1886 / 241 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

338572 Æ, mithin im Septembcr 1886 mehr 22085 4 Die j Merkwürdig is ferner eine Tetradrahme mit den Typen von Athen | im Sterbezimmer des Königs zu heftigem Ausbru< gekommen sein definitive Einnahme im September 1885 bezifferte si<h auf 351 747 4 | und einer phönikis{en Aufschrift. Vier andere atbenische Tetradrahmen | sollen, spiegeln sih ni<t in den sonst energis<h gezeihneten männ-

E e Beilage Die Gesammteinnabhmen bis ultimo September c. betrugen provi- barbarischen Stils rühren nebst einer mit himjarischem Stempel ver- | lichen Gesihtern. Die Weihe des Todes mangelt dem geschilderten r st g fori 3 046 294 M. gegen 3047 776 M im gleichen Zeitraum des | sehenen und neun himjaris<hen Münzen mit einheimisher Schrift aus | Vorgange, Alles hat ctwas Konventionelles, von tem die H

Á s e Ú s and küssen- e . Ï 0” . . 9. 0 Sabres 1885, mithin weniger 1482 & Die definitiven Einnahmen | der Gegend östli<h von Sana im südlichen Arabien her und gestalten | den General, bis zu den gleichgiltig drein hauenden Sklavinnen h D í R P | d K | 3 3- vom 1. Januar bis ult. September 1885 betrugen 3121428 diese Reihe zu einer besonders reih in unserer Sammlung vertretenen. | welhe im Vordergrunde fostbare Geräthe zusammenstellen und, erah zum cil cll cl i Il: (1 (7 Un on! l reit ol en ad e nl cl cl. __ Wien, 13, Oktober. (W. T. B.) Der „Presse“ zufolge haben | Unter den griehis<en Münzen der römischen Zeit ragt dur< ihre | eincn anderen Zwe> zu haben, als zur dekorativen Staffage und 2 Ï die österreihis<-ungarishen Eisenbahnen im Einvernehmen | shöne Erhaltung die Bronzemünze von Halikarna}sus mit den Köpfen | Raumfüllfel zu dienen, nur dazu beitragen, die Aufmerksamkeit von L D A4. B erlin i Mittwoch, den 13. Oktober 1886. A T D

tit der Regierung die Kündigung der österreihis<h-rumä- | des Hadrian und Herodot hervor. Eine Erwerbung ersten Ranges ist | der eigentlichen Hauptfigur abzulenken. Das Gemälde zerfällt über- 0 t-

nis<hen Verbandtarife, welche am 1. November d. J. in Kraft | sodann dur< den Ankauf eines Bronzemedaillons des jugendlichen | dies gewissermaßen in zwei dur< besondere Gruppen gebildete treten folite, widerrufen. M. Aurel gelungen, welches si< an die Reihe der von AÄntoninus | Theile: re<ts der von Aerzten, Sklaven und den Tknicenden | Amsterdam, 13. Oktober. O T SY

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u1108 *It -j2uinyg ‘+41 Ul ‘3e 19PNÇ (uIQUIJ1v(JUI 32 ([VKF 9/1 129gn 1(p11) uauaP014 uadlou 2] |°? a1uol ‘1apn€ 2jav4 2ß149n1 12];

j st E b (W T. B.) Der Preis für | Pius gelegentlih der neunten Säkularfeier der Stadt Rom geprägten | Diadohen umgebene, hinter einem Vorhange ruhende König, links Privat silber ist von 76 auf 77 Fl. per Kilo fein erhöht worden. | Medaillons anschließt und den Aeneas und Ascanius mit den Gesichts- | die in theatralis<her Stellung wie ein wirkungsvoller Sta- Lüfktich, 13. Oktober. (W. T. B.) Der Direktor der | zügen des Antoninus Pius und M. Aurel na< ihrer Landung die | tisten<hor zusammengedrängte Schaar der Krieger, die si<h um Gesellschaft „Cod>erill“, Sadoine, kat in Folge von | Sau opfernd darstellt. Eine Goldmünze des Macrinus verminderte | einen besonders hervortretenden, \{önen Jüngling zu grupviren Meinungsverschicdenheit mit dem Verwaltungsrath seine Entlassung | die Zahl der no< immer unter den römischen Aurei vorhandenen | scheinen und ziemlich theilnahmlos nah dem Krankenlager hinüber- genommen. 7 Lücken. Zwei Bronzemünzen des Cunobelinus endli brahten der | sehen. Hier liegt ein Mangel in der Komposition vor, und die schon Bukarest, 13. Oktebcr. (W. T. B.) In dem Prozeß der | Sammlung bisher in ihr nit vertretene Typen dieses merkwürdigen | bei dem „Triumphzuge des Germanikus“ und anderen Bildern wahr- Bukarester Loos-Anleihe vom Jahre 1869 gegen die | britishen Königs. 85 arabishe Münzen entstammen fsüd- | genommene Eigenthümlichkeit Piloty’s, den Nebenfiguren eine zu große Verwaltung der Stadt ist lcktere mit ibrer gegen das Kon- | arabischen Funden und sind zum großen Theil bisher unbekannt. Unter | Au merksamkeit zu widmen, kommt au<h hier zur Geltung. Die fortium angentrengten Widerklage abgewiesen und zur Zahlung der | den mittelalterlihen Münzen ist dur< besondere Schönheit ausge- | koloristis{hen Vorzüge der Figuren verfehlen allerdings nicht seine Wirkung: leßtfälligen Annuität nebft Verzugszinsen an das Konsortium ver- zeihnet ein aus dem Odenwalder Funde herrührendes Bracteat des | die Waffenstücke, die Helme mit ihrem rostigen Ansatz, die Schienen, die urtheilt worden. Griedrih Barbarossa, die einzige Münze, auf welcher der Kaiser | ledernen und metallenen Panzer, das Alles if mit großer Feinheit New - York, 11, Oktober. (W. T. B.) Weizen - Ver- | mit einem Schnurrbart dargestellt ist. Ein Denar mit dem Paulus | gemalt; insbesondere wirken die goldenen, silbernen und bronzenen \<iffungen der leßten Woche von den atlantischen Häfen der Ver- | auf der cinen Seite und einem Bischof auf der anderen ift dur<h die | Gefäße dur<h die vorzügliche Technik. So zeigt denn der „Tod des einigten Staaten nah Großbritannien 83 000, do. nah Frank- | zu: „Wildeshausen“ zu ergänzende Umschrift als eine von dieser Graf- | Alexander“ die Vorzüge und die Mängel des dahingeschiedenen Meisters reih 11 C00, do. nah anderen Häfen des Kontinents 26 000, do. von haft ausgegangene Nachahmung der Münstershen Denare gesichert. | no< einmal in vollem Licht. S a n E Be 56 000, do. na anderen SLWOLng verdient qus n aus dem Ilmersdorfer Funde E äfen des Kontinents ? 0 Orts. Morizpfennig, der dur die Aufschrift: MAVRICIVS DVIT beweist, g ) “f vierte T G R Eg a 192. Oktober. (W. T. B.) Der Werth der în der ver- | daß er die Nachbildung der gleichartigen Münze des Herzogs Bernu- | L E O s E E b Mera ves

E A L SE E ada ans E ; i E E L N garten begann mit; gangenen Woche ausgeführten Produkte betrug b 989 807 Doll. | hard von Sachsen ist, und nit das entgegengesetzte Verhältniß vor- I. Weltmann-Handicap. Graditzer Gestütspreis 1800 # gegen 6 576 980 Doll. in oer Vorwoche. liegt. Den werthvollsten Erwerb bilden jedoch) zwei altrufsishe Rubel- | Für Zweijährige. 80 4 Einsatz, 40 K Reugeld Distanz 1400 m barren mit ausgeprägten Stempeln aus der Zeit des Dimitri Donski | Dem zweiten Pferde die Hälfte der Einsäße und Reugelder. Das (1360—1370), die 1864 bei Staro-Achteebinék an der Nordgrenze des | dritte rettet vorweg seinen Einsaß. Von 18 angemeldeten Pferd h Astrachaner Gouvernements in einem Mongolengrabe gefunden sind. Die : en E A

: : / E pen G zahlten 8 Reugeld und 10 erschienen am Start. N ci s Verlin, 13. Oktober 1886. Medaillen-Sammlung hat dur 9 \{öne Bleie eine werthvolle Crgänzung | fcharfen Schlußgefecht siegte ves Mr. G. Johnsoa F Sl. Viceversa*

i ; i S der Medaillen dcs Tobias Wolf erfahren. Geschichtlih merkwürdig ist it einer L6 "ae s K R a nftlors

Am Freitag, den 15. Oktober, findet Königliche | die von Camelio gearbeitete Marti, des Papstes Sirtus 19, auf C L

Parforcejagd statt. Nendez-vous: Mittags 1 Uhr am | die Verkündigung des Ablasses im Jahre 1475. Die schönste Zierde | „Bergwann“ und Hrn. Ulrih's F.-St. Sevotia s Lobes Nennen Forsthaus Plantagenhaus. aber bilden die Bronzemedaillen des Nürnberger Humanisten Scheurl | um den dritten Plaß. Es folgte um 14 Uhr: :

S und seiner Gattin und des Nürnberger Feldhauptmanns Chr. Furer 11. Zucht-NRennen. Staatspreis 3000 A Für 1883 geborene

von 1526, Medaillen von fol< wvorzügliher Erhaltung neben ) N A

R ; M _ aleDi ) vorzugUche inländische Henaste und Stuten 200 . Einsatz, 100 6 Reuge f Amtliche Berichte größestem künstlerishen Werthe, wie sie die Sammlung unter den | 50 4, wenn erklärt. Gewicht nach der Skala. R en

L aus den Königlichen Kunstsammlungen., An L besessen o ATeranfbtaf Dem dritten Pferde aus dem Einsatz und Reugeld der doppelte Ein- (Aus dem Jahrbuch der Königlich preußisden Kunstsammlungen. s tale d Des atl eund Kong ha ven v crgnâdigit geruht, satz, Die Hälfte des Restes der Einsätzee und Reugelder bis 1000 4 Dasselbe erscheint vierteljährlih im Verlage der G. Grote’schen ibe AUUBORS \lulzen Amen E E Jahrhunderts zu | dein zweiten Pferde. Bon 38 Unterschriften, welche das Rennen

Verlagshandlung zum Preise von 30 4 für den Jahrgang.) überwcisen. Außerdem sind zu erwähnen Geschenke des Magistrats | gefunden hatte, waren 3 Stuten güst, 1 hatte verfohlt, 4 zahlten

O ( der Stadt Nürnberg, fowie der Herren Brakenhausen, Erman, Hahlo, | 50 und 19 zahlten 100 6 Reugeld. Am Start erschienen 6 Pferde

I. Königliche Museen Mommsen, Moritz, Schweinfurth (thönerne Gußformen für Münzen | Nach sharfem Kampf siegte schließlih mit ciner Länge des Königlichen

1. April 30, Juni 1886. der Kaiser Marimianus und Licinius; in Arsfinoe, Medinet el Fajum, | Hauptgestüt Gradiß F.-St. „Geheimniß“ gegen des Kapt Hermann

| A. Gemälde-Galerie. A gefunden) und von Winterfeld. A ; F -St. „Räuberbraut“. 10 Längen hinter dieser wurde Kapt. Joë's

__ Anfangs April gelangte als „Anhang zum beshreibenden Ver- = Sir „Fidelio“ dritter und „Vergessenbeit“ traf 6 Längen dahinter als

zeichniß der Gemälde von 1883“ das „Verzeichniß der im Vorrath (Fortfebung folgt.) vierte ein. Werth des Nennens: 4700 4 der Siegerin, 1000 4 der der Galerie befindlichen sowie der an andere Museen abgegebenen - zweiten, 600 dem Dritten. Um 2 Uhr folate diesem Rennen:

Gemälde“ zur Auégabe. Damit i der ganze Galeriebestand katalo- S : E 111. Kin der Trost-Rennen. Staatspreis 1500 Für

gisirt, nahdem das Verzeichniß von 1883 und der Nachtrag zu dem- Prinz Friedrih-Carl-National-Denkmal. zweijä hrige 60 4 Einsatz halb Neugeld. Für sede gewonnene 300

selben von 1885 die in Berlin öffentli< auëgestellten Gemälde be- | Im Anschluß an den seiner Zeit von uns erwähnten Aufruf zur | # kg extra. Bis 5 kg akfumulativ. Distanz 900 m. Dem zweiten

schrieben haben. Das leßte abschließende Verzeichniß enthält niht nur | Errichtung eines National-Denkmals für den verewigten Pferde die Hälfte der Cinsäße und Reugelder. Das Rennen hatte diejenigen Bilder, welche in der neuesten Zeit, in den Jahren 1878, | Prinzen Friedrih Carl hat sih nunmehr auch für Berlin | 16 Untershriften aufzuweisen, Für 4 Pferde wurde Reugeld gezahlt.

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fuhr von Zu>er im Monal September 1886.

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1880 und 1884, an die Provinzial-Museen abgegeben wurden, sondern | und Umgegend ein größeres (85 Mitglieder) Svezial-Comité

auch die hon früher, in den Jahren 1837 und 1842, an auswärtige Galerien vertheilten Stücke. Verzeichnet sind au _ unter den in den Berliner Depots aufbewahrten Bildern diejenigen Stücke, welche bei

gebildet, wel es zu Beiträgen für diese nationale Sache auffordert. Vorläufig find die unten genannten Sammelstellen eingerichtet, welche ebenso wie der Schaßmeister des Berliner Spezial-Comités,

br. ÔŸ. „Wreigeist" \{<lug mit einer Kopflänge des Frhrn. Ed. v. Oppen- heim F. St. „Hymenaea“; des Hrn. F. Bote F. H. „Ruppsippos“ wurde 23 Längen dahinter dritter. Werth des Rennens 1920 A dem

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Am Ablaufspfosten erschienen 12 Pferde, des Hrn. R. v. Mollard | | | 1115 490

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der Prüfung der längst ausgeschiedenen, in den Magazinen aufge- | Hr. Major a. D. Werner (W., Magdeburgerstraße 11 11) zur Ent- Sieger, 420 46 dem zweiten. Um 22 Uhr \<{loß fi iese speicherten Gemälde als beachtenswerth wieder hervorgeholt, in den gegennahme von Beiträgen bereit uh E Min an : : E neuen Vorrathsräumen aufgestellt+ und so der Sammlung einverleibt Ueber alle eingehenden Gelder wird öffentli IV. Verglei<s-Rennen. Klubpreis 1800 80 #. Ein- wurden. Quittung gelegt werden. saß. Halb Reugeld. Gewichtsausgleihungen nah den Leistungen. Jul. Meyer. Der geschäftsführende Aus\<uß besteht aus den Herren: | Distanz 1200 m. Dem zweiten Pferde die Hälfte der Einsäße und : e Rittergutsbesiter Dr. Bauer, Hoflieferant E. Blankenstein, Hofrath | Neugelder. Von 19 zu diesem Rennen angemeldeten Pferden zahl- B. Sammlung der Skulpturen und Gipsabgüsse. r, von Guérard, Hotelbesitzer Friß Töpfer, Major a. D. Werner. | ten 11 Reugeld und 8 erschienen _am Ablaufspfosten. In \arfem O i 1. Antike Skulpturen. : _Sammelstellen sind bis jeßt errichtet bei den Herren: Th. | Lauf kamen die Pferde bis zum Sattelplaß, wo des Grafen Bern- __ Die Abtheilung hat keine Erwerbungen gema<ht, mit Ausnahme Heinrich, Hutfabrik., Potsdamerstr. 105a; Schlieben & Co.,, Wein- | ftorff-Güldensteen's 4jähr. br. H. „Triftey“ mit des Frhrn. Ed. ines einzigen Abgusscs, eines weiblihen Kopfes (abgeb. Athen. Mitth. großhandlung, Potsdamerstr. 22a; Hofl. Hugo Klose. Leipzigerstr. 18; | v. Oppenheim br. H. „Tausendkünstler“ ein \{<önes Schlußgefecht es Inst. X, 1885, Taf. 9, vgl. S. 266). : S Hotelbesißer Friß Töpfer, Dorotheenstr. 81; Hofl. W. Kuert, Char- | aufführte, bei dem Ersterer mit einer Länge als Sieger hervorging. Herr Dr. Werni>e war als Hülfsarbeiter bei der Abtheilung ta- | lottenstr. 22; Hofbäckermcister Aug. Schindler, Unter den Linden 48; | Des Lieut. Prinz G. Radziwill br. W. „Conful“ wurde um einen mit beschäftigt, den illustrirten Katalog dru>fertig zu machen. Die | Cigarrenimporteur Oscar Saling, Unker den Linden 16; Hofl. A. Kopf auf den dritten Platz gedrückt. „Närrin“ wurde Vierte, „Wald- übrigen Arbeiten au< in der Wa:kstatt und am Ausgrabungsplaße | Martiny, Jerusalewerstr. 28; Weingroßhandlung Th. Baldenius Sne., | gräfin“ Fünfte. Werth des Rennens: 2340 4 dem Sieger, 540 M in Pergamon nahmen ihren Fortgang. Oranienburgerstr. 28; Papierhandlung Heinlein & Richter, Ober- | dem Zweiten. Um 3 Uhr folgte: i Conze. wallstr. 5; Apotheker Witte, Alte Sacobstr. 85; Biergroßhandlung _V. Lrofst-Handicap. Klubpreis 1000 s 60 s Reugeld. ; E Fritz Lesché, Neue Friedrichstr. 38; Maurermeister F. Hoppe, Jn- | Sieger ganz Reugeld. Für zweijährige und ältere inländische, öfter- : O L validenstr. 33; Kaufmann A. Cajar, Gr. Frankfurterstr. 103; Re- reich-ungarishe und dänische Pferde, welche während der Herbstrennen Für mittelalterlice und Renaissance-Plastik. staurateur Siechen, Behrenstr. 24; Amtsvorsteher Feurig, Schöneberg, | zu Hoppegarten gelaufen sind und nicht gesiegt haben. Distanz h Von dem Antiquarium wurden der Sammlung neun kleinere | Rentier Holtfeuer, Lichterfelde, Hof-Kammersekretär Herrmann, | 1400 m. Dem zweiten Pferde die Hälfte der Cinsäße und Reugelder. Bronzen überlassen. : : Friedenau. Von 21 angemeldeten Pferden starteten 8 Pferde, von denen Außerdem kamen dur Erwerbung hinzu: : E \harfem Kampf des Hrn. Jul. Jäger br. H. „Pu>“ mit $ Länge 1) Fünf italienishe Bronzeplaketten i In der Jubiläums - Kunstausstellung hat seit Kurzem | des Lieut. Prinz G. Radziwill F.-H. „Jllustro“ {<lug. $ Längen 2) Eine Madonnenstatuette aus Clfenbein; italienishe Arbeit des | das leßte Werk Karl von Piloty's: „Alerander empfängt | hinter diesem wurde des Fürsten Hohenlohe-Dehringen br. H. „Kla- XIV. Jahrhunderts. e L i i sterbend die Huldigung seines Heeres" Aufnahme gefunden | bautermann" Dritter. Werth des Rennens 1690 4 dem Sieger, 3) Madonnenrelief in Stu; italienis<, XV. Jahrhundert. und bildet augenbli>li< den Gegenstand des allgemeinen Interesses. | 690 4 dem Zweiten. Den Schluß des Tages und des Mectings 4) Eine weibliche und drei männliche Heilige, in Holz geschnigt, | Leider ist es dem dahingesciedenen Meister nicht vergönnt gewesen, | bildete um 3$ Uhr: unbemalt, in 4 Lebensgröße. Arbeiten der Riemenschneider'shen | dieses Bild, welches er im Staatsauftrage für die hiesige National- VI. Gret<hen-Hürden-Nennen. Gradißer Gestütspreis Werkstatt. l : N Galerie gemalt hat, zu vollenden. Gerade die Hauptperson des | 1073 4 23 $. Handicap. Für söjährige und ältere inländische 5) Wasserträger, Bronzestatuette; italienis<, XVI. Jahrhundert. | Alexander ist es, welche die leßte Hand des Künstlers entbehrt, Pferde. 80 6. Eins. 40 4 Neug. Distanz 3200 m (8 Hürden). 6) Ein kleines aus dem Modell gedrücktes Thonrelief des während die meisten übrigen Figuren und das Beiwerk in Zeichnung | Dem zweiten Pferde die Hälfte der Einsäße und Reugelder. Von hl. Hieronymus; westfälishe Arbeit des XV. Jahrhunderts. und Kolorit vollständig ausgeführt sind. Dio Ansichten darüber, ob | 10 angemeldeten Pferden zahlten 6 Reugeld und 4 starteten. Des u —_ : die Idee in der vorliegenden Ausführung eine glü>lihe zu nennen ist, } Lieut. von Ravenstein 4jähr. F.-St. „Naëmi* siegte leiht mit 10 Während der Sommermonate mußte ein Theil der Sammlung | werden bei den Beschauern getheilte sein. Jedenfalls bot das Ende ciner Längèn gegen Hrn. G. Hubert's br. St. „Hera“. Des Rittmstr. ges<lossen werden, da durch die Ueberweisung des früher den nordishen | so gewaltigen, welthistorishen Erscheinung, wie diejenige Alexanders Grf. Bismark F.-St. „Aebtissin 11.“ wurde 5 Längen dahinter Alterthümern gewidmeten Saales an die Abtheilung eine durh- | des Großen, den Stoff zu einem Geschichtskilde von großartiger | Dritte, dann folgte „Goldmädchen“. Werth des Rennens: 1353 greifende Umänderung in der Aufstellung, sowohl ter Originalwerke | Bedeutung. Faßt man alle Momente zusammen, welche bei dem | 23 H der Siegerin, 280 6 der Zweiten. als der Gip8abgüsse, nothwendig wurde. A : Tode des Welteroberers in Betracht kommen, so ist man berechtigt, j E J. V.: von Tschudi. von dem Künstler, welcher uns diesen Augenbli> im Bilde vorführt, Der Stolze {he Stenographen-Verein veranstaltet einen | G : eine Großartigkeit der Auffassung und Wiedergabe zu erwarten, wie | Cyklus von Vorträgen über die historishe und fystematishe Ent- f C. Antiquarium. sie dem bedeutenden Ereigniß angemessen ist. Insofern möchte man | wi>elung der Kurzschrift, Zur Einleitung hält Hr. Dr. Mantel am Erwerbungen: sih etwas enttäusht fühlen beim Anbli> der immerhin schon deutli<h | Donnerstag, den 14, d. M., Abends 8 Uhr, im Restaurant Kurfürsten- i : : Bronzen: / __| genug erkennbaren Gestalt des sterbenden Weltbeherrschers. Es ist eine | keller, Poststr. 5, Hof links parterre, einen Vortrag über die gegen- 1) Medaillon wit alterthümlihem Gorgoneion aus Neandreia | rein pathologische Erscheinung, die sih uns hier bietet: der zusammen- | wärtige Lage der Stolze'schen Schule. Gäste haben Zutritt.

in Troas; brehende Leib, mühsam von einigen, die Kissen ho<hschiebenden Di 2) Statuette eines jugendlichen Herkules; 8 a i L ore bân ci

: i hen $ i gestützt, der Ausdru des Gesichts apathisch, die {laff herabhängende Wien, 12. Oktober. (W. T. B.) Cholerabericht. In 3) Statuette einer Tyche mit Füllhorn; beide aus der Samm- | Hand ohne Kraft. Solch eine si auflösende physische Existenz sehen Triest 12 Erkrankungen, 4 Sodesfälle “in Pest 34 Coloartinztn, lung der Renaissance-Skulpturen übernommen; / wir in dieser bereits im Verscheiden liegenden Gestalt. Nichts | 6 Todesfälle. 4) Alterthümliche Artemisstatuette aus Thesprotien. | mehr ist zu erkennen von dem fkühnen Bli>k, vor dem S E Terrakotten: Tausende gezittert, von dem gewaltigen Geist, welcher hinter dieser, Fur das Walhalla- Theater gestaltet si<h Genée's 15 kleine Terrakotten aus Kleinasien. jeßt von Todesschweiß feuhten Stirn gethront, nihts von der gebie- | Operette „Die Piraten“ zu einem Zugstück ersten Ranges ; die bis- i : iscellancen : . tenden Haltung, wie sie dem Besieger der Perser, dem gewaltigen | herigen Vorstellungen fanden bei gänzlich ausverkauftem Hause statt. 1) Goldring mit flachvertiefter Darstellung in der Goldplatte | Völkerfürsten sonst eigen gewesen ; der Leib ist hon zu schr in der E | (Frauengruppe, cine sißende mit Spiegel, eine vor ihr stehende Frau); | Auflösung begriffen, der Geist scheint {hon umnatet zu fein, und Fr. Amalie Joachim giebt ihr zweites und vorleßhtes 2) blaucs Henkelgefäß aus Glas mit weißer Schlange um den | das gebrohene Auge erkennt kaum noh die Schaaren der si< zum | Concert im Kroll’ schen Tbeater am nächsten Sonntag, den Hals und weißen Ringen um den Bauch; bei Neapel gefunden; Lager herandrängenden Feldherren. Dieser Eindru>k, welcher bei | 17. Oktober. Auch diesmal ist das Programm ein fehr abwechfelungs- 3) aht Stierköpfe aus Blei; Votivgeschenke, aus Panticapaeum. | völliger fkoloristis<her Ausführung no< beträchtli<h erhöht worden | reiches und interessantes. Die Künstlerin wird die Arie aus „Herakles“ E Curtius. wäre, läßt uns mit dem \slerbenden Mann dort auf dem | von Händel und außerdem Lieder von Shumann, Brahms, Robert y A Lager nur Mitleid empfinden; wo aber bleibt jene gewaltige, | Franz, Rubinstein, Heuberger, Hans Sommer und Weber vortragen.

aus Bewunderung und Furcht gemishte Stimmung, welche der In den Monaten April bis Juni 1886 wurde die Sammlung | bevorstehende Tod eines großen Mannes auf seine Zeitgenossen,

um 345 Stück vermehrt, darunter 3 Gold- und 184 Silbermünzen. | seine nä<hste Umgebung, zu machen pflegt ? Wir spüren Die erworbenen grichishen Münzen, 126 an der Zahl, zeichnen sih | ni<ts von ihr, und auch der Anbli> der Feldherren vermag uit in Nedacteur: Riedel

zumeist dur< vorzüglihe Erhaltung aus; zum Theil sind sie dur< | uns irgend welce tiefere Erregung hervorzurufen, noch weniger aber Berlin: : :

ihre Fundorte beachtenêwerth, unter denen Palmyra, Lappa | die Gestalt der Noxane. Steif und ohne eine Spur von tieferer Be- i Verlag der Expedition (S < olz) (Argyropolis) auf Kreta, Sedment el Gebel (eine Stadtruine unweit | wegung zu verrathen, steht sie zu Pan des Lagers; der Gedanke, E

des alten Herakleopolis) und Korthago zu nennen sind. Als besonders | ihrer königlihen Würde nichts vergeben zu wollen, scheint sie mehr Dru> der Norddeutshen Buchdru>kerei und Verlags-Anstal werthvoll ist unter ihnen die alterthümliche Tetradrachme der kretishen | zu erfüllen als der Schmerz um den Tod des geliebten Gemahls, von Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. Stadt Aros hervorzuheben, mit dem Apollokopf auf der einen und | dem sie ein Pfand unter dem Herzen trägt. Gleichgültig läßt uns, Ni :

dem Dreifuß auf der anderen Seite und einer auffallenden Form des | wie schon bemerkt, die Schaar der Feldherren und Krieger. Nichts ter Beilagen

Vau imStadtnamen. Eine Münze der Stadt Pallantia mit den Typen des | läßt uns aus ihren Gesichtern das Verständniß des gewaltigen Augen- (eins<ließli< Börsen-Beilage). achäis<hen Bundes füllte eine Lücke in der Reihe dieser Bundesmünzen. | bli>s ablesen, selbst die Leidenschaften, welche, wie erzählt wird, no<

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