1886 / 150 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Die Stadt Krossen selbst bot ein Bild dar ähnlich einer | paralleler geradliniger Zerstörungsstreifen. Dieselben beginnen Details in die ausführlichere fahwissenschaftlihe Erörterung In Wiesbaden ging um 41/, Uhr Nachmittags ei | Givin, welche tagelang aus s{hwerstem Geschüß mit Bomben | sämmtli am Nordrande des kleinen Sees, haben eine Breite vere E L s 1H Gw Bei S witter mit {hwerem Hagelfall nieder, welches nun nue n De Op Ausweg, als anzunehmen, daß ein in höheren Schichten Die Thatsache, daß besonders an den Ränd eworfen worden ist. von ca. 30 und eine Länge von ca. m und schneiden die Die Wetterkar e des l in 1 nd die Thatsache des fortschreitend, einen Theil des südwestlichen Mittel-Deutschlands E Er I nue für berde Zeit Vie Sctcbersibe | f. tet dei Araht von Sue 9 umge n Winkeln.“ Jhre seit- | außerordentlichen arometerfalls in Krossen zeigt au< mit durchzogen zu haben scheint. Während in Wetzlar und näherer berübot babe e I E. DOE, Ps E D E S E u deuh, das A ‘Eturmsióhe von ; nordwestliher Bis 5 nordöstliher Richtun vorhanden

Die an der Promenade gelegene Brauerei ist durch den | vorhandenen drei Schießstände in spiße tliche meterfsal K /

großen, massiv gebauten Dampfschornstein zertrümmert worden lichen Grenzen sind so geradlinig, daß es das Aussehen hat, aller Deutlichkeit, daß si in einer südlichen tiefen Ausbuchtung Umgebung kein Hagel gefallen ist, sollen die O :

und gleicht einem Schutthaufen; der westliche Stadttheil ist | als hätten neue Schießstände angelegt werden sollen. einer flachen, über dem ganzen östlichen Mittel- und Nord- Ebersgóns, Obereleen, Hörnsheim und mehr r d rtischaften Den im Lahnthale und von den gegenüber liegenden | gewesen sein ü i dli

fast ausnahmslos abgede>t, die Zwischenböden sind durch das | In diesen Streifen nun liegt Baum auf Baum, sämmt- Deutschland liegenden gröperen Depression ein eng lokaler von Weyßlar sowie im Lahnthale in ina E andere südlih | Höhen aus die Wilterun sersheinungen beobachtenden Per- | und südwestlih B a. Die nachfolgenden südlichen

zusammenbrechende Mauerwerk durchgeschlagen worden. lih von Südwest her, gestre>t. Die dazwischen liegenden ca. | Kern mit außerordentlich tarken Lu tdru>unterschieden an der 8—10 km gelegen, fast allgemein {wer r Entfernung von | sonen ist derjenige Theil der Gewitterwolken, welher von | wehend, i di en tóße mußten, weil bergabwärts

Erheblich geringer ijt der südöstliche Staditheil beschädigt, 50—60 m breiten Streifen sind völlig unversehrt, nicht ein West-, Süd- und Ostseite ausgebildet hatte, welcher, getragen haben. eren Hagel bekommen | Südost heranzog, erst wieder auffallend geworden als er estre>te iesem Falle viele aus anderen Richtungen

obwohl einige dem ersten Ansturm besonders ausgeseßte Häuser | Ast ist abgebrochen, nicht eine Fichte Unigeresr. ie L Bd De. der rien zwischen FUES E E liegenden Die Abendkarte des 23. zeigt die Fortexistenz cyklonaler Ee dem Stande des Absturzes nahe war. Völlig über- 8 Am Saa E. E: E E : M, des Weges wurde der eriht- | Luftstrômung, als ein regu äres sekundäres Vitnimum nah Luftbewegung zwischen Wiesbaden und Karlsruhe, ebenso Ras Os ron n T pan Bim, Dort De r dra Lahn au Pra, an demsel s Hal die SUG g ver

rab- | unversehrt, einige aber aus Nord-Nord-Ost umgelegt. 16 m

nahezu vollständig demolirt worden sind. Die östliche Grenze __An der weiteren Verfolgung : i i der Stadt ist indeß sehr erheblih, und zwar vorwiegend aus erstatter dur< mangelnde Zeit gehindert, brachte jedo<h von | Nordost fortgeschritten ist. zwischen Kassel, Hannover und Magdeburg gestiegen sei [ches ei thlih b : n sei, welches ein röthlih braunes Aussehen gehabt | östlih von der Grenz f i 13e des Sturmfeldes steht ein großer alter

süd-südöstl:cher Richtung her, beschädigt worden. Der Schornstein den refognoscirenden Osfsizieren des der Gasanstalt ist nach Nord-Nordwest umgestürzt, die großen | daß die nördli gelegenen Waldunge

Promenadenbäume liegen nach derselben Richtung nieder- | bach gleichfalls Zerstörungsspuren aufwiesen. E ; i j ä S gestre>t; das Schüßenhaus ist in seiner Ober-Etage fast gänz- Nachher wurde durch den im Auftrage der Direktion der | wohl auch die Entstehung der in breiter Front nordostwärts handensein einer starken Temperaturdifferenz auf relativ engem | Bestimmtheit b d ¿ immtheit angegeben, daß diése Drehung, mit einer am | von der i i Sturmbahn steht eine Reihe hoher Pappeln, von

lih demolirt, der Exerzier-Schuppen abgede>t worden. Deutschen Seewarte das Krofsener Phänomen untersuchenden fortschreitenden Gewitterböe und der Hagelsälle. Raume vollständig ; übe » If ( Die s{werste Zerstörung aber ist durch den nah Nord | Professor Koeppen dieser Theil der Bahn noch weiter verfolgt Mehr Schwierigkeiten bereitet die Erklärung der oben- ordentlich Cal: Dauvevur "An Weblar selbst rschte außer: | Erdboden liegenden Taschenuhr verglichen, „gegen den | welcher auh nicht ei i umgestürzten Thurm der Marienkirche bewirkt worden, welcher | und hierbei konstatirt, daß bei Glembach, bei Straube, Neu- genannten geradlinigen Zerstörungsstreifen in dem Kehmener 5 Uhr Nachmittags no< eine Temperatu wurde um | Uhrzei ger“, also links herum stattgefunden Li Ganz Zwisch n Cn es abgebrochen ist. i durch seinen Sturz ein Nachbarhaus und in ihm 4 Menschen- Bautuiz und Griesel zum Theil sowohl ähnliche gerad- ROiTen e nicht i n Ar Ce gan euge gs im Schatten beobachtet. Temp r von 30 Grad C. PLESHY Ne sio) nun diese Säule am Rande des Lahnberges Stullinbabit Negt eine t“ D otate i zua ge eo dar erstärkung oder eine fast allseitige Ab wächung des Gra- id ; : nah unten verlä it i T Ee Ne . J r {were eiserne Stoß- i t tt g“ E b: ein Leider fehlen all und jede Notirungen oder Angaben habe hierbei eine Gbhe p circa 80-70 m gehabt, im pi t A im Ueber schreiten Le Rie a E / eim Ueberschreiten der Lahn wurde ein 6 m langer

Bataillons in Erfahrung, Die konstatirten starken Temperaturdifferenzen an der Ost- Die Tendenz zur Bild i x: l n bei Mürzig und Glem- us Masse Dr S Gesee M F E hei, bedin e ae E „Diesen Angaben s, LAS atautae: Ls C 1 ¿ MCUtEINEE UIRENE. 00s. Fe FERLNE Achse ge- | und morscher Baum hart am Rande eines Wassertümpels - g erh / g fehlt das bei dem Krossener Phänomen so carakteristishe Vor- Ebenso wird von mehreren Beibidtien i volle elte ry zue ues Es im Boden bid: eint völlig unberührt geblieben zu sein. estlih

leben vernichtete. i j 5 Borst Panallel -Wintbriete, ge auch N PORDe Tee J f n g lich s Der ca. 75m hohe, in seiner unteren Hälfte aus massivem Zerstörungsspuren ähnlih denen bei Bra}chen, vorhanden | dienten tattgefunden hätte, so daß aus ie M ein kurzes über den Barometerstand; dies “n; 2 quadratischen Steinbau, in seinem oberen Theile aus einem | waren. ( ; : i Bogenstück- des Wirbelsturmes die nöthige Kraft esessen hätte, scheinen mit Toi Orte e e rir SA g L U T E Nordwest aber ihren Zusammenhang mit isherkahn aus dem W i 5 durchaus soliden acted>igen Holzbau mit reicher ornamentaler Die näheren Details der Untersuhung müssen einer aus- | um die Bäume umzustürzen. Die geradlinige Zerstörungsbahn zusuchen. ation heim- | der über ihr s{hwebenden Wolke verloren und \si< oben völlig Mater f das 1,5 asser gehoben und 50 m nah West- Gliederung bestehende Thurm ist, wie sowohl dur< Augenzeugen führliheren Darstellung an anderem Orte vorbehalten bleiben. ließe sich hieraus wohl herleiten, nicht aber die Eigenthümlich- Man erkennt aus diesen Thatsachen die Notl iafei zugespißt. j versichern aud E Be tim höhere Ufer geworfen. Augenzeugen beobacht t, als auch dur<Sachverständige nachher konstatirt worden | Ueber den allgemeinen Charakter des Sturmes sei nur Fol- | keit der_ Anordnung in drei parallelen, einander äußert ähn- die Zahl der meteorologischen Stationen i mae S IRON Der obere Theil sei erhebli<h langsamer fortgeschritten | Lahn ein über 1 2 LR mteste, gesehen zu haben, da auf der ist, unter demiersten gewaltigen Orkanstoße ins Wanken gerathen, | geides gesagt : E L s lichen Streifen. | E geschehen ist, zu ver rößern, um die Wahrs heinlihfeit O as der untere, so daß die ganze Säule eine nah rü>wärts, | emporgehoben und in V E Meter breiter Wasserberg wodur die nicht besonders starken Zapfenverdindungen, welche Jn cinem mit breiter Front nordostwärts vordringenden Daß die im Centrum der breiten Gewitterbö vorhandene höchst wichtigen Erscheinungen wirkli< mit wisse feit, diese üdost, umgebogene Gestalt erhalten habe; dieselbe habe den Am anderen Ufer d ewegung gewesen sei. ihn mit dem Balkenkranze des Unterbaues verbanden, zerrissen, Gewittersturm hat si< ein relativ shmaler Zerstörungsstreifen cyklonale Luftbewegung über den abnorm stark erhißten, Hülfsmitteln studiren zu können, zu vermel E Eindruck ervorgerufen, als wende sih die Säule wieder rü>- | der nie pen s p Ls sind die am rehten Rande während das aus durchaus kernigem Holze bestehende Balken- | ausgebildet. An seinem Ursprung bei Braschen zeigte der- | wasserdampfreichen Flußniederungen des Bober und der Dder Was für interessante CufibtuSKuroen hatt __| wärts auf ihrem Wege und habe daher allgemeine Bestürzung | östlichen Giebel E d Dachseit Ca RNO N E gerüst des Thurmes selbst no< im völligen Verband blieb. | selbe deutlihe Spuren eines orfanartigen Zuströmens der | günstige Bedingungen zur Verstärkung ihrer aufwärts gerich- beiden besprohenen Phänomen in Krossen u Wi f B. die | hervorgerufen. Bei dem Eintritt in das Lahnthal trat eine | vom Wasserthurm ist Ee demolirt; ein Theil des Daches Bei einem momentanen Nachlaß des Orkans s{hwankte der Luft von allen Himmelsgegenden. Bei seinem wei- | teten Bewegungs-Komponente gefunden habe, läßt sih nah müssen, wenn grade in ihren Centren Baro ebplar geben | fast vollständige höht beängstigende Finsterniß ein, ein furht- | dahinterstehenden S jujaminenängend auf das Pa< (es Thurm zurü>, um seine verla}jene Gleichgewichtslage wieder | teren Vorschreiten traten die bei etnem Lustwirbel Lage der geographischen Verhältnisse wohl anneh- hätten! arographen gestanden | bares Krachen und Rollen, ähnli<h dem durch zwei E at dieses E \ ee nah Westnordwest geworfen worden einzunehmen, dabet abéèr naturgemäß in Folge der Beharrung unzweifethast vorhandenen Strömungen aus West, Nord- | men. Der nah Süd sehende_ Steilabhang des Nord- Wie würden alle Zweifel in der Wirbel SOIEs die Lahn-Eisenbahnbrü>ken passirende Eisen- er roe d mit fter Ei : i : über dieselbe hinaus, jo daß alle Augenzeugen fürchteten, | west, Nord, Nordost und Dik fast ganz in den Hin- | ufers der Niederung ist ohne Zweifel dur seine günstige Ex- Krossener Sturmes ges<wunden sein A E des | bahnzüge, wurde in betäubender Stärke brd förmigen E ti Son seines halbkfreis- er- werde na< Süd zu umstürzen. Jeßt, beim abermaligen | tergrund, dagegen zeigte der westliche Stand der Sturmbahn position gegen die Sonne, ferner dur die am südwärts vor- Anemograph, welcher die Nichtung des Windes Se Bare und häufige Blize von eigenthümlih dreie>iger | beiden westlichen Dritteln völli p Aen ist in seinen urüd>wanken nah Nord zu traf ihn der zweite gewaltige | vorwiegend \üdwestliche, der östliche Stand südöstliche Richtung liegenden Spiegel der Oder und übrigen Gewässer stattfindende handen gewesen wäre! notirt, vor- | Bahn fuhren aus der Sturmwolke heraus, doch fiel weder | eisernen Rauchfä b 1 29 are worten; Le een Stoß, welcher, das vorhandene nach Nord gerichtete BewegungS- der Luftbewegung. i Wärme-Reflexion äußerst günstig für die Einleitung und Wie wichtig für die Konstatirung der in diesen Stü Regen noch Hagel. Stürmische Windftöße wurden au< in | hängungen I ber _Meraudgeren, deren eiserne Auf- moment des Thurmes gewaltig verslärkend, ihn soweit nah Es würde nun durchaus voreilig sein, hieraus folgern Unterhaltung einer lokalen Cirkulation der über der Niederung erreichten Windgeschwindigkeiten gewesen sein! | E weiterer Umgebung verspürt. Mit voller Sicherheit ist von Weit weni b idi au agr « Nord überlegte, daß dem Orkan freier Zutritt zu dem hohlen | zu wollen, daß dem Orkan selbst der Charakter der Wirbel- | lagernden Luft. E L Leider fehlen diese Nachweise in Gaibai allen nal Vielen beobachtet worden, daß eine spiralförmig ausfsteigende, Golematie ivend e A der bstlihe Flügel des Junenraum des Thurmes gestattet wurde. Hiermit war sein | bewegung völlig gefehlt ade 2 E Hohe Tempcratur und reichlicher Wasserdampf-Gehalt der vollkommen. d) nahezu | „links herum“ gerichtete Bewegung in der Sturmsäule vor- | Weichensteller- und Aufseherb A sind mehrere Schitfal besiegelt ! eee L e Erörtern wir mit wenigen Worten die Vorgänge, wie sie | Lust sind aber meteorologische Faktoren, welche der Erhaltung Jn Weylar wollte es troy sorgfältigster Bemühun V A, war, welche große Baumzweige, Balken, Sparren, | selben mitsammt cet Snsailen au8 C onorbdsilihe Richtun Der in den Hohlraum eindringende Ortan erhielt eine | in einem Wirbelsturme auftreten. ] : , von cyflonalen Luftbewegungen überall Vorschub zu leisten niht gelingen, Beobachtungen über die an den vielen l gen |DaGsdiefer, Delletdungs und Wirthschafts-Gegenstände, wie | 35 m weit fortgetragen und völli Or E R aufwärts gerichtete Bewezungs-Komponenle, hob hierdurch den _ Würde der Wirbelsturm, plöglih von den höheren Lust- im Stande sind. l Fabrikschornsteinen so leiht zu gewinnenden Wind a ohen Bettstüken, Beinkleider 2c. bis in ca. 50 bis 60 m Höhe | mitgeführte Weichensteller Abel ig zertrümmert worden. Der e 2000 E Oberbau g Ee und stürzte Ee E eine U M R Na d Et 0 zu erhalten. d e indrichtungen A L A gur Gel, erp id des Lusftwirbels verlegt steller Abel wurde hierbei ziemli<h {wer en Thurm mit der Spiye voran 1a üd um. F welche mit jolchen Daumen eseut ist, die Einen na A en 2) Der Gewittersturm von Weßlar am 23. Mai 1886. Ueber den Barometerstand konnte nur so vi ; 4 großer Geschwindigkeit die herumgewirbelten ier Eis i i i Daß dieser Vorgang in einer der geschilderten ähnlichen | Seiten und unter si< gleihen Widerstand darbieten, A S A werden, daß er verhältnißmäßig bos E e ide R A herausgeshossen und zu Boden gefallen sein. | ca. 40 m egts "Dio Srdost oie d A einer derselben Weise stattgefunden haben müsse, wurde außer dur die | so müßte, falls die Kraft der n wirbelnder Bewe- Weßlar licgt an den südlichen Abhängen des Lahnthales, des Tages nur ca. 3—4 wmm gefallen sei. Bei ahdem der Fuß der Säule shon nah dem Dillthale zu- | Haus der Brückenwaage wurde völli geschleudert worden. Das Augenzeugen auh dur Sachverständige an Ort und Stelle gung begriffenen Lust größer * il, als der äußerste welches si<_ in nahezu ostwestlicher Nichtung zwischen den F überaus engen Umgrenzung des Sturmes ist Y E r ar ‘arts sei, sollen aus der oberen zurü>gebogenen | weithin zerstreut Etne Reihe v is gerpors, eine Ee konstatirt, indem das zarte, weit vorgekragte Gcsims, über Widerstand dieser Bäume, ein Bild entstehen, völlig ähnlih | mäßigen Höhen des hessishen Berg-_ und Hügel- F dings anzunehmen, daß schon in ; | auer- Teile fortwährend Baumzweige und Daghschiefer heraus- | sind an ihrer Südseit l von Refserve-Eisenbahnwaggons welches der Thurm nah Nord zu gestürzt ist, völlig unversehrt | den Windpfeilen, welche wir in unseren Wetterkarten rings landes in einer Breite von circa 2 km hinerstre>t. Unmittel- fernung von demselben das Varometer N a ge A E ' : scheiben der E E während die Fenster- sche Depression zu sehen gewohnt sind. bar östlih von Weßlar mündet die Dill mit mehreren Armen in demselben si< abspielenden Vorgängen gemerkt babén die ca O eite Rae Blderung V s Phsigonen nes zugleih mit großen Dachschiefern, well L u g t 1 L f , an einigen Stellen | östlih stehenden Gebäuden kommen könn [l , en, geworfen wurden.

Und E nächsten E O na in E Q ris um eine L O f 7 r

vou 14 m vom Fußpunkte des Thurmes na) ord vorgefun- Es würden also diejenigen Stämme, welche nördlih vom | von Nord her in die Lahn, aus einem von Nordwest her si könne. Ein Barome E j A e ca. 2

den wurden. A L Centrum des Wirbelsturmes gestanden haven, nah Südwest, öffnenden ziemli engen, erst bei seiner Vereinigung mit dem würde ferner aus a iber Vrlitte hon dieselben Wickiiaas fast stillstehend, so daß man, wie man meint, demselben | Hier war also der Sturmstoß aus Nord i :

Der nördliche, der Oder am nächsten gelegene Theil der, | die westlichen nah Südost, die südlihen na Nordost, die Lahnthal erweiterten Thale austretend. Die Lahn durh- hervorgerufen haben wie ein bedeutend größerer auf Ren hätte zu Fuß nachfolgen können. Am nördlichen Abhange | geführten Dachschiefer aber k i ps C, I

Stadt wurde, ebenso wie alle Nordfronten der Häuser, weniger | östlichen nah Nordwest umgestürzt werden. Würde | zieht die Thalung in vielfachen Schlingen und hat mehrfach Entfernung. Allerdings ist nicht zu vergessen, daß e E angelangt, soll dasselbe dur< weiteres Voraneilen des unteron | Kreisbogens von ca. 1300 hierhi F fon a A O S

arg beschädigt. ' e nun aber ein solcher Wirbelsturm z. B. nach Nordost | Reste alter Flußbetten in Gestalt von stagnirenden Wasser- ein um so größerer sein muß, je geringer der Duede Theiles fast horizontal geworden und schnell \purlos ver- Es würde wesentlich üb T - ah sein.

Auf der Oder wurden zwet große unbeladene Odertähne fortschreiten, so würden die dem Wirbel nachfolgenden armen zurückgelassen. Der Boden ist im Lahn- und Dill- messer eines Luftwirbels ist, da schon die starke Krü urh- | shwunden sein. Regen in mäßiger Stärke ist erst na< dem | zugsweisen Berichtes hi e en ahmen dieses aus- dur den Sturm hart an einander gedrüdt, darauf der \füd- südwestlichen , südlihen und südöstlihen Sturmstöße | thale ein schweres, durch die vielen Eisenbestandtheile braun- der Windbahnen einen erheblichen Theil der Gradi al A Vorübergange des Wirbelsturmes eingetreten. Die Luft war | interessanten und merkwü O gehen, ‘wollte man alle lichere plöglich derartig umgekehrt, daß er, mit dem Boden | thatsächlich keine Bäume zum Umstürzen mehr vorfinden, da | roth gefärbtes Alluvium, mit Wiesen und Ae>ern fkultivirt |} Anspru nimmt. / 2 r Gradientkraft in | dermaßen mit Staub erfüllt, daß alle Fenster völlig undurh- | zählen, welche in üb viche Mh Herstörungsspuren hier ause nach oven, auf feinen Nachbar hinauf geworfen wurde. Hier- | die vorangegangenen nordwestlichen, nördlihen und nord- | und, abgesehen von Alleen, völlig baumlos. Stellen wir nun für das Weblarer Phä di sichtig, Me a Sturmfelde nahe Personen völlig geshwärzt Folgenden sollen Lis a O D t durch fanden 9 Personen den Tod durch Ertrinken. östlichen Sturmstöße {on die von ihnen früher getroffenen Das Süduser der Lahn ist steil, am Lahnberg sogar bis F würdigsten Berichte zu einem Bilde A, 6 fi b gau N weiteren Charakter bee exst ae Angen (ex ven

Auf dem nördlichen Oderufew blieben die tiefer gelegenen Stämme niedergelegt haben. Wir würden also bei weiterem | zu 50—60 Grad Böschung, vielfah dur<h Steinbrüche ab- Folgendes: aa io aal Bei der fast überall gefundenen großen Uebereinstimmung Am Eisen-Walzw "ebl, a Pas E S rundj üfe einigermaßen verschont, während indeß die höheren geradlinigen Fortschreiten des Wirbels ausschließlich die Stämme | gebaut, an den Zwischenstellen theils mit Laubholz oder Am 23. Mai zogen sih gegen 5 Uhr Nachmittags der Schilderungen und der Zeichnungen des Phänomens, auf | blissement mit hs. rie S, einem bedeutenden Eta- zum Theil arg verwünet wurden. Die herrlichen alten VBoume | aus Nordwest, Nord und Nordost gestre>t finden. : Kiefernbeständen von ca. 5—6 m Höhe bede>t. Die Lahn südwestlihen und südöstlihen Horizont zwei A "ian ags Wiedergabe der Berichterstatter nur ungern zu Gunsten | legenen massiven Gebäude sehe ° erheblic urden die östlih ge- des Kirchhofs, welcher auf der Höhe des Steilujers liegt, sind Nun kommen aber thatsächlih derartige, auf allen ihren | nähert si<h mit einer Windung dem Steilufer bis auf einige etrennte Gemwitterherde beiderseits vom Stappelber e pie E O Darstellung verzichtet, ist an der That- | Mauerwerk beschädigt. Jn sehr h ra R Dächern und stark wirkende Luftwirbel mit kreisrunder Um- teter, wo sie von zwet dicht bei einander liegenden Eisenbahn- sammen. Beim Näherrü>en derselben verschmolzen sie M ns Mi Ubt A erwähnten Formeigenthümlichkeiten dur<h- | Markirungen der Flugbahn kér ien G n Mehrzahl | brü>en überschritten wird. Am anderen Ufer liegen mehrere einzelne sehr dunkele und s{hwere Wolke, welhe an ihrem Verfolgen oe fan die Spuren, welcher dieser Wirbel R e R Getreidefelder hin. Jn A Lola, / - | nah Nord konvexen Bogen ste>en Balken, Bretter, Dachsparren

zum größten Theile entwurzelt. Hier fanden sich die Stoß- | Seiten gleich richtungen aus Südwest, Süd, Südost und Ost deutlih aus- | grenzung On jemals vor. Jn der Mags s Dea E E E der Fälle haben wir es mit sogenannten „sekundären De- | Bahnhossgebäude, Schuppen, Wasserthurm und der große in östlichen und obere i i mt : Die seitliche Begrenzung der Sturmbahn scheint eîne ztem- pressionen“ zu thun, welhe, am Rande einer größeren De- | einem nach Nord offenen Halbkreise gebaute massive Lokomotiv- Sirdang von an N A E A ms von seinem Herabtreten in das Lahnthal zurü> | zertrümmert z. Th. mehr als 40 em tief 1 ; lich scharfe gewesen zu sein, bei Krofjen selbst war sie nah | pression (eines Gebiets niedrigen Lufidru>s) in einer Ausbuch- | shuppen. _ : E : : münzen täuschend den gelben Glanz des Goldes zeigten u M (s ; einzelne nah re ts abweichende St cit N e REE vit West zu mit großer Deutlichkeit dur die Bober-Mündung, tung der Fsolaren_ entwid>elt, nun ia etnem oder zwei Die Stadt Weßlar selbst liegt in einem die südlichen Untex der über das Plateau von Süd her an iehend i e e O des E tals am Lahnberge | Eindru> von Tangenten an di a L euzorher Reste den nah Ost dur die äußersten Häuser der Stadt bezeichnet; | Quadranten beträchtliche barometrische Gradienten haben, in den | Steilränder tief einschneidenden nah Süd verlaufenden Gewitterwolke bemerkte man starte Staubwolken als \ (che e mit einer fortlaufenden Reihe kaum meterhoher, | Jst es aus den angeführten Mey ide bes M außerhalb dieser Linien sind keinerlei Zerstörungen angerichtet | übrigen indeß weit geringere Lustdru>-Unterschiede auf dieselbe | Nebenthale, welches sich allmählich auf das im Süden vor- durch die röthlih gelbe Farbe, wie sie dem eisenorvde 9 p Ei t bei einander stehender Dornbüshe und junger | werkes zweifellos bad hier d zerst6 n E A worden. Am nördlichen Oderufer waren daher weder die Entfernungseinheit aufweisen. Die Fortbewegung dieser sekun- liegende Plateau erhebt. Die Höhe dieses Plateaus über M Boden jener Gegend eigen ist, carakterisirt noxydreichen | Eichen besezt. Deren Blätter und Zweige sind, wenn | Südost gekommen sein muß f geri A Stoß aus Ost und Berg-Kirche, noch die Schornsteine oder Häuser von Silberberg | dären Depressionen erfolgt aber stets in der Richtung der | dem Lahnspiegel beträgt ca. 150 m. Jn ca. 4 km Entfer- Jn Gestalt von breiten Säulen sollen zwei derartige man von West nah Oft fortschreitet, völlig unversehrt, bis | zweifelhaft die Wirkung ep at Me O E irgendwie beschädigt worden, obwohl dieselben fast unmittelbar | stärksten Luftbewegung, 1odaß stets die nachfolgende Seite os O N Ain bie Bl ps 400 s hohe Erscheinungen über das Plateau fortgeschritten ik Die in an I ali Gbritaus C a des neben | aus Südwest. Die großen L oletante etl Gie Stappelberg, der hochste unft dieses Plateaus, welcher von zog sih in schneller Bewegung in dem nach Weßlar absteigen- f L | werk ein jolcyes mit völlig | der Gießerei sind T: : 2 : T - | zershlagenen, durhlöcherten, vielfach gänzlich zerstörten Blättern | 30 m „Zur Hälfte nah innen gedrüct. Der große hohe Fabrikschornstein ist aus Westsüdwest üd i zu Süd in

in der a cas E Ed S Ner van des Ga die L Sturme Ina Vielmehr weist die Thatsache, Da die Sturmbahn, welche ‘“Schreitet nun ein solcher „unvoll ständiger“ Wirbel- | den Bewohnern dieser Gegend als Wetterscheide be- en Webhbach-Thale abwärts, brach mit ei e - i ir di über Krossen - selbst eine Breite - von höchstens 650 m hatte, turm, um bei unserem Beispiele zu bleiben, nah Nordost | trachtet wird. Der Nordrand der Lahnniederung ist stößen an dem obersten Theile E li aaa L Aa ne Me OarE h Fen S e 1% A A O O j ns, welcher si<h senkre<ht zum Die schon oben erwäh äuße! i nte äußerst scharfe westlihe Grenze

an den Oderhöhen sih auf ca. 1200 m verbreiterte, auf eine | fort, so werden die vorangehenden \<wächeren Nordwest-, Nord- | weniger steil und erheblih niedriger, fällt jedoh bei dem Geiersberge, einige starke Aeste poni n D L T

Aenderung der Richtung, vielleicht durch die Konfiguration des | und Nordostwinde geringe oder keine Zerstörungen hervorrufen, | Dorse und der Ruine Hermannstein, ca. 5 km nördlich von aus der Richtung A ie d din A na D ei gangen Abhange Q E A E iebe : i chie} oetrofsenen Steilufers bedingt, hin. E nachfolgenden S turmstöße aus Südwest, Süd und Südost Weßlar, abermals in steiler Böschung ca. 30 m zu einem nah Stärke der M tpwegirig ab, führte vielmehr nur eine dichte Unn, Us öcherten, zum großen Theile von ihrenStielen abge- | Von der 40 m langen A fer a ieb o a alia Mit Sicherheit ließ sich noch feststellen, daß der ganze Ost- | aber ausschließlih die getro}]enen Gegenstände in ihrer Rich- Nordost E e Thale i he Situation der Lal C über die Stadt hinweg. Ueber die andere, aus | bahn und fanden 6 ü E e A L r a A En L E E besaß ‘jt do nur die

Vergleichen wir die geographische Situation der Lan: Südost herkommende Staubsäule liegen nähere Beobachtun itgefü i [he und Kiesel, sowie | die andere feine E

gen | großer Kraft mitgeführten kleineren Steine und Kiesel, sowie | di n Cn L weten Ge

¡ ie andere keine Spur einer auf sie wirk G enden Ge-

rand der Sturmbahn eine Zerstörungsrichtung aus Südost, | tung hinjtre>en. So kann es sehr wohl möglich sein, daß die der ganze Westrand indeß aus Südsüdwest bis Südwest Remi h a eines derartigen Wirbelsturmes allein aus | Niederung bei Weßlar mit der in unserer obigen Auseinander F auf dem Plateau nit vor. die mehanishe Gewal st i iidwest, Süd und Südost niedergestre>te Gegenstände aufweist. | sezung skizzirten des Oderthales bei Krossen, so drängt si Die nachträglichen Untersuchungen ergaben, daß am Ost- | scheinung wohl D aecafen L A ay T befindlide Das bis c U L Vet da O i as darüber befindlihe Dach bis zu einem v l on Südwest na

aufwies. d dara d daß die U r Es ist au< wohl daran zu denken, daß die umgestürzten unwillkürlich eine nahezu vollkommene Uebereinstimmung beider nge des Stappelberg | L jähri i i i ¡ e indeß die Ersheinung | Nordost verlaufenden G i h renzstreifen abgede>t worden.

An den Oderhöhen nach Ost abgelenkt, s{cint die Sturm- g bahn nun weiterhin diesen selbs zum shwächeren Theile ge- | Gegenstände durchaus nicht stets unbeweglih auf dem Erdboden | auf: in beiden Fällen eine einige Kilometer breite, von West von ca. 25 m Höhe aus der Richtung Ost-Südost bis Südost | auf „Feuerwirkung“ zurü>führen, da die Blätter thatsäch N ; ie Blätter thatsächli Jn einem ca. 50 m weiter westlich li ä ; ih liegenden Gebäude ist

folgt zu sein, wobei die Windmühle auf der Höhe bei Gosgar liegen bleiben müssen; leichtere, aus Nordwest, Nord und na<h Ost verlaufende, dur<h mehrere Wasserläufe und den umgestürzt waren und daß aus der Rei ; 7 ; umgeworfen, }0w1e enige Gebäude in diesem Orte und in Nordost von der Vorderseite des Luftwirbels niedergestre>>te Zusammentritt zweier Flußthäler ausgezeichnete Niederung, in bäume, wel e die Chaussee e Gr -Ret E indi fa A larter Hige ausgeloat gewesen sto, nin une | Gi nas Li Beo Veo R S Hundsbolle mäßig beschädigt wurden, während der mähtigere | Gegenstände können von den erst später nahfolgenden shwersteß, | beiden Fällen eine im Süden vorgelagerte dominirende Er- starker Apfelbaum aus Süd-Südost, ‘etwas weiter westlich ein Meeiia wurde übrigens“ ein völlia ähnli noch weiter westwärts liegendes Wohn is ia var a Le Der alleinige Unterschied liegt in der umgekehrt an- Kastanienbaum aus Süd-Südwest niedergestre>t waren ; leßterer | der Flitter gefunden L E E Tas d Masi E tineingciatea. Us den owi ; iegenden Ma neiaule hineingefahren; die Nordwand d ; es

Ss des R, T R d os E S t B bis A kommenden Sturmstößen in ihrer | hebung. Finschnitte folgend, das Dorf Kehmen zu einem großen & eile | Lage auf dem Erdboden veränderk Und nachträglich in die | geordneten Steilheit der Niederungsränder. war ca. 18 m von seinem Standorte nah Nord- N : S Richtung derselben gedreht werden. Das Phänomen von Weßlar war, wie wix des Weiteren getrieben worden. | Y id hier O da (i B Gehölz a eri e e a u Biuler lagen, aber, da e (elbst cnatid UrveciEet geblie nur | i änzli ebli V Häuser lagen aber, da sie selbst Qs N geblieben

verwütete. 400

Hier wurden mächtige Pappelalleen umgestürzt, die Süd- Dies ist besonders bei solchen Gegenständen möglich, | sehen werden, in seiner räumlichen Erstre>ung in den Horr An den Gebä ) üdöstli i i

wand eines Gewächshaujes sammt Mauerwerk eingedrüdt und | welche nicht in allen ihren Theilen dem Sturme gleiche Flächen zontal-Dimensionen ganz erheblich kleiner, als bas von Krossen. Weßlar tain, maten vie südlichen Giebel und Dägher zum ca 3 d ‘m ben weiter wärts l zenden Abhang bedeitie, | Im weiteren noowestiaeis ate

viele Häuser arg beschädigt. / darbieten. Ein vom Nordost:-Stoße nah Südwest umge türzter | Den Charakter des Orkanes hatte es nur in, einer Erstre>ung M erheblih beschädigt, im dahinter liegenden Garten aber Nach Ost endigt dasselbe ogs Maron Daus ae, Di ederen woe gerichtete i

Höchst eigenthümlich sind die auf dem Wege nach Kehmen | belaubter Baum wird vom nachfolgenden Südost sicherlich an | von höchstens 6 km, sein Breitendurhmesser aber wal 6 bis 8 große Obstbäume umgeworfen worden. Die Richtungen, | hergestellten Abst Ton a 300 Bi ur künstlichen Abbau | reichte die Windhose die Marmorshleife l ore Deiche a

und besonders seitwärts in dem Gehölze, in, welchem die | seiner, eine große Widerstandsfläche bietenden Krone wirksamer | höchstens 100 m, an vielen Stellen fogar nur 50—60 m. aus welGen dieselben hingestre>t worden waren, erwiesen \i Nus diese erern-Geböl Böschung. | Neumann. : rei von Dy>erhoff und

Schieß stände des Krossener Infanterie - Bataillons liegen, | getroffen werden, als an seinem Stamme oder an seiner no< Diese enge räumliche Umgrenzung erhielt der Erscheinung bei sorgfältiger Peilung genauer Bestimmung ihres | oberen Rande 60 A 2a der Tornado einen am Hier warf dieselbe den 23 m hohen, mit W á

mehrfach auftretenden strichförmigen Zerstörungsstreifen, welche, theilweise im Erdreiche festhängenden weitverzweigten Wurzel; | in weit höherem Grade, als in Krossen, den Charakter de Vinkels gegen die Kompaß-Linie Nordsüd als sehr ver- | heraus eschnitten. E E m breiten Streifen völlig | 35 em gemauerten Schornstein bis auf eiti Sai Tin

in geradliniger Erstre>ung nah Nordost verlaufend, parallele, | eine nachträgliche Verschiebung der Krone nach Nordwest wird un- | Wirbelsturmes, so daß man sie, dem Sprachgebrauch folgend, shiedenartig. Am westlichen Rande st i Î wesilihen Dächer und Giebel der Ge eses e iden m

durch unverleßte Zwishenräume getrennte Durchhaue darstellen, ausbleiblih erfolgen müssen, so daß der ursprünglih aus | ohne Anstand als einen Tornado, eine Trombe oder Windhost Ein Baum war aus NNW, vier zusammenstehende aus | Stämme aufrecht sheinba s inde E R E M, vin Ter UNO BALE E BEIN ch f heblich. Di

in welchen sämmtliche Bäume in derselben Richtung, dem | Nordöst gestre>te Baum nah dem Vorübergange des Sturmes bezeichnen kann. E NNO, andere aus SO, ein Nußbaum aus SSO umgeworfen, Fast enau in der Mitte ves Sh hrt. e . armorschleiferei s{heint dem westlichen de 5 li "Barnes

Streifen parallel, liegen. so ie f als sei er aus Südost umgestürzt. Die Wetterkarte vom Morgen des 23. Mai geigt dit eine Reihe von großen Bohnenstangen lag aus WSW | Fichten aufrecht, alles andere liegt cinCca A E at Berionu tr 010 vent Men geen R I da aft alle Der die Rand ist weniger scharf, da einige Stämme L reiaen Mete * iteceñant A ap chen fd das

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An einer Stelle, an welcher die Chaussee eine Sförmige | tan darf daher nit das Vorhandensein von Stre>ungs- | Existenz einer höchst unregelmäßig gestalteten Fun icgbaden ri Krümmung ausführt, sind allein die einer in der Längs- | rihtungen aus allen Gegenden der Windrose als eine un- über West- und Mittel-Deutschland; zwischen Wiesbadet, Wir finden hierin die vollen Eigenthümlichkeiten eines | inmitten von stehengebliebenen, gestürzt find. Die Bösch V rrO s ; i, ung orhandenjein der ostwestlihen Bewe gungstomponente an.

tung durchgelegten geraden Linie entsprechenden Bäume in erläßlihe Bedingung für die Anerkennung eines Wirbel- | Karlsruhe und Kaiserslautern deuten die Windrichtungen das WVirbelwindes ausgedrückt, welcher an dieser Stelle, von den | an dies 2 einer Breite von ca. 15 m umgebrochen. i sturmes fordern. 7 i : S Vorhandensein eines Kernes dieser Depression an. Bei höheren Luftschichten E obiger, den Sevtcber berührte z Gen besdübers e t a find die Ri elde je 16 10 Ste Laber T Q A Dagegen ist eine auf der Höhe oberhalb Kehmen liegende Die Krossener Zerstörungsbahn zeigt nun n völlig | wolkenlosem Wetter war die Temperatur in Mittel- und und an allen pn Seiten von annähernd gleicher Stärke war. | welchen die gestürzten Bäume geworfen fein een a E it je 20 qu De En D Wafer na m Liefe ; enthalten, waren unmittelbar nah dem Sturm leer ; der

Wintmühle nebst Wohnhaus völlig unverlezt geblieben, charakteristischer Weise das erhebliche Vorwiegen von südwest- | Westdeutschland sehr erhebli<h über dem normalen Werthe un Von dieser Stelle an bis zu dem ca. 2 km in nord nord- Der W i ; 2 Gd ) n ca. - estrand weist ganz überw id- Í d [l westlicher Richtung entfernten Steilabfalle des Lahnberges | rand ausnahmslos Df bis Ost-Nord-Ost Ays Jn es ‘Mitte aufgestellten. ‘Marmorblôde si g Pon Ausdehnung: an den en un atten na

N nige ey 30 m entfernte andere Baulichkeiten ab- e es Gie eel al Streckungen, i, da aus | erreichte in Kassel_am Tage den von der S N c (au redet worben sind. i | : us iesem Grunde ohne Zweifel als einem ung eihmäßig aus- | dings mit einem Fragezeichen versehenen abnormen Wér au< Häuser-Berges genannt) fehlt thatsächlih jeo : : L y Am Rande des Gchölzes, in welchem die Sghießstände | gebildeten Luftwirbel, welcher, nah Nordost fortshreitend, seine | von 36 Grad C. Um 2 Uhr Nachmittags wurden 31 Grad eines L Aavenden S pinbes, Bani anipate Mlleen und aug Ostfüdost und Südwest, ‘catide fegar aal Mea E Sturmstoß aus Ofisübost : Obst-Plantagen zwischen den mit E meterhohem Roggen be- | einander, die Krone des einen an der Wurzel o anbeden, eva Ein s{hwerer eiserner Flas i : / aschenzug C

h l 1 . allen i g n i erner e inmi n eines m ho ß en r Unter ï s 1, e fl man unteren ammt

unvérléßt, während 20 m nach innen die Zerstörung beginnt. Nähére Untérsuchungen zeiten übrigens, daß durchaus | etwas ostwärts verschoben, der Kern Pee h p eti konstati Lr Faiserslaute nstatirt wérden. estre>ten auf denselben, so daß man schließen kann, d D , der Sturm- | Kette um die nah Nord stehende S tüße von re<hts na links ,

i Vonñ e inéin kleinen Séè au s, welcher in diésem Gehölze nich alle Spu en der nordwest ichen bis nordöstlichen Vvoran- be ö lich von Kaiserslautern zu É \ 0 Us Ost sei dem ent egen ese ten eitlih vorauf C e r“