1929 / 236 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

bc t wir »on alpolitik, in dere der V on ehu1 b R Letdet 8 1 1 3 IUST1C Î T Ent t immer auf die Persönlichkeit des T Rüdfi wolle, halte hier die Eigenart d m is Es atod Ï Der Staa fi J rest i A f (3 ind hal Die E! f ( L Fl S s die ( [lihaft aber v I ci! Dieser Entwi>lung werde kein S ein C Die Vorschriften in Württemberg, Bade Bayern nd Hessen über Bestrafung des Konkubinats sollten endlih fallen und der Strafgeseßentwurf moderneren An [d zen Plaß geben. Abg. Maslowski (Komm.) führte a1 \ Entwurf überall da, wo besonders \{<twere Straf igt wi | | t objektiven Tatbeständen s un unach d Z l bjeftive Ph ttlid D „morali|<e \ E L Ui L „D De ( ut Go T l t i teilen, sondern , Und gn u< 1 l ssen ant x P eten e S L j dem Abîd fu en Ur \ 2 Í [nND j ( I "d allen frium llen G t von Wirkung hon Il <riften nd einz mit „Unzucht at- 1 8 la l Á ad | , cFnfamier1 De Seichlecht erhaupt richteten. So habe z. B. der Zentrumsredner in seinem Referat erklärt, das Charakteristishe der Un- die Wollust. Danach müßte auh der eheliche Verkehr werden; denn memand könne leugnen, daß die so genannte Wollust auch doct eine Rolle spiele. Dann wäre die Ehe mhts anderes als kir<li< oder stœatli<h genehmigte Wollust oder Unzucht. Die Strafen im neuen Entwurf seien ni<ht nur zu hoch, sondern auch völlig systemlos. So werde nach $ 265 eine

in quäklerisher Absicht erfundene grausame Mißhandlung eines «JUgendlihen mit 3 Monaten Gefängnis und Höchstens mit 9 Fahren bestraft, dagegen der Mißbrauch eines Kindes oder die Nötigung einer Frau mit 10 Jahren Zuchthaus, obwohl rein tatbestandsmäßig im ersten Fall meistens eine viel größere *2ualeret vorliegen werde, während es si<h im zweiten Fall zu- meist um einen Afffekt handele. Geradezu ungeheuerlih sei die angedrohte Strafe von 10 Fahren Zuchthaus für die männliche Prostitution zu einer Zeit, wo man gegenüber der weiblichen Prostitution in der Erkenntnis, daß Strafen die Prostitution überhœupt niht beseitigen könnten, Strafen abgebaut habe. Diese vorgesehenen 10 Fahre Zuchthaus würden in der Praxis nur ein ausgesprochenes Klasseninstrument sein gegen jene Opfer des kapitalistishen Systems, die aus allgemeiner Not wegen Erwerbslosigkeit ysw. ihren Körper zahlungskräftigen homosexuellen Menschen zur Verfügung stellen. Der 8 300 jei ein typisher Mu>erparagraph. Ex erweitere ni<t nur den Tatbestand sogenannter ungüchtiger Schriften, sondern verdoppele DVOL allen Dingen die Strafen, Wenn das Sexualstrafre<ht weiter den FFnhalt des bisherigen S 175 weiter aufrehterhalte, so bedeute das nicht nur eine Außer=- achtlassung der historischen Tatsache, daß seit mehr als 100 Fahren in vielen Staaten der Welt dieser Paragraph gefallen sei, sondern auch eine Jgnorierung der Errungenschaften der Sexualtwissen- schaft, wonah die Homosexualität genau so cine tiefinnerliche, konstitutionelle Eigenschaft eines Menschen sein föónne, wie ctwa die normale geshle<htlihe Veranlagung. Das Erpressertum, die wirtschaftliche Schädigung Homosexueller und die vielfa beobachteten Selbstmorde solher Leute all dies könne nux be- seitig werden dur<h grundsäßlihes Fallenlassen dieses Para- graphen, der auch schon aus dem Grunde der Gleichberehtigqung zwishen Mann und Frau beseitigt werden müsse, weil s<iließlih auch die lesbishe Liebe unter Frauen im Entwurf mit Strafe nicht bedroht werde. Zusammenfassend könne einer Bestrafung nur zugestimmt werden, wenn eine direkte Nötigqung oder Gewalt vorliege, wenn ein bewußter Mißbrauch ges<le<tsunreifer, willenloser oder kranker Menschen erfolge, und zwar vor allem dann, wenn die Ausnußzung einer wirtschaftlihen Abhängigkeit vorliege. Bei jeder Strafe müsse aber vor allen Dingen die soziale Ursache in Betracht gêzogen werden. Die meisten Sexual- delikte lassên si< nämli<h auf die Wohnungsnot zurü>führen. Und wenn für sie die vorgeschenen hohen Strafen verhängt würden, würde sih dies praktis<h lediglih als Zusabstrafe für die Armut erweisen. Der neue Sexualstrafrehtsentwurf zeige, daß ex mit der neuen Zeit nicht mitgegangen sei. Es würden lediglih die shärferen Strafbestimmungen durch einige demokratis<h klin- gende Phrasen äußerlich umkleidet, Dex Beweggrund aller dieser Strafbestimmungen bleibe leßten Endes die kir<li<e Auffassung, daß alles das, was auf dem geschle<tli<hen Gebiet nit zur chelihen Erzeugung von Kindern führe, die Sünde und das Uebel an si<h sei. Redner {loß mit dem Hin- weis auf das forishrittlihste Sexualstrafreht, wel<hes jebt die Sowjet-Union hat, und gab dem Gedanken Ausdru>, daß das Proletariat im Einklang mit der Wissenschaft auf dem Sexualgebiet einen Fortschritt dur<hführen muß, den die bürgerlichen Parteien sich jeßt no<h zu machen {heuen. Staatsrat Dr. v on Nüßlein als Vertreter Bayerns führte zur Berich- tigung der Ausführunçen des Abg. Rosenfeld aus, daß es nicht stimme, wenn behauptet werde, in Bayern sei au< hon das außerehelihe Zusammenleben strafbar, selbst wenn es kein öffentlihes Aergernis errege. Nach $& 50a des Polizeistrafgesetz- buches für Bayern werde ausdrü>li<h bestimmt, daß eine Strafbar- keit des außerehelihen Zusammenlebens vorliege, sofern ein öffentlihes Aergernis erregt werde. Abg. Dr. Rosenfeld (Soz.) erklärte, daß er sih tatsähli<h geirrt habe. Die Polizei- bestimmung, die er im Sinn gehabt hätte, babe ih niht auf Bayern,. sondern auf Baden bezonen. Oberreichsanwalt i. R. Ebermayer erwiderte auf Ausführungen des kommunistischen Abg. Mas3lowski, daß ex au<h heute no<h zu seinen Aeußerungen in der Medizinishen Wochenschrift stehe. Ex habe damals aus- geführt, daß es seiner Auffassung nah Fälle geben könne, in denen das Geriht im Einzelfall auf Grund medizinisher Sach- verständigengutachten eine konstitutionelle homosexuelle Ver= anlagung feststellen werde. Fn solhen Fällen könnten unter Um- ständen Bedenken an der strafre<htli<hen Verantwortlichkeit des Täters au<h s{<on na< geltendem Recht bestehen. Gegen die Anregung, statt „Frau“ das Wort „Person“ zu seßen, seien feitens der Regierung keine Bedenken geltend zu machen. Die Fassung des Entwurfs „sich zur Unzucht mißbrauchen zu lassen“, bedürfe eine Klarstellung dahin, daß das aktive und passive Verhalten unter Strafe gestellt werden soll. Dagegen müsse si<h Redaer gegen eine Ersekung des Begriffs „Unzuchtb durh „geshle<tliche Handlung“ wenden, da der Begriff „Unzuht“ vom Entwurf in verschiedener Bedeutung verwendet werde und der Begriff „ge- \{le<tlihe Handlung“ teils zu weit, teils zu eng sei und für gewisse Tatbestände, z. B. unzüchtige Schriften und anderes, über=- haupt niht verwendet werden kann. Weiterberatung am 93, Oktober.

Der Hauptausshuß des Preußischen Landtags beriet in seiner am 8. d. M. abgehaltenen Sißung zunächst die Notver- ordnungen über die Grundvermögensteuer, die Hauszins- p und die Gewerbesteuer. Bei der Grundvermögen- teuer erkundigte si< Abg. Dr. Kaufhold (D. Nat.) E dem Steuerprogramm des preußischen Finanzministers und na den Plänen des Reichsfinanzministers. Er erklärte, es sei auf die Dauer niht erträglih, daß Preußen in bezug auf seine

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 236 vom 9, Oktober 1929,

rhaltnis zu den f

Ministerium

neue Bonitierung

zen RNeichsgeb

Die Kosten wün

Lou ü D

g. Dr. Kaufhol seiner Partei, die si<h au Reinertragssäte, Verschuldung Wohnungsneubauten Von deutschnationaler Seite wurde ferner verlangt daß die Zushläge zur Grundvermögenste1 schaftlichen

nicht itehe.

begründete

indezushläg Sitedlungen

er sowohl bei landwir: Grundstü>en gleihmäßig tshnationalen ti<hnattionaler

vermogensteuer unterbunden Anträge wurden angenoutmen. Antrag Howe vermögensteuer, soweit sie 100 Prozent übersteigen und in der geseßlichen Miete nicht enthalten sind, gestundet und nieder

Ferner fand ein de1

Annahme, wonah die Zuschläge

shlagung infolge Leerstehens ohne Verschulden des Hausbesiß r ihtzahlung der Hauszinssteuer erfolgt. Grundverm ogen - steuer selbst fand mit den Stimmen der Regierungsparteien Der Aus\{<huß längerung der Hauszinssteuer. Die Abgg. Howe (D und Menhy (Wirts. P.) lehnten die Notverordnung ab und be gründeten Aenderungsanträge ihrer Fraktionen. (Zentr.) hatte {were Bedenken gegen die Verordnung und be- Minderheitsparteien begründete Steuererleihterungen.

oder infolge von 9 Notverordnung

Unnahme.

Abg. Kölges

Fraktion auf besondere Wilmersdorf (Komm.) lehnte die Notverordnung ab. (Dem.) beklagte das Sto>ken der Reichsgesebgebung und erklärte, Steuern herumzukurieren es müsse für die Realsteuern eine einheitlihe Reform kommen. Darauf wurde auh die Hauszinssteuernotverordnung Regierungsparteien Zentrumsantrag, 3 Staatsministerium ersucht, mit Wirkung vom 11. April 1929 auf Antrag auch solhew Steuerschuldnern eine Erleichterung zu ge- währen, die das Steuerobjekt in der Zeit vom 1 : bis 31. März 1927 zu einem Kaufpreise von mehr als 80 vH des Friedenswertes erworben haben, und die das Steuerobjekt haupt sähli<h selbst bewohnen oder für ihre eigenen Gewerbezwe>e i Ferner fand der Antrag Howe (D. Nat.) Annahme, auch für sol<he Räumlichkeiten, die nah Aufhebung der Zwangs- wirtschaft in Höhe der geseblihen Miete neu angemietet sind, Ebenso wurde ein Antrag und auf Vorlegung einer angenommen. Gewerbesteuer- Neumann

Abg. Falk

an den einzelnen

angenommen.

cFanuar 1923

Steuererleihterung Howe auf weitere Steuermilderung Finanzstatistik i Ausschuß ging dann nortverorduung Vp.) wies als Berichterstatter auf das infolgedessen möglich, zumal das Geseß schon ein halbes Fahr in f Abg. Conradt (D. Nat.) hob hervor, daß die demokratischen

Hauszinssteuer

Aenderungen

geri<htshofs E rraft stehe.

iren geliefert hatte es aen d Ferner wurd ieser, ein früherer drohits orhkalton L A L Li A - 4 f F 1 «I F L 1) (114 ai C ha Konig LUD ge1Mast mst Den l Hier hatte die R&æ enban ü Und eine Provision von etwa 30000 M erhalten. Der Berichterstatter Abg. Kuttner (Soz.) brachte dann ein Geschäft mit der Westkauf-Gesellshaft zur Sprache, das für die Raiffeisenbank mit einem Verlust von 1,7 Millionen Mark ge- endet habe. Die Gesellschaft war eine Parallelorganisation des Edeka-Verbandes, die den Großeinkauf für Lebensmittelgeschäfte besorgte. T 3 Direktor Seelmann erklärte, die Gesell- s t hak ]

l ru> gemacht; von Handel8- nern ( Auskünfte x dieses Unternehmen erteilt den. Die Raiffeisenbank sei auf das Geschäft eingeg

iveil ihr seitens der Westbank zugesihert worden sei, daß die an- geschlossenen einzelnen Lebensmitielhändler ihr Geld bc Natff» eisen anlegen würden. Als Sicherheit für die der Westikauf ge- gebenen Kredite scien Wechsel hereingenommen worden, die man indessen später niht habe reatisieren können. Ueber den end- igen Ausgang des Geschäfts kann der Zeuge keine Auskunft geben, da er s<hon vorher aus dem Vorstand der Raiffeisenbank ausgeschieden war... Der A kam darauf no<hmals auf das Geschäft Uralzeff zurück. rde insbesondere fkritisiert, daß die für die Kredite hereingenommenen Lagerscheine und S<hmu>- sachen nit sorgfältig genug auf ihren wahren Wert geprüft worden seien. Die Leitung der Raiffeisenbank habe die selbst- verständlichsten Vorsichtsmaßregeln außer aht gelassen. Der Zeuge Direktor S<hwarz suchte dies damit zu erklären, daß der Vorstand si<h ni<ht um alle Einzelheiten kümmern konnte. Eine längere Erörterung entspann sih über eine von der Raiff- eisenbank an Uralzeff gezahlte Provision in Höhe von 300000 M. Es handelt \i< hierbei um eine Vermittlungsprovision für die Vermittlung der Ostwolle-Aktien. Zeuge Direktor Schwarz bekundete, daß Uralzeff für si< persönlih eine Provision ab- gelehnt, dagegen eine solhe für diejenigen Personen beansprucht habe, die den Verkauf der Aktien tätigen sollten. Dex Vor -

IDUTrde

sivende stellte fest, daß für diese Provision bei der Raiffeisen-

bank ein Konto „Lange-Krause“ eingerihtet worden sei. Uralzeff habe die 300 000 Mark von diesem Konto abgehoben. Von mehreren Mitgliedern des Ausschusses wurde als den geschäft- lichen Gepflogenheiten ni<ht entsprehend bemängelt, daß. die Provision an Uralzeff bereits vor Abwi>lung des Geschäfts gezahlt worden ist. Zeuge Schwarz bezeichnete dies als durch- aus üblih. Ein Vertreter des Fusttzministeriums erklärte auf die Frage, ob der Verbleib des Geldes in einem Strafverfahren berühri worden sei, daß er na< Einsichtnahme

in die umfangreichen Strafakten darüber Bericht erstatten werde.

Der Vorsitzende stellte diese Angelegenheit bis zur Ver- P 6 : M 4

nehmung von Lange und Krause zurü>k. Fm weiteren Verlauf

der Untersuhung warf der Abg. Schulz (Komm.) dem Zeugen

vor, daß sie gewisse Fragen nicht beantworten wollten. Rechts

anwalt Seelmann und Direktor Shwarz wiesen diesen

Vorwurf in entschiedener Form zurü>. Sie hätten nichts zu verschiweigen, seien vielmehr bestrebt, völlige Klarheit über die

damaligen Vorgänge zu schaffen, um so mehr, als sie ein Fnter-

esse daran hätten, die Kvitik des Kameke-Berichts an der Tätigkeit des Vorstands der Raiffeisenbank zu-entkräften. Eine Frage des Abg. Schulz (Komm.), ob die Kreditpolitik des Vorstandes der Raiffeisenbank mit der Agrarpolitik der Regierung und der Preußenkasse vereinbar gewesen sei, beantwortete der Zeuge Schwarz in bejahendem Sinne, soweit Preußenkassenkredite in Frage gekommen seien. Nichtgenossenschaftlihe Kreditgeschäfte

sollten nux vorübergehend gemacht werden. Darauf wurde die Weiterberatung auf den 9 Oktober, vormittags 10 Uhr, vertagt.

Minister Dr. Schreiber und Dr. Höpker Aschoff für eine wesent- lihe Herabseßung der Gewerbesteuer eingetreten seien und daß man auf dem demokratishen Parteitag in Mannheim eine voll- Gewerbesteuer er Ministerialdirektor H og erklärte, daß der Finanzminister eine ( : nicht in Aussicht gestellt Die Freigrenze solle au<h ni<t herabgeseßt werden, sondern es sei in Aussicht genommen eine Senkung der Zuschläge in den besonders hoch belasteten Gemeinden. Hier müsse mit den Mitteln des Finanzausgleihs geholfen werden. ( Getwerbesteuernotverordnung“ mit den Stimmen der Regierungs- parteien angenommen. Ein demokratischer An- trag, der bei der Hauszinssteuer erhaltungssteuer fordert und der bei ] tatsächlich eingetretene Entschuldung zugrunde legen will, wurde mit Rücksicht auf das Steuervereinheitlihungsgeseß im Reich und auf die kommende Hauszinssteuernovelle zurü>gestellt. Wie im Auss{<huß mitgeteilt wurde, wird die Preußische Regierung zur Förderung der Siedlung in Preußen etnen Kredit von 30 Mil- Ein entspre<hendes Geseß wird dem

Beseitigung

völlige Aufhebung der Gewerbesteuer

Darauf wurde a1

2, Goldbestand (Barrengold) sowie in- und aus

dex Entschuldungssteuer die

lionen Mark beantragen. Landtag in etiva 14 Tagen zugehen,

Beamtenausshuß des Preußischen Landtags be- Ausführungsbestim- mungenzu den preußishen Besoldungsgeseßen. Jn der Aussprache erklärte Staatssekretär Schleusenev, daß im kommenden Haushalt no<h ein Fehlbetrag von 100 Millionen Er sei darauf zurü>zuführen, daß die Ein- nahmen aus der Forstverwaltung angesichts der \<hle><ten Holz- preise um 20 Millionen Mark geringer sein würden. Kultusministerium kämen mehr der Zunahme der Volksschulkinder. l | komme eine Erhöhung von 17 Millionen Mark in Frage, und zwar auf Grund der Heraufseßzung der Gebühren für die Armen- anwälte und ferner mit Rü>siht auf die Zunahmen schäftsumfanges. he Di daß die Ausführungsbestimmungen mit Rücfsicht auf die zu er- wartenden Beschlüsse des Reichs bis zum Ende des Fahres vom Landtag erledigt sein sollen. Die Bestimmungen über die uns Schutpolizei die Festseßung des

Mark zu de>en sei.

Ausgaben in l Bei der Justizverwaltung

Aussprache beschlossen, | 9, , „sonstigen Aktiven

Anstellung i bestimmungen es Besoldungsdienstalters der Polizeivollzugsbeamten sollen erst in 6 Wochen wieder zur Beratung gestellt werden, da man die einshlägigen Rechrsgut- Einstufungsühbersichten soldungsgeseß wurden in erster Lesung angenommen. erledigte der Aus\huß eine Reihe von Eingaben.

Raiffeisenuntersu<hungsausshuß des Preußischen Landtags seßte am 8. d. M. seine Verhandlungen fort, Zeuge S<hwarz, früher Direktor bei der Raiffeisenbank, gab eine Erklärung zu dem Bericht der Untersuhungskommission und der Erwiderung des Aufsichtsrats ab, in der er gegen die Fest- stellungen der Untersuhungskommission Verwahrung einlegt. Dex

Untersuchungs- kommission habe ni<ht das Recht, völlig unrichtige und ehren- kränkende Behauptungen übex die Tätigkeit und die Persönlich- Hierauf gab der Berichterstatter, Abg. Kuttner (Soz.), eine Aufzählung der etwa 40 Verlust- konten als Ergänzung des Berichts Kameke, der unvollständig ge- Die Zeugen Shwarz, Dr. Seelmann und Ge- heimrat Dietrich äußerten si<h nah dem Bericht des N@æch- rihtenbüros des Vercins eingelnen Verlustgeshäften.

Fm übrigen

Untwahrheiten;

keit des Zeugen aufzustellen.

deutscher Zeitungsverleger U. a. wurde erörtert ein Konto der Zentralstelle der kameradschaftlihen Vereine, die an Angehörige früheren Heeres

ringert.

im Benehmen Reichswehr-

Handel und Gewerbe,

Berlin, den 9. Oktober 1929. Wochenübersicht der Reichsbank vom 7. Oktober 1929 (in Klammern + und im Verglei zur Vorwoche) : Aktiva. NM

1. Noch nicht begebene Nei(sbankanteile. . . 177 212 000

(unverändert)

ländisde Goldmünzen, das Pfuyd fein zu 1392 Méiamark berechnet . » + «..+ + « «4 2211 960000 i 84 000)

und zwar: Goldkassenbestand . - . RNM 2 062 172 000 Golddepot (unbelastet) bei ausländischen Zentralunolen-

1) E 149 788 000

3, Bestand an de>ungsfähigen Devisen « - « « « 349 566 000

(+ 14 427 000)

0E » Q Ae « « «ooo 101 990 000

(— 10 970 000)

sonsti debseln und She>s .| 2408 871 000 E eaen s (— 119 413 000)

L e 2% dbeilshen Siheidemünjen „os - 95 909 000

(— 7961 000)

6, ü » Noten anderer Banken . . « « + « 13 446 000

(4 9 447 000)

To 5 e Lombardforderungen . . . , 76 681 000

(darunter Darlehen auf Reichss{aß- |(— 109 614 000) we<sel NM 1000)

8. o . Effekten - M $9 0-0 E S0 92 983 000

(— 172000) Ss 590 571 000

e O NO 1. Grundkapital E . Brundkapital: A a) begeben d T S 122 788 000 (unverändert) b) noch nit begeben 0 E 177 212 000 (unverändert) 2, Neservefonds: 7 à)- geseßliher Reservesonds « «e eas 48 797 000 (unverändert) b) Spezialreservefonds für künftige Dividenden- E A E A E N 45 811 000 (unverändzrt) t ¿ce C 225 006 000 (unverändert) 3, Betrag der umlaufenden Noten . . « e. | 4686 802 000

H 5, Sonsti 5 a E Li E E N 701 000 Sonstige Passiva L 204 000)

Zu dem Ausweis bemerkt „W. T. B.*": Nah dem Ausweis der Reichsbank vom 7. Oktober hat fi die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechjeln und Sche>s, Lombards und Effekten in der ersten Oktoberwohe um 240,2 Mill. auf 2680,1 Mill. RM ver- Im einzelnen haben die Bestände an Wechseln und Sche>s um 119,4 Mill. auf 2408,9 Mill. NM, die Lombard- bestände um 109,6 Mill. auf 76,7 Mill. RM und die Bestände

Brandenburg. Prov.

Hann, Prov, GM-A do. RM-Á.N.2B 4Bu.s5 (— 227 475 000) 4. Sonstige täglich fällige Verbindlichkeiten . . 444 678 000

Nieders{lef. Provinz

OstpreußenProv.RMs- Pomm. Pr. 23, fäll. 34

Sachsen Prov. - Verb.

Boörsenbeilage

zum Deutschen ReichSanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

Ir. 236.

Amtlich

festgestellte Kurse.

Peseta ==> 0,80 NM. 1 österr.

e 1 Qi

+ L Al

Y) el = 9?

80 NM

jy 0 do N

Die einem Papier beigef L agt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien

eferbar sind

5 hinter einem Wertpapier befin

k deutet, daß eine awtliche Pre1lSfeit wärtig nicht stattfindet

Die den Aktien in der zweiten Spalte beigefügten

Hiffern bezei<hnen den vorleßten, die in der dritten

lte beigefügten den leßten zur Ausschüttung ge-

enen Gewinnanteil. Is nur eîn Gewinn=-

Sp fomn

DÆŒ Die Notierungen für Tetegraphiiche Aus- zahlung sowie für Ausländi befinden ji<h fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“.

DæŒ Etwäige Druckfehler in den heutigen Fursaugaben werdeu am nä<hsten Börfen- tage in der Spalte „Voriger Kurs“ be- 1 t 1 Irrtümliche, später amt- lich ri<tiggestellle Notierungen möglichst bald am S{<lusß; des Kurszettels

richtigt werden.

ra, 1 Lëu, 1

1 Pengö

Ao

als „Berichtigung“ mitgeteilt. Banfkdiskont,

Berlin 7% (Lombard 8%). Anm sterdam 5% Brüssel 5. Kopenhagen 5%. London 6%, Madrid 5%, Oslo 6. Paris 3%. Prag 5. Schweiz 3Y. Stockholm 5%.

Bezeichnung F

e el le Ung gegen-

<e Bankuoteu

werden

Danzig 7 (Lombard 8), Helsingfors 7. Jtalien 7

Wien 8%.

Deutsche festverzinslihe Werte.

Anleihen des Reichs, der Länder, Schußzgebietsanleihe u, Nentenbriefe.

6% Dt.Wertbest, Anl.23 10-1000Doll.,f.1.12.32 63 do. 10-1000 D,, f. 85 7h Dt.Neich8-A.29 uk34 6% do. do. 27,uk. 37 „ab L 8, 34 mit 52 8h Di. Neichs\<. „K“ (GM),ab1.12.29 43,ab 32 5A f.100GM ausl 6% Preuß, Staats-Anl1. 1928, ausTo8b. zu 110 do. Staatsschay L. t3.100, f. 20.1.81 74 do. do, TI, Folge r3. 192, fällig 20.1. 6% % do. do, rz. 1.10.3 6% Baden Staat NM- Anl. 27 unk. 1. 2, 32 €% Bayern Staat NM- Anl. 27,kdb. ab 1.9.34 6 Y Bayer. Staatsschaß ; 1929, rz. 1.3.32 5% do. do., rz. 1. 6. 33 8% Braunsh72». Staal GM-Anl.28, 1k.1.3,33 8% Sessen Staat NM- Anl. 29, unk, 1. 1. 36 Eh Lübeck Staat NM- Aul. 28, unk. 1. 10. 35 8% Mecklbg, - Schwer. RM-A. 28, uk. 1.3.33 90. do. 29, uf. 1.1.40 09. do. 26, tg. ab 27 Mecklenb, - Strel, L Sta 1ts\<., 13, 1.3.31 4 Cachten Staat RM- Anl. 27, uk. 1. 10. 35

VY SarthseuStaats\haz

T!

Reihe 2, fäll. 1. 7,30 7% Thür. Staatsanl! 1926, untl. 1. 3. 836 7% do. NM-A, 27 u. __ Lit. B, fällig 1.1.32 684 Dtsch. Neicl . Schaß F. 1u.2

64% Preußische Landes-|

rentbL9.1,2,11f.1.4.34 4X3 do.Lig.-Goldrentbr|

Deutsche Wertbest. Anl, „vis 5 Doll, fäll. 2.9.35] in $ 4h Deutsche Sch uzgebiet-

Anleihe

Anleihen der Kommunalverbände. a) Anleihen der Provinzial- und preußischen Bezirksverbände.

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Mit Zinsbere<huung,. T l Borigee E. 7. 10,

8, 10,

1.12

1.12 187,25 G 87,25 G 1.2.8 191,46 6G 91,46 20.1.7 197,5 G 97,5 G

20.1.7 |976G 976 1.10 /97b 97,26 1.2.8 |74B Tá4b G

1.3.9 [T7,1b TT,25b B

1.3.9 196,5b {96,5 G 1.6.12 192,3 G

1.3.9 |87,5b 87 6G

1.1.7 191,5G 91,5 G

1.4.10 |90,5h 90,8 G |

3.9 185,75h 1.7

|

1.4.10 [75,5b G - (75,5b G

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| 1.3.9 [79G [79b G 1.1.7 |78b [78,25 G

vers. 95,266 (95,25 G 1.4.10 /68,25b 68,6b

Ohne Zinsbercchnung.

Dl. Anl.-Auslosungs\<,* in 4 [53468 X, j/53,1b 6 kl.f. Dtsch. Anl.-Ablösgsshud| {O g ohne Auslosungsschein AnhaltAnl.-Auslosgs{<* Hamburger Anl. - Aus- losungsscheine* Hamburger Ablös. - nl, ohne Auslosungsschein Litbect Anl.-Auslosgs\{* Mecklenburg - Schwerin Anl. - Auslosungs\{<.* Thür. Anl.-Auslosgs\<.* _ ein\{<1. 1j, Ablösungss<huld (in 3

do. | 9,3B 9,68 do. |53/5b 54/5b

do. |52b 52,5b B do. | 8,8b 9b 6 da |—— BeBO do. 153566 153,56 do. [516 51G

B LLT | 446 4,5b Gekündigte, ungek., verloste u. unverl. Rentenbriefe, 4,3%% Posensche, agst. b. 31.12.17] —,—

Mit Zinsberechnung.

RM-A. 28, kdb. ab 33 do. do. 26, kdb. ab 32

R. 1B, tilgb. ab 26

do, do.N10-12, tgb.34 do. do. N.3B. rz.103 do. do Reihe 6 do. do. Reihe 7 do, do. R. s, tgb. 32 do. do. R. 9, tab. 33

RM 1926, rz. ab 32 do. do. 28, rz. ab 33

Anl. 27, A. 14, uk.39|

do. do. Gd, 26, fäll. 30

NM Ag. 13, unk. 33 do. do. Ausg. 18 do. do. Au8g. 14

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1.1.7 192,5 G 1.4.10/92,5b G 1.4.10/91,5b 1.4.10/96,8b 1.4.10/82,5 G 1.4.10|82,5 G 1.4.10/82,5 G 1.4.10/81,5 G

1.9 |(86,1ebG [86,1ebG 1.1.7 (99bG [99h

1.2.8 |87,5bG [87,5bG

92,8 G

85,25b G 1.7 [88,56 |88,25eb G 1.4.10 |79,66G (79,6b G

1,8,9 94,756 /94,75G

110 (0666 hoo,geba_

des Au8losung3w.),

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Berliner Börse vom 8. Otober

Altenburg (Thür.) Gold-A, kdb.ab 31 Augsbg. NM-A. 26, fällig 1.8.1931 do. Schayganw.28,f31/ Berlin Gold-Anl,26| 1.11. 2.Ausg.,tg.31/| do. RM-A.28X fäll.| 31.3.50,gar.Verk-A do. do. 1924, tg.25 do. Schaßanw.28, Bochum Gold=-A.29

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do. 1926, uf. 32 Düsseldorf NM- A.| 1926, uf. 32/ Eisena<h NM- Anl.,| 1926, unk, 1931 Elberfeld RM-Anl. 1928, UL. 1. 10. 33 do. 26, uf. 31.12.31 EmdenG.A.26,rz.31 Essen NM- Anl. 26, Ausg. 19,tilgb. 32 Fraukfurt a. Main/ Gold-A. 26, rz. 32] do.Schagyaniwv.28, f31! Fürth Gold-Anl. v.| 1923, kündb. ab 29 Gelsenkirhen-Buer RM 28, x Uk. 33} Gera Stadtkrs. Aul. v.26,db.ab31.5.,32] Görliy RM - Anl. von 1928, Uk. 33} Hagen i. W. NM-/ Anl. v. 28, Uk. 33] Kassel RM-Anl. 26,| UNk. 1. 3. 1931| Kiel RM-Anul, v. 26, unt, bis 1. 7, 31 Koblenz NM-=- Anl. von 1926, Uf. 31

Kolberg /Ostseebad RM-A.v,27, rz.32| Königsberg i. Pr.

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Ausg. 1, unk. 33! Leipzig RM-Anl.28| uk. 1. 6. 34/ Magdeburg Gold-A |

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do. do. 26, unk. 31 do. do. 27, unk, 32 Mülheim a. d, Ruhr RM 26, tilgb, 31 München Schagyan- weis. 28, fäll. 1931 Nürnbg.GA.26utk31 do. do. 1923 do. Schagauwsg.28

unt, bis 1931 Oberhaus. - Rheinl. RM-A.27, uk.b.32 Pforzh. GA.L6,rz.31 do. NM-A.27,rz.32 Plauen RM-=- Anl. 1927, rz, 1932 Solingen NM-Anl. 1928, 1.1.10.1933 Stettin Gold- Anl. 1928, unk. 33 Weimar Gold-Anl, 1926, unt. bis 31 Hwickau NMe- Anl. 1926, uf, bis 29 do. 1928, uk. bis 34

Ohne Zinsberechnung.

Oberhessen Prov. - Anl.-| Auslosungsscheine+ ..] i

Ostpreußen Prov. Aul.-| Auslosungsscheine* do. Ablös.o.Auslos.-Sch Pommeru Provinz.Anl, Auslosgs\{.G rupp.1* X do. do. Gruppe2* X Nheinprovinz Anleihe- Aus10osungsscheine * X Schleswig - Holst, Prov.- Anl. - Auslosungs\{. *| Westfalen Provinz-Anl,- Auslosungsscheine* z +{ eins{l, 14, Ablösungss{huld (in 7 des Auslosung8w.) * eins<l.!/; Ablösungss{huld (in % des Auslosung3w.,)

b) Kreisanleiben.

Mit Zinsberechnung.

Belgard Kreis Gold- Anl. 24 kl., rz. ab 24 do. do. 24gr., rz. ab 24

c) Stadtanleihbhen. Mit Zinsvbere<nung,

fällig 1.1.1934] 8 311 8

Thüring. l zold-Schuldv, ..| Württ.Wohngskred. Pf.R.2, rz.32

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d) Zwed>verbände usw. Mit Zinsbere<{<nung.

Emschergenossens<.| A.6 RA 26, tg. 31 do.do.A.6NB27 32

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Anteils{. z G. Pf. d. C Landwts<{. Sa<\. Pf. N.2x, 30 do.Gldkredbr.N.2, Lansiz.Gdpfdb Mel.Ritters{G

Pfandbriefe und Schuldverschreib, öffentlich - rechtlicher Kreditanstalten und Körperschaften.

Die dur< ® gekennzei<hn. Pfandbr. u, Shuldvers<hr. sind na< den von den Instituten gemachten Mitteil. 18 vor dem 1. Januar 1918 ausgegeben anzusehen. a) Kreditanstalten der Länder. Mit Zinsberechnung. BraunshwStaats8bk| Gld-Pfb.(Land\<h)| R.14, tilgb, ab 1928/10 do. do. R. 16, tg. 2

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do. do.N.17,uk.b,32 do.Kom.do.R15uk29] do.do.do, R.21,uk.33 do.do.do. R. 18,uk.82 Hess. Ldbk.GoldHyp.| Pfb.R.1,21.7, tg.32| do. do.R.8 1.9,tg.33] do. do. R. 10, tg. 34/ do. do.R.3 4,6,tg.32} do.do.do. N.5,tg. 32 do.do. Gd. Schuldv,

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Ohne Zinsberechnung. Lipp. Lanudesbk. 1—9| v.Lipp.Landessp.u.L./45/ 1.1.7

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Berl. Pfdb.A.G.-Pf. b) Landesbanken, Provinzial- 0, 0.m.S.Au.B) banken, kommunale Girover bände. Mit Zinsberechnung.

Hannov, Ldskr, G, 26 do. do. 27, t. 8232| do. do. tg. 31 Kassel Ldkr.GPf.1,kb30 do. do. R, 2, kdb. 31/ do. do, R.7-9, kdb. 33; do. do, R. 40, kdb, 34 do. do. R. 4, kdb. 31| do. do. N. 6, kdb, 32| do. do. R. 3, kdb. 31| do. do. R. 5, kdb. 32| do. do.Kom.N.1,kb.,31/| do. do. do. R.3, Tdb.33! Nassau. Landesbank | Gd.-Pfb. A8, 9, rz. 34| do. do. Au8g.10, rz. 34] do.do.A.11,rz.100,Uuk35| do, do. G.-K, S.5, rz.33! do. do. do,S,6 1.7,r3.34 do.do.do.Ss8,rz100uk34 Oberschl, Prv.Bk.G.Pf. R. 1, rz. 100, uk. 31

do. do. Kom. Ausg. 1 Buchst.A,rz.100,uk.31 Ostpr. Prv. Ldbk.G.Pf. Ausg.1,rz.102,uk.,33| Pomm. Prov+Vi.Gold| 1926, Ausg. 1, uk. 31 Rheinprov. Landesb. Gold-Pf., rz. 2.1.30 do. do. do, 15.1.4.31 do. do. A.1U.2x,rz.,82 do.do.Kom.1a,1b ,uk31 do. do. do. Ag.3, uk.39 do. do. do. Ag.2, uk.31 Sc<hles8w.-Holst. Prov. Lds8b,Gld.Pf.R1,uk34 do. do.Kom.R.2,uk.34 Wesif. Landesbank Pr. Doll. Gold N. 2 X

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Ohne Zinsberechnung,. Schle8w.Holst,Ldk Rtb do. do.

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Heutiger | Voriger Kurs

c) Landschaften. Mit Zinsberechnung.

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Ohne Zinsberechnung.

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d) Stadt|chaften. Mit Zinsberechnuug.

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e) Sonstige. Ohne Zinsberechnung.

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Pfandbriefe und Schuldverschreib, von Hypothekenbanken sowie Auteil- scheine zu ihren Liquid. -Pfandbr,

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Mit Zinsberechnung.

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