1886 / 116 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

linge, Ausrüstung und Reisen der Missionare, Versorgung invalider

2—7, welche von der Veränderung der Krei j : e sgrenzen und | einer ganzen M i si {dung besonderer Stadtkrei g Tes ncr gan enge von beterogencn und mit dem Amt an si gar Tari Bu gel Bekher B E A nos nos t idig süpmmenhängenden Funktionen, Listenwesen, Militär- Nt E due Kommissarien desselben, zumal dur den Zuerst muß ih dem noth nit gficiliea, aber von dem Hrn. Abg. p! el ge, tung zur Annahme von unbesoldeten Aemt ie Verpflich- andereiitt uerwesen 2c., man hat von oben einerseits, von unten stärkt d ß die Macht des Landraths demnächst nh Richîer angekündigten dritten Vorschlage positiv entgegentreten, und | keiner Weise zu beklagen. L : Missionare u. f. w.) verwendet. T Lina, Tae cin Anteia. bes mtern und die Gründe wee its in die bequeme Mittelinstanz alles hineingepa>t; und Ss „werde. Nach unten sei der Amtmann au mt ge i glaube, i< werde darin unterstüßt werden von der allgemeinen Hr. Richter hat allerdings [Gou früher von den von Landräthen Von den Einnahmen kamen, aus Deutshland und der Schweiz bezüglich de Leh M ntrag des Abg. Gneist vor, welcher Gas ee sih dazu entshlöfse, die nöthige Geschäftsentbindung eshäften der einzelnen Gemeinden in Folge eben den N L bin Stimmung in der Provinz Hannover selbs. Das ift | regierten Provinzial-Landtagen ge\procen; aber daß das blos Chimären | 2187 000 #, aus anderen Ländern 308 000 4, aus dem Betriebe s g E renämter des Amtmanns und des Beigeord- so wi E wie von unten dem Amtmann zu gewähren, schle<ten Landgemeindeordnung geradezu überlastet und eser das Charafteristishe des Hrn. Abg. Richter und seiner Deduktionen: |} und ephemere Redea sind, das wel doch jeder, der die Verhältnisse im | von gewerblihen Unternehmungen, Zinsen u. \. w. 339000 4, aus E en au die Größe des Geschäftsumfanges des betreffenden | manns ate die Gesammtheit der Funktionen des Amt- | no<h dazu für alle Einzelheiten der kommunalen V 9, Ta wenn es si darum handelt, die bestehenden Gemeindecorgane in ihrem | Lande kennt; auf den Provinzial-Landtagen der alten Provinzen und | dem Missionsgebiete 38 000 Æ Die von den heidenchristlichen Ge- hrenamtes als Ablehnungsgrund anerkennen will, wenn nah | si bri En so zusammenshmelzen, daß die Last, die das Amt mit | innerhalb seines Amtes die Verantwortun D erwaltung usammenhange mit der Regierung oder irgend einem vorgeseßten | niht minder in Hannover freut man \i< durchaus über eine ruhige, | meinden für ihre eigenen firblihen Zwe>e gema<hten Aufwendungen dem Ermessen des Kreisausshusses der Ges äftsumfang die | bli ‘ingt, weit erträglicher ersheinen und damit die Abneigung gegen | man verstehen weshalb dieses Amt al 9. arna< kön Keemiten aan zu Ie dann is er immer bei der Hand; dann |* parteilose, sahverständige und pflichteifrige Mitwirkung -der Beamten | find meist nit eingerechnet. an ein Ehrenamt zu stellenden Ansprüche übersteigt S cgatorisGe Ueberna me der bezüglichen Funktionen si erheblich begehrt sei; und so werd “bl „Amt als Ehrenamt so Weiig find es ganz abhängige Leute, die von der Sache nichts verstehen, | an den Arbeiten der Provinzial-Landtage. Ich kann teshalb au Ergebnisse der Volkszählung im Herzogthum Der Antragsteller führte aus, daß durch ein s lche B M E S : Grundla ed Kreisord e es eiben, wenn nit die gauze untec dem Dru des vorgeseßten Beamten s\i< befinden, in der Amts- | hier in der That nit den mindesten Zusammenhang fol<her Aeuße- | Braunschweig. (Stat. Corr.) Die allgemeine Aufnahme der stimmung am besten verhindert würde L di e 10 che e- auf vi Es erren, ih bin sehr bereit, dem Herrn Abg. Dr. Gneist Gründ ge der Kreisordnung, die Landgemeindeordnu vin versammlung immer so stimmen müssen, wie der Vorgeseßte, und | ruygen mit dem Gegenstande erbli>en, mit dem wir uns zu bes<äf- | Bevölkerung vom 1. Dezember 1885 hat für Braunschweig ein fehr von. ehrgeizigen Personen, denen es , „daß ie Ehrenämter ch e e ‘oden entgegenzukommen. Ich glaube auch, daß es eine “gp aus geändert und den Gemeinden die größere Selb ändi deshalb ni<t in diese Versammlung gehören. So sind heute agen haben. Es sind immer nur, die wiederholt vot ebrahten | günstiges Ergebniß geliefert; denn in der vorläufigen Zusammenstellung V flichterfüllion Pr s 4 g es weniger um die amtliche Fi t Fi tige Praris ist, oder id will sagen, daß eine gewisse Ver- eit gewährt werde, wie sie die östlichen Provinzen seit 185 seine Ausführungen, und deshalb will er die do aus der freien ünsche nah einer radifalen Abänderung der westfälishen Gemeinde- | werden als ortsanwesend gemeldet : thun ‘sei a G um die Befriedigung ihrer Eitelkeit zu af ues s arin liegt, wenn man eine solche Mittelinstanz, wie die Amt- hätten. Ohne diese fundamentale Aenderung würd 32 Wahl der Gemeinden hervorge fngenen Vertrauenspersonen der Ge- | ordnung, die meines Erachtens völlig überflüssig sind. E . davon | Zu- \ häste de E „würden, au wenn. die amtlihen Ge- instcans O on Kreis- und Lokalbehörden hat, dieser Mittel- | immer um einen verfehlten Versuch handeln es sió meinden aus den ihnen seit Va zehnten zugeftandenen und ohne _Nun ist no< eincs ausgespro<hen, was mi in der That einiger- von 1880 1885 männl. nahme Proz. ? fi B hinausgingen, welches man von einer | es Be Ver FIE sede von Geschäften aufzubürden, die besser. sei Der Abg. Freiherr von Schorlemer le te d alle Gefährdung und ohne allen Nachtheil für das öffentlihe Wesen | maßen überrascht hat: wohin find denn in Westfalen und wahrshein- | der Stadt Braunshweig . 75038 85 169 41995 |/ 10131 13,50 ehrenamtlihen Verwaltung billigerweise verlangen könne. Bei | würden: S A cs în der untersten Instanz, wahrgenommen | Gneist dennoch eine prinzipielle Bedeutu! g b vem Antrage geübten Funktionen herausdrängen. Weshalb? Weil es feinen lih do< au in den anderen Provinzen die Intraden aus der lex Hue | , , Wolfenbüttel . 12131 13455 6719| 1324 10,91 einem solchen Verfahren könnten die allzu umfangreichen | Nüzli Gfzit vorli L Rees etnraumen, daß die Möglichkeit, sogar die Gemeindeordnung von 1856 eins 1 el. Daß die radikalen Anschauungen nicht entspriht, die Gemeindevorsteher mit | gegangen? Es ift gesagt: davon sind niht etwa Amtshäuser gebaut | den übrigen 11 Städten . 46822 50166 2641| 3344 7,14 Aemter aus dem Kreise der- Ehrenämter ausgeschieden ns r Or anisati zor legt, bei einer künftigen Revision diejer ganzen könne er fei i: 30 eins der sle testen Gesetze sei den ihrer gesammten Stellung do durchaus entsprehenden Funktionen | worden, deren Nothwendigkeit infolge der Einführung der Oeffentlich- Landgemeinden . . . 215 376 223 790 112059 | 8414 83,91 besoldete verwandelt werden, wäl 1 ieden und in | PDrganisutionsfrage in Erwägung zu nehmen, ob ein Bedürfniß vor- : einerseits niht behaupten, wenigstens sei di als geborene Mitglieder der Amtsversammlungen zu betrauen. Er | keit in den Amtsversammlungen Hr. von Schorlemer dargethan hat, 19 365 379 5 D391 661 : ) während für die übrigen die | liege, die Amtmänner, sei es die Eh : | allgemeine Stimmung in Westfal i Jer die icht ei inzi lagend d hierfü ; d d für die Landräth [äst baut zusammen . , 349 367 372 580 186 414 | 7 unbesoldete, ehrenamtlihe Verwaltung die Regel i Beate Me T? es die Chrenamtmänner oder die \ g in Westfalen im Ganzen nicht so hat niht cinen einzigen dur<s{lagenden Grund hierfür angegeben; | nein, sondern es sin ir die Landräthe Paläste gebaut. Scheidet man die Exrklaven, wel<he aus mindestens einem ganzen wiede. L g die Regel bleiben ibrer Funfti unn uen Unterschied wird man in der Qualität ehr dagegen. Uebrigens habe Mallin>rodt sih ij fodann verlangt der Hr. Abg. Richter für die Verhandlungen der | Nun, mir ift in ganz Westfalen in diesem Augenbli>e ein Amtsgeritsbezirk bestehen, von den beiden Hauptmassen des Landes Der Staats-Minister & i : i pt Paaren ena L een können, dadurch zu crleitern, daß seinen leßten Lebensjahren sehr ünstig über - 2 Amtsversammlungen die Oeffentlichkeit. Darüber ließe sih ja gewiß | einziger Kreis erinnerlih, es ist der Kreis Be>um, der unter dem | (h und geht von Südosten nah Nordwesten vor, so stellen si folgende E Eng M von P uttkamer erklärte hierauf : Me E A »t dur die Launen cines einzelnen Ober- oder | Institut der Ehrenamtmänner ausgesprochen. Blieb 0s sehr streiten; aber warum nun bei der Diskussion über die Kreis- Drange einer unabweislichen Nothlage allerdings beschlossen hat, ein Reihen der ortsanwesenden Bevölkerung heraus: Hrn. Abe es S Plage ih mich ni<t für das Amendement des folhe Ucbe bi ¿a Uber]pringende Schranken dagegen errichtet, daß eine | trag wirkli<h ein todter Buchstabe, w K lebe der An- - und Provinzialordnung für Westfalen mit einem Male dieses ganz | Kreishaus zu bauen, weil es eben ganz unmögli< ist, nicht blos für E 2 N «Bei eie Seite R E aus]prece, fo geschieht das keineswegs aus öffentlichen Au Maf Eo ih möcte sagen Monopolisirung, der ganzen | Debatte? So gleihgültig schei alf a ann die [lange | heterogene, von ganz anderen Gesichtspunkten zu betrahtende Prinzip | den Landrath, sondern auch für die Fe E irgend ein ange- für die Kreise 1880 1885 „nännl. iet fmgiei gel rone Mr in der Beurtheiung der hier vorliegenden | ih Uen (ta, A tionen in dieser Mittelinftanz id vollzieht. Das | Jm Kreise Soest gl g seine aljo die Sache doch nit, in die Diskussion g werden soll, das, muß ich gestehen, entzieht |- messenes Heim in der Stadt miethsweise zu beshaffen. Ja, man | H[ankenburg (3 Aemter) 95098 96439 13197 E E lig grundfäglich von dem seinigen verschiedenen | hgt E ta er nit blos in Westfalen sih bemerkbar gemacht Nichti fel, bal 3. B. existirten nur Ehrenamtmänner, sich meiner Beurtheilung und meinem Verständniß. hatte si< au< \{<on früher mit dem Gedanken der Ver- Helmstedt: Amt Kalvörde... 4497 “4436 2183 E A rve: im Gegentheil, ih fann dem Hrn. Abg. Dr. Gneist fisfalis che Polt M Eingeen an die früheren Rentmeister, die große sei g a daß sie mit Geschäften reihlih ausgestattet Ebenso ist von dem Abg. Richter eine Minimalzahl von zwölf | legung des Landrathsamts nah einer anderen Stadt befaßt, * übrige Ce 00S O E E Ren E „ich niemals zu denjenigen Praktikern, wie | habe ich ls a czirke in alfländifchen Provinzen verwalteten. Da eten, aber dies treffe doch bei den besoldeten Amtmänner gewählten Amtsverordneten veranlaßt worden. Es ist do bisher ge- | das war aber unausführbar gewesen. Angesichts dieser Nothlage hat Braunschweig: Stadt und 2 Aemter . 107296 119654 59 134 s nannte, gebört habe, welde aus angebli praktischen Be- Slacen acba 2M s wie als Regierungs-Präfident genau diefelben ebenfalls zu. Eingewurzelte Vorurtheile der Westfalen S gangen; bisher haben die Amtsversammlungen mit dieser Klausel: | allerdings nun der A meine Herren, der gegenwärtige Kreis- | |Fgolfenbüttel: 3 Aemter “57256 60946 31081 agen gehört, und ih babe mi meinerseits bemüht, den theoretisch ständen in Betreff der Ehrenamtmänner niht, auch ni s „Aus jeder Gemeinde mindestens Einer!“ do< ganz gut auskommen | tag, der aus ganz anderen lementen besteht mit großer Majorität * Amt Harzburg E 9 241 9977 4958 i / ) nicht in fönnen. Warum denn nun jeßt mit einem Male niht? Der pr. den Bau eines neuen Hauses beschlossen, worin au der Landrath, Gandersheim (4 Aemter) . G E SUIBE

quemlifeitêrü>ichten gegen die Einführ1 d sbü i Pflicht zur Uebernabme von Ebrenämtern ung der staatsbürgerlien rihtigen Standpunkt, daß feste Grenzen für die Zuständigkeit tri l ht zur Uebernabme von Ehre sich erklären. Ic glaube gen Sandpunkt, daß feste Grenzen für die Zuständigkeit zu zi den Jndustrieb i l V ex wirb aub bet uZherer Be E O glaube, C M D gfeit zu ziehen, çndujtriebezirken mit fluktu : ) l E E M ; er wird anb i vâberer L ctrachtun. ctwas von der Debauptung oen Sellung 2 zu bringen. Dieselbe Sade wird i Der Abg. e Mer 4 ee tbetterbevöllbrung j Abg. Richter faßt das Ganze zusammen in den Saß: „Wir müssen selbstverständlih gegen eine angemessene Miethe, Unterkommen finden Holzminden (4 Aemter) 0... 44297 44998 22578 E L ; c dh Ga es von Vebauptuny da h e aud in ee L A e | allaenicinen Susfüt ) Ln e polemisirte gegen die dafür sorgen, daß die Organe, welche dazu berufen sind, die Abgeord- | wird, in den Augen des Hrn. A Richter natürli< ein sehr großes Braunschweig: Amt Thedinghausen 4 223 4379 2296 E tencmtlichen Verpflichtung so ungünstig VoS Red irt, indem man annimmt, vielleicht nit mit | nung v 1872 f rungen des Abg. Gneist. Die Kreisord- neten für den Kreistag zu wählen, au< so zusammengeseßt werden, | Verbrechen gegen die kommunale Ge, Ich kann das nicht ; G i 2 E des ra er pbrenomili<en VerpsliGtung fo ungünslig po m Red, aber doc bis zu einem gewissen Grade mit Gau, Uns N von ñ g s allerdings in Gang gekommen; sie gehe daß sie das Vertrauen der Bevölkerung habenzund man erwarten | finden, und i< glaube, daß das Schre>bild, welches der Hr. Abg. Kunst, Wissenschaft und Literatu E , die Distrikt ommissare, die ja auch, ihrem Bezirk nad betrachtet” 2h ar er nie fönnte s{neller gehen, und namentlich gehe sie fann, daß sie nit Leute in den Kreistag wählen, die in irgend einer | Richter dem Hause vorführen will, in keiner Weise seine Schuldigkeit nft, ZBissen)c<ha!t un eratur. Der Grund, weshalb ic tem Amendement nicót das Wert rete, E M leiden wären, als zuviel mit lokalen An- As ostspielig. Wer einmal in seinem Leben bis ans Obex: Richtung abhängig sind.“ Jch behaupte im Vg e, daß die vor- | thun wird. : s Der juristis<e Verlag von J. Guttentag (D. Collin) in Berlin erubt allerdings auf der, nah meiner Auffaffung vorhandenen | Le! (eten A d ic Landräthe einerseits und dur die Unfähigkeit Derwaltungsgericht gegangen sei, thue es gewiß in sein Y handenen Organe zu dieser Kritik gar keine Veranlassung geboten Der Abg. Richter machte den Minister darauf äusmerksam, | hat soeben in der beliebten handlichen Ausgabe der „Deutschen Reichs- rens P resebiedenhei Fer bier án Betracht kommenden In- | ppe de ra ee belastet werden, und daß nüßlich sein | Leben nie wieder. em haben, und es durhaus nicht nöthig ist man könnte ja ebenfogut | daß die TUe C A von 1850 vollständig durhgeführt | geseßgebung, Textausgabe“ das Geseß, betreffend die Unfall- U R menden Aw & dierin Band zu 1 en Me : Der Abg. Richter hielt die Baridling Get bié Sea no<h se<s andere Bestimmungen nebenbei ändern —, _ hier | worden sei und bis 1856 in Kraft bestanden habe. Die | und Krankenversiherung der tin, land- und forstwirth- Rae Bee f Ceotnang L “s, wel Ui M E, getan fällt es mi g r nicht ein, die Zustände in der Provinz | nung von 1872 für ganz un ere<tfertigt: i reisord- über den vorsichtigen, von der Regierung angegebenen Schritt Sistirung habe erst 1856 bei der Kreisordnung begonnen, die \<haftlihen Betrieben beschäftigten Personen (Terxt- E gele die ict zu Uebernabune | Wesen 7 en in Pofen zu vergleichen, h bin überzetos L | wolite Qn LS ir ganz gerectfertigt; in den Provinzen, F hinauszugehen. Vielmehr rechtfertigt sich das Verfahren, nur diejenigen | Allerdings t of ina Kreise, dem Kreise Soest, | ausgabe mit ausführlichem Sachregister. Taschenformat, kartonnirt me âe, Amovorsteber thatsählic fesstelte, daß diese Bes , was in der Provinz Posea wegen dee Undeclanetbeit es s Kreisen bie Sten esonders in Brandenburg, sei in liberalen Aenderungen in den Organen der Amtsverfammlung eintreten zu aller G aur in E einzigen reise, dem Kreise Soest, 60 A) veröffentlicht. Wie die übrigen Tertausgaben der Gutten- ; Stimmung für die Kreisordnung nicht besonders lassen, welche si< als nothwendige Konsequenz der Eliminirung der zur Einführung gelangt jet 4 , | tag’s{en Sammlung, gerügt au< diese zur Information über das Nachdem noch die A Of Sÿreiber Marburg) und Frei- | Geseg; namentli erleichtert das ausführliche Sachregister den Ge- en Antrag Richter ausgesprochen, | brau. Der billige Preis von 60 S für das kartonnirte Exemplar

wirft hat. Nicht in dem Sinne, meine Herre f : vorstände häufig nit zu ändern ist, \i< i roIT of reihen Fällen von den Strafbes{i Herren, daÿ man in zahl» | und b ird! Iern (s, N in Westfalen vielleicht leichter | günstig. De : N t ordnung déscyé find, dib Jemand die Ube U In Der ents Bauten T Pla Venfastene Aer meine Bedenken in diefer bru Set Abg. Gneist, der in seiner langathmigen Aus Rittergüter ergeben. d, n noc abliit: Gebramb ama Lr Lte, die Uebernahme dieses Chrenamts | Wandel zu f batten enan, daß bei aller Geneigrheit, g die unterdrü>te Geschäftsordnungsdebatte habe nat; Aber vor allen Dingen protestire ich gegen den Saß des Abg. | herr v. d. Re> sih gegen T0 ibe: wee Gen, E E Be R E ube sind beiten Ma anen a as Goa van Gewohn- P veran bei seinem Antrage, daß man dur E das 90 Ee als Ten thur beil A GHIRENE und $8. 24 nah den Kommissions- ace leben Ineeressenten, fi das für die Land- und Forst- Betreffenden, der die Ueber É a a er le zwischen dem | guf die Gage ekne Toln vate D veuen der Bevölkerung, rößere Bertlausu irung in den Bestimmungen über Ann Jemeinde m<l In er Lage sein outen, Ur die Amlövervande zu den ej<lu)jen geneymgl. i | wirthschaft wi tige Geseß anzuschaffen. Kreisaus\<uß, der darüber zuantscheiden A E und dan da berufe ih S Qu ‘das Urtbeil 0s a fo nun einmal und | eines Ehrenamtes die Neigung zur Mehorntns d E Kreistagen mit, der erforderlichen Unabhängigkeit diejenigen Wahlen Zu $. 25 lag ein Antrag des Abg. Richter vor, daß die | . Heidelberger Erinnerungen, Am. Vorabews Ax Hat aculát d E entl hat, stattgefunden hätte Es "A 4 l ) er verren aus Westfalen, fie | nihts weniger als st Í me chen vorzunehmen, die sie im Verein mit den außerdem noh gewählten | Wahl des G d steh dSt rtreters die D fünften Säfularfeier der Universität, von Georg Weber. guf Es O dur einen gefeugeberiscen Ausspruch die Pflicht a E R Nen Partei angehören, welcher fie wollen —, es ist nahme odér Adler L Redner bleibe dabei, daß die An- Amtsverordneten fr den Kreistag vollziehen sollen. Wenn Sie der | ; n J h U ert aen s T E ellvertreters auf die Dauer Stuttgart, Verlag der I. G. Cotta’schen Buchhandlung 1886, gr. 89 SAee val derben i Ai A aid im | Da eins d dau al biet hae LOEN L süße Gewohnheit des Mlle bléideit werde es Amendements für Westfalen ohne Ae F ena ein es D S vorn- | v01t D Ne E raf E de Grais bemerkte, daß 8. 38 S. VII u. 310. Die due fa feierlihes Hochamt in Æ Kapelle C E I ernen erp[uchtet 1st, und | Rz; Tanf Sgeoldet hat, daß den Amtmännern eine A ; verein ausstellen wollen, dann möchte ih doh rathen, auf diefe ganze U i , a2 D: um Heiligen Geiste am 18. Oktober 1386 eröffnete, vom Großherzo des Brn Ae S ani und „gar auf dem Boden der Anschauung e Cen Lacionen aufgebürdet wird, die mit diesem Amte E y ‘Der Kommissionsantrag wurde mit dem Amendement Organisation zu verzihten. Meiner Meinung nah hat die Land- der westfäli]chen Landgemeindeordnung fast wörtlich dieselbe un Hon E ines vas Or E E Li E Beoßberzog inretüaen: L N M dia ih s allerdings die Beschränkung | {Hoy veobaik j n en und bis zu cinem gewissen Grade wird das Gneist „angenommen. gemeindeordnung nach dieser Nichtung si< vollkommen bewährt, und | Bestimmung enthalte; er könne deshalb den prote: Pia e wiederhergestellte und seitdem Ruperta Carolina genannte Universität R lb aub ngerenda a wis „für da mit Nußen geseßzgeberisch Großen. und -Gän Hd N müssen, weil die Bevölkerung Westfalens im _Die 88. 10 bis 16, welche von den Grundsätzen der Ver- es liegt nicht der mindeste Grund vor, die s{ädlihen Richtershen | verstehen und müsse vom Standpunkte der Kommission bitten, | Heidelberg wird als die erste, älteste und bedeutungsvollste Hoch- ) anç rden tönnen, wo in der That au der | Fhat keine Muße und aaren in den Industriebezirken in der theilung und der Feststellung des Vertheilungsmaßstabes für Amendements anzunehmen. den Antrag abzulehnen, wie alle sonstigen, den Rahmen der | schule im jet neu erstandenen Deutschen Reiche während diefes Jahres L Jeit hat, fih mit der Ausübung von öffent- | Kreisabgaben handeln, wurden nah kurzer Diskussion an- Die Abgg. Futibert von Schorlemer und Liebermann m Kn A r mae E ge res D rat aur zeitig; ag Ua hes, s E : er Abg. Richter bemerkte, der Referent halte es für | dieser fünsten Säkularseter Uey „als einen AUCHUE au! Deldereerg der in der naturs<hönen Ne>farstadt Muße mit Würde genießende

thatsächlicbe Boden für ihre Ausführun f if j : E )r g vorhanden ist, D ; : En das muß ih allerdings gestehen, babe i< bei Refem Putt Le lien’ Funktionen fo zu beschäftigen, wie das in anderen mehr länd- genommen chen sich ebenfalls den Ankrag Richt “C ‘achen sich ebenfalls gegen den Antrag Richter aus. i E, : L N sprachen f gegen De g M) seine Pflicht, jeßt au schon im Namen der Kommission über Schuldirektor a. D. und Professor Dr. Weber eine Reihe

erheblihe Zweifel, und ih Kf R N lichen Provinzen möglich ist ; wenigs ; : ; nen. Abjicht des Hrn. Abg Dr. Gneist der Selillut Dr Lp woblmeinende und Manifestationen entgegengetreten dle emr fo viele Aeußerungen , Die S8. 17 bis 19, betreffend die Befreiung von de! Abg. Richter machte darauf aufmerksam, daß im Jahre

durch feinen Vorschlag ein ganz besonderes Relicf zu aeben nit 41 wahrscheinlih und richtig Mibeinen lassen. H R ELEL Me Kreisabgaben, wurden ohne Diskussion genehmigt ebenso $8 90. 1850 eine einheitlihe Gemeindeordnung für ‘Stadt und Land | Anträge zu sprechen, die er gar nit verstehe. Der Ä; 38 der | con Artikeln in der Beilage zur „Allgemeinen Zeitung“ des Jahres betreffend die Kreisstatuten und Reglements. 0 in Westfalen èrlassen worden sei, erst später sei eine besondere Gemeindeordnung enthalte eben no<h die weitere Vorschrift, | 1884 erscheinen, wel<e glei damals beifällig aufgenommen jeßt den ádteor daß nah Verlauf von 3 Jahren der Gemeindevorsteher auf | Fern der oben erwähnten Gedenkshrift bilden, der Stadt und

dem Maße sih verwirklichen wird, wie er hofft. J E Nun meint d nei E j fei E IED) Im Gegentheil, i lun meint der Hr. Abg. De, Gneist, es fei nit blos di glaube, sein Amendement zu $. 8, wenn es angenommen werden \ e E rae L e féincs Antrages ber: f Onfit bi E L A Titel des Geseßes. Der erste Ab- Städteordnung in Kraft getreten. Diese Gleichheit der (f Jah ed bli ven f / O es sehr viel größeren Um- oiejes Ultels, 8. .21 und 8. 22 (Von de i Behandlung wolle er bezügli<h der Landgemeinden jeßt zwÖö ahre wiedergewählt werden könne. Universität pietätsvoll gewidmet. Er wünscht, daß diese Schattenrifsse 3 ( n Beslandtheilen BEERA S O O c jeV Der Abg. Freiherr von Schorlemer hielt es für unzwe>- | den beabsichtigten Eindru>k hinterlassen mögen, ein kleines Denkmal Ge ankbarkeit und Liebe für die edlen zur L O üter

wird im Wesentlichen ein todter But i ; Y Buchstabe bleiben und zwar aus oi fangs der Bazirke, sowohl dem Rau al Zevöl iffer ise , als der Bevölkerungsziffer na<. | des Kreises), wurde ohne Debatte angenommen. Der zweite wieder herbeiführen. enn die Gemeindevorsteher geborene äßig, den einden die Freiheit zu nehme elche sie jest | zu fein der D m / usgestaltung des inneren Lebens von derselben empfangen

folgenden Gründen. Meiner bescheidenen Auffassung nah ist die öffentli ; Er hat den Versuch z ; ; ;

j (l ( )fentlicbe : fi po gemacht, Ihnen zu beweise f ; 5 Le : : o, ein Chrenamt zu übernehmen, da überall dene, 0 Si mit dem Unterschiede zwischen dem Osten und Westfalzs lar A N E S9. 22 bis 29, handelt von der Vertretung und | Vertreter in der . Amtsversammlung seien, so würde nur | Z E E werden kann, wo es nur cinen Theil der e Ich glaube, wenn ih ihm dagegen die Statistik d u "Nach "8 n Landgemeinden, Guts- und Amtsbezirke. allzubald die Oberherrschaft des Amtmannes si herausstellen, hätten, ihre Amtsvorsteher auf 12 Jahre zu wählen. und für die wissenschaftlihe Anregung und Belehrung, welche er in pern e n geit des ode Trägers des Amts in Anspruch Sl N fo würde er doh wahrscheinli fi überzeugen teren D. 9 sollen die Vorrechte der Rittergüter aufgehoben wie ih jeßt in den Provinzen Hessen-Nassau und Hannover Der Abg. Richter entgegnete, dana fönnte man den dem vieljährigen Umgange mit so ausgezeichneten Man eri in (S nit nur bestehen aber gan de a foziale Existenz daneben \{<wathen Füßen scht. Ans scine Annahme auf einigermaßen stehen bl ibe vorhandenen selbständigen Gutsbezirke aber be- die Herrschaft der Landräthe auf den Provinzial-Landtagen C S S en Mee D L aufgenommen hat. Zugleich sollten sie der Stadt ein Zeugniß ab- e e N ial erührt bleibt, und wo das Amt | ¡rgend eine grofe Aae R Mae Thatsachen beredter als D “Dlby N R : bemerkbar mathe. Die Hannoveraner hätten allerdings ihre | set 2 wählen. 8 den östlichen Provinzen habe man aus- | [egen von der treuen Anhänglichkeit eines ihrer ältesten as n Anspru nimmt, die der so, daß in der That der Gef un, ie Sache liegt thatsächlich er Abg. Uhlendorff möchte die selbständigen Gutsbezirke Landräthe verdient, denn sie hätten sih für die hannoverische drüdlih die von Fru befürwortete Vorschrift eingeführt. Es | yon der Liebe und Hingebung an ihre reihen Güter und Vorzüge,

, That der Geschästsumfang der westfälishen Amtsbezirke | fortfallen lassen. Kreisordnung begeistert; während hier die meisten Abgeord- | sei kein Grund abzusehen, weshalb dies in Westfalen nicht | für thr ferneres Ae rlaes oed Berttas tien Stn warde

mit liebevoller Anhänglichkeit und wissenshaftlihem Ernste entsprochen ;

dem die alte Burschenherrlichkeit no< nicht

Träger“ des Amts überhaupt dem öffentlichen Leb ; : Stande ist en Leven zu widmen im | ¿in in vielem Betracht unvergleihli< vi 3 ; ; L Der Amtsvorsteher i öftlid cibtiaion 46 j alten Provinzen. Es gi E A größerer ist als in den Der Referent Graf Hue de Grais b s - i i L i - | geschehen solle. s j Hr. Abg. Dr. Guelft felt a E L Beoviuen jo, wie ber L daß f L E es feinere, aber wenn Sie | mission, den Antrag abzulehnen , weil a fi nicht A fehle, L C Ia aci Me dine M aura fn Nachdem noch der Abg. Freiherr von der Re> sih gegen | namentli< Derjenige, dem 1 oh ni: mit der Handhabung der örtlichen Polizei, und N du Mets T die über 20 000 Seelen haben, A 16 000 12 000 BOU irfe finden, | in einer Kreisordnung Vorschriften zu erlassen O men würden. Die Amtsausschüsse in den östlihen Provinzen den Antrag Richter erklärt, wurde derselbe abgelehnt und um | ganz aus dem edähtniß wie aus dem Leben ents<wunden ist, wird e agung des Saa ist, daß in der Ausführung seitbet gang Mes fo glaube i, wird man den Berin bes M s Gemeindeorbnung gehörten. aa : hätten die Oeffentlichkeit, deren Ausführung au< in Westfalen | £/4 Uhr die weitere Berathung der westfälischen Kreisordnung bie Zusemumensienuns Bee GS E S e T Sitte s onen des s ierc F Aränl+ mor en, 1 wie ei » i ; T j E : t Ealt Li . i 1 d Z find, Denn wenn das geschehen wäre“ wes, wen 1h Feotieben | östlichen Provinzen. Ach glaube tuziehen nischen Westfalen und den angenom. er Mlehnung des Antrages Uhlendorff n e SIR Ae von uter idert L lesen, iche Sihatien aufteigen lasen“ Die Lebendbilder stnd aus g. Dr. Gneist richti j ás Tae z: D t, Ih “hüt s I I em do Her- / er Staats-Minister von Puttkamer erwiderte: mandhe liebe atten aufsteigen lassen.“ Die Lebensbilder find aus Wünsche lien 1 st E D bie Suntticnen Tee m ding gfciner L a e a a Ll eine a den intaversammlungen. , Ry ge ee bb B agen des Heren Vor- Statiftische Nachrichten eee ante Erinnerungen und Ct ge es so te Gie einem f| len X ; 7 ? i östli T2 \ ’jentgen, s si< in den 9g. ingorum un ichte i redners ist mir ehr lebhaft der Gedanke gekommen: für wen . iedergabe von vergangenen Zei einungen sein, Niemand zu liebe 1 fommunalen Inhalt, wie cs theoretisch nah der Kreisordnung G ciaführen a8 guE A S hat, in Westfalen Amtsverordneten auf mindestens 12 N L 00 dd sind sie eigentlih gefallen? Ich glaube für diejenigen, welche er Die Betheiligung der deuts<hen Gesellschaften | und Niemand ¡u leihe. Nirgends wurden persönliche Affekte und Mia in Buen” gute ver Mnts. und Gemeinveversammlung öffentlich) maden. a e ede na cubèn Tin’ in den M "s | wie nad ban Lffecige Unie nungen der Kie Pelbenmision du | fu den Vordergrund esel “Dee Verfasser t fi) bewi, Eine pu t r , gen . r L Seite übergangen, keine löbliche Eigenschaft vers{<wiegen zu haben.

zulässig ist, erfüllt wären, dann würde die Sache auc von dies f ; 6 sem Ge- - h sihtépunfte aus schon einen anderen Charakter gewonnen haben; tann hat das auch selbst gefühlt; denn er hat eigentli in seinem Antrage Der Referent G : raf Hue de Grais prah sih gegen die er sein Mandat erlangt hat, den nöthigen günstigen Eindru>k machen. | Grund der dort angegebenen Quelle (Grundemann) + Cilgrel der Diese Gereteabaftig x Len: Lis M i in d iee id, daß im iese Gewissenhoftigkeit muß anerkannt werden: das Gute ist in der

winde die gefeglich firirte und thatsähli bercitwillia aefeie dirett ausgesprohen, daß man zwar theoretisch di füllung der staatsbürgerli r: viutg geleistete Er- | NRerpyfliht zu der l V4 Wren tun Ida as À | : i füluna dee fti E: tvillig geleistete Er- Berpftlhtung ¿u de f Ülebernabme von Ehrenamt funftionen binstellen beekalid, Be G A N sich E empfehle, Vorschriften Ec spricht hier-im Interesse seiner Wahl; so liegt die Sache in der | deutschen Fyangeliswen Mistionsgel ces, so e i G f Pton 8 bisber der Fall E D enf aa E O G L V u Ausführung ¡u | nehmen. ung 1in die Kreisordnung aufzu- A a E A A p L Jahxe ieg Ae Ug Ee Lg [adorf bei H sol<he Persönlichkeit lde ei nk Genialität oder nstitut der Amtsvers, 8 5 ain „Mit d gc Á : : : will hier keine Wiederholung dessen vornehmen, was 1 von denen die älteste, die Brüdergemeinde zu Berthelsdorf bei Herrn- | nur solche Persönlichkeiten, welche einen Funken von Genialität o gust der Agrer ammlungen, der Umizan isse fun na Bs T git der Maßgabe, daß als genügender Ablehnungsgrund au sei A Abg. Richter meinte, es werde do< wohl nothwendig vorher gesagt habe; ih will nur no< einige Aeußerungen, die mir in | hut im Königreihe Sachsen, bereits im Jahre 1732 begründet wurde. | Originalität in si trugen, und deren Lebens8wege von der gewöhn- Polen Sihalte mes eelitte u Semmigergein en mit fommu- nah Ermessen des Kreisaus) uses ps ennen ist, wenn derselbe | !ein, daß das Haus den Bureauvorsteher beauftrage, einen den Ausführungen des Hrn. Abg. Richter besonders carakteristish | Eine andere, die evangelische Missionsgesellshaft zu Basel, hat zwar | lichen Heerstraße abwichen, in dem Rahmen dieser Aufzeihnungen BA Mois cin E Se C E r Sgt V den Ansprüche übersteigt.“ ie an ein Ehrenamt zu stellen- | Leitfaden für Referenten herauszugeben, damit nit ein waren, ctwas beleuhten, namentli<h au< das Maß von Kenntniß, | ihren Wohnjiß in der Shhweiz, arbeitet aber überwiegend mit deu hen | eine Stelle gesunden. Nicht blos das Wirken und die Eigenthümlich- nicht für unsere östlichen Verhältnisse \ <on aus dem einfa Laune A 120 will ih anerkennen und das hat auch die Kreisordnung A a E ur Stellung des Referenten Y [éine E E E O O 5 A woden - Vene 13 MissionsceseltsGaften Pesahen fm! Berie a piel L cus den cifiralbafihlen Verlthe Ls Ln Ie: nne, wie Seitens des Grafen Hue Er hat hier dem Hause oder wenigstens der Kommission vor- E 342 Stationen mit 529 G Missionaren und 2555 ein- | selligen Leben werden Mark- bez. Merkzeihen und gemüthlihe An-

weil der Amtsbezirk eine rein mechanishe Gestaltung ift, die # 72 gethan —, daß j i g ist, die jeden , daß jede Verpflihtung zur Uebernahme von | de Grat i i ; ra1s ; x is geschehen sei. Die beiden Anträge, für deren Ab- geworfen, daß nah der Schablone gearbeitet wäre ; die liberale Gesez- | geborenen Gehülfen. Die Zahl der vorhandenen Heidenchristen betrug | gaben yiedecgegtres: An der mit Geschi>k und Glü>k auf einem ver- rund 195 000, die Zahl der Kommunikanten rund 77 000 Köpfe. Es hältnißmägi eshränkten Raum zusammengez naten Uebersicht von

Augenbli> auf Beschluß des Ministers des In t j Ghrenämtern mit gewissen falvatori k i des Bezirksaus\ s L &nnern unker Zustimmung Alter, atorishen Klauseln umgeben sein muß: l : nl D äußere Veränderlichteit dieies ene Aa Sis s \<on „die Bekleidung cles ariflelbarin GUAA Me, anhaltende Krankheit, O din ERn der Kommission plaidirt habe, gebung der 50er Jahre hätte: das ganz anders gemacht, sie sei au< \<licßt eine kommunale Entwi>kelung auf diesem Gebiete wesent Umstände. Aber wenn man, wie-Hr “Dr, B Fe sonst besondere Referent hab a ba überhaupt niht vorgelegen. Der durchgeführt worden und nur die Neaktionsperiode von 1856 | wurden etwa 840 Schulen mit 41000 Schülern, darunter 22 000 | berühmten Namen erkennt der Leser anschaulih, woher seit langen ans; und der oftländishe Amisvorsteber wird mebr Aae id fol<es Maß der Berechtigung des n Mie von vornherein ein niGt zum E , auch die Meinung der Kommission gar habe das alles wieder weggefegt. Nein, meine Herren, die | Mädchen, unterhalten und im Ganzen nahezu 3 000 000 M für die | Jahren der Glanz der Universität Heidelberg ekommen ist der immer beschränkt bleiben auf die Handhabung der örtlichen Polizei wunsches in dem Gesegze festlegen will, wie das in E Ua E u. el Un Tol “Bort fönnen. Au in die Kreisord- iaa Se dar vis ausführbar war, weil fe | die auf 10 aen Mission eldern erhebliQ zum Unterbalte ber Mission Wein“, wie Schefiel singt. Nacdem der Verfasser in den beiden ersten allerdings im weitesten Sinne des Wortes, « | geschieht zur Sonung der Betheiligten, so muß man: Es welche fi Pn Pw he Bestimmungen der Gemeindeordnung, gebung, die e a : p ae M Me ie E A, manchen M iousfeldern erze i m alte gee Mission SEN , wie Scheffel dne: Nachdem der Verfasser E me enn Sie nun hinzure<nen, meine Herren, daß nit nur dies daß die Sache unausführbar ist. nen, r den Kreis von Bedeutung seien. Wenn man den auf den vom un iter vertretenen Jllusionen und Ideologien- be: |} beitragen. Seit 1873 hat die Zah er Stationen um 47, diejenige schnitten „Aus der Geschichte Alt-Heidelbergs*, „Hei derg und die

e W Amtsversammlungen nicht die Oeffentlichkei ruhte, ist überhaupt niemals in weiterem Umfang ausgeführt worden; | der Missionare um 18, die der Christen um rund 65 000, die der | Ruperta in drei Jahrhunderten , anziehende Ei elheiten er [t hat, rüdt

entlihkeit geben E Vver- ih glaube, der Landrath von Bo>um-Dolffs in Soest war wohl der | Schüler um nahezu 9000 zugenommen, und der Betrag der jährli< | er s E E erga eno Marc leg pan Es ae:

„Heidelberg und die Ruperta-Carolina in den Jugendtagen ihrer

qualitative. Beschränkung der Funktionen stattfindet, sondern daß au le gesagt, i< fann nicht behaupten, daß dieses Amendement. weigere man damit den L E en Landbewohnern diejenigen Rechte, einzige, oder annähernd der einzige, der die Gemeindeordnung von | verausgabten Summen ist um etwa 500 000 ges e haft z E Sihelte B, cit 3 n E esellshaften er- niger on“, „Heidelberg und die Universität in den vierziger ur

rovinzial-Landtage bisher die Theilnahme ges{ulter Beamten no< in

{haften bestanden, | That hier nit mit den Menschen begraben worden. Doch haben

wohblweislih die Amtsbezirke in so mäßigem Umfan i ; einen besonderen Riß in d ge, mit so gerin- | in das ganze System der Vorlage macht; davon ir di : welche für die kleinste Stadt selbstverständlich seien. 1850 eingeführt hat, aber im Jahre 1851 oder 1852 ist schon die Die wichtigsten Missionsgebiete der deutschen geben si<h aus folgender Zusammenstellung. Es waren Ende 1883 | fünsziger Aen Ep essoren Thibaut, Mittermaier, Zachariä,

ger Seelenzahl dur<f<nittli< gebildet sind, daß eben die Funk in ih weit entfernt, irh möchte sagen, es läuf der örtlichen Polizei die ganze Thatkraft eines M n die Funktionen | ¿g eine nothwendige Ergän O. 2g n, es lauft nebenher. Aber daß N spruch ne j ; ¡anze Ha annes ni<t in An- für West ; zung des ganzen Systems der Kreisordnung Der Staats-Minister von Puttka | Ausführung der Kreis- oder Gemeindeordnung fistirt und demnächst schaft. N fratliber erte B E Ae aci ale p itiD Ka Selbtberwaltine Ae diefelpe Mie Ga und wirkliches Bild gegenüber: P mer entgegnete dem 1853 selbst geseplih beseitigt worden. Das sceint Hen, Richter vorhanden losser, Rauf, I. H. Voß, Vangerow, Tidemann, Y Sie sofort erkennen, daß auf diesem Boden die ebrenamtliche Ver: feiner Weise anerkennen, und ih glaube So, af i O l E Perres, wenn i in meinen vorherigen Aeußerungen mir V oi pie Natur sèiner übrigen Ausfüheungea sori>t an für i fe Mi Heiden De | e n e ubt nur ald Éráger ibres betresfenden Wissenschaft einsihts: , pflihtung zur Auéübung öffentlicher Funktionen sehr viel leiht Prüfung so wenig wohlwollend \i< au G: der H Ab na< solcher | erlaubt habe anzudeuten, daß die Regierung ihrerseits bestrebt gewesen nicht, denn die Natur seiner übrigen Ausführungen spricht an sich für tio- Missio- rene risten Ausgab. | Häusser sind nicht nur als Träger ihrer betreffenden Wi e ginge cet tatuiren und zu erfüllen ist, wie auf dem Boden w estfäli bet ‘Zu praktishen Prüfung gegenübergestellt hat das ut ie Sit der E ny nur diejenigen Aenderungen der Landgemeindeordnun “ga die Oberflächlichkeit, von der er dabei G i ; nen nare Gehülfen voll gewürdigt, Es auch fast aus Jedes Leben ernste wie tände, die ganz anders geartet sind. . stehen können. J kann alfo nur a abélunstellen: ‘wie. das Ss 08 ie ggen, welche als nothwendige Konsequenz der in der Kr eiéordnung Nun sollen als ein ganz Hesonderes hre>bild vorgeführt werden i i 104 191 1046 67151 1073 371 Wige mitgetheilt. Der Freiherr von Bunsen, wel eine kurze D Der westfälisbe Chrenamtmann wurde von dem Hrn. Ab schließen will, ih fann einen grundsäßlichen Widerspruch dage n L übrige 4 Setcunmumgen für die Zusammenseßung der Kreistage nud der o A G e lee in eint iehr erbebliden erthum, (s E BVorderind N. 3 21 13 147 709 397 racht bat ift nag fein L Lte rift llerischen 3 jirten karz lie Pltuion aveien Ie, tes Sep crette Mali und tf: | "De Abg. von 2 1a aer | gee gbe tai me iejenigen Amendemenle welt ter ee Übe P h DnfE De vat T tee Tate Mate me M * oli l 00 9088 | bevibelt, Um SQl I ein besonderes Kapitel A-G, Blunti 3 etl, öthi ¿ i t ' Jen, ndements, f: 1 , i: 1, D! is ; eilt. : h G organische Séritt für eine vernünitige Absender gegebene | (Gneist, wenn, derselbe aud bot ane ae NO gegen den Antrag | geltellt, und welde er ja in diesem Augenbli no erweitert hat mit bereits habe, nicht mitgebraht habe; i hatte geglaubt, die Sache im" indischen Archipel 24 209 95% 98095 | und feinen Denkwürdigkeiten gewidmet. Für“ deu Fall einer zweiten waltung in Westfalen anzusehen sei, wenn man die Ebrenamtmare, | anrichten könne, denn er werd nnahme keinen Schaden | der reisordnung in feinem nothwendigen Zusammenhange zu stehen würde bei Bespre<hung der Provinzialordnung zur Sprache kommen; in Chi 12 83 83679 198034 | Auflage der unterrichtenden und, anziehenden hc welche Sees , e an den bestehenden Verhält | seinen : so glaube i, haben diese Anträge selbst und namentli Lee I M Mae In gee! 2e Dae, Uegi dd as [A cäfria -- 1) 50e 347 320 | dne idt Act S, 904 über Dablintae vecdeieri Hoien; ; ; ellt. s i eine un abe S. m : «Afrika .. 138 619 51112 461 960 ] dieser hat in einem Briefe an Gervinus vom 4. Februar 1847 p 2 Briefwe fe a b

schaft umkleide zugleich mit einer Verpflichtung der A i ihts Nun muß i allerdings sagen, daß, w A déi pur“ es daA s Adern, | die Gründe, welhe i , daß, wenn der Herr Abgeordnete Der Abg. Freiherr von der Re> ih _} gegeben hat, die vollkommene Richtigkei j geltend gemact find, L Wibeclegen vere g diesen Standp-nkt | trag aus. sprach sih für den An- den Tag gelegt, mene Richtigkeit des von mir Behaupteten an Santiog L igt l E pi p E j i dem * taße i gel en ist daß angt us feiucb Ucberenc BE L us E M j grundbesiter und dazu gehören niht etwa blos Adel und. Ritter- | Amerika ; a Gründe, welche in der Kommission mit Als die itüfierbaf Gneist ang id

e t, ihm ‘dies mt in - Dér Abg. Nicht erte, ihm \<ei ihgü i Sie iogerina hat A h : : g. Nichter äußerte, ihm feine es gleichgültig, ob g si darauf beschränkt, hier bei der Pee püter, fondern zum croten Theil au< ay dés e, i öchte sagen, davon in L San und 12 9 134 u t : d b fd 6 s e

S oute )

[8 i i annt

<harafteristishe Motivirung, wel ; y ung, welche der Hr. Abg. Richter Jhnen oben Die Gesammtzahl der Maa nos eiden Fans, fu : S ruppe des Wahlverbandes der Groß- Ost-Afrika . 80 69314 102949 Licea Ad "i

seßung der Amtsversammlung die K ; c D ; ; | der abgelehnt werde. | Organisati g die Konsequenz zu zieben, daß sie die ; : o!g denn die Abstimmun R o / rf angenommen 0 g t werde. rganisation der Amtsversammlung so umzuände : : äuerliche Elemente, die dur die große Grundsteuer hineingekommen abrador. punkt enb gema T Stre O Genn Ine | falen, eines der (lee r n üemelndeorbming für Wes: | nothwendia if, nadhdem de Vordbte der Klterquiobethe: besie lad Co guf de rei ommen L o Mey KUOR Sit 218 O NS | 0l8, Mazbeihe anin fen Er fagte zunächst: das Institut der westfälishen Amtmänner, wel<es. | rathen worden sei babe son d andrathsfkammer, be- | lind. Darüber hinaus ist nichts in dem Abschnitte teh lagen. Der gemeinde-Verbände 16, auf die Städte gleihhaltig 16, und dann « Westindien... 49 38 40 598 ebt, „im Ehrentribunal oder censorisGen Kuratorium“. e er anerkennt, nur als Hauptamt gedacht werden kann, fo daß es | äußert, daß er praktis seh on der Abg. von Mallin>rodt ge- L, Abg. Nibter will dagegen aus einem einfa politis<-liberalen : Mere die dorrenve il von 6 Lan räthen, mat genau __ e Süd-Amerika. . 16 36 256322 7298 | erwähnten, eben chienenen el könnte e ganze Berufsdauer und Manneskraft der betreffenden Perfönlide der Ehrenamtmänner [ x Nad Werth auf die Institution rag Bag mda mit der Krei8ordnung in gac keinem Zusammenhange 2 N tôclih i ed h n "Oa L Richter einer der größt Va f dern Festlande z 6 131 1 Mitten —y Séhlosse a Tim 1 de ege. Nach oben hin seien die Amt- ; eine ganze Anzahl von radikalen Aenderungen vor lagen, Unglüdsfäle, die einen Koitiatoeidant tre en | können A S in Neusee N 3 3 unn 150 11 000 dacer, becótier nhän flbkeit an Stadt Wie Uni Außerdem wurden no< 813 000 4 für Missionszwe>ke in der | wiederholt zuerkannt

keit in Anspruch nimmt, das ift bisher überbür ; i , det gewesen mit | männer dem Landrat i ändi von denen jede einzel i h gegenüber nit sel ständig genug, son- | dern sogar Tal iner ivie ih behaupte, nit nur überflüssig, son- paar Aae und rege E e Veit in I N Hein N arne Rod I t Ie Ee dee Die / er Vertretung Plaß nehmen, aber na meiner Erfahrung hatten die m erwaltungskosten, Ausgaben für die Ausbildung der