - Auslosungssch{.*

: : Westf. Ldsch.G.-Pf Westfalen Provinz-Anl.- C Bd lig

do, do. do. R

Ohne Zinsberechnung. Gekündigte und ungefündtgte Stlitcke, verloste end unvertoste Stücke

+3%X F Catenberg. Kred. Ser. D E, F (get. L. 10. 23, 1. 4. 24)| —,-— 5—15Y Kur- u. Neumärtische| —=

* einschl. ! « Ablösung

hutd (in $ des Auslosungsw. Kasjei. Ldötr. 25]

3 1.4.16

Kreisanleihen. Mit Zinsberechnung,

Belgarb Kreis Gold-{ Anl. 24kl;” rz. ab24/6 do, dv. 24gr.,rz.0b 24/6 | L.1.T

Stadtanleihßen. Mit Zinsberechuung. Altenburg (Thür.)

Preußz. Ztr.-Stadt- schaft G.Pf.R.4,30

do do. Reihe 7 81 dodo, M,8u6,29u31

. do. Rethe 190, 82

BraunjchivStaatsbtk Gld-Pfb (Landsch} R.14 tilgb.ab 1998/1 „4 100,90

Heutiger | Voriger

Kurs

_Berliner Börje vom 14, Dezember

Heutiger |{ Voriger

Heutiger | Voriger

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1927 ca. 1982] 6 | 1.1.7 [ms J

Weimar Gold- A.

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1926, unt. bis 81f 6 } 4.6,14 [e

1926, unt b 289i 8 | L,2.6 b

Ohne Zinsbereczuung.

Mannhetm Anl. - Ausi Sch. einschl. !/; Abl Sch

«n $ d Auslojsungsw.|| {v Ÿ

Rosto Anl. - Austosgs,- Sch. einschl, !, Abl.-Sch (in $ d. Auslosungsw.)

Körper})chaften.

aubgegeben anzusehen.

a) Landschaften.

Mit Zinsberechnung, Kur»- u, Neumärk,

Rittsch. Feingold 1.4.10 91,86 1.4.10 1946

1.4.10

1.4.10 1.4.10

do. do. Ausg.1 u.2 a ; .10 186.258

do. Ausg. 1{ 6 .10 178,206

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91,76b 91,56

92,1b

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do. Aus8g.1924

do. Au8g.1926

do. Au8g.1927

do. Ausg.1926

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b) Stadtichaften.

Mit Zinéëberechuunug. l, Pfdb.A.G.-Pî [10 do. 8

do. do. S. A Goldstadts{ihr. do. 26 U S.1 do

do Reihe 5.30

do Reihe 9,32

.R.141116, 32 Reihe 18,33 Rethe 19,35 R.20u.21,84 Rethe 8, 32

do. Reihe 11 82

.M.2 u.12. 682

M.1 u.13 82 79 6

Ohne Zinsberechnung.

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di gogen: lis: his ‘ep: ito: Seid. ins gui: Gute * Gn. uis Gui C E L 5 A Gd des ders Dan es (Po ¿d d dus ders us ed pes Fur ch3 ch3 =2 J J dus js des 2 2 I D D

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+ Ohne Zin8scheinhwoagen u ohne Erneuer! ngssckchetn ©5,4%,4 84h Berlin. Pfdbr.alte X, j ausgestellt bis 31 12. 1917] —,- 6 5, 4%, 4,34 $ Berlin Pfdbr altet| —,—

#4, 3%, 3Y Neue Berlin.Pfdbr. außgestell! bis 81 12. 1917 [17,256 6 40, 3%, 3 Neue Berlin. Pfdbr.{| —.—

+43 Brandenb Stadtichaft8-Pfb,

iVortrieg8stüce) {116,256

4% do do. ¿Nachkriegsstlcke! Tf —.— 4«Ÿ Magdeburger Stadtpfandbr. v. 1911 (BZinsßtermin 1.1.7) —-

c) Sonstige. Miít Zinsvberechnung.

do M.16 tg. 29) 8 4.11 976 do R.20 tg,38 4.7 986 R 22, tg 33 .1.7 986

do, R. 19. ta. 83 L. G6 do, N.17,uf.b,32 L. 1,766

91,75 G

Erneuerungßschetn.

{

81,766

|

936 926

Pfandbriefe uud Schuldverschreib. öffentiicher Kreditanstalten und

Die durch * gekennzeihneten Ptandbriete u. Schuld- vershreibungen find nach den von den Justituten gemachten Mittetlungen als vor dem 1. Januar 19418

34,2b

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91,9b 91,56 92,5b

4,46h Í

6,55b 186 G 18,8b

22,1 G

9,35h 14,5b

3,95b G

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107,256 B R

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20

17,2b

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16,25b

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Preup. Ld. Pfdbr. U.

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Westfäl. Pfdbr.-Amt

do. do. 26 R.1 ,ufï.31 do. do. 27 R.1,uk.32 Württembg. Spart.

do, Wohnungskred.

“DeutschePfdbr.-Anst.{ Pos. S.1-d, uk. 30-344 *Dresdn.Grundrent.- Anst. Pf.,S1,2,0/7-10{/4 * do. do. S.8, 4, 6X33 *do.Grundrentbr 1-3f/4 Lipp. Laudesb!. 1—Y v.Lipp.Landessp. u.L. do. do. unt. 26 Oldenbg. ftaatl, Kred.|4« do. do. unk 831 ds, Da, 3s Sach).-Altenb. Landb. [3% do. do. 9,1. 10. M. do. «Gotha Landkred, do. do. 02, 08. 06/38 do. «Metn.Ldfrd. get.) do. do. ftouv., get.j3 Schwarzb.-Rud. Ldkr.!4 do do Bd do. -Sonders8h,Lands kredit, gel. 1. 4. 24/8 Wkests. Pfandbriefauit

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Bayer. Handelsbk.- G-Pfb.R.1-5, 1t,33

Bayer. Landw.-Bt, GHPf.M20,21uk.30

Bayer. Vereinsbank G.Pf.S. 1-5. 11-25, 36-79,84-87 c328,30

Beri.Hyp.-B.G.-Pf.

do. do. S, 9, uf. 88 (Mobitlif.-Pfdbr.1 do. do S 6 (Lig.- Pfdb.1 o. Ant1.-Sch. Anteilsch.z.4/%Liq.- GPf. d. Bln. Hyp. B! 3 Berliner Hyp. - Bk. Komm S 1 uk 31

do. do Ser.5,uf.33

do. do, Ser.8, ut.82

Braunschw.Staatsb G-Pf.Kom.(Ldsch.) R. 15, unk. b. 29 do.do.Do. 9.21, ut.53 DO0.DO.DO M.1R ut R2 Dtzch. Fom. Gld. 25 ¡Girozentrale)tg31 do. do. 26 A.1,tg.31

do. do 28 A.1,tg.334 6

do, do. 26 A.1,1g.31 do. do.27 A1’ ,ig32 do. »o 23 A.1 .ta.24 do. do, Schayz- anweis L8. rz 31 Em)chergenonenzch. U.6R.,A 26 tg. 81 do.do.U.6RB27.t82 Hes). Ldbt.GoidHyp. Pfbr.R.1,2, tg.31 do.do.do.R.7,tg.82 do.06.do.M.8, tg.32 do,do.do. R. 9,tg.88 do.do.do. R. 3,tg.32 do.do. M.4U.6,tg.32 bdo,do.do.M.6 tg.82 do.do. Gd.Scchuldv. Rethe 2, tg. 82 do.do.do. R.1, tg.32 Wittteid. £0m,oU. d. Spart.Girov., u! 32 do.26A.2 v 27,1k.33 Nassau. Landesbank Gd.-Pfb, As,9,rz38 do.do.G.-=K.S.5,rz33 do. do. do. S6, rz.34

Gold 19256 ut. 29 do. do. S, 2, rz. 380 do. do. S. 4, rz. 831 do. do. S.1u.3,r3.30 do. do, GM (Liqu.} do.do. G.K.S.2,rz32 do.do.G.Kom., rz29

Gidm.Pf.R.2tg.30 do. do. M. 4, tg. 30 do. do. R. 11 tg. 33 do. do. R. 13, tg. 34 do. do. R. 5, tg. 32) . do. R. 10, tg. 33} do. R. 7, tg. 32

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do. do.R.s.tg.32

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Vb.Gld.A 5. rz.278 do.Neich8m.-A.A.6

Feing., rz. 29 & do, Ag. 7 r, 81 ÿ do. Ag. 4 rz. 26 8

für Hausgrundst. Gld.-Pfb.R1, uf.33

Girov. RM rz.29

Ausg. 26, rz. 1932

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89 G

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91 6

Ohne Zinsberechnung.

Dt. Komm.-Sammelabl.-|

Anl. -Auslosgssch. S. 1*) tn $ do. do. Ser. 2* * eins. 1, Ablösungsschuld (in ÿ des Auslosungw.

|51,25b 166,5 G

i |51,5b B 68.7T5b

Anteilsch. z.4/PLia.=

Braunschw. - Hann.

Dt)cchchz.Genoft.-Hyp.-

Deutiche Hyp.-Bant

do. S.32(Liq.-Pf.) Anteilsch. a. 44 Lig.

Deutsche Hyp.-Bank Gld.Kom,S.6,uk.32 do. do. S. 7, Uuk. 34 Dtsch. Wohnstätten- Hyy.B.G.R.1,tg.32 do. do. N. 4,tg. 33 do. do. N, 2, tg. 32 Frantf, Pfdbrb.Gd.-

do. do. Em.10,rz.33 do. do. E.7, rz.ab32 do. do. E,8,uk.b.33 do. do. E.2, rz.ab29 do. Gld-K,E.4,rz30 do. do. E. 6, rz. 32 do. do. E.9,uf.b.33

95,58 95,7 G

84,6 G 92,5 G

GothaGrundkr.GPf! do. do. Goidm.Pf. do. do.Gid.Hyp.Pf. 75,1b G do. do. Abt.g, uk.34 do. do, Abt.6, ut.31 do. do. Goldm.Pf. 97,5 G 92,5 G do. do. do. A.1,uk.28 do.do.GPf. A7(Liq.»

Anteilsch,z.4%3Lig.- Gld.Pf,d.Gothaer Grundfredit «e Bk.it. Gotha Grundkr.-BE. Gold-#. 24, uk. 30/10 } do. do do. 268,ut.34! g

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Mit Zinsbverechnung-

. do. M, 6, uk. 34 do. M. 1, uk. 29

. do. R.2-4, Uk.30 R. 6, uk. 81

. RN.6, uk. 81

R. 7, uk, 31

R.1, uk. 32

. R.1, uk. 32

. R. 2, uk.38

, S. 80-83, 88,89, rücz. 32

, S. 90,91, rz.83 S. 1 —2, ri. 32/ L Ser. 1; Ser. 2, rz. 32 . Komm.S.1—10 do. S.1, rz,8L

Ser. 2, unk. b. 30 , do. Ser.3, ut. 30 do. Ser.4, uk, 30 do.S.5u.6,1t.36

do. S. iz. ut. 82 S.13, uk. 33 Ser.7? ut.32

. S. 11, ut. 38

. S. 10 ut. 82

do. Ser,4 uk,83

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103 6 103,25b 8 102,66 976 6 97,56 G 97,5 G 81,26 G 90/5 G 83.25 G

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93b G 94,5 G 95 ( 90 G 56

Pfandbriefe uvd Schuldver{chreib. von Öypothekenbanken sowie Lnteil- scheine zu ihren Liquid.-Pfandbr.

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do. N.10u.1;,ut.32 do.do Kom N .11uk.33 Landwtichch. Pfdbrbt. Gd. HpPf.M.1(j.Pr. Pfandbr.-Be.)uk,32

schein. | getpz.Hvp.-Bt.Gld- Pf. Eu.3, rz. ab30 Em.s,tilgb.ab2s .„ Em.121,rz. ab 33 . Em. 12, rz. ab 34

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