1886 / 270 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

IV. Spanien.

1) 3. Dezember, Mittags. Ferrol-Arsenal. Eisenschienen. Vor-

ans<lag 28 875,80, Kaution 960 Pesetas. 2) 4. Dezember. Madrid. Telegraphen. MLara I entiangn, j 2000, das Stü zu 6 m Länge. 4000, das Stüd> zu 7 m Länge. 1060, das Stück zu 8 m Länge. - Voranschlag 62 000, Kaution 3100 Pesetas. 3) 6. Dezember, 2 Uhr. Madrid. Dieselbe Behörde. verzinkten Eisendraht. Durchmesser 4 wm. Voranschlag 27 000, Kaution 1350 Pesetas. V <weiz.

._S 30. November. Luzern. Gotthardbahn. Bau einer Centralwerk-

ftâtte zu Bellinzona. Voranschlag : 718 Le Näheres an Ort und Stelle.

Verkehrs - Anstalten.

Hamburg, 16. November. (W. T. B.) Der Postdampfer Hamburg-Amerikanishen Pa>etfahrt- Aktiengesells<aft hat, von Westindien kommend, gestern Lizard

„Saronia“ der

vassirt, und der Postdampfer „Hammonia“ derselben Gesell-

schaft ist, von New-York kommend, heute Morgen 7 Uhr in Kurhaven

eingetroffen.

Triest, 15. November. (W. T. B.) „Ettore“ ist mit der ostindish-<hinesis<hcn Post aus Alexandria heute bier eingetroffen.

London, 15. November. (W. T. B.) Der Uniondampfer „Roman“ ist heute auf der Heimreise in Southampton angekommen.

Sanitätswesen und Quarantänewesen.

Spanien. Nach einem in der „Gaceta de Madrid“ veröffentlihten Rund- erlasse der Königlich spanishen General-Sanitäts-Direktion vom 6. November 1886 sind wegen Ausbruchs der Cholera in Genua die Provenienzen des Golfes dieses Namens als verdächtig erklärt. Dem- uss werden die Schiffe, wel<he seit dem 2. November von dem olf von Genua in See gegangen sind, einer entspre<henden Quaran- täne unterworfen werden. Nach einem in der „Gaceta de Madrid“ veröffentlihten Rund- erlasse der Königlich spanishen General - Sanitäts - Direktion vom 6. November 1886 sind die unterm 15. Juni d. J. für die Pro- venienzen von Santa - Catharina (Brasilien) angeordneten Quarantäne-Maßregeln („Reichs-Anzeiger Nr. 149 vom 28. Juni 1886) wieder aufgehoben worden, ohne daß dabci der Tag der Einschiffung in Betracht zu zichen ift. Tunis. _Die gegen Ankünfte aus Fiume und vom italienischen Festlande bestchenden Quarantäne-Maßregeln sind auf Grund eines inisterialbes{lusses vom 1. November 1886 für sämmtliche Häfen der Regentschaft auf eine 24 stündige sanitätspolizeilihe Beobahtung beshränkt worden.

¿ Berlin, 16. November 1886.

Veber den Nord -.Ostsee-Kanal bringt das Heft R, 32. Bandes 1886 von „Petermann’'s Mittheilungen“ (Gotha, Justus Perthes) einen von C. J. Beseke verfaßten Aufsaß, welcher sowohl die Vorgeschichte des Kanals wie, abgesehen von der militärischen, namentli feine volkswirthschaftlihe Bedeutung speziell für Schiff- fahrt und Handel darlegt. Die Idee der Durchquerung der jüti- [hen Halbinsel hat, wie der Verf. nachweist, bereits seit mehreren Jahrhunderten na< ihrer Verwirklihung gerungen, Die früheren Kanalprojekte verfolgten vornehmlih den Zwe>, der Binnen- \chiffahrt , allenfalls au<h der_bena<barten Küstenschiffahrt zu dienen. Die älteste Anlage ist der „Ste>niß-Kanal“, der 1391 bis 98 von Lübe>k erbaut wurde. Cr verbindet die Ste>nitz, einen rehten Neben- fluß der Trave, mit der Delvenau, einem re<hten Nebenflüßchen der Elbe, also mittelbar Lübe> über Mölln und Lauenburg mit Ham- burg, hatte aber für die Seeschiffahrt, wegen seiner geringen Tiefe, keine Bedeutung. Eine zweite direktere Verbindung Lübecks mit Ham- burg vermittelte der im Jahre 1525 zwischen der Beste, einem rehten Nebenflüßchen der Trave, und der in Hamburg in die Elbe münden- den Alster hergestellte „Alsterkanal“. Dieser kaum als Barkenkanal zu bezeihnende, nur 3 Fuß tiefe Wasserweg wurde aber {on 25 Jahre später in Folge eines Streites von einem anwohnenden Be- fißer wieder zugeshüttet. Die von den dänischen Königen Christian 11]. und 1V. projektirten Kanallinien Ribe-Kolding (bezw. Ribe-Haders- leben) und Ballun-Appenrade, die nördlihsten und kürzesten Tracen, kamen niht zur Ausführung, ebensowenig die Linien Tondern- Flensburg und Husum-Schleswig-E>ernförde, welche 1761 der dänische Kapitän von Justi in Vorschlag brachte, und von denen das leßtere Projekt auch in neuerer Zeit (1848 und 1866) wieder in Betracht gezogen worden ist. Inzwischen war 1785 im Auftrage des Königs Christian VII. der Eiderkanal zur Ausführung gekommen, welcher die an der Eider gelegene damalige Festung Rendsburg mit dem Kieler Hafen bei Holtenau verband. Der Ciderkanal (mit 5 Schleusen) stellt also mittelbar eine Verbindung der Ost- und Nordsee her; die Wassertiefe ist aber nur gering (9 Fuß), so daß ihn nur die kleinsten Kanonenboote durhfahren können. Obgleich er also dem Seeverkehr nur in unvollklommenem Maße dient, weist er eine Me von ca. 4500 Schiffen jährli<h auf. Jn neuerer Zeit ent- tanden die Projekte : Büsum-E>ernförde (also wie bei den 5 vorher- e mit direktem Ausgang in die Nordsee), Brunsbüttel-Rends- urg-E>ernförde, Brunsbüttel-Kiel, Störort-Kiel (dur< die hol- steinschen De, St. Margarcthen - Hafifrug, Störort- Niendorf, t. Margarethen-Travemünde, St. Margarethen-Rends- burg - Elkernförde und St. Margarethen - Rendsburg - Holtenau. Die leßten 8 Linien nehmen sämmtli<h ihren westlichen Ausgang von der Unterelbe, während die Ostmündungen zwishen E>ernförde, Kiel und der Lübe>er Bucht s{<wanken. Aus der Verschmelzung der beiden leßten Projekte (von dem Ober-Baurath Lentße und dem Hamburger Ingenieur Dahlström) ist das Reichs-Kanalprojekt hervorgegangen, welches na<h dem Reichstagsbeshluß vom 25. Februar 1886 zur Aus- führung gelangen wird. ;

Im Großen und Ganzen ist das Reichs-Kanalprojekt Folgendes : Der Kanal nimmt seinen Ausgang zwishen St. Margarcthen und Brunsbüttel anu der Unterclbe, wendet si<h dann, den Kudensee in sumpfiger Moorgegend durh\<neidend, vem Thal des

[üßhens Burger Au folgend, über Burg (15 km) nah

röndal (30 km), der höhstgelegcnen Gegend der Kanaltrace, und dann im Thal _der Giesel-Au zur Untereider nah Wittenbergen (42 kw), woselbst er in diese einmündet. Dann folgt die Trace, unter Ausgleichung einiger Krümmungen, der Eider aufwärts bis Rendsburg (62 km), umgeht dieses an der Nordseite, folgt dann der Obereider dur< die Obereider-Seen, verläßt leßtere bei 75 km Ent- fernung, dur<quert die Nordseite des Flemhuder Sees und mündet, dem ledigen Eiderkanal folgend und bei Knoop cine Ee abs<hneidend, bei Holtenau (99 km) in die Westseite des Hafens von Kiel. Bei Wiltenbergen wird dur< ein Schleusensystem ein Abs<luß gegen die zur Nordsee führende Untereider bewirkt. An der Ostseemündung wird ebenfalls dur< eine Schleuse Siche- rung gegen den we<selnden Wasserstand der Ostsee geschaffen. Ganz besonders ausgedehnt werden die Schleuseneinrichtungen, mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Handels- und der Kriegs- marine, an der Elbmündung werden; sie werden außer einer großen und einer kleineren Kammerschleuse no< eine sehr große sogenannte Kesselshleuse erhalten , die gleichzeitig vier Panzerschiffe zu sassen ver- mag. Diese Endschleusen haben jedo< nur den Zwe>, den Wasser- spiegel des Kanals segen die wechselnden, Strömungen verursachenden

asserstände der Ostsee und der Elbe zu {üten. Der Kanal selbst

General-Direktion für Post und

60 Tonnen

Der Lloyddampfer

einer Tour von den Schiffen passirt werden kann. Stunden des mittleren Wasserstandes geöffnet bleiben können.

efahr ni<t nur zwei der größten Handelsdampfer , dampfer vorbeipassiren. Besonderer Ausweichestellen, wie im

und im Panama-Kanal, bedarf es also nit.

auf die iy na

ca.

Handels\chiffahrt betrifft, so berechnet Bescke, daß beispiels für Schiffe aus Lübe>, Wismar und Rosto, den deuts<hen Nordseechäfen fahren, die 570, bezw. 530 und 510 Seemeilen betragen wird für die fünfjährige ca. 53 Millionen è Millionen Reg -T. ausmacht. Abzüge für den bei dem Nord-Ostsee-Kanalverkehr nicht in

Fahrt dur< den Sund bei niedriger Windrichtung oft tage-, ja wochenlang verzögert wird. Durch die Kanalfahrt würden ferner die Gefahren der Fahrt um Skagen, dessen Dünen den bezeichnenden Namen „Kirchhof der Schiffe“ führen, sowie längs der gefährlichen jütishen Westküste, der „eisernen Küste“, an welcher u. a. be- kanntli<h au< die „Undine“ gestrandet is, vermieden werden. Was die mit dem Zeitgewinn verbundene Kostenersparniß betrifft, so wird dieselbe von Sachverständigen für jede 100 Reg. - T. und jeden Tag auf ca. 65 # bei Dampfern und 16 # bei Segleen be- rehnet. Bei ciner Durchschnittsgröße von 700 RNeg.-T. für Dampfer und 450 Reg.-T. für Segelschiffe würde sih also für diese Dampfer 490 M, für die Segler 72 # Gewinn pro Tag ergeben, welchem Gewinn nur die zu erhebenden Kanalgebühren gegenüberstehen. Neben der großen Schiffahrt, welche den am meisten in die Augen springenden Gewinn von dem Kanal haben wird, weist Beseke aber auh auf die nit unbedeutenden Vortheile hin, welche die Küstenschiffahrt und die deutsche Seefischerei daraus ziehen werde. Nach der Statistik des Deutschen Reichs bezifferte sih die Schiffsbewegung im Verkehr der deutschen Häfen unter \si<h im Jahre 1879 auf 55788 Schiffe mit rund 2 400 000 Reg.-T., von denen 83 9% auf deutsche, 17 9% auf fremde Flaggen famen. „Von den deutschen Ostseehäfen wird \päter die deutsche Nordsecküste, die zur Zeit am weite|ten von ihnen entfernt ift, am leichtesten erreihbar fein, während an der Ostsee jeßt die eng- lis<he Schiffahrt aus der Nordsee gegenüber der deutschen präponde- rirt; der Sceeweg von der nördlichen englishen Küste nah der deutshen Ostsceküste ist kürzer als der von den deutschen Nordechäsfen aus, Es häben z. B. jeßt die Schiffe, die an der Ems oder in _ den. Weserhäfen nah der Ostsee abgeladen werden, fast 300 Seemeilen_mehr zu machen, als die von nördlichen englischen Häfen nach der Ostsee fahrenden. Es is also anzunehmen, daß mit gründlicher Aenderung dieses Verhältnisses sich ein ganz neuer deutsher Nord-Ostsee-Verkehr entwi>eln wird. Die bisher dur ihren Umweg vom Welthandelsverkehr nahezu ausge- shlossenen ODstsechäfen werden demselben in der Zukunft erheblich näher kommen und in wirksamen Wettbewerb mit den deutschen und ausländischen Nordseehäfen zu treten vermögen.“ Jn Bezug auf die wirthschaftlihen Vortheile, die der Kanal für das deutsche Hinterland haben wird, betont der Verfasser nament- li die Hebung des Absaßes der Erzeugnisse aus den westlihen deutshen Industriebezirken nah dem Osten. „Die Eisen- und Kohlenindustrie kann mit ihren Produkten jeßt nur gerade bis zur deutschen Nordseeküste hin gelangen und dort mit der engli- \hen konkurriren; nah Osten findet dieses Verhältniß scine Grenze bereits im westlihen Me>lenburg, und weiter nah Osten überwiegt in den Küstenländern die englishe Koble ganz bedeutend Sobald aber der Seeweg von den Ems- und Weserhäfen nah der Ostsee der westfälishen Kohle dur< den Nord-Ostsee-Kanal eröffnet sein wird, wird dieselbe im Stande sein, die englische Kohle au in dem deut- schen Ostseegebiet zu verdrängen und si in s{<wedishem und russishem Gebiet neues Terrain _zu erobern.“ Der projektirte Dortmund-Ems- Kanal würde die Sache aber definitiv zu Gunsten der deutschen Industrie entscheiden, da es dann mögli<h fein würde, die deuts<he Kohle zu 25 per Ton an die Küste zu transportiren, statt, wie jeßt, zu 4,2 46 Andererseits hätten auch die östlichen binnenländifhen Gebiete an dem Nord-Osftsee-Kanal Interesse, da bedeutende Pläße wie Berlin, Magdeburg, Breslau dur die via Stettin hergestellte Wasserverbindung mit der Oftseeschiffahrt in Be- rührung stehen, so daß jede Hebung und. Erweiterung des Schiffahrt- G der Ostsechäfen ihnen direkt oder indirekt Vortheil bringen müsse. Verein für Geshichte der Mark Brandenbur Sißung vom 10. November 1886. Der Gerichts-Assessor Holte dn das als Geschenk eingegangene Buch: „P. Cassel, Friedric) Wil- helm II.* vor; er rühmte das Bestreben des Verfassers, dem An- denken des viel verkannten Monarchen gere<t zu werden, und die seltene Belesenheit, mit welcher die Literatur des behandelten Zeit- abschnitts aus Büchern, Zeit- und Flugschriften zusammengetragen ist, Graf. zur Lippe-Weißenfels las das Schreiben Friedrihs des Großen, wel<hes dieser verbindlih ablehnend dau die St. S Akademie der Wissenschaften richtete, die ihn im ahre 1776 zu ihrem Mitgliede erwählt hatte. Major Schna>ken- burg beshrieb das Fest, mit welchem die als Feinde einander gegen- überstehenden preußishen und \{<wedischen Offiziere den 24. Januar 1762, der zugleih der Geburtstag des en Königs und des Kron- prinzen von Schweden war, gemeinschaftli<h in Demmin feierten, Oberst-Lieutenant Jähns knüpfte daran fernere Beweise von der Krieg8müdigkeit, die gegen das Ende des siebenjährigen Krieges auf allen Seiten herrschte. Gymnasiallehrer Kamieth ergänzte seine früheren Mittheilungen über Hennigs von Treffenfeld aus den Kirchenbühern des Dorfes Könnigde und aus den daselbst aufbewahrten Klageschriften; er fügte damit dem Bilde des kühnen Reiterführers die Züge des nah Märkerart s\par- samen, seine Gerechtigkeiten hartnä>ig festhaltenden Edelmanns hinzu. Gymnasiallehrer Bolte besprah ein Schauspiel des dur< seine Reformbestrebungen auf dem Gebiete der Unterrichtsmethode und als Bibliothekar des Großen Kurfürsten bekannten Berliners Iohann Raue (1610—1679). Als Lehrer am akademischen Gymnasium zu Danzig führte derselbe 1648 ein no<h handscbriftlich erhaltenes latei- nishes Drama „Aeneas und Lavinia“ auf. Wichtig für die Geschichte des studentishen Lebens im 17. Jahrhundert ist das deutshe Zwischen- spiel, welches die Erlebnisse eines jungen Studenten bei seiner An- tunft auf der Wittenberger Hochschule in lebendiger Weise darstellt. Der mannigfahe, an den Penùälen oder Feuxen (Feren, heute Sen verübte Muthwille erinnert an die ältere Ceremonie der eposition wie andererseits au<h an die bei der Gesellenweihe üblichen Handwerkerbräuche.

ist ein reiner Durchstich auf Meereshöhe (Oftseespiegel), sodaß er in

r Die Ostseeschleuse wird fast das ganze Jahr, die Elbschleuse fast tägli< zu dewiiten

n den Mündungspunkten werden die Koblenstationen und die sonstigen nöthigen Anlagen errihtet. Die totale Länge des Kanals wird 99 km betragen, die Breite am Wasserspiegel 60 m, an der Sohle 26 m, die Tiefe 85 m. Es können also in dem Kanal ohne Rit end ondern elbst das Panzershiff} „König Wilhelm“ an einem großen Pandels-

uez- Die gesammte Aus- sha<tung des Erdreichs ist auf rund 64 Millionen Kubikmeter be- re<net, was einen Aufwand an Arbeitslohn von 71 Millionen Mark erfordern wird. Die Kanallinie wird von 4 Eisenbahnlinien gekreuzt, nämli<h Itehoe—Heide, Neumünster—Heide, Neumünster— Rendsburg und Kiel - E>ernförde. Die Ueberführung derselben wird, wie schon jeßt bei Rendéburg, vermittelst ciserner Drehbrü>ken stattfinden, ebenso bei den beiden Chausseen bei Rendsburg und zwischen Kiel und E>ern- förde; zur Ueberführung der anderen Landstraßen -sind Dampf- und Handfähren projetiüirt. Was den Einfluß des Nord-Osftsee-Kanals

welche Abkürzung

Der Verkehr aus der Nordsee mit sämmtlichen Häfen der Ostsee ergab RENON 1877/81 im Ganzen 161 179 Schiffe mit eg.-T., was einen Jahreédur<s{<nitt von 10,6 Wenn man hiervon die entspre<henden rage

kommenden Verkehr nah den Häfen Schottlands, Nord Gran Dänemarks, Norwegens und eines Theils von Schweden sowie Ruß- lands am Eismeer und Weißen Meer macht, so verbleiben für den Kanalverkehr immerhin noch ca. 18 000 Schiffe mit 54 MillionenReg.-T. jährlih. Die Abkürzung dur die Kanalfahrt würde für Dampfer etwa 2 Tage, für Segler 3 bis 4 Tage betragen, und da ein Dampfschiff etwa 12 Doppelreisen jährlih zwischen Nord- und Ostsee macht, so würde dasselbe ca. 24 Tage gewinnen. Für Segler kommt hinzu, daß die

Der Verein zur Besserung entlassener St gefangener hat in seiner gestern abgehaltenen Sißung auf raf, des Predigers Schulze das Direktorium beauftragt, die e Anty wägung zu ziehen: ob und auf wel<hem Wege Staatsmittel f Zwe>e des Vereins zu erlangen seien. Die Thätigkeit des qu le nachweisebureaus ist au< im leßten Monat, Dank der af Witterung, eine re<t erfolgreihe gewesen. Die Gesuche E 4 weisung von Arbeitskräften waren so zahlrei, daß niht nur neuen Pfleglinge, soweit sie wirkli< gewillt waren, Arbeit t zunehmen, untergebraht werden konnten, sondern au< no<h as i derer, die si< E in früheren Monaten gemeldet hatten Thel emeldet hatten si< 339, untergebraht wurden 404, darunter “qa

andwerker, 7 als Schreiber u. dgl., 11 als Kutscher, Hausdi u. dgl., 43 «18 Fabrikarbeiter und 326 als Erd-, Feld- und 2; arbeiter. Größere Massen von Pfleglingen wurden nah Wind der Luhe im Lüneburgishen, wo ein Kanal gebaut wird, d Sachsen geshi>t. Auch auf me>lenburgischen Gütern hat eine And fleglinge, namentlih jugendlicher, Unterkommen gefunden. Sie bab ih dort bisher sehr gut bewährt. Seit Beginn des Jahres ift dy; den Verein 2013 von 2147 Gemeldeten Arbeit na<gewiesen word - | Wie no<h mitgetbeilt wurde, beginnen auch die Gerichte die Thâtigtà des Vereins in Berücksichtigung zu ziehen. So is ein Bursde u

er es der ihm zu p gebenen Se R Vereins rüdfili . | geworden, wegen etnes an si<h ni weren Diebsta it drs * Jahren Gefängniß bestraft worden. N Y

„Der Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundiny eröffnete vorgestern, Sonntag, Mittags 11 Uhr, im Ministerium dg Königlichen Hauses, Wilhelmstr. 73, eine Ausstellung von Gei winnen der Lotterie, welche bestimmt ist, eine Kasse zu gründ die helfen soll, den Künstlerinnen ein \orgenfreies Alter zu (afer Zur Verloosung gelangt eine Reihe von Gemälden und Kunstwerkey welhe zum Theil von hervorragenden Künstlern und Künstlerinng herrühren. In Anbetracht des edlen Zwe>s ist dem Unternehma guter Erfolg zu wünschen. Die Ausstellung ist bis zum Ziehungs tage, dem 30. November, gegen cinen Eintrittspreis von 50 tägli<h von Morgens 11 bis Nachmittags 3 Uhr geöffnet. Loose zu 1 M sind in der Ausstellung selbst und bei dem Bankhause v A. Fuhse hier, Friedrichstr. 79, im Faber'shen Hause, zu haben,

Im Königlichen Opernhause gelangte gestern Abe erste Novität der Saison Heinrih Hofmann's na De, s einem Text, frei nah Moreto, von C. Wittkowsky, zur Aufführun und errang einen vollen Erfolg Moreto's feines Lustspiel erscheint für die opernhafte Umarbeitung auf den ersten Bli>k nur wen günstige Momente zu bieten, aber der Bearbeiter hat seine Aufgabe lehr ges<hi>t gelöst und für den Komponisten die Möglichkeit ge

Moreto’s auch auf der Opernbühne vertraut zu machen. Heinri Hofmann hat bereits in früheren Arbeiten sein großes Talent t a volltönende und energische Jnstrumentation bewiesen, welche auch in dieser Novität wieder auffällig hervortritt. Dabei beweist er si< nit nur ali ein Meister musikalischer Formgebung, sondern zeigt au< reiche melo dische Erfindungsgabe; für die gestrige Novität waren denn auch di: Arien und mehrstimmigen Gesangsnummern, welche er mit Grazie und O des Geshmakes ausstattete, ein wesentli<hes Element des Erfolges, Hofmann ist zwar ein Komponist der neueren Schule, aber einer von jenen, die die älteren Kunstformen niht als überwundenen Standpunkt betrachten, si ihrer vielmehr überall da bedienen, wo sie dur einfade Anmuth ergößen wollen. Deshalb tritt au<h bei Hofmann die dramatisde Gestaltungskraft hinter der lyrishen zurü>, welche sich in dem beinahe ur erschöpflichen Reichthum an gefälligen und leichten Melodien äußert, In dieser Beziehung ist der zweite Akt der wirkungsvollste und fand au< am meisten Beifall. Derselbe eröffnet mit einem sehr hübs<hen Chor und bietet fernerhin ein äußerst melodiöses Ballet, ein Duett zwischen „Diana® und „Cesar“, eine lustige Nummer des „Peria“, ein in der That bewundernswerthes Terzett: „Klinge, Liedchen, kling hinaus, unsere Rosen wah zu singen“, weleß die Hörer entzükte, und das s{<wärmeris<he in Mondschein duft getauchte Lied Diana's: „In \{<immernder Ferne der Ta verschied“. Im ersten Akt brachte besonders der Schlußhor einen tieferen Cindru> hervor und im leßten Akt ragte ein leiht L Liedchen „Florettens“ und ein köstlihes Quartett „Scherzendes Liebeé- spiel“ am meisten Beifall Anlaß. Die ste eine re<t gelungene, da alle Mitwirkenden eifrig bestrebt waren, ihr Bestes zu leisten. In der Titelrolle konnte Frl. Beeth (Diana) ihr \{önen Stimmmittel voll entfalten; den musikalishen Theil ihrer Partie brachte sie in allen Theilen vollendet {<ön zu Gehör, au die \hauspielerische Leistung war erfreulich bis auf die Wiedergabe heißer Liebesleidenschaft im leßten Akt, welche feuriger und eindringlicher ge staltet werden konnte. In den kleineren Damenrollen spielten und sangen Frl. Renard (Fenisa) und Frl. Pattini (Floretta) gefällig und ansprechend. Unter den Herren that si< in erster Reihe Hr. Ernst (Don Cesar) hervor, welcher seine Partie sauber und geshmad>voll wiedergab; eine ganz vorzüglihe Leistung bot Hr. Krolop als lustiger „Perin“, der beliebte Künstler erfreute dur< seinen humor vollen, fein pointirten Vortrag und fand durch sein lebendiges Spiel den lauten Beifall des Publikums. Die kleine Rolle des „Gaston“ gab Hr. Oberhauser anerkennenswerth. Zu erwähnen bleibt noch, daß in der Balleteinlage des zweiten Akts Frl. dell’ Era einen großen Er folg errang. Die Darsteller wurden nah jedem Akt stürmisch ge rufen und mußten, ebenso wie der Komponist, mehrfah vor der Gar dine erscheinen. i

_Wallner-Theater. Der von Moser-Girndt's<he Schwank: „Die Sternschnuppe“ erfreut si< allabendlih eines Beifalls und Zu- spruchs, der an die glänzendsten. Zeiten dieser beliebten Bühne et innert. Am Sonntag erwics sih das große Theater als viel zu klein, um dem kolossalen Andrang der Einlaßbegehrenden zu genügen, Sé. Kaiserlihe Hoheit der Kronprinz, Ihre Königlichen Hoheiten die Prinzen Georg und Alexander sowie Ihre Hoheit die Erbprinzessin von Hohenzollern haben die Vorstellungen der „Sternshnuppe“ mit Höchstihren Besuchen beehrt.

hervor und gab

zu stürmischem Darstellung war

Damen Frls. Hagen, Wolf und Zipser sowie die Herren Reicht, Brandt und Würzburg mit ersten Rollen betraut. „Georgette“ geht in glänzendster Weise, von dem Direktor-Regisseur Hrn. Anno aus gestattet, in Scene. :

Am Donnerstag, den 18. d. M.,, veranstaltet Hr. Alfred Sor' mann in der Sing-Akademie ein Concert.

BVäder-Statistik. Aachen wurde seit dem 1, Januar bis zum 14, November von beut Wiesbaden bis zum 14. November von 82 748 Fremden esucht.

Redacteur: Riedel.

Verlag der Expedition (S <ol z). Dru> der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. Sechs Beilagen (einshließli< Börsea-Beilage),

und die Juhaltsangabe zu Nr. 5 des öffentlichen Anzeigers (Kommanditgesellschaften auf Aktien und Aktiengesellschaften) für die Woche vom 8. bis 13. November 1886.

Berlin:

hafen, dur musikalis<he Paraphrasirung uns mit den Gestalty-

Residenz-Theater. Außer Fr. Frohn als „Georgette“ sind | von den Hauptkräften des Theaters in der Sardou'shen Novität die |

Nachweisung

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

L 270.

der

auf deutschen Eisenbahnen (auss<hließli< der bayerischen) im Monat September 1886 beförderten Züge und deren Verspätungen,

aufgestellt im Reichs - Eisenbahnamt.

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17 279 5 970

27 468

30 932

35 147 22 901

13 432

3475] 1290| 205 728| 16 291

3 839 2 947 25 235 5 929 3555 5 584

24 957

32. Davon entfallen auf die fabrplan- mäßigen

) (Sp. 3L)

und Züge ,6 und 7

Personen-

Courier-, Schnell-,

2 328 500] 47 730]

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8 687 000] 27 938 366 18

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31

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Achs- filometer

5 bis 10) | gemischten 9

der Züge (Spalten

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11 73 447 586] 11 643 183] 39 051

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7) 47 718 163] 20 434 680]

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auf den Stationen:

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|

123 24. | 2%. verlängert.

Von den Gesammt - Verspätungen

(Spalten 12, 15 u. 18) entfallen auf :

verlängerte

Fahrzeit:

199

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705

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198| 1064 498) 1723

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Über

30 Minuten:

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5 0,22

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0,18] 0,15 0,16

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| 14

über

Personen - Züge|Gemischte Züge 20 Minuten:

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Es verspateten:

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Courier- und Schnell

11. | 12.| 13. [ 14. /15.| 16. | 17.| 18. | 19. über 10

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4 1880,82 662,45] 1056| 10320 1110/13 980| 432/ 1809} 43| 22| 2,08] 126| 92| 0,89|

4 1532,24| 703,62| 1110 3 760 1684| 3265 133/ 170

| 1264,87| 607,16 176,96

4 1321,31 386,85

4 3 952,90) 751,45

4 2013,91/1 130,81f 1080| 7399| 2 224

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4 1113,11

Bezeichnung Eisenbahnen.

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Bemerkung: Die Verwaltungen der unter Nr, 1 und 4 aufgeführten Eisenbahnen geben die Zahl der in den Spalten 31 und 32 na<gewiesenen Achskilometer nah approximativem Ueberschlage an.