1907 / 115 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E MMOT D ne Ta Mr E S Gt rat N O M 7 R Or D T,

| Reifezeugnis. Stubleksanc suchte Hochschul he aidu tig - der Universit eit des Besuchs.

Name des Promovierten.

Vor- und Zuname. Ort und Zeit ag: N atsort.

Fachrichtung. Hochschule. Datum des Diploms.

LaufenbéNummetr!

Datum der Ausstellung.

iz S

Albert Schreiber,

L —— ———R Diplomprüfung. Dissertation.

Titel. Verlag bezw. Zeitschrift. Referent und Korreferent.

Mündliche

Zweite Beilage

Prädikat.

Annenrealgym dliß b. Dresden, Deehsegrofium . Juni 1868. 26, Mét, “1887.

Technische Hohshule Dresden Niedersedlig. 12 Semester.

Fah eines Vermessungs-

i Technische ( Beta MGule 17. Oktober 1893.

Beitra barometris

Hermann Nieß,

Ha Oberrealschule 1. Oktober 1878.

Braunschweig.

9. März 1898. Fach eines Markscheiders

und eines Bergingeni

A ee Steera . Vezember 1902 bez. 22. Dezember 1903,

mie Clausthal Bergatatemie S ib Semest reiberg

Richard Rofwein t e Gehei 11, April 1877,

Fah eines Marks{heid und eines Va E e er d 14, Dezember 1901,

Bergakademie Freiber g 22. März 1897, U

er Graz u. Gerl

Professor Dr. Kal

L R E t E E Aires 3 S, S 4x S C T T D Cr Feet R - n E I E L E S P E s

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Verichte von deutschen Fruchtmärkten. Zusammengestellt im Kaiserlichen Statistis<hen Amt.

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Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Me

Doppelzentner

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erlag:

Nobert Noske, Borna.

Referent :

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eferent:

D ORTIerdh Dol De Treptow,

reiberg. Korreferent:

Verl

Referent:

Dage Professor Dr. Bed,

reiberg. ferent :

wert

M.

Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preu

Berlin, Dienstag, den 14. Mai

zur Berehnung bestimmt 4 unters "48 Dhhotto:,

9, Februar Bestanden.

M 115-

ßishen Staatsanzeiger.

1907.

ng. Es hat einmal früher ause vorgelegen ; \<ade, damals diese Einsicht besaß. die hohen amerikanis<hen Zölle bezahlen Vorteil aus unseren Zu- der Referent, der Vorsteher der iner Kaufmannschaft, durhaus für den Vertrag ist, Kreisen der Industrie keine Stimme gegen haben wir auh keine Ursache, rtrag nicht ; er ist das <hen Waffen ausgekämpft worden inmal von den Amerikanern lernen, rü>sihtslose Handel8- und Zollpolitik von ihr zu erreichen ift ! : Jch unterlasse es, auf E fion eine ausgiebige Erörter Bedenken dem Vertrag ei Grund zun

über von vornherein in einer inferioren Stellu auf Wertzölle von mir de raf Posadorosky Wir werden nah wie vor müssen. Amerika wird nah wie ständnissen haben. eltesten der Berl wenn si sonst aus den den Vertra

eimer Hofrat, Deutscher Reichstag.

52. Sigung vom 13. Mai 1907, Vormittags 11 Uyr. * (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.)

Dritte Beratung des Weltpostver- örigen Uebereinkommen, erste und des am 7. März 1907 in Berlin ges zwischen dem Reiche 19. Januar 1878 abgeschlossenen e und des am 12. März 1907 in Athen svertrages zwischen dem

der Zusaß-

efsor Pattenhausen. ; orreferent :

E e v lius,

er Wasse s

eim Brauntoblenbeeelat

Verlag:

Graz u. Gerlad, Freiberg.

nicht s{on

19. Februar 1907. Tagesordnung: Wenn aber cags nebst den daz uell zweite Beratung <neten Zusaßvertra orwegen zu d ngsvertrage ten Auslieferung e und Griechen

übereinkunft zum August 1890,

taten Staaten der Geseßentwürfe,

ihsbeamtengeseße Beamten- owie dritte Beratung der Ges des Reichshaushaltsetats ußgebiete auf das

erhebt, so dagegen zu freulih is aber der Ve eines Kampfes, der mit gan ist. Möchten wir do endli<h e wie etne o1dentlihe zielbewußte, gemacht werden mu Abg. Herold ( ehen, weil in der Kommi at. Wenn wir troß unserer lih gegenüberstehen, enüber den jeßigen jren wird, und weiter darin, \hiedenheit betont ist, Charakter trage, daß er dauernden MReziprozitätsvertrag m um ein P in dem Vertrage erwarten können.

Schwterigkeiten

{luß eines Defin könnten bei Festlegung eines kommen, und ferner stehen w Wir können den Vertrag nur anne igung einer Fristbestimmung wür r geben dem Vertrag unsere Erwartung, daß die verbündeten dahin wirken, daß wir das Provisorium nicht z \>{euen, es zu kündigen, und Geist erfolgt, wie e Dann aber geben wir uns auch Zukunft eine Differenzierung anderen Staaten n!i<t mehr Wichtigkeit spezie günstigerer Verhältni fse

Amerika erhebt für Hop Deutschland von 20 4, da

mer Hofrat, anten

L N (i

von Mazarón in Vi

land, dritte Beratun dels- und Schiffahrtsvertrage en Neiche und der Türkei weite Beratung des Handels- em Deutschen Reiche von Amerika, betreffend Aende- s vom 31. März Militärhinter- ehentwürfe,

inzelheiten einzu- ung stattgefunden ermaßen freund- st darin, daß er

19. Februar 1907. zwischen

» Auszeichnung“ Dg vom 20.

so hat es seinen Verhältnissen eine_ kleine Verbesserun daß vom Staatss Vertrag nur e

ag: ad, Freiberg.

ekretär mit aller E inen provisori <en nur eine Uebergangsform bilde, um zu einem

[kowsky, Dresden. rovisortum handelt,

Das hâtte allerdings bis zu diesem

bliebenengefseß betreffend die und des Haus Rechnungsjahr ; S | | ber den Anfang der Sigzung isst in der gestrigen Nummer d. Bl. berichtet worden. n Kaniß (dkons.): Wenn au die Ze bkommens zur V ih mir do gestat bkommens zu werfen, an dem Warenexport nah i der Kürze der

est ellung bestimmung

altsetats für die S

etreten sein, t in ‘eine Zwangslage ir hier vor einer vollendeten Tatsache. hmen oder ablehnen; die Gin- f eine Ablehnung hinauslaufen. Zustimmung nur in der bestimmten Regierungen mit Kraft und Energie inem besseren Zustand gelangen, d u lange anhält und daß sie niht day wenn die Zollabfertigung nicht in s in dem Vertrage festgelegt der entschiedenen Hoffnung hin, daß

eutshlands gegenüber den Non großer Bedeutung und die Herbeiführung na< Nordamerika. wa 120 #4, wir in die nicht mehr länger

itivum ermöglihte, ein Termins lei

it, die uns zur

Abg. Graf vo ta | ht fnapp be-

Beratung dieses A messen ist, so mu geschichte diefes

ndustrie, die Interesse hat, be st, ihre woblberehtigten überbaupt Stellung zu nehmen. < Amerika sich von dem Erlaß des <fenden Schwierigkeiten z keiten 1897 dur

nd, daß unsere Un als eine halbe Milliarde an

erfügung steht, re ten, einen Bli>k auf die Vor- und das um so mehr, als es

Zeit niht mögli Wünsche zum Ausdru> zu bringen, Darüber, daß

T RRVE D P T TRRTY

Außerdem wurden am Markttage

nah übers<lä

Dabung verkauft elze

(Preis unbekannt)

Am vorigen worden ist.

Markttage

Durchschnitts-

zu dieser Frage

unser Erxpor ungünstiger

MecKinley - Tarifs an stets mit kämpfen gehabt den Dingley - T y terbilanz im Warenverkehr mit Am ewadsen ist, darüber w

1 Doppel- Königreih Bayern ist

ür den Hopfenerxport Zoll von et 8 ist eine Ungleichheit,

no< verstärkt u für das

eizen.

Strehlen i. Sl. Löwenberg i. S@ Neuß E / E

1 590

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(enthülfter Spelz, Diukel, Fesen).

1252

Geislingen . 06

4016 3 564

E E E S I Ia H E E Ot E E A R E REIE E N T Tri s

Roggen.

Strehlen i, S{L.“

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Strehlen i, S. . Grünberg i. Schl. Feivender i. Sl.

Riedlingen U

Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle

Doppelzent Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die 0D

4 der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Pun

_ Mr. 19 der „V

sundheitsamts“ Von a Kais. G.-A., XXV1. Bd. ang der Volks

Medti ebung usw. innen.

kheiten. A Diphtherieheilserum. igsberg.) Schweine- digung, (Neg-

ngen des Kaiserlihen G hat folgenden Inhalt: Arbei t 1. Heft. - (Ankú E frantbeiten. ¿ i en anstelende Krankhe D stis<es aus australi eutshes Reich) V: Iu d, | Mog Todesursachen-

Roy. (Me>kl T e 10) ‘Bla! n Spalato. , Westau fralien.) (Ante e: Bltiisrita

utshen E e April. De

esgl. ü Melle 2 19 n der Türkei, 1. werder, Brom bayern, Pfalz, W dl pgte d

ürttemberg, S ei.) Kriminalît ini IaoE) d<lachtviehversicher 6s maisong Gefur bbc (England.)

esundheitsstand in S : —- Monatstabelle Ü co S

g-Schwerin. ; chen, et Desterrelh) Beo wo

Landwirt chaft]

Anste>ende F ifbeiteavrolonie.

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L Diecseuhen. L. in Numaänien, 4 Viet n n Tiersuhen. (Preuß Mea E ee, erg, Aachen, Sigmarinç Gd Kon

E Gese a Arbei E es<le<tsfran erversorgung

Zeitweilige

; Bayer. Reg.- en, MittelfeB-peyed E

tvieh- und digung. Le Ge

weine. lauenseuche. TriWhinens

dwarzburg-Nudol-

Schußpo>enimpfung Vierteljahr, 1906. er die Sterbefäll! M deutschen

(Sawhsen.) Trichinöse Sa Lungenkranke.

7g.) Maul- und K]

(China. Gesche,

3 420

497 429

945

3 540

kt (.) in den leßten se<s Spalten,

Orten mit 15 000 und rdheren Stähten des Aus n deutschen Orten

rößeren Städten E Rutfanbeat

ern deutsher Großstädte. |

ndbezirken. Witterung,

Nr. 20 des eben im Ministe enden Inhalt: woll Y ear betr. S

e der Nr, XL Nachrichten.

en dur< unsere Nachgtiebi üdsihtslosen Zollpolitik

fas mit gleichen

{h weiter fein Wort verlieren. Feit Amerika in Vergebens haben meine die Regierung gebeten, Maßregeln gangen wurde, 1891. Wir haben dama xei< und anderen Sta wogegen der P h, deutschen habe dieses Abko net und der Erfolg inerika Konzessionen ven Abschluß eine Wenn nun tn de yon Saratoga in en Abkommen niht den Chara Fndernden oder erseßenden, trages gehabt h beide Teile die cen, so muß diese Sache damaligen St

Staatssekretärs Fre Versyrehungen ni Legung des Ver I< meine, der i fol<hen Ländern gegenU “Meistbegünsti Vertrag fel tarifarischen

Zustimmun kunft endli taaten haben

eben mit unserer

aufre<t erhalten werden roir für die

wiederholt der Hoff ein besseres Vertragsver

Abg. Fuhrman Provisorium ei Staaten zuges Verkehr von \{ikane nih währten Tarifsä dru> gebrachte

de dem provisorischen

wir troßdem für dieses Ab weil wir darin einen ersten iproken Handelsvertr etär in der Kommi zu Zeit über den Stan den verbünd freundschaftl Grundlagen Interesse un|

Ausdru>, da hältnis mit den Vereinigten

Wir erbli>ken 8 einseitig auf die nittenes Abkommen. i ulturnationen selbstverständlihe Beseiti quivalent für

die Zollmaßregeln Amer

in dem vorliegenden nähern, Verhältnisse der Vereinigten halten die im gegenseitigen ung der Zoll- e von uns ge- er die in Art. 6 zum A 8tags bei den Erwägungen ieses Provisoriums für enisprechende euts<hen Volksvertretung. kommen stimmen, ritt zu einem de sehen und weil wir,

zugesagt hat, dem erhandlungen geei eten Regierungen Zeit u ihen Besprehungen mit d für einen Handelsvertrag zu schaffen, eres Handels und unserer E tun dies nur in der ausdrü>lichen 8 Abkommen bei seinem au<h vom Staats- orishen Charakter nür eine kurze Frist

den verbündeten Regierungen so an- er weiteren Vorausseßung, daß b der Vereinigten Staaten, uns eine de Reziprozität zu ge- benen Augenbli> nicht Staaten keinen Zweifel darüber zu gen, unserem Export- uernden hinzunehmen. daß bei dem Handels-

te Saratogavertrag vom 22. August die wir mit Oester- Amerika eingeräumt, Staaten das Versprechen ab- etaliationszöllen zu belegen. Ich [18s ein hô<st un re<t gegeben. Daß n ohne Gegenleistung,

war der bekann ls unsere Vertragstarife, ten vereinbart der Vereinigten u>er ni<ht mil mmen damals a

t für ein vollwertiges Ae Wir betrachten f us\haltung des Reich Kündigung d

hat natürli anz wesentli<h ershwert. rift über das Abkommen Sinne gesagt wird, daß dieses nes das alte Vertragsreht ab- neue Rechtsverhältnisse shaffenden V inen Schriftwechsel darstellte, in dem gewisser Verpflichtungen zu- Das Auswärtige Amt faßte < aus einer Erklärung d Amts vom 5. April 1894 Aeußerung des damaligen Amerika hat damals seine roteste gegen die Aus- unbeachtet. ung kann höchstens die uns auh die den uns vorliegenden so finde ih, daß die ganzen s si< auf die bekannten Dingley-Tarifs beschränken. anz minimale Bedeutung. rohe Weirhefe, Wermut und Kunstwerke. zusammen nur 4291 000 4 Präsident der Vereinigten Staaten es muß aber darauf hingewtesen Amerika selb mit Fn der amerikanischen was unser Präsident mit dieser ird. Trohdem ist es Amerika ge- 3 eine ganze Reibe von V daß au<h Frankreich uhr nit erhalten hat. einer Gesamtausfuhr in t etwa Zoll-

gemacht ha 8 definitiven r uns vorgelegten

tshuldigendem so tun wir es,

finitiven und wirklich na<dem der Staats- Reichstage von Zeit nete Mitteilungen Gelegenheit ge-

abe, sondern nur e loyale Erfüllung i< dem widersprechen. au<h anders auf, fic aatssefkretärs des Auswärtigen Nedner zitiert die betreffende iherrn von Marschall. <t gehalten. trages von seit Grundsaß der

zu machen, währen wollen, in einigten Staaten die die dem berechtigten industrie Genüge leisten. Voraussetzung; daß diest sekre!är sharf betonten provis in Kraft sein und au<h von gesehen werden wird, und in d einer fortdauernden Weigerung den anderen Nalionen einigerma währen, die verbündeten Reg zögern werden, lassen, daß wir ni handel so ungünst Mir hegen ferner vertrage die verbündeten Regier ho!t gegebenen Zusi Tarif zugestandenen S lantwirtschaftlihem Ge gehenden Konzessi wir no< einmal der l eben, daß es bei gegenseilt ioren endlih gelingen moge,

tolkenbuhr ( daß wir den Herren von

Regierungstruppe bilden. haben wir erleben müssen, für den Abschluß folcher die er am beft deutshe Indusirie als gilt namentli<h von Hat die Regierung v

dem Grafen Kani 0 ituation für Deu!

en Amerikas blieben Meistbegünstig ber anerkannt werden, Wenn ih nun auf einen Bli>k werfe, Zollermäßigungen Artikel in der Sektion 3 des Artikel haben für uns eine ziehen \sih au Schaumweine, n Au6fuhr in diesen Es ist ja richtig, daß der uns ni<t mehr gewähren werden, daß seinerzeit der einem gewissen

- D a D, .

ßen entsprechen

den Vereinigten <t gesonnen sind, ten jeßi igen Zustand als einen da die bestimmte Erwartung, D ungen cemäß den dem Haus iht unter die in dem gegenwärtigen daß insbesondere au auf gten Staaten keine weiter- Zum Schlusse möchten dringenden Wunsch Ausdru>k Willen der beiden großen Verständigung

16,40 21,00 18,99 18,53 18/60

f rohen Wein Brannlwein,

ihts{häumende Weine, Artikeln bet

cherungen n äße heruntergehen, biete den Vereint ingeräumt werden. Hoffnung und dem * gem guten zu einer befriedigenden

. DDDO,

Dingley-Tarif in Spott aufgenommen Mir sind neugterig, 3 für Geschäfte machen d dieser Sektion Es is ja richtig, auf seine Aus erhältnis zu \ Außerdem wird uns nich ein gewisser Zollna im Branntwein wird nah prohibitiy wirken Amerika gegenüber f aufgestellt hätten. Der deutsche Maßnahmen tif N allerdings von

19,00

lungey, auf Grun abzuschließen. Gessere Bedingungen in bezu Frankrei führt aber im diesen Artikeln wentg dus. freiheit gewährt , wicflide Erfolg der Zollerm vor für Deutschlard der Auh wir würden wenn wir e kurze Bemerku ort ging infolge ; die ameri bweichende Zahlen an. {gen Jahrhu

Der Eintritt Cubas i irkte weiter in der Nicht a einen Vorzugszoll. den, aber zweifello jollte er geändert werden, | der amerikanischen , der deutshen Zu>kerproduk fa seinen sehr hoh einer jeßigen Höh anzen Vertrag

gewisse Vorteil

zu gelangen. : N Soz.): Es is eine Ironie des Schicksals,

Rechten gegenüber eine Art freiwillige Bei den verschiedensten Handelsabkommen < Graf Kanitz die Regierung ift, während diejenigen Ver- hat, si< nachher für die em Vorteil erwiesen. aprivischen Handelsverträge. delt, wie sie nah sie wiiklih Schuld ngünstig ist, so find der berehtigt, sie dafür sie haben die Regierung zu dieser Gewiß hätte man sehr viel mehr nfang an eine rihtige Zoll- i: Jst nun vielleicht ein ünstiger als die früheren ausgefallen ? < eben die Hinfälligkeit ‘der Be- fo sehr \pezifizierte deutsche Zolltarif ein nstigen Handelsvertragen hätten wir nur einen Doppeltarif, dann aximaltarife tréffen.“ \chre>ten doch ange ist es hier als Verteidiger der darüber beklagen mußte,

merikas, fo

17,70

17,40 19,00 18,21 18/30 19,90 18,82

daß namentli Verträge angre igsten angegriffen von eminent gr dem System der iellei>t niht immer so gehan andeln sollen, und hat {land so u allerwenigsten

sondern nur

sein, daß der Zoll ebenso wie Frankrei inen Doppeltari ngen über den Zu> der amerikanischen fanisce Stati

Noch einige

daran, taß die S Graf Kani und seine Freunde am zu tadeln und anzugreifen, denn , ja gezwungen. wenn Deutschland von trieben hätte.

daß entsprechender S A A A Amerika keinen die Fabrikation und führte n die awerikanis<e Interessen- dieser Verschiebung; Amerika Der Vertrag kann s wird er nicht gekündigt werden ; d das immer nur zum der autländischen, Wir hätten au< gewünscht, s herabgemindert hätte ; Die deulshe Landwitt- enüber, obwohl nicht zu die wir den Amerikanern ein- für sie mit der

produzierte Haltung gebracht

erwarten können, ; itik Amerika gegenüber ge iger der neuen Verträge 9 Doch nicht; und da zeigt daß der neue eeignetes Instrument

rämien ein.

gewährte Cuk zwar bis 1908

r Einwohnern, März 1907. Des l. in fündigt gekündigt wer

Wothentabelle über di a

mar Son, atl r 4 nde nkungen in K - Desgl. in deutschen State, unk

insbesondere Abschluß von

tion geschehen. en Hopfenzoll etwa ft er prohibitiv. e neutral ge

daß Ameri önnten wir Amerika mit dem M Aber vor dem

n diesem Zusammenh mehr als eigenartig,

„Eisenbahnverordn Graf Kani

ntlihen Arbeiten, vom 10. d. at

nd Kollo -

ur Verkehrsordnung, =—

verkennen ist, da haben, wie n können ; ganz an e die Verbältni eihe von ameri

\<ltießli< sogar gegen den # rose Verhalten Nicht erst vom Vertrage Losteht son viel länger.

daß die Amerikaner,

en waren, auch die Raff < gegen den ausländi) Wenn der Graf Kaniß

; des n für 1 ers aber mu e

se der deutshen Industrie ins kfanishen Zöllen auf unsere

Mit Hilfe dieses Wertzolles sere deutshe Einfuhr estanden ; jedes ertzöllen gegen-

inisters < umen Vi ei

Abs. (1) der Anlage B z ‘drü>end werde

trage stellen, wenn hrt über das rigo

Wenn man Klage daran \{uld. datiert diese Situati elbstverständlich, abrikation übergegan Hände nahmen und

Wehr seyten.

f ‘Fndustrieexportartikel

Haben es die zu drüden.

t doch ganz eigenen Zuk die eiger en mehr als bisher zur

Raffinterung in

der Hand, un

merikaner stets in f 1 ja selbst 3

Graf Posadows «Land mit fixierten Zöllen befin

ky hat das | fundige gegenüber der Anschauung,

det sih Amerika und den

amerik’anis<hen Hopfenzoll und die deutshe Zollfreiheit für Obst bedauert, so sind das alles Einwendungen jehr gesuhter Natur und hôhstens geeignet, einen frischen, fröhlihen Zollkrieg mit Amerika zu empfehlen, für den ja die Agrarier immer ges<wärmt haben. Dasselbe gilt von dem Argument der aktiven oder der passiven Handelsbilanz. Wir unserseits be rüßen den Abschluß jedes Ver- trages, der irgendwie die freunds<aftli en Beziehungen zwischen zwei Staaten, die Handels- und Berkehrösbeziehungen zu fördern geeignet scheint ; wir stimmen dem Vertrage zu, weil etwas Besseres zurzeit niht zu erreihen war. Auch aus der Kündigungsabmactung entnimmt der Graf Kaniß und entnimmt auch der nationalltberale Ver- treter Material gegen den DL Es ist sehr eigentümlih, daß beide hier plöglih die Rechte des Rei

eine Verminderung derselben in den Vordergrund sieben. Tatsächlich t die Sache so, daß die Herren den Vertrag am liebsten überhaupt t haben möchten, und da wird denn ein De>mantel gesucht, da wird die eg der Rechte tes Reichstages vorgeshoben! Wir haben den Vertrag \

und wir geben ihm unsere Zustimmung, weil er das politische und handelspolitishe Verhältnis Deutschlands zu den Vereinigten Staaten zu verbessern geeignet ist.

Abg. Dohrn (fr\. Vgg.): Meine politishen Freunde werden ohne weiteres für das Abkommen stimmen. ir sind überzeugt, daß dies Abkommen einen Anfang der Besserung zwishen uns und Amerika herbeiführen wird, daß es fh hier nur um ein Provisorium handelt, das hoffentlih bald zv wendet s< dann ge

über die deutshe Zu er im Zusammenhange auf der Journalistentribüne nit ver-

li ist. Er schließt mit dem Wunsche, daß der Vertrag ein- stimmig Annahme finde.

Abg. von Dirksen (Rp.): Eine Reihe von Herren auf der Rechten haben es sih aus landw gen den Vertrag zu stimmen. Wenn die Sozialdemokratie für eine egierungsvorlage ist, so mag das ein Zeichen von Besserung sein, aber für unsere Haltung kann es ni<ht maßgebend sein. Unsere Verhandlungen sind von der Erwägung aus geführt, daß das, was wir sagen, über das grobe Wasser kommt und daß man in Nordamerika es hôrt. Was h

und unsere Zustimmun setzung, daß der nächste Vertrag erheblih besser wird. Die Ameri-

kaner wissen, val sie uns notwendig brauchen, und was die Vertreter

der Landwirtschaft 4

werteagtaler Zustand vielleicht besser sein würde als das Provisorium. 8g

rodukte beziehen können. Bismar> machte zwar einen

engen Unterschied zwishen den politischen und wirtshaft-

lihen Beziehungen, wir alten es aber ni<ht für erwüns Y

<stages und ihren Protest gegen

on in der ersten Lesung \reundlih aufgenommen

einem Definitivum führen wird. Der Redner en die Ausführungen des Abg. Grafen Kaniß erausfuhr, spricht jedo mit so leiser Stimme,

irtshaftlihen Rücksichten vorbehalten,

er vorliegt, entspricht unseren Erwartungen nicht erfolgt nur unter der bestimmten Voraus-

betrifft, so stehen diese auf dem Standpunkt, daß ein

t au andere Länder, aus denen wir unsere landwirtschaftlichen

wir mit einem Lande, dem wir uns politis auf wirtshaftlihem Gebiete im Kampfe liegen. einem Lande wie den Vereinigten Staaten von Nordamerika, das

uns politis so nahe steht, genügt es nit, sih auf einen Pro-_ fessorenaustaus< zu beschränken, sondern es ist besser, einen niht sehr günstigen als g handelspolitishem Gebiet 1 daß Handel und Fndustrie und insbesondere die Schiffahrt ein teresse an einem forts{reitenden Verkehr mit Amerika haben. elbst die kleinen Konzessionen der Vereinigten Staaten find ia immer nc< als ganz erwünscht bezeihnet. öchte es in Zukun nseren Unterhändlern gelingen, mebr von den Amerikanern heraus- zubekommmen als bisher, an ihren Fähigkeiten zweifeln wir nicht, denn die haben sie bei den Verhandlungen von S wir {reiben den Grund für das bisherige Mißgeschi> Schwiérig- keiten in unserer Stellung zu Amerika zu. Diese liegen darin, daß Deutschland mit E q: von Amerika übers<hwemmt wird und die deutshe Landwirtschaft sich dagegen wehrt. Das di erenziert uns gegenüber anderen Nationen in nit schr höner Weise und die Konzessionen, die wir gemacht haben, sind erheblicher als die uns zugewendeten. Die Zollvorteile, die wir bei diesem Vertrag er l h während diejenigen Amerikas wahrsceinli<h in die Millionen gehen werden. Worauf der Handel das größte Gewicht legt und was als die größte Konzession mit Freuden begrüßt wird, ist die Zusicherung, bei der Zollbehandlung einigermaßen anständig vorgegangen werden

ar keinen Handelsvertrag zu haben. Auf et wollen wir au<h nit unterschäßen,

genügend erwiesen;

reihen, belaufen sih auf 660 000 M,

Aber die erwähnte Zusage beruht nur auf persönlichen Ver-

sicherungen des Präsidenten, wir find also vollkommen von der Gnade und dem guten Willen der amerifanis<en Zollbeamten abhängig. Kommt na zwei Jahren ein anderer Präsident, so find wir in der nene Lage, eventuell Konzesfionen halten zu müssen, für die

egenleistung minimal ist. Wir stimmen zu in der bestimmten

Erwartung, daß die verbündeten Regierungen das * roviforium nicht

länger laufen lassen, als unbedingt notwendig ist, um einen defteren definitiven Vertrag zu erreihen. Od wir zu einem Tarifvertrag kommen werden, ist mir zweifelhaft, da man in Amerika folhen nit kennt. Ich kann nux schließen mit der Verficherung m2?mer reunde, daß Fe in größerer Zahl auf dem Boden des Vertrages ehen und nur einige aus landwirtscaftiligen Bedenken dagegen stimmen.

Abg. Dr. Böhme (wiris{. Vgg.) : Der Abg. Molkenbuhr hat es

wieder so dargestellt, als ob die Caprivischen Handel8verträge

von iraend welchem Naugen für die Industrie gewesen find. Aus der Statistik kann er das Gegenteil erfehen. Die Eisenindustrie hat

z- B. nah den Caprivisen Verträgen nicht die Stellung gchabt, die sie in ihrem Export vorher einnahm. Die berufenen Führer der Industrie wie der Freiherr von die Caprivischen Verträge der Industrie keinen Nußen gebratt haden. Von ihrem Schaden für die Landwirtschaft will t gar näht reden.

on Heyl haken cffen zugegeben, daß

Ueder das amerikanishe Handelèprovijortum Eönnen aud meine Freunde nicht erfreut sein, einerfeits detbalb nit, weil dem Reichstag keine Einwirkung auf Î

nit als so großen Fortfchritt ketraddten könneu, wie es vielfa von links dargestellt ift. @hrlid

Mark zugefezt Hat, nun nod> 20000 A ihr wle

die Kündigung gegeben t, und daun, weil wix es

Wenn ein Geschäftsmann, der jährlich 1 Mill i das wirkliG fein so großer Fortschritt. Daf behauptet wurde, die landwirt\@aftlihen Kreise kem

Interesse an dem Wohlergehen der Industrie nähmen, ebenfalls unzutreffend. Wir sind uns stets des en Zusammen» banges zwischen den industriellen und landiirtschaftlichen Zu dewußt gewesen und deshalb aud mit aller Gnisiedenheit eine bessere Wadrung der industriellen Interessen eingetreten. Ueder unsere bisherigen Dn u den e Staaten bat sowohl das Organ des 2 u Jndustrielter wie ver'ciedene Handelskammern cin fehr fharfs efâlt:; daß wir ader nicht zu etnem günstigeren Zu

:ntralverhandes de

at seinen Grund gerade in der Tußersten Nachgiebigkeit der Handels kreise. Weil diefe ummer vor etnem ZoUk zurü war es nit mögli, mehr für unjere Industrie agr. nan Industrien daben ja einen erfreulichen wang: der | i

Amerika zu verzeichnen, ader es üt qud) da d dom uen Ant» wachsen der amerikani drodubtions?ähiglkeit ein

gang zu defürchten. A Qu landwint\afid De

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Verstärkung der Konkurrenz

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