1886 / 245 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der neue Jahrgang mehrere neue Beilagen, u. a. „Die direkten II. erbst-Hürden-Rennen. Hrn. O. Spiekermann’'s | Briefen droben, welche der Graf in den Händen ei E ft Y î l Steuern“, „Die Organisation des Deutschen Reichs“, A „Die | 4jöhr. br. St. „Nanuon“ Erste, Hrn. v. Trützschler's 4jähr. br. St. | der er in ronen, elte d G u io n Ber e ortassen, Uu r c l a g e Preußischen Centralbehörden“, „Statistik des Deutschen Reichs“. | „Spring Garden® Zweite, Rittm. Gr. Bismar>'s 4 jähr. F.-St. | unterkbält einen Spielklub -— y

4 Í ) M n Ht ng L ¿ 3 er frü viel verk alt Sicherli<h wird das elegant und dauerhaft gebundene Vüchlein sih | „Aebtissin11.“ Dritte ; siegte im Kanter mit viertehalb Längen. Werth : | no< vorspriht. Aber der Verf. g cer r rere und cu leßt

. 9? 9 E E 9 as elen 6 | Medi“ Drit it vieriebalb Längen: Weid: | not vorspridi, À m D Reichs- P Staats-Anzeiger G E S Ne mehr Freunde erwerben. Der Preis in 2 Der TUIEM 180 M der Zweiten. Die Siegerin wurde enen anderen i. zuteyessante, Weise angs A er cinen dieia zu eui chen eihs-Anzeiger und Königlich reupl en taals- nzeig . 39 i j riefe zu einem für den Grafen ungemein wi<htigen Zeugniß in ej 111. Oftober-Iagd-Rennen. Lt. von Sydow's 5 jähr. | verhängnißvollen Prozeß macht, dadurch aber den peinlihen K fl t 1j Gewerbe und Handel. br. W. „Appellant“ Erster; Major Gr. Schlippenbach's 6 jähr. br. | schen seiner no< immer nit gänzlich erkalteten erm zu fene db Zer Uin, Montag, cl 18. Oftober Se Is Ves Mia le 1h Aeile zuf U bis St. „Penitent Zweite; Rittm. Gr. Bismar>'s a. F.-W. „Schlen- | und seinen ehelihen Pflichten einerseits, dem ritterlihen Gefühl e s Is E m Ür : E Lombardzinsfuß für Darlehne ‘gegen aus\{li fliche Verpfänd 0, Q derhan Dritter, Leicht mit anderthalb Längen gewonnen. Werth: | ihn abhält, jene Dame moralis< zu vernihten, und der Ehre sei Y ‘1E 2QUIlnvF N Silducriletbunaris des Reid s L deuts erp Sorg s pat dem Sieger, 300 Æ der Zweiten. „Appellant* wurde nicht perte Es gdes E seiner Mus eian schr fesselt |aßnÇ Pu 5 PULHREFI N Ou 1G e complizirt. Der Autor hat \sih also seine Sa inesw : Saz SE 1a, gegen Bang sonstiger Effekten und Waaren auf °/o IV. Vierhundertstes Nennen. Lt. Kekulé's 4jähr. br. H. | vielmehr re<t s{wierig und den S natürli auf de git Las ani S Ba De ili A ias ee aber „Tartaruga + Erster, Major Gr. Sélippenbach's 4jähr. br. W. | im höchsten Grade gespannt gemacht, zumal das corpus delicti mit seine | 2yinauPD | di: T A L E era g Ar D n (ma „Rosefield“ f Erster, Hrn. Sabm's öjähr. F.-W. „Hanseat“ Dritter. | Zustimmung s{licßli< in der That nicht dem Unterfuchungsrichter ZE | | Qun -331an09Y \@& C N U der Falung, in E. d F E Aufsi G L Zu einem todten Rennen Herausgcritten. Die Vesiger theilten den | gehändigt, fondern von seiner Gattin vor eigenen Augen vernihtet witd N Lunl1oatpvG E B n E L E Preis und ging „Tartaruga“ für denselben über die Bahn. Werth: | Um so enttäushter muß man daher sein, daß nah der Vernibtun S | 1129 229 98; *&S (pyvu 14vèd1uz1v412 |

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( n / Tue 01 api Ehrenpreis und 700 Æ für „Tartaruga“, 700 für „Rosefield“ | des, wie es anfänglih heißt, einzigen Beweisftü alana Bnazag 881 znVny6 zvuoW 11S e blung S h R, Reue, O E Z l, und 290 M für „Hanseat“. S df noch ein bens E E in der Gestalt es colscirm tien Gute daf h Gesellschaft auf 2 Millionen Mark G E E V. Hürden - Rennen der Dreijährigen. Hauptmann | eines jungen Mädchens, auftreiben läßt. Durch dieses denn doch all;y, E A a 1361 9% fest A E Nftie Drake's F.-H. „Nachtwächter“ Erster ; Hrn. H. Rüppel’s br. St. | bequeme Aushülfsmittel verscherzt si< der Autor leider die Theil S AO Sofie und. Œiambel zu ge L Gesellschaft reg „Viviane“ Zweite; Kapt. JIoë's br. St. „Avenella“ Dritte. Um | nahme des Publikums, die ihm bis dahin mit ernsthafter Spanny diesen Bedingungen die Aktien fest begeben T daß E Folc s einen guten Kopf gewonnen. Werth: 1105 # dem Sieger, 105 F | gefolgt war. Man begreift übrigens ni<ht re<t, warum da Operation gesichert ist. Der bezügliche Vertrag wurde von ter Ge: vi arien E RTE fi D d A lief 04 s R e L ‘Gräfin in s velda E E ELOTLSE r: u i ; 7 ih bei der Auslieferung der Briefe an die Gräfin in so pe Eg ga M E ICTENN neo: as O Der Geschäftsverkehr bei der seit Eröffnung der deuts<- | gemein ra<sühtiger Weise kennzeichnet, nit n id a E fonds O Millionen Mark und besißt außerdem u E etva-Nesarve asiatis<en Postdampferlinie eingerihteten deutschen | wahrscheinliheren und befriedigenderen Lösung benutzt worden A l 3 3 rtra:i E Nabe, gene sich ere rege A Zat Pes A e e do<h au<h neben dem Tak N ; 5s S : s Abgangcs des ersten heimwärts scgelnden Postdampfers, u no<h zur Nehabilitirung des Grafen die öffentli Fre fiber Gat abrride O „Oder“, sind bei der deutshen Post-Agentur allein tür 800 Æ Post- | klärung seines Vorgeseßten, E des Ministers, für big vi T Sud î L L, S L ZUARdn eilt die B “A 2 E Werthzeichen abgeseßt worden ; der Gesammtverkauf bis zu jenem Tage | Schade um das sonst, troß mancher Inkonsequenzen in der Charakter Die Produktion der Gußstablfabrif an verkauften Fabrikaten ist aut hat, in der kurzen Zeit des Bestehens der Post-Agentur 1300 M betragen. | zeihnung (für den naturalistis<h treuen Schilderer der moderne D L i cer Cie von 14610 806 R a, Beim Schlusse der ersten Post nach Europa fand, ganz nah heimishem | Gefellshaft if ja au< darin eigentli<h fein Tadel zu finden) mit ar-116220. À mut 17862000. Cinnabime in 1884/85 i Mend Muster ein förmlicher Andrang des Publikums statt. Auch während | großem scenishen Geschik dur<hweg fesselnd und unterhaltend ge 133193 $ mit 24 544 000.4 Glunabme in 1883/84 Troß Va A der Fahrt war an Bord der „Oder* der Absaß an Postwerthzeichen | shriebene Stück, welhes auch ganz vorzüglich dargestellt wurde! Die A Actiaibeni Cins@ränkung Vas MWeorkbetriebe n re<t beträchtlih; in allen Häfen, welhe ter Dampfer anlief, wurden | Titelrolle fand durch Fr. Niemann eine garnicht zu übertreffende Ver: Sali Mioane ‘der Verfällbueaise niche A ias Nach Postsendungen angenommen und abgewiesen. Es hat bereits mit dem | tretung, im Ganzen wie in allen kleinen Einzelzügen dieser von der Bilanz beträgt L Brutto - Uebers<uß 2133 579 70 am 22. September ab egangenen Postdampfer eine Ergänzung des | ihrem Gatten anfängli<h f\o vollständig mißverstandenen Frau gegen 3043174 Æ im Vorjahr. Abzüglich der zur tiGtigin Wertb- ursprünglich Überwiefencn Bestandes von 4140 M durch Uebersendung | Ganz reizend war namentlih die Scene, in welcher sie, den par C a E Vil areikunen A S vas A 007 943 R on 42500 Stück Postwerthzeichen zum Betrage von 6950 4 statt- | lamentaris{en Usus kopirend, ihrem Gemahl eine Rede über die Ele gegen 1 111 289 G im vorhergegangenen Jahre, verbleibt ein Rein- E t Lie a O L O 2 ) 2 é e D 84/8 iy f D ; ; ç ( R ; : E : S Ci inline O Ge Ube A A O Christliche Männer-Krankenverein feierte gestern | bah), Förster (als reicher bürgerlicher Vater der Gräfin), A und die Zuweisung eines Betrages von 40 000 zu dem Fonds fâr im Dom sein 53. Jahresfest. Ober-Konsistorialrath Bayer hielt | (in der sympathischen Rolle eines liebenswürdigen Friedensvermittlers Arbeiter;we>e, welcher S A Höhe voi 000 000 K ao les über die leßten beiden Verse aus Joh. 16 die Festpredigt. Super- | ehrlichen Rathgebers und gesellscaftlihen Factotums), Mar Pohl, Bude Ta dea R E Ua M B Vas 200 A intendent Wilke erstattete den Bericht. Der Bcrein hat sih darna<h | Wessels und Nollet boten sehr Anerkennenswerthes. In der episo: a Di Anlaive, In Vas aue Geschäftstahr find ti O R fia P E E s non des G George Crosby verdiente Hr. Merten O (A A S ot J E L z He en fowie . der Prinzen Friedri ür seine feine Charakterisir den bei offener Scene gesve i g M i E 42 805 t in 1884/85 und gegen 76759 t LORAld, Met La Georg zu erfreuen gehabt. Auch aus e Beifall vollkommen. rakterisirung den bei offener Scene gespendeten A E j ; N onds der hochseligen Königin - Wittwe w i ( f- 1 - N 5tF t De Geschäftsbericht der Dynamit-Aktien-Gesell- E Beitrag e N Mialicbern N i Mit großem Beifall und erfreulihem Erfolge wurde am Sonn- \< aft, vormals Alfred Nobel u. Co. iu Hamburg, für 1885/86 | Bismar> , die Staats > Minister von Boetticher, Friedberg abend im Wallner-Theater Emil Pohl s „Goldonkel“ betrug der Reingewinn 1310904, davon entfallen af den Meserve | 0 Coll Md uss von Pultlamer; die friberei aufgeführt. Das lustige Stück mit all seinen Ausgelassenheiten, Un- fonds 49 999 H, auf Tantièmen 21 172 4, wöhrend 139% Dividende | Minister Delbrü und Friedenthal ; Graf Moltke, Graf Perponcher wahrscheinlikeiten und drolligen Scenen verfehlte auch jeßt nicht seine zur Reu L Der Vene, bezeichnet die Nesultate des | Graf Lehndorf und zahlreiche andere Mitglieder der Aristokratie. Die Wirkung und rief eine Heiterkeit im Hause wah, wie sie lange nit reli rages, dur den sih die Gesellschaît mit anderen Ge- | Gesammteinnahme bestand im legten Jahre, einschließlih 1668 4 | {n dieser Stelle bemerkt worden ift. Zu diesem glücklichen Gelingen ellshasten zur : „Union geeinigt hat, als durchaus befriedigend, Bestand, aus 14 965 M4. Verausgabt wurden 14 071 44, so daß 893 M trug in erster Linie das ausgezeichnete Spiel der Darsteller bei, von denen Um das, Geschäst in Desterreih-Ungarn felbständiger zu gestalten. | Bestand verblieb. Unterstüßt wurden 575 Kranke; davon waren 188 | fi< jeder angelegen fein licß, seine Fähigkeiten nah Kräften zu ver wurde die Umwandlung der Filiale in eine eigene Aktiengekells<aft | {on im vorigen Jahr, viele sogar hon eine ganze Neihe von Jahren | werthen Eine glücklichere Beseßung der Rolle des jüdischen Handels: E N Auf den Buchwerth der Fabriken, | in Pflege des Vereins; 387 kamen neu hinzu. Wöchentlih wurden | anns Bluméenkranz als dur<h Hrn. Schweighofer konnte wohl kaum R F e E : er N E abgeschrieben. Unglücksfälle | dur<hscnittlih 207 Kranke unterstüßt. Die Unterstützungen bestanden | funden werden. Die Vielseitigkeit des beliebten Komikers zeigte sib R N A AAS M e A E : theils in baarem Gelde (11082 M), theils n Q Und wieder im vortheilhaftesten Lichte, sein Talent, die von ihm gespielten Roheifen N V S 0 L 1 ; A E ay von | Bettwäsche, welhe „Zionshülfe“ unentgeltlih anfertigen ließ; in {on Rollen zu vertiefen und zu erweitern, fand am Sonnabend die er G0 R Sans iu voH a Sbrea “Bot d Arad Bet h benden getragenen Kleidungsstücken und endlih in Erbauungs\chriften, die der wee Gelegenheit zur ausgiebigsten Bethätigung. Reicher Beifall be O i or den E Qn er im Betrieb befindlichen pap zur Verbreitung <ristlicher Zeitschriften und die preußische ohnte ihn für das Vergnügen, welches er dem ausverkauften Hause bereitete. p

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S ; atten si< se<s Aerzte uneigennüßig in den Dienst des Vereins | |Veint im Wallner-Theater erst das ihrem Talent zufagende Feld Submissionen im Auslande. gestellt. Von den Kranken konnten 187 als genefen aus der Pflege | Feigneker Thätigkeit gefunden zu haben. Sie spielte frif<, fang ihre E Belaten entlassen werden, ebenso viele starben, 72 kamen in Krankenhäuser, N E entwickelte cine Grazie, wie sie der flotten __ 1) 3. November, 11 Uhr Vormittags, Rathhaus zu Bastogne. und 188 blieben der Obhut des Vereins auch ferner anvertraut. A E S O be 4 A n Herri<tung einer Trinkwasser-Leitung für die Stadt Voranschlag T Ss A s ; a Ban C E Lg O Ee E E N 79 016 Fr., Kaution 4000 Fr. Näheres beim Bürgermeisteramt Frankfurt a. M, 16. Oktober. (W. T. B.) Die Eröff- | xe<t gewandker Komiker, der si allmählih wohl re<t hübsch in das Bastogne. Die Offerten müssen bis spätestens den 2 N O der Main-Kanalisirungund derFrankfurterHafen- Enfemble des Wallner-Theaters einfügen wird. Hr. Guthery spielte gereicht sein. e anlagen hat heute in feierliher Weise stattgefunden. Dieselbe be- L S M E a C L o M S N i | ; Y R E 2 ; Bon è ( j f i rn. Meißne 2) Nächstens, Börse zu Brüssel. Bau eines Bahnhofes zu gan u E L aus, wohin die eingeladenen Gäste mit E Meio l E A E Braine-le-Comte. i Voranschlag 217 953 Fr. Vorläufige Kaution Sl B 0A e O „(worden waren. L An der Festfahrt nahmen \tellender Weise Ber Aufgaben. A "Auf en T in ¿ufrieden 6000 Fr. Auskunft beim Ingenieur en chek Direktor Goffin, Rue O A S elphin , auf dem die Regierungs Baubeamten eine gefällige und namentli i letzte. Aft n E E Nr. N beim Ingenieur en chef, Direktor van Mierlo, S L E i N M e Wirkung E i S E Staatsbehörde n 'ißen der städ Behör- 4 N s Jtalien A Plaß genommen , Race mi n | Tuspektions- Im Belle - Alliance - Theater, wo neben den Mitgliedern é . _Jrkaiten f e 8 ei ibe Feitsci 8 Friedri ilhelmstädti g Lari E 1) % Oktober. Neapel, Ártillerie:Direktion des Il. See-Depar- N „Moenus*“, welcher das cigentliche Feitscif \{leppte. | des riedrich-Wilhelmstädtischen Theaters Fr. Marie Geistinger S, E vor D R e leisiänben, Moraitdle ie Ufer waren in allen Ortschaften, dur< welche die Boote kamen, | als Gast weilt, wurde am Sonnabend ein französischer Schwank, 10 952 36, Kaution 1100 Vre. L E C E Wetters diht mit Menschen beseßt. Ueberall | „Lili“ von A. Hennequin und Th. Millaud, zum ersten Male auf- 9) 28. Oftober Neapel, Schiffsbau-Direktion des 11. See-De- O A N und iubelnden Zurufen be- Me Eine Novität für Berlin ist dieser etwas frivole Schwank partements. Lieferung von Nägeln, Haspen, Schrauben 2c. Vor- passirt E Me Q ¿bf E t Ti 8 e die Boote die ¡weite Schleuse A nicht, da Hr. Geistinger bei cineni früheren Berliner Gastspiel in der anslag 25 274,84, Kaution 2530 Lire. Näheres an Ort und Stelle. | egierung E M A f E R A der L hs N Wir enthalten uns deehalb um so . ( llzog er Frankfurter Schleuse die Denksteinlegung, | mehr einer Wiedergabe des Inhalts, als derselbe s< selbft in alle Verkehrs - Anstalten wobci der Regierungs-Baurath Cuno aus Wicsbaden die : An Kürze niht mit Did illes. e E ; s 0 hielt, Der Vize - Präsident des Staats - Ministeriums, | In diefer Beziehung alfo hat die Aufführung unsern Beifall nicht; Nordhausen, 16. Oktober. (W. T. B.) Gestern hat die E r- 4 er des —Snnern, von Puttkamer, brachte darauf ein anders ist es, wenn wir die Vorstellung als solche ins Auge fassen, öffnun q der Harzbahn Blankenburg-Rübeland-Tanne d n s e N bie den E und a O f mus E ae daß, von einigen ganz episodischen Nebenrollen attgefunden. i . Alsdann w dic t bis zum cifernen Steg aufwärts fort- | abgefchen, die Darstellung eine geradezu musterhafte war. Fr, Gei “Hamburg, 16. Oktober. (W. T, BZ) Der Postdampfer gefeßt. Die beabsichtigte Festauffahrt und Ruder-Wettfahrt der | stinger, welche in den 3 Akten des Stückes die Aufgabe hat aus einer u , é Y de 4\ I 0 S a f if L eGellert! ‘der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt- Ou mußte des eingetretenen Sturmwindes wegen unter- | jungen Naiven eine reife Frau und alte Matrone zu werden, aus Aktiengesellschaft is, von Hamburg kommerd, heute früh Haf E Die Dampfboote mik den Festtheilnehmern kehrten zum | welcher leßteren sie fih im Handumdrehen wieder in cine 5 Ubr in New- Vork eingetroffen, Hafen zurü>, wo der Ober-Bürgermeister Miquel die Einweihungs- | junge Naive, in ihre Enkelin nämli<h, verwandelt, hat S Q D Doe aae E ut einer Ansprache eröffnete. Hierauf erfolgte die Cinseßung diese s{wierige Rolle mit Meisterschaft und unter dem vollen der Hamburg- Amerikanischen Pa>etfahrt-Aktiengesel[l- nitt Shlußsteins und die Vesichtigung_ der Hafenanlagen. Nach- | Beifall des Hauses abfolvirt. Dabei muß man natürlich absehen vos \<haft ist, von New-York kommend, gestern Abend 11 Uhr in e ags 45 Uhr begann das Festbanket im Palmgarten. | dem Umstande, daß das wirklihe Alter des ausgezeichneten Gastes die Plymouth eingetroffen. S Mie S im aue e 2 dem guagend S Aae in der äußeren Erscheinung ni<ht mchr ganz zum aats-Mi1 ;on Puttkamer nahmen der Staats-Minister | Ausdru ringen kann, so daß Stimme und Geberden hier der wirk: Sanitätswesen und Quarantänewesen. C E C i essis< te! , de er- raf Eulenburg, el sind Hr. Szika, der den „Baron von L 4 Hr. Sw/0- Iu _ Bulgarien. S der Negierungê-Präsident von Wurmb, die Vertreter der Sanbeld- boda, der den „Antoine Plinchard“ giebh, e baben wir s „Laut Berfügung des bulgarischen Gesundheitsratbs vom 13, Sep- kammern aus den größeren Städten am Rhein und in Süddeutschland | mit höchstem Lobe zu nennen. Hr. Szika giebt die Rolle eines tember 1886 werden die aus DestcrreicUngarn anlangenden Reisen- fowie Delegirte aus Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam und anderen | ungeliebten Chegatten durhaus würdig und in einigen Momenten den einer ärztlichen Untersuchung dur<h den Bezirksarzt von Trin Städten an der Eröffnungsfeier Theil. Die Stadt Frankfurt latte | mit puächtigem Humor, und Hr. Swoboda, der im Laufe der Handlung unterzogen. Nach erfolgter Desinfizirung wird den Reisenden, sowie | aus Anlaß der Feier reichen Flaggens<hmu> angelegt. aus einem einfältigen Nekruten ein Offizier und {ließli ein pensio- dem Gepä>k und den Waaren der Cingang in das Innere des Landes ——————— Í nirter General wird, hat seine besondere Begabung für ein frisches gefälliges gestattet. Reisende, welche mit Anzeichen einer Störung der Ver- Wien, 16. Oktober. (W. T. B.) Choleraberiht. Jn | und lebenswahres Spiel auch diesmal wieder bethätigt. Eine überaus dauungéorgane ankommen, werden 5 Tage und, im Falle der Ver- | Triest 13 Erkrankungen, 2 Todesfälle, in Pest 46 Erkrankungen wirkungsvolle komische Figur \{<huf Hr. Steinberger aus dem alten Mg der Krankheit, bis zu ihrer vollständigen Genesung | 17 Todesfälle. : i nen, | Vicomte von St. Hypothese“, der im Gegensaß zu den übrigen es S Paaren O andere Gegenstände, welche 17. Oktober. (W. T. B.) Choleraberiht. In Triest | Hauptdarstellern sich aus einem alten gebrehlihen Greise allmählid Se, O Oesterreih-Ungarns kommen, werden der 16 Erkrankungen, 3 Todesfälle, in Pest 39 Erkrankungen, 20 Todes- | ¿U, versungen hat, und welcher bei jedem Erscheinen eine gleihmäß9 Veëêtnfiztrun( ¿ogen. fälle. kräftige Wirkung auf die Lahmuskeln der Zuschauer auszuüben wußke. 18, Oftober. (W. T. B.) Der Bureau-Chef der Staats- | Hr, Guthery gab den „Professor Bompan“ ret gut, wie denn aud bahn-Gesellschaft, Dr. S<hmidt, welcher am Sonnabend aus Pest | Frl. Urban (Adelaide) und Hr. Binder (Bouzincourt), welcher Lebker! hierher zurü>kehrte, ist an demselben Tage an der Cholera erkrankt | au die Regie zu führen hatre, durchaus an ihrem Plaße waren, | Berlin, 18. Oktober 1886 und in der darauf folgenden Naht gestorben. bildete sih auf diese Weise ein \{<önes Enfemblespiel heraus, desen | e : Szegedin, _18. Oktober. (W. T. B.) Choleraberi<ht. Erprobung einer höheren Aufgabe würdig gewesen wäre. Das Publr F Morgen Dienstag, den 19., findet Königliche Parforce- 19 Erkrankungen, 7 Todesfälle. kum amüsirte sih offenbar vortrefflih und zeichnete alle Darstellet, E Maeoue: A 1 Âr arf orce: : e ganz besonders aber Fr. Geistinger, dur<h reihen Beifall aus. aud Ö : 1ltags r am Forsthaus Bayonne, 17. Oktober. (W. T. B.) Nach hier eingegangener genhaus. Maus E M L Biarriß dur eine Feuersbrun st zerstört worden; der Schaden ‘wird auf 700 000 Fr. geschätt. & Lee e ern been eröffnete am gestrigen 555 Berli Redacteur: Riedel. onntage auf der ennbahn zu Charlottenburg fein Die erste Novität, w je 5 in di el Î L : ( elhe das Deutsche Theater in dieser S iti Herbstmeeting mit: Winter bietet, ist Hugo Lubliner's vao Schauspiel Gekfin E S Sly,

N 2wetida 7 112 L u er ( i , s{<w._ S Beeren A o “Debischligers FSt Lambach“. Das Stück hatte am Sonnabend einen guten Erfolg und Dru> der Norddeutshen Buchdru>kerei und Verlags-Anstalt,

E ‘gin : D verschaffte dem persönlih anwesenden Aut en ersten 3 Berlin SW., Wi Nr, : gHLOnss ata Hrn, O. Spiekermann's br. St. „Rohrpost“ | vielen Beifall, der g am Sblug aas L U e lad i: ; E H E G 10 de Aiten, Les Gieger wunde um 2000. 4ur0 | oi M nUNE UMEIAN s Le E e V Ce e Gau Vier Beilagen a

/ 4 A E 2090 6 zurud- | motiv ist niht gerade neu: es handelt si< um die Gefahren, wel i „S 1419) Æ ‘aoumuin}G 2QUanvI gekauft. dem Frieden der Ehe des Gräflich Lambach’shen Paares von A C U DERaoO, (1409)

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