1886 / 232 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der Königli<h \{<wedish-norwegishe Gesandte am | Boh Shoay hat seinen Anhängern angekündigt, daß er während der } no< 69 % der Gesammthei i / i L i 5 ; ; j è bi * N s 1 , 0 der mtheit ausmahte, ift auf 72% angestiegen, i ialekt gesprohen, von dessen wunderlihen Blüthen eine auserlesene | Wiederaufleben na< den Zeiten der Barbarei bis zur Ge enwart, Berlin, 2. Oktober 1886.

efigen Een Hofe, Baron von Bil t, ist vom Ur- Byprliebenden , tro>denen Jahreszeit Kämpfe verme den, aber unsere Durchschnittseinkommen aber ist dasselbe Existenzminimum geblicheer Dialel! esp „s f wird, wel<e De daß das Volk damals ten also rauf e N Ergänzung aller bestehenden Funstgeschichten. S E S z be nah Berlin zurü>gekehrt und hat die Geschäfte der tärshe belästigen wird. Es wird cine starke Streitkraft zusaminen- welhes es von jeher war, ja es ist sogar um etwas, von 523 auf so sprah wie jeßt noh; einige im Wortlaut wiedergegebene Gesprähe | Denn nur die Kenntniß der Art der Entstehung der Kunstwerke, Se. Majestät der Kaiser und König haben der zwischen Gesandtschaft wieder übernommen. ezogen, um Boh Shoay für immer den Garaus zu machen. In | 517 Æ zurü>gegangen ! Nun wird geltend gemaht werden, daß eben zwischen einem Herrn und einer Dame und zwischen zwei jungen | der veränderten Methoden, deren Herstellung u. #. w. kann, | der Eisernzn Brü>ke und der Friedrihs-Brücke belegenen Stre>e der Der General-Lieutenant Grol andalay find Unterstütungsarbeiten für 1000 Personen in Angriff dieses Verharren des Durchschnittseinkommens der niedrigsten Schichten Damen vergegenwärtigen uns die Fehler und den Humor dieser | wie Dr. Schulß mit Recht meint, ein rihtiges Urtheil über deren Straße „Am neuen Packhof* den Namen „Museumsstraße“ und bid De S ant von Grolman, Direktor fenen worden, und andere Arbeiten sind in Aussicht. Von den einer Erhöhung der Lebenshaltung gleihkomme, weil ja die Waarenpreise Sprehweise. Ueber die verschiedenen Arten der damaligen Anrede | Werth ermöglihen, Sein Buch will daher wahres Interesse für | der zwischen dem neuen Museum und dem Steuerverwaltungsgebäude epartements für das Jnvalidenwesen im Kriegs-Ministe- | bei dem Gedränge am Unterstütungs-Depot in Mandalay verleßten gleichzeitig gefallen sind. Wir haben bereits gezeigt, daß eine folie und der Titulaturen giebt uns ein interessanter Aufsaß des Pädagogen | die Kunstgeschichte erwe>en, verbreiten, den Sinn für die bildende | belegenen, nah dem In Packhofe führenden Stre>e dieser rium, hat si< auf einige Tage mit Urlaub nach Neisse be- | Personen Es andere gestorben. In Mandalay fallen die Gewässer, | Erhöhung der Lebenshaltung aus der Verbrauhsentwi>lung beliebter Friedrih Gedife re<t anziehende Belehrung. Anziehend und für | Kunst selbst fördern und dahin wirken, daß das Studium der | Straßeden Namen „Kleine useumsstraße“, sowie der im Zuge geben. zud os efürdhtet fein weiteres Steigen. Brigadier Stewart hat | Konsumartikel, wie Zu>er, Bier und Taba>, nicht gefolgert werden den Kulturgeschihtsschreiber von Werth find die Schilderungen aus | Kunstgeschichte wirklich für jeden Gebildeten den Erfolg habe, | der Melchiorstraße belegenen Fußgängerbrücke über den Louisenstädti- E S _| fi na hivebo begeben, um dort den Befehl zu übernehmen. __| könnte. gerer dürften aus der Steigerung gewisser anderer Preise dem Leben der verschiedenen Klassen der Berliner Gesellshaft. Aus | ihm die Einsicht in die Gestaltung der Kunst zu erschließen. | hen Kanal den Namen „Melchior-Brüke* beigelegt. matiotsiKuring E Le em ägigen Jnfor- Jtitawa (Canada), 29. September. (R. V.) Die | wie der ohnungsmiethen, dann aber aus dem wasenden Einfluß des dem bereits erwähnten „Schattenriß von Berlin“ werden kurze | In den lehten 4 Heften wird zunächst der Abschnitt über die ——

m s - t ei der ilitär-Schießs hule in Re lexung von Canada hat beschlossen, bei Wieder- | Zwischenhandels auf die Lebensmittelpreise, namentli die Brot- und Andeutungen über den Verkehr bei Hof gegeben; ausführ- | Technik dec verschiedenen Künste weiter fortgeführt. Die 4. Lie- E : i pandau zah reiche Regiments-Commandeure bezw. ältere | eröffnung des Parlaments einen Kredit von 20000 Pfd. Hleis<preise, ganz andere Schlußfolgerungen gezogen werden müssen, als liher sind die Mittheilungen über den geselligen Verkehr | ferung ist no<h aus\{ließli< der Baukunst gewidmet und mit , Das „Jubiläum der „Norddeutschen Allgemeinen Stabs-Offiziere hier eingetroffen. Sterl., als Beitrag zu dem anläßlih des Jubiläums der | !!e gemeinhin von den Vertretern des wirthschaftlichen Liberalismus be- der Bürger- und adligen Kreise, Wi erfahren, daß die Moden der | zahlreichen instruktiven Abbildungen hervorragender Baudenkmäler und | Zeitung“ wurde gestern im Kaiserhof dur ein Festdiner gefeiert, an Das Kreuzer-Geshwader bestehend aus S. M. | Königin Victoria zu gründenden Reichs-Jnstitut zu liebt find Auch die Erscheinung, daß die Bevölkerung si immer mehr Berliner im Ganzen anspru<slofer sind als diejenigen in anderen | Kunststyle der verschiedensten Zeiten ausgestattet. Jn der 5. Lieferung | welhem etwa 130 Personen Theil nahmen. Den Ehrenplaß in der Schiffen „Bismar>“, „C la“ und Olaa“ G e E fordern. nach den Städten konzentrirt, müßte bei einer Untersuchung der heutigen roßen Städten, der Verfasser jener Schrift giebt sogar eine genaue | beginnt dann der Abschnitt über das Kunsthandwerk mit den Kapiteln: | Mitte der Tafel batte der Staatssekretär Graf von Bismar>-Schön- n ¿Sarola“ und „Olga“, Geshwader- wirthschaftlichen Lage gewürdigt werden, und man würde dabei wabhr- Céilderung der verschiedenen Trahten nah Art der Herstellung und | Tischlerei, Goldshmiedekunst, Schlosser- und Grobschmiedekunst, Waffen- E LuRs A Os det eitung, tex Aen Denen on Ohblendor urg ; re nd links reibten \fih an: Vertreter

Chef Contre-Admiral Knorr, ist am 18. September cr. von Frankrei<h. Paris, 29. September. (Fr. C.) Der | sheinli< zu wenig erfreulichen Ergebnissen gelangen. Jedenfalls geht Preis. Man lebt bequem und anfpruchslos und befindet si bei be- | \{<miede, Plattner und Eisenschneider, Zinngießer, Töpferwaare, Glas- D 1 U el hoher Behörden, der Literatur und befreundeten Presse, des Gelehrten-, e

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00 nah Taku abgegangen und am 30. dess. M. wieder in Budgetaus\huß nahm heute Na mittag den Beri aus unseren Betrachtungen hervor, daß der sogenannte „naturgemä änkten Mitteln re<t wohl; das gilt sowohl vom Adel wie von | industrie, Dre<slerarbeit, Rothgießer, Lederarbeiter, ebenfalls mit L 00 eingetroffen. Casimir Beriert über t. S iee (E aa e Lauf der Dinge“ die soziale Frage ibrer Lésung nicht näher Lefübte J Er iircerlichen Gesellschaft. Hochinteressant sind die in dem Buche | vielen Illustrationen mustergültiger Arbeiten aus allen diesen Zweigen. | Künstler- und Kaufmannsstandes, das Perfonal der „Norddeutschen All- Bayern. München, 1. Oktober, Abends (W. T. B) Einvernehmen mit dem Minister wird ein Abstri< von a UrS E gcimelt Me Gute eine Verschärfung der gebotenen Betrachtungen über die damalige preußishe Armee, welhe | Die 7. Lieferung bringt den Anfang des zweiten Hauptkapitels : die Men uns R E A NeBende See Le FUEGE, AFe l . i L G k S E D c Cr n j ö e 3 : ; ; L : : 8 f ; ; ; ; + di î Sa82 S i :rtus Der Prinz-Regent is heute Abend 9 Uhr von seiner Reise | 3 Millionen beantragt. Diese Ersparniß wird S E angedeuteten Erscheinungen fallen dem N imer Vefenie von en (1784). Derselbe bat ete Arte nee A Steinplastik N bex, Ateider Delta U Tei zefellet fig How auf Se. Majestät den Kaiser und König, in die Provinzen hierher zurügekehrt und auf dem Bahnhofe Ag s die ausscheidende Altersklasse früher entlassen System des Gehenlassens zur Last. Hätte die Wirthschafts: malige Desertion der preußischen Soldaten gerichtet, dieser Uebelstand | au noch in jeder Lieferung je eine vorzüglih und treu nah dem | in welches die Festversammlung dreimal begeistert einstimmte. von dem gesammten Magistrat und den Gemeindebevollmäch- Burb als die neurekrutirte Klasse einrückt. Auf Antrag von } politik nit einigermaßen in den „naturgemäßen Lauf der findet darin seine Erklärung, daß die preußische Armce damals zum großen | Original ausgeführte Farbendru>tafel oder litbograpbirte Blätter. So | Hr, Geheimer _Rath Pindter begrüßte die Gäste, und Hr. tigten empfangen worden. Der Erste Bürgermeister Urdeau (Opportunist) wurde beschlossen, den Kriegs-Minister | Dinge“ eingegriffen, hätte die Zollpolitik dem internationalen Theil aus Angeworbenen bestand; der Briefschreiber erkennt selbst an, daß | bringen die leßten Lieferungen eine Probe von der prächtigen poly- | Heinrih von Dhlendorf brachte ein mit Jubel aufgenommenes Dr. Erhardt richtete eine Ansprahe an Se. König- aufzufordern, in den Militärspitälern weltliches Wärterpersonal | Wettbewerbe niht gewisse Schranken gezogen, wäre niht die Geseß- den märkischen, pommerschen und westpreußischen Landeskindern die | <romen Dekoration der St. Gereons-Kirche in Köln, die Jüfgezollies Hoch auf den Fürsten Reichskanzler aus. Staatssekretär Graf Bis- lide Hoheit, in wel<her er hervorhob, daß die | einzuführen. E gebung den unteren Schichten zu Hülfe gekommen, hätte sie den shimpili<he Fahnenfluht fern lag. Lesenswerth ist der Verglei, | Mäntel der Zunftkannen der Bäker und der Seiler in Breslau aus | mar> dankte im Namen der Gâste und {loß mit einem Hoh auf E Hovrrbete ella en Balten Detiais E 2 j , | obersten Schichten nicht gewisse Leistungen auferlegt, so würden wir welcher in einer von einem Deutschen verfaßten Schilderung zwischen | den Jahren 1497 bezw. 1511 und einen pratvollen alten Becher | die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ und deren Repräsentanten, die i ( i vahren Triumphzuge ge Spanien. Madrid, 1. Oktober. (W. T. B.) Die | heute vor no< viel \{limmeren Thatsachen stehen. Die Arbeiter- der kursächsishen und der preußischen Armee nah Organisation und | aus Rhinoceroshorn zur Anschauung. Das Werk soll wo mögli | beiden Herren von Ohlendorff. Es folgten no< eine Reihe Trink- lichen und die unzerstörbare Anhänglichkeit der Herzen der | amtliche „Gaceta“ veröffentliht das Abkommen zwischen | verhältnisse in England, Belgien, den Vereinigten Staaten, Frankrei Werth angestellt wird, von großem Interesse ferner der Einbli>k, | no< bis Weihnachten d. I. fertig vorliegen, sprüche ernsten und heiteren Inhalts auf die Post, die Presse, u. a. m. Rüdfehr des “Prinz Regenten erlaube ‘si «die Gesamt: | des Handels nats dp 0 Verlängerung | (glin int de reh falen une cine Venn fue Betr: | welden der - Sfattene ven Berlin“ in das Tren tals d L a ardt Î Z a - ) els- un iffahrtsvertrages, vom ) 4-rerorm ein; denn au) unfere deutsche Gesells Regimenter gewährt. Wir erfahren ferner aus F. Gedike's und J. : vertretung der Hauptstadt ihre ehrfurhtsvollste Begrüßung | 12. Zuli 1883. 1 E befindet si auf einer shiefen Ebene. O E. Biester's „Berlinischen Monats\crift“ 1788, daß der Selbstmord Gewerbe und Handel, y : j | E, dadurch Sladi ea R DEEA Serbien. Belgrad, 1. Oktober. (W. T B.) Der bis In der Münchener Allgemeinen Zeitung“ inner e TES besonders S een A ju gerifsen Helten In der vorgestrigen Generalversammlung dec Aktionäre der F& 7s D g Aus Algemetaen eut: an Loyalitä einer Sta nachstehe. ie n- ; S , 1, . (2. L. B. - P ; Z E ershre>lihe Ausdehnung gewann. Diese Kapitel sind insofern von be- | Rheinischen Stahlwerke wurde na Genebmigung der Bila en Sprachvereins“ hält am Dienstag, den 5, Oktober, Aben Prin Regenten, in welcher die ches Lg 22 | jandren in London ernanre worben“ Dée fette? Min ES | , «Die ferelts covibnten Kuefütenegar des Mcoratts und Neióe. Y ferberer Anzichang, alé fe tigen, mold ein, gewaitiger Ass | 20 rh arg Hte Hure ard nas Grnefmigung der Bilanz | hn ps Bp ten A e an dit Hier, Mends rinz-Regenten, in welches die Anwesenden begeistert ein- sandten in London ernannt worden. Der frühere Minister | 4 S rungen des Reichsraths und Reichs- gerade auf militäris<hem Gebiet seit jener Zeit eingetreten ist, Recht \<lossen, den Aufsichtsrath zu ermächtigen, die Gesellschaft bei einem | {eine _erste ordentlihe Versammlung ab, in welher Schul-Inspektor : O, veg L * | des N Fovi , i agéabgeordneten Grafen Konrad Preysing in der samstägigen Wäbler- E i 1 die fkirhli<hen und religiösen Verhältnisse | 5 Sts. / vi Oa Dr, Frit Jonas einen Vortrag: „Gedanken eines Berliner Gelehrten ran. Der e erwiderte: die Begrüßung Roi atin out l pa A ist dien E, A versammlung betrafen vorerst die Getreidezölle Graf Preysing e E N die „Prediger A 2 R A f A A N Des aer Silverke zu vor Tbe Jahren über Sltadreintauna und Sprahbereicherung“ eitens der Vertreter Münchens nah einer Reise, die ihm C gntrt, eine hierauf bezüglihe An- | erklärte, daß der Haupteffekt der erhöhten Getreidezölle: Ver 4 üb lin 1798“ lf Davi ine | igen Mus Ma L E, L E 2 8foi in Aus- i itt ist n i i l C / J : , Dc f ) i : Ver- 7 Y dson cine n 9 Werkes ist der Ort K foi in Aus- | halten wird. Der Zutritt ist nur gegen Einlaßkarten gestattet, welche unvergeßlih bleiben werde, erfreue ibn sebr. frage wurde von der Pforte genehmigend beantwortet. hinderung des weiteren Sinkens de tpreise, n E ein fark pietilifG theiligen. Zur Anlage des Werkes ist der Ort Kamenskoi in Aus j ftli Sghristfü Oftoberfest Bd vie Dr ber Su wie A Bei den heute stattgehabten 7 Nahwahlen zur | nebenbei dem Staate zur Bestreitung dee run cent nereten und in Berlin findet sich eine ansuecchende Sébilberung ie ben ement | sicht genommen, der an der direften Eisenbahnlinie ilden dn | lang, De Cbntand Penyfiorn, 2 Ale E zu können und dieses Fest wieder zu einem wahren Volksfest | Skupshtina wurden die Kandidaten der Regierungs- | senden Militärbedürfnisse eine Einnahmsquelle erf{lossen wogen sei Nicolai ten : Leben und Meinungen des Herrn Magisters Sebaldus | Lip ite polengebiet liegt Die Werke sind, wie der Vorsitende | itlieker versandt werder 9 le Es gestaltet zu sehen ô Me partei gewählt. Am 12. d. finden weitere 7 Nach- | welhe Bedürfnisse sonst nur auf dem Wege der erhöhten Matrikular- Nothankec (4° Auflage, Berlin ‘und Stuttgart 1799). 2 Wir erfahren lh co 9h 000.5 ata E Ga / S Ansbach, 1. Oktober. (W. T. B.) Der Prinz- wahlen statt. wette Ba O M S E en hier au, daß es damals in Berlin Straßenprediger gegeben hat, die Amsterdam, 2.. Oktober. (W. T. B.) Der Preis für _Unterrichtskurse in der Arends schen Kurzschrift nl 1 eule Bormitta r mit großem Gefolge u i T ie lw inf i rträ 71 R x F aver wée ) E rivatsilber ist von au 1, per Kilo fein erhöht, G ' L Es r S L. LU, R Ae t a t g T s it g ß Gef lg s Bulgarien. Sof 2 Oktober. (W. T. B.) Die welche er einfa nicht verträgt. Es müsse daher die Erhöhung de Bit wird" gleichfalls C R E aat O P S L : I N ! Ra T R ) | U L eus nell der 70 Oftober Rest, Butowie Gauten Bidowersie 9 g n und auf dem Bahnhofe von den Militär- ntwort der Gau hen Regierung acceptirt die } Getreidezölle nah zwei Seiten hin als ein Erfolg bezeihnet werden. des „Scattenriß“ kurz geschildert. Die darauf folgenden Kapitel Stim matt / O | Sonnakend, den 9. Oktober, Rest. Wei>, Alexanderstr. 31. Die

und Civilbehörden empfangen worden. Unter dem Donner durh den General Kaulbars gestellten Forderungen | Ler Redner spra hier, der „Donauzeitung“ jufolge, der F behandeln die Stellung der Juden in Berlin zu jener Zeit; sie sind St. Petersburg, 2. Oktober, (W. T. B.) Bis 1. August | Kurse beginnen überall 84 Uhr Abends und werden, bei wöchentlich einer Stunde, in 10 Stunden beendet. Die Kosten betragen ein-

der Kanonen und dem Geläut aller Glo>en hielt Se. König- | betreffs der Aufhebun Wirthschaftspolitik des Reichskanzlers seine voll ; : QönialiH Lreufi i l : e Se. S g des Belagerungszustandes | Qirlb[aftsp Z eiStanzlers feine vollste Anerkennung aus, den „Bemerkungen eines Reisenden dur die Königlich preußischen | » F wurden aus Rußland ausae ührt: an Waaren

O! mrs p O TRE len Straßen, A welchen A betre s der wegen des Staatsstreihs Verh afteten, bie holte Bee e E s und Staaten“ entnommen nd betraten besonders die orthodoxen Ifrae- | 907 20 000 Rbl. gegen A 000 Rbl 1 a Zeitraum des | \<ließlih der Lehrmittel 3 A Meldungen werden vor Beginn des Sai N en, den Einzug nah dem Königlichen | erklärt aber die „Hinausschiebung der Wahlen zur überzeugt, daß ohne die Jnitiative des Reichskan; lers sv cll di liten. Jm folgenden Abshnitt wird uns der Typus eines politischen | yorigen Jahres; an Edelmetallen 7220 000 Nbl. gegen 5 060 000 | Unterrichts entgegengenommen.

hlosse und wurde auf dem ganzen Wege vom Volke jubelnd | großen Sobranje für unthunlich. Getreidezölle nit zur Annahme gelangt wär edlen die Kannegießers in dem „Schuster Thomas“ vorgeführt. Nachdem das | Rubel im gleichen Zeitraum des vorigen Jahres. Die ein geführten ; j i begrüßt. Um 12 Uhr finden Empfänge und um 1i/; Uhr Rußland und Polen. St. Petersb 9 e S Cliquenwesen kurz betrahtet ist, werden wir in die geselligen Ver- | Waaren betrugen 218 800 000 Rbl. gegen 216 800 000 Rbl. im Wien, 1. Oktober. (W. T. B.) Cholera-Bulletin. In ein Festdiner statt. Die Abfahrt nah München sokl um 5 Uhr (W. T. B) D N . Petersburg, 2. Oktober, Der Leipziger „Monatsschrift für Tertil- gnügungen des damaligen Berlins eingeführt, wir lernen die gleichen Zeitraum des vorigen Jahres; Edelmetalle 3 150 000 Rbl. | Pest 16 Erkrankungen, 5 Todesfälle; in Triest 4 Erkrankungen und D) as „ournal de St. Pétersbourg“ | Jndustrie“ wird zur Lage des Berliner Konfektionsgeschäfts fünstlerishen Genüsje kennen, welhe in der Oper und im gegen 4 200 000 RbI. im gleichen Zeitraum des vorigen Jahres. Die | ein Todesfall.

erfolgen. \hret \ | / reibt: Das ungarische Abgeordneten i ; ; ; Schauspiel geboten werden, die Ressourcen und Gesellschaften, erfahren, ; i 9 ; 53 880 000 $ i i; e e et | aus Berlin, u, d. . September, geschrieben: daf das Hazardspiel sehr viel Anhänger hat und finden die öffent- 060 000 Kl E C O eis Madras (Indien), 1. Oktober. (W. T. B.) Dem: Journal

Sachsen. Dresden, 2. Oktober. (W. T B.) Heute | weiser Befolgung des von dem enali ä i

«6 / : E N : ; glischen Parlament und dem (“1 «Das "as leb- Ben Mivanl ä i f s

früh sind der Erzherzog Franz von Oefterreid-Esie, Prinz | Deutschen Reichstage gegebenen Baispiels a verzichtet, die | hafter, wir cinPfnen enctGe n arin N Mode ehvas leb lichen Vergnügungen und Bolksfeste aufgezählt. Ein E Washington, 1. Oktober. (W. T. B.) Die Staats- | „Mail“ zufolge haben in dem Distrikt Go davery verheerende

Morib von Sathsen-Altenburg sowie Fürst Leopold und Prinz JFnterpellationen, betreffend Bulgarien, zum Gegen- | wie denn überhaupt dieser Theil des ausländishen Geschäfts fd Abschnitt mat uns mit der landschaftlichen Umgegend Berlins | \<uld der Vereinigten Staaten hat im Monat September | Uebers <wemmungen stattgefunden. Eine große Anzahl von erdinand von Hohenzollern zu den ermählungs-Feier- | stande von Debatten zu machen, welche ohne Zweifel ebenso | dadur erheblih besser als in früheren Jahren gestaltete. In d i Eci S R E L eo JO O E idage Vesänden 10 Len D N A fee 4 ver cute d

e a s S Gestern Abend fand bei dem | erregt, wie unzeitgemäß und unfruhtbar gewesen wären j as hat der Bedarf an Curlstoffen nit nachgelassen, Wiesen fand s S vor A C n E geseht i Seite einen Abfluß zu scaff Di Ven dne ‘der jenseits riegs-Minister Grafen von Fabrice eine Soirée h evenso wie für Plüsche und Krimmer noch fortgesezter Begehr herrscht. ¡er die Zeit Wandel affen hat. Landpartien werden uns geschildert des Dammes li ) cisteten indessen Wi

statt, welher der König und die Königin, die fremden Dänemark, Kopenhagen, 1. Oktober. (W. T. B.) | und. dürfte die Fabrikation no< für den Monat Oktober genügende Det o Vie i tona Berlins, Pankow, Charlotten: Verkehrs - Anstalten. S Ausauimenfiof, e da 100 Petianen a0

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Königin von Griechenland sind mit ihren Kindern heute Je El s . ! 9 / de der ! c .

hier anwesend. In der Trikottaillenfabrikation t das Geschä - selbst war an Sehenêwürdigkeiten kahl, fodaß der , Frem buches mit Taschenfahrplanbuch, bearbeitet nah nur amtlichen Quellen

L f n geht das Geschäft fort damaligen Zeit bedeutend f{le<ter daran war, als Derjenige unserer | 7 1 Kursbureau von Brasch & Rothenstein, Berlin W., Friedrichstraße 78, Im Deutschen Theater wird morgen, Sonntag, „Haus

Nachmittag von hier abgereist. 8 9 gescßt lebhaft, allerdings nur für das Ausland, y l<es Nachbestell ; : 1, ! s Ausland, welhes Nathbestellungen je Ernä - cisverhältnisse gi ier | ¡t bei i 3 erli Amerika. New-York, 30. September. (A. C.) | immer noch in erheblihem Umfange einsendet. . . . E Ae e Mle O M E Eule n Mee ist bei S. Fischer Verlag, Berlin W,, Mohrenstraße 10, foeben er- | Fourhambault“ und am Montag „Romeo und Julia“ gegeben. Am | Der Manhattan- Klub hat \i< die Besuche der So- A L E [özer (1768) Leit Veinefaneteitbe Dáten, ivelche an schienen. Das A B C Kursbuh, welches sih dur seinen bequemen | Dienstag, den 9., tritt Fr. Niemann, welche von ihrem Urlaub zurü>- ee An a E E A iben fa Dr. A U Liebknecht verbeten. Die- Interesse dur einen Vergleich mit den ah G es une, e än u pünktlich E Us Ste der Gül- L fen Gi en Die nächste Aufführang, Vet A Carlos" endpost“ schreibt aus Anlaß der morgen aren von einem der Mitglieder des Klubs als Gäste Statistische Nachrichten. Main silden Jever vont anvoren Dosvacitern Angaben er A U L ee Winterfahrordnung der deutschen Eisenbahnen, auf dem | findet am Freitag, den 8., statt. Außerdem bringt das Repertoire der

Die stattfindenden Vermählung des Erzherzogs Otto | eingeführt worden. spirituösse Getränke, deren Preis und Verbrau, über Wohnungs- : 4 : e I : ; s 4 l L | L: : ih E eee , ; 0A s Plage ist und alle im Laufe des Sommers bis heute neu eröffneten Auffü von „Zopf und Shwert“, 5 s mit der Prinzessin Maria Josepha: „Mit den Glü- Chicago, 29, September (A. C.) Die „Chicago Nach Mittheilung des Statistishen Amts dec Stadt Berlin Zinofuß, mannigfache * n L O Saul Gen Eisenbahnstre>en, Stationen und Ia eingeführten Berliner e Uns A S “Fin Erfolgs S O l r

wünschen der das Brautpaar umgebenden liebevollen Ver- | Times“ warnt heute in einem Artikel Hrn. Li ebknecht | sind_ bei den hiesigen Standesämtern in der Wo e vom ; ; 2 G ; BVilletpreise, einshließli<h des am 1. November cr. in Kraft tretenden ; ; , wandten vereinigen si unzählige Segenswünsche treuer theil- | und Dr. Aveling davor, die Sprache hier zu Vei len, 19. September bis incl. 25. September cr. zur Anmeldung e C O e Ed E e S neuen Personengeldtarifes Berlin-Gotthard-Italien, enthält. Durch Im Belle - Alliance ‘Theater hat gestern e Marie e Herzen in den Pn und sächsischen Landen. S sie o 8 A jüngsten Sozialistenversammlung Sterbe tebungen, 944 Lebendgeborene, 33 Todtgeborene, 812 [f richtet bee bie jüdischen Shächter. Wie stark damals der Shmuggel Eine I M E 0 L E ae fre Loni Uar fe vert bekannten O ar ae Laa ins Wienerishe evund des jungen Paares fügt den Banden der Ver- | in New-Yor ezüglih der Anarchisten bedient haben T betrieben wurde, darüber giebt „Der Weltbürger oder deutshe Annalen | Eisenbahnstationen, dürfte das tursbuh auch jedem Nicht- | } Lbensbilde „Drei Paar Scbube" den Bewei liefert wandtschaft und Freundschaft, welche seit mehr als anderthalb | Das Blatt sagt, daß die öffentlihe Meinung in Chicago ; der Menschheit! und Unmens<hheit, Germanien (Zürich) 1792 11. | reisenden als Nahschlagebuh si empfehlen, während andecerseits das | Überseßten Lebensbilde „Drei Paar Schuhe“ den Beweis geliefert, ; 1A D ; , , 4 j ; 1 vel, ( E j N i é i daß sie no<h immer die alte, d. h. die immer junge, „fes<he“ Wiener

Jahrhunderten zwischen dem österreichishen Kaiserhause und | durhaus mit Leuten des Aveling'’shen und Liebknecht schen On Ea E G S. 171: Erweis, daß ein ehrliher Brandenburger bankerott werden us vet Maie besonde at, E See ide ist, die mit ihrem sprudeluben Uebermuth und dem sächsischen Königshause bestehen, ein neues hinzu“. Slages kurzen Prozeß mache. Die Erinnerung an das Ge- |, Im Vexsage von Fr. Wilhelm Grunow, Leipzig, erschien ein UO E E uo Pte Meteugenne Belege, Une Be U L Taschenfahrplanbu<hs und der Karte beträgt be- | ihrer originellen Gestaltungsgabe uns früher so manchen heiteren Abend : Klagenfurt, 1, Oktober. (W. T. B.) Der Fürst- | meßel auf dem Heumarkt sei noch zu fris, als daß man das | interessantes Bu: „Berlin im Jahre 1786“, eine Sammlung zeit- und indirekte Steuern finden si<_ ebenfalls zwei lesenswerthe Be- fanntlih nur 75 : bereitet hat. Auch der gestrige gehörte zu diesen und bot reihli< bischof Funder ist heute Abend gestorben. Predigen von Lehren gestatten könne, welhe zu solchen Ver- E E E u. w. Es ist gewiß ein S E O E Caen E | E Künstl E be 4 nd Ber ung, und ju : / i á rt] j , franzö und Le ( 4 : ; s ugend der Künstlerin in Erscheinung un ewegung, und zu Velgien. Brüssel, 1. Oktober. (W. T. B) Der rehen geführt hätten. N die Residenzstadt Berkin kennen lernen zu lassen, wie sie sich vor eDer 42 jährige Affe, ein ganz vermaledeites Mähren! Aus Sanitätswesen und Quarantänewesen. Do lverdientem Beifall für ihre foratältta und mit feiner Beobachtung

jilderungen von damaligen Zeit- König is von Baden-Baden zurücgekehrt und hat si, ohne Afrika. Egypten. Kairo, 29. September. (A. C.) 1ai2 derbe Sfcyrerin erwandelten, jungen Shufmadertfrou. Wer nad

U : e ; ; Die Königin von Dänemark sowie der König und die | Beschäftigung finden. Man arbeitet bereits für d E j it f i Set vie Generalität und das diplomatische Sous / i | L U Ebenso sind Geraer und Greizer Fabrikanten i Lia M e E R e eien Die Stast Die neue Winterausgabe des Berliner A B C Kurs- | tödtet wurden.

wohnten. \

undert Jahren in ihrer Bevölkerung und Ausdehnungen, ihren Sitten dem Französischen, 2. Theil, Berlin 1786, S. 129;“ namentli die Spanien Rb ; delten i Schuhmahhersf Wer nach j naiv derbe Stecyrerin verwandelten jungen Shuhmachersfrau. Wer na

hier Aufenthalt zu nehmen, nah O sten de begeben. J ; » ; und sozialen Verhältnissen dem Reisenden darbot. Wi 8 „französishe Mamsell“ wird in der Beurtheilung hart mitgenommen. i Großbritanui W f g O sagt, a R t D L denen er Besigs ihnen, wie gewaltige Fortschritte die Stadt in diesem R 0 Die Bestrebungen, dur tüchtige deutshe Schulen für die Bildung , „Nach Inhalt eines in der „Gaceta de Madrid“ veröffentlihten | der bereits der Theatergeshihte angehörenden Wirksamkeit und Bedeu-

b roßbritannien und Irland. London, 30. Sep- auf in l 8 at ia-Pa asi gehörten, sondern macht, hat und können interessante Vergleiche zwischen dem Berlin der zu sorgen, fanden in Büsching und Meierotto geeignete Vorkämpfer, | Cirkulars der Königlich spanischen Sanitäts-Direktion vom 24. Sep- | tung der Fr. Geistinger no< des Beweises bedurfte, daß sie in dem von tember. (A. C.) Die Köni gliche Kommission zur einem naheliegenden Grundstü gelegen seien, welches aus- damaligen Zeit und dem heutigen anstellen. Auf die Kulturzustände der eine war Direktor des mit dem Kölnischen Gymnasium vereinigten | tember 1886 sind wegen Ausbruchs der asiatishen Cholera in Pest, ihr vertretenen, ja geshaffenen Genre Meisterin ist, dem wurde derselbe

Prüfung der Ürsachen der Handelssto>ung, deren | drü>lih vermöge einer Entscheidung des Ministerraths von | jener Tage fällt man< \larfes Streiflicht, und gleich die beiden grauen Klosters von 1767—1793, der andere Direktor des Joahim- | Raab und anderen Häfen der Donau die Provenienzen derselben als | gestern geliefert: Keine, auc die jüngste und begabteste unserer heu- verdächtig erklärt worden. In Folge dessen werden die Schiffe, tigen Possen- oder Operetten-Soubretten nit, vermag ihr in Bezug auf

Präsident Lord Jddesleigh ist, tritt am 10. oder 12. November | der Konfiskation ausgenommen worden sei, als das Vermögen | ersten Schilderungen, welhe uns die Umständlichkeit ciner damaligen thal'shen Gymnasiums. Ihre segensreihe Thätigkeit findet hier ver- | : zusammen, um ihren Sdlufberit abzufassen. der Familie Jsmail Pascha’'s mit Beschlag belegt U Reise nah der preußischen Hauptstadt drastish ben laffen 0 diente Anerkennung. Die nächsten Kapitel sind den Berliner Dienst- | welche seit dem 11. September d. F von Hâfen der Donau in See Originalität der Auffassung und. Gestaltung, freie, ungezwungene Beweg- Der Gouverneur der K apkolonie und Ober-Kom- | Sir Henry Wolff und Mr. Portal berathshlagen jeßt dankbar die Wohlthat unserer heutigen Verkehrsmittel erkennen. boten gewidmet, über deren Charakter, Löhue und Kleidung wir das aaten find, dem Quarantäne-Lazareth zur Abhaltung der ent- lihkeit, treffende Komik und pa>enden Humor des Spiels nahzukommen ; missar in Süd-Afrika, Sir Hercules Robinson, begiebt | mit dem Khedive und Abdelkader Pascha über die An- | Lie _Hollpla>ereien, die Unbequemlichkeit der Wagenreisen, Nöthige erfahren, ferner den Aerzten und der damit zufammen- | sprehenden Quarantäne überwiesen werden. ja, man traute seinen Augen kaum, aber es war so und kann aus in Aufiéace 54 igten Rogtevung Deuindd î gl c gelegenheit. F Me E E E das Alles sehen O A D A a s E E O acn niht O wes daß fi ihre 1 : L Ó ( ; ; / i , ; ir in den Berichten verschieden isenden, w i ) nden wir eines der interessantesten e e : ) , i t 21. tember 1886 veröffentli gun trigen nerinnen troß aller Jugend un eganz neben ihr aus, um die dort entstandenen ernsten Mißhelli g- O E R Post‘ veröffentliht ein Telegramm 1786 Berlin aufsuchten, ans<auliG A Wir H welcher über das geistige Leben, insbesondere die Berliner Literatur | deg E ; Voriigiefilhen Mina uns d ‘Via ads die Ly Matroiet steif “as : pôlzeen auênabmnen. Wie fo eiten zwishen dem Gouverneur der Jnsel, Sir John Pope jrüssel, wona der daselbst weilende frühere Khedive | fahren aus dem „Schattenriß von Berlin“ (Amsterdam 1788) jener Zeit handelt, es rührt aus den Briefen des bereits oben erwähnten | italienischen Häfen am Mittelmeer seit dem 13. dess. Mts. für | manche andere Künstlerin höheren Fahs dürfte das macht so ein Hennessy, und den englischen Kolonisten zu unterfüen und N mail Pascha erklärt, daß die Besißergreifung des daß s<on damals Berlin in seinen Hauptstraßen einen gewaltigen in Deutschland reisenden Franzosen her. Namen wie Büsching, Teller, „von asiatisher Cholera verseu<t“ erklärt worden, mit Ausnahme | Vergleich leider nur zu klar Fr. Geistinger auh in dem ihrigen, den Konflikt möglichenfalls beizulegen. 8mailia-Palastes dur seinen Agenten, Hrn. Lavison, dur<- | Eindru>k auf die Fremden machte, der freilich bei genauer Kenntniß- Spalding, Moses Mendelssohn, Ramler, Gleim, F. A. Kleist, Nicolai, jedoch der Häfen des Küstengebiets von Genua bis Gaëta, beide ein- | mag man nun darüber denken und dasselbe <äten wie man will, un- Aus Birma liegen folgende Telegramme des Bureau | Us ohne seine Anordnung erfolgt sei. Damit werden au< | nahme der entlegeneren Stadttheile bedeutend abges{<wä<t wurde. Gedike und Karsch sind hinlängli<h bekannt und auf ihren Werth begriffen, welche sämmtlich als derselben Seuche „verdächtig“ gelten. | erseßt bleiben. Wie sie körperlih einem Jungbrunnen entstiegen zu Reuter“ vor: 4 alle Folgerungen, welche man aus der Besivergreifung ziehen | Lnsbesondere wird geklagt über das s<le<te Pflaster, über die Un- eprüft; troßdem werden den Leser die hier abgedrud>ten, sih wider- Brasilien sein schien, so überrashte die Künstlerin übrigens au< durch die Nax gun, B, September. Mjor Menbam, vom 16. Benga- | voll, Unfälle Send: Bete benie, te B TEE E eue B r Bde Du R E uet | 4 Dad Qes tee a8 Eeesliantiten weier vom | (8e ed Digunte 0 fe mea cen j T : : u n ; j ; ngz Ver isse, wie die #6 j j iter Gedanke, vor Dri i : i s en, ganz unnacy- Menge Franke bat tab ber Fiat tho BaBpabri, daß M Led ed Cm euro gelegraphirt, baß die | Frambuden, vorspringende Kreppen fanden sh fe h? pareils, die Dru beizugeben, Mit Theilnahme wird schlichlic) ieder den unbefangen | 29. 1) daß die Häfen von Venedig und Brindisi als verseu<t 1 | abmlih vorgetragenen sievrishen lede. mit prücligen ist ihm eine Hülfs-Abtheilung zugesandt weeden Oberst üicetinla Streitkräfte in der Nähe von Dongola gänzlich ua, | Cobn. Die lebhaftesten Klagen aber werden laut über den Zu Großen lesen. Jm Anhang ist sovann no< eine Reibe von Notizen | betrachten und die von dort anlangenden Schiffe, welhe nah irgend | Iodlern entfaltete. C E E i; M z - | stand der Straßer bei \{<le<tem Wetter, welches dieselben nahezu roßen lesen. Im Anhang ist sodann noch eine einem Hafen des Reichs beslimmt und na< dem 8. April d, J. von | au das Ohr dur Vergleih überzeugen, no< immer mehr un

Stewart McJver vom 5. eingeborenen Madras-Infanterie-Regi- | begrü ; : ; ; / / Bde R : gründet seien. Es sei dort eine groß enge Gesindel | unpassirbar mahte. Anerkannt wird die Art, wie di izei Tb Berl d Potsdam Bezug haben und dem | ; 7 z i ößere Wi j Die üb

| ' , wie die Pol Jen gegeben, welbe auf Berlin und Potsdam Bezug haben u + | erreiht größere Wirkungen als der junge Nahwuchs. ie übrigen

Polizei geg | jenen Häfen abgegangen, der strengen Quarantäne zu unterwerfen sind; Darsteller S mit der Gastin ein flottes Ensemble, aus welhem

ment starb auf dem Marsche am Sonnenstich. Bohshway sagt, daß vorh 1 ; ; ; : ; ; aat ; tate 8 L , anden, darunter die Ueberbleibs\el derx im vorigen die Bettelei vorging. Bettelvögt i i j Nicolai’shen Werke entnommen sind. O 2 T T aut tee S t ian Gr S hin Sa D in der Nähe von Kerma gefGlag lion Armeen, aber A e ganzen Tag dur die Straßen Alis e alle Betiler a0) aen Der reichhaltige, mit Gen ausgewählte Inhalt e Buches von Se va A OO Dor Tar e E insbesondere die Herren Szika als Schustex Flink, Steinberger als E L Ee, ros f qn nant Gastrell erbeutete | iner Organisation scheine gar keine Rede zu sein. N e d Thor fo ften fe "r Cal in hie Gde Berlie "nber (eel 1 Semen Ruliracbidite L Cte u der Meerenge von Messina, als verdächtig zu be- B ais RHE Gul e riagion Dad E f m reiszuge dret Vingalté te Lruppen in Yagoo hatt \ ‘Cn : , ( agvaum in di ; r, 2 E M rachten sind. 1e , L Verluste peutende Hencontre „uit dem O E demselben einig E Fett dafür A Va thätigen Bard? e, u tien Äitenatue ber Bel ben Guoten, ut fine Zeit ein. “s <{ F O E dessen U Loe N Sun nos s E e ugt und groze Mengen geraubten Eigenthums erbeutet A ; y , l nt. uh z | Q in Halb- | [hreibt vor: f E ; ; i wurden. Auf die Anhänger des Prinzen Kyemendine stieß man bei Zeitungsstimmen. L aprerdieusten Fs M boten sich die Soldaten gegen ein fe gane A N A RRSE O Band E E, n, Gs 1) daß die Häfen von Triest und Fiume vom 2. Juli an als Im Walhalla-Theater ist die erste Aufführung der Operette noung. In dem Treffen wurden mehrere seiner Leute getödtet. : U Ev / sondere der Soldatenki V I der Straßenjugend, insbe- : E in das Studi d n Kunsls verseucht zu betrachten sind; x E „Die Piraten“, Text von F. Zell und R. Genée, Musik von Richard eishäârler griffen Ningyan am 18. d. an, wurden jedo< zurü- : Die „Rheinis <-Westfäl ische Zeitung“ schließt tai E AN u t eie se f geklagt. Ueber den Volks- Einführung Wr as u lig er Le R 2) daß die übrigen österreihishen Häfen des Adriatis<en Meeres Genée, für Freitag den 8. d. M. in Aussicht genommen; bis dahin gr en, na<dem sie 5 Todte verloren hatten. Fünf von den bei | elnen längeren Artikel über den „Rülgang des Unterne mer- ] natürliche, belle Urtheilskraft fi det O Se e m L O Er 4 Uni ität i Q ® mit 7 E Te t-Ab- bis zum Golf von Cattaro als verdähti „anzusehen sind; ; bleibt die zugkräftige Operette ¿Don Cesar“ auf dem Repertoire. Eng an die Nothleidenden Verwundeten sind seitdem ge- | gewinns“ ge Pen Bemerkungen : den Berlinern weder an Feinheit 08 d Becsala ai eb Sbibst Bild und ü Sitbentruittafiln, Simi ‘Verlag vab G Freytag erst ee a Häf M Aa E N inge al Be Proben Rost Be lr e n g R g "P e anae : / ._. . « Die Lehre von dem „Rü>gang des innga ; ; ; f S i i ; L A ( : en Dafen | Len / ie neuen Kostüme wurden nah Zeichnungen des Pariser Maler fat ie Snfurgenten Laud inden Distrtign aver dura | fale "i lede Beitahgnden (u einem andrren Lte ola tus: | lie Meuigfeten ub fel Stettorteit unt Le ter ote P O D e e i t ti L, Ps wi | vorgele Duarantine im Pugclh” dee Nba Grmbe durchge: | grn e Werten M Semungen des Pager Ma und Ningyan am östlichen Ufer, Qu n Pv Ben Luna ou i le R Hen teben er Veutigen ane zu | liebste Lektüre. Er ist enthusiastis{ für sein Vaterland eingenommen ihres neue Lieferungen, die 4. bis 7. vor. Der Verfasser des Buchs ay 4) daß derselben Quarantäne im genannten Lazareth ferner unter- alten Grenze am westlichen Ufer concentrirt. Andere Distrikte werden nehmer, insbesondere derjenigen mit einem Einkommen voi 9600 bear ua sene S mit einer Art Geringshägung Ra ott bes i ubt as I E cue worfen sind diejenigen Shiffe, wel<e, obwohl sie aus nur verdä <- Am Aan den 4. d, M, Abends 75 Uhr, veranstaltet die Violin- amtlih als verbältnißmäßig rubig O Im Osten von Mandalay | bis 36 000 4, weist eine Steigerung auf, und diese Schiht | Berliner macht sich Jos Bingen n absenderliGFeiten e üb di Eritta e 8 K nfiwerkes d verbreit ‘dadurch das Ver- der eile an Bord cebabt baben ober Wal der (lde wêhrend | virtuosin Frl, ling und des PhildatwonisGen Deltelters ebe Ce es Ee, nee Se hee Pa Ae E mt e na g die einzige, deren sókonomische Lage | zum Ganymed“ in satîrischen Ausfällen laffe d S ständniß für ube Geschichte Vis: neueren: Gun auftretenden wié Le Mie N fberlacen S Ms I O L ero Dhi T ora n P hildarmonischen Orchesters ein Con- 2 heilu end|av- Polizei unter | verbessert worden is. Der Unternehmergewinn der mittl Reisender ei i 6 i i i ] zen, \i i E E Lieutenant Gastrell {arf gezüchtigt, Was man au< von ihren | und kleineren Unterneh f zurü mittleren etjender einen Vergleich zwischen dem Dresdener und dem Berliner Erscheinungen vorzubereiten und den Leser in den Stand zu seten, sich jeßigen Mängeln als oliziften fagen mag, dic neuen Pendschab: | sogar cin Ebel Se ist zurü>gegangen, von den leßteren ist | anstellt, der zu Gunsten des leßteren ausfällt. Jn weiteren, inter- selbst ein Urtheil zu bilden. Es ist daher nicht eine Kunstgeschichte jepig t Mag, ; ( U 0 ausgestoßen worden, um in der großen | essanten Ab haitten wird über die Berliner Gefelli feit, iner in dem gewöhnlichen Sinn, wie es deren schon fo viele giebt, sondern n haben si als ausgezeihnete Kämpfer erwiesen. asse der Dürftigen aufzugehen. Diese große Masse, welche 1877 Bie und die Aufklärung gehandelt und ausführlich Ale E Se eine Darstellun g technischen Entwi>klung der Kunst von ihrem

r Lai M E n E O S Des O I T M E r L -