1907 / 115 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

folge der im Hause fortdauernden i h großen Erregung auf der Tribüne | den erzog E i; absolut niht zu verstehen. Er protestiert gegen die Ausführungen | niemals ant E K bietótile Anspru E at d sebrfüg O bei uns eintreten, die wir alle aufrihtig und

des Aba Pavsmany 1 Dritte Beilage Lk « Haußmann über die Abrüstungsfrage und hält dafür, daß | au bereit erklärt, seinersei x i : s 7 Ô S t ts 4 ‘dieser Frage lle ee pEtei@fanzler und einer Anschauung Beldbofanzler bat 1edlid Swedfmsbigkeiterwägun U Men Buntes freunbes Bünger i N: Bun Ma ela h deren Fraktion, / zum Deut} h en Reichsan zeiger U nd K öniglidh Pre ußish en au Sanzeigel.

recht Tan Saliches gesazt. Der Drang nah Hause ns Feld geführt. Das deckt sich l le Schl (p in der | mit den Aeu folgerung, die neulich der Abg. von Olenh uße / ¿ Volksvertretung sei gar niht in dem behaupteten Maße vor- | der Brann [Gua E A un le Sd Vales | 1 en Intentionen des braunsGweigischen gandia A in 0 Berlin, Dienstag, den 14. Mai 1907.

handen; aber allerdi en Frage um eine politis andele. ges z ; parlamentarier “akten R A ger A a. E tiefe Auffaffung fe unrichtig. Die Beztebungen der lie Gutes ddes N N Ba Genet 8, wona M 145. er also immer zu Hause sei. Wenn der Abga. Müller: 1 ind dur e Reichsverfassung geregelt und es | ratsbes{lu}ses- i, Ayrigen Bundes, den Blo stärken Lp Ae ax au L L ibe Irini Y st nicht gerechtfertigt, daß die Organe des Reicges in die Verhältnisse | keit [4 T880 Van an Oa O ft der flaatoredhtliden auf dltändig

ommen

| wie di 1 der Einzelstaaten eingreifen, wenn ihnen nit ; / | x z i ehört werden, wenn es sich um e die heutige. Der Block sei eine Ehe ; jeder Dritte, der ih in | geseßen die Œrmätns hierfür zusicht. Sielit R a Us Ui erden. Das Welfenhaus habe fehr viel Gutes für Hannover getan (Schluß aus der Zweiten Beilage.) [m baren wies, Q R Daraus würde aber eine | von Arnim:

die E ische, d he mise, das sollte der Abg. Bebel wissen, werde immer hinaus- | bisherigen Gesepe nicht ge si namentlich des Mittelstandes und Bauernstandes an Beschwerdefälle pg Bp ie des Verfahrens entstehen. Da wir Meine Herren! Die KZnigliche Staatsregierung hat alle Ver-

geworfen. In Deutschland hei Í e nügen, so mag man fie ergänzen. D aue delas wie Beb d heiße es nicht «Preußen hintendran !“, | Bundesrat stübte sich bei seinen Beschlüssen auf den Art 76 Abs, F N erkennen die Hannoveraner an, daß seit 40 Jahr Gewiß haben wir ein gutes Geschäft gemaht; statt der | Verlangsamung, {hon oft mit Beschwerden wegen | anlassung, der Kommission für die gründliche Arbeit, welche ps fe : | D t, dankbar zu sein. Wenn au e

ebel meinte, Die Deutschen hätten rovinz H V V pflihtung, die Verdienste Preußens Ma de Ver- | der Reichsverfassung, wona Streitigkeiten zwischen verschiedenen | A Ÿ ¿ annover unter preußisher Herrschaft einen ar t 300 000 A Uebershüsse haben wir jeßt 3 Millionen, | hei der Erledigung der Baugesuche i 4 opferung, die Vaterlandsliebe, die ernste Tatkraft. ‘Die ‘Soda: af Cu g M privatrehtliher Natur sind, | zollernhaus sich um die” Prom, Binnen Villets a gp ohel fiber wir E A E inadban Das ift es Verzögerung zu renen haben, Prt O A L e Auclabérien Entwurf noch niht Stellung ge-

Minister für Landwirtschaft , Domänen und Forsten

demokraten riefen immer nach der Reichseinkommenst bon diesem erledigt werden. | Di i emaht h : i teriellen i euer ; W ) “E+- , e Hannoveraner bedauert j at, weil fie bloß den materielle 4 n die Vorbringung solcher zu 2 Bedenken Gai tme? Wenn der S Bel 2 gnenn fi, Bi zue | fen, daß Die Mudlegung fomodt 1980 owie ffe’ den Burke | 1 Cen f Wertreles deg monarditea Gedankens fee uen |Y fte, Le war uft wan gesantéy Glenkahinesen in Preußens | Der Antrag wird abgelehnt, §6 unverändert angenommen, | none dos h ate Kommissentponlage nid vorlegen; ih balt verteuerung durch die Zölle gespro Feu babe, 18 a er Lebensmittel- | beschluß vom Februar d. J. nit als zutreffend anerkannt werden daß die W fe i di “Sum, baben. Cs set dringend zu wünschen S egeben sind, daß wir erst Preußens Genehmigung haben desgleichen § 7 ohne Debatte. N _} gegen anb für Verbesserungen von feinen Prophezeiungen immer das con ja bekannt, daß | kann, denn alle Gründe, die man dafür geltend gemadt hat versagen A ch A E Streitaxt begraben und Frieden \{ließen; damit De on wir irgend eine Linie bauen wollen. Wir kriegen zwar Nach S 8 ist der Regierungspräsident befugt, mit | sogar einzelne Abänderungen lur Ber n vie von der Koit- treffe. So f e 28, 0ud 0 fle E Gegenteil ein- | gegenüber dem Prinzen Ernst August. Man darf auch nicht wirkliche könne auch für den Herzog die Brücke ges lagen, die er beshreiten iben, we \trategishe Bahnen oder prevßi[he Inter- / D irksausshusses für lands chaftlich Meine Herren, sehr erfreulich wäre es, wenn die von , : z - les, soweit es sich um sirakeg ; ustimmung des Bezir : : 2 L Le 1 g ist “Biene n Deutsäland kein Mens} mebr satt fen werte: | autuoleiben [ufer Wee’ Bete tete iun Bundedratsbeshlüfe | Abg, G 3b von Ol enh us en (Welse): G will nig qu esen andt; e eien 2" hans een auferontertlih un: | dervorragonde Teil des N pehmigüng auherzalo dec | Ml tr! Seciar veate iwer, fe in der festherden Gesehgebung n der Sache: zuerst sei man mit d ewi Unkl f n einer e eben gehörten agitatorischen Wahl f au ; Weise geschädigt, üver bli be- iben, daß die baupolizeul  e ür Juristen he / Fleishwucher gekommen, und als man damit kei em | gewihsen Unklarheit. Vor allem ist vollkommen unklar geblieben ch hier ledigli ahlreden antworten. Es handelt lten is. Preußen will den Ver ehr von Hessen allmählih be- | \hreiben, den kann, wenn dadurh das Land- Wenn die Königliche Staatsregierung ihrerseits eine komme man mit dem Brotetg dum leine Geschäfte machte, | auf Grund welches Rechtes der Prinz Ernst August für die Hand- S ribaûk ; is N u die Bare des Legitimitätsprinzips. Den tr A soweit es sich um direkte Schnellzugéverbindungen handelt. | Ortschaften versagt werden staltet werden würde und M legt hat, so hat das darin seinen ordentli gefallen, die Ferkel seien nahe e prette seten außer- | lungen seines Vaters verantwortlih gemahl werden foll. Die | selben R B A scher Quertreibereien könnte man ja mit dem e gen sehen ja alles rosig, bei Jhnen ist Preußen Deutsh- | \chaftsbild gröblih verun Bauplaßes oder eine andere derartige Kodifikation nicht vorgelegt hat, 10 b der Abg. Lehe habe gemeint, di ju unverläuflich geworden. | Solidarität der Fürstenhäuser ist staatsrechtlih nirgends festgelegt. et bet jedem Thronwecsel erheben. Sie dürfen sih nit N in egt der Fehler. Wir müssen sagen: Preußen | dies dur die Wahl eines anderen p L Grund, daß frühere Versuche, eine solche einheitliche Gesehgebung zu- de delee der 0e Mustaits T Ben (n Bein fi | alte doe Bunbodrt dn Grurdled oma eft fo. | Parr Rios P Len Betele ted feglmtttvana M d Banectual ex sol cde- aegen Wunseoliazten Fanerod: | Yangesaltung ober e Verrendimg anderen Bumalerials | "ge hingen, gcert find. “Die Raierung laubte aud nation Dle uu aus deutschen, sondern aus inter- | er Geltung haben soll. Von, keinem ca Au v Vidher die e Bude rigt gegen Preußen gesproden, auch ‘rig U Din in aab N E G D t Brikabnbof i R neue Tracie- Verm E Mage (Zentr.) und Genossen beantragen, | daß es gut wäre, nit an denjenigen A E Be en Hervorgegangen; Bebel solle mit“ d Anerk ; en er die } und Braunschwetg allein ges bft ; over Sachsenhausen m r f J ' L ftiert ie Abgg. Di A : M ühren, die mit Mühe unter Dach gebracht wurden. So Rechten jeglihe Art von Terminspekulation bekäm S nertennung des fremden Besißstandes verlangt. Bei uns \tellt | Meine Famili leb ge|prohen. Sie dürfen eines nicht vergessen: Main - Weser - Bahn, für die 6 Millionen projektier laßes“ zu sagen : „anderen geeigneten Dau- | gebung zu rüyren, i 6 , : t iq | ng der (an ! __| statt „anderen Bauplaßes s u ; ie Sie wissen, auf einer E E Boi, A A j Der Die Drcis von dod Á i Die E A a Nelatias cigctiis E OURA eg fönnen fich baten ebe, “és entr I Reichdtenilo | sd, id p das DIUIV cir bann ta helfen N trcisinittel: dr ferner statt „nee Eng L Un en anau O, e e nunc E D wide aeg eunde lang gegolten; auch er sei | an, Solange aber Deutschland in setner jetzigen orm | uns hegt bihandelt hat, Da is es kein Wunder, wenn es bei e rsGast hat man in Württemberg und Bayern ein Haar ge- n u Bag Mehrkosten entstehen“. i auf lange Zeit in die ganze Materie ein Abs{chluß gebraht und

nur di i Í L i zue e Folge ‘einer Roggenshwänze, die dret Firmen bereits | existiert, kann es niht gleihgültig sein, taatsform | uns heißt: diese Behandlung der braunshweigishen Frage i / a, darum sind diese Versuche gescheitert. Der Reichskanzler sollte : „ohne daß

nkerott gemaht habe, während zwei andere hätten gestüßt werden | die für das Wohl und che eines Volkes Don ride Fragen, | Preußens Dank! ch dem Rechten sehen und seinen Einfluß in Preußen r.): Meine Parteifreunde, die für das hierauf muß die Königliche Staatsregierung den allergrößten Wert

Abg. Shmedding ird Lesung nit zum Worte gekommen,

| müssen. No heute werde an Roggen mehr eingeführt al 5 bon großer Bedeutung / | doh einmal na i p also finde eine unnüte Ausfuhr ibt stu ngeführt als ausgeführt, | sind, behandelt werden, und daß neue Reltsarunblagen - unte Staatsminister, Staatssekretär de: p: d machen, dann werden wir auh im Reichseisenbahnwesen | Gesetz sind, waren bei der zwei T E etes mir das Wort erbeten | legen. E | l ebung des Zolles und einer außerortentlidien Sesfion ‘bes "tert, | sang? nun des Rekdstages gedassen werden, Der Relefanzler | v9n Posadowsky-Be O mern Dr, Gre erdlie vorwärtötommen, Wir in Hessen können niGts mebr mah, | weshalb ich als einer der F auf einen Aufsag im dritten Hefte der | Hiergegen, meine Herren, find die einzelnen Bestimmungen pel V reh babe ner ¿u diesem Zwede sei ungereGtfertigt; in Frank- | sein, daß nur der Herzog Ernst August dex Tite gnbetannt Meiue Herren! Durch die Erörterung dieser Frage im Reichs wir fönnen nur mo Ua er Ministerpräfident zu sein. ' | VSf amen aus Maria Laah* von diesem Inhre aufmeksam machen, | vorliegenden Gesepentwurfs nur pon a A 8: n der etreidezólle bewirkt daß fofort | C f berland erzog von } wird d age mehr Melhskanzie / t b id national- | 7 ; S er ein Jesuit, warm sur die Ven e iner Ansicht nach von ver nismanßig , h der Preis um den Zollbetrag stieg: 4 Mer umberland führt, der eigentlihe Familienname is H an der politischen Lage der Sache nicht das geringste gez Dr. Pichler (Zentr.): Ich bin in der bayerischen in dem der Verfasser, d liest die darauf bezüg- | Meine 250 h 1 völli etrag stieg; die Maßregel habe also | Braunschweig und ga Don P ev! : 5 - as geringste geändert. AUG Dr 0 ü Erklärungen hart angegriffen } dem Lande ausspricht. (Der Redner verlie] die ; Teile eines gemeinschaftlichen Jagdbezirks 75, 150 oder a 1 g_ versagt. Der Bebelshe Vorschlag zei i g und Lüneburg, der ihm von niemand genommen werden ewiß hat ein jeder Gefühl und Verständnis dafür, wenn di liberalen Presse für meine früheren Grliärung rb auf dem L ehen von einer übertriebenen Besorgnis | z- B. Teile eines g S behandelt werden / die Sozialdemokratie gute Vorschläge nicht Ie ieder, daß | kann. Erst unter dem jehigen Reichskanzler ist dieser leßtere | noveraner, besonders diejeni die in e Do den. Auch im Reichstage zeigte ih neulih wie heute, daß Ber | liche Stelle.) Die Ss es aus; dieses kann nicht auf das ganze | groß gemacht werden, oder wie die einzelnen Enklaven behande f Die Sozialdemokratie müsse also Weite zu machen verstehe. | Titel fortgelassen und die Worte Königliche i Ñ G jenigen, die în näherem Verhältnis zu dem | worde i der Betriebémittelgemeinshaft durhaus Unklarheit | betreffs der Anwendung des, eseß ; landschaftlich her- if, daß in die ganze Materie endli Ruhe hinein- l 1 zum Frieden, zur Größe britanni a c „Königlicher Prinz von Groß- | früheren Königshause gestand hab ; G | den Begriff der können nur Land Anwendung finden, sondern nur, auf landscha Die Hauptsache ist, da 4 Gedeihen Deutschlands bekämpft werden: das deutsche Volk # E citannien und Irland" hinzugefügt. Dieses Verfahren hat i ; en haven, demselben persönliche Anhäng, t: auch bei Dr. Hieber. Solche Fragen platte Land An j Regierungsbezirke. Der Regierungs- Abschluß kommt (Zustimmung links.) 4 ; ; i viel zu | Herzogtum Braunschweig viel m | lihkeit bewahren. Aber di ü ; f herrscht; i delt werden. Der Abg. Hieber und | porragende Teile der einzelnen Negterung Ci gebraht wird, daß sie zum i 4 gut und viel zu frei, als daß es sich nit endlich von d e S 8 eig viel Mißstimmung erregt und au die i ese Gefühle persönlicher Anhänglihkeit mit nüchterner Sachlichkeit behande it + über- rrag e einzelnen Teile in seiner Anordnung genau be- y j hat ich gerade an die Jagdgeseßgebung 7 demokratie freimahen werde. E: SARAI iner ves Herzogs werden anerkennen müssen, daß ein solhes Ver- | dürfen sich niht zu praktischen politishen Zielen und Aspi seine Minister verlangen also eine Betriebsgemeinshast ü präsident muß die einz B. im Sauerland nur das Ruhr-Fund | Denn, wie Sie wissen, ha e knüpft. Die Jagd- i Abg. Liebermann von Sonnenbe i fahren des ersten Beamten des Reiches sein Empfinden verleßen müsse. | verdihten. Die Geschicht d s nd AUspirationen haupt; ih koffe, diese Reußérund wird auch in Bayern gehört werden, | zeichnen. So gehören z. Fi täler dabin, nit aber die Höhen | immer eine höht unerfreuliche Agitation ge nüpst. 7 gd- / webt für V E immer 2e rg (wirth. Vag.): Wir | Der Reichskanzler sagte, daß das, was l f e erfordert häufig harte Notwendigkeiten A dort I woher der Wind weht, und daß es bet der | Lennetal und andere \{öne p ôn 6 Ortschaften ie Gemüter vielfa so erregt, die daran anknüpfende h , gegebenenfalls on bloc. Preußen bat | bezei l ; / man als perfönlihes Regiment | auch von dem einzelnen, und s i und man wird dort lernen, ben k Der Kollege ebenen. Einzelne leßt \{hôn gelegene passion hat die Gemüler : l 50 Jahre lang die {were Rüstung getragen, Preußen ist h piecpne, reine Rolle spiele. Diese Zusicherung ift sehr erfreuli k i e le A Mus Bieses Yinlin Noiwendig: Betriebsmittelgemeinscaft nit stehen ae A f di und P men, wenn ihre landschaftliden Netze tion hat so verhegend und verbitternd gewirkt, daß meiner An- l lands Schwert gewesen und wir hätten heute k en „ist Deutsh- | aber wenn ih von den Stimmungen in Braunschweig \prech de eiten, die den Bundesrat im Jahre 1885 und au jeßt j ht ja noch weiter, er verlangt unter Verweisung auf die | würden geradezu bverarmen, [tet würden. Daß ein Regierungs- | Agikalion ya ts oder links stehen 7 , tten heute kein Deuts{land, we so fehlt bei di g prechen foll, jeßt gezwungen Ulrich geht 1 5 b heit. Nicht nur \thetishe Bauten verunstaltet N t jeder Vaterlandsfreund, mag er reh 7 Preußen niht gewesen wäre. Nichts beweist besser, daß un | 10 fehlt bei diefer Botschaft doch der Glaube. Die Grundlage der | baben, den Beschluß zu fassen, den er efaßt hat hessishen Erfahrungen die Reichseisenbahnein ; d durch unä Anordnungen niht zu weit geht, dafür wird sicht nach jede : inem befriedigenden, vor E mentarishe Körperschaften keine auswärtige Politik L a0 parla- | Ausführungen des Reichskanzlers bildete der Hinweis auf die welfishe | den einzelne der Herre V s Ma das baverishe Zentrum, sondern au die Konservativen ine en, | pyräsident mit seinen Éng sorgen, dessen Zustimmung der Regierungs- | den Wuns haben muß, diese Materie zu cine , i: als die heutigen Reden von Bebel und Haußmann] cen können, | Bewegung in Hannover, Diese ist indessen etwas ganz anderes als | Seine Köniali L MOrIeoner VeUagen, Solange Y wenn es zu Fuer entsprechenden Resolution im Hause kommen | son der Bezinkéaussuß sorgen, obe Verunstaltungen be- Dingen aber zu einem endgültigen Abschluß zu bringen. | i ; , daß ¿dent bedarf. Außerdem werden nur grobe allen Vingen a di f Abg. Bebel (Soz.): Auch ih bin der Mei die in Braunschweig und binsihtlich der Endziele sind die braun- e Königliche Hoheit der Herzog von Cumberland die Stellurg üte, gegen die Betriebsgemeinschaft stimmen ; ih hoffe sogar präsiden die Judikatur des Oberverwaltungs- , von diesem Gesichtspunkte aus hat nun die ; Deutschland ohne Preußen nicht hätten, aber dn Deuts land Vie uf Vticer en Anbänger des Welfenhauses von den hannoverschen streng gegenüber Preußen einnimmt, die er bisher eingenommen hat, war es e reibe aller Parteirihtungen aus Hessen dann bei den Gegnern es Ss Selb, s is ein Verbot im Einzelfall nur K ifi T at ¡war alle Mitglieder der Kommission, mögen sie : Se Len und zar ein demokratisches. Der Abg. Bassermann hat eine | wenn der Prinz Ernst A E U GN Manon sofort einstellen, | für Preußen und den Bundesrat staatsrechtlich und politis unmögli, sein werden. / i l d die Reichskanzlei dai, wenn die Verunstaltung vermieden aen, n E EDe ois der links stehen in dankenswerter Weise zusammengearbeitet | eve aus einer Mannheimer Rede von mir aus dem Zusammen- | Jn der P s erzog in Braunschweig einzöge. | zuzulassen, daß ein Mitglied seines Hauses den Thron von Braun. Der Etat für den Reichskanzler un dur Wahl eines anderen Bauplayes er durG Qn "Endli n inte an dem Ziele gearbeitet, die Sache zum Abschluß zu

4 hang herausgegriffe d d N rovinz Hannover würde auch nihts versöhnlit j

E sprach damals B “tintx Debatte e e M lid ih | dies. Eine Bekämpfung der Agitation aber bald Ly Rippenstöbe balt E eteigs

/ Abg. Haußmann hat mir die Ehre angetan, mi als aan N By Se E konnte keinen Erfolg haben. Dem Welfenhause á Der Herr Vorredner hat wiederholt von dem Prinzip der ; der Deutschen Volkspartei anzusprehen. Ich wei niht, wie mit aller Ehrfnrt Ae aen daß man in Paiiiover noch egitimität gesprohen. Ih glaube, man wird niht im Zweifel sein,

n H migt. —— die Verwendung von a i P ai 1/2 Uhr mird die Foriseung der Glatsberatung | gen auch im Einpelfal nas Suäperstän e und (meinden! je | bringen, H hoffe, daß es dem hohen Bause uen e en r

L : Ende zu führen. Sie werden vertagt. (Vorher Beratung des Antrags | gehört werden. Swbließlich p n die | pn N eih sahlidher Weise 1u auf Dienstag 11 Uhr g gs; Auslieferungsvertrag mit Abänderungtanträge der F e e seten vier Sch a A erd e res S R E T lass Beet i

ih zu dieser etwas zweifelhaften Ehre komme ch b hm hängt. Der Herzog hat in | daß der Bundesrat, die erft | Vertagung des Reichsta i x . n niht | seinem S j , die erste geseßgebende Versammlung d auf Vertagung mit Amerika | deren Vorschläge entwed E 8geht. (Beifall.) [F M6 bin aus midt Witlie bee Rollrcltcieint” gee I | dorodegt dah ster dex diee Latfiprungen lest du mern ee Peine | eh, Leun gans überwlegerden Teile monardishe Staaten ver F Gneenlamdi Ne ntengesehe naher Wahlprüfungen) | dec Gemeinden rnorrahen (n): hs ser Antrag bei der yniton | it senen A E t: ia: Stet G0 E f j Volkspartei hat allerdings 1867. durch einen ihrer N e e | des Herzogs ist, dos für dessen Palung Verständnis gewinnen muß; | es Prinzip der Legitimität fehr hoh hält. Aber noch über 4 : B Séclehnt worden i, glauben wir do, ihn wieder Abg. Schulze-Pe daß wir noch nicht zu allen j flären laffen, daß fie mit dem Programm dee val c er- | da dieses Schreiben in weiteren Kreisen ausführlih nit bekannt ge- | diesem Prinzip der Legitimität steht die Sorge für den i ui f: f pas Wenn der Bauherr veranlaßt werden fol, | Freunde habe ih B br V ben Stellung nehmen können. q | Arbeiterafsozation einverstanden {ei B M erna ionalen | worden ist, fo lege id eine Anzahl Exemplare davon auf den Ti ch | Frieden des Deutschen Reichs, den der Bunt en inneren stellen as 0 “Bauplaßz zu wählen, so En dieser doch für | Aenderungen der Vorlage j : sagen, daß ein Teil meiner ; reise in Schwaben bin ih mit den n Hollations. | des Hauses nieder. Der Reichskanzler besißt doch Verständnis für | k i i N eere 1D, VIE Meichs- reuszischer Landtag. E A es werden erhebliche Interessen | Aber eins kann ih, {or s der Bestimmungen des D Herren von der Volkspartei | das Gefühl, das ein Fürstenhaus mit seinem Volk verbindet. Eine anzler zu {ügen und zu gewährleisten hat (sehr rihtig!), und nah "MELAE ihn geeignet g p anderer Stelle Rüksicht genommen hat. Freunde, zu denen auth 1d gehóre, wegen der Bestim Bedenken

fehr scharf zusammengeraten. Ich habe d t : s ; Schwenk in 1A Qube der Volkspartei ihre | baldige Lösung der Frage unter Berücksichtigung der Empfindungen der Auffassung des Bundesrats und des Reichskanzlers war es un- E Haus der Abgeordneten. Bi Baukosten Mnnen bei einem anderen, nit geeigneten Bauplay | über die Teilun t Vie qroßen BVorteile des Geseyes; aber hon in

E wenkung gegen früher in der Kolonialpolitik vo : ñ j: : daran wird nihts geändert d d rgeworfen; | und Wünsche des braunshweigishen Volkes würde nit nur diesem, mögli, im Interesse der Erhaltung d 0 C1 i 7, Mittags 12 Uhr. err wegen mangelnder Rentabilität | Jh verkenne ni Ausdruck gegeben, daß f E Abgg Haubmann und Paje din e e beann E ee E, Sa aNe E Segen gereichen Deutschen Reiche anders zu handeln a 2 Lis R E Rg i Aa G0) 1A I erv Plan veriidten Bei er O E Du dieje Besimmungen Beunruhigung “ranenttid in biuerl dah dur L aufgegeben, weil ste glaubten, die Wähler hätten sich in i s / eooumaligter Geheimer Negie- | {lossen worden ist, und fol G i (Bericht von ( j : deren Stellen des Gesezes darauf genommen, 4 glaube im Gegensaß zum Minister, daß du Üebetzuttg geändert; da hätten sie aber lieber n threr | rungsrat Boden: Die braunschweigishe Negierung is der Ansicht x , und solange die Verhältnisse sich nit ganz i ist in der gestrigen | MmderS S staltung keine besonderen Mehrkosten ent- | tragen werden, g i eher wahsen als das Mandat | daß der Bundesrat mi j n | wesentlih ändern, wird es bei di | ber den Beginn der Sißung ist in g eine Aenderung der Baugeliattung ine solhe | die Kommissionsfassungen diese Beunruhigung verzichten sollen. Ein guter Teil der Frelsinni guf D undesraïk mit dem erstmalig ergangenen Beschluß , wird es bei dieser Sachlage troß aller Proteste und Ueber ; d dürfen, und die Regierung hat betont, daß sich eine e Ko G f hat die Kommission den Gemeinden einige parteiler ist nur durch unsere Hilfe in den Rei ban n (ORE von 1885 innerhalb seiner Zuständigkeit gehandelt bat. Nach Agitationen au bleiben. (Bravo! rechts.) Nummer d. Bl. berichtet worden. even ur béufig sehr leicht nabe laffen werde. Hier fehlt aber | mindern wird. E ? Der den Gemeinden kommt es vor allem habe vorher von dem Abg. Naumann gesprochen; f d E angt. Ih | dem Schreiben Seiner Königlichen Hoheit des Herzogs von Abg. - Dr. Hieb L ; Es folgt die dritte Beratung des Gesegentwurfs gegen | Aen U Srforeenis der anderen Baugestaltung jede solhe ein- | Freiheit mehr p even ’niht die Rehbôcke genommen werden können, dem Abg. Haußmann gegenüber eine Stellung einge abe a x au | Cumberland, Herzogs von Braunshweig und Lüneburg vom kommen, die in zweiter elun DO tg dte auf eine Frage zurüd, die Verunstaltung von Ortschaften Q O E Lalenbe Bestimmung. Deshalb follte auch hier verlangt werden, | darauf an, daß i "n Grund und Boden spazieren gehen. Wir be- Wakhl, die nit die meiner Freunde war, ih E ei der | 15, Dezember v. I. ist die Herzoglich braunsweigishe Regierung | gereat it die L e Zau bereits von meinen Freunden an- y die V rvorragenden Gegenden. (CTAGen dere Baugestaltung zw-Fentsyrechend sein muß, und daß | die auf ihrem d as E dieser Bestimmungen eine weitere Bes Meinungöversiedenheiten und allen Äleva eel für pee roß aller | zu der Auffassung gelangt, daß dadur allerdings die Sach- und ch weiß, da Su he Ung des deutshen Eisenbahnwesens. n schaftlich he ch dem vor Erteilung oder Berjagung der | daß Theblihen Mehrkosten entstehen dürfen. Diese Kautelen müssen | fürhten von der Rechte des kleinen Besizers und glauben aus ch weiß, daß cin Teil meiner Parteigenossen in U L immen. | Rehtslage fih geändert hatte. Sie hat si deshalb am 10. Januar N ; s I ib r revema eine gewisse Mißstimmung A igung Sachverständige und der Ge- inn 8 Geseß selbst hineingeschrieben werden. Wenn man befürchtet, | einträchfigung M Gese nicht zustimmen zu können. das doch nit bat über si gewinnen können. Sobald. di ablfreise | an den Bundesrat gewandt mit dem Antrag, dieser neuen veränderten idt nit andèrs na4e Momente, wo man einer politischen L baupolizeilichen Genehmigung den ohne kollegialishen Ge- | 55 e landschastlih shönen Gegenden Fabriken entstehen, |o kann | diesem P Tb (Geutrde Jch habe eine ganz gegenteilige Aussalteng übrigens ehrlih liberal im Parlament aufgetreter Ad e Peren Sah- und Rechtslage dur einen neuen Beschluß Rechnung zu | derartige Mikßsti 2 E kann, als wenn man einmal eine E meindevorstand und in Gemeind! devorsteher ¡ugleich Orts- in aocits au befürchten, daß, wenn die Industrie verhindert | Aa Dee eien ja durh das Geseg gar nit F stets an uns ihre besten, ihre treuesten Stüßen fu a8 en sie | tragen. Der Antrag lief auf die rein objektiv gestellte Frage hinaus, | aber kur; fassen. Mit va den Kauf nimmt. Ich werde mich [M meindevorstand, wo der Gemeindevor ó des dessen LAL di ‘Arbeiter zum Abwandern gezwungen werden. Das ist doch | Die euer e dern sie sollen sh nur zu einem Vagdbezirk j Württemberg hat übrigens Haußmann noch vor wenigen In | ob die Regierungsübernahme des jüngsten Sohnes des Herzogs mit | wesens kann es. ht forta g maes Zersplitterung des Cisenbahn- [f polizeiverwalter ist, statt des Gemeindevor| b Kir\ch- ein 'Heimatsuß, wenn man das Land entvölkert. i thr „JagdreG ie Kommission hat das Selbstbestimmungs- j ebenso gegen das Zentrum wie gegen uns gedonnert, und. nit Tagen | den Prinzipien der Reichsverfassung in Einklang stehen würde. | im Geschäftsleben f [ch “Mi G8 ist das Wort gefallen, wenn [M ständiger Stellvertreter zu hören sind, hat Abg. Kir] ch- | kein Heimatshuß, eiteren Bemerkungen des Abg. Kirsch | vereinigt, Ge inden über die Zusammenseßung der Jagd- : ilfe haben die Herren einige württembergische A Ale Darauf erging der bekannte Beschluß des Bundesrates vom 28. Fe- | sie längst beseitigt. M l Ee I beseitigen wären, fo wären S Düsseldorf (Zentr.) den Antrag gestellt, daß statt des stän- Nach eimgen w ¿ Dinslage wird dieser Antrag abge- recht der Fine r Regierungsvorlage wesentlich erweitert. / er Abg. Haußmann sollte doch auch wissen, daß Ex S OIEeE bruar d. J. Wie die Herzoglich braunschweigische Negierung dem | man ihm ¿eGnil@ e E jeden Fortschritt aufhalten, indem 2 - Stellvertreters die Gemeindevertretung (Gemeinderat, u Gunsten des Antrags t g en, desgleichen Der bezirke gegenü e Berwaltungsstreitverfahrens dur die Kommission : König nit auf Reisen shicken kann, da England ein Sia a Bundesratöbeschluß von 1885 gefolgt ist, wird fie ungeahtet ihres | Der Abg Pichler m int R fe in FMwierigfeiten entgegentürmt. I A ozeo dnetenversammlung) zu hören ist und daß dies auch lehnt und 8 8 unverändert angenomm Gesamtabstimmung Die Einfügung für die kleinen Grundbesißer. In Hannover i regiertes Land ist. Der Abg. Müller-Meiningen nennt 1 Lar un 4 [ch | Bedauerns au diesen neuen Bundesratsbeshluß achten in dem punkt einnehmen würden, vern lr geser Frage denselben Stant- [i rader e der Fall sein soll, wo der Gemeindevor- | Rest des Gesehentwurfs sowie bei der Ge ist ein u chtlichen Verhältnisse gut geregelt, die Han- N Hufarenritt; mein Auftreten und Verhalten foll unla L e R Gedanken, ihre sich aus der Reichsverfassung ergebenden Ver- hâtte und Preußen 3 4s Ma wenn Württemberg 70/9 Cisenbahnrente [s in den Gemeinden der li iverwalter ist lezterer im ganzen. E Aent nd die jag SAR zufrieden, und deshalb können wir, wie vor zwet : bewerb sein. Jh verflehe das nit .,. Diribauee Hs E pflihtungen gegenüber dem Reiche und Preußen zu erfüllen. finänelellen Stadi (0° 2 as Jeg (Won, wie sehr diese Frage vom F steher nicht zugleich Ortspo (1 b emerkt Ein Antrag des Abg. Schmid t-Warburg (Zentr.), aóveraner 18 Ja dverpatungg esey, au hier eine Ausnahme für H ruhe und Zwischenrufe; Vizepräsident Dr. Paa f ce bi große n- Abg. Wehl (nl.): Bei der Geschäftslage des Hauses will ih | Handels- und Zoll ebi t ist ey etratet wird. Ein einheitlihes [F Bei der allgemeinen Be prehung derer Seite geäußerten | her das Geseß nah 21 Tagen nochmals abstimmen zu lassen, | Jahren beim S 7 In Hannover ist die Grenze für die Eigenjagd- Y Ruhe zu schaffen.) Zwischen uns und dem Zentrum sind sehr eret | nid furz fassen. Als guter Braunschweiger hat der Abg, v. Damm | ein einheitlihes Trans tv eutsche Reich, es soll und muß auh [E Abg. Lusensky (nl), daß f Artikel 1X der Verfassung, da | weil es eine V rfassungsänderung bedeute und deshalb eine } Pannoces E n auf 300 Morgen festgeseßt. Dagegen liegt gar kein Gegensäßge vorhanden; da und dort treten 3e „lehr starke seinen Gefühlen Ausdruck gegeben. Wir Hannoveraner wünschen dem Dauer Unt rt d, a E stem haben; bas Gegenteil ist auf die [E Bedenken, das Geseß widersprehe dem Artike cht des Einzelnen ge- weil es eine De Abstimmung stattfinden müsse, wird mit | bezirke auh Go den Regierungsbezirk Cassel die bisherigen kleinen 0 Sozialdemokratie einander zur Seite . we “y dae und | Braunschweiger alles Gute, aber mit Ret hat der Reichskanzler einig; auch Teile des a O find darüber die Parteien [F es erheblihe Eingriffe in das Sig nin iffe im öôffentlihen solche wiederholte lehnt Quan Abe de. aufredt ¡u erhalten. Au Herr von Pappenheim muß Ï eseßten Wirksamkeit des Blocks, Ju ‘dor ogen E or neulih auf die Ruhe in Hannover Wert gelegt. Die Welfen suhen | der Betriebsmittelge ei e rums stehen ein für die Jdee Wi statte, nit teilen könne, weil solche elén Allerdings hätte | großer Mehrheit abgele B L des Geseßentwurfs, be- Cigenjagd e A (O Morgen die Jagd nicht gut ausgeübt werden P Éuventbbespretuug habe ih erflärt, der Vorschla en n oren- | ja ihr Mütchen zu kühlen an dem Fürsten Bismark und Lk mige e E 7 Der württembergische Eisen- [F Fnteresse unter Umständen gestattet oden a o Bla ae Es folgt die zweite Beratung E Gend bis qugeben, da A Se Dice lon e Im Mi ierungêbezirk Caffel ein- [1 zu ließen, sei unmöglich oder do nur dur bfübeh . Mai | unserem Führer v. Bennigsen. Die neulihe Rede des Abg. | das Minimum irh n fta ie VBetriebsmittelgemeinschaft für 1 Ju nah seiner Ansicht die Frage der E I Minna zu dem | treffend die Ausübung des Jagdrech d dec Aba kann. N E. Zeit d ieh auf Cassel auszudehnen. Aus den e Herrea ihre Resolutionen zurückstellten und die Diskussion ba Olenhusen hat deutlih gezeigt, daß eine Umstimmung unter | land ia für ei ccftandigen BVerkehrspolitik in Deutsh- [M prüft werden müssen. Der Redner spricht [ein Berichts der XII]. Kommission. Berichterstatter 1) * | sehen, daß e tlichen Jagdbezirken wird fi eine höhere Jagd- s 7 s en Welfen noch nit eingetreten ist. and, ja für eine politishe Notwendigkeit. D f | aus. j ) größeren gemeins{ha| irden also die | au o is Pa A per rain Me 20 E En ae N finnnen wix “f V BUUITE Aberlatsen, MAMIRO ee M ee bloße Wegengemein an U cinshaft "ift verfü . ia Smidt; Warburg en éeflärt, vem Seleve wan E a bestimmt: Das Jagdrecht darf nur ausge filien E E E L H gy rge ramm Jagdbeztk 1 behalten f Parteiblätter auf Eugen Richter gemackt nferer | zlehung der braunschweigishen Frage war nur ein Mittel zum | Untersi F E wischen beiden ist ein großer s feinen Umständen zustimmen zu Lönnen, Die i (Eigenjagdbezirken und gemeinsha}llchen | Intere ' der anderen Gemeinden, welche einen M Müller-Meint 0 worden. Wenn der Abg. | Zweck der welfishen Agitation. Auf iner welfi\ zum ntershied. Es ift nicht richtig, daß mit dec bloßen Wage in- dem Artikel IX der Verfassung widerspreche. auf Jagdbezirken (Eig ¿e Eigenjagdbezirken wollen, den Interessen der âbersteben. Erfreulich f üller-Neiningen jeßt uns vorwirft, nicht den Mut gehabt zu haben d einer welfishen Versammlung | saft auh dasjenige erreiht werden k Res Do, selben durchaus Le Enteignungsgeseßzes, das im öffent- dbezirken) und auf Grund}flähen, die Eigen1agdvez meinshaftlichen Bezirk bilden wollen, gegen" : tlichen f zur Wahl des Abg. von Richthofen hier das Wort zu e if , | wurde gefragt, was wird geschehen, wenn der Herz:g von Cumberland Fehrs erreit U In on Gs Be 4 was im Interesse des Ver- 88 29 und 30 des GSnkeignung 9 Vateigentum an Gründ Jagdbezirken meinschaftlihen Jagdbezirken zugelegt sind. | g das die Kommission eine Kodifikation aller jagdrechtli L erinnere ih daran, daß sein eigener Parteigenosse in fie W. jo | auf den braunsweigishen Thron kommt ? Es wurde darauf ge- | Verkehrsfrage, fondern Yao elt fi hier nit bloß um eine lihen Interesse Eingriffe in E od ili aus, daß den angeschlossen oder ge it S 1 wird die Einleitung des Gesehes ist ‘otb en vorgenommen hat und in einer „Jagdordnung“ den P prüfungskommission für die Ungültigkeit stimmte, und wir vo@ pi, | antwortet: „Daun erst recht!“ Das heißt also, es wird weiter | wendigkeit, deren Lösung die Recter ben „verkehröpolitishe Not- [F und Boden gestatte, Pre en nit treffen dürfe, und er In Verbindung Mi das Gese für den ganzen | Gelbgentwuef als Anlage angefügt hat. Wir können dadur über" D Veranlassung hatten, die Debatte zu eröffnen. (s # hei L oh keine | agitiert. Solange die heutigen Führer der Partei am Ruder sind, | entziehen kann. Ms ung die Negiecung \ih auf die Dauer nicht [M Besitzer ein erheblicher Schaden nich llständi \{adlos gehalten | zur Diskussion gestellt, nah der das eseß inz Han- Geseßgen N tens auf diesem Gebiete ist. Ih würde es als einen P die Dinge anders zu nehmen find, je nabdem sie vei L aber, daß | is an ein politisches Zusammengehen mit den Welfen nit zu denken. ; ann. Zlôge der Kanzler von seinem hohen nationalen [M in jedem Falle durch Entschädigung vollständig Wort der Monarchie mit Ausnahme der Provinz sehen, was Rechten hen, wenn wir das Gesez mit dieser T8 / 1: m oder pon | Man kann keinen Unterschied en zwis j zu denten. | Standpunkt aus die entgegenstehenden partikularistischen Strö N E. Gesey sei eine Entschädigung mit keinem Wor mfang llernshen Lande und der Insel | wesentlihen Fortschritt ansehen, wenn chiedung bringen würden. 0 uns ausgesprohen werden. Der Abg. Muüller-Meiningen meinte “g ed machen zwishen Reih und Staat und sei es in Preußen, set es in Baye j römungen, werde. In diesem atte sogar noh alle Kosten zu tragen. nover, der Hohenzo Kodifikation in dieser Session zur Verabschiedung \ e sei auf dem rechten Wege, ih gratuliere ihm, er ist auf: dei Wegs, er e diesen Unterschied machen, begehen eine Sünde an ihren eigenen | dem Wege räumen! A Mite, erfolgreich befämpfea und aus | vorgesehen, der Betreffende i l land elten soll. Ss O ippe (nl.): Wir müssen unsere Stellungnahme zum Rechten! / ege zur | Volksgenossen. So denken meine sämtlichen politi é men Auf die Mitarbeit des bayerishen Zentrums | ie allgemeine Besprechung. Helgo g heim (konf.) beantragt: Abg. D ippe (M): estimmungen abhängig a F “Der Aba, Dr: Mud on (r, Volt) ventet aufs Wort, | det Gs Le mel fti de reen Matern | nid ihm nid a snec mere Die rege (f Wle iee e Eegelberatung weden die Sf 1 bis 5 ohne | O 9 die Provin Hafer Atl von dem Geltung, | 0 Werder (unp Rehe Atbnerunginie asel Dans ai M Damit ist die Generaldiskussion beendet ; wesen? Die Trü gation die ¿angen Jahre hindur ge- | nicht erledigt, dafür werden wir forc ; ALYSAN, J liissen der zweiten Lesung angenommen. uszunehmen und demgemäßig einige au wesentli verändern würden. N | Spezialdialuf ; / bung und UntÆgrabung unserer früh g ( erden wir sorgen, wir werden weiter arbeiten Debatte nah den Beschlüssen bereih des Gesehes ausz : : seestexrt zu das Gese in gegen das Geseg; fie sind namentlith n der Spezialdiskussion wird der Etat für den | Harmonie im persönlichen Verkehr in Stadt- und Gemeindern, shönen | bis sie in positivem Sinne erledigt wird. : 6 bemerk i j liche Bestimmungen im Geseßestext zU | Nassau find von vornherein ges i » | j ; e u emertt j diese Provinz bezüg ( d den einzelnen Grundbesizern NeiSatas ohne Debatte genehmigt. : Manche städtishen Verwaltungen sind geradezu aud MeN welfisdo darf a E M U 5 Frage der Reichseisenbahngemeins{aft f u D irs @ (Zentr. Me Antrag stivt el n mel roea, Len Ö i Uhtráted deni 8A da i adi M e O t e O tin was zur e ka nglei bemerkt den Reichskanzler und die Rei hs - man MORZER Sade gegen ah eren ula, von dem | gemeinschaft ist kein ÜUnglüd géwesen, venn “u # abu el Moli@- zul die Berhalin e bei P ots üblih ist, der Gemeinde: 9) im ¿Falle E dieses Antrag C pu ard us bd Un ¿Gemeinden de ihrer Eigumduit zu t. erkt der ; man den Treueid ge- | keit gegeben, der Frage der Neichteisenb Dgti- aß, wie e izeiverwalter ist, als auch den Fall, daß | folgende Abjäße hin L im Regierungs- | gehen. Ih selbs|stt mit anderen Abg. von Damm (wirts{. Vgg.) : Ih hatte bei der Gesa [eistet hat, ist begreiflich, aber die junge Generation, die dem näher zu treten. Wir i (eelsewbahneinheit mit Erfolg vorsteher zugleich Ortspol zee: jedenfalls, statt des Stellver- Die beim Jnkrafttreten dieses Gesezes im Reg g sentlichen auf dem Standpunkt des s Herold. Die E lage des Hauses nit die Absicht, bet der diestäbcicen uer Se äfts- | Kaiser den Treueid geleistet, in die welfishe Agitation Bineitie E O Mufaeie Bad aa müssen nit den Gedanken der Aufsaugung [E er dies nicht isst. Es empfiehlt ih ' i F Grund der §8 3—7 kurhessischen Geseßes | wesen teressenten größere Freiheiten als die Vor , tun uzerren, is verwerflih. Ul i er TUeinen Bahnneße durch Preußen propagteren, fo d O indevertretung zu hôren. bezirk Cassel auf G1 i ; irke sowie ibt den ree | it den zu begrüßen, auf die braunschweigishe Frage einzugeben. Da ; aber ei i Ls j T ollte die Unversöhnlichkeit des Her- | Einheitsgedanken im Ei 7 , sondern den j treters die Gemeinde ärt egen den Antrag, da er mber 1865 vorhandenen Eigenjagdbezirte ¡e Aenderungen der Kommission find m Freu D J mb M l Ventcie, d ben falibes | fe deutet fer e E Pee e! "M | Miet dee Sitte) ter Stbet font same | «lia De Brand h niger: Genciigata mert teren | Wm, T, nete mit wentger als 5 hn Umfang, Hiken | Lens U Berbndernng, de mgtaenden Sant Be ; c ur Draunshweig nichts übri dem Gedanken d g y m eht weg, wenn der Stärkere zu entscheid t 1 7 ; bezirke, die tion Wil de als sih dem Bundesratsbeshluß vom 28. Februar d. J gei n Der Auesöhnung genähert bätten? Die Beantwortung | sind in der Lage des Schwä n I alu 10 Qessen würde. ; bestehen. 3 G Teilung der gemein- | Behandlung der Gnklaven. Bezüglich der Kodifikation ketle 1 L Ich e diesen Beschluß aber aufrichtig und ka ibn d ugen. | überlasse i den Herren, die es angeht. Welchen Cindruck hat denn | Gemeinschaft (Ab / Mäheren bet der preußisch - hesiishen | ister der öffentlichen Arbeiten Breitenbach: Der Absay 2 Z 6 dieses eseyes ( 0 h ) findet im And aatetanang des Ministers und des Abg. Herold. Das vie als berechtiat anerkennen. Es wäre wohl mögli n au nit | der von dem Abg. Olenhusen verlesene Schriftsay in Braunschweig | schäfte gemacht!) Do, uf T, Gamp: Sie haben dcch gute Ge- Minister Staatsregierung feht dem Antrag Kirsh | aftlichen Jagdbezirke bis auf hochstens . Besekes deine s Be 8 vas die Kommission zuwege ge at ; allerdings Mun Wi ri ug d „zen Fe vorgelegen Haben, Îie Wre cine Velten, Ie Beramgulung in Braunschweig die Sache nichr vom Stanbpunile bos Broleea s n Perituen: ia RLGLIA fein und zwar aus derk gleihen Erwägungen, F sberei ) des a dea fh e then Gesehes das fen Verdienst der De E erungatenE : en Hrage zu finden, da ja | herrlihte. Aber sein Verhalten wi j / , i ben vorgetragen hat. Die Regel | Anwendung. 3 ih iltigkeit.“ welcher die ge y Preußen au nit nôtig gehabt hatte, von seiner prinzipiellen | shweiger nit geteilt Meine politische Partei E Dn (Schluß in der Dritten Beilage.) me E E ia u Tin, U vak die Gemeindevertretung | vom 7. September 1865 behalten ihre Gültigf

ung in dieser Angelegenheit abzuweichen. Der Bundesratsbes{luß | ch ¿ ulden dem Neichsk ü von 1885 fam gar nicht in Frage. Er bezog sih-lTediglich auf Hoffentlih wird ur seinen Standpunkt allegit cel Ae e Seklärung,