1886 / 101 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Minißerium der geisli doi Unterrihts- und Medizinal-Angelegenheiten.

¿Sherige Privatdozent Dr. Eduard Grafe zu

zum außerordentlichen Professor in der theologi-

hultat der Universität Halle a. d. S. ernannt worden.

Beförderung der ordentlichen Lehrer Paul Dietrich

ealaumnaftum zu Stralsund und Johann Theodor

[ling am Realgymnasium zu Münster zu Oberlehrern

n denselben Anstalten ist genehmigt worden.

Häuptverwaltung der Staatsschulden.

Bekanntmachung. am 3. d. M. öffentli bewirkten 37. Ver- für das laufende Jahr zu tilgenden Prioritäts- ederilesisd-Märkischen Eisenbahn find diejenigen ä ¡ck Ser. T zu 100 Thlr. und , r II u 621/» "t welche -durch unjere in Nr.-86_des Blattes efanntmahung nebst den Rückständen nah ibren Nummern aufgerufen sind. Die Ter dieser Aktien werden- wiederholt aufgefordert, die Kapitalbeträge derselben na& Maßgabe der Bekanntmachung rechtzeitig zu erheben. Berlin, den 28. April 1886. Hauptverwaltung der- Staatsschulden. Sydow.

Angekommen: Se. Excellenz der Staats-Minister und omg der öffentlihen Arbeiten, Maybach, von San Remo.

Nichtamtliches. Deutsches Nei.

Preußen. Berlin, 29. April. Se. Majestät der Kaiser und König empfingen heute Vormittag den Feld- marschall Grafen von Moltke, welcher seine Abreise nad) Schlesien meldete.

Um 111/, Uhr nahmen Se. Majestät einige andere mili tärishe Meldungen entgegen und ließen Sich sodann von dem Kriegs-Minister und dem Chef des Militärkabinets Vor trag halten. |

Von 4 Ühr ab hörten Se. Majestät den Vortrag des Reichskanzlers Fürsten von Bismark.

Heute verabschiedetèn Sich die E vor ihrer Abreise bei den Majestäten.

Kronp rinzlichen Kaiserlichen

…— Die Gefährdung einer nit dem allgemeinen Ber kehr, sondern nur industriellen Zwecken und Privatintexo)en dienenden Eisenbahn, welche ih nicht nux innerhalb. der Grenzen eines bestimmten industriellen Etablissements bejindel, L zugleih zur Beförderung von (Gütern nach anderen

rtschasten benußt wird, fällt nah einem Urthoil des Neichsgerichts, 1V. Strassonats, vom 2, März d. J., unter die: Strafbestimmungen der 88. 315, 316 des Strafgesetzbuchs, betressend die Gesährdung von CEisenbahntransporten.

Der Chef des Jngenieur- und Pionier-Corps, General Jnspecteur der Festungen , General der Jufanterie von Stichle, General-Adjutant Sr. Majostät des Kaisers und Königs, hat behufs Aicirung Berlin verlassen.

Die General-Lieutenants von Maffow, Comman deur dexr 30, Division, und von Neibniß, Commandeur der 18. Division, sind na Abstattung persönlicher Meldungen wieder abgereist.

. Der bisherige Spezial-Kommissar in Tilsit, Regierungs Rath Do evrell ist der General Kommission in Bromberg als otatömäßiges Mitglied überwiesen worden.

Der hiésige mexikanische Minister-Resident, General Mena, hat si im Auftrage seiner Regierung auf einigo Zeit na London begeben.

S. M. Kreuzer „Habicht,“ Kommandant Korvetten Kapitän von Schuckmann 1, ist am 6. April cr. von Kapstadt in See gegangen. e C

S. M. Kanonenboot „Jl1ti s“, Kommandanl! Kapitän Lieutenant Hofmeier, ist am 29. April cr. in Singapore ein getroffen und beabdsithtigt, am 4. Mai cr. die Heimreise fortzuseßen.

Bayern. München, König hat die Eröffnung der unter dem Allerhöchsten tektorat stehenden Kreis - Jndu trie - Gewerbe kunsthistorishen Ausstellung in Augsburg a f den 15. Mai festgesezt und mit der feierlichen Eröffnung derselben in seiner Vertretung den Prinzen Ludwig betraut.

Württemberg. Stuttgart, 27. April. (St.A. f. W.) Die Ankunft Sr. Königlichen Hoheit des Prinzen Wilhelm von Preußen erfolgte heute Mittag 1 Uhr N Minute! Neben den bereits genannten Offizieren, dem Rütmeister un Esfadron-Chef vou Gustedt, dem Premier-Lieutenant von Blücher, - dem Socond-Lieutenant Und Regünceuts:Adjutanuten ad interim von Chelius und dem SecondLieutenant von Klißing, tamen mit dem Prinzen Wilhelm noch an: der Erbprinz Heinri XYXYII. pon Reus j Q der Crbprinz Viktor - von S&Höónburg- Waldenburg und der Rittmeister von Zieteznt, Den

AQUCI A 42440

28. April. (Allg. Ztg.)

JA

Un d

i 1. D

« ù

I U ga S D DeL E tals Müiglieder dos Offizier:-Larps des Garde&HUar

+ 7 4 T 2 Aan Î Auf dem Bahuhof hatten ih zur Begrüßung T

_—. - _ S s » J von U x 1-0 den Güfte Se. Königliche Hoheit der. Prinz Wilhe a

p D

Cn

er

R a P O

Á + d P m D. era in- der rothen Uniform Der Garde Mae Sant gar n À

Aa à A4 , A 42%

44 ét p h A a dh a A H O S Car A - aren S pra DeTIann UnN DCI

T ads 4

- d 7

S * Herzog E e: e - - » 2 man Depe T - von Sahsen-Weimar, der YCTj Qin Gorarii M T a 1h A444 a4 ¿ La S A. S D p A TPAT L LLTAA y L “4d 7 Ist f A TILAAiS

TT -

am Tro

a 44 444 dar ;

E a

chAhwer §= erd p -=— MTaTICIT Do

Bro Moederhblilen “_

nte \ e ah g

T d ha à + F % C . F _ gs E A nie: E Taubdenheim, Fra Gron n Wart N 3 c midt. D E D A ers Q Er Verionen deé Hoffiaatè 2ngcunDen. ¿e Begrüßung war s -_ F f f "L E “E Ap IBilhrlim von Preuzen be-

o m M

ct U T 4 Myaraaidtifia STLIEA 4 Lia «0+ (S e G

QTURE erd mD Lac

Z gu g Eme EnDen R D

Éi g  27% Dl? KUEN Æ I TATIA Se Az G 4A - Fein t: Dn arn pl + ACCmiacn, mie Sen D Un Wn, I.

Is a4 prmss

L E iy r e i u K Due heiden ringen Wilhetrn wurden bei Der Fort mad dean

L Een P e T S h « peregzoii Königlichen Nendenlonr mit Dramen Cam

| anderwärts die | Truppen theilnahmen.

| Divisionen bei, von | diese j

Der Empfang der Deputationen aus Stadt uno Land, wilde Em neupexmählten Paax Gesthenke und Glückäwünsch? en überreihten, fand heute von 10 ab statt. Um 3 Uhr empfingen die hohen Neuvermählten die Deputation, welche aus Berlin unter Führung Sr. König- lichen Hoheit des Prinzen Wilhelm von Preußen, Obersten des Garde-Husaren-Regiments, zur Beglückwünschung des hohen Paars auf Allerhöchsten Befehl Sr. Majestät des Kaisers eingetroffen is. Später fand zu Ehren des Prinzen Wilhelm von Preußen und der Deputation 1m Kron- prinzlichen Palais ein Diner zu 36 Gedecken statt, welchem au die Mitglieder der Kong damnlie anwohnten. Nah Schluß des Diners begaben e WelE en- in das Königliche Hoftheater. Am 28. nahm Se. Königliche Hoheit der Prinz Wilhelm von Preußen das Déjeuner bei hrer Kaiserlichen Hoheit der Herzogin Vera ein; die Garde- usaren-Offiziere frühstükten bei dem rinzen Wilhelm von _— Abends findet Familien - Diner bei dem nachher Besuch rinzen Wilhelm er Frau Prin

Württemberg. Prinzen Hermann zu Sachsen-Weimar statt, des Reiterfestes; am 29. Diner ju Ehren des von Preußen bei Jhrer König ihen Hoheit zessin Friedrich. | Im Königlichen Hoftheater wurde gestern der „Trompeter von Säkkingen“ aufgeführt. Jm zweiten Akt exschienen die hohen Herrschaften im Theater und nahmen in den Vorderlogen Play: Prinz Wilhelm von Preußen mit dem Erbagroßherzog- lihen Paar von Sachsen-Weimar in der reten, Prinz und Prinzessin Wilhelm von Württemberg mit den Prinzen Max und Albrecht / zu Schaumburg - Lippe in der linken Loge. Auch Prinz Gustav, Prinzessin Olga Maria zu Sachsen Weimar, Fürst Hermann zu Hohenlohe- Langenburg und dessen Schwiegersohn, der Erbprinz zu Neuß j. L., sowie die übrigen der Beglückwünschungsdeputation angehörenden Offiziere des Garde-Husaren-Regiments wohnten der Vorstellung be1.

E E, Wien, 27. April. (Wien. Abdp.) Das Abgeordnetenhaus des Reîchsraths wird am Mittwoch, den H. Mai, seine Thätigkeit wieder aufnehmen. Auf der Tagesordnung befinden si Berichte des Legitimations Ausschusses über mehrere Wahlen, ferner die Verhandlung über eine Anzahl von Petitionen.

98. April. (W. T. B.) Heute fand in Gegenwart des Reichs-Finanz Ministers, Baron von Kallay, dos FZM. Appel und der Spitzen der Landesbehörden die feierliche Er zt tnwng der neuen CEisenbahnDoboj-Tuzla-Simin ha n (Bosnien) statt. Der Erössnungszug ging Mittags von Doboj ab, traf Abends 6 Uhr in Tuzla ein und wurde au} allen Stationen von der zahlreich zusammengeströmten Be völkerung allex Konfessionen mit lautem Jubel empfangen. Baron von Kallay erklärte die Bahn für ordnet.

99, April. (W. T. B.) Aus Anlaß dor Cröffuung der Doboj-Tuzla-Siminhan Bahn fand gestern Abend in T uzla ein Festbankeot statt, an welzem AX Poxrsonen theilnahmen. Der Reich s=Finanz- Minister von Kallay toastete untor begeistertem Juhel der Anwesenden auf den Kaiser, dann au} Bosnien unße(dio Hexzgegowinag, deron tüchtiger Bevölkerung die neus Bahn ein Mittel zur Hebung des Wohlstandes biote.

Ein fernerer Toast des Ministers galt dem FZM. Appel, dem fkenntnißreiten , erleuchteten Chef der Landosver waltung, dessen Wirken dom Lande eine Zukunst sichere, Appel erwiderte mit einem Trinkspruch auf die Regiorungon und gosoßgebondon Körper)chaften Oesterreichs Ungarns , sowie auf Kallay , dessen verdionsi volle Thätigkeit exr rühmeond hervorhob. Sektions - Chef Merey toastete auf die Armee, Entwickelung der Kultur des Landos die anwesenden Vertreter der Armee. Bürger, Absingung patriotischer Lieder fundgebungen bes(lossen die Feier. Groszbritannien und Jrland. London, 27. April. (Allg. Corr.) Am ODstermontago fanden bei Dover üïbtihen Freiwilligen?Man över siatt,

gelegt habe, fowie au!

und bege@lsterte Volks

an welden außer

wohnten den Operationen zwischen wo denen eine von Dover vorrückte, um

Lord Wolseley Festung gegen Division zu vertheidigen. Dio dem Rüczuge der Vertheidiger von Parademarsh brachte | zum Abszlluß. Der Herzog von Cambridgo | einem Tagesbefehl | Freiwilligen aus. Außerdem fanden bei Portsmouth, Aldershot | Shorncliffe, Colchester u. #. w. kleinere Manöver statt. Aus Mandalay (Birma) wird der „Times“ unterm N. d. berichtet: JInncrhald der ummauerten Stadt habeu cinige weitere gen: flattgefunden, aber obne ernste Resultate. In dex cinige Räubereien verübt, und die Bevölkcrung ist sebr auf 2 Ke einen Angriff von Seîten des Myimzainge Prinzen de» tot Int Verbindung mit der birmantschen Polizeimacdt desteb o Mikbränte, und diesen ist in bober Grade der unbefrieditende rand von Mandalay zuzuschreiben. Die militärische Stréeîitkraft în ber-Birma besteht aus 4 Batterien Artillerie Z} j itischer Infanterte, 1 Regizenent Madras'er Kavallerie, 4

Roairmentern von Cingeborenen-JI?

d aus Uner balben Bataällon britische

nter Vor baver Gingeborenen-Infänteriè un Gnd aus Ind?cn Unterwegs. Nad 12 000 Mann zu seiner Verfügung B

Provinz wird dur 1 Nesîmen

rft. Der Mangel an Kavallerie t ix

en sebr actüblt worden. Da enw

2 Fur den Reisonbau unter Waser gese

„S@&hlacht“ endete mit Dover. Ein

_ “R

drüdte fich in

Lte l 4

L G S

“-)

B A 5 1A

s H 5 Ff M

mla wird dem „Reutetfchen Bureau“

ae vaD-die na Tibet bestimmte indi

E, ckdîition im nächsten Monat aufbre{hen

várfchen Offizieren, 75 Mann Sepoy-Truppen und

ftarfen Troß bestehen werde.

\. (W. T. B.) - Jn Folg des Räuberunwefsen von Jndien, Earl D

ndtshe Regimenter 1

n dicfelben in das JZnnert

forderlichen Falls

P

A 4 A

L A

E

5 Ya

gèedethlide |

welze den Grund zu der |

Ein Fackelzug der |

und | 30000 Freiwilligen etwa HO000 roguläre |

Der Horzog von Cam bridge und | die andere von Canterbury vorstoßonde |

r Vi großer | das nilitärishe Schauspiel des Lages }

sehr befriedigt über die Leistungen der |

riechenlaid. Athen, 28, April. (W. T. Ÿ Gin Télegränim der „Agence Havás““ meldet : Ju einer gest

bettd fatkgehäbten Versammlung des Klubs der Nationa liga wurde eine Resolution angenommen, in welcher Regierung aufgefordert wird, nicht abzurüsten, lange Griechenland unter dem Druck des Ul matums stehe. Dieser Beschluß sollte heute dem Minist Präsidenten Delyannis mitgetheilt werden. Der Krieg M inister ist aus Thessalien hierher zurügekehrt.

9828. April, Abends. (W. T. B.) Ein Telegra des „Reutershen Bureaus“ meldet: Jn Beantwortung d Ansprache einer Deputation der Minister - Präsident Delyannis erffätt hab er habe keinerlei Versprechen, daß Grie@henla abrüsten werde, abgegeben, weder Frankreich, anderen Macht gegenüber; die Mediation Frankreichs nur unter der Bedingung angenommen, daß die gricis Frage in naher Zeit geregelt werde. Delyannis fügte hin wenn die griechischen Forderungen nicht bald befriedigt würds werde die Regierung den Krieg nicht sheuen und den Mäch erst nachgeben, naGbem deren Schiffe die griechische Flotte den Grund gebohrt oder die griechischen Städte bombard haben würden.

98. April, Abends. (W. T. B.) Auf dem K stitutionsplaye hierselbst fand heute eine Kundgebu statt, an welcher sich eine zahlreihe Menge betheiligte. wurden mehrere Reden gehalten, in welchen die Regieru aufgefordert wurde, dem Druck der Mächte ni nahzugeben. Der Kriegs Minister hat seine E} lassung genommen.

Rußland und Polen. Jalta, W. April. (W. T, Edhem Pascha wurde heute Mittag iu feterlicher Audi( von dem Kaiser empfangen und überreihte demselben ( eigenhändiges Schreiben des Sultans. Darauf wu Edhem Pascha von der Kaif evin empfangen, machte spù dem Minister des Kaisorlichen Hofes sowie dem Minister k Neußern Besuhe und wurde Abends zur Kaiferlichen Ti gezogen, Die Abreise Edhem Paschas soll am Donner} erfolgen.

Schweden und Norwegen. Stockholm, 24. Ap (Allg. Ztg.) Die Art, 44 und 45 dex \{hwedisckeen Staa derfassung bestimmen, daß der Kron prinz und anderen erbberechtigten Prinzèn des Köniälichen Hau keine Apanage béziehen und kein Staatsaml kleiden, aud ohne Wissen und dhne Erlaubniß des u fi nicht verheirathen dürfen. Die norwe gifche L fassung besagt in Whkem Art. 36 dassUbe. Nachdem 1 neulid die sür den Prinzen Oskar beantragte A pan vom Réiage abgelehnt worden, ist segt von einem M aliede der Linken der Vorf@lag eîngebracht worden,

Ausnahmestellung dex jüngeren Königs8födhne a zuheboen und die Prinzen den übrigen Staatsbirgern alt zustellen. Dev Ausshuß hat si aber dagegen orklärt, der Reichstag wird voraussi@tlià ebenfalls ablehnend schließen. Amerika. Die Botschaft frage ist dem tantenbaufèes einen Bericht

Washington, W. April. (Allg. Co dos Präsidenten über die Arbei

Arbeitsausshuß des Reprä überrä{Wt worden mit dem *Ersui spätestens bis 16. Mai zu eorstat Die Vorschläge des Präsidenten finden allgemeinen Voi

Der Schaßamtssekretär Manmning, der seit einiger leidend ist, befindet si auf dem Wege der Genesung. Pacific: CEisonbahn- A usschuß des Repräsentan! bauses hat sid zu Gunsten der Vorlage geäußert, weläe Rü@Ezahlung der von “der Rogiermig den Pacific « E bahnen geleisteten Vorschüsse um 70 Jahre \chiebt.

Afrika. Egypten. Kairo, B. April. (A. C.)

“Bureau Reuter“ meldet: Obwohl die britisGe Reg rung in ihrex Antwort an Six H. D: Wolff, An Mukhtar Pasha's Armeeplan in seinex gegemvari Jorm verwirft, ladet sie nidztsdestoweniger den tirt Kommisßsär ein, seine Vors{hlägo auf Folgondeæœx Grund umzuändern: 1) die egyptische Grenze solle WadyH bilden: Y die Stärke der eayptishen Armee falle nicht 12 Mann übersteigen, und 3) die Serdärs und die onálifchon f «¿ore in der egyptishen Armee follen Engiand will überdies sein Anret auf die eagypti\e steuer zur Bestreitung der Kosien der Otoupationsarmes ? aufgeben. Mukhtar Pascha hat sich auf teleagraphischem 2 vom Sultan neue Jnstruktionen erbeten. Jn hiestgen d matischen Kreisen wird die Antwort der britischen Regi dabin gedeutet, daß die britische Rämnung von Egypte? unbestimmte Zeit binaus verschoben sei i: :

Die gegenwärtige Lage im Sudan faßt der 01 svoundent der „Times®* in Kairo wie folgt zusammen baben feine Streitkräfte südlich von Wady=-Halfa Egyptern ‘behauptet wird; allein c englishe Truppen dort unter dem Befeh] Generals Butler zurückgeblieben, um die Bèef gungen herzustellen. Die übrigen baben si unter Obers Green nah Assuan zurüCat! Die Rebellen geben kein Lebenszeithen von ih; man L ¿edo allgemein, daß sie im August vorrücken werden wischen ift unsere Haltung eine strikt defensive und a Voerbünderung jeder Ansammlung ‘von Rebellen inn SZQuäweite von Wady-Halfa beschränkt.

Dem „Standard“ wird aus Kairo, unterm 26 meldet, daß eine britishe Vorposten-Abtheilun? itehend aus 15 Mann indifcher Truppen, außerhalb ZU iherrumvelt und géfangen genommen wurde. Man fi

«

73 das Leben der Gefangenen werde nicht geshont werder

An S Von Den

euge

Heitungsftimmen.

Neuen Preußischen Zétitung“ wut 26. April, geschrieben :

¿t ter Könialichen Kommission zur Unter ndeléniederlage enthält Manches, bas ges

: teresse zu erwœecken. Der (Fnáuete: Bert

von Ftéibätidlccn, umäfigten SGútzöllitern (soge

und von voraëchrittéñien F (g? band: i mebr um die Feststellung von!Thatsahen, als um die M? con Ansibiea. Sinige Ausfagen berufen sich daraus, baß: die 21 in der Situation des Welthandels- zu. suben sind, und behan | Me Zatuation von Gngland fcincêwegs von außerordentlicher O8 x Zteibatidel nicht \chuld sei an der Notblage 20

imt mat v S UZZ S “r 75r

von Bürgen f\oll bel

no eit

hinal

beibehalten wr

britisWen Truß

Industriezweige. Diese Aussagen geben in der Mehbrzabl von Händlern und Kaufleuten aus. oder von solchen Industriellen, deren Geschäfte wenig oder fat gar nit in Mitleidensck{#t gezogen sind. Andere gen suben die Schuld in den Schußzoll-Tarifen anderer Länder. Diete Zeugen d zum größten Tbeil Industrielle, welche darauf ausÏ- geben, daß man die festen Retorsions-Zölle gegen jcae Qnder anwende. Don besonderem Interesse ist die Aussage von Mr. J. D. Ellis Vorsitzendem der großen Eisen- und Stabl-Firma Jobn Brown u Co Sheffield und der Sarth Borksbire Corl Afociation.

Jh gebe Ibnen bier die Fragen des Vorsitzenden su&hungs-Kommission und die Antworten Mr. Eis’: „Was Ansrebt von den Ursachen der allgemeinen Handelsniederlage suGe die Ursachen in dem Umstand, daß wir alle unsere im Auskaunde verloren baben. Wir batten bedeutender Amerika, Deuts&kand und Frankrei. Unsere evemaligen Foid zum Theil unfere Konkurrenten geworden." + Welchem Unisiand \cbreiben Sie die Abnahme der Nachfrage im Nud- lande zu?“ „Die Urfacde ist darin zu suchen, daß jene Länder jeßt elbsi diesen Bedarf deen." „Geschicht das weil Ke bessere Mascbinea baben oder weil sie größere Werke be- iten „Sie baben sowobk verbesserte Maschinen und Produktion®- \svsteme, als au größere Merke, in Folge des ZoUschuted." „Ist es demna mögli, daß England industrie) s{chwächer wird ?" „Es ist wenig Aussicßt vorbanden, daß England den Kontinent mit feinen Waaren verseben kann. Dasselbe gilt in Bezug au! Amerika. Glauben Sie, daß der Verfall der engli!\(hen Industrie bis zu cinem gewissen Grade permanent sein wird?" „Soweit jene Märkte in Betracht kommen, ja.“ „Welche Industriezweige verbleiben noch in Sheffield ?*“ „Werkieug, Stahlartikel, Schmicdewaaren u. ). w alle Artikel wel@e aus Stabl gefext®gt werden, namentlich solche, zu deren Hersteung Gescbickli@keit notbwendig ist. Wo leßtere orsorderli it, können wir unser Absaßgobiet behaupten.” „Ist dic Konkurrenz Amerikas, Deutschlands und anderer Binder fühlbar ?" ¿E O soweit. als wir den Absak in jenen Ländern oerlieren; ibre Konkur- renz udckt s ned anderwärts bemerklich namentli in Spanien deen Tarif für Cugland ungünstig ist, Wir baben deshalb Au?- träge von dorther vorloren.” „Bostebt die Konkurrenz auch in unseren Kolonten ?" „Ja obne Zwoifel.“ „Grpor- tirt Deuts(bland nah unseren Kolonicen?" „Ja über- dies erportirt DeutsGland au na A merika bedeutend.” „Von welchen Kolonien sprechen Gie ?" „Von den australifcen.” „Haben Sie neuerlich noue Mtkte erf{lo}) cen?” „Je glaube mt vielteidt Japan ausgenommen,” „It dieses Absaugeblet be- deutend ?*“ „Jet nol nit, aber es kann bedeutend werden,” Glauben Sie, daß etwas geschehen kann, um das Er\(hlioßen neuer Märkte u erleichtern, entweder durch bessere Informalionen oder au! andere Weise ?* „Das einzige mögliche Mittel wäre vielleicht dor Bau von Cifenbabuen in Indien: die Ausdehnung desselben uach China und Birma kann uns neue Märkte orscließen."

Noch intere\anter als diese Aussage it jene von Mr. Vi(ers, von dêr großen Westsirma Vickers u (Co, Aber fonderbarer Weie geben die großen Londoner Zeitungen mu wonig Acht auf diesen doch so wittigen Enguete-Bertchk; sje sind alle auss{lieslih) mit der Zwischenangelegenhètit beschäftigt, Die einige großo Zeitung, nelle die Bedeutung der Enquete wiürdigl, it der „Sheffield Daily Telegraph“. Jn Kolgondem rekapitulire i die Aus» \age Mr. Vitkers®: „Weshalb baben Sie den amerika- ncden Markt eingebüßt ?" „Wegen der lohen Zölle."

„Also wohl wegen neuer Produklionsproze}}e, wegen Bos darss besonderer Artikel?" „Es giebt keine bos)eren Pre duktionsprozesse als jene, welde wir in England amvendoen,” Hat der Absag fowobl nad Werth wie Umfang oder nur in eini Ki@btung alhommen ?" „Das Mellgeschäst meiner Firma mil Ameotika betrug 1864 83 000 L: im lekten Fahre aber nur 4000 L, Das Eisenbahumaterialge\@äft mit Amerika betrug 1873 100 000 L; im vorigen Jahre nur 1000 L," „Sind Sie im Stande, mit den Amerikanern anf anderen Märkten zu l'onfurtiren t"

„Gewiß, Die amerikanisthen Arbelter sind den englischen in keiner Weise überlegen, se können nicht billiger sabriziren," „Vèêr amerikanische Zoll ist 1864 mehr als verdoppell worben!" „Iq, der Zoll ift zwischen 1861 und 1864 allmäbli von 6,12 L auf 13,16 L per Tons erbdbt worden, Der heutlge Zoll beträgt 13,16 L," C8 ist meine Ansicht, daß der oengli)chen Jndustrie nicht anders qe- bolfen werden kann, als duk eine Föderation mit unseren Kolonien, oder daß wir den legteren Freihandel geben und uns mit Schuhtzöllen egen folce Ander \{üten, die auch uns Schuhzölle entgegenselzen. Jedenfalls ist die Entscheidung in dieser Angelegenheit schwierig." Aus den weiteren Aussagen Mr. Dixens geht hervor, daß ihm der deuts{e Zollverein als Vorbild in Bezug auf das BVerlältniß zwischen England und feinen Kolonien vorshwebt. Jn der That findet diesor Gedanke unter den Politikern Englands und der Kolonien mehr und initébr Anklang. Ein solcher Zollverband wäre lebenssähig, ohne des Auslands zu bedürfen. Möglicherweise wird der Gedauke, im Ber- laufe der kokonialen und indischen Ausstellung, greifbare Gestalt ge- winnen

Merkwürdigerweise fehlt es nicht an fanatis{chen Freihändlern, welbe im Angesicht der Statistik leugnen, daß der englische Handel abnimmt. Es ist unnöthig, ihnen zu ankworten, denn in den Ziffern finden fie die Widerlegung. Die Stahl- ünd Eisenindustrie kann das Rückgrat der englischen Industrie genann! werden. Mr. J. W. Dixen, Vorstßender der Poel duumer zu Sheffield, beklagt die hohen Giscubahn-Tarife, emerkt aber auch, daß die Märkte in Australien, Süd-Afrika, Süd-Amerika verloren gehen und daß dort die deutse Konkurrenz sehr fühlbar is, Mr. Bell, Vorsißender der British Iron Trade Affociation konstatirt das Porl\andensein der Peberproduktion und die hohe Entwickelung der deutschen Konkurrenz. Mr. Herbert Hugbes, Sekretär der Handelskammer Sheffield, er- wähnte auch der Häandelsmärken. Nach seiner Aussage sollen die Fa- briken von Thiers in Frankrei viele ihrer Artikel mit dcr Marke „Sheffield“ versehen. Db Mr. Hughes aber auch mit der folgenden Behauptung die Wahrheit sagt, ist der näheren GCrörterung vielleicht werth. Er crzäblt: vor einiger Zeit habe die spanische Admiralität Feilen aus Sheffield verlangt. Der Auftrag sei aber n{cht nah Sbéffield gelangt. Eine dortige Firma habe darauf in Spänien Nachforshungen angestellt und gefunden, daß die Admiralität die_ Feilen aus Deutschland bezogen batte, daß aber trvtidèm die Feilen den Stempel „Sheffield“ trügen. Auf der anderen Seite wird jedo zugegeben, daß diese Nachahmung nicht in großem Utnfange tättfinde und ferner, daß die deutschen Tarifen t Messer und Räfirmesser liefern, welche den Sheffielder jabrikaten keiner Wéise nachstehen. In Sheffield verlangt man vielfach nach. Répréssalien gègenüber dem * deutschen Zolltarif. Die Ansicht gewinnt immer mehr an Verbreitung, daß die Herrschaft des atur a in England zu Ende geht und daß, wenn Gladstone, Sranville oder Bright mit ihm nicht brechen will, ihre Nachfolger Konservative oder Radikale, je nachdem, den Freihandel bestatten

‘werden.

Reichstags - Angelegenheiten.

Dem Reichstage ist folgender Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Begründung der Revision in bürger- lihen Rechts streitigkeiten, vorgelegt worden :

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Köntg von Preußen 2c. verordnen im Namen des Meichs, nah erfolgter Zustimmung des Bundesraths und des Reichstages, was folgt :

Den Landesgesetzen, deren Verlegung ungeachtet ihres beschränkten Geltungsbereichs zufolge der Verordnung vom 28. September 1879 (Reichs-Geseßbl. S, 299) und des Gesetzes vom 15. März 1881 (Reichs-Gese bl, S. 38) die Revision in bürgerlichen Rechtsstreitig- leiten begründet, treten hinzu :

\euts{er Kaiser,

| Qaîferli@den Verordnung vom W., September

betreffend das en boBenzollernschen Landen 235)

» preußis@e Provirz Schledwig-Holitein mit

erzoatburn Lauenburg ergangene Verordnung tee fend der Stempelsteuer x. vom 7. August 1867 (Geset-Samml stimunt inbaltliÞ mit den ent- sprechenden. theils für die älteren preußischen Provinzen, kheils für die ProvUugen Hannove geltenden Vorf!chritten faft du meist fogar wörtli% überein, stellt fich aber als ein felbst ständiger V dar. Mit Rücfiicht auf leßteren Umstand bat das Reicdsgerit in zwei Fällen ®) entschieden dak die angeführte Verordnung zu den Gesegen gehöre, deren Geltungsbereic @d nit über den Bezirk des Berufungsgerichts nämli den Obere-Landedgeri(htsbezirk Kiel, binaus erstrecke, und deren Verleßung daber na &. 511 der Givilprozekorvuung und nach det 1879 (Meichs-GGeseubl

zwar

I d e, T und DHessen-Nassau

d; D durchweg

S, WY die Revision nicht begründe _ Die diesen Entscheidungen zu Grunde liegende Anschauung. daß cin formell selbständiges Gese nit son wegen maätertellor Ueberein» stimmung mit anderen, für sich revisiblen Vorschriften der Mevision zugäng- lid fel. entspricdt allerdings der Voraudtegung, von welcher beim Erla})e der angesührten Verordnung vom 28 September 1879, sowie des diejelbe ergänzenden Gesekes vom 15 Miri 1881 (Rei&Geleubl, S, I8) ausgegangen wurde. **) Auf der anderen Seite abei ist der bel deu Rorarboîiten zu der Verordnung vom 28, September 1879 nichk vor- audgesehbene Recbtözustand, dak bezüglich dei Kragen des &tempel- rets aus den übrigen preußischen Provimen der Rechtöweg bis zum Reicsgeriht ver!olgl werden kann, bezügli völlig gleichliegendei ragen aus det Ppovim Schleswig-Holstein aber schon bei dom VOber- Landesgeri@dt seinen Abs{hluß sindet, ein höht unerwünschker ‘Benn es wird dadur, entgegen der Tendenz der Gesehgebung, den Mechlä- streitigkeiten über Abgabepslichten dle böte Inslanz zu öffnen, ***) dieselbe in Saclhen dexr fraglichen Art dem MIGfua wle der Privatpartei entzogen Auch (l dle Möglichkeit ui! ausge}{Glo}}en, dah \ich elne von der reldögerihlihen Mechl- sprebung abweldende, unansehtbare Praxlä des Dber-Vandeögerihls in Kiel bilde, Wenn mun dle Melchögesetgebung ln Ausführung des im §8 6 des Einsübrungsgeseßes zut (Fivilprozessorbnung gemachlen NRorbcbalts in §8. 9, 10 der Verordnung vom 28, Seplembei 1479 und im 8, 1 Zissexr 1 bis 9 des Gesehes vom 16 März 1481 6 don für angezelgl erachtel hat, bei elner maferlellen Ueberelnhllnnnng der Gesetze verschiedener Bundes|hlaalen das Nedlilämiltel ver Revision in Abweichung vom §, 011 dei (Slvilprowesorbuung zu gewähren! o erselnt ein glelhzes Vorgehen in dem vorliegenden zzalle um jo mehr geboten, als die Geselgebung desselben Bundeösiaals und Þþas ‘Zulerc))e der Ciubeltlicbkelit jeluer Flinanzverwallung iu Frage ifehen

Ju gleiher Welse, wie hinsichtlich det (Eingangs erwühulen Könlglich preußischen Berordnung vom 7 August 1867, il au etne leglölatorishe Abhülfe bezüglich des M rlikel# 2 des Königlich preuhi- schen Gesehes, belressend das Sporlel-, Slempel- und Farwelen in den bobenmollernschen Landen, vom 22, Juni 187 (Wesel - amml, S. 23h) Bedacht zu nehmen, welcher dle von gewissen Grunbbuch- ge\hä}len zu entrihlenden Abgaben ebensalls in mafertellei Ueherelin- stimmung mil dem Necht der älteren Provinzen, aber formell bur selbständige Vorschrislen regelf und nur slit bie hohenzollerns{chen ande Geltung hal,

Aus den lu den Moliven zu dem Entwurf des Gesehes vom 1, März 1881 dargeleglen Gründen?) il auch im vorliegenven alle der Weg elnes Geselzes dem elner auf Grund bes 8,60 bey (Cin- sührungögesetes zur CGivilprozeizordnung zu erlassenen Kaiserlichen Berordnung vorgezogen worden, Auch in der Fassung {ließt ih der Entwurf dem bezeichneten Geseh an, Bon deë Aufnahme einer dem §8, 2 desselben entsprehenven Uebergangöbestimmung ist ab- gesehen worden, so dah, allgemeiner Negel zufolge, vas Gesel auî alle ua seinem Jukrasltreten erlassenen Urtheile Anwendung zu finden haben wird, Es rechtfertigt sich bies von vem WGesihts- punkt aus, daß der Eutwur} nur bezweckt, einen vem Grunbvgebanken des §, 911 der (Fiyilprozeßorbnung bezw, der VBerorbnung vom 28 September 1879 entsprechenden Nechtszuskanb herzustellen, (Sine praktis erhebliche Bevdeutung wird librigens der Uehergangstrage im vorliegenden Falle kaum beizulegen sein,

Ferner hat der Neichskanzler dem Reichstage eine Zystematische Uebersicht der im Deutschen Neiche geltenden ge!eh- lichen und polizeilihen Bestimmungen ü ber bie Vor- nahme gewerblicher Arbeiten an Sonn- und Festtagen zur Kenntniß zugehen lassen.

*) Urtheile des 111, Civilsenats vom 27, Februar 1855 in der Altiengesellschaft „Spar- und Darlehnöbank" in Ultona Königlich preußischen Steuerfiöl'us, 111, 422/82 (abgebrudt i ferts Archiv, Bd. 38 Nr. 282 S, 364), und vom 92, S ( in Sachen des Feuerversiherungêvereins zu Altona woiver denieciben 11], 115/84 (abgedruckt bei Blum, Urtheile und Annalen bes ? gerichts, Bd. 1 Nr. 96 S. 156), In beiten Fâlle ‘C7 dem Stempelpflichtigen gegen das tem Fiskus glinitige Beruf 2ngs urtheil eingelegte Revision zurückgewiesen. i

**) Vergl. Denkschrift zu der Verordnung vom 25.

1879, Drucksachen des Reichstages von 1289 Itir. 34 S. 15 zu S. (Stenogr. Berichte Bd. 3 S. 298); Bericht der VIL Ken min angef. Drudcks. Nr. 72 S. 486 (Stenogr. Beribte Bd.

Sigung vom 6. April 1880 (Stenogr. Berichte

des Entwurfs des Gesetzes vom 15. Möôrz; 1881, Dru. k

tages von 1881 Nr. 6 S. 6 (Stenogr. Berichte Bd. 3 £

*+*) Nergl. §. 70 Absatz 3 des Gerichtzverfafungéget 8. 39 Ziffer 4 des preußishen Ausführungégeîch-# zu em 24. April 1878 (Gesez-Samml. S. 230) in Ziffer 2 der Cirilprozeßordnung.

+) Drucksachen des Reichstages von 1851 Berichte Bd. 3 S. 13).

r & “i n

i

wurte Ie

Landtags - Angelegenheiten.

: Das Bureau des Hauses der A Verzeichniß der unerledigten Vi rungsvorlagen: !) Uebersicht von

gaben mit dem Nachweise von de

Eisenbabnraths im Jabre Geseßzentwurfs, . die Lehrer und Lebrerinner

der Provinzen Westpreußen Oppeln. 4) Zwei treffend die Anstellu

5) Zweite und

nung für die Provinz Gesckes über die E der Provinz Westfalen. Gesetzentwurfs , ffÆe provinz. T) Zweite un reffend neu porbandener

des Eutwurfs

Ausf Pluß der t

lekung der Dienstpslicdten ratbung des Gelete

ordnung für die eds S baden. 10) ReGuaungen Nr

| Nord-Osisoc-Kanals von

Zabr vom 1 April 1884/85. 11) Zweite und dritte Beratbung des Gesetzentwurfs, betreffend die Heranziebung von Militärper®onen zu Abgaden für Gemeindezwecke. 12) Zweite und dritte Berathung des Ge?»ckteuntwur?ts betreend die Gewährung eines Betrages von 50900000 M iat Voraus zu dea Kosten der Hetstellung des Seiten Preußens. 13) Zweite und driltke BVerztHung der Gesetzentwürfe, bdetrefkend die Feststellung cines Nach- tragò® zum Staatobavabalts-Etat für das Jabr vom 1. April 185687 und betrefsend die Deckung der Ausgaben dieses Nachkrags- Etats. 14) Zweite und dritte Berathuug des Geseßentwur)s, be- treffend den Beitrag des Staats zu den dur den Anschluß der Stadt Altona an das dteuts@de Zollgebiet veranlasiten Woiten 16) Erste, weite und dritte Beratbung des Gesetentwur}s, betreffend Abänderungen der kirchenpoliti)chen Geseke B. Anträge: 1) An trag der Abgg. von QOiiembowski und Genossen, betressend die andere weite Kasszng des §. 27 der Geschästöordnung. 2) Zelle und dritte Be- rathung des Antrages des bg, Pr Kropatscheck auf Annahme eines (Ves selzentwurss, betresfend die Gleicbstellung der Lehrer an den michtlaatliden böberen Lehranstalten mlt denen an Anstalten \laaätlihen Palronats 3) Zwelte und dritte Berathung des Ankrages bex Abg Bachem, riten und Per. Mosler auf Annahme elnes Gesetzentwursa zur Ab änderung des Gesetes vom 2 Mal 1871) 4) Antrag kes Abg nebel betreffend Maßregeln gegen die Ausbeutung einzelner Bevöllerungs- klassen bei Gelde und fonsligea GBeschälten C ommi on6 berichte 1) Deitter Berich! der Kommission für vas VBeimeinbe- wesen über dle Petition der Mllgllever des Gemeinderaths zu Nheinbrohl betressend dle Koslen für ble ausjerordentlichen polizeilichen Maßregeln in Nhelnbrohl lm jhebruar 15982, 2) Nieitei Berl dexr Kommission r Pelllionen (A, Petition hes NYpothekers Blaser und Genossen wegen Frelgabe bes Apotheker- gewerbe i Pelillon vou vers{chlebenen penstonirlen Hieamlen wegen Pensionserhöhung ) 4) Klinster Bericht ber Kommission füt das Gemeludewesen über Petitionen (A, Pelillonen von (Aemeinbe- beamten wegen Verbesserung threr Vage li Petition von Orunbe besitern in der Gemeluide leversdorf um Nenberung ver (ete lien Bestimmungen über die Berpachkung bet (Hemeinvejagb 1,) 1) Achler Berl)! vex Kommisslon slr bas Unterrichlawesen übet Petitionen, (A, Pellllonen von Einwohnern ber Provin i oreuhen un anherwelile MNegelung des beulschen Syrachunterrihts in ben von Kubdern polulscher und lllauschet euen Lola \hulen [14 Petition hex LDherin init weiler Dea auf gehobenen geistlichen Unterrichts: ui GSezlehungslnstilits zu Winter elfel um (ntschüblgung) 6) Vrilfet erlitt ber Romnmiuwon Tr Gil Agrarverhälknsse liber eine Petition von (Tingeseenen Det (HeitieinbDé Mlllerölhausen, Megierungsbeurf M iel betreffenb He Iutiibung t laatlichen Aussichtärehts über Privaltoriten 1), I 1

hause noch unerlebdigte Meglieruinig vorl ad

entwurf üher as erqwerfäecigenthum in Len chemals

uny vLanbgrätlih hessischen Gebietätheilen ber Provin

2 Hesenentwurs, hetresfent Ahänveruncten Let

Zvnoval-Orbnung flir vie Provinzen Preutzen

Branbenburg, Pommern, Posen, Zehieiien unt

tember 1874 und dle Form ver sckchriitliden Preshyterlen ber evangelischen Hemeinven n uno in bet RNhelnyrovini

} z Me

í / Ct F

( ai y Kon bem erf „Dé ACLLEHE ine #as ( s

ball“ acammelt unv in ran Deut Anwenbungen, Glut ort unt / ; Borcharbt, Doktor ver Rethte, iecfir Nerlag, 5, Ziyenck, liegt sett vie 1, Abtf

(Prels 6,80 M) Der voritegenbe Bay

raft getretenen \panisen Chdligo ct merkungen versehenen, treiben Ueber leinen Haupttheilen an

lehnente, lm Dibiet ves Deetedit

Lanbredt, / P

ate: Het b

TBibtialáit mwelde 1

nul man vei O

riet einem Ac

arofiartigen Wertes r

nebt Cf

Kunft, Wissenschaft unv Literatur,

(4g ral Ét j

neral 6 ite é

7