1887 / 43 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Auf Grund $. 12 des Reichsgesezes gegen die gemein- | Rekruten zum Dienst mit der Waffe hat, abgesehen von | lage zur Annahme empfiehlt. Die Partei betraute Appon ; j ; ; ; 5 ;

gefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie vom 21. Oktober | der Kavalterie, für welke “an Metimmune oer Von ihren Standpunkt auch im Plenum des Hauses zu verre [Mio Ubr im Stadthause ein. Die Teapber hatte Einheit | en erika Vorlage, - betreffend bex Vau p ¡Ber | hindert nit, dah na< Berechnung Abselkräger als beut Af

das Flug blatt Le zur dffentlihen Kenntniß gebradt, daß | behalten ist, na< näherer Anordnung der General | Agram 16. Febmar (hn ee Lauses ‘roatif <e Wund die Musikcorps spielten fröbli<e Weisen. Contre-Admiral Sir | S{ rote at die Vorlage, betreffend den Bau von zehn | Zeitung“ n T wona R das Flugblatt, beginnend: Kommandos in der Beit vom 1. bis 5. November 1887 zu | Landtag, welcher gestern zusammentrat, erledigte nur einen Fred, Richards, Ober-Befehlshaber der ostindishen Flottenstation, tah oe en, genen B.) Der K di 5 ; y : 2

y ¿A n die „Wähler des 3. Fe burger Wahl- erogen : d für das Pommersche Fuß-Artillerie-Negiment E der Ta édordanin nahm den Voranschlag des Landes- die Bischöfe, die Riter, die fremden Konsuln, die ftblischen Bebör- Bill. Sia Tre E Saat ber Vielwei en fs E E T Fo itisGe Arag-

re1jes. Der 21. u. f. w. r. 2, die Un i le a etonomie- i i j ürger, ä ie Ei L , j ( , h _ -

r 21. Februar soll” u. \. w eroffizierschu en, ferner nomie: | fonds sowie die Schlußre<nungen des autouomen Budgets den, dervoenagenhe Sürger, sowobl Engländer offiziellen Feier gegen: den Mormonen, angenommen. rei, widmet der Wahlbewegung im Deutschen Reiche folgende

und shließend mit den W : andwerker aus d am 2. Oktober 1887 i i illi P ärari | 2 / h n Worten H gehobenen Rekruten sin an und ertheilte die Bewilligung zum Verkauf der ärarischen M wärtig. Nachdem durch einen Trompetentush Stille geboten worden, be- Philadelphia, 16. Februar. (A. C.) Das be- Betrachtung:

„Es lebe das frei f und die Train ühjahrstermin am 1. i ü ions- i ¿ 1 h s freie Deutschland soldaten für den Frühjahr Mai | Güter an der Grenze, na<dem Sektions-Chef Stankovitsch be- ab si< der Gouverneur unter das vor dem Stadthause errichtete | deutendste Symptom, welches si bei der gestrigen Bürger- „Einen ekelhafteren Wablkampf als den gegenwärtigen in Deutsh- n, wenn man au ni<ht die alten

ohne Unterschrift und ohne Angabe des Druders und Ver- | 1888 einzustellen. friedigende Aufshlüsse über die Verwendung des Erlöses =KT; ; ; ; c ; Hi Sei s : is S; : Y Zeltdah und nahm 25 Adressen und unzählige Ergebenheitstelegramme | meisterwahl fundgab, war der im Schwirden begriffene | land ‘hat es {werli< jemals gegebe

legerd, en Landes-Velge iet ved Seitens der u Zu den Uebungen der Ersa F-Nes ervisten sind E Die Sigungen wurden darauf bis zum 26. Februar aus allen Theilen der Präsidentschaft entgegen. Hierauf hielt er eine | Einfluß der Arbeiterpartei. Obgleich dieselbe große Versamm- | polnischen Landtage ausnebmen will. Nit genug, daß man Hamburg, den 18 2 etra 1887. M Etatsjahr 1887/88 aus der Ersaß: eserve 1. Klasse ein- Mede, E e e reignisse i Negterung LLIRER Bs lungen abhielt i und Henry George darin selbst als Redner uus s der RTeSerinitte Ds und jm beenBgeaden Aen erungen Die Polizeibehörde. 13 E K E aa n mde UgunB Velgien. Brüssel , 18. ebruar. (W. T. B.) Nah 23 ahre beleuhtete. Nirgends Bt bez Unterschied Gde fagte er, auftrat, bekam ihr Kandidat für das Amt eines Bürgermeisters Aelialorenbiealle leisten. Ag 4 E de iden Hachhmann. 10000 Mam. ce S E E (14 tägigen) Uebung E ofes E “pet ee, TiIston oon als in Bombay. Kbuigin Victoria habe ibe Wort, „ven le dm von 155 467 abgegebenen nur 1664 Stimmen. bei den eutigen BalBalbersasten E in F ánden E E » É: j - ? Jollen die Loose Antritt ihrer Regierung gegeben, eingelöst, und ihr indische er Monarchen lägen, als ob irgend ein Monar< provoziren A zu R N (14 Wt Uebung 7200 Mann. Ds 100 Fr. “an A E 2 Des LEEUEY sein. Die Rei Ge eines der Wander ihrer ¿NTgiernAs n erwed>e q ditile E den anna Berbähnissen! Ber. Me In den meisten L efängnißanstalte ahlung der Prämien so ur interlegu i i die Bewunderung anderer Nationen. ahdem der Gouverneur è onarcen sind wehrlos gegen die Presse. Sie können mit dieser s traf- und fängnißanstalten A g H gung eines in Zeitungsftimmen. nit polemisiren in den Zeitungsspalten, und auf offizióse Dementis

ini i i > i i e det hatte, wurde die Königliche Flagge unter Fanfacen auf- Nichtamtliches. des Ressorts des Ministers des Jnnern werden die Wirth- erthen ersten Ranges bestehenden Garantiekapitals bei einem Scbißt, die Truppen präsentirten “lle Musikcorps spielten „God save ; i giebt der Zeitungs-,Schmo>* nichts. Sogar die versöhnlichen Worte R Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ meldet: | gus dem Vatikan im Schreiben Jacobini's wurden ins Gegentheil

shaftsbedürfnisse alljährlih für die Dauer des Rech: | belgischen Bankinstitute gesichert werden. Die successiven : Mer; 7 Di ; : Pit : 2 ‘ces : A 45 th en“, und die Artillerie feuerte 101 Kanonenshüse ab. 1E „O 1 y edel Deutsches Rei <. nungsjahres vom 1. April bis zum 31. März vergeben. Es Emissionen sollen einen Gesammtbetrag von 150 Millionen | S vA amtli<hen Feier wurde & Festgottesdienst in der Kathedrale Der tatholise Pfarrer von Kamien, Kreis Beuthen, erklärt in umgelogen; es paßt den „Shmo>s*“ nicht, daß der Papst die politi- i A hat dies Zur Folge, daß die Submittenten ihre Gebote für nicht übersteigen. abgehalten, dem der Gouverneur beiwohnte. AusH in allen anderen | der ultramontanen „Schlesischen Volks-Zeitung“, entschieden für das | \{en Umtriebe der Welfen nit identifizirt mit den Interessen der Preußen. Berlin, 19, Februar. Se. Majestät der | einen Zeitraum „abgeben müssen, welcher bei den Cerealien Großbritanni d JFrland F Kicchen aller Konfessionen, ebenso in den Tempeln und Moscheen, | Septennat eintreten zu wollen. Er hat in diesem Sinne persönlich katholischen Kirche; es paßt ihnen niht, daß Windthorst seinen poli- Kaiser und König empfingen heute vor dem Vortrage des | und Kartoffeln über die näcstjährige Ernte hinausgeht, und (A C) Die I E Fe D, „Fondou, 17. Februar. fanden Festgottesdienste statt. Heute Abend wird der Gouverneur, | die Centrumsleitung in Beuthen in Oberschlesien bearbeitet aber | tis<en Einfluß verlieren könnte, wenn der „Kulturkampf“ definitiv be- Militärkabinets militärishe Meldungen. daß es u mithin an irgend welhem Anhalt fehlt, Pr E E s e aus der bisherigen Abstim- begleitet vom Herzog von Connaught, dem Oberbefehlshaber der | umsonst. L ; x E seitigt wäre, In Wahrheit, wir wollen das Talent der „kleinen Nachmittags ertheilten Se. Majestät im Beisein des | um dana ihre Preisforderung bemessen zu fönnen Sie f es Parlaments die Stärke der Regierung. A Armee von Bombay, der heute von Punah kommt, an dem heute Au der „deuts{freisinnige“ Kandidat für Westprigniß hat | Excellenz“ nit in Abrede stellen, aber fein fanatishes Welfenthum hat Ministers der geistlichen 2c. Angelegenheiten dem Bischof | Für die Solidität des Geschästs ist die hieraus folgende Sie reibt: „Die Verwerfung des Cameron’shen Amende- A Abend stattfindenden Umzuge dur< die Stadt theilnehmen. Eine | sh für das Septennat erklärt ; in dem Wahlaufrufe heißt es : - | der Beilegung des Kulturkampfes sehr geshadefk. Der Patriotismus Dr. Redner von Kulm ei ; ; T: ; ments mit 253 gegen 136 Stimmen beweist die Stärke der F Menge bfrgerliher und militärisher Strafgefangenen wurde heute „Die von militärischen NButoritäten gegebenen Erklärungen, daß | eines Storlemer-Alst ist nie angezweifelt worden; er gilt als eine m eine Audienz Unsicherheit selbstverständlih von großem Nachtheil. De * 406: g l © | Regierung, Die 100 Unionis i F Morgen aus den Gefängnissen der Stadt freigelassen. Auh 100 in | das Septennat unerläßlih sei, wenn niht die Webrkraft unseres erade, ofene Soldatennatur; die politishen Finessen Windthorst's fat hi us ónigin | Minister des Jnnern hat daher dur< Runderlaß 24 E N Unionisten stehen in geschlossener F Morg aniffi gelaff j ädi jo ‘| erieuglers den Glematennatur ; die politishen Finessen W Jhre Majestät die Kaiserin und Königin ; , hat daher ur under:aß vom 24. Phalanx da und haben bisher die Regier in jeder E Schuldhaft befindlihen Personen, deren Shulden die Regierung be- Vaterlandes in hohem ‘Grade ges<hädigt werden sollte, sind doh io | erzeugtee den Glauben, sein eigentliher Zwe> sei nicht der „Stuhl evsing gestern den Besuh Jhrer Hoheit der Herzogin Johann E ee a h in Zukunft als Lieferungsperiode für Frage der inneren und auswärtigen Politik * in T F z¿ahlt, wurde die Freiheit geschenkt. : shwerwiegend und die Verantwortlichkeit für eine Ablehnung o groß, | Petri“, sondern der Thron der protestantishen Welfen. Den Ver- Albreht von Me>lenburg-Schwerin und ertheilte heute na sämmtliche Wirthschaftsbedürfnisse der gedachten Anstalten der N ; g : nieritüst, A Bombay, 17. Februar. Die Illumination am gestrigen Abend | daß wir uns mit der Bewilligung der Militärvorlage auf 7 Jahre theidiger der katholischen Kirhe achtet man, dem partikularistisen g h heute, nah : ohne daß Mitglieder der Partei abfiel E kad i i i Sr. Majestät dem Kaiser und König, dem Bischof von Kulm Bs vom 1. November bis zum 31, Oktober des nächsten Debatte A g a a el aosteten. ine atademishe FF gewährte einen glänzenden Anbli>. Der Herzog und die Herzogin von | einverstanden erklären müssen. Politifer bringt man tägli< mehr Mißtrauen entgegen, weil er sich eine Audienz. L ahres angenommen werde, damit die Ausschreibung schon im il atte Ange}ichts einer gewissen Niederlage zum Schaden F Connaught fuhren dur die Straßen und wurden von der ungeheueren Wahlb beriditet di Sélefif in der Gesellschaft der Fortscrittler und Sczialdemokraten bewegt, faisertis N Mbit Sihaii f Séblembes, s die Ernteergebnisse im Ganzen feststehen, die ehen n ute, Foterten ie Men in Me A E E Volksmenge Aue at ee, Bie Facend 4) tai hielten Zei E ahlbewegung berichtet die „Schlesische die er u MOen Fun E sieben. NG kann i Se. Kal1)erlihe un oniglihe Hoheit der altung des Submissionstermins gegen das En * LEYEN, as rige Vittel, um den Einfluß W gestern einen imposanten mzug mit Fahnen un usik. : E - ; nen als Thatsache verbürgen ; politis<es Mißtrauen hat der Kultur- Kronprinz empfing gestern Vormittag um 11 Uhr den e September und die vas “Mö lichkeit zu sSlecuntamnte etner unterlegenen und getheilten Minorität zu erhöhen.“ E aber di Gat 10, Februar, Heute Morgen wurde eine Parade Kathzlif Tine bas efeDbe M i n Sa der | Lide Cr; epolitishes Mißtrauen gegen den welfichen Fürsten Zsenburg-Birstein. Entscheidung über die Angebote spätestens in dee dur den Nücttitt Loe u0 Lord Balfour of Burleigh den [F über die Garnison abgehalten. À Bcest-stommandieenden, ‘Genera | das Septennat bettcmenbte Bie reo anderung in Sinne der binbert, Papst be Ste tit eiloquag dieses Kampfes ver- tri , ; i 5; -Kommandirenden, en | : . Schon ert. L and )

Jn urh den Rücktritt Lord Dunraven's erledigten Posten des T E Von DUN DP n i hatte si< „Ein Katholik“ im „Nieders. Tageblatt“ in einem be- 4 Sonfeffies t ven M E agias Sreilidd D “ute bt L

Abends besuchten oi Kaiserlihen und Königlichen ersten Hälfte des Monats Oktober erfolgen kann ir Ri

: ; E i ; B [e i Z z si j ; j ts, d ize- / vers T son, und d E ise Grü Hoheiten die Kronprinzlihhen Herrschaften die Soirée bei dem | Betreff der Kartoffeln hat der Minister genehmigt Zu L s Ma L e I UTEs für die Kolonien abgelehnt, Plitgliebern des Kats, ir legi et ompson, und den merkenswerthen Aufruf an die katholishen Wäbler der Kreise Grün- heutigen politis<en Bundesgenossen Windthorst's, den Fortschrittlern em Earl of Onslow übertragen worden. F drale, wo ein Fest-Gottesdienst stattfand. In allen cristlihen | berg-Freystadt gewandt und darauf hingewiesen, E Centrum | und Sozialdemokraten, wel<he vor Wuth \{äumten, als Fürst

englishen Botschafter. daß dieselben, wo lokale Verhältnisse solches wünschenswertl ; machen, nur für die Zeit T Ls bis n Ende Dadurh wird der Posten eines dienstthuenden Kammerherrn Kirchen, in allen Tempeln der Parsen und Hindus fowie in dur< Ablehnung des Septennats si< mit dem Wunsche des Papstes Bismar>k in der Karolinenfrage die Entscheidung in die Hände des Monats Zuli im Wege der Submission, für die Monate | der Königin, den Lord Onslow seit der Bildung des Mini- sämmtlichen mohammedanishen Moscheen fand gleichfalls eine | in Widerspruch geseßt habe. Im Weiteren besagt der Aufruf folgendes : | des Papstes legte, und den Kanzler in den jüdis{en Wigblättern als 9 6 S August, September und Oktober aber freihändig beschafft steriums Lord Salisbury's bekleidet, erledigt. religiôse Feier statt. Auch mehrere religiöse Umzüge, wobei kir<liche « ¿ - Die Deutshfreisinnigen sind prinzipielle Gegner des Sep- | Büßer von Canofsa* abbildeten. Nun ja! „Die Politik verdirbt —apn Höllen und gemeinshaftlihen Ver- werden. Für die Zeit bis zum Eintritt des mit dem 1. No- 18. Februar. (W. T. B.) Jm Unterhause erkläre Gesänge zu Ehren der Königin gesungen wurden, wurden in der | tennats, und wer gemäß der hier und da ausgegebenen Parole der | ben Charafter“, NB. wenn sie als Dilettant getrieben wird. : L p in Beant- # Stadt abgehalten. Aehnlid wurde das Jubiläum in allen indishen | Centrumêpresse in Fällen dieser Art die Deutschfreisinnigen zu unter- Das Endresultat der Wahlen wird wahrsceinli< fein, daß die E stüßen, dem Rechtsanwalt Träger seine Stimme giebt, setzt si mit Sozialdemokratie Sessel gewinnt, die Fortschrittspartei Sessel ver-

braucssteuern sowie Ae Ves u S eide | vember d. Z. beginnenden neuen Turnus sind die Wirthschafts- erte Ir Staats cbeetär Fergus ive Städten gefeiert. Außer daß viele Sîräflinge gänzli begnadigt g er vezüglichen Anfragen: das Recht des Khedive, wurden, erhielten eine große Anzahl eine Verkürzung ihrer Strafzeit. | dem Ausspruche unserer höchsten kirhlihen Autorität ebenso, wie das liert, und eine, wenn auch nit große Majorität für das Septennat

r die Zeit vom 1. Apri onats | hedürfni ; e : Ell vom Pre l , ttelst besonderer Submission aus uschreib anuar 1887 einschließlih der fkreditirten Beträ r 0 E E ven ä ; ; y ae , verglihen mit d in demselben Seiten U geziehungsweise zu vergeben, und zwar. in denjenigen Anstalten, L sici Pa N env enttoiten e | Die «Gazette of India“ ma<t heute die Gründung eines | Centrum dur die Ablehnung des Septennats, in direkten Wider- gewonnen wird. Vorjahres) zur Anschreibung gelanat: Lölle 919 034 362 bei welchen der neue Speisetarif bereits versuh8weise einge- ‘i: n abzuschließen, insoweit dieselben nicht mit F neuen Ordens für literarishe Verdienste der indishen Ein- | spru<h. Dem früher relativ berehtigten Verfahren der Centrums- Das Traurige aber ist, daß Deutschland in der Landesvertheidi- 1 17172 079 4) Cu gg L, Â 034 362 M führt ist, nach diesem, in den übrigen Anstalten nah dem bis- politishen Verträgen des Sultans oder mit dessen Souveräne- T geborenen befanut. Heute Nachmittag nahm der Vize- | presse, dicjenigen Katholiken, welche anderen als Mitgliedern des ungsfrage weit hinter dem von Nationalitätenkämpfen zerrissenen , Tabasteuer M (+ 760 604 A), | berigen Speisetarif. tätsrehten über Egypten im Widerspruch ständen, werde von König Glückwunsch - Adressen von zahlreichen Städten, Ge- | Centrums oder von leßterem empfohlenen Kandidaten ihre Befterreih zurüsteht und vor dem Nationalgefühl der Franzosen be- y Stimme gaben, unter Bemängelung der E<htheit ihrer Ka- \{hâmt die Augen zu Boden s<lagen muß Dieselbe Erscheinung

udersteuer 43548 448 4 (+ 53149367 4) Salz- der englishen Regierung ane i it sei i i i königin ü e " M), C e ; , c E rkannt; die meinden und Vereinen entgegen, die der Königin über- mm ] 1 d ( euer 33946557 M (+ 668 302 0 Branntweinsteuer Allerhö i dfe Mas badische Gesandte am hiesigen dur Sea n 9 August 1879 ae Ne D mittelt werden follen. Se. Sven hielt bei der Gelegenbeit eine | tbolizität zu Katholiken zweiter Klasse zu degradiren, ift | wie einst Karthago contra Rom. Karthaao ließ seinen größten Y 506611 M (— 3993335 4), Uebergangsabgabe von | Allerhöchsten Hofe, Freiherr von Marschall, hat einen idm Was die Abste>ung der Grenze zwishen Chinz nb 50 ahre für die Civilisation Inviens coqlifbecsaito r Leritofenen | raf, Fem auomehe im fatholishen Lager fonftatirten Zwie» | Helden aus Neid. Gei und Parteigeift ier Stich nt L S A Brausteuer 17 330 672 46, | von seiner Regierung bewilligten kurzen Urlaub angetreten. Birma anbelange, so werde jedes Soriscreiten ‘bevselbon 4 Avr Me Hie A D L lat E s Beuthen ist Anbs ge “pes Septe nat, und we dems lben seine N e add e Maina U 14 45 Uebergangsabgabe l 37197 x i F / : : : _N; N H ends wird ein großartiges Feuerwerk abgebrannt. eulhen 1| n anger dev Seplennats, und wer demselben seine ist d herusfer Armi elte, als „Nationaldank“ für di ( gangsSavg von Bier 1 837197 Vayern. München, 17. Februar. Die „Allg. Ztg.“ | durch die zur Zeit no< in Ober-Birma herrshenden Zustände Saltutta 12 Slbos, Na< hier eingetroffenen Depeschen | Stimme giebt, erfüllt damit eine Pflicht der Pietät gegen die pâpst- Taae Schlacht. i O “a as : lihe Autorität, eine Pfliht der Selbsterhaltung, wel<he die zum Haben wir wirkli schr viel vor den Franzosen voraus?

+ 204 767 M); Summe 351 099 706 M (+ 68 971 097 M). | meldet: Jhre Majestät die Königi ist Tei ind / Su 33 319 é L JéE1Lal die dntigin-Mutter ist seit verhindert. Der Sklavenhandel im Rothen Meere wurde das Jubiläum der Königin in ganz Indien aufs Glänzendste feuer 6 407407 e C Tr oug H dO ea E) Wehselstempel- einigen Tagen an Gliedershmerzen erkrankt. Hierzu hat si< | dauere noch fort, habe indeß in Folge der Wachsamkeit der unter großer Begeisterung ‘E ‘febaral war Feiertag, Schuße des Deutschen Reiches und der Errungenschaften des Jahres Diese bezihtiyen ihre großen Männer, wenn sie Unglü> haben, des papiere 4417 145 6 (4+ T u ands steuer für a. Werth- | nach dem Bulletin des Leibarztes, Medizinal-Raths Dr. Brattler, | englischen Kreuzer abgenommen. Hierauf begann die Be- # und an allen Orten fand Abends Jllumination und Feuer- | 1870 von militärischen Facmännern für nöthig erahtete Verstärkung | [Verraths“. , Á), b. Kauf- und sonstige | gestern Nachmittags Fieber eingestellt / welches den Ausbruch | rathung des Adreßberichts. Das von Labouchère be- # werk statt. In den größeren Städten wurden Geldsammlungen | des Heeres zur Nothwendigkeit mat, eine Pflicht endlich der Dank- Wir Deutsche mißhandeln unsere großen Männer nach den glän- 4 Stadthäuser andere öffentlihe Bauten | barkeit gegen unseren Kaiser und seine Armee, welche dur< die Thaten zendsten Erfolgen dur< Mißtrauen, muthen ihnen die \<{le<{testen

Anschaffungsgeschäfte 6 646 083 4 (+ 3 269 682 Á6), e. Loose | eines akuten Gelenkr i il 40 : ; j ità / , C, eumatis a ; 420 tâler, d | le aeetürhten läßt. Jhre | antragte Amendement, welches die Shritte der Regierung F E eas ‘W viele Gas ließen Nahrungsmittel und | von 1870/71 uns die Garantie geben, daß aug die jeßt verlangte | Absichten zu und zerstören, was sie geshaffen haben. Hat das Aus-

zu Privatlotterien 673 808 4 (4+ 167 920 A), Staats- | Majestät hat die Nacht verhältni mäßig ruhi i } zur Verhinderung der ür s F veranstaltet, E 4334 185 M (+ 50566 6). o mäßigem Fieber. Gu Abend i a agt des don Atlgarien e E E N Kleidungsftü>ke an die Armen vertbeilen. In manchen Eingeborenen- ee Heeres nußbringend wirken und dem Deutschen Reiche | land kein Recht, üver die Lebensfähigkeit der Deutschen als Nation Ss zur Reichskasse gelangte Fs -Einnahme ab- | Zhre Majestät nunmehr figberfrei ist, während die heu- | dreistündiger Diskussion ohne besondere Abstimn (N Seute bent weich fe (Goue anläßli des Jubiläums abgeschafft. | und seinen Angehörigen zum Ruhme ie C Get Werbe, p aen wenn es sicht, daß jeder Krafchlokrat und Lumpagoge mit züglich der Ausfuhrvergütungen und Verwaltungskosten be- tischen S dick ' B ere llimmung abge- eute Abend wird in Calcutta eine Illumination stattfinden und der „Diesem Aufruf folgt nun heute eine Erklärung, in welcher 21 | dem Nationalgefühl feine Jongleurkunststü>ke machen kann ? frägt bei den nacbezeiEneen Cintabmen ls os osten be: | matishen Schmerzen fortda. L | lehnt. e Laufe der Debatte erklärte der Unter-Staatssekretär ize-König, begleitet von seinem Rath und anderen hohen Beamten, | Grünberger Katholiken si mit dem im »Niederslesishen Tageblatt“ Könnte man nicht, eine gewisse Stelle aus Stiller's „,Wallen- 1887: Zölle 194391534 4 (+ 11 779 430 6), Taba> | Majestät de: ANrigta Mtles U ne beur beute E | A, f ae e O Je P mocwährte Unter: L C GiE cane aa Frie Gelnbern-Ferlade ie en Vere iden Bäblar E Q E . H), : l - na em heute Vor- i nur eine moralische, di j s | : | Kretse Grünberg-Freystadt“ in allen Punkten einverstanden erklären, Volk, es hat ei 1152402 T 09 (— 638516 M), Zuersteuer | mittag ausgegebenen Bulletin keinerlei Vershlimmerung ein: England habe niemals eine besoidere N U ues Frankreih. Paris, 17. Februar. (Fr. C.) Jn | gleichzeitig ihre fatholishe Mitwählerschaft ersuchend, „bei der am Ik tbe u us zu lieben ; T57 u a 983 M), Salzsteuer 31 434415 6 getreten. Das Fieber hat \ih nit gesteigert, und die ört- | eine isolirte Aktion angestrebt, es habe niemals die Auf- [} dem A SY Kabinetsrath berihtete der Finanz- | 21. Februar stattfindenden Reichstagëwahl dem Fürsten Carl zu Doch dieses Volk, das sih das „deutsche“ nennt, (+ 2 91 f), Branntweinsteuer und Uebergangsabgabe | lichen Erscheinungen sind auf eine leichte Anschwellung der | rihtigkeit des Kaisers von Rußland in Zweifel gezogen und [F inister Dauphin über den auf Grund des den | Carolath-Beuthen ihre Ea Conn U AIER L s und Uemwein 29542 295 # (— 45298 6), Brausteuer | Füße beschränkt geblieben. Die Nacht wurde theilweise in | habe die Opfer Nußlands für Bulgarien anert“ t. Die- [F Kammern egebenen Versprechens ausgearbeiteten Ent- | ftbören Mitglieder des katholischen Kirchenvorstandes und der kirch- a n S O, I SUUIO, dea wie 2406 29264 M6 utem Schlaf verbra jeni ä ä i in spezieles W wurf einer Personal- un obiliarsteuer, dere | unjerer eigenen Zammerlichkeit vorhalten müssen. “i ine Mau Reandaue von Bier 1824 644 A (+ 102926446), | gutem Sghlaf verbraht. jenigen, welhe Opfer brächten, hätten zweifellos ein. jpezielles 1 f Persc d M rsteuer, deren | len Gemeindevertretung i i Jämmerlihkeit vorhalten müssen.“ stempel 832278 (+ 12 172 858 46). Spielkarten: | 18, Februar. (W. T. B.) Nach Mittheilung von | Jnteresse, für welches die Öpfer gebraht wür N Prozentsas alljährlih durh das Finanzgesez be- oe. Der „Staatsanzeiger für Württemberg“ empel 832278 M (+ 3281 M4), authentisher Seite beschränkt sich die von Zeitungen gemeldete | Interesse Rußlands erscheine aber nit zu derselben Berü>t- [} stimmt werden soll. Der endgültige Text der Vor- | schreibt: ¿ N lage wird erst im nächsten Ministerrath festgestellt Ein ada katholischer Geistlicher, dessen gute Katholizität Statistische Nachrichten.

Meuterei in der Gefangenenanstalt zu Laufen auf die | sihtigung berehtigt, wenn Rußland die i ünsche Bulgariens A atel i, R Er : i werden. Der Minister des Jnnern machte Mittheilungen | über jede Anfehtung erhaben ist, läßt sih in einem uns freundlich \ Le G ) s mitgetheilten Schreiben an einen oberländishen Freund, der ihn um Na Mittheilung des Statistishen Amts dec Stadt Berlin

Hinsichtlih der Rekrutirung der Armee für | F tern 5 : Sträfsi : A i 1887/88 ist das Nachstehende bestimmt worden: Thatsache, daß vorgestern 5 oder 6 Sträflinge sich gegen das | vernathlässige. So lange es mögli< gewesen sei, den E © ; Aufi á 1. Entlassung der Reservi sten: 1) Die Entlassung E alflehnten und daß andere Sträflinge dabei | Fürsten Alexander auf dem Throne zu erhalten, habe der R a U VU S e Rath gebeten hatte, also über die bisberige Stellungnahme des | sind bei ben hiesigen Standesämtern in der Woche vom der zur Reserve zu beurlaubenden Mannschaften hat bei den- , ausgesprochene Wunsch des Landes die Handlungen der eng: [F Präfekten erhellt, d B N < Alles f das Ans hl ines Centrums zum Septennat vernehmen: „Es geht kunterbunt zu, wird | 6. Februar bis incl. 12. Februar 1887 zur Anmeldung gekominen : jenigen Truppen, welche an den Herb tübungen Thei Sachsen- Weimar- Eife ; o lischen Regierung leiten müssen. Rußland habe wiederholt an- F I a8 Nn< Aues auf das Anschlagen eine si aber abklären in einem starken Riß des Centrums, den es dur< | 169 Eheschließungen, 892 Lebendgeborene, 27 Todtgeborene, 600 Herbsi gen Theil nehmen \ sena<h. Weimar, 18 Februar “41 ; lakats b k d d wel i i i am 1. oder 2. Tage nah Beendigung derselben, beziehungs: | (Th. C.) Der Großherzog besihtigte vor einigen Tagen erkannt, daß seiner besonderen Position in Bulgarien dur die F Ueube Mbes e Bn 18 e i. Ga d E E weise nah dem iedereintreffen in den Garnisonen ftattzu- | die seit dem 7, d. eingezogenen Re fervisten. Die Ueb englische Negierung Rehnung getragen worden sei. Eine Ein- E Inruhe dadur hervorgerufen worden wäre. __Leandri gat verursaht. Windthorst, dessen Reichstreue vielen überaus rissig zu Den statistis<hen Export - Nahweisungen entnimmt die finden. 2) Für das Pommersche Fuß-Artillerie-Regiment der Mannschaften, namentlih au<h mit dem neuen Gavebe; M B in Bulgarien sei dur< Englands inter: [f s U A u ü beslätigt sich aber nit h E Uy Mißtonen An si rägt O E s A aa Nr. 2 ist der 31. August, für alle übrigen Truppentheile der | wurden in vorzüglicher Weise ausgefü : -- | nationale Verpflichtungen begrenzt. Die Zustände seie E mel Ei ] D l : S E s im Jahre 1886 auf 375 7 g I, E geführt. Heute sind die T E e j len noh f einige Hundert Pers h folgt \ E viel aus, ob drei oder sieben, aber im fkcitis< ernsten Moment 188 204 400 30. September der späteste Entlassunasta ; Reservisten nah Beendi E: / sehr kritish; mehrere auf die bulgarische Angelegenheit bezüa- L O erjonen hm gepolgt seien. inige | Viel ( N E L N ay LOo0 O Das Nähere betta m betreffend L A E digung der zwölftägigen Uebung wieder liche _diplomatis e Striftstüke könnten deshalb s ai E Ne, sind gegen den Zustiz-Palast abgefeuert worden, was M A E, 4 Coba que E mithin im Jahre 1886 mehr 171309 ke für die Fuß-Artillerie die General-Jnspektion der Artillerie Die Nachrichten über das Befinden der Erbaroßher- | veröffentlicht werden. Von persönlichen oder Familien- [F 0er die an jolhe Vorgänge gewöhnte Bevölkerung nicht Schmah und Schwähe vor den Augen des grimmigen | si belaufen hat. a8 3) Die h i E! e, , e H as Def ) großher- | interessen sei die Regieruna i Feiner Moi : j . M sonderlich ershre>dte. Jm Justiz-Palast wurden se<s Kugeln | S ; L ; sei Nach Frankreich wurden ausgeführt zu siebenmonatlicher afktiver Dienstzeit Anfang April | zogin, welche sich eines körperlichen Leidens wegen in die | {erehen ] ali die tone ner Weise beeinflußt worden; F fund lche die Bezei en: De, der gn Tpiennaf und der in ihm ste>enden Zwietracht feine 1886 158 000 k und zu halbjähriger aktiver Dienstzeit im Mai beziehungsweise | Behandlung eines Arztes in Freiburg i. Br. begeben hat dieselbe habe lediglich die nationalen Jnteressen und Verpflich- F Zesunden, welche die Bezeichnung trugen: „Kostenlose Ver- | ahgier no< weiter entflammt und feine Schadenfreude mit Ver- E V November eingestellten Trainsoldaten sind am 29. Oktober | lauten befriedigend. s V | tungen zu allen Heiten in Erwägung gezogen. Die bulgarishe E "D Kri ini i inftinküv jeden Hater In vir Bt und unsäglic bas Franzofenvolf, das mithin 1886 mr 154300 ker 1887 beziehungsweise am 28. April 1888 tl i ; Regentschaft habe sih unter großen Schwierigkeiten über- er Kriegs-Minister General Boulanger ertheilte | instinktiv jeden Hader in die Schanze wirst. In Deutschland ist um- u T E E L ; : zu entlassen, die Elsaß-Lothringen. Straßb 19 T ährt: di g er E gestern im Heeresaus\<uß über verschiedene Punkte, welch ekehrt die größte Krisis Anlaß zum größten Streit. Das Wort Wie die zollamtlihen Nahweisungen ergeben, beruht diefe Zu- un n S aft e E As 1887. 4) Beur: | Se Majestät der Kais N G e N A Aufrebtorte Le L N Vai penen R N in früheren Berathungen unerledigt. geblieben waren Auf- von Parlamentsheer“ hatte gerade gegen Richter und Konsorten den | nahme auf der erheblichen Steigerung des Exports von Shwefelätder. l von Mannschaften zur Disposition der L ; R 1 JUV / ebrannti sür éryallung der Unabhängigkeit un er kTon- » / - f : \ ( É e î 7 E à An Pifkrinsäure wurden ausgeführt theile haben an den Enilalsutgsterminen L A 0 o ait A Pp 4, Jhre Majestät die Kaiserin | stitutionellen Rechte Bulgariens erschienen danah gere<t- F o Zuerst wurde D aa, wae fampf O s e Sulte , y im Jahre 1586 53300 kg daß Rekruten nah Maßgabe der unter I1 bezeichneten Antheile | Brie ‘on E oadjutor Stumpf spriht sich in einem fertigt. Der erste Lord des Schatzes, Smith, betonte, daß er Aus) a allen jungen Leuten von 17 bis 20 Jahren | «ische Haltung verwirkt... . Wenn die unverbesserlihen deuts>en f V E. zur Einstellung gelangen können. Wahln an_ V „Pfarrer der Diözese Straßburg gegen das | die Regierung niemals Oesterreich zum Kriege zu verleiten auferlegt sehen möchte, an militärishen Uebungen Theil Nörgler und Zänker si nur niht noh größere Schuld aufladen, als mithin im Jahre 1886 mehr 20600 kg. zEinstellung der Nekruten: 1) Zum Dienst mit | der Sh! A pes „Abbé Simonis aus und sagt: „Zh habe | gesucht habe, sondern vielmehr die Erhaltung des Friedens s eomen , zwei Fragen an ihn gestellt: 1) ob er die ihres lebdenschaftlihen Unverstandes. Eben hat sich am Rhein | Im Monat Januar 1887 ist im Vergleich zu dem entspre<enden der Waffe sind einzustellen : bei den Bataillonen der Jnfanterie merz, vetonen zu müssen, daß das Wahlmanifest des | und die Erfüllung der bestehenden Verpflichtungen anstrebe. QUE eigener Machtvollfommenheit und, ohne mit seinen | ein starker Brutheil des hohen Adels vom Centrum abgebröelt. | Zeitraum des Vorjahres die Ausfuhr von Aether 2c. um 17 800 kg, mit hohem Etat je 230 Rekruten, bei den Bataillon, L Herrn Abbé Simonis weder dem Gedanken des heiligen | Nach mehrstündiger Debatte nahm das Unterhaus # ließlich Kollegen darüber zu Rathe zu gehen, die Bestimmung annehme | So wird es no< weiter gehen. Es ist der Homuth vor dem Fall, | diejenige von Pikrinsäure um 7400 kg gestiegen. Die Zunahme be- E mit niedrigem Etat "ie 200 Rekruten, bei Mi Vaters, noch den Instruktionen entspricht, welche ih persönli | den Adreßbericht an. und 2) ob dieselbe niht zur Folge hätte, die jungen | der mit bittern Früchten auf das Haupt der Schuldigen kommt. . . . | ruht bei beiden Artikeln auf Liner Skeigerung_ der Ausfuhr nah ataillonen der J d Í E / ; | vor 14 Tagen auf Befehl des heiligen Vaters erlassen habe.“ 10, 0 W. T. B ; t Leute der militärishen Disziplin zu unterwerfen. General In der „Wei h it [ is Frankrei, wohin speziell im Januar 1887 22 800 kg Aether und er Hager und Schüßen je 190 Rekruten, bei abe. ¿5ebruar. (W. T. B.) Zwei Polizeibeamte, Boul t die Reat j ; ; In der „Weimarischen Zeitung“ lesen wir: 10 000 kg Pikrinsäure direkt ausgeführt wurden, während dahin im jedem Kavallerie-Regiment mindestens 150 Rekruten, bei ‘jeder welche beauftragt waren, die Wohnung des Richters der vos hon gegnete: die Regierung habe sih noh nicht mit Nit den Deutschfreisinnigen hapert es; die Wähler sind wenig | Januar 1886 von Aether nur 306 kg und von Pikrinsäure ni<ts zur reitenden Batterie mit hohem Etat mindestens 30' Rekruten Oesfterreich-U ; s Henn bei Kildysert (Jrland, Grafschaft Clare) zu on Der parlamentarischen Jnitiative ausgehenden An- | geneigt, Heeresfolge zu leisten, und selbst die Kandidaten find s<wer | Ausfuhr gekommen ist. bei jeder reitenden Batterie mit ni edrigem Etat mindestens | Das de ngarn, Wien, 17. Februar. (Wn. Abdp.) | süßen, bemerkten gestern Abend ein Individuum, welches gelegenheit beschäftigt, und er könne über ihren Bescheid nichts | zu finden. Man ift auf freisinniger Seite in leßterer Beziehung so- 29 Rekruten, bei jeder Feld-Batterie mit ho em Etat miudest ( rrenhaus des Reichsraths hielt heute eine | bei ihrer Annäherung entfloh. Die Polizeibeamten ent im Voraus sagen; was ihn aber persönlich betreffe, so sei er | weit gekommen, daß Kandidaten aufgenommen werden, die nur in Kunst, Wissenschaft und Literatur. 35 Rekruten, bei jeder Feld-Batteri jem Slat miudestens | Sizung, in welcher zunächst Graf Revertera seinen An - außerhalb des sters des Speise : i O gern bereit, auf die Anerbieten des Ausschusses einzugehen. | dem einen Punkt der Gegnershaft gegen das Septennat dem frei- mindestens 30 Rekruten E N Vatäillonen d A trag, bétreffend die Erlassung eines Sparkass engesegzes, | bomben mit ea hes “Gaben D h A Dinsihtlih des zweiten Punktes meinte er: die Men Va d Se T d O Le Lt Ven fHleswig, M e A R e Ssae fin an Ul, mit hohem Etat je 200 Rekruten, bei den Bctaillna grie | begründete. Der Antrag wurde einem aus neun Mitgliedern | lösten die Zünder aus, ehe die Explosion e-fol welche an den Uebungen Theil nähmen, müßten deshalb nicht | entfernen. So bekennt si ein Hr. Behr, welcher im 1X. s<leswig- | Oswald Smidt in ded eudnip eine Fests<rift erschienen, betitelt : m ( Je 200 : en, bei den Bataillonen der | be tehenden Ausschuß zu m h ) er aus, ehe die Explosion erfolgte. t di t aotv lt s E holsteinishen Wahlkreise aufgestellt ist, der „Sdchleswig-Hol- | „Goldene Worte desDeutschen Kaisers Wilhelm I.“, von Fuß-Artillerie mit niedrigem Etat und bei den Pionier- | über den Gesegentwurf e Sodann wurde die Debatte Richter Henn befanden sih gerade zwei höhere Beamte E Heeresdisziplin gestellt werden. „Er rieth steinishen Zeitung®* zufolge zu folgendem Programm: „Für Dr, Ad. Kohut. Der Verfasser hat den glücklichen Gedanken ge- taillonen je 160 Rekruten, bei jedem Bataillon des Eison- ; , betreffend die Unfallversiherung und der Chef der Distrikts-Poli et 2 ; | ferner , von der Einführung einer Uniform für dieselben Beibehaltung der Kornzölle, ja sogar für eine weitere Er- habt, die zahlreichen Aussprühe Sr. Majestät, in denen Seine JIndi- i des Eisen: | der Arbeiter Ende | Polizei zum Diner. Der bahn-Regiments mindestens 135 Rekruten bei jeder Train- | in, dritte Uer, zu nde geführt und die Vorlage sofort au< | Ucebelthäter entkam. | ab sowie auch von der Annahme einer Bestimmung, der gemäß | höhung derselben, da sie jest no< ni<t genügend wirkten; | vidualität si< widerspiegelt, aus den umfangreichen Werken, in denen / É ritter Lesung zum Beschluß erhoben. (L. C) Urber die Nai des Neat diejenigen jüngeren Leute, welche schon eine hinreichende mili- | ferner für eine beträchtliche Erhöhung der Branntweinsteuer, für eine | sie zerstreut sind, auszuziehen und in systematisher Ordnung unter An- : E eglerungs- tärishe Bildung besäßen, von den Waffenübungen befreit Grhöhung der Tabasteuer und für die Beibehaltung des Sozialisten- | gabe der Quelle zusammenzustellen. Die Gesichtspunkte, nah welchen

Compagnie: zu dreijähriger aftiver Dienstzeit mindestens 19 i Rekruten zu halbjähriger afktiver Dienstzeit im bewil igl e _ L Ea ‘ubget-Ausshuß G US D onigi : | N) : : h $ n, j bri: : l ilTiate i seiner aeftriget A ' leaums der Königin ictoria, Kaiserin von i werden könnten eil, wi a \ en Aus- | geseßes. Hr. Prof. Hänel hat nah Ablegung des Bekenntnisses des | die Aussprüche geordnet, sind: Gott und Vorsehung, Religion und Glaube, A A 4 L E im E 1888 je 38 Rekruten. | in welcher der Landosverthelki jungs-Minister, Gef Weßun D) h ndien, liegen folgende Telegramme des Reuter’ schen Î nahmen Unzukömmlichkeiten, O , Qa u, Kandidaten, welcher eigenthümlichen Ansichten über das Programm | Christenthum und Kirche, Lebens- und Regierungsgrundsäße, Preußen E ed L a 2 A fs M M 1b, eingehende Auskünfte zumeist militärif Gon Natur ay r o * debeuni * Wn Vit bér fatielie Sbiit gab der Minister ausführliche Erklärung ab über die von ihm M fn ibr Ae a s no< hinzugefügt, daß ih darüber d ine eas En a „ier dais A s D : weise : / n | értheilté, cia : ! he l ,_16. Februar. eutigen, der feierlichen L ; ; Ti +2v, j âter sprechen lassen werde. Le o T fee Mee entsprechender Die Ae pl V Pnnanen Zahlen Bes da Niats ven Auer den Kredit von 12 Millionen zur | des Regierungs-Jubiläums der Königin U ganz Sibien actes geplante Bildung „eines Corps von Militär-JFnge- Die Hauptpunkte des freisinnigen Programms werden einfa<h | Freimaurerei und Näcstenliebe. Tref end nennt der Verfasser diese f aale 16 rrehend genannten Zahlen | Bes af 19 von Ausri ungsgegenständen für dis Landwehr Tage ruben Bi er alle Geschäfte. Die ganze Stadt prangt in festlichem Ï g M4 ges in Kriegs- und Friedenszeiten große Dienste über Bord geworfen, wenn nur das Septennat zu Fall „gebracht in knapper und gefälliger Form ausgesprochenen Wahrheiten goldene ämmtliche Truppentheile mindestens ein Drittel der etats- Pest, 17. Februar. (Wn Ztg.) Die gemäßigt fränzt. “Heute Abend tate dine ‘ocneine Sie Ms n 4 ilber selbt in Bezug auf die Ste and der freifimiten Kandi, Lmigin im denen Balle fetgleben B E , . i; | : e : ei uminatio i : : he w : g nation un Jtalien. Rom, 18. Februar. (W. T. B.) Zur daten zum Septennat hapert es. Die „Freisinnige Zeitung“ | stellte Preis ermögliht die wünschenswerthe weite Verbreitung der

mäßigen Zahl einzustellen. 3) Für den L daß bei einzelnen Opp iti i j | : 2 p , osition accept H. [Q D ŒEspl i j : ; So / t ; irte in threr heutigen Sn gent ein- f H e U „großartiger Karneval statt. Die | weiteren Verstärkung der Truppen 1n Massovah wenigstens findet es nothwendig, besonderes ißtrauen zu predigen | 64 S. umfassenden Schrift.

Truppentheilen eine Aenderung der vorstehenden Zahlen noth- | hellig die L i

wendig erscheinen sollte, ist das Kriegs-Minister: - | biger mit arecnosturm-Kreditvorlage. Jn fast einstün- i i i j i i

sprechenden Änordnungen erie 9) Die Einst, da Gef Ab S r Aufmerksamkeit verfolgter Rede kennzeichnete de DalA ie n im 6 fen: Leiitide VKriegsschise tot ra ert Apponyi die Motive, aus denen er die Vor- die Bombayschen Freiwilligen abgehalten und ein S A der „Città di Genova“ in Neapel eingeschifft werden.

Festlichkeiten werden ih über drei Tage ausd : Ie F i i ó Qu U werden zwischen dem 21. und 25. Februar drei Alpen- gegen die „Achselträger zwischen der nationalliberalen und der frei- Bei dieser Cuegenden bringen wir au< die vor Kurzem bei

Compagnien und eine Abtheilung Gebirgs-Artillerie an Bord ne Partei, diejenigen, welhe mit einem Auge auf das Septennat | Fr. Schulze hierselbst (SW. Wilhelmsstraße 1a.) erschienene Fest- reundlih scielen, mit dem anderen auf die freisinnige Partei.“ Das schrift „Kaiser Wilhelms Leben und Thaten“, erzählt von