1886 / 281 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der Bazäár, den der P frauen - Verein beute îñ den Act in diesen Wiiter D

em er. ie Mitte d Gabentish cin, den die: erl a ausgestattet haben... Ihr Koblenz überaus kostbare werk der Glasbläserei: einen Pokal Malereien ges{müd>t, sowie eine S{atulle

me der Verkäufe hat im Berihtsjahre betragen: für abrikate 4880404 A, für angekaufte fre

aubeñ 2c. _ 81665 A4, Summa 4962 069 „4 Verauégabt e <hließl 6 Predi 43 ogt

2 230492 Æ, für Kohlen und Koks cinschließli& Fra ¿ i i dem Gewinn- und Verlust- de Reingewinn von 409 000 Á soll wie folgt ver- theilt werden: 21000 M Reservefonds, 41 000 M Reservefonds des sen-_ und Stahlwerks, 26 073 Æ Tantièmen, 12426 Æ# Arbeiter-

reußishe Frauen-

remde Fertigfabrikate umen des Justiz- ed stiz-Mi

idsalen des evangelis. arrers K Dicdaloberg bei Chruim 2 der ss Das zweite Geschibthen is} beti! [ten Chronik entnommen, ebenso das einer Familienchronik ent- aus der guten alten

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<ließt l<he „Jubilate® über- E r Ae U EE

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wurden in für Roheisén Ç itglieder des estät die K

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heiteren Stüd>l 4 onto verble

nä<ste Erzählung, betitelt : „Ueberlif ine Scene aus dem nordif <rieben ist, und den Abschlu

zum Deutschen Reichs-Anz

M 281.

ge, mat eine

Erste Beilage 7 eiger und Königlich Preußishen Staats-Anzeiger.

Berlin, Montag, den 29. November

2886,

rioritäts - Aktien

In ganz besonderer Weise hat wi Ihre Königliche Hoheit d dem Bazar ihre welche Höchstdieselbe übersandte.

ispositionsfonds, 157 500 A und 2 Nah dem

eder die hohe le Prinzessi mächtige Kör

Gott läßt sih ni<ht spotten“ ner Familien<hronik entnommen Erzählungen sind In. Doppelnummex 91/92 betitelt : pen* erzäblt uns Marie Meisner von den wunder- lichen Schi>ksalen eines jungen Mannes, der mancherlei erlebt und viel durhzumachen hat, ehe ihm das Glü> lächelt und er in behag-

R ikt T eri hat “4 ein 1 ben. _— In... der

Dividende auf die Staänim-Aktien 151 000 M eshäftsberiht der Bergbau- und Hütten- Aktiengesellschaft Phönix zu Laar bei Rrhrort für at die Hütte zu Laar in Folge der verbesserten Betriebs- einrihtungen mit ziemli ansehnlihem Gewinn abgeschlossen, während itten ein solcher nit erzielt werden kounte.

iei

Ste>briefe und Unters svollstre>ungen, rkâufe, Verpachtungen, 4, Verloosung, 5, Kommandit-

Huld bewiesen : orladungen ü. dergl.

Verdingungen 2c. 2. von öffentlihen Papieren. esellshaften auf Aktien u. Aktien-Gesell\<.

Oeffentliher Anzeiger. |:

auf den übrigen Der Centralverein Are

Berufs-Genossenschaften. Wochen-Ausweise der deutshen Zettelbanken. Verschiedene Bekanntmachungen.

9. Theater-Anzeigen. 10. Familien-Nachrichten.

In der Börsen-Beilage.

_—

1) Stecbbriefse und Untersuchungs - Sachen.

[42094] K. Amtsanwal satt Va>nuang. Grund Haftbefehls gegen den 23 Jahre f Griler Wilhelm Fuchs von Wildbach reslau (alias Willi Wildbah) wegen Betrugs. ferungsort : vir P s p aCnang, i<hnung: 1,68 m groß, ank, gesunde P Se und Schnurrbärtchen blond.

95, November 1886. ; a tsanwalt: (Unterschrift).

Robgewinn beträgt 1045 375 M (gegen 972 106 # 1884/85); hier- ehcn ab 235429 M (270922 #Æ) Unkosten, 413912 sodaß an Reingewinn 396 033 ciben, woraus 337 500 f als wie im Vorjahre), 15 609 4 Gewinnantheile vertheilt und 39 022 M4 Rücklage zugewiesen werden sollen l 97 481 t fertiger Waare gegen 86 877 t im Vorjahre. 7

Glasgow, 27. November. (W. T. B.) Die Vorräthe von Roheisen in ven Stores belaufen si< auf 839 680 Tons ahl der im Betrieb befind

am 1 Dezember, Abends 84 Uh Gartens“, Alexanderstraße 27b., die Feier Arends, des Begründers der A rede hâlt Professor Dr

Freunde und Ver Damen sind willkommen.

lihe Verhältnisse geräth. Auch diese Erzählung wird nit verfehlen, auf das Gemüth der jungen Leser Eindru> zu machen und sie Die Nummer 90 der Fanilien- bibliothek ist betitelt „Ein Kampf um Rom“ und rührt von Richard Weitbrecht, dem Verfasser von „Feindlihe Mächte* 2c. her. Unter diesem Titel hat der Verfasser eine kleine Sammlung von Geschichtebildern aus dem se<zehnten Jahrhundert vereinigt, welche für die Geschichtskenntniß der protestantishen Jugend von zumal sie Begebenheiten aus der Refor- mationszcit behandeln. Das Buch hebt an von der Slacht

von pâpstlihen Bündnissen und Verlegenheiten , dritte beschäftigt» si< mit dem Vater der Landsknecte, Georg von Frundétberg. Dann schildert uns der Verfasser die Schre>en in Rom, die Erstürmung und Plünderung Roms und berichtet in cinem Schluß- erfolgten Tode Frundéberg's. Von der amilienbibliothek ist jedes Bändchen einz. ln fäuflid und kostet rtonnirt 50 $. An ihrer Hcrauêëgabe sind betheiligt V Baur, L. Blaul, L. Cuno, N. Fries, Emil Frommel, L. Hesekiel, A. Landen- A. Natorp, E. Obly, J k; L. Treumund, Familienbibliothek hat : : zu fördern und veredelnd auf das Volk einzuwirken. Wir zweifeln iht daran, daß auch die foeben besprochenen Nummern diesem vollauf Rechnung tragen werden. In demselben Verlage erschien eine Abhandlung von dem ord. Professor der Theologie zu Bonn, D, Ludwig Lemme, welche betitelt ist: „Die Macht des Ge- betes mit besonderer Beziehung auf Krankenhceilung.“ In welchem Sinne dieses Buch geschrieben wurde, ist wohl {hon aus dem Titel ersichtlich.

Im Verlage von Franz Siemenroth in Berlin ist der vierte Jahrgang des „Taschen -Kalenders für ditions-Beamte im Deutschen Reich für das Jahr 1887“, bearbeitet von dem Königlichen Eisenbahn-Betriebssekretär Carl ster (Flister), erschienen. Der Kalender enthält neben den gewöhn- en Gaben solcher Jahrbücher, d. h. neben dem Kalendarium und f Jahres berechneten Notizblättern, so reiches textlihes Material, daß derselbe \si<h als ein nüßlihes Nachschlage- buch nicht nur für die im Titel genannte Eiscnbahnbeamten-Kategorie, fondexn für alle Eisenbahabeamten bewähren dürfte. Wir erwähnen im *esondern: die oft in ähnlichen Fachkalendern zu vermissenden \tati- stishen Nachrichten, welche theilweise in Tabellenform eine schnelle estatten, die Münztabelle aller Länder, eine vergleichende aßtabelle der neuen deutschen mit den früheren Münzen und Maßen, Lohn- und Zinstabellen, Depeschen- und Reichs-Posttarif, Verzeichniß der Eisenbahn-Verwaltung u. A. m. und willkommen wird Kalenders der auf das dem Handels8gesezbuh erweisen, wie denn au< das Betriebsreglement für die Cisenbahven Deutschlands vom 14. Mai 1874, die Zusammen- stellung der Bestimmungen über die Verlust, Beschädigung und verspätete gemeinen Tarifvorschriften, Zoll- und Steuervorschriften, die dur , obligatorischen Bestimmungen über Verladung | Bohlen, Heu 2c., die Ladeprofile und vieles Andere dazu beitragen werden, dem Kalender in den Kreisen der Eisenbahn- l neue Freunde zu erwerben; und das um so mehr, Preis des Büchleins von 1,60 4 bei der gefälligen und dauer- haften Ausstattung als ein sehr mäßiger gelten darf.

r, im gro Aufgebot.

aben beantragt : 1) die Dienstmagd Margaretha Müller zu Köln das Aufgebot eines auf ihren Namen lautenden Quittungsbuches der städtishen Sparkasse zu Köln über 221 Æ 29 4 pro 1. im Hauptbuche B. 4. Fol. 193; 2) der Rentuareister a. D. N. Haa> zu Düssel- dors, Geroldstraße 19, das Aufgebot der Talons zu den Prioritäts-Obligationen der Rheinischen Eisen- bahn-Gesellshaft vom 1. Januar 1873, aus zufolge Privilegs vom 4. November 1872, ur verzinslih zu 5 9%, jedo<h am 13. Juni 1878 auf 43 9% herabgeseßt, bezeichnet mit den Nru. 158518, 158519, 158520, 158521, 158522, 158523. Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, \pätestens in dem auf Dienstag, den 5. Juli 1887, Vormittags 113 Uhr,

vor dem unterzeichneten Gerichte, î Gerichtsftele anberaumten Aufgebotstermine Rechte anzumelden und di Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung derselben er- folgen wird. Köln, den 19, November 1886.

Königliches Amtsgericht,

Für die Richtigkeit : ( Kump, Kanzleirath, Erster Gerichtsschreiber.

zum Nachdenken anzuregen,

93 161 M 9% Dividende Nah der Feier

ehrer der Arends?* ; am Die Zahreserzeugung betrug Ms E April 1886 eingetragen

St. Petersburg, 29. November. g 9 Uhr 10 Minüten ein a agunden;z viele Häuser des russishen Viertels

Werth sein dürfte,

646 924 Tons im vorigen Jahre. hat heute Vormitta Hochöfen 68 gegen 92 im vorigen Jahre.

New-York, 27. November.

rkes Erdbebéz

(W. T. B.) Der Werth der wurden hierdurh

in der vergangenen Woche eingeführten Waaren betrug 6 145 502 Dóoll,, davon 1 554 899 Doll. für Stoff f fuhr in der Vorwoche betrug 7 330 433 Doll., davon 1 877 147 Doll. für Stoffe.

b 1 Der Werth der Ein- Gesichtsfarbe

Im Deutschen Th eater bâtten wir am S Gastin kennen onnabend Gelegen

1t gewählt hatte, di rfügt über eine imp n:

beit, im „Don C Rolle der Prinzessin von Eboli als erstes Dcbu aria Pospis<hill, ve 7 nung, wel<e thr in vielen kommen dürfte; für die Prinzessin Eboli ist <en Eindru>. Das Gastspiel ht hübsches Talent besißt, welches

ohne Geschi>k zu lösen. Bei i am Sonnabend that sie des Guten etwas zu ung und störte dadur den E ter ers{eint etwas Mäßigu Auch das Organ, das ohnehin \<on kr . Vielleicht sind die e<hnung der bei dem ersten Auftrete g und des Wunsch

kapitel von dem jah

junge Dame,

körperlihe Er Bekanntmachung.

J Urtheil der Strafkammer II. des Königl. Undgerichts zu Düsseldorf vom 13. März 1886 sind der Tagelöhner Josef Sattler und dessen Ehefrau Anna Katharina, geborene Zündorf, aus Steffens- sentlich fals<her Anshuldigung des <oß zu einer Gefängnißstrafe von onaten verurtheilt. Durch Urtheil dessel- <ts vom 13. November 1886 ist dieses vor- <te Urtheil aufgehoben, die Angeklagten sind <t schuldig erklärt und freigesprochen. Düsseldorf, den 23. November 1886. Königliche Staatsanwaltschaft.

E R A E C C E C E S C I

Submissionen im Auslande.

I. Italien. i / ; Territorial-Direktion des Militär-Kom- missariats. des 8. Armee-Corps in Florenz. Lieferung von 176600 m diverser Militärtuhe und 10000 Stück wollener sammibetrage von 1852 700 Lire. Nähere Bedingungen zur Einsicht in der Expedition des „Deutschen Reichs-Anzeigers“.

1) 6. Dezember. ; Madrid. Lieferung von 8000 Bettde>en. pro Stü>. Kaution: 5 9%.

Armin Stein, sie vielleicht von

D <hristli<hen Geist

ohanna Spyri,

Weitbrecht an ordentlicher

etwas zu heroi| dieselbe ein red Aufgaben nicht

7, Dezember, 2 Uhr.

e>en, im Ge- wegen wisse viel, sie überkic & M r d

Geberden und Bew indru> der \o überaus

Spanien. dankbaren Rolle.

General-Direktion der Militärverwaltung in Voranschlag: 13,47 Pes.

___ 2) 11. Dézemiber. General-Direktion füx Post und Telegraphen in Madrid. Lieferung von 2900 Telegraphenstangen von 6 und 8 m Länge. Voranschlag 8 Pes. für 6 m, 10 Pes. für 8 m lange Stangen. Kaution: 1190 Pes. Näberes an Ort und Stelle.

Verkehrs - Anstalten.

__ Brüss\el, 27. November. (W. T. B.) Dem „Etoile belge“ wird aus Verviers telegraphirt: Heute Morgen, beim Eintreffen Dstende, wurde wahrgenommen, daß 22 Postbeutel, welche die Werthsendungen für Deuts\ch- land, Rußland, Desterreih und den Orient enthielten, ausgeleert waren. Die gewöhnlihen Briefe waren unberührt.

Nov h Der „Indépendance belge“ zu- folge hat die gestern Morgen in Vervicrs beraubt getroffene Briefpost namentli<h 40 Pakete mit Diamanten, welhe in New-York aufgelicfert worden waren, enthalten. Man \{<äßt den Schaden auf etwa 1 Million Fr.

Abtbeilung RI.

so übermäßig a \ceinungen auf leiht erklärlihen Erregun keiten glei von vorn herein im bellsten Lich Dame wird in anderen Rollen wohl Gelegenheit finde Daß der Dialekt zuweilen ei Anklang hatte, soll _ni<t unerwähnt bleiben, Dame die deutshe Sprache re<t geläufig.

in den bewähcten Händen des einheimischen wie nit anders zu erwarten, Se. Kaiserlihe und Königliche Hohe g Ihrer Königlichen Hoheit der

stréngt werden. sfe ftôörenden Er

n der Künstlerin es zu segen, ihre Fähig zu wollen; die n, die erwähnten [ nen fremdartigen immerhin beberrs<t die Die übrigen Rollen lage Personals und wurden, érther Weise gespielt, er Kronprin Prinzessin Victoria

Eisenbahn - E Mängel abzustellen. Citiögeri@t Gambara arl Jochim Hinrihsen und Jens Thomas Thomsen als Testamentsvollstredern von Jürgen Johann Friedri<h Mellmann, wird ein Auf- gebot dahin erlassen :

d Alle, wel<he an den Nawblaß des am 15, Oktober 1886 hieselbst verstorbenen Jürgen Mellmann Ansprüche und orderungen zu haben vermeinen, oder den Be- immungen des von dem genannten Erblasser am 25. Januar 1879 errichteten, am 26. Oktober 1886 hieselbst publizirten Testaments, wie au<h den den Antragstellern als Testamentsvollstre>ern ertheilten Befugnissen hiemit aufgefordert werden, sol<e An- und Forderungen spätestens in

Auf Antrag von

2) Zwangsvollstre>Œungen, Aufgebote, Vorladungen u. dgl.

Aufgebot.

Der zu Köln wohnhafte Eduard Tu>kermann hat das Aufgebot des ihm angebli verloren gegangenen Zeichenscheins der im Jahre 1870 unter den Nummern

398 962 /-7 zur Emission gelangten 3 Stammaktien

der ehemaligen Bergisch - Märkishen Eisenbahn- Gesellshaft beantragt. j /

er Inhaber dieser Urkunde wird. hierdur< auf- fordert, seine Ansprüche und Rechte spätestens im ufgebotstermine

am 7. Juni 1887, Mittags 12 Uhr, vor dem Königlichen Amtsgerichte hierselbst Sigungssaale Nr. 24, anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftloserklärung er-

Elberfeld, den 22. November 1886. Königliches O A Abtheilung V. 5 .

R e a e in anerkennensw wohnte in Begleitun der Vorstellung bei.

Im Walhalla-Theater gelangt Millö>er's Operette „Grifn arry* au< morgen no< zur Darstellung, Genée’s „Piraten“ in Scene gehen. Am Donn „Gräfin Dubarry* wiederholt, deren gestrige S gut besuht war und äußerst animirt verlief.

des Expreßzuges aus Iohann Friedrich

während am Mittwod erstag wird die Operette onntagsaufführung seht

JInformatio (W. T. B.)

Münz- und i 1 Sehr werthvoll widersprehen wollen, sich den Besißern und Benuyern des Verkehrswesen

, Das beliebte jugendliche Geshwisterpaar (Violinistin) und Clara Eißler (Harfen Saale der Sing-Akademie unter Mitwirkung se (Pianistin) ein Concert, in welhem alle drei Künstlerinnen eine seht weit vorgeschrittene künstlerische Ausbildung erkennen ließen. Mit einer Romanze von Benedikt, trefflid im Zujammenspiel aut geführt, et: öffneten die drei Schwestern das Concert. Darauf traten die beiden eberinnen in Solovorträgen mit Klavierbegleitung not besonders ieGeigerin spielte außer einer größeren Phantasie vonVieuxtempt no< vérsciedene kleinere Stücke von Wagner, Wilhelmi, Massenet, Wieniawski und Anderen, in denen sie ihr {önes Talent nach allen Richtungen des Vortrags und der tehnis<en Beherrs<ung bin zur Geltung bringen konnte. Ein voller Ton, bewundernswerthe Geläufig Passagen, leihtes und sauberes Staccatospiel, sowie sicherer Gebrauch des Flageoletts sind besondere Vorzüge ihres Ihre Schwester Clara hatte ein Andante und Allegro für die von Parish Alvars gewählt , das sie tro während des Spiels do<h mit uners<hütt ) , Ende führte. Langen, gesanglichen Ton aus der Harfe zuziehen, bekanutlih eine besondere Schwierigkeit, gelang der Virtuosin vollkommen, verschiedènen Piecen von Thomas, Godefroid und Oberthür zcigte fih noch mehr ihr zarter Vortrag und ihre bewundernswerthe Geläufigkeit. Das zahlrei erschienene Publikum spendete reiche und wozlverdiente Beifallsbézeugungen.

Der Pianist Hr, Wladimir von Pahmanu, durch seine künst lerishe Thätigkeit in London bereits vortheilhaft bekannt, gab att Sonnabend im Saale der Sing-Akademie ein C ; welchem er sih als ein Virtuos von hervorragender Bedeutung zeigt, wenn auch seine Vorträge niht als dur<weg glei<hmäßig gelungene ¡l _ Außer der Sonate von die 1 mit technischer Sicherheit und richtigem V: wiedergab, war es besonders Raff's „Gigue mit Variationen“, ein fit Klaviertehnik aub estattetes, schr \{<wieriges Concertstü>k, dessen vollendete. Aus l f Beifall aufgerommen jourdé Weniger befriedigte der Vortrag des «Faschingshwanks“ v und in der tehnishen Sicherhei | 1 nnte Rondo von Weber (Es-dur) : der Künstler, abgesehen von der nit zu billigenden Umwandlung . vorgeshriebenen „tempo moderato“ in ein „presto“ mit einer e nenten Geläufigkeit und Klarheit. Ein Gleiches war im Vortrag E „Spinnliedes*" von Mendelssohn, zweier kleiner Stücke von Liszt un der „Vogeletüde* von Henselt lobend anzuerkennen. Ter i auf Wunsch des Publikums wiederholt. Einige beliebte Stüde ie Chopin, denen Hr. v. P. noh die Terzen-Etüde und den Minutenwalt In allen Vorträgen {él

dur< tiefsinnige

ere Stufenleiter der Schattirungen c ein Forte ist stets maßvoll und ctel, : iano von zartestem Duft dur<weht; {rofe Gegensäße verme ebt er auf das Sorgfältigste nah rihtiger Vertheilung der Ute Piano. Das Publikum war nicht ganzen Abend allein 1

Widersprüche

f Dienstag, 11. Januar 1887,

103 Uhr V.-M,, i anberaumten Aufgebotstermin im unterzeichneten Amtsgericht, Dammthorstraße 10, Zimmer Nr. 2, anzumelden und zwar Auswärtige unker Be-“ stellung eines hiesigen Zustellungsbevollmächtigten i Strafe des Aus\clufsses.

Samburg, den 23. November 1886. Das Amtsgeriht Hamburg, Civil-Abtheilung V. Zur Beglaubigung : : Romberg, Dr., Gerichts-Sekretär.

rls. MarianneEißlér ) gab am Sontag im iner S<hwester Emmÿ

Ua gus Sanitätswesen und Quarantänewesen.

Srankreih. osishen Republik hat das unter dem r Einfuhr von Beltzeug, wie Spanien nah

Der Präsident der Franz 15. Juni 1885 exlassene Verbot de Matrapßen, Bettde>èn u. \. ( („Reichs-Anzeiger“ Nr. 146 vom 25. Juni 1885) durch vom 30. Oktober 1886 aufgehoben.

aftpfliht der Eisenbahnen für

ieferung von Gütern, die all-

Skizzen erläuterten von Brettern,

Expeditionsbeamten neue

gez. Für die Richtigkeit / (L, 8.) Kahn, Assistent, Gerichts\hreiber

Verlin, 29, November 1886. des Königlichen Amtsgerichts. Abtheilung V.

Auf der am Sonnabend, den 27. d. M. , an welcher von höchsten Herrschaften Prinzen Wilhelm, rzog Max Emanuel Hauptjagen auf Roth- i Zieniy, Oberförster Findermeute abgestellten Suche am „Waschkabel“ (Oberförsterei Röthen, Oberförster Wall- mann) 26 Hirsche, 35 Stück Nothwil Sauen erlegt worden. Davon stre der Prinz Wilhelm 3 Hirsche, Se. Königliche Hoheit der Pri Wild und 16 Sauen, Se. Köni 1 Hir{h und 22 Sauen, Se. el in Bayern 1 Hirs Morgen, Dien force-Jagd statt. haus Plantagenhaus (Ober

Gewerbe und Handel. keit in schnellen

Der Diékont der Reichsbank is heute auf 4 %, der Lombard- en ausshließlide Verpfändung von Schuld- ge s oder eines deutshen Staates auf 43 gegen Verpfändung sonstiger Effekten und Waaren a

„in der Göhrde

E a —— 4.

Amtsgericht Hamburg.

Auf Antrag von Peter Adolph Jessen als curator absentis und Anna Elizabeth Jessen, geb. Hope, als Ehefrau des Georg Eduard Jessen, welcher, geboren hieselbst am 28. Dezember 1828, als Führer des Hamburger Barkschiffes „Jquique“ seit dem 1. Juni 1883 an welchem Tage das genannte Schiff beim Cap Horn zuleßt gesehen worden mit dem Schiffe verschollen ist, wird ein Aufgebot dahin erlassen:

I. daß der obgenannte Georg Eduard Jessen hiemit

aufgefordert wird, \sih spätestens in dem auf

Mittwoch, 1. Juni 1887,

11 Uhr V.-M., / anberaumten Aufgebotstermin im unterzeichneten Amtsgericht, Dammthorstraße 10, Zimmer Nr. 14, zu melden, unter dem Re<htsnachtheil, daß er für todt und seine Ehe mit der Mitantrag- \tellerin Anna Elizabeth Jessen, werde für aufgehoben erklärt werden;

, daß alle unbekannten Erben und Gläubiger des genannten Verschollenen hiemit aufgefordert wer- den, ihre Ansprüche spätestens in dem ok bezeich- neten Aufgebotstermin im unterzeichneten Amts- geriht anzumelden und zwar Auswärtige unter Bestellung eines hiesigen Zustellun mächtigten unter dem Re<htsnacht Ausschlusses und ewigen Sti Hamburg, den 22. November

Das Amtsgericht Hamburg, Civi

Zur Beglaubigung : Y

Romberg, Dr., Gerichts-Sekretär.

Aufgebot.

Der Gastwirth Franz März aus Schönewerda, sowie die Substanzerben des zu Voigtstedt am 26. April 1885 verstorbenen Landwirths Johann Gottfried Essegern haben das Aufgebot der angebli verloren gegangenen Sparkassenbücher der städtischen Sparkasse zu Artern, als:

1) Nr. 4325, lautend auf den Namen des Franz Maerz aus Schönewerda, mit dem Einlagebestande von 28,19 M,

2) Nr. 4326, lautend auf den Namen der Emma März aus Schönewerda, jeßt Ida März daselbst, mit dem Einlagebestande von 60,70 M,

3) Nr, 5430, lautend auf den Namen der Bertha März aus S<hönewerda, mit dem Einlagebestande von 4227 (6,

4) Nr. 6760, lautend auf den Namen des Gott- aigrea qu Voigtstedt, mit dem Einlagebestande

U.

abgehaltenen Hofjagd re Königlichen Hoheiten die

Heinrich und Albrecht sowie der He in Bayern theilnahmen, sind in einem wild am „großen Spann“ (Oberförstere Ochwadt) und einer für die

ß des Springens einer

zinsfuß für Darlehne ge uhe und Bravour il

verschreibungen des Rei uf 5 9% erhöht

Dem Geschäftsberiht der Konsolidirten Redenhütte zu Zabrze O-S. für 1885/86 entnehmen wir Folgendes: E gefördert 34 302 t Eisenerze (— 7341 t). erzen betrug per Ultimo Juni 1886 4268 t Erzen wurden gleichzeitig 2934 t Dolomit gefördert. brüche blieben außer Betrieb.

Der Besland an Eisen-

(— 7642 t). 144 grobe und 81 geringe

ten : Se. Königliche Hoheit 4 Stück Wild und 29 Sauen, nz Heinrich 3 Hirsche, 3 Stü gliche Hoheit der Prinz Albrecht Königliche Hoheit der Herzog <, 5 Stück Wild und 10 Sauen.

P

( Die Kalksteiu- i } „An Kokes wurden fabrizirt für den eigenen Bedarf 38 464 t, für den Verkauf 4200 t, in S 42 664 t (— 639 t). Es wurden erblasen 21087 t Roheisen. An Nebenprodukten sind gewonnen worden: silberhalti j Nebenprodukte das Vorjahr von 1600 auf 1150 Köpfe verringert. Srankaturen und Rollgeldern wurden 188 053 #, al weniger als im Vorjahre, entrichtet in Summe auf 1 979 069 46 (— 70 Verlustkonto, welches exklusiv denen Verlustvortrages von einein Verlust von 123 949 diese Abschreibungen einen das liquide Betriebskapital absorbirt. < dem Geschäftsbericht des Georgs-Marien-Berg- d Hüttenvereins 1504331 M (— 190 754 M). und angestellten Versuchen erwar material der Georgs- fo wurde zunächst ei eseßt. Die R ur Verwerthun

es Blei 134 855 kg,

An Frachten, so 63550 M Der Jahresumsay beziffert si

Das Gewinn- und e des dur< das Jahr 1884/85 entstan- 44227 4 für das Geschäftsjahr mit Á abgeschlossen haben würde, weist dur Verlust-Saldo von 430 824

betrachten sind.

384 695 kg. g Hr. von P.

Max Emanu

geb. Hope,

Tonstruirtes, mit allem

dez-vous: Mittags 1

försterei Potsdam). bruna Mi

lebhaftesten n : ; : Inhaber der Bücher wird aufgefordert, \pä- stens in dem auf den 8. Juni 1887, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf- ebotstermine seine Rechte anzumelden und die Spar- henbüher vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos- ertlärung derselben erfolgen wird. Artern, den 11. November 1886.

Königliches Amtsgericht.

mann, der în der Auffassun

Zu dem 80jährigen Dienstjubiläum Sr. zu wünschen ließ.

Kaisers, am 1, Januar 1887, bereitet si<h au< auße eine Kundgebung qus privaten Kreisen vor, an der Jedermann theil- Es hat sich in Berlin ein Comité gebildet, welches ajestät dadur< zu Seinem hohen Ehrenta nahme zu bezeugen, daß Tausende von Privatpersone1 Soldaten der Armee in den Besiß eine Tag seßen, um hierdur< in unserem Vaterlande höheren Offizieren bearbeiteten, bio militäris<hen Dienstlebens authentis< ist, von Sr.

Majestät des #6 auf, der rhalb der Armee Bruttogewi aufe 1) E -, M i ] uttogewinn | auffordert, Sr.

Da si< auf Grund von Analysen 1 er! sih das Schla>en- Marienhütte zur Cemenlfabrikation eignen werde, ne kleine Cementfabrik eingerihtet und in Betrieb ultate der Fabrikation sind bis jeßt äußerst zufriedenstellend. g des am Sclafberge in niht unbeträchtliher Aus- nung vorkommenden Ockers wurde auf der Zeche Perm unter Be- nen Betriebs8anlage eine O>kerwäsche m Nebenprodukt ein preiswerther Auf der Georgs-Marienhütte wurden aus den n Erzen 181 214 t gegen 196 538 t, an t, Fabrizirt wurden an Kokes 96 098 t Roheisen 59 819 t gegen 63 108 t in 1884/85, irte 20938 t Gußwaaren, davon 1606,50 t für für den eigenen Betrieb; die Pro- Die Brutto-Summe der Ver-

e die Theil- Gt jeden in den s Andenkens an diesen eichzeitig zu zeigen, wie schr Armee und-Volk as Andenken soll in einer, von graphischen Denkschrift des 8 . Majestät bestehen, die Majestät Selbst wiederholt revidirt und Pblten /Keiegöberin , nSgeliaitet i n öchsten Kriegsherrn ausgestatte

Andenken wird den innern, daß er die Ehre hatte, herrn zu dienen; er wird jährigen Königlichen Pfli

Oen,

wurdé i; Leßtere l-Abtheilung ITII.

ten licß, daß

ins sind. D beshlossen den Abend.

Concertgeber [42120] Aufgebot behufs Todeserklärung.

Nachdem glaubhaft gemacht ist, daß der am 25. 8 zu Meppen geborene Anton Nicolaus diker verschollen ist, wird auf Antrag des 8 Carl Vödiker zu Reinbe> derselbe auf- ert, sih bis zu dem auf Freitag, den 30. Dezember 1887, Vormittags 10 Uhr, ine an hiesiger Gerichtsstelle zu mel» alls er für todt erklärt und sein Ver- den nähsten bekannten Erben oder Nach- „überwiesen werden soll. er das Fartleben des Verschollenen Kunde , werden zu deren nd haben etwaige Erb- und Nacfolge- te ihre Ansprüche hier anzumelden, widrigen- der demnähst etwa erfolgenden Todes- g auf sie keine Rücksiht genommen wer-

Meppen, den 22, November 1886. Königliches Amtsgericht. II.

gefertigt: Mes e Fe, Assistent ertigt: Mese>e, ent, tôshreiber Königlichen Amtsgerichts.

Wiedergabe beherrs{ht er eine gr feiner Kunstgenossen.

] Veschluf:. A : Auf Antrag des Fuhrhalters Gustav Siebert in Königsberg werden die Nachlaßgläubiger des am 27. Februar 1886 verstorbenen i Carl Mielke aus Königsberg aufgefordert, \pätestens im Aufgebotstermin

den 21 März 1887, Vormittags 113 Uhr, ihre Ansprüche und Rehte auf den Nachlaß desselben bei dem unterzeichneten Gericht - umelden, AUAEe n sie en ihre Ansprühe nur machen n als der Nachlaß mit Ausschluß aller seit dem Tode des Erblassers aufgekommenen efriedigung der angemeldeten

nußung der von Alters her vorhande

eingerihtet und damit auch diese Ein solches

ruben gefördert a tations-Assistenten

Kohlen 2359 t gegen 4892 en 101 455 t, an ie Gießerei produz e<nung und 931,50 t duktion im Vorjahre betrug 2310 t. Täufe betrug 3 249 415 6 gegen 3 750 354 Verausgabt wurden für Kohlen und Kokes exkl. Fraht 651582 4 gegen 776 738 Die Frachten auf Kohlen und Kokes betrugen 378 336458 Æ An Arbeitslöhnen wurden gezahlt 1 197 f Stahlwerk Osnabrü>k wurden fabrizirt an egen 39131 t, an Ferti gegen 32792 t.

von 509 t herg davon 697 t für |

an sol<hèm Tage unter sol<hem Kriegs- fich erheben an dem Vorbilde einer achtzig- <ttreue im Dienst, und seine Angehörigen Nachkommen werden theilnehmen an den hierdur< geweten {en Gefühlen und Erinnerungen. werden Viele < nachdem Se. Majestät diese

Baden-Baden, den 16. O wünscht, daß in jeder Stadt, jedem O zusammentreten, um ein weitere Verbreitung der Auff Berliner Comité kaum mögli sein, Kreise zu dringen, die \ih betbeiligen mö{hten. Comités, Hr.

gangsstufen vom Forte zum zahlrei erschienen. Die Einrichtung, den B Klaviervorträgen auszufüllen, die nur bei einigen, sehr namhaften tuosen von Erfolg sein dürfte, mag an dem mäßigen B in Nichtsdestoweniger war der Beifall tér Anwesenden und allgemeiner zu nennen.

angeseßten Term ên, widrigenfa Wir glauben, gern hieran betheiligen werden, Idee laut Kabinets\<hreiben d. d. ftober d. J., genehmigt hat.

Zimmér Nr. 34 -—

Alle Personen, égen die E i i en

neb i pie f < insoweit ge

rt einige patriotis<e Personen

Spezial-Comité ‘zu bilden und für die

orderung zu wirken, denn

ittheilung auf-

983 M gegen

1 079 642 «X Au

brikaten als Ro sonst dürfte es

in der kurzen Z gern än einer so patriotishen Kundgebung ere Auskunft ertheilt der Schriftführer des Schwanenbrücke, und u beziehen. Die anuar eingerei<t „auf den 23, Dezembêr

tet Q.

Redacteur: Riedel.

Verlag der Expedition (S < olz).

Dru> ter Norddeutshen Buchdru>erei und Verlags-Anstalt, Berlin 8SW., Wilhelmstraße Nr. 32. 5

Fünf Beilagen (einsließli< Börsen-Beilage).

ü nicht ers< ¿ M E bera, den 18, November 1886. Königliches Amtsgericht. X.

hstahl x. #8 736 t aten als Schiencn Scwellen 2c. 32 Weichenfabrik wurden 461 Weichen im Gew Die Gießerei produzifte 3988 t Gußwaaren, das Uebrige für ven eigenen Betrieb. In der 725 t feuerfe

igt. ia bie 50 019 M

. von Glasenapp in Potsdam, d von demselben die Aufforderungen kostenfrei Majestät am 1. <luß für die

Steinfabrik ste Steine zum Werthe von 88 100 4 ange- ür 8401 G an Fremde abgeseßt, die Georgs- Æ und der Rest zum Werthe von nabrüder Werke Verwendung.

u den Akten, betreffend den Na<laß der T 1880 hieselbst verstorbenen Wittive des wailand Nagelschmiedes Johann Christian Fried-

Listen aller (L 8. werden, weshalb der ) Aus

festgeseßt if. <8,

e bezog für fand auf dem Os

rich Kubfeldt, Friederike Luise Wilhelmine, geborenen | [

Müller, hieselbst, einer Tochter des wailand Hol- länders Johann Jacob Müller, welcher nah einander in Dehmen, Bauerstorfff, Berthke, Prohn, Langen- hanshagen, Frauendorf, Bollhagen und Körkwißz ge- wohnt hat, bisher nur die Wittwe Mariane Brüß, geborene Müller, in Greifswald als Schwester der genannten Erblasserin legitimirt und die Erbschaft angetreten hat, so werden hiemit ex officio alle Die- jenigen, welche ein gleih nahes oder näheres Erb- re<ht an dem beregten Nachlasse zu haben vermeinen, hiemit aufgefordert,

binnen 6 Monaten a dato

folhe ihre Erbansprüche hieher anzumelden und ge- hörig zu bescheinigen, unter dem ein- für allemal an- gedrohten Nachtheile, daß sie andernfalls bei der be- vorstehenden Theilung des Nachlasses niht können berüdsihtigt werden, fol<her Nachlaß vielmehr der ‘Wittwe Mariane Brü, geborene Müller, in Greifs- wald und den sih etwa sons Meldenden und Legitt- mirenden wird ausgeantwortet reerden.

Gegeben im Waisengerichte. Rofto>, den 25. No-

vember 1886. Anton Moeller, Sekr.

[42116] ; / Nr. 11579, Das Gr. bad. Amtsgericht Kenzingen hat heute beschlossen : : ;

Salomea und Michael Ringwald, von Wagenstadt sind in den 40er Jahren nach Amerika ausgewandert und haben dieselben, und zwar die erstere im Jahre 1866, der leßtere im Jahre 1850 die leßte Nachricht von fi gegeben. K

Auf Antrag der Sophie Ne und der Sa- lomea Ringwald, Ehefrau des Christian Kammerer, von Wagenstadt werden dieselben aufgefordert binnen Jahresfrist E Kunde von sich hierher gelangen zu lassen, widrigen- falls sie für vershollen erklärt und ihr Vermögen den muthmaßlihen Erben gegen Sicherheitsleistung in fürsorglihem Besitz gegeben werde. enziugen, den 23. November 1886.

Der Gerichtsschreiber : (L. 8) Nuß.

[42119

] Oeffentlihe Bekannimachung.

Am ‘26. Januar 1885 is zu Ruthenberg der Arbeiter Gottlieb Marquardt gestorben.

Derselbe war am 12. Mai 1820 zu Ruthenberg, Kreis Schlochau, als Sohn des Kuhhirten Carl Friedri Marquardt und dessen Ehefrau Charlotte, geb. Dahlke, geboren. |

Als Erben desselben haben si< gemeldet :

1) Wilhelmine Henriette Marquardt,

2) Charlotte Friederike Marquardt, Schalow,

3) Carl Ewald Marquardt,

4) Ernestine Wilhelmine Marquardt, verehel. Maudke, :

5) Karoline Wilhelmine Marqguardt, verehel. Béker, :

welche behaupten, Halbges<hwister des Erblassers von demselben Vater und dessen zweiter Ehefrau Charlotte, geborenen Sulz, zu sein,

und j 6) Karoline Wilhelmine Fethkow, verehel. Weyel, welche eine Halbschwester des Erblassers von derselben Mutter und dem ersten Ehemann derselben le 4 emáà ( diejenigen, welhe nähere oder glei< nahe Erb- ansprüche an den Nachlaß zu haben vermeinen, auf- gefordert, ihre Ansprüche bis zum Termin deu 8. März 1887, Vormittags 8 Uhr, anzumelden, widrigenfalls nah Ablauf des Termins die Ausstellung der Erbbescheinigung erfolgen wird. (Nr. 3/85.) L Hammerstein, 21. November 1886. Königliches Amtsgericht.

verehel.

[42131] Vekanntmachung. Durch Auss\{lußurtheil des unterzeihneten Amts- gerihts vom 17. November 1886 ist / das Hypothekendokument über die auf dem Klein- büdnergut Band IT. Nr. 33 des Grundbuchs von Dürrenhofe Abtheilung IIT. Nr. 17 (wie auf Band T1. Nr. 66 des Grundbuchs von Kuschkow Abtheilung II1. Nr. 2) aus dem Vertrage vom 12. Dezember 1868, jeßt für den Lehnschulzen Gustav Bogula zu Dürrenhofe eingetragenen 682 Thaler Restkaufgeld, zu 4 9/0 verzinslih, zum Zwe> der Löschung der quittirten Post für erloshen erklärt worden. Lübben, den 23. November 1866. Königliches Amtsgericht. Abtheilung I.

42132] Vekanntmachung. l Durch Ausschlußurtheil vom 12. November 1886 ist das verloren gegangene, über die von dem im Grundbu< von Neu-Cölln Band I Nr. 11, Ab- theilung II. Nr. ‘5 für die drei Geschwister George und deren Descendenz eingetragenen 20 000 Thaler = 60 000 M zu 49/0 verzinslih, der separirten Frau Marie Juliane Weber, geb. N adoptirten George und deren Descendenz zustehenden Kapitalsantheile von je 33334 Thalern = 10 000 # am 26. No- N 1877 gebildete Zweigdokument für kraftlos erklärt. Berlin, den 20. November 1886. Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 49.

42133]

ist das 1500 Thaler = 4500 M nebst 5 % Zinsen, a Ms auf dem jeßt dem Premier-Lieutenant a. D. ans von straße, jeßt Königgräterstraße belegenen, im Grund- buhe von den Nr. 1698 verzeihneten Grundstü>ke für die 5 Ge- \{<wister Drake 1) die verwittwete Frau Hauptmann Otten, Ida

2) den

4) den Dr. med.

kraftlos erkärt:

8. 4 des Ges. vom 12./3, 69 werden alle

Bekanntmachung.

Durch Aus\clußurtheil vom 12, November 1886 Hypotheken - Dokument über diejeni jen welche

Westernhagen gehörigen, in der Schul-

Umgebungen Berlins Band 26

Drake, zu Detmold,

Margarethe Marie, g: . Franz Peter Friedrich

auptmann a. Drake zu Berlin,

3) die Frau Hauptmann von Wolffardt, Anna

Clisabeth Gertrud, geb. Drake, zu Berlin, Perilana Franz Ferdinand Drake in Süd-Amerika,

5) die verwittwete Frau Hauptmann von Baer,

Anna Katharina Marie, geb. .Drake, zu Dresden und deren verstorbenen Bruder Johannes Fried- ri<h Alfred Drake

in Abtheilung IlI. Nr. 4 eingetragen waren und na<h Schließung dieses Grundbuchblattes und Zu- sSreuia des Grundstücks als Zubehör zu dem regeney, im Grundbuche von den ins dorthin na< Abtheilung I[T. Nr. 11 übertragen sind welches aus der Schuldurkunde vom 25. 1859, dem Eintragungsvermerke vom 16. April 1859 und dem Hypothekenbuhs-Auszug von dem gleichen Tage bestebt, für kraftlos erklärt.

ennéstraße Nr. 2 und Königgrägerstraße 2, 3 be- Umgebungen Ber- Band 26 Nr. 1651 verzeihneten Grundstüke,

ebruar

Berlin, den 20. November 1886. Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 49.

[42125] Jm Namen des Königs!

Verkündet am 27. Oktober 1886. Huhn, Gerichtsschreiber. Auf den Antrag der Wittwe Henriette Groebe, eborene Paschke, zu Berlin, NW. e E r. 13a, vertreten dur<h den Rechtsanwalt Quaß-

nigk zu Senftenberg, erkennt das Königliche Amts- ge zu Senftenberg dur den Gerichts-Affsessor

iedel für Recht : Das Hypothekendokument über die auf dem Grund-

tü> des A>erbürgers Christian Karraß zu Groß-

Beis im Grundbuche von Zschipkau unter Nr. 41 in btheilung IIT. unter Nr. 1 für den Tischler- meister Groebe zu Lauchhammer eingetragene Post von 50 Thlr. = 150 4, gebildet aus der Obliga- tion vom 18, August 1837, laut Testament vom 11. Juni 1858, eröffnet am 5. Januar 1859, auf den Werks-Tischlermeister Carl Ernst Groebe zu

Lauchhammer und von diesem laut Testament vom

27. Mai 1871, eröffnet am 21. Juni 1871, auf die Wittwe Henriette Gröbe, geborene Paschke, über- gegangen, wird zum Zwe>te der Neubildung der Urkunde für kraftlos erklärt.

Die Kosten des Aufgebots fallen der Antrag- stellerin zur Last.

[42129 Bekanntmachung. :

Dur<h Aus\{lußurtheil vom Bitten sind die Hypothekenurkunden über folgende Bd. 8 Bl. 36 Grundbu<hs von Bottrop eingetragene Posten für

a. Urtheilsforderung von 36 Thlr. 9 Sgr. nebst pinsen für e Friedrih Leopold von Fürsten- erg zu Horst, O j

b, Darlehn von 100 Thlr. für Holzshuhmacher Theodor Gr. Lüger zu Zwe>el, Gemeinde Gladbe>,

c. Urtheilsforderung von 46 Thlr. 11 Sgr. für Kommissionär Theodor Eckamp zu Duisburg. Vottrop, den 12. November 1886.

Königliches Amtsgericht.

[42136] Bekanntmachung.

Das Hypothekendokument über die Band I. Blatt 577 des Grundbuhs von Bornstedt Abthei- lung III. Nr. 2 für den Maurer Christian Thurm und Ehefrau Sophie Dorothee. geborene Töpferwein, zufolge Verfügung vom 30. März 1849 eingetragenen 110 Thaler ist für kraftlos erklärt.

Sangerhausen, den 20. November 1886.

Königliches Amtsgericht. Abtheilung I.

Im Nameu des Königs!

Verkündet am 27. Oktober 1886. Huhn, Gerichtsschreiber,

Auf Antrag des Schmelzarbeiters und Anbauers Traugott Mettcher zu Kostebrau, vertreten our< den Rechtsanwalt Quaßnigk zu Senftenberg. erkennt das Königliche Amtsgericht zu Senftenberg durch den Gerichts-Assessor Riedel t

ür Re

Die Inhaber der in der 111. Abtheilung auf dem Grundstü> Kostebrau Nr. 10 unter Nr. 3 r den Mühlenmeister Gottlob Guido zu Selishmühle aus der Obligation vom 25, November 1848 eingetra- enen Post von 75 Thlr. = 225 X, wel<he laut rbbescheinigung vom 2%. Januar 1886 auf die ver- wittwete Sophie Guido, geborene O-ftreich, zu Selishmühle und deren Kinder , die verehelichte Bäckermeister Moreiß, Johanna Auguste, geborene Guido, zu Senftenberger Flur, und die verehelichte Schankwirth Schüler, Marie Therese Pauline, ger borene Guido, zu Klein-Leipisch übergegangen ist, werden mit ihren Ansprüchen auf diese Po aus- ges{lossen und die Urkunde für kraftlos erklärt.

Moe des Aufgebots fallen dem Antragsteller zur ,

[42124]

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E E T P P A E L R L