1929 / 227 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

falls die Kraftloserklärung der Urkunde ; erfolgen wird.

Demmin, den 23: September 1929 Amtkts3gericht, Beschluß, Aufgebotssache M. Windecker geb. Gregori in König- stein wird der Tenor 9. rFFuli 1929 dahin - be statt Nr. 0962 Nr. 0862 heißen muß. Kosten dieses Beschlusses

Urteils vom rihtigt, daß es

eiben außer

Wiesbaden, den 21. September 1929. Vas Amtsgericht, Abteilung 18. Aufgebot, ztausmann

F Fe

3 in Köln, hat | (Grundshuldbriefes Grundbuch Dd. 6 Bl. 206 in Abt.“ 111 Nr. | eingetragenen (G.-Mark 31 000

haber der Urkunde wird aufgefordert, | spätestens in dem auf den 7. 1930, vormittags 11 Uhr, vor dem | unterzeichneten Gericht, Reichensperger- | anberaumten |

Rechtsanwalt

v E

5 R e

Grundschuld

P E

Aufgebotstermin

vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der | Urkunde erfolgen wird. Köln, den 20. September 1929. Amtsgericht

Aufgebot.

Marburg a. L., die Rechtsanwälte Schilling in Marburg, hat be Verschollenen: Anna Damm, geb. am 16. Dezember |

—_—

JFgnay Damm, geh. am 1. August 1841, 4. Theresia Elisabeth Damm, geb. am 9. Aegidius Damm, geb. am 10. Sep

September 1844,

Schröck, Kreis Marburg, Lahn, für tot bezeichneten ausgesordert,

1930, vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer 8, an beraumten Aufgebotstermin zu melden, | Todeserklarung folgen wird. An alle, welhe Auskunft Uber Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf

widrigenfalls î l

termin dem Gericht Anzeige zu machen.

Marburg, den 20, September 1929. Amtsgericht, Abt, 3. |

Aufgebot.

Die Witwe Anna Thiessen geb. Lach in Fichthorst, Kreis Elbing, geb. Thiessen, verschollenen

Sommerau, Kreis Marienburg, sür tot

[hollene wird aufgefordert, sih späte- tens in dem auf den 1929, vorm. 12 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht, Zimmer 15, anbe- Aufgebotstermin Todeserklärung er- solgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen u erteilen vermögen, ergeht die Auf- Aufgebots- termin dem Gericht Anzeige zu machen. Amtsgericht Marienburg, Westpr., den 20, September Aufgebot.

Die Witwe Franz Genseler, Marga-

reta geb. Müller, in Kasel, hat bean- verschollenen Genfseler, geboren am 2. September 1891 in Meß, Sohn der Eheleute Franz Genseler und Margareta geb. Müller, zuleßt wohnhaft in Kasel, für tot zu Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 1. Mai 1930, vorm, 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer anberaumten Aufgebotstermin widrigenfalls erklärung erfolgen wird, An alle, welche eben oder Tod des Ver- schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, späteskens im Äuf- dem Gericht Anzeige zu

November

widrigenfalls

Auskunft über

gebotstermin

Trier, den September 1929.

Amtsgericht. 5.

Aufgebot. Die Bauerswitwe

Gächingen, rach, hat beantragt, den am nuar 1839 in Metingen, O.-A. Urach, eb. Fohann Paul Kohberger, wohn- Philadelphia amerika), Sohn des Zeugmachers Abra- Kohberger und der Anna Maria, Niethawmer, für tot zu erklären. r bezeichnete Verschollene wird auf- fordert, sich spätestens in dem auf onnerêtag, den 3, April 1930, vormittags 8. Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht gebotstermin zu melden, widrigenfa die Todeserklärung erfolgen wird. alle, welhe Auskunft über Leben oder | Tod des Verschollenen zu erteilen ver- mögen, ergeht die Aufforderung, spä- stens im Aufgebotstermin dem Gericht

lge zu machen. Urach, den 23. September 1929. Amtsgericht.

anberaumten

E day 7 r 4, n A Pry Ae a % j A N N 3 i A S = E f E d e G auer ien Eni in A S E S i n E E S E E E S

Neich8- und Staatsanzeiger Nr. 227 vom 28, September 1929, S. 4,

[58447] Beschluß.

Auf Antrag des Rechtsanwalts und | Notars Georg Bahr in RNahlstedt ‘als | Testamentsvollstreckers über den Nachlaß der am 13, Mai 1929 verstorbenen Witwe Anna Martha Menke geb. Rüsch in Bergsredt wird das Aufgebots | verfahren zum Zwecke des Ausschlusses [der Nachlaßgläubiger eingeleitet. Die | Nachlaßgläubiger werden hiermit auf- | gefordert, sich bei dem unterzeichneten | Geriht spätestens in dem auf den | 22. November 1929 um 11 Uhr j angeseßten Termin zu melden. Die An [meldung hat die Angabe des Gegen | standes und des Gru

ndes der Forde rung zu enthalten. Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift bei zufügen. Gläuviger, die ih nicht

melden, werden mit ihren Forderungen ausgeschlossen werden. Sie können als dann unbeschadet des Rechts, vor de1 Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, BVermächtnissen und Auflagen berüdck sichtigt zu werden, von dem Erben nu: insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht aus geschlossenen Glaubiger noch ein Uebershuß ergibt.

Ahrensburg, 13. September 1929.

Das Amtsgericht

t L

[58446] Aufgebot. Der Rechtsanwalt Jgel in Berlin, Greifswalder Straße 218, hat alé Nachlaßverwalter des am 7. Januar 1929 in Berlin-Temvelhof verstorbenen Kaufmanns Joseph Wilde das Auf- gebotsverfahren zum Zwecke der Aus- | |chließung von Yachlaßgläubigern be- antragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Kaufmanns Foseph Wilde spätestens in dem auf den 24. Januar 1930, mittags 12 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht, Möckernîtr. 128/130, | Zimme1 188, anberaumten Aufgebots- termin bei diesem Gericht anzumelden Vie Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten; urkundliche Vetveisstiüke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß- gläubiger, welhe sich nicht melden, lonnen, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten, aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berüdck shtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als ¡ih nach Befriedigung der nit œus geichlossenen Gläubiger noch ein Ueber [chuß ergibt. Die Gläubiger aus | Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und | Auflagen sowie die Gläubiger, denen | der Erbe unbeschränkt haftet, werden durh das Aufgebot nit betroffen. Berlin SW. 11, 9 Septbr. 1929. Das Amtsgericht Berlin-Tempelhof, Abt. 1. 1 F. 45. 29.

[58093] Aufforderung. _Am 6, April 1921 ist in Halle a. O. ihrem Wohnsiß, Fräulein «Johanna Clara Emilie Mathilde Stehling ohne Hinterlassung einer Verfügung von 20des wegen und ohne Hinterlassung von Abkömnmlingen gestorben, Der Eisenbahnschaffner Georg Stehling in Berlin W. 57, Hochkirhstraße 5, hat die Erteilung eines Erbscheins nah Fräulein Johanne Stehling dahin- gehend beantragt, daß sie beerbt ist von A. der unehelich geborenen Schwester ihrer Mutter, Johanne Marie Helene Dreispe, jeßt verw Moldenhauer, in Dayton, Staat Ohio in Nordamerika zu 4, B. die Kinder des ehelich ge- borenen Bruders ihrer Mutter Her- inann Moriß Paul Stehling zu 4, und aar: 1. Auguste Marie Clara Albertine Dolizal geb. Stehling in Berlin-Neukölln, Hermannstraße 17, zu ?/4, 2. Bertha Anna Johanna Androski geb. Stehling in Berlin-Neuköltn, Birknerstraße 9, zu 24, 3. die Kinder des verstorbenen Gürtlers Heinrih Albert Stehling in Berlin, Alvenslebener Straße 6, zu 4, nämlih: a) dem Arbeiter Hermann Moriß Paul Stehling zu */s, b) der unverehelichten «Tohanna Martha Stehling zu /s, 4. dem Eisenbahn- shaffner Georg Adolf Emil Stehling in Berlin W. 57, Hochkirchstraße 5, zu 4, 5. dem. Tischlermeister Friedrich Wilhelm Adolf Stehling in Berlin- Lichterfelde, Händelstraße 2, aut a, 6. Frau Clara Luise Thekla Amalie Kalkowsky geb. Stehling in Berlin- Schöneberg, Gustav-Müller-Straße 40, zu 4. Die Großmutter dex Erb- lasserin hat aber noch zwei weitere Kinder gehäbt, welche nebst ihren Ab- kömmlingen alz gefeßlihe Erben in Betracht kommen könnten, nämlich: Heinrich Albert Stehling, geboren am 31. März 1841, und Caroline Luise Emilie Otto geb. Dreispe, gestorben am 28. Oktober 1887, welche einen Sohn | hinterlassen hat namens Hermann Wilhelm Gustav Otto, geboren am 25, August 1859, Heinrich Albert Stehling und Hermann Wilhelm Gustav Ottóò sind aber bereits seit über vierzig Fahren verschollen. Es ist unbekannt, ob sie noch leben und ob sie, falls sie | verstorben, Abkömmlinge hinterlassen | haben, die nach dem Tode der Väter O erbberechtigt u würden. ie bzw. ihre Abkömmlinge werden daher aufgefordert, sih - bis spätestens zum 1. Januar 1930 bei dent unter- zeihneten Gericht zu melden. Der

Wert des Nachlasses soll 2000 Reichs-

mark betragen. Halle, Saale, 21. Septem Das Amtsgericht. Ab

er 1929.

58094] Aufforderung.

Am 15. Dezember 1927 ist im Alter von * 75 Jahren die zuleßt in Halle a. -S,., Trothaer Straße 3, wohnhaft gewesene, in Quedlinburg am 2. Mai 1852 geborene Witwe Lina Noxke ge- borene Sperling in Halle a E, Diakonissenhaus, verstorben, ohne Ab- fommlinge zu hinterlassen. T lasserin Lina Rocke i}t eine To am 25. Mai 1815 îin Sins( e borenen Landwirts Wilhelm Sperling und seiner am 1. ‘Februar { in Quedlinburg geborenen Ehefrau Caro line Hädermann, die beide in Quedlin burg, Wegeloberiweg 18, wohnhaft ge- wesen und dortselbst vor der Erblasserin verstorben sind. Aus der Ehe des Wil helm Sperling und der - Caroline Hädermann ist außer der Erblasserin nur noch eine zweite Tochter, die am 7. 4. 1847 in Quedlinburg geborene Witwe Elisabeth Spengler verwitwet gewesene Dobberiß geborene Sperling hervorgegangen, die gleihfalls vor der Erblasserin, und zwar ohne Hinter- lassung von Abkömmlingen, gestorben ist. Weitere Kinder sind aus dieser Ehe nicht hervorgegangen. Geschivister oder Geschwisterkinder der Eltern der Erblasserin sind niht ermittelt worden. Soweit solhe oder andere Personen, denen ein geseßlihes Erbrecht hinter der Lina Roe geborene Sperling zu steht, vorhanden sind, werden diese hier- mit aufgefordert, sich bis spätestens 31. Dezember 1929 bei dem unter- zeihneten Geriht zu melden. Der Wert des Nachlasses toll ungefähr 1000 Reichsmark betragen.

Halle a. S., den 21 September 1929.

Das Preuß. Amtsgericht. Abt. 13. [58448] Aufgebot.

In der Aufgebots\ache derx Heinrich Bauer Ehefrau Elise geb. Günther in Mühlheim a. Main hat das Hessische Amisgeriht in Offenbach a. Main durch den Amktsgerihtsrat Dr. Kräll für Recht erkannt: Der Hypothekenbrief vom 21. Februar 1907 über die im Grundbuch der Gemarkung Mühlheim a. Main Blatt 1077 in Abt. Ill unter Nr. 4 (13, 14) für den Kaufmann Heinrih Köhler in Mühlheim a. Main eingetragenen Darlehensforderung von 6000 Mark wird für kraftlos erklärt.

Offenbach a. Main, 6. Sept. 1929.

Hessishes Amtsgericht

C chter cen _ P 189

[V

[58449]

Durch Aus\chlußurteil vom 20. Sep- tember 1929 wurde der verschollene ohann Gottlieb Körner, geb. am 9, Dezember 188 im Spechtshof, Ge- meinde Reichenbach, O.-A. Waiblingen, für tot erklärt. Festgesebter Zeitpunkt des Todes: 1, Januar 1915.

Württ. Amtsgeriht Waiblingen,

den 25. September 1929,

4. Oeffentliche Zustellungen.

[58450] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Johann Kerseböhmer, Maria geb. Konczak, in Herten-Scherle- beck, Karl-Hermann-Straße 1, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Nicolai in Würselen klagt gegen ihren Ehe- mann, den Bergmann Johann Kerse- böhmer, früher in Alsdorf, jeßt unbe- kannten Aufenthaltsorts, auf Grund S 1565 B, G.-B, Verleßung der Ehepflichten —, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstveits vor die 1a Zivil- kammer des Landgerichts im Aachen, Kongreßstraße 11, Zimmer Nr, 24, auf den 2. Dezember 1929, vorm. 104 Uhr, mit der Aufforderung, sih durh einen bei diesem Gericht zuge- lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- nmiächtigten vertreten zu lassen.

Aachen, den 20. September 1929. Der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle

des Landgerichts.

[58451] Oeffentliche Zustellung. Frau Elsa Frieda Bach geb. Geidel, Gartenarbeiterin in Altenburg, Thür, Turnerstraße 11, Prozeßbevollmäch- tigte: “Rechtsanwälte Dr. Kuhbfuß und Dr: Bettzieh in Altenburg, Thüringen, flagt gegen ihren Ehemann, den Maurer August Vah in Altenburg, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Scheidung aus § 1568 B.G.-B. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilklammec des Thür. Landgerichts zu Altenburg auf Montag, den ÏS. November 1929, 9 Uhr, mit der Aufforderung, sih durch einen - bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Altenburg, den 2. September 1929. Der Justizobersekretär des Thüringischen Landgerichts.

[98109] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Frieda Walter geb. Gruner in Kath. Henneródorf Nr. 1d1, Prozeß-

bevollmächtigter: Nechtsanwalt Justizrat

Brüll in Görlitz, flagt gegen ihren Ebe- ster Erwin Walter, Görlitz, jeßt unbefaúnten Aufenthalts, mit dem Antrag aus Verschulden Sie ladet dén Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechts- streits vor die IL. Zivilkammer des Land- gerichts in Görlig auf den 3. Dezember 1929, 10 Uhr, mit der Aufforderung, fich durch einen bei diesem Gericht zu- gelassenen Nehtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zu lassen. (2 R. 107/29.)

Görlit, den 21. September 1929.

Der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle 2 des Landgerichts.

[58453] Oeffentliche Zustellung.

auf Scheidung des Beklagten.

de Boer, Hamburg bei Pietsch, durch die Nechtsanwälte Dr. H. Plambeck und Herm. Ohle, Hamburg, Bergstr. 14, flagt gegen ihren Chemann Martin Georg . Zt. unbekannten Aufenthalts, wegen Chescheidung, mit dem Antrage, die Parteien zu {heiden und den Be- klagten für den \{uldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Landgericht in Hamburg, Zivil- kammer 13 (Ziviljustizgebäude, Sieveking- platz), auf den 19, November 1929, 92 Uhr, mit der Aufforderung, si durch zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Samburg, den 21. September 1929.

Der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle.

Oeffentliche Zustellung. Wilhelmine geb. Geißelbrecht, geschiedene Jacobsen, Hamburg, Ebräer- gang 12 Hs. 51II1 b. Bendt, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Geert Seelig jr., flagt gegen ihren Ehemann, den Sgiffs- zimmermann Friedrih August Gladiator, unbekannten Aufenthalts, Ghescheidung und ladet S zur mündlihen Verhandlung des Rechts- streits vor das Landgeriht in Hamburg, Zivilkammer IV (Ziviljustizgebäude, Sieve- kingplaß), auf den 21, November 1929, 93 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen Anwalt zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekfanntgemadht. Samburg, den

zu bestellen.

1, September 1929, Der Urkundöbeamte der Geschäftsstelle des Landgerichts.

Die Ehefrau Emmy Kleebach geb. Gram- Mannheim, dur Rechtsanwalt Mannheim, klagt Anton Otto Kleebach, Kaufmann, zuletzt in Mannheim, K. 2. 25, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus Gründen der §8 15672, 968 B. G.-B. auf Scheidung ihrer am 23. April 1927 in Mannheim gesch{lossenen eklagten mit der Aufforderung zur Anwaltsbestellung zur mündliher Verhandlung in den vor der Zivilkammer IIT des Landgerichts Mann- auf Dienstag, zember 1929, stimmten Termin.

Mannheim, den 20. September 1929,

Geschäftsstelle des Landgerichts.

[58456] Oeffentliche Zustellung.

ì Vertretersehefrau in München, Prinzenstr. 48/111, Klägerin, vertreten dur Nehtsanwalt Karl Maur- meier in München, klagt gegen Fahrer,

rinzenstraße 48/IIT, zur Zeit unbekannten lufenthalts, Beklagten, nicht vertreten, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, zu erkennen: 1. Die Ebe der Streitsteile wird aus Vershulden des Beklagten ge- Der Beklagte Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lien Verhandlung des Nechts\treits vor 1, Zivilkammer München T auf Montag, den 9, De- zember 1929, vormittags 9 Uhr, Sitzungssaal 91/1, mit der Aufforderung, zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollrächtigten Zum Zwedcke der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekanntgemacht. München, den 24. September 1929.

Der Urkundsbeamte des Landgerichts I.

[58457] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Elsa Schmidt geb. Rohr in Nostock, Helenenstra rozeßbevollmächtigter : childt in St&de, klagt gegen ihren Ehe- mann, den Bäcker Emil Schmidt, ießt unbekannten Aufenthalts, früher in burg-Wilhelmsburg, Beklagten, auf Éhe- scheidung aus 88 1565, 1568 B. G.-B. und Schuldigerklärung des Beklagten ge- 8 1574 Abs. 1 B. G.-B. Die

i, Victor Nauen in

vorm. 97 Uhr, be-

Kunigunde,

Landgerichts

zu bestellen.

e 41, Klägerin, Rechtsanwalt Hau-

anwälte : Dres, N. und O. Müller in Verden, klagt gegen ihren Ebemann, den Bauarbeiter Heinrich - Schaper, 3. Zt. unbekannten Aufenthaltsorts, wegen Ehe- sheidung. Die Klägerin ladet den Be- [lagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 3. Zivilkammer des

Landgerichts in Verden (Aller) auf den

30. November 1929, vorm. 94 Uhr, mit der Aufforderung, \sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechts- anwalt als Prozeßbevollmächtigten vers treten zu [assen.

Verden, den 23. September 1929.

Die Geschäftsstelle des Ländgerichts, [98116] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährige Helene Herta Wall- bruch in Spullen, “Krs. Pillkallen, :ver- treten durch das Kreisjugendamt des Kreises Pillkallen, klagt gegen den Schlosser Oswald Ammon, früher in Berlin, Fruchtstr. 63, wegen Unterhalts, mit dem Antrage auf kostenpflichtige und vorläufig vollstredbare Verurteilung an- die am 10. 4. 1928 geborene Klägerin vom Tage der Geburt bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus zu entrihtende Geldrente von vierteljährlißh 90 NM (neunzig Neichs- mark) zu zahlen. Zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits wird der Be- klagte vor das Amtsgericht Berlin-Mitte, Neue Friedrichstr. 12/15, Il. Sto, Zimmer 253/55, auf den 2. Dezember 1929, vormittags 9 Uhr, geladen.

Berlin, den 14. September 1929.

Die Geschäftsstelle des Amtsgerichts

Berlin-Mitte. Abt. 182.

[08114] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Metha Jünemann, geb. Schröder, Berlin, Weißenburger Str. 59,

Stfl,, bei Schröder, erhebt gegen den

Zeitungsakquisiteur Henry Jünemann, zu- leßt wohnhaft in Berlin, Gethsemane- straße 6, jeßt unbekannten Aufenthalts, Klage wegen Unterhalts, mit dem Antrag: 1. der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin vom Tage der Klagezustellung an eine monatlihe im voraus zu ent- richtende Unterhaltsrente von 300 NM zu zahlen, und zwar die rückständigen Be- träge fofort, die laufenden am Ersten eines jeden Monats, 2. die Kosten des Nechts- streits werden dem Beklagten auferlegt, 3. das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Zur mündlihen Verhandlung des Nechts- itreitswird der Beklagte vor das Amtsgericht Berlin - Mitte, Abt. 181, Berlin, Neue Friedrichstr. 15, II. Stock, Zimmer 250/52, auf den 5. Dezember 1929, vor- mittags 12 Uhr, geladen. Berlin, den 18. September 1929. Die Geschäftsstelle des Amtsgerichts Berlin-Mitte. Abt. 181.

[98119] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährigen Kinder des Arbeiters Paul David, namens Gerhacd David, geb. 16, 12. 1922, Hans Joachim David, geb. 13. 1. 1922, in Forst, Lausitz, ver- treten durch das Jugendamt Forst i. L. als Pfleger, klagen gegen den Arbeiter Paul David, unbekannten Aufenthalts, früher in Koyne b. Forst i. L, Nr. 40, unter der Behauptung, daß er verpflichtet ist, für den Unterhalt feiner beiden Kinder, Gerhard und Hans Joachim David, zut forgen, mit dem Antrage auf kostenpflichtige, vorläufig vollstreckbare Verurteilung, jedem der Kläger vom 1. 7. 1929 ab bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres eine im voraus zu entrihtende monatliche Unter- haltsrente von 25 NM zu zahlen, und zwar dié rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 1. eines jeden Monats. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wind der Beklagte vor das Amtsgericht in Forst (Lausitz), Zimmer Nr. 7, auf den 19, November 1929, vormittags 9 Uhr, geladen.

Forst (Lausitz), 16. September 1929,

Geschäftsstelle des Amtsgerichts.

[58462] Oeffentliche Zustellung und Ladung. Sieber, Betty, Zeitungsträgerin in Fürth, Bergstr. 17 I, Klägerin, klagt egen Sieber, Konrad, Händler von Fürth, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Unterhalts zum Amts- geriht Fürth i. B.,, mit“ dem Antrag zu erkennen: 1. Der Beklagte wird ver- urteilt, an die Klägerin ab 1, August 1929 wöchentlich 10 NM, vierteljährlich borauszahlbar, zu zahlen, 2. der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, 3. das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Der Beklagte Konrad Sieber wird hier-

mit zur mündlihen Verhandlung des

Nechtsstreits auf Donnerstag, den

21. Noveinber 1929, vormittags

107 Uhr, Sitzungssaal Nr. 45, Il Sto,

vor das Amtsgericht Fürth i. B., geladen. Die öffentlihe Zustellung ist bewilligt durch Beschluß des Amtsgerichts Fürt) i. B. vom 24. September 1929.

Fürth, 25. September 1929.

Ge|chäftöstelle des Amtsgerichts Fürth i. B.

Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer Ila des Landgerichts in Stade auf den 3. Dezember 1929, vormittags 104 Uhr, mit der Auf- forderung, \sich durch einen zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Stade, den 19. September 1929.

Der Urkundsbeamte des Landgerichts.

[58458] Oeffentliche Zustellung.

Die Chefrau des Bauarbeiters Heinrich Shaper, Adele Nr. 100, Prozeß

b. Wessel, vollmächhtigte: Reckts-

Verantwortlicher Schriftleiter

Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg.

Verantwortlich für den Anzeigenteii

Rechnungsdirektor Mengering, Berlin. Verlag der Geschäftsstelle (Meng: ring)

in Berlin. Druck der Preußishen Druckecei und Derlagy Sens ellshaft, Berlin, ilhelinsträáße 32.

Fünf Beilagen ie

(einshließlich Börxsenbeilage und zwei Bentealhandelgeeciteo e laden),

Srste Zentralhandel8registerbeilage

zum Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

zugleich ZentralhandelSsregister für das Deutsche Reich Nr. 227. „Datlin, Sonnabend, bes 28, Cepiembee _1929

t. Gm

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Erscheint an jedem Wochentag abends. Bezugs- Cie e n Mils Mid E Gt,

preis vierteljährlich 4,50 A Alle Postanstalten vie Gd L d 2. Güterrehtöregister,

nehmen Bestellungen an, in Berlin für Selbstabholer fünfgefpaltenen E R, y L Serindraetie,

auch die Geschäftsstelle SW. 48, Wilhelmstraße 32 Anzeigen aimmt die eschäfts telle an 4 Genossenschaftsregister,

Einzelne N fosten 15 &y Sie werden aur Dea Ain a. 9 Mi 5. Musterregister,

En ummern Zur Mina dis Vadicctt vor dem Einrü@ckungstermin bei der 6. Urheberrechtseintragsrolle,

gegen bar oder vorherige ung Geschäftsstelle eingegangen sein. 7. Konkurse und Vergleichsfachen, einshließlich des Portos abgegeben. & Verschiedenes,

Sntscheidungen des Neichsfinanzhofs.

87. Kosten der Strafverteidigung sind keine abzugs- shuldigten. Die Aufwendungen müssen als überwiegend im j nicht auf die Erben zu verteilen, sondern Ent grundsäßlih nur fähigen Werbungskoften. Der Beschwerdeführer war als | Fnteresse der Wiederherstellung der persönlihen Ehre und des dem Anerben zu. Er allein bezieht aljo Ein ommen aus Land- Bankdirektor, nahdem er der Bestehung, des Wuchers an- Ansehens des Beschuldigten ausgegeben angesehen werden. Dem- wirtschaft. Die Möglichkeit cines Verzichts Me E, Mee geshuldigt war, aus dem Dienst geshieden. Jm Jahre 1926 war gegenüber tritt der an sih anzuerkennende Zusammenhang mit uorigens E q. nur binnen 6 Wochen von i der e Ta raE per er nicht als selbständiger Bankier tätig. Ex macht gegenüber den | der beabsichtigten Wiedereröffnung eines selbständigen gewerb- | Kenntnis der Anerbeneigenshaft an ausübbar ist, vg 9 1111 e

so zurück, daß ein Abzug als Werbungs- | Höfegeseßes in Verbindung mit 88 1944 ff, des Bürgerlichen

von ihm bezogenen Einkünften die im Fahre 1926 erwachsenen | lichen Unternehmens L |_als Werb1 0] 1 g 1944 i ir 2 Kosten batiee Werteidigurig n das Strafverfahren endigte 1926 | kosten nicht in Frage kommt (vgl. Entsch. des RFHofs in Steuer D ift belanglos, jolange tatsächlich niht gig g mit einem Freispruch als Werbungskosten geltend. Die Vor- und Wirtschaft 1929 Nr. 163 a und b). Der Beschwerdeführer Zas O tnis zu den, Miterben ist Mean Ta Me NIEIEN, behörde“ hat anerkannt, daß der Beshwerdeführer die Ausgaben | rügt weiter, daß die von den Vorbehörden im Hinblick auf seine Ble Miterben Haben lediglich Anspruch auf Y REnE lung E S

außergewöhnlihe Belastung durch die Verteidigungskosten ge- | zukommenden Anteils am Hofeswerte. (Vgl. dazu au § 15

ür die Verteidigung au ch mit aus dem Grunde gemacht habe, B ( 4 omrmenden Buteils am Hos cte. ; dazu au s s das Bankgeschäft, s er nunmehr selbständig betreibt, er- | währte Steuerermäßigung nah § 56 des Einkommensteuergeseves des Gefeßes.) Fn Anspru hat ht LetiiG bie Bree tve öffnen zu können, zumal er, solange die Beschuldigungen der | nicht ausreichend sei. Fn welchem Umfang die BVorbehörden von wirtschaft an sih nihts zu tun; er ges! E E N IPPTE Bestechung, des Wuchers U. /. f. niht widerlegt gewesen seien, | der Vergünstigung des § 5b des Einkommensteuergesebes Gebrauch Ner Ee Ble Dn L E 1 E ge E vermutlih nit die Genehmigung zum selbständigen Betrieb eines machen wollten, lag in ihrem freien Ermessen. Die Nachprüfung an|pruchs, Me an Fee A DO L Ee N fe g E: Bankgeschäfts erhalten haben würde. Die steuerlihe Abzugs- | des Reichsfinanzhofs kann sih daher nur darauf erstrecken, ob geme}jener DBerztnjung erfolgen werden, mindern mithin grund fähigkeit der Verteidigungskosten verbiete sich aber auch dann, | etwa cine Verleßung von Recht und Billigkeit 6 der Reichs-

säßlih nicht das landwirtschaftlihe Einkommen, sondern sind ledig=4 p Aude h ô 09 E . g ec s . F ibt G ; tor Son Ny use zt n 902 & 5 Y bs N E 3 des Fin- wenn man unterstellen wollte, daß sie lediglich zur Begrün abgabenordnung) vorliegt; das trifft aber niht zu. (Urteil vom lich unter den Vorausseßungen des § 15 Abs. 1 Nr. 3 E

L

kommensteuergeseßes vom Gesamt einkommen gemäß § 15

dung des neuen Unternehmens gemacht wären, nah § 18 des | 8. August 1929 VI A 1380/28.) Abs. 2 abzugsfähig. Nun behauptet der Beshwerdeführer in in tpvaoso - I 11 C0 5 211y Bogritndun z »¿ Ea L L Ï . 7 . 4 (D ZUgSfaHIg. - L i E ILEL Einkommensteuergeseßes, da Ausgaben zur L egründung eines 88S. Einkommensteuerpflicht des Anerben nach hau- zweiter Linie, die Gewährung des Unterhalts bzw. die Beteiligung

gewe en M IETREIEGS as nit abzugéfähige Aufwendungen | yoverschem Höferecht. Der Beschwerdeführer begehrt Teilung | an den Erträgnissen des Hofes bilde einen Ersab für eine der- zur Verbesserung oder Vermehrung des Vermögens angesehen | ¿8 ihm angerehneten Einkommens aus Landwirtschaft unter sich artige Verzinsung bzw. eine Rente aus dem noch geshuldeten Ab-

werden müßten. j ; A i ad und seine vier Geshwister, weil sie eine Erbengemeinschaft nah findungskapitale. Das scheint niht ohne weiteres unglaubhaft, der A Oere, die auf ‘den Zusammen bebetrzeb des | 9 80 Abs. 2 der Reichsabgabenordnung bildeten. Die Vorbehörden zumal eine geseblihe Unterhaltspfliht für den Beschwerdeführér deU REsVERIRUKFEN E nunmeyrigen Gewerbebetrieb des | aben eine derartige Teilung abgelehnt, weil Beschwerdeführer | gegenüber seinen Geschwistern niht besteht und das Höfegeseb Peschwerdeführers hinweist, wendet sih insbesondere gegen die | ¿[s Anerbe nah hannovershem Höfereht Alleineigentümer des | se/b# im § 18, freilich nur für minderjä hrige Miterben,

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Anwendung des § 18 des Einkommensteuergesebes. De rann gu Hofes geworden sei. Daß die Geschwister für des Hofes Besten | cinen ähnlichen Ansvruch auf standesgemäßen Unterhalt gegen einer Aufhebung der Vorentscheidung nicht führen. Zwar stellen mitarbeiteten und dafür Unterhalt genössen, sei belanalos. Leistung angemessener Arbeitshilfe für den Fall vorsieht, daß der

Aufwendungen zur Gründung cines gewerblicher Unternehmens Die Rechtsbeshwerde rügt Verkennung des Wesens des dem Miterben von dem Hofeswerte gebührende Betrag noch nicht grundsäblich Betriebsausgaben und damit werbungskosten dar. | Anerbenrehts und der Bedeutung der Unterhaltsgewährung an | pollständig gezahlt ist. Trifft die Behauptung des Beschiverde- hr Abzug kann daher nicht unter Hinweis auf § 18 des Ein- | dis Geschwister, die einer Abfindungsrente gleiche. Sie ist be- | führers zu, so würden keine Bedenken bestehen, die den Ge- lommensteuergesebes verwehrt iverden. ZU untersuchen ist viel- gründet. Zuzustimmen ist der Vorbehörde in}olwelt, als [te den |chwistern zugeführten Werte als dauernde_ Last bzw. als rente mehr, ob der Ausgabe ein entsprehendes Aktivum gegenüber- Beschwerdeführer als den alleinigen Eigentümer des Hofes an auf Grund erbrehtlicher Verpflihtung im Sinne des 8 15 Abs. 1 zustellen und Ttnsoweit die Wirkung des Abzugs ivieder auszu- spricht, Das folgt flar aus dem Pofegejeß in der Fassung vom Nr. 3 anzusprehen. Der Senat hat z. B. auch die Gewährung g:eichen 1st. Eine Aktivierung der Verteidigungskosten kommt | 9. August 1909 (preußishe Geseßsammlung S. 663 #.). Nah von Unterhalt an Mutter und Schwester gegen Verzicht auf Auf- aber mcht in Betracht, denn der Ausgabe steht in diesem Falle SS 9, 31 des Gesebes fällt der Hof nebst Zubehör als Teil der Erh- wertung ciner Hypothek als „dauernde Last“ anerkannt (val. s Í H 2 ç L D 1 O ç v a2 E E 5 F C s 2 9 (e f a gu s G Î +2 E e L S En l p drt

¡ein dafur erworbenes wirtshaftliches Gut des Beschwerdeführers ¡hast kraft des Geseßes dem Anerben allein zu. Ver Anerbe er- Steuer und Wirtschaft 1928 Nr. 531). Eine“Rente käme freilich gegenüber. Wenn hiernah auch die Vorbehörde die rehtlihe | wirbt das Eigentum mit dem Erwerbe der S G e au in Frage, wenn die Geschwister auf Auszahlung einer

Tragweite des § 18 des Einkommensteuergeseßes verkannt hat, | Der Hof scheidet also aus der gemeinsamen Erbmasse aus. An Abfindung überhaupt wirksam verzichtet hätten, was nah dem r ‘e . L c 2 : Gy t 2 ls 4 voffo j F N ca “t 7 è Hh A 2 S Mitorho »yw G Fp V A 2A - "a \ A Cv nya 5 » O l

jo ist die Vorentsheidung im Ergebnis doch zutreffend. t Die seine Stelle tritt im Verhältnis zu den Miterben der Yosestvert bisherigen Vorbringen des Beshwerdeführers nit der Fall zu Ruswendungen des Beschwerdeführers für seine Verteidigung | (8 9 Sab 2 des Geseßes). Nach dem wirtschaftlihen Zwecke dieser sein scheint. Die Geschwister hätten die thnen zugeflossenen

stellen sich überwiegend als nah S 18 Abs. 1 Nr. 2 des Ein- Bestimmung soll der landwirtschaftliche Betrieb nit durch Erb- Werte entweder als Kapitaleinkommen (8 37 Abs. 1 Nr. 4 in tommensteuergeseßes niht abzugsfähige, die Privatsphäre des teilung zerrissen werden; nur ei n Erbe soll die Wirtschaft weiter- Verbindung mit Abs. 2 Nr. 1 des Einkommensteuergesebes) oder Beschwerdeführers betreffende Aufwendungen dar. Wie bei einer führen. Die Vorschriften über die steuerliche Behandlung des als Rente (8 40 Nr. 1 oder 2) zu versteuerr.. (Urteil vom 24. Juli Geldstrafe überwiegt auch bei den Vertetidigungskosten der Zu- Gesamt handseigentums (Reich8abgabenordnung § 8011) sind 1929. VI A 676/28.) y

sammenhang der Aufwendungen mit der Person des Be- auf den Hof niht anwendbar. Der Ertrag ist dementsprechend auch

[57977] 1 28. April 1929 ist das Stammkapital

Í s C, D - J - G p U T 2 I Ln eei 1 500 NIM f 7E NIM oprhg 1 j andelsregister Aktien zu je 1000 RM und 120000 | und als Fnhaber der Kaufmann Hell-| Jn das Handelsregister Abteilung A | um 44500 R A emr ng E Ent R É 4; : - N o 94; i to : T en R Es R * - c Zontomhoyr 195 I nactraoaae vorden. DUVLC Beil 2 V ell- Lo ® [Stück Aktien zu je 100 RM. Die Aktien | muth Utech in Belgard a. Pers. ein- | ist am 21. September 1929 eingetragen | wo1 en E E Aule g pes L L S Lui

kapital ist eingeteilt in 63000 Stück | materialienhandlung in Belgard a. Pers, } Berlin.

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(7 lauten f 3 H ahor Dor Nnrch tr an ‘Den j Ï 970] |tauten auf den Fnhaber. Der Vor- | getragen worde E | A c E stand besteht aus mindestens zwei Mit-| Belgard a. Pers., 16, September 1929. | Bergwerksprodukte, Verlin. Ju- Vei der Unter Nr. 10 des Pandels=- | f Tho Aobl dor Miel Sitte Amtsgericht haber: Emil Loew, Kaufinann, Berlin. iti. i E \ 3 gliedern, welhe Zahl der Auffichtsrat UM1ISAY t, 4 +4 M EEE S i M regiiters B eingetragenen Rheinischen | , 4 E L Prokura: Johannes F. Leider, Berlin. | Geschäft3anteile (8 S S G vermehren kenn. Die Ernennung der Prokura: Johannes F. Le s E y È

worden: Nr. 73974. Emil Loew | hafter vom 3 u L920 18. April 1929 ist der Gesellshaftsver- trag bezüglih des Stammkapitals, der 8) und des Sißes

Kohlenbürstenfabrik Aktiengesellshaft E R E: L arr Ny 790975 ÿ Noi 3 der Gesellschaft 1 leßter Absatz) ab- E Pat d heut R ) al Vorstandsmitglieder und etwaiger | Bentheim, [57975] | Nr. 73 975. Paul Reimaun Vau der N Veh L Jay us e E Ves JOLENDES, Ens Stellvertretex erfolgt durch einen Per-| Jn das hiesige Handelsregister Ab- | und Nutßholz, Berlin. Inhaber: e worden. Mer et fe Tragen: c E E i A s : ; n : 2 \ T M f F U Zer 1lellihaslt L es eriegr. e e E ‘8 Beschlusses der | [0nalausshuß des Aufsichtsrats. Die | teilung B Nr. 41 wurde heute zur | Paul Reimann, Kaufmann, Berlin. jelli Ja t Nag u Lts ï 9 M S es Deshtusses der Berufung der Generalversammlung er- | Firma Reimann, Stok & Kersken, | Nr. 73 976. Willy Wegener, Berlin. | Liegniß ist fortan Zweignieder e alidea Generalversammlung vom 13. Zuli folgt mittels einer mindestens 21 Tage Beveinigle Spediteure, Bentheim, eine | Jnhaber: Willy Wegener, Kaufmann, | Breslau, den 16. Drbt 1929, 1929 find § 16 und 20 des Gesell- | !9 a : E En E L I x r Berlin-Spand Bei Nr. 60984 Amtsgericht. E E L Cuno 9 que M »or de Taae der Generalver - I attragen: eriln-Dpandau. C FCL. v : / schastsvertrags, betr. Befugnisse des Mie e mor Mar Pon wine m ver "E 1 des Gesellshaftsvertrags ist ge- | Wilhelm Spiecker «& Co., Verlin- E R Es tian Vorstands bziv. der Vergütungen vex 19 53 i s . Í aft | Lichterfelde: Siegfried Spiecker und | Breslau. [57982]

machung. Die Bekanntmachungen der | ändert. Die Firma der Gesellschaft U E N E L ail 4 Gesellschafi werden vom Aufsichtsrat | lautet jeßt: „Ereska“ Reimann, Stok | Wilhelm Spiecker junior sind aus der ¿t be Ba amel Cap er G E or unn, - Deutsthen | & Keren, Verelnigie Spediteure, Geo | GesellGast outaeidieden Gelo\Ai: | ist heute bei der SMesilhe Mühlen: R otiche ip D v Bt CATIT A - of " E G - Nr. 9 ( L i“ ») L X U geh y , L SLC , p

Reichsanzeiger veröffentlicht. sellschaft mit beshränkter Haftung, 49 986 „Zum Weihenftephan““ Max | gendes eingetragen worden: Durch

Mitglieder des Aufsichtsrats und des Verwaltungsrats, geändert. Ahrweiler, den 18, September 1929.

Amtsgericht. A ea i i Den Direkioren Hermann Jaeschke | Bentheim. x : é ae V L “e et Ctr f P E s y Hans E Leibe i ie Bentheim, 13. 9, 1929. Agsten. Nr. 62 184 Linke & Co. Beschluß des gema Dent nr rtaim Aschersleben. [57971] | Aschersleben, ist für die ‘2weignieder- i R A E Ämtsgeriht Berlin-Mitte. Abt. 86. f lungsbeshluß vom 12. Juli 1929 hierzu Jn, unser Handelsregister Abteilung B lassung Aschersleben Gesamtprokura Bergen, Rügen. [57976] tze mt _ _ J ermähtigten Aufsichtsrats ist der Ba ist heute unter Nr. 70 die Firma erteilt. Die: Unice Ne Ul das Handels- | Berlin. L [57978] | Abs. 2 der L es On „Commerz- und Privat-Bank Aktien- Aschersleben, den 21 Septbr. 192 vegisters A eingetragene Einzelfirma | In das Handelsregister Abteilung A (Aktienstückelung). Das Grundkapita gesellshaft, Hamburg“ mit einer unter 2 / 21. . 1929. Nordisk Transport K. Spedition, Louis | ist am 23. September 1929 eingetragen | ist eingeteilt in: a) 1800 Stammaktien : i E P T worden: Bei Nr. 65872 Jndustrie | über je 1000 RM mit den Nummern

d Firma „Commerz- und Privat "rens. Auttsgezicht, » ll, Sa a. Rg losch er ir „É s ‘2s Í at- _— 1 Ç . M, É ( L E D E Hannell, nis. Ag, 1 loten Viuicole JFtaliane „Noe“’ Savo- | Lit. À 1—1800; b) 2200 Stammaktien

Bank Aktiengesellschaft, Filiale Aschers- A E 2 Septentber 1999. eeNi1 l L \ : lebens Ta e Bad S I G A Bergen ‘Dat Aae Es retti Giuseppe Zweigniederlassung | über je 1000 RM mit den Nummern in Aschersleben eingetragen worden. _ Eintragung O E a E E Berlin, Verlin: Die Zweignieder- | Lit. B 1—2200; 400 Vorzugsaktien Gegenstand des Unternehmens ist der | L En irma ee Lar } nectin. [57979] | lassung in Berlin is erloschen. Die | über je 1000 RM mit den Nummern Betrieb von Bankgeschäften aller Art Ly. P Meinete es Brunshauptien: Jn unser Handelsregister B ist heute | Prokura des Walter Schilling is er- | Lit. 1—400. : e und von damit zusammenhängenden 192 k September 24: g Es Li eingetragen worden: Bei Nr. 183 602 loschen. Nr. 78 633 e-Kinder-Lußz Breslau, den 19. September 1929. Geschäften. Grundkapital dex Gesell- a in. D hee-Dazar Frieda ] Ultimatum Glühlampen .Gefell- Ludwig Gutmann, Berlin: Fnhaber Amtsgericht.

haft 75 (00000 RM. Der Gesell- E Bie Gtacorió schaft mit beschränkter Haftung: | jeßt: Alfred Meßger, Kaufmann, A dis ¡hastsvertrag ist am 26. Fanuac 1870 E "9 Bad Dob O Das Stammkapital ist durch Gesell- | Berlin. Der Vebergang der in dem [57984] festgestellt und nachdem mehrfach ab- E A OREEAN, shafterbeschluß vom 27. Juni 1929 um | Betrieb des Geschäfts begründeten Bruchhausen, Kir. Hoya. d geändert worden, zuleßt am 16. April E S --079; | 19000 RM erhöht und beträgt jeßt | Forderungen und Verbindlichkeiten ist Jn das Handelsregister A_ Nr. 44 is 1929. Die Vertretung der Gesellschaft | Baden-Baden, [57973] | 20 000 RM. Bei Nr. 20 702 Kuda- | bei dem Erwerb durch Alfred Mezger | bei der Firma Johann Bischoff in

) Jm Handelsregister A wurden die Neftaurationsgesellschaft mit be- | ausgeschlossen. Gelöscht: Nr. 13 395 | Vilsen eingetragen worden:

rfo ttiveder ei Mitglieder e j ate O ; des Lerkauds Sei I felvec. nachbenannten Firmen von Amts schränkter Haftung: Carl Mandl ist | Richard Hoffmaun « Co. Nr.| Der Kaufmann Otto Ernst in De tretende) gemeinsam oder durch cin | wegen gelöscht: E _fniht mehr Geschäftsführer. Konditorei- | 26 1099 Paul Gorka. G hausen-Vilsen ist jeßt Inhaber F r Vorstandsmitglied (ordentlihes oder | Firma Eduard Heinlein vormals } besiger Alfred Krumme in Berlin ist | Amtsgeriht Berlin-Mitte. Abt. 90. “dure Der Uebergang E M E stellvertretendes) in Gemeinschaft mit W. Gerwig in Baden-Baden. fgum Geschäftsführer bestellt. Bei E E T E 57981) Betriebe des Geschäfts Oen einem Prokuristen. Zur Zeihnung der |_ Firma Vacuum - Centrale Rudolf | Nr. 21 495. Piccolo-Reklame-Gesell- | Bigge. [57981] | Verbindlichkeiten ist bei dem Erwerbe

Firma sind auch zwei Prokuristen . çe- | Lingg in Baden. schaft mit beschränkter Haftung: | Eingetragen wurde im hiesigen des Geschäfts durch den Kaufmann

S Gali bélugi, Dic Direktoren _Firma Süddeutsche Landesprodukten- Alexander Fromm ist nicht mehr Ge- Ner unter Nr. 96 e grrma Ernst CUIGEENER. L ‘dg

Ferdinand Linke, Carl Harter, Morig | Gejellschaft Gebrüder Graf in Sinz- | shäftsführer. Bei Nr. 39 122 | Heinrih Wegener Klusen in Se inge Bruchhausen-Vilfen, 19. Sept. 1929.

Schulye, Curt Sobernheim, Ludwig } heim. “S ä Neich8bahn - Siedlungsgesellschaft hausen, Fnhaber Fantnann Heinrich Das Amtsgericht.

Berliner, Carl Goeb, Friedrih Neuer-| „Firma Wilhelm Heuser jr., Tapeten, | Berlin mit beschränkter Haftung: | Wegener gt. Klusen, daselbst. 99 O [57985] L Linoleum, Teppiche in Baden-Baden. | Laut Beschluß vom 29. August 1929] VBigge, den 20. September 1929. Bruehsal. A 2E E

Our Tat 4 Cg s D Hon E: Z bourg, Justizrat Dr. Albert Kaßzen- Das Amtsgericht. Handelsregistereintrag

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ellenbogen und Friedrich Reinhart sind Ä Sia Schmidt & Steib in Baden- ist der Tae, bal. 16 Papiergesellschaft Debatin & Berger, ordentlihe Vorstandsmitglieder. - Die | Baden. L . und 17 (Reingewinn) abgeändert. Sind E ES 57983] | Bruchsal: Die Gesellschaft ist aufgelöst i Diedri Baden 20. - September 1929 ehrere Geschäftsführer bestellt, so ver-| Breslau {57983} | Bruchsal: Die el ;

Direktoren - Diedrich Block, Arnold Ges hättdn ¿aeN d B A ichts 1 mehrere nin +7 mgn h e Nr 49 788 Jn unser Handelsregister B Nx. 2357 | und in Liquidation- getreten. Der Ge- Diedrich, Friedrih zum Felde Dr. jur. | Seschasts]telle des Bad. Amtsgerichts. iritt jeder allein. Bel Hl. 42 (90| H E S ‘G H sellihafter Rudolf Berger Kaufmann e Mis iber bo vtLa _ p S E R O R “s Rer defellschaft . mit be- ¡ ist heute bei der „Freiherr von Hüunt- jeljchaster Rudolf DVevrger, Ernst Lincke, Albert Pursche, Arthur i „Ferbung Vese „E A CoNtate Ns Kot Znltar in Bruchsal, ist Liquidator. Riemann, Lenert Codivice, Nicolay Delgang, Fersante. M A Ee e i e Rozycki ist tona Bt S LLOUDLE Eingeraat Brubfcl n 16. September 1929. No udoREr Ri NaruGüums ter Nr. 206 des L sregisters } nicht mehr Geshäftsführer. g , Dreslau, J01P D De a e Si Sonderbüarg, Willy Vornbäumen und Inter Nr. 205 des Handelsregisters } nih meyr GelMajist S ens g “tar [l- Amtsgericht. [. Paul Weisenboxn sind stellvertretende | Abteilung A ist die Firma Hellmuth Berlin, den 20. September 1D ete nd Durch a E BERN M9 Vorstandsmitglieder. Das Grund-4 Uteh, Landesprodukten- und Brenn- 1 Amtsgeriht BerlinMitte. Abt: 122. | {hafter vom 31. Jul g

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