1906 / 234 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

bahnen? Das Beste, was über künstlerische Kultur gesagt und ge-

infchtli< der internationalen Regelung der S<hiffspfand- Postbestellgebühr treten. Bei der Herausgabe und der Ber- 1 | ret ns in der Hamburger Nersammlung ein Versehen gut | sendung der Wetterkarten dur< die Post wird. größtmögliche schrieben worden je rühre von den Engländern illiam Morris und ema<ht, das kaum ents<huldbar gewesen wäre, nämlich die bei früheren Beschleunigung angestrebt werden, sodaß tunlichst jeder Abonnent | John Ruskin her. Die Kunst wende fich an den ganzen Vongressen unterlafsene Berücksichtigung der Lotsengelder unter den die Karte no< am Abend des Ausgabetages erhält. Da die | Menschen. Sie see also harmonish entwid>elte Menschen voraus, E Ÿ o Schiffspfandrechten. Es kann nur gebilligt werden, daß dem Lotsen Wetterkarte eine graphische Uebersicht der -Wetterlage des ganzen | Wird die Squle diesen Aufgaben, gere<t? Sie treibe zu sehr Ver- L E E Î [ A q ec unter keinen Umständen der Anspruch auf Sicherung seiner Forderung Kontinents enthält und eine fkurz begründete Wettervor jersa e | standeékultur und tue zu wenig für die Pflege des Gemüts. Leßtere z ekürzt werde. Dem f ozialpolitishen Empfinden der deutschen Reeder | für den folgenden Tag gibt, so dürfte ihre tägliche Einsicht für alle Aufgabe könne nit der Unterricht, sondern nur das Beispiel lösen, zum cu ci 7 L ; Kellt es ein ehrendes Zeugnis aus, daß ferner die noch bei den | diejenigen, die bei der Ausübung ihres Berufs vom Wetter abhängig Daß in dieser Beziehung nicht alles ist, wie es sein sollte, liege an el anzei et und Kön ? | leßten Pariser Beratungen beschlossene Beschränkung der durh ein a insbesondere also au< für die Landwirte —, von größtem dem herrshenden System. Die klösterlihe Bildung in den Seminaren ig t leuU Î en e j Pfandrecht gesicherten Heuerforderungen der Mannschaft auf die nteresse sein. Es ist zu wünschen, daß dur Eingehen eines Abonne- und die Stoffüberfülle in der Ausbildung der hôheren Lehrer müsse M 234. ; aa San ciact leßten sechs Monate aufgehoben wurde, sodaß also der Mannschaft ents von der Gelegenbeit, für nur 90 im Monat alltäglih über | beseitigt werden, dann würden die Bestrebungen für künstlerische Cr- “e Berlin Mittwoch den 3. O | selbst für alte Forderungen ein volles Pfandrecht zustehen soll. Von | die Wetterlage und Aussichten tunli{st genau unterrichtet zu werden, | ziehung die geeigneten Kräfte finden. Die Grundlage für die künstlerische S 5 7 h en s. Oftober | großer Bedeutung ift \<ließli< die Einreihung der kei den | au8giebig Gebrau gemacht wird. Bildung sei die Schulung der Sinne, insbesondere im naturkfundlichen S E E E 1906 j Preherigen Regelungöversuhen ganz unbeaßtet Kid pfandrette. | Die Gesellshaft fâr Verbreitung von Volksbildung i „neuere Seihenunterrid, e Taterritht, und de Veri En e eigenen Ladung unter die Schiffspfandrechke. e Gese aft für Verbreitung von 0 ildun ' r ri 0 i D enérung erfolgte ia warmer O efeicdetmng dur | hielt in den legten Tagen des September in Nürnberg unter starker | Unterricht in der Muttersprache pflege das Ohr, der Handfertigkeits- <te von deutschen Fruchtmärkten. Syndikus Dr. M. Wittenberg, ter für das internationale Ret Beteiligung aus allen Teilen des Reichs ihre 36. Hauptkver- unterriht die Hand. Nur eine solche Erziebung, die Einsicht und | Zusammengestellt im Kaiserli<hen Statisti das Prinzip zur Geltung gebra<ht wissen wollte, daß die- sammlung unter dem Vorsitz des Prinzen Heinrich zu Schönaich- Gemüt, Sinne und Hand pslege, gebe die re<te Grundlage für die fünst- G anw aan | n Statisti]en Amt. jenigen, die dem Reeder ihr Gut anvertrauen und ihm Geschäfts- Carolath ab. L i leris<e Erziehung. Dabei aber müsse die Produktivität mehr gepflegt | 1906 E, gewinne zuweisen wollen, besser behandelt werden müßten, als Dritte, Aus dem Bericht des Vorsitzenden über die Tätigkeit der Gesell- werden als bloß rejeptive Arbeit im Unterricht. Prodkuktive Arbeit \haffe j Qualität = die nur infolge einer Kollision zufällig und unbeabsihtigt in ein haft sind folgende Angaben von Interesse: Die Gesellschaft begründete Le und Kraft. Künstlerisches Genielen sei aber nur dem körperlich | gering mittel R Gläubigerverhältnis zu ihm treten. Demgemäß wurde von der und unterstügte im Jahre 1905 7191 Bibliotheken mit 89 620 Bänden. esunden mögli, darum tue körperliche Erziehung in Haus und Oktober Marktort T / gut Durchschnitts- Am vorigen Außerdem wurden amburger Versammlung den bisher so s{<le<t weggekommenen Die Zeitungskorrespondenz wurde in je 1000 Abdrü>ken neunmal ver- Schule not. Auch hier rege man eigenes Schaffen an, indem man H Gezablter Preis für 1 D Verkaufte Verkaufs- preis Markttage am Markttage orderungen der eigenen Ladung ein BVorzugsrecht, das den Rang vor | sandt, öffentliche Vorträge im Auitrag und auf Kosten der Gesellschaft die Organisation der förpzrlihen Uebungen den Schülern selbst über- Ta oppelzentner für (Spalte 1) den Kollisionsforderungen, d. h. glei< hinter Berge- und Hilfslohn fanden 205 statt. Die Lichtbilderserien wurden auf 90 mit rund lasse, wie es in England geschieht. Der künstlerishen Erziehung stehe g niedrigster | höchster | niedrigster | höst P Wende wert 1 Doppel- Durch- na übers{läglider einnehmen foll, zuerkannt. 5000 Bildern vermehrt und 230mal ausgelichen. Außerdem wurden die Maschinenarbeit, die das individuelle Schaffen der Hand zurüd- K d<ster | niedrigster | höchster hieé {nitts- Scbäßung verkauft Diese Vorshläg?, an denen Wissenschaft und Praxis einen gleichen Broschüren, Formulare und Flugschriften für die einzelnen Ge- | treten läßt, im Wege. Aber die Naschinenarbeit sei nicht zu be- / Mt. M M K u L preis dem S el, aninee Anteil haben, werden der im nächsten Jahre in Florenz tatt- | biete der freiwilligen Bildungsarbeit in d Auflagen her- | seitigen, auf ihr beruhe im übrigen die ganze Kultur der Volksmas}sen. ; oppelzentner M M. M. | (Preis unbekannt) findenten internationalen Seerehtskonferenz unterbreitet werden und gestellt und verbreite. Die Zeitschrift „Volksbildung“ hat | Man müsse auf dem gegebenen Boden arbeiten, aber die Methode 2. A 16 Weizen. hoffentlih dann bald ihre Verwirklichung finden; denn sie bilden tat- | eine regelmäßige Auflage von 8000. Der Mitgliederbestand der ändern. Man dürfe ni<ht warten, bis das Volk komme, u S N S 20 16,20 16,85 16,85 17,50 17 sächlich die geeignete Basis für eine allgemeine, gleichartige Regelung Gesells<haft betrug Ende 1905 4602 Körperschaften und 4404 Per- | sondern müsse zum Volke gehen. Der Redner schilderte die englischen x E: E 7 16,00 16/50 1670 1 , : der Frage der Haftung des Reeders. (Hamburger Beiträge.) sonen, gegenwärtig zusammen 9500. Perausgabt wurden 1905 Bestrebungen auf diesem Gebiete. Vorausseßung aller dieser v SPNd U E 1 E =_= 16,80 1710 17.40 1 90 13 214 16.45 . 5 : 169 059 6 Von Seiner Majestät dem Kaiser wurde die Gesellschaft Arbeit seten soziale Reformen, die die Not, das Elend und f S O 6,40 16,40 16.70 1670 18s 7,60 37 638 17 23 15,80 18. 9, i T d Musik wieder mit 3000 4 unterft 186 Das Vermögen der Gesellschast be- | den Schmuy beseitigen. Aber man warte nicht tatenlos auf große o O a o 0 od os E S 17,40 1760. 17/60 17 80 17/80 17,00 40 668 1670 17,23 28. 9. / heater un usik. trug Ende 1909 ohne die Büchervorräte der Bibliotheken und ohne Verbesserungen, sondern arbeite. Vor allem seien Untersuchungen 9 reiburg L o 15,90 17,10 17.20 1750 17'860 18,00 i / 16,30 28, 9. Königliches Schauspielhaus. die Grundstü>te 420 281 16 und steigerte sh im Laufe des Jahres darüber nöbge wel<2 Kunst dem Volke gemäß und in welcher Form ü s t ffend A 17,10 17.20 17/40 1750 O : | . i : In der gestrigen Hamlet- Aufführung spielte Fräulein Ressel, 1906 auf rund 600 000 M 5 sie ihm zu bieten sei. Gesangyvereine s. B. wirkten deshalb so stark v E ,00 16,50 17/00 17.00 17/50 e : : \ : die f bei ihrem vorjährigen Gastspiel aufs beste eingeführt hatte Den ersten Vortrag hielt der Hai Dr. Ge yer - Nürn- auf das Volk, weil sie nationale und geselshaftlihe Bedürfnisse be- v ais e e 16,60 2 L 17.00 17.00 5 i e i: i ' m erften Male die Ophelia (Fs war eine sehr achtenswerte berg über das freiwillige Bildungswe]en in Süddeutsch- | friedigten. Man beschränke < nit nur auf die Stadt, sondern v e S 167 16,60 17,00 17,00 17.40 174 | : . : : s \amtleistun obwohl die Darstellung der Rolle dur Fräulein land. Der Redner führte etwa folgendes aus: Der moderne Ver- | gehe au auf das Land, wo noch viel bodenständige Volkskunst vor- » m Ee 1 16,80 17,10 17/20 17/50 17 q 15 255 17.00 171 ; Z Wachner tinbeitliher und mehr vertieft war. Fräulein Ressel gelang kebr hat auch die entlegensten Orte in Verbindung mit dem großen | handen sei. Unserm Volke die Kunst geben, beiße ihm das Ver- x S E da 16,30 16,40 16,60 1680 17/00 120 2 064 17 20 U 25. 9, x 8 ament in der ersten Wahnsinnsszene eine ershütternde Leben gebra<t. Er ist der eigentlihe Bildungsmotor. Niemand | ständnis für die Gesepe in Natur und Menschenleben erschließen, ihm " O 15,60 E 16/55 16/55 17:00 Ao ' 10 25, 9, : Mirkun u erzielen; in den ersten Akten gab sie die Ophelia allzu fann si< der Berührung mit -dem Kulturstrome entziehen. Ein | den Weg zu allem, was groß und gut ist, eröffnen. Der Weg zur » E, , 18,00 18/00 18/50 18/50 16% 100 1 700 17,00 17,00 ; i iugendlidh j eri rerllz hat die Künstlerin den günstigen Eindru>, den zweiter Faktor ist die Volks\chule. Sie hat den Hunger na< Bil- | Wahrheit und Sittlichkeit gehe durch die Schönheit. v ens S Ce e M 7 =— 1917 19,30 125 : ' ' 28. 9, è fe im vergangenen Jahre matte, dur ihr gestriges Auftreten no Sr E ges e Dad mo R r A Ï Auen O 6 «Mle O EMOO 19,00 | 18 JUN 18,00 18,00 15 ¿28 L 1917| 96.9 s befestigk. streben hat_ seine Wiege in den Städten, insbesondere in Cherbourg, 2. Oktober. (W. T. B.) Bei Torpedoboots- v C A S 196 18,50 19/50 19,20 19,20 d 134 1 1Uas 1-10. 20 Königlihen O ernhause findet morgen die bereits dea großen Städten. Was im besonderen die süddeutshe Bildungs- | manövern ereignete < an Bord des Torpedobootes „314° v Schwerin i. Me>lb.. ),60 19,60 19,80 19,80 90,00 90,00 67 1273 19/00 19,36 0 , : Im u g O en È per 215 Data Hoffmann abée Vérs arbeit anbetrifft, so ist die Verbreitung von guten Büchern leider zu | Eine Explosion, bei der ein Unteroffizier {wer und mehrere R L E dn 6 A —_— | S ¿hit 17.00 D 7 139 19'86 10ER 29. 9, L E e Meugu ihr O Kn r Rigole tos t musikalischer Leitung ehe a die R M beiden geblieben. a A Heizer leiter verlegt wurden. - Sun ee i s A 20 19,00 2000 S 7 : ' , 22. 9, i I & Le ; estrebungen, gute Bücher in wel eren Kreisen zu verore en, beruÿen , H ‘00 19/00 19'3 C 213 19/36 . i l des Kapellmeister Fon) und von S Se U" E e auf r Grundlagen. Auch gegenwärtig [leisten die evangelischen Palermo, 2. Oktober. (W. T. B.) In Trabia wurde ; j & 30 19,30 4 000 77 050 19,26 19/08 25. 9. : othau!e R \ Ca ] Und al olishen Arbeiter- und Gesellenvereine in dieser Richtung eine | gestern abend 7 Uhr 15 Minuten cine ziemli< starke Erd- . Ga : eruen (enthülster Spelz, Dinkel , O Î erren Naval (Herzog), Hoffmann (Rigoletto), Mödlinger (Spara baben f d l r L Meimmi 18,00 1860 | , Fesen). ile), Griswold (Monterone) und Grün (Marullo) find in den bedeutende Arbeit. Die gemeinsamen Bildungsvereine baden 1m Süden | ershütterung gespürt, eine zweite leichtere heute morgen 7 Uhr. F S s e 19,30 19,30 | 19,00 19,00 | 19,60 19,60 53 Ha trollen beschäftigt Die Regie führt Herr Droescher. nur langsam Eingang gefunden, 1m Süwesten (Baden, Hessen) Auch in Termini fand gestern zur selben Zeit ein starkes Erdbeben F So aemlinGen c 19,40 19 | 19,96 1956 | 2010 20.10 956 18,04 19,00 25. 9 Dc u S oni ien Swhauspielhause wird morgen der neu- [leichter als in Bayern. Hier haben die Vereine von München, | statt, ein anderes heute morgen 4 Uhr; dieses verursachte den Einsturz " are Ra N 1870 2D j 19/50 19,50 19,60 19.60 304 936 19/56 19'56 h ; einstudierte Hamlet" wiederholt Nürnberg und Fürth dur öffentlihe Vorträge, Hochschulkurse, Lese- | eines Hauses und einer Gartenmauer. Die erschre>te Bevölkerung y G e eo 00e e E O LODE 19,54 19,70 19,70 148 28 19,50 19,60 25, 9, 5 ein S s top S Lien Overntheater gebt am nä{sten hallen und Volksbibliotheken vorbildlich geroirkt. Der Redner spra< | floh ins Freie. Das Wetter ist {ön. v end 0 _— O 18,40 | 19,40 19/40 n 2 900 19/59 19/35 d ; Sontag „La Traviata“ von G. Verdi in Szene. (Farrar, Naval, den Wunsch aus, daß reiche Männer no8 dem Beispiele des Nürn- " S E E 19,50 L a os 150 18,80 19,70 | 25. 9. ° Hoffmana.) Der Billettvorverkauf zu dieser Vorstellung beginnt am bergers Berolzheimer gn der Begründung großer Bildungsstätten, La Gra ña, 2. Oktober. (W. T. B.) Ein Automobil, in F | E E 20,40 20,40 3 978 19,27 19,12 25. 9. Doanerêtag an der Tageskasse des Königlichen Opernhauses. wie Nürnberg und Fürth sie diesem Manne verdanken, si beteiligen | dem si< der Finanzminiiter Reverter und der Marineminifter [F 9 ; : 61 20,40 19,46 | 22. 9. iti n M möchten. Das Vol brauche. Bildung, um die Arbeit der Männer | YAlvyarado befanden, erlitt einen Unfall drei Kilometer von L E : A 1 Noggen. ' » D : der Wissenschaft zu, würdigen. Aber au< die Wissenschaft | Graña entfernt. Der Chauffeur und der Gehilfe des Chauffeurs - DIGFGGTIaU a S 4,00 14,00 14 50 1450. | 1500 15,00 Mannigfaltiges. fönne des Volkes nicht entbehren, wenn fle niht verkümmern | wurden aus dem Wagen geschleudert, während die beiden Minister E e E S E E 13,80 1400 | 1480 1460 . i: Berlin, den 3. Oktober 1906 soll. Von der Volksbildungsarbeit _ewarte der Verein wirtschaftliche unter dem umgestürzten Wagen zu liegen kamen. Der Marineminister E Ea aud S 14,60 14,80 15,10 15/30 40 568 14,20 14,27 18:9 é er / : : Förderung, soziale Annäherung, ästhetishe und sittlihe Hebung. | erlitt Verlezungen am Ohr und an der Stirn, der Finanzminister x Bean e 14,40 14 14,50 14,50 14,75 1475 91 1 349 14/82 1486 4 : Der im Laufe dieses Sommers erstmalig eingeridtete öffentlihe | Vorersi werde er nur die Jugend haben. Aber die Jugend werde | Quetshungen am ganzen Körper. Die Verlegungen der Mi- o Znin C 5 15 00 14,40 14,60 14.60 14.80 1480 20 993 14/65 1400 T4 telegraphische MWettervorhersagedien sst wird für das laufende | höhere Ansprüche an das Leben stellen, und dadur werde das, was an | nister sind nicht \<wer. n E a E 14.70 15,40 15,60 15,80 15.80 16.00 80 1168 14,60 14.30 28. 9 Etatsjahr mit dem 14. November ges<lossen. Vom 15. November | an Roheit und Kulturlosigkeit dem älteren Geschlechte anhaftet, be- - Nees S 14.70 14,90 15,00 15,20 15,30 15,90 : i: i ' Les d. I. hôrt somit der öffentliche Ans<hlag der Mettervorhersage an seitigt werden. Troßdem werde die Nüglichkeit der Arbeit des Vereins Le Plans (bei Be Kanton Waadt), 2 Oktober. (W. T. B) " E s os D aas 1270 14,90 15,00 15/20 15/30 En ° L allen Telegraphénanstalten im norddeutschen Weiterdienstgebiet auf, um Lezweifelt. Der Zweifel würde bere<tigt sein, wenn der Verein nur Die Leichen der rh Ker Paschenspige Uer Un Tûdten » Grünberg i. Schl. El : s 14,20 14,70 15,20 1520 D erst im Frühjahr, sofern die Bereitstellung der erforderlichen Mittel | die Grgebnisse der Wissenschaft mitteilen wollte und nicht au lehren S Aen sind heute vormitta borgen und gegen Ap hierher x G O e Gl A 15,60 A 14,00 14,00 14.20 O durch den StaatshauthaltLea E A Ci p E du M wen den ea E E an Mg A G L ‘bracht worden Alle sind \ Hredli d L crifénimelt, g N bier Touristen ï S, S 14:70 1 15,70 15,70 15.80 1680 s L M G à ¿e Wetterdienststellen werden jedo au<h während de inter ommeaerem zu betreten. Der Redner |f an on- : t E E ' i 5, : 15, , c 70 L p: Grund 6 bnen täglich “ugehenden umfangreichen Nachrichten- fessionellen Bildungsbestrebungen auseinander. Man dulde und {äße eme E Felde 4 E a E G0 De v E S a e ae o À 15,20 15,30 15,40 15,60 1880 Us 60 912 15,20 1290 18 2 : materials Wettervorhersagen fortlaufend aufstellen. Diese | das Gute, wo es au auftritt. Das Höchste, was alle Bolksbildung S En N nod “usammenzgeseilt ra 16 ena Lie dos v Sn A 15 00 s 22 16,40 16'55 : ' : ' D, 5 MWettervorhersagen können pon jedermann einzeln oder im Abonne- | leisten könne, ist die sitilihe Vervollklommnung. : Seil lotgerissen ö enu ' " C E 15,50 15,50 16,00 16/00 1650 90 829 16,50 16,50 98, 9 ment gegen Erstattung cines mäßigen, amtlich festgeseßten einheitlichen Den zweiten Vortrag hielt der Universitätsprosfe}]or Do Sleyors g : S " E N 15,93 15,93 16/25 1625 6 4 . 9, Gebührensages bezogen werden. Bestellungen ind an die zuständige München über Kunst und Volkserziehung-. Er führie etwa D e E S h 15,30 15,30 16,30 16.30 350 1610 16,10 16,25 95. 9 Metterdienststelle oder an die nähstgelegea? Postanstalt zu richten. “us: Man betrachte vielfa nur die eine Seite der Frage: Wie kann des Nichtamtli n der Ersten Beil Swan Med o o) e E 17,00 4 5 530 15/80 15:0 N Die Wetterkarte des offentlichen Wetterdienstes er- | man dur die Kunst erziehen? und nicht die zweite Seite: Wie muß (Fortsegung des - ihtamtlichen in der Erjten Del age.) _ Sara e a d A 1 COENR 15,00 | 15,40 15,40 4 68 17,00 1617 26. 9 15 {eint ebenfalls während des Winters täglich weiter. Der monat- | die Kunst beschaffen sein, um zu erziehen, und wie muß die Erziehung E | 16,00 16,00 | 16,40 16/40 1 600 : : 19 e liche Abonnementspreis beträgt nur 50 A, wozu no<h 14 S sein, um für die Künste und fünstlerishes Schaffen den Weg zu E 9 Allenstein G f i 26 080 16,30 16,04 25, 9 i 4 L S 04 0 S 1 er E. E : : A a es 0e nanoi s f O O R E A E e | O 13,40 | 14,30 14,30 ; | i ä i 7 G ° i S S l 50 | "7 ' 9 1050 e ( N.(Friedri< Wilhelmstädtishes Theater) (Dresdener Straße 72/73. Di- | gröftte Tigergruppe. Auf der Pufita, bor Sn ca j 14,20 14,50 14,70 7 14,00 5 A Theater. N Frie rbends 8 Uhr: Die Hoffuung auf Thalia e E Eonfad) E berba ( Wefübrt von Direktor Aebest Schumann. Les . c O R E E25 14/60 60 5 14,63 14,24 | 28.9 i Königliche Schauspiele. Donnerstag: Opern- | Segeu. Shifferdrama in 4 Bildern von Hermann | 8 Yhr: Wenn die Bombe plastt! Schrank mit Rixsords, die fliegenden Meuscheu- " reslau S 12,00 1250 | pt 15,80 | 15,80 16,00 864 14,40 14,30 28. 9. haus. 199. Abonnementsvorstellung. Neueinstudiert: | Heijermans jr. Uebersezt und für die deutsche Gesang in 3 Akten von Jean Kren und Arthur " Freib e , . Braugerste S E 12,60 13,00 | 183,10 13,50 : i ° : Rigoletto. Oper in 4 Akten von Giuseppe Verdi. Bühne bearbeitet von Karl Heine und Helene Rieber. | Lippschi, Gesangstexte von ÄÂlfred Schönfeld A Gri d Gle urg i. Schl. , a 15,40 15 60 15 50 1600 | 16,10 16.50 ' ; Ftalienisher Text von F. M. Piave. Musikalishe | Freitag, Abends 8 Uhr: Weh? dem, der lügt! | pon Paul Line / j : Familiennachrichten L G a 14 20 14.70 15,70 10,90 | 416,00 16,40 Leitung: Herr Kapellmeister von Strauß. Regie: | _ Sonnabend, Abends 8 Uhr: Frau Juger von | Freitag und Folgende Tage: Wenn die Bombe 5 s ed i. Schl. i 2 15,20 10/20 | 15,0 16,20 Here Oberregiseur Dro n Herr Ballett- | Oeftrot. plagzt! Verlobt: Frl. Glie Hildebrand mit Hrn. Leutnant S tel A eo A E er Graeb. Anfan y: E ; . Dis RZ : ; viea). i 00 | | j / j : : l M Schauspielhaus. 207. Abonnementsvorstellung. Theater des Westens. (Station: Zoologischer n Daus di 3 uhr: Die os Tant ù E M e Max von Bardeleben mit S d S O E 16,10 16,20 | 186/50 8 S 1 2 044 16,35 15,65 98. 9, i Hamlet, Prinz von Dänemark. Trauerspiel in | Garten. Kantstraße 12.) Donnerstag : Der Zigeuner- v s ; * | T Frl. Magdalene von Seebach (Dresden). ÔŸ! Se en f a er A 16.00 16/50 15,00 16,00 | 18,00 19,00 2916 16,20 16,40 35.9. . Dam ern von Willjam Shakespeare. Uebersegt von | baron. Arns 74 Uhr. Rechtsanwalt Dr. jur. Otto Eiswaldt mit vert E S M 2 16,50 | 17,00 | 17,00 | 17,60 i | | A ai P ge Regie: Herr Regisseur Keßler. f SeEIaa, ERE Glöcfchen des Eremiten, An- Peniraltheater. Donnerêtag, Abends 8 Uhr: | e Nitterguiobe e Maron E Mas ; E S 4 C00 1760 | 2A E 7 116 16/60 "Freitag: Opernhaus. 200. Abonnementsvorstellung. qug 1 Beh: Gasparone. Anfang 74 Uhr Tauseud und eine Nacht. Operette in 3 Akten A C eiaio mit Frl C rifta von Schlieben N Dau C N B TEE 16,00 1600 | 16,50 16.70 111 1931 17,42 17,12 95,9 Carmen. Over in 4 Akten von Georges Bizet. Text (Gutscheinhefte ungültig.) i 14 On m A: Me di T Ba Dresden). He: Oberleutnant CEgbert von de! 4 i S 17,00 17,00 | 18,00 18,00 16 27 i | is von Henry Meilhac und Ludovic Halévy, nach einer | Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Bei halben Preisen : „Funes “ag folgende Tage: Tauseud un Sfien mit Frl. Paula von Borke (Stettin). [M 2 All / 9 17,44 17,50 96. 9. Novelle des Prosper Merimée. Anfang 74 Uhr. Der Freischütz. Abends 7# Uhr: Der Bettel- eine Nacht. Hr. Leutnant Friedrich Wilhelm von Rettberg mit E : Seel E 13,30 13,30 G1 6 x, Schauspielhaus. 208. Abonnementsvorstellung. | ftudent. : Luise Freiin von Klot-Trautvetter (Hohendors). : E GVOUTADO A e S , 14,25 1425 | 15,20 15.20 Klein Dorrit. Lustspiel in 3 Akten (na< Dickens) Trianontheater (Georgenstraße, nabe Bahnbof | Hr. Leutnant Bruno von ert Mle Fil. N v horn i E e 1380 | 14,00 14/40 330 4 690 : : von Franz von Schönthan. Anfang 7# Uhr. Komische Oper. Donnerstag: Carmeu. Friedrihslraße). Donnerstag, Abends 8 Uhr: Der | von König a. d: H. Mosurau (Mosurau). x ilehne . E - F 4,60 14,80 15,10 15/40 49 y 14,00 14,00 18.9 Neues Operntheater. Sonntag: 20. Billettreserve- | Freitag: Hoffmanns Erzählungen Hausfreund. Leutnant Günther Mündel mit Frl. Wally Probe v S 1420 14.20 13,60 13,60 14,00 14,00 10 733 14,97 15,11 98, 9 aß. Dienst- und Freipläßge find aufgehoben. La Ae L b: C ä N Freitag und folgende Tage: Der Hausfreund. von Schramm (Graudenz). Pk. Walter bo v ; A t 1440 1460 | 14,40 14,40 14 60 1460 138 13,80 13,40 18.9 , Erariata. ing 7 Oper in 4 Alien eit A T vos S ielawy mit Thekla Freiin von Gerkdorf A, r aare O N L O L h S E 720 1440 | 1400 | 28.9 iuseppe Verdi. Anfang r. Der Diuell- ; i: arsfo). R . A 3, f , ; i 14/90 . : E / j vorverkauf hierzu findet von beute ab an der Tages: Custspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Donners- Konzerte. 5 n Ein Sohn: Hrn. Leutnant Eschenburi H Grd N 18 00 1289 2% 14,20 14,30 14,70 fasse des Königlichen Opernhauses gegen Zahlung | tag; Abends 8 Uhr: Die von Hochsattel. Singakademie. Donnerstag, Abends 7x Ubr: | (- Zt: Bartshin). Hrn. Rittmeister Geo! s : S Ll o 066 dos a 1220 13,00 13,50 14,00 eines Aufgeldes von 50 Z für jeden Sigplay statt. | Freitag und folgende Tage: Die von Hoch- g é l è Uhr: | pon Eide und Polwiy (Ratibor). Hrn. Leutna! f N fa e s b 14,90 14,90 15/0 13,60 14,30 14.30 u sattel. Liederabeud von Ella Gmeiner, Großherzogli. | Kurt von Garnier (z. Zt. Schweidniß). P v Sa De a e 13,00 1320 | 13 B 15,00 15,20 15,20 30 a i; Z ; Deutsches Theater. Donnerst : Das Winter- sächsische Hofopernsängerin aus Weimar. Gestorben: Hr. Generaloberarzï, Professor D! K E e S 15,20 1570 | / 13,60 13,80 14,00 90 1 15,07 14,93 | 28.9. F i it Residenztheater. (Direktion: RichardAlexander.) Arthur Kro>er (Berlin). Hk. Kontreadmir® h y ei i E _— pa R v 16,90 O 17,00 : E e 13,60 | 25.9. reitag: Erdgeist. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Triplepatte. S&wank | Saal Bechstein. Donnerstag, Abends 8 Uhr: n Erri Iu Wieterguein Co ner , Got T N 10 17,00 17,00 17,50 1750 ens 1 100 17 500 15,91 15,80 | 28,9 Sonnabend: Das Wintermärchen. in 5 Akten von Tristan Bernard und Andrs | Konzert von Jreue Schwarz (Violine) und e Agnes Pa 2 6 odor, b. von Rodil O Neuß . A 9,90 15,50 15,75 15,75 16/00 18:00 : : s Sonntag: Das Wintermärchen. ait (Vicomte NRovert de Hudan : Richard | Richard Gloynu (Gesang). Gu Mis, Bez a L O on, Me Fr "Gener d 7 N : z | | ‘ata tet ci | 15 40 15 40 15 90 les 100 1 575 15,75 15,75 0 Eb ; 45 R i S " münde E / ; 5 : f D b 8 Ubr: Freitag und folgende Tage: Triplepatte. Sa A N Heygendorff, geb. Sn E Ebingen . . i s E 15,40 1540 | 15,60 16'680 102 Ba 10 173 17,30 Ae F h 10 Cessingtheater. Donnerstag, Abends hr: Heethoven-Saal. Donnerstag, Abends 8 Uhr: | Koennerig, (Dresden). M - | Waldsee i. Writbg. L D “L c 10,80 16,00 a Hs 78 1217 15,60 15,80 | 26.9. / : Sea Sapter. 5 74 Ubr: Nosmersholm : APHEFTTEDEE P : | Konzert von Theodor Bohlmanu (Klavier) mit M fullendorf i A dds 16,10 | S 16.36 16,70 16,70 S 219 15/62 1508 | 25.9. j; R Se ieabend, Abends 74 Ubr: Zum ersten Male: „Lo rtzing-Thealer.: dem Philharmonischen Orchester. Verantwortlicher Redakteur: h S@werin i. M bg V o) O E -— | E U 15.40 154 97 906 15/90 TETE S d: 2 r 1 G L Y E . S G6 M __— | cid ' y 3 ' s « 0 A Blumen ome. Ea G 2 Akten und (Bellealliancestraße Nr. 7/8.) Direktion Max Garrison. Zirkus Albert Schuma S ivietin Dr. Tyrol in Charlottenburg E A L S c 14,70 15,00 15,20 1/00 46 15,40 15,08 99, 9, s nem Zwischenspiel von Hermann Sudermäann. Donnerstag; Der Barbies vou Sevilla. M N g H M A u D A 9 moder Verlag der Expedition (I. V.: Heidrich) în Berli À O E S G I 1880 19,00 18,00 18,00 13 220 16,92 1 : i Z reitag: Der Fre ß. end räzile r: Eliteaven®?. s E emerk ! ' 9,00 16,25 e i L 9 c Schillertheater. ©- (Wallnertheater.) C abei Nachmittags 3 Uhr: Schüler-Klassiker- programm und Berlins gegenwärtig größte Sen- Drag der Norbbeut e Buähdruderet und Bes N Ein laude Be Cie B wird auf volle Doppelzentnec und der Verkaufswert auf volle Mark b Ae 1 700 27 475 16,16 15,80 25. 9. i Donnerstag, Abends 8 Uhr: Douna Diana. Lustspiel | vorstellung bei sehr kleinen Preisen : Emilia Galotti. | sation: Mr. George Lettl, der Maun mit den nsta erun *r i) n den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffendz Preis nit as of gerundet mitgeteilt. Der Durhschnittspreis wird aus de b n in 3 Aufzügen von Moreto. Lo “in Ra Mars E L nun A 20 R O Muldalten Go in Se. Sechs Beilagen ? nicht vorgekommen is, ein Punkt (.) in den leßten se<s Spalten A T ne reita@, ‘Abends 8 Ubr: Ya emanns Töchter. onntag, Nachmittags 3 Uhr : Hax un mmer- | Far efin en om + : : ; , er ert. Freitag, Abends 8 Ubr: Has V albends 74 Uhr: Fra Diavolo. Fabri aron, der Urkomische. Mr. Heuricksens (einf@ließlih Börsen-Beilage).

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Das Lumpengesiudel. | manu.