1907 / 94 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Zweite Beilage D Dn 3 Me ns B B m | mi cte V t I a M a f T Me gane Zofe, Gear aso; clan ft i d P zum Deutshen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger. N e L J

trat ein Herr von der Firma Marx u. Sohn in Landau besonders estellt worden, daß der Widerstand bei Pi liegt, d

gegen mi auf. Der Herr soll nit vergessen, daß au< im Keller Kosten der Gllerdeitratle O A A, if Ih habe Konzessionsurkunde hineinzuseßen, die fie zur Verhütung von Gefahren : :

seiner Firma ein Wasserwein gefunden wurde. Die bessis<he Kammer | in Preußen eine derartige Anfrage an die Reziecung gerichtet; die | für die Gesundheit der Arbeiter für notwendig erachten. 0 O4 Berlin Donnerstaa, den 18 April 1907 hat si seit zwei Jahren in jedem Jahre einmal mit meinen Aus- | Herren vom Finanzministerium haben nit einmal geantwortet! In F dd 0/ Vas 7 L g, i 9 führungen beschäftigt; ebensowenig wie im vorigen Jahre nehme | den Kreisen der Interessenten hat die Zusammenseßung des Wein- E Herr Vorredner hat das son angedeutet E e | h in diesem Jahre au< nur ein Wort von dem parlaments au Mißstimmung erregt, denn diese Zusammensetzung hat die Internationale Vereinigung für geseßlichen Arbeitershuß im E E n, gesagt A a, D ahlteegeae ¿E M E N ais QnaBiae n Q Da en Wan s A E An M A des Innern gerichte, [E (Schluß aus der Ersten Beilage.) ' Ae Shealo aiten nah den B en T A elder bie t AatutwissensGast und für die allgemeinen Wissenshaften weiter

2 : e : . b reffen e Bela wer ; ; ( n der Komm i i che en. ¡ abuik, die fi< in Büdesheim aufgetan hat, zu paradieren. Die anzutasten, fällt niemandem im Reichstage ein; die ganze Be- ; S Gers ftungen, und in ihr eine : Abg. Münster E M i Ane Befriedigung über die Erklä- Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat Dr. Nau mann : Die Ne- Reihe von Maßregeln vorgeschlagen, die zunä die K a g spricht \ ' enntniz Abg. Fisch be > (frs. Volksp.) : Ih möchte meinerseits Ihre Auf- | rung des Kommissars aus und macht sodann besonders auf die Not- | gierung hat ih stets angelegen sein lassen, die te<hnis<hen Hohshulen

Tatsachen haben mir vollständi re<t gegeben; denn nah Ausfage wegung richtet si<h nur gegen den unfoliden etnhandel. N L | des Angeklagten wurde in Büdesheita ¿u 400 1 Wein 800 1 | Au hat das Ausland gar keine Veranlassung, uns E der tatsählihen Gefährdung der Arbeiter in einzelnen Industrie. merksamkeit auf die Regelung der Frage der Abde>erei rihten. Die | wendigkeit aufmerksam

. ; ; : : die Reinheit der deutshen Sprache von | zu fördern. 1897 betrugen die dauernden Staatszuschüsse 1 875 000 M, Wasser zugeseßt; außerdem wurden zugeseßt spanisher Senf, | über die Augen zu verdrehen; es mag vor seiner eigenen | zweigen fördern, dann aber au zur Bekämpfung gewerh, hestehenden Vorschriften in Preußen bestehen seit 30 Jahren und | Fremdausdrüen zu covatin, a s jeßt 4 145 000 G; das

xtraordinarium betrug 1897 467 000 4, 1901

ih, Sarlabfean nh Knife. bie Leute afen | Wir envartes alls von v Neutcrune bobe Bag ae | Lider Vergiftungen dienen sollen. Wem bese Ver || fe zolinds dente, sone fn" der Beurtelung L Petge | m M E e e urs und Wee lig auf 24 Millonen art und Yat 6 tes Lten When net also allerorten und allerseits alle Ursahe, nahzusehen, daß der Geseßentwurfes, aber keinen, dee du is n nbe mi E shläge zur Ausführung gelangen sollten, so is au eine Reihe [F E E Ll Vifer Oef eldebuna vorgesehen sind, sind zum Teil schaft werden ohne Debatte bewilligt. dieser Höhe erhalten. Allerdings ist de Frequenz Ter Sllbieriben Panscherei Einhalt getan wird. Wenn der Abg. Keller die vor- Weinsteuer behaftet ist, au< ni<t mit der von dem Vorredner so geseßlicer Aenderungen notwendig, und ih habe mi dieserhalh [F v nicht anwendbar. Es herrs<t Unsicherheit darüber, welche Unter den einmaligen Ausgaben werden 15 000 als zurü>kgegangen, es kommt dafür vielleiht in Betracht, daß wir in N VeItle M N R 10 übersicht er, daß es die Hessen | gerühmten elsässishen Weinverkehrssteuer. zunächst mit dem Heren Minister der Medizinalangelegenbeiten und | Fiere dem Abde>er zu überliefern sind. Die Gerichts- | Zushuß zur Einrichtung von Hörsälen für die Vereinigung | Preußen die größten Anforderungen bei den Aufnähmebedingungen stellen. gar n (7 gewesen g Les Mea ate aufde>ten; in Hierauf wird die Debatte geschlossen. dem Herrn Handelsminister in Preußen in Verbindung gesegt, [F entsheidungen widersprechen sfi. In der Provinz besteht ein Kampf, | für staatswissenschaftliche Fortbildung zu Berlin verlangt. Daher erklärt fih auch die Abnahme der Ausländer an den preußischen “is Fa e en ie v e Ju 4 nd. ' A für Rhein-Hefsen Geschä d Ferner hat im Jahre 1905 eine Sachverständigenkonferen; Ÿ der von weitem lpabig, in der Nähe aber sehr ernst ist. In Abg. Schiffer (nl.): Diese Forderung ist mit Freude zu be- | tehnishen Hochschulen und deren Zunahme an den süddeutschen te<hni- A E M b h va, y S en e Dal M EN Zur eshäftsordnung bedauert der von tediiishen Wanten und Autorität lererst erenz E kurzer Zeit hat das Kammergericht hierüber zwei widersprechende grüßen. Die Vereinigung für ftaatswisienschaftliche Fortbildung hat | hen Hochschulen, wo die Aufnahmébebingungen wesentli milder sind. m ad O e in Hessen pee vas L Ma orn Abg. Freiherr von Wolff - Metterni< (Zentc.), daß der ; l utoritälen allerersten Ranges # Urteile gefällt. Die Landwirtschaftskammer glaubt, daß eine | si beinahe als unentbehrlih erwiesen für die Ausbildung unserer | Bet uns kommt jeyt noch die Technishe Hochschule in Breslau hinzu. Si Me Mis Co an s Me e S er A g steht. | Schluß der Debatte ihn verhindert hat, die vielfahen auf die Mosel | auf diesem Gebiete, gewerbehygienishen Professoren, statt, flit zur Ablieferung der Kadaver nicht bestehe. Jh bin der | Verwaltungsbeamten. Die Hunderte von Beamten, die an den Kursen | Wir haben allerdings in e zu viel Studierende und Rie a id midt 7 eres o 0 @ E as lung m Deutschen | und ihren Weinbau gerichteten Angriffe zurü>zuweisen. j gefunden. Unter anderen war der bekannte Professor Lehmann zu, E Ma, daß dies dea Bestimmungen des Viehseuchengefeßes wider- teilgenommen, haben sie mit vermehrtem Wissen und mit wahr- | könnten lieber an anderen Hohschulen me r haben. Die Lehrer selbst f eiche n n einzelne Gegenden veshrän . In einem der Dieselbe R gibt der Abg. Spindler (Zentr.) für das gezogen, der heute hon erwähnte Dr. Lewin usw. Wir haben d A spricht. Im Interesse unseres Viehbestandes is gerade die Be- | haft lühender Begeisterung verlassen. Es ist nicht zu viel gesagt, | müssen in enge Verbindung mit ihren Schülern treten, wie es in er- eßlen Prozesse wurde festgestellt, daß in einem eînzigen Jahre | Zentrum ab. Auch die Abgg. Lehmann - Wiesbaden und David (Soz.) [ ° 7 open damals M stimmung getroffen, daß au der Abde>ker zur Anzeige verpflichtet | daß d hier auf privater Grundlage eine Art Verwaltungsakademie | freuliher Weise in Danzig der Fall ist, sodaß man vielleicht sämtlichen

1500 kg Glyzerin von einer Firma verkauft wurden. Als ein | dedauern, den neuen Angriffen des Abg. Stauffer niht haben entgegen- | (t? eingehendes Verzeichnis aufgestellt aller der technishen Anlagen, erren Landwirte sind doch fonst so geneigt, zur Verhütung | für d f bildet hat. Aber d taat | Studierenden empfehlen könnte, nah Danzig zu gehen. Die Lhrer- Zeuge in einem Prozesse die Praktiken aufde>te, wurde er für verrü>t | treten zu können. Die Abgg. Wallenborn und Baumann O wo die Gefahr von Vergiftungen vorliegt, und es wird jeyt von Fall É n Hiehseugen die peinlihsten Vorschriften zu fordern. Allerdings N E (an Peru ge die Siber O sind im Maschinenbaufah zum Teil doppelt und dreifah be- erklärt. Zur Kellerkontrolle müsen selbständige unabhängige Männer | jowie der Abg. Dr. Paasche (nl.) erklären, ih in der gleichen Notlage | zu Fall die Frage geprüft, was in diesen einzelnen te<nishen Anlagen E tun sie es sehr gern dann, wenn die Kosten andere zu tragen haben. | geben muß, daß diese unentbehrlihe Einrichtung au< dauernd | leßt, wir können do<h aber nit lauter etatêmäßige Professoren an-

herangezogen werden, die sih niht cins<ü<tern lassen. Vor einigen | zu befinden; der Abg. Baumann bemerkt: Da i on am 7. 5 z - : i / ie Landwirtschaftskammer in einem Zirkular meint, über die- | erhalten b i i 8gezeichnet 6 stellen. Wir nehmen deshalb au< Konstruktionsingenieure zu Hilfe. Tagen erhielt ih einen Brief, worin mir gesagt wurde: „Wenn Sie nft in Wöotte gekommen bin, habe ic b a Stur auf M zur Verhütung gesundheitsgefährliher Folgen für die Arbeiter - eo, Wie die Kadaver nicht abliefern, könne höchstens eine gering- Aue E B u Gewähr, E E, ba Es ist ein besonderer mathematischer Unterricht auf den te<hnishen

Ihre unvershämten Angriffe auf die Mosel niht zurü>nehmen, fo | Präsidenten und Tribüne mitgemaht und es is mir geglü>t, in der | 8esWehen kann. Wir haben einen großen Teil dieses Verz-:ichnisses [L Strafe verhängt werden, so ist diese Aufforderung zur | weite rei i i ber der Staat dar ür | Hochschulen gewünscht worden. In Württemberg müssen die Abitu- wird es Ihnen ergehen wie einigen Herren im russishen Reiche. Hethenfolge der Zweite zu werden. Aber durch die Slittiluna, die | hon durhgeprüft und sind dabci zu der Ueberzeugung gekommen, L oûbertretung dur eine quasi amtlihe Behörde do sehr diese widhtige Funtlion nid Met ‘auf ‘pie Privathilfe A D ee rienten der Gymnasien allerdings einen besonderen mathematischen Unsere Gesellschaft wird Sie schon finden und dem Roesi>e wird es | das Präsidium hatte erfolgen lassen, ist es gekommen, daß jeßt die | daß einerseits die Bekämpfung gesundheitss{ädliher Folgen des Be, E merkwürdig. Die Geseugebung müßte auf diesem Gebiete sahgemäß | (s fragt si, ob nicht geradezu eine Verstaatlihung der Ver- | Kursus dur<machen, und das hängt damit zusammen, daß dort zu

ebenso gehen." Wir ersehen aus diesem Briefe, daß man das | Debatte geschlossen worden ist, obwohl i der Antragstell d erst ; ; A L den. Die Städte haben daran ein erhebliches sänitäres | eint i t i W i den tehnishen Hochschulen eigentli< nur Realabiturienten zugelassen hl id ntragsteller und erste | triebs liegen muß in den Vorschriften der Konzessionsurkunde und in [L geändert werden Bolksnoplfebeteaen R i. Pud ba Nibelie s G A nd. Die Vorbildung der Abiturienten if allerdings sehr ver-

pl A p n E ie E a Mate, e R Unterzeichner des Antrages war. den: Aires die der Gewerbeaufsichtsbeamt Ort F Interesse. Auf k Gebiete if ied d d fei b d Must

ordneten befindet, mehr fürchtet, als die Maßnahmen der NReihs- B : ordnungen, die der Gewerbeau eamte an Ort und Stelle imer Dberregierungsrat Dr. Kauß: Auf keinem Gebiete ist | ej ivate Einrichtung, die Zentralstelle für Volkswohlfahrt eden, und es wird zu erwägen sein, ob na< dem Muster regierung. : i : ib s Haus M sih jeßt zu der allgemeinen Debatte au treffen hat von Fall zu Fall, anderseits aber, daß die Verhütung | eine Ge Buntsche>tigkeit vorhanden wie auf dem Gebiete des Abde>kerei- ist Gub cinen P A cis riliher Bereit Mee Ir von Württemberg ein besonderer mathematisher Unterricht einzu-

(haden E O j Is n L Met, M die Uber den ersten Titel des Kapitels Reichsgesundheitsamt. nahteiliger, gesundheits\<ädlicer Folgen au in dem Verhalten der F wesens. Jn der Polemik Zegen die N C are Minister hat si< in der Kommission dieser An freundlich is a Auch die A vi e Lari rigen Veseßgedung auf die . Dr. e iße ; G f Vorredner nicht folgen ; fie gehört in den preußischen Landtag. 1 k d tzuständiagk r wird zu erwägen fein. In Bonn beste ie glihke

Abg. Dr. Fleischer (Zentr.): Es ist mit Freuden zu begrüßen, daß | Arbeiter selbst liegen muß. Zu leßterem Zwe> haben wir son eine [E M E En diese Gelegenbeit niht unbenußt lassen, um der or E N C O ee t h des mathematishen und naturwissenshaftlihen Unterrichts, aber die

Reichélande hinzuweisen. Unter der Herrs aft des Reichsweingeseßzes | die Grkenntnis von der Notwendigkeit d Bef x ; e Mee E als L in den Verkehr gebra<ht der Gefahren, wels fit ‘dén tiftige Siébey Sib eleige GANuno Neihe von Merkblättern erlassen, die in der Fabrik aufgehängt und worden, die fich als Zu>kerwasser mit und ohne Weinzusaß carakteri- verbunden find, immer weiter dringt. Dennoh is auf diesem Ge- | den Arbeitern mitgeteilt werden sollen, um ihr Verhalten in dem

sieren. Gs sind weite Gebiete im Elsaß neu angepflanzt worden | biete no< unendlich viel zu tun, darüber sind s< alle Kenner derx | Betriebe zu regeln.

F Märkischen Landwirtshaftskammer meine unbegrenzte Hochachtung für laß für diese S ist das Kultusministerium, denn es handelt Studierenden machen davon nur minimalen Gebrauch. Wenn fih die E L ersu zur Regelung der Abdedereifrage auszusprehen. Wenn M Be e B für alle Verwaltungszweige, A Lehrer an den tehnishen Hohshulen mehr der einzelnen Studierenden

î iht hat lösen lassen, so liegt die Schuld nicht ; int ) i annehmen wollten, müßten wir die Lehrkräfte bedeutend vermehren, sh die Frage nit h sen j g dh <t | bloß im Bereich des Ministeriums des Innern. Jedenfalls muß für bas wirs alfs eine fehr welttragende Sade, Dee Unit tete

mit Reben, aus denen nur saure, niht reif werdende Trauben ge- } ei L 5 ; : n E T ain it 8 A lane la Bereich i ; S A werden, die N ficher Was n A die Stredkung das insGligigen D A H A R De E A ist von dem Herrn Vorredner ein Fall mitgeteilt worden, M e mit e Frage. 5 „Sihon 1880 ; wurde ou M S E W erd en di y i N G En ps P N A wir sus uantum in ganz unglaubli<her Weise zu vermehren. nfolgedefsen ; ; in dem Leute in ei i N N i ine Resolution eingebraht wegen Vorlegun inister der geistlichen, Unterrichts: un ediztnalangelegen- | in diesem seminaristishen Unterriht no< bedeutend hinter Amerika g shneidige Atta>en, aber gegen die Gefahren der mit Giftfarben e in einen Kessel eingestiegen seien, der mit Benzol» | Viehseuchenkommission ein s g N Pia ! Ce d y s Mae i S E Lee igt N gesehen, wie wir fie

allerdings in Preußen no< n aben. :

können die Fabrikanten den Wein fo billig verkaufen, daß der j z ; z 7 ; _ N i : Deutsche Landwirtschaftsrat hat dann i ele 4 i tuts ebr" dem Nüîn entgegengerübri a Be Ra. ub E E E S olge A ilulwreiten, uns gefüllt war, und dadurch verunglü>t sind. Ja, meine Herren, L a A E n as E | e a I g Sd heiten Dr. von Der ete Naturwein ist im Preise so gesunken, daß er nicht mehr die den Arbeiter mit großen Gefahren für Leib und G e j Ie as Tann keine Verordnung verhindern; denn {on dur die Unfall, Ï Beschlüssen ist zwar Folge gegeben, aber niht mit dem Resultate, Meine Herren! Jh möchte, wie in der Budgetkommission, so Akg. Dr. von Boettinger (nl.) weist auf die mangelhaften Ein- Produktionskosten de>t. Der alte reelle Weinbau ist infolgedessen | dag auszuführen, darauf verzichte ih. In eine: französis Bei verhütungsvorscriften für <emishe Betriebe is vorgeschrieben, daß F das der Vorredner anstrebt. Auf keinem Gebiete is eine so außer- | auch in diesem hohen Hause Veranlassung nehmen, dem Herrn Abg. | rihtungen in dem Laboratorium für Elektrochemie an der Technischen E ee hie E u S S De- Schrift sind nit weniger als 111 Arbeilstätigkeiten aufgeführt, | die Arbeiter ni<t Räume betreten sollen, die gesundheits\<äd- | ordentliche Verschiedenartigkeit der ge n O N Schiffer den herzlihsten Dank auszusprechen für das lebhafte Interesse, E A: A b R OE da E E E durch diesen buerd bie dehnbaren Bestimmungen der R Ua Ne die Sai E e in Sr l der BVleivergiftung bringen; | lihe oder giftige Gase enthalten. Wenn also der Arbeiter in Y T t Bay s De if "LefGében u fih das er dieser wihtigen Frage zugewendet hat. Es soll meinerseits an liche Einrichtungen bemüht zu sein. Ferner bittet der Redner, daß die PugGnlenen eco O Maid A Winzer, Wein- Beruftkrankheitea oder Nee ape uo s s n f E F L derselbe gehörig gelüftet war, f ben G der Löfung der Frage \o große Schwierigkeiten entgegen- | sorgfältiger Erwägung und Förderung E engen e ie Negierung Ee die in Ler E a tegrisaa Auen ändler und der betrogenen Konsumenten si< mehr und mehr berei ( 4, G : 2 9 har der Arbetier und hat die Aufsicht, die dort \tattfind A \ icht leiht ist, wie es der Vor- der Richtung hin, die der Herr eordnete bezügli er | und Universitäten frei werden, rechtzeitig kaufe, um fie so für die Uni- hr bereichern. | einera zuverlässigen statistis<en Material in dieser Beztehung. fd) stattfinden sollte, Ÿ stehen, day die Sache niht fo leiht is Ee r- | na der Richtung h D g g versitäten und deren Entwi>klung zu sichern und zu verhindern, daß

A

Die Gesege von 1892 und 1901 haben dieses Uebel nicht beseitigt, | Die Erhebungen der Gewerb t L ; niht beahtet, daß sie hier eine Handlung begingen, - die von den Un. rednec fich denkt. Man wird zu einer Lösung nur kommen, wenn | dauernden Einrichtung und der Organisation dieser Vereinigung zur e, Ó

aus bes Waf treffe urs Dre "e weiter gedeihen loffen, Wir | ret<haltigen tatsäblidhen Materials ketne Rate 8e Br | fallverbütuneove ta rere dung begingen, die von den Une [f redn de Privileglen, (die jegt befleden aud, der Welt saft, | Syrade gebrañt hat, nid fehlen, (B) A0 boffe, das viellciht bier sei jedenfalls das rechzeitige Eingreifen die grbÿte Sparsenteit j n, wie sie in j ; l w ie ärkis<he Landwirtschaftskammer un : :

der Resolution aufgestellt find, namentli in der Forderung einer Arteiteruit. Si U O Rib Ea Die Frage der Vergiftungsgefahr wird fortgesezt weiter geprüft. F a ist dieses Vorgehen des baden Lobes wert. | hon im nähsten Etat die Sahe in die Erscheinung treten wird, | ünd im Snteresse des Staates.

E An E en E im O für das ganze Neich, verpflichtet werden, wurde vorgeshlagen; aber ihrer Aa nis Wir untersuchen jeßt beispiel8weise die Verhältnisse der keramishen Wir haben nun versucht, ein Netch8geseß zu machen und es so zu ge- | kann aber eine bestimmte Zusage zur Zeit selbstverständlich nicht E A O 0E gan ge

n Uer raumten Degrenzung des Zu>erwasserzusaßes und in der | würde sich ja jeder dieser Fälle in der Hausindustrie entziehen. | Industrie und es wird insbesoadere erwogen: ist eine Bundesrats- i U A Larung e inmungen erlaflen | abgeben, entlich E 2 ateriin ‘feine Rede i A Gs fei d

Verschärfung der Strafbestimmungen. Das ist das Mindeste, was Auch die Statistik der Aerzte würde unzulänglih sein, sie würde den verordnung notwendig, oder genügt ein Merkblatt? Um Jhnen aber en Sre de Len Ca s Aba Si E Aus Gern möchte i< aber auch die Gelegenheit benußen, um dem | (e Lehrstuhl für Elektrohemie errihtet worden, ohne gleih-

wir verlangen müssen. ; ; i A 1 Kleinbetrieb nur ganz unvollkommen, die Handarbeiter gar nit | zu zeigen, wie s{wierig diese Fragen sind und wie sorgfältig sie auf anderen Gebieten!) Das mag sein. Jedenfalls wird versuht | Herrn Abg. Münsterberg für das wertvolle Interesse, das er dem | zeitig für Laboratoriumräume zu sorgen. Es solle aber

Abg. Gräfe (D. Rfp.): Ueber die Shwächen des Wein- erfassen. Auch die Statistik der Krankenk Ï geseßes waren wir uns seinerzeit alle einig; namentlih über den 4 4 er Krankenkassen würde an denselben einerseits im Interesse der beteiligt beit j den, eine Einigung in den preußischen Ressorts herbeizuführen. | Kapitel über Kunst und Wissenschaft zugewendet, und welches er ter Abhilfe geschaffen werden, nahdem hon in Hannover ein ent- Mangel einer einheitlichen Kontrolle Die Entwicklung der Dinge, Fehlern selben. E e nur übrig, die Sache nah dem d mreiie Dr ÉntN E Sientii, R C M J Ohne Gingrif der Gesebgebung ist iedenfalls eine Lösung, der Srage | betätigt hat in lihtvollen Darlegungen am gestrigen und heutigen enes Tabiiut. legt ueuoedant Veide, Dio wweiters Anregung be M r ° ; ; Ï j » 1 C U : besondere Lücke war, daß niht jede absihtlihe Ue An, des Ge- go ait aue! Peti ouis E eamte, der Mangel an | dur Verordnungen nit ohne dringendste Not lahmlegen kann, im t Sue Of br leiht einheitlich T elt Weiden. “Kreibverbänte Tage, auh meinen aufritigsten Dank auszusprechen, Unterrichtsverwaltung befolgt werden. seßes mit Freiheits- und Geldstrafe geahndet werden darf. Der da- | ge Bewedcinsbitton d Sitze LAN Ding G BEE, ade) einzelnen geprüft werden müssen, um sie nah beiden Richtungen hin können fi< ja leiht zu Abde>kereiverbänden zusammengliedern, bei Was nun die heute, wie au<h in der Budgetkommission zur Die Ausgaben für die Technische Hochschule in Berlin i malige Beshluß war das Resultat eines Kompromisses, weil die Mei- erheblih; es muß hier also die Mitwirkun g toxikolo aid tühtie befriedigend zu lösen, so will i< nur bei diesem Fall der keramischen kleinen Städten und auf dem Lande ist das aber der Kosten wegen | Sprache gebrahhte Frage der Gestaltung des Etats in der Ausdru>s- werden bewilligt. Der Antrag von Arnim wird an die nungen der Inkeressenten weit auseinandergingen. Man konnte sich auch vorgebildeter Aerzte gefordert werden, und zwar muß das s Industrie anführen, daß da zunächst festgestellt werden muß und |} {wer dur<führbar. Es sind ja alles Le as kann N weise, der sogenannten Sprache des Etatsentwurfs, anbetrifft, so ge- | Budgetkommission überwiesen. : E e Ns Mrerreten, «Bi Foeliher Weiss eino (ele lie 1: febs i zu, daß fu diefe Belebir ate Mei R cine be. Zu den Ausgaben für das Materialprüfungsamt

nicht einigen über die räumlichen und zeitlihen Beschränkungen. Heute Wege der G b x ; d diese Meinungsverschiedenheit ege der Geseßgebung geshehen. Die Aerzte müssen au< gewerbe, diese Prüfung liegt jeßt dem Reichsgesundheitsamt ob ¿6 und wel j ( i : N fin se Meinungsverschiedenheiten zum großen Teil ges<wunden. hygienis< Port fn wee M Regelung zu machen ist, wird abzuwarten sein. Die E eor sondere Verantwortlihkeit obliegt und eine besondere Fürsorge dafür, | in Dahlem liegen Petitionen vor von dem Diplomingenieur

: ; ildet sein und sind den Gewerbeaufsihtsbeamt 7 ; ; ; ; - i : z ; Die zeitlihe Beschränkung sollte niht an einen Kalendertermin ge- / i ; ; „canen | Glasuren überhaupt giftig sind. Ein Teil der Glasuren is unzweifel- ist i i t handelt es um ein Reichsgeseß als bunden werden, sondern an den Beginn des Herbstes. Ohne eiti a ier E: L E E igongie Sl N haft giftig, ein Teil der Glasuren wird aber M aitbilt Î Grundlage für Ue Siber, O his daß eine Reinigung dieser Sprache einmal eintritt. Versuhe na< | von Wrochem u. Gen. in Groß-Lichterfelde um Umwandlung vernünftige räumlihe und zeitlihe Beschränkung „des Zu>kerns | diagnostishen Irrtümer vor. Zu einer Aenderun; dieser un in ti e (Le be giftigen Stoffe. Erläßt man eine solche Verord für de Abg. Roesi>e (fonj.): Die Landwirtschaftskammer in Brandenburg | pjeser Richtung sind wiederholt gemaht worden. Jch bedauere nur, | der Stellen für ständige Assistenten beim Materialprüfungsamt QUN lebfe Ba L s i in, E N Verhältnisse kommen wir nah der Meinung aller Ulerzta nur dadur, Fabrik, so kann man also nicht alle Fabriken, die Glasuren ‘herstellen, j feb V e A is ständ 4:0 e h d cfäbrliche, M day iy 0a Uf une e Gerne R N H qu Des | 090 indien U n N rofessor Belin t Ge mengeleBr. Ä Î i A E N n, N ; ist es viel gefährlicher, ein ver- | 9a I A indi i i ¿n u. L Man hielt es nicht für notwendig, die Vertreter der Mosel einiger: | 209 az den Universitäten ordentliche Lehrstühle für Gewerbehygiene, glei behandeln, sondern man muß diejenigen ausscheiden, die giftige | seuhtes Vied über Land zu fahren, außerdem ist dies sebr kostspielig. | rü>sichtigez, daß son das Wort „Büro“ jedem, der an die SHreib- in Ero C Diétede un Gebaltserhöbunt für die “Miabigen

el einiger- n ; S | y maßen entsprechend zuzuziehen. Die Gegend von Koblen; bis Fer: M E Me E E a S O Stoffe verarbeiten, und muß die von der Verordnung freilassen, die E Eine Konfiskation von Cigentum ohne Entschädigung ist do< auch | weise dabei denkt, eine Gänsehaut erzeugen kann. Aber auf der Mitarbeiter beim Materialprüfungsamt.

war fo gut wie gar niht vertreten. Au ih möHte die unberehtigten bösen Erscheinun j / ; ; E bedenkli Mit d Grenz;shuß gegen Seuchenübertragung kann ine M Wort di iht durch | : : g mögli< werden. Im Anschluß an d s Reichs- | giftige Stoffe nicht verarbeiten. E eden ich. cil dem Grenzquß geg Î gung / anderen Seite gibt es eine Menge von Worten, die gar n urd) ! S t t bg. Dr. Berndt beantragt namens der Kom- ianorie E e Partie: at ati RiE hat ait E EOE N agg us E ein I für exveximentell Fabrit Daraus folgt, mit wel<? peinlicer Sorgfalt solche Verordnungen | De de ee e I V L ieh aue erwei deutshe Ausdrü>ke zu erseßen sind. (Sehr richtig) Eine misfion, die. erstere Petition der Regie jar Erwägung, die ; n : giene entstehen. ur eine emis< - te<nis<e eichs- y ; Y x ? i is inerti liegt n D langjähri leßtere als Material zu überweisen. verdächtigen 1 ritter “ade jo "mul Q has ‘entschieden | malt hat si neulih der Staatssekretär erwärmt, Ga M E A Aba, Rupp (dto: beschwert {ih über die Art und Weise, wie in Gewoß t e A bee inzu E A “ba, Hammer (fon.) sbließt fh diesem Antrage an und erôrtert zurü>weisen. Der Fall, von dem die Rede ift, Viéat- 15 Zahre E, O N le E D met gr 4 S es sind hier wieterholt bei der Debatte meines Ÿ BuS f A n t 1 B H [Pädigenben Weise e dn nl Ratio Räd (Heiterkeit) En tee De E Gehalt Biensirrrs@citien L zurü>. Es gibt an der Mosel Naturweine, die die Grenzzahl” nicht | Lunden Bilatter Aue d stituts rwoûrte 5 Fein mort. | Gtats Lehrstühle für Gewerbehygiene gefordert worden. Ih habe | bei dem Fleischbeshaugeses dur Verordnung geregelt ist, und weist S entli des Bureaudienstes, fi idt dur@ | guy, ragen mr aus. ay den neuen Diensiwor[Gristen fe innehalten. Wir wollen die Mosel keineswegs reinwaschen, aber man Kuh lte es dIeTe Meg m Tol uts würte es sein, Kurse | mich seinerzeit an den preußischen Herrn Kultusminister mit der Bitte | auf die Inkongruenzen zwischen den inländischen und ausländischen | von Beamten und namentli des Bureaudienstes, si gar nit dur | ferner der Urlaub dieser Beamten verkürzt worden. U sollte si< davor hüten, einzelne Firmen zu diskreditieren. Durch solche Material ee piese Fragen, Dru>schriften herauszugeben und das ewandt, Äg b nit ein L i E Gebü Ï j deutshe Ausdrü>e erseßen läßt. Es soll mein Bestreben sein, der Das Haus beschließt nah dem Antrage der Kommission. , einzelne i zur Geseßgebung zu liefern. Die jegige Belehrung d gewandt, zu erwägen, ob nicht ein Lehrstuhl für Gewerbehygiene sowohl 7 Gebührensägen hin. | ; nische Ho ule zu B l e Sonfutktatt Bi e E Vi Arbeiter über die Gesundheitögefährlichkeit der Gifistoffe ist, Vie die | hier in Berlin wie auch eventuell an anderen Universitäten zu {afen | Darauf wird nah 61/2 Uhr die Fortsezung der Beratung Ag E Folge E O : Tadin pon, gts aa y A bát nidnate wit len Maa aue C L e E R Min a Mad N: So steigen | sei. Der Herr Kultusminister hat mir aber geantwortet, ein solches E auf Donnerstag 1 Uhr vertagt. Außerdem: e Ergänzungs- Die einmaligen Ausgaben für Kunst und Wissenschaft Abg. Macco (nl.) die Laboratorieneinri<tungen in Aachen, die sih darum handelt, andere zu diskreditieren. Ich will die Pfalz Kessel ein ! Fn der Séimavbeit übt die Verarb H n ae Bedürfnis läge nicht vor, da schon bei den allgemeinen medizinis>en } etat für 1907 und Etat der Reichsjustizverwaltung. werden bewilligt. no< zu weit zurü> seien, um nur einigermaßen den modernen An- nit verdächtigen, obwohl es dort vorgekommen ist, daß man, um | sehr unheilvole Wirkungen aus und eine Regelung dieièe Angele e Vorlesungen auf die Fragen der Gewerbehyziene genügend Rü>siht Es folgt das Kapitel „Technishes Unterrichts- | forderungen zu entsprehen. Die Räume seien fo klein, daß nicht ein- E : Jh ras Mie D ide regu 66 fle QUAE n L de RAEA! ist, sollte Ms erfolgen. Welche Stellung genommen würde, und au< die Nükfrage bei anderen Bundesftaaten E E wen i iu he U nus D n S N Zeihensäle ste en hren guten Ruf be alten Es S aud in Qufanft Beitr: f nimm die Reichsregierung zu der Eingabe der Internationalen Ver- hat ergeben, daß man an den Universitäten einen besonderen Lehrstuhl P Preußischer Landtag. Zu den Ausgaben für die Te <nis<e Hochschule in ungenügend. Wolbllanuin 00 UEN teihore zart Zukunft heiß inum Riga Jun „Sesepliden E ein "9 Ih , hoffe, daß das ! für Gewerbehygiene niht für notwendig halte. Bei der Technischen E der Abgeordneten gun bei denen eine allgemeine Debatte über das technische Abg. Klausener (Zentr.) tritt gleichfalls für die Verbesserung Abg. Mayer -Kaufbeuren (Zentr.) lenkt die Aufmerksamkeit auf | wird. g E fler Vexentigung naGgeben Hochschule hier werden meines Wissens Kollegien über Gewerbe- | N O ; y f ; Unterrichtswesen stattfindet, L der ‘Eithof der Abgg. von | der räumlichen Verhältnisse in Aachen ein. augen muberordenilihe Vershiederseiten aufaise “Tragen | Staatgminister, Staatssekretär des Innern De, G C r E e R A habe Lothringen bisher keine Versuhsanstalt und keine eigene Wein- | y 9 Posadowsky-W j nnern Dr. Graf | au an verschiedenen deutschen Universitäten gehalten. L (Bericht von Wolffs Telegraphis<hem Bureau.) H I L oov O * | Danzig bemerkt : baufcule, Solche aber müßten als um so notwendiger anerkannt 4 Rev: Meine Herren, ih erkenne die Wictigk S E l Si it n D strigen | 99n Savigny (genir.) vor: ; Abg. Münsterberg (fr. Vag.): Die Hoschule in Danzig i : ; gkeit der Frage des Shußes leber den Beginn der Sißung ist in der gestrige die Negierung zu ersuchen, auf die Errichtung etats- t lih entwid>elt, sie ist {hon von 460 Vollstudenten und werden, als diese Gegend das Haupteinfallstor für die Reblaus ge- Meine Herren! Die hier angeregte Frage if in der Tat sehr wichtig gegen gewerblihe Vergiftungen voll an, aber die Frage ist eine schr | Nummer d. Bl. berichtet worden. mäßiger außerordentliger Professuren an den 102 Gasthörern besucht, aber S Le Ausbau der Anstalt ist zum

wesen und so verseu<ht sei, daß nur der Sewnige Uebergang zur | und ih bin mit dem Herrn Vorredner darin einig, daß sie mit Sach- flüssige; venn mit der fortschreitenden Entwi>lung der Jndustrie

amerifanis<hen Rebe es retten könne. In diesem , Das Haus sept die a Beratung des Etats des tehnishen Hohs<ulen Bedahht zu nehmen und Dozenten- | Still tand gekommen, weil die Regierung ni<t mebr Mittel zur

Ministeriums der geistlihen, Unterrihts- und Me- | stellen, für die ein dauerndes Bedürfnis vorhanden ist, in solhe | Verfügung gestellt hat. I< wünsche besonders noh die Errichtung

inter seien die | kenntnis und Nachdru> verfolgt werd ß. Wi i Reben zu einem Viertel dur die Kälte zu Grunde gegangen. Der i A S un ie i bereits in | ei auch: fortasfeut bié Verfahren zur Erzeugung der Warten. E ; ; ; M ; litoi s ; ) è 5 : F drod is{<en V So fällbungen m Lg n otbringen fo niedergebalten, daß Wein- E A q Een as angezeutet habe, find | Deshalb ist es s<wer, dur< eine ein für allemal festftehende Ver: ea, angelegenheiten im Kapitel „Kunst und Wissen T ae kurz diesen Antrag. cine für Sdifföbau, Vit der Grfüllung des levteren Wersaes g ns außerhalb des Landes vorgenommen würden. er enen Znustriatlhterung Deutschlands au | ordnung diese Fragen zu regeln, sondern der Haupts<werpunkt wird Zu den Ausgaben für die Akademie der Wissen- Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat Dr. Naumann er- | zu warten, bis die Angelegenheit der Charlottenburger Versuh8- | widert, daß die Regterung der Tendenz des Antrags freundlih gegen- | rinne ganz geklärt ist, würde eine Vertagung auf ganz un-

Seit 34 Jahren bestehe in “ap Leinen ein Weinverkehr-Steuer- | wachsende Gefahren für die Gesundheit unserer Bevölkerung verbunden, | immer darin liegen, einerseits gründlihe Erörterungen der Bes

geseß, durch dessen Ausführung in der Praxis die Steuerkontrolleure 6 ; zuglel< eine Kontrolle auszuüben in der Lage seien pl O Bit und diese Tatsache zwingt dazu, in erhöhtem Maße der Gesundheit | dingungen für den Betrieb bei der Konzession vorzunehmen, dann eine

sammenhang mit derjenigen der Kellerkontrolleure, die dort ihr Âmt der arbeitenden Bevölkerung sa<hverständige Aufmerksamkeit zuzuwenden. durchgreifende Gewerbeaufsiht, die das Verfahren in den einzelnen aat N gor S Mng e und zur Be- Der Herr Vorredner hat auf die Verhältnisse in England | Fabriken genau verfolgt und die nötigen Anordnungen trifft, die nah L bcebiuvt Lie e Tae, Ver Lothringer einen Wasfer- | Bezug genommen. Dip lassen si< aber nah der geseglihen | dem wehselnden Verfahren des Betriebs zum Schuß der Gesundheit

zusaß überhaupt nicht gestattet sehen. Jedenfalls dürfe ber di Grenze des wuläsigen Zuetwaserzusayes nicht ues A Bde Seite niht vergleißen mit den deutshen Verhältnissen. | der Arbeiter notwendig sind, und endlih auch Belehrung der Ar-

j Es dürfe ni<t mögli<h gemaht werden, dur< Wasser, das einen | In England darf der Gewerbeaufsihtsbeamte, wenn er | beiter selbst dur< geeignete Merkblätter, Wo diese Bedingungen anz geringen Zu>erzusaß habe, den Wein um 20% zu vermehren. | Mängel findet, nur das anordnen, was in der bestimmten Ver- no< niht ausreichen sollten, da wird es ih E ob Aoilitie

er Redner befürwortet \{<ließli< no< eine weitere Verschärfung d in tem by-1 drü>li< für die bet y L der Kontrolle vornehmli [d Interesse der eliaß-lotbrinai Weine ordnung, in tem by-law, ausdrü>li< für die betreffende Industrie vor- | Verordnungen für den Betrieb zu erlassen sind. Aber soweit sich bis bauer. lid i eljaß-lothringisen Wein geschrieben ist. Fn Deutschland ist der Gewerbeaufsihtsbeamte in | jeßt auf Grund der erwähnten Sachverständigenverhandlungen über-

Abg. Dr. Dahlem (Zentr.): Jh möchte ganz kurz auf einige | seinen Anordnungen vollkommen frei; da kann er bei der Revision | sehen läßt, wird der Erlaß von Verordnungen immer die Ausnahme raktishe Gesichtspunkte hinweisen. Einstimmigkeit besteht darüber | einer te<hnishen Anlage die Anordnungen vorschreiben, die er nah | bilden; die anderen Mittel, die ih hier vorgeschlagen habe, A

m Hause, daß die heutigen Zustände im Weinbau und Weinhandel seiner tehnishen Kenntnis der Sache und na< d t " . ! f y "” [h d < dem Stande der | sahli< meist wirksamer sein. des Abg. Münsterberg, bemerkt aber, daß die Regierung {hon mehr getan | dies auf den technischen Extra- | mefsungamittel ; erst jeut baben die Professoren Vorsite Latte bin

unhaltbare sind; nahezu herrsht au< Einstimmigkeit in den be- z ä "“ "” , il ; ü 5 L ? di : ü S E darüber, daß die Einführung einer Kellerkontrolle, Wissenschaft für notwendig hält. Deshalb is meines Grachtens die hab, als Herr Münsterberg annehme, und daß alle Wünsche der „Deut m A, Viletdt A Abbil ns Jp bitte die | mat. Das-Projekt ciner solchen Anstalt würde 600000 % an

nes Lagerbuches, Einschränkung des Zu deutshe Gesehgebung viel wirksamer, um gegen Gefab N [hen Kommission“ erfüllt seien. Wenn die Kommission weitere Mittel ge- ; ; - ü i i ie : notwendig sind. Aubeiitabet L die ia R bal O Soda eiligefilireiitn als die Lal s N braue, R M Abg. Di terberg gern gefolgt * Regierung dringend, die tehnishen Ho({ulen als Lehranstalten für | Einrihtungskosten und vielleicht 40 000 A an dauernden Ausgaben hier im Verordnungswege oder auf dem Wege der eseßgebung vor- i; (Schluß in der Zweiten Beilage.)

gegangen werden soll; aber au<h hier überwiegen die Gründe für Ferner, meine Herren, möchte ih darauf aufmerksam maten,

eine Geseßeenovelle. Um so auffallender is die Verzögerung dieser | daß bei der Konzessionierung von gewerblichen Anlagen gemäß $ 16 Regelung. “Die Sahhe ist do< spruchreif; man lege ein Geseg | der Gewerbeordnung au die konzessionierenden Behörden bezügli)

[haften in Berlin bemerkt j : « Ml Je B D überstehe; aber es fehle an Mitteln, um diese Extraordinariate zu bestimmte Zeit bedeuten. Diese Angelegenheit geht über das

Sha pi Mer A En ailer feu an N Non den Lehrern an den technischen Hochschulen entfielen | soziale Interesse von Danzig hinaus und ist von Ar En Da Unseren Kaiser veranlaßt, zum 200 jährigen Jubiläum der Akademie | 80/6 auf h T dit o außerdem in tehnishen und o N ETIrie bun dée Bemetiti bal RUALIUNA as Ene ; f ir Arbei L tädtis L en angestellt seien. j DEWEl j : L

d An 4, neue afemiins Stelin ruftn/ So ifi die O U Macea As Ein Rückgang der Studierenden an unseren | stande dur<h den Versu systematis< ergänzt werden. Eine solche „Deutshe Kommission“, der die Germanisten Burdah, Röthe und | preußischen tehnishen Hochschulen is leider niht zu verkennen. Es | Anlage würde au< dem Staat erhebliche Einnahmen bringen, wie sie

E 6 / i dri d | wäre aber durchaus irrig, daraus auf ein vermindertes Bedürfnis nah dem Norddeutschen Lloyd 54 000 _ für Versuche im_leßten Jahre I A Si O e dur 20 O erböbt, Technikern zu Mieten im Gegenteil, besonders die Elektrotehnik | eingebracht hat. Der Andrang der Studierenden des Schiffbaues zu denn für ihre großen Aufgaben kann die „Deutshe Kommission“ mit | erfordert A eta und a fa neue A A Pahl fer i e O BlLG fn add ist so groß geworden, daß die Regierung den bisheri j i nen. \chulen vorläufig ni zu vermehren, wohl aber eren ehr Pla : : i M S ee Ten spriht fih gleichfalls | innerer Ausbau u prüfen. Auf unseren tehnis<en Hochschulen Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat Dr. L RnE M für die Förderung der Arbeiten der „Deuts<hen Kommission" aus, die | kommt eine R auf B N R 50 g e M Y Sb ua de L s A e Ge für die j 1 j i ive1sitäter. idwo e enge Ver- 0 j over, sür die Erkenntnis der germanis<en Kultur von Bedeutung seien. den Universitäten. Wenn a aal "Sbülern Ne EeAO n ai 2 if Beau e r nis Maga an e SURE

( o : á (S e Ron D) \ D L E d spe veimer Oberregterungôrat Dr. Smd t begrüßt die Anregungen | bindung zwishen Lehr Hossulen der Fall. Die Regierung | rinne betrifft, so fehlt es uns bis heute no< an einem Ver-