1907 / 87 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Grofehandelspreise von Getreide an deutschen und fremden | Vörseuplätzen für die Woche vom 1. bis 6, April 1907 nebst entsprechenden Angaben für die Vorwoche. 1000 kg in Mark. (Preise für greifbare Ware, sbweit nicht etwas anderes bemerkt.)

Roggen, guter, gesunder, mindestens E g das

Mannheim. a

er, bulgariser, mittel Be Me rumän., mittel ischer, württembergisher . . . TRLIEL, M ¿vas

#0. 0: 0/0 .@

*

Roggen, Pfälzer, ruf

ester Boden fer, ungarischer A erste, slovakische Mais, ungarischer

d: 00S 900

G: D D O/S 0. @ 0A 00.

Budapest. Mittelware .

S S So S

er, E C R erste, Futter- , Mais, v

S L a S D 6 0 E W @#

, 71 bis 72K Welt Ulla, 75 bis 6 kg das hl,

E E

D000 0 ch O E

Roggen, 71 bis 72 kg das 11 . W

gen laufenden Monats oggen | lieferbare Ware des laufen \ Antwerpen.

S001 06.010 0. E 4, E S

etersburger ;

nischer Winter- . .

C0 00m @ck S ch9 S

lishes Getreide, A 18 196 Marktorten Gazette averages)

Liverpool.

S D D S0. E 9 9E

roter Winter-

E d S P_; @.@

Hafer, englischer, weißer { E

Od Gerfte, Futter- ( amerikanische

E.) S 0-9. S0 Q. @

1 M1. S "S0. E A

amecikan., bunt La Plata, gelber

Chicago.

S: Q: S S: : D. 0:05.95

Weizen, Lieferungsware

September E C la ak Neu York.

ter Winter- Nr. 2 roter M

s S. 0: 06 00 E 6

o 0 P00 ‘0

Buenos Aires. j Dur@hschnittsware

1) Angaben liegen nicht vor.

G. E S. °ck, s E S

Bemeérkungen.

Imperial Quarter ist für die Wei börse = 504 Pfund engl. arktorten des Königreti

treide (Gazette averages) einheimishes Ge m E (Gi L f M vjpia

zennotiz an der Londoner t; für die aus den Umsäge ermittelten Durhschnittspreise ift 1 Imperial Quarter 400 Dan nal angs ushel Mais == und eng Gia 1 aaf Roggen =- 2100, Weizen =

Bei der Umr n der Preise in Reichswährung sind die aus den einzelnen

wöcentlihen Durch ü ndon un

Neu Vork, für Ode

ork die Kurse auf A en n

Weizen = 480,

1 Sue o 4 == Bi en am ' 1

2400. Mais 2000 k

ermittelten

eit die Kurse auf Wien: ür Wien und Budap e Kurse au en,

don, für Chicago und die Muse a s rf Riga die Kurse Amsterdam die Kurfe Buenos Aires unter Berücksichtigung der

rse an der

Goldprämie. Berlin, den 10. April 1907. Kaiserliches -Statistishes Amt. van der Borght.

häufig au als bedingte Begnad gleihe Gedanke zu Grunde, w

bestraften Verurteilten, dem Zwecke

zur Bewilligung von * Strafaufschub

zu vollstrecken | beizutreibenden Geldstrafe treten;

wesels verpflichtet i

Begnadigung folgt.

bereits zu Freiheitsstrafe verurteilt ar teilweise verbüßt haben, soll der

heitsstrafe

zuführen. 5) Die Bewährungsfrist

lichen übereinstimmen

vorzulegen.

Einführung*des bedin

bei einer solchen Drs haben. In der folgenden Zu abl der Personen, denen im

geseße rehtskräftig Verurteilten geseht.

Einzelstaaten bis zuleßt andauert, das Sa ers sein kann, liegt auf der

dem Verurteilten unter der Bedingung,

Statiftik und Volkswirtschaft.

wendung des bedingten Strafaufshubs Die F ® a g E Ab Trier Aa der mit auf seinen Zwe Det A a n bezeichnet wird, hat in Deutsch- land vom Jahre 1895 an E Ea n Es liegt ihm der e den C ü bedingte Verurteilung, der Gedanke nämlich, 4 * E Umständen insbesondere E noch nit Vollzug unter der Bedingung verzichtet wird, r ren Se ateilte ährend einer ihm bewilligten Probezeit ns führt. Zur Zeit sind dur die in sämtlichen deutshen Staaten m Ausnahme von Mecklenburg-Streliß, Reuß älterer und Reuß Eee Linie!) erlassenen Vorschriften die obersten Justizverwaltungsbehörden

i , daß bei guter Führung des Verurteilten die end-

gültige Begnadigung, in die We E zu eei En i Gas ü -

#st, Diese Vergünstigung beschrän An

Prah ege teil. Die Dauer der Probeze

e M n 1 Gene ‘ca wi gee ;

es WVerurteilten l

e ot A N es besteht vielmehr ledigliß die Ein-

rihtung, daß der Verurteilte bet Gefahr des Verlustes der ihm

bewilligten Vergünstigung zur Anzeige eines etwaigen Wohnungs-

f. Für die Frage der Bewährung wird das ge-

samte Verhalten des Verurteilten während der Probezeit in Betracht

ezogen; die Ea E Ren Strafe

egnadigung, un n A E E o B. Ta Falle einer geringen Uebertretung, nit ausgeschlossen, daß dem bedingten Strafaufshub die endgültige

strafen, jedo mit Einschluß derjenigen, die an die

der Probe-

ibt ihm daher noch eits ist auch beim

ricriften der Einzelstaaten über den bedingten Straf- aufséub ain früber A epigen r Verschiedenheiten. Um ige Handhabung herbeizuführen,

E E oe 1 zwischen den Regierungen der beteiligten Einzel- staaten folgende, seit dem 1."Januar 1903 zur Anwendung gelangende Grundsätze vereinbart worden : 1) Von dem bedingten Strafaufschube soll vorzugsweise zu Gunsten solcher gemaht werden, die zur Zeit der Tat

¡ iber Personen, die früher jahr nicht vollendet hatten. 2) eni F M t n

edingte Strafaufshub nur in dhe der erkannten Fret-

find unter Vermittlung

Verurteilten Ka 18, Lebens9-

x ifen. 3) Die besonderen Fällen V E gten StrafauisGubs nichi

igung des bedingten grundsäßlich ausschließen. 4) Ueber die Bewill

s erkennenden Gerichts herbet- Strasaufsu R e es T auf weniger als die Dauer der Verjährungsfrist, und zwar bei Strafen, die in zwei Jahren ver- jähren, Ls auf D A e a p diesen Grundsähe sind in den einzelnen Staaten im wesent-

angen. Hinsichtlich e Ausführungsanweisungen erg e R at dem

endes angeordnet:

afen, die einer längeren Jahre bemessen werden.

des erkennenden Gerihts ist in T ee 100 unk ähnli in anderen Einzelstaaten fo Wenn eine Person, die zur Zeit der Tat das 18. Lebensjahr noch n vollendet hatte und eine Freiheitsstrafe noch niht verbüßt hat, zu Hue gr anraee von höchstens 6 f B E Tie L E n{luß an den Erlaß des Urteils eîne auplverhandlu rwirkun G Eine gleiche

über zu erfolgen, ob nach dem in der bs Gerichte gewonnenen Eindrucke die aufschubs in Aussiht zu nehmen is oder nicht. Aeußerung foll ergehen, wenn das Gericht ausnahmsweise auch in anderen Fällen nach dem Eindrucke ber Hauptverhandlung die Erwirkung des Strafaufshubs für angezeigt hält. Will die Strafvollstreckungsbebörde einen Aufschub erwirken, so hat sie, ofern eine Aeußerung des Gerichts nit ergangen ist, nah Abs{luß (per Ermittelungen die Akten dem Gericht zur nachträglichen Aeußerung vorzulegen. Die Strafvollstreckungsbehörde is, auch wenn si \ einen Strafaufshub nicht befürwortet, verpflichtet, die einen Straf- aufs{chub empfehlende Gerichtsäußerung der entscheidenden Zentralbehörde

Umfang und die Ergebnisse der bedingten Begnadigung find E Ore seit 1899 alljährlih Zusammenstellungen e gelegt worden. Im Oi E frieren E DUNE s, ine i e Ergebni eine ihm jeßt unterbreitete j e Strafau[/Yubs Lis zum Ende 1906 zur Darstellung. Die Gesamtzabl der j tee Strafaufshub bewilligt worden ist, betrug bis zum 31. Dezember 1906 116 245. Für die Zeit bis zum 31. Dezember 1898 hatten j, durchschnittlich im Jahre 6041 Fälle ergeben. Seitdem hat die Zah mit jedem Jahre zugenommen; 1906 ist sie auf 19 026 gestiegen. Die Zunahme im leßten Jahre gegenüber H 2637 Fälle oder 16 9/0, gegenüber dem Durchschnitte eit bis Ende 1898 12 985 Fâlle oder 215 9/0; e O An um mehr als 1600 FällE und wird nur von der im Jahre deobahteten Zunahme (3034 mehr als im Vorjahre) übertroffen. Die Entwicklung ist also vorläufig noch nicht zu einem Beharrungs- stande gekommen. An der Zunahme n nux s\echs SEes e eine geringe AH e enburg, Sachsen- - , S Swaumburg-Üppe). Dagegen zeigt fich in diesem Fahre ein Ansteigen der Ziffern au in Württ Elsaß-Lothringen (+4 53), bei denen bisher Nl des bedingten Res ails Häufigkeit nahezu gleih ge- unahme ß L 667 107 S4 “v S in den Oberlande3gerichtsbezirken Cöln und Stettin die ZaNE abgenommen Da O E == 17,0 9/0) 8 Bayern = 37,0 9/0). ae E L ATILI a8 Aa Häufigkeit des bedingten Straf- aufschubs fehlen de en Gu jenigen Verurteilten, gegenüber l va lich war, der Kriminalstatistik niht entnommen wer N eten Lei Umständen kommt in Betracht, daß in der Kriminal- statisflik die Ge gegen Landedge tete î , während au Eh ewährt wird. Dagegen lassen ih die Ermittelungen der Kriminalstatistik in der Weise benußen,

insihtlih der Häufig E erden T die Fehler, die aus den vorher angedeuteten

Ü i taaten un- Umständen entspringen, werden sich für die einzelnen S gefähr in demselben Maße geltend

sie übertraf die vorjährige

iht beteiligt waren diesmal 7 U) (Mecklenburg- Anhalt, Schwarzburg-

emberg (+ 88) und eit der Einführung

agen, da die Zahl aller der- die Gewährung von Straf-

und alle Uebertretungen unbe- traftaten dieser Art der Straf-

daß auf Grund derselben die keit der bedingten Begnadigung

mmenstellung 2 h 1906 - der

Verbrechen oder Vergehen gegen Reihsgeseße im Jahre 1904 verurteilte

Fugen dliche | Erwachsene

kommen Fälle, in denen 1906 der bedingte Strafaufshub bewilligt wurde, in

L A 41 Den a e D Lite Detmold A 35 Sachsen-Coburg-Gotha ._. 21 Sachsen-Coburg-Gotha . . . 33 | Schwarzburg-Sondershausen t Sachsen-Altenburg . . . . 02 E e a ee E G 31 | Sachsen-Weimar . . . ; e a a O. e g N R L DeElenburo Stbiverin ._,_,26 | Mecklenburg-Shwerin . . 1,6 Sachsen-Meiningen. . . 26 | Salhsen-Altenburg . . . . 1,6 Se av N «N Sen L 1 o u M Ce a j n ade 7 E 0, Bi Lothringen R Lr. 1/2 A E e 22 Dad e oa O 0,9 Bn s 291 Sp Detmold «0/8 Württemberg . . .. 18 | Schaumburg-Lippe . . 4 N aar S A M C A oe Dea 10 NIDEO a ea , » L Oa S 0,4 S g Son e . 16 | Schwarzburg-NRudolstadt . 0,4 Sa i od 15 | Württemberg . ... .. 0,2 (Gat Lorbringen. . .+ « 10 Ie a Ms Schaumburg-Lippe . . . 9 | Ba L 2 ae 2;

ürdigung dieser Zahlen darf übrigens nicht unberücksihhtigt Blciber e L ian df Fälle, in denen das Begnadigungsrecht dem Minister für Zan LC Na Domänen und Forsten zusteht,

e gefunden haben. tene e K A Fällen des bedingten Strafaufschubs waren am 1. Sanuar 1907 42 189 Fâlle oder 36,3 9/0 noch nit erledigt. End- gültig erledigt waren dagegen 74056 Fälle oder 63,7 9/9 der Ge- samtzahl.- In den einzelnen Staaten s{hwankt der Anteil der nicht erledigten Fälle von 14 9/0 in Hamburg bis zu 71 9/0 in Hessen und 769% in Sachsen-Weimar, in den preußischen Oberlandesgerite- bezirken von 26 bis 41 9/0, in den bayerischen von 42 bis 60 9/0. Die Zahl der sich jährli erledigenden Fälle ift, wie die der Be- willigungen, bis in die leßte Zeit hinein andauernd gestiegen. Sie betrug 1899 5466, 1904 9153, 1905 12 273 und 1906 12742, seit 66 965. : j

u “ita von der Gesamtzabhl der endgültig erledigten Fälle diejenigen ab, die durch Tod oder Flucht des erurteilten oder durch sonstige Umstände Erledigung gefunden haben (1891 oder 1,6 9/0), so verbleiben 72 165 Fälle (62,19% der Gesamtzahl), hinsihtlich deren eine Vergleihung der Fälle der Bewährung bis zum Ende der Probes zeit mit den Fällen der nahträglihen Vollstreckung angestellt werden fann. Hierbei ergibt sich folgendes: Die Verhältniszahl der en d- aültigen Begnadigungen in allen Einzelstaaten zusammen betrug

E im Jahre 1900 erledigten Fälle 80,2 9/0 L901 x e G0

O » 80/99/06

E » 78,8 9/0 O e 78,5 9/0

A « 82,1 9/0

L @ UOE » 79,7 9/0.

im Dur(hschnitt der leßten sieben Jahre vier Fünftel

C baten ile “reg günstigen Ausgang gehabt. Zuee Dahlen dürften jedo binter dem wirklihen Verhältnisse mit RNüksich au etwas zurück bleiben, daß gete n gen E E Ie i trafausfezungen erheblich) zug hat, en S df Jahres 1906 ist gegenüber der für das Vorjahr

ermittelten, die die höchste des gesamten Zeitraums war, wieder gesunken.

die Ermittelungen der Kriminalstatistik wird festgestellt, in

elen Alufana Personen, die zum ersten Male wegen eines e bredens oder Vergehens gegen Reich8geseße verurteilt werden, fi

später eine abermalige Qerurteilun zuziehen. Diese Agen erstrecken sich jeßt auf die erstmals Verurteilten der Jahre 1894 A

1901, somit auf aht ver|iedene Perfonenbestände, von denen L er einzelne mehr als eine Viertelmillion Neuen umfaßt, und e é

gebnifse erscheinen zuverlässig, weil fie für die einzelnen Jahresbestände

fast ganz ANETAAE U Se ai Lees Ves bei (pi i ,„ der dem regelmäßig e |

O n R E O ungenar gle

34 Jahre), so erg olgendes: t

N Thda bis 1001 E ersten Male wegen Verbrechen oder AN gehen gegen Reichsgeseßze Den (insgesamt 2 130 441 Personen / neuem verurteilt: :

S ‘beveits im Kalenderjahre der ersten Verurteilung DE ao

b. im darauf folgenden ersten Jahre ..««- G

c. im darauf folgenden zweiten Jahre... « - L

d. im darauf folgenden dritten Jahre... ,9 9/0

3,1 9/0 alb der Zeit von durchs{chnittlich 34 Jahren . 13, j V ocias der Rall ist also geringer als die Pas zahl der ungünstig verlaufenden Fälle bei der bedingten Begnad guns Allerdings sind u E, Petglinezen E U Ene gu ia P ied, gleihen Grundsäßen gebildet; au) b e e L Stease daß in der Kriminalstatistik nur Rükfälle gezäh R E O aufschub aber auch lediglih wegen s{chlechter Führung wider! fg E eßtere Umstand ist indessen hier praktis nih D i enoitien in rae gema{ten Erfahrungen die Zahl B in denen ohne einen Rückfall der Widerruf nur wegen ite er Führung erfolgt, gering ist und dur die Zahl derjenigen ge Ge, denen troy eines üiEfalls wegen sonstiger guter Uyrung die Des gnadigung ausgesprohen wird, vollständig ausgeglihen w M: s die bedingte Begnadigung zur Verminderung der Nüdkfälle be ntg ist demnach durch die Sefabrungen in Deutschland nicht nagen ee: Ebensowenig kann aber aus den vorliegenden Zahlen ein Be i dafür entnommen werden, daß die bedingte Begnadigung D allgemeine Kriminalität ungünstig beeinflußt habe. Die Zuna E Kriminalität in Deutschland is im allgemeinen zwar S Qugendo steigerte Kriminalität Vorbestrafter zurückzuführen ; gerade be eir lihzn aber, denen ganz überwiegend die bedingte Begnadigung Y f der wird beruhte in den Jahren 1901 und 1902 die Stei erung pr a Zunahme der Erstbestraften und entfiel die in den Jahren bestraften. 1904 für fle beobahtete Abnahme vorwiegend auf die Vor il ofern Im QUS ist die Sg Ar bedingten Se quer Fälle esen, als immerhin in ü Ara gewa vos N S rit damit verden ä en bewahrt geblieben, ) I lnd. 2 Die A “si gn Alte den einzelnen aaten, Ü f, j Ms ant zwischen 87,3 B Mecklenburg-Schwerin

trafaufschub zuteil wurde, in Beziehung zu der Zahl der in dem

ü iminalftatistishen Er- Fahre 1904, dem leßten Jahre, für das die kr stati E hebungen vorliegen, wegen Verbrechen e Teig bei be E ch in den meisten größeren fo gewonnene Bild noch kein

Hand. Auf je 100 wegen

der bedingten Begnadigung, die namentli

lichen

1) Auch in diesen Staaten wird jedo von dem landesherr

i t, daß die Strafe

Begnadigungsrecht in der Weise MOS eme e E [ligt robezeit gut führt, erlassen wird.

n n i Stenien ist durch Verfügung de

2,3 f ura, 82,4 in Schwarzburg - Rudolstadt, 82,

N M uten, 813 in Elsaß - Lothr, einerseits und 70,9 in Baden, 58,0 in Hessen G hat Gie Die Zahlen werden durch den Umstand ungünstig beein ubt, Fristen, endgültige Begnadigung erst nah dem Ablaufe der Bewähr fr e e die Verwirkung des Strafaufshubs dagegen häufig [hon M igungen tritt. Dies muß E S N E A n denen in denjenigen Staaten er e

E der Strafaussezungen Moabas groß gewesen ift

Altona Bevölkerungsaustaush zwishen Hamburg A S atatgen!

Im vergangenen Jahre sind nah den „Hamburger 2 Personen

s Senats vom 7. August 15 833 Personen von Hamburg nach Altona und 149

Der Bevölkerungsaustau

örde alljährlich von der von Altona nach Hamburg gezogen. oer 44 Personen Dolizeibe E Le as P Uecueteilien Auskunft über . zwischen beiden Stäbien ift alis mit einem Plu

dessen Führung einzuziehen hat.

¡u Gunsten Altonas ausgefallen, Diese Wanderungen bilden zuglei

die Hälfte der Zu- und Abwanderungen Altonas überhaupt, die ins- gesamt 33 750 zugezogene und 28 850 fortgezogene Personen zählten.

kurz die bemerkenswertesten Einrid York, Boston und Philadelphia. in New York und Bos: Belüftung sowie Küh Abstüßungen von bestehenden, in Betrieb er größten Geschäftshäuser, einschließlich raßer, für die Erweiterung der Im weiteren gab er eine

der sämtliche Geshäftsstraßen C ihn werden die Massen- und Stückgüter und vom Hafen unmittelbar in die

htungen der Untergrundbahnen in Besonders bemerkenswert sind oston getroffenen Einrichtungen zur Ent- und lung der Tunnelanlagen;

Landwirtschaft, e Bautätigkeit und verstärkte

aufweisen , fse und die hierdurch ermögli evölkerung auf verbesserte Le in der steigenden Nachf t indes wiederum ein stark andwirtshaftlichen Tehnik und damit zur se engen Wehselbeziehungen u ch zur gegenseitigen vorurteilsfreie Gesetzgebung und en überall in diesem n allen Wellenbewegungen d

n Verwendung von

Maschi Lebensmittel inen zeigt.

Preisfteigerung e Lohnverhält- ten Ansprüche unserer {hnell wahsenden enshaltung einen wesentlichen Einfluß ch landwirtschaftlihen Erzeus-

Verbesserung der Hebung der gesam! nserer großen Erwerbszweige n Anerkennung ihrerbesonderen enn wir unsere behandeln, fo er Konjunktur

ch Ihre gegenwärtige Tagung dazu Fragen unseres Wirt- ere wirtshaftlihe Kraft. im Wett-

ferner die großartigen efindlihen Hochbahnen und der sogenannten Wolken- bahnen in Brooklyn kurze Beschreibung des hicagos durzteht; von den Bahnhöfen \chäftswarenhäuser

unterirdis{ch

nordamerikanishen

Zur Arbeiterbewegung.

E Eine mit Bezug auf die Aussperrun Entschließung ift, wie die „Voss. Ztg.“ Montag von den T

g der Holzarbeiter wichtige berihtet, nach zwölfwöchigem ischlermeistern und Holzindustriellen gefaßten Beschluß, in der Versammlung be-

Kampfe am getroffen worden. die Feen gf A ; lossen , e Aussperrun hlen olzarbeiterverbandes | um diesem die Möglichkeit zu nehmen, durch Teilsperren und -Ausstände die Arbeitgeber weiterhin zu beunruhigen. Um die Arbeits geber für die Verluste zu entschädigen, ihrer Betriebe erlitten haben,

nem früher Frachtentunnels,

t e ultue, Die en Landes

Lebensbedingungen in wirtshaftlihen S wird unser Wirtschaftsle wirksamen Widerstand leis

beitragen, das Verständni ftslebens zu fördern und uns mpf der Völker zu stärken.

Vortragende gab weiter erversorgung rgung für die an der See man ausschließlich Oberflähenwa

anadishen Seen und an ben gr

die sie durch Stillegung wurde die Auszahlung einer Unter- stüßungsprämie in Höhe von 20 #4 für jeden ausgesperrten Arbeiter Es sollen vorläufig 200 000 A für dies Verfügung gestellt werden. jeßt über 3 Millionen Mark Unterstüßungsgelder.

den etwaigen Einigungsverhandlungen jede Lohnford wurde nicht angenommen

â Zur Wasserver städte benußt die an den fünf legenen Städte See- keztw. ung ist teilweise no n leßier Zeit dch für die Kanalisationseinrihtungen dieser Gro gel größere Neinigungsanlagen bis auf in der ffene Anlagen in Baltimore und Columbus nterefsant waren auch d der Vortragende von den Einrichtungen zur Müllb gsverfahrens in New Vork, C

Während in C vorwiegend zur Shweinezußt v jenseits des Oz

er, während für en Strömen ge- Flufßwafser genommen wird. Die Wasser-

Insbesondere werden ilteranlagen

esen Zweck zur

Insgesamt verfügen die Holzindustriellen ch recht ungenügend.

Der Antrag, bei notwendigen

erung abzulehnen, Dagegen wurde bes{chlossen, jede Arbeits- | yerkürzung aus prinztpiellen Gründen zu verweigern. begründete Hoffnung, daß der Ausstand die Kassen der Gesellen nahezu ers{chöpf der Herrenmaßschneider ift, nachmittag eine Etnigung erjzi organisation ließ durch ihren Vorsißenden de des Allgemeinen deut

tädte sind in usführung be- Ohio) zur Zeit noch dilderungen, die eseitigung mittels d und anderen harlottenburg die Wirtschaftsabfälle erwendet werden sollen, werden si eans auf Fett- und Düngerstoffe mit Zum Schluß malte der Vortragende noch ein Angaben über den Kohlen- anderen Städten an den nommenen Ausbau des äußerst günstigen Staat troy des Widerspru&8s der großen Eisenba eit vorsieht, und über einige weitere technishe Ei

(Aus den im Neihsamt des Innern eNachrihten für Handel und

* Großbritannien. bot für Quecksilber{lorid. Bestandteils für Erplo

roßbritannien streng verboten. rd, daß sie diesen me und Verni{chtung.

¡usammengestellten

bald sein Ende erreiht, da Industrie “.)

t fein follen. Im Lohnkampf nah demselben Blatte, gestern Die Arbeitnehmer- m BZentralvorstand {en Arbeitgeberverbandes mitteilen, den Tarif anerkennen wolle, sofern bei einzelnen Gro eine Lohnerhöhung von 50 S bewilligt würde. Darau Zentralvorstand in München eine bejahende Antwort e gleich wurde an alle Ortsvorstände in den ausgesperr die Weisung ausgegeben, den Streik sofort aufzuheben und am Donnerstag früh die Arbeit wieder aufzunehmen. fech3wöchiger Dauer der Kampf beendet. Die E Bäckergewerbe scheinen, wie ebenfalls mitteilt, gesihert zu sein. Bäkergesellen besuchte Versammlung hat Einigungsverhandlungen mit den Innungen In Düsseldorf haben, wie die , Zimmerer den Arbe vorgelegt, in dem ein Arbeitszeit gefordert wird. Im Baugewerbe Mün zufolge, die allgemeine Aus\ sierten Maurern in Gladbach Rheydt gekündigt.

niht vorhanden. F

des Dreiteilun

Einfuhrver Städten gab.

von Quecksilberchlo {ließlich der Explosivs\toffe,

elt worden. Die Einfuhr

sivstoffe, eins

rid als eines Schießbaumwolle, bei denen festgestellt wi

Nu ver- , A Der enthalten, unterliegen der Beschlagnah

ige besondere und Erzumschlagsverkehr in Cleveland und

über den in Aussicht ge- es, den der chaften zur nrihtungen.

stüken noch hin ist vom

ten Städten

großen Seen,

Wasfferstra Die Beteiligun

tigsten Länder am Außenhandel eis im Jahre 1905.

Im Anschluß an frühere Angaben über nniens im Jahre 1905 werden einer neuer drucksache die nahstehenden Zahlen über die Under am Außenhandel des britis

Herkunfts- und Bestimmungs-

Damit if nah inigungsverhand- die „Voss. Ztg.“ enstag abgehaltene von 2000 einstimmig beschlossen, in einzutreten. Köln. Ztg.“ meldet, die ewerbe einen neuen Lohntarif n von 65 S bei 93 stündiger

chen-Gladbachs steht, der „Köln. Ztg.“

g bevor. Bisher wurde den organt- und den Zimmerern in Gladba und r den neuen Lohntarif erzielt wird, soll auch in Viersen und O denkir sperrung erfolgen.

In Offenbach sind, nah der „Köln. Ztg.“, und Spengler in eine neunstündige Arbeitszeit und höheren Stundenlohn. wie demselben Blatte aus Landau tele- iterinnen der stark dergelegt. Sie fordern zehnprozentige Lohnerhöhung.

. T. B.* meldet, die

estern in den Ausstand getreten. Hafenarbeiter in Hamburg hat d, an den Arbeitgeberverband gewandt und

g der Nahtarbeit bedingungslos Schauerleute

den Außenhandel Groß- en englischen Parläments- Beteiligung der wichtigsten hen Reis im Jahre 1905 ent-

Einfuhr 04 1

Eine am Di Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs:

maßregeln, Belgien.

des „Moniteur Belge“ vom 30. März ch belgische Verordnung vom 26. März ens der Pocken in Dünkirchen und gien die Einfuhr von unverpackten Lumpen aus

Dünkirchen sowohl auf dem Land-, wie auf dem v. M. ab bis auf weiteres verboten worden.

Handel und Gewerbe.

Bei der gestern erfolgten Eröffn versammlung des Deutschen Han Staatssekretär des Reichsamts des J Posadowsky-Wehner diesen mit fol Geehrte Herren! Tagung stattfindet, zeigt e unserer Industrie und unseres Ha

fahrteishif des deutshen Handels auf einen längeren Z Staat seit 1886 die

shaftsgebiets.

Durch eine in Nummer 89 d. J. veröffentlihßte Königli j st wegen des Ausiret Umgegend in Bel dem Arrondissement Wasserwege vom 15,

ebern im Bau indeststundenlo

L 35 268 000 16 658 000

15 667 090 48 608 000

. 33 971 000

. 16 601 000 16 141 000 46 086 000

17 267 000 20 015 000 9359 000 10 134 000 61 613 000

Norwegen und

Dänemark . Deutschland . Deutsche Be-

Niederlande . Niederländische

keine Einigung hen die Aus-

die Installateure Sie fordern

63 304 000

der diesjährigen Voll- 36 462000 37352000 15752 000 tages begrüßte der nnern Dr. Graf von gender Ansprache: Zeitpunkt, in welchem Ihre gegenwärtige haus befriedigendes Bild der Lage Noch s{wimmt das Kauf- uf der Höhe der Wogen. Gehen wir aum zurück. so hat si in keinem europäischen

durch\{chnittliche

16 731 000 Lohnbewegung eingetreten.

j In NRamberg haben, | grayhtert wird, sämtlihe A | entwidelten Bürstenindu strie die Arbeit nie

die zehnstündige Arbeitszeit und eine

Konstanz sind, wie ,„W. T

machergehilfen Die Organisation der wie ,W. T. B.* berichtet,

daß der Beshluß der Verweiger aufgehoben worden set. wurden gestern vom hielten die Mitteilung Sitzung einberufen hab Den Schauerleuten werde Nah der Sagthlage

. 32 656 000 55 621 000

33 307 000 57 917 000

22 080 000 41 088 000

23 237 000

Frankrei. 51 433 000

Französishe Be-

Portugal und por- fidelisje Be-

Spanien und spanische Be- . 15 714 000

rbeiter und Arbe

unahme der __ innerhalb des deutshen Wirt- päishen Staaten weisen im gleichen Canada und Japan eine ernationalen Güterverkehrs nseres Güteraustaushes hat gen und Interessen in der pflihtuugen aufs- unbedingt erfüllen müßen, e Stellung in der Welt, die {ließli politishen Stellung ist, dauernd aufre@t j Aufschwung hat indes en ursähli gezeitigt : den Mangel an hei târfere Nahhfrage nah Barmitteln.

Arbeitskräften hat Deutschland genötigt, zah lande heranzuziehen. erte Forderungen der Arb teraus auf dem Arbeitsmar der Rechnung {hädlih erweisen.

on außereuro Zeitraum nur die Vereinigten stärkere prozentuale Steigerung ihres int auf. Mit dieser glücklihen Entwicklung u sih das Schwergewiht unserer Verbindun ganzen Welt vermehrt und sind uns dami erlegt und neue Aufgaben gestellt, die wir wenn ‘wir unsere wirtshaft[? au die Grundlage unserer erbalten wollen.

15 967 000 Vertreter der Hafenbetriebsverein empfangen und er- daß der Verein seine Mitalieder zu etner eine Beschlußfassung stattfinden

dann die begründete

T 12 893 000 Oefterrei-

i au Ver

Hafenbetriebsverein {lag die Bedingungen bekannt, unter denen die Arbeiter vertraglihes Verhältnis treten können. ( ein ganzes Jahr, sondern wöchentliher Kündigung erfolgen. England zurückgeshickt, im Hafen und 60 Segelschiffe.

Im französishen Ministerium des W. D V. Paris erfährt, gegenübe er Nahrungsmittelbran ch Schau. Man erklärt dort, daß im 100 Bäergehilfen in den Ausstan

keiner Weise durch diesen Syndikate der Nahrung überhaupt niht anschließen. bereits gestern abend begonne 240 Gemeindearbeiter zur Verfü Die Bâäckereien werd Das Marseiller Syndikat Nachbarstädte telegraphis{ den Ausftand zu treten.

der sogenannten Bria Como sind, wie der «Voss. Ztg. egen 8000 W eb ngte Lohner Carabinieri u in die Streik

J s T T Ae A Ver. Staaten von in ein festes Danach soll die Anstellung au mit gegenseitiger vier- 200 Engländer wurden gestern nah

liegen gegenwärtig 286 Dampfer

¡wei weitere Folge- mischen Arbeitskräften Der gesteigerte Bedarf an [reie Arbeiter vom Aus- i Nachfrage sind aber auch citer hervorgetreten und es entwidFeln kte fortgeseßt Kämpfe, sich den Arbeitaehmern und Arbeitgeb Wissenschaft und Praxis erwerben Verdienst, wenn sie Wege ausfindig machen, scheinbar widerstreitenden Interessen beider Vert lihen Verfahren auszugleichen. Tätigkeit hat aber auch den Bed bisher niht dagewesener Weise vermehrt. Ware, wie jede andere Ware, pflegt sich auch der Preis derselben zu erböben. haben auch andere Staaten bei aufsteigender wicklung gezeigt und ist es meines Erachtens n gegenwärtigen hohen Diskont die ges Reichsbank sowie die ihrem Geshäftsgebaren

Bes. der Ver. Sf. M M +2 nicht nur auf bon Amerika .

Mit dieser gesteigerten Zentralamerika . Columbien und welhe am Ende ern meist glei sh deshalb ein um die vielfah nur rags8parteien im fried- Unsere bohgespannte wirtschaftlide aren Umlaufsmitteln in Geld ist \ch{ließilich eine gesteigerten Nachfrage Gleiche Erseinungen wirtschaftliher Ent- iht zutreffend, für den D eßlihen Grundlagen ailwendung dieser geseßlihen Grundlage verantwortlich zu machen. hat nur die Aufgabe, den Geldumlauf zu regeln den Lethwert des Geldes am offenen Markte ent dur die Festsezun

des Geldmarkts fest, Atmosphä:e anzeigt. D hohen Diskont manther eignet sein sollen, néhmungslust Klärung der Sache nüßlih sein, Bankprivilegiums diese

Beratung zu unterzieben. Industrie hat wesentli d industriellen Arbeiter zu beben, eine Tatsache, Seite mehr ernstlih bestritten wird. Aber mit der industriellen Ent- sind auch mancherlei Gefahren für unsere Volksgesundbeit rve der Betriebéunfälle zeigt leider eine auf- Regterungen deshalb fort- für Leben und Gesundheit der Arbeiter

die Erfüllung einer Mit dem der Arbeiter wahsen automatish au die asten und es haben deshalb alle Arbeitgeber das in ibren Betrieben die Vorsihtsmaßregeln Invalidität der Arbeiter anzuwenden, Die verbündeten Regterungen e und verständntis-

Aeg igt E e „W. T. B. r den eikdrohungen de Arbeiter d y x {limmsten Falle nur einige treten werden. Bevölkerung N Die übrigen dhe würden sch dem Bäterstreik In Marseille hat der Fer streik Der Maire hat den Bäckermeistern gung gestellt, um die Ausständigen von Schußleuten und Gendarmen der Bäckergehilfen hat die Syn- aufgefordert, gleichfalls unver-

nza-Gegend zwischWen Monza und Mailand telegraphiert wird, treten, da die von ihnen ver- anten nicht bewilligt wurde. ufrechterhaltung der Ordnung

Argentinische Re-

arf nach b . 24 654 000

Ausstand zu leiden habe.

26 442 000 8mittelbran

14 529 000 und mit der

(Statistical Abstract for the British

itish Empire 1891—1905, London 1907.)

Frankreich und Serbien.

des Handels- und Stiffabrtsv Gemäß einem Rundstreiben des Februar (a. St.) d. J., Z. Nr. 4296 der unterm 23. Dezember (a. St.) Serbien abges&lofene Handels. und J. in Kraft geîett ifi en Vertragstarf zu lier metfbegürftiater (SroSske Novins.

Die Reichsbank sle kann aber nitt cheidend beeinflufsen ; des Diskonts stellt sie lediglich die Temperatur wie der Thermometer die Temperatur der a indes in Verbindung mit dem gegenwärtig lei Vorschläge hervorgetreten sind, welche ge-

reger wirtshaftliGßer Unter- eseitigen, so wird bor erneuter Verlängerung des orshläge einer gründlihen sahverständigen Die fortschreitende GEntwicklung unserer die Lebenshaltung der die wohl von keiner

Inkraftsezun ¡wishen beiden

jerbishen Finanzministers vom 25. find die Zollämter benachri(htigt, d 1906 zwischen Frankrei und Shiffahrtsvertrag am und zuglei angewiesen, von diesem Tage ab d dem gedachten Handelsvertrag auf die Erzeugnisse a Staaten anzuwenden.

er in den Ausstand ge höhung von den Fabrik nd Militär wurden zur A 26. Februar (a orte entfandt. diese Begleiterscheinun zu mildern

8, April sprach im Architektenverein zu Berlin der Stadts g aus Elberfeld über \ädtisches JIn- Der Vortragende schilderte städtishen Ingenieurwesens deren Wachstum teilweise jeden se Gntwicklung beruht jedoch aus- kapitalkräftiger Privat- versprehenden

gewaltiger Ausdehnun In den Händen dieser Privat f

der Telegraph,

Einfuhr Norwegent In den Hauptwarengruppen errei den beiden leßten Jahren na&stebende

genteurwesen in azu beigetragen zunähst in Umri in nordamerikani

E vid Maß

gesellschaften, Gebiete des Ingenteurwesens

Nordamerika. fen die Entwicklung des hen Großstädten, stab übertrifft. Die dem Vorgehen wirtschaftlihe

Wte dic Etrfulr Nrirwmegenk tr

und die Ku steigende Linie. eseßt bemüht sind,

sentimentaler Theorien, staatliden Pfliht zur Erhaltung unserer V rozentsaße der Invalidität ztalpolitishen L eihe Interesse,

ronishe und akute issenschaft und Erfahrun glauben bei Verfolgung dieses Zieles auf die willi volle Mitwirkung aller Arbeitgeber renen zu dür Aus der Gestaltung uns Befürchtungen für die Zuk Auswanderung

Fleis, ungeräutGert peck, ungeräu@hert . Gerste, unvermablen

Wenn dîie verbündeten

einzutreten, esellshaften be-

die gewerblihen Anstalten, egel auch die Wasserwerke, ottenburg durchgeführten wertungsanlagen, Kadaver- e Einrichtungen. das Straßenpflaster,

olizei sind städtishe Einrichtun esellshaften wird noch erhöh e Beamten

das Telephon, sgebauten Straßenbahnen, ke, Gaswerke und in der N nah dem jeßt auch in Charl g?berfahren eingerihteten Müllyer dtungsanstalten und andere städtisch öffentlihen Straßenfläen, euerwehr und die wicht der großen , daß der gesamt hließlih dem politishen E nd. Ju den le ¡utage getreten, w behörden betreiben zu lassen. Boston und“ Philadelp Entwicklung des gesamten gro

Straßenbahnverkehrs gelegt ift. bon gemeinsamen Zweckverbänden für K versorgung in Boston und teilweise a

Ankauf von Straßenbahnen dur die Stadt in C er Bortragende

anter Einri

Roggen, unvermablen . Roggenmehl . i

E «A Den Reisgrieß, Netsmebl . N

ollendung au Elektrizitätswer

Kanalisation, dite gen, Dieses Ueber- : t dur den Um- tab, vom Bürgermeister an abwärts, e der Parteipolitik unterworfen

in Amerika Bestrebungen tungen von den Gemeinde- ören in erster Linie die in ia geschaffenen Aus\hüsse, in deren

Tabakblätter . Branntroetn und S Wein tin Fäffsern Baumwolle

erer Handelsverträge hat man vielfach unft“ hergeleitet und sogar von einer Industriezweige en amtlihen Feststellungen geben keine sadhlide her Befürchtungen tnisse wird von den betei er S a b egensa zwischen den eits und von Handel

aft ist inde

S 4 y

piritut in Käßerr eventuellen S S

ten Jahren sind Die bisheri

chtige \tädtische Einri

; die weitere Entwicklung dex Ver-

igten amülihen Stellen mit Auf« In unseren wirtschaftlihen Kämpfen Interessen der Landwirtschaft

der l nen gro

nnbar; dieselben er- und sind notwendigerweise auf einander ange- der si gegenwärtig unsere Industrie tedererstarken dex

Ülenwaren. . etroleum, Paraffinsöl.

[ali G4 i Steinköblen, Zinder, Lokk Ma\@inen und Motore

Insgesamt enl. der brigen

merksamkeit y

grund- und t häufig ein

P k S J Ly 155 p

o Si

und Industrte enwärtigen technischen Entwicklun i{8weilen die Grenzline

en unferes Erwerbölebens kaum mehr er en ih gegenseiti Vie rege Be beruht zum Teil

analisatlion und Wasser- in New York, der leveland und anderes. ng sodann auf die Schilderung etnzelner besonders unter Beifügung von e und Photographien

312 §36 300 335 802 500.

(Maoâädeloteor fra dot atatistizke Cantralbureau.) tungen über.

Er beschricb ern und an der Hand zahlreiher Plän