1886 / 99 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

1 Ermittelungen des Vereins deut Her i ftrieller belief sich die Robei“ „äpro- duktion des i<s (cinsólieëlib Luremburgë) im Monat März 1886 S7 T6: arunter 122 169 t Puddelrobeisen. 9800 t Späicgeleiscr, 380 emerrobeisen, 71 647 t Thomas- robeiïsen und Gi i Die Produktion im März 1885 betrug H 1. Januar bis ult. März 1886 wur- den produzirt t gegen 935 938 t im Vorjahr.

Der rath der Fonds-Maklerbank in Liqu. bes&loß, auf die iméséeine der Gesellschaft eine erfte Abshlags- zablung von 29“ 925 Æ pro Stü>k) vom 1. Mai a. e. zur Vertheilung zu

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markt war in dieser Woche etwas ruhiger, als gewesen. Die Exporteure haben nur weni

die Spekulation stellte ihre Käufe so ziemli Markt gegenwärtig fast völlig auf den Bedarf des els angewiesen bleibt. Der Umsay betrug ca, 700 Sorten. Die Zufuhren errei<ten diese Umsaßtziffer Preise zeigen feinerlei Veränderung. Die Notirungen lauten: Baverische Hopfen: Marfthopfen prima 30—35 A, mittel 20—25 M, gering 10—14 M; Gebirgshopfen prima 35—45 #4; Aischgründer prima 35—40 M, mittel 20—25 M, gering 10—14 M; Hallertauer prima 60—75 M, mittel 20—35 M, gering 10—18 4; Hallertauer Siegelgut prima 70—80 M4; Spaltec, je na< Lage und Qualität, 18—70 MÆ; Württemberger prima 600—75 M, mittel 20—35 M, gering 10—18 M; Badische mittel 20—25 M, gering 10—14 4; Elsässer 10—35 M; Posener prima 60 75 M, mittel 25—35 ¿, gerin2 10—18 MÆ: SCaa:er Kreis und Bezirk, je ná<h Qualität, 60-—100 A6 Leipzig, 24, April. (W. T. B.) Die während der Oster - messe in den Näâumen der Leivziger Börsenhalle abzuhaltende Gar n-

b örse wird Freitag, den 7, Mai d, I, ihren Anfang nehmen

Glasgow, 24, April, (W, T. B.) Die Vorräthe von Noheisen in den Stores belaufen si<h auf 736 964 Tons gegen 594 701 Tons im vorigen Jahre, Zahl der im Betrieb befindlichen Hochöfen 97 gegen 90 im vorigen Jahre.

Paris, 26, April, (W, T. B,) Dem „Börsenblatt“ zufolge findet die óffentlihe Subskription auf die 500 Millionen per- petuirli<e Rente am 10, Mai ftatt.

Nèw-Vork, 24, April, (W, T. B) Dér Werth der Waaren-E&infuhr in der vergangenen Woche hetrug 8016 190 Doll, davon 2369 608 Doll. für Stoffe, Der Werth der Einfuhr in der Vorwoche betrug 7 209 939 Doll, davon 1583 034 Doll. für Stoffe.

Baumwollen- Wochenbericht, Zufuhren in allen Unions- häfen 50000 B, Ausfuhr nah Größbritannien 37 000 B, Ausfuhr na< dem Kontinent 21 000 B, Borrath 737 000 B,

Berkehrs - Austalten.

Stettin, 26, April, (W, T. B) Der Stettiner Lloyd- dampfer „Käte“ ist am Sonnabend Morgen wohlbehalten in New-York eingetroffen,

Bremen, 24, April. Norddeutschen Lloyd New-York angekommen

7. L. O L) Dæœ VDampvitr des deutschen Lloyd Elbe“ ist gestern Nachmittag in Southampton eingetroffen,

Dambura, 24, UpUl (S, E, Ver Postdampfer „Albingia“ der Hamburg-Amerikaniswben Pa(etsahrt- Aktien-Gesellschaft ist beute in Colon eingetroffen

26, April, (W. T. B) Der Postdampfer „Wieland“ der Hamburg? Amerikanischen Packetfabrt-Aktienge)ell- \<aft hat, von New-York kommend, heute früh Lizard pa}sirt

27. April, (W, T. B,) Die Postdampfer der Ham- burg - Amerikanischen Packetfabrt - Aktiengejell\cha]|î „B orussia*“ und „Silesia“ haben, von Westindien kommend ersterer gestern, leßterer heute Scilly passirt Die Postdampsex „Bavaria“ und „Hungariag“ sind, von Hamburg kommend geiteru in Gt, Thomas eingetroffen Der Postdampfer Moravia* if gestern Morgen 4 Uhr, von New-Vork kommend auf der Elbe eingetroffen

Trieit, 20, April I E 1E Wit U Alerandria hier eingetroffen

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Auf dex Rennbabun zu Klub am ge\trigen zweiten Oster eröffnet und den exten Ta gehalten. Der Bejuch wax, wie nid! anders zu erwarten, ungemein groß. Die gut dejekt und wurden brillant gerittenz trug zwei erile Preite davon. Der Berlau Eröffnuungs- Vou 12 genannten s. E83 Negte: des Kgl. Haupt-Gest. Gradißz 3jähr. F.-H. „Carmoisi

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Im Gurlitts<hen Salon hierselbst if gegenwärtig eine böhít interessante Ausstellung von E eugetilen zu sehen. Dieselbe umfaßt 122 Nummern vorzugsweise deutscher, dann au spanischer, italienisher und französisher Herkunft. An der Spitze der deutscen Blätter steht das bereits bekannte Aguarell Menzels „Nach dem Diner“, welches in geifivot-satiriider Weise eine moderne, zum musikalis<hen Nahhtischgenuß versammelte Gesellschaft schildert. Skar- bina hat seine Studienzeit in Paris zur te<nis<hen Vervollkommnung fleißig ausgenußzt. Das beweist namentli<h seine winterlihe Ansicht einer Straße am Montmartre, während die figürlihen, zum Theil lebensgroßen Studien neben man<em Wohlgelungenen au<h Verfehltes zeigen, weil fie über die Grenzen der Aquarelitechnik hinausgreifen. Mit dem Aquarell „In der Kirche“ bekundet Ludwig Pasfsini (als Oesterreicher, trotz seines italienis<en Namens hierherzure<hnen) wieder feine längst anerkannte große Meisterschaft in der Wofserfarbenmalerei. Paul Thumann ift mit einem reizenden Mädchenkopf vertreten. Jm Üebrigen bieten die deutshen Aguarellisten namentlih auf landschaft- lichem Gebiet vieles sehr Erfreulihe; so Paul Mohn eine Anzahl \<li<ter, aber höchst poesie- und stimmungsvoller Ansichten aus der fächsishen Schweiz, ferner O. Achenbah (Campagna), C. Schirm (Abendlandschaft), H. Bartels (Lummenfelsen auf Helgoland), E. Bracht (Partie aus dem Münchener Hofgarten und Anficht vom Gipfel des Sinai), Edgar Meyer (Frühling in Rom, besonders groß und brillant ausgeführt), Douzette (Mondscheinland

ften), H. Gude (Ansicht von einer schottis<en Infel und einen nor- wegischen Hafen), O. von Kame>ke (märkishe Landschaft), A. Hertel (Baumblüthe bei Werder), von Gleichen-Rußwurm (Bonnland u. a.), L, Spangenberg (Ruinen von Korinth 2c.). Als Arcbitekiur-Aquarellift eifert Paul Gräâb, wie cine Innenansiht der Synagoge in Prag be- weist, seinem Vater mit Erfolg nah, und als Thier-, speziell Löwen- maler, ift Paul Meverhcim bekanntlich unrivalled, wie das aus- gestellte Löwen-Paar auss Neue darthut. Bon den Ausländern ift e der Spanier Villegas, der mit vier, {on durch ihre Größe, auffälligen Bildern am meistenz Aufsehen macht. Diefe, NBorwürfe aus der an blutigen Greuelu reichen Geschichte Benedigs darstellend, sind no< kühner im Kolorit und breiter und ke>er be- handelt als die, welche wir früher hier von ihm gesehen haben. Unter den von italienis<hen Künstlern herrührenden Aquarellen fesselt A. Belloli's „Badende“ durch virtuose Technik in der Wiedergabe des Inkarnats. Schöne Studienköpfe venetianisher Mädchen hat A, Zezzos ausgestellt, Cabianca, Minella und Cipriani schildern den an Motiven uners{<öpflichen CCanale grande und die Lagune; der Lektgenannte hat sih au<h als Genremaler hervorgethan. Der Fran» zose du Chattel erregt besonders dur eine tedbnisd meisterbaft aus- geführte Schneelandschast die Aufmerksamkeit, In Frankreich gebildet ist auch A, N. Mousfoff, welcher in reizvollen Ansichten aus Venedig und Constantinopel ein bedeutendes Können und richtiges Erkennen der Ausgaben der Was)erfarbenmalerei offenbart

Bon den in der Kunstanstalt von Ad. O. Troik fh hergeltellten Farbendru>ken na<h Gemälden der Königlichen National- Galerie, welche an die Mitglieder der von der Direktion der Galerie ins Leben gerufenen „Vereinigung der Kunstfreunde für die amtlichen Publikationen der Königlihen National-Galerie“ zur Bertheilung gelangen, ist neuerdings eine weitere Folge von 6 Blatt erschienen und gegenwärtig in der Querhalle des unteren Gesho}ses der Galerie zur Ausstellung gelangt, Zu den bereits früher berausgegebenen farbigen Nachbildungen der Bilder von Passini, Defregger, Bokel- mann, Gabr, Max, A. Achenbach, Chr. Kröner, Steffe> und O. Gebler sind damit diejenigen von Hennebergs „Jagd nach dem Glük“, G, Richters „Erwe>kung der Tochter des Jairus“, JIttenbachs „Heilige Familie in Egypten“, Hofmauns „Predigt Christi am See*, Hoffs „Taufe des Nachgeborenen“ und G, ODeders „Novembertag“ hinzugetreten, Die Auswabl dieser Originale die wenigstens zum Theil zu den nit blos künstlerisch bervorragendsten, soudern au< Iu weiten Kreisen beliebtesten Besiß- stücken der Galerie zählen, wird sidhex dazu beitragen, den Unternehmen manchen neuen Freund zu ge wen und die Se Sammlung zu einem allgemeineren Besiß zu machen Obn wird damit zuglei der Verbreitung eines g ein um fo wesentli@erer Dienst g

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2%. April. (W. T. B.) Von gestern Mittag bis Heute Mittag zählte man hier fünf GCholera-Todesfälle und 3 Cholera- Erkrankungen. Ì

Im Victoria-Theater is dem großartigen Tanzpoem „A mor“, von Luigi Manzotti, am Sonnabend vor Ostern eine glän- zende erste Aufführung und eine ebenso beifällige Aufnahmc bereitet worden. Die Erwartungen wußten nah den Berichten, wel<e aus Mailand, wo das Ballet seit Mitte Februar das Zugastück des Teatro della Scala bildet, bierbher gelangten, sebr bochgespannte sein, wurden aber dur das Gebotene nit nur nit getäuscht, sondern eher no< überboten. Mit den wuchtigen, kolossalen Massenwirkungen, wel<he Manzotti in das Ballet eingeführt hat, hat er den Ges{hma> unseres modernen starknervigen Geschle<hts richtig getroffen und die ältere, in Einzel- leistungen feinfühlig zergliedernde und pantomimis< vertiefende <oreo- graphi]<e Kunst seines verstorbenen Landsmanns Taglioni ganz aus dem Felde geschlagen. An die Stelle des Gefühls und der Leidenschaften, für deren plastisG-mimis<he Versinnlihung in dem (Genre Manzotti's kein Raum blieb und für die dem beutigen Publi- lum nun cinmal au<h die na<hfühlende Einpfänglichkeit abzugehen cheint, scte er die Idee und eroberte damit der <oreograpbis<en Dichtung und Kunst in der That ein ganz neues Feld. Das erste Werk dieser Art war „Excelsior“, in welhem er uns den Entwie- lungsgang der menschlihen Kultur unter dem Einfluß der großen Erfindungen und Entde>kungen vor Augen führte. Noch umfassender war aber die Aufgabe, die er si< in dem Tanzpoenm „Amor“ f\tellte, das er selbst als das größte aller sciner Werke be- zeihnet hat. In diesem Ballet will er „die Liebe, die reine keuscbe Liebe als höchstes Gese der Welt, als Ursache alles Seins; die Lebe das Chaos durchdringend, bekämpfend, besiegend; die Lebe, personifizirt in der Gestalt Amors, dxs Weltall erschaffend, beberrschend, beglückend“ schildern. Für den kurzen Zeitraum von 3 Theaterstunden ift das aller- dings ein sehr umfangreicher, kaum ershöpflich s<heinender Stoff, aber es ist Manzotti in der That gelungen, denselben in 5 Akte und 14 Bilder, zum Theil freilich in äußerst lapidarisher Kürze zusammen- zudrängen und vor uns das Walten der erzeugenden, bewegenden und erhaltenden Liebe von Adam bis auf Kaiser Wilhelm darzustellen. Wir haben seinen Ideengaug nach dem erklärenden Tertbuch (\ehr zum Vortheil des Ganzen hat man im Gegensatz zu „Excelsior“ dies- mal auf dem Theater von dem gesprohenen Wort einer Nachdichtung abgesehen) bereits in inem einleitenden Artikel dargelegt und können uns daher hier auf die Aufführung felbst beschränken. Mit rapider Schnelligkeii 1äßt Manzotti aus dem Chaos ih unter Amor’'s Walten die Schöpfung entwi>keln. Daun er- sheinen ebenso plößlich Adam und Eva und vereinigen si beim Tanz der Sterne zum ersten Kuß, worauf \iG in einem wirklih großartigen Bilde der Strom Merschhbeit in dicht vershlungenen Windungen über die Erde ergießt. Um dieses koloffale Massenbild zu ermöglihen, bat man den ganzen Zuschauerraum des früheren Sommertheaters noh mit zu der Bühne hinzugezogen, so daß fich ein Blik von kaum absehbarer Tiefe erschließt und der Effekt des sich von dort nach dem Vordergrunde herab win- denden Menschengewimmels ein geradezu überwältigender nannt werden muß. Schon nach diesem ersten Akt war denn au der Beifall ein fo anhaltender, daß Hr. Direktor Scherenberg auf der Bühne erscheinen mußte, der aber fehr bald wieder abtrat, um feinen treuen Bundesgenosfen, den Balletmeister Sgr. Ettore Coppini von der „Scala“ in Mailand herbeizuhbolen, mit dem er dann im Laufe des Abends uf Verlangen des Publikums no< viele Male vor den Lampen erscheinen um dig verdienten Anerkennungsbezeugungen entgegenzunehmen, zweiten Akt sehen wir die Menschen in den ersten Handwerken unterrihten und ibnen den Gebrauch des Metalls lebrend. Daun werden wir mit den Fortschritten der

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Kunt!ste auf den Parnaß geführt, wo die Genien der Poeste, Musik, Malerei und Skulptur ibren Reigen tanzen. Diefem Bilde haftet etwas Barockes an, von dem uch das Pas de deux zwischen Amor und Apollo nicht freizusprechen Frl. Sozo, die ausgezeiHnete Prima-Ballerina, welche längst als Tanzkünzlerin ersten Ranges mit Recht bochgeschätt ist, zufammen mit Frl. Luisa Cormani) ibre graziófe es Uhk zu feten ibren reizenden Schultern künstlerische Last der Titelrolle, und Wie ne it

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5 650 000

208871429 111

94 000 700

600 000

30 474 000

19 200 000 13 250 000

49 200 000

93 500 000! 23 500 000

18 000 000

9 400 000

59 100 6 400 613 987

o 269

840 964! 7 6 873+

8 072 636 950 438!—

962

65

3 968

420

+ 20 608+ + 195 521|+ 261 712

34 057

2284 068

A ae 2 i {1/09

729 269 954 29 740

32 619 792 2243 619

9 685

3 098+ 12701 1 010|—

13 350 779¡—1203 5/193

390

526

166

1 428

115

4-1546861|4-3139413 + 323 423+ 454 132

la 3427

1 069

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35 676

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1 117 279)

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