1907 / 101 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Mi men lassen, sodaß sie jeßt im uerrau en uu r Abgeord e hier an das Parlament od 7 ür, ' nur ein helles Lachen haben. I< halte es für notwendig, | einer Form eine derartige Unterweisung wieder eintreten zu lassen. un E, nieen sre ll Le P i wahricbin mise le ; att N a A Fe gh ; 0 2 gge L n daf E E boll Freude W 4 müssen ganz bestimmte Gründe vorliegen, 0 ih ces O tas selbe Ee gg v5 Sefsen(UiGL R murben tee Tee A rit a öffentlichen Beschwerden über iese ustände haben bisher zu keiner hir As L g ge 1 angen, n geillerung în n eg ieh und we ß, wofür er seln e natürli nit kenne. Ih kann - von der Zen im Ein ang stehen mit dem, was die ren uns hier sagen. Es ist : i s fehlsh aber # În Preußes l für det Oudgeifommission hörten wir, daß au | daß eine durchaus friebliebende Politik geführt werde, dann glaube | Vaterland zu vin tet N bqtede ber „aud Reats “sagen: es sollen bort Lokale ‘ver- | (Bis lehr erfreulich, wein uns (U e R Mat la ba | In dém Kapitel ele T euppeup er ende in Preußen die für den Mili R q estehenden Best ih: das hat er nit nôtig gehabt. (Sehr richtig ) Wenn Sie weiter nihts wollen, das hat das deutsche Volk go, beh oder es soll der Boykott aufgehoben werden. Jh daß man gewillt sei, wenn das Vaterland in Gefahr e die | sind e neue L Ns t v E A Gel s bekommen R Dabei wird in E auh dort |" Jm übrig ill i mi bei Bespre<ung der Rede des Herru Ab- | früher getan, das hat es in den Fretheitskriegen getan, das bat g hoten das unter allen Umständen den Lokalbehörden überlassen. | Flinte auf die Schulter zu nehmen n E A Seer Ae Be on has , Me A A qu A A M entl

n Die Gastwirte ba dine viele Ler U N ibnen geordneten auf ganz wenige Worte beschränken. Der Herr Abgeordnete hat, | mit einer lohenden Begeisterung getan 1870, dafür, brauen wir Sie Luit muß werden und i glaube auh, daß das zweifellos ge- | W Boi ee ite h 13De ma L men Das eigene A PRERÜAODEN in hs eines Jnspektors der Feldtelegraphie an der Kundschaft des itärs mehr als an der der rheitersGaft wenn au vielleiht niht mit diesen Worten, . aber doh im allge- | nit, dazu sind Sie niht nötig, das können wir ohne Sie. (Zuruf ht daß jeder derartige Fall auf das Eingehendste geprüft wird, / g ( p

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Land vom Feinde verwüstet würde. Wenn \i< jeßt ein Wandel der Generalstell elegen ist, und fie wehren sih dagegen, daß der Boykott meinen ausgeführt: wir bekämpfen nicht eine starke Heeresmacht, wir | von den Sozialdemokraten : Den lezten Mann brauchen Sie!) hn meine Verfügungen gehen dahin, daß stets festgestellt werden soll, | Ansichten innerhalb der sozialdemokratishen Partei hierüber voll» stelle)

| Das Haus beschließt dementsprechend ohne Debatte. eer Vüngt wird ; aber trogbem wird in einer ganzen Reihe bon | bekämpfen nur das heutige System. Wenn ih nit irre, hat auf Sie sind auf einem sehr fals<en Wege und ih kann nur wün | Kommandobehörde glaubt, die Soldaten aus irgend welchen | zogen hat, so ist das re<t erfreulih ; denn i< erinnere daxan, da Bei dei Ausgaben fc Göntbéucu res: SerivkaGa aen er aaa Dienern der Slvilbebörden (ate ‘Lofale | dem Parteitage in Jena der Herr Abg. Bebel von der Fähigkeit der | und kann Ihnen raten, gehen Sie ou Velen Wegs ab, urn | Cte qus einém Lotale fernzuhalien, ob dies nur tageweiss ober | 1 Aba, Bebel den friitolen U vie E a und Plaÿma iore; ten denen si< auch die Stelle eines Zoonleren,, in denen ein sozialdemokratisdhes Blatt aulliegt: Deutschen gesprochen, \i< eine Organifation zu bilden, und er hat | bon den Sozialdemokraten: Lernen Sie einmal unsere Wege Fen n

nen! e Zeit zu geshehen hat. Zweifellos wird hier do< immer auf dieselbe Weise zur Republik kommen könnten wie sie. Zur Kommandbanten von Danzig befindet, betont der Mindestens 200 000 Exemplare ozialdemokratisher Blätter sind gesagt, wenn ih nicht irre: na< seiner Art ist auch das deutshe | Erziehen Sie unser Volk in gesundem Geiste, aber der Ihrige, a E Na itärbeböide mit der Zivilbehörde Hand in Hand arbeiten und publik kämen wir do< nur, wenn innerhalb der deutschen Grenz- Abg. Mommsen (frs. Vag.) abermals die dringende Notwendig-

' Re Sahsen verbreitet. Der fozialdemokratishe Soldat hat also überall Kriegsheer ein Meisterwerk, Meine Herren, wenn diese Worte einen | Ste wählen, der ist ungesund. Die Manneszuht in einem Volke, | ¡h möôdte glauben, daß, wenn es irgendwie vermieden werden kann, pfähle ein siegreiches fremdes Heer stände und das deutshe Land ver- keit der Beseitigung der Rayonbeshränkung ; die Stadt werde in ihrer el /

: i stete. ialdemokratie in der leyten Zeit be- 8d sfähigkeit dur diese Beschränkung ganz empfindlich beein- soli E T L E M L Olten s um Sinn baben follen, dann kann es kein anderer sein als der: es ist | das ist das Merkmal des Standes seiner Kultur. Diese Mannes, es au vermieden werden wird. Sobald aber die Disziplin in Frage ebe allé vie Güte, Tee L uber in pie wet Taz bai, Ee E ed) A hrà als fie Mde M g ein

tern, wir wollten überhaupt kein Heer. Niemals if es uns eingefallen, ein Meisterwerk zur Verteidigung des Vaterlandes. Troßdem will | ¿u<t, die wir 1870 gehabt haben, hat uns die hohe Ahtung de: fommt, ist allerdings die Behörde verpflichtet, die Soldaten, sei es mit einem Male entweder ganz zu verleugnen oder I Bvaen, hätte darunter {wer zu leiden. -An lablrekhen Lt Papen ai lun

e Abschaffung des Heeres zu fordern. An phantastishe Abrüstung | der Herr Abg. Bebel dieses Heer abschaffen. (Zuruf bei den Sozial- } ganzen Welt erworben; mit Jhrer Manneszu(ÿt, die Sie in die von der Berührung mit der großpolnischen, sei es mit der \ozial- So ecauffierte sih der Abg. Bebel furhtbar darüber, daß O doch bereits weitgehende Erleichterungen x A e ape en ;

haben wir nie gedaht, am wenigsten für Deutschland. Wir haben demokraten.) Bis jeßt hat er es immer gewollt (Sehr richtig! | Jugend jeßt pflanzen und mit der Sie die Jugend zu Männern t. 4 okratishen Agitation fernzuhalten; denn es kann nicht dienlich vorwarf, er hätte von den Pana Tone anon: N âr Z as iti Srlercse nit mebr iets eler Beschränkungen

finanziell Gat De R A Zufunstöceselgn d Vlfer re<ts), er hat immer betont und es ist immer wieder in Ihren | schen wollen, damit werden Ste die Verahtung der Welt erztelen, 4 daß Soldaten irgendwie in dieser Richtung in bezug auf Dis- oûbe Dle Mine A n Gesellschaft d die Aktatier: Mie R pt T G eutidis d L

Met gn, pon mag N funde, df comal“dg wber: | de flctene Der d Le de e Landm, aler | (Se citig! ebt, Unna fe des Barees: G Gie a! ret uet daf f 800 serin, | Hue po, L Sd, T8 i Mee L Se dorey aus n | Prrasóer Kriegominier, Gener i: l - , ! g! rechts. éneraimajor von Vallet des Barres: Es

de Stelle, worin es heißt, | gen. von Rothmaler:

Z Ï i t in der bor; Sehr richtig! rets.) Protokoll. Der Redner zitiert die betreffen A : L A R E Se fte int Ba LLM | geo See tes T Ben tet rum Borde ibe geo fa mit dem Gegenwartsstaat. Wir haben von jeher ein Volksheer ge- | demokraten) Sie lachen, Ste zu>en mit den Aseln; ih will wirk- Worten den Wünschen ber Witiwe E iten O Boykott spricht, so nimmt mich das einigermaßen Wunder, denn Dr. Paasche bemerkt, daß, wenn der Redner abs{weifen Ide win A Festung vit" reie E L De aas wünscht. Der Kriegsminister operiert gern mit Zitaten. Jn unserem | li< nihts anderes, als Sie, meine Herren, Sie dürsten nah Wahr- einen Teil der Militärdienstzeit anzurechnen. ' fer ¡weifellos ist gerade bei den Polen der Boykott zu einer nationalen sollte, es des Präsidenten Sache sei, thn zur Sache zu rufen.) '

ti ba b i< in der Budgetkommission gesagt habe und was ih leider im Programm steht unter anderem: Erziehung des Volkes zur allge- heit und ih will diesen Durst stillen helfen, also lassen Sie mi<h | daß die Militärverwaltung den Wünschen der Militäranwä : j idtig! rets. Im Anschluß an den Wunsh des Abg. Liebermann von Sonnenberg < in der g verständlih i ci e D E ‘Schuldi t ite bafüir ruhig ausreden (Heiterkeit), eine tausendiährige Geschichte lehrt, Gn e P aa sle 2 Frage ist ea as Pa ige ia Be feine Blütenlese von Fällen, in denen die bitlennader freablièt Be s O Me e Sa vileen L A E a a a bme Arts A

n mmte n gteit, dafü ; eldfrage und es sin g l / u / 1 ibéte Aufadbé i cetiille

zu forgen, daß das deutshe Volk niht von einem anderen an daß die Volksheere zu nichts anderem da find, als die Kriege, die sie fommifsarisde Beratung angeregt ‘Ab die Militärvewalte t cie Yolen den Boykott nit bloß gegen Deutshe ausüben. Jh will Beamtenstellung herauszukommen wünschen und die eee WER hrí also unter Vi Umständen ganz entbehren. Wenn der Herr Ab- die Wand gedrü>t wird. Dagegen würden wir uns ebenso gut | führen, zu verlängern und damit zu verteuern. (Zuruf bei den | hierbei die Wünsche der Militäranwärter zu thren eigenen maten bloß darauf hinweisen, daß kleine Handwerker und Gewerbetreibende | daß ihnen ein alljährlih wiederkehrender Sommerurlau gewähr bueté gélagt hat, dab an einteinen Etellen bis GMeibeioas cite wehren, wie diejenigen, die den Patriotismus epachtet zu haben glauben. Soztaldemokraten.) Herr Abg. Bebel, ih kann Jhnen das zeigen an | (Beifall.) Wir hoffen, zu einem günstigen Resultate zu kommen : wie einfa dur< das Verbot, bei ihnen zu kaufen, ausgeräuhert werden. | werde. Für die Mannschaften wollen wir mit u Sea \ J geordnete gesag : : L S C PEAB a PEPET E, B | 1 fc a S Bren n S Sia M fa | W A STE f S D H t ge Cuenten S Ÿ ahe tb da Babe bd fe a foies mvoniudet wen Lohe Hnfnbe bath Wern "des Hatlingtva out, tei | erd, l vid auf fans par Sal j Hall ert werden, wo wi gan eintreten, soll. nic da fo eine A i, Krähwinklee Laud. ih kann es Ihnen zeigen an dem legten Kriege, den wir mit Frank- | Es ist na< dem Stande der Bearbeitung der Anstellungsgrundsäße uner derartige Erleichterungen ein ien,

: ld bei dem Polen aus und kauft bet keinem Fremden. Da die Soldatenmißhandlungen ganz oder bis auf einen vers<windenden turm fein, Cine bessere Ausbildung würde auc bei kürzerer Dienst- j reih gehabt haben: es trat eine Verlängerung des Krieges ein, es gelragt ies un ge ist Sache des NReichsamts des Innern, sin Ge

« | neue Rayons an keiner Stelle mehr gebildet werden. wischen diesem und den anderen Reihsrefsorts sind Deutsche ein Fremder ist, so bekommt er eben nihts, und Bruhteil beseitigt werden. Auf diesem Wege, das if meine Ueber 2 mögli sein. Es kommt do< auf den Geist und die Opfer- | trat éine ungeheure Verteuerung ein und die Not und die {were hal: v n Grundsäye sind bemdeitet b ba R Eee arun 4 n i

i inen erneuten Rü>gan ; 5 ; d Pionier- undesregie i in der Mehrzahl sind, muß der Deutsche dann seinen | zeugung, werden wir bei den nächsten Wahlen e Bei den Ausgaben für Ingenieure un ioni Sa R E, e e a L en, E Älee Dient ta 20 Bürde des Krieges mit all seinen fur<tbaren Verwüstungen, fie hat Reeia e u O ras o t der Ee befassen ld e r n L Z \ sind ein paar ganz interessante M e R oE G, Bee E Sthillersbe Wert Ma v offiziere ist die Errihtung e E Mag a8 pit Q s 7 l w a L ( ; 0 y , i n wir zeit aud ümer Zeit, Bel fütperliy besserer Borbilbang. worden r Sie ‘find erft L L Valkeberre f ie wesentli e Beunruhigung durch die Bebauptung bervorgerufe- wee M Notizen in dieser Sammlung. Ih gebe sie wieder nah der | Feiten witd : In den Dzean {it mit tausend Masten der Jüngling, | beim Jngenieurkomitee gefordert. Jn der Beratung eit. et Tôrper eerer Bordildung werden wir 1 s f

i iermit die Position unter den Ausgaben für Festun en, i daß die Kriegsinvaliden, die vor dem G vom 31. 19 „Pokraka“ aus Posen. (Lachen bei den Polen.) Ja, meine still auf gerettetem Kahn kehrt in den Hafen der Greis. derm ie 4} 0 b - au ohne Drill und Gamaschendien\t Gutes leisten. Der Sozialdemokrat | lichen Heeren, zu Soldaten geworden waren. Meine Herren, das R undfnftiäee gestellt werden al Me Ua G Pi s des das für eine Zeitung ist, die bei Ihnen sol<he Lustigkeit Hierauf wird ein Schlußantrag angenommen. L ngenieur-, P Os atn A rovi Be E N U eine Fra A a steht für jeden Soldaten so fest, das hat hier au< {hon der General- nad diesem Termin Ee E Abgesehen davon, daß die Kriegs, ak, w ciß i< nit. Da steht z. B. folgendes: Pcnlís “beiertt dere E vnterpée0s , welches g ( Bei uns in Sachsen und au in Preußen werden systematisch din | feldmarschall Graf von Molike auseinandergeseßt, so daß es eigentli | Invaliden die Kriegszulage im Betrage von jährli 180 beziehen, Für die Oberwallmeister und Wallmeister soll das Dienst- n

A f res E i j ü teitag x aben ja die Friedensinvaliden d s ; Die Fräuleins Marie, Eva und Wanda gingen direkt aus der Abg. Bebel (Soz.): Die von mir auf dem Münchener Par B | Bestrebungen der Arbeiter auf turnerische Ausbildung der Jugend von | für mich hier niht nötig wäre, das zu betonen. Sie kommen immer L i E die Reeettians Teclts sit 1g g Io0 Kirche zum Juden, um verschiedene Einkäufe zu machen. Herr gemachte E LOIE an r vie eann A iers, A m altersstufensystem dabei zur Einführung gelangen. Die den Behörden alle möglichen Verne in den Weg gelegt. Wenn | mit den Heeren der Revolution. Lesen Sie do gefälligst ein sehr Natürlich ist dabet die Voraussetzung, daß der Dienstgrad, event. die Marys W {<wärmt für Jüdinnen. Vielleiht würde er nah dem Militäretat n Q 2 Meubeea L „fin Zell dec | alteróltufenfoslem dabei zur Einführu Mrlngen. - Di s Ñ E e E 1 vos Game Mars) Die rcuitian von 101 u 17e fad. M cin Friedendinvalide, der frubee et bei b ie N Palästina ziehen? Warum kaufen die hiesigen polnischen Hebammen Ste L vie Taifèn Angriffe des Kriegsministers auf uns | (dkonf.) Genehmigung. U vi Hannover 1 4 . . ? | i |

und “die höhere Lhnune arten! Le, searte Rolonialarmee | if von Gamille Rousset: Die Freiwilligen von 1791 und 1794, unfähig war, bei der Neufeststellung als grö tenteils A rEAa E vorwiegend bei Fremden ein? Wo hat Herr P. K. die Müte | werde ih in der dritten mg adbol weil wir Rü>ksicht auf die Abg. Dr. Arning (nl.) führt aus, in der Provinz Hann

und die höhere Löhnung zurü>zuführen. Der Abg. von Oldenburg | dann werden Sie Jhr blaues Wunder fen, v bad fte

ü i s ä i; konstatiere nur, daß es dem Kriegs- | werde es bedauerlih empfunden, daß das 10. Pionierbataillon, welches M befunden, so hat er natürlich eine größere Rente bekommen. Aber gekauft? Ci, Herr Schaßmeister, das wird dem Verein nicht ge Geschäftslage nehmen rie Anf en ber Solala | vem S O ee ¡ugeben bb a Me E meinte, vei dem Milizheer würden die Kosten nit geringer fein. | Bande gewesen ist! (Sehr richtig! re<ts. Unruhe bei den Sozial- | selbitverstär blt bleibt dem Kriegstei ; test! minister ganz unmögli ist, si< in die Anschauungen z 20s bestreiten wir. Aber felbst zugegeben, es wäre so, so würden demokraten.) : Y V C EUOO ble Grade bescuäne Fp ilnehmer, desen Erwerbs fallen, daÿ Du Fremde unterstügef

i v ; garnisoniere, und bittet, dies Bataillon wieder na< Hanrover zu 1 ede sren Dienshzeit exheblihe Ersparnisse gemacht werden. e ite jederzeit eine höhere Pension and fo geht es fort. Aus all diesen polnishen Blättern ergibt sich, deme Su beldt (Rv): Ih bestätige dem Grafen Mielzynski, | verlegen.

Zu Laus hat gestern der Kriegsminister uns vorgeworfen, daß wir Meine Herren, die preußischen Heere der damaligen Zeit sind auOdrENE La zu einer Beunruhigung vor, was i hiermi daß es einfa ein Befehl der polnischen Bewegung ist, daß nur bei daß ih ein- oder sogar zweimal in dem von ihm erwähnten Hotel Die betreffenden Positionen werden bewilligt. den fungen Leuten den Militärdienst verekelten.

L ¡ ; t mir gesagt : Sie wissen : j ein, es sind die | gegen diese Sansculotten bei Kaiserslautern und bei Zweibrü>en Abg. Graf Mielzvnski (Pole): In der Kommission wurde solhen Polen gekauft wird, die die Instruktionen der polnishen | gewohnt habe. Eine mir bekannte Dame ha 9 j um Ausgabekapitel „Geldverpflegung der Zustände, die den Leuten den eeresdienst verekeln, die Miß- Sieger geblieben. Aber diese Siege haben der preußishen Armee tretern der Militärbehörde auszeführt, es herr|he in den Yitation befolgen, die anderen werden gemieden. (Sehr richtig ! rets.) ves, n das wi o Li A Enn A Mer Tr B und var zum Titel Militärärzte, liegt der handlungen usw. Warum messen Sie hier mit zweierlei Maß, geschadet ; denn es waren Steinsiege, es waren Siege gegen nicht den Landesteilen eine Gehässigkeit gegen die Armee, welche die der Abg. Graf Mielzynski hat mi< darum | "der ba | Gersdorf (dkons.): Nach der entgegenkommenden Antrag Liebermann von Sonnenberg vor: S aaa Pa fe Lans U Ml T kriegsgewobnte Truppen! Die Armee, die nahher, im Jahre 1805 bnen Gege E E a E gese a v T 2 E a Las daß hakatistische Bestrebungen ni<t in ¿efteiges 'Ertlärung des Kriegsministers über die kleinen Garnisonen Die verbündeten Regierungen zu ersuchen, baldmöglichst es s 7 f / / Í : R ntschieden, eine / , d | ; v i v, L demokratischen Organisation gesagt hat, man müfse den Soldaten den | den Rhein überschritt, geführt von einem Mann, der eine Art Kriegsgott Gehässigkeit gegen die Armee besteht bei uns ni<t. Von einer Seite ie Armee hineinkämen. Ja, gewiß, soweit sie agitatoris<er, politi- E Ar, j Y fie Bitt L e u, e A “nta Leffe L E INSTIEE AUIUsOLE Subnbeilee e j Z gelehnt, irgend vie nteverefeln, jo haben mehrere Wir Tae L ar —— 00s waren" S Mh und pur gesult, feft in der Soldaten s gg lg an Bst O as 2 eo her Natur sind, sollen sie gewiß niht in die Armee eindringen. Sie L Gehalt Tes Kriegsministers wird bewilligt gleicher Weise wie die Stublerenben der E Sn Me j ß ü | ; ü n hätten wen Kriege so tapfer und mutig wie d öhte ih doh E ifsenschast und der Tierheilkunde ihre einjährige Dienstzeit im anspruchen, daß nah diesen Beschlüssen nit immer ungere<tfertigte An- | Hand ihres Feldherrn, und die haben die Heere Europas überrannt, | (je and b tten, s haben da nichts zu tun. Aber, meine Herren, dann m ( } / 4 i i t i \{huldigungen gegen uns erhoben werden. Wenn wir die Soldaten auf | fo lange, bis da wieder Heere gebildet waren, die s{ließli< diesem Gbiornina, währenk babe vak ‘der Verrceltuen ZwisGenrufen auf die Herren von der polnischen Sig e an hg c M freiheit {üt die Posicaiagn de Soibaten Albrecht pin Frtimilge Ünteetinte ableisten Jener E 2 Wir u sorgen, daß au keine polnishe Heßagitation in den Kasernen ge- 1 d Ablaß é l ir Offizi dagegen haben. Nah wie vor kommen Fälle vor, wo Soldaten : | erkennen au unsererseits die Tapferkeit und Ritt ihkeit c ; ñ j der Erhöhung der Mannschaftslöhnungen usw. un a In diesem Kapitel ist unter den Besoldun en für Offiziere wochen- und monatelang gesunden werden. Ein richtiges Beschwerde- 24 E E ae 2E ties A h ol Deutschen, Aud en | Frauen gegenüber, ausdrüdlih, V: n En ien, E. M by L n ae M ia as E wegen Reform der Maßre ebo Berbie des Beschwerde- der Bedarf von 196 Hauptmannsstellen (die sogenannten seltene ey piapientli dazu, werden 'Abseu atenmißbandlungen dann bleiben Sie bei diesem bewährten System, das dem deutschen Me SEIRAN e Din 4 S AY n h Ger I en DivitetdAtititee iteldet feine Division, daß er aus rets und wegen ORNIEN E eo Ansübine, Weren e 13. Hauptleute) enthalten, welche die Kommission zu bewilligen : ' en, wenn er unter i; i ° olischer ' elange : ( l st no< lange kein Abscheu vor der Wehrhaftigkeit. Wir bekämpfen | Volke alles gibt, was notwendig ift, und das bis jeßt den Frieden lichkeit der -Difière uan agi fe, R U VUIET wucherung der Offiziere gelangen z beantragt

But g : fo mehr an, als diese nit gerade zu den polnischen Zeitschriften die Notiz entnommen habe, daß polnische beiden leßten Resolutionen stimmen die beiden Parteien der Das Kapitel wird genehmigt. ôtigen Drill, unnött f i, Ab Z / Y eiden leß p

Kaste. E ate bis R ln bedlvsen, G Ver Ae Is erhalten hat und jeyt gerade mit feiner Kriegsfertigkeit den | Eigenschaften des Dur@schnittspreußen gehört. Wir müssen uns Zeitungen die Eltern derjenigen Soldaten, welhe der Militärpflicht Rechten.

meinte, ist ganz unrichtig. bt es denn eine strengere Disziplin Frieden au weiter erhalten wird! (Lebhaftes Bravo! re<ts und bei des e San in! bas Deer A h “Antw ¡98 genügen, auffordern, polnishe Blätter in die Kasernen in der Weise Vei den Ausgaben für die Militärintendanturen ver- Äbiimting tber dex rfen Dit L S E als in unserer Partei? Sie (re<ts machen uns ja gerade unsere | den Nationalliberalen.) meine Beschwerde bierüber ift seitens des Kriegsministers v n einzushmuggeln, daß die Efwwaren, welhe besonders zu Weihnachten wendet si der ir Besserstell dex Bei den Ausgaben für Beamte und Unterzahl- strenge Disziplin zum Vorwurf! Wir sind aber dagegen, daß die Meine Herren, der Herr Abg. Noske ist nun der Meinung, daß | Jahren immer \{ärfer geworden. Die Militärbehörde hat mehr als und Ostern den Soldaten aus der Heimat zugesandt werden, in Abg. Werner (deuts<e Reformpartei) für Befsserstellung meister be; wortet der

Aub Ri, Eini nn N ‘Sklete M p alle die Resolutionen, die darauf abzielen, Abscheu vor dem e T u Ta Rendant gestellt, Dit volnishe Zeitungsblätter eingewi>elt werden. Eine solche Speise sei ee Sautds {ließt sich diesem Wunsche an, die gegen- Abg. Löóerner cine Besserstellung der Büchsenmacher und mit einem modernen Gewehr, nit mit Heugabeln ausgestattet | Militarismus zu erwe>en, daß alle die Bestrebungen, wel<he die nehmen baben. Unter diesen Lokalen find 2 ile Dou E den Soldaten besser wie Brot und Fleis. (Hört ! hört ! rets.) wärtige Abgrenzung zwischen den Thin n elden Be Deer Sixt von Armin: Was die Bezüge der werden. Man macht uns mit Unrecht einen Vorwurf daraus, daß | Sozialdemokratie hat, eine sogenannte junge Garde zu schaffen, daß | man<mal mehr Deutsche, darunter au< der Fürst von Hay- Meine Herren, der Divisionekommandeur hat auf die Bitte des Sekretären und den Zahlmeistern scheine ihm den heutigen Büchsenmacher betrifft, so unterliegen ja die Beamtengebälter zur Bit den Militäretat n Der Abg. von Oldenburg hat ja auch die | alle die Agitationen, die vor ih gehen, um die Jugend im fozial- | feld, als Polen verkehren. Direkt verboten ist das polnische katholischen Divisionspfarrers Revisionen vornehmen lassen und es nissen niht mehr ganz 7 ee Nprecen. den uns bej der weiteren Etats- | Zeit einer Neuregelung. Der Wuns der Büchsenmater, mittlere E S ERIIN Drinaipiege Mertlart, E e on demokratischen Sinne zu erziehen, gar nicht gefährlih seien ; alles das sei Uer M e D gad gn f gern sehr reih e ist dabci eine ganze Anzahl von Zeitungen gefunden, von denen ih brataae Brschräbtano E nidE die Wünsche der einzelnen Dare zu werden, kann, wie os MA Aga nue Vorteil haben. Wir verwerfen den Militäretat, weil oft erklärt | höchstens gefährlich für die Auswüchse des Militarismus, aber der Wehr- deutsche Propaganda daselbst eine Unmò- lige” {ee 7001 jede anti finen Teil’ hier habe, aus verschiedenen Gegenden der Provinz Posen, Beamtenkreise zu erörtern ; wir versichern aber an dieser Stelle unfere aer E e E y T obeee und ‘untere worden ift, daß unter Umständen das Heer dazu dienen soll, gegen das haftigkeit s<ade es ni<ts. Meine Herren, ih glaube, | bitte id den Kriegsminister dringend rü>gängig zu magen. aus Lemberg usw., die sonst wohl nicht grade in die Hand der Eltern besondere Sympathie mit den Intendantursekretären und {ließen t Erbog De 1

eigene Volk zu marshieren. Vor einem Jahre haben in Preußen

V m i ; Militärbeamte. Den Wünschen der Büchsenmacher is übrigens {on

m P m wenn Sie das so meinen, d d Si Kraft, In Thorn wurde ein Lokal bo Fottiert, weil dort ein paar Tage fommen, aber dur die Eltern in diese Pakete hineingekommen sind | uns den Ausführungen der Vorredner an E e a E Ee D ss olf U marsdiere Ne roten de Siber, uni gégen stets das Gute Ai A A0 L a Gf dys i g ove einige ho<würdige Pröpste e L ean, bes Alkohol znuf (üri, bört! Eig nit ile zum Einwi>eln, sondern sie sind Bei den Ausgaben für die S ban die M Jaht ber Men T Bee via n zart Wert leg!en, und e Deutschland erlaubt, zum Beispiel wenn es sich um Fürstenempfänge | indem sie derart vorgehen wie i< Jhnen das an vielen Beispielen eee os legt do au< nit einmal n Interesse der hübsh Hineingelegt zum Lesen. Meine Herren, der katholische Abg. vo R S aus, daß die Militärge n ihren Wohnungskompetenzen befser gestellt worden. In der

m w. Freilich w H m ; di m ü g und der militärischen Disziplin 7 der Dienstzeit keine Vergünsi igung wünshen. Es gebe aber viele Mésa ung dieser Kategorie gegenüber den anderen befindet fi der andelt, oder um einen Zug zu ürsten Bülow. reilid, | nachweisen kann , wie Sie es getan haben! ben z. B. N Vivisionsgeistli t darüber in seiner Meldung, nahdem er sie iñtati Offiiler zu g Stein will man zusammenschießen, wenn sle den Maht- i s h c haben z. B. in | mit welchen Worten überhaupt ein kolofsaler Miß sionsgeistliche sag s Geistliche, denen nit daran liege, die Qualifikation zum Offi

i ü Abg. Werner in etnem vollständigen Irrtum. Wir sind bemüht, eine

i den verschiedensten Fällen die Erinnerung an da3 Jahr 1870 ver- « Man kann do< die Soldaten nit als u geprüft Hatte : erlangen, weil sie nah der Ordination do< aus dem Dienste scheiden. größere Einheitlihkeit in unserer Organisation zu hafen, was allers

Es die nléderträ@tiee Wet Et Del die Sn evt zeihen Sie den Ausdru> mit Füßen getreten! J< habe in der eru E s E E von ay gl enli@en Leben L „Sämtliche vorliegenden Zeitungen gehören der radikal- Latten E ; L L a ne ira n L dings nit von heute bis Mengen ray G A Aer Me

Land kommen würden, we t wird! Wenn | Erfurter Tribüne gelesen: „Bleibt uns endli<h fort mit den Polen boykottierten aud fie pp E. L Ae Läden nit kau ben polnischen, revolutionären Richtung an und sind geeignet, die Ma Pat l wle: 158 Des Bai sl Gsenma er verla nen n Obermeistern d frischen Institute Unfersiciier La etriege 1 Erinnerungen an die Heldengräber bei Meß; das deutsche Heldentum | ér spielte auf den Fall an, daß eine polnische Familie ein Mitglied nattonalpolnishe Propaganda zu verbreiten, Haß gegen das beliebt sehe fh jeßt na einem | der Ar gleihg j

f nit mehr und man in. Wir werden aber dieser durhaus tüchtigen Beamtenkategorie ein Säbelrasseln, wie dies ges getrieben wurde, liegt in der Werkstatt!" J< habe im „Vorwärts“, als der Streik in ai M das fein Gut an einen Deutschen verkauft batte. Tat- Deutsche Reich, die deutshe Sprache, die Staatsregierung, die Ersap um. Man sollte ihnen die Seelsorge in den | sein

w m j m ll t ofR M ; wie bisher au weiter Woblwollen entgegenbringen. L A N E P immit tobte, : , in Crimmitschau, fählich ist es ausgeshlofsen worden, weil es fih einer Vorspiegelung Ar , die konfessionellen Gegensäße zu verschärfen.“ | Lazaretten, in den Militärgefängnissen und Truppenübungspläßen Aba. Hani (wirtsh. Vag.): Ih werde mi sehr kurz fassen. E G ar ; Wing in de E Babre ait t Gten Dis S in di lee val bes, ats: ebens Men as endes n uldig gemaht hatte. (ört! bört1 ‘ate E lis zuweisen, da biete sich ihnen ein weites Feld der Betätigung. Swe 9. 9 ih E L wod Kffen, A bantelt f bie a

immelweit t : ; S ü d dieselbe Löhnung wie die Militärhilfs- Mon f ber d tition der Waffenmeister. Säbelrafselreden zu halten. Es wurde bon gewisser Seite dur< un- | im Kriege von 1870 geleistet worden sein follte, wo die Steger si< | und staatlihem Bobkoti E “Ties E e ge Meine Herren, sorgen Sie dafür, daß das aufhört. Sie C o E wohlwollende Prüfung dieser S den a n S L und. daf fe nicht auf vorsichtige Redensarten nit wenig dazu beigetragen, die gespannte gütlih getan hätten bei Champagner und Pasteten! (Hört, hört! | leßteren „direkt einen unlauteren Wettbewerb, eine verwerf- gehen einen bösen Weg, einen gefährliGen Weg und, meine Anregung durch den Kriegêminister. (Beifall rets.) inde in | Kündigung eingestellt, sonderii nah elner angemessenen Wartezeit fest verstärken. Wir re<ts. Zurufe von ten Sozialdemokraten.) Ja, wenn Sie nicht lihe Begünstigung des einen zum Nachteil des anderen. Auch hier Herren, keinen ritterlihen Weg (Unruhe bei den Polen; sehr richtig ! Abg. Paul y-Potsdam (dkons.): Die katholische Zivilgemeinde in

den. Es sind dies alles eigentlih selbstverständliche i ü ) / die dort zur Ver- | angestellt wer D. i : ende De Das son parendigen Vecgeidigungoeinrichtungen Inter- } wollen, daß die Redakteure das schreiben, und wenn Sie das nicht ais Bober Tlecenben Mt Ties mee Ae Vie pn den teht); denn Sie hegen die armen Soldaten auf und sühren sie | Spandau leidet seit Jahren an der Kalamität, daß bie dor / Wünsche, die man ihnen mit Rü>ksiht auf die Wichtigkeit ihrer elle nimmt. as [04 dazu helfen, Deut ,

ü de Ki viel zu klein ist und au< von dem Militär , die sie d ¿ere leisten, erfüllen sollte. frelbeitlich, so kulturell hocftehend zu maßen, wie es nur fine | perereten wollen, dann werfen Sie diefe Redakteure zum Fenster die Saug pn seinem Durst na< Wahrheit wird der jofen zu. Also, meine Herren, klagen Sie wentger an, sondern | fügung steben © Der Militärfigtus hatte die Kirche kaufen wollen | Stellung und die Dienste, die sie dem Herre leis

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möglich ift.

_ ; Z ir di teu kommt hinaus und nehmen Sie andere Redakteure! (Andauernde Zurufe | die Sache prüfen lafsen und einsehen, wie ungere<t dieser Militär- sehen Sie fih im eigenen Lager um und hüten Sie si, daß diese und die Zivilgemeinde nahm an, daß sie ihr bald abgenommen Bei den Löhn ungen für die Mannschaf E von den Sozialdemokraten. Glode des Präsident Zuruf es dst: „În u oige H Pas Le Enns e Vestrebungen nit in das Heer hineinkommen; denn in dem Heere e ete. rg A Ln at gei e ien I oe De. ge (Ventr,) auf die Frage der Stellung der Militär- i h aus anderen Vorko i auplan für eine n eister zurü. Preußischer Kriegsminister, Generalleutnant von Einem Bei dem Uebermaß von Intelligenz, über das Sie verfügen, | wird. Der Maa der in brutaifter Weise eine Arblter Pen vollen wir Frieden haben. (Lebhafter Beifall.) ZYUG ne elnen P j

; ehen ¡jährli 5000 M Sinsen verloren, sodaß die finanzielle Abg. Dr. Wagner (dkons.): Die. Heereéverwaltung hat in dankens- gen. von Rothmaler: können Sie ja andere bekommen, und da der Herr Abg. Noëke eben | und der Leiche no< Fußtritte p d e ist nur zu einem Jahre M Abg. Hagemann (nl.): Bei der Geschäftslage des Hauses Selbständigkeit der Gemeinde Gefahr zu laufen droht. Die katho- werter Weise erklärt, daß ste die Konkurrenz der Militärkapellen gegen

Meine Herren! J< akzeptiere die Feststellung des Herrn Vorredners, | gerühmt hat, welhe Disziplin Sie haben, so können Ste die | Sefängnis verurteilt worden; in Wre hen wurde aber eine polnische will id mi wirklih kurz fafsen. Es war mir interessant, daß lifde Bevölkerung Spandaus hat si< sehr vermehrt; es ift große die Zivilkapellen möglichst zurü>drängen wolle. Jh möchte bitten,

i e rau, die auf einen Lehrer shimpfte, der ihr Kind bluti lagen der Abg. Bebel ür die Jugendausbildung aussprah. Ich bin | Not vorhanden und Abhilfe dringend notwendig. Die Zivilgemeinde den Militärkapellen die Militärfahrkarten nit zu Konzertreisen daß seine Partei entschloffen sei, bei einem Angriffskrieg das Deutsche | Nedakteure ja fo zichen, daß sie nichts anderes- schreiben, als was Ste Prie zu zwei Jahren verurteltl Wie bes Abg, y. Oldenburg hie f überzeugt, bag hee Reles Défirebungen hat in iei Glauben sih in diese Unkosten gestürzt. S bitte den ab oe See

überzeugt , riegsminister derartigen H

Reich in derselben Weise und mit derselben Hingabe zu verteidigen, als | hier vertreten können und wollen. soztaldemokratishe Resolution als agitatoris< beurteilen kann, verstehe thr gern R e AUbies Mt sie in anderer Weise Kriegsminister, dafür zu sorgen, daß der Vereinbarung nac- Leo Oreken (ip): Ok Meitikdicenki diee L Bw ai

, , ! i< ni<t. In Ostrowo ist die Herbelziehung eines polnischen Hilfs- (geführt werden, wie es die Herren von der Sozialdemokratie wollen. gekommen werde. Grlofe nitt be Iean Wt täelipellen sollen ja 10G dien wie die anderen Parteien es vorhätten. (Sehr richtig ! bei den Sozial- Meine Herren, wenn Sie die Jugend in einem antimilitaristi- geistlihen zur Abnahme der Beichte bei polnisdhen Soldaten von der enn man die sozialdemokratishe Présse nah dieser Richtung hin itel wird dewilliat i ete be E muse CE Uen Tongertietosh, _VINUT TUIN demokraten. Zurufe und Heiterkeit rets.) Meine Herren, ih | s{en Sinne erziehen, dann können Sie weder ein stehendes Heer auf- Militärbehörde untersagt worden. Auch hier bitte ih den Minister verfolgt, so ift fein Zweifel, daß die Erzichung der Jugend im Das Kapitel wir O 1g Q O 1 Pie He lr n L E. aste 2 ae will das hier feststellen und gern akzeptieren. J muß mi aber } stellen, no< sind Ste imstande, eine wehrhafte Haltung der Nation | um Abhilfe. wmilarifihen „Sinne La ah Fenn mat Nis t den Ausgaben für die Militärjustizverwaltung den Minister auf die Innehaltung jenes Erlasses zu 2 auf das entsiedenste dagegen verwahren, daß ih hier renommiert durchzuführen; das ist total ausgeshlofsen! (Sehr richtig! rets.) |! reußisher Kriegsmini e inem | ¡en Alter beginnt, daß in der Presse, zum Be pie „Dor- | erklärt der | | | i bes Ha l A Zu 2A E R E I Ola mit bes Säkel gerafselt hätte. Ni<ts | Heer bleibt Heer, nennen Sie es stehendes Heer, nennen Ste es Mi taa gen. b M Aiezoni | ME f MRPORE S : vi n ben Bere bern Pay egen das Militke erregt Preußische Kriegsminister, Generalleutnant von Einem aden und Ang riff Taba anes An <t der hat mir ferner gelegen. Jh habe in den Schlußworten meiner Rede | mit einer kurzen Dienstzeit! Wenn Sie in diesem Heere nicht Vater- Der Ostrowoer Fall, den der Herr Abg. Graf von Brudzewo- nit gerade geeignet sind, in der heranwachsenden Jugend Achtung | gen. von Rothmaler: u Abg. Dr. Gör>e, daß dén Neserde- und 'andwebro/futeren vor nichts weiter sagen wollen, als daß wir gerade in diesem Moment | landsliebe erwe>en, wenn Sie, in diesem Heere nit die soldatischen Mielzynski soeben erwähnt hat, ist mir nit bekannt, i< kann also M ¿er dem Soldatenstande zu erwe>en. Wenn man dte Jugend in der Meine Herren! Ih möchte mir erlauben, bei diesem Kapitel | ¡prer Beförderung s P s Ddr ora e eit die verpflihtet gewesen wären, große Anforderungen au< an Geld zu | Tugenden fördern, so fällt Ihnen dieses Heer zusammen, so hält es über ihn nit sprechen. | Si erzieht, so ist es kein Wunder, wenn sie A etwas naGzuholen, was ih bei der allgemeinen DBesprehung .no< übung im Mieiten gegeben O : stellen, um unsere Rüstung zu beendigen, und ih habe das Glú> | ni@t (sehr richtig! bet den Nationalliberalen), so ist es ein Ih stehe niht an, zu erklären, daß der Boykott cine nit \{öne infruiect nzieht, Ich gebe allerdings gern zu, nit erwähnt habe. Der Herr Abg. Müller (Meiningen) bat an-

| its oran M fog i a itel „Naturalverpflegung bittet der gehabt, daß das Haus mir zugestimmt hat, als ih gesagt habe: wir s{<wankendes Reis, und, meine Herren, Sie müssen, wenn Sie Ihre Waffe ist. Der Boykott erbittert, ruintert au unter Umständen | wird ddie A. Posse Wi Cid e erufen, der den ' geregt, ob es niht mögli sei, in den Offizierkorps Vorlesungen Bei dem Kapite fleg je der bolfteinif

| ü » Abg. Dr. Leonhart (fr. Volksp.), die Wün müssen stets in unserem Lande kriegskereit sein. (Sehr richtig! und | Ziele wirkli ernst nehmen, darauf dringen, fich ein Volk zu erziehen, und dann wird vielleiht nit einmal der Schuldige getroffen, sondern hig SeleBten einmal zu Handlungen veranlaßt, die ih rargaus mee ' halten zu lassen über das Militärstrafreht und die Mb ldlörank BiebliGter, vie feht uted Bie bitter por Mauer Dolstetuis@en [lebhafter Beifall.) Auh das hat der Herr Vorredner foeken anerkannt, | auf das Sie si au in {weren Zeiten verlassen können. (Zuruf auch eine Familie. Also wo der Boykott oder das Verbot irgendwie 9en will, die aber im Grunde auf das Konto der g * ordnung. Bei Einführung der leßteren hat in der Tat eine derartige

dem ; ; sichtigen. / i Das ist aber kein Renommieren, das if kein Säbelrasseln, das if | von den Sozialdemokraten: Ein fretheitliebendes Volk!) Ein frei- unterbleiben kann, bin i< durhaus dafür, damit wiris{aftlice er Wahlgten, Agitation gelebt L. e GAA Unterweisung der Offizterkorps stattgefunden ; ues hat E iy D eig, G Af E bat E der Wünsche ter Proviant nichts weiter als die Konstatierung einer bestehenden Tatsache, heitliebendes Volk! J< habe im „Vorwärts" gelesen : Existenzen niht ges<ädigt werden. Wo wir aber Lokale verbteten, in der Kaserne gefoltert und gepeinigt, so kann man dafür ih werde aber in Erwägung nehmen, ob es mögli< ist, in rg

d all tei rig L AverdereWt hinweisen, fo kann au< der Kriegsminister Spuk ein Ende“ maten. (Zuruf von den Sozialtemokraten.) | an dieser Feststellung niemals ein Zweifel Mid e Pes