1886 / 153 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E ——————— : n | R 1 “Benennung Meistbetrag Gebühr Die Ausstellung der “T De i E Jeden. | Benennung | aon. [Waarène | ain. Det einer Post- (vom Absender zu entrihten).| Postanweisung hat zu erfolgen Abschnitt der Postanweisung Bemerkungen. Benennung Vost- [Waaten | Ein- der E proben, | fcbreib- Bemerkungen. Länder. anweisung. i e le N in find zulässig der Briefe. Dare | pr, | Füeecb- Bemerkungen. S: tea. | 7 äfts. | gebühr. 10) Großbritannien und Jr| 210 Æ 20, mindest.40| 20 M 10) Pfd. Sterl. (£), Schillinge (8), S Der Name und mindestens der Anfangs-]10) Das Postanwei]ungsformular muß außer dem Namen des S Us E | schâfts- | Länder. papiere. | laud. _ i / : | Pence (d), (10 £ = A 205). uchstabe eines Vornamens des Absenders Empfängers und der genauen Bezeichnung desselben mindestens * y E 4 o S3 g Sd T —T— - T F Tire 7 11) Sawaii (Sandwich-Inseln)| 50 Dollars. 20, mindest.40| 20 M 11) Dollars und Cents (bz. die Bezeichnung der Firma des Abfen-] den Anfangsbuchstaben eines Vornamens des Empfängers (bz, 3 62) Amerika. | E D A4 62) Für SELTENER „na L En Tres, Ro bis San Fran-| (109 Doll. = M 424). ders) und die genaue Adresse desselben] die Bezeichnung der Firma desselben) enthalten. Der Äbsendet 96) Zanzibar. S IES S s Geaáten | für je fario und La P aa in Her TgeN imtschen Ra cisco (ab San) müssen angegeben sein. Sonstige Mit-} hat gleichzeitig mit der Einlieferung der Postanweisung den a. Stadt. , E Je Es ¿aa | 50g, | publik, sowie nach Chile 25 - vorauszubezahl[ey Francisco \. | theilungen sind nicht statthaft. Empfänger von der erfolgten Einzahlung des Betrages dur b. Die ú rigen Orte Zw. N 2. Juseln. fait | Waga- | E R T Mair vab Vi Fs Se lis: M E l Sal eres Schreiben in Tann zu seben. E j G4 5 iti s iranten, Se en und 9 ; E u R A 12) Selgolan : M 110, mindest.40| ark un ennig. 2) Schriftliche Mittheilungen jeder Art.[11) Wie Nr. 29. ¿ur die Beförderung ab San Francisco 97) Vritische Kolonien. i 10 beau 90 E Roe R En Gan bea Lagos, Australien, L / 10, |proben| 20, 1 Fir Œilsend b lulu 25 13) Fapan (nur nah Hiogo oder| 500 Franken. |20, mindest. 0 3) Franken und Centimen 13) Schriftliche Mittheilungen jeder Art.| wird von der ameritanisdhen Postverwaltung eine weitere Ge- mit | min- | Rü>- | Sierra Leone. 63) Hawaii(Sandwi-Infeln). unfran- mit | min- | Rü- 63) De Engen nach Honolulu 25 voraus s Kobe, Hokodate, Kioto, Na- (100 Franken = M. 81,40), bühr von 2 % des Betrages zu Lasten des Empfängers be- 58) Französ. Kolonien Iran Ant- | destens| shein- [58) Senegal nebst Zubehör, Mayotte nebst Zu- || 64) Apia (Samoa-Inseln). irt | Bt MULIS 1TOEe 6 n aas O, : Beförderung mit den Deut gafaki. Dfaka, Tokio und | re<net. 59) talienischeBesizung firt wort 10 'gebühr bebôr, Gabun mit Groß-Bassam und Assinie, || 65) Tongatabu (Tonge- | wort} 10, gebühr 64) | e E 3 Deut} e Yokohama). E ; | A ; E E L, E E E i Z it Vie b 40 [20 | Ge- | 20 | Réunion, Ste. Marie de Madagascar und Obo. Inseln). / für je | 29 |_Ge- | 20 |65) j Po een L M 14) Ftalien (au< San Marino,| 500 Franken. |20, mindest. 40) Franfen und Centimen 114) Schriftliche Mittheilungen jedec Art.[12) Telegraphische Postanweisungen zulässig. : 60 E Koloni für je | äfts-| 60) Adjuda, Angola, Azoren, Bissao, Cacheo, Cap- || 66) Französ. Kolonien. | schâfts-) 66) Neu-Caledonien nebst Zubehör, arquesas Sufa (Tunis), Tunis, la Go- | (100 Franken = M 81,40). [4) Telegraphische Postanweisungen nah Italien und San ) Portugies. Kolonien. 15 g B bere! verdische nsel , Madeira, Mozambique, Insel | papiere| Znsfeln, Tahiti und die unter französischem Schu letta b. Tunis und Tripolis). | Marino zulässig. | min- | Principe, Insel St. Thomé. 67) Niederländische Ko- | min- | _stehenden Znselgru pen. N 8 : 12 Luxemburg wie Nr. 1. A A | S E 19) Telegraphische Postanweisungen zulässig. : 61) Spanische Kolonien destens 61) Besißungen an der Nordküste Afrikas, lonie. ; destens, 67) Nordwestl. Thei von Neu-Guinea (Papuj! 16) Malta und Gibraltar . [10 Pfd. Sterl. 20, mindest. 40 Wie Nr. 10. 16) Wie Nr. 10. 16) Wie Nr. 10. Bezüglich der Gebühr „ab London“ wie Nr. 3, s | 90 Anobote Canar. Inseln, Corisco, Fernando-Po.|] 68) Spanische Kolonien. O 4 68) Marianen-Archipel. ; ab e; | 17) Silbestellung zulässig. Telegraphische Postanweisungen » 5 i i i ä i im Allgemeinen dem Frankirungszwange; es können jedo< nah einzelnen Ländern Briefe aug : \ vfidpet rade - |, Jualhg. S ; S i Für Briefsendungen nah den dem Weltpostverein no< nicht angehörenden Ländern | liegen im Allge! d ; Sid - S ; : Bemerkungen)! 18) Die Postanweisung muß deutlih den Vermerk „Nieder- nd, soweit ni<t nah dem vorstehenden Tarif die Vereinstare Anwendung findet, zu entrihten: Für fran- | unfrankirt abgesandt werden. Waarenproben nah West und Süd- Australien, sowie nah de 17) Niederlaud 235 Fl. 20, mindest. 40| | 17) Schriftliche Mittheilungen jeder Art.| ländis < Fudien E en einem Absender darf an

x z i E 4 ; : "r fe 15 7 f S i itis Foloni ängigen Inselgruppen Australiens 1 D : : : Frte Briefe 60 S für je 15 g, für unfrankirte Briefe 80 4 für je 15 g, für Drucksachen | Samoa-Inseln und den lonttigen E E N Angen A feine Porto-Ecmäbiqu L G L (Guld.) Nel. D eda D Gulden und Cents A eue. L denselben Empfänger innerhalb 8 Tagen E eine Poft- : l / A ; t i ; f ngen 50 Fl, 130, mindest. 40| ( L. = M6 170); 9) Angabe des eingezahlten Betrages, anweisfung zum Meistbetrage von 150 sl. zur Absendung ge- riefsendungen werden, soweit Frankirungszwang besteht, nit abgef endet LEtEDETiAne E L 0O j ( Ul. 3 : in Ostindien (Guld.) Ndrl. tame und Wohnort des Absenders. langen. 19) Norwegen 960 Kronen. 120, mindest. 40) Kronen und Oere 9 A E : 19) Telegraphische Postanweisungen zulässig. : / | (100 Kronen = M. 112,75). Schriftliche Mittheilungen jeder Art. ; B Briefe mit Werthangabe. | U O vie! s do d j O R SO Son Id Denis, N L A 20) e Mag in die E: E A E A e . 21) Tndi j 12 . Ctkerl.120, mindeît. 40} ZU : e Vi L1G, 21) Zie cr. rei) und Ungarn auf Grund des V tener und des Buda- f A s : c Antr A 4 i ten Frot N ß ei is n coul er- Indi ins<l. d. nicht- | pester Börsenkurses. Ein Absender d f im Laufe cines e rthangabe dürfen (ausgenommen in Deutschland und Zwischen den einzelnen, zur Frankirung verwendeten Freimarken muß ein Zwischenraum gef der-JIndien, eins peller Do e SIn «bender darf îm Laufe im Verkebt mit "SriterciEeUncee B eee P nur Meer i lassen werden ; auch dürfen ‘die Freimarken die Seitenränder des Umschlags ni ht bede>en. A, j britischen „Besißungen und | Tages niht mehr als zwei Postanweisungen an ein und (Obligationen, Papiergeld, Zinsfcheine u. \. w.) ‘enthalten. Briefe mit Werthangabe, deren Aufschrift aus Anfangsbuchstaben besteht oder mit cinem Stift Britisch - Birma's, dagegen | denselben Empfänger aufliefern. Zelegraphishe Postanwei-

i Bri ins i ) shrieben ist, find nicht zuläfsig. Briefe mit Werthangabe unterliegen (ausgenommen in Deuts, k mit Aus\{luß von Ceylon). | „sungen zulässig. i; L : Die Werthangabe muß bei Briefen nah dem Auslande in Buchstaben und in Zahlen || geschrieben ist, fi )T zulassig l [< Wegen Ceylon \. Nr. 3. 21) Wie Nr. 10. Auf Postanweisungen an Personen indischer

i in; bänderungen, selbs wenn dieselben anerkannt wären, sind land und im Verkehr mit Defterreih-Ungarn) keiner Gewichts-Einschränkung. : | : l : ¿L O E E A S ; L Ü uf su ten int UA geftatiet Bette uo ‘Mbierter f on Be N E hee Lie Deftellune des Briefes an Ven Eilbriefe find zulässig in Deutschland, na<h Belgien, Dänemark, Luxemburg, Niederland, E 22) Portugal (einf<l. Madeira} 90 Milreïs, |20, mindest. 40 Ó 2 Milreïs und Neis a Abkunft muß der Name, der Stamm oder die Kaste des Empfänger, so hat er dies auf dem Briefe dur< den Vermerk „gegen Rü>schein“ (avis de | Oesterreih-Ungarn und der Schweiz. Dergleichen Briefe müssen den Vermerk „durch Eilboten“, à remettr __Und der Azoren) e | E U Milreïs = M 4,55). | i Empfängers, und der Name des Vaters desselben angegeben sein. réception) auszudrüden. Die Gebühr dafür beträgt 20 s. 5 par exprès u. f. w. tragen. Y 23)Rumänien 900 Franken. |20, mindest.40 +3) Sranfen und Centimen H 22) Telegraphische Postanwcisungen nur nach Lissaboa und Porto zit Maat A s ei ——— - - —— , (100 Franken = M. A <riftlihe Mittheilungen jeder Art.|.„(QPorto) zuläîsig.

und Waarenproben 10 4 für je 50 g, für Waarenproben jedoh mindestens 15 s. Hawaii) genießen auf dem We Postkarten und Ges Gaäftébapiere sind nicht zulässig. Die Briefsendungen unter- | Ünzureichend frankirte B

Cp Si R S E L: Spe puri wi e Mae r a Remer et ire ai deer erme Zer gee

ride Dari eni

Gf V T E

T: Et

E Vom Absender is { G Ton M E O 24) Schweden 360 Kronen. |20, mindest. 40| 20 24) Kronen und Oere A 23) Postanweisungen sind nur nah größeren Orten zulässig. Meist- zu entrichten Meist- zu entrichten O G 5 R E Kronen = A 112,75).| 2 s E E | ; S n 25) Schweiz 900 Franken. |20, mindest. 40 . 25) Franken und Centimen 28 25) Telegraphische Postanweisungen zuläfsi | : P Z | s j ¿ti J Cs “E , | L: A EIIRE L E E E U d g. Benennung betrag | Porto | „Ein- | Versiche- S enenmnung betras | Porto | Raf Versiche- 20 : | (100 Franken = M 81,40). der der A A | rungs- Bemerkungen. der der e Ae | rungs8- Domerklüngen H: 26) Tripolis siehe Nr. 14, S : E z E N : Länder Werth E | getr gebühr für Länder Werth- 0 für gebühr für E 27) Türkei: a. Constantinopel] 400 [10, mindest.40 20 M 27a) türkischer Dee tun es 27) Schriftliche Mittheilungen jeder Art. L . P | l | < : S " Tie 16 | L AA e Pfunden, Piaster und Para) 29) Die Postanweisung muß außer dem N 11 des Emvfängers (O els D L Pfunden, Pia i 29) Me Posta ung muß aupyer dem Namen des Empfängers angabe. E Je 200-6 angabe. en Brief. je 100 M E . i / E (164 Piaster Gold = 43,00). L - und der genauen Bezeichnung deffelben seinen Vornamen O8 S L ; b. Adrianopel, Beirut, Phi-| 500 Franken. 20, mindest.40/ 20 M 27h) Franken und Centimen 129) Dex Name und die Adresse des Ab-| oder mindestens die Anfangsbucstaben seines oder seiner Vor- 1) Deutschland unbe- bis 10 | 5 für je[ T) Meistgewicht 250 g. Unfrankirtel|T: Norwegen unbe- 20 [20 20 S lippopel, Salonich, Smyrna | (100 Franken = A. 81,40), senders müss en der auszuzahlende namen enthalten; bei Firmen genügt die gewöhnliche Be- (Netchspostgebict, \<ränkt eogr. | 300 4, | Briefe zulässig mit 10-5 Zuschlag. {ränkt ( S für je S 29) Tunis siche unter 9 und 14 R O Vetrag und der Tag der Einzahlung zeihnung der Firma Dem Bestimmungsort ist der Name Bayern und Württem- n | [mindestens] Eilbestellgebühr îm Fall Oesterreich-Ungarn .| wie Deutshland ! 300 6, |14) Meistgewicht 250 g. Unfran- 29) Vereinigte Staaten von| 50 Dollars. |20, mindest.40 20 M 29) Pas M Gents t E angegeben sein, Weitere An- d Staats (state) und, wenn möglih, au<h des Kreises berg) 20 über | 10 S. | der Vorausbezahlung bei Ue er- [mindestens] kirte Briefe zulässig mit 10 S Amerika. (100 Doll. = M 424). gaven find nicht zulässig. ccounty) hinzuzufügen. 10 Meilen| | bringung eines Briefes r i | 10 g. gulMlas, fle enung zulässig, f 40 S, | | Werthangabe bis 400 4 ecin\{l.|[15} Portuga 8000 M. 208 20 De Einführung ausländischer S S S od C o ohne Un- | | oder von Ablieferungs\ceinen über (eins[. Madeira und | (10 000 | Lotterieloose ist verboten. D. Postaufträge Zur Einzichuug von Geldbeträgen, : / | ta Or, p s S ; ( , ; terschied | | Werthbriefe na Postorten 29 H, der 2 zoren) ; Sranken) ; ; _Nach Bosnien, Herzegowina, - Borbemerkungen. Das Posftauftragsformular (für den Verkehr nah fremden Ländern ein solches mit Vordru> in deut- Solche Zinsscheine und Dividendenscheine, auf welche nur bei Vorlegung der Obligation u. f. w. selbst Zahlung des e-r | | nach Orten ohne o tanstalt 80, Portu iesif e Kolo- 8000 M. 4 2 4 Sand hak Novibazar Oefterr, scher und französisher Sprache) ist, dem Vordru> entsprehend ausgefüllt, nät. den Anlagen (Re<hnung, Quittung, Wechsel u. #. mw.) in }| geleistet wird, sind vom Postauftragsverkehr überhaupt ausgeschlossen. | | z | 1 ags 4 wichts. | | . (10 000 | Ofkkupationsgebiet) gelangt neben vershlossenem ata unter Einschreibung an ¿oie Fostanstalt abzusenden, in deren NeNETEIS enes A Saa! N Der Me ist s A: Tara na < E A (Name der Postanstalt, Einschreiben, 2) Velgien 8000 M. 20 | | 2) Eilbestellung zulässig Franken) dem deutsh-österreihischen Porto (einschl. Madeira und Azoren) an das Postamt in Lissa »on. Der von der Postanstalt eingezogene Betrag wird abzüglih der Post- j. \alours à recouvrer, Bureau de poste à .. . (Name oer Postanstalt) Recommandáé, zu versejen, im Vereins- g L mp e s i Ä is Y. n | 2 Î 4 N S anweisungsgebühr dem Absender des Postauftrages mittels Postanweisung übersendet. Postaufträge ohne Anlagen, sowie solche mit if verkehr außerdem mit der Angabe des Namens 2c. des Absenders. (10 000 (im Grenz-/| Rumänien ....., 9000 M. 4 A | no< ein besonderes Porto zur A Briefen als Anlagen sind unzulässig. | e Schriftliche Mittheilungen auf dem Formular, welche si< ni<t auf den Postauftrag selbst beziehen, find unzulässig Posft- Franken) ezirk 10) (10 000 | Erhebung : \ Im Vereinsverkehr darf eine und dieselbe Sendung mehrere Werthpapiere enthalten, welche von einer und derselben aufträge müssen frankirt werden. Für die Rücksendung unausführbarer Postaufträge kommt eine Gebühr nicht zur Erhebung Der ein- 3) Bulgarien 8000 M 90 | Postanstalt bei mehreren Zahlungspflichhtigen zu Gunsten eines und desselben Absenders einzuziehen sind. Von dem Betrage ff zuziehende Betrag ist auf dem Postauftrage nach Belgien, Egypten, Frankvrei< mit Algerien, Jtalien, Rumänien, der Schweiz und | |

N Franken) | L a Gewichtsporto 40 H; e eines jeden eingelösten Werthpapiers wird eine Einziehungsgebühr durch die mit der Einziehung beauftragte Postverwal- [f Tunis in Franken und Centimen, nach Niederland in Gulden und Cents niederl. Währ., nach Desterreih-Ungarn in Gulden und Kreuzer Rußland unbe- | ZU C b, Versich.-Gebühr 10 F für tung erhoben. Diese Gebühr beträgt, von Frankreich abgesehen, 10 H. Niederland und Oesterreih-Ungarn nehmen am Vereinsverkehr || österr. Währ., nach Portugal in Milreïs und Reïs anzugeben.

(auch nah den chinesischen | {ränkt | | Werthanga‘e bis 100 4, [M no< nit Theil.

4) Cilbestellung nur na<h Post- Orten Kalgan, Peking, | 20 F über 100 M bis 300 A, Benennung | Meistbetrag | L Taxe: Feste |

| (10 000 | j Franken) | 4) Dänemark nebstIsland| unbe- 20 | und den Faröer \hränkt N Grenz-|

VBennennung | Meistbetrag | Tare: Feste |

orten zulässig und mit Aus- Tientsin und Urga über | | 30 über 300 M. bis | R ! | R 4 „Velle | S

5) Dänische Kolonien : ezirk 10) {luß von Island und Farser. Rußland) | 600 Ä u. s. w., je 10 für je a Im eute N Porto. \Gebühr. Lg (x | T | Porto. Gebühr. Bemerkungen. a. in Westindien . / unbe- S / 9) Schweden unbe- : 200 300 M : inder, _ Postauftrags. | _S E

___ b. Grönland schränkt O i {ränkt | 16) Santiago (Cap Verdishe Jn- 1) Deutschlaud 600M | : 1)DieAufschrift hat zu lauten : „Postauftrag nach } 8) Niederland .| 150 Gulden | 20 '

6) Egypten 8000 A. 20 i S, E unbe: 20 20° 8 seln), San Thomé (Insel San (Reichspostgeb.,| | | Wechselproteste werden durch die Post vermittelt. | | für je 15.g pflichtigen beigefügt fein. Wehfelproteste werden

(40 000 schränkt |(im Grenz-| Que Thomé), Loanda (Angola). L Bayern und| | | 2) Wechfelproteste werden vermittelt, wenn der Ver- | (imGrenzbezirk [nicht vermittelt.

Piaster / bezirk 10) je 240 6)18) Die Einführung ausländischer Württemberg) .| | [merk „Protêt“ oder „Protêt immédiat“ auf dem Auf- | [10 für je 15 g) | 9) Bei Aufträgen nah Ungarn sind die Namen

=10 000 Serbien 3000 A 20 Lotterieloose ift verboten. 2) Velgien 1000 Franken | 20 | trage sich befindet. 9) Oesterreich- | 200 Gulden | 10 | | [mit lateinishen Buchstaben zu schreiben.

Bemerkungen. 20 | 8) Gs dürfen nur Papiere an einen Zahlungs-

| 1 | |

99 | Wechselproteste werden nicht vermittelt.

: __| Franken) (10000Fr.) 20) Eilbestellung zulässig. | für je 15 g | | Ungarn... s. W. bis15 geinschl.| 7) Frankreich m. Algerien | $000 / | S Sth, (imGrenzbezirk | 3) Zinsscheine und Dividendenscheine dürfen nicht | | 20 (10 000 G | | 10 für je 15 g) beigefügt sein, Wechselproteste werden nicht vermittelt. : | ¡über15—250g | | . i Franken) i : e _ Inseln) . Franken) | | 24) a. Briefe mit Werthangabe 3)Egypten . . .|/ 1000 Franken 20 für je 15 g | 4) Im Falle der Annahme werden von dem ein- 10) Portugal . .| 180 Milreïs | 20 | 20 | 10) Zinsscheine und Dividendenscheine dürfen nicht 8) FranzösischeKolonien | $000 M. 8) Guadeloupe, Martinique,}|23) Tripolis : 8000 M. 20 28 find nur na< mehreren größeren F 4) Fraukrei<h | 1000 Franken 20 | gezogenen Betrage 10 -Z für je 20 M4, höchstens aber (eins{<l. Ma-' Le 10) [beigefügt sein. Wechfelproteste werden nicht vermittelt. (10 000 Französisch Guyana, Senegal, durch Vermittelung von | (10 000 | | Orten zulässig. A mit Algerien .| | 40 S als Cinziehungsgebühr in Abzug gebracht. Wechsel- deira und der | |

&ranken) Réunion, Pondichery,Cochinchina, türkischen Postanstalten Franken) | Die Briefe nah Beirut, Con- | | | Proteste werden besorgt nach Frankreich, Algerien und Azoren). |

| 4 |

| |

Spanien (eins{<l. der | 8000 M 20 20 | | Balearen u. Canarischen | (10 000 / | |

|

| | ( 1000 Franken | 20 20 | 11) Zins\{eine und Dividendenscheine dürfen nicht | | wenn der Vermerk „à protester“ auf dem Auftrage | | für je 15 g [beigefügt sein. Wechselproteste werden ni<ht vermittelt. ( 1 | | ih befindet, sowie eine shriftlihe Verpflichtung des 12) Schweiz . ./ 1090 Franken 20 20 | 12) Lotterieloose und andere auf das Lotteriespiel Rande oder aus Papier mit anstalten | Franken) | | Ottomane“ tragen. n | | | [Absenders zur Zahlung entkstehender Protestkosten. | für je 15 g bezügl. Papiere, fowie Zins- und Dividendenscheine Linienvordru> dürfen nit ver- b. dur Vermittel. von | 24) b. Nur nah Beirut, Con- 9) Helgoland | 80 a | 20 | | 9) E rige mit dem Vermerk „Sofort zum | (imGrenzbezirk dürfen nit beigefügt sein. Postaufträge mit dem ( | | für je log) |Prote t“ sind unzulässig. | 10 für je 15 g) [Vermerk „Zum Protest“ oder „Sofort zum Protest“

l

|

|

|

_Unb : : | [einigen unweit der französischen Küste belegenen Inseln, || 11) Rumänien .

; schränkt A : S a. dur< Vermittelung | 8000 ; L müssen in der Aufschrift den 10) Ftalien S 10) Briefumschläge mit farbigem von türkishen Post- | (10 000 | Vermerk „Aux soins de la Poste 5 Franken)

|

wendet werden. österr. Postanstalten : | stantinopel, Salonih u. Smyrm | 11) Eilbestellung zulässig. a. übex Bulgarien | 8000 i S 28 lässig, S 1 6) Jtalien . . .| 1000 Franken 20 (Varna) (10 PEO e a Ee e mit dem DL B | E für E g N A ; &ranken | | :rn «Ü iet“ 8 ()Zuxemburg. 8 G 2

12) Eilbestellung zulässig. g. über Triest “ine 98 C S Sn E : s 9 |

| sind zulässig.

6) Zins|cheine und Dividendenscheine dürfen nicht bei- | gefügt sein. Wechselproteste werden nicht vermittelt. || 13) Tunis \.unter| | 13) Nur nah den unter Bemerkung 55 a. zum TarifA, aufgeführten sranzösischen Postanstalten in Tunis zu-

4) Frankreich u e A lässig. Wechselproteste werden nicht vermittelt.

1

| 11) Luxemburg 8000 A. | (10 000 |

|

12) Niederland 20

-\(im Grenz-| bezirk 10) |

| ! | |

j

| | | |

U sein. M | für je 15 g mit Algerien. | schränkt 25) Nur nah den unter der Be- E

25) Tunis e f Í 20 | merang N a. n Tarif A. auf- eführten französishen Postanstal- E , S Franken) O e ; Franken) | | H in Tunis alasia Pf M a E. Packetseudungen. Der Tarif für Briefe mit Werthangabe na< Griechenlaud und Montenegro ist bei den Postanstalten zu erfragen. Nach Grofbritannien (mit Jrland) find Briefe mit Werthangabe nicht zulässig. N L Paeete ohne angegebenen Werth und Paete mit Werthangabe na< Orten innerhalb des Deutschen Neichs- Postgebiets, sowie nah Bayern, Württemberg und Oesterreich-Ungarn.

A D Bt tf : Für unfraukirte Pakete bis 5 k einshließli< wird ein Porto- Für die Begleitadresse zu Packeten wird besonderes Porto nit as Porto R a en (in geo0s Wiese): zushlag von -10 „4 erhoben. Portopflictige Dienstsendungen unter- | in May gebraht. Gehören mehrere Sendungen zu ciner Begleit- C. Postanweisungen H ib ai bee | E 9 P E O liegen diesem Zuschlag nicht. adresse, so wird für jedes einzelne Stück das Porto berechnet. f bis | Y | | | perrgut zu behandelnden Packete wird das Porto Die Paetsendungen sind thunlichst zu frankiren.

è x Für die als Vorbemerkungen. Zu Postanweisungen na< dem Auslande kommt ein besonderes ür telegraphif<e Postanweisungen ist z i ; i hn Ç ; è ; ; 10 ea 20 | 100 | über (niht aber der Portozushlag und die Versicherungsgebühr) um die B, Für Packete mit Werthangabe wird erhoben : Me leE (in deutscher und französisher Sprache) in Anwendung. Auszufüllen ist dasselbe mit arabischen gebühr, v bie Gebühr für das E A das Eilbestellaeb t die Beogun an Ba L n 20 50 | 100 | 150 Hallle C dle Tperrgut gelten alle Pacete, welche in irgend einer 1) P ie, agcete ohne Werthangabe zu entrichtende Porto iffern und mit lateinis<en Scriftzeichen, ohne Durchstreihungen oder Abänderungen. wenn die Anweisung nit postlagernd lautet. | Zone 1Zone Ane 3A. 1a a | Ausdehnung 14 m übersreiten, oder welhe in einer Ausdehnung Ÿ unter A). : l : “Benennun [ Meistbet Gebü Die Ausstellung d E R aaa s Zone 1/Zone 2|Zone 3/Zone 4 Zone 9 Bone 6 | 1 m, in einer anderen è m überschreiten und dabei weniger als 10 kg Versiherungsgebühr gleihmäßig 5 S für je 300 A ver 9 Bd of Ab d ü h et e usftellung der _____ Auf dem / i E i Ea S 0A wiegen, oder welche bei der Verladung einen unverhältnißmäßig großen oder einen Theil von 300 #, mindestens jedo< 10 4, ohne Länd einer Post- | (vom Absender zu entrichten). Postanweisung hat zu erfolgen Abschnitte der Postanweisung Bemerkungen. bis 5 kg einschließlich. | 2 50 | 50 | 50 50 50 Raum, bz. eine besonders sorgsame Behandlung erfordern, z. B. Unterschied der Entfernung. änder. anweisung. H für je in find zulässig für jedes weitere Kilo- | | i

400 Æ n f his 100 J | 1) Mark und Pfennig. Schriftliche Mittheilungen jeder Art. 1) Eilbestellgebühr |. Tarif 4. Nr. 1 Telegraphische gramm mehr 50 oder Cartons in Holzgestell, Möbel, Korbgeflechte u. dergl. üb. 100-200 M. Postanweisungen zulässig.

40 über 200 M A1. Frankirte Pakete im Gewichte bis 3 bz. 5 Kg nach dem Auslande.

3 g 900 Franken. |20, mindest. 40) 20 M 2) Franken und Centimen Schriftliche Mitthei i i i “f j B . ittheilungen jeder Art.|2) Telegraphische Postanweisungen zulässig. : Vorbemerkx . Die T ind nur insoweit ben, als einheitli rtosägze bestehen. Der U derselben ist d 20 Cubikdecimeter begrenzt. Für Pa>ete nah Großbritannien und Jrland besteht eine Be: 3) Britische Vefitzungen bz.| 10 Pfund 20, mindest. 40 20 M (100 Aeanten = M 81,40). Hol lungen us 9 e Die Voranddecavluna dilbet Die Reat Dateee na Griechenland, Helgolend Sau E ee iA Brei können Stndena 205 Maloteailea e A S ch Y

Britische Postanstalten in| Sterling bis London 3) Wie Nr. 1 Wi é i jed i i d, E . f te Nr. 10. S A edo< auch unfrankirt abgesandt werden. Soweit der nachstehende Tarif die erforderlihen Angaben nicht enthält, sowie bezüglich derjenigen Padcete nad aufereuropäi chen Län- (ab London N 3) Wie Nr. 10. a>ete nah Bulgarien, Egypten, Frankrei, Französ. Kolonien, Großbritannien und Jrland, Jtalien, Niederland, Portugal, || dem Auslande, welche den Bedingungen unter Il nicht entsprechen, ertheilen die Postanstalien nähere Auskunft.

: p Ï , P ( Î h D . ; : j L famentis ] Au aof fiche Bemer- Seitens der Gribbritennt t geeiung ab Lo Bie die Rumänien, Schweden, Serbien, Spanien, Tripolis, der Türkei und Tunis dürfen E keiner Zuovehnung 60 Centimeter Überschreiten. E E 7 E b i . Cevl ngen). Ueberweisung der Postanweisungsbeträge na dem Be- t An Zoll- : E LAaN uen Stu ana) Sey s timmungsgebiete vermittelt, von dem Cinzahlungsbetrage in Tarif Inhaltserklärungen Tarif Snhaltéerflärungen E L Mauritius, bzug gebraht. Wünscht der Absender aus diese Gebühr F Na h E beizufügen S Bemerkungen. Nah: ; 1nd Es Bemerkungen. Nat N E dland, Brit. zu tragen, so muß er den Betrag der Postanweisung ent- bis zum| | Sprache, in der bis zum „_ | Sprache, in der V r -Neu-Fun midt rif. sprechend höher bemessen. : Gewicht) | Stü dea auszu- Gewicht Stü | dieselben auszu- estindien, Australien. ; i E von A stellen sind: s stellen sind: 4) Bulgarien 900 Franken. [20, mindest. 40 4) A u A 40 4) Schriftliche Mittheilungen jeder Art. : 1h Accra, Addah, Ambriz | ; nken = 40), j Ta ¿ ' N O z / | i x 5) Canada (ein\l. Britis<| 50 Dollars, st20, mindest. 40 5) Dollars und Cents 120 * englis nad Ba-[Bid a Ga0iea (Bageida), || 2) Belgien (direkt) | E S a weig Neu-Schottland unh (100 Doll. = 424). ) Telegraphische ostanweisungen mit Ausf} luß von Jsland | ida, Kamerun [Coast Castle, Cape Palmas, | j 1 deuts Sperrgut 4 1,20. rinz Edward-Infeln De E A p d zulässig na St Ib s, Christians | Little Van aa S0 apad Mathias G 3) Arien (über Oesterreich- | : s 1 9 französisch , f / A : ; e ( nweisungen sind zulässig na . Thomas, Christians- | | Lome deu ran opo, Kamerun, Kin- ngarn P änemark nebft Island| 360 Kronen. 10, mindest. 40 9) Kronen und Oere 6) Schriftliche Mittheilungen jeder Art. st fembo, Landana, Little Popo, || 4) Dänemark mit den Faröer | deuts Natalie E s E | | |

| | | | | | 9) Helgoland unbe- : 2 | Neu-Caledonien, Annam, Tontkin. Türkei | stantinopel, Salonih u. Smyrna | | | | |

| lebende Thiere, Körbe mit Pflanzen und Gesträuchen, putsGacteln

C S E E S E t A E P E

| aw

tit Alti ait a Eim

T 9) Wie Nr. 10. Dem Bestimmungsort ist der Name der W 1) Afrika (West- u. Südwestküste) | 5 k 5) Wie Nr. 10. Provinz und des Kreises (county) hinzuzufügen. (mit Woermannschen Deanpferez E

6) und den Faröer. S i y Dänische Antillen 360 Kronen. |20, mindest. 40 7) (100 Kronen= 4112,75). 7 Loanda, Lome, Mayumba, Mon- und Island (direkt) land) bis 400 M zulässig.

ranken. [20, mindest. 40 8) | Franken und Centimen 5 j Schriftliche Mittheilun der Art. i i - 500 Ce: 20, Tate 40 9) / (100 Franken = M 81,40). 9 , , E driea C ‘Geme Doe Sah ea zuläsfig, s 9) Telegraphische Postanweisungen zulässig.

) Postanweisungen sind zulässig na< allen Orten Unter-, Mittel- und Ober- gyptens bis Wadi-Halfa S sowie

rovia, Muculla, Musera, New- | [ 4 l « 5 [J 1 deutsch, Sperrgut A 1,20. Calabar, Quittah, Salt Pond, || 5) Dänische Antillen (St. Tho- 11 an Ss | ») Speretut K 3,60; |

L E A

Sm G B E

Sinoe, Waida (Wydah) und mas, St. Jean und St. Croix) Winnebah. über Hamburg

| ad und Frederikstad auf St. Croix und nah St. Jean. ; |

E Ti É A í P E I E O S