1906 / 157 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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; E n werden die bezeichneten geführt worden, die, wie ih glaube unbedenkli@®von dem Herrenhause Graf Yorck von Wartenburg befürwortet folgende Fassung: | Wir haken das Recht, un sere Auffassung und Uebe i Großhaudelspreise vou Getreide an deutschen uud fremden Börsenpläzen April bis Juni 1906 Bette Beri M I E alzeptiert werden kann. : Der Vorsiß im Schulvorstand steht in Landgenreinden, die einen ffassung und Ueberzeugung in das

T Gesetz hineinzuschreiben. Einer der wichtigsten Bestandteile des be- adi Weiten uit: Generalfeldmarschall Graf vonHaeseler befürwortet kurz seinen : Fn der Tat haben sich diese Einrichtungen ganz außerordentli eigenen Schulverband bilden, in der Regel dem Gemeindevorsteher | stehenden Rechts sind die Patronats- und Vokationsrehte, mit

twas bemerkt. L u. Die Schulaufsichtsbehörde ist berehtigt, ein anderes Mitglied | ihrer Aufhebung wird der Zusammenhang zwischen den Guts- e E O R E E a : Städte Schleswig- M bewährh, 6, pilie, (es hahei zu helaffen, daß dex Schulaufsichts- des Squlvorstandes zu ernennen. Der Antragsteller weist besonders | besißern und den Lehrern L der Bevölkerung bervaibi weiler (Preise füx greishace War | Oberbürgermeister Fuß: A andere g örde die Möglichkeit 2 i C : Er ei [steins find f dem Bege, Stadtschulräte anzustellen. behör N glihkeit gewährt werde, da, wo es im | auf die Gefahr der Auslieferung der Volksschule an die Poloni- | gelockert; aus diesem Grunde möchte ich die Annahme des rede E 70 L 44 den unter Ablehnung des Antrags JFnteresse des konfessionellen Friedens und im Interesse der e Sagen im Regierun Be Oppeln hin. Alle Kreise | Antrags von Buxgsorff warm empfehlen, selb auf die Gefahr Durchschnittspreise von Getreide im zweiten jahr 1906 nah Wochen : o En S8 Haeseler i E g ommisfionsfassung angenommen. beteiligten Bevölkerung notwendig erscheint, eine dahingehende An- berschlesiens seien dem Kardinal Kopp aufrichtig dankbar dafür, daß | hin, daß das Abgeordnetenhaus dies verwirft. Mit Bedauern urchs\{chn Viertel é

N 2 er das Deatschtum in Oberschlesien hohhalte. Die polnische Presse, muß ih aussprehen: die heutigen Landräte unt id vi

2 7.112. |14./19./21,/26.| 28./6. | 4./9. |11./16./18./23./25./20. Nach $ 45 können dur einen Gemeindebesluß, welcher E treffen zu können. Ih glaube, daß mit Rücksicht auf die | insbesondere der Katolik, appelltere fortgeseßt an das polnishe Herz | von den früheren dadur, daß sie "Lin Stef für Mie ie Pläye und Sorten. 2.17. | 9./14. |16./21./23./28.| 30. fh Ü O: /2./6. | Juni | Juni | Juni Juni | der Genehmigung der Schulau chtsbehörde bedarf, oder auf nur geringe organisatorishe Bedeutung der Schulkommission eine | der Geistlihen. Am besten wäre es gewesen, wenn man Ausnahme- | eingesessenen haben, weil sie ihr Amt als Sprungbrett für eine ————— : As der Schulaufsichtsbehörde als Organ r zut Beeinträchtigung der Selbstverwaltung nit eintreten wird. Jch | bestimmungen für Oppeln in Ansaß gebracht hätte. Er ziehe seinen | weitere Karriere betraten.

der e Antrag zur Zeit zurück, müsse sich aber nach dem Ausfall der Ab- i ig: ;

n für eine oder mehrere Volks\hulen S ulfommissionen bitte Sie daher, den Antrag des Herrn Herzogs zu Trachenberg Ï Oberbürgermeister Ghlers- Danzig: Meine Hoffnung, daß vor

————_ N É depuiatio i für cir h i e stimmung iber O Paragraphen hier und im anderen Hause das | mir der Mini ie fe Sa abgeben würde: if nicht in Gnu der, mindesten L c 58,25| 159,61| 157, / : , Fürst von Haß]\e es ü i o : / : Gage n I E S ee GTOLURE Ut ex Kilo

e e i uet res g [1914 1881/ 18400) 188 1861 10 T ‘io | antr B shore: ote auf nordnung der Shuiaufsicis Otte Im ee Lee Dana P dabe T ur B | rend T6 va DMRC Gee (a SEBN rab L M ufe: | SRriS fie das Plengmm vrhebalien batte Die Kommission, baf

V ew D I 178,76| 181,06) 183,70| 184,58) 186,14 185,79 184,58) 184,10| 183,13 183,25) 183,75| 181,83) 181, behörde“ zu streichen. ein Mißtrauen gegen die kommunale Selbstverwaltung. Verwirrung, die über den Begriff Liberalismus herrscht, hecrscht auch einstimmig unter erheblicher Mitwirkung des Grafen zu Eulenburg

U N, rate e neu r i f , eine M nd us d r Selb Y l i ahr Man i iht i es l gef t. t sagt uns der Graf u Eulenburg “ge ü s l f et tes E 7 g ei Bender- Breslau : Es ist mi une findlW, daß über den Begriff olonismus und polni he G h h n Be d a z Grf j é s 1 te 1 es er, M Me G 2; M 161,33 162, 5 166,30 166,50 165, 8 163,88 162,38 164, 5 L 4,33 s 1 ' l Di L No a en eine hundertjähri e bewährte Pra der Minister darin fei i er e st erwaltung erkennen will, geneigt, mit S T S Be z ad T t ei L: T Zl wir würden die ustimmu de Re ier é e R R S 90 R

1 q Ó ! / auses nicht finden. Gestern hat doch auch ein Antrag : der ftädtishen Schulverwaltung. Der ganze Osten der Monarchie daß wir gezwungen werden, bestimmte Persönlichkeiten in die | von slawishen Sympathien, die anderen von polnischen Tendenzen, f s Roggen, Pfälzer nr Rhe, bulgarischer, 5179 00| 177,25) 173,88) 171,75) 173,75) 173,75) 172,75 erfreue si vorzüglichster geordneter Zustände auf Zis E Dn Ae ol daß a ae ettorenwabl genommen werden | andere wieder von landeêverräterischen Veranstaltungen. Etwas Annahme e also eigentli mit ‘der WeiSeralma agen i e « RATUOOI HOON 175,00| 178,13 u E 198'88| 196/04 195 34 193,67| 194,04| 195,29| 195,52 | Man solle wenigstens den Antrag des Herzogs von LrachenDerg l i "a S et s Fo L (n Mer Barren Lee 1e day U, ies A solhen Le ¡s am Plate sein. gar nicht aufzuhalten gebrauht. Warum sollen wir denn hier im een i l Le he 17250 173.75 173.75 17:00 178,75) 176,25| 176,25 176,25 176,25 1 IN En ta E biczeiiciitee uß: Ich bitte dringend alle, u (e per Q erstellong der Regierungovorlage. Das Kompromiß im aüberen hinter ‘den spraclichen Bestrebundes | Glonale Sre A Feikee ben Manteuffel R LS i der Siena Sestal Bar a0 4 af afer, er, wur ' G : 75) 178.75) 178,75) 178,75) 178,75) 178,75) 181,25) 178, ' ' ' ' Verständi elegen ist, für diesen Antrag zu stimmen. Geben Sie ause och nur zustande gekommen, weil man die Verhältnisse | bergen. L M R E, badische, Pfälzer, mittel. . . » 175,63| 178,75) 178,75| 178, 75 131/25 130,00| 130,00| 125,00) 125,00| 124,00 125,00 125,00 erständigung geleg / n Anschauung der Staats- P den großen Städten nit genau kennt ; v das Abgeordnetenhaus gar nicht solch ein Popanz sei. Ih bin 10 Jahre Gerste , , [137,50| 137,50) 137,50| 135,00 133, ' ' T in diesem Punkte auf die ursprüngliche An]Wauung ; 8 G ies 5$_19 und 47 werden unverändert angenommen, l tglied d \ russische Zut, mittel 11840 118,46| 119,29 121,81| 119,99 118,25 | regierung ucûck, und lafsen Sie nit zu, daß solche Kommissionen ang Mi glied des Abgeordnetenhauses gewesen und weiß, daß es auh 1 e f f

; : inister der geistlihen 2c. Angelegenheiten Dr. Studt: 52 handelt von den Wahlen des Schulvorstands in | mit si reden läßt. Allerdings glaubt man dort, das Herrenhaus p S 7 0128:41) 124,20| 1250,11 124,36| 122,70| 121,84 120,01 03| 153,13 egen den Wunsch der Gemeinden ihnen aufgezwungen werden können M geleg : j Gere 2 Handelt von den Wahlen des Schulv i den : i Behen, eis, t A 4 S E 14297 1 1270 1008 18103 1276 E Ee 10 180/19 12810 16595 165,89 M Oberbürgermeister Ehlers - Danzig : Ich stehe unter dem Ein- M Abi Ge Ade roh ia wae baba ats samtsch f f S in] mis AD rben Lik Allerdings laub) mag dort, „das Herrenhaus Pafet, ungari er I C S O A ' , / ' / / , 1

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ns ; S indert nah- C wird den Gewählten die Berechtigung gegében, nah drei | und gäbe nah, wenn das Abgeordnetenhaus fest bleibt und sih dabei : E 164,60, LOLAS 1128 2 See 20,86 40 44/ 115,70 L L E oi, E e Ls e ine Seite wahrt, daß Sie die Vorschläge der jeßigen Vorlage annehmen. Die | Jahren unter gewissen Dor E thr Amt niederzulegen. mit der Regierung in Uebereinstimmung weiß. Ich bitte dringend, BeEE, ODOENINO » e A) o O O 123/41| 123,40 124/26| 124,36| 123,55| 123,54/ 120,86) 118, 118,46 115,89| 117,55] 117,44| 115, das ‘Wort ergreift, daß wir also eigentlich in diesem Hause nichts zu Ausführungen des Herrn Oberbürgermeisters Bender bestätigen die Die Bestimmungen über die Lehrerberufung (8 58 der eh ggr va hai an rag eti bee Me T zv keine Be Mais, ungarif T L U 108,66| 108,90| 109,54| 109,99| 109,57 | fagen haben. Von der ganzen kommunalen Schulverwaltung bleibt Befürchtung, die ih dahin auszusprechen mir gestattet habe, daß die Abgeordnetenhausbeshlüsse) sind von der Kommission in den Megientina wil. ibre Loudlébrer in e g pt G M Teuen, i ie Roggen Mittelware «+10 11212) 149/86 142/38 13844 138/34 136/73 E 133 94 135,87| 137,80 137,10| 136,71 | nah den barbarishen Bestimmungen des Gesehes nur An E Herren tatsählich die Verhältnisse im Westen niht kennen. Der go 58 bis 61 formuliert worden. Und zwar isst der e Stellen bringen. : 143,03| 14: 2, é: j y ; / / ' , ' W zen, " . . o . 0 9 0 ' 1 1

ü : Es ist das aber ein Danaergeschenk für die Lehrer und für die Ver-

275] 161,21 | der Gemeinden bestehen, die Kosten aufzubringen. Oberbü Zorbehalt der Abgeordnetenhausbeschlüsse: Bis zum Erlaß | waltung ; i j j

' E 122/96 122/98 199/96 1E T 127/39 197/93 12737 123/68 11931 119/29 119/25 11914 119/10 | der Errihtung von Schulkommissionen wird die Squlaufsichtsbehörde Herr Dberbürgermeister hat die Frage aufgestellt, wer den Minister | eines allgemeinen Gesezes úber die Lehreranstellung finden R GbiLe ie VGetraei imb bie Cluertine Unrube, bie vénelin ' ' ' ' l 1 ' ? e E 1

fer, 2 t über die Verhältnisse unterrihtet hat. Das müßte eine falsche ; ÿ ; Unzufriedenheit hineingetragen und die allgemeine Unruhe, die ohnehin U S 1 C0g aan ie E Prin die folgenden Vorschriften Anwendung gestrichen. 58 | in unseren Beamtenkreisen besteht, noch vermehrt. Gerst e, Fu E, 1114,26|114,78| 114,47| 114,84 115,33| 116,04 112,62| 111,29 i euvutitfer uid Mille dér geistlichen, Unterrichts- Darstellung gewesen sein, die ihm da gegeben wurde. Darauf soll jeßt lauten: Die Rektoren, Haupllehrer, A un ch

Í N E : L R a Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten Dr. Studt:

Odessa. 62| 101,08] 94,59| 95,91| 95,77| 97,55| 96,68 : : Studt: gestatte ih mir die Auskunft zu erteilen, daß derjenige, der den | Lehrerinnen an den öffentlihen Volksshulen werden von der 9 L ' C, 111,96/111,96 . |110,51/ 108,89| 105,37| 102, ' 12346 | und Medizinalangelegenheiten Dr. Studt: init n x ; s j i ! in di

S Ea [ Uk T6 6 T hae i 1127;16| 126,28) . |127,62| 124,69| 123,59 122,35] 121,47] 117,58| 118,02| 120,27| 123,68) 123, E tie, 29 aile veisntes Wilen, oi Me Lilien fene Minister unterrichtete, der frühere Oberpräsident von Westfalen, nämlih | Schulaufsichtsbehörde unter der durch dieses Geseß geordneten Meine Herren! Das Haus steht in diesem Augenblicke vor einer

( : meine Wenigkeit, gewesen i. Ih habe diese Zustände im Westen der | Beteiligung der Schulverbände nah Maßgabe der Befähigung | folgenschweren und besonders s{wierigen Entscheidung, vor der Be- Roggen, 71/72 kg ia del , 1118,25| 118,47| 119,66| 118,84| 117,45 111,52| 108,32| 109,20} 109,05 107,73| 107,58| 108,01 108,44 führungen des leßten der drei Herren Vorredner einzugehen, wenn ih Monarchie in meiner früheren amtlichen Stellung genau kennen zu angeftelli: Nach $ 59 soll in den Gemeinden mit mehr | s{lußfassung über einen der umstrittensten Paragraphen der ganzen

L : 120,63 : Y N i : ) Weizen, 76/76 kg das hl . -+ « - - - (132,07 131/49| 133,21| 131,67| 128,98| 124,58) 123,56) 121,14 119,33| 118,24 119,61| 119,97 dazu nit durch die Vorwürfe genötigt worden wäre, die hier wieder lernen Gelegenheit gehabt. Ebenso ist die Annahme des Herrn | als 25 Schulstellen dem Gemeindevorstand nah Anhörung | Vorlage. Sie werden aus dem Verhalten der Königlichen Staats-

21 : der Vorlage erhoben worden sind. Der- Oberbürgermeisters ihtig, d 5 der Schuldeputation und der etwa vorhandenen Schulkommission | regierung in allen Stadien d l M 3,64 122,31, 122,14] 124,06| 124,8 ADSA 124 128,00 130,19 | gegen die allgemeine Tendenz rgermeisters unrichtig, daß es sich nur um Städte handeln - L Y g g in allen adien der parlamentarischen Behandlung der W onats { 194/96 154/43 158/08 19445 19364 193,07| 192,32 19174 193,04| 194,26| 193,79| 193,46| 197,08 | artige Ausführungen haben in verschiedenen Volksversammlungen, könne, in denen keine Schuldeputationen vorhanden sind. Das Gegen- das Wahlreht zustehen; in den Orten, wo ein Ge- eizen / / Antwerpen.

3 } C Vorlage wohl die Ueberzeugung gewonnen haben, daß die Königliche 13143] 128,65 197,78| 127,73| 127,76 au auf einigen Städtetagen großen Eindruck gema. Ich uh teil ist der Fall. Jch kann gerade die Erfahrungen aus drei Städten en "daedtt rect Lo E ars ge Staatsregierung es als ihre wesentliche Aufgabe peiradtet hat, a

Maa S ooo dis o AAODDOLISO N S En N N 133 86| 133,93! 132,97| 130,68 129,81| 129,76) 129,79 | daß fie hier in dem hohen Hause den Eindruck nicht BOO nh 4 anführen, aus Hamm, Dortmund und Bielefeld, wo Sculdeputationen | samtshulverbänden mit mehr als 2 Schulstellen S Guis Verständigung herbeizuführen, um überhaupt den gesunden Gedanken Donau, mil.» oe N E Tee 133 98| 134,06 132 39 132/89| 129,87] 129,89| 128,65| 127,78| 126,52 125,74 | und zwar aus dem Grunde, weil der Herr Vorredner si N bestehen und nebenbei die von mir verteidigten Schulkommissionen | vorsteher. Nach $ 60 erfolgt in allen anderen Fällen die Be- des ganzen geseßgeberishen Vorgehens zu fichern, zunähst auf Sulgari\@er e d TROOS O 140.808 141,13| 139,18 137,10 136,54] 135,96) 135,00 133,12 131,54 132,44) ras den Vorwürfen irrt, die er dahin erhebt, daß gerade der arm wirken. stallung durch die Schulaufsichtsbehörde nah Anhörung des | der Grundlage des Kompromisses, den das Abgeordnetenhaus, Sbefa T 7 142,05 142,10| 142,19| 142,10| 142,19| 142,14 140,76 LEE e n LESe 14598, 146/02 | Abschnitt eine erhebliche Einschränkung der Selbstverwa s un Wos nun die Vorlage anbetrifft, so is es richtig, daß sie den | Gemeindevorstandes oder des Gutsvorstehers, Schulvorstands | wie Ihnen bekannt ist, geschaffen hatte. In gleiher Weise hat die Galiforner . . . [14611 146,16) 146,25 147/42 14385 14319 142,38/ 14180] 140,77| 140,02| 140,60 140,95 140,74 | der Nette der Städte herbe E Meine Herren, gerade das Gegen- betreffenden Passus nicht enthalten hat. Ich habe aber vorher son | oder der Schuldeputation bezw. Schulkommission. Ferner | Knigliße Staalsregierung es als ihre Aufgabe angesehen, Ihre Be- Walla Walla. . . . + - - [14205 142,10 14429 140/07| 14121| 141/16 141,00 139,53| 139,79 138,64) 138,98 138,92 138,96 | teil ist der Fall. Unter der Herrshcft de Sea ne darauf hingéwlésén, daß die Fassung“ der Regiernngöverlage eine viel | kgen (in Uebereinstimmung me L etenhause) weiter= | [Glksse mmer niht nah dem Gesihtöpunkt eigenfinnigen Beharrens Kansas Nr. U o OPLONDO LOD, ' A s Sf 05| 112,61 die hier mit ganz unwesentkihen Modifikationen nun allgemein für weitergehende Bestimmung enthielt, und ich kann daher nur wieder- gehende Rechte der S eEA Q Gemeinde bestehen bleiben. auf der Dortage, sondern dataG zu prüfen, ob eine Verständigung möglich Amsiervam, 132,47| 132,41| 132,50| 132,42| 136,69| 128,67| 126,05| 118,07 114,86| 115,69| 115,66| 114,05| L255 sämtlihe Städte der Monarchie eingeführt werden sollen, mit der holen, daß es sh hier um einen sehr wesentlihen Bestandteil des Es wird vom Grafen Botho zu Eulenburg beantragt, | sei zwishen den drei Faktoren der Geseßgebung. Meine Herren, ih

E N | 138,: 2 ‘73| 128,55) 128,51/132,53| 139,96 | L 1 : i | Et etersburger «- «- + 14401 LEGEE ¡2 Ln 1774 1202 1258 DES R408 144 12| 144,07| 144,07| 144,29 | also jeßt ungefähr 600 Stadtgemeinden mehr bedaht werden sollen, Kompromisses handelt, der im Abgeordnetenhause geschlossen werden Gren dée R Saa selten, ferner die E lrdiueal dien defa -. 1 1 Q r s 1 r r

«“ e - ”„ stig 1 : ( ie int P : Sl Ll So T 10036/1012 | d Maina vot Zorg E S e L mußte, um das Zustandekommen des Gesezes zu sichern. Im übrigen | di 5 mit wenigen Worten aufmerksam machen zu dürfen, die eintreten

ame Se L 19857 B84 19317 A 793) 97:95 19399 194/46 9362| 94,48| 99,52 100,36| 101,35 | entwidelt. Ih kann niht annehmen, daß die weitgehende Selbst- ch rigen | die Fassung des Abgeordnetenhauses anzunehmen.

am an. U . . . . r r , 1 f r

möchte ih noch bemerken, daß di ünsche, i y O Ca tee Bora | La Plata . - * T « 1118,96/111,22| 111,72| 112,07 110,60| 107,24| 106,22| 105,42] 100,36 98,70] 102,05| 101,20| 101,35 verwaltung, die unter anderem auch gerade in der von dem Le e find a 7 Us B n S A Ma atte 8 00” fuigenben, Zusaß nos E ai P Umständen die Mögliczteit eines sien L ea gl. 2 | 144,38 144,38 145,50 147,74) 149,01/ 149,08| 152,22| 152,29 E ae N E S “are n R E OOR ren Me j E ae tp der nationalliberalen Partei des Abgeordnetenhauses A O ebalten tlih ‘pu En! O gs T es & L aa en (Mark Lange) "15| 145,50| 147,89] 147,96! 149,98| 150/05] 150,1 , ; ' r d r L ausgegangen find. , De! insichtlih der den Gemeindeorganen on seitens de rrn Grafen Botho zu Eulen- eite dlerne (Gazoble 14498 1598 1078 13867 14298 T1886 M25 14292 14780 14404 1CE78 14578 1525 irgend A Ee Ee jo t “a aD wäre, und ih glaube, das Oberbürgermeister Tettenborn - Altona: Durch die Tätigkeit oder den Gutsbesißern bisher zustehenden Befugnisse zu einer | burg auf den einen Gesichtspunkt hingewiesen worden, und ih : Ag LESLE Tag : i E Ino ae 4 / "241 136 wird auch für alle Zukunft so bleiben. ittelprets | | 136,81| 139,82 / | aus 196 Marktorten AVverages)

c der Schulkommissionen ist sehr häufig Unfrieden in die Gemeinden | weitergehenden Mitwirkung bei der Berufung der Lehrkräfte | brauße ihn daher nicht mehr zu erörtern, nämlich daß nitits Ult N ias ace E E R i 2 DERDE DRIN Di Meine Herren, es wird ferner die Bedeutung der Shulkommission hineingetragen worden. sein Bewenden bei dem bestehenden Recht. es unerläßlich ist, immer im Auge zu behalten, was ge- Liverpool.

| c c : « ; Oberbürgermeister Mar x - Düsseldorf: Als Vertreter einer Sr Bot sw Sulenburis WY S biex bei d i | Donar e C RASS L A 152,31| 152,31| 152,46 152,54] 152,31! 152,39| 152,46 149,49| 149,42 149,42| 149,49 | zherschägt. Darin irrt au der Herr Oberbürgermeister Bender. j á ie bei dem ent

aris. Roggen | lieferbare eee des laufenden

Gerte

ed 5| L0G rheinishen Kommune muß i erklären, daß die Schulkommissionen sih eidenden Punkte des Gesetzes angelanat. Es wird # schehen muß, um das Zustandekommen des Gesezes auf ge- Menitobe ee O 114 e EL 14646 14630 145/26] 14439| 1128 10. L237 1125| 14215 Diese Schulkommission das beweist {hon der Name if weiter nicht bewährt haben. Jn Düsseldorf L ben wir sie wieder auf- erti Ea darüber fer G werd els Erfolg UN arauf sunder Grundlage zu sihern, ferner si klar zu mahen, in welchen Manitoba . 1146,20! 147,14| 147,14| 145,91| 146,46| 149, 26| 144,39) 141,28| 141,50} 142,37 Í

ü j i \{lüfse verbürgen. Wir müssen das Erreichbare und das nah unserer | Punkten ein Entgegenkommen geübt werden muß, um das Geseß nicht | [141,97| 137,67| 139,55| 137,27 | von dem Herrn Bender behaupteten Organisationsbefugnisse, noch hat Oberbürgermeister Johannsen - Minden {ließt sich bezüglich | Ueberzeugung Konzedierbaïe vergleihen und danach unsere Entschei-

i r i ährden. In dieser Situation befindet sih jeßt das hohe Haus T | : i des Urteils über die Wirksamkeit d ; : i | zu gefähr aus, e l E S 149,96 149/49 57,01 155,60 151,52 150,90| 150,43| 149,56| 148,70 146/67 146,60 146,84 146,45 | sie irgend welhe weitgehenden Selbstverwaltungsbefugnifse, die in die x ie Wirksamkeit der Schulkommissionen dem Bor- | dungen treffen. Aus diesen Erwägungen ist mein Antrag zu den $$ 58, U E E E s , s 1 19 (4

Weizen \ La Plata . . . - - - - - |145,73| 144,32 144,79| 145 96 145/40 145 25 145 26| 145,33 142,11 141,03| 139,80 141,68 141,97 | nihts als ein Organ der Stadtshuldeputation ; sie hat weter die gehoben. a M: A 19 f 1D& , ee E E , | S R redner vollständig an und gibt dieselbe Erklärung auch namens des | 59 und 60 hervorgegangen. U Komm u de und ih kann rur darauf aufmerksam machen, daß, wenn der Weg zu fer (8 weißer L E O 146,25] 147,44! 147,51 150,43| 150,950) 150,57! 150,43| 150,39| 150,35| 150,43 Zuständigkeit der Stadts{uldeputation eingreifen. Meine Herren, es Ote bicarc Tite Stciniebind füx Dortiauni "g h Cegangea, Unsere Komiitisfion LURt Unte: \Geiduiie bor

| 10 Schulverbänden mit mehr oder weniger als 25 Schulstellen wieder einer Verständigung niht gefunden werden follte, der tertius gaudens

dis c 7 | 06! 107,33! 106,22/ 105,49| 104,98| 105,71| 107,28| 106,55 N E ee Berhälintsie wenn - Uh Heroen mit me : ciner indigung nit gefonden werten fan. Futter- . - .+ « «+ « [103,42| 104,99| 106,17 107,33| 109,01| 109,0 (dd 100,22) C 2l 107 132! 6| 110,83 | beruht auf einer Unkenntnis der Verhbaltni}e, : ini ¿ris ; ,__} aufgenommen und daneben das Recht der Rektoren und Hauptlehrer- ejenigen Parteien des Volkes sein würden, die von vornherein in r “amerifan. bunt 24 A N 125 11282 1293 13/99 112/35 11006. 10776 10107 100 65 ole 101,65 | jegt die Bedenken geltend maden, die dort, wo die Scul- Minister der geistlihen A. Angelegenheiten Dr. Studt: | ernennung den Gemeinden uneingeshränkt beigelegt. Die Unter- | einem Volks\hulgeseß auf konfessioneller Grundlage eine Verschlechte- Mais { e 115,64 114,70 1142 L L E | | fommissionen bisher bestanden haben, in keiner Weise hervor- Meine Herren! Ih bin dur die Ausführungen der Herren Ie una en E L UREA Qs e Weniger als | rung des bisherigen Zustandes sehen und welhe das Prinzip der Chicago, ai 1120,34 122,86| 123,99 123,25| 123,36) 127,39| 130,00| 132,70| 131,01 3521 128, 68] 129 06, 127,53 | getreten find. Ih rufe diejenigen Herren, in deren Vorredner genötigt, das Wort noch einmal zu ergreifen. Nicht bloß | ¿rnennung aber kommt die Fd v R I M toren, A T L (alte assen Metitibot baut AA Ade Weizen, Lieferungsware Sept nber . 119-10 120 64 11984 12008 12083 1215 12374 122790 12210 126/94 128/55 129.21| 128,06 | Städten \ih Schulkommissionen befinden, als Zeugen dafür an, aus eigener Erfahrung, sondern nah Urteilen aus den Gemeinwesen | in Betracht, und hier werden wir weder das Abgeordnetenhaus, | au ganz besonders darauf hinweisen, daß die Sozialdemokratie eine i : t em L e T N p& A I s “D “I 1

: | (129,81) 130,70 129,67 ie Einrichtung durchaus bewährt hat. Sie trägt zu einer von Westfalen, in denen die Einrichtung sih bewährt hat, kann ich | noch die Regierung dem Kommissionsvorschlage geneigt finden. So | unendliche Freude haben würde, wenn diese Gesezgebung nit zustande

Daub . ch4 1 1 J 1 L 126,47| g p get T as 86,40 daß O E j wishen den Konfessionen bei. Sie hat bestätigen, daß auf die Einrichtung seitens der Bevölkerung ein maß- | sehr ih bedaure, în dieser Beziehung den lebhaften Wünschen unserer | kommen würde, diese Gesehgebung, die seit 90 A a L L it

L TT/a6) 78,15) TSOR AOE, E i E ta i friedlichen Verständigung 3 i ; ; bender Wert gelegt wird B. 1 Städte nicht gerecht werden zu können, es wird, wenn wir das Gesetz : GeeEng, o DAYLEN N SOTLETELUNg

Mais, Neu York. | 1 L 7 36| 148,00| 146,56! 145,03 | si namentlich im wesilihen Teil der Monarchie so entwidelt, gebender Wert gelegt wird. Z. B. in Hamm ist es nur möglich ge- | zustande bringen wollen, unumgänglich sein, in diesem Punkte zu den ist, und die endli friedfertige Zustände herbeiführen soll, die allerdings coter Winter Nef ++ 137,76 140,01) 140,75) 140 137/08 L4G 17) L4GSA) 145,09) LLL S 1A A 2E is j daß daraus nur Segen entstanden ift. Sie ift im allgemeinen ein wesen, das städtische Volksshulwesen zu kommunalisieren, nahdem die

M 2 124 RU 7 141° S i Beschlüssen des anderen Hauses zurückzukehren. auh Opfer von allen Seiten fordert. Aber daß diese Opfer gebracht F f S 129.70 131/69 131,35 13174 132,36 133,62 136 23 137/94 138 49 137,06| 138,85| 139,53/ 138,06 | zur örtlichen Schulpflege berufenes Organ und stellt zwishen S{hule Versicherung gegeben war, die Schulkommission aufrecht zu erhalten. Dr. von Burgsdorff begründet seinen Antrag. Nach der uit d. Q S 1 f / s Dés f r f f ;

i A werden, ist nit bloß im Hause der Abgeordneten, sondern auch in diesem - 3| L308) 10S 1: | 137 57 : ¿f zltni Aus der IJInitiàtive von nationalliberalen Mitgliedern des Ab- | jebigen Fassung des Z 60 würde der Gutsherr sang- und klanglos das | hoh i Genugt

-'74| 15 98 81 129,45! 129,70| 130,35! 131,87| 133,56| 132,954 134,00| 136,56| 137,57 137,09 | und Eltern ein harmonishes Verhältnis her, welches sich durchaus I 2 x hohen Hause zu meiner großen Genugtuung von fo vielen Seiten be- Derabar 12 I E Es _— | E | [134,61 133,81/ 135,52| 138,54| 139,54 138,84 bewährt hat. Es if die Aufgabe dieser Schulkommissionen, den geordnetenhauses aus Westfalen und verschiedenen anderen Mitgliedern D ibballen U i ce Een Cercle: tont worden, daß ih die Zuversicht habe, es wird doch noch möglih Mais Mai 1) 1} 86,20! 88,49| 89,35| 89,92| 92,53| 92,67| 94,13/ 94,09) 95,47 99,93) 98,67| 97,18| 96,89 individuellen Verbältnifsen und Bedürfnissen Rechnung zu tragen, die dieser Partei ist der dringende Wunsch ausgesprohen worden, daß die

i | ; : 2 ; keit, die Rehte der Gutsherren zu erhalten und dabei keinen Unter- | sein, dieses schwterige und dornenvolle Geseßgebungswerk unter Dach ver Aas 120,27! 120,27| 122,05 121,16| 120,27| 122 05 121,16 123,83! 118,49 119 38| 121,16| 122,94| 123,83 ih in den einzelnen Sthulgemeinden entwickeln, namentlich für die Vorlage in der Ihnen unterbreiteten Gestalt die Bestimmung ent- | {ied nach der Zahl der Schulstellen zu mahen. Es handle \sich auch | und Fach zu bringen. 14 4 ¡2 L , s p , / , r ! j 1 l

i A L aS | pn 7| e i ; : ; ; : ierbei nicht um usurpierte, sondern um sehr gut fundierte Rechte. : Weizen Se 20 T7 A 70S - 40| 8018| 7929| 77,51! 80,18! 81,07| 81,96! 81,07 Kinder Lehrmittel, Essen und so weiter zu beschaffen, halte, die jeßt wieder beseitigt werden soll. Jch bleibe dabei, daß | hier 1 / ir ies eibe f Gabe d di da fue Mais LTT 1. Hh ¿ k O 79,291 80,18| 78,40 78, e (d E Ling zu veranstalten, lauter harmlose Auf- nah denjenigen Erfahrungen, die in den von mir angeführten Sberbürgermelster Becker -Cöln: Der Unteaa des Grafen zu W ch

1) Für Jun F ulilieferung ver s sbe

i ä Eulenburg hat mir, ein fo langjähriges Mitglied des 3 ih bin, et Kommission darauf hingewiesen, daß die Faffung, die schließlich von i gaben, die fh zum Segen der Sache entwidckelt haber. Städten gemacht sind, die Einrichtung si{ch bewährt hat. Daß durch Ueberraschung A die Mrs nichts ILGIONE werten Tann der Kommission angenommen wurde, doch in erhebliGen Punkten a Lt O Kaiserliches Statistishes Amt. Auf der anderen Seite ist aber das Bestehen dieser Schulkommissionen das Bestehen der Schulkommission der konfessionelle Friede gefördert | In der Kommission haben wir tagelang über diese Frage beraten und | wesentlihen Bedenken unterliegt und eine Verständigung mit dem

: L i Ü ieden. worden ist, kann ich aus eigener Wahrnehmung bestätigen. gefunden, daß das Kompromiß des Abgeordnetenhauses eine ret d Hause recht erschweren würd van der Borght. eine gewifse Garantie auch für den konfessionellen Frieden. Gerade E s x anderen Hause recht erschweren würde.

an der s g Gesichtspunkt, meine Herren, hat dazu beigetragen, daß Im übrigen is meine Aeußerung hinsichtlih der Bedeutung dürftige Prurttgge. der Berslintigun Es N ars eses in A eili: ide (6: namens Jas Nöuielilien Elnalörigierung e- bei den Versammlungen, die über die Gestaltung dieses Abschnitts so- der Schulkommission falsch aufgefaßt. Jh habe niht çe-

Weizen { Lieferungs- ware

hat das EGrnennungsreht der Lehrer und Hauptlehrer in den Ge- | klären kann, in dem Antrage des Grafen Botho zu Eulenburg eine

wobl in der Kommission des Abgeordnetenhauses wie auch im Plenum sagt , daß sie an sich untergeordnete Bedeutung habe, | meinden mit mehr als 25 Schulstellen den Gemeinden I, Möglichkeit, die Verständigung mit dem anderen Hause herbets

j i it auf allen Seiten, | flattgefunden haben, maßgebender Wert gelegt worden if auf Lie sondern im Gegenteil darauf hingewiesen, daß, wo die örtlichen | und E Ta A m be qung, M „ur Annahme ge- | zuführen. Es bleiben jedo no die Bedeuken bestehea, die in der

Prenfßischer Landtag. j DberbüngenmWer S ugs M. Hofes Berständnis dafür Möglichkeit, daß unter Umständen au dur die staatliche Aufsichts- Verhältnisse es angezeigt erscheinen lassen, und es den Wünschen der derielben Seite, die jenen Antrag *rltangecatRE dat unler Be Kommission von meinem Herrn Vertreter wie auch von mir

Herrenhaus T A die Selbstverwaltung der Städte und Stadtgemeinden | behörde derartige Schulkemmissionen eingeseßt werden können. In beteiligten Konfessionen entspricht, sie durchaus bedeutungsvoll \ind- | {luß so amendiert wird. Wer sagt uns denn, daß das Abgeordneten- | geltend gemacht worden sind. Aber das mag den weiteren Verhand-

i Vormittage nur mit größter Schonung eingegriffen werden darf. Auch die Ver- | diesem Sinne kann ih auch gerade diese Bestimmung als einen Nur haben diese Kommissionen niht sehr weitgehende Funktionen | haus unseren Beschluß niht annehmen wird? Unter allen Umständen | lungen überlassen bleiben. Augenblicklich glaube ih, wie gesagt, in

94. Sigung vom 4. Juli 1906, Vormitiags 10 Uhr. treter der Städte wollen die so notwendige staatliche Shulaufsicht erhalten wesentlichen Bestandteil der dort getroffenen Abmachungen bezeichnen, auszuüben. Herr Bürgermeister Bender hatte seinerseits angenommen, | müßte a5 den MLSo G Hane überlassen werden, unseren Vorschlag | dem Antrag des Herrn Grafen Botho zu Eulenburg den Ausgangs-

E Le Qbis D is de i der ‘fldtischen verwaltung aubgefallen. Die Städte sollen im und ih möhte dringend bitten, daran nit zu rütteln. daß ihnen große organisatorishe und Verwaltungsbefugnisse zuständen. des Berständnis, Une KommisslonsbesGluß | af E E dag, punkt zu einer solchen Verständigung sehen zu können.

Ueber den Beginn der Sihung is in der gestrigen real e nere 4 * ileresie cans cte Opfer bringen. Mit der neu Mas die ersten Ausführungen des Herrn Oberbürgermeisters Das ist nicht der Fall; sie sind Organe der Schuldeputation, die | einheitlichen Rechtsstandpunkt. Es foll bei dem bestehenden weiter- Was die Ausführungen des Herrn Oberbürgermetsters Becker an-

Nummer berichtet worden. betrefFend die vorges(lagenen Organisation s{eint der Regierung die Versöhnung der | 93,nder betrifft, so ist es allerdings rihtig, daß die jet den Gegen- dazu berufen \ind, auf dem Gebiete der örtlihen Schulpflege zu | gehenden Reht verbleiben. Wo fängt dieses RNeht an? Jn den | betrifft, so erscheint mir die Besorgnis, daß der Antrag des Grafen

Die Spezialberatung des r r i Ses wird | staatlichen und städtischen Interessen erreicht. Au dicser Sus stand des Antrags des Herzogs zu Trachenberg bildende Bestimmung, wirken, also auf einem Gebiete, welhes weder große organisatorisde Eve lanen A uar as Le deE e ore ie nung nicht, O zu Eulenburg eine Einschränkung der bisherigen Nehte der Gemeinden

ck00 L l wur: L pg t An E Ln find, nit. ‘Foranal wona unter Umständen von der Schulaufsichtsbehörde die Einseßung noch große Verwaltungsbedeutung hat. S iibten Kur Lebets Mo; ael N ei A j tell orenernennung den aaf gg dg aer Sora Hg Ae m on M TEN

for gs der Fortsezung der Beratung kommt der 5. Abschnitt : E uns der Kreis\hulinspektor die ftaatlihe Schulaufsicht | einer solchen Sculkommission angeordnet werden fann, in der Vor- E Oberbürgermeister Johannsen-Minden: Bessere Sachber- | Lehrer aufzuhalten, so wird dies Ziel nicht erreiht werden, denn die irrtümlihe zu sein. Jh mache darauf aufmerksam, daß in

S 43 61 (Verwaltun der Volks\hulangelegenheiten und | wahrgenommen, aber tatsächlich ist der Einfluß der Gemeinden, die | rae nicht enthalten war. Aber, meine Herren, die Beschlüsse des n als die Bürgermeister kann es wohl kaum in dieser Frage | Lehrer werden immer vom Lande in die Städte drängen. Will man | einem großen Teile der Gemeinden des Westens das Lehrer-

2E eaficinog) zur Debatte. die Kosten zu tragen baben, auch auf die ens Sg ge Gauses der Abgeordneten haben eine Bestimmung gleihzeitig be- C R E muß daber ein auss{hlaggebendes Gewidt die Tearer ui D Sibi Babe muß 88 vor grem besser berufungörecht, welches die Gemeinden bisher nit besessen haben,

e | j x ) " :

ge smn die LBasetuag Lea G bte E E U tao ie E L ber seitigt, die eine Art von Zwang seitens der Sculaufsichtsbehörde Oberbürgermeister E hler s- Danzig : Es handelt sih darum, den | Interesse; ihnen bringt es nicht den zerinc is Vottell, g nunmehr thr verbrieftes Reht werden foll, und das führt mi

ur Perwaltung Lor Dee aber die 1 O messetang | Gemeinde i i r unsere Bedenken in der Zu- Fs ist aus der Regierungsvorlage der Absay entfernt worden, Gemeinden gegen ihren Willen zuzumuten, Schulkommissionen einzu- | hätten wir es mit Nöcksicht auf das latte Land gern gemadt. Wenn | dazu, darauf hinzuweisen, daß hinsihtlich der Berufung der Rektoren d g ; - Gemeindeverwaltung. Wir ftellen aber unsere B 3 vorsab, Es is gierung den L e D ;

heiten. $ 44 trifft Bestimmungen über E Zl ichten der versidt zurúck, daß die Mehrheit Pekeuigen WLBe, die wes E welcher heißt: en. Das is eine Einschränkung der Selbstverwaltung. Dur | uns aber durch das Gesey auch noch die wenigen Rechte verkümmert | und Hauptlehrer ja auch eine Aenderung nicht eintreten, vielmehr die

zurückstellen können, bei den $S$ 2 und 58 ff. berüdsihtigen wird. Be-

ubation aud, über die ote h i (Ei ; das Kompromiß des Abgeordnetenhauses brauen wir uns nicht eins | werden sollen, so mutet man uns doch zu viel zu, Jh möchte Ihnen ç _ L Mitglieder. Ein Mitglied der Schuldeputation, das die dauerlich bleibt, daß ein so wichtiges Geset in solchem Sturmschritt i Eine Slarihiung gus a ra t m L ichten qu sassen. i i dringend raten, an dem Kommissionsbeschluß festzuhalten, der das E C Gat dds datndd vi Pflichten verleßt, die ihm als solhem obliegen, oder sih dur hat erledigt werden müssen. Die Unterrichtsverwaltung wird Ver- bisher konfessionelle Schulsozietäten bestehen, n I Der Antrag des Herzogs zu Ttathendera vird nett kleiner dringend i s : y :

sein Verhalten inner: oder außerhalb als Mitglied der | anlafsung haben, bei den Ausführungsbestimmungen die vorhandenen ibrer Auflösung durch das Gesey bei den Schulaufsihtsbehörden ehrheit angenommen und mit dieser Aenderung der $ 45. , Her¿og Ernst Günther zu Schleswig-Holstein: und entgegenkommende Praxis geübt werden. Ih brauche das nicht Schuldeputa on e Ami erford E L mod Ge Lin Mis eisler bei S L Ny 2 Fur erag Mas beantragen. ZA handelt von der Einsezung des Schulvorstandes in Die Staatsregierung hat das Gebäude des Volksshulwesens von | nur für meine Person zu versichern, sondern ih glaube das au für trauens, welches sein Amt erfordert, unwürdig macht odac | der Bürgermeister bei den Wahlen in die Schuldeputationen ftimm- Die aufgelöste Schulsozietät hatte ein jus' quassitum, alts den Îa

1 ndgemeindén. Es ist darin u. a. bestimmt: Der Vor- Grund auf neu aufführen zu müssen geglaubt, die Schule aber niht | alle Zukunft erklären zu können. Es ist ja ganz selbstverständlich, daß gemacht hat, kann dur Verfügung der Schulauffichtsbehörde berechtigt ist. solbe Einrichtung zu verlangen, Jet ist an deren Stelle die sißende des Schulvorstandes wird von der Schulaufsichtsbehörde als Staatss{ule hingestellt, wofür sie auh eine Mehrheit nicht er-

e i M C z lanat baben würde. die non (M namentlich durch Vermehrung der Kreisshulinspektoren es möglich fein ausgeschlossen werden. Ministerialdirektor Schwarykopff: Stadtshulräte gibt es Möglichkeit getreten, daß die Shulaufsihtsbehörde die Einrichtung in der Regel aus der Zahl des Schulvorstandes bestimmt? ngt haben würde. An die Tür des neuen Gebäudes ift gelVrleben

E Zul | “ü i i 1u08 16 worden: Dieses Haus soll ein ristliches Haus sein, Den Aus- | wird, in den einzelnen Fällen eine friedlihe Verftändigung herbeizu- En Es ae Mueses Nag an Ps as die S6 S E a Tes ix As en E onordnet. Also insofern ist eine Abshwähung der Vorlage herkbei- Eine Teilung des Vorsiges ist zulässig. führungen des Grafen zu Eulenburg kann ich mich niht ganz anschließen, ! führen. den Auss{hluß verlangen. :