1907 / 116 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

prinzipieller Bedeutung. Zu welchen geradezu ungeheuerlihen Kon- fehler oder eine terielle Frage Fandeltk. Wir gehen lediglih ! Erpedition in das südwestafrikani i 5 Z L j 1 B fequenzen muß ein sol<es Verbot führen! Schließlih würde jeder aus Rücksicht auf die Geschäftblage des Hauses ni<t näher auf die Beaadfeuetn Bunte ind dle Cb e Sol und Ie 3 w E i t E B E Î [ a g E

Landwehrmann für den betreffenden Tag aus einem Verein, Frage cin. s&{ließlih der Matrikularbeiträge und der Anleihe. Schließlich

der dem Kommandeur niht gefällt, ausdrücklich ausscheiden Nach ein ligen Erwiderung des Abg. Stadt- | wird das E d i ihs- ? 9 | E ne U Ee fiele Damit Q Tas me beute | Hagen mit der Wt geachmig enbefei: jun in it Sala edgû9 ergenen Q Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.

Gerade vom Standpunkt einer zielbewußten und energishen Be- | Beim Etat des Reihs\haßamts erklärt auf eine An- | Der Etat balanciert mit 2565 073 427 4/6 Die no< aus-

g der Sozialdemokratie müssen wir uns gegen eine solhe | frage des Abg. tel (nl.) der stehenden Petitionen werden dur die Beschlußfa ng für er- j ; : de Mgi wenden, If, Hte au dae 1, rgen, baß ine / C haatasefretr des Richescagamts Freiherr von Stengel: | O Le O Berlin, Mittwoch, den 15. Mai 1907. ichti ei es Unterbeamte ; \ it i i f NOLE O E ie Aufbaushung einer Lappalie kann viel | Der Dru> der erwähnten Scheine, derjaziemlih lange Vorbereitungen h Elbin ber Sl L Ms a ‘endet. E Ca 2E Pat bôses Blut mahen. Gerade hinsichtlich der Verfügungen bei den | erfordert hat, ist jegt in die Wege geleitet und ih darf nah dem | Lesung des Auslieferungsvertraces mit Griechenland schlägi : i Landt Der Bericht i Kontrollversammlungen sollte man liberaler verfahren. | gegenwärtigen Stand der Arbeiten annehmen, daß im Laufe dieses | d id B L ( ägi A Preußischer Landtag. er Berichterstatter Abg. Kaute beantragt ferner einige kleine | nur an die Jagd auf öffentlihen Wegen, die einen Eigen- : s [l A i er Präsident vor, um 5 Uhr 40 Minuten eine weitere redaktionelle Aenderungen zu dem $ 29 und zu der Jagdordnung j “Bei den Ausgaben für Be E un agen / Jahres den Monat kann ih niht genau angeben so bald als Sißung abzuhalten. Das Haus ist damit einverstanden. E Haus der Abgeordneten. Abg. von Pappenheim (konfs.): Die Kodifikation des geltenden | jagdbezirk dur<s{<neiden. Meine Herren, wenn Sie jegt die Kodi- e Uta E von An in biribtits Bir Galle , mögli mit der Ausgabe der Zehnmarkscheine begonnen werden wird. Schluß 5 Uhr 20 Minuten. j S 67. Sigung vom 14. Mai 1907, Vormittags 11 Uhr. Mes, nte i mln diefen n C S Anlage an- j Gee nicht Le ist era ho mit T A zu a Ï ; Es fol i i ¡ / : E gesugt hat, tönnte an \< als einen BVorteil ansehen, aber daß s r zu einer Rodifikation überhaupt n ommen. ehr bon Feyerungezulagen u e, iss 0mania Mesesclten 56 Ä n s s A A Ey e mt H 54. Sigung vom 14. Mai 1907, 5 Uhr 40 Minuten. e (Bericht von Wolffs Telegraphis<hem Bureau.) die Mien n so schnell dazu entschlossen hat, damit kann ih | richtig! links.) Es sind, soviel ih weiß, vier oder fünfmal Versuche Hauses verweisen, wona die Teuerungézula en nur diejenigen An- \ mann, die v b dep "Me clindes 04 uben j G ; In dritter Lesung wird der Auslieferungsvertrag mit Ueber den Beginn der Sigung, in der zunäthst die zweite fs Cv N “Var In t E pa, die Re- | gemaht worden, zum leßten Mal im Jahre 1883, ein fodifiziertes TE Vit 16 dét Lbdo, Ut bie Bai N ave 1 Mrcestel sei | nächsten Etat fär die j pdtéstantische chétichè Mist on a8 ür Griechenland im dh elnen und darauf A nien die Y Yeratung des Gesezentwurfs, betreffend die Ausübung ordentlich hwierig sei und e Ard ln Veranla E tónate, ; Zagdgeseh durdjzubringen. Das Gesch von 1883 ift zwei Zahre hin- gar nit in der Lage, einseitig die Zulage au anderen Angestellten | die katholische Mission der Oblaten je 10 000 Maine, Diskussion definitiv an Lik ugd as ganz me Y des Jagdrechts, Jorigesest wird, ist in der gestrigen Nummer | und daß es deshalb besser fei, wenn die Kommission Mur Hre Resolution | dur< im Hause diskutiert unb {ließli von der Regierung zurü>- "VE Bér Etat wird genehmigt wodur Missionare für die Erziehung der Schwarzen in den Es folgen 32 Berichte der Wahlprüfungskom mission, F d. Bl. N A A wegen einer Kodifizierung annehme. Die Kommission hat aber beschlossen, gezogen worden, weil die Aussicht auf Annahme desselben vollständig L E 8 N igl. litä ibt d der | Schußgebieten zur praftishen Betätigung vorgebildet werden. Die Wahl des Abg. Scha> für den Wahlkreis Eisena | 5 20 wird nah einem Antrage des Abg. Schu lze- sofort die Kodifikation dem Gesetze selbst anzuschließen. Ih halte es ges<wunden war. Meine Herren, es wird einem solchen kodifizterten Marine Baden obne Diballe redit A Tia Abo, Lattmann (wirts{. Dag: Diese Resolution würde, wie | ist von der Kommission beanstandet und die Veranstaltung von u n s0gendeL, redattionell verbessertèr Faffung edie in Pei A *Enlworten ift die Kesagen Dage Geseb jevt genau ebenso gehen wie damals sobald das hohe Haus 4 D ; L ¿ ih bôre, eine ausgtebige Debatte hervorrufen. Mit Rücksicht auf die | Beweiserhebungen beantragt worden. f l c j ü j m Eide Bu ie m | DYL L Bie Sd Vie 1e ueibo! 11S | au feft e 2 N E e mnt pa rien delt det Lede gn a, | S R s "0nd Som, d I Ha | L raf ass pie t ntere Pte: rt - i verde, , ziehe rop-Lupniß, wo eine Isolierzelle niht vorhanden gewesen sein [l iber die Höhe der Pahtentshädigung aber nit erzielt wird Gesegesbestimmungen nahprüfen fönnen. Es handelt #i{< {on h : ib i bg. He>sder (frf. 208.) der verzichtet. für heute meinen Antrag zurü. soll, bezw. im Wahllokal Traktierung der Wähler mit Bier ub M über h gung r nicht erzielt wird, fo formale, gesBtiéord ige Bedenk 9. die Kodifikation stimmen; fonst bekommen sie sie überhaupt nicht. . Stadthagen (Soj.) führt Beshwerde darüber, daß der Abg. Everlin [.): Wir verzichten auf eine grundsäglihe Be- | S d stat ¿ 1 E bejhließt darüber der Kreisaut\huß bezw. Bezirksaus\{<uß. um formale. ge\{äftsor nungsmäß ge Bedenken dagegen, die Kodifikation Nun i di Tiedt ‘benn wird! bi Neidhüfaniler bei dem Brausteüer- und Erbs aftssteuergeseß nahträgli< | spre<ung der Frage bee Ünterftüßaag der Missionen ae alte Stnaps ftattgefunden E. 99 O Ae TOI a Ele es Nah S 24 soll die Vorschrift des furhessischen Jagdgesezes diese ‘Bedenken Wante (b das Baud E M N Sonst dur) Wine Vet K G a A C U einseitig und ohne jede Pal ns des Reichstags Korrekturen vor- | uns vor, bet der râhsten Gtatsberatung das Verhältnis der Kolonial- Die Abgg. Dr. Wagner-Sa(hsen (dkons.), Dr. Heinze (nl) E von 1865, daß erst nah Erstattung des für ein Grundstü> | werden alle Gesetze in drei Lesungen Tilebias hier soll diese Anla, e | keiten kommen? Zunätst stelle ih fest, d bisher eine U genommen hätte. Das fei ein Eingriff in die Rechte des Reichstags | verwaltung zur Missionstätigkeit einer grundsäglichen Betrachtung zu | und Abg. von Oerten (Rp.) geben der Ansicht Ausdru>, daß die || gezahlten Ablösungskapitals in die Jagdausübung eingetreten | ie een Beratung sofort anca R e O oem ge i en n elle rest, daß \i< bisher eine Un- und ein Verstoß gegen die Verfassung. ienen, Wir glauben, daß bei re<tem Verständnis für das Peteieinung des Wahlaufrufs dun< Ortsbürgermeister mit ihrem | werden darf, bestehen bleiben. scheint alle geshäftsordnungsmäßigen Bedenken ignorieren zu wollen. BUigteit innerhalb ‘leser Ihnen von meinem Referenten zur Ver- innersle Wesen der Mission und der bere<tigten Interessen des Reichs | Namen und Ämts&arakter tin Gegensaß zur Entscheidung der Wahl. |" Abg. von Pappenheim (kons.) beantragt infolge der | Es ist gestern gesagt worden, daß na dieser Kodifikettn dn ewiger | fgung gestellten Arbeit nit gefunden hat ; die Unstimmigkeit, die

gestrigen Ablehnung seines Antrags auf Ausschluß der Provinz | Friede in Jagdangelegenheiten eintreten würde; das is wohl über- | Herr von Pappenheim erwähnte, ift ein Versehen der Kommission Hessev-Nassau vom Geltungsbereih de Vorlage die Einfügung trieben, aber eine gewisse Nuhe kann eintreten, und es können die und hat nit in der Arbeit gelegen. Im übrigen hat mir soeben erst folgender Bestimmungen an dieser Stelle: leidigen Prozesse vermieden werden. Aber wenn dies der L der Herr Vertreter des Juslizministeriums erklärt, daß Sie sehr wohl

f O (l, danr i , i L: „Die beim Jnkrafttreten dieses Geseßes im Regierungsbezirk so ann muß in eingehender Wie hen rh dit n in der Lage sein würden, bis zur Vorlage des Geseges im Herren-

Staatssekretär des Reichsshagamts Freiherr von-Stengel: es nit angeht, in der Weise die Missionsanstalten Ü Ü i 8 _ni 7 j zu unterstützen, r sfommi s tl i Meine Herren! Der Herr Vgrredner hat gegen-Ende seiner Rede | wie es geschieht bei der Missionsanstalt Hünfeld oder besser adagt Pet Ia 11a A „gute BeeiNlassuns -aIgE ; apgrlesaa

: di fassung bindet Reichskanzler und den Bundesrat. | Engelport. Wenn nun einige meiner politischen Freunde troßdem für Abg. Singer (Soz.): Gerade aus diesem Wabl tu i gelagt: die Bexsasiung bindet agch den Reichäktzzler un Ea | den lte geftimunt haben, jo ift es nicht deshalb gesehen, weil wir | müßten wir die fotaciae R der Wahl E D

Dieser Behauptung gegenüber lege ih selbstverständlich keinen Wider- Ct Vex E N i ; 2 : ; muß spruh ein, aber ih behaupte, daß im vorliegenden Falle weder der i Pau M rie e nh fin / on ean nur defbaib, weil | zihten jedo mit Rü>siht auf die Geshäftélage darauf und werden Caffel auf Grund der $8 3 bis 7 des kurhessisen Gesetzes von zweifelsfrei aufgestellt werden. A / einig Unde meinen, es sei angemessen, in diesem Jahre | für den Kommissionsantrag stimmen. e O | gemacht ist, zeigt {hon der Umstand, daß darin das Jagd- | hause die ganze Kodifikation no<mals durhzuprüfen und zu sehen Herr Reichskanzler, no< der Bundesrat si einer Verfassungsver- | no< der Missionsanstalt Engelport diese Summe von 10 000 & zu Das Haus beschließt na< dem Kommissionsantrage und igen handenen Gigenjagdbezirke sowte Gemeindejagdbezirke mit verwaltungögefeß von 1905 einfa vergessen ist, und daß no< Wer: | ob si irgendw:lhe Unstimmigkeiten finden; is das der Fall, dann ebung sduldig gemadt haben. Derart sollte man Vorkommnisse, | gewähren, da fie auf diese Summe re<nete und sie sie 4 Jahre er- | t N05 Haus bes fit dieses Geseyes Findet in Gatte h ger dblay 2 $6 | \Webène enber Versehen! Lem Cine unvollständige Kodi- | [tegt die Möglihkeit vor, die Sache im Horrerb A wie fe ‘hier untergelaufen i do< ie R: fr a n F Gols ai ani wird:be willigt ; Die Wahl der Abgg. Meyer (4. Niederbayern) und furhessishen GeseBes Kine Ao tibiune, e O 4 a E A e8 E t Ee S A A fon ees Len ese Ri j in das Gesey an as A btlordvetenhaäls Jevifiiünerwrit redresfieren ; | | ° fi essfishen Gesezzs vo 9 behalten ihre Gültigkeit.“ L TORED R E M j j i S fim Dra le ces f fat den Soma ta u nor | @ q Q Paus H fer j den Gua f die einge tnen | ®lOBAbt! (Conn) Taden chutols beann P faden ragt) Be ten, unses atung | Bo ct f Kommlsgn dirldjuermeslen, Soll hes | Meine Heren, wem Sie nun dem Antrage des Hetra von t B : UFge ] f z : s L 4 f De i ( erden, eantrage i, den i c is id- muß traten, fi mit ihnen abzufinden, so gut es eben geht. ü hg G und genehmigt diese ohne Debatte, ebenso ebenfalls nah dem Antrage der Kommission EEW lol guf Auss{ließung Hessen-Nafsaus aus dem Geltungsbereih des Ge- Regierung in einer Resolution um eine gründlich und fadacuiti de l Pappenheim stattgeben und den $ 29 an die Kommission zurü> T8 SROMNICI ; n er eung das besondere Geseß, betreffend die Fest- | 5 seßes abgelehnt worden. Um die in Hessen-Nassau herausgebildeten ; : g { verweisen, tann bedeutet das, so wie die Geschäftslage heute im Hause d Gei 7 E über eine Reihe von Protestbehauptungen erfolgen ; bereitete Kodifikat C g Haus In dem vorliegenden Falle das hat eigentli< der stellung des E für die Schu pgebiete für das Etgts- Unter Annahme eines Antrages Dr Gör&: H olstein (nl) bejonderen Rechte auf Bildung von Jagdbezirken {hon bei 100 Morgen r Vizepräsident Dr Poef C wil fofort über den Antrag auf Zurügt. | ist : das ganze Geseg in der Kommission begraben. (Lebhafte Justiniiiita) Be tin he P Scritlur M t ale j if ur 04 i E tat balanciert in Einnahme ¿und Ausgabe auf Erweiterung der Beweiserhebung wird der Kommisfions- | Pia M Biber Défebental S En AA alien will, berweisung_an die Kommission abstimmen lassen. | Und, meine Herren, glauben Sie denn, daß. das Geseh, wenn esdie Regierung t eri E f | x i , die Bi irt i | Abg. Fischbe > (fr. Volksp.) erhebt d i i i jeftiven Wei s E E ra ate E | a Ws DITLa (U ) met Le Veh Sund ned | ri E harr be Dei e m, Ÿ See Bit ntt Sa e Bt Le | a A7 0 Dae) ml Wtr Merve a fielen werten U U 2 ed E S E der Beschlüfse des Neichstags enthalten ist, kein Unter- Milsio iele ns ffelsionaliómus bei der Subventionierung von Schwabach (4. Memel-Heydekrug) die Veranstaltung ddn Ï Nach kurzer Debatte, an der si<h Abg. von Baumba< unit Formular Ven abe V be |: A, pie D Sih: das und glaube dal er daß alle diejenigen, die wünschen daß wir v . . G . E x / x . j n, ahe , 1 N ! -ily [Gieþ. Das gilt insbesondere von Rg Korrektur, die bei Es folgt der. Etat des Rei <seisenbahnamts. Beweiserhebungen über eine Reihe von Protestpunkten be- [ A und Gcheimer Oberregierungsrat Dr. Engelhard | gründlih weitec. besprochen wird. endlih Ruhe in der Jagdgesezgebung bekommen, den $ 29 annehmen dem Brausteuergeseßze vorgenommen worden ist. Was, aher das Erb- Abg: Storz (d. Volksp.): Der Konkurrenzkam f untér den dezti lossen. 4 deteiligen, wird der $ 24 unter Ablchnung des Antrags von Die Abstimmung wird vorläufig ausgeseßt. und es vor allen Dingen vermeiden follten, den Entwurf wiederum \Ghaftésteuergejep anlangt, so steht. der Drudfehler ja leider no< in dem Bahnneven wird immer sGärfex; auf der cinen Seite weren Kt ie Wahlen der gs. Dr. Nuegenb erg (6. Koblenz), | Pappenheim angenommen. i i bg. Brüt t (frkons.): Als Mitglied der Kommission habe ih auf | in die Kcmmission zurü>zuweisen. Lieber wäre es mir dann no< Gefeß, und i< wäre dankbar, wenn i< mi< für ermädhtigt halten | wendige Bahnen uit gebaut, and its baut E A Dr. Neumann- Hofer ( ippe)-Dr. Pichler (3. Niederbayern), F S 25 bestimmt u. a.: „Die vor dem 1. Mai 1907 ab- ie all s ; 5 L | j ; 2 ; ; [ 7 D 1E s Cre cte A. j O in CAA i A, i nichl Ee andererseits baut man folche, die weder f D 1 lob eis s E I E e A . W die allgemeinen Bemerkungen des Abg. von Pappenheim nur wenig zu | Sie sireihen den $ 29; dann haben wir wenigstens das vorliegende le, bei nähster fi bietender Gelegenheit diesen Dru>fehler au s ate 1 oe bali 1 altlic polmendig find, gus reinen Kon éd i fi L ved, o (7. He 0 E I s reer L ps O A i Mae eines Jagdbezirks een Es L s rihtig, daß Be Kommission nur kurze Zeit Gesetz inter Dach und Fach gebracht aus der Welt zu {hafen ; denn es macht in der Tat Mühe, {i urrenzruCh@ten. 4e Jeytge deutsde Gisenbabnmisere kann nicht ÿ Dl s D ), Di / - E even dis zu 1)rem Ablauf in Kraft“. zur Beratung gehabt hätte. Herr von Pappenheim müßte uns statt der / : : darüber klar zu werden val es heißen fol, daß das und das 8 nger-gudguetn, Preußen fe tzwn einmal ein grofes, gut rentierendes üller (1. Meiningen), Dr. röofcher (2. edlenburg- E Abg. von Christen (freikons.) beantragt, daß nah | allgemeinen Bemerkungen bestimmte Gesichtspunkte angeben, inwiefern Abg. von Pappenheim (nl.) bemerkt zur Ges<häftsordnung, daß f E f dit L C V ¿stellte fait Ba 1sltem, das. es dent Meiche zu überlassen keine Lust hahen wird. Schwerin), Graf von Schwerin-Löwiß (1. Stettin), von dem 1. Mai abgeschlossene Verträge nur bis zum 1. Januar | die Kodifikation unrichtig ist. Herc von Fp peein und alle Herren, | ter Wunsch bestehe, morgen die dritte Lesung vorzunehmen, daß aber B oll für , n le“ oder . asse 1g e alt [ur | Höffent wird der C ‘anle einer Eini ung auf irgend welhem | Czarlinsfi (2. Bromberg), Dr. Hermes (T. Liegniß), Fürst | 1910 Geltung haben sollen. die gegen die Kodifikatioa find, haben Zeit genug gehabt, d die !| dies nah all den Abänderungsbeshlüfsen von heute wobl eine unl3s- A „Kassen und Anst alte n“. Aber wir glaubten, nahdem, wir diesen | anderen Wege ay ; be De: An, nservativen muer | von Haßfeldt (6. Breslau), Abg. Sommer (8.-Mérsebura), Der $ 2% wird mit dem Antrag von Christen an- | SaŸe zu überlegen. Vollkommen ist nihts in der Welt, und speziell | bare Aufgabe wäre. Es würde das ganze Geseg gefährden, wenn ] Dru>kfehler erst verspätet entde>t haben, einstweilen die Sache auf Mt émittelgemeln [haft fre Aauner Dire get fine ausmann (9. Smnona Die Stengel 6: Stralsanb i nett J) an? } die C T A S S Ug ee neden, | jeßt eine ab irato gefaßte Beschlußfassung vorgenommen würde, S TRLSA Ld ' | une F n lderllände, die er 4 j ; : E : i ; J: Fl] . Bolfsp.): ande er um einen | . Fis fr\. A daf zen die dritt: f ih bexuhen laffen zu sollen. entbunden. C8 mus ta Tad her MertaOn Jenes Wortes nit | (10, Holstein), De acer (5 Settin) Dr. Hesscher } Nach $ 26 werden außerhalb von Festungswerken um die | nige Lec„FtGb e > (fr. Volkep ): Es handelt si dle Beratung des | Lesung vorgeuonnnen mortoe fre Bett dasi morgen die dritle : Nun, meine Herren, derartige Versehen und Dru>fehler kommen entbunden. Es muß au< na< der Reichsverfassung eine \<ärfere | (10. Holstein), Dr. Jaeger (3. Schwaben), Trimborn Pulvermagazine und ähnliche Anstalten auf Kosten der Militär- Zolltarifs, wo au gegen die Geschäftsordnung der ganze Tarif als | ar ltc, handele. Etwaige ÜUnstimmiakeiten ai bet Mifiaedina E f J ja wie sonst im Leben, so auh im Reichstag, auf dem Gebiete der Sonate er T e Naben, Bi Mae mehrfah gi g Cn E Gee e Mit E in), Sa Ener L N s E Cas deren die Jagd mit A as na Parapben angenommen worden ist. | könnten bis zur Beratung E Herreiibane: beseitigt ees Ï esegebung, in der Vorbereitung der Geseße toto die vor. Wie ngunslen Württembergs gestaltet sind. ir werden unsere Be- r zu Putli . Stettin), Für aDz1wi Feuergewehr niht ausgeübt werden darf. r sassen Hier în der Kodifikation nur alles das zusammen, was | F, ; it fo li di Siu auf bls E AE ukb S jn der Regel hier verfahren? ‘Sobald von seiten eines der sGwerden is ce irgend eine Welse ALGUse L1G fer t N Res L -DA n), d R H R 88 i und Roeren |ff e by. et a (freifon.) : In d im 6. 2 ist vorgescieben, Wi en Mee eh R oed: pie n g Eine e | des Dein v7 Prv E E L R A t e A ; : t / n e geshaffen ist. : . Trier) werden für gültig erklärt. ay um die Pulvermagazine und ähnliche Anstalten Rayons gebildet agdordnuun re ehr er zu macen gewesen; deshalb konnte | ; ; : D RE T obexsten Relhsämter die Wahrnehmung gema<ht ist, daß in einer Abg. Dr. Pt<hl er (Zentr.): Der angezogene Artikel 42 der Reichs- Damit ist die Tagesordnung erledigt. | werden sollen, innerhalb deren die Sea mit Au eneocNin die Kommission gar nit anders verfahren, als diese Kodifikation | Damit {ließt die Diskussion. Vorlage ein Versehen ih eingeshlihen hat, fo tritt man sofort in A findet auf Bayern keine Anwendung. Die Ersparnis durch Präsident Graf zu Stolberg: Jh glaube begründete Ursahe } niht ausgeübt werden darf. In der Praxis wird die Sache ver- dem Geseye anzuschließen. Es ist uns niht nahgewiesen, daß in der } >99 mit d liegend Jagadorî j Verbindung mit dem Bureau des Reichstags, um zu verhindern, daß die 4 nbe eal würde für die sämtlihen deutschen dafür zu haben, daß wir am Sóluß der Beratungen dieses Sessions- | shieden gehandhabt, indem diese Vorschrift au< auf nit mehr | Kodifikation etwas fals ist, und nur der einzige tletne Abänderungs- j K D G: 2 “Tenp ie a E “be f E E E der Fehler si weiter <leppt und in die Geseßsammlung übergeht. Dag | Eisenbahnverwaltungen tatfähli< nur 10 Millionen betragen. In | abs<nittes angelangt sind, und da voraussichtli< eine längere Zeit bestehende Festungen ausgedehnt wird. Ju der Kommission hat die | antrag des Abg. Pallasfe ist gestellt worden. Wir haben in der | tommissionsfassung mit den von den Abg. Pailastíe und Bu d i L 4 A geht. dieser Frage wird vielfach die öffentliche Meinung direkt gefäls{ht und verstreihen wird, ehe wir uns wieder bier versammeln dat id es Staatsregierung eine bestimmte Erklärung nit abgegeben ; es i er- | Kommission die Kodifikation durchaus ni<ht vorschnell angenommen, } Kaute gestellten Abänderungsvorschlägen angenommen. Damit reau des Reichstags pflegt in solchen Fällen sih sodann mit dem | das Volk getäusht. Auf Bayern entfielen von dieser Ersparung | nit für richtig ‘halten, heute {on eine Tagesordnung für die nächste M wünscht, daß fie jeßt zu dieser Frage Stellung nimmt. sondern uns eine ganze Zeit lang damit beschäftigt. Die Kodifikation | ist der Antrag des Abg. von Pappenheim erledigt. Herrn Präsidenten ins Benehmen zu seßen, und wenn offenbar ift, hödstens 17 bis 12 Millionen ; damit will man unsere Beamten und Sigzung vorzuschlagen. J< erbitte mir daher Ihre Ermähtigun : Geheimer Oberregierungsrat Dr. Engelhard erwidert, daß in- | wird für alle Inteiessenten wie sür die Juristen von Vorteil sein. | Abg. von Pappenheim (nl.) bemerkt, daß über seinen Az- daß s sih in der Tat nur um ein Versehen handelt, dann verfügt in | Bediensteten aufbessern ? Auf den Kopf würden keine 21 entfallen ! | den Tag und die Tagesordnung der nächsten Sitzung festzusetzen. I | folge der Aufrage in der Kommission der Kriegsminister um Auskunft Abg. Herold (Zentr.): Der Zolltarif ist durhaus nicht gegen die } trag abgestimmt werden müsse, der sich do< auf die Jagdordnung folhen Fällen der Präsident des Reichstags kurzerhand die Be, | Die „Konkurcenz“linie, die der E Storz angegriffen bat, is von | werde Sie seinerzeit re<tzeitig davon benachrichtigen. j gebeten worden fei; dieser habe geantroortet, daß die Bestimmungen | Geschäftsordnung zu stande gekommen, in der Beztehüng trifft den | beziehe, wenn diefe nit etwa zum Geseg selbst gehöre. ; i ayern nit gegen Württemberg, sondern für die zahlreichen Bezirke Abz. Bassermann (nl.): Nach arbeitsreihen Monaten stehen wir des Geseges nur für solche Festungswerke gelten sollen, die no< als | Reichstag kein Borwurf. Im übrigen bin ih aber mit dem Vorredner | Präsident von Kröcher verweist darauf, daß fie nah dem Wort ri<tigung und es findet alsdann au< die Bekanntgabe des | und Städte gebaut orden, die ihren Bau dringend erbeten baben. am Ende dieser Tagung. Ebe wir außeinandergehen möchte ih unseren solche beständen, niht aber für aufgehobene Festungen. einverstanden. Wenn das kleine Versehen passiert ist, daß das Jagd- | laut des $ 29 dem Geseyß angefügt sei. Ob sie also dazu gehöre, betreffenden Geseyes in der berihtigten Form ftatt. Jn dem E Prien ax@ finanziell e ten hat, (0 ist doch rihtig, | hochverehrten Präsidenten für die vortreffliche, liebenswürdige und S 26 wird darauf angenommen. en Gele cu Nt ft o R 0 n rene der R | darüber hâtte das ordentliche Gericht zu entscheiden. i / N ; : “e M ri 2 | L : : ; ; ; e rwäh , n j G j S R AMERIEA Me g og Seis Sg M 0E Großherzogli besfif hie Bundesratsbev-lUmähtigter, Wirklicher Dari neye Teitung der Geschäfte aufrihtigsten und wärmsten Dank |ff ß Fed S ves zugleih mit os E das Gese, | Kodifikation aufgenommen worden. “I< bitte also, si dem "Be: | di ry tom die e T des Gesezentwurfs, betr. , Die ,…__| GeheimerRat Dr. vonNeidhardt: Ih muß diesen Ausführungen Ina, i : Y A | Vveiresfend die Verwaltung gemeinschaftlicher Jagd- | shlusse der Kommission anzuschließen. (E Srweilerung des Stadikreises Crefeld (Ein- genommen wurde, war der Reichstag niht mehr versammelt. Wir widersprehen. Ih muß au< dem widersprehen, daß in Hessen Ün- sebr Maa E ble Fe Sglbet g: IE bin dew Hegen Darredzer bezirke, vom 4. Juli 1905 în der Provinz Hessen-Nassau „_ Abg, von H&nnigs-Techlin (kons.): Jch halte die Kodifikation | gemeindung von Bo>um-V erberg und Oppum), deren standen nun vor der Frage: sollen wir bewußiterweise ‘das Gesetz zufriedenbeit über die Betriebsgemeinschaft herrs{t. Diese Unzufrieden- und ih bin auh den anderen Herren sehr dankbar dafür, daß sie diesen in Kraft mit der Maßgabe, daß im ehemaligen Kur- | für nüglih. Die Regierung?vertreter haben die Kodifikation aufgestellt, | unveränderte Annahme die Gemeindekommission beantragt. gegen die ausgesprochene Absicht des Reichstages mit einem unrichtigen | beit ZeIMrantt 1 auf sehr wenige Eee: i , Worten beigetreten sind. Ich bin na besien Kräften bemübt gewesen, M} fürstentum Hessen die Erträge der Jagd zunächst der | und Mus us E N! fügen. Qs Gegnerschaft gegen das Abg. Herold (Zentr.): Ich spre@e als vollständig Unkbeteiligter Text publizieren, oder sollen wir uns in der Weise helfen, in der wir Ein atl S L Dei Die ae Le Gelegenheit, zu | die Geschäfte des Hauses zu fördern. Soweit mir dies gelungen ist, Gemeindekasse weiter zukommen und daß jeder Grundeigen- Gries eseß f it e A T In A Gese selbst zu E zu } Hor M Stadt Grefeld scheint es mir cin Bedürfnis zu fein, daß die i Mi ren, m Sen Landtage darliber denkt, so würde er | hanke ih es Ihrer Unterstügung, und für diese Unterstüpung danke F tümer erst nah Erstattung des auf sein Grundeigentum ent- | ringen. Ich wüßte nicht, was die Kommission no< beraten een Jahr t pee un „Und Oppum vorgenommen wird. Vor uns geholfen haben? Wir glaubten nun im Interesse einer korrekten An- anders sprechen. Selbst die hessishen Nationalliberalen sind Z c 4. O Dn L g | g sollte, wenn die Sade an die Kommission zurü>ginge. Es einigen Jahren ift der Hafenort Linn zu Crefeld zugenommes ; i ; ih Ihnen allen. J< wünsche Ihnen nach der anftrengenden- Arbeit fallenden Betrages des von der Gemeinde etwa gezahlten | if ni@t ritt 5 die S dartid BelBästtat (R a Nt e TETIONS Crefeld L Tele) zugenommen wendung und Handhabung des Gesetzes uns zu dem letzteren entschließen zu | ir os, auf I h ge etarn dau mit Dek etten Parteien | ein Frokes Pfingstfest und bbffe auf ein glüdlihes Wiedersehen im Ablösungskapitals befugt ist, die Auszahlung seines Anteils zu S Sab i A A n Ver Gmtaliat E beschäftigt | worden. Dieser Ort liegt aber von Crefeld vollständig getrennt durch sollen. ‘Wir glaubten au< im Sinne des Reichsta es selbst zu handeln, | einverstanden. J ave un Landtaze den bessishen Finanzminister | #st. Nunun e ile î G ItHt of L + / e yar, die Sache vielmehr în der Kommission fe it in der zweiten | die beiden Jenannten Gemeinden. Es hat fi zwar der Krets wenn wir die Korrektur vornähmen. Es S e a E über die beranderte Tracierung bei Offenba interpelliert, bêchsten A Se Stalloertreler deg Geltung elner Aller h verlangen. - , : Lesung gründlich durchgesprochen worden, Geschäftsordnungsmäßige | Crefeld-Land gegen die Eingemeindung der betden emei tden aus j i * : Ï 5 n | er hat eine mündlihe Antwort niht geben wollen, fondern Ms: H d E d METH. | Abg. von Baumbach (konf.) befürwortet einen von ihm zu- | Bedenken bestehen niht; wir mahen ja kein neues Geseß, sondern nur i gesprohen, ader die in erster Linte daran ter die ih besonderes Gewicht ¡u legen bitte mit dem Vorbehalt, dem sich. eine scriftlihe Antwort vorbehalten; er sollte eben nit ant- Staatsminister, Staatssekretär des Jnnern Dr. Graf |ff sammen mit dem Abg. von Negelein gestellten Antrag, die Worte | einc mechanishe Zusammenstellung der bestehenden Geseze. Die | Stadt Crefeld und die Gemeinden Boum und Oppum, baben ibr Reichétag sofort nah seinem Wiederzusammentritt von dem Sah- | worten, bevor er sich mit Preußen ins Einvernehmen gesetzt hatte. | von Posadowsky-Wehner: L „mit der Maßgabe . . . zu verlangen“ zu streichen. Unstimmigkeiten, die darin enthalten sind, sind nicht durch die | Einverständnis erklärt. Der Kreis hat geltend gemacdt, daß er dur verhalt Kenntnis zu geben. Das leßtere ift geschehen. Sobald der Darüber, was „tunli<s1“ geschehen soll, entscheidet ni<ht Hessen, Ich habe dem hoben Hause eine Allerhöthfte Verordnung mite Dieser Antrag wird angenommen und mit dieser Modi- Kodifikation veranlaßt, sondern sie bestehen mit oder ohne Kodifikation. | die Eingemeindung in zwei Teile zerfallen würde; aber i< halte das Reichêtag wieder versammelt war, babe ih in Vertretung des Herrn sondern Preußen. Unfer Ziel ist eine wirkliche Netchseisenbahn. zuteillen Î Ffation auch der S 97 Ich bitte Sie dringend, nicht aus ängstlihen staatsre<tlihen oder | nit für so bedenklid, denn der Sib des Landrats ift heute {on in Liag e 1 a Xe Ve 5 D S 4 E 6 j 7 i Í L N j: : 2 L S ; Sa Tg A "aue S as R E as E A Reichékanzlers den ganzen SawWveihalt dem Herrn Präßfidenten des im reo C: r E Vi Befehlen, (Der Reichstag erbebt sich ) j ; S 28 bestimmt, daß Ausländer für den Jahresjagdschein A g E Satte " Peeitigt ite Da Qs E. L IEE g Sry L E E E Reiéstags mitgeteilt mit der Anbeimgabe, den Reichstag selbst in der | {haft aufzuheben. Hessen hat ni<t nur materielle Vorteile Dieselbe lautei: ] eme erhöhte Abgabe von 100 #4 und für den cinen Tag | indem sle feststellt, was Rechtens ift. : i F - mungen aufgenommen würden, aber das ift adt: cefiduden L E üblichen Weise davon in Kenntnis zu seßen. Der Herr Präsident bat von Preußen dadur, daß es 2700000 M von Preußen ge- Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König F geztenden Zagdschein eine solhe von 20 M4, zu entrichten haben. Abg. Pallasfe (kons.): Der Gedanke einer Kodifikation an fich ist können es egt nit mehr 4 Ich kann namens meiner dem in der Form entsprochen, daß er mein Séreiben als Dru>s schenkt bekommt, sondern aud andere. Wir in Preußen von Preußen, 2c. 2c. 2c Abg. Freiherr von Eynatten (Zentr.) fragt an, ob bei der Erteilung | dur<haus glüdlih, aber an dieser Stelle bin ih gegen die Kodifikation, politisen Freunde Sie nur bitten, für die Vorlage einzutreten. in der F Be l, ay er mein Schreiben als Dru>ksache | quen solhe kleinen Bahnen usw. auf eigene Kosten aus. Wir A STEUYEDa I 4G E, e : | des Jagdrehts an Ausländer irgendwelhe Mißstände zutage getreten | denn es muß erst gründlih geprüft werden können, ob diese Abg. Bartels (ul): Crefeld il in dow Lotte Vis n des Reichëtags publiziert hat. Nun \ind Wochen darüber bingegangen, | greifen in unsere eigene Tashe, und das kann ih Ihnen, verordnen auf Grund der Artikel 12 und 26 der Verfafsung, mit Zu- seien, und gibt seiner Befriedigung darüber Ausdru, daß die Jagd- | Kodifikation richtig ist. Obwohl die Kodifikation von NRegierungs- nund worden 36 e 2 R Seiden pi Saucen Be von feiner Seite wurde dagegen der leiseste Widerspruch erhoben. End- | Verr Ulrich, in H-ssen au nur empfehlen. Jn Preußen kommt es | stimmung des Reichstags, im Namen des Reichs, was folgt : | sheingebühr für Ausländer so wesentli erhöht set; die Ausländer | yertretern aufgestellt ist, so bin ih do nit sicher, ob es nicht no< | Judustrien zuwenden “und hat fi deshalb R E lib fam es jum Schluß der Sefsion und ih kann konstatieren, daß, solange iehr N E daß erg Interessen En den „egenen Interessen 8 1. | nit abtEe den af von ihren Raubzügen in unser Land ohnehin I Gefeß A o g lreontrice lidtigt ist. Has schaffen müfsen, der ab»r von der Stadt relbit atrennt iff “DeíbeE Meidialea emen war meder ble ieses S zu leiden baben. Wir stellen d olche lokalea Interessen i Net E aht abschre>en lassen. : meinem Antrage mu on das versehen ortgelassene Jagd- | ist die Eingemeindung der dazwis@enlieaenden Was l R der Rei tag ¡usammen war, weder dier not außerhalb dieses Saales Hintergrund. Es wäre dos ela abbecitiibre BErE Lesen in oen Der Reichstag wird bis zum 19. November d. I, vertagt. | Gehcimer Oberregierungsrat Dr. Engelhard teilt mit, daß in ganz | verwaltungsgeset in das Verzeichnis aufgenommen werden. - Bis zur Ss Agent wirit ay ar gung de geen die S e “es | pon irgen elner Seite der leiseste Ansiand gegen das Vor- | Schne züge nur über Offenbach leiteten und dort balten ließen $ 2. | Preußen gemeinschaftlihe Jagdbezirke an 288 Ausländer und Gigenjagd- | dritten Lesung muß diese Frage eine sichere, ¿weifelsfreie Erledigung * eilt bätte. und oridht foggr bow des E "D E | geben der Regierung und meiner Wenizkeit erfolgt ist. Nun muß | obwohl es do sonst so brillante Verbindungen nah Frankfurt hat. Der Reichskanzler wird mit der Ausführung diescr Verordnung ‘irke an 50 Ausländer, vorwiegend im Westen der Monarchie, ver | finden. Die Voraussezung für eine Kodifikation ist, daß sie wirkli | Oppums. Davon kann aber na dem Gange der Verhältniffe kite Ruge / ih do sagen, id bêtte wirflid denken sollen, man bäite diesen | bloß weil Offenbah dies so verlangt. Die preußishe Eisenbabn- | beauftragt. pahhtet seien, im ganzen mit 120 000 ha. Wesentliche Ptißstände seien | den bestehenden Nechtszustand feststellt, wer kann aber hier son sein. Daß der Landrat des Landkreises Crefeld id gegen: die Ein E S an Es 3s A) politik Täßt sih von großzügigen Gesichtspunkten leiten. Urkundlich unter Unserer Höthsteigenbändi Unters@iist und F 0 einer Nundfrage nicht hervorgetreten, man set aber der Anregung Pagen ob sie richtig ist, wenn wir jeßt dieses Geseß mit seinen 28 dung erklärt bat begreife ih Vetta ich e A mea “wh I a E E E O, Mar Daher ¡M Abg. Storz (d. Volksp.): Das ist allerdings rihtig. Der Abg. Dr. i E Doclelgendändigen Unterschrift u des Vorredners gefolgt und habe verfügt, daß vor der Erteilung einer aragraphen machen, die sehr tief in bestehende Rehtszustände ein- | ¿gen handeln. Stimmen Sie. den Wünschen der: 4 ädt beteilia ° böchsten Grade überrasht, taÿ heute der leste Tag, wo der Reichstag A ist r Gegner der Betriebsmittelgemeinschaft, während sein beigedru>tem R Infiegel. Fan Münder lorgfältig alle Umstände auf eventuell eintretende | greifen ? Genteiuden. a bos Ma a de was: üm Intere alle i i sammelt ift, von dem Herra Vorrebner benußt wird, u it | Parteifreund Kiene i i s j b iesbaden, 14. s ; E ißstände hin zu prüfen seien. N Ï i L i: E. wis Tad ia n E E: , | veri it, N u Bra Ins 8 j Bi E um mi Ce Li e N wrltembergisGan Landtag der eigentlihe Gegeben Wiesbaden, den Mai 1907 4 S p Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten __ Aba. von Tresko w (konf.): Ein Beschluß meiner Fraëtion zu | solhen Uebertreibungen die Sade bier vorzubringen. Ich bin mit Aba Ulri lens ist N / L Wilhelm, I. R. S 28 wird angenommen. von Avenim: : dieser Eingemeindung in Crefeld liegt nicht vor, i kann also. nur ‘ür / voller Offenheit in tiefer Angelegenteit zz Werke gegangen und A pefsen 2 E L R R E dem Abg. Gamp, daß der Vertrag von Bülow. tb Kommission hat einen $ s Geseßes pat in ao 0 DE Ld Mile dveds E O meine Persoa sprechen. Jh un nicht verkennen, daß sidh dei solchen s möchte das boße Haus dringend bitten, die Sache biermit als er- Abg. Dr. Pi / : ; F be die E das Dok d ¡ welchem die große Reihe der seit 1848 auf jagdrehtlihem Ge- eine Herren! J ade [chon eingangs der Diskussion erklärt, | Singemetndungen grundfäßlihe Bedenken erheben lassen, od die j ledigt zu betrahiea und auf fi beruhen zu lafsea. (Bravo D) A R 9 Goar L Us ae a ebn "aas titdei En E Mm Made A e n E C E L wr aterig ia eeirouentt Ms i [die Us Gieieo | and die Siaatoe fecung dat die uigabe, che f an ne vldde Jor: / L i U e luffafsung; jeder Vertrag ist mut gegenseitiger Uebereinstimmung der L Gnat L wird mit der aßgabe, daß an ihre Stelle eine Jagd- | stehenden Gesetze halten würde, und die meisten Redner des Hauses | U T E R A e, Che Ne an cine jvldhe Bors j A r. (fri. Vo : Darin k em Sghaßt- e à - Die Sozialdemokraten haben inzwischen den Saal afsen. ; ‘8 ‘er; z s a D s {lage Herantritt, diese vermögensrehtlichen Verhältnisse dee Bes | sekrei ior e: Dle me L A Die E B gr wh dem Sia V N T L auiheblar. Die pre hen Faktoren würden den Ver- Prälideut Graf ‘zu A d eis Zen d pa phar „rdnung tritt, welche die Kommission als Anlage der Vor- haben ih auf den gleichen Standpunkt gestellt, weil tatsächlich die teiligten zu Quander quis rgghanditn n ‘Pud Dirie Greiite ñ Bedeutuna, und wenn ih au die ¡weifellosen Uebertreibungen des e morgen aufheben. 5 mit dem Rufe: Seine Majestät der Deutsche Kaiser, König | lgoe angefügt hat, und die eine von einem Kommissar des Geseßgebung so verwirrt ist, daß es selbst für den Juristen außer» Fall scheinen mir besondere Verhältnisse vorzultegen, ‘odaß: man vou j . Stadthacen nit unterstößen kaun, so ebe ih ihm c darin Der Etat des Reichseisenbahnamts wird genehmigt Wilbelm I]. von Preußen soll leben boch! bo! hoh! «(Die andwirtschaftlichen Ministeriums aufgestellte Kodifikation aller ordenilih s{<wer ist, durchzufiaden, und es ist ja gelegentlih der Nelem grundfäßlichen Standpunkt absehen taun. Dee Kreis refeld» h ret, daß mau es mit der nadárägliden Aenderung pon Sesetesterten, und hierauf ohne Deb tte die Etats: Reichs\chuld, Re - Mitglieder stimmen begeistert in den dreimaligen Hochruf ein.) geltenden jagdrechtli en Bestimmungen bildet. Diskussion von einem der Herren erwähnt worden daß wir uns tin Laud |eint etne Größe und feine Einwohnerzahi 4:1} wesentlichen zu “S S (U Auf r E ‘ect Ls L R O che E Ener E T e EDUE Aen ou, Sóluß der Sigung 6% Uhr. geh e n Gejeve nos das ie tümlich foctgelaf ne Geseh über die Jag folgedessen wahrscheinli alle shon dur Jagdkontraventionen aus T R Dees Vel An Dag Finrichtuugen, 2dgeseden neYmen - Auf den fommt d Es 5 vi evenjo der Etat - un elegraphen 0venen Œeseße noch das irrtüm ortgelaltene Veseß Uber die Jagd- Y 1 Ey V vou der Spartase, die er ader qud unverändert behalt. Unte dieje H mt doh außeror l and der Reichdpost- u legraphe verwaitung, verwaltung von, 1906 einzufügen, : Unkenntuis des Gesepes straffällig gemaht haben; ih erinnere Umständen {eint es mir im Interesse dan chnellen Gniwldfung

map faun oft verschiedener Meinung icin, ob es sich um einen Dru>- | Reichsdru>erei, Reichseisenbahn, Expedition nach Ostasien,

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