1886 / 148 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

4 ; : E iy Í t Z L i ; tai iri iner Königreich Preufsten. Jm weiteren Verlauf der gestrigen (94.) Sißung ] Parteiführer außerhalb und innerhalb des Reichstages nichts ge. stimmung. Es wurden abgegeben 128 Stimmen mit Ja Duréhlauhtigster Fürst, freundlih lieber Vetter und Bruder ! | aus, daß die Nation in der irishen Frage auf sei Se. Majestät der König haben ädigst geruht: des Reichstages mate ba Serana r am 2. Juni d. J. | leistet. Zu dem Spremberger Fall übergehend, bestritt der 65 Stimmen mit Nein; das Haus war also nicht beschlußfähig. | Mit innigster Betrübniß hat Mich die Nachricht von dem \{merz- Seite R th, 25. Juni. (W. T. B.) Parnell hielt d 1 g Allergn g ® zwishen dem Reih und Großbritannien ab- | Staatssekretär ganz entschieden, daß es ih in Sprem Nächste Sizung Montag 11 Uhr. i rfüllt, welche Ew. Königlichen Hoheit und das König- Portsmouth, 29. „Z1 10 000 j S RAS , y S premberg lihen Verluste erfüllt, te Abend in einer Versammlung, welcher etwa

dem Kaufmann Samuel Auerbach zu Posen den | geschlossenen Uebereinkunft zum gegenseitigen | lediglih um einen „Dummenjungenstreih“ gehandelt habe. D ; e u L Res ; r. Majestät des Königs Ludwig 11. | heute Abend : g- E.

h s E : Es M rstag fand lliährl d lihe Haus Bayern durch das Ableben S jef g g Nede, in welcher er hervorho Charakter als Kommerzien-Rath zu: verleihen. Schuß der Rechte an Werken der Literatur | sei dort eine ganze Anzahl junger Leute unter Vorantragun E E Od A tg CRISS, E Tow erfahren baben. Ew. Königliche Hoheit wollen Sich überzeugt halten, daß Personen beiwohnten, Liets m e fünf Sechstel der und Kunst der Abg. von Strombe> darauf auf- | einer rothen Fahne und unter Absingung der Marseillaise unf des, Johan ir statt. Der Herrenmeister R Pre E diesem schweren Trauerfall, welcher allerorten die tiefste Betrübniß die ixtfGen Depu i ‘nten den Gladstone’shen Ministerium der geistlihen, Unterrihts- und | merksam, daß man hier den Weg gewählt habe, das | anderer foziademokratisGer Lieder burY bie Straßen gezogen. li niglihe Hoheit der Prinz Albre<t, war schon ie E bsica Saiball uhee. Is babe Meiuen-Soha; den E Catuetries bezügli Irlands als der end- Medizinal-Angelegenheiten. Cini aus > s Deniagare x Day Mise 4 L E D ler da Vorhegeedung E Morgen des vorhergehenden Tages eingetroffen, hatte eine Kronprinzen, Locibénad: Denenselben den Ausdru> Meiner beilcids- Gekeyr Lösung der Frage zu. Was bie g Der bisherige Privatdozent, Kreisphysikus Dr. Friedri | daß das Vertragsre<ht in Preußen als Partikular-, in den | stattgefunden hätten. Erst der Jntervention des Bürgermeister Besichtigung des Ordens-Krankenhauses vorgenommen und am | yollen Gesinnung zu überbringen und Mi bei den Beiseßungs- | Gefahr angehe, welcher die Protestanten e ELETE Far i D D him user E prafel s : Bw ae Bon 7s Reichsrecht gelte. Herusent könne seinen | und besonnener Spremberger Bürger sei die Unterdrü>un N nb amd E aon 0e dhe Vos feierlihkeiten zu vertreten. Indem Ich die s<merzliche Cf mp Regine aubgeient On ABEE e 9. 0 OEN n

medizinischen Fa er hiesigen Königlichen Friedrih-Wil- | Vevtrag mit Großbritannien jeder Zeit kündigen, ohne ih | des Tumultes gelungen. Die Verhängung des kleinen Be- von E s (Ale 4 1ats-Minister dieses Schreibens mit Ew. Königlichen Hoheit tief beklage, ist es Mir ein e i átiate Borshhla s ität ernannt worden. um die anderen Staaten zu kümmern. Das Reich würde da- | lagerungszustandes über Spremberg sei also vollkommen R Bro>dorf-Ahlefeld, I ned Bor rae Meibkir@: Bedürfniß, Ew. Königlichen Hoheit die Versicherung auszusprechen, daß befinden werde. Garner rior aci Pay e mbe s det mit die eund in den Einzelstaaten an sich reißen. Bei | gründet. Was Berlin anbetresfe, so sei der Vor: RE F ven Plettenberg, General von Treskow, | Ich von den freundschaftlichen Gefühlen, welhe Unsere Königlichen Häuser E M binet gemaht und nit zurü>gewiesen Justiz-Ministerium. n ie Ber gesE A FO N würde sih eine kom- E hz Lerry E = “a Polizei die Sozial: e gieten-Shwerin und Landes-Direktor von Leveßow | na ihren Traditionen und na< ihrer nahen Verwandtschaft ver- | worden sei, bis si bei den Tories die Ansicht geltend gemacht Verseßt sind: der Amtsgerichts - Rath Vollgold in Der Direktor 10 E freie en Amt Reichardt, erwiderte: | {uldi blieben 1G g ‘bas. OES habe, Theil nahmen. Der Rittershlag und die Junvestitur wurde | binden, in gleihem Maße, wie für den verewigten König, aub für | hätte, daß es besser wäre, eine politische Schwenkung zu Berlin als Landgerichts-Rath an das Landgericht T in Berlin, | in den einleitenden Worten e Vertrages sei ausdrü>li<h | des Pro eses Jhring - Mahlow abwart e U epang an 73 Ehrenrittern vollzogen, unter ihnen Se. Hoheit der | Ew. Königliche Hoheit als Regeaten des Landes besecit bin und daß | machen und Gladstone als Verräther und Zerstörer des Reichs

der Amtsri ter ellwig in Köpeni> an das Amtsgeri t Í e daß dieser ras nur geschlossen werde, „um sei auch, daß die Tuvmeitungdinabviael \uldlose dg e Herzog Johann Albrecht von Med>lenburg-Schwerin. Ich die vertrauensvollen gegenseitigen Beziehungen der regierenden anzuklagen.

l ,

in Berlin, der Amtsrihter Berner in Steinbach-Hallenberg ; ; ; ; ; T; : : Noityi x i ä 18 di tbehrlihe Grundlage der inneren und äußeren : i 9%. Juni. (W. T. B.) Die an das Amtsgericht in Köpeni>, der Amtsrichter von Wolf während der s<webenden Verhandlungen über die angestrebte | sozialdemokratishen Bewegung unbetheiligte Leute getroffen Die Beitrittserklärungen zu denBeschlüssen der auf der | Häuser als die unentbehrli Fraukrei<h. Paris, 25. J (

s : i 4 j : Erweiterung eine vorläufige Uebereinkunft abzuschließen.“ | habe. Die hierüber aufgenommenen Protokolle bewiesen d ¡ährigen internationalen u erenz | Sicherheit Deutschlands ansehe. Ueberzeugt von der vollen Gegen- | republikanischen Blätter sagen: das Manifest des

N g weren als O L e e II n E Daraus ergebe si< der provisorische Charakter der Vorlage, | Gegentheil. Die wirthschaftlichen Folgen der L pr pelt: o vorBerlin versammelt gewesenen Telegrap C alias seitigkeit der Gesinnung Ew. Königlichen Hoheit benuße I< gern | Grafen von Paris, in welchem si dieser als Prätendent

er E Eee : Es pon Bn S 8 richter A s S en L welcher an si< shon Jnkonvenienzen wegen des Ri beklage Niemand mehr als die Regierung. Die Verant- sind bisher von folgenden Regierungen eingegangen : Belgien, | piesen Anlaß, um Ew. Königlichen Hoheit die Versicherung Meiner | erklärt, rehtfertige die Ausweisung. Die monar<i en

E ib g rena ac Ä n e LAE Ae is E re<hts ausshließe. Da man erst in den Verhandlungen über | wortung trügen aber die Agitatoren selbst. Die Vorgänge in Bosnien-Herzegowina, Britisch-ZJndien, Bulgarien, Dänemark, vollkommensten Hochachtung und freundschaftlihen Gesinnung aus- Zeitungen loben es, daß der Graf als König gesprochen habe. 1 2

lagal 1 | einen Vertrag stehe, könne doh von einer Kündigung desselben | Amerika und Belgien legten der Regierung die Verpflichtung Deutschland, Egypten, Griechenland, Großbritannien, Jtalien, | „drü>en, womit I<h verbleibe Türkei. Konstantinopel, 2%. Juni. (W. T. B.) rider Mende in Bersenbrüf an das Amtsgericht in Stettin | 1M die Rede sein. j Berlin, den 17. Juni 1886. Das „Reuter'she Bureau“ meldet: Der russische

: : i E : Als Präjudiz qualifizire sh die Sache | auf, mit weiser Vorsicht alles hintanzuhalten, was ähnli n, Luxemburg, Montenegro, Niederlande und Nieder- rihter Mende in Bersenbrü> an das Amtsgericht in Stettin. | in keiner Weise. Vorgänge in Deutschland herbeiführen könnte. A ee Indien, Norwegen, Oesterreich, Persien, Portugal, vi i i. es B raf O der Pf itgetheilt, d del Der E F. W. E in p als f zum Gl Der Abe von Strombe> meinte: das Präjudiz sei auch Der Abg. Jichter dlaibie, vat “der Minister von Putt- nis On ‘Rußland, Rändeven, Schweiz, Siam, Soaitien: Ew. Königlichen Hoheit E gas D Bruder n s t s 9s f S Ö s u hat dor P ate E ab elsrihter und der Kausmann Rakenius in Verlin zum stell: | hei einer vorübergehenden Gültigkeit des Geseßes vorhanden. | kamer und im Grunde der Reichskanzler durch sein ganzes Türkei und Ungarn. ; : ; S welcher die Aufmerksamkeit der Pforte auf verschiedene, dur vertretenden Handelsrichter bei der Kammer für Handelssachen | Ex beantrage deshalb die kommissarishe Prüfung der Vorlage. | Regierungssystem die Schuld trügen, daß die Sozialdemokratie Die Zustimmungserklärung der Regierungen von Frank- | An des Prinzen Luitpold, Regenten des Königreichs Bayern, ç S

i j E: : 7 1 i leru pri p ï von Bulgarien hervorgerufene in Berlin, der Gruben-Direktor Sto > in Dortmund zum stell | Komme der Vertrag nit zu Stande, so werde das Reich mit | so stark und in gewissem Sinne so gefährlih geworden sei. rei< und den französischen Kolonien Cochinchina, Senegal und Königliche Hoheit. den Fürsten Vlexander ns! g s

i i Ü - ältni ; ; Soi ; O a / i 1; e f ; A Verlezungen des organischen Statuts von Rumelien R D E 6 der Kammer für Handels- | den bestehenden Verhältnissen no< bis zur nächsten Session | Mit Unreht habe der Vorredner auf seine Jndemnität als Tunis, sowie von Brasilien, Serbien, den australischen Ko- %26. Juni. (W. T. B.) Jn der heutigen öffentlichen | gelenkt werde.

l : i auskommen. Abgeordneter verzichten wollen. Diese Jndemnität habe de nien Neu - Südwales, Süd- Australien, Tasmanien und ißung der Abgeordnetenkammer waren sämmt- A 95 uni i A Ee E T pfer tfi E und e Der Staatssekretär des Jnnern, Staats-Minister von | Reichstag als solcher, und ein einzelner Abgeordneter könne Viktoria stehen zur Zeit no< aus; dem Eingang derselben ist Eh a aactend. Der Berichterstatter Abg. Bonn Rumänien. Bukarest, ev Jani. ne L Sofern Diez Ber s q f l in Sprottau ist die nachgesuchte Boetticher, entgegnete: er möchte glauben, daß es nicht gerathen | sih dieses Rechtes, so wünschenswerth dies auch in einzelnen indeß demnächst entgegenzusehen; jedenfalls werden die Be- referirte Namens des Spezial-Ausshusses über die | der E Berathung über F euen N a ie ienstentlassung ertheilt. A N sei, diejen Vertrag jeßt no< an eine Kommission zu verweisen. | Fällen sein möchte, niht begeben. Der Staatssekretär stimmungen des revidirten Telegraphenreglements vom 1. Juli | p, entschafts - Vorlage. Der Auss{huß beantrage, Konjular-Konvention mit Veut) E E Jn der Liste der Rechtsanwälte ist gelöscht: der Rehts- | Aus der Denkschrift und den gemachten Bemerkungen dürfte | habe das Fernbleiben des Ministers von Puttkar b für alle Vereinéländer glezihmäßig in Kraft treten. dieselb i und habe die mündliche Bericht- | Deputirtenkammer erklärte der Minister-Präsident anwalt Kraßzenstein bei dem Landgericht T in Berlin. flar sein, daß ein dringendes Interesse daran bestehe, daß ein | entschuldigt. Diese Entschuldigung sei unzureichend Wenn E D i d Tele- ait dg hl sen, um Aufklärung und Be- | Bratiano: da sih bezügli der Auslegung sines Ur früh Jn An e gig dire ais sind Wi ‘Rail Vertrag über den Schuß von Werken der Literatur und Kunst | man dem Reichstage zumuthe, so spät dafaarmeticelieen ph E e E e Ade L444 Beginn “Ges Los über das Geschid ‘Ludwig's IT. zu ehren. Die S dieser at eine n: ere Rechtsanwalt zu Landsberg a. W., Justiz-Rath | mit England endlich zur Ausführung komme; insbesondere | dann müßten auch die Minister in Berlin anwesend sein, an graphen-Ver 1 i b ‘biakeit König Otto's, die Regierung zu übernehmen, sei | der Regierung und der Kommisfion der Kamme ( Glogau bei dem Kammergeriht, der Gerichts - Assessor | habe unter den Staaten, welhe bisher eine Literatur- | den Verhandl des Reichstages thei N E Étatsjahres bis zum Schluß des Monats Mai d. J. haben | Unfähigkeit König o 8, Os F tefe habe, so habe die Regierung Besprechungen mit der deutschen 1 j : ) | j L - theilnehmen und nit 98 991 02 b t s des Vor- | zweifellos. Jm Verlauf seines Referats zählte der Referent | W ; E f ie Dr. Coßmann bei dem Landgericht T in Berlin, der Gerichts- | Konvention nicht abgeschlossen hätten, B L wang s nft E Die T, E ILPE i d ) betragen 28 921 034 M (gegen denselben Zeitraums des Fes : : e d leate | Regierung eingeleitet, um festzustellen, ob die Auslegung der Assessor Thier bei dem Amtsgericht in Altena, und der abg 1 hätten, Bayern ein besondere onst wo Dienstreisen machen. er Vorfall in Spremberg ‘bres + 1540 769 4), die der Reich s-Eisenbahn- | das Untersuchun êmaterial des Ausschusses auf und legte | E io richtige sei. Infolge dessen ersuche er die Gerliit-Asefsor a. D. Levysohn bei dem Landgericht | Brei das i iaterie bald geordnet werds, Nun | sel viel harmlofer, als der Staaisjedyetär hn bargeslelli hae M Pérwaltung 7512400 «6 (— 19980 0. _ | dann den Entwidfelungsgang König Ludwig 8 die flde fnie | Kammer, die Frage bis zum Eintreffen der Antwort der in e Amioriéiter Fabrißi in Königshütte if gesiorb theoretis<h ihre Berechtigung hätten; aber sie könnten do, | Erstaunen der Spremberger selbst aufgebausht worden, weil Die im Reichs - Eisenbahnamt o o die deutsche Politik des Königs und erörterte die seit 1876 deutschen Meer u A De A er Amtsrichter Fabrißi in Königshütte is gestorben. | glaube er, gegenüber dem praktischen Ziele füglih zurü>- | dies in das gegenwärtige System so passe. Die Unterdrüung der Ersten Beilage veröffentlichte Uebersicht der De: | {harf hervorgetretene Liebe Ludwig's zur Einsamkeit, sowie, Cogornzeeato: oy Mets Dee pati Mag M iste Präsident: s werdet, um Zen, 4 sid ja ebt shon ergebe, das der sozialdemokratischen Lelnemnlungen in Berlin sei nicht ge- . trieb ae ny Vie e A E dés ean daß seit 1883 der König nit mehr mit Gebildeten , sondern A Pai Gd tene A Tanta Is AGLEOEA, innerha es Reichstages diese Bedenken geltend gemacht | nügend begründet und müsse das Gegentheil des beabsichti Monat Mai d. J. ergiebt fUr Di : e : it Dienern verkehrte. Referent erwähnte hierbei QU S De provisori b: 5 worden seien , daß also ein gefährliches Präjudiz aus ber A Erfolges bewirken. Kein Bua ube fi dazu lele hon im entsprechenden Monat des Vorjahres im Betriebe u O “eingeben die e S Krankheits- “_— 26. a e L B.) D arer rer Æ Personalveränderungen. stimmung des Reichstages nicht gefolgert werden könne. Mit | Gesege, wie das Sozialistengesez zu erlassen und Maßregeln waren und zur Vergleichung gezogen werden E, men erscheinungen. geschlo fene 5 x E 1. Qui n raft Sia Geeictiss M Rücksicht auf diese vollständige Gefahrlosigkeit möchte Redner | zu ergreifen, wie sie der Minister von Puttkamer ergriffen einer Gesammt-Betriebslänge von 32 223,60 km, nachstehende : ; ; 95 M erin eta e er ; S aenauutes M reen cen nd Veée Ca Qu glauben, daß der Reichstag wohl thue, jeßt diesem Vertrage | habe. Arbeitseinstellungen hätten in vielen großen Städten Daten : Eröffnet Wunde amn Ee M N. J Gas Gin Artny n N Serbien. Belgrad, 2. Juni. (W. T. "A D ; i ; E: , L i i ; ' F i Ch. C) 4 Sa S i i \ S e Len MeES 2 M H ge R a ec. Lt. vom E 4 Antrag auf kommissarishe Vorberathung wurde ab- Er t ga Sue: Übecteunten AG e Arbeiter, ae ge ‘Mai d. J. ‘auf ein Kilometer Betriebs- tf n Va üblichen Weise dur Parade der Garnisonen, Fest- bn a4 Ta E Es Fe L Aal Frhr 2 E aa Major s elehnt und der Vertrag in zweiter Berathung ohne Diskus- | daß sie mit ihren Forderungen niht durhdrängen, in Berlin länge bei 24 Bahnen mit zusammen 264444 km höher | handlungen in den Schulen und öffentliche Festlichkeiten im Rußland und Polen. St. Petersburg, 26. Juni. Gren RUL, vuter Siellung à la ante. des Regis. zum (Comman- | fion angenöunmen. i \chöben sie die Shuld an ihrem Mißerfolg der Polizei zu, wür- und bei 38 Bahnen mit zusammen 29 579,18 km (darunter | Lande gefeiert worden J l de St. Pétersbourg“ kommt deur der Unteroff. Schule in Potsdam ernannt, v. Scholten, Die Vorlage, betre ffend die Errichtung eines | den no< mehr erbittert und Freunde der Sozialdemokratie. 7 Bahnen mit vermehrter Betriebslänge) niedriger als in dem- Dornburg, 2. Juni. (Th. C.) Der Erbgroß- | (W.T.B.) Das „QOULR as De E a L

Hauptm. und Comp. Chef vom Garde-Jäger-Bat., unter Beförderung | Seminars für orientalishe Sprachen, wurde auf | So würde die Sozialdemokratie von oben herab durch falsche selben Monat des Vorjahres. Die Einnahme aus allen Ver- herzog reist heute Abend nah Pforzheim, um dem Be- | auf die ehauptungen von Pariser Blättern über die russi-

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; O. i hel it ; S ; : idé und sagt: Gren.-Regts., Frhr. v. Thermo, Hauptm. und Comp. Chef vom | wiésen. iy i i i d. J. auf ein Kilometer Béetriebslänge bei | von Cosel, beizuwohnen. Der Herzog Johann | nigung der Truppenbeurlaubung zurü ( E. cu N Tie vas S Bd Me 16 S hluß 3 Uhr. Nächste Sizung Sonnabend 11 Uhr Wort. C B Bahnen "mi zusammen S s Bah en | S (0 Aaleungen noten Bla e ae Me ‘fonftatirt vom Jäger-Bat. Nr. 5, a omp. Chef in das Jäger-Bat. Nr. : H : i : 5 9 ; 352 83 km (darunter 8 Bahnen i i en. l j s E i: Sive. lesbrbert. Metger, Ste, f. hom SigerBat. Ne, 6 d Saaieaide Led 4 Ee E Ee Jn der heutigen (94.) Sißung des ses i arat M enes) os in demselben Zeit- Me : Strab 95. Juni. (W. T. B.) werden: Beziehungen, welche jeden feindlichen Gedanken in Hauptm. befördert. Metger, Sec. Lt. vom Jäger-Bat. Nr. 7, | welcher der Staatssekretär des Znnern, Staats - Minister | » ¿x Abgeordneten weléher dez stig-Mi nist A A Din, des Bor) hres. Bei den unter Staatsverwaltung | gz Elsaß-Lothringen. / tbeilt, find. dur Beschluß des | dem Verkehr und den Auseinandersegungen zwischen diejen H evi ain a Com E n Sia icin Ne 4 | uon Voetlidor, „der Qlagtsseteetär. dos R Justus, | her und mehrere Regi sf u Fa on t nten Nas N bor Bais, tbahnen, ausshließlih der vom Staat Wie die „Landes-Zeitung' E A i Eu O a der Ge- | beiden Regierungen ausschließen; Pourparlers, welche zu einem a, Be Ce e T | r, 99n SBeling, dex inanz Miniser non Sol | u der Tagezordmung unt Be” dritte Berathung va | fue ‘cioae Roguung verwalicos Bahnen, betrug Ende Mol | me lnberathe fux ale Gonelnben, alio auch für Sterbburs, | lente oren érigepalten mis E (ae N ! aht d S E A4 , I G i Compagnie-Chef vom IJüger-Bataillon Nr. 3, in das Jäger- | 1nd mehrere andere Bevollmächtigte zum Bundesrath | Gesegentwurfs, betreffend die Berehnung der d. J das gesammte konzessionirte Anlagekapital auf den 10. und 11. Juli d. F. festgeseßt. MOIenUE, JONBIOAE G N

Bat. Nr. 2, v. WedelT 11, Sec. Lt. | “Nr. V9, i und Kommissarien desselben beiwohnten, wurde in dritter ; : : T c f M, ktien, 20 544 900 ifa. Chi 95. Juni. (W. T. B.) Die das Inf. Regt. Nr. 60 verseßt. p Soßlex, Pr D Garde- | Berathung die allgemeine Rehnung über den Reichs- Dienstzeit vonBeamten des Kunstgewerbe-Museums 81 449 900 6 (31 965000 /6 Stamma Amerika. Chicago, 25. J ( )

( i j oritäts - i 98 940 000 „6, Priori- i Eisenbahn von Lake shore haben

Huf. Regt., unter Belassung in seinem Kommando als Adjut. bei | haushalt für das Etatsjahr 1882/83 ohne Debatte E Der A Bödi i e le Pfa O as änge derjenigen Sireden, die A E ‘eincesellt: oe Guter u eten if T

ia C ag 2E E e, La A L O E Ms n S Verathung die am 2. Zuni d. J. s an Vas iür alle Wera S Sea tficht die, Ne e C aa Aapital bestinunt ist 298 04 km, so daß auf Oesterrei<h-Ungarn. Wien, 2. Juni. (W. T. B.) ständi géhem mt. Der Mittelpunkt des Strikes ist die

vom Drag. Regt. Nr. 22, ‘in das Garde-Hus. Regt. verseßt. von | zwishen dem ei und Großbritannien ab- | 9,7 E Ui | y | ! 2 9Q7 F Bei d unter Privat- . Z ; r ‘Vormittaa hier S k die Polizei zu shwah is, um Gegenmaß-

esberg, Sec. Lt. vom Drag. Regt. Nr. 22, Qa Doi Fr ; : N Besuchszeit eingeführt werde. e 1 km 273285 é entfallen. Vet den Der Fürst von Montenegro ist heute Vormittag hier | Stadt Lake, wo die Polizei zu ) e g

A Soria, Pr. L, Vom Ulan. Regt. ÑÂr 10 ein E O um gegen setgen Der Geseßentwurf wurde hierauf unverändert angenom- Verwaltund stehenden Privatbahnen betrug Ende a Derselbe stattete dem Minister des Aeußern, | regeln zu treffen. Alle anderen Eisenbahnge}ellschaften, welche

Patent seiner Charge verlichen : QUYE der NEQIE, an Wetten der Litoratun Und men, ebenso der Geseßentwurf, bet d Abände- Mai d. J. das gesammte konzessionirte Anlage- Grafen Kalnoky, einen längeren Besuch ab. in Lake Depots besitzen, haben eine Resolution angenommen, Ems 25 Ani, Koeniak, Hauptm. und Comp. Chef vom Ae M L Ln ee Lesung genehmigt. | rung der Rid cntente inde- und eile, Capital V6 642 399 M (299 666 550 6 Stammaktien, e f 96. Juni. (W. T. B.) Die Session des Par- | dahingehend, die Direktion der Lakeshorebahn in dem Konflikt

ne Regt. Nr. 30, für die Monate Juli und August er: zur Dienst | on L g König ins j F Ae 1 über U Es folgte die dritte Berathung des Geseßentwurfs, 84 146 150 ( Prioritäts-Stammaktien und, 191 ae a laments is mittels Erlasses des Königs geschlossen und | mit ihren Arbeitern zu unterstügen.

16 E e L Eis U Unia. e Mila Sar Grund des 8. 28 be s Ge thes gegen A A i betreffend die Kantongefängnisse in der Rhein- Prioritäts-Obligationen), und die O O lan fo Bat der Beginn der nächsten Session auf den 18. September fest-

v. Frobel, Sec. Lt. vom Inf. Regt. Nr. 92, als Assist. zur | gefährlihen Bestrebungen der S ialbonoteaité P NIDE i sür welche dieses Kapital bestimmt L / geseyt worden.

Militär-Schieß\hule kommandirt. getroffenen Anordnungen. Die $8. 1—4 wurden ohne Debatte unver ändert ange- auf je 1 km 156 560 H entfallen.

zum überzähl. Major, in die erste Hauptmannsstelle des 4. Garde- | Antrag des Abg! von Köller der 20! A über- | Behandlung genährt und großgezogen. kehrszweigen war in der Zeit vom Beginn des Etatsjahres bis | gräbniß seines früheren Regiments-Commandeurs, des Obersten shen Sghritte in Konstantinopel bezüglih Beschleu-

Niederlande. Haag, 25. Juni. (W. T. B.) Die Zeitungsstimmen. ; | i ä nommen. 8 Für die Fr Beweiskraft einer Zeugen- | ; i ferenz zur Bekämpfung der Mi ß- wie Senn, da übe C V a 8. 5 lautet nah den Beschlüssen zweiter Lesung: auss S A lam Urtheil Ms Reichsgerichts, O: E 4 s Ln mit i en in Die „Wiesbadener Presse“ schreibt: lagerungszustandes, die er als id db i te. Es habe Tie Vegen Sergevan oer Erl igen HURGA afaunten I, Ci enats 12. Dezember v. J, die Glaubwürdigkeit | 4 ¿x Nordsee erzeugt werden, ist heute dur den Minister Am 23. Juni sind cs zwei Jahre gewesen, daß der Reichskanzler agerungsz , die er als unzureichend bezeichnete. Es habe oder durh amtsrichterlihen Strafbefchl endgültig festgesetzten . Civilsenats, vom 14. Vezé ung bedeutsam, nicht die Er Jar ee E l it Karnebeek, ges<lossen | Fürst Bismar> bei Gelegenheit der Berathung der damals eingebrach- Nichtamtliches sich keineswegs um sozialdemokratische Agitationen gehandelt. Geldstrafen fließen, soweit sie bisher gemäß der Allerhöchsten des Zeugen zur Zeit seiner Vernehmung CHeut as bas der auswärtigen Ange egenpe en, _ E k g ima ei Lu ersten Postdampfervorlage der Budgetkommission die Mittheilung ° Die dortigen Unruhen seien vielmehr dur<h Provokationen der Ordre vom 27. Dezember 1822 dem Polizei- und Zuchtpolizei- Glaubwürdigkeit zur Zeit des Ereignisses, au] ) worden. Die Delegirten haben ih <5 7 A d n Reaie- | machte, daß die Lüderig' schen Erwerbungen in Süd-Afrika ohne Wider-

Deutsches Reich Polizeibeamten mit verschuldet. Ein Dummerjungenstreih Strafgelderfonds zukommen oder den Gemeinden direkt zuflossen, Zeugniß sich bezieht. einer Convention geeinigt, welcher den betreffen en Regie- | i Englands unter deutschen Schuß gestellt seien, Sieht man ab / | könne die exorbitante Maßregel gegen die ganze Spremberger zur Staatskaffe. : v but Der Königliche Gesandte am Großherzoglih badischen | rungen zur Prüfung unterbreitet werden wird. von den mühevollen diplomatishen Vorverhandlungen , welche Preußen. Berlin, 26. Juni. Se. Majestät der | Bürgerschaft niht rehtfertigen. Ebenso ungerechtfertigt sei | Ee n pet 2 Boe Geier rehtsfräftig erfann- of, von Eisendecher, hat einen ihm Allerhöchst bewilligten Großbritannien und Jrlaud. London, 25. Juni. | den Zwe> hatten, England zum Aen feines Weines Kaiser und König hörten, wie „W. T. B.“ aus Ems die Beschränkung des Versammlungsrechts in Berlin. Die en, beziehungsweise en gültig festgeseßten Geldstrafen, sowie der Hof, ür die Dauer der Abwesenheit desselben W. T. B.) Jn der beim heutigen Schluß der Parla- gegen die ersten folonialen_ Unternehmungen _Deu and é zu meldet, gestern na< dem Di A Moyt des Wirkli Exekutive habe si< eine Reihe der \{limmsten Mißgriffe zu alsdann vorhandene Kapitalbestand des Polizei- und Zuchtpolizei- rlaub angetreten. Für i kretär bei der König- (W. L. ; T! de heißt es: die veranlassen, so kann der 23. Juni als der Geburtstag der deut- G beiten Legations-R th 8 on Bülc E Schulden kommen lassen. So seien Leute ausgewi sen worde! Strafgelderfonds verbleiben na< Maßgabe des $. 15 des Dota- von seinem Posten ist der Legations-Sekre “Kleist mit der | Wt Sen N ‘abt, das U fer s auf- | shen Kolonialpolitik bezeichnet werden. An jenem Tage cut- e 2 egations-Raths von Bülow. S ania |-welde* init var foxialb aae B gewie}en worden, tionsgescßes vom 8. Juli 1875 zur Verfügung des Provinzialver- lihen Gesandtschaft in Stuttgart, Dr. von Mell, [8 Königin habe den Entschluß gefaßt, das Unter 6 n * | widelte der Kanzler die Grundzüge dieser neuen Politik, welche wesent- estern Nachmittag 3 Uhr traf Se. Majestät der König th habt bten, d G ia ischen Bewegung garnichts zu bandes der Rheinprovinz. * Leitung der gesandtschaftlichen Geschäfte in Karlsruhe a zulösen, um die Meinung des Volkes über | lig quf den Schuß überseeisher Unternehmungen deutscher Reichs- Sthleswig-Holstein-Sonberdurg-Gliksbutg Aiaeld Eribazuges weil “a Slb RGUFealeR A "Mittags Mbl Berg lag ein Antrag des Abg. Mooren vor, den $. 5 interimistisher Geschäftsträger beauftragt. die Frage der Errichtung einer Legislatur in | angehöriger gerichtet sei, und mit jenem Tage begann eine lebhafte

i : l L ; i ; ; T4 d für die Leitung der irishen Angelegenheiten | Bewegung in der Nation, welche in unverkennbarer Weise ihre Zu- von Wiesbaden zum Besu<h Sr. Majestät des Kaisers in Ems | habe. Allerdings sei es der Polizei gelungen, das Ver- Abes, von i A (N Jegen v S. M. Kreuzer-Korvette E as N Tan » lernen. Die auswärtigen Beziehungen seien | stimmung und Theilnahme für diese Politik bekundete. Hiermit war ein, Allerhöhstwelcher die deten äste auf dem Bahnhofe | sammlungsreht der Sozialdemokraten illusoris<h zu Das Haus der Abgeordneten wolle beschließen: Korvetten-Kapitän Graf von Haug 1 9 Sul er. wieder | die freundschaftlichsten. Die Thronrede weist mit Genug- | aber leider auch für die Opposition ein g Augriffsobjekt gegeben : empfing und nah dem u ishen Hof“ geleitete. machen, die Verantwortung für die Folgen würde auf die Ur- Dem $. % folgenden Zusaß zu geben: : Plymouth eingetroffen und beabsichtigt, am = Jf thuung auf das Aufhören des serbis{-bulgari schen | lie mau Mi ‘teen Und Vowietie unädbit, d e Be Um 4 Uhr fand zu Ehren des Königs und des Prinzen | heber zurü>fallen. Blätter wie die „Kreuzzeitung“ trügen „Als Ersaß für die dem Provinzialverbande der Rheinprovinz in See zu gehen. : __| Krieges, dank den weisen Rathshlägen der Mächte und a be g Selb: dem " andel ub d S bultrie Deutslands bei Sr. Majestät ein Diner statt. noch das Jhrige dazu bei, durh unbegründete Behauptungen | hierdurch entzogene Ueberweisung der gerihtlichen Straltitee wie Potsdam, 25. Juni. (W. T. B.) Heute fand die | der Langmuth des Sultans hin, erwähnt ferner die An“ | neue wesentli<he Erleichterungen in überfecishen Ländern verschaffen Abends 71/2 Uhr kehrten der König und der Prinz nah den Haß gegen seine (des Redners) Parteigenossen zu schüren. demselben eine jährliche Rente von 60 000 4 behufs Verwendung iri , d N: legung zu der neuen Kirche nahme der friedlichen Rathschläge Seitens Griechenlands sollte, vom Reichstage einfach) zu den Akten gelegt wurde. Wiesbaden zurü. Die in dem neulichen Artikel der „Kreuzzeitung“ behaupteten | u den in der Kabinetöordre vom 27. Dezember 1822 bestimmten ln Alt Gelto O siatt. Der Feier wohnten Jhre Kaiser- | und die Entwaffnung, welche dasselbe jeßt bewerkstellige, Heute na< zwei Jahren dürfen wir mit Genugthuung auf rect Heute machten Se. Majestät eine Kurpromenade und | Thatsachen seien einfah erlogen. Er fordere unter Verzicht Merdlich lag Claender AROL bei Abg. Leh vér: lihen und Königlichen Hoheiten der Kronprinz | indem es auf diese Weise eine hwere Bedrohung des E erhebliche Fortschritte hinweisen Gestübt durd) das Vertrauen der nahmen später die Vorträge des Ober-Hofmarschalls Grafen auf seine Jndemnität als Reichstagsabgeordneter die „Kreuz- Gas t i bg. Lehmann vor: und die Kronprinzessin mit -Jhrer Königlichen Hoheit | dens im Osten Europas deseitige. Die gebesserte Lage | Nation, das si in zahllosen Zustimmungserklärungen wie auch in der Perponcher und des Chefs des Militärkabinets, General- | zeitung“ auf, ihn vor Gericht wegen dieser Aeußerung Ben À 5 fol Ra Su L á FeQuenen: der Wi fin Vitoria, ferner der Ober-Präsident, Staats: | Egyptens gestattet, die engen Streitkräfte zu reduziren | Stimmung der Wählerschaft kundgab, S bes aats mit ieutenants von Albedyll, entgegen. zu f ae Er werde seine Behauptung beweisen. Alle Als Ersaß für die dem Butnzlalarbanbe der Rheinprovinz Miniser De Aenbad der Regierungs-Präsident von Neefe, | und dieselben in die Grenze des eigentlihen Egyptens zurü: | Festigkeit und Thatkraft das von ihm ins Auge gefaßte Ziel, einerseits a ; U Le iese Maßre x ; , Jhre Majestät die H E und Königin

; : : ; l : | N “T: D ; x I AAD ; zut Unternehmungs7eist na<hgehend und den Anträgen auf gen zeigten, welcher Geist die Regierung hierdur< entzogene Ueberweisung der gerichtlichen Strafgelder wird der Unter-Staatssekretär Lucanus, der Konsistorial-Präsident | ¿uführen. Die Thronrede drü>t s{hließlih die Hoffnung aus : O "E bubberrlihkeit, asg es angemessen ersien, Mea

; i, ov Dl egen die Arbeiterbevölkerung beseele. Die Arbeiter würden demselben eine jährlihe Rente von 120 000 4 behufs Verwendung nde Persönlichkeiten bei. Die | die mit Spanien abgeschlossene Konvention werde nah bend aub its die berechtigten Interessen anderer europäischer

O O Einen uno E mi us O 2s f nicht zum Kanonenfutter für Andere hergeben. Die nächsten | zu den in der Kabinetsordre vom 27. Dezember 1822 bestimmten v e By Stun Pebholg. erfolgter Genehmigung dur< die Cortes die Einfuhr der Staaten mit Sorgfalt berü lüigend, unberectigten Ansprüchen o er g ä r. Hoheit des Prinzen Johann | Wahlen würden zeigen, daß alle Maßregel die Sozial- | Zwe>en aus der Staatskasse ausgezahlt.“ eihrede hielt der Sup j b d {ließt mit dem Wunsche i i denheit und Erfolg ent

von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glüsburg. demokratie fruchtlos seien Ba Der Abg. M b formorie ‘d ih tellten Breslau, 25. Zuni. (W. T. B.) Unter dem Vorsiß des N LAR a Rene E T mbas den Frieden und die Zufrieden- L eht ine Togo: Und Kamerundebit, ‘déren Vlééwaltume ) Jhre Kaiserlihen und Königlichen Hoheiten Der Staatssekretär ‘des Junern, Staats-Minister von Antrag. e S c Ministers der geistlichen 2c. Angelegenheit A E nie A z beit "e Volks soivie die Stärke und Eintracht des Reichs von Kaiserlichen Beamten in die Hand genommen werden mußte;

der Kronprinz und die Kronprinzessin wohnten mit Boetticher, sprah zunächst sein Bedauern aus, daß der Staats- Der Regierungskommissar , Ministerial - Direktor von fand heute Mittag üm Regierungsgebäude eine Kon / sichern. . | __| in Kamerun war es_auch iste A Ae Q Waffengewalt ein-

Zhrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Victoria gestern Vor- | Minister von Puttkamerdurch eineDienstreise verhindert sei, selbst | Zastrow bat, unter Ablehnung der sämmtlichen Abänderungs- höherer Verwaltungsbeamten ait. L as Der Premier Gladstone ist. heute Nachmittag M g e ais er D E Nai ain

na E e der Grundsteinlegung für die neue Kirche au Tas L e D om Lee MOrIE O Aba A “L E zu stimmen. Kiel, 2. Juni. (W. T. B.) Die österreichi} he Manchester eingetroffen. Wie von dort berihtet wird, weben. und erft vor wenigen Tagen wurke eli Leibe es Lantigi Nachmittags kamen die Kronprinzlichen Herrschaften nah | Vorredner allerdings sehr leicht gemacht habe. Er glaube kaum, gierungsvorlage aus. mpathishen Zurusen, in ‘die si indessen hin und wieder auf Klima-, Boden- und Handelsverhältnisse, ganz im Vegenlas zu

Berlin und nahmen an dem i j - | daß der deutsche Arbeiter den Soziald i j GRCRINE. E ; vie | R ishten, empfangen. Eine sehr O R , gan 1 park theil. 9 A E Dns nächsten Wablen eine verstärkte Det eide mate die g ded gestellten Reis refoeea: ritt E ate Bayern. München, 25. Juni. Die „Allgemeine Muse es Mißfallens mis pjang den „sachverständigen“ Urtheilen freisinniger Politik über das „Sandloch*,

; < s i 3 | enthusiastishe Begrüßung wurde dem Premier beim Eintritt | re@t günstig und vielversprehend lautet. Weiter sind die Erwerbungen si d L iele cla E: Y wenig gedient „Parteiführer gesojen und die Anträge Lehmann und von Eynern ab- un . ri D gr mar A F mE N L n 5 K N in In Saal zu Theil, in welhem er eine längere Rede | der deutsch-ostafrikanishen Gesellshaft unter Kaiserliches Protektorat . Damit würde | gelehnt. i

ie i ls seine Uebezeugun tellt und die Schubherrschaft über das Gebiet des Sultans ie Arbeitermisère niht beseitigt. Sonst aber hätten die Ueber den Antrag Mooren erfolgte namentliche Ab- Luitpold mit. Dasselbe lautet: hl Slibkane Mea m iee Dg

prah si gleichfalls für die Re- Korvetté „Donau“ ist heute nah Karl skrona in See | wurde derselbe von einer dihtgedrängten Volksmenge mit | Wirerlichen Kommissars veröffentlicht, welcher im Ganzen in Bezug

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