1887 / 48 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Ministerium der öffentlihen Arbeiten.

Der bisher bei den Buhnenbauten auf der Insel Sylt beschäftigte Wasser-Bauinspektor Thomas ist na< Fürsten- walde a. d. Spree verseßt.

Kontrole

In Shhriftwechsel nhabern der Zins-

Staatspapiere sih mit den shein-Anweisungen nicht ein Wer die Zinsscheine durch eine de anstalten oder Ober-Postkassen beziehen will, hat derselben die Anweisungen mit einem doppelten V Das eine Verzeichniß wird, mit einer fogleih zurüd>gegeben und Zinsscheine wieder abzuliefern. zeichnissen sind bei den geltlih zu

r obengenannten Bank-

erzeihnisse einzureichen. Empfangsbescheinigung ist bei Aushändigung Formulare zu diesen Ver- gedachten Ausreihungsstellen unent-

Bekanntmachungen auf Grund des Reichsgeseßes vom 21. Oktober 1878.

. 11 und 12 des Reichsgeseßzes gegen estrebungen der Sozialdemokratie vom 21. Oftober 1878 wird hierdur zur öffentlichen Kenntniß ge- bracht, daß das in polnischer und deutsher Sprache gedru>te Flugblatt, welches betitelt ist: „Odezwa do Polkiego ludu“ und unterzeichnet: : Viele Arbeiter Ostrowo's, Verlag von K. Komernicki in Dresden, Dru> von Schönfeld und Harnisch in Dresden, nah $. 11 des vorgedachten Ge- seßes dur<h die unterzeichnete Landes-Polizeibehörde verboten worden ist. Posen, den 22. Februar 1887. Königliche Regierung, Abtheilung des Fnnern. von Holmwede.

versehen ,

Auf Grund der inreihung die gemeingefährlichen zur Erlangung der neu insschein-Anweisungen a ealle sind die SGuldvers, Staatspapiere oder und Ober-Postkassen Berlin, den 18. Februar 1887.

Reichs\chulden-Verwaltung.

der Schuldverschreibungen bedarf es Zinsscheine nur dann, wenn die anden gekommen sind; in diesem an die Kontrole der der genannten Bankanfstalten gabe einzureichen.

reibungen

mittels besonderer Ein

n 14. März d. J. mit einer See- - Maschinistenprüfung begonnen werden. burg wird am 11. März d. J. mit einer euermannsprüfung begonnen werden.

In Stettin wird ar dampfschiffs n Flens

Auf Grund der 8. 11, 12 und 15 des Reichsgeseßzes gegen die gemeingefährlihen Bestrebungen der Sozialdemokratie wird das bei E. Herzog in Mainz ge- von Franz Jöst Wahlflugblatt, mit den Worten beginnend: f an die Wähler Wiesbadens“ und Worten s{ließend: „und ener treten ist“, hierdur< verboten.

Wiesbaden, den 23. Februar 188

Der Königliche Regierun von Wurm

vom 21. Oftober 1878 im Verlage

Königreich Prenßen.

Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht : dem Kammerjunker Konsul Dr. Ottmar von die Kammerherrenwürde zu verleihen.

erschienene „ffener

gis für die Volksrechte einge-

Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht : den Landgerichts-Rath Baat h hierselbst zum Direktor des Landgerichts in Bromberg zu ernennen: dem Malermeister Prädikat eines Königlich dem Klempnerei- Heidenreich, Jnha Breslau, das Prädikat eines

P

Friedrich Richter zu Berlin das en Hof-Malermeisters, und

und Zinkgießerei-Besißer Theodor ber der Firma

In der heutigen Handelsregister - Beilage wird Nr. 8 der chenregister-Bekanntmachungen veröffentlicht.

Königlichen Hoflieferanten zu

Jhre Majestät die Königin haben Allergnädigst geruht : dem Apotheker Jacob Greiner zu Straß Prädikat eines Hof-Apothekers A

burg i./E. das Tj f llerhöhstderselben zu verleihen. Nictamtsihes.

Deutsches Reich.

Berlin, 25. Februar. Se. Majestät der mit dem Chef des von Wilmowski, Grafen Stolberg sowie von Bülow. den Kaiserlichen Majestäten eine tung statt, in welcher die lla, sowie Hr. Padilla und

Auf den Bericht vom

Preußen. daß der Zinsfuß de

und König arbeiteten heute

Civilkabinets, Wirklihen Geheimen Rath und empfingen den Oberstkämmerer, den diesseitigen Gesandten in Bern,

Gestern fand bei kleinere musikalische Abe Damen Albani und Artôt de Padi die Violinistin Tua mitwirkten.

Heute wurden, wie alljährlih, Jhren Ma Feuerwehrleute vorgestellt, welche n< im am meisten im Dienste ausgezeihnet haben.

Se. Kaiserliche Kronprinz nahm gestern Meldungen ent Befehl Sr. Ma

7. Februar d. J. will Jch hierdur< rjenigen Anleihe, zu deren

Regierungsbezirk Juni 18853 ermäch- usse vom 29. Sep- f dreieinhalb Prozent herabgeseßt vorbezeichneten r Tilgungsfrist,

genehmigen, Aufnahme der Kreis Pinneberg, im durch das Privilegium vom 20.

Schleswig, du stt, gemäß dem Kreistagsbeschl

tigt worden i | tember 18386 von vier auf | Bestimmungen

sondere auch hinsichtlich de ndunterhal

Privilegiums, insbe

bleiben unberührt. Dieser Erlaß

10. April 1872 (Ge Berlin, den 14.

ist na< Vorschrift des Geseßes vom 1.-S. S. 357) zu veröffentlichen. Februar 1887. Wilhelm. von Puttkamer. von Scolz., An den Minister des Jnnern und den Finanz-Minister.

jestäten diejenigen Laufe des Jahres

und Königliche Hoheit der Vormittag um 11 Uh ielt um 1 Uhr auf jestät des Kaisers die Schluß Lehr-Kursus der Militär-Turnanstalt g Höchstderselbe den Propst Thielmann

: r militärische gegen und h Allerhöchsten Ministerium der E Medizin zenten an der Königlichen T la egierungs-Baumeister Georg Prädikat Professor beigelegt worden.

geistlihen, Unterrihts- und al-Angelegenheiten.

ehnishen Hochschule ¿Frentzen ist das

Sodann empfin aus Oels. Abends erschienen Kronprinz und die Jhren Majestäten.

Jhre Kaiserlichen Hoheiten der

zu Aachen, N S h : Kronprinzessin zu der Soirée bei

Königliche Friedrih-Wilhelms-Universität. Bekanntmachung. Das lateinishe und das deut lesungen an der hiesigen Universität 1887, welches am 16. dem Ober-P

Jn der am 24, d. M. unter dem J Ministers, Staatssekretärs des Jnnern haltenen Plenarsizung des zollfreie Einfuhr von Produk über eine Ergänzung der Schlußprotokolls zum, 1867 hinsihtlih der 2 Beschluß gefaßt.

Zorsiß des Staats- cher, abge- wurde über die ten der deutschen Seefischerei sowie Bestimmungen in der Anlage A des Zollvereinigungsvertra N jandlung von Roh- und Brucheisen ntwurf einer Verordnung über die des Reichs - Kriegsschaßtzes Wiedereinbringung Feststellung des Reichshaushalts-Etats eines Geseßes wegen Auf- de der Verwaltung des für Rechnungswesen, Zulassung der in der en zur Ausübung der en, dem Ausschuß für vorberathung übergeben.

heutigen (21.) Sigung des Hauses der welcher der Vice-Präsident des Staats- von Puttkamer, und , stand als erster Gegenstand erste Berathung des Gesezent- Theilung von Kreisen nd Westpreußen.

ki bemerkte, daß es si bei dieser psung der Polen handele. geshlagene Theilung der Er bitte, die Vor-

, von Boetti

sche Verzeichniß der Vor- P Bundesraths

für das Sommer-Semester it von heute ab bei gebäude, ersteres für

April cr. beginnt, edell Mertins im Universitäts 29 5, leßteres für 20 F zu haben. Berlin, den 20. Februar 1887. Der Rektor der Universität. Vahlen.

ge vom 8. Juli

Geseßzentwurfs wegen für 1887/88 und des nahme einer Anl heeres u. f. die Vorlage,

Königliche Bibliothek.

In der nächsten Woche vom 28. der allgemeine!

eihe für Zwe w., wurden dem Ausschuß 2, betreffend die gegenseitige er Grenze wohnhaften Hebeamm in den einzelnen Bundesstaat Handel und Verk Jn der Abgeordneten Ministeriums, Min mehrere Kommis auf der Tagesordnung die l betreffend in den Provinzen Posen u Der Abg. von Czarlins Vorlage wieder eit

Februar bis 5. März 1 Bestimmungen über die | hek die allgeme derselben entliehenen jenigen, welche

ndet nah $8. 37 i Venußung der Königlichen Bibliot lieferung aller aus werden daher alle Bibliothek in Händen während dieser Zeit in den 1 Uhr gegen die darüber au

ine Zurü>- Bücher statt. cer der Königlichen l < ausgefordert, solche »ormittagsstunden zwischen sgestellten Empfangscheine zurü>-

L : Minister des Jnnern, Zurücknahme der Bücher erfolgt jarient beiwohnten der Namen der Entleiher :

von A.—H. am Montag und Dienstag,

J.—R, am Mittwoch und Donnerstag, S.—Z. am Freitag und Sonnabend. ., den 21. Februar 1887.

Königliche Bibliothek. Der General - Direktor. Wilmanns.

nah alphabetischer

" Verli:1 W age imal um die Bekäm Administrative Gründe für die vor Kreise seien nicht vorgebraht word Abg. Hagens hielt die Vorlage für eine im nationalen nothwendige und beantra jelben an eine Komnission Der Schwe

gte die Ueberweisung der- von 21 Mitgliedern zur Vor- rpunkt der Verwaltung sei in die und die Landräthe der beiden be- n außerdem noch die politische denselben zu hüten und terung eines l

Justiz-Ministerium.

Der Rechtsanwalt Gutowski in Orte Notar für den Bezirk des Ober-Lande mit Anweisung seines Wohnsitzes in

der Rechtsanwalt P den Bezirk des Ober-Land seines Wohnsißes in Barth,

der Rechtsanwalt Pul s in Bezirk des Landgerichts Wohnsißes in Lüchow,

der Gerichts-Assessor Ha nnen ür den Bezirk des L eines Wohnsigzes in

lsburg ist zum

L gi berathung. sgerihts zu Königsberg,

Kreise verlegt worden, theiligten Provinzen hätte das Deutschthum in halb sei eine Verklei _ Bei der Au wendig sein, auf sol< welche bereits gehalten haben.

g. Rickert erklärte, er könne chen, sondern

waltung betraten und er

linzner in Barth zum Notar für

j , n zu stärken; des- zu Stettin, mit Anweisung l ;

Theils dieser Kreise zwe>- 8wahl der Landräthe werde es noth- e Männer das Augenmerk zu lenken, ngere Zeit si< in diesen Provinzen auf-

Lüchow zum

5 Notar für den zu Lüneburg,

mit Anweisung seines

in Eschweiler zum Notar

: Ul die Vorlage nicht mit Anweisung g Ÿ

nur vom Standpunkte der Ver- bedauere, daß fie den Kreis- und

Landgerichts zu Trier,

) vom politis Merzig, ernannt worden.

Provinzial-Landtagen nit zur Prüfung vorgelegt Worden ss; Die Kommission möge deshalb in ihrer Berathun Æ zu {nell vorgehen , damit die Betheiligten n : gewännen, sih zu äußern. Die Theilung einzelner Kreise ss gewiß wünschenswerth. Redner vermisse jedo< eine Ueberf;

über die Kosten, welche die Vorlage verursachen werde, und

shließlih die Kommission, die Vorlage soweit zu beschränke

als sie nothwendig sei, um vorhandene Uebelstände zu he eitigen.

y ‘Bei Schluß des Blattes dauerte die Berathung fort.

Die im RNeichs-Eisenbahnamt aufgestellte, in der Ersten und Zweiten Beilage veröffentlichte Uebersicht der Betriehsergebnisse deutsher Eisenbahnen für den Monat Januar d. J. ergiebt für die 64 Bahnen, welche aus schon im entsprechenden Monate des Vorjahres im Betriebe waren und zur Vergleihung gezogen werden konnten, mi einer Gesamintbetriebslänge von 32 773,16 km, nachstehende Daten: Die Einnahme aus allen Verkehrszweigen war im Januar d. F. auf ein Kilometer Betriebs. länge bei 42 Bahnen mit zusammen 31 032,05 kn höher und bei 22 Bahnen mit zusammen 1741,11 kn (darunter 5 Bahnen mit vermehrter Betriebslänge) niedriger als in demselben Monat des Vorjahres. Die Einnahme aus allen Verkehrszweigen war in der Zeit vom Beginn des Etatsjahres bis Ende Januar d. J. auf ein Kilometer Betriebslänge bei 45 Bahnen mit zusammey 31 150,87 km höher und bei 19 Bahnen mit zusammen 162229 km (darunter 5 Bahnen mit vermehrter Betriehz: länge) geringer als in demselben Zeitraum des Vorjahres, Bei den unter Staatsverwaltung stehenden Privat. bahnen, ausschließlih der vom Staat für eigene Rechnung verwalteten Bahnen, betrug Ende Januar d. F. das ge sammte konzessionirte Anlagekapital 76 049 900 ( (30 405000 4 Stammaktien, 18 204900 Priorität: Stammaktien und 27440 000 Prioritäts-Obligationen) und die Länge derjenigen Stre>en, für welche das Kapital bestimmt ist, 27021 km, so daß auf je 1 km 281447 % entfallen. Bei den unter Privatverwaltung stehenden Privatbahnen betrug Ende Januar d. J. das ge: sammte konzessionirte Anlagefapital 595221 829 4 (309016550 M Stammaktien, 85 645 150 M Prioritäts: Stammaktien und 200559 129 46, Prioritäts-Obligationen), und die Länge derjenigen Stre>en, für welche dieses Kapital bestimmt ist, 3849,73 km, so daß auf je 1 km 154614 entfallen. Eröffnet wurde am 20. Dezember v. F. die Strede Eberstadt Pfungstadt 1,98 km (Großherzoglih hessische Staats-Eisenbahn) im Betriebe der Main-Ne>ar-Eis enbahn ; anm 1. Januar d. F. die Theilstre>e der Verbinoungsbahn Plagwiß: Lindenau—Bayerisher Bahnhof 1,04 km, die Verlängerung der Elbquaibahn in Riesa 0,21 km und ein besonderes Gleis Brunn—Neumark 2,01 km (Königlich sächsische Staats-Eisen: bahn). Vom 1. Januar d. J. ab ist der Betrieb der biz dahin auf Re<hnung des Baufonds betriebenen Blankenburg: Tanner Eisenbahn (30,50 km) auf Rechnung des Betriebsfonds übernommen.

Die soeben erschienene, im Reichsamt des Jnnern herausgegebene „Amtliche Liste der Schiffe der deut: schen Kriegs- und Handels-Marine mit ihren Unter: scheidungssignalen für 1887“ (Berlin, Dru> und Verlag von Georg Reimer, 1887, Preis kart. 1,60 /() bildet den Anhang zum internationalen Signalbuche, welches in erster Auflage unter dem Titel „Signalbuh für die Kauffahrteischiffe aller Nationen“ im Juni 1870 vom Reichskanzler-Amt und in zweiter Auflage unter dem Titel „Jnternationales Signal: buch“ im Januar 1884 vom Reichsamt des Junern heraus- gegeben ist.

Das Signalbu<h gewährt den Schiffen die Möglichkeit, durch Signale sih zu erkennen zu geben und sonstige Mitthei lungen unter einander, sowie mit Signalstationen, auch dann auszutauschen, wenn die signalisirenden Theile verschiedener Sprachen ih bedienen.

ZU diesem Zwe>ke enthält das Signalbu<h eine große Anzahl sowohl vollständiger Sätze, als auch zur Verbindung mit einander geeigneter Saßtheile, einzelner Wörter, Namen, Silben, Buchstaben und Zahlen, welche dur< Gruppen von e 2 3 o 4 Dev S Signalbuchstaben B, C, D, M E und W bezeihnet sind. Solher Gruppen, deren jede anders geordnete oder andere Buchstaben enthält als alle übrigen, giebt es 306 von je 2 Signalbuchstaben (BC, BD, BF, BG u. f. w. bis WV), 4896 von je 5 Signalbuch staben (BCD, BCF, BCG, BCH u. }, 1. bis WVT) und 73 440 von je 4 Signalbuchstaben (BCDF, BCDG, BCDE, BCDJ u. f\. w. bis WVTS),

Alle 306 Gruppen von 2 Signalbuchstaben, alle 489%

Gruppen von 3 Signalbuchstaben und von den Gruppen von 4 Signalbuchstaben die ersten 18 960 (BCDF bis GPWYV) dienen zur Bezeichnung der in das Signalbuch aufgenomnienen Säte, Sagttheile, Wörter u. \. w. Von den übrigen Gruppen von 4 Signalbuchstaben sind die 1440 Gruppen von GQBC bis GWVT zur Bezeichnung der Schiffe der Kriegs-Marinen und die leßten 53 040 Gruppen von HBCD bis WVTS zur Bezeihnung der Schiffe der Handels-Marinen in der Art bestimmt, daß jedem Kriegs- und beziehungsweise Kauffahrteischiffe eins dieser (1449 53040 =) 54 480 Signale als Unterscheidungssignal zuzutheilen ist.

Jedem Staate stehen alle Unterscheidungssignale behufs Vertheilung auf die Schiffe seiner Flagge zur freien Ver- fügung. Schiffe von verschiedenen Flaggen führen daher vielfah dasselbe Unterscheidungssignal, Schiffe unter der- felben Flagge niemals.

Die Vertheilung der Unterscheidungssignale auf die ein-

zelnen Schiffe wird durch die zuständigen Behörden der ver: schiedenen Staaten bewirkt. Jedem deutschen Kauffahrteischiffe wird gleich bei der Eintragung in das Schiffsregister ein jolches Unterscheidungssignal zugetheilt und in seinem Schiffs- Certifikate vermerkt. So lange das Schiff unter deutscher Flagge fährt, behält es dieses Unterscheidungssignal auch beim Wechsel seines Heimathshafens oder seiner Negisterbehörde unverändert bei. Die nach der systematischen Reihenfolge der Unterscheidungs- lignale geordnete Liste ergiebt, welche Unterscheidungssignal: den einzelnen Schiffen der deutschen Kriegs- und Handels- Marine beigelegt worden sind.

Für die Schiffe anderer Staaten, welche das Signalbuch ebenfalls angenommen haben, sind ähnliche Listen vorhanden. „_ Die Art und Weise, wie die Unterscheidungssignale zu ngnalisiren sind, ergiebt sih aus dem in dem Signalbuche ent- haltenen Abschnitt über „Einrichtung und Gebrauch des Signal-

Der Minister s{loß, indem er nohmals auf den wies, daß der Frieden erhalten bleibe, und inde wartung ausspra<h: es werde au für O rische Wort gelten: „Jn Oesterreich ist

Wunsch hin- indem er die Er- esterreih das hiïto-

Jeder bereit, für das (Lebhafter Beifall.) Die er, Rieger, Kreuzer, Plener Namens ihrer Gesinnungs- Nieger lehnte jede Verant- enthaltenen, ihm beigelegten sih nur um eine Privatunter- , und der Korrespondent des Blattes habe Redner verwahrte si habe er gesagt, seine Kreisen Oesterreichs für die österreihishe Politik ß, welches Oesterreich Vortheile sichere uad die Freiheit seiner

Zeitungsftimmen. Die „Kölnische Zeitung“ schreibt:

Sieg der Mittelparteien auf der ganzen Linie das ift das Ergebniß der Rei&ëstagêwahlen, wie f b 1 Für die Militärvorlage obglei no< ein Drittel der Wablen unkb unnatürli<he und unselige O der Welfen, Polen, parteiler und Sozialdemokraten ift entlich beseitig völkerung bejubelt dies Ereigniß w

buches.“ Will ein Schiff si< einem anderen Schiffe, einer Signalstation u. s. w. zu erkennen geben, em Unterscheidungsfignal stets auch se : zeigen, da, wie oben erwähnt, Schiffe verschi vielfah dasselbe Unterscheidungssignal führen. : Ein Schiff, welches das Unterscheidungssignal eines andern Schiffes wahrnimmt, kann sodann dessen Namen, Heimaths- fen, Ladungsfähigkeit und Dampfkraft aus der betreffenden iste sofort ersehen. Besißt es die Liste nicht, so wird es si behufs späterer Feststellung oder Weitermeldung die Nationalität und das Unterscheidungssignal zu merken haben. S Alljährlih ersheinen neue Ausgaben dieser Schiffsliste und im Laufe jedes Jahres drei bis vier Nachträge zu der-

so muß es außer Nationalflagge

edener Flaggen l - das Tr va ¿5tagg eute bereits mit Gewißheit

it die Mebrbcit jezt \{on, ckannt ift, geiert und die ppositionêmehrbeit aus den fieben Parteien Protestler, Ultramontanen, Freisinnigen, Volks- t. Die nationale Be- ie die Befreiung von einer bedrü>enden Angst. Die Hauptarbeit haben nah den bisherizen Natrichten die baben au die pars leonina, den Lôwen- die fie im vorigen Reibstage 1 Drittel d zu ibren Gunfîten re<net, jeßt {on scher en sona, ¡wenn nit die itärkite, uns der în und verbohrten

Vaterland seine Pflicht zu thun.“ Abgeordneten Polaf, Kraus, Men und Graf Hohenwart erklärten si genossen sämnitlih für die Vorlage. wortung für die im „Rußky Mir“ Aeußerungen ab und sagte: es habe haltung gehandelt Manches aus Ei insbesondere

übersehen läßt.

Nationalliberalen gethan, sie antheil vom Siege. hatten, find sie, wenn man au nür etr denen sie betbeiligt sind, auf 90 gestiegen und werd die zweitstärkste Partei ‘im Reichstage sein. Wir freuen ebrliher Arbeit errungenen Siege über Demoftratie aber no< derjenigen über die Welfen

genem hinzugefügt. gegen die Unterstellun Ansichten würden von den maßgebenden getheilt, und erflärte: er sei nur und daher für jedes Bündniß, gewähre, ihm den Frieden Selbstbestimmung wahre.

Großbritannien und Jrland. (A. C.) Die Königin kehrte Prinzen und der Prinzessin von Battenber staat, von Osborne nah Windsor zu hält die Monarchin im Bu>ingham- Palast den e Empfang in dieser Saison ab. Lords” der Admiralität haben ih, nah der entschlossen, um eine erhebliche Nachtragsbewilli- gung einzukommen, da fast alle Ausgaben beim Beginn des Finanzjahres zu niedrig veranschlagt worden sind. kommt noch, daß die Arbeit bei alle Schiffen beschleunigt wurde. bei dem „RNenown“ und dem „Sa nahträglihe Bewilligung von 100000 Pfd. Sterl. erfordern. Außerdem sind 65 000 Pfd. Sterl. für Panaerplatten für die genannten und andere Schiffe nöthig, während auch die Ausgaben für Kohlen auf ausländishen Stationen die heblih überschritten haben.

24. Februar. klärte heute in Beantwortung Lord des Satzes,

Von 52 Siten,

wahlen, an

Jst bei dem Verkauf von gewerblichen Geschäfts- Etablissements zwischen Verkäufer und Käufer vereinbart worden, daß der Verkäufer kein gleihartiges Geschäft in derjenigen Stadt etabliren dürfe, in welcher das verkaufte Geschäft betrieben wird, so ist, na< einem Urtheil des Reichsgerihts, I. Civilsenats, vom 11. Dezember v. J., diese Vereinbarung re<tswirksam, und der Verkäufer macht sih selbst dann eines Vertragsbruchs schuldig, wenn er dur Etablirung eines gleichartigen Geschäfts in einem entfernten Stadttheil der sehr großen Stadt keine Konkurrenz bereitet.

Der Kaiserlihe Botschafter am Königlich italienischen von dem ihm Allerhöchst be- willigten kurzen Urlaub na< Rom zurü>gekehrt und hat die Geschäfte der Botschaft wieder übernommen.

Der Kaiferlihe Gesandte am Königlich rumänischen Hofe, Dr. Busch, ist von dem ihm Allerhöchst bewilligten Urlaube nah Bukarest zurü>gekehrt und hat die Geschäfte der Gesandtschaft wieder übernommen.

Der Großherzoglih badishe Gesandte am hiesigen Allerhöchsten Hofe, Freiherr von Marschall, ist von dem ihm bewilligten kurzen Urlaube na< Berlin zurü>gekehrt und hat die Geschäfte der Gesandtschaft wieder übernommen.

Der General der Jafanterie von Voigts-Rheg, General-Jüiipecteur der Artillerie, hat sih in dienstlihen An- gelegenheiten nah Swinemünde begeben.

Der General-Lieutenant von Min>wig, Com- mandeur der 30. Division, ist na< Abstattung persönlicher Meldungen wieder abgereist.

Württemberg. Stuttgart, 23. Februar. Der „St.-A. „Nach einem heute Abend aus Nizza eiu- Vormittag

Ultramontanismus, Sozialdemokraten. London, 23. es in Zukunft gestern, begleitet von dem g und ihrem Hof- Am 3. März risten Damen-

dem deuts&en nalen Angelegenbeitcn aufzudrängen. Volk den Herren vom Centrum und mit erwün]<{ter Deutlichkeit | dieses Treiben mußte fh

Täuschung, die man dem Volke mit de

e Lehre bat das fratie am 21. Februar

lih Luft machen.

dem Käufer thatsächlich

liberalen Wakbltreise

Hofe, von Keudell, en fd von diefen Männern ab, Der Markitein der Sezession zen Fordenbed>, Bundes der Forts<{rittler mit Fat zunädst die Volkêépartei in Süddeuts{- land mit dem Leben bezahlen müssen; uxd auc in Mittel- und Nord- son cine scharfe Abrechnung mit der ultramontan- | Aber diese Ab-

zur Demokratie abs u ( der glorreiben Fahne wieder zugewan ein fur die rolitiscen (

E E Die Unnatur des

n im Bau begriffenen Besondersist dies der Fall allein eine

ry

nspareil““/

S i y Bamberger.

| dem Ultramontaniëmus

deutsbland demokratisben Kartellbrüders<aft g | re<nung könnte no<h gründlicher werden, und dann wird es in erster der Ultramontaniëzmus Volk ift < a

Voranschläge er- (W. T. B.) Jm Unterhause er- | etgenen isletsd einer bezüglichen |

Smith: ein Pferde- | erbot sei Seitens der Regierung nicht be- | absichtigt. Das Haus trat darauf in die Einzel- | berathung der Vorlage über die Reform der Geschäfts- | an ordnung ein.

Dublin, 24. Februar. 3 E gegen Dillon und andere irishe Deputirte at O E die Jury über einen Wahrspruh nicht einigen fönnen. [S

ee ) . Februar treu gewesen.

„Landes- Zeitung fürElsaz ausen, u. d.

z- Lothringen“ 5. Februar, geschrieben :

stimmung der Landgemeinden y Sinn, denn 1 erften Bli>k zu steben \<einen, ift man für den Protestfandidaten ift damit no< lange nit Man weiß fehr wohl, daß f auf viele Jahre zu lieb, als daß er das Elsaß ver- daß Frankreich

ausfuhr- V

In dem Prozeß |

Paris, 23. Februar. 3 Senat sezte gestern die Generaldebatte über das Budg für 1887 mit einer Gemägthlichkeit fort, welche vermuth die Ausschreibung s vermieden Finanz-Minister

daß » noch : fich in so schönem Gleichgewicht präsentirt habe, wie das | Was ihm hingegen Sorge macht, das ist die | Thatsache, daß die Jahresausgaben 400 Millionen mehr be- ( 142 Millionen entfallen auf die , Milliarden ge-

f. W.“ meldet:

L Frankreich. getroffenen

Telegramm _da} _he Y zwischen 6 und 9 Uhr vier Erdstöße stattgefunden, von denen zwei von längerer Dauer und so heftig waren, daß dadurch vielfah das Einstürzen von Plafonds und Mauern verursacht wurde und die Einwohner aus den Häusern flohen. An den von Fhren Königlichen Majestäten und dem Ge- folge bewohnten Villen hat das Erdbeben übrigens feinen Schaden angerichtet. Jhre Majestäten befinden sih wohl.“

Me>lenburg - Schwerin.

- 11> eren wurde.

vrovisorishen | Fry

Zwölftels ics und Aehn-

Dauphin,

man würde die e weit davon entfernt sind, H mit Lostrennungsgelüsten

Den „Wochenberichten Dev Cet für Textil-Fndustrie“ wird zur Lage des threm Correspondenten in

r _

diesjährige. eipziger Monats- Schwerin, 24. Februar. Die „Meckl. Anz.“ berichten über die Feier des Geburts- hrer Königlichen Hoheit der Großherzogin-

Berliner Konfektionsgeschäfts von 20. Februar, berichtet :

Wir haben unsere Leser {on lange cenug darauf v wir gegen Ende des Monats lebhaftes Geschäft Daß dieses nunmehr eingetreten ist, kann nicht mehr überraschen, da bei Beginn der Saison unsere großen und kleinen Detai zwungen sind, ihren ist dem Verkauf von Regenmänteln überaus mänteln und farbigen Jaquets find au<h Fabrikanten, mit Aufträgen sehr reihli< versehen deshalb ift dort das Ge wir hatten zwar no< verschiedene englische Käufer h jenigen der Firma Walker, Gibkbons u. C waren zwei große Detailfirmen bier vertreten Einkäufe machten, und ¿war Wi fowie Kendall, Mill u. Co. aus kurze anf{ließende Jaquets augenbli>lich im Bordergrund, als in glatten einfarbigen Tuchen Livrée uvd Jür später dürften Gaze und Grenadine In der Trikotwaarenfabrikation wird flott ge nehmen nicht ab, cs gehen deren aus die beiden folgenden Monate twerden uns erst darüber Gewißheit verschaffen, ob die Erportsaison die Höhe des Gs wird dies davon abhängen, wie England und Wir haben s{<hon mitgetheilt, und zwar hauptsächli< in Folge der gefälligen Façons, welche weit mehr die Gestalt

als diejenige ciner Taille angenommen baben, erden Taillen mit Gürtel und lan Der Nohstoffmarkt hält sich fest, Rohwaare ist jedoch haben, hier und da zeigen Fabrikanten {hon neue wollen Konsumenten sih vorläufig no<h nicht auf 2

tragen als vor 10 Jahren. Verzinsung der Staatsschuld, die also um 31 1 Milliarde wurde für die Reorganisirung des Heeres und der Marine, 21/, Milliarden für die öffentlichen ausgegeben. Niemand bestreitet heute, Hr. Dauphin zu, daß man zu weit gegangen sei, und 1 Die übrigen 258 Millionen

Berlin, u. d. : : wachsen ist. orbereitet, daß Gratulationscour und um 5 Uhr Familiex- und M zu erwarten haben. Königlichen

Neustädtischen

Arbeiten und die Schulen lge ie ae ge C s

Die kalte Witterung In MNRegen- größte Geschäft Regenmäntel-

: er arf zu deten man werde einlenken müssen. Fl d

Mehrausgaben vertheilen sih auf die Posten, die Protektions- länder, die Militär- und Civilpensionen, bei denen man sich, um Jedermann zufrieden zu stellen, manche Ueberschreitung der dringend gebotenen Sparsamkeit zu Schulden kommen „Weder Steuern no< Anleihe“ zu versprechen, wäre hier nicht am Plate, denn es müßten neue Hülfsquellen Das Ministerium habe an eine rich- ) Grundsteuer steuer gedaht, welche niht mit der Einkommensteuer enn Jemand einen praktischeren und bil Nach einer esnelong und der

Königliche und Jhre zog JFohann

aufführung,

Hoheit die et überhaupt das

Frau Großherzogin Hoheiten die Herzogin Elisabeth und Her Zur Aufführung gelangte „Ein Lust- auf der Insel Falster Anno 1590. lautet, ist das Stü> nach der gleihnamigen Erzählung von E. Viller von der Hofdame Freiin Herrschaften, Jhrer Königlichen Hoheit der

hier eingetroffen waren, befand si bergishe Oberst Freiherr von Fa Leib-Grenadier-Regiments (1. Nr. 8 in Frankfurt a. O. Jhre Königliche Hoheit ist

ili ots B [bre betheiligten. Jaquetstofe fabriziren, O g In England ist es kalt,

spiel be: Hofe“ {äft noch ruhig ;

ier, und zwar den- . aus London, außerdem , die ziemlich beträchtliche lliam Wbhitelay u, Co. aus London, / Für England stehen

von Stenglin verfaßt. Beglückwünschung Frau Großherzogin-Mutter auch der Königlich württem- [kenstein, Commandeur des Brandenburgisches) , dessen zweiter Chef bekanntlich ,„ Und der Major Freiherr von und zu Egloffstein von demselben Regiment. Am gestrigen Gesangverein im Palais Jhrer Königlichen Hoheit der ogin-Mutter mehrere Lieder zum Vortrag bringen. Jn Ludwigslust blies am gestrigen Y das Trompeter-Corps des Dragoner-Regiments wache einen Choral und führte dann eine in Wismar und Nosto> durz

geschaffen werden. Vertheilung MauGelter. fowohl in Stoinettes Sandfarbe sehr gesucht. perlé cine Nolle spielen, J weiter gearbeitet, die Auftrà Amerika und England ein;

wechseln sei. Vorschlag zu machen habe, so möge er es sagen. Pause sprachen dann noch der Royalist Ch Beide um das Budget im Besonderen und das Finanzsystem der Republik im Allgemeinen scharf zu

(W. T. B.)

Orleanist Bocher,

Vorjahres erreicht. Amerika uns mit Nacherdres versehen. daß der deutsche Konsum steigt, herausgebrachten cines kurzen Jaquets, Sehr gern gekauft w

Die Feier zur Ent- , welche heute statt- Schreien sowie

24. Februar. hüllung der Statue Louis Blanc's fand, wurde am Schluß dur<h Pfeifen und i dur den Nuf : „Es lebe die Anarchie!“ gestört. Ein Haufen Anarchisten suchte in den für das Publikum abgeschlossenen Naum einzudringen und gerieth mit der Polizei, welche das Eindringen zu hindern suchte, ins Handgemenge. Durch Vor- nahme mehrerer Verhaftungen stellte die Volizei die Ord- nung wieder her.

Marstalldiener erau Großherz

vor der Haupt- Reveille aus. Auch ogen Reveillen die Straßen Die vorgenannten und anderen Städte, wie 1d Hagenow, hatten zur Feier des Tages Von den hier anwesenden Hoch- Morgen abgereist: Se. Königliche von Me>lenburg-Strelit, Königliche Hoheit die Frau Herzogin Wilhelm | Durchlaucht Reuß nebst Frau Gemahlin, werden JFhre Hoheiten der Herzog und die zogin Fohann Albrecht wieder abreisen hier direkt nah St. Peters

gem Schooß. Q A Winterstosfe, do

der Stadt. (bs\<lüfse cinlafsen. Güstrow u! aggenshmud> angelegt. fürstlichen Gästen sind heute Hoheit der Großherzog

S. B) Fn dem sekretärs Jacobini ershlimmerun g ein-

Rom, 24, Februar. Befinden des Kardinal-Staats ist in Folge eines Nücffalls eine L

Reichstags - Angelegenheiten.

Im Hörsaal des Friedribs-Werdershen Gymnasiums fand beute Vor- mittag unter Vorsitz des Stadtratbs Kochk: Waßhlergebnisses für den Neich8stagswahlfkreis ftatt. Es wurde festgestellt, daß von 21 389 einges<riebenen Wählern 17 081 gültige und 49 ungültige Stimmen (5s baben erbalten Geh. Regierun Landgerichts-Rath Christensen zer’vlittert.

ann die amtliche Fest-

Heinri < Berliner

Nachmittag Frau Her- und sih von burg zum Besuch bei JZhrer Kaiser- Hoheit der Frau Großfürstin Marie Paulowna be-

stellung des Konstantinopel, 24. Februar. (Y Zum außerordentlihen Kommissar der Pforte für die Spezialmission nah Sofia ist der Generalproturator am Kassationshofe, Riza Bey, designirt.

Sofia, 24. Februar.

Vernehmen nach hat der Delegirte Gre Stoilow und Kaltshew von Konstan- tinopel hierher zurü>zukehren beabsichtigte, seine Abreise in Begleitung des für hier be- Kommissars

abgegeben werden sind. Freiherr von Zedlitz-Neukirch (freikonfervativ) 7007, Klotz (deutschfreisinnig) demotrat) 2176 Stünmen. Da keiner der Kandidaten die absolute Stimmenmehrheit, die 8541 beträgt, erreiht hat, so muß zwischen Frhr. kir< und Klotz cine engere Wahl kommifsar bestimmt, daß diese

Die amtliche Festitellung de Berliner Reichstagswahlkreis wurde, kommissars, Stadtsyndikus Eberty, in der Turnhalle der Gemeinde- s<hule (Wilhelmstraße 117) vorgenommen. 90910 gültige und 185 ung Die absolute Majorität beträgt demn erhalten: Rechtsanwalt Wolff (deuts<konservativ) 19513, Pro Dr. Virhow (deuts<freisinnig) 16 594, Stadtverordneter Zersplittert haben sib 52 Stimmen, sona<h keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht hat, fo muß zwis<hen Wolff und Vir<ow eine engere Wahl statt- finden, die laut Anordnung des Wahlkommissars am zunehmen ist.

Die amtliche Feststellung des Berliner Reichstagéwalhlkreis Gymnasiums, Brandenburgstr. 37) ergab, d benen Wählern 27-075 gültige und Es haben erhalten : (nationalliberal) 7532, Rechtsanwalt Schriftsteller Christensen

Schriftsteller (W. T. B.) Uebrige Stimmen

Bulgarien. fow, welcher no<h

Dem Vernehmen der „M. A.“ na< wird heute der atsrath Dr. Buchka \ih auf d herzog nah Cannes begeben.

von Zedliß-Neu- Der Wahl- Wahl am 2, März stattzufinden hat. Wahlergebnisses für den zweiten

S ie Reise zu Sr. Königlichen lel Hoheit dem Groß vor seinen Kollegen verschoben und wird stimmten außerordentlichen hierher zurü>kehren.

Rußland und Polen. S t. (W. T. B.) Der russischen

der Pforte

Es wurde festgestellt, daß l en worden sind. ach 25456. Es haben Stimmen

Wien, 24. Februar. (W. T. B.) heute die Landsturm- und dritter Lesung unter lautem einstimmig angenommen. Jm Laufe ster der Landesverthei- die Negierung nur das, und politisher Beziehung unver- sche Verhältniß sei niht geändert. sie wolle den Frieden denselben wahren zu n, die mit denen an- Nicht nur die sondern auch die Stimmung der freundschaftliche Beziehungen gerichtet.

Oefterreich:-Ungarn. Das Abgeordnetenhaus Kredit-Vorlage in zweiter Beifall des Hauses der Debatte erklärt

Petersburg, 92D. Februar. ültige Stimmen abgegeb „St. Petersburger Zeitung dem Reichsrath ein Gesegentwurf, betreffend mähliche Einfuhrverbot für aus beziehungsweise die successive zugegangen.

Amerika. Senat genehmigte heute die Vo schaft, die den Nicaragua-Kanal bau rechte verleiht.

ländishes Roheisen,

Ö Lr » Sozialdemokrat) 14 751. Erhöhung der Eisenzölle/ | (Sozialdemokrat) 14 75

e der Mini l Graf Welsersheimb: keinerlei friegerishe Absichten , militärischer

Das politi ) habe keine Ambitionen ; sei daher nah Kräften bestrebt,

n; sie verfolge au keine Interesse derer Staaten in Konflikt gerathen könnten. Gesinnung des Monarchen, Völker sei auf durchaus

2, März vor-

Washington, 22. Februar. (A. C.) Der rlage, wel<e der Gesell- t, Korporations-

meidli<h sei.

i i Wahler ies un dri Die Monarchie Wahlergebuisses für den dritten

Louifenstädtischen von 33502 eingeschrie- 4 ungültige Stimmen abgegeben Ober - Bürgermeister Dr. Miquél Munckel (deuts<freisinnig) 10 425, 9088 Stimmen.

(im Hörsaal

worden sind.

(Sozialdemokrat)