1886 / 157 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

gleihviel ob Freihändler oder Schußzöllner, wird bestreiten köanen, daß in diesem Schriftstü>k maßgebend sind die Grund- säße wirthschaftliher Besonnenheit (!) und internationaler Billigkeit, wel<he den Verkehr der Schweiz mit anderen Staaten so vielfa vor- tbeilhaft auszeihnen. Der shweizeris<e Bundesrath beruft si< in seiner Note darauf, daß in dem bestehenden Vertrage Wind und Sonne sehr unglei< vertheilt sind.“ Ueber dic Ursachen folgendes: „Die Schweiz bat einen großen Theil ihres Zolltarifs dur< Verträge mit einzelnen Staaten, vor Allem mit Frankrei<, gebunden und durch Meistbegünstigungsverträge die damit gegebenen Vortheile au< anderen Staaten, speziell dem Deutsche Reiche, gewährt. Deutschland hat andererseits kaum für irgend welche Artikel, die für den {<weizeri- schen Erport Werth haben, seine Zollsätße vertragsmäßig festgelegt. Die im Vertrage mit der Schweiz getroffenen Bestimmungen über Zollfrei- heit einer Anzahl von Rohprodukten und ungchinderten Grenzverkehr sind an sih beschränkt und überdies gegenseitig, d. h. fie haben glei- mäßig Geltung für den shweizerishen wie für den deutschen Zolitarif. Die Schweiz sicht \si< somit in ihrer Zollgeseßgebung Deutschland gegenüber dur Konventionaltarife, in deren Genuß der deutsche Ex- port dur die Meistbegünstigungéklaufel gelangt, großentheils ein- geshrönkt, während die deutsche Zollgesezgebung fast ohne Schranken den s{weizerishen Export mit immer erhöhten Zöllen treffen kann. Daß Deutschland von dieser günstigen Situation ausgiebigen Ge- brau< gemacht hat, ift befannt.“

Darin ist also klar gesagt, daß der Zolltarif der Schweiz mit Deutschland für das letztere sehr vortheilhaft ist, Troßdem spricht aus den angeführten Erpektorationen der Tadel über diejen Zustand. Unsere Freihändler sähen es also lieber, wenn Deutschland mit der Schweiz bisher einen weniger günstigen Vertrag besessen hätte, der den deutshen Industriellen den Export erschwerte, oder daß doch wenigstens Deutschland aus „wirthscaftli<her Besonnenheit“ und „internationaler Billigkeit“ der Schweiz gegenüber seine Industrie ni<ht ges<hütßzt hätte. In jedem Falle hätte somit die deutshe In- dustrie die Kosten dieser wirthschaftlil)en Courtoisie zu tragen gehabt. Das ift gewiß ein Beweis für das Interesse unserer Freihändler für deutshe Industrie, daß sie dieselbe lieber der fremden Industrie aus- liefern, um die dem Ausland gegenüber „internationale Billigkeit“ an den Tag zu legen.

8 Aus Thüringen wird der „Magdeburgischen Zeitung“ unter dem 4. Juli geschrieben :

__ „Wie bei den Mittelstaaten, fo haben ih au< bei unseren thüringischen Kleinstaaten die Finanzverhältnisse in Folge der Heraus- zahlungen aus der Reichskasse wesentli<h besser gestaltet, wie dies schon vor einigen Jahren dur<h theilweise Steuerermäßigungen bekundet wurde. Jeßt geht nun Sondershausen mit Dotationen der stark belasteten Gemeinden und Bezirke vor. Dem am 1, Juli eröffneten Landtage ist von der Regierung vorgeschlagen, 75 000 4 zu diesem Zwe>ke zu bewilligen... . Man mag über indirekte Steuern denken, wie fnan will, fo ist do< ni<ht zu leugnen, daß gerade die Kleinstaaten durch dieselben gehalten werden. Als vor bald 20 Jahren der. Norddeutsche Bund ins Leben trat, war die Ansicht eine vielver- breitete, daß die Eristenzfähigkeit der Kleinstaaten an der Finanz- frage scheitern müsse, da sie die unglei< höheren Kosten des neuen Bundes und ihren eigenen Bedarf nicht tragen könnten; jeßt zeigt dagegen die Lage der Verhältnisse, daß sie finanziell besser gesteilt sind als vor dem Norddeutschen Bunde. Die Herauszahlungen aus der Neichskasse haben diese günstige Wendung herbeigeführt."

3m „Schwäbischen Merkur“ lesen wir:

„Freisinnig“ zu sein und zu bleiben muß man hart erkaufen; man entbehrt das Höchste, man darf si<h niht mitfreuen mit feinen Volksgenofsen, wenn Deutschland einen großen Tag dcs Erfolges feiert. So jeßt, da aus Bremen die deutschen Postdampfer auslaufen nah fernen Küster. Alle Blätter, mit wenigen Ausnahmen, drücken stolze Empfindung, frohe Erwartung aus; zu den zurückhaltenden gehört natür- lich E. Richter s „Freisinnige Zeitung“, neu gegründet, aber von Hause aus grämlih!und alt. Sie jammert und stöhnt: „Die Festlichkeiten in Bremen zur Eröffnung der Reichêpostdampferlinie erstre>en sich auf mehrere Tage und schließen Besichtigungen vieler industriellen Etablissements und Vergnügungen aller Art in ih. Natürlich fehlt es auch nicht an den entspre{enden {wungvollen, patriotishen Neden über die Bedeutung der neuen Postdampferlinien. Hier bewahrheitet fich wieder der Spruch von dem, was man sieht, und von dem, was man ni<t sicht. Man sieht gegenwärtig in Bremen, daß große Dampfschiffe auslaufen nah fernen überseeis<hen Orten, Aber man sicht aae was durch die Subventionirung dieser Schiffe aus der Reichskaf e anderen öffentlihen Zwe>ken an Mitteln entzogen wird. Man sieht Wi w. u. f. w. Zum s{<önen Sommer- tag N au u M im A das liegt in der Ordnung

atur. Beneiden wird darum Niemand den, der diese fikali Rolle zu übernehmen hat. E

__ Amtsblatt des Reichs-Postamts. Nr. 38. Inhalt: iden as 4 (O Pot 1886: Behandlung der and ungs: Meine Uber internationale Postanweisungen. Einführ erf- lften für eine, sungen. Einführung von Merk

r<iv für Post und Telegraphie. Nr. 12. Inhalt: I. Aktenstü>ke und Aufsäße: Die Verkehrseinrihtungen vor Vet Grün- dung ordentlicher Postanstalten im Fürstenthum S<hwarzburg-Son- dershausen, Ein österreichis<es Postamt in Venedig im 17. Iahr-

Sektionen, Expektorationen von Geisteskranken 2c. in Behinderung der

Gebildeten aber Belehrung gewähren. Die erste Abtheilung handelt von ter Organifation der Medizinalbehörden, die zweite ‘von der gerihtli<hen Medizin (Negulativ für das Verfahren bei den Untersuchungen mens<{li<er Leichname, vom 6. Januar 1875, Zeichen des Todes, Untersuchung von Vlutfpuren, Haaren, Knochen, Körperverletzung, die verschiedenen Todesarten in forensisher Bezichung, die Vergiftungs- arten, Kindesmord, streitige geshle<tlihe Zustände). Die dritte Ab- theilung umfayt die Medizinal- und Sanitätspolizei (Apotheken Droguenhandel, Hebeammenwesen, Heildiener, 2c. Krankenhäuser, Squlen, Nahrungsmitteiverkehr, Infektionskrankheiten , Leichen und Beerdigungswesen, gewerblihe und industrielle Anlagen). Die vierte Abtheilung behandelt die Lehre von den Geistesstörungen, bearbeitet von dem Fahmann Dr. Leppmann. Im Anhang sind Beispiele und Formulare für den praktishen Gebrau bei- gefügt. Das überreiche „Material is dur geshi>te Verarbeitung zwe>mäßig zusammengedrängt, ohne daß das Verständniß dur die Kürze beeinträchtigt ist, und durch die Anordnung möglichst übersihtli Pr M dage e S ist das Werk selbstverständlich auf 0 er Zeit erhalten, und für seine - ässigkeit

Hane t die Stellung j für feine Zuverlässigkeit bürgen der welcher eine Lücke der Literatur in sehr befriedige ise ausfü

darf einer weiten Verbreitung rider! 48 E

M O Ge iTtro]tops“ und „Die Trichine, eine Anleitung zur Fleif<f\< au, mit 20 Abbildungen“, beides von Sanitäts-Rath Dr, R. Long, Kgl. Gerichts-Physikus in Berlin.

Albert Cohn in Berlin (Mohrenstraße 53). Autogravphben

historische Doku mente, Sammlung A Pa Sriete Nöth in Augsburg. 9. Abtheilung: 1, Staats- und Kriegsmänner ( 1813—2196). 11. Naturforscher, Mathematiker, Physiker, Astronomen Chemiker, Mediziner (2197—2318). Die in der 1. Abtheilung des vorstehenden Katalogs verzeichneten Autographen bezw. Dokumente rühren her von preußischen, österreichishen und ungarischen, schweizer englischen, französischen, polnischen, russischen, \<wedis<en, spanischen, amerifanishen Staatsmännern bezw. Feldherren. Man findet hier u, A. Briefe von Prinz Friedri Carl, Blücher, Bülow v. Dennewit, Kleist H Nollendorf, Gneisenau, York v. Wartenburg, Scharnhorst A anteuffel, Moltke, Stein, Hardenberg, Bunsen, Metternich, J eipperg, Gr. Radion, Beust, Wellington, Palmerston, Gladstone, Lafayette, Mirabeau, Thiers u. \. w. u. \. w. Der vorstehenden 5. A der Autographen 2c. gingen 4 Abtheilungen vorauf wel <e Autographen X. von Fürstenhäusern und Kirchenfürsten ( 8 Nrn.), Schriftstü>ke des 14. —17. Jahrhunderts (300 Nrn.) Autographen 2c. deutscher und ausländischer Dichter und National- \chriftsteller (445 Nrn.), sowie von Künstlern und Gelehrten (818 Nrn.)

R haben dieselben \{<on früher bei ihrem Erscheinen

Turnunterri<t hatten bereits 110 in einem Seminar, 14 anderweit erhalten; ohne jeglihen Turnunterriht waren bis dahin 16 gewesen. Turnunterricht hatten bereits 128 ertheilt, und zwar 60 nur in Frel- übungen und 68 einen vollen Turnunterricht; 12 hatten bisher keinen solchen ertheilt. Dergleichen Turnkurse fanden im Jahre 1885 statt : für Brandenburg am Seminar zu Köpeni>, für Pommern am Se- minar zu Pyriß, für Schleswig-Holstein am Seminar zu Segeberg, für Hannover am Seminar zu Alfeld und für Hessen - Nassau am Seminar zu S({lüchtern. An diesen betheiligten si< 111 Lehrer, von welchen 14 unter 25 Jahren alt waren, 28 im Alter von 25 bis 30 Sahren, 23 im Alter von 30 bis 35 Jahren, 14 im Alter von 35 bis 40 Iahren, 16 im Alter von 40 bis 45 Jahren, 11 im Alter von 45 bis 50 Jahren standen und 5 bereits das fünfzigste Lebensjahr überschritten hatten. Turnunterriht hatten bereits 68 in einem Seminar und 6 anderweit erhalten; ohne jeglihen Turnunterricht waren bis dahin 37 gewesen. Turnunterricht hatten bereits 89 ertheilt, und zwar 50 nur in Freiübungen und 39 einen vollen Turnunterriht ; 22 batten bisher keinen solchen ertheilt.

Kunft, Wissenschaft und Literatur.

Im Verlage von Th. Chr. Fr. Enslin (Richard Schoeß) in Berlin ist soeben erschienen: „DerpreußischePhv sikus“, Anleitung zum Physikatsexamen, zur Geschäftsführung der Medizinalbeamten und zur Sachverständigen - Thätigkeit der Aerzte überhaupt, zuglei ein Hülfsbuh für Richter und Verwaltungsbeamte von Dr. Schlo>ow, Kgl. Sanitäts-Rath, Polizei- und Stadt-Physikus in Breslau (597 S. mit einer Tafel gr. 89). Der Verfasser führt die Kandidaten für die preußische Physikatsprüfung in das Wiffensgebiet der gerictlihen Medizin, der Medizinal- und Sanitätspolizei und der Psychiatrie, so- weit sie Bedeutung für das Gemeinwesen hat, ein und überhebt die bereits im Amt befindlichen Physikerund Kreis-Wundärzteder zeitraubenden Mühe, bei vielen ihrer Amtshandlungen das in größeren Handbücecn, Monographien, Zeitschriften, Medizinalkalcndern und amtlichen Ver- fügungen zerstreute Material aufsuchen zu müssen. Auch Privatärzte, sobald von ihnen Seitens der Behörden gutachtlibe Aeußerungen in straf-undcivilre<tli{<en Angelegenheiten, sowie überGegenstände der öffent- lichen Gesundheitspflege erfordert werden, zumal, wenn sie zu gerichtlichen

zuständigen Medizinalbeamten - herangezogen werden, finden in dem Werke die nöthige Anleitung. Ebenso wird dasselbe den Polizci- und Gerichtsbehörden si< als ein nüßli<hes Handbuh erweisen, jedem

des Verfassers. „Der preußische Pkysikus“,

In demselben G A erschien cine „Fn struktion über den rauh des zusammengesehßten

CLXXIV. Ratalog des antiquarischen Lagers von

In erster Linie ift dieses befriedigende Resultat der Organisation zu verdanken, wona< sid zwar unsere Genossenschaft über das ganze Deutsche Reich erstre>t, aber den Schwerpunkt der Verwaltung und insbesondere die ganze Unfallkonstatirung und Entschädigung in die Sektionen gelegt hat. j E

Diese Organisation hat si< ni<t nur für die rashe und fac- ige 7 Erledigung der Geschäfte trefli<h bewährt, sondern es hat sih auch gezeigt, daß bei derselben die Verwaltungskosten erhebli< niedriger sind, als dies bei anderen Genossenschaften der Fall ist, und daß wir voraussichtli<h mit dem ursprünglich ange- nommenen Saß von 40 4 auf den Kopf der versicherten Personen jährli<h für den ganzen Verwaltungsaufwand des Genossenschafts- vorstandes und der Scktionen auskommen werden.

Dabei war den Sektionsvorständen eine sehr große und \{<wierige Aufgabe zugewiesen, sie haben dieselbe überall mit größter Sahkenntniß und Hingabe erfüllt, unterstüßt von einer großen Schaar opferbereiter Männer, welche in der wihtigen Stellung von Vertrauensmännern die direkte Vermittelung mit den Betriebsunternehmern, den versiher- ten Personen, den die Unfälle konstatirenden Behörden, den Knapp- \chaftsvereinen und Aerzten bewirken.

Auch die Betriebsunternehmer und deren Beamten haben dur- weg die ihnen durch die neuen Einrichtungen auferlegten Arbeiten und Opfer bereitwilligst übernommen und dürfte als bester Beweis hierfür der Umstand anzuführen scin, daß der Vorstand in der ganzen Zeit bis zur Abfassung dieses Berichtes no< nit ein einziges Mal in die Nothwendigkeit verseßt wurde, von der ihm übertragenen Strafgewalt Gebrauch zu machen. Wohl sind einige Betriebsunternehmer wieder- holt im Nükstand geblieben, aber es darf vorausgeseßt werden, daß dies nur aus Unkenntniß oder aus anderen ents{huldbaren Gründen Ie E E S r e der Vorstand auch in Zukunft dann zu Strafen seine Zuflucht nehmen, wenn kein a Mittel mehr übrig bleibt, E

Es ist zu hoffen, daß unsere große Genossenshaft \si< mehr und mehr als ein gemeinsames Band bewähren wird, welches unseren ganzen heimischen Bergbau umschlingt und ni<ht nur die Betriebs- unternehmer untereinander, sondern au<h mit ihren Arbeitern, denen ja e Vortheile der Unfallversicherung in erster Linie zufließen, ver- indet. fe E E 6. Juli. (W. T. B.) Wollauktion. Tendenz

r fest.

Glasgow, 6. Juli. (W. T. B) Die Vershiffunge von Roheisen betrugen in der vorigen Woche Cn ALiE 7400 Tons in derselben Woche des vorigen Jahres.

Paris, 7. Juli. (W. T. B) Die Syndikatskammern von Paris haben si< in einer gestern abgehaltenen Versammlung für die Herstellung einer nationalen Marke zumSchuß gegen die Fälschung französischer Erzeugnisse ausgesprochen.

„New - York, 5, Juli. (W. T. B.) Weizen - Ver- \chiffungen der leßten Woche von den atlantischen Häfen der Ver - einigten Staaten nah Großbritannien 142 000, do. nah Frank- ae 000, s R aas Lans 72 000, do. von

lifornien und Oregon na roßbritannien 28 000, do. nc Häfen e ae 20 000 Qrts. e O

6. Juli. . T. B.) Der Werth der in der vergangenen Woche ausgeführten Produkte betrug 6883163 7 122 000 Doll. in der Vorwoche. , E E

Submissionen im Auslande.

I. British -Indien.

20, Juli, 2 Uhr. Indische Staatsbahnen. Lond Indi office. Lieferung von Eisen und Stahl für Brücken. IROR OR 30. Juli, 2 Uh Mad v A 30. Juli, 2 Uhr. adrid. eneral-Post- und Telegr - Direktion. Ausbesserung, Vollendung und Betrieb des S U von Madrid. Kaution: 10000 Pesetas. Näheres an Ort und Stelle.

Verkehrs - Anstalten.

Brêémen, 6. Juli. (W. T. B.) Der Kaufmanns-Kon- vent nahm in seiner heutigen Sizung einen O an: in *éte flären, daß die Durchführung der Vertiefung der unteren Weser nah wie vor eine Lebensfrage für Bremen sei. Gleichzeitig wird die Hoffnung ausgesprochen, daß die Korrektion der unteren E N as g gelange ; [MeRns foll die

ammer aufgefordert werden, i ugli - sirebungen forimsehen. en, ihre diesbezüglihen Be amburg, 7. Juli. (W. T. B.) Der Postdampfe „Suevia“ der Hamburg-Amerikanischen B

Aktiengesells<aft hat, v j 1 5 Uhr Lizard pad hat, von New-York kommend, heute früh

Sanitätswesen und Quarantänewesen.

Inbaltlis Eta Portugal.

Znhalllih etnes CGrlasses der Königlich portugiesishen Regierun vom 25. Juni 1886 find die Häfen der Provinz Santa Ca tb ana Le Brasilien als vom gelben Fieber angeste>t erklärt

Erste Beilage hen Reichs-Anzeiger und Königlich Preuß

Berlin, Mittwoch, den 7. Juli

zum Deul

ischen Staats-Auzeiger. _LESS-

8 157.

e

Beffentlicher Anzeiger.

5, Industrielle Etablissements, Fabriken und Großhandel.

6. Verschiedene Bekanntmachungen

7. Literarische Anzeigen. 8. Theater-Anzeigen.

9. Familien-Nachrichten.

für den Deutschen Reichs- und Königl.

Anzeiger und das Central-Handel8-

die Königliche Expeditiou

s-Anzeigers und Köuig!ih Preußischeu Staats-Anzeigers:

Gerlin SW., Wilhelm-Strafßte Nr. 32.

Preuß. Staats

register nimmt an: des Dentschen Reih

ungs-Sachen.

1. Stebriefe und Untersu E ufgebote, Vor-

2. Zwangsvollstre>ungen, ladungen u. dergl. :

3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.

4. Verloojung, Kraftloserklärung, Zinszahlung u. . w. von öffentlichen Papieren.

In der Börsen-

Inserate nehmen an: die Annoncen-EGrpeditionen des

„„Juvalidendauk““, Rudolf Mosse, Haaseuftein

& Vogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte,

Büttuer & Winter, sowie alle übrigen größeren Annoncen - Bureaux.

e>ungen, Aufgebote, orladungen u. dergl.

Aufgebot. : Auf den in Ramin belegenen Grundstü>en :

Derselbe wird auf Anordnung des Königlichen Amtsgerichts hierselbst auf

deu 23. September 1886, 1 vor das Königlihe Schöffengericht hier Zimmer Nr. 7 zur Bei unentschuldigtem

Tte>briefe und Untersuchungs - Sachen. Zwangs Steckbrief. :

99. August 1849 zu Diepholz, eblichen Maschinen- ugust Schoettler, die Üntersuchungshast wegen

t, denselben zu verhaften _und in fängniß zu Naumburg a. S. ab-

S., den 4. Juli 1886. liches Amtsgericht. Stecfbriefs-Erneueruug. den Arbeiter Franz Rudolf eboren am 17. Februar 27. Juni 1883 erlassene, l Ee n e: 127/11714 ief wird no<mals E M., den 2. Juli 1886. Amtsgericht. Steckbriefs8-Erneuerung. 93. November 1885 hinter den erg und die unvere thensteix aus Kallinowen, ses Blatts pro 1885 wegen Ur- ssene Stetbrief wird hierdurch J. I. 444/85.)

d Vorm. 10 Uhr, egen den am D uptverhandlung geladen. usbleiben wird derselbe auf Grund der nah $. 472 der Strafprozeßordnung von dem Königlichen Bezirks-Kommando zu Hannover ausgestellten Erklärung verurtheilt werden. Neustadt a. Rbge., den 16. I Wachsmund, Gerichts-Assistent, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts, Abtheilung 4.

geborenen an Carl Christoph flüchtig ist, ist Betrugs verhängt Gs wird ersu das Gerichts-Ge

Naumburg a.

Ramin und der Wittwe des Schäfers Carl Krienke, , geb. Neuhaus, sowie deren se<s Kindern:

Krienke, zu R / leischer Carl Krienke zu Stettin, . Ehefrau des Krienke daselbst, i . unverehelihten Helene Krienke daselbst, . Sattler August Krienke zu Glasow, Schäfer Wilhelm Krienke zu Ramin,

b. Band I1I. Nr. 28 desselben Grundbuchs dem daß andernfalls solhe Rechte auf Antrag dur Aus\{lußurtheil für erlos<hen werden erklärt

Oeffentliche Laduug. E Wehrmann und Zimmermann Heinrich Friedri<h Adolf Hartmann aus Neustadt a. Rbge., eboren am 30. November 1855 daselbst, jeßt un- ekannten Aufenthalts, wird beschuldigt, als Wehr- mann der Landwehr ohne Erlaubniß ausgewandert

ebertretung gegen $. 360 Nr. 3 des Straf- gesezbuches.

Derselbe wird auf Anord Amtsgerichts hierselbst auf i: den 23. September 1886, Vormittags vor das Königliche Schöffengericht hier, Shloß Erdges<hoß Zimmer Nr. 7, zur Hauptverhandlung

t\<huldigtem Ausbleiben wird derselbe auf Grund der nah $. 472 der Strafprozeßordnung von dem Königlichen Bezirks - Kommando zu Hannover ausgestellten Erklärung verurtheilt werden. Neustadt a. Rbge., den 19. Juni 1886. Wachsmund, Gerichts-Assistent, Gerichts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts. Abtheilung 4.

Simon aus Pasewalk, g 1849 zu Pat ‘rte Steitbr Schäfer Wilhelm Krienke zu Ramin gehörig, stehen im Grundbuche Abtheilung 111. Nr. 1 aus werden. : der Obligation vom 19. April 1831 für das Deposi- | Grevesmühlen, 1. Juli 188. torium des früheren Patrimonialgerichts zu Damißow Großherzoglihes Amtsgericht. eine aus der Paul Shrödershen Kaufgeldermasse T i E erhaltene Darlehnsforderung von 220 Thlr. ein- | (L. 8.) W. Stahl, Aktuar, Gerichts\creiber. Die Post ist angebli getilgt und soll im E :

Die Grundstückseigen- | [18612] Amtsgericht Hambur

Königsberg N.-2 ñ Königliches

Der unterm nung des Königlichen

Ge Lie! b irsh alias h, in Nr. 281 die kfundenfälshung erla

Ly>, den 1. Juli 1886. 90 n F Erste Staat

Steckbriefs-Erledigung.

8. Juni 1871 von dem ehemaligen iht zu Berlin, Abtheilung sür mmission 11. für Vorunter- Kaufmann Gustav Leopold März 1841 zu Köpenick ankerutts in den Akten 8, 183, 1871 rep.) er- d hiermit als erledigt zurü>-

helihten Eve Grundbuche gelöscht - werden. thümer haben das Aufgebot der Post beantragt. Die Rechtsnachfolger des Hypothekengläubigers “F. D. Poelchau und Hermann Schaedtler als oûstre>ern des am 11. August 1865 errichteten, mit Anhängen vom 16. Dezember 1866 und 15. Juli : : ! 1867 versehenen, am 15. Januar 1869 hieselbft vor dem untcrzeihneten Gericht, Zimmer 48, an- | publizirten Testaments der Caroline, geb. Wort- beraumten Aufgebotstermine ihre Ansprüche und mann, des Peter Heinri<h Mohrmann Wittwe, ver- Rechte auf die Post anzumelden, widrigenfalls sie | {reten dur<h die Rehtsanwälte Dres. J. Scharlach mit ihren Ansprüchen auf die Post werden auêge- | und H. Poelchau, wird ein Aufgebot dahin erlassen: daß Alle, welhe außer den ses Erben und Kindern des am 26. Mai 1886. hieselbst ver-

werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 20. September 1886, Vormittags 11 Uhr,

Der unterm Königlichen Stadtger Untersuchungssachen, Ko suchungen, hinter den Robert Süfbier, am 1. geboren, wegen betrüglichen B S 352 de 1871, Comm. II. lassene Steckbrief wir

Berlin, den 2, Juli 1586. . aft bei dem Königlichen Landgericht I.

\{<lossen werden. | Stettin, den 23. Mai 1886. : Königliches Amtsgericht. Abtheilung 11.

Aufgebot.

Auf dem Anwesen des Söldners Martin Laschinger i; i erzell die. Gerichts sind und zwar: 1 Wera Bury telle für Geo von Hungerze

| Bekanutmachung. 4 Fn der Strafsahe wider den Schornsteinfeger Desenik aus Greifswald und Genossen wegen V fliht hat die erste Strafkammer andgeri<hts zu Greifswald in der Sitzung vom 25. Januar 1882 für Recht erkannt :

riedri<h Johann Mar ren am 14. September

Staatsanwalt Löniglichen Steckbriefs-Erledigung. / den Hülfslehrer Richard Meyer, zuleßt Ÿ in Potédam wohnhaft gewesen, wegen Verbrechens tlihkeit unter dem 8. Juni 1886 er- ter dem 1. Juli 1886 erneuerte Ste>-

Er- 6) Die Angeklagten :

1) der Scornsteinfeger

Desenik aus Greifswald, ge

2) der Albert Carl Wilhelm Fahrendorff aus ald, geboren am 19. April 1858, Wilhelm Christian Friedrih Fahrenwáld aus Greifswald, geboren am 8. 4) der Friedri<h Gustav Theodor Jerasch aus oren am 24, Mai 1 / Ferdinand Löbbe aus Greifswald, n am 8. Januar 1858, rdinand Carl Theodor Reinhardt aus Greifswald, geboren am 26. Juni 1858, 7) der Carl Friedri<h Theodor Reichenbach aus eboren am 24. März 1858, 8) der Johann Martin Friedri<h Schröder aus Greifswald, geboren am 20. Januar 1858, 9) der Johann Carl Siewert aus Greifswald, geboren am 2. August 1858, 10) der Wilhelm Christian Steffen wald, geboren am 26. October 1858, i 11) der Wilhelm Johann Friedri<h Stüwe aus Greifswald, geboren am 30. August 185 12) der Max Ludwig Tiegler aus

gegen die Sit lassene und un brief wird zurü>genommen.

den d, Juli 1886. y <ter beim Königlichen Landgericht.

100 Fl. hypothekarish versichert.

Potsdam, Da die Nachforshungen nah

Der Untersuchungsri December 1858,

der leiten auf die Handlungen so werden au

an gere<ne f Antrag des Besißers der Hypotheken- objekte hiemit alle Jene, welche auf besagte Forde- en ein Recht zu haben glauben, zur Anmeldung halb se<s Monaten, spätestens aber in dem auf hei Strafe des Ausschlusses. 19. November 1886, Vor- | Hamburg, den 28. Juni 1886. hr, dahier bestimmten Aufgebots- | Das Amtsgeriht Hamburg, Civil - Abtheilung V. Rechtsnachtheile aufgefordert, daß Zur Beglaubigung: der Unterlassung der Anmeldung die Rombèrg Dr., Gerichts-Sekretär. Forderungen für erloschen erklärt und im Hy E uhe gelösht würde Mitterfels8, den

; Greifswald, geb K. Staatsanwaltschaft Tübingen. 5) der Marx

Die am 11. März 1880 wegen Verleßung der Wehrpflicht verfügte Beschlagnahme des Vermögens des am 12. November 1858 geb. Jakob Reusch von Neuhausen, O.-A. Urach, ist dur Beschluß der

Landgerichts hier vom 28. Juni mittags 9 U

Greifswald, termine unter dem

M Strafkammer des l, J. wieder aufgehoben worden. Den 1. Juli 1886. Staatsanwalt Scheurlen. [18820] K. Staatsanwaltschaft Tübingen. Dur<h Beschluß der Strafkammer des K. Land- gerihts hier vom 28, Juni 1886 ist die wegen Ver- Wehrpflicht am 11. April 1876 bezw.

potheken-

29, April 1886.

Königl. bayer. Amtsgeriht Mitterfels. robst, K. Dberamtsr. igkeit vorstehender Ausfertigung :

aus Greifs-

Für die Ri

Greifswald, | Am 1. Mai 1886.

[186060] Aufgebot.

bis spätestens in dem auf Mittwoch, deu 3. November 1886, V.-M. 11 Uhr,

anzumelden unter dem Rechtsnachtheile,

aubigt :

Auf Antrag von Obor-Landesgerihts-Rath Dr.

storbenen Carl Heinri<h Mohrmann, nämli: 1) Carl Heinrih Christian Bury,

Schwassmann,

4) Esperanza Mohrmann,

und Walburga Pielmaier a N ; die Unterkunft im 5) ea Aurora Theodora Mohrmann frankungsfalle und 4 Wochen lang Kranken- fost im Anschlage von 20 Fl,

ax Mohrmann,

[18614] Amtsgericht Hamburg. 9) Dr. Martin Söhle und 3) Dr. A Heerlein, vertreten dur<h die Rechtsanwälte Dres. J

Auf begründet befundenen Antrag des Häuslers K. Schultz aus Welzin, als derzeitigen Inhabers der Büdnerei Nr. 3 daselbst, werden alle Diejenigen, welhe auf Grund von Eigenthums- oder fonftigen a. Band I. Seite 46 Nr. 10 des Grundbu<hs von | dinglihen Rechten der Verlassung dieser Büdnerei Ramin, dem Zimmergesellen Joahim Neuhaus zu | auf den Antragsteller bezüglih derjenigen 99 Qu.- Ruthen Haus- und Hofplaß mit Gebäuden und Garten mit Mauer, belegen an der Dorfstraße, und verehelihten Schäfer Jahn, Auguste, geb. | der Büdnerei Nr. 2 das, welhe in dem Büdnerbrief vom 29. Juni 1878 angehefteten Feld- s ; register na<hgewiesen sind, widersprechen zu fönnen ‘ita Kolbe, Alwine, geb. | vermeinen, aufgefordert, diese ihre Widerspruchsrechte

anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gerichte

2) Alma Josephine, Fb. Bury, verehel.

Ansprüche auf das den Kindern des vorgenannten Carl Heinri<h Mohrmann im S. 4 des vor- . E t bezeichneten Testaments der Caroline, geb. Wort- an Il. Stelle für Theres Klein unehel. der mann des Peter Heinrich Mohrmann Wwe. Niedersteinach ausgeseßte Kapital, zu haben vermeinen, hiemit den. re<tmäßigen aufgefordert werden, solche Ansprüche spätestens SFnhabern bisher fruchtlos geblieben und vom Tage as E k, 30. Oktober 1886, Forderungen ih beziehenden 10x Uhr V.-M., t 30 Jahre verstrichen sind, anberaumten Aufgebotstermin im unterzeihn Amtsgericht, Dammthorstraße 10, Zimmer 1.2 anzumelden und zwar Auswärtige unter Be- stellung eines hiesigen Zustellungsbevollmächtigten

Auf Antrag von 1) Charles A Her er

als Testamentsvollstre>ern von Martin Eduard und A. Wolffson und O. Dehn wird ein Auf-

hundert. Die Postverwaltung der Vereinigten Staaten von Amerik Gewerb ' B im Rechnungsjahre 1884/85, Die Geschäftsergebnisse der Staats- CENE O Da, 4 1 Jer F * ; pot Wo iht i )

: in Belgien im J Di ; ie diesjähri i M 29, Juli 1881 te Vermögensbes{<lagnahme | geboren am 8. Februar 1858, Gericts\creiberei des K. bayer. Amtsgerichtes : i M leh ‘Mittbeilar p G E ie Mjel Borneo, Cu S E R Genossenschaftsversammlung der Î A am 10, Sibruae (24 O Sllosee N 13) der E Theodor Todt aus Greisswald, N Mitterfels8. E se an den Nachlaß des am I. ee ittheilungen: Der Steno-Telegraph. Der Fernspreher | Berlin i Cont Mee genossens<haft fand am 30. v. M. in Berlin, 7. Zuli 1886 i Heinri Merkle von Nagold wieder aufgehoben | geboren am 10. Januar 1858, (L. 8.) Ba. 2 ai 1888. zu Achtenthal, - Baden, vere im Dienste der Leuchtschiffe. Naville's egyptishes Todtkenbuh. m Gentralhotel statt. Cs waren 54 Delegirte erschienen. , d. l \ worden. 14) der Carl Heinrih Zuhn aus Greifswald, ge- R Ane ai ete Mata Beeitaie N ee

Eisenbahnen in der Kolonie Neu-Süd-Wales. Vertiefun j Der Vorsitzende, General-Direktor Hilt- e ; " ; Z i Jo ; F, 3 / Z ; g der Ein- | 534 j ; ektor Hilt-Aachen, ernannte zu Bei- Der früheren Heb i E A Den 1. Iuli 1886. boren am 5. April 1858, R ta ; f C Ae e ib) der Matrose Rubel Ghrilian Moll aus (172 Vsusgebui - C A E E L Llleratur, Bel / ( er norddeutschen Ir : f , sowie zu riftfü i rkenntniß des Bezirks-2 Berlin ; ; i S i t, geboren am 27. Januar , Y \ ier i so i 1886 i D Bee 've Ende i our, (Lon e L Þ | Bagzoit Glenig:-Cwine L-L irflor Pieper Votum uf | Approbation als Pobezeme enjogen ma N ie D Ve Dahn Feiditd Wilhen Obteie aus | Mf dey eli eie Wle Warhats | eilten am 1 Juni 16 heili ebo R i | er anlversität zu Leipzig. Stutt- | 1 R A ; Wolgast, geboren am 7. Oktober 1858, L T ; T A | tejenig lhe d gart. Verlag von J, Engelhorn. 76 Seiten. Preis 2 46 I Der durch den Verwaltungs-Direktor Sim i - x ¡ M 118699] Beschluß. G S 7 Mi , | Grandi ein Kapital von 100 Fl, hyp. versichert. zirten Testaments, ferner diejenigen, we <e der Fbriften-Üeberf<au. 76 Seiten. Preis 2 4 IV. Zeit beriht soll in der nächsten M Ge bis R E R Abends, (W. T. B.) Von gestern Mittag I Auf den Antrag der Königlichen Staatsanwaltschaft F O t S L R aus Wol- | Mer auf diefe Forderung cin Recht zu haben Bestellung der Antragsteller zu Testaments- Kompaß“ veröffentliht werden. N s det - Revillnnsy S g find an der Cholera in Codigoro 3 Personen F dahier vom 18. Juni 1886 und in Folge Requi- | galt, Ze9ores L ent A Ai glaubt, wird aufgefordert, \elbes inner 6 Monaten vollstre>ern und der Identität des Mitantrag- berichtete Hr. Bergwerks-Direkt amens der Revisionskommission | erkrankt und 4 gestorben, in Brindisi 6 Personen erkrankt und 10 Ÿ sitions\hreibens des Königlichen Gerichts der 16. Di- | _ 18) der Johann Friedri<h Theodor Zingler aus | id vat stens in dem auf stellers Dr. Albert Wolffson mit dem im e fung des Rechnungsabschluffes pro V. Aue E 10 E I, E M L LNS 20 Pian erkrankt und 28 gestorben, in Y vision zu Trier vom 22. Mai 1886, wona der | Eldena, 0ePNrEn an f A: i Krumtum aus Srcitas, 19. November l. Js., Vorm. 11 Uhr, Testamente zum Mitvollstre>er bestellten Dr. Statistische Nachrichten. keine Veranlassung gefunden habe. Nachdem der Vort: usstellungen ria 5 Personen erkrankt und 7 gestorben, in San Vito 33 Per- Ÿ Nekrut Willibrod Lienarz aus dem Bezirk des | 19) der Carl Wilhel Nußu N anberaumten Aufgebotstermine anzumelden, widrigen- Wolfson jr, fowie den den ernannten i bereits érdanaenen hd Vorau dem der Vorsitzende über die | fonen erkrankt und 3 gestorben, in Francavilla 29 Personen er- N 2. Bataillons (Andernach) 7. Rheinischen Landwehr- Hanshagen, geboren am 7. Mai 1858, (8 di derung für erloschen erklärt und im Testamentsvollstre>ern dur< Decret der Vor- _ Das eben ausgegebene Maiheft der Monatshefte zur | Ausgaben in eingehend rausfihtlih für die nächste Zeit nöthigen | krankt und 25 gestorben, in Ostuni 5 gestorben unter den früh M Regiments Nr. 69, geboren am 2. Mai 1861 zu | 20) der Johann Carl Theodor Riebe aus Budden- | falls Dre 6st würd d\chaftsbehörde vom 16. Juni 1886 ver- L f ik a Deu M de Os Zit: 1) die-Anmusterungen | eines weiteren E n A E Me Grhebung e In Venedig kam keine Erkrankung und ‘rein Todes- i: Nohn fn Kreise Mbeneu, fatholisch Aerer, nien hagen, geboren am 22. E u 4 uad V aen 4 N e, mundschaft8behörde 1 E rar e von Bollmatrosen und unbefahrenen Schiffsjungen bei der deutschen | der versicherten P s ingStollen von 40 -Z pro Kopf | fal vor, Î und F ht die Contumacial- | 21) der Seefahrer August riedri rijuan " Göniagli Amtsgericht ichte d Behörden, insbesondere vor den Handelsmarine im Jahre 1885, 2) Nachweisung des Verbrauchs | kosten j L 3 nes beshlossen, da die Umlage der Verwaltungs- f Ur Q WWELMETTSEIEN NANN e Me BAUmggls Dörfling aus Alt-Wieudorf, geboren am 20. August Königliches Amtsgericht. Gerichten und Behörden, t idersprechen von gestempelten Wechselblankets s "llen sowohl für den Vorstand als die Sektionen erst ; T ; A q Untersu<hung anhängig ist, : E , / gez. Wimmer. | Hypothekenbehörden zu vertreten, wider|pre va [oie “bet Einnahme a A N dflenvetbne in E E Ms Baete I e Ee für die Monate Oftober Bötel A e ting fiatt qnd M e M AAEO : M u R A O En 1999) der Johann Christian Theodor Mähl aus b ti E der Ausfertigung mit der Urschrift E De ie Nateteis (agg e e An teih während des Etatsjahres 1585/86, 3) Uebersiht üb “Die Festste s c oigen Tann. i „Postillon von Lonj “, di ; ; ; “a1 Ge R Bolt eboren am 3. Februar 1858, eas ; un i ¿ S iee R de bea Q O (Be RE „uit Spielarien 4 im Betriebe f E gh bie R S Se ies Gäpurg der I es während seines Birmüllzen 'Gastipiels U ven Follen bis quen (lee S100 (in Buchstaben: 993) der Christina Carl Johann Wilhelms aus Diens fr A N au Amtsgerichts Freitag, n, 1886, en Reich für das Etatsjahr 1885/86, 4) Waarenverkehr des | lässen gemäß $. 7 Ziffer 6 und 7 dog n ou]<agen oder Iach- ollen au<h den Arnold im „Tell“ und de saniello in d dreit i S denselben für | Boltenhagen, geboren am 10. April 185 ihts\creib : ten Aufgebotstermin im unterzeichneten deutschen Zollgebiets mit dem Auslande für das Jahr 1885 nah dem | schafts 3. 7 Ziffer 6 und 7 des Statuts wurde dem Genossen- | „«Stummen von Portici“ i "Ob A2 retau lend einhundert Aae), gegen. DEnIeTDOn INT 24) der Jochen Friedri Wilhelm Wahlfeldt F E A aioaeike Dammiborit 10 i Werthe (definitive Hauptergebnisse), 5) überseeische Auswanderun astsvorstand übertragen mit der Maßgabe jedo< daß derselbe vor- | des Hambu l singen. Dbwohl bekanntlich der Heldentenor F den Fiskus mit Beschlag belegt. 7 b E 8. J 1868 S Amtsgericht, Dammthorstraße „__ Zimmer ; ; 1 92 IPErIeCel e AUSIC g | her die Sektionsvorstände darüber zu hs / E rger Stadt-Theaters ein außerordentli<h hohes Gastspiel- Dieser Beschluß ist dur<h den Deutschen | aus 2 ubkow, geboren am 9. Januar (S0, Nr. 14, anzumelden und zwar Auswärtige von Januar bis Ende Mai, 6) Durchschnittspreise wihtiger Waaren Die T e Gereoer zu hôren hat, Honorar bezieht, tritt in den Billetpreisen d / Rei O E 25) der Seefahrer Hermann Emil Erdmann | [18824] Aufgebot. tue este i zi stellungs- im Großhandel für den Monat Mai, 7) Ein- 9 ie Tagegelder für Genossenshaftsorgane bei nur eintägi - | an den Ab : illetpreisen des Kroll'\hen Theaters Y Reichs-Anzeiger zu veröffentlichen. S j 30. März 1858, i \spon zu Wäßum unter Bestellung eines _ hiesigen Zustellun D e P für Mai und Januar bis Mai Ae tis aa von ihrem Wohnort wurden auf 5 4 pro Tag s Am Sonnübeih v E A Mien in Thargus von : o renilide Gaben U “Strafkammer Bb) Der Detlof aus Gügtow, / geboren am 26. e U Wilkelm ehespoy 3 1183 “ind G a See des Ausfclusses. Nusitbe von Fader 1 i enengan, sowie Ein- und FiGtlige nage erwähnte ausführliche und mit verschiedenen über- Heinri Hofmann, wiederholt. i N Petry. Fingerhuth. Rive. V Gadiain Heinri Friedri Johannes 100 Tel P-M M deren 18 Ges Das Amtsgericht E : Civil-Abtheilung IIT. cic teen 0e Sat 5 e iq Ante stehende Dot: aa O versehene Geschäftsbericht sagt zum Schluß Fol- M Koblenz, den 30 L Schrocder aus Brechen, geboren am 20. Januar | antragt. E În gee der Res wird auf- Roms ag Gerihts-Sekretär. rer wurden nah dem „Centralblatt f. d. Unterrihtewesen“ im Aus dem, was hie j j / L N 1858 gefordert, spätestens in dem au L A ahren 1884 abgehalten: i „ZU8 dem, was Hter kurz dargelegt wurde, ergiebt i / (L, 8.) (Unterschrift), ' i i j fr Westpreußen Ea 1 Pulel,-iür: Posen ani Seminak t U ega MMliger Genossenschaftsorgane eine Febr dige Berlin: Redacteur: Riedel. Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. (edt de E ee e, Geldstrafe ven MOMOL Onttiaus T0 ee E [18615] Amtsgericht ames, A Koschmin, für Schlesien am Seminar zu Steinau, für Westfalen am | Seiten hi eni angestrengte war, daß man aber auh na allen e Verl t 9931 150 einhundertfunfzig Mark, für den Unver- | yor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf- | Auf Antrag von 1) Carl Christopher Allerih in Seminar zu Soest und für die Rheinprovinz am Seminar zu Mett- | stellte Ti ail ist, die unserer großen Genossenschaft ge- erlag der Expedition (Sch olz). Dru>: W. Elsner. i ; ¡edri Wilhelm | mögensfall zu einer Gefän nißstrafe von einem | gebotstermine seine Rehte anzumelden und die Ur- i Anna Margaretha, geb. Allerih, des R 2 Menn Zan. 1A Fee 1 von Len 15 unter | war zur Dur Ófübru L é L so rasch als dies irgend mögli Fünf Beilagen Ghrifof Capt uno SIG en F Kreises, Monat und in die Kosten des Verfahrens Fer halts unden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung Jo ann Sni An Se L Che: ren alt waren, 46 im er von 25 bis ‘30 Jahren, 33 im Wir können mit Befriedigunc ; i ei : 26 { ; be- Es wird um Mittheilung des zeitigen Aufentha der Urkunden erfolgen wird. rau in ona, ) 1 L - Alter von 30 bis 35 Jahren, 24 im Alter von 35 dis 40 J „Onnen mit Befriedigung konstatiren, daß dies bisher wohl (einshließli< Börsen-Beilage eboren am 1. August 1856 daselbst, jept_ unve- S i i 26. Juni 1886. ri in Ritebüttel diese vertreten dur< ihre a ee E Es M Jahren, 3 im Alter bon 45 bis 50 Babe egn: “e s S ege S elg ge Einzel- | sowie das Verzeichniß der gezogenen L des vormals i gzuten Ausenthalts, wird an aldigt, als beurlaubter de SCROwaD, ea L Qui 1886. B as ADtgreriGt, I], Ne Den Micol A L E dg en un 8 d ünfzi è j 1 F \ , ir durfen: mi i i ; s i x eini icolau L O O i ereits das fünfzigste Lebensjahr zurückgelegt hatte. ' darauf rehnen, daß auch dies rechtzeitig gelingen wird. estimmtheit Kurhessischeu Staatslotterie-Anlehens vom Jahre 1845. Saz gegen $. 360 Nr. 3 des Strafgeseß- Der Gre E, Iabr zde Ma Abinige Erben des Johann Hinrich August Allerich,